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Prusa SL1 KIT Benutzerhandbuch Seite 32

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und zwei Löcher darin zu schaffen - das hat mehrere Vorteile: Das Objekt wird leichter, Sie
werden weniger Material verwenden, und die Wahrscheinlichkeit, dass der Druck fehlschlägt,
ist minimal.
Die Verwendung von "Brücken" wird nicht empfohlen - FFF/FDM 3D-Druckeranwender
kennen eine Methode namens Bridging. Das bedeutet, dass der Drucker den Filamentstrang
in der Luft extrudieren und abkühlen kann, um eine Lücke zwischen zwei Punkten auch ohne
Verwendung von Stützen zu schließen. Dies wird jedoch für SLA-Drucker nicht empfohlen. Die
erste Schicht der "Brücke" ist in der Regel zu dünn und flexibel, so dass die restlichen Schichten
nicht perfekt haften und kleine Risse und Spalten entstehen können. Fügen Sie Stützen hinzu
oder finden Sie eine bessere Orientierung für das Objekt.
Überprüfen Sie IMMER sorgfältig das geslicte Objekt im Vorschaufenster und stellen Sie
sicher, dass es keine nicht unterstützten Teile des Modells oder andere Probleme gibt, die dazu
führen würden, dass der Druck fehlschlägt.
6.6 Ein Objekt in PrusaSlicer importieren
Sobald Sie PrusaSlicer starten, wählen Sie den Original Prusa
SL1 im Drucker-Menü auf der rechten Seite des Fensters. Wenn
er nicht in der Liste aufgeführt ist, können Sie ihn entweder durch
Auswahl von 'Neuen Drucker hinzufügen' im selben Menü oder
durch Gehen zu Konfiguration -> Konfigurations-Assistent. Dann
wählen Sie die Schichthöhe im SLA-Druckmenü und schließlich
das Harz, das Sie verwenden möchten. Bitte beachten Sie, dass die
eingebauten Harzprofile vordefinierte und getestete Einstellungen
haben. Wenn Sie ein falsches Profil auswählen, kann dies aufgrund
von inkompatiblen Belichtungszeiten Auswirkungen auf Ihren
Druck haben.
PrusaSlicer ermöglicht Ihnen den Import von STL-, OBJ-, AMF-
und 3MF-Objektdateien - dies sind die gängigsten Arten von
3D-Dateien, die Sie im Internet finden können. Sie können sie
entweder per Drag-and-Drop in das Druckplattenfenster ziehen
oder die Schaltfläche Hinzufügen... in der oberen Symbolleiste
verwenden.
Als nächstes verwenden Sie die Werkzeuge in der linken Symbolleiste, um das Modell zu bewegen,
zu skalieren und zu drehen. Wenn das Objekt blau ist, bedeutet das, dass es für die Druckplattform
zu groß ist. Siehe nächstes Kapitel (6.7 Positionieren eines Objekts) für weitere Details. Jedes
Objekt ist anders. Es gibt also keine Standardorientierung, die für jedes Objekt funktioniert. In
den nächsten Kapiteln finden Sie jedoch einige Beispiele, die Ihnen eine bessere Vorstellung davon
vermitteln, wie Sie bestimmte Arten von Objekten drehen und unterstützen können.
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