LA 60S-TUR
Sättigungsindex
Abfilterbare Stoffe
Gesamthärte
Sauerstoff (O
)
2
-
Nitrit NO
2
2-
Sulfid S
1. Sind nach VDI 2035 restriktivere Grenzwerte gefordert, gelten diese dem-
entsprechend.
2. Bei der Verwendung von vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, das der
minimal zulässige pH-Wert von 8,2 nicht unterschritten wird. Eine Unter-
schreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.
Abb. 7.2:Grenzwerte für die Qualität von Heizungswasser
Beständigkeit von kupfergelöteten oder geschweißten Edel-
stahl-Plattenwärmetauschern gegenüber Wasserinhaltsstof-
fen:
Anmerkungen
"+" = normalerweise gute Beständigkeit
"o" = Korrosionsprobleme können entstehen, insbeson-
dere, wenn mehrere Faktoren mit "o" bewertet sind
"-" = von der Verwendung ist abzusehen
HINWEIS
Die Wasserqualität ist nach 4 bis 6 Wochen nochmals zu
überprüfen, da sich diese unter Umständen durch chemische
Reaktionen während der ersten Betriebswochen ändern kann.
HINWEIS
Es sind zwingend, hydraulisch geschlossene Systeme zu
verwenden. Es sind keine offenen hydraulischen Systeme
zulässig!
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< -0,2
o
o
-0,2 - 0,1
+
+
0,1 - 0,2
+
o
> 0,2
o
o
< 30
+
+
> 30
-
-
< 6 °dH
o/+
o/+
6 - 11 °dH
+
+
> 11 °dH
-
-
< 0,02
+
+
< 0,1
+/o
+/o
> 0,1
-
-
< 0,1
+
+
> 0,1
-
-
< 1,0
+
+
> 1,0
-
-
452163.66.79c · FD0305
Hinweis:
Bei Nutzung der Wärmepumpe mit dem 4-Wege-Umschaltven-
til ist es zwingend erforderlich, die hydraulischen Anschlüsse
gemäß der dem Ventil beiliegenden Anweisung herzustellen.
Die Anweisung beschreibt die genauere Vorgehensweise beim
Aufbau der korrekten Hydraulik. Eine Nichtbeachtung führt zu
Einschränkungen im Wärmepumpenbetrieb.
Wichtig:
Die Hinweise/Einstellungen in der Anweisung des Wärmepum-
penmanagers sind unbedingt zu beachten und dementspre-
chend vorzunehmen; eine Nichtberücksichtigung führt zu
Funktionsstörungen.
Mindestheizwasserdurchsatz
Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist in
jedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen.
Dieses kann z.B. durch Installation eines doppelt differenz-
drucklosen Verteilers erreicht werden. Eine Unterschreitung
des Mindestheizwasserdurchflusses kann zum Totalschaden
der Wärmepumpe durch ein Aufgefrieren des Plattenwärme-
tauschers im Kältekreislauf führen.
Der Nenndurchfluss wird in Abhängigkeit der max. Vorlauftem-
peratur in den Geräteinformationen angegeben und ist bei der
Projektierung zu berücksichtigen.
Der angegebene Mindestheizwasserdurchsatz zur Pumpen-
auslegung (Siehe "Geräteinformation" auf Seite 14.) ist wäh-
rend der Abtauung und im Kühlbetrieb sicherzustellen. Ein ein-
gebauter
Durchflussschalter
Abschaltung der Wärmepumpe bei einem außergewöhnlichem
und abruptem Abfall des Heizwasserdurchsatzes und nicht zur
Überwachung und Absicherung des Nenndurchflusses.
Frostschutz
Bei Wärmepumpenanlagen, an welchen Frostfreiheit nicht ge-
währleistet werden kann, sollte eine Entleerungsmöglichkeit
(siehe Bild) vorgesehen werden. Sofern Wärmepumpenmana-
ger und Heizungsumwälzpumpe betriebsbereit sind, arbeitet
die Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. Bei
Außerbetriebnahme der Wärmepumpe oder Stromausfall ist
die Anlage an den gezeigten Stellen (siehe Bild) zu entleeren
und ggf. auszublasen. Bei Wärmepumpenanlagen, an denen
ein Stromausfall nicht erkannt werden kann (Ferienhaus), ist der
Heizungskreis mit einem geeigneten Frostschutz zu betreiben.
3
1
Deutsch
dient
ausschließlich
2
zur
DE-9