Durchführung einer Impedanz- und Teilentladungsprüfung (Sonderprüfung)
Wenn das Ende des Strangs erreicht ist, fordert das Gerät den Benutzer auf, entweder die Prüfung zu beenden oder
„Next" (Weiter) auszuwählen, um den nächsten Durchlauf des Strangs durchzuführen.
Durchführung einer Impedanz- und Teilentladungsprüfung (Sonderprüfung)
Der BITE5 kann Spannung, Temperatur und Impedanz während einer Entladungsprüfung messen. Die Durchführung
dieser Prüfung ermöglicht die Trendermittlung der Zellimpedanz während des gesamten Entladungsvorgangs. Auf diese
Weise kann der Bediener einen Ohmwert festlegen, der mit der entladenen Batterie korreliert. Dieser Wert kann dann
als Alarmgrenzwert (obere 2) für den Strang festgelegt werden.
ANMERKUNG: Dieser Wert wird mit den internen Impedanzänderungen in Verbindung mit den sulfatierten Platten
verknüpft. Es korreliert möglicherweise nicht mit anderen Ursachen für Zellalterung, wie z. B. Plattenkorrosion.
In diesem Modus misst der BITE5 auch die Zellentemperatur während der Entladung. Die Temperatur wird von der
negativen Platte abgezogen. Dies gilt nur für versiegelte Batterien. Die Temperatur überfluteter Zellen sollte vom
Elektrolyt entnommen werden.
Programmieren Sie den Torkel für die gewünschte Teilentladungsprüfung. Legen Sie das Torkel über den Batteriestrang
und starten Sie die Teilentladungsprüfung. Der BITE5 kann dann während des gesamten Entladungsvorgangs für
manuelle Messungen der Zellenspannung verwendet werden.
In diesem Modus zeichnet das Gerät die Gleichspannung jeder Zelle als Zellenimpedanz und Zelltemperatur auf.
Betrieb:
Schließen Sie die Spannungsleitungen an die Spannungseingänge des BITE5 an.
Wenn Strom gemessen wird, schließen Sie das CT an den CT-Eingang des BITE5 an.
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BITE5
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