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Bestimmen Der Arbeitsweise Eines Rhythm-Tones (Wmt) - Roland Fantom X7 Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
Wave No. L (Mono) (Wave Number L (Mono))
Wave No. R (Wave Number R)
Bestimmt die Schwingungsform für den Tone. Zusätzlich zur Wave-
Nummer wird auch der Name im Display angezeigt. Stereo-Tones
können zwei Waveforms benutzen. Wenn der Tone (als Mono-Tone)
nur eine benutzen soll, stellen Sie nur die „Wave No. L" ein und
lassen Sie „Wave No. R" leer („ ----").
Werte: ----, 1–1228 (Die Obergrenze hängt von der Wave Group ab.
HINWEIS
Wenn Sie eine Stereo-Waveform einstellen wollen, können Sie
die (L) Wave-Nummer einstellen und dann [F6 (Set Stereo)]
drücken; dadurch wird automatisch die zugehörige, rechte (R)
(Wave) eingestellt.
* Bei einem Stereo-Multisample müssen Sie für L und R die gleiche Nummer
einstellen.
Wave Tempo Sync
Bestimmt, ob eine Phrase Loop-Waveform, die eine BPM-Angabe
besitzt, zum Tempo des Fantom-X synchronisiert wird (ON) oder
nicht (OFF). Diese Einstellung ist nur für einige Waveforms von
Expansion-Boards der SRX-Serie (separat erhältlich) gültig, oder
aber für Samples mit eingestellter Tempo-Angabe (BPM).
Werte: OFF, ON
WICHTIG!
• Wenn der Tempo Sync-Parameter auf ON steht, werden bei dem
Tone, der eine solche Waveform benutzt, die Einstellungen für
Pitch (S. 91) und FXM (S. 89) ignoriert.
• Wenn Sie ein Sample benutzen, müssen Sie zuvor den Parameter
BPM (Tempo) für das Sample festlegen.
• Wenn Sie ein Sample auf diese Weise synchronisieren, verbraucht
eine (Sample-) Wave zwei Stimmen.
Phrase Loop
Mit Phrase Loop bezeichnet man eine wiederholt abgespielte
Audio-Phrase,
deren
Ursprung
Ausschnitt eines andern Songs ist. Phrase-Loops bilden die
Grundlage ganzer Musikstile, z.B. der Dance-Musik. Hier
werden vornehmlich Phrasen der Rhythmus-Sektion aus den
Songs extrahiert und weiterverarbeitet.
Realtime Time Stretch
Wenn Sie Samples aus den Gruppen „SAMP" oder „MSAM"
benutzen und Wave Tempo Sync auf „ON" stellen, können Sie
das Tempo variieren, ohne dass sich die Tonhöhe ändert.
1
Wave Gain
Bestimmt den Verstärkungsgrad und damit den Lautstärke-Pegel der
Waveforms. Der Grad ist in Dezibel angegeben, wobei 6 dB einer
Lautstärke-Verdoppelung entsprechen.
Werte: -6, 0, +6, +12
1
meist
ein
gesampelter
Erstellen eines Rhythm-Sets
2
FXM Switch
Bestimmt, ob FXM eingeschaltet ist (ON) oder nicht (OFF).
Werte: OFF, ON
FXM
FXM (Frequency Cross Modulation) erzeugt eine komplexe
Obertonstruktur durch Kreuzmodulation der ausgewählten
Waveform mit einer speziellen Schwingung. Auf diese Weise
können Sie extreme Sounds erstellen
3
FXM Color
Bestimmt die Arbeitsweise der Frequenzmodulation. Höhere Werte
erzeugen einen harschen, rauhen Sound, niedrigere Werte lassen
den Sound „metallischer" klingen.
Werte: 1–4
4
FXM Depth
Bestimmt die Modulationsstärke mit FXM.
Werte: 0–16
WICHTIG!
Wenn der Parameter „Tempo Sync" auf „ON" steht, sind die
Einstellungen für die Tonhöhe (Pitch, S. 91) und FXM (S. 89)
ungültig.
Bestimmen der Arbeitsweise eines
Rhythm-Tones (WMT)
Die „Wave Mix Table" (WMT) bestimmt, wie die bis zu vier Waves
innerhalb eines Rhythm-Tones zusammen oder durch Velocity
gesteuert erklingen.
fig.07-010_50
Siehe
Bedienschritte, siehe "Einstellen der Rhythm-Set Parameter"
(S. 83).
Wave Coarse Tune
Bestimmt die Tonhöhe der Wave in Halbton-Schritten (+/-4 Oktaven).
Werte: -48– +48
Die Gesamt-Tonhöhe des Rhythm-Tones stellen Sie mit „Tone
Coarse Tune" (S. 91) ein.
1
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Diese Anleitung auch für:

Fantom x6Fantom x seriesFantom x8

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