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Abbildung 9 – Bildschirm Basic-Protokoll
Die folgenden Daten werden entsprechend dem Status
der Standard-Kühlmaschine im Moment des Auftretens
des Alarms für jeden Alarm gespeichert:
• Alarmcode
• Zeit
• Datum
• chronologische Ereignisnummer (0 bis 99)
• Aktueller Sollwert
• Anzahl gegenwärtig aktivierter Schritte (Verdichter
+ Laststufen)
• Verdampfer-Einlasstemperatur
• Verdampfer-Auslasstemperatur
Die chronologische Nummer des Ereignisses zeigt das
„Alter" des Ereignisses in der Liste der 100 verfügbaren
Ereignisse an. Die Alarmnummer 001 ist das erste
Ereignis, nachdem das BASIC-Protokoll aktiviert wurde
und daher das älteste.
Wenn der Cursor auf die chronologische Nummer
bewegt wird, können unter Verwendung der Pfeiltasten
die Alarme von 0 bis 100 durchgeblättert werden.

Advanced-Protokoll

Die Ereignisse werden auf die 1MB oder 2MB
Speichererweiterung gespeichert, die ständig an die
Platine angeschlossen ist. Untenstehend sind die
Vorteile und Merkmal aufgeführt:
• Protokoll bei Ereignis: ein typisches Beispiel für
ein Protokoll bei Ereignis ist das Alarm-Protokoll.
Falls ein Alarm aktiviert wird, kann der Alarm
zusammen mit weiteren relevanten Werten
(Temperatur, Druck, Sollwert usw.) gespeichert
werden.
• Protokoll zu einem Zeitpunkt: ein typisches
Beispiel für ein Protokoll zu einem Zeitpunkt ist
das Protokoll für die Temperatur-/Druckwerte.
Die Temperatur- und Druckwerte werden in
regelmäßigen Abständen gespeichert.
• Log of the logs (Protokoll der Protokolle):
dieses Protokoll speichert die letzten Alarm-/
Temperatur-/Druckwerte, die vor einem kritischen
CNT-SVU005A-DE
History alarm
AL103 09:19 19/11/03
Set
12.0 Step 01/04
T.In 13.0 T.Usc 11.1
137
Alarm aufgezeichnet wurden. Im Gegensatz zu den
Daten, die in den Ereignis- und Zeitprotokollen
gespeichert sind, werden diese Daten nicht
überschrieben, wenn der Speicher voll ist.
• Möglichkeit, jederzeit die zu speichernden Werte
und die Speichermethode auszuwählen. Das
„WinLOAD"-Programm kann unter Verwendung
eines Assistenten zur Definition der zu
speichernden Werte und der Speichermethode
genutzt werden. Das „WinLOAD"-
Programm benötigt nicht die „Daten" der
Anwendungssoftware, da es die erforderlichen
Informationen direkt über die in pCO1 – pCO2
installierte Anwendungssoftware abrufen kann.
• 1 MB Flash-Speicher. Kann 5.000 Alarmereignisse
mit 5 Werten für jeden Alarm beinhalten. Kann 2
Werte speichern (zum Beispiel: Temperatur und
Druck) alle 5 Minuten für 6 Monate.
• Möglichkeit, bis zu 7 verschiedene
Protokollkonfigurationen zu definieren.
Normalerweise werden durch jede Überprüfung
ein Protokoll für Alarme, ein Protokoll für
Steuerungswerte (Temperatur/Feuchtigkeit/
Druck) und verschiedene „log of the logs"
(Protokolle der Protokolle) konfiguriert.
• Suche der über das LCD-Terminal (extern oder
integriert) oder über einen angeschlossenen PC
gespeicherten Daten.
• „Black Box"-Betrieb. Die Speichererweiterung, die
die Protokolle beinhaltet, kann aus der pCO2 des
gesteuerten Geräts entfernt und in eine andere
pCO1 integriert werden, um die gespeicherten
Daten zu suchen. Diese pCO1 benötigt nicht die
gleiche Software, wie die ursprüngliche pCO.
• Zuverlässigkeit der gespeicherten Daten.
Die Daten werden auf einen FLASH-
Speicher gespeichert, der keine Batterien
benötigt, die sich entladen können. Nach
einer Softwareaktualisierung sind die zuvor
gespeicherten Daten nicht mit der neuen Software
kompatibel und alle Daten werden (nach der
Bestätigung) gelöscht.
Alarme
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Diese Anleitung auch für:

Cxao

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