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GRAUPNER PILOT Bauanleitung Seite 8

Freiflug modell
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Nach dem Trocknen wird die Bespannung mit einem in Wasser getauchten Wattebausch
oder einer Sprühflasche leicht angefeuchtet. Danach heftet man den Flügel mit
Stecknadeld zum Trocknen auf das Baubrett, wegen der Arretierung muss man ihn mit
gleich dicken Leisten (oder Balsaabfällen) unterlegen. Das Wässern bewirkt eine Straffung
der Bespannung. Nach dem Trocknen wird der Flügel mit Hydro-Aerofix Klarlack
bestrichen. Es genügt ein vier- bis fünfmaliger Anstrich. Damit sich der Flügel nicht verzieht,
wird er nach dem Anstrich einige Stunden auf die Helling geheftet. Vor dem Aufspannen
lässt man den Hydro-Aerofix Klarlack etwas antrocknen, damit der Flügel nicht auf die
Helling festklebt.
Nach dem letzten Anstrich muss der Flügel mindestens 24 Stunden auf der Helling
durchtrocknen.
Bei dieser Bespannung kann es vorkommen, wenn die Tragfläche nass wird (z.B.
nasses Gras) die Bespannung einfällt und nach dem Trocknen wieder spannt.
Die Bespannung kann man auch mit lösungsmittelhaltigem Lack wenn möglich im Freien
oder stark belüfteten Raum bearbeiten.
Der Tragflügel muss zuerst mit Glattfix 2X gestrichen und mit Schleifpapier 320 Best.-Nr.
700.1 geschliffen werden. Nach dem Bespannen und Wässern, wird der Flügel mit stark
verdünntem , farblosem SPANFIX-Immunlack gestrichen. (Dem Spannlack gibt man etwa
die halbe Menge Verdünnung zu). Es genügt ein zwei- bis viermaliger Anstrich. Damit sich
der Flügel nicht verzieht, wird er nach dem Anstrich einige Stunden auf die Helling geheftet.
Vor dem Aufspannen lässt man den SPANNFIX etwas antrocknen, damit der Flügel nicht
auf die Helling festklebt.
GRAUPNER GmbH & Co. KG D-73230 KIRCHHEIM/TECK GERMANY
Änderungen vorbehalten! Keine Haftung für Druckfehler! Id.-Nr.0061061
03/2010
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