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Produkteinführung; Verwendungszweck; Fördermedien - Grundfos LSV Serie Montage- Und Betriebsanleitung

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Überprüfen Sie den Kupplungsspalt erneut und zie-
hen Sie die Feststellschrauben an der Kupplung fest.
Anzugsmomente
Kabelquer-
Beschreibung
schnitt
M6
M8
M10
Innensechs-
kant-Stell-
M12
schrauben
M16
M20
M24
WARNUNG
Quetschgefahr
Tod oder ernsthafte Personenschäden
- Montieren Sie zum Schutz von Perso-
nen vor rotierenden Maschinenteilen
nach Abschluss der Installation und vor
dem Einschalten der Pumpe stets
geeignete Kupplungsschutzvorrichtun-
gen.
42
5. Produkteinführung

5.1 Verwendungszweck

In der Regel werden vertikale Grundfos LSV-Pum-
Anzugsmoment
pen mit geteiltem Gehäuse für folgende Zwecke ein-
[Nm]
gesetzt:
10 ± 2
12 ± 2,4
23 ± 4,6
40 ± 8
80 ± 16
120 ± 24
5.2 Fördermedien
120 ± 24
Die Pumpen sind zur Förderung von sauberen,
dünnflüssigen, nicht aggressiven Medien ohne Fest-
stoffe oder Fasern geeignet. Das Fördermedium darf
die Pumpenwerkstoffe chemisch nicht angreifen.
Das Fördern von Medien mit einer höheren Dichte
und/oder Viskosität als Wasser führt dazu, dass die
Förderhöhe und der Förderstrom der Pumpe herab-
gesetzt werden. Als Alternative kann ein Motor mit
entsprechend höherer Leistung eingesetzt werden.
Die ausgewählten Stopfbuchsenpackungsringe oder
O-Ringe der Wellendichtung müssen für das Förder-
medium geeignet sein.
Zum Fördern von behandeltem Wasser sind ggf.
besondere Stopfbuchsenpackungsringe oder
O-Ringe der Wellendichtung erforderlich:
Handelt es sich bei dem Fördermedium nicht um
Wasser, muss eine für das Medium geeignete Stopf-
buchse oder Wellendichtung ausgewählt werden.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
Grundfos.
Umwälzung in Heizungs- und Klimaanlagen
sowie in Wasserverdichtungsanlagen und Kes-
selspeisesystemen
Flüssigkeitsförderung und Druckerhöhung in
unterschiedlichen Industrieanlagen
Verteilung und Aufbereitung von Wasser in der
kommunalen Wasserversorgung
ACHTUNG!
Heiße Flüssigkeit
Leichte oder mittelschwere Personenschä-
den
- Die auf dem Typenschild angegebene
maximal zulässige Betriebstemperatur
darf nicht überschritten werden.
bei Temperaturen über 80 °C.
beim Einsatz von Additiven als Korrosionsschutz,
zum Schutz vor Kalkablagerungen usw. (z. B. bei
Heizungs- und Lüftungsanlagen)

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