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Fagor CNC 8065 Kurzanleitung
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CNC
8060/65
Kurzanleitung
Ref. 1805
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Fagor CNC 8065

  • Seite 1 8060/65 Kurzanleitung Ref. 1805...
  • Seite 2 Fagor Automation keine Gewährleistung für die Gültigkeit der besagten Anwendungen. Deshalb wird, solange nicht die ausdrückliche Erlaubnis von Fagor Automation vorliegt, jede Anwendung der CNC, die nicht in der Dokumentation aufgeführt wird, als "unmöglich" betrachtet. FAGOR AUTOMATION übernimmt keinerlei Haftung für Personenschäden und physische oder materielle Schäden, die die CNC erleidet oder verursacht, wenn...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INDEX Display und Tasten......... 5 Betriebsarten......... 13 ISO-Sprache .......... 45 ISO-Zyklen Fräsen (M)......65 ISO-Zyklen Drehen (T) ......83 Dialogbetrieb........103 Dialogzyklen (M) ......... 119 Dialogzyklen (T) ........129 Messzyklus und Kalibrierung (M)..137 Messzyklus und Kalibrierung (T) ..147 Höhere Programmiersprache ....
  • Seite 4 Dieses Handbuch gilt sowohl für den PC-Simulator als auch für eine CNC8060/65. Die in diesem Handbuch beschriebenen Tasten können je nach Simulator oder CNC-Modell variieren. Dieses Handbuch wurde auf die Version V05.7x / V01.7x aktualisiert. Simulator Der CNC-Simulator bietet dem Anwender ein Werkzeug, um die Programme direkt am PC auszuarbeiten, zu optimieren und zu verifizieren.
  • Seite 5: Display Und Tasten

    DISPLAY UND TASTEN Beschreibung des Bildschirms Allgemeine Beschreibung des Bildschirms. A. Statusleiste der CNC. B. Aktiver Bildschirm. C. Vertikale Softkeys. D. Horizontale Softkeys.
  • Seite 6 D is pl ay u nd Ta st en Beschreibung der Schnittstelle. A. Symbol (personalisierbar), das den Hersteller kennzeichnet. Durch Mausklick oder Drücken auf d e n To u c h s c r e e n z e i g t d i e C N C d a s...
  • Seite 7: Beschreibung Der Tasten

    Di sp la y un d T as t en Beschreibung der Tasten Monitor und Tastatur Funktionstasten. Die Tasten F1 bis F12 wählen die Optionen der Menüs der Schaltflächen aus. Navigationstasten. Taste NEXT. Bildschirmwechsel. Die Taste ist vom Maschinenhersteller (OEM) konfigurierbar.
  • Seite 8 D is pl ay u nd Ta st en Navigationstasten. Hauptmenü. Multifunktionstaste: • Ändert den Status des aktiven Symbols. • Bei der Bearbeitung von Dialogzyklen wird eine Kopie des ausgewählten Profils erstellt. • Im Dialogmodus wird zwischen Standardbildschirm und Hilfsbildschirm umgeschaltet. •...
  • Seite 9 Di sp la y un d T as t en Jog-Bedienteile CNC ausschalten. Ermöglicht Ihnen die Wahl zwischen Herunterfahren, Abbrechen oder Neustart. JOG-Tastatur für das Verfahren der Achsen. Tasten zur Auswahl der Achsen um diese in positiver Richtung zu verstellen. Tasten zur Auswahl der Achsen um diese in negativer Richtung zu verstellen.
  • Seite 10 D is pl ay u nd Ta st en Ausführungstasten. Start-Taste [START]. Ausführung des Programms im automatischen Modus ein Satz im Modus MDI/MDA, usw. Halt-Taste [STOP]. Ausführung der CNC unterbrechen. RESET-Taste. Initialisierung des Systems unter den Bedingungen, die in den Maschinenparametern festgelegt sind. Einzelsatz-Ausführung.
  • Seite 11: Tastaturabkürzungen

    Di sp la y un d T as t en Tastaturabkürzungen Operationen an der Schnittstelle. [CTRL] + [W] Minimieren / CNC - Maximieren. Dieser ist vom Maschinenhersteller (OEM) konfigurierbar. [CTRL] + [J] Virtuelles Bedienfeld Zeigen / Verbergen. [CTRL] + [M] SPS-Meldungsliste Zeigen / Verbergen.
  • Seite 12 D is pl ay u nd Ta st en Navigationstasten. [CTRL]+[F1] Taste voriges Menü. [CTRL]+[F2] Taste Fensterwechsel. [CTRL]+[F3] Taste Bildschirmwechsel. Konfigurierbare Taste. [ALT]+[B] Zweifarbige Taste. Ausführungstasten. [CTRL]+[S] Start-Taste [START]. [CTRL]+[P] Halt-Taste [STOP]. [CTRL]+[R] RESET-Taste. [CTRL]+[B] Einzelsatz-Ausführung. Die Abkürzung für die Tasten [START] [STOP] und [RESET] sind nur verfügbar, wenn die CNC als Simulator in einem PC installiert ist.
  • Seite 13: Betriebsarten

    BETRIEBSARTEN Handbetrieb Softkey Bedeutung Beschreibung der Softkeys des Handbetriebs. Die Maßeinheiten ändern (Millimeter oder Zoll). Für die Programmierung, wird die CNC die durch die aktive Funktion G70 oder G71 definierten Einheiten oder in de- ren Ermangelung die vom Maschinenhersteller defi- nierten Einheiten übernehmen (Parameterwert INCHES).
  • Seite 14: Manuelle Maschinenreferenzsuche (Achse Für Achse)

    Be tr ieb s art en Manuelle Maschinenreferenzsuche (Achse für Achse) Die Suche der Maschinenreferenz, Achse für Achse, annulliert den Maschinennullpunkt, den Werkstücknullpunkt und den Offset der Messungen. Die Position des Maschinennullpunkts wird als neuer Werkstücknullpunkt übernommen. Tastatur. 1. Wählen Sie die Achse aus, die referenziert werden .
  • Seite 15: Automatische Maschinenreferenzsuche (Mit Unterprogramm)

    Be t r i e bs art en Automatische Maschinenreferenzsuche (mit Unterprogramm) Tastatur. 1. Betätigen Sie für die Maschinenreferenzsuche die Taste [ZERO]. Die CNC zeigt im numerischen Bereich das Symbol "1" an. 2 . B e t ä t i g e n S i e d i e Ta s t e [ S TA R T ] , u m d i e Maschinenreferenzsuche auszuführen, oder die Taste [ESC], um diesen Vorgang abzubrechen.
  • Seite 16: Achsen Verfahren

    Be tr ieb s art en Achsen verfahren Jog Tastatur. Wählen Sie eine Achse aus und verfahren Sie diese in positiver Richtung. Wählen Sie eine Achse aus und verfahren Sie diese in negativer Richtung. Tasten für die Auswahl der Achsen und Tasten zur Auswahl der Richtung.
  • Seite 17 Be t r i e bs art en Handverschiebung der Achsen (durch Handräder). Hauptsteuerrad (Steuerrad, um jede Achse der Maschine zu verschieben). 10 1 1000 10000 1. Platzieren Sie den Bewegungswahlschalter auf einer der Steuerrad-Positionen. 2. Wählen Sie auf der Tastatur Jog die Achse oder Achsen aus, die verfahren werden sollen.
  • Seite 18: Koordinatenvorgabe (Temporärer Ursprung)

    Be tr ieb s art en Koordinatenvorgabe (temporärer Ursprung) Mit der Taste [ESC] wird der Vorgang jederzeit abgebrochen. Tastatur. 1. Wählen Sie die Achse aus, die vorher ausgewählt . . . werden soll (auf der numerischen Tastatur). Die CNC markiert die Koordinate dieser Achse. 2.
  • Seite 19: Achse Positionieren

    Be t r i e bs art en Achse positionieren Mit der Taste [ESC] wird der Vorgang jederzeit abgebrochen. Tastatur. 1. Wählen Sie die Achse aus, die verfahren werden soll . . . (auf der alphanumerischen Tastatur). Die CNC markiert die Koordinate dieser Achse. 2.
  • Seite 20: Definieren Sie Den Vorschub, Die Geschwindigkeit Oder Das Werkzeug

    Be tr ieb s art en Definieren Sie den Vorschub, die Geschwindigkeit oder das Werkzeug Vorschub. 1. Auf der alphanumerischen Tastatur, Taste [F] betätigen. 2. Geben Sie den neuen Vorschub entweder direkt oder über den Taschenrechner ein, wenn Sie einen berechneten Wert eingeben möchten.
  • Seite 21: Steuerung Der Hauptspindel

    Be t r i e bs art en Steuerung der Hauptspindel Tastatur. Starten der Spindel rechts (entsprechend der Funktion M03), bei aktiver Geschwindigkeit. Starten der Spindel links (entsprechend der Funktion M04), bei aktiver Geschwindigkeit. Spindel anhalten (der Funktion M05 gleichwertig). Spindel orientieren (der Funktion M19 gleichwertig).
  • Seite 22: Werkzeugvermessung

    Be tr ieb s art en Werkzeugvermessung Softkey Bedeutung Werkzeugkalibrierung. Modell Fräsmaschine. Modell Drehmaschine. Wenn kein Tischmesstaster vorhanden ist, ist nur die manuelle Kalibrierung verfügbar. Mit Hilfe des Tischmesstasters stehen alle Arten der Kalibrierung zur Verfügung. Die verschiedenen Modi der Kalibrierung kann man im vertikalen Menü...
  • Seite 23 Be t r i e bs art en Manuelle Kalibrierung ohne Messtaster. Alle Bewegungen werden manuell durchgeführt. Da kein Messtaster zur Verfügung steht, ist es notwendig, ein Referenzwerkstück zu haben, um das Werkzeug kalibrieren zu können. Die Kalibrierung besteht aus dem manuellen Verfahren des Werkzeugs, bis das Werkstück angekratzt wird, und danach wird die Kalibrierung für jede einzelne Achse validiert.
  • Seite 24 Be tr ieb s art en Halbautomatische Kalibrierung mit Messtaster. Die Bewegungen zur Positionierung erfolgen manuell, die Bewegung zur Abtastung erfolgt durch die CNC. Die CNC verfährt das Werkzeug auf der ausgewählten Achse, bis der Kontakt mit dem Messtaster hergestellt wird und bestätigt die Kalibrierung nur auf dieser Achse.
  • Seite 25 Be t r i e bs art en Automatische Kalibrierung mit Messtaster und Festzyklus. Die Kalibrierung erfolgt mit Hilfe eines Festzyklus des Messtasters. Die CNC verfährt das Werkzeug, bis der Kontakt mit dem Messtaster hergestellt ist, und die Kalibrierung wird für jede einzelne Achse validiert. Diese Betriebsart erlaubt die Kalibrierung von jeglichen Werkzeugen.
  • Seite 26: Werkstückzentrierung (Modell Einer Fräsmaschine)

    Be tr ieb s art en Werkstückzentrierung (Modell einer Fräsmaschine) Die Werkstückzentrierung findet man im manuellen Modus. Diese Option steht nur bei dem Modell einer Fräsmaschine zur Verfügung. Um den Kalibrierungsmodus zu verlassen und in den manuellen Modus zurückzukehren, betätigen Sie die Taste [ESC].
  • Seite 27 Be t r i e bs art en MDI-/MDA-Modus Editieren neuer Sätze. • Im Modus MDI, ist die Editionszeile immer sichtbar. • Im MDA Modus, muss die Option eines neuen Satzes im Schaltfläche-Menü ausgewählt werden. Satzauswahl. • Verwenden Sie, im Modus MDI, die Tasten [][] um die Übersicht zu öffnen, damit Sie sich darin fortbewegen können.
  • Seite 28: Automatikbetrieb

    Be tr ieb s art en Automatikbetrieb Softkey Bedeutung Beschreibung der Softkeys des Automatikmodus. Dieser Softkey öffnet einen Br owser, der die Programme im Speicher der CNC anzeigt. Werkzeugprüfung beginnen. Die Werkzeugprüfung ist nur dann verfügbar, wenn die Ausführung des Programms unterbrochen wird.
  • Seite 29: Ausführung Eines Programms

    Be t r i e bs art en Ausführung eines Programms Programm anwählen. Dieser Softkey öffnet einen Browser, der die Programme im Speicher der CNC anzeigt. Dieser Softkey wählt das Programm direkt aus dem EDISIMU-Betrieb aus. Ausführung eines Programms. Der Name des Programms, das in dem Kanal für die Ausführung ausgewählt wurde, erscheint in der allgemeinen Statusleiste.
  • Seite 30 Be tr ieb s art en Einzelsatz Ausführen. Drücken Sie die Softkey-Taste [EXBLK ~ Execute block] des horizontalen Menüs. Wenn diese Option aktiv ist, wird jedes Mal, wenn die Taste [START] betätigt wird, nur der Satz ausgeführt, der im aktiven Programm ausgewählt wurde. Sobald der Satz ausgeführt wurde, kann man einen anderen Satz ausführen, dieser wird mit dem Cursor ausgewählt die Taste [START] wird wiederum betätigt und so weiter.
  • Seite 31 Be t r i e bs art en Beenden der Programmsimulation und Start der Ausführung. 1. Drücken Sie die [STOP]-Taste des Bedienpultes, um d i e S i m u l a t i o n z u u n t e r b r e c h e n . M i t d e m unterbrochenen Programm, können Sie die Simulation mit der [START]- Taste erneut starten oder Sie gehen auf den Ausführungsmodus, von dem...
  • Seite 32 Be tr ieb s art en Satzsuche Die Satzsuche ermöglicht die Wiederherstellung des Programmverlaufs bis zu einem bestimmten Satz, so dass die Ausführung des Programms ab diesem Satz unter den gleichen Bedingungen erfolgt, als wäre es von Anfang an ausgeführt worden. •...
  • Seite 33 Be t r i e bs art en Achsen repositionieren. Wurde die Satzsuche beendet, wird die CNC die Achsen anzeigen, die sich außerhalb der Position befinden. Die Achsen sind auf folgende Weisen einzeln oder gleichzeitig zurückzusetzen: • Manuelles Zurücksetzen der Achsen. Achsen mit den Handrädern oder der JOG-Tastatur verfahren.
  • Seite 34: Werkzeugüberwachung

    Be tr ieb s art en Werkzeugüberwachung Werkzeugprüfung beginnen. Auf die Werkzeuginspektion wird von dem vertikalen Menü der Schaltflächen aus zugegriffen, und zwar nur dann wenn die Programmausführung unterbrochen wird ([STOP] Taste) und wenn das Programm nicht läuft. Nachdem die Werkzeugprüfung aktiviert wurde, können die Achsen anhand der Tastatur verfahren wer- den.
  • Seite 35 Be t r i e bs art en Achsen repositionieren. Die CNC erlaubt die erneute Positionierung der Achsen, einzeln oder in Gruppen. Wählen Sie in den vertikalen Schaltflächen die Achsen aus, die erneut positioniert werden sollen und drücken Sie die [START]-Taste. Die CNC positioniert die Achsen in den ausgewählten Punkt (gemäß...
  • Seite 36 Be tr ieb s art en Modus EDISIMU (Eingabe- und Simulati- onsbetrieb) Softkey Bedeutung Beschreibung der Softkeys des EDISIMU-Modus. START (Simulation). Startet die Simulation oder setzt diese nach einer Unterbrechung fort. STOP (Simulation). Stoppt die Simulation. Weiter mit [START]. RESET (Simulation). Die Simulation des Programms abbrechen.
  • Seite 37: Simulation Eines Programms

    Be t r i e bs art en Simulation eines Programms Programm anwählen. Die Schaltfläche-Taste "Programm öffnen" erlaubt, dass ein Programm im Modus EDISIMU ausgewählt werden kann, das kann sowohl ein neues Programm sein, als auch ein bereits Vorhandenes. Man kann in jedem Kanal ein anderes Programm editieren und simulieren.
  • Seite 38 Be tr ieb s art en Simulation eines Programms. 1. Art der grafischen Darstellung, deren Abmessungen und die Ansicht wählen. Diese Daten können auch bei der Programmsimulation geändert werden. 2 . I m S c h a l t f l ä c h e n m e n ü d i e g e w ü n s c h t e n Simulationsoptionen aktivieren.
  • Seite 39 Be t r i e bs art en Simulationsoptionen. Radiuskompensation. Aktiviert oder deaktiviert die Radiuskompensation für die Programmsimulation. Satzsprung. Option zur Simulation des externen Schalters für Satzsprung. Wenn diese Option aktiv ist, simuliert die CNC die Sätze nicht, in denen die Markierung Satzsprung "/"...
  • Seite 40: Benutzertabellen

    Be tr ieb s art en Benutzertabellen Softkey Bedeutung Beschreibung der Softkeys der Benutzertabellen. Die Maßeinheiten ändern (Millimeter oder Zoll). Für die Programmierung wird die CNC die durch die aktive Funktion G70 oder G71 definierten Einheiten oder in deren Ermangelung die vom Maschinenhersteller definierten Einheiten übernehmen (Parameterwert INCHES).
  • Seite 41 Be t r i e bs art en Nullpunkttabellen. Diese Tabelle enthält die absoluten Nullpunktverschie- bungen, die inkrementale Nullpunktverschiebung (G158) und den SPS-Offset aller Achsen und Spindeln, die als C-Achse aktiviert werden können. Die Nullpunkt- verschiebungen, die mit den möglichen C-Achsen in Verbindung stehen, sind immer sichtbar, auch wenn die C-Achse nicht aktiv ist.
  • Seite 42 Be tr ieb s art en Arithmetische Parametertabellen. Es stehen folgende Arithmetikparametertabellen zur Verfügung: • Gemeinsame Parameter. Die Tabelle gilt für alle Kanäle gemeinsam. • Allgemeine Parameter. Es gibt eine Tabelle für jeden Kanal. • Lokale Parameter. Es gibt sieben Tabellen für jeden K a n a l ;...
  • Seite 43: Utilities-Betrieb

    Be t r i e bs art en Utilities-Betrieb Softkey Bedeutung Beschreibung der Softkeys des Utilities-Modus. Ausschneiden der angewählten Dateien und in die Zwischenablage kopieren. Mit dieser Option werden diese Dateien an ihren neuen Ort gebracht und aus dem aktuellen Ordner gelöscht. Die angewählte Dateien in die Zwischenablage kopieren.
  • Seite 44 Be tr ieb s art en...
  • Seite 45: Iso-Sprache

    ISO-SPRACHE Programmierungsbefehle Befehl Bedeutung Format Satzsprungbedingung. Programmieranweisungen. Fluss-Steueranweisungen. Programmanfang. 14 Zeichen. (1) Bemerkung zu den Sätzen. Bemerkung zu den Sätzen. Bemerkung zu den Sätzen. Der Teil zwischen "(" und ")". Label des Typs Text. 14 Zeichen. (1) Label des Typs Zahl. 0 - 4294967295 Vorbereitende Funktionen.
  • Seite 46: Technische Funktionen

    I S O - S p r a c h e Technische Funktionen Funktion Bedeutung Bearbeitungsvorschub. Der Bearbeitungsvorschub kann durch das Programm mit Code "F" angewählt werden und bleibt dabei aktiv, solange kein anderer Wert programmiert wird. Die Programmiereinheiten hängen von der aktiven Arbeitsweise (G93, G94 oder G95) und dem Achstyp ab, der verfahren wird (linear oder drehend).
  • Seite 47 ISO -Sp ra ch e M-Funktionen Funktion Bedeutung Programmstop. Bedingter Programmstop. M02 / M30 Programmende. Die Spindel im Uhrzeigersinn starten. Die Spindel gegen den Uhrzeigersinn starten. Spindelhalt. Werkzeugwechsel. Kühlmittel aktivieren. Kühlmittel deaktivieren. M17 / M29 E n d e e i n e s l o k a l e n o d e r g l o b a l e n Unterprogramms.
  • Seite 48: Gemeinsame G-Funktionen (M- Und T- Modelle)

    I S O - S p r a c h e Gemeinsame G-Funktionen (M- und T- Modelle) M Modale Funktion. In den mit "!" gekennzeichneten Fällen ist zu interpretieren, dass die Funktion aktiv bleibt, auch wenn M02 oder M30 ausgeführt, ein RESET durchgeführt oder die CNC aus- und eingeschaltet wird.
  • Seite 49 ISO -Sp ra ch e Funktion M D V Bedeutung * (Helix-) Kreisinterpolation nach rechts. G02 X...[I] Y...[I] I...J...[Z...] (G17) Siehe auch: G02 X...[I] Z...[I] I...K...[Y...] (G18) G261 G02 Y...[I] Z...[I] J...K...[X...] (G19) G262 G02 X...[I] Y...[I] R... X...Y...Z...: Koordinaten des Endpunktes der Interpolation I...J...K...: Koordinaten der Bogenmitte (I=X, J=Y, K=Z)
  • Seite 50 I S O - S p r a c h e Funktion M D V Bedeutung * Bogenmitte in absoluten Koordinaten (nicht modal). G06 G02 ... Siehe auch: G261 G06 G03 ... G262 * ? * Betriebsart "scharfe Ecken" (modal). Siehe auch: * Ta n g e n t e n b o g e n z u m v o r h e r i g e n Bahnverlauf.
  • Seite 51 ISO -Sp ra ch e Funktion M D V Bedeutung * Spiegelbild auf der Achse die sich senkrecht zur Ebene befindet. Hinweis: wurde dieser zusammen mit einem anderen Spiegel programmiert, wird er z. B.: G11 G13: Spigelbild auf X und Z. * A k t i v i e r e n o d e r a n n u l l i e r e n d e s Spiegelbildes einer Achse.
  • Seite 52 I S O - S p r a c h e Funktion M D V Bedeutung * A u s w a h l e i n e r b e l i e b i g n e u e n Arbeitsebene, die aus den drei ersten Achsen des Kanals gebildet wird.
  • Seite 53 ISO -Sp ra ch e Funktion M D V Bedeutung * Kantenanfasung. G39 I... I...: Fasengrößenwert Abwählen der Radiuskompensation. * Werkzeugradiuskompensation nach links. * Werkzeugradiuskompensation nach rechts. A k t i v i e r e n u n d l ö...
  • Seite 54 I S O - S p r a c h e Funktion M D V Bedeutung * Nullpunktverschiebung. G58: absolute Nullpunktverschiebung 5 * Nullpunktverschiebung. G59: absolute Nullpunktverschiebung 6 * Betriebsart "scharfe Ecken" (nicht modal). Siehe auch: * Kontrollierte Betriebsart "runde Ecken" (nicht modal).
  • Seite 55 ISO -Sp ra ch e Funktion M D V Bedeutung * Maschinenreferenzsuche. G74 Achse1 1 Achse2 2 Achse3 3 ... Achse1 1 Achsen n: Maschinen-Null- Suchbefehl Beispiel: G74 X1 Y2 Z3 ...: zuerst die Null in X, dann in Y und dann in Z suchen. P r o g r a m m i e r u n g a b s o l u t e n Koordinaten.
  • Seite 56 I S O - S p r a c h e Funktion M D V Bedeutung * Konstante Schneidgeschwindigkeit. G96 S... S...: konstante Schnittgeschwindigkeit (CSS) in Meter/Minute Konstante Drehzahl. G97 S... S...: konstante Spindeldrehzahl in U/min G100 * Messung mit Messtaster bis Berührung. G100 Achse1...
  • Seite 57 ISO -Sp ra ch e Funktion M D V Bedeutung G104 Bewegung des Messtasters bis zur einprogrammierten Position. G104 H i n w e i s : d i e F u n k t i o n G 1 0 4 m u s s e i n e Bewegung des Messtasters G100 oder G103 begleiten, sonst hat sie keine Auswirkung.
  • Seite 58 I S O - S p r a c h e Funktion M D V Bedeutung G132 * Pro Achse oder Spindel anzuwendender Beschleunigungsruck-Anteil. G132 X...Y...Z...A...B...C...U...V...W...S... Siehe auch: #SLOPE X... W...: Prozentsatz des Ruckes pro Achse oder Spindel (S für die Spindel) Beispiel: G132 X50 Y75 Z100 X-Ruck bei 50%, Y bei 75% und Z bei 100%.
  • Seite 59 ISO -Sp ra ch e Funktion M D V Bedeutung G139 Indirekte Aktivierung/Löschung der Kompensation. G139 G145 A n h a l t e n ( U n t e r b r e c h e n ) d e r Tangentialkontrolle.
  • Seite 60 I S O - S p r a c h e Funktion M D V Bedeutung G159 * N u l l p u n k t v e r s c h i e b u n g . A b s o l u t e Nullpunktverschiebung G159=...
  • Seite 61 ISO -Sp ra ch e Funktion M D V Bedeutung G192 * Prozentuale Änderung der Drehge- schwindigkeit. G192 Sn=... G192 S... Bei Mehrfachspindeln, n=Spindelzahl. Die Begrenzung wird in U/min programmiert. G193 * Einfügen des Vorschubs während des Satzes. G193 Siehe auch: G108 Hinweis: wenn Funktion G193 programmiert G109...
  • Seite 62 I S O - S p r a c h e Funktion M D V Bedeutung G200 Handbetrieb. G200 Hinweis: unterbricht die Ausführung des Programms, um den Handbetrieb auf allen Achsen zu aktivieren. G201 Den manuellen zusätzlichen Eingriff aktivieren. G201 #AXIS [X W, ...
  • Seite 63 ISO -Sp ra ch e Funktion M D V Bedeutung G263 * Programmierung des Bogenradius. G263=... Siehe auch: G02/G03 ...: Bogenradius H i n w e i s : d e r B o g e n r ad i u s w i r d m i t d e m Buchstaben "R"...
  • Seite 64 I S O - S p r a c h e Funktion M D V Bedeutung G500 * Generische Benutzer-Unterprogramme. G599 G500 G599 P0=... P1=... P99=... G500 G599 A... B... Z... P0=... Pn=...: die lokalen Parameter des Unterprogramms, optional Beispiel: G500 G583 P1=12.3 P2=6 G588 A12.3 B45.3 P10=6 Hinweis: Beim Aufruf des mit G..
  • Seite 65: Iso-Zyklen Fräsen (M)

    ISO-ZYKLEN FRÄSEN (M) Im Allgemeinen weisen Festzyklen folgende Struktur auf. [Bearbeitun Zyklus- [G-Funktionen] [F S T D M] gspunkt] Parameter Es ist möglich, die Definition des festen Zyklus hinzuzufügen (Aufruffunktion und Parameter) am Ende von einem Satz. G99 G1 G81 X60 Y0 Z2 I-20 F1000 S2000 M4 G99 G1 X60 Y0 F1000 S2000 M4 G81 Z2 I-2 Funktion M D V Bedeutung...
  • Seite 66 IS O-Z y kle n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung * Bohrzyklus mit variabel gängigem Gewindeschneiden. G82 [Z] I [D] B [H] [C] [J] [K] [R] [L] [A] Z: Referenzebene I: Bohrtiefe D: Abstand zwischen der Referenzebene und der Werkstückoberfläche (standardmäßig 0) B: Bohrschritte H: Rücklaufabstand (J>0) oder Rücklaufkoordi-...
  • Seite 67 ISO -Z yk le n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung * Tiefbohrzyklus mit konstant gängigem Gewindeschneiden. G83 [Z] I J [B] [K] Z: Referenzebene I: Bohrschritte J: Anzahl der Bohrschritte B: Abstand, den es nach jedem Bohrschritt im Eilgang (G0) zurückfährt K: Verweilzeit in Sekunden...
  • Seite 68 IS O-Z y kle n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung * Gewindebohrzyklus. G84 [Z] I [K] R [J] B H Z: Referenzebene I: Gewindeschneidtiefe K: Verweilzeit in Sekunden (standardmäßig 0) R: Gewindeschneidtyp R0: Normales Gewindeschneiden R1: Interpoliertes Gewindeschneiden J: Vorschubfaktor für den Rücklauf.
  • Seite 69 ISO -Z yk le n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus reiben. G85 [Z] I [K] Z: Referenzebene I: Reibtiefe K: Verweilzeit in Sekunden (standardmäßig 0) Anmerkung: Bei G95 (F in mm/U) ist der Wert des F der Wert der Gewindesteigung.
  • Seite 70 IS O-Z y kle n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung * Ausbohrzyklus. G86 [Z] I [K] [R] [A] Q D E Z: Referenzebene I: Ausbohrtiefe K: Verweilzeit in Sekunden (standardmäßig 0) R: Rücklaufart, wenn der Parameter A nicht programmiert wird.
  • Seite 71 ISO -Z yk le n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus Rechtecktaschen. G87 [Z] I [D] [A] J K [M] Q B [C] [L] [H] [V] Z: Referenzebene I: Taschentiefe D: Abstand zwischen der Referenzebene und der Werkstückoberfläche A: Winkel in Grad, den die Tasche mit der Abszissenachse bildet (standardmäßig 0)
  • Seite 72 IS O-Z y kle n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus Kreistaschen. G88 [Z] I [D] J B [C] [L] [H] [V] Z: Referenzebene I: Taschentiefe D: Abstand zwischen der Referenzebene und der Werkstückoberfläche (standardmäßig 1 mm) J: Taschenradius;...
  • Seite 73 ISO -Z yk le n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung * Rücklauf zur Ausgangsebene am Ende des Festzyklus. H i n w e i s : V e r w e n d e n S i e d i e G 9 8 , u m Hindernisse (Spannelemente) zu umgehen.
  • Seite 74 IS O-Z y kle n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung G210 * Festzyklus des Fräsens der Bohrung. G210 [Z] [D] I [J] [K] B Z: Referenzebene Wenn Z nicht programmiert ist, entspricht die B e z u g s e b e n e d e r j e w e i l s a k t u e l l e n Werkzeugposition D: Sicherheitsabstand (standardmäßig 0) I: Bearbeitungstiefe...
  • Seite 75 ISO -Z yk le n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung G211 * Fräszyklus des Innengewindes. G211 [Z] [D] I J K B [C] [L] [A] [E] [Q] Z: Referenzebene Wenn Z nicht programmiert ist, entspricht die Bezugsebene der jeweils aktuellen Werkzeug- position D: Sicherheitsabstand (standardmäßig 0)
  • Seite 76 IS O-Z y kle n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung G212 * Fräszyklus des Aussengewindes. G212 [Z] [D] I J K B [C] [L] [A] E [Q] Z: Referenzebene Wenn Z nicht programmiert ist, entspricht die Bezugsebene der jeweils aktuellen Werkzeug- position D: Sicherheitsabstand (standardmäßig 0)
  • Seite 77 ISO -Z yk le n F räs en ( M) Mehrfachbearbeitungen (Modell M) Die Parameter P, Q, R, S, T, U und V sind optionale Parameter, die man bei jeder Art Mehrfachpositionierung verwenden kann. Das Programmieren von "P7" weist so darauf hin, dass die Bearbeitung an Punkt 7 nicht ausgeführt werden soll;...
  • Seite 78 IS O-Z y kle n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung G161 * Mehrfachbearbeitung im Parallelo- gramm. G161 A B X I K Y J D [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] A: Winkel in Grad, den der Bearbeitungsbahn- verlauf mit der Abszissenachse bildet (stan- dardmäßig 0) B: Winkel zwischen zwei Bearbeitungsbahnver-...
  • Seite 79 ISO -Z yk le n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung G162 * Mehrfachbearbeitung unter Rasterbil- dung. G162 A B X I K Y J D [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] A: Winkel in Grad, den der Bearbeitungsbahn- verlauf mit der Abszissenachse bildet (stan- dardmäßig 0) B: Winkel zwischen zwei Bearbeitungsbahnver-...
  • Seite 80 IS O-Z y kle n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung G163 * Mehrfachbearbeitung im Kreis. G163 X Y I K C F [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] X: Abstand vom Ausgangspunkt zur Mitte gemäß der Abszissenachse Y: Abstand vom Ausgangspunkt zur Mitte gemäß...
  • Seite 81 ISO -Z yk le n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung G164 * Mehrfachbearbeitung im Kreisbogen. G164 X Y B I K C F [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] X: Abstand vom Ausgangspunkt zur Mitte gemäß der Abszissenachse Y: Abstand vom Ausgangspunkt zur Mitte gemäß...
  • Seite 82 IS O-Z y kle n F räs en ( M) Funktion M D V Bedeutung G165 * P r o g r a m m i e r t e B e a r b e i t u n g ü b e r Kreisbogensehne.
  • Seite 83: Iso-Zyklen Drehen (T)

    ISO-ZYKLEN DREHEN (T) Im Allgemeinen weisen Festzyklus-Definierungssätze folgend Struktur auf. [Bearbeitun Zyklus- [G-Funktionen] [F S T D M] gspunkt] Parameter Es ist ebenfalls möglich, die Definition des festen Zyklus hinzuzufü- gen (Aufruffunktion und Parameter) am Ende von irgendeinem Satz. G99 G1 G66 X60 Z0 I-20 F1000 S2000 M4 G99 G1 X60 Z0 F1000 S2000 M4 G68 Z2 I-2 Funktion M D V Bedeutung...
  • Seite 84 ISO - Z yk len D re he n ( T) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus für die Schruppen auf der X-Achse. G68 X Z C [D] [L] [M] [J] [K] [F] [H] S E P Q X: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der X-Achse Z: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der Z-Achse C: Arbeitsgang (im Radius) D: Rücklaufentfernung nach jedem Durchgang...
  • Seite 85 ISO -Z yk le n Dr eh en ( T ) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus für die Schruppen auf der Z-Achse. G69 X Z C [D] [L] [M] [K] [F] [H] S E P Q X: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der X-Achse Z: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der Z-Achse C: Arbeitsgang (Im Radius) D: Rücklaufentfernung nach jedem Durchgang...
  • Seite 86 ISO - Z yk len D re he n ( T) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus für Drehen auf geraden Strecken. G81 X Z Q R C D [L] [M] [F] [H] X: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der X-Achse Z: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der Z-Achse Q Koordinatenwert des Endpunktes des Profils...
  • Seite 87 ISO -Z yk le n Dr eh en ( T ) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus für das Plandrehen auf geraden Strecken. G82 X Z Q R C D [L] [M] [F] [H] X: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der X-Achse Z: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der Z-Achse...
  • Seite 88 ISO - Z yk len D re he n ( T) Funktion M D V Bedeutung * Fester Bohrzyklus / Gewindebohrzyklus. G83 X Z I B [D] [K] [H] [C] [R] (axiale Bohrung) G83 X Z I B0 [D] [K] [R] (Gewindeschneiden mit Gewindebohrer) X: Koordinatenwert des Anfangspunktes auf der X-Achse...
  • Seite 89 ISO -Z yk le n Dr eh en ( T ) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus für Drehen auf gebogenen Strecken. G84 X Z Q R C D [L] [M] [F] [H] I K X: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der X-Achse Z: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der Z-Achse...
  • Seite 90 ISO - Z yk len D re he n ( T) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus für das Plandrehen auf nicht geradlinigen Strecken. G85 X Z Q R C D [L] [M] [F] [H] I K X: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der X-Achse Z: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Profils auf der Z-Achse...
  • Seite 91 ISO -Z yk le n Dr eh en ( T ) Funktion M D V Bedeutung * Fester Längsgewindeschneidzyklus oder Gewindenachbearbeitung. G86 X Z Q R [K] I B [E] [D] L C [J] [A] [W] [V] [M] [H] [U] N X: Koordinatenwert des Anfangspunktes der Gewindes auf der X-Achse Z: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Gewindes auf der Z-Achse Q Koordinatenwert des Endpunktes des Gewindes auf der X-Achse...
  • Seite 92 ISO - Z yk len D re he n ( T) M: Definiert das Inkrement (M positiv) oder De- krement (M negativ) der Gewindegangshöhe bei jeder Umdrehung der Spindel H: Systemeingangstyp zum Gewinde H=0: Radiale Zustellung H=1: Zustellung über Anfangsflanke (rechts) H=2: Zustellung radial im Zick-Zack.
  • Seite 93 ISO -Z yk le n Dr eh en ( T ) Funktion M D V Bedeutung * F e s t z y k l u s f ü r d a s f r o n t a l e Gewindeschneiden.
  • Seite 94 ISO - Z yk len D re he n ( T) V: Anzahl Gewindeeingänge, ausführen möchten M: Definiert das Inkrement (M positiv) oder De- krement (M negativ) der Gewindegangshöhe bei jeder Umdrehung der Spindel H: Systemeingangstyp zum Gewinde H=0: Radiale Zustellung H=1: Zustellung entlang der Anfangsflanke (rechts) H=2: Zustellung radial im Zick-Zack beginnend...
  • Seite 95 ISO -Z yk le n Dr eh en ( T ) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus für das Einstechen auf der X- Achse. G88 X Z Q R [C] D [K] X: Koordinatenwert des Anfangspunktes der Nut auf der X-Achse Z: Koordinatenwert des Anfangspunktes der Nut auf der Z-Achse Q Koordinatenwert des Endpunktes der Nut auf...
  • Seite 96 ISO - Z yk len D re he n ( T) Funktion M D V Bedeutung * Festzyklus für das Nuten auf der Z-Achse. G89 X Z Q R [C] [D] [K] X: Koordinatenwert des Anfangspunktes der Nut auf der X-Achse Z: Koordinatenwert des Anfangspunktes der Nut auf der Z-Achse Q Koordinatenwert des Endpunktes der Nut auf...
  • Seite 97 ISO -Z yk le n Dr eh en ( T ) Funktion M D V Bedeutung G160 * Festzyklus des Bohrens/ Gewindeschneidens mit Gewindebohrer an der Stirnseite. Bohren: G160 X Z I B Q A J [D] [K] [H] [C] S [R] N Gewindebohren: G160 X Z I B0 Q A J [D] S [R] N X: Koordinatenwert des Anfangspunktes des...
  • Seite 98 ISO - Z yk len D re he n ( T) Funktion M D V Bedeutung G161 * Festzyklus des Bohrens/ Gewindeschneidens mit Gewindebohrer am Umfang. Bohren: G161 X Z I B Q A J [D] [K] [H] [C] S [R] N Gewindebohren: G161 X Z I B0 Q A J D S [R] N X: Koordinatenwert des Anfangspunktes des...
  • Seite 99 ISO -Z yk le n Dr eh en ( T ) Funktion M D V Bedeutung G162 * F e s t z y k l u s z u m N u t e n f r ä s e n a m Umfang.
  • Seite 100 ISO - Z yk len D re he n ( T) Funktion M D V Bedeutung G163 * Festzyklus zur Keilnutenbearbeitung an der Stirnseite. G163 X Z L I Q A J [D] F S N X: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Zyklus auf der X-Achse Z: Koordinatenwert des Anfangspunktes des Zyklus auf der Z-Achse...
  • Seite 101: Optimierung Der Bearbeitung

    ISO -Z yk le n Dr eh en ( T ) Optimierung der Bearbeitung G66, G68, G69 Wenn man nur das gewünschte Profil definiert, geht die CNC davon aus, dass der Werkstückrohling zylindrisch ist, und die Bearbeitung erfolgt so, wie es auf der linken Seite angezeigt wird. Wenn man die Rohlingskontur des Werkstücks kennt, ist es ratsam, beide Profile zu definieren, die Rohlingskontur des Werkstücks und die gewünschte endgültige Kontur.
  • Seite 102 ISO - Z yk len D re he n ( T)
  • Seite 103: Dialogbetrieb

    DIALOGBETRIEB Die CNC verfügt über zwei Arbeitsweisen: - Grundmodus (M / T): Bietet alle Funktionen der Maschine (Wartung, CNC- Programme, SPS-Programme, Parameter, Diagnose, Kommunikationsleitungen, ...). - Dialogmodus (MC / TC): Intuitive Bedienung und Programmierung der Maschine. Ermög licht die Programmierung von Zyklen ohne Verwendung der ISO-Sprache.
  • Seite 104 D ia lo gb e tr ieb Dialogbetrieb Zugriff auf den Dialogmodus. Wenn die CNC gestartet wurde, drücken Sie die [SHIFT] [ESC] Tasten um in den Dialogmodus zu wechseln. Wenn Sie in den Modus M zurückgehen wollen, drücken Sie noch einmal die Tasten [SHIFT] [ESC]. Grundmodus (M / T) [SHIFT] [ESC] Dialogmodus (MC / TC)
  • Seite 105 Di al og b et r i eb Dialogmodus-Bildschirme. Der Dialogmodus hat zwei Bildschirme, auf denen die Informationen angezeigt werden. • Standard Bildschirm. • Zusätzlicher Bildschirm. Um von einem Bildschirm zum anderen zu wechseln, drücken Sie die zweifarbige Taste. Standard Bildschirm Zusätzlicher Bildschirm...
  • Seite 106 D ia lo gb e tr ieb Beschreibung des Standard-Dialogmodus- Bildschirms. 1. Softkey für den Wechsel der Maßeinheiten mm/Zoll. 2 . S o f t k e y, u m i n d i e W e r k z e u g i n s p e k t i o n hineinzugehen.
  • Seite 107 Di al og b et r i eb Beschreibung des Dialogmodus-Hilfsbildschirms. 1. Softkey für den Wechsel der Maßeinheiten mm/Zoll. 2 . S o f t k e y, u m i n d i e W e r k z e u g i n s p e k t i o n hineinzugehen.
  • Seite 108: Edition Eines Zyklus

    D ia lo gb e tr ieb Edition eines Zyklus Bearbeiten eines Zyklus. Um einen Zyklus zu bearbeiten, drücken Sie auf die entsprechende Softkey-Taste des gewünschten Zyklus. Falls Sie einen anderen Zyklus der Familie, die Sie ausgewählt haben, auswählen möchten, drücken Sie erneut auf die Softkey-Taste, damit sich das Menü...
  • Seite 109 Di al og b et r i eb Beschreibung des Zyklusbildschirms. 1. Name des Zyklus. 2. Zeichnung mit den Zyklusparametern. 3. Aktuelle CNC-Parameter (Position, Werkzeug, Korrektor). 4. Geometrische Parameter. 5. Schrupp-Parameter. 6. Schlichtparameter. 7. Beschreibung des ausgewählten Parameters.
  • Seite 110 D ia lo gb e tr ieb Simulation, Ausführung und Speicherung eines Zyklus Simulation, Ausführung und Speicherung eines Zyklus. Nach der Zyklusbearbeitung, kann dieser simuliert, ausgeführt oder gespeichert sein, indem Sie das Menü für vertikale Softkeys benutzen. Simulieren Ausführen Speichern...
  • Seite 111: Der Simulationsbildschirm Zeigt Die Folgenden Softkeys

    Di al og b et r i eb Simulation eines Zyklus. Nach der Bearbeitung eines Zyklus kann dieser durch Drücken des Softkeys Simulation simuliert werden. Der Simulationsbildschirm zeigt die folgenden Softkeys: 1. Softkey zum Start der Zyklussimulation. 2. Softkey zum Anhalten der Zyklussimulation. 3.
  • Seite 112 D ia lo gb e tr ieb Ausführung eines Zyklus. Nach der Bearbeitung eines Zyklus kann dieser durch Drücken des vertikalen Softkeys [Zyklus ausführen] ausgeführt werden. Danach erscheint ein Icon mit dem Betriebssymbol. Dieses Symbol zeigt dem Benutzer an, dass der Zyklus ausgeführt werden kann.
  • Seite 113 Di al og b et r i eb Speicherung eines Zyklus. Nach der Bearbeitung eines Zyklus kann dieser durch Drücken des vertikalen Softkeys [Zyklus speichern] gespeichert werden. Der Speicher-Bildschirm zeigt die folgenden Softkeys an: PROGRAM PROGRAM PROGRAM 1 . S o f t k e y f ü r d e n St a r t d e r S i m u l a t i o n d e s ausgewählten Programms.
  • Seite 114 D ia lo gb e tr ieb S i m u l a t i o n u n d A u s f ü h r u n g e i n e s Programms Simulation und Ausführung eines Programms. F ü...
  • Seite 115 Di al og b et r i eb Offsettabelle Offsettabelle (Nullpunktverschiebungen und Backen). Der manuelle Modus können Sie in der Nullpunkt- oder Einspannungstabelle speichern (Nullpunktverschiebung, Vorauswahl von Koordinatenwerte, usw.) und eine Nullpunktverschiebung in den Tabellen definiert, aktivieren. D i e s e r S o f t k e y z e i g t d i e...
  • Seite 116: Eichung Des Werkzeugs

    D ia lo gb e tr ieb Eichung des Werkzeugs Werkzeugkalibrierung. D i e S c h a l t f l ä c h e f ü r d e n Z u g r i f f a u f d i e Werkzeugkalibrierung ist jeweils eine andere und hängt von der installierten Software in der Dreh- oder der Fräsmaschine ab.
  • Seite 117 Di al og b et r i eb Manuelle Kalibrierung (ohne Messtaster). Dieser Modus gestattet das Kalibrieren des aktiven Werkzeugs, welches sowohl ein Fräs- als auch ein Drehwerkzeug sein kann. Die CNC zeigt alle notwendigen Angaben an und aktualisiert die Hilfsgrafik in Abhängigkeit vom ausgewählten Werkzeug.
  • Seite 118 D ia lo gb e tr ieb Halbautomatische Kalibrierung (mit Messtaster). Diese Option ist nur verfügbar, wenn ein an der Maschine installierter Tischmesstaster vorhanden ist. Bei einem Modell einer Fräsmaschine ist es gestattet, die Länge oder den Radius der Fräswerkzeuge zu kalibrieren.
  • Seite 119: Dialogzyklen (M)

    DIALOGZYKLEN (M) Bearbeitungen auf Z. Anbohren Bohren Tieflochbohren Ausfräsen der Bohrung Gewindebohren Gewindefräsen Reiben Ausbohren Ausbohren mit Spindelausrichtung...
  • Seite 120 D ia lo g z ykl en ( M) Taschen / Naben. Einfache Rechtecktasche Rechteckige Tasche mit Rundungen Kreistasche Vorgeschruppte Kreistasche Rechtecknabe Kreisnabe 2D- und 3D-Taschen. 2D-Profil Tasche Profiltasche mit 3D-Inseln...
  • Seite 121 Di al og zy kle n ( M) Schruppen. Punkt-Profilfräsen Fräsung von einem freien Profil Planfräsen Nutenfräsen Wiederholungen. Punkten auf Linie Punkten im Bogen Rechteckig-Positionierung Raster-Positionierung Frei angeordnet Einzelbearbeitung...
  • Seite 122 D ia lo g z ykl en ( M) Bearbeitungen auf Z (mit einer Drehachse). Mehrfachanbohren Mehrfachreiben Mehrfachausbohren Mehrfachausfräsen der Bohrung Mehrfachausfräsen des Gewindes Mehrfachbohrungen Mehrfachgewindeschneiden Mehrfachkeilnuten...
  • Seite 123 Di al og zy kle n ( M) Profile und Taschen (Drehachse). Profil und Taschen auf der Ebene ZA/ZY ZA/ZY-Ebenenprofil Rechtwinklige Tasche ZA/ZY Kreistasche ZA/ZY Vorentleerte Kreistasche ZA/ZY 2D-Profil Tasche auf der ZA/ZY-Ebene Profil und Taschen auf der Ebene XA/XY Profil auf der Ebene XA/XY Rechtwinklige Tasche...
  • Seite 124 D ia lo g z ykl en ( M) Mess- und Zentrierzyklen. Messung Außenkante vermessen und Winkel Vermessen einer Nabe Bohrlochgröße Inneneckevermessung Außeneckevermessung Oberflächenvermessung Winkelmessung Werkstückzentrierung Kalibrierung des Messtasters Kalibrierung des Tischmesstasters Kalibrierung des Messfühlers...
  • Seite 125 Di al og zy kle n ( M) Kalibrierzyklen. Eichung des Werkzeugs Verschleißmessung L-R Verschleißmessung R Verschleißmessung L Kalibrierung von L-R Kalibrierung von R Kalibrierung von L...
  • Seite 126: Beschreibung Der Schnittstelle

    D ia lo g z ykl en ( M) Profileditor Beschreibung der Schnittstelle Der Profileditor erlaubt, dass auf schnelle und einfache Art und Weise rechteckige Profile, Kreisprofile und jegliche Art von Profilen, die geradlinige und kreisförmige Abschnitte haben, bearbeitet werden können.
  • Seite 127 Di al og zy kle n ( M) Softkey-Menüs Die auswählbaren Optionen im Menü der Schaltflächen gestatten das Editieren von Profilen, die Modifizierung der editierten Profile, die A u s w a h l d e s Z o o m s , A u s w a h l d e r A r b e i t s e b e n e , d a s Rückgängigmachen der letzten Änderung und das Beenden der Arbeitssitzung.
  • Seite 128 D ia lo g z ykl en ( M)
  • Seite 129: Dialogzyklen (T)

    DIALOGZYKLEN (T) Drehen. Längsdrehen Längsdrehen mit Kantenbearbeitung Plandrehen Plandrehen mit Kantenbearbeitung Kegeldrehen Kegel zwischen Punkten Kegeldrehen Kantenbruch an der Stirnseite Abrundung zwischen Punkten...
  • Seite 130 Di al og zy kle n ( T) Gewinde. Längsgewindeschneiden Konisches Gewindeschneiden Plangewindeschneiden Gewindeüberholung Gewindeschneiden mit n Eingängen Einstechen. Einstechen Planeinstechen Geneigtes Längseinstechen Geneigtes Planeinstechen. Abstechen...
  • Seite 131 Di al og zy kle n ( T) Profile. Einfaches Konturdrehen Profildrehen Profil und Taschen auf der Ebene ZC/YZ ZC/YZ-Ebenenprofil Rechtwinklige Tasche ZC/YZ Kreistasche ZC/YZ Vorgeschruppte Kreistasche ZC/YZ 2D-Profil Tasche auf der ZC/YZ-Ebene Profil und Taschen auf der Ebene XC/XY Profil auf der XC/XY- Ebene Rechtwinklige Tasche...
  • Seite 132 Di al og zy kle n ( T) Bearbeitungen auf Z. Anbohren Bohren Gewindebohren Mehrfachanbohren Mehrfachreiben Mehrfachausbohren Mehrfachausfräsen der Bohrung Mehrfachausfräsen des Gewindes Mehrfachbohrungen Mehrfachgewindebohren Mehrfachkeilnuten...
  • Seite 133 Di al og zy kle n ( T) Positionierungen. Positionierung Positionierung und M- Funktionen Messzyklus und Kalibrierung. Kalibrierung von T Meßtasterkalibrierung Längsteilkalibrierung mit einem Messfühler Frontalteilkalibrierung mit einem Messfühler...
  • Seite 134 Di al og zy kle n ( T) Profileditor Beschreibung der Schnittstelle Der Profileditor erlaubt, dass auf schnelle und einfache Art und Weise rechteckige Profile, Kreisprofile und jegliche Art von Profilen, die geradlinige und kreisförmige Abschnitte haben, bearbeitet werden können. Während Sie die Profildaten eingeben, zeigt der Editor eine graphische Profildarstellung an.
  • Seite 135 Di al og zy kle n ( T) Softkey-Menüs Die auswählbaren Optionen im Menü der Schaltflächen gestatten das Editieren von Profilen, die Modifizierung der editierten Profile, die A u s w a h l d e s Z o o m s , A u s w a h l d e r A r b e i t s e b e n e , d a s Rückgängigmachen der letzten Änderung und das Beenden der Arbeitssitzung.
  • Seite 136 Di al og zy kle n ( T)
  • Seite 137: Messzyklus Und Kalibrierung (M)

    MESSZYKLUS UND KALIBRIERUNG (M) A n m e r k u n g : D i e i n e c k i g e n K l a m m e r n d e f i n i e r t e Maschinenparameter sind optional.
  • Seite 138 Messzykl us und Kalibrierung (M) Zyklus Bedeutung #PROBE 2 Kalibrierung des Messfühlers. #PROBE 2 X Y Z B J E H F X..Y: Ist-Koordinatenwerte des Mittelpunk- tes der Bohrung Wenn diese Koordinaten programmiert werden, gelten sie als die genauen Koordinaten des Zentrums. Wenn sie nicht programmiert sind, versteht die CNC, dass sie nicht exakt sind und benötigt M19 für eine korrekte Kalibrierung.
  • Seite 139 Messzykl us und Kali bri erung (M) Zyklus Bedeutung #PROBE 3 Messung der Oberfläche. #PROBE 3 X Y Z B [K] F [C] [L] [T] [D] X Y Z: Koordinaten des zu abzutastenden Punkts B: Sicherheitsabstand K: Abtastachse (wenn K0, Abszisse der Achse;...
  • Seite 140 Messzykl us und Kalibrierung (M) Zyklus Bedeutung #PROBE 4 Außeneckevermessung. #PROBE 4 X Y Z B F X..Z: Sollpositionen der Ecke zu messen B: Sicherheitsabstand F: Vorschub für die Bewegung bei der Abtastung #PROBE 5 Inneneckevermessung. #PROBE 5 X Y Z B F X..Z: Sollpositionen der Ecke zu messen B: Sicherheitsabstand F: Vorschub für die Bewegung bei der...
  • Seite 141 Messzykl us und Kali bri erung (M) Zyklus Bedeutung #PROBE 6 Winkelmessung über Abszissenachse. #PROBE 6 X Y Z B F X..Z: Sollpositionen der Ecke zu messen B: Sicherheitsabstand F: Vorschub für die Bewegung bei der Abtastung #PROBE 7 Außeneckevermessung und Winkel. #PROBE 7 X Y Z B F X..Z: Sollpositionen der Ecke zu messen B: Sicherheitsabstand...
  • Seite 142 Messzykl us und Kalibrierung (M) Zyklus Bedeutung #PROBE 8 Lochvermessung. #PROBE 8 X Y Z B J E [C] H F X..Z: Theoretische Koordinatenwerte Mittelpunktes der Bohrung B: Sicherheitsabstand J: Ist-Durchmesser der Bohrung E: Rücklaufabstand nach Ausgangsabta- stung C: Punkt wo der Zyklus aufhört (wenn C0, im Aufrufpunkt;...
  • Seite 143 Messzykl us und Kali bri erung (M) Zyklus Bedeutung #PROBE 9 Messung einer kreisförmigen Nabe. #PROBE 9 X Y Z B J E [C] H F X..Z: Theoretische Koordinatenwerte Mittelpunktes der Nabe B: Sicherheitsabstand J: Soll-Durchmesser der Nabe E: Rücklaufabstand nach Ausgangsabta- stung...
  • Seite 144 Messzykl us und Kalibrierung (M) Zyklus Bedeutung #PROBE 10 Rechteck-Werkstückzentrierung. #PROBE 10 [X Y Z] I J [K] [L] [B] D E [H] [F] [Q] [C] X..Z: Position des Messtasters beim Zyklu- saufruf I: Länge des Werkstücks auf der Abszissen- achse J: Länge des Werkstücks auf der Ordinaten- achse...
  • Seite 145 Messzykl us und Kali bri erung (M) Zyklus Bedeutung #PROBE 11 Drehteilzentrierung. #PROBE 11 [X Y Z] J [K] [L] [B] D E [H] [F] [Q] [C] X..Z: Position des Messtasters beim Zyklu- saufruf J: Durchmesser des Drehteils K: Achse und erste Abtastbewegung (wenn K0, im positiver Richtung der X-Achse;...
  • Seite 146 Messzykl us und Kalibrierung (M) Zyklus Bedeutung #PROBE 12 Kalibrierung des Tischmesstasters. #PROBE 12 B E [H] [F] [I] [X U Y V Z W] B: Sicherheitsabstand E: Rücklaufabstand nach Ausgangsabta- stung H: Vorschub für die erste Bewegung bei der Abtastung F: Vorschub für die zweite Bewegung bei der Abtastung...
  • Seite 147: Messzyklus Und Kalibrierung (T)

    MESSZYKLUS UND KALIBRIERUNG (T) A n m e r k u n g : D i e i n e c k i g e n K l a m m e r n d e f i n i e r t e Maschinenparameter sind optional.
  • Seite 148 Messzykl us und Kali bri erung (T) Zyklus Bedeutung #PROBE 3 Ve r m e s s e n d e s W e r k s t ü c k s a u f d e r Ordinatenachse. #PROBE 3 X Z B F [L] [T D] X: Sollposition des zu abzutastenden Punkts gemäß...
  • Seite 149 Messzykl us und Kali bri erung (T) Zyklus Bedeutung #PROBE 4 Ve r m e s s e n d e s W e r k s t ü c k s a u f d e r Abszissenachse. #PROBE 4 X Z B F [L] [T D] X: Sollposition des zu abzutastenden Punkts gemäß...
  • Seite 150 Messzykl us und Kali bri erung (T)
  • Seite 151: Höhere Programmiersprache

    HÖHERE PROGRAMMIERSPRACHE Fluss-Steueranweisungen Anweisung Bedeutung $GOTO Satzsprung. $ G O T O N … : z u e i n e r S a t z n u m m e r springen (es kann eine Zahl, ein Parameter oder ein arithmetischer Ausdruck sein, der eine Zahl ergibt).
  • Seite 152 H öh e r e P r o g r am m ie r sp r ac h e Anweisung Bedeutung Bedingte Ausführung IF $ENDIF (bedingter Sprung). $ELSEIF $ELSE $GOTO $IF <Bedingung> $ENDIF $ELSEIF $ELSE $GOTO Hinweis 1: $IF P1==1 …...
  • Seite 153 Hö h er e P r o gr a m mi er s p r ac he Anweisung Bedeutung $SWITCH Bedingte Ausführung SWITCH. $CASE $ENDSWITCH $BREAK $DEFAULT $SWITCH <Ausdruck1> $CASE <Ausdruck2> $ENDSWITCH $BREAK $DEFAULT Hinweis: diese Anweisung berechnet das Ergebnis von <Ausdruck1> und führt die Anordnung der Sätze durch, die zwischen der Anweisung $CASE, deren <Ausdruck2>...
  • Seite 154 H öh e r e P r o g r am m ie r sp r ac h e Anweisung Bedeutung $FOR Satzwiederholung FOR. $ENDFOR $BREAK $CONTINUE $FOR <N> = <Ausdr1>,<Ausdr2>,<Ausdr3> $ENDFOR $BREAK $CONTINUE H i n w e i s : b e i d e r A u s f ü h r u n g d i e s e r Anweisung nimmt <n>...
  • Seite 155 Hö h er e P r o gr a m mi er s p r ac he Anweisung Bedeutung $WHILE Bedingte Satzwiederholung WHILE. $ENDWHILE $BREAK $CONTINUE $WHILE <Bedingung> $ENDWHILE $BREAK $CONTINUE Hinweis: solange die definierte Bedingung richtig ist, wird die Ausführung der zwischen $WHILE und $ENDWHILE eingebetteten Sätze wiederholt.
  • Seite 156 H öh e r e P r o g r am m ie r sp r ac h e Anweisung Bedeutung Bedingte Satzwiederholung DO. $ENDDO $BREAK $CONTINUE $ENDDO <Bedingung> $BREAK $CONTINUE A n m e r k u n g : S o l a n g e d i e d e f i n i e r t e Bedingung richtig ist, wird die Ausführung d e r z w i s c h e n...
  • Seite 157 Hö h er e P r o gr a m mi er s p r ac he Anweisung Bedeutung Aufruf an Unterprogramm. L Name Um ein Unterprogramm aufzurufen, das sich in dem Ordner befindet, aus dem es aufgerufen wird. L C:\Cnc8070\Users\PATH\Nome Um ein Unterprogramm aufzurufen, das sich außerhalb des Ordners befindet, aus dem es aufgerufen wird.
  • Seite 158 H öh e r e P r o g r am m ie r sp r ac h e Programmieranweisungen Befehl Bedeutung #ABORT Abbrechen der Programmausführung und neu- starten in einem anderen Satz oder Programm. #ACS Einspannung-Koordinatensystem. #ANGAX OFF Löschen der Winkelumwandlung. #ANGAX ON Aktivieren der Winkelumwandlung.
  • Seite 159 Hö h er e P r o gr a m mi er s p r ac he Befehl Bedeutung #CYL C-Achse. Bearbeitung auf der Zylinderfläche. #DEF Makros. Ein Makro definieren. #DEFROT Verwalten von Diskontinuitäten in der Orientierung der Drehachsen. #DELETE Initialisieren der globalen Variablen des Nutzers.
  • Seite 160 H öh e r e P r o g r am m ie r sp r ac h e Befehl Bedeutung #LINK Aktivierung der elektronischen Kopplung der Achsen. #MASTER Auswahl der Hauptspindel für einen Kanal. #MCS Verfahren-Programmierung bezüglich des Maschinennullpunkts. #MCS OFF Deaktivieren des Maschinen-Koordinatensystems.
  • Seite 161 Hö h er e P r o gr a m mi er s p r ac he Befehl Bedeutung #PROBE 9 (·M·-Modell). Messung einer kreisförmigen Nabe. #PROBE 10 (·M·-Modell). Rechteck-Werkstückzentrierung. #PROBE 11 (·M·-Modell). Drehteilzentrierung. #PROBE 12 (·M·-Modell). Kalibrierung des Tischmessta- sters.
  • Seite 162 H öh e r e P r o g r am m ie r sp r ac h e Befehl Bedeutung #SYNC POS H a n d e i n g r i f f . S y n c h r o n i s a t i o n d e r Koordinatenwerte.
  • Seite 163: Operatoren, Mathematische Funktionen, Logikfunktionen Und Variablen

    Hö h er e P r o gr a m mi er s p r ac he Operatoren, mathematische Funktionen, Logikfunktionen und Variablen Befehl Bedeutung Arithmetische Operatoren. Summe Abziehen / Minus unär Multiplikation Division Zusammengesetzte Summe Zusammengesetzte Subtraktion Zusammengesetzte Multiplikation Zusammengesetzte Division Modul oder Rest der Division Exponentiell...
  • Seite 164 H öh e r e P r o g r am m ie r sp r ac h e Befehl Bedeutung Sonstige Funktionen. INT[...] Gibt die ganze Zahl zurück FRACT[...] Gibt die Dezimalzahl zurück ROUND[...] Rundet auf die nächste ganze Zahl FUP[...] Gibt die ganze Zahl plus eins zurück.
  • Seite 165 Hö h er e P r o gr a m mi er s p r ac he Befehl Bedeutung CNC-Variablen-Präfix. V.A.Name Achs- und/oder Spindelvariablen V.C.Name Parameter des Aufrufs für die festen Zyklen oder Unterprogramme V.E.Name Die Schnittstelle zugeordnete Variablen V.G.Name Allgemeine Variablen V.MPA.Name Variablen, die mit den Achs-...
  • Seite 166 H öh e r e P r o g r am m ie r sp r ac h e Urteil Bedeutung Definition des zu drehenden Werkzeugtyps. V.TM.DSUBTYPE=11: Definition der Rhombus- schneide zum Drehen V.TM.DSUBTYPE=12: Definition der vierkantigen Schneide zum Drehen, Nu- ten ziehen oder Ablängen.
  • Seite 167 Hö h er e P r o gr a m mi er s p r ac he Urteil Bedeutung Definition des zu fräsenden Werkzeugtyps. V.TM.DSUBTYPE=1: Flachfräse V.TM.DSUBTYPE=2: Sphärische Fräse V.TM.DSUBTYPE=3: Torische Fräse V.TM.DSUBTYPE=4: Gewindebohrer V.TM.DSUBTYPE=5: Gewindestahl V.TM.DSUBTYPE=6: Scheibenfräser V.TM.DSUBTYPE=7: Bohrbohrer V.TM.DSUBTYPE=8: Planfräse V.TM.DSUBTYPE=9:...
  • Seite 168 H öh e r e P r o g r am m ie r sp r ac h e Urteil Bedeutung Beispiele für die Verwendung von CNC-Variablen. P1=V.A.ORGT[10].Y Lesen Sie in P1 der Nullpunktverschiebung 10 auf der Y-Achse P1=V.G.EXTORG Lesen Sie in P1 der aktiven Nullpunktverschiebungsnu mmer P1=V.G.TOOL...
  • Seite 170 Bº San Andrés, 19 20500 Arrasate - Mondragón Gipuzkoa (SPAIN) Tel.: +34 943 039 800 Fax: +34 943 791 712 E-mail: info@fagorautomation.es www.fagorautomation.com ER-073/1994 Fagor Automation está acreditado por el Certificado de Empresa ISO 9001 y el marcado CE para todos sus productos.

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