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BP 3BU1-3 Tensiomètre bracelet-montre Mode d’emploi (1-17) Misura pressione a polso ad orologio Manuale delle istruzioni (18-35) Handgelenk-Blutdruckmessgerät Gebrauchsanweisung (36-53) Polsbloeddrukmeter Gebruiksaanwijzing (54-71)
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Handgelenk-Blutdruckmessgerät Gebrauchsanweisung...
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5. Durchführen einer Messung 5.1. Vor der Messung 5.2. Häufige Fehlerquellen 5.3. Anlegen der Manschette 5.4. Messvorgang 5.5. Messung vorzeitig abbrechen 5.6. Benützung der Speicherfunktion 6. Fehlermeldungen/Störungen 7. Pflege und Wartung, Nachkalibrierung 8. Garantie 9. Normenverweis 10. Technische Daten 11. www.microlife.com...
1. Einführung 1.1. Besonderheiten Das Blutdruckmessgerät ist ein vollautomatisches, digitales Blutdruckmessgerät zur Verwendung am Handgelenk, welches eine sehr rasche und zuverlässige Messung des systolischen und diastolischen Blutdruckes sowie der Pulsfrequenz mittels oszillometrischem Messverfahren ermöglicht. Bitte lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie diese anschliessend gut auf.
2. Wichtige Informationen zum Thema Blutdruck und dessen Messung 2.1. Wie entsteht hoher/niedriger Blutdruck? Die Höhe des Blutdrucks wird in einem Teil des Gehirns, dem sog. Kreislaufzentrum bestimmt und durch Rückmeldungen über Nervenbahnen der jeweiligen Situation angepasst. Zur Einstellung des Blutdruckes wird die Schlagkraft und Frequenz des Herzens (Puls), sowie die Gefässweite des Kreislaufs verändert.
Blutdruck-Klassifikationstabelle (Masseinheit mmHg) gemäss Welt-Gesundheits-Organisation: Bereich Systolischer Diastolischer Massnahme Blutdruck Blutdruck Hypotonie niedriger als 100 niedriger als 60 Konsultation Ihres Arztes! Normalbereich zwischen 100 und 140 zwischen 60 und 90 Selbstkontrolle Milde Hypertonie zwischen 140 und 160 zwischen 90 und 100 Konsultation Ihres Arztes! Mittelschwere zwischen 160 und 180...
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d) Bei ärztlich festgestelltem erhöhtem Blutdruck und zur Vorbeugung (Prävention) von Bluthochdruck können Sie mittels Selbstmassnahmen die Höhe des Blutdruckes günstig beeinflussen. Dies betrifft Massnahmen bezüglich Ihrer allgemeinen Lebensführung: A) Ernährungsgewohnheiten • Streben Sie altersentsprechendes Normalgewicht an. Reduzieren Sie Übergewicht! •...
3. Die verschiedenen Bestandteile des Blutdruckmessgerätes Die Abbildung zeigt das Blutdruckmessgerätes, bestehend aus: LCD Anzeige TIME-Taste Batterie Deckel MEMORY-Taste Handgelenks- Manschette 0/I-Taste Handgelenkmanschette Type WC1 13.5–19.5cm, für Handgelenksumfänge von 13.5 bis 19 cm. 4. Inbetriebnahme des Blutdruckmessgerätes 4.1. Einsetzen der Batterien Nachdem Sie Ihr Gerät ausgepackt haben, setzen Sie als erstes die Batterien ein.
a) Deckel wie gezeigt abnehmen b) Die Batterien ( x Grösse AAA 1,5V) einsetzen, dabei auf die angegebene Polarität achten. c) Wenn die Batteriewarnung in der Anzeige erscheint, sind die Batterien erschöpft und müssen durch neue ersetzt werden. Beachte! • Nachdem die Batteriewarnung erscheint, verweigert das Geräte jegliche weitere Funktion, bis die Batterien ausgewechselt werden.
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1) Drücken Sie die Taste TIME für mindestens 3 Sekunden. Das Display zeigt nun das eingestellte Jahr, während die letzten beiden Ziffern blinken. 2) Die korrekte Jahreszahl kann nun durch drücken der Taste MEMORY eingegeben werden. (Beispiel: 1 x drücken) 3) Drücken Sie erneut die Taste TIME.
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Drücken Sie erneut die Taste TIME. Die Anzeige wechselt nun zur aktuellen Uhrzeit, während die erste Ziffer (Stunde) blinkt. 8) Die entsprechende Stunde kann nun durch drücken der Taste MEMORY eingegeben werden. (Beispiel: 9 x drücken) 9) Drücken Sie erneut die Taste TIME. Die beiden letzten Ziffern (Minuten) blinken nun.
5. Durchführen einer Messung 5.1. Vor der Messung • Vermeiden Sie Essen, Rauchen sowie jegliche Anstrengungen direkt vor der Messung. All diese Faktoren beeinflussen das Messresultat. Versuchen Sie daher, sich vor der Blutdruck- messung in einem Armsessel für ca. 5 Minuten bei ruhiger Atmosphäre zu entspannen. •...
c) Sichern Sie die Manschette mit dem Klettver- schluss, sodass diese bequem und nicht zu eng anliegt, wobei zwischen der Manschette und dem Handgelenk kein Zwischenraum frei bleiben soll. d) Legen Sie den Arm auf den Tisch, mit der Handfläche nach oben.
c) Wenn die Messung abgeschlossen ist, ertönt ein langer Piepton. Es wird nun der gemessene systoli- sche und diastolische Blutdruckwert sowie die Pulsfrequenz angezeigt. Beispiel (Abb): Systole 118, Diastole 73, Puls 75 Die Messresultate bleiben solange angezeigt, bis Sie das Gerät abschalten. Wenn 5 Minuten lang keine Taste gedrückt wird, schaltet sich das Gerät von selbst ab, zur Schonung der Batterien.
6. Fehlermeldungen/Störungen Falls während der Messung ein Fehler auftritt, wird die Messung abgebrochen und ein entsprechender Fehlercode angezeigt (Beispiel: Fehler No. 2). Fehler Nr. Mögliche Ursache(n) ERR 1 Es wurde kein Puls festgestellt. ERR 2 Unnatürliche Druckimpulse beeinträchigen das Messresultat. Grund: Der Arm wurde während der Messung bewegt (Artefakt).
Störung Abhilfe Jede Messung ergibt andere Werte, • Bitte beachten Sie die nachfolgend aufgeführten Hin- obwohl das Gerät normal funktioniert weise sowie die unter «Häufige Fehlerquellen» ge- und normale Werte anzeigt. nannten Punkte und wiederholen Sie die Messung. Die gemessenen Blutdruckwerte weichen •...
d) Gerät niemals öffnen! Ansonsten wird die werksseitige Kalibrierung ungültig! e) Die Manschette enthält eine empfindliche luftdichte Blase. Behandeln Sie diese vorsichtig und vermeiden sie jegliche Beanspruchung durch Verdrehen oder Knicken. Periodische Nachkalibrierung Empfindliche Messgeräte müssen von Zeit zu Zeit auf ihre Genauigkeit hin überprüft werden. Wir empfehlen daher eine periodische Überprüfung der statischen Druckanzeige alle 2 Jahre.
9. Normenverweis Gerätenorm: Gerät entspricht den Vorgaben der europäischen Norm für nichtinvasive Blutdruckmessgeräte EN1060-1 / 12:95 EN1060-3 / 09:97 DIN 58130, NIBP – clinical investigation ANSI / AAMI SP10, NIBP - requirements Elektromagn. Verträglichkeit: Gerät erfüllt die Vorgaben der europäischen Norm EN 60601-1-2 Klinische Prüfung: Die klinische Eignungsprüfung wurde in Deutschland nach...