Inhaltszusammenfassung für Dostmann Electronic T 4200
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Benutzerhandbuch für das Präzisionsthermometer T 4200 (Ab Versionsnummer 1.03) Dostmann electronic GmbH, Zum Ottersberg 12, 97877 Wertheim, Telefon 09342 308-911, Telefax 308-94 24.10.97...
Wichtige Sicherheitshinweise 1 Wichtige Sicherheitshinweise 1. Lesen Sie dieses Benutzerhandbuch vor der ersten Inbetriebnahme des Meßgerätes. 2. Vermeiden Sie jede nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Meßgerätes. 3. Alle in diesem Benutzerhandbuch angeführten Vorschriften, Warnungen und Hinweise müssen befolgt werden. 4. Soweit zusätzliche Sicherheitsvorschriften existieren, sind auch diese einzuhalten. 5.
Diese Verfahren können jedoch zu fehlerhaften Meßwerten aufgrund von störenden Thermospannungen führen. Beim T 4200 wird für die Messung des Fühlerwiderstandes ein geschalteter Gleichstrom eingeprägt und die sich hierdurch einstellende Spannung gemessen. Durch einen Vergleich mit einem im Meßgerät eingebauten sehr genauen Referenzwiderstand wird eine präzise Messung des Fühlerwiderstandes gewährleistet.
Einführung Kalibrierdaten können bei Bedarf mit dieser PC-Software vom PC ins T 4200 geladen werden. 3 Spezifikationen Alle Angaben gelten bei der nominalen Betriebsspannung von 230V, 50 Hz und einer Umgebungstemperatur von 23 °C. Meßbereich: -200 °C bis +962 °C (nach ITS-90) -200 °C bis +850 °C (nach EN 60751)
• Speichererweiterung für bis zu 80 externe Meßkanäle und 45 000 Meßwerte • SmartGraph, Software zur Meßdatenerfassung und -verarbeitung 3.1 Lieferumfang 1. T 4200 2. Netzkabel 3. Anschlußkabel für die serielle Schnittstelle 4. Zwei Abdeckkappen für die beiden Sub-D Stecker an der Geräterückseite 5.
5 Beschreibung des Meßgerätes Im folgenden werden die Bedienungselemente des Meßgerätes erläutert. FAST FAST ZERO T 4200 PRECISION THERMOMETER ENTER Bild 5.1: Frontansicht des Meßgerätes 1 Meßkanal A für den Anschluß eines Temperaturfühlers (Pt100). 2 Meßkanal B für den Anschluß eines Temperaturfühlers (Pt100) oder eines externen Meßstellenumschalters.
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Beschreibung des Meßgerätes zustellen, daß keine unzulässigen Spannungen an das Meßgerät gelangen. 3 Beleuchtete LC-Anzeige. 4 Die Taste “FAST“ ermöglicht schnellere Messungen, bei reduzierter Auflösung (siehe Kapitel Spezifikationen). Einmaliges Betätigen der Taste „FAST“ schaltet den schnelleren Meßmodus ein. Nochmaliges Betätigen dieser Taste schaltet wieder auf den normalen Meßmodus zurück.
Beschreibung des Meßgerätes 1 Anzeige der eingestellten Versorungsspannung und Abdeckung der Sicherungshalter. (siehe Kapitel Inbetriebnahme). 2 Mit dem Ein/Aus-Schalter für die Versorungsspannung wird das Meßgerät ein- oder ausgeschaltet. 3 Kaltgerätestecker für die Versorgungsspannung. 4 Stecker für die serielle Schnittstelle (RS232). 5 Stecker für den Anschluß...
- Um die erforderliche Auflösung zu erreichen, muß eine hohe Unterdrückung von Stör- grössen erreicht werden. Die hohe Störunterdrückung und die sehr gute Linearität werden im T 4200 durch einen speziell für dieses Meßgerät entwickelten Analog/Digital-Umsetzer gewährleistet. Hierbei handelt es sich um ein integrierendes Umsetzverfahren, welches neben einer ausgezeichneten Unterdrückung von Brummspannungen insbesondere eine sehr hohe Linearität sicherstellt.
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Andererseits kann der gleiche Parametersatz für mehrere Meßkanäle gleichzeitig verwendet werden. Außerdem wurde beim T 4200 die Eingabe von Fühlerparametern und die Verwaltung der Kalibrierdaten verschiedener Fühler auf einen PC verlagert (siehe Kapitel „Erstellen fühler- spezifischer Parameter“). Der Benutzer hat die Möglichkeit, die zu einem Fühler gehörenden Kalibrierdaten am PC einzugeben und dort zu speichern.
Bild 6.1 Beispiel für die erste Anzeige nach dem Einschalten des Meßgerätes Nach kurzer Zeit wechselt die zweite Zeile der Anzeige. Hier wird nun die Gerätenummer angezeigt. T 4200 AM00497010017800 Bild 6.2 Beispiel für die Anzeige der Gerätenummer Nachdem der erste Meßwert bestimmt wurde ergibt sich beispielsweise eine der folgenden Anzeigen.
Manuelle Bedienung denen die Änderungen von Meßwerten zu betrachten sind. Dieser „ZERO“-Modus wird durch erneutes Betätigen der „ZERO“-Taste wieder verlassen. 6.3 Das Benutzermenü Weitere Einstellungen stehen dem Anwender über ein Benutzermenü zur Verfügung. Dieses Menü wird durch Drücken der „ENTER“-Taste gestartet. Durch Betätigen der Tasten „⇐“ oder „⇒“...
Manuelle Bedienung Hauptmenüebene der Punkt „Konfiguration der zweiten Zeile“ mit den Tasten „⇐“ oder „⇒“ angewählt werden. 2nd line config 2nd line : Bild 6.6 Hauptmenüpunkt „Konfiguration der zweiten Zeile“ Anschließend kann dieser Hauptmenüpunkt mit der Taste „ENTER“ aktiviert werden. Hier- durch ergibt sich die folgende Anzeige.
Manuelle Bedienung Mit den Pfeilen „⇑“ und „⇓“ muß zunächst ausgewählt werden, ob jeder Kanal manuell ein- bzw. ausgeschaltet werden soll, oder ob das Meßgerät automatisch alle beschalteten Kanäle einschalten und alle unbeschalteteten Kanäle ausschalten soll. Wählt man den automatischen Modus, so ergibt sich die folgende Anzeige.
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Manuelle Bedienung Hinweis: Vertauscht der Benutzer angeschlossene Fühler, so muß er selbstverständlich auch die den Meßkanälen zugeordneten Parametersatz-Nummern tauschen. Zunächst muß der Hauptmenüpunkt „Auswahl der Fühlerparameter“ in der Hauptmenüebene mit den Tasten „⇐“ oder „⇒“ angewählt werden. sensor params ⇐ ⇒ ESC ENTER Bild 6.11 Hauptmenüpunkt „Auswahl der Fühlerparameter“...
Manuelle Bedienung Mit den Tasten „⇑“ und „⇓“ kann die Nummer des zu verwendenden Parametersatzes ver- ändert werden. In der zweiten Zeile erscheint dann jeweils die zugehörige Kurzbeschreibung. Mit der „ENTER“-Taste kann ein Parametersatz zu einem Meßkanal zugeordnet werden. Mit „ESC“...
Manuelle Bedienung tragen werden. Hierzu muß zunächst der Hauptmenüpunkt „Aufzeichnung starten“ in der Hauptmenüebene mit den Tasten „⇐“ oder „⇒“ angewählt werden. start new storg. ⇐ ⇒ ESC ENTER Bild 6.16 Hauptmenüpunkt „Aufzeichnung der Meßwerte starten“ Aktiviert man anschließend diesen Hauptmenüpunkt mit der Taste „ENTER“, so ergibt sich die folgende Anzeige.
Manuelle Bedienung Bild 6.19 Anzeige nach Aktivieren des Hauptmenüpunktes „Baudrate auswählen“ Das Meßgerät unterstützt die Baudraten 1200, 2400, 4800 und 9600 Bd. Mit den Pfeilen „⇑“ oder „⇓“ kann nun die gewünschte Baudrate angewählt und mit „ENTER“ aktiviert werden. Mit „ESC“ kehren Sie in die Hauptmenüebene zurück, ohne eine neue Baudrate zu aktivieren. 7 Bedienung des Meßgerätes vom PC aus Das Meßgerät bietet die Möglichkeit, daß...
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Bedienung über die serielle Schnittstelle Befehlscode „b“ (Lesen der Gerätenummer) Zum Lesen der Gerätenummer sendet der PC den Befehlscode „b“. Das Meßgerät antwortet mit dem 16 Zeichen langen Text, der auch nach dem Einschalten in der zweiten Anzeigezeile erscheint. Befehlscode „c“ (Lesen der Software-Versionsnummer) Zum Lesen der Software-Versionsnummer sendet der PC den Befehlscode „c“.
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Bedienung über die serielle Schnittstelle Befehlscode „h“ (Lesen des letzten aktuellen Meßwertes) Zum Lesen des letzten aktuellen Meßwertes sendet der PC den Befehlscode „h“. Das Meß- gerät antwortet mit maximal einem Meßwert. Liegt im Meßgerät kein Meßwert vor, der noch nicht an den PC gesendet wurde, so sendet das Meßgerät nur NAK.
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Bedienung über die serielle Schnittstelle Sendet der PC eine andere Codenummer, so anwortet das Meßgerät mit NAK. Im regulären Fall antwortet es mit ACK. Befehlscode „r“ (An- und Abschalten der Meßgerätetastatur) Zum Abschalten der Meßgerätetastatur sendet der PC den Befehlscode „r“ und dann 01h. Zum Einzuschalten sendet der PC „r“...
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Bedienung über die serielle Schnittstelle vorhanden, sendet das Meßgerät NAK. Andernfalls schaltet es den Kanal ein bzw. aus und sendet ACK. Befehlscode „x“ (Zuordnen eines Fühlerparametersatzes) Zum Auswählen eines Fühlerparametersatzes sendet der PC den Befehlscode „x“, dann die Nummer des Meßkanals an dem dieser Fühler angeschlossen ist und anschließend die Nummer des zu verwendenden Parametersatzes.
Bedienung über die serielle Schnittstelle Zum Lesen des Status des „FAST“-Modus sendet der PC den Befehlscode F3h. Das Meßgerät sendet 01h, wenn der „FAST“-Modus aktiviert ist; sonst sendet es 00h. Befehlscode F4h (Lesen des Status des „ZERO“-Modus) Zum Lesen des Status des „ZERO“-Modus sendet der PC den Befehlscode F4h. Das Meßgerät sendet 01h, wenn der „ZERO“-Modus aktiviert ist;...
Erstellen fühlerspezifischer Parametersätze Zur Installation des PC-Programms für das Erstellen der fühlerspezifischen Parametersätze ist die Programmdiskette in den PC einzulegen. Nun kann das Installations-Programm INSTT von der aus DOS-Ebene aufgerufen werden. Dieses Programm erlaubt zunächst das Einstellen der verwendeten Sprache. Dann fragt es, auf welchem Laufwerk ein neues Verzeichnis für das Programm SENS4200 angelegt werden soll und wie dieses Verzeichnis heißen soll.
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Erstellen fühlerspezifischer Parametersätze verschiedene Kalibrierdaten, die der Benutzer während des Erstellens der Parametersatzes eingegeben hat. Hieran schließen sich die eigentlichen Kalibrierdaten an. Die Parameterdateien sind durch Prüfsummen gegen ungewollte Veränderungen geschützt. Hinweis: Für den Benutzer kann sich eine besonders hohe Übersichtlichkeit ergeben, wenn er die folgende Vorgehensweise wählt.
Erstellen fühlerspezifischer Parametersätze Falls der Benutzer eine von ihm erstellte Parameterdatei löschen möchte, kann dies mit Hilfe des entspechenden DOS-Befehls erfolgen. 8.2.1 Erstellen eines neuen Parametersatzes Nachdem der Menüpunkt „a“ ausgewählt wurde, muß der Benutzer zuerst den Namen der neuen Parameterdatei eingeben. Anschließend hat er die Möglichkeit, eine maximal 16 Zeichen lange Kurzbeschreibung...
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Erstellen fühlerspezifischer Parametersätze Wählt der Benutzer einen Temperaturfühler für industrielle Anwendungen, so erscheint das folgende Untermenü. Hier kann der Benutzer eine von drei Methoden für die Erstellung des Parametersatzes auswählen. <a> Standard EN 60751 Koeffizienten <b> Callendar van Dusen Koeffizienten <c>...
Erstellen fühlerspezifischer Parametersätze Abweichungen aufweist. Die Berechnung erfolgt in diesem Fall nach der Methode der kleinsten Quadrate. Positive und negative Temperaturen: Soll der Parametersatz für positive und negative Temperaturen erstellt werden, so müssen alle vier Koeffizienten (R , A, B und C) berechnet werden. Hierfür müssen zunächst drei Wertepaare bei positiven Temperaturen (≥0°C) eingegeben werden.
Erstellen fühlerspezifischer Parametersätze Bild 8.4 Untermenü für die Definition eines Labor-Temperaturfühlers In jedem der Fälle ist der Wert des Fühlerwiderstandes bei der Referenztemperatur von 0,01°C einzugeben. a) Erstellung des Parametersatzes für einen im Sinne der ITS 90 idealen Fühler. b) Eingabe der Koeffizienten der Abweichungsfunktion(en). Jeder der oben ausgewählten Temperaturbereiche erfordert eine eigene Abweichungsfunktion.
Erstellen fühlerspezifischer Parametersätze In Bild 8.5 ist ein Teil der in einem Meßgerät vorliegenden Parametersätze dargestellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden hier nur die ersten vier Elemente der Tabelle ein- getragen. Die Anzahl der maximal im Meßgerät verwendbaren Parametersätze hängt von dessen Ausführung ab.
Erstellen fühlerspezifischer Parametersätze Zum Löschen eines der im Meßgerät vorhandenen Parametersätze liest das Programm zunächst die Liste der im Meßgerät vorhandenen Parametersätze. Danach wird diese Belegungsliste des Meßgerätes analog zu Bild 8.5 auf dem Monitor angezeigt. Anschließend hat der Benutzer die Möglichkeit einen der Parametersätze zu löschen. 9.
Visualisierung der Meßwerte 9.3.1 Aufzeichnen der Meßwerte SmartGraph enthält einen Recorder zur Aufzeichnung von Meßwerten des angeschlossenen Meßgeräts auf dem PC. Für die Kommunikation mit SmartGraph muß am Meßgerät die Baud- rate 9600 eingestellt sein. Beim Starten der Aufzeichnung sperrt SmartGraph die Tastatur des Meßgerätes, damit dessen Einstellungen (z.
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Visualisierung der Meßwerte „Sensors.ini“ wurden die übrigen Einträge vom Hersteller entsprechend dem obigen Beispiel eingerichtet. Mit Hilfe eines Texteditors kann der Benutzer die Datei „Sensors.ini“ verändern. Wird beispielsweise am Meßkanal A die Temperatur eines Ofens erfaßt, könnte der Benutzer den Beschreibungssatz 2100 auf die in Bild 9.2 dargestellte Form änderen.
Visualisierung der Meßwerte 9.3.2 Grafische und tabellarische Darstellung der Meßwerte Verwenden Sie den Befehl „Öffnen“ im Menü „Datei“, um gespeicherte Meßdaten grafisch tabellarisch darzustellen. SmartGraph stellt nun die Meßdaten grafisch und tabellarisch in Fenstern dar. Diese Fenster lassen sich verschieben, vergrößern und zum Symbol verkleinern. Sie können überlappend oder untereinander dargestellt werden.
Visualisierung der Meßwerte Zum Drucken benutzen Sie den Befehl „Drucken“ im Menü „Datei“. Hierbei erfolgt die Ausgabe an den installierten Windows-Drucker, mit der vollen Auflösung. Inhalte von Grafikfenstern können über die Windows-Zwischenablage in andere Anwendungsprogramme übernommen werden (z.B. in die Textverarbeitungen MS-Word , MS-Works oder Wordperfect für Windows).
Visualisierung der Meßwerte abspeichern zu können. Außerdem können Sie hier das gewünschte Aufzeichnungs-Intervall von 1Sekunde bis max. 60 Minuten einstellen. Anschließend klicken Sie auf die ,Start"-Taste. In den Grafikfenstern werden 10 Minuten ab der aktuellen PC-Systemzeit angezeigt. Bei Erreichen des rechten Randes wird die Grafik um 1 Minute nach links verschoben. Im Recorderfenster werden die zuletzt aufgezeichneten Meßwerte angezeigt.
Visualisierung der Meßwerte Mit dem Befehl „Kopieren“ können Sie können Sie eine Grafik in die Zwischenablage kopieren. - Klicken Sie das gewünschte Grafikfenster mit der Maus an (1x auf linke Maustaste klicken) oder wählen Sie es im Menü "Fenster" aus, damit es zum aktiven Fenster wird. - Wählen Sie nun den Befehl „Kopieren“...
Visualisierung der Meßwerte Xxx“ wird das ausgewählte Fenster zum aktiven Fenster. Das momentan aktive Fenster ist im Menü mit einer Markierung versehen. 9.4.4 Optionen-Menü Mit dem Befehl „COM-Schnittstelle“ können Sie die Schnittstelle selktieren, an der Sie das Meßgerät anschließen wollen. Hinweis: Falls Sie versehentlich die Schnittstelle ausgewählt haben, an der Ihre Maus angeschlossen ist, bringt SmartGraph die Meldung "Hardware gesperrt"...
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Externer Meßstellenumschalter größer als fünf sein. Ferner müssen die Protokollnummern der verschiedenen Meß- stellenumschalter gleich sein. Die Anzahl der externen Meßkanäle ist durch die Ausstattung des Meßgerätes begrenzt. Bei dem Grundgerät können bis zu 21 Fühler-Parametersätze gleichzeitig gespeichert werden. Da bei der Verwendung von Fühlern mit von einander abweichenden Kalibrierdaten für jeden Meßkanal ein Parametersatz verfügbar sein muß, ist die Anzahl der maximal zulässigen externen Meßkanäle beim Grundgerät auf 20 festgelegt.
Externer Meßstellenumschalter MuxOut MuxIn Bild 9.2 Rückwand eines externen Meßstellenumschalters Für die Verbindung der externen Meßstellenumschalter mit dem Meßgerät werden zwei Verbindungskabel benötigt. Neben der oben beschriebenen Verbindung der Meßkanäle ist auf den Rückseiten eine Verbindung der Versorgungs- und Steuerleitungen erforderlich. Der Anschluß...
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Störungen Nach dem Ersetzen der Batterie müssen die Parametersätze neu geladen werden (siehe Kapitel „Erstellen fühlerspezifischer Parameter“ und „Manuelle Bedienung“). An- schließend müssen die Zuordnungen der Parametersätze zu den an den Meßkanälen angeschlossenen Fühlern neu eingestellt werden. Zusätzlich müssen die sonstigen Ein- stellungen des Meßgerätes überprüft und gegebenenfalls neu eingestellt werden.
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Störungen Der Wert des angeschlossenen Widerstandes liegt unterhalb des Widerstandsbereiches, den das Meßgerät erfassen kann, oder die Anschlußleitung ist kurzgeschlossen. Prüfen Sie, ob der Temperaturfühler richtig angeschlossen ist. 11. Der Text “to great“ erscheint auf dem LCD. Falls die eingestellte Einheit Ω ist: Der Widerstandswert liegt über dem maximal zulässigen Wert.
Störungen 16. Der Text “Mux-Error 2“ erscheint auf dem LCD. Es wurde eine zu hohe Kanalnummer erkannt. Reduzieren Sie die Anzahl der externen Meßkanäle oder nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Händler auf. 17. Der Text “MUX-Error 3“ erscheint auf dem LCD. Bei der Kommunikation mit dem externen Meßstellenumschalter ist ein Übertragungs- fehler aufgetreten.