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Inhaltsverzeichnis
EF2
RUNDTISCHSTEUERUNG
MONTAGE- UND BETRIEBSANLEITUNG
ELEKTRODOKUMENTATION
DE_06_2016
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für WEISS EF2

  • Seite 1 RUNDTISCHSTEUERUNG MONTAGE- UND BETRIEBSANLEITUNG ELEKTRODOKUMENTATION DE_06_2016...
  • Seite 2 WEISS GmbH, Siemensstrasse 17, D-74722 Buchen © Copyright Alle Rechte an diesem Dokument unterliegen dem Urheberrecht von WEISS GmbH. Das Dokument darf ohne eine schriftliche Erlaubnis von WEISS GmbH weder als Ganzes noch in Auszügen kopiert oder vervielfältigt werden. Das Dokument ist nur für den Benutzer des beschriebenen Produkts bestimmt und darf deshalb nicht an unbeteiligte...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG ..............................7 Definition ..............................7 Bestimmungsgemäße Verwendung ....................... 7 Zielgruppe .............................. 7 Komponenten der Steuerung ......................... 8 Mit geltende Unterlagen ........................11 Handbuch ............................11 1.6.1 Gültigkeit .............................. 11 1.6.2 Standardumfang ..........................11 1.6.3 Bedeutung der Sicherheitshinweise in dieser Anleitung ..............12 1.6.4 Legende ...............................
  • Seite 4 Steuermodul SIMOTION D410-2 ......................70 6.6.1 Steuermodul befestigen ........................70 6.6.2 CF Card einstecken ..........................71 6.6.3 Schirmanschluss herstellen ......................... 72 VERBINDUNG EF2 - PC ..........................73 Voreinstellungen ..........................73 Ethernet-Kommunikation via TCP/IP (über Switch) ................75 4 / 172...
  • Seite 5 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE ..............76 Startseite .............................. 77 8.1.1 Bedienoberfläche der Startseite ......................78 8.1.2 Anmeldung ............................79 Übersicht .............................. 80 Maschinenkonfiguration ........................81 8.3.1 Ethernet-Schnittstelle ........................... 81 8.3.2 Werkseinstellung wiederherstellen ...................... 82 8.3.3 Konfigurationsdiagramm ........................83 8.3.4 Tischkonfiguration ..........................
  • Seite 6 13.1.5Anschlussbeispiel SIL3 D410-2 Interface I/O ..................155 13.1.6Anschlussbeispiel SIL3 Sicherheitsschaltgerät ................. 156 13.1.7Anschlussbeispiel SIL3 Interface I/O-Modul TM15 (Option) .............. 157 13.2 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 1,5 kW bis 3,0 kW ............... 158 13.2.1Anschlussbeispiel SIL2 Power Modul ....................158 13.2.2Anschlussbeispiel SIL2 D410-2 Interface I/O ..................159 13.2.3Anschlussbeispiel SIL2 Interface I/O-Modul TM15 (Option) ..............
  • Seite 7: Einleitung

    EINLEITUNG Definition Rundtisch-Steuerung EF2...B Die Rundtisch-Steuerung EF2...B dient zum komfortablen und zeitoptimierten Steuern von Rundtischen aller Bau- größen der Typenreihen TC und TR. Die Steuerung ist optimal für den Betrieb der Rundtische TC und TR konzipiert und bietet folgende Vorteile: •...
  • Seite 8: Komponenten Der Steuerung

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B EINLEITUNG | 1.4 Komponenten der Steuerung Komponenten der Steuerung Abb. 1: Komponenten der Steuerung Die Bestandteile der Steuerung werden als einzelne Module geliefert. Der Zusammenbau und die Verdrahtung lie- gen in der Verantwortung des Anwenders. Pos. Komponente Typ / Merkmale...
  • Seite 9 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B EINLEITUNG | 1.4 Komponenten der Steuerung PM240-2 FSA 24 VDC Fieldbus (Profibus / Profinet) PM-IF Digital I/O Ethernet Safe Brake Relais 24 VDC Abb. 2: Blockschaltbild Steuerung EF2...B mit PM240-2 FSA Handbuch R06-2016 9 / 172...
  • Seite 10 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B EINLEITUNG | 1.4 Komponenten der Steuerung PM240-2 FSB 24 VDC Fieldbus (Profibus / Profinet) PM-IF Digital I/O Ethernet Safe Brake Relais 24 VDC Abb. 3: Blockschaltbild Steuerung EF2...B mit PM240-2 FSB 10 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 11: Mit Geltende Unterlagen

    Die Sicherheitshinweise in den einzelnen Kapiteln sind zu beachten. Die Anleitung ist für die weitere Verwendung aufzubewahren und muss an jeden nachfolgenden Besitzer, Benutzer oder Endkunden weitergegeben werden. 1.6.1 Gültigkeit Diese Anleitung ist gültig für EF2-Steuerungen der Baureihen: • EF2037B für Motoren bis 0,25 kW •...
  • Seite 12: Bedeutung Der Sicherheitshinweise In Dieser Anleitung

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B EINLEITUNG | 1.6 Handbuch 1.6.3 Bedeutung der Sicherheitshinweise in dieser Anleitung Diese Anleitung enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von Sachschäden beachten müssen. Die Sicherheitshinweise zu Ihrer persönlichen Sicherheit werden durch eine Signaltafel hervorgehoben, die ein Warndreieck und ein Signalwort enthält.
  • Seite 13: Sicherheit

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B SICHERHEIT | 2.1 Grundlegende Sicherheitshinweise SICHERHEIT Grundlegende Sicherheitshinweise Die Steuerung entspricht dem Stand der Technik und den gültigen Bestimmungen der VDE. Sie gewährleistet ein Höchstmaß an Sicherheit. Diese Sicherheit kann in der betrieblichen Praxis jedoch nur dann erreicht werden, wenn alle dafür erforderlichen Maßnahmen getroffen werden.
  • Seite 14: Technische Sicherheit

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B SICHERHEIT | 2.1 Grundlegende Sicherheitshinweise 2.1.2 Technische Sicherheit WARNUNG Beim Betrieb elektrischer Geräte und Motoren stehen zwangsläufig die elektrischen Stromkreise unter gefährlicher Spannung, die bei Berührung zu schweren Verletzungen oder Tod führen. Alle Arbeiten in der elektrischen Anlage müssen im spannungslosen Zustand durchgeführt werden.
  • Seite 15: Elektrostatische Sicherheit

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B SICHERHEIT | 2.2 Not-Halt-Schaltung 2.1.3 Elektrostatische Sicherheit BEACHTE Elektrostatisch gefährdete Bauelemente (EGB) sind Einzelbauteile, integrierte Schaltungen oder Baugruppen, die durch elektrostatische Felder oder elektrostatische Entladungen beschädigt werden können. Vorschriften zur Handhabung bei EGB: Beim Umgang mit elektronischen Bauelementen ist auf gute Erdung von Mensch, Arbeitsplatz und Verpackung zu achten! Elektronische Bauelemente dürfen von Personen nur berührt werden, wenn...
  • Seite 16: Restgefahren

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B SICHERHEIT | 2.3 Restgefahren Restgefahren Der Maschinenhersteller muss bei der gemäß EG-Maschinenrichtlinie durchzuführenden Beurteilung des Risikos seiner Maschine folgende von den Komponenten für Steuerung und Antrieb ausgehende Restgefahren berücksich- tigen: • Ungewollte Bewegungen angetriebener Maschinenteile bei Inbetriebnahme, Betrieb, Instandhaltung und Repa- ratur z.
  • Seite 17 • Der Schutzleiter (PE) entspricht den örtlichen Vorschriften für Ausrüstungen mit erhöhtem Ableitstrom. FI-Schutzschalter Beim Einsatz der Steuerung EF2 sind FI-Schutzschalter zur Realisierung von Sicherheitsschaltungen für den Perso- nenschutz vor elektrischen Gefährdungen nicht geeignet. Die Realisierung geeigneter Schutzmaßnahmen liegt in der Verantwortlichkeit des Betreibers.
  • Seite 18: Komponentenbeschreibung

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.1 Leistungsmodule PM240-2 KOMPONENTENBESCHREIBUNG Leistungsmodule PM240-2 Die Leistungsmodule sind folgendermaßen aufgebaut: • Netzseitiger Diodengleichrichter • Zwischenkreis-Elektrolytkondensatoren mit Vorladeschaltung • Ausgangs-Wechselrichter IGBT • Brems-Chopper für (externen) Bremswiderstand • Stromversorgung DC 24 V / 1 A • Steuersatz, Istwerterfassungen •...
  • Seite 19: Leistungsmodul Pm240-2; Baugröße Fsa

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.1 Leistungsmodule PM240-2 3.1.2 Leistungsmodul PM240-2; Baugröße FSA Abb. 4: Schnittstellen des Leistungsmoduls PM240-2, Baugröße FSA  Die Anschlüsse für Netz, Bremswiderstand und Motor sind abnehmbare Steckverbindungen und befinden sich auf der Unterseite des Leistungsmoduls. Pos. Schnittstelle...
  • Seite 20: Leistungsmodul Pm240-2; Baugröße Fsb

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.1 Leistungsmodule PM240-2 3.1.3 Leistungsmodul PM240-2; Baugröße FSB Abb. 5: Schnittstellen des Leistungsmoduls PM240-2, Baugröße FSB  Die Anschlüsse für Netz, Bremswiderstand und Motor sind abnehmbare Steckverbindungen und befinden sich auf der Unterseite des Leistungsmoduls. Pos. Schnittstelle...
  • Seite 21: Technische Daten

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.1 Leistungsmodule PM240-2 3.1.4 Technische Daten Standard-Leistungsmodule PM240-2 • 6SL3210- 6SL3210- 6SL3210- 6SL3210- Ohne integrierten Netzfilter 1PB13-0UL0 1PE16-1UL1 1PE18-0UL1 1PE21-1UL0 • 6SL3210- 6SL3210- 6SL3210- 6SL3210- Mit integriertem Netzfilter 1PB13-0AL0 1PE16-1AL1 1PE18-0AL1 1PE21-1AL0 Netzspannung 1AC200...240 3AC380...480 3AC380...480 3AC380...480...
  • Seite 22 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.1 Leistungsmodule PM240-2 Standard-Leistungsmodule PM240-2 • 6SL3210- 6SL3210- 6SL3210- 6SL3210- Ohne integrierten Netzfilter 1PB13-0UL0 1PE16-1UL1 1PE18-0UL1 1PE21-1UL0 • 6SL3210- 6SL3210- 6SL3210- 6SL3210- Mit integriertem Netzfilter 1PB13-0AL0 1PE16-1AL1 1PE18-0AL1 1PE21-1AL0 Maße • Breite • Höhe • Tiefe ...
  • Seite 23: Übersicht Leistungsmodul Pm240-2

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.1 Leistungsmodule PM240-2 3.1.5 Übersicht Leistungsmodul PM240-2 3 AC 380 V ... 480 V 1 AC 200 V ... 240 V L1L2 L3 PE Sicherungen Sicherung OPTION: OPTION: OPTION: OPTION: Netzdrossel Netzdrossel Netzdrossel Netzdrossel Zum Erreichen der...
  • Seite 24: Externer Bremswiderstand (Option)

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.2 Externer Bremswiderstand (Option) Externer Bremswiderstand (Option) Den Leistungsteilen PM240-2 sind feste Grössen der Bremswiderstände zugeordnet: 0,37 kW, 1 AC 230 V, 390 Ohm, Spitzenleistung = 1,5 kW 1,50 KW, 3 AC 400 V, 150 Ohm, Spitzenleistung = 2,75 KW...
  • Seite 25: Motorschütz

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.3 Motorschütz Motorschütz Bei Schutzanforderungen nach SIL3 kann zum Schalten des Motors als Schaltgerät ein Leistungsschütz eingesetzt werden. In Verbindung mit einem Sicherheitsschaltgerät (siehe Kapitel 3.4) kann damit je nach externer Beschaltung maxi- mal die Anforderung für einen Sicherheitsintegritätslevel SIL3 bzw. Performance Level PLe erfüllt werden.
  • Seite 26: Sicherheitsschaltgerät

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.4 Sicherheitsschaltgerät Sicherheitsschaltgerät Typ 3SK1122-1CB41 Das Sicherheitsschaltgerät 3SK1122 besitzt zwei sicherheitsgerichtete Halbleiterausgänge und einen nicht sicher- heitsgerichteten Halbleitermeldekreis. An der Gerätefront befinden sich ein 4-fach DIP-Schalter zur Funktionseinstellung und 4 LEDs zur Status- und Funktionsanzeige. Über den SET/RESET Taster können Funktionseinstellungen übernommen und ein Geräte-Neustart (Reset) ausge- führt werden.
  • Seite 27: Technische Daten

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.4 Sicherheitsschaltgerät Abb. 10: Sicherheitsschaltgerät Beschaltung 3.4.1 Technische Daten Sicherheitsschaltgerät Sirius 3SK1122-1CB41 Ausführung für Not-Halt und Schutztüren Schutzart IP20 Berührungsschutz gegen elektrischen Schlag fingersicher Umgebungstemperatur Lagerung -40 °C...+80°C Betrieb -25 °C...+60 °C Luftdruck 900 hPa...1060 hPa Hinweis auf dem Gerät beachten...
  • Seite 28: Terminal Modul Tm15

    Das Terminal Modul TM 15 stellt 24 DI/DO bereit. Bei EF2 sind die digitalen Ein-/ Ausgänge fest zugeordnet in 12 DI und 12 DO. Der Anschluss des Terminal Moduls TM 15 an der SIMOTION D410-2 erfolgt über DRIVE-CLiQ, es verfügt über eine separate 24V-Versorgung.
  • Seite 29: Bremsrelais

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.6 Bremsrelais Bremsrelais Für den Betrieb von Motoren mit Haltebremsen bis 2 A ist ein Bremsrelais notwendig (im Lieferumfang enthalten). Das Bremsrelais ist die Schnittstelle zwischen CU / Power Modules Blocksize und der Motorbremse DC 24 V.
  • Seite 30: Anschlussbeispiel Bremsrelais

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.6 Bremsrelais 3.6.2 Anschlussbeispiel Bremsrelais Brake Relay Abb. 13: Anschlussbeispiel Bremsrelais 30 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 31: Steuermodul Simotion D410-2

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.7 Steuermodul SIMOTION D410-2 Steuermodul SIMOTION D410-2 SIMOTION D ist die antriebsbasierende Variante von SIMOTION auf Basis der Antriebsfamilie SINAMICS S120. Bei SIMOTION D laufen die PLC- und Motion Control-Funktionalitäten von SIMOTION sowie die Antriebssoftware von SINAMICS S120 gemeinsam auf einer Regelungshardware.
  • Seite 32: Technische Daten

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMPONENTENBESCHREIBUNG | 3.7 Steuermodul SIMOTION D410-2 Pos. Beschreibung LED-Statusanzeigen Steckplatz CF-Karte Typenschild Pos. Schnittstelle Beschreibung PM-IF Schnittstelle zum Leistungsmodul (auf der Rückseite) Geberschnittstelle X100 DRIVE-CLIQ-Schnittstelle X150 PROFINET IO-Schnittstellen PROFIBUS DP-Schnittstelle X124 Elektronikstromversorgung Temperatursensoranschluss X120 Fehlersichere Digitaleingänge EP-Klemmen Potenzialgetrennte Digitaleingänge X121 Schnelle Digitalein- / Digitalausgänge...
  • Seite 33: Mac-Adressen

     Die CF Card ist für den Betrieb der SIMOTION D410-2 zwingend notwendig. Auf der CF Card befinden sich der SIMOTION Kernel (SIMOTION D410-2 Firmware) und die Software zum Ansteu- ern der Antriebe (WEISS Firmware). Handbuch R06-2016 33 / 172...
  • Seite 34: Funktionen Und Signalbeschreibung

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B FUNKTIONEN UND SIGNALBESCHREIBUNG | 4.1 Signalbeschreibung der Software-Eingänge FUNKTIONEN UND SIGNALBESCHREIBUNG Signalbeschreibung der Software-Eingänge Standard- Vorbelegung Signal Funktion Eingänge PED 256 Bei einem High-Pegel wird die Endstufe des Reglers freigegeben. Bei einem Low-Pegel wird die Endstufe des Reglers gesperrt. Zusätzlich fällt die Bremse ein.
  • Seite 35 Der Watchdog-Mechanismus dient zur Lebenszeichenüberwachung der EF2 durch die übergeordnete Steuerung. Von der übergeordneten Steuerung kann über "Watchdog empfangen" ein Signal vorgegeben werden. Dieses Signal wird in der EF2 auf das Watchdog Bit 31 Signal "Watchdog senden" kopiert und an die übergeordnete Steuerung empfangen zurück gesendet.
  • Seite 36: Signalbeschreibung Der Software-Ausgänge

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B FUNKTIONEN UND SIGNALBESCHREIBUNG | 4.2 Signalbeschreibung der Software-Ausgänge Signalbeschreibung der Software-Ausgänge Standard- Vorbelegung Signal Funktion Ausgänge PAD 256 Es sind alle Vorbedingungen erfüllt. Die Freigabe des Antriebs über den Einschaltbereit Bit 12 Eingang Enable kann gegeben werden. Enable aktiv Bit 0 Zeigt den Zustand der Antriebsfreigabe an.
  • Seite 37 Der Watchdog-Mechanismus dient zur Lebenszeichenüberwachung der EF2 durch die übergeordnete Steuerung. Von der übergeordneten Steuerung kann über "Watchdog empfangen" ein Signal vorgegeben werden. Dieses Signal wird in der EF2 auf das Watchdog Bit 31 Signal "Watchdog senden" kopiert und an die übergeordnete Steuerung senden zurück gesendet.
  • Seite 38: Funktionen Und Signale Tm15

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B FUNKTIONEN UND SIGNALBESCHREIBUNG | 4.3 Funktionen und Signale TM15 Funktionen und Signale TM15 4.3.1 Anschlussbeispiel Terminal Modul TM15 + 24 DC + 24 DC + 24 DC + 24 DC -X501 -X501 DRIVE-CLIQ DRIVE-CLIQ -X500 -X500 -X524 -X524...
  • Seite 39: Zeitablaufdiagramme

    Ist die Rückmeldung "Startbereit" auf HIGH, kann der Rundtisch über das Steuersignal "Start Takt CW" getaktet werden.  Das Steuersignal "Start Takt CW" muss nur für einen EF2-Steuerzyklus gesetzt sein und kann dann sofort zurückgenommen werden. Laufzeittoleranzen bei der Signalübertragung sind zu berücksichtigen. d) Ab diesem Zeitpunkt kann die externe Bearbeitung gestartet werden.
  • Seite 40: Beispiel Zeitablaufdiagramm Des Signals "Start Pegel Cw

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B FUNKTIONEN UND SIGNALBESCHREIBUNG | 4.4 Zeitablaufdiagramme 4.4.2 Beispiel Zeitablaufdiagramm des Signals "Start Pegel CW"  Gleiches gilt auch für das Signal "Start Pegel CCW". (I) Enable (I) Stop (low aktiv) (I) Start Pegel CW (O) Einschaltbereit (O) Stop angewählt...
  • Seite 41: Belegung Der Schnittstellen D410-2

    Farbliche Kennzeichnung der Beschreibung: Grün: Für EF2 relevant Gelb: Für EF2 unbenutzt: Nicht verwenden Bezugspotenzial für DI 17+ / DI 19+ / DI 21+ (bzw. F-DI 0 bis F-DI 2; zweiter Abschaltpfad) Funktionalität hängt von den parametrierten Safety Integrated Functions ab.
  • Seite 42: Schnittstelle X121

    DO 11 Steuerung RUN Nicht belegen Farbliche Kennzeichnung der Beschreibung: Grün: Für EF2 relevant Gelb: Für EF2 unbenutzt: Nicht verwenden Weiß: Mögliche Belegung Bezugspotenzial für Digitalein-/Digitalausgänge und Analogeingang BEACHTE Ein offener Eingang wird als "LOW" interpretiert. Um die Digitaleingänge (DI 0 … DI 3) zu nutzen, muss die Klemme M2 angeschlossen sein. Das wird erreicht durch Brücken zur Klemme M.
  • Seite 43: Schnittstelle X127

    DO 16- Farbliche Kennzeichnung der Beschreibung: Grün: Für EF2 relevant Gelb: Für EF2 unbenutzt: Nicht verwenden Bezugspotenzial für Digitalein-/Digitalausgänge und Analogeingang Bezugspotential für DI 20+ Für die ordnungsgemäße Funktion des DO 16 müssen die Klemmen 5 / 6 angeschlossen sein F-DO 0 für Safety Integrated Extended Functions...
  • Seite 44: Schnittstelle X131

    AI 0- Farbliche Kennzeichnung der Beschreibung: Grün: Für EF2 relevant Gelb: Für EF2 unbenutzt: Nicht verwenden BEACHTE Der Gleichtaktbereich darf nicht verletzt werden. Das bedeutet, die analogen Differenz-Span- nungssignale dürfen gegen Bezugspotenzial maximal eine Offsetspannung von ±12 V aufweisen. Bei Nichtbeach- tung können falsche Ergebnisse bei der Analog-/Digital- Wandlung auftreten.
  • Seite 45: Belegung Der Schnittstellen Tm15

    FUNKTIONEN UND SIGNALBESCHREIBUNG | 4.6 Belegung der Schnittstellen TM15 Belegung der Schnittstellen TM15 Das Terminal Modul TM 15 stellt 24 DI/DO bereit. Bei EF2 sind die digitalen Ein-/ Ausgänge fest zugeordnet in 12 DI und 12 DO. 4.6.1 Schnittstelle X520 Darstellung...
  • Seite 46: Schnittstelle X522

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B FUNKTIONEN UND SIGNALBESCHREIBUNG | 4.6 Belegung der Schnittstellen TM15 4.6.3 Schnittstelle X522 Darstellung Klemme Bezeichnung DO 4 DO 5 DO 6 DO 7 DO 8 DO 9 DO 10 DO 11 M3 (GND) Schraubklemme maximal anschließbarer Querschnitt 1,5 mm L3+: Einspeisung von DC 24 V für DI/DO 16 bis 23 (dritte Potentialgruppe) ist immer anzuschließen, wenn...
  • Seite 47: Sicherheitsfunktionen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B SICHERHEITSFUNKTIONEN | 5.1 Integrierte Sicherheitsfunktionen (SIL2) SICHERHEITSFUNKTIONEN Integrierte Sicherheitsfunktionen (SIL2) Die integrierten Sicherheitsfunktionen der SINAMICS S120 Geräte entsprechen den Normen SIL2 nach IEC 61508 sowie PL d nach ISO 13849-1 und Kategorie 3 nach ISO 12849-1 bzw. EN 954-1.
  • Seite 48 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B SICHERHEITSFUNKTIONEN | 5.2 Erweiterte Sicherheitsfunktionen (SIL3) Abb. 19: SET-Maske Berechnung FU Abb. 20: SET-Maske Berechnung Motorschütz 48 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 49 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B SICHERHEITSFUNKTIONEN | 5.2 Erweiterte Sicherheitsfunktionen (SIL3) Der PFHD-Wert der Kombination des SINAMICS S120 Antriebes inkl. Sicherheitsschaltgerät 3SK1122-1CB41 und des ausgewählten Motorschützes 3RT2017-1BB42 beträgt 1,63 E-08 gemäß IEC62061. Zur Sicherheitsfunktion kann u.U. noch ein Sensor (z. B. Lichtvorhang) hinzukommen, dessen PFHD-Wert muss kleiner als ~ 8,3 E-08 sein, um insgesamt SIL3 zu erreichen.
  • Seite 50 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B SICHERHEITSFUNKTIONEN | 5.2 Erweiterte Sicherheitsfunktionen (SIL3) Zwangsdynamisierung: Die Zwangsdynamisierung muss alle 8 Stunden durchgeführt werden. Die Zwangsdynamisierung der Abschaltpfade dient der rechtzeitigen Fehleraufdeckung in der Software und Hard- ware der beiden Überwachungskanäle der integrierten Sicherheitsfunktionen des SINAMICS S120 und wird durch die An-/Abwahl der Funktion STO automatisch durchgeführt.
  • Seite 51: Installation

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.1 Externer Bremswiderstand (Option) INSTALLATION Externer Bremswiderstand (Option) Die Leistungsmodule PM240-2 können generatorische Energie nicht in das Netz zurückspeisen. Für generatorischen Betrieb, z. B. Abbremsen einer Schwungmasse, ist in einigen Fällen ein Bremswiderstand anzuschließen, der die entstehende Energie in Wärme umwandelt.
  • Seite 52 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.1 Externer Bremswiderstand (Option) Ansicht mit montierten Hutschienen-Klemmlaschen 13,85 62,3 Temperaturschalter bis 200°C Ansicht mit montierten Schrauben zur Aufnahme des Umrichters mit Lochmaß 186/62,3 Abb. 23: Abmessungen BWD500 52 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 53 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.1 Externer Bremswiderstand (Option) Ansicht mit montierten Hutschienen- Klemmlaschen Temperaturschalter bis 200°C Ansicht mit montierten Schrauben zur Aufnahme des Umrichters mit Lochmaß Abb. 24: Abmessungen BWD600 Handbuch R06-2016 53 / 172...
  • Seite 54: Bremswiderstand Montieren / Anschließen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.1 Externer Bremswiderstand (Option) 6.1.2 Bremswiderstand montieren / anschließen 1. Entsprechend der Abmessungen des verwendeten Bremswiderstands Bohrungen im Schaltschrank herstellen (siehe Kapitel 6.1.1 „Abmessungen, Bohrbilder“ auf Seite 51). 2. Bremswiderstand im Schaltschrank montieren (Beachte! Auf den Bremswiderstand wird das Leistungsmodul auf- geschraubt.
  • Seite 55: Leistungsmodule Pm240-2; Baugröße Fsa / Fsb

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.2 Leistungsmodule PM240-2; Baugröße FSA / FSB Leistungsmodule PM240-2; Baugröße FSA / FSB Für eine sachgemäße Montage des Leistungsmoduls ist Folgendes erforderlich: • Leistungsmodul in einem Schaltschrank montieren.  Der Schaltschrank benötigt einen Kühlluftstrom, um die Komponenten vor Überhitzung zu schützen. Zur Berechnung des Kühlluftstroms siehe Montagehandbuch von Siemens.
  • Seite 56: Abmessungen, Bohrbilder

    BEACHTE Bohrungen für Bremswiderstand und Schirmblech berücksichtigen Leistungsmodul, Bremswiderstand und Schirmblech haben unterschiedliche Bohrbilder. WEISS GmbH empfiehlt, bei der Montage die Bohrungen für alle drei Komponenten herzustellen. Auf diese Weise werden bei einer optiona- len Nachrüstung weitere Bohrungen, mögliche Störungen durch Metallspäne und mechanische Belastungen ver- mieden.
  • Seite 57: Baugröße Ef2300

    BEACHTE Bohrungen für Bremswiderstand und Schirmblech berücksichtigen Leistungsmodul, Bremswiderstand und Schirmblech haben unterschiedliche Bohrbilder. WEISS GmbH empfiehlt, bei der Montage die Bohrungen für alle drei Komponenten herzustellen. Auf diese Weise werden bei einer optiona- len Nachrüstung weitere Bohrungen, mögliche Störungen durch Metallspäne und mechanische Belastungen ver- mieden.
  • Seite 58: Schirmblech Montieren

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.2 Leistungsmodule PM240-2; Baugröße FSA / FSB 6.2.2 Schirmblech montieren Das Schirmblech und die Befestigungsschrauben sind im Beipack des Umrichters enthalten.  Schirmblech und Bremsrelais (Safe Brake Relay) sind werksseitig montiert. Abb. 30: Schirmblech montieren 1. Motoranschlussstecker abziehen.
  • Seite 59: Leistungsmodul Montieren / Anschließen

    1. Entsprechend der Abmessungen des verwendeten Leistungsmoduls Bohrungen im Schaltschrank herstellen (siehe Kapitel 6.2.1 „Abmessungen, Bohrbilder“ auf Seite 56). 2. Entsprechend der Empfehlung von WEISS GmbH auch die Bohrungen für Bremswiderstand und Schirmblech herstellen. 3. Erforderliche Lüftungsräume und Montageabstände beachten.
  • Seite 60: Emv-Gerechte Installation

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.2 Leistungsmodule PM240-2; Baugröße FSA / FSB 6.2.4 EMV-gerechte Installation Regeln für eine EMV-gerechte Leitungsverlegung: • Leistungsmodul auf einer Montageplatte aus Metall montieren. Die Montageplatte muss unlackiert und elektrisch gut leitend sein. • Für folgende Verbindungen geschirmte Leitungen verwenden: ...
  • Seite 61: Netzanschluss 1 Ac 200 V - 240 V / 0,37 Kw

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.2 Leistungsmodule PM240-2; Baugröße FSA / FSB 6.2.4.1 Netzanschluss 1 AC 200 V - 240 V / 0,37 kW BEACHTE Das zyklische Schalten der Versorgungsspannung ist verboten. Nach jedem Ausschalten eine Wartezeit von 5 Minuten bis zum Wiedereinschalten einhalten.
  • Seite 62: Netzanschluss 3 Ac 380 V - 480 V / 1,5 Kw

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.2 Leistungsmodule PM240-2; Baugröße FSA / FSB 6.2.4.2 Netzanschluss 3 AC 380 V - 480 V / 1,5 kW BEACHTE Das zyklische Schalten der Versorgungsspannung ist verboten. Nach jedem Ausschalten eine Wartezeit von 5 Minuten bis zum Wiedereinschalten einhalten.
  • Seite 63: Netzanschluss 3Ac 380 V - 480 V / 2,2 - 3,0 Kw

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.2 Leistungsmodule PM240-2; Baugröße FSA / FSB 6.2.4.3 Netzanschluss 3AC 380 V - 480 V / 2,2 - 3,0 kW BEACHTE Das zyklische Schalten der Versorgungsspannung ist verboten. Nach jedem Ausschalten eine Wartezeit von 5 Minuten bis zum Wiedereinschalten einhalten.
  • Seite 64: Motor Anschließen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.2 Leistungsmodule PM240-2; Baugröße FSA / FSB 6.2.5 Motor anschließen WARNUNG Elektrischer Schlag Leitungsschirme und nicht benutzte Adern von Leistungsleitungen (z. B. Bremsadern) müssen auf PE-Potenzial gelegt werden, um durch kapazitive Überkopplung entstehende Ladungen abzuleiten. Bei Nichtbeachtung können lebensgefährliche Berührspannungen entstehen.
  • Seite 65: Zulässige Motoren

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.2 Leistungsmodule PM240-2; Baugröße FSA / FSB 6.2.5.1 Zulässige Motoren  Es müssen Motoren für Umrichterbetrieb bzw. mit höherer Isolation verwendet werden. • Motoren für 200-V-Power Module  Für 200-V-Power Module sind Asynchronmotoren im Bereich von 25 % … 150 % der Umrichterleistung ohne Einschränkung zulässig.
  • Seite 66: Motoranschluss Pm240-2, Baugröße Fsb

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.2 Leistungsmodule PM240-2; Baugröße FSA / FSB 6.2.5.3 Motoranschluss PM240-2, Baugröße FSB  Die Anschlussstecker befindet sich auf der Unterseite des Leistungsmoduls. Bezeichnung Motoranschlussstecker Entriegelungshebel Motorphase U Motorphase V Motorphase W Schutzleiter Schraubklemmen Querschnitt 1,5 bis 6,0 mm...
  • Seite 67: Bremsrelais

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.3 Bremsrelais Bremsrelais 6.3.1 Bremsrelais montieren Das Bremsrelais (Safe Brake Relais) wird auf der Rückseite des unteren Schirmblechs des Leistungsmoduls mon- tiert. Baugröße FSA Baugröße FSB Abb. 39: Bremsrelais montieren 1. Bremsrelais (SBR) auf der Rückseite des Schirmblechs montieren.
  • Seite 68: Sicherheitsschaltgerät

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.4 Sicherheitsschaltgerät Sicherheitsschaltgerät 6.4.1 SICHERHEITSSCHALTGERÄT 3SK1122-1CB41 befestigen Abb. 40: Sicherheitsschaltgerät 3SK1122-1CB41 befestigen  Das Sicherheitsschaltgerät ist für die Montage an einer Hutschiene vorgesehen. 1. Sicherheitsschaltgerät an einer Hutschiene einklinken. 2. Abmessungen gemäß Abbildung beachten. 3. Erforderliche Lüftungsräume und Montageabstände beachten.
  • Seite 69: Terminal Modul Tm15

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.5 Terminal Modul TM15 Terminal Modul TM15 6.5.1 Terminal Modul TM15 befestigen Abb. 41: Terminalmodul TM15 befestigen  Das Terminal Modul TM15 ist für die Montage an einer Hutschiene vorgesehen. 1. Terminal Modul TM15 an einer Hutschiene einklinken.
  • Seite 70: Steuermodul Simotion D410-2

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.6 Steuermodul SIMOTION D410-2 Steuermodul SIMOTION D410-2 6.6.1 Steuermodul befestigen Montage des Steuermoduls: Abb. 42: Mechanische Montage Steuermodul D410-2 Das Steuermodul SIMOTION D410-2 wird auf das Leistungsmodul PM240-2 aufgesetzt und eingerastet. 1. Steuermodul mit den Haken in die Aussparungen des Leistungsmoduls einhängen.
  • Seite 71: Cf Card Einstecken

    Die CF Card ist für den Betrieb der SIMOTION D410-2 zwingend notwendig. Auf der CF Card befinden sich der SIMOTION Kernel (SIMOTION D Firmware) und die Software zum Ansteuern der Antriebe (WEISS Firmware). Für den Betrieb muss die CF Card immer gesteckt sein.
  • Seite 72: Schirmanschluss Herstellen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B INSTALLATION | 6.6 Steuermodul SIMOTION D410-2 6.6.3 Schirmanschluss herstellen Geschirmte Leitungen verwenden Bei Verwendung einer geschirmten Leitung stehen folgende Möglichkeiten für die Schirmauflage zur Verfügung: • Schirmauflage über eine separat anzubringende Schirmschiene • Schirmauflage über das schraubbare Schirmauflageelement M3 am Gehäuse der SIMOTION D410-2...
  • Seite 73: Verbindung Ef2 - Pc

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B VERBINDUNG EF2 - PC | 7.1 Voreinstellungen VERBINDUNG EF2 - PC Die Verbindung zwischen der EF2-Steuerung und einem PC oder Notebook wird über ein Netzwerkkabel herge- stellt. X127 (LAN) Abb. 46: Verbindung PC - EF2-Steuerung Voreinstellungen 1. Über SYSTEMSTEUERUNG / INTERNETOPTIONEN / VERBINDUNGEN / LAN-EINSTELLUNGEN folgende Einstellungen ausführen:...
  • Seite 74 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B VERBINDUNG EF2 - PC | 7.1 Voreinstellungen 2. Über SYSTEMSTEUERUNG / NETZWERK- UND FREIGABECENTER / ADAPTEREINSTELLUNGEN ÄNDERN / LAN-VERBINDUNG / EIGENSCHAFTEN folgende Einstellungen ausführen:  Häkchen (falls gesetzt) bei Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6) entfernen  Häkchen bei Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) setzen ...
  • Seite 75: Ethernet-Kommunikation Via Tcp/Ip (Über Switch)

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B VERBINDUNG EF2 - PC | 7.2 Ethernet-Kommunikation via TCP/IP (über Switch) Ethernet-Kommunikation via TCP/IP (über Switch) Die SIMOTION D410-2 DP/PN verfügt über eine Onboard-IE-Schnittstelle mit der Bezeichung X127 (IE-SS). Diese Schnittstelle verfügt über eine IP-Adresse und kommuniziert via TCP/IP. Im Rahmen der TCP/IP-Kommunikation zwischen der SIMOTION D410-2 DP/PN und dem beteiligten Rechner wird über ein "Adress Resolution Protocol"...
  • Seite 76: Bedienung / Beschreibung Der Weiss-Software

    BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 7.2 Ethernet-Kommunikation via TCP/IP (über BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE Mit dem Web-Browser des PC bzw. Notebooks kann auf die Steuerung EF2 zugegriffen werden. 1. Web-Browser starten. 2. IP-Adresse der Steuerung eingeben und mit ENTER bestätigen.
  • Seite 77: Startseite

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.1 Startseite Startseite Abb. 50: Startseite Steuerung EF2 Die Startseite ist in vier Bereiche unterteilt: Der Bereich Statusanzeige auf der Startseite zeigt den Status der Steuerung und den Zustand des Rundtischs. ...
  • Seite 78: Bedienoberfläche Der Startseite

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.1 Startseite 8.1.1 Bedienoberfläche der Startseite Abb. 51: Beschreibung der Bedienoberfläche Steuerung EF2 [A] Statusanzeige [B] Anmeldung [C] Navigation [D] Informationen / Auswahl Bereich Thema Rubrik  Grün: Aktion erfolgreich beendet Steuerung Grau: Aktion noch nicht ausgeführt...
  • Seite 79: Anmeldung

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.1 Startseite Bereich Thema Rubrik  Betriebszustand der Steuerung  Konfigurierter Tischtyp Übersicht  Kommunikation (siehe Kapitel 8.2)  Daten  Optionsbaugruppen  Ethernet-Schnittstelle  Tischkonfiguration Maschinen-  konfiguration Dynamikdaten  (siehe Kapitel 8.3) I/O-Mapping der Ein- /Ausgänge...
  • Seite 80: Übersicht

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.2 Übersicht Übersicht Abb. 52: Beschreibung der Seite "Übersicht" Die Seite "Übersicht" gibt einen Überblick über den momentanen Zustand des Rundtisches, über die Konfiguration und über Systemdaten.  Auf dieser Seite werden erst dann sinnvolle Daten angezeigt, nachdem ein Rundtisch konfiguriert wurde.
  • Seite 81: Maschinenkonfiguration

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration Maschinenkonfiguration 8.3.1 Ethernet-Schnittstelle Bevor mit der Maschinenkonfiguration begonnen wird, sollte die Ethernet-Schnittstelle kontrolliert werden.  Falls erforderlich, können die Einstellungen geändert werden. Abb. 53: Ethernetschnittstelle einstellen • (1) Anzeige der benutzerdefinierten IP-Einstellung •...
  • Seite 82: Werkseinstellung Wiederherstellen

    Kennwort werden mit der Steuerung geliefert (Kapitel 8.1.2 „Anmeldung“ auf Seite 79). 8.3.2 Werkseinstellung wiederherstellen BEACHTE Bei einer Hochrüstung der WEISS-Firmeware muss die Wiederherstellung der Werkseinstellun- gen immer vor dem Starten der Konfiguration durchgeführt werden. Sollte im Anschluss von der Steuerung ein internes Firmeware-Update durchgeführt werden, muss vor dem Start der Konfiguration die Steuerung noch einmal ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden.
  • Seite 83: Konfigurationsdiagramm

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 8.3.3 Konfigurationsdiagramm  Das folgende Konfigurationsdiagramm zeigt alle Möglichkeiten einer Konfiguration. Folgen Sie den Pfaden und Verzweigungen des Diagramms. Maschinenkonfiguration [Starte Tischkonfiguration] [Tischkonfiguration aus Datei] Tischtypauswahl + Datensatzauswahl Optionen [Datensatz ausgewählt]...
  • Seite 84: Tischkonfiguration

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 8.3.4 Tischkonfiguration 1. Abschnitt einer Maschinenkonfiguration: Tischkonfiguration. Für die Konfiguration eines Rundtisches stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. [A] Tischkonfiguration starten (Kapitel 8.3.4.1 „Tischkonfiguration starten“ auf Seite 84) [B] Tischkonfiguration aus Datei (Kapitel 8.3.4.2 „Tischkonfiguration aus Datei“ auf Seite 86)
  • Seite 85 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 3. Tischtyp auswählen. 4. Motor auswählen. 5. Basis Optionen wählen 6. Erweiterte Optionen wählen 7. Anschlussspannung zuweisen.  Die Anschlussspannung des verwendeten Leistungsteils muss manuell in das Eingabefeld eingetragen wer- den.
  • Seite 86: Tischkonfiguration Aus Datei

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 8.3.4.2 Tischkonfiguration aus Datei BEACHTE Tischkonfiguration aus Datei ist bei Erstinbetriebnahme nicht möglich, weil in diesem Fall noch keine gespeicherte Konfigurationsdatei zur Verfügung steht. 1. Tischkonfiguration aus Datei starten. 2. Hinweis mit OK bestätigen.
  • Seite 87 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration  Nach beendetem Hochladen der gewählten Konfigurationsdatei erscheint ein Kommentarfeld "Tischkonfigura- tion / Benutzerkommentar zum Datensatz". Abb. 55: Benutzerkommentar zum Datensatz Tischkonfiguration 4. Schaltfläche WEITER anklicken ➱ Nach der Betätigung der Schaltfläche WEITER erscheint ein Kommentarfeld.
  • Seite 88: Kommentar Zum Datensatz Tischkonfiguration

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 8.3.4.3 Kommentar zum Datensatz Tischkonfiguration Dieses Fenster enthält ein freies Textfeld, in dem Kommentare und Anmerkungen zum Datensatz eingetragen wer- den können. Abb. 56: Kommentar zum Datensatz Tischkonfiguration 1. Kommentar für den Datensatz eingeben.
  • Seite 89: I/O-Konfiguration

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 8.3.5 I/O-Konfiguration 2. Abschnitt der Maschinenkonfiguration: Schnittstellenkonfiguration. Für die Konfiguration der Schnittstellen stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: [A] I/O-Konfiguration starten  Gehe zu Kapitel 8.3.5.1 „I/O-Konfiguration starten“ auf Seite 89 [B] I/O-Konfiguration aus Datei ...
  • Seite 90 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration I/O-Konfiguration PROFIBUS 1. Schnittstelle PROFIBUS wählen. 2. Standard für Schnittstellenkompatibilität und Bytereihenfolge im Telegramm wählen.  Die nachfolgende Beschreibung der I/O-Konfiguration gilt für die Schnittstellenkompatibilität Standard. Für EF1-Kompatibilitäts-Modus siehe Kapitel 8.3.5.2 „EF1-kompatible I/O-Konfiguration“ auf Seite 98.
  • Seite 91 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration Standard-Vorbelegung I/O-Mapping: ➱ Eingängen und Ausgängen werden die Steuerfunktionen zugeordnet, die als Standard definiert sind ➱ Einzelne Zuordnungen können gelöscht oder geändert werden. ➱ Im Auswahlfeld "Steuerfunktionen" grau dargestellte Funktionen sind bereits zugeordnet, schwarz darge- stellte Funktionen können zugeordnet werden.
  • Seite 92 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration Standard-Vorbelegung Daten-Mapping: ➱ Eingängen und Ausgängen werden die Steuerfunktionen zugeordnet, die als Standard definiert sind ➱ Einzelne Zuordnungen können gelöscht oder geändert werden. ➱ Im Auswahlfeld "Steuerfunktionen" grau dargestellte Funktionen sind bereits zugeordnet, schwarz darge- stellte Funktionen können zugeordnet werden.
  • Seite 93 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration Systemzeit stellen 1. Systemzeit stellen.  Als Systemzeit kann die aktuell angezeigte Zeit verwendet, eine eigene Zeit definiert oder die PC-Zeit über- nommen werden 2. Bei der Konfiguration von Optionsbaugruppen wird der Anschluss der Optionsbaugruppen angezeigt.
  • Seite 94 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration Neustart 1. Aufforderung zum Neustart bestätigen. ➱ Die Steuerung läuft hoch. ➱ Nach beendetem Hochlauf wird die Startseite eingeblendet. ➱ In der Statusanzeige der Startseite wird der Zustand des Rundtisches angezeigt.
  • Seite 95 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration I/O-Konfiguration PROFINET 1. Schnittstelle PROFINET wählen. 2. Standard für Schnittstellenkompatibilität und Bytereihenfolge im Telegramm wählen.  Die nachfolgende Beschreibung der I/O-Konfiguration gilt für die Schnittstellenkompatibilität Standard. Für EF1-Kompatibilitäts-Modus siehe Kapitel 8.3.5.2 „EF1-kompatible I/O-Konfiguration“ auf Seite 98.
  • Seite 96 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 4. PROFINET Gerätename eingeben. 5. Falls erforderlich: Neue PROFINET IP Konfiguration durchführen. 6. Schaltfläche WEITER anklicken ➱ Das Fenster für I/O-Konfiguration / I/O-Mapping-PROFINET Telegramm wird eingeblendet.  Das I/O-Mapping für die PROFINET-Schnittstelle wird in gleicher Weise durchgeführt wie das I/O-Mapping der PROFIBUS-Schnittstelle (siehe Kapitel „I/O-Konfiguration PROFIBUS“...
  • Seite 97 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration I/O-Konfiguration Klemmenmodul 1. Schnittstelle Klemmenmodul wählen. 2. Schnittstellenkompatibilität wählen.  Die nachfolgende Beschreibung der I/O-Konfiguration gilt für die Schnittstellenkompatibilität Standard. Für EF1-Kompatibilitäts-Modus siehe Kapitel 8.3.5.2 „EF1-kompatible I/O-Konfiguration“ auf Seite 98.
  • Seite 98: Ef1-Kompatible I/O-Konfiguration

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 8.3.5.2 EF1-kompatible I/O-Konfiguration  Konfigurieren Sie die Ein- und Ausgänge abhängig von der verwendeten Schnittstelle. 1. I/O-Konfiguration starten.  Konfigurieren Sie die Ein- und Ausgänge abhängig von der verwendeten Schnittstelle.
  • Seite 99 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration I/O-Konfiguration PROFIBUS EF1 Bei der EF1-kompatiblen I/O-Konfiguration besteht Schnittstellenkompatibilität zur WEISS Rundtischsteuerung EF1. ➱ Eingängen und Ausgängen werden die Steuerfunktionen zugeordnet, die als Standard definiert sind ➱ Einzelne Zuordnungen können nicht gelöscht und nicht geändert werden ➱...
  • Seite 100 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration ➱ Einzelne Zuordnungen können nicht gelöscht und nicht geändert werden ➱ Die Anzeige der Steuerfunktionen ist informativ 7. Schaltfläche WEITER anklicken ➱ Nach der Betätigung der Schaltfläche WEITER erscheint ein Kommentarfeld.
  • Seite 101 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration I/O-Konfiguration PROFINET EF1 Bei der EF1-kompatiblen I/O-Konfiguration besteht Schnittstellenkompatibilität zur WEISS Rundtischsteuerung EF1. ➱ Eingängen und Ausgängen werden die Steuerfunktionen zugeordnet, die als Standard definiert sind ➱ Einzelne Zuordnungen können nicht gelöscht und nicht geändert werden ➱...
  • Seite 102 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 4. PROFINET Gerätename eingeben. 5. Falls erforderlich: Neue PROFINET IP Konfiguration durchführen. 6. Schaltfläche WEITER anklicken ➱ Das Fenster für I/O-Konfiguration / PROFINET "EF1 / Lenze" kompatibel wird eingeblendet. 102 / 172...
  • Seite 103 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration ➱ Einzelne Zuordnungen können nicht gelöscht und nicht geändert werden ➱ Die Anzeige der Steuerfunktionen ist informativ 7. Schaltfläche WEITER anklicken ➱ Nach der Betätigung der Schaltfläche WEITER erscheint ein Kommentarfeld.
  • Seite 104 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration I/O-Konfiguration Klemmenbeschaltung EF1 Bei der EF1-kompatiblen I/O-Konfiguration besteht Schnittstellenkompatibilität zur WEISS Rundtischsteuerung EF1. ➱ Eingängen und Ausgängen werden die Steuerfunktionen zugeordnet, die als Standard definiert sind ➱ Einzelne Zuordnungen können nicht gelöscht und nicht geändert werden ➱...
  • Seite 105 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration ➱ Einzelne Zuordnungen können nicht gelöscht und nicht geändert werden ➱ Die Anzeige der Steuerfunktionen ist informativ 4. Schaltfläche WEITER anklicken ➱ Nach der Betätigung der Schaltfläche WEITER erscheint ein Kommentarfeld.
  • Seite 106: Kommentar Zum Datensatz I/O-Konfiguration

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 8.3.5.3 Kommentar zum Datensatz I/O-Konfiguration  Der Kommentar dient zur Beschreibung des ausgewählten Datensatzes. Auswahl: • (a) Konfiguration abbrechen ➱ Abbruch der Konfiguration => die Steuerung wird neu gestartet •...
  • Seite 107: Dynamikdaten

    Bewegungen für diese Bewegung aktiviert wird. Sollte sich die Taktzeit - z.B. durch Temperatureinflüsse - ändern, können die aktivierten Überwachungszeiten zurückgesetzt werden. Nach dem Rücksetzen werden automatisch neue Überwachungszeiten ermittelt. BEACHTE Beim Rücksetzen der Überwachungszeiten ist eine Rücksprache mit WEISS GmbH erforderlich, um mechanische Schäden zu vermeiden. 1. Neue Prozesswerte eingeben. 2. Konfiguration schreiben.
  • Seite 108: I/O-Mapping

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 8.3.7 I/O-Mapping Eingänge und Ausgänge können nachträglich während des Betriebs geändert werden. Eine Neukonfiguration des Rundtisches ist nicht erforderlich. 1. Durch Klick auf das rote Kreuz hinter einer Klemme die aktuelle Klemmenbelegung löschen.
  • Seite 109: Feldbus Daten-Mapping

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.3 Maschinenkonfiguration 8.3.8 Feldbus Daten-Mapping Ausgänge können nachträglich während des Betriebs geändert werden. Eine Neukonfiguration des Rundtisches ist nicht erforderlich. 1. Durch Klick auf das rote Kreuz hinter einer Klemme die aktuelle Klemmenbelegung löschen.
  • Seite 110: Verwaltung

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.4 Verwaltung Verwaltung Abb. 61: Beschreibung der Seite "Verwaltung" Die Seite "Verwaltung" besteht aus den Bereichen "Konfig. + Diagnoseabzug", "Lizenzen" und "Benutzerverwaltung". Im Bereich "Konfig. + Diagnoseabzug" können ein Diagnoseabzug als Textdatei und eine Konfigurationsdatei als XML-Datei angefordert werden.
  • Seite 111: Konfigurationsdatei / Diagnoseabzug

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.4 Verwaltung 8.4.1 Konfigurationsdatei / Diagnoseabzug 8.4.1.1 Diagnoseabzug anfordern Durch Klick auf die Schaltfläche "Diagnoseabzug anfordern" wird eine Text-Datei angefordert. Abb. 62: Diagnoseabzug anfordern Diese Datei kann wahlweise zur Ansicht geöffnet oder auf dem PC gespeichert werden.
  • Seite 112: Konfigurationsdatei (Steuerungsinterne Sicherungsdatei) Anfordern

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.4 Verwaltung 8.4.1.2 Konfigurationsdatei (steuerungsinterne Sicherungsdatei) anfordern Durch Klick auf die Schaltfläche "Konfigurationsdatei anfordern" wird die aktuelle Tischkonfiguration als XML-Datei angefordert. Abb. 63: Konfigurationsdatei (steuerungsinterne Sicherungsdatei) anfordern Diese Datei kann wahlweise zur Ansicht geöffnet oder auf dem PC gespeichert werden.
  • Seite 113: Lizenzen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.4 Verwaltung 8.4.2 Lizenzen Im Bereich "Lizenzen" wird der Lizenzschlüssel angezeigt oder eingetragen und aktiviert. Abb. 64: Lizenzmanager Handbuch R06-2016 113 / 172...
  • Seite 114: Benutzerverwaltung

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.4 Verwaltung 8.4.3 Benutzerverwaltung Im Bereich "Benutzerverwaltung" werden Benutzerberechtigungen angezeigt oder eingetragen und aktiviert. • Administrator hinzufügen • Benutzer hinzufügen • Benutzereinstellungen ändern • Benutzergruppen definieren Abb. 65: Benutzerverwaltung 114 / 172...
  • Seite 115: Bedienen Und Beobachten

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten Bedienen und Beobachten  Der Zugriff auf die gesamte Tischkonfiguration ist nur autorisierten Personen gestattet. Benutzername und Kennwort werden mit der Steuerung geliefert (Kapitel 8.1.2 „Anmeldung“ auf Seite 79).
  • Seite 116: Forcen Über Schaltfläche "Bedienmöglichkeit Anfordern

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.1.2 Forcen über Schaltfläche "Bedienmöglichkeit anfordern": Abb. 67: Forcen über Schaltfläche "Bedienmöglichkeit anfordern" BEACHTE Bei geöffnetem separaten Bedienfenster oder einem geöffneten zweiten Browser-Fenster kann Forcen immer nur von der Browser-Instanz durchgeführt werden, welche die Bedienmöglichkeit angefordert hat.
  • Seite 117: Forcen Über Schaltfläche "Separates Bedienfenster Anfordern

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.1.3 Forcen über Schaltfläche "Separates Bedienfenster anfordern": Abb. 68: Forcen über Schaltfläche "Separates Bedienfenster anfordern" BEACHTE Bei geöffnetem separaten Bedienfenster oder einem geöffneten zweiten Browser-Fenster kann Forcen immer nur von der Browser-Instanz durchgeführt werden, welche die Bedienmöglichkeit angefordert hat.
  • Seite 118: Feldbus Daten-Monitor

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.2 Feldbus Daten-Monitor Abb. 69: Feldbus Daten-Monitor Im Feldbus Daten-Monitor werden die Aktualwerte der im Daten-Mapping gemappten Werte angezeigt. Die Darstellung erfolgt byteweise im HEX-Code. Durch Vergleich mit den Daten in der übergeordneten Steuerung kann ein Vertauschen der Byte-Reihenfolge erkannt werden.
  • Seite 119: Manuelle Bedienung

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.3 Manuelle Bedienung Abb. 70: Manuelle Bedienung: Startbild In der Rubrik "Manuelle Bedienung" kann ein Rundtisch - abgekoppelt von einer übergeordneten Steuerung - mit fol- genden Aktionen manuell bedient werden: •...
  • Seite 120: Manuelle Bedienung: Zweites Browserfenster Öffnen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.3.1 Manuelle Bedienung: Zweites Browserfenster öffnen Abb. 71: Manuelle Bedienung: Zweites Browser-Fenster öffnen Bei der manuellen Bedienung kann es hilfreich sein, ein zweites Browser-Fenster zu öffnen. So ist die manuelle Bedienung im Fenster mit der Bedienhoheit (1) und gleichzeitig der Einblick in andere Themen der Navigation im zweiten Browser-Fenster (2) möglich.
  • Seite 121: Manuelle Bedienung: Eingänge Setzen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.3.2 Manuelle Bedienung: Eingänge setzen  Voraussetzung für die manuelle Bedienung: Die Bedienhoheit muss aktiviert sein.  Die Bedienhoheit der Browser-Instanz wird durch den gelb-schwarzen Rahmen um das Eingabefeld ange- zeigt.
  • Seite 122: Manuelle Bedienung: Messzyklus Schnellhalt

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.3.3 Manuelle Bedienung: Messzyklus Schnellhalt  Voraussetzung für die manuelle Bedienung: Die Bedienhoheit muss aktiviert sein.  Die Bedienhoheit der Browser-Instanz wird durch den gelb-schwarzen Rahmen um das Eingabefeld ange- zeigt.
  • Seite 123 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten Mit der Funktion "Messzyklus Schnellhalt" werden die Stillsetzzeiten ermittelt. Durch die Messung wird eine Bewe- gung des Rundtisches im ausgewählten Modus ausgelöst. Das Ergebnis der Messung ist abhängig vom Trägheitsmoment der Last und des Rundtisches. Der Rundtisch muss zur Durchführung der Messfahrt frei drehen können.
  • Seite 124: Manuelle Bedienung: Optimierung Der Nachlaufzeit

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.3.4 Manuelle Bedienung: Optimierung der Nachlaufzeit  Voraussetzung für die manuelle Bedienung: Die Bedienhoheit muss aktiviert sein.  Die Bedienhoheit der Browser-Instanz wird durch den gelb-schwarzen Rahmen um das Eingabefeld ange- zeigt.
  • Seite 125: Manuelle Bedienung: Dauerlauf-Modus

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.3.5 Manuelle Bedienung: Dauerlauf-Modus  Voraussetzung für die manuelle Bedienung: Die Bedienhoheit muss aktiviert sein.  Die Bedienhoheit der Browser-Instanz wird durch den gelb-schwarzen Rahmen um das Eingabefeld ange- zeigt.
  • Seite 126: Statistik

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.4 Statistik SIL3 Abb. 76: Statistik Die Rubrik "Statistik" zeigt statistische Daten, die während des Betriebs erfasst wurden. In dieser Rubrik kann eine Anzahl Rundtisch-Zyklen (1) als Service-Intervall gesetzt werden.
  • Seite 127: Meldungen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B BEDIENUNG / BESCHREIBUNG DER WEISS-SOFTWARE | 8.5 Bedienen und Beobachten 8.5.5 Meldungen Abb. 77: Meldungen In der Rubrik "Meldungen" werden aktive und gespeicherte Fehlermeldungen angezeigt.  Das Fenster "Aktive Meldungen" zeigt alle anstehenden und noch nicht quittierten Fehlermeldungen.
  • Seite 128: Siemens Standardseiten

    Operator nicht zugänglich. Abb. 78: Siemens Standardseiten Hilfe Abb. 79: Hilfe Das Thema Hilfe enthält Kontaktinformationen, Handbücher und Produktinformationen. In der Rubrik KONTAKT finden Sie die Adresse, Telefonnummer und Email von WEISS GmbH. Die Rubrik DOKUMENTATION enthält • Handbücher WEISS ...
  • Seite 129: Erweiterte Optionen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ERWEITERTE OPTIONEN | 9.1 HW-Endschalter ERWEITERTE OPTIONEN HW-Endschalter Die Funktion HW-Endschalter dient zur Begrenzung des Bewegungsbereichs, in dem der Rundtisch getaktet wer- den kann. Diese Funktion kann über den Konfigurationswizard freigeschaltet werden. Zusätzlich müssen zwei Sensoren (low-aktiv) als HW-Endschalter an die Steuerung angeschlossen werden.
  • Seite 130: Kommunikation Mit Einer Übergeordneten Steuerung

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMMUNIKATION MIT EINER ÜBERGEORDNETEN STEUERUNG | 10.1 Profibus DP KOMMUNIKATION MIT EINER ÜBERGEORDNETEN STEUERUNG Systemvoraussetzung: Automatisierungssoftware Step 7 ab Softwarestand V5.5 10.1 Profibus DP Beispielhaft wird folgend die Anbindung einer SIMOTION D 410-2 DP/PN an eine SIMATIC S7 315-2 PN/DP beschrieben.
  • Seite 131 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMMUNIKATION MIT EINER ÜBERGEORDNETEN STEUERUNG | 10.1 Profibus DP • Mittels Doppelklick auf den Steckplatz 4 bzw. 5 kann die von HW-Konfig vorgeschlagene Anfangsadresse auf die jeweils gewünschte Adresse umparametriert werden. • Mittels Doppelklick auf den DP Slave SIMOTION kann die von HW-Konfig vorge-schlagene PROFIBUS DP- Adresse auf die jeweils gewünschte Adresse umparame-triert werden.
  • Seite 132 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMMUNIKATION MIT EINER ÜBERGEORDNETEN STEUERUNG | 10.1 Profibus DP • Anschließend ist die Station zu speichern und zu übersetzen und kann bei fehlerfreier Übersetzung in die S7 Steuerung geladen werden. • Um die projektierte Verbindung zu testen, kann eine entsprechende Variablentabelle in SIMATIC Manager ange- legt werden.
  • Seite 133: 1Schnittstelle X21

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMMUNIKATION MIT EINER ÜBERGEORDNETEN STEUERUNG | 10.1 Profibus DP 10.1.1 Schnittstelle X21 Darstellung Pin Name Beschreibung reserviert, nicht belegen Masse zu P24_SERV 1RS_DP RS-485-Differenzsignal 1RTS_DP Request to send Masse zu 1P5 5 V-Versorgung für Busabschluss extern, kurzschlussfest 24 V für Teleservice, kurzschlussfest, P24_SERV 150 mA max.
  • Seite 134: Profinet Io Rt

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMMUNIKATION MIT EINER ÜBERGEORDNETEN STEUERUNG | 10.2 Profinet IO RT 10.2 Profinet IO RT Beispielhaft wird folgend die Anbindung einer SIMOTION D 410-2 DP/PN an eine SIMATIC S7 315-2 PN/DP beschrieben. Dazu wird die SIMOTION als I-Device mittels einer GSDML-Datei an das PROFINET-IO-System angebunden.
  • Seite 135 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMMUNIKATION MIT EINER ÜBERGEORDNETEN STEUERUNG | 10.2 Profinet IO RT • Im folgenden Dialog die gewünschte GSDML-Datei durch Markierung auswählen und durch Betätigung der Schaltfläche Installieren in den HW-Katalog von HW-Konfig übernehmen. • Anschließend erscheint die SIMOTION im HW-Katalog und kann von dort in ein PROFINET-IO-System einer S7- Station eingefügt werden.
  • Seite 136 Nicht zulässige Zeichen werden vom Engineeringsystem durch ein "x" ersetzt • Das Häkchen "IP-Adresse durch IO-Controller zuweisen" richtet sich nach den Einstellungen der PROFINET- Konfiguration der EF2. • Mittels Doppelklick auf den Steckplatz 2.1000 bzw. 2.1001 kann die von HW-Konfig vorgeschlagene Anfangs- adresse auf die jeweils gewünschte Adresse umparametriert werden.
  • Seite 137 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMMUNIKATION MIT EINER ÜBERGEORDNETEN STEUERUNG | 10.2 Profinet IO RT • Anschließend ist die Station zu speichern und zu übersetzen und kann bei fehlerfreier Übersetzung in die S7 Steuerung geladen werden. • Um die projektierte Verbindung zu testen, kann eine entsprechende Variablentabelle in SIMATIC Manager ange- legt werden.
  • Seite 138: 1Schnittstelle X150

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B KOMMUNIKATION MIT EINER ÜBERGEORDNETEN STEUERUNG | 10.2 Profinet IO RT 10.2.1 Schnittstelle X150 PROFINET ist ein offenes komponentenbasiertes industrielles Kommunikationssystem auf Ethernet-Basis für ver- teilte Automatisierungssysteme. SIMOTION D410-2 DP/PN besitzt eine PROFINET-Schnittstelle mit 2 Ports (X150 P1-P2) onboard. Über die PRO- FINET-Schnittstelle kann SIMOTION D410-2 DP/PN als IO-Controller und/oder als I-Device eingesetzt werden.
  • Seite 139: Diagnose

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B DIAGNOSE | 11.1 Meldungen DIAGNOSE 11.1 Meldungen Zustände des Rundtisches Rundtisch ist nicht bereit Mögliche Ursachen: • Steuerung ist nicht im RUN NOT_READY • Initialisierung CF-Karte fehlgeschlagen • Tisch ist nicht konfiguriert Ausführen des Schnellhalts, welcher über den DI 9 STOP_EMERGENCY (Klemme X121.8) angewählt wird...
  • Seite 140: Fehler- Und Statusanzeigen

    2,0 Hz ware-Update erforderlich grün Antrieb betriebsbereit orange STOP RUN/STOP grün OUT > 5V/SY Bei EF2 nicht relevant rot Dauerlicht Fehler SF/BF rot blinkend 0,5 Hz IT-Lizenz fehlt rot blinkend 2,0 Hz Busfehler  Informationen zur Diagnose über LED-Anzeigen finden Sie im Inbetriebnahme- und Montagehandbuch SIMO- TION D410-2, Abschnitt Diagnose über LED-Anzeigen.
  • Seite 141: Fehlermeldungen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B DIAGNOSE | 11.3 Fehlermeldungen 11.3 Fehlermeldungen Ereignis- Kategorie Reaktion Ereignistext Ursache Abhilfe nummer Leistungszuleitung prüfen Die Zwischenkreisspan- Einspeisung ist nicht nung des Leistungsteiles Höhe der Versorgungs- Fehler bereit kann nicht aufgebaut wer- spannung prüfen den. Leistungsteil tauschen Das Enable-Signal wurde Enable-Eingang während...
  • Seite 142 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B DIAGNOSE | 11.3 Fehlermeldungen Ereignis- Kategorie Reaktion Ereignistext Ursache Abhilfe nummer Mechanik auf Schwergän- gigkeit prüfen Prüfen Rückmeldung des Die Zeitüberwachung für Fahrzeit-Timeout Sensor-Signals Fehler den Fahrzyklus hat ausge- Sollzeit (x) ms Rücksetzen der Überwa- löst. chung Fahrzeit-Timeout über die Dynamikseite der...
  • Seite 143 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B DIAGNOSE | 11.3 Fehlermeldungen Ereignis- Kategorie Reaktion Ereignistext Ursache Abhilfe nummer Die Messung der optimalen Schnellhaltrampe muss Der angewählte Modus benötigt eine bereits opti- zuvor ausgeführt werden mierte Schnellhaltrampe Motorgeber konfigurieren bzw. Service-Funktionen im Der Modus Bremsentest oder Schnellhalttest wird Konfigurationswizard frei- angewählt, obwohl kein Motorgeber konfiguriert ist...
  • Seite 144 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B DIAGNOSE | 11.3 Fehlermeldungen Ereignis- Kategorie Reaktion Ereignistext Ursache Abhilfe nummer Profibus-Konfiguration kann beim Start der Die Konfiguration der Pro- Steuerung nicht gesetzt Fehler fibus-Schnittstelle kann Fa. WEISS kontaktieren werden nicht gesetzt werden Fehler-ID: (x) Profinet-IP-Konfiguration Gültigkeit der IP-Adresse kann beim Start der und Subnetzmaske prüfen...
  • Seite 145 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B DIAGNOSE | 11.3 Fehlermeldungen Ereignis- Kategorie Reaktion Ereignistext Ursache Abhilfe nummer Die Steuerung wird mit Korrekten Leistungsteil Typ Leistungsteil Typ inkom- einem Leistungsteil betrie- einsetzen. Verwendet wer- patibel Fehler ben, welches für den den können die Typen Betrieb nicht zugelassen...
  • Seite 146 Web-Bedienoberfläche Hinweis Eine genaue Diagnose aufgetreten. genauer spezifiziert wer- erfolgt über die jeweilige den. Detail-Fehlermeldung Fehler über die WEISS- Maximal zulässige Schalt- Bedienoberfläche auf der Zur Aufrechterhaltung der spiele des Motorschützes Statistik-Seite mit Pass- Sicherheitsfunktion ist das sind erreicht wortlevel OPERATOR Fehler Motorschütz nur für eine...
  • Seite 147 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B DIAGNOSE | 11.3 Fehlermeldungen Ereignis- Kategorie Reaktion Ereignistext Ursache Abhilfe nummer Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Fehlermeldung quittieren Rundtisch in Richtung CCW Der Rundtisch wurde mit...
  • Seite 148 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B DIAGNOSE | 11.3 Fehlermeldungen Ereignis- Kategorie Reaktion Ereignistext Ursache Abhilfe nummer Die zugehörige Fehlermel- dung 71 wurde bereits quit- Der Rundtisch wurde mit tiert. einem Verfahrbefehl in Bitte Rundtisch aus HW- den HW-Endschalter Warnung Endschalter in Richtung Rundtisch in Richtung CW gefahren.
  • Seite 149: Normen Und Zulassungen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B NORMEN UND ZULASSUNGEN | 12.1 CE-Kennzeichnung NORMEN UND ZULASSUNGEN 12.1 CE-Kennzeichnung Unsere Produkte erfüllen die Anforderungen und Schutzziele der EG-Richtlinien und stimmen mit den harmonisierten europäischen Normen (EN) überein. 12.2 Elektromagnetische Verträglichkeit Normen zur EMV werden erfüllt, wenn die EMV-Aufbaurichtline eingehalten wird.
  • Seite 150: Culus-Zulassung

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B NORMEN UND ZULASSUNGEN | 12.3 cULus-Zulassung SÜDKOREA For sellers or other users, please keep in mind that this device is an A-grade electroma- gnetic wave device. This device is intended to be used in areas other than at home.
  • Seite 151: Anhang

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.1 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 0,37 kW ANHANG 13.1 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 0,37 kW 13.1.1 Anschlussbeispiel SIL2 Power Modul Handbuch R06-2016 151 / 172...
  • Seite 152: 2Anschlussbeispiel Sil2 D410-2 Interface I/O

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.1 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 0,37 kW 13.1.2 Anschlussbeispiel SIL2 D410-2 Interface I/O 152 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 153: 3Anschlussbeispiel Sil2 Interface I/O-Modul Tm15 (Option)

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.1 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 0,37 kW 13.1.3 Anschlussbeispiel SIL2 Interface I/O-Modul TM15 (Option) Handbuch R06-2016 153 / 172...
  • Seite 154: 4Anschlussbeispiel Sil3 Power Modul

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.1 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 0,37 kW 13.1.4 Anschlussbeispiel SIL3 Power Modul 154 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 155: 5Anschlussbeispiel Sil3 D410-2 Interface I/O

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.1 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 0,37 kW 13.1.5 Anschlussbeispiel SIL3 D410-2 Interface I/O Handbuch R06-2016 155 / 172...
  • Seite 156: 6Anschlussbeispiel Sil3 Sicherheitsschaltgerät

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.1 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 0,37 kW 13.1.6 Anschlussbeispiel SIL3 Sicherheitsschaltgerät 156 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 157: 7Anschlussbeispiel Sil3 Interface I/O-Modul Tm15 (Option)

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.1 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 0,37 kW 13.1.7 Anschlussbeispiel SIL3 Interface I/O-Modul TM15 (Option) Handbuch R06-2016 157 / 172...
  • Seite 158: Anschlussbeispiele Steuerung Ef2

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.2 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 1,5 kW bis 3,0 kW 13.2 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 1,5 kW bis 3,0 kW 13.2.1 Anschlussbeispiel SIL2 Power Modul 158 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 159: 2Anschlussbeispiel Sil2 D410-2 Interface I/O

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.2 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 1,5 kW bis 3,0 kW 13.2.2 Anschlussbeispiel SIL2 D410-2 Interface I/O Handbuch R06-2016 159 / 172...
  • Seite 160: 3Anschlussbeispiel Sil2 Interface I/O-Modul Tm15 (Option)

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.2 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 1,5 kW bis 3,0 kW 13.2.3 Anschlussbeispiel SIL2 Interface I/O-Modul TM15 (Option) 160 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 161: 4Anschlussbeispiel Sil3 Power Modul

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.2 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 1,5 kW bis 3,0 kW 13.2.4 Anschlussbeispiel SIL3 Power Modul Handbuch R06-2016 161 / 172...
  • Seite 162: 5Anschlussbeispiel Sil3 D410-2 Interface I/O

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.2 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 1,5 kW bis 3,0 kW 13.2.5 Anschlussbeispiel SIL3 D410-2 Interface I/O 162 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 163: 6Anschlussbeispiel Sil3 Sicherheitsschaltgerät

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.2 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 1,5 kW bis 3,0 kW 13.2.6 Anschlussbeispiel SIL3 Sicherheitsschaltgerät Handbuch R06-2016 163 / 172...
  • Seite 164: 7Anschlussbeispiel Sil3 Interface I/O-Modul Tm15 (Option)

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.2 Anschlussbeispiele Steuerung EF2...B; 1,5 kW bis 3,0 kW 13.2.7 Anschlussbeispiel SIL3 Interface I/O-Modul TM15 (Option) 164 / 172 Handbuch R06-2016...
  • Seite 165: Abbildungsverzeichnis

    ANHANG | 13.3 Abbildungsverzeichnis 13.3 Abbildungsverzeichnis Komponenten der Steuerung ........................... 8 Blockschaltbild Steuerung EF2...B mit PM240-2 FSA ..................... 9 Blockschaltbild Steuerung EF2...B mit PM240-2 FSB ................... 10 Schnittstellen des Leistungsmoduls PM240-2, Baugröße FSA ................19 Schnittstellen des Leistungsmoduls PM240-2, Baugröße FSB ................20 Übersicht Leistungsmodul PM240-2 ........................
  • Seite 166 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.3 Abbildungsverzeichnis Kommentar zum Datensatz Tischkonfiguration ..................... 88 Standard-Vorbelegung I/O-Mapping PROFIBUS ....................91 Standard-Vorbelegung Daten-Mapping PROFIBUS ....................92 I/O-Mapping ................................. 108 Feldbus Daten-Mapping ............................109 Beschreibung der Seite "Verwaltung" ........................110 Diagnoseabzug anfordern ............................ 111 Konfigurationsdatei (steuerungsinterne Sicherungsdatei) anfordern ..............112 Lizenzmanager ..............................
  • Seite 167: Index

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.4 Index 13.4 Index Administrator ....................................114 Anleitung .....................................11 ARP-Protokoll .................................... 75 Benutzer ....................................114 Benutzerberechtigungen ................................114 Benutzereinstellungen ................................114 Benutzergruppen ..................................114 Benutzername ................................... 79 Benutzerverwaltung ..................................114 Brake Relais ....................................29 Bremsrelais ..................................19, 20, 29 Bremswiderstand ............................... 8, 18, 56, 57, 145 Bremswiderstand, Montage ...............................
  • Seite 168 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.4 Index LED-Statusanzeigen .................................. 32 Leistungsmodul ..................................8, 18 Leistungsmodul, Montage .............................. 31, 59, 70 Leitungen, geschirmt ................................. 72 Lüftungsfreiraum .................................. 56, 57 MAC-Adresse .................................... 75 Maße ......................................22 Meldungen, aktiv ..................................127 Meldungen, Archiv ................................... 127 Modul TM15 ....................................
  • Seite 169 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.4 Index Stromversorgung, extern ................................42 Systemzeit ....................................93 TCP/IP-Kommunikation ................................75 Temperaturbereiche, zulässig ..............................32 Tischkonfiguration ..................................82 TN-Netz ..................................... 14 TT-Netz ...................................... 14 Überspannung, nichtperiodisch ..............................32 VDE-Bestimmungen .................................. 13 Verlustleistung, typisch ................................32 Versorgungsspannung .................................
  • Seite 170: Persönliche Notizen

    RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.5 Persönliche Notizen 13.5 Persönliche Notizen --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 170 / 172...
  • Seite 171 RUNDTISCH-STEUERUNG EF2...B ANHANG | 13.5 Persönliche Notizen --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Handbuch R06-2016 171 / 172...
  • Seite 172 Weiss GmbH | Siemensstraße 17 | D-74722 Buchen Telefon +49(0)6281-5208-0 | Fax +49(0)6281-520899 | info@weiss-gmbh.de | www.weiss-gmbh.de...

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