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PCE Instruments PCE-VM 40A/B Betriebsanleitung Seite 19

Vibration meter
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BETRIEBSANLEITUNG
Weiterhin besteht die Möglichkeit, zeitgesteuert, also in festen Zeitintervallen Messungen zu speichern.
Die Eingabe des Zeitintervalls erfolgt in Sekunden. Minimalwert sind 5 Sekunden:
Die Speicherung bei Zustandsänderung und die zeitgesteuerte Speicherung lassen sich auch
kombinieren („Bei W/A und zeitgesteuert").
Nach Festlegung der Speicherereignisse werden Sie zur Eingabe des Datensatznamens aufgefordert:
Der Datensatzname kennzeichnet einen Block zusammengehöriger Messungen mit gleichen
Einstellungen im Speicher. Sie können hier zum Beispiel Angaben zum Messort machen. Mit den
Pfeiltasten können Sie bis zu 20 Großbuchstaben und Ziffern eingeben. Der zuletzt eingegebene Name
erscheint als Vorbelegung. Verlassen Sie das Menü mit der Taste OK. Zum Abschluss der
Speichereinstellungen können Sie jetzt mit OK die Tastensperre aktivieren, damit während der
Aufzeichnung keine Manipulationen erfolgen können (vgl. Abschnitt 9.2). Sie können die Speicherung
aber auch ohne Tastensperre starten, indem Sie F3 drucken:
Das Gerat zeigt nun an „Speicherung gestartet". Fünf Sekunden danach beginnt die Auswertung der
Triggerquelle (Warnung/Alarm bzw. Zeitintervall). Die aktive Messwertaufzeichnung erkennen Sie in der
Messwertanzeige an dem blinkenden Text „Aufz.# xxx", wobei xxx die Zahl der bereits gespeicherten
Messungen ist.
Während der Messwertaufzeichnung kann das Menu nicht geöffnet werden. Bei Drücken der Menü-Taste
F3 werden Sie gefragt, ob Sie die Aufzeichnung beenden möchten, ebenso beim Drücken der Taste
OK/ON-OFF. Bei Erreichen des Speicherendes wird die Meldung „Fehler: Speicher voll" angezeigt.
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