Inhalt Inhalt Einleitung..................1 Prüfen des Packungsinhalts............1 Sicherheitsinformation..............2 Sicherheitsmaßnahmen für den Betrieb 4 Kapitel 1 Übersicht __________________________________ 9 Produktübersicht ..............9 Funktionen ................10 Namen und Funktionen von Teilen ........11 Menüanzeigesequenz (SHIFT ENTER) ......15 → Flussdiagramm der Messung ..........16 Kapitel 2 Vorbereitungen vor Messungen _______________ 17 Flussdiagramm der Vorbereitung ........17 Anschließen des Netzkabels..........17 Verbinden der Prüfleitungen mit dem Instrument....17...
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Inhalt Auto-Bereich................ 31 Einstellen der Abtastrate ........... 32 Nullabgleichsfunktion ............33 Verkabelungsmethode für Nullabgleich....... 33 Ausführen der Nullabgleich ..........33 Anzeigen der Messergebnisse ......... 36 Messfehlererkennung ............37 Überlaufanzeige ..............38 Kapitel 4 Angewandte Messung _______________________ 39 Komparator-Funktion ............40 Komparatoreinstellung Beispiel 1 (Obere und untere Grenzwertauswertung) ............
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Spezifikationen des Analogausgangs .......96 Kapitel 8 RS-232C/GP-IB-Schnittstellen ________________ 97 Übersicht und Funktionen ..........97 Spezifikationen ..............98 Spezifikationen von RS-232C ..........98 Spezifikationen GP-IB (Nur Modell BT3562-01) ....98 Auswählen der Anschlüsse und des Protokolls ....99 Anschließen des Steckverbinders........99 Auswählen der Schnittstelle ..........101 Kommunikationsmethoden ..........102 Meldungsformat ..............102 Ausgabewarteschlange und Eingabepuffer .......106...
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Inhalt Befehlskompatiblität mit dem Modell 3560 AC m Ω HiTESTER ................. 154 Grundlegende Datenimportmethoden ......159 Beispielprogramme ............160 ® Zur Programmierung in Visual Basic 5.0/6.0 ....160 ® Zur Programmierung in Visual Basic 2005 ...... 170 Vorgehensweise zum Erstellen eines Programms ®...
Sie es für spätere Bezugnahme griffbereit auf, um den maximalen Nutzen aus dem Instrument zu ziehen. In dieser Anleitung gelten die folgenden Konventionen: Die Modelle BT3562 und BT3562-01 werden kollektiv als „Modell BT3562“ bezeichnet, während die Modelle BT3563 und BT3563-01 kollektiv als „Modell BT3563“ bezeichnet werden. Markenzeichen...
Sicherheitsinformation Sicherheitsinformation Das Instrument wurde in Übereinstimmung mit den IEC 61010 Sicherheitsnormen konstruiert und vor dem Versand gründlichen Sicherheitsprüfungen unterzogen. Durch Bedienungsfehler während der Verwendung besteht jedoch Verletzungs- oder Todesgefahr und die Gefahr von Sachschäden am Instrument. Stellen Sie sicher, dass Sie die Anweisungen und Sicherheitshinweise im Handbuch verstanden haben, bevor Sie das Instrument verwenden.
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Sicherheitsinformation Bildschirman- Auf dem Bildschirm dieses Instruments werden die Zeichen wie folgt angezeigt. zeige Messkategorien Um den sicheren Betrieb von Messinstrumenten zu gewährleisten, werden in IEC 61010 Sicherheitsnormen für unterschiedliche elektrische Umgebungen, die in die als Messkategorien bezeichneten Kategorien CAT II bis CAT IV aufgeteilt wurden, aufgestellt.
Sicherheitsinformation Sicherheitsmaßnahmen für den Betrieb Halten Sie diese Sicherheitsmaßnahmen ein, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten und die verschiedenen Funktionen des Instruments optimal nutzen zu können. Installation des Instruments und Betriebsumgebung Betriebstemperatur und -luftfeuchtigkeit: 0 bis 40 °C, 80% RH oder weniger (nicht kondensierend) Temperatur- und Luftfeuchtigskeitsbereich für Genauigkeitsgarantie: 23 ±...
± 70 V DC. Der Versuch, Spannungen zu messen, die ±70 V DC (BT3562), ±300 V DC (BT3563) in Bezug auf die Masse überschreiten, könnte das Instrument beschädigen und zu Verletzungen führen. • Schließen Sie niemals eine Batteriezelle oder -modul an einen Motor an, während diese gemessen wird.
Sicherheitsinformation • Verwenden Sie nur die angegebenen Prüfleitungen und Kabel. Durch die Verwendung eines anderen Kabels kann es aufgrund einer schlechten Verbindung oder aus anderen Gründen zu fehlerhaften Messungen kommen. • Um die angegebene Messgenauigkeit zu gewährleisten, lassen Sie das Instrument mindestens 30 Minuten lang aufwärmen.
Sicherheitsinformation Handhabung der Prüfleitungen und Kabel • Biegen Sie die Prüfleitungen und Kabel nicht und ziehen Sie nicht daran, um Brüche zu vermeiden. • Nicht auf Leitungen treten und Einklemmen vermeiden, da dies die Isolierung des Kabels beschädigen könnte. • Um einen Geräteausfall zu verhindern trennen Sie während der Kommunikation nicht das Kommunikationskabel.
1.1 Produktübersicht Kapitel 1 Übersicht 1.1 Produktübersicht Die Modelle BT3562 und BT3563 Akkutestgeräte ermöglichen die Messung des inneren Widerstands von Akkus mittels einer vierpoligen 1-kHz- Wechselstrommethode bei gleichzeitiger Messung der Gleichstromspannungen (elektromotorische Kraft [EMK]). Dank ihrer hohen Präzision, schnellen Messleistung und umfassender Schnittstellenfunktionen sind diese Modelle ideal...
(Reaktionszeit von ca. 10 ms + Messdauer von ca. 8 ms) Hochspannungsmessung Das Modell BT3563 unterstützt die Messung von Hochspannungsakkus mit bis zu 300 V (Modell BT3562 die Messung von bis zu 60 V). Komparator-Funktionen Die Widerstands- und Spannungsmesswerte werden in drei Kategorien (Hi, IN und Lo) ausgewertet, und die Ergebnisse werden eindeutig angezeigt.
1.3 Namen und Funktionen von Teilen 1.3 Namen und Funktionen von Teilen Vorderseite Eingangsanschlüsse (INPUT) Verbinden der optionalen Testleitungen. Siehe „2.3 Verbinden der optionalen Testleitungen“ (S. 19) Hauptanzeige Bedientasten (S. 12) (S. 13) SENSE-H SOURCE-H SENSE-L SOURCE-L Hilfsanzeige (S. 12) Netzschalter Schaltet das Instrument ein und aus (Bereitschaft).
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1.3 Namen und Funktionen von Teilen Hauptanzeige Während der Messung wird der aktuelle Messmodus und während der Konfiguration von Einstellungen das Einstellungselement angezeigt. (Untere Zeile) (Obere Zeile) Leuchtet, wenn der ΩV-Modus ΩV Leuchtet bei Messungen mit Auto- AUTO (Widerstands- und Bereich.
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1.3 Namen und Funktionen von Teilen Bedientasten Um eine Funktion zu verwenden, die auf eine Taste gedruckt ist, drücken Sie einfach die Taste. Zur Eingabe numerischer Werte Um eine Funktion zu verwenden Sie eine verwenden, die unter eine numerische Taste gedruckt ist (blaue Tastatur.
→ 1.4 Menüanzeigesequenz (SHIFT ENTER) 1.4 Menüanzeigesequenz (SHIFT → ENTER) Über die Menüelementanzeige können verschiedene zusätzliche Einstellungen vorgenommen werden. (SHIFT-Lampe leuchtet) Die Menüanzeige wird eingeblendet. Durch Drücken der RANGE-Taste nach oben/unten wird (Hauptanzeige) die auf der Hilfsanzeige angezeigte Einstellung geändert. Nullabgleich-zurücksetzen- Schnittstellen- Selbstkalibrierung-...
1.5 Flussdiagramm der Messung 1.5 Flussdiagramm der Messung Der grundlegende Messungsablauf ist wie folgt: Vorbereitungen vor Messungen Anschließen des Netzkabels (S. 18) Verbinden der Testleitungen (S. 19) Einschalten des Messgerätes (S. 20) Auswählen der Leitungsfrequenz (S. 22) Instrumenteinstellungen Auswählen des Messmodus (S.
2.1 Flussdiagramm der Vorbereitung Vorbereitungen Kapitel 2 vor Messungen 2.1 Flussdiagramm der Vorbereitung In diesem Abschnitt werden die Vorbereitungen am Instrument wie das Anschließen und Einschalten beschrieben. (S. 18) (S. 19) Rückseite des Instruments Vorderseite (S. 20) Anschließen des Netzkabels. (S.
2.2 Anschließen des Netzkabels 2.2 Anschließen des Netzkabels Um Elektrounfälle zu vermeiden und die Sicherheitsspezifikationen des Instruments einzuhalten, schließen Sie das mitgelieferte Netzteil nur an 3- Kontakt-Steckdosen (mit zwei Leitern und einer Erdung) an. Um Schäden am Netzkabel zu vermeiden, greifen Sie es am Stecker und nicht am Kabel, um es aus der Steckdose zu ziehen.
2.3 Verbinden der optionalen Testleitungen 2.3 Verbinden der optionalen Testleitungen • Um Unfälle durch einen Kurzschluss der Batterie zu vermeiden, überprüfen Sie unbedingt, dass keine Anschlüsse mit den Messleitungsspitzen bestehen, bevor Sie die Messleitungen mit dem Instrument verbinden oder trennen. (Ein Kontakt zwischen den Bananensteckern bei bestehender Verbindung zwischen Messleitungsspitzen und Batterie führt zu einem Kurzschluss der Batterie und kann zu schweren Verletzungen führen.)
2.4 Ein- und Ausschalten des Instruments 2.4 Ein- und Ausschalten des Instruments Vor dem Einschalten des Instruments stellen Sie sicher, dass die Versorgungsspannung der auf dem Netzteil des Instruments angegebenen Spannung entspricht. Das Verbinden mit einer falschen Versorgungsspannung kann zu Schäden am Instrument führen und eine elektrische Gefahr darstellen.
2.4 Ein- und Ausschalten des Instruments Aufheben des Bereitschaftszustands Halten Sie den Netzschalter an der Vorderseite des Instruments gedrückt, während sich das Instrument im Bereitschaftszustand befindet. (Hauptanzeige) Modellname (Hauptanzeige) Softwareversion (Hilfsanzeige) Leitungsfrequenz Interface Die Messanzeige wird eingeblendet. Versetzen des Instruments in den Bereitschaftszustand Halten Sie den Netzschalter an der Vorderseite des Instruments ca.
2.5 Auswählen der Leitungsfrequenz 2.5 Auswählen der Leitungsfrequenz Um Störsignale zu vermeiden, muss die Stromversorgungsfrequenz des Instruments eingestellt werden. Auch wenn die Stromversorgungsfrequenz standardmäßig automatisch („AUTO“) eingestellt wird, kann sie auch manuell festgelegt werden. Die Messwerte stabilisieren sich nicht, wenn die Stromversorgungsfrequenz nicht korrekt eingestellt ist.
• Als gut gemessen und korrekter Messwert angezeigt Schlechtes Prüfobjekt • Als schlecht gemessen und korrekter Messwert angezeigt Wenn bei der Inspektion ein Defekt festgestellt wird, verwenden Sie das Instrument nicht mehr und wenden Sie sich an Ihren Händler oder Hioki- Vertriebsmitarbeiter.
3.2 Grundlegendes Messbeispiel 3.2 Grundlegendes Messbeispiel Mit dem folgenden Beispiel wird der Messvorgang beschrieben. Beispiel: Messen von Widerstand und Spannung einer 30-mΩ- Lithiumbatterie Ω Erforderliche Lithiumbatterie (30 m Ausrüstung: Prüfleitungen: Modell 9770 Messleitung mit Prüfspitzen wird verwendet. Ω Messbedingungen: Messmodus ......V (Widerstands- und Spannungsmessung) Ω...
3.2 Grundlegendes Messbeispiel Instrumenteinstellungen Überprüfen Sie, dass die SHIFT-Lampe nicht leuchtet. Wenn sie leuchtet, drücken Sie die SHIFT-Taste, um sie auszuschalten. SHIFT leuchtet nicht Wählen Sie den Widerstandsmessmodus aus. (Im Beispiel ist Widerstand- und Spannungsmessung ausgewählt.) Siehe „3.3 Auswählen des Messmodus“ (S. 28). Ω...
3.2 Grundlegendes Messbeispiel Stellen Sie die Abtastrate ein. (Hier wurde SLOW ausgewählt.) Siehe „3.5 Einstellen der Abtastrate“ (S. 32). SLOW leuchtet Bei jedem Drücken dieser Taste wechselt die Abtastrate. EX.FAST FAST SLOW Nullabgleich Schließen Sie die Prüfleitungsspitzen kurz. Bei falscher Verkabelung kann die Nullabgleich nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden. Siehe „3.6 Nullabgleichsfunktion“...
3.2 Grundlegendes Messbeispiel Messung Verbinden Sie die Prüfleitungen mit einer Batterie. Dieses Instrument hat die folgende Leerlaufspannung: Ω Ω - und 30 m - Bereiche: Scheitelwert 25 V Ω 300 m -Bereich: Scheitelwert 7 V Ω Ω bis 3000 : Scheitelwert 4 V Diese Spannungen entstehen aus der Last, die mit dem Laden des 1,2-uF- Kondensators im Instrument verbunden ist.
3.3 Auswählen des Messmodus 3.3 Auswählen des Messmodus Ω Ω Wählen Sie den Messmodus aus den Optionen V (Widerstands- und Spannungsmessung), (nur Widerstandsmessung) oder V (nur Spannungsmessung). Überprüfen Sie, dass die SHIFT-Lampe nicht leuchtet. Wenn sie leuchtet, drücken Sie die SHIFT-Taste, um sie auszuschalten. SHIFT leuchtet nicht Wechselt den angezeigten Messmodus.
3000 Ω auswählen. Für Spannungsmessungen können Sie zwischen den zwei Bereichen 6 V und 60 V (bei Modell BT3562[-01]) oder aus drei Bereichen zwischen 6 V und 300 V (bei Modell BT3563[- 01])auswählen. Zudem verfügt das Instrument über eine Auto-Bereichfunktion zur automatischen Bestimmung des optimalen Messbereichs.
3.4 Einstellen des Messbereichs Spannungsmessbereich Wählen Sie den Spannungsmessbereich aus. Je nach ausgewähltem Bereich wird die Position des Dezimalpunkts und der Messeinheit auf der Anzeige geändert. Wählen Sie den zu verwendenden Bereich aus. Wenn der 60-V-Bereich ausgewählt ist V leuchtet Spannungsmessbereich erhöhen.
3.4 Einstellen des Messbereichs Auto-Bereich Wenn die manuelle Bereichswahl aktiviert ist, wird durch Drücken dieser Taste Auto-Bereich aktiviert. Dann wird der am besten geeignete Messbereich automatisch ausgewählt. AUTO leuchtet Die Auto-Bereich-Einstellung (Ein/Aus) für die ΩV-Funktion wird sowohl bei der Widerstands- als auch bei der Spannungsmessung angewendet. Wechseln von Auto-Bereich zur AUTO...
3.5 Einstellen der Abtastrate 3.5 Einstellen der Abtastrate Es kann zwischen den Abtastraten EX.FAST, FAST, MEDIUM und SLOW ausgewählt werden. Grundsätzlich bieten niedrigere Abtastraten eine höhere Messgenauigkeit. Wählt die Abtastrate aus EX.FAST FAST MEDIUM SLOW • Besonders empfindlich sind Messungen gegenüber Interferenzen aus der Umgebung, wenn EX.FAST ausgewählt ist, sodass Gegenmaßnahmen, wie das Abschirmen oder Wickeln der Prüfleitungen, Kabel und Drähte um das Messobjekt, erforderlich sein können.
3.6 Nullabgleichsfunktion 3.6 Nullabgleichsfunktion Führen Sie vor der Messung die Nullabgleich aus, um verbleibende Nullspannung aus dem Instrument oder der Messumgebung zu entfernen. Die Spezifikationen zur Messgenauigkeit gelten nach der Nullabgleich. Die Nullabgleich kann auch mittels des 0ADJ-Anschlusses oder des EXT I/O- Steckverbinders ausgeführt werden.
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3.6 Nullabgleichsfunktion Schließen Sie die Prüfleitungsspitzen kurz. Bei falscher Verkabelung kann die Nullabgleich nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden. Beispiel: Modell L2107 Messleitung mit Klemmen Verbinden Sie die „V“-Markierung Richtig in derselben Position. SENSE (ABFÜHLEN) SENSE (ABFÜHLEN) SOURCE (QUELLE) SOURCE (QUELLE) Schwarz Falsch SOURCE (QUELLE) SENSE (ABFÜHLEN)
3.6 Nullabgleichsfunktion (Das SHIFT-Symbol leuchtet auf.) Nullabgleichsanzeige wird eingeblendet. 0ADJ leuchtet Nach der Messung wird der Messwert der von der Nullabgleichsfunktion angewendeten Kompensation angezeigt. Der Nullabgleichsbereich reicht bis zu 1000 dgt. Aufheben der Nullabgleich (Das SHIFT-Symbol leuchtet auf.) Die Menüanzeige wird eingeblendet. (Hauptanzeige) (Hilfsanzeige) blinkt Der Nullabgleichswert wird gelöscht.
3.7 Anzeigen der Messergebnisse 3.7 Anzeigen der Messergebnisse Ω V-Modus werden Widerstandsmessungen im oberen Anzeigebereich und Spannungsmessungen im unteren Anzeigebereich eingeblendet. Widerstandsmesswert Gemessene Spannung Ω -Modus werden Widerstandsmessungen im oberen Anzeigebereich eingeblendet. Widerstandsmesswert Im V-Modus werden Spannungsmessungen im oberen Anzeigebereich eingeblendet.
3.7 Anzeigen der Messergebnisse Messfehlererkennung Wenn eine Messung nicht ordnungsgemäß ausgeführt wird, wird ein Messfehler „- - - - -“ in der Anzeige angezeigt. Zusätzlich wird am EXT I/O-Steckverbinder ein Messfehlersignal (ERR) ausgegeben. Siehe „ ERR-Ausgabe“ (S. 81). In den folgenden Fällen wird ein Messfehler angezeigt: •...
3.7 Anzeigen der Messergebnisse Überlaufanzeige Ein Überschuss wird auf der Anzeige durch „OF“oder „-OF“ angezeigt und kann die folgenden Ursachen haben: Anzeige Bedingung • Der Messwert überschreitet den Grenzwert des aktuellen Messbereichs • Die Impedanz des Messobjekts überschreitet den Eingangswert. •...
Angewandte Kapitel 4 Messung In diesem Kapitel werden die erweiterten Vorgänge bei der Verwendung der Komparator-, statistischen Berechnungs- und Speicherfunktion beschrieben. Messwerte Komparator-Funktion (S. 40) anhand festgelegter Grenzwerte auswerten Bei Auslöseereignis Messung aus- Auslöserfunktion (S. 57) führen Durchschnittsmesswert ausgeben Durchschnittsfunktion (S.
4.1 Komparator-Funktion 4.1 Komparator-Funktion Mit der Komparator-Funktion werden Messwerte zur Voreinstellung des oberen und unteren Grenzwertes verglichen, Messungen werden gemäß ihren Relativwerten innerhalb des voreingestellten Bereichs ausgewertet und die Ergebnisse des Vergleichs werden angezeigt. Die Komparatorgrenzwerte können entweder in Form eines oberen und unteren Grenzwertes oder in Form eines Referenz- und Toleranzwertes festgelegt werden.
4.1 Komparator-Funktion Komparatoreinstellung Beispiel 1 (Obere und untere Grenzwertauswertung) Im nachfolgenden Beispiel wird die Methode zum Einstellen des Komparators beschrieben. Beispiel: Es sollen der obere und untere Grenzwert für Widerstand und Spannung im ΩV- Modus (300-mΩ-Bereich) eingestellt werden, und es soll mittels der Signaltonausgabe angezeigt werden, ob der Messwert den oberen oder unteren Grenzwert überschreitet.
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4.1 Komparator-Funktion Die Komparator-Einstellungsanzeige wird eingeblendet. oFF blinkt Stellen Sie den Komparator-Auswertungssignalton ein (in diesem Beispiel HL). HL blinkt ..Kein Signalton HL..Wiederholter Signalton (wenn Messungen Hi oder Lo) ...Durchgehender Signalton (wenn Messungen IN) btH1..Durchgehender Signalton, wenn Messungen innerhalb der Grenzwerte (IN), und wiederholter Signalton, wenn Messungen Hi oder Lo.
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4.1 Komparator-Funktion Drücken Sie diese Taste, sodass die markierte Position blinkt, und wählen Sie die Vergleichsmethode für den Komparator aus (hier HIGH/LOW). HIGH & LOW blinkt HIGH, LOW ..Vergleich mit oberem und unterem Grenzwert (Standardeinstellung) REF, % .... Vergleich mit Referenzwert und Toleranz Wechseln Sie auf die Einstellungsanzeige des oberen/unteren Grenzwertes und legen Sie die Grenzwerte fest.
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4.1 Komparator-Funktion Drücken Sie diese Taste, sodass die markierte Position blinkt, und wählen Sie die Vergleichsmethode für den Komparator aus (hier HIGH/LOW). HIGH & LOW blinkt HIGH, LOW ..Vergleich mit oberem und unterem Grenzwert (Standardeinstellung) REF, %..... Vergleich mit Referenzwert und Toleranz Wechseln Sie auf die Einstellungsanzeige des oberen/unteren Grenzwertes und legen Sie die Grenzwerte fest.
4.1 Komparator-Funktion • Der obere und untere Grenzwert wird als Anzeigezähler gespeichert (unabhängig von Messmodus und -bereich). Folglich führt eine Änderung des Messmodus oder des Messbereichs zu denselben Anzeigezählern, die für unterschiedliche Absolutwerte stehen. Beispiel: Ω Ω Um den unteren Grenzwert im 300-m -Bereich auf 150 m einzustellen, geben Sie „15000“...
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4.1 Komparator-Funktion Wählen Sie den Spannungsmessbereich aus (in diesem Beispiel der 6-V- Bereich). V leuchtet Die Komparator-Einstellungsanzeige wird eingeblendet. oFF blinkt Stellen Sie den Komparator-Auswertungssignalton ein (in diesem Beispiel In). in blinkt ..Kein Signalton HL..Wiederholter Signalton (wenn Messungen Hi oder Lo) ...Durchgehender Signalton (wenn Messungen IN) btH1..Durchgehender Signalton, wenn Messungen innerhalb der Grenzwerte (IN), und wiederholter Signalton, wenn Messungen Hi oder Lo.
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4.1 Komparator-Funktion Drücken Sie diese Taste, sodass die markierte Position blinkt, und wählen Sie den Widerstand aus. r blinkt ..... Widerstand .... Spannung Drücken Sie diese Taste, sodass die markierte Position blinkt, und wählen Sie die Vergleichsmethode für den Komparator aus (hier REF/%). REF &...
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4.1 Komparator-Funktion Drücken Sie diese Taste, sodass die markierte Position blinkt, und wählen Sie die Spannung aus. u blinkt .....Widerstand ....Spannung Drücken Sie diese Taste, sodass die markierte Position blinkt, und wählen Sie die Vergleichsmethode für den Komparator aus (hier REF/%). REF &...
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4.1 Komparator-Funktion Schließen Sie ein Messobjekt an und führen Sie die Auswertung des Messwertes aus. Widerstandsmessungen werden als relativer Prozentwert vom Referenzwert (%) angezeigt Auswertungsergebnis Relativer Messwiderstand - Referenzwert x 100 Prozentsatz Referenzwert Spannungsmessungen werden als relativer Prozentwert vom Referenzwert (%) angezeigt Ω...
4.1 Komparator-Funktion Signaltoneinstellung der Komparator-Auswertung Zur akustischen Anzeige der Komparator-Auswertungsergebnisse gibt es vier Signaltoneinstellungen. (Das SHIFT-Symbol leuchtet auf.) Die Komparator-Einstellungsanzeige wird eingeblendet. Stellen Sie den Komparator-Auswertungssignalton ein. (Hauptanzeige) ..Kein Signalton HL..Wiederholter Signalton (wenn Messungen Hi oder Lo) ...Durchgehender Signalton (wenn Messungen IN) btH1..Durchgehender Signalton, wenn Messungen innerhalb der Grenzwerte (IN), und wiederholter Signalton, wenn Messungen Hi oder Lo.
4.1 Komparator-Funktion Auswahl der Komparator-Grenzwertmethode Zur Einstellung der Komparator-Grenzwerte gibt es zwei Methoden. (Das SHIFT-Symbol leuchtet auf.) Die Komparator-Einstellungsanzeige wird eingeblendet. Drücken Sie diese Taste, damit die markierte Position blinkt, und stellen Sie die Komparator-Grenzwertmethode ein. HIGH, LOW ..Vergleich mit oberem und unterem Grenzwert (Standardmethode) REF, % ....
4.1 Komparator-Funktion Einstellung des oberen und unteren Grenzwertes (nach Referenzwert und Toleranz) (Das SHIFT-Symbol leuchtet auf.) Die Komparator-Einstellungsanzeige wird eingeblendet. Drücken Sie diese Taste, sodass die markierte Position blinkt, und wählen Sie Widerstand oder Spannung aus....Widerstand ....Spannung Wählen Sie die Einstellungsanzeige des Grenzwertes und geben Sie den oberen und unteren Grenzwert ein.
4.1 Komparator-Funktion Zur Eingabe der aktuellen Messung als Einstellungswert: AUTO-Taste Auf einer anderen Anzeige als der Einstellungsanzeige des oberen/unteren Grenzwertes (Referenzwert/Toleranz) drücken. Diese Taste dient auf der Einstellungsanzeige des oberen/unteren Grenzwertes (Referenzwert/ Toleranz) als numerische Taste. Der aktuelle Messwert wird als oberer oder unterer Grenzwert eingestellt (während der Einstellung des oberen/unteren Grenzwerts) oder als Referenzwert (während der Einstellung von Referenzwert und Toleranz).
4.1 Komparator-Funktion Rufen Sie den Konfigurationsbildschirm der Absolutwert-Auswertungsfunktion auf. Siehe „1.4 Menüanzeigesequenz (SHIFT → ENTER)“ (S. 15) Stellen Sie die Absolutwert-Auswertungsfunktion entweder auf „On“ oder „Off“. Absolutwert-Auswertungsfunktion eingeschaltet..........Absolutwert-Auswertungsfunktion ausgeschaltet. Bestätigen Sie die Einstellung und kehren Sie auf den Messbildschirm zurück. Man erhält beispielsweise die folgenden Auswertungsergebnisse bei umgekehrtem Anschluss der 3,7-V-Batterie (und angezeigtem Spannungsmesswert von -3,7 V) mit einem oberen Grenzwert von 3,9 V und...
4.1 Komparator-Funktion Komparator-Auswertungsergebnisse Widerstands- und Spannungsmessungen werden unabhängig voneinander ausgewertet. Die Ergebnisse beider Auswertungen werden auf der Anzeige eingeblendet. Auswertungsvorgang Der Komparator vergleicht die Messwerte mit den vorgegebenen Grenzwerten und wertet aus, ob die Messung im Bereich zwischen den Grenzwerten liegt. Widerstands- und Spannungsmessungen werden unabhängig voneinander ausgewertet.
4.1 Komparator-Funktion Wechseln zwischen der Messwert- und Komparator-Einstellungsanzeige Ω V-Modus wird sowohl der Widerstands- als auch der Spannungsmesswert angezeigt. Normalerweise werden die Komparator-Einstellungswerte nicht angezeigt, wenn der Komparator aktiviert ist. Zur Überprüfung können Sie jedoch mit der Anzeigewechselfunktion eingeblendet werden. Beispiel: Widerstand: Oberer Grenzwert 150,00 m Ω...
4.2 Auslöserfunktion 4.2 Auslöserfunktion Einstellungen der Auslösequelle Es gibt zwei Auslösequellen: intern und extern. Interner Auslöser Die Auslösesignale werden automatisch intern generiert. (Leerlauf) Externer Auslöser Die Auslösesignale werden extern oder manuell generiert. (Das SHIFT-Symbol leuchtet auf.) Wechselt die eingestellte Auslösequelle. EXT TRIG leuchtet EXT.TRIG...
4.2 Auslöserfunktion Einstellungen der Auslöserverzögerung Legen Sie die Verzögerungszeit fest, die vom Auftreten eines Auslösers bis zum Beginn der Messung vergeht. Mit dieser Funktion kann der Beginn der Messung auch dann verzögert werden, wenn ein Auslöser direkt nach dem Anschließen eines Messobjekts angewendet wird. Dadurch besteht ausreichend Zeit, damit sich der Messwert stabilisieren kann.
4.3 Messstromimpulsausgangs-Funktion 4.3 Messstromimpulsausgangs-Funktion Bei der gleichzeitigen Messung mit mehreren Instrumenten können aufgrund elektromagnetischer Induktion, die durch die Messströme des Geräts entstehen, Interferenzen auftreten. Dadurch schwanken die Messwerte zwischen ansteigend hohen Werten. Um diese Erscheinung zu vermeiden, kann die Messstromimpulsausgangs-Funktion verwendet werden, um den Messstrom nur anzuwenden, während die Messung ausgeführt wird.
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4.3 Messstromimpulsausgangs-Funktion Anwendung des Messstroms bei eingeschaltetem Messstromimpulsausgangs-Modus Messvorgang wird durch externes TRIG-Signal oder „READ?“-Befehl ausgelöst Measurement processing triggered by external TRIG signal or " READ?" command Messung Messung Messstrom Wird nur während der Messung angewandt (einschließlich Auslöserverzögerungszeit). Applied only during measurement (including trigger delay time). Messung und Messstromanwendung bei Messung mit externem Auslöser oder während Measurement and current application when using external trigger measurement die kontinuierliche Messung ausgeschaltet ist (:INIT:CONT OFF)
4.4 Durchschnittsfunktion 4.4 Durchschnittsfunktion Die Durchschnittsfunktion ermittelt den Durchschnitt der Messwerte und gibt diesen aus. Durch diese Funktion kann die Instabilität der Anzeigewerte reduziert werden. Die Anzahl der Messungen, aus denen der Durchschnitt ermittelt werden soll, können auf einen Wert von 2 bis 16 eingestellt werden. (Das SHIFT-Symbol leuchtet auf.) Die Einstellungsanzeige der Durchschnittsfunktion wird eingeblendet.
4.5 Statistische Berechnungsfunktionen 4.5 Statistische Berechnungsfunktionen Für bis zu 30000 Messwerte erfolgt die Berechnung und Anzeige des Mittel-, Höchst- und Tiefstwertes sowie der Populationsstandardabweichung, Probenstandardabweichung und Prozessfähigkeitsindizes. Die Berechnungsformeln lauten wie folgt: Mittelwert ∑ σ Populationsstandardabweich ∑ − σ σ Probenstandardabweichung ∑...
4.5 Statistische Berechnungsfunktionen Aktivieren/Deaktivieren der statistischen Berechnungsfunktion Die statistische Berechnungsanzeige wird eingeblendet. (Hauptanzeige) (Hilfsanzeige) Die Anzeige zum Aktivieren/Deaktivieren der Funktion wird eingeblendet. (dreimal drücken) (Hilfsanzeige) Aktivieren oder deaktivieren Sie die Berechnungsfunktion auf der Hilfsanzeige. on..Die Berechnungsfunktion wird aktiviert..Die Berechnungsfunktion wird deaktiviert. Wendet die Einstellungen an und kehrt auf die Messanzeige zurück.
4.5 Statistische Berechnungsfunktionen Automatisches Löschen von statistischen Berechnungsergebnissen nach dem Drucken Das Instrument kann so eingestellt werden, dass die statistischen Berechnungsergebnisse nach der Ausgabe an den Drucker automatisch gelöscht werden. Die statistische Berechnungsanzeige wird eingeblendet. (Hauptanzeige) (Hilfsanzeige) Rufen Sie das automatische Löschen nach dem Drucken im Einstellungsbildschirm auf.
4.5 Statistische Berechnungsfunktionen Ω Beispiel: Wenn der V-Modus ausgewählt ist (im V-Modus nicht angezeigt) Gesamte Datenzählung der Mittelwert der Widerstandsmessung Höchstwert der Widerstandsmessung Widerstandsmessung Höchstwert Gültige Daten Datensatz-Nr. Mittelwert Tiefstwert der Widerstandsmessung Populationsstandardabweichung Probenstandardabweichung der der Widerstandsmessung Widerstandsmessung Tiefstwert Datensatz-Nr. Prozessfähigkeitsindizes der Ω...
4.6 Speicherfunktion 4.6 Speicherfunktion Die Speicherfunktion ist nur über Kommunikationsbefehle verfügbar. Wenn die Speicherfunktion aktiviert ist, werden die Messwerte gemäß der Auslösereingangsabfolge im internen Speicher des Instruments gespeichert (bis zu 400 Werte). Die gespeicherten Daten können zu einem späteren Zeitpunkt über einen Befehl heruntergeladen werden.
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4.6 Speicherfunktion Senden Sie den Befehl zum Herunterladen der Daten aus dem Speicher. :MEMory:DATA? Als Antwort werden die gespeicherten Messwerte ausgegeben. :MEM:DATA? 290.60E-3, 1.3924E+0 290.54E-3, 1.3924E+0 290.50E-3, 1.3923E+0 290.43E-3, 1.3923E+0 290.34E-3, 1.3924E+0 Das „END“-Zeichen wird als letzte Datenzeile gesendet. Um die gespeicherten Daten von jeder Messung einzeln herunterzuladen, senden Sie diesen Befehl: :MEMory:DATA? STEP Das Instrument sendet ein gespeichertes Datenobjekt und geht in den...
4.7 Tastensperrfunktion Deaktivieren der Speicherfunktion Senden Sie den Befehl zur Aktivierung der Speicherfunktion. :MEMory:STATe OFF Die Speicherfunktion wird aktiviert. ( leuchtet nicht) 4.7 Tastensperrfunktion Durch Ausführen der Tastensperre werden die Bedientasten an der Vorderseite des Instruments deaktiviert. Diese Funktion ist nützlich zum Schutz der Einstellungen.
4.8 Panelspeicherfunktion 4.8 Panelspeicherfunktion Der aktuelle Messeinstellungsstatus wird in einem nicht flüchtigen Speicher gespeichert (gesichert). Es lassen sich bis zu 126 Messstatussätze speichern. Die Messeinstellungen (Status), die zum Zeitpunkt der Ausführung dieser Funktion vorliegen, werden gespeichert. Gespeicherte Messstati können mit der Panelladefunktion (an späterer Stelle beschrieben) wieder geladen werden.
4.9 Panelladefunktion 4.9 Panelladefunktion Lädt die mit der Panelspeicherfunktion gespeicherten Messeinstellungen aus dem nicht flüchtigen Speicher. Die Anzeige zum Laden des Panels wird eingeblendet. (Hauptanzeige) (Hilfsanzeige) Die Panelnummer blinkt. Wählen Sie die zu ladende Panelnummer aus. (Hilfsanzeige) Oder (Zum Laden der Messeinstellungen aus Panel numerische Nr.
4.10 Selbstkalibrierung 4.10 Selbstkalibrierung Mit der Selbstkalibrierungsfunktion werden Nullspannung und Verstärkungsdrift des internen Schaltkreises des Instruments angepasst, um die Messgenauigkeit zu verbessern. Die Spezifikationen zur Messgenauigkeit dieses Instruments sind von der Selbstkalibrierung abhängig, sodass diese regelmäßig ausgeführt werden muss. Besonders wichtig ist die Selbstkalibrierung nach dem Aufwärmen und wenn °...
4.11 Messwertausgabefunktion 4.11 Messwertausgabefunktion Mit dieser Funktion werden die Messwerte gemäß der Abfolge des Auslösereingangs über die RS-232C-Schnittstelle ausgegeben. Diese Funktion ist nützlich, wenn mit internem (Leerlauf-) Auslöser gemessen wird sowie zum Abrufen der Messwerte auf einem PC, wenn zum Auslösen ein Fußschalter verwendet wird.
4.12 Einstellung des Tastentons 4.12 Einstellung des Tastentons Wählen Sie aus, ob ein Signalton ausgegeben werden soll, wenn eine Betriebstaste an der Vorderseite des Instruments gedrückt wird. (Das SHIFT-Symbol leuchtet auf.) Die Menüanzeige wird eingeblendet. Die Einstellungsanzeige des Tastentons wird eingeblendet. „1.4 Menüanzeigesequenz (SHIFT →...
4.13 Reset-Funktion 4.13 Reset-Funktion Mit der Reset-Funktion können die aktuellen Messeinstellungen (außer gespeicherte Paneldaten) oder alle Messeinstellungen einschließlich gespeicherter Paneldaten neu auf Ihre Werksvoreinstellung initialisiert werden. (Das SHIFT-Symbol leuchtet auf.) Die Menüanzeige wird eingeblendet. Die Reset-Anzeige wird eingeblendet. „1.4 Menüanzeigesequenz (SHIFT → ENTER)“ (S. 15). Siehe (Hauptanzeige) (Hilfsanzeige)
5.2 Signalbeschreibungen Eingangssignale LOAD0 bis Wählen Sie die zu ladende Panel-Nr. und wenden Sie ein TRIG-Signal an, um LOAD6 die ausgewählte Panel-Nr. zu laden und die Messung auszuführen. LOAD0 ist das LSB, und LOAD6 ist das MSB. Wenn ein TRIG-Signal angewendet wird und LOAD0 bis LOAD6 durch das vorherige Auslöseereignis nicht geändert wurden, werden die Paneleinstellungen nicht geladen.
5.2 Signalbeschreibungen 0ADJ Die Nullabgleich wird einmal ausgeführt, wenn das 0ADJ-Signal von High auf Low wechselt. PRINT Der Strommesswert wird gedruckt, wenn das PRINT-Signal von High auf Low wechselt. MANU Wenn der Komparatormodus MANU ausgewählt ist, ist die Komparatorauswertung aktiviert, wenn das MANU-Signal Low ist. Siehe „...
5.2 Signalbeschreibungen ERR-Ausgabe Das Ausgangssignal ERR zeigt das Auftreten von Messfehlerbedingungen (wie offene Prüfleitungen oder schwache Kontakte) an. Es gibt zwei ERR-Ausgabemethoden. Synchronisiert Messfehler, die während der Messung (nicht während des Wartens auf einen mit EOM- Auslöser oder während Verzögerungs- oder Berechnungsintervallen) erkannt werden, werden durch die ERR-Ausgabe synchron mit der EOM-Ausgabe Ausgabe (SYNC) (Messungsende-Signal) angezeigt.
5.2 Signalbeschreibungen Instrumenteinstellungen Einstellung des Messfehler-Signalausgangs (ERR) (Das SHIFT-Symbol leuchtet auf.) Die Menüanzeige wird eingeblendet. Wählen Sie die Fehlerausgabe-Auswahlanzeige. Siehe „1.4 Menüanzeigesequenz (SHIFT → ENTER)“ (S. 15). (Hauptanzeige) (Hilfsanzeige) Die aktuelle Einstellung blinkt. Wählen Sie den Signaltyp für die Ausgabe auf der Hilfsanzeige. SynC ..
5.3 Ablaufdiagramm 5.3 Ablaufdiagramm Ablaufdiagramm externer Auslöser Offen Kontakt Kontaktzustand *1 ERR-Ausgabe (Fehlerausgabe bei ASYNC- Einstellung) *3 TRIG-Eingang Messungsstart-Signal Messung INDEX-Ausgabe Referenzsignal Umwandlungsende EOM-Ausgabe Messungsende-Signal Komparatorergebnis *2 ERR-Ausgabe (Fehlerausgabe bei SYNC- Einstellung) *1: Für Einzelheiten siehe „"ERR-Ausgabe“ (S. 81)“. *2: Wenn für die ERR-Ausgabe der synchrone Modus eingestellt ist, werden die erkannten Messfehler, genau wie die Komparatorergebnisse, nach dem Abschluss der Messung angezeigt.
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5.3 Ablaufdiagramm Beschreibung Time 1,5 ms ERR- Ausgabereaktionszeit Pulsbreite des Auslösers 0,5 ms oder mehr. der Messung Verzögerungszeit je Einstellung Siehe „ Einstellungen der Auslöserverzögerung“ (S. 58). Ω Ω Messungszeit V-Modus -Modus oder V-Modus EX.FAST 3,4 ms EX.FAST 7,8 ms FAST 11,4 ms FAST...
5.5 Externe Steuerung F&A 5.5 Externe Steuerung F&A Häufige Fragen Antworten Wie schließe ich einen externen Verbinden Sie den (aktiven geringen) TRIG-Eingang mittels eines Auslösereingang an? Schalters oder Openkollektor-Ausgangs mit einem ISO_COM-Stift. Welche Stifte sind die gemeinsame Erdung für Die ISO_COM-Stifte. Ein- und Ausgangssignale? Werden die gemeinsamen (Signalerdungs-) Beide gemeinsame Erdungsstifte können von Ein- und Ausgängen...
6.1 Anschließen des Druckers Kapitel 6 Drucken 6.1 Anschließen des Druckers Vor dem Anschließen des Druckers Um Stromschläge und Schäden am Instrument zu vermeiden, führen Sie zum Anschließen des Druckers immer die nachfolgenden Schritte aus. • Vor dem Anschließen schalten Sie Instrument und Drucker immer aus. •...
6.1 Anschließen des Druckers Verbinden des Druckers mit dem Instrument Überprüfen Sie, dass das Modell BT3562 (BT3562-01) Instrument und der Drucker ausgeschaltet sind. Drucker Schließen Sie das AC-Netzteil an den Drucker an, und verbinden Sie den Netzstecker mit einer Steckdose.
6.2 Auswählen der Schnittstelle 6.2 Auswählen der Schnittstelle (SHIFT-Lampe leuchtet) Die Menüanzeige wird eingeblendet. Wählen Sie die Schnittstellen-Auswahlanzeige. "1.4 Menüanzeigesequenz (SHIFT → ENTER)" (S. 15). Siehe (Hauptanzeige) (Hilfsanzeige) Die aktuelle Einstellung blinkt. In der Hilfsanzeige wählen Sie Drucker. rS..... RS-232C GP-Ib ..
6.3 Drucken 6.3 Drucken Drucken von Messwerten und Auswertungsergebnissen _____________ Um den Messwert und das Auswertungsergebnis zu messen, drücken Sie auf der Messanzeige die PRINT-Taste oder schließen Sie den PRINT-Stift mit dem ISO_COM des EXT I/O-Steckverbinders kurz. • Wenn Sie eine abgeschlossene, mit dem externen Auslöser durchgeführte Messung drucken möchten, verbinden Sie das EOM-Signal des EXT I/O mit dem PRINT-Signal.
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6.3 Drucken Druckbeispiele_________________________________________________ Messwerte Messwerte Messwerte Ω Ω (V-Modus) V-Modus) -Modus) 3.70079 V 2.5375mOhm, 4.70056 V 17.855mOhm 101 -58.3306 V 2 - 0.9730mOhm, 4.70055 V 0.641 Ohm 3 15.142mOhm, -0.00002 V 203.086 V 1.9984kOhm 160.68mOhm, 267.031 V 15.039 Ohm,- 50.254 V 200.12 Ohm, 11.3176 V 2.9984kOhm,-11.3099 V 0.1615 Ohm,-4.70054 V...
7.1 Anschlüsse am Analogausgang Kapitel 7 Analoge Ausgabe Die Modelle BT3562-01 und BT3563-01 können die Analogausgabe für Widerstandsmesswerte generieren. Um Änderungen der Widerstandswerte aufzuzeichnen, kann am Analogausgang des Instruments ein Logger oder ein ähnliches Gerät angeschlossen werden. Um Stromschläge und Schäden am Instrument zu vermeiden, schalten Sie das Instrument und die angeschlossenen Geräte aus und/oder trennen Sie die...
7.2 Spezifikationen des Analogausgangs 7.2 Spezifikationen des Analogausgangs Ausgangsspannung 0 V bis 3,1 V DC (f.s.) Auflösung 12-Bit-Auflösung (ca. 1 mV) Ω Ausgangswiderstand Ausgang Gemessener Widerstandswert (Anzeigezählerwert) Festgelegt auf 3,1 V bei OF oder Messfehler. Festgelegt auf 0 V bei negativen Werten. →...
Symbol gekennzeichnet sind, beziehen sich auf beide Schnittstellen. : Nur GP-IB : Nur RS-232C Vor der • GP-IB ist nur bei Modell BT3562-01 vorhanden. • Befestigen Sie die GP-IB- bzw. RS-232C-Steckverbinder immer mit Verwendung Verbindungsschrauben. • Beim Ausgeben von Befehlen, die Daten enthalten, stellen Sie sicher, dass die Daten im angegebenen Format vorliegen.
• Modell 9638 RS-232C-KABEL (für PC98-Serie) Siehe „Anschließen des Steckverbinders“ (S.99). (Nur Modell BT3562-01) Spezifikationen GP-IB GP-IB ist nur bei Modell BT3562-01 vorhanden. Schnittstellenfunktionen Alle Source-Handshake-Funktionen werden unterstützt. Alle Acceptor-Handshake-Funktionen werden unterstützt. Grundlegende Talker-Funktionen werden unterstützt. Serielle Abfragefunktionen werden unterstützt. Kein Nur-Sende-Modus.
8.3 Auswählen der Anschlüsse und des Protokolls Auswählen der Anschlüsse und des Protokolls Anschließen des Steckverbinders • Vor dem Anschließen und Trennen eines Schnittstellensteckverbinders schalten Sie immer beide Geräte aus. Anderenfalls kann es zu Unfällen durch Stromschläge kommen. • Nach dem Anschließen ziehen Sie immer die Verbindungsschrauben an. Wenn die Verbindungsschrauben nicht gut angezogen werden, funktioniert der RS-232C-Steckverbinder möglicherweise nicht gemäß...
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Steckverbinder, 9- Steckverbinder, 9- polig, weiblich polig, weiblich HIOKI Seite von Modell PC/AT-Seite Modell 9637 RS-232C- BT3562(-01), KABEL (1,8 m) BT3563(-01) Stift-Nr. Stift-Nr. Anschließen an einen Verwenden Sie ein Crossover-Kabel mit einem weiblichen 9-poligen D-Sub- Desktop-PC der Serie Steckverbinder und einem männlichen 25-poligen D-Sub-Steckverbinder.
Die aktuelle Einstellung blinkt. Auf der Hilfsanzeige wählen Sie RS-232C oder GP-IB aus.....RS-232C GP-Ib ..GP-IB (Nur Modelle BT3562-01, BT3563-01) ..Drucker Wenn Sie RS-232C auswählen, stellen Sie die Kommunikationsgeschwindigkeit ein. (Hilfsanzeige) Wenn Sie GP-IB auswählen, stellen Sie zudem die Adresse und die Meldungsendezeichen ein.
Zur Steuerung des Instruments über die Schnittstellen werden verschiedene Meldungen unterstützt. Es gibt entweder vom PC an das Instrument gesendete Programmmeldungen oder vom Instrument an den PC gesendete Antwortmeldungen. Programmmeldungen Modell BT3562 (-01) Model BT3563 (-01) Antwortmeldungen Die Meldungstypen sind weiter unterteilt in: Befehlsmeldungen...
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8.4 Kommunikationsmethoden Antwort Nach dem Empfang einer Anfragemeldung wird deren Syntax überprüft und eine Antwortmeldung generiert. Meldungen Der Befehl bestimmt, ob der Titel der Antwortmeldung :SYSTem:HEADer vorangestellt wird. Header ON :RESISTANCE:RANGE 300.00E-3 Header OFF 300.00E-3 Ω (der aktuelle Widerstandsmessbereich ist 300 m Nach dem Einschalten ist Header OFF ausgewählt.
8.4 Kommunikationsmethoden Meldungsende- Dieses Instrument erkennt die folgenden Meldungsendezeichen: zeichen • LF • CR • CR+LF • CR+LF • EOI • LF mit EOI Aus den Schnittstelleneinstellungen des Instruments können als Endezeichen für Antwortmeldungen die folgenden Optionen ausgewählt werden. • LF mit EOI (Starteinstellung) •...
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8.4 Kommunikationsmethoden Datenformate Je nach Befehl verwendet dieses Instrument Zeichendaten und numerischen Dezimaldaten. (1) Zeichendaten Zeichendaten beginnen immer mit einem Buchstaben und die folgenden Zeichen können entweder alphabetisch oder numerisch sein. Bei Zeichendaten wird nicht zwischen Klein- und Großschreibung unterschieden. Die Antwortmeldungen des Instruments sind jedoch alle in Großbuchstaben geschrieben.
8.4 Kommunikationsmethoden Auslassung des Wenn mehrere Befehle mit demselben Titel zu einem Mischbefehl zusammengefügt werden (z. B. Titels bei :CALCulate: LIMit:RESistance:UPPer: Befehle :CALCulate:LIMit:RESistance:LOWer) Mischbefehlen nacheinander aufgeführt werden, dann kann der gemeinsame Teil (hier :CALCulate: LIMit:RESistance) nach dem ersten Auftreten ausgelassen werden. Dieser gemeinsame Teil wird als „aktueller Pfad“...
8.4 Kommunikationsmethoden Status Byte Register Dieses Instrument verwendet das Statusmodell gemäß IEEE 488.2 für die serielle Abfragefunktion über die Sendeanfrageleitung. Der Ausdruck „Ereignis“ bezieht sich auf jeden Vorfall, der zu einer Sendeanfrage führt. Beschreibung des Standard Event Register Dateninformationen Ausgabewarteschlange Sendeanfrage Jedes dieser Bits entspricht einem SRQ-Ereignis...
8.4 Kommunikationsmethoden Status Byte Register (STB) Während der seriellen Abfrage werden die Inhalte des 8-Bit Status Byte Register vom Instrument an die Steuerung gesendet. Wenn ein durch das Service Request Enable Register aktiviertes Bit des Status Byte Register von 0 auf 1 wechselt, wird das MSS-Bit auf 1 gesetzt. Folglich wird das SRQ-Bit auf 1 gesetzt und eine Sendeanfrage wird ausgegeben.
8.4 Kommunikationsmethoden Ereignisregister Standard Event Status Register (SESR) Das Standard Event Status Register ist ein 8-Bit-Register. Wenn ein Bit im Standard Event Status Register auf 1 gesetzt wird (nach Maskierung durch das Standard Event Status Enable Register), wird Bit 5 (ESB) des Status Byte Register auf 1 gesetzt.
8.4 Kommunikationsmethoden Standard Event Status Enable Register (SESER) Indem ein Bit des Standard Event Status Enable Register auf 1 gesetzt wird, wird der Zugriff auf das entsprechende Bit des Standard Event Status Register aktiviert. Standard Event Status Register (SESR) und Standard Event Status Enable Register (SESER) Bit6 Bit5...
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8.4 Kommunikationsmethoden Event Status Register 0 (ESR0) und 1 (ESR1), sowie Event Status Enable Register 0 (ESER0) und 1 (ESER1) Status Byte Register (STB) Bit2 Bit1 Bit0 Event Status Register 0 (ESR0) ESB1 ESB0 Bit7 Bit6 Bit5 Bit4 Bit3 Bit2 Bit1 Bit0 INDEX EOM...
8.5 Meldungsliste 8.5 Meldungsliste Gerätespezifische Befehle der Modelle RS-232C und GP-IB sind jeweils durch bzw. gekennzeichnet. • Rechtschreibfehler in Meldungen führen zu Befehlsfehlern. • < > = Inhalt des Datenteils. [Numerische Datenwerte sind durch ihr Formate als (NR1), (NR2) (NR3) gekennzeichnet, was jeweils für Ganzzahl-, Festpunkt- und Gleitpunktdatenwerte steht, oder als (NRf), was für eines der zuvor genannten Formate steht]...
8.5 Meldungsliste Gerätespezifische Befehle Meldung ([ ] = optional) Dateninhalte Beschreibung Verwei ( ) = Antwortdaten s Seite Ereignisregister :ESE0 0 bis 255 Stellt Event Status Enable Register 0 ein :ESE0? 0 bis 255 Fragt Event Status Enable Register 0 ab :ESR0? 0 bis 255 Fragt Event Status Register 0 ab...
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8.5 Meldungsliste Meldung ([ ] = optional) Dateninhalte Beschreibung Verweis ( ) = Antwortdaten Seite Komparator OFF/ HL/ IN/ BOTH1 Stellt den Komparator- :CALCulate:LIMit:BEEPer / BOTH2 Auswertungssignalton ein OFF/ HL/ IN/ BOTH1 Fragt die Einstellung des :CALCulate:LIMit:BEEPer? / BOTH2 Komparator- Auswertungssignaltons ab HL/ REF Stellt den Ausführungsmodus...
8.5 Meldungsliste Meldung ([ ] = optional) Dateninhalte Beschreibung Verweis ( ) = Antwortdaten Seite Statistische Funktionen 1/ 0/ ON/ OFF Stellt die Ausführung der :CALCulate:STATistics:STATe statistischen Berechnungsfunktion ON/OFF Fragt die Ausführungseinstellung :CALCulate:STATistics:STATe? der statistischen Berechnungsfunktion ab Löscht statistische :CALCulate:STATistics:CLEAr Berechnungsergebnisse <Gesamte Fragt die...
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8.5 Meldungsliste Meldung ([ ] = optional) Dateninhalte Beschreibung Verweis ( ) = Antwortdaten Seite Selbstkalibrierung Führt die Selbstkalibrierung aus :SYSTem:CALibration 1/ 0/ ON/ OFF Stellt die automatische :SYSTem:CALibration:AUTO Selbstkalibrierung ein ON/OFF Fragt die Einstellung der :SYSTem:CALibration:AUTO? automatischen Selbstkalibrierung Auslösereingang für Messwertausgabe 1/ 0/ ON/ OFF Stellt die Messwertausgabe :SYSTem:DATAout...
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8.5 Meldungsliste Meldung ([ ] = optional) Dateninhalte Beschreibung Verweis ( ) = Antwortdaten Seite ERR-Ausgabe SYNChronous/ Stellt die Fehlerausgabezeit ein :SYSTem:ERRor ASYNchronous SYNCHRONOUS/ Fragt die Einstellung der :SYSTem:ERRor? ASYNCHRONOUS Fehlerausgabezeit ab EOM-Ausgabe Wählt den EOM-Ausgabemodus :SYSTem:EOM:MODE <HOLD/PULSe> Fragt die Einstellung des EOM- :SYSTem:EOM:MODE? (<HOLD/PULSE>) Ausgabemodus ab...
8.5 Meldungsliste Meldung ([ ] = optional) Dateninhalte Beschreibung Verweis ( ) = Antwortdaten Seite <Verzögerungszeit> Stellt die :TRIGger:DELay Auslöserverzögerungszeit ein 0 bis 9.999 Fragt die :TRIGger:DELay? Auslöserverzögerungszeit ab Ablesen der Messwerte <Widerstandsmesswert> Liest die letzte Messung aus :FETCh? , <Spannungsmesswert> ΩV-Modus <Widerstandsmesswert>...
8.6 Erläuterung der Meldungen 8.6 Erläuterung der Meldungen < >: Kennzeichnet die Inhalte (Buchstabenparameter oder numerische Parameter) des Datenteils einer Meldung. Buchstabenparameter werden immer in Großbuchstaben ausgegeben. Numerische Parameter: • NRf Zahlenformat kann NR1, NR2 oder NR3 sein • NR1 Ganzzahlen (z.
Anfrage ∗ IDN? Antwort HIOKI,BT3562,0,V1.00 Die Geräte-ID ist HIOKI BT3562, 0, Softwareversion 1.00. Hinweis • Die Antwortmeldung hat keinen Titel. • Der Modellname von Modell BT3562-01 ist „BT3562-01“. • Der Modellname von Modell BT3563 ist „BT3563“ oder „BT3563-01“. Interner Betriebsbefehl Initialisieren des Geräts...
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Hinweis ∗ -Befehl wird unterstützt, da er gemäß IEEE 488.2-1987 definiert ist. Da jedoch alle gerätespezifischen Befehle des Modells BT3562 (BT3562-01) fortlaufend sind, hat dieser Befehl keine Wirkung. Status- und Ereignissteuerungsbefehle Löschen des Statusbyte und der zugehörigen Warteschlangen (außer der...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen des Standard Event Status Enable Register (SESER) Syntax Befehl ∗ <0 bis 255 > Anfrage ∗ ESE? Antwort <0 bis 255 (NR1)> Beschreibung Befehl Die SESER-Maske wird auf einen numerischen Wert von 0 bis 255 gesetzt.
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8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen des Service Request Enable Register (SRER) Syntax Befehl ∗ <0 bis 255> Anfrage ∗ SRE? Antwort <0 bis 255 (NR1)> Beschreibung Befehl Die SRER-Maske wird auf einen numerischen Wert von 0 bis 255 gesetzt. Auch wenn numerische NRf-Werte akzeptiert werden, werden die Werte nach dem Komma auf die nächste Ganzzahl gerundet.
8.6 Erläuterung der Meldungen Gerätespezifische Befehle Einstellen und Abfragen der gerätespezifischen Event Status Enable Register ESER0 Syntax Befehl <0 bis 255> :ESE0 Anfrage :ESE0? Antwort <0 bis 255 (NR1)> Beschreibung Befehl Stellt das Maskenmuster im Event Status Enable Register 0 (ESER0) für das Event Status Register ein.
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8.6 Erläuterung der Meldungen Auswählen und Abfragen der Messmoduseinstellung Syntax Befehl <RV/ RESistance/ VOLTage> :FUNCtion Anfrage :FUNCtion? Antwort <RV/ RESISTANCE/ VOLTAGE> ...... Ω V-Modus (Widerstands- und Spannungsmessung) Ω RESISTANCE ..-Modus (Widerstandsmessung) VOLTAGE .....V-Modus (Spannungsmessung) Beispiel Befehl :FUNC RV Ω Wählt den V-Modus aus.
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8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen der Auto-Bereichseinstellung Syntax Befehl <1, 0, ON oder OFF> :AUTorange Anfrage :AUTorange? Antwort <ON oder OFF> Beispiel Befehl :AUT ON Hinweis • Der Versuch, Auto-Bereich zu aktivieren, während die Komparator- und Speicherfunktion aktiviert sind, führt zu einem Ausführungsfehler. •...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen der Einstellung der Durchschnittsfunktion Syntax Befehl <1, 0, ON oder OFF> :CALCulate:AVERage:STATe Anfrage :CALCulate:AVERage:STATe? Antwort <ON oder OFF> Beispiel Befehl :CALC:AVER:STAT OFF Anfrage :CALC:AVER:STAT? Antwort Einstellen und Abfragen der Anzahl der Probenahmen für den Durchschnitt Syntax Befehl <2 bis 16>...
8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen von Komparatorauswertungen Syntax Befehl <OFF/HL/IN/BOTH1/BOTH2> :CALCulate:LIMit:BEEPer Anfrage :CALCulate:LIMit:BEEPer? Antwort <OFF/ HL/ IN/ BOTH1/ BOTH2> OFF.....Keine Signaltöne. HL ....Signalton ertönt bei Hi- und Lo-Auswertungen. IN ....Signalton ertönt bei IN-Auswertungen. BOTH1..Signalton ertönt bei IN-Auswertungen durchgehend und bei Hi- und Lo-Auswertungen wiederholt.
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8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen der Einstellung des oberen Komparatorgrenzwerts (Widerstandsmessung) Syntax Befehl :CALCulate:LIMit:RESistance:UPPer <Oberer Grenzwert> Anfrage :CALCulate:LIMit:RESistance:UPPer? Antwort <Oberer Grenzwert> <Oberer Grenzwert> = 0 bis 99999 (NR1) Beispiel Befehl :CALC:LIM:RES:UPP 28593 Ω Ω Stellt den oberen Grenzwert auf 285,93 m ein (wenn 300 m -Bereich ausgewählt)
8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen der Einstellung des unteren Komparatorgrenzwerts (Widerstandsmessung) Syntax Befehl :CALCulate:LIMit:RESistance:LOWer <Unterer Grenzwert> Anfrage :CALCulate:LIMit:RESistance:LOWer? Antwort <Unterer Grenzwert> <Unterer Grenzwert> = 0 bis 99999 (NR1) Beispiel Befehl :CALC:LIM:RES:LOW 28406 Ω Ω Stellt den unteren Grenzwert auf 284,06 m ein (wenn 300 m -Bereich ausgewählt)
8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen des Komparator-Referenzwerts (Widerstandsmessung) Syntax Befehl :CALCulate:LIMit:RESistance:REFerence <Referenzwert> Anfrage :CALCulate:LIMit:RESistance:REFerence? Antwort <Referenzwert> <Referenzwert> = 0 bis 99999 (NR1) Beispiel Befehl :CALC:LIM:RES:REF 5076 Ω Ω Stellt den Referenzwert auf 50,76 m ein (wenn 300 m -Bereich ausgewählt) Ω...
8.6 Erläuterung der Meldungen Ausführen statistischer Funktionen Syntax Befehl :CALCulate:STATistics:STATe <1, 0, ON oder OFF> Anfrage :CALCulate:STATistics:STATe? Antwort <ON oder OFF> Beispiel Befehl :CALC:STAT:STAT ON Anfrage :CALC:STAT:STAT? Antwort Über die statistische Berechnungsfunktion Datensätze können durch die folgenden drei Methoden erfasst werden: •...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Abfragen der Datenzählung (Widerstandsmessung) Syntax Anfrage :CALCulate:STATistics:RESistance:NUMBer? Antwort <Gesamte Datenzählung (NR1)>,<Gültige Datenzählung(NR1)> <Gesamte Datenzählung (NR1)> = 0 bis 30000 (NR1) <Gültige Datenzählung (NR1)> = 0 bis 30000 (NR1) Beispiel Anfrage :CALC:STAT:RES:NUMB? Antwort 22,20 Hinweis Messfehler und „OF“-Messungen außerhalb des Bereichs werden bei statistischen Berechnungen ignoriert.
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8.6 Erläuterung der Meldungen Abfragen des Höchstwerts (Widerstandsmessung) Syntax Anfrage :CALCulate:STATistics:RESistance:MAXimum? Antwort <Höchstwert(NR3)>,<Daten-Nr. des Höchstwerts(NR1)> Beispiel Anfrage :CALC:STAT:RES:MAX? Antwort 297.28E-3,15 (Spannungsmessung) Syntax Anfrage :CALCulate:STATistics:VOLTage:MAXimum? Antwort <Höchstwert(NR3)>,<Daten-Nr. des Höchstwerts(NR1)> Beispiel Anfrage :CALC:STAT:VOLT:MAX? Antwort 1.3924E+0,1 Abfragen des Tiefstwerts (Widerstandsmessung) Syntax Anfrage :CALCulate:STATistics:RESistance:MINimum? Antwort <Tiefstwert (NR3)>,<Daten-Nr.
8.6 Erläuterung der Meldungen Abfragen der Prozessfähigkeitsindizes (Widerstandsmessung) Syntax Anfrage :CALCulate:STATistics:RESistance:CP? Antwort <Cp (NR2)>,<CpK (NR2)> Beispiel Anfrage :CALC:STAT:RES:CP? Antwort 0.04, 0.04 (Spannungsmessung) Syntax Anfrage :CALCulate:STATistics:VOLTage:CP? Antwort <Cp (NR2)>,<CpK (NR2)> Beispiel Anfrage :CALC:STAT:VOLT:CP? Antwort 0.91, 0.00 Einstellen und Abfragen des Status der Speicherfunktion Syntax Befehl <1/0/ON/OFF>...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Abfragen der Speicherdatenzählung Syntax Anfrage :MEMory:COUNt? Antwort <Speicherdatenzählung> <Speicherdatenzählung> = 0 bis 400 (NR1) Beispiel Anfrage :MEM:COUN? Antwort Abfragen (Herunterladen) der Speicherdaten Syntax Anfrage :MEMory:DATA? [STEP] Antwort <Speicherdaten-Nr. (NR1)>,<Widerstandsmesswert (NR3)>, <Spannungsmesswert (NR3)> Speicherdatenwerte werden als Datenobjekte ausgegeben. Wenn [STEP] weggelassen wird, werden alle Speicherdatenobjekte kontinuierlich ausgegeben.
8.6 Erläuterung der Meldungen Ausführen der Selbstkalibrierung Syntax Befehl :SYSTem:CALibration Selbstkalibrierungsstatus und -einstellung Befehl <1, 0, ON oder OFF> :SYSTem:CALibration:AUTO Anfrage :SYSTem:CALibration:AUTO? Antwort <ON oder OFF> ON ... AUTO Automatische Selbstkalibrierung ausgewählt (Ausführung ca. alle 30 Minuten) OFF . MANUAL Manuelle Selbstkalibrierung ausgewählt Beispiel Befehl :SYST:CAL:AUTO ON...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen der Einstellung des Tastentons Syntax Befehl <1, 0, ON oder OFF> :SYSTem:BEEPer:STATe Anfrage :SYSTem:BEEPer:STATe? Antwort <ON oder OFF> Beispiel Befehl :SYST:BEEP:STAT ON Anfrage :SYST:BEEP:STAT? Antwort Hinweis Nur der Tastenton wird ein- bzw. ausgeschaltet. Der Komparator- Auswertungssignalton ist davon nicht betroffen.
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8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen der EXT I/O-Sperre Syntax Befehl <1, 0, ON oder OFF> :SYSTem:ELOCk Anfrage :SYSTem:ELOCk? Antwort <ON oder OFF> ON ..EXT I/O-Steuerung ist deaktiviert (verhindert unbeabsichtigten Betrieb durch elektrische Störsignale). OFF..EXT I/O-Steuerung ist aktiviert. Beispiel Befehl :SYST:ELOC ON...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen der Titel-vorhanden-Einstellung Syntax Befehl <1, 0, ON oder OFF> :SYSTem:HEADer Anfrage :SYSTem:HEADer? Antwort <ON oder OFF> Beschreibung Befehl Legt fest, ob die Antwortmeldung einen Titel enthalten soll. Beispiel Befehl :SYST:HEAD ON Anfrage :SYST:HEAD? Antwort :SYSTEM:HEADER ON Befehl...
8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellungen der EOM-Signalausgabemethode (Softwareversion 1.15 oder neuer) Die folgenden zwei Methoden können für die EOM-Signalausgabe bei externer Steuerung ausgewählt werden. (Das EOM-Signal wird beim Messungsende auf ON gesetzt und gemäß der eingestellten Ausgabemethode auf OFF gesetzt.) •...
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8.6 Erläuterung der Meldungen EXT I/O-Ausgabe Syntax Befehl <0 bis 1023> :IO:OUT Beschreibung Befehl Alle 10-Bit-Daten können über die EXT I/O-Steckverbinder ausgegeben werden. Siehe „Ausgangssignale“ (S.80). Bit9 Bit8 Bit7 Bit6 Bit5 Bit4 Bit3 Bit2 Bit1 Bit0 Stift-Nr. EXT I/O-Eingabe Syntax Anfrage :IO:IN? Antwort...
8.6 Erläuterung der Meldungen Beschreibung des Auslösersystems Der Auslöser funktioniert je nach kontinuierlicher Messeinstellung ) und Einstellung der Auslösequelle :INITIATE:CONTINUOUS ) wie folgt. :TRIGGER:SOURCE Siehe „Grundlegende Datenimportmethoden“ (S.159). Kontinuierliche Messung ( :INITIATE:CONTINUOUS Leerlauf-Status. Auslösen durch :INITIATE IMMEDIATE Messung wird -Befehl (oder -Befehl).
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8.6 Erläuterung der Meldungen Messungsablauf :INITIATE:CONTINUOUS ON :INITIATE:CONTINUOUS OFF :TRIGGER:SOURCE IMMEDIATE :TRIGGER:SOURCE IMMEDIATE Auslöserverzögerung Leerlauf-Status :INITIATE:IMMEDIATE Messung Auslöserverzögerung Messung Berechnung Berechnung Messwertausgabe Messwertausgabe :INITIATE:CONTINUOUS ON :INITIATE:CONTINUOUS OFF :TRIGGER:SOURCE EXTERNAL :TRIGGER:SOURCE EXTERNAL Auslöser-Warten-Status Eine der Leerlauf-Status folgenden Optionen: :INITIATE:IMMEDIATE Auslöserverzögerung Auslöser-Warten-Status •...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Kontinuierliche Messeinstellung Syntax Befehl <1, 0, ON oder OFF> :INITiate:CONTinuous Anfrage :INITiate:CONTinuous? Antwort <ON oder OFF> ON ..Kontinuierliche Messung aktiviert OFF..Kontinuierliche Messung deaktiviert Beschreibung Befehl Stellt die kontinuierliche Messung ein. Anfrage Fragt die Einstellung der kontinuierlichen Messung ab. Beispiel Befehl :INIT:CONT OFF...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen der Auslösequelle Syntax Befehl <IMMediate/ EXTernal> :TRIGger:SOURce Anfrage :TRIGger:SOURce? Antwort <IMMEDIATE/ EXTERNAL> IMMEDIATE ..Interner Auslöser EXTERNAL ..Externe Auslösequelle. Auslösen durch TRIG-Taste, ∗ TRIG-Anschluss oder TRG-Befehl. Beschreibung Befehl Wählt die Auslösequelle aus. Anfrage Fragt die Auswahl der Auslösequelle ab.
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8.6 Erläuterung der Meldungen Einstellen und Abfragen des Auslöserverzögerungsintervalls Syntax Befehl <0 bis 9.999> :TRIGger:DELay Anfrage :TRIGger:DELay? Antwort <0 bis 9.999 (NR2)> Beschreibung Befehl Stellt das Auslöserverzögerungsintervall ein. Anfrage Fragt die Einstellung des Auslöserverzögerungsintervalls ab. Beispiel Befehl :TRIG:DEL 0.058 Stellt die Auslöserverzögerung auf 0,058 Sekunden ein. Anfrage :TRIG:DEL? Antwort...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Ausführen einer Messung und Ablesen der Messwerte Syntax Anfrage :READ? Antwort <Widerstandsmesswert (NR3)>, <Spannungsmesswert (NR3)> Ω V-Modus) Ω <Widerstandsmesswert (NR3)> -Modus) <Spannungsmesswert (NR3)> (V-Modus) Beschreibung Anfrage Wechselt vom Leerlauf-Status in den Auslöser-Warten-Status und liest dann den nächsten Messwert ab. Bei aktivierter Auto- Bereichfunktion wird vor der Messung der am besten geeignete Bereich ausgewählt.
8.6 Erläuterung der Meldungen Formate der Messwerte Für die Befehle zum Abrufen der Messwerte ( ), gibt es :FETCH? :READ? die folgenden Antwortformate. Widerstandsmesswert ± Messbereich Messwert Messfehler Ω ± ± 10.0000E+8 +10.0000E+9 ± ± Ω 30 m 100.000E+7 +100.000E+8 ±...
8.6 Erläuterung der Meldungen Befehlskompatiblität mit dem Modell 3560 AC mΩ HiTESTER Die Akkutestgeräte der Modelle BT3562 und BT3563 akzeptieren alle vom Ω HIOKI 3560 AC m Hitester unterstützten Befehle. Aufgrund der verschiedenen Funktionen gibt es jedoch die folgenden Unterschiede.
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Bei Modell BT3560, wird der Befehlstitel auf OFF gestellt, wenn das Instrument eingeschaltet oder zurückgesetzt wird (einschließlich *RST). Meldung ([ ] = optional) Dateninhalte Unterschiede ( ) = Antwortdaten Modell BT3562 (BT3562-01) Modell 3560 Standardbefehle ∗IDN? <Herstellername>, Modellname in Antwortdaten: Modellname in Antwortdaten: <Modellname>,0,...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Meldung ([ ] = optional) Dateninhalte Unterschiede ( ) = Antwortdaten Modell BT3562 (BT3562-01) Modell 3560 0 bis 30 Bereich der Panelnummern: Bereich der :COMParator Wird ausgeschaltet, wenn die Komparatornummern: 0 bis 30 :COMParator? Panelnummer 0 ist, und wird...
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8.6 Erläuterung der Meldungen Meldung ([ ] = optional) Dateninhalte Unterschiede ( ) = Antwortdaten Modell BT3562 (BT3562-01) Modell 3560 <Spannungsmesswert, Antwort: Antwort: :MEASure:VOLTage? Auswertungsergebnis> Eingabe: ein Zeichen + sechs * Numerische Werte enthalten FAIL/ PASS/ OFF/ NG Ziffern keinen Dezimalpunkt.
8.6 Erläuterung der Meldungen Formate der Messwerte (mit Modell 3560 kompatible Befehle) Für die Befehle zum Abrufen der Messwerte :MEASure:BATTery? :MEASure:RESistance? ) gibt es die folgenden Antwortformate. :MEASure:VOLTage? Widerstandsmesswert Messbereich Messwert Ω Ω 30 m Ω 300 m Ω Ω Ω...
8.7 Grundlegende Datenimportmethoden 8.7 Grundlegende Datenimportmethoden Je nach Anwendung ist flexibler Datenimport möglich. Importieren von Leerlaufdaten Grund- (aktiviert kontinuierliche :INITiate:CONTinuous ON einstellung Messung) (interner Auslöser) :TRIGger:SOURce IMM Importieren :FETCh? Importiert die letzte Messung Importieren durch Host-Auslösung Grund- (deaktiviert kontinuierliche :INITiate:CONTinuous OFF einstellung Messung) (interner Auslöser)
8.8 Beispielprogramme 8.8 Beispielprogramme ® Diese Beispielprogramme sind in Microsoft Visual Basic 5.0 und 6.0 geschrieben. ® Zur Programmierung in Visual Basic 5.0/6.0 • Die folgenden Programme werden zur Kommunikation verwendet: ® Für RS-232C-Kommunikation: MSComm von Visual Basic Professional Für GP-IB-Kommunikation: National Instruments GP-IB Board, Treiber und ®...
8.8 Beispielprogramme (2) Widerstandsmessung über PC-Taste Messung und Import werden über Tasteneingabe am PC ausgeführt und die Messungen werden in einer Textdatei gespeichert. Private Sub MeasureReadSubRS() Dim recvstr As String 'Zeichenkette empfangen Dim i As Integer MSComm1.Settings = "9600,n,8,1" 'Kommunikations-Port einstellen MSComm1.PortOpen = True 'Einen Port öffnen Open App.Path &...
8.8 Beispielprogramme (3) Messung mit externem Auslöser 1 Messung und Import werden nach externer Auslösung des Instruments (TRIG-Taste oder EXT I/O TRIG- Anschlusseingabe) ausgeführt und die Messungen werden in einer Textdatei gespeichert. Private Sub MeasureTrigSubRS() Dim recvstr As String 'Zeichenkette empfangen Dim i As Integer MSComm1.Settings = "9600,n,8,1"...
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8.8 Beispielprogramme (4) Messung mit externem Auslöser 2 Messung und Import werden nach externer Auslösung des Instruments (TRIG-Taste oder EXT I/O TRIG- Anschlusseingabe) ausgeführt und die Messungen werden in einer Textdatei gespeichert. (Das Instrument importiert die letzte Messung durch die Auslösereingangszeit im kontinuierlichen Messstatus) Private Sub MeasureTrig2SubRS() Dim recvstr As String...
8.8 Beispielprogramme (5) Festlegen des Messeinstellungsstatus Stellt den Messeinstellungstatus ein. Ω 'Funktion: Ω 'Bereich: 300 m 'Abtastung: SLOW 'Auslöser: Internal 'Komparator: ON, Signalton HL, Widerstand High/Low-Modus, Oberer Grenzwert 20000 (200,00 mΩ), Unterer Grenzwert 10000 (100,00 mΩ) Spannung REF/%, Referenzwert 150000 (15,0000 V), Toleranz 0,1% Private Sub SettingsSubRS() MSComm1.Settings = "9600,n,8,1"...
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Dim ud As Integer 'Status (nicht verwendet) Dim i As Integer pad = 0 'Boardadresse 0 gpibad = 1 'BT3562-01, BT3563-01 Adresse 1 timeout = T10s 'Timeout ca. 10s Call ibfind("gpib0", 0) 'GP-IB initialisieren Call ibdev(pad, gpibad, 0, timeout, 1, 0, ud) Call SendIFC(pad) Open App.Path &...
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Dim ud As Integer 'Status (nicht verwendet) Dim i As Integer pad = 0 'Boardadresse 0 gpibad = 1 'BT3562-01, BT3563-01 Adresse 1 timeout = T10s 'Timeout ca. 10s Call ibfind("gpib0", 0) 'GP-IB initialisieren Call ibdev(pad, gpibad, 0, timeout, 1, 0, ud) Call SendIFC(pad) Open App.Path &...
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Dim ud As Integer 'Status (nicht verwendet) im i As Integer pad = 0 'Boardadresse 0 gpibad = 1 'BT3562-01, BT3563-01 Adresse 1 timeout = T100s 'Timeout 100s (aufgrund von externem Auslöser- Warten-Status) Call ibfind("gpib0", 0) 'GP-IB initialisieren Call ibdev(pad, gpibad, 0, timeout, 1, 0, ud) Call SendIFC(pad) Open App.Path &...
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Dim ud As Integer 'Status (nicht verwendet) Dim i As Integer pad = 0 'Boardadresse 0 gpibad = 1 'BT3562-01, BT3563-01 Adresse 1 timeout = T100s 'Timeout 100s (aufgrund von externem Auslöser- Warten-Status) Call ibfind("gpib0", 0) 'GP-IB initialisieren Call ibdev(pad, gpibad, 0, timeout, 1, 0, ud) Call SendIFC(pad) Open App.Path &...
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'Timeout-Zeit Dim ud As Integer 'Status (nicht verwendet) pad = 0 'Boardadresse 0 gpibad = 1 'BT3562-01, BT3563-01 Adresse 1 timeout = T10s 'Timeout ca. 10s Call ibfind("gpib0", 0) 'GP-IB initialisieren Call ibdev(pad, gpibad, 0, timeout, 1, 0, ud) Call SendIFC(pad) Call Send(pad, gpibad, ":FUNC RV", NLend)
2005 Dieser Abschnitt beschreibt ein Beispiel zur Verwendung der Windows ® Programmiersprache Visual Basic 2005 Express Edition, um den BT3562 von einem PC aus über RS-232C zu betreiben, Messwerte zu integrieren und Messwerte in einer Datei zu speichern. ® • Windows und Visual Basic 2005 sind eingetragene Handelsmarken der Microsoft Corporation.
8.8 Beispielprogramme Führen Sie den Schritt 2 aus, um eine weitere Schaltfläche zu erstellen, und bearbeiten Sie die Beschriftung im Eigenschaften-Fenster der jeweiligen Schaltfläche, sodass sie dem Diagramm entspricht. Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Projektmappen-Explorer auf [ Form1 ] und wählen Sie [ View Code...
..........(c) 2 Sekunden Timeout sp.ReadTimeout = 2000 ............. (d) Port öffnen sp.Open() -Einstellungen SendSetting(sp) 'BT3562-01- oder BT3563-01 Zu speichernde Textdatei erstellen FileOpen(1, "data.csv", OpenMode.Output) ......(e) For i = 1 To 10 Messung starten und lesen sp.WriteLine(" FETCH?") results command ............
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8.8 Beispielprogramme (a) Dadurch können die Schaltflächen [ Begin Measurement ] und [ Close ] während der Kommunikation nicht gedrückt werden. (b) Stimmt die Kommunikationsbedingungen und die Umgebungsbedingungen des Computers aufeinander ab. Am Computer zu verwendender Anschluss: 1 Übertragungsgeschwindigkeit: 9600 bps Parität: Keine Datenlänge: 8 Bit Stoppbit: 1 Bit...
Widerstandsmessung Ω Ω Ω bis 3,1 k (Mindestauflösung 0,1 Bereich μ Spannungsmessung BT3562: 0 V DC bis ±60 V (Mindestauflösung 10 Bereich μ BT3563: 0 V DC bis ±300 V (Mindestauflösung 10 Ω Messmodi • V-Modus (Widerstands- und Spannungsmessung) Ω...
9.1 Grundlegende Spezifikationen Anzeige von Messwerten Anzeigezählerwerte Widerstandsmessung : „-1000 bis 31000“ Spannungsmessung : „-600000 bis 600000“ (6 V/ 60 V) „-300000 bis 300000“ (300 V) (Der 300 V-Bereich ist nur bei Modell BT3563 verfügbar.) Überlaufanzeige Widerstandsmessung: OF zeigt an, dass eine Messung den Wert 31000 (Anzeigezähler) überschreitet -OF zeigt an, dass eine Messung den Wert -1000 unterschreitet Spannungsmessung:...
9.1 Grundlegende Spezifikationen Nullabgleich Nullabgleichsfunktion • Nullabgleichs-Einstellung ON/ OFF (zugleich für Widerstand und Spannung gültig) • Nullabgleich zurücksetzen Deaktiviert die Nullabgleich und setzt alle Einstellungsdaten zurück Nullabgleichsbereich Widerstandsmessung : -1000 bis 1000 Zählungen Spannungsmessung : -1000 bis 1000 Zählungen Selbstkalibrierung Kalibrierungsmodus AUTO/ MANUAL AUTO...
9.1 Grundlegende Spezifikationen Komparator Komparatoreinstellung Komparator-Ausführungsmodus: HIGH, LOW/REF, % Oberer und unterer Grenzwert: 0 bis 99999 (Widerstand)/ 0 bis 999999 (Spannung) Referenzwert und Toleranz: 0 bis 99999 (Widerstand)/ 0 bis 999999 (Spannung) %: 0,000% bis 99,999% (Einstellung des Prozentbereichs für positive und negative Werte gültig) Komparator-Auswertungssignalton: OFF/ HIGH, LOW/ IN/ ALL •...
9.1 Grundlegende Spezifikationen Panelspeicherung Panelspeicherfunktion Messkonfigurationen können durch Festlegen einer Panelnummer gespeichert und geladen werden Nr. des zu speichernden Panels Gespeicherte Einstellungen Messmodus, Widerstandsmessbereich, Auto-Bereichseinstellung, Nullabgleichs-On/Off-Einstellung und Wert, Abtastrate, Wechselanzeigeeinstellung, Auslösequelle, Verzögerungseinstellung, Durchschnittseinstellung, Komparatoreinstellung, Statistische Berechnungseinstellung und Tastensperreeinstellung Reset Reset Reset/ System-Reset * System-Reset löst ebenfalls Speichern von Paneldaten aus Anzeigegerät...
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9.3 Allgemeine Spezifikationen Durchschlagfestigkeit 1,62 kV AC für 1 Minute, Sperrstrom 10 mA, zwischen allen Stromanschlüssen und Schutzerdung 3,00 kV AC für 1 Minute, Sperrstrom 1 mA, zwischen allen Messklemmen und Schnittstellen 1,62 kV AC für 1 Minute, Sperrstrom 1 mA, zwischen allen Messklemmen und Schutzerdung Abmessungen Ca.
10.1 Fehlerbehebung • Wenn ein Schaden vermutet wird, lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbehebung“, bevor Sie sich an Ihren Händler oder Hioki-Vertriebsmitarbeiter wenden. • Die Sicherung befindet sich im Netzteil des Instruments. Wenn der Strom nicht angeht, ist etvl. die Sicherung durchgebrannt. Falls dem so ist, können Austausch oder Reparatur nicht von Kunden durchgeführt werden.
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• Kabel abschirmen und erden. Siehe "Anhang 1 Vorsichtsmaßnahmen beim Erstellen individueller Prüfleitungen" (S.A1) Verwenden Sie mehrere Messwerte können aufgrund von Instrumente des Modells BT3562/ Interferenzen zwischen Messsignalen BT3563 für gleichzeitige schwanken. Messungen? • Staffeln Sie mit der Messstromimpulsausgangs-Funktion die Zeitpunkte, zu denen die verschiedenen Instrumente Messungen nehmen.
10.2 Reinigung 10.2 Reinigung Um das Instrument zu reinigen, vorsichtig mit einem weichen Tuch und Wasser oder einem milden Reinigungsmittel abwischen. Niemals Lösungsmittel wie Benzol, Alkohol, Aceton, Äther, Keton, Verdünner oder Benzin verwenden, weil diese Verformungen und Verfärbungen des Gehäuses verursachen können. 10.3 Fehleranzeige Anzeige Beschreibung...
Anhang 1 Vorsichtsmaßnahmen beim Erstellen individueller Prüfleitungen Anhang Anhang 1 Vorsichtsmaßnahmen beim Erstellen individueller Prüfleitungen Achten Sie beim Erstellen individueller Prüfleitungen auf die folgenden Punkte. • Stellen Sie sicher, dass Sie die SOURCE-H- und L-Leitungen sowie die SENSE-H- und L-Leitungen umeinander wickeln. Verbinden Sie außerdem die Abschirmdrähte aller Leitungen mit der Erdung.
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Anhang 1 Vorsichtsmaßnahmen beim Erstellen individueller Prüfleitungen • Die Prüfleitungen dürfen nicht in die Nähe der metallischen Oberflächen kommen. Insbesondere die Leitungsteile, die nicht gedreht sind, müssen von Leitern ferngehalten werden, um instabile Messungen aufgrund zugeführten Stroms zu vermeiden. Siehe „Anhang 6 Wirkung von Wirbelströmen“...
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Anhang 1 Vorsichtsmaßnahmen beim Erstellen individueller Prüfleitungen ·Schleifenbereich ・ Loop area ·Schleifenform ・ Loop shape ·Untersuchungsintervall ・ Probe interval ·Drahtpositionierung (Abstand zu Met- ・ Wire placement (distance from allteilen von in der Nähe befindlichen metallic parts on nearby equipment) Geräten) Stromzangen Probe pins Wenn Strom in den Sense-Leiter...
Anhang 2 Vierpolige Wechselstrommethode Anhang 2 Vierpolige Wechselstrommethode Dieses Instrument verwendet die vierpolige Wechselstrommethode, sodass der Leitungswiderstand und der Kontaktwiderstand zwischen den Leitungen und dem Messobjekt bei der Widerstandsmessung ausgeglichen werden kann. In der folgenden Abbildung wird das Funktionsprinzip der vierpoligen Wechselstrommessmethode dargestellt.
Anhang 3 Messwerte bei vierpoliger Messung (Unterschiede bei Messwerten aufgrund Anhang 3 Messwerte bei vierpoliger Messung (Unterschiede bei Messwerten aufgrund verwendeter Messleitungen) Je nach Messobjekt (z. B. Bleisäurebatterie) können die Messwerte aufgrund der verwendeten Messleitung schwanken. Da die Unterschiede der Messwerte auf den Formen und Größen der bei vierpoligen Messungen verwendeten Stromzangen basieren, stellen die Messwerte nur für die jeweils verwendete Stromzange die tatsächlichen Werte dar.
Anhang 4 Synchrones Erkennungssystem Anhang 4 Synchrones Erkennungssystem Die Abbildung unten stellt einen Ersatzstromkreis einer Batterie dar. Wenn das Messobjekt, wie in dieser Abbildung dargestellt, zusätzlich zum Widerstand weitere elektrische Eigenschaften aufweist, kann mit dem synchronen Erkennungssystem der effektive Widerstand des Objekts ermittelt werden. Mit dem synchronen Erkennungssystem können zudem schwache Signale von Störsignalen getrennt werden.
Anhang 5 Konfiguration und Erweiterung der Prüfleitungen Die Erweiterung der Prüfleitungen wird normalerweise von Hioki durchgeführt. Falls Sie eine Erweiterung wünschen, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler oder Hioki-Vertriebsmitarbeiter. Bezüglich der Erweiterung der Prüfleitungen sind folgende Punkte zu beachten: •...
Anhang 6 Wirkung von Wirbelströmen Anhang 6 Wirkung von Wirbelströmen Der im Instrument erzeugte Wechselstrom induziert Wirbelströme in die Metallobjekte in der Umgebung, die wiederum induzierte Spannung in den Prüfleitungen erzeugen. Da sich die Phase dieser induzierten Spannung von der des Wechselstroms (Referenzsignal) um 180 Grad ändert, kann sie nicht mit dem synchronen Erkennungsschaltkreis beseitigt werden, was zu Messfehlern führt.
Widerstand (DC-Widerstand) nicht dem effektiven Widerstand (Echtteil der Impedanz, am Instrument angezeigt) entspricht. • Die nachfolgende Abbildung beschreibt den Anschluss eines Standardwiderstandes an das Instrument. Modell BT3562 ,BT3563 Standardw SOURCE - Hi iderstand SENSE - Hi...
Anhang 8 Nullabgleich Anhang 8 Nullabgleich Die Nullabgleichsfunktion stellt den Nullpunkt ein, indem der während der 0-Ω- Messung erhaltene Restwert abgezogen wird. Deshalb muss zur Ausführung der Nullabgleich eine Verbindung mit 0 Ω bestehen. Das Verbinden einer Probe ohne Widerstand ist jedoch schwierig und daher nicht geeignet. Stellen Sie daher bei der Nullabgleich eine Pseudoverbindung mit 0 Ω...
Anhang 8 Nullabgleich So führen Sie die Nullabgleich korrekt aus Tabelle 1 zeigt die richtigen und falschen Verbindungen. Die Widerstände in der Abbildung stellen Leitungswiderstände dar. Es tritt kein Problem auf, wenn diese jeweils nicht mehr als wenige Ω betragen. Zu (a): Wenn Sie SENSE-H und SENSE-L sowie SOURCE-H und SOURCE-L verbinden und nur mit einem Pfad eine Verbindung zwischen SENSE und SOURCE herstellen, dann tritt keine Potentialdifferenz zwischen SENSE-H und...
Anhang 8 Nullabgleich So führen Sie die Nullabgleich mit einer Stromzange aus Wenn Sie die Nullabgleich mit einer Stromzange ausführen, können Sie unerwarteterweise die in Tabelle 1 (b) dargestellte Verbindung herstellen. Daher müssen Sie bei der Ausführung der Nullabgleich auf den Verbindungsstatus der Anschlüsse achten.
Anhang 8 Nullabgleich Ausführen der Nullabgleich mit Z5038 0 ADJ Board Bei der Ausführung der Nullabgleich können keine Metalllineale oder ähnliche Objekte als Ersatz für Z5038 0 ADJ Board verwendet werden. Das Lineal für Nullabgleich dient der Ausführung der Nullabgleich des L2100 , L2110 MESSLEITUNG MIT PRÜFSPITZEN.
Messstatus mit der Form der eigens erstellten Stromzange so genau wie möglich nachbilden. Danach nehmen Sie die Verbindungen gemäß Tabelle 1 (a) vor und führen die Nullabgleich aus. Wenn Sie ein Gerät von Hioki verwenden und wenn die erforderliche Auflösung μ Ω übersteigt, ist auch bei der AC-Widerstandsmessung möglicherweise...
Anhang 9 Prüfleitungsoptionen Anhang 9 Prüfleitungsoptionen Modell 9453 Messleitung mit 4 Anschlüssen Modell L2107 Messleitung mit Klemmen (70 V DC oder weniger) (60 V DC oder weniger) Diese Leitungen verfügen über Klemmenspitzen. Allein Die SOURCE-Leitungen dieses vierpoligen Leitungssatzes verfügen über Krokoklemmen mit durch das Anklemmen am Messobjekt sind vierpolige Schutzkappen und die SENSE-Leitungen verfügen über Messungen möglich.
Anhang 9 Prüfleitungsoptionen Modell L2100 Messleitung mit Prüfspitzen Modell L2110 Messleitung mit Prüfspitzen (1000 V DC oder weniger) (1000 V DC oder weniger) Diese stiftförmigen Leitungen mit hoher Spannung Diese stiftförmigen Leitungen mit hoher Spannung umfassen ein vierpoliges Design und können mit bis zu umfassen ein vierpoliges Design und können mit bis 1000 V DC (CAT I) verwendet werden.
Anhang 10 Montage auf einem Stativ Anhang 10 Montage auf einem Stativ Durch Entfernen der Schrauben an den Seiten des Instruments kann dieses auf einer Stativmontageplatte angebracht werden. Um Schäden am Instrument und Stromschläge zu vermeiden, befolgen Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen bezüglich der Verbindungsschrauben. •...
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Anhang 10 Montage auf einem Stativ M3 x 6 mm Entfernen Sie die Füße an der Unterseite des Instruments sowie die Schrauben von den Seiten (vier Schrauben nahe der Vorderseite). M4 x 6 mm Stativmontageplatte Bringen Sie die Distanzscheiben an den Seiten des Instruments an und M4 x 10 mm befestigen Sie die Stativmontageplatte...