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 Flugmodell „Bimot"
 Model Plane „Bimot"
 Modèle réduit d'avion « Bimot »
 Modelvliegtuig „Bimot"
Best.-Nr. / Item No. / N° de commande / Bestelnr. 1082713
 Bedienungsanleitung
 Operating Instructions
 Notice d'emploi
 Gebruiksaanwijzing
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Version 03/14
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Reely Bimot

  • Seite 1  Flugmodell „Bimot“  Model Plane „Bimot“  Modèle réduit d’avion « Bimot »  Modelvliegtuig „Bimot” Best.-Nr. / Item No. / N° de commande / Bestelnr. 1082713  Bedienungsanleitung Seite 2 - 30  Operating Instructions Page 31 - 59 ...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis  Seite Einführung ................................3 Symbol-Erklärungen ............................3 Bestimmungsgemäße Verwendung ........................4 Produktbeschreibung ............................4 Lieferumfang ................................4 Sicherheitshinweise .............................5 a) Allgemein ...............................5 b) Vor der Inbetriebnahme ..........................5 c) Während des Betriebs ...........................6 Batterie- und Akkuhinweise ..........................7 Bedienelemente des Senders ..........................9 Inbetriebnahme des Senders ..........................10 a) Fernsteuermode auswählen ........................10 b) Einlegen der Batterien ..........................
  • Seite 3: Einführung

    Einführung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Dieses Produkt erfüllt die gesetzlichen, nationalen und europäischen Anforderungen. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten! Diese Bedienungsanleitung gehört zu diesem Produkt.
  • Seite 4: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Sie allein sind für den gefahrlosen Betrieb des Modells verantwortlich! Produktbeschreibung Bei dem Flugmodell „Bimot“ handelt es sich um ein vorgefertigtes RtF-Modell (Ready to Fly), das mit wenigen Hand- griffen einsatzbereit ist. Sämtliche für den Antrieb und zur Steuerung erforderlichen Komponenten sind bereits betriebsfertig im Modell einge- baut.
  • Seite 5: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt die Gewährleistung/Garantie. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung! Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischt die Gewährleistung/Garantie.
  • Seite 6: Während Des Betriebs

    • Der zum Betrieb erforderliche Flugakku ist entsprechend der Bedienungsanleitung aufzuladen. • Achten Sie bei den Senderbatterien immer auf eine noch ausreichende Restkapazität (Batterieprüfer). Sollten die Batterien leer sein, so tauschen Sie immer den kompletten Satz und niemals nur einzelne Zellen aus. • Vor jeder Inbetriebnahme muss am Sender die Einstellung der Trimmtasten für die Richtungssteuerung kontrolliert und ggf. eingestellt werden. • Überprüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme den korrekten und festen Sitz der beiden Propeller. • Achten Sie bei laufenden Propellern darauf, dass sich weder Gegenstände, Kleidungs- oder Körperteile im Dreh- und Ansaugbereich der Propeller befinden. c) Während des Betriebs • Gehen Sie bei Betrieb des Produkts kein Risiko ein! Ihre eigene Sicherheit und die Ihres Umfeldes hängen alleine von Ihrem verantwortungsbewussten Umgang mit dem Modell ab. • Der unsachgemäße Betrieb kann schwerwiegende Personen- und Sachschäden verursachen! Achten Sie deshalb beim Flugbetrieb auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Personen, Tieren und Gegenständen.
  • Seite 7: Batterie- Und Akkuhinweise

    Batterie- und Akkuhinweise Obwohl der Umgang mit Batterien und Akkus im täglichen Leben heute eine Selbstverständlichkeit ist, bestehen zahlreiche Gefahren und Probleme. Speziell bei LiPo-/LiIon-Akkus mit ihrem hohen Energieinhalt (im Vergleich zu herkömmlichen NiMH-Akkus) sind diverse Vorschriften unbedingt einzuhalten, da andern- falls Explosions- und Brandgefahr besteht.
  • Seite 8 • Laden Sie nur intakte und unbeschädigte Akkus. Sollte die äußere Isolierung des Akkus beschädigt sein bzw. der Akku verformt bzw. aufgebläht sein, darf er auf keinen Fall aufgeladen werden. In diesem Fall besteht akute Brand- und Explosionsgefahr! • Beschädigen Sie niemals die Außenhülle des Flugakkus, zerschneiden Sie die Folienumhüllung nicht, stechen Sie nicht mit scharfen Gegenständen in den Flugakku. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr! • Da sich sowohl die Ladeelektronik im Sender als auch der Flugakku während des Ladevorgangs erwärmen können, ist es erforderlich, auf eine ausreichende Belüftung zu achten. Decken Sie den Sender und den Flugakku niemals Dies gilt selbstverständlich auch für andere Ladegeräte und andere Akkus.
  • Seite 9: Bedienelemente Des Senders

    Bedienelemente des Senders Im weiteren Verlauf der Anleitung beziehen sich die Ziffern im Text immer auf das nebenstehende Bild bzw. auf die Bilder innerhalb des Abschnittes. Querverweise zu anderen Bildern werden mit der entsprechenden Bildnummer angegeben. Unterschiede zu dem gelieferten Modell in der Farbgebung und im Design können in dieser Bedienungsanleitung nicht ausgeschlossen werden.
  • Seite 10: Inbetriebnahme Des Senders

    Inbetriebnahme des Senders In der Praxis hat es sich bewährt, zunächst den Sender in Betrieb zu nehmen und anschließend den Flug- akku mit Hilfe des Senders zu laden. Während des Ladevorgangs kann dann das Modell fertig gestellt werden. a) Fernsteuermode auswählen Mit Hilfe des Mode-Umschalters (siehe auch Bild 1, Pos.
  • Seite 11: Einlegen Der Batterien

    Achtung, wichtig! Im Gegensatz zur Seitenruder- und Höhenruderfunktion, bei der die Steuerknüppel mit Federkraft in der Mittelstellung gehalten werden, bleibt der Steuerknüppel für die Motorfunktion immer in der zuletzt einge- stellten Stellung stehen. Aus diesem Grund ist es erforderlich, den Steuerknüppel für die Motorfunktion erst in die Mittelstellung zu stellen, bevor der Mode-Umschalter (Bild 1, Pos.
  • Seite 12: Überprüfen Der Stromversorgung Des Senders

    c) Überprüfen der Stromversorgung des Senders Wenn neue Batterien eingelegt sind, schalten Sie zu Testzwecken den Sender mit Hilfe des Funktionsschalters (siehe Bild 1, Pos. 7) ein. Schieben Sie dazu den Funktionsschalter von der rechten Schalterstellung „OFF“ in die linke Schalterstellung „ON“.
  • Seite 13: Laden Des Flugakkus

    Laden des Flugakkus Der Flugakku wird mit Hilfe des Senders geladen. Drücken Sie dazu auf das Dreieck der Ladeschachtklappe (1) auf der Rückseite des Senders und schieben die Klappe nach rechts auf. Schieben Sie anschließend den Flugakku (2) von der rechten Seite bis zum Anschlag in den Ladeschacht.
  • Seite 14: 11. Tragfläche Montieren

    11. Tragfläche montieren a) Motoren anschließen Schließen Sie die Motorkabel der Tragfläche (Bild 5a, Pos. 1) an die beiden Steckverbinder an, die von der RC-Box heraus geführt werden (Bild 5a, Pos. 2). Die Steckverbinder sind mechanisch verpolungssicher. Wenden Sie beim Zusammenstecken der Steckverbinder jedoch keine Gewalt an! Bild 5a b) Tragfläche montieren Schieben Sie die Tragfläche mit der Rastnase (Bild 5a, Pos. 3) vorne in die Vertiefung im Rumpf (Bild 5a, Pas. 4). Die Hinterkante der Tragfläche legen Sie flach auf dem Rumpf.
  • Seite 15: Einsetzen/Anschließen Des Flugakkus

    Einsetzen/Anschließen des Flugakkus Achtung, wichtig! Bevor Sie den Flugakku an das Modell anschließen, muss der Sender in Betrieb genommen werden. Achten Sie dabei darauf, dass der Sender auf den von Ihnen gewünschten Mode eingestellt ist und dass sich der Steuerknüppel für die Motorfunktion in der untersten Stellung befindet. Montieren Sie den Flugakku (1) mittig auf dem Klettband in der Aussparung im Rumpf (2) und verbinden diesen mit dem verpolungssicheren Steckverbinder (3) mit der Modellelektronik.
  • Seite 16: Erneuern Der Sender-/Empfängerbindung

    Erneuern der Sender-/Empfängerbindung Damit bei 2,4 GHz-Fernsteuerungen eine störungsfreie Signalübertragung stattfinden kann, müssen Sender und Empfänger digital gleich codiert sein. Die Abstimmung der digitalen Codierung (Bindung zwischen Sender und Emp- fänger) erfolgt mit Hilfe der Binding-Funktion. Sender und Empfänger sind im Regelfall bereits ab Werk aufeinander abgestimmt bzw. gebunden und können sofort eingesetzt werden.
  • Seite 17: Grundeinstellung Der Digitalen Trimmung

    Grundeinstellung der digitalen Trimmung Bevor Sie die Steuerfunktionen am Modell testen können, ist es erforderlich, die momentane Stellung der digitalen Trimmung zu überprüfen bzw. richtig einzustellen. Der Sender hat vier Trimmtaster (siehe Bild rechts oder Bild 1, Pos. 5, 6, 9 und 11), mit deren Hilfe die elektronische Mittelstel- lung der beiden Steuerknüppel korrigiert werden kann.
  • Seite 18: Überprüfen Der Steuerfunktionen

    Überprüfen der Steuerfunktionen Bevor Sie mit Ihrem Modell zum ersten Mal starten, ist es erforderlich sich mit den Steuerfunktionen vertraut zu machen und die Modellfunktionen zu testen. Schalten Sie zunächst den Sender ein und schließen Sie den Flugakku am Modell an. Achtung! Vergewissern Sie sich, dass bei diesem Motortest keine losen Teile wie Papier, Folien oder sonstige Gegen- stände von den Luftschrauben angesaugt werden können.
  • Seite 19: B) Motorfunktion (Mode 2)

    b) Motorfunktion (Mode 2) • Schieben Sie den Steuerknüppel für die Motorfunktion (siehe auch Bild 1, Pos. 12) in die unterste Stellung (Motoren aus, siehe Bild 11). • Nehmen Sie danach den Sender und anschließend das Modell in Betrieb (Akku anschließen). • Halten Sie das Modell fest und schieben Sie den Steuerknüppel für die Motorfunktion langsam von der untersten in die oberste Stellung (siehe Bild 12). Die Propeller werden anlaufen und die Drehzahl in Abhängigkeit von der Stellung des Steuerknüppels erhöhen. • Wenn sich der Steuerknüppel am oberen Anschlag befindet, ist die maximale Propellerdrehzahl erreicht. Bewegen Sie danach den Steuerknüppel wieder zurück in die unterste Stellung. • Führen Sie einen kurzen Motortest durch und überprüfen dabei den Rundlauf der beiden Propeller.
  • Seite 20: Neutralstellung

    c) Neutralstellung Wenn die Steuerknüppel für die Seitenruder- und Höhenruderfunktion sowie die digitale Trimmung der Steuerfunk- tionen exakt in der Mittelstellung stehen, sollten das Seitenruder (Bild 13, Pos. 1), das Höhenruder (Bild 13, Pos. 2) ebenfalls genau in der Mittelstellung stehen. Von hinten gesehen müssen Seiten- und Höhenruder zusammen mit dem Leitwerk eine Ebene bilden und dürfen weder nach oben oder unten bzw.
  • Seite 21: D) Höhenruderfunktion (Mode 1)

    d) Höhenruderfunktion (Mode 1) Wird der Steuerknüppel für die Höhenruderfunktion (siehe Bild 1, Pos. 12) nach unten bewegt, muss das Höhenruder nach oben ausschlagen. Die hintere Kante des Ruders muss dabei ca. 4 - 5 mm nach oben ausgelenkt werden. Im Flug wird dadurch das Leitwerk nach unten gedrückt und das Modell steigt nach oben weg.
  • Seite 22: E) Höhenruderfunktion (Mode 2)

    e) Höhenruderfunktion (Mode 2) Wird der Steuerknüppel für die Höhenruderfunktion (siehe Bild 1, Pos. 4) nach unten bewegt, muss das Höhenruder nach oben ausschlagen. Die hintere Kante des Ruders muss dabei ca. 4 - 5 mm nach oben ausgelenkt werden. Im Flug wird dadurch das Leitwerk nach unten gedrückt und das Modell steigt nach oben weg.
  • Seite 23: Seitenruderfunktion (Mode 1 Und Mode 2)

    f) Seitenruderfunktion (Mode 1 und Mode 2) Wird der Steuerknüppel für die Seitenruderfunktion (siehe Bild 1, Pos. 4) nach links bewegt, muss das Seitenruder nach links ausschlagen. Die hintere Kante des Ruders muss dabei ca. 5 – 6 mm nach links ausgelenkt werden. Im Flug wird dadurch das Leitwerk nach rechts gedrückt und das Modell fliegt eine Linkskurve. Gleichzeitig wird das Bugfahrwerk nach links ausgelenkt.
  • Seite 24: Einstellen Der Dip-Schalter

    Mode immer die Querruder- und Höhenruder-Funktion miteinander verbindet. Egal welcher Steuerknüppel betätigt wird, werden bei aktiviertem Mischer immer beide Ruder ausgelenkt. Diese Funktion heißt „Delta-Mischer“ und wird bei dem Modell „Bimot“ nicht benötigt. • DIP-Schalter 5: Mischer 2 Mit diesem DIP-Schalter kann durch Umschalten in die obere Position ein Mischer aktiviert werden, der unabhängig von dem eingestellten Mode immer die Seitenruder- und Höhenruder-Funktion miteinander verbindet.
  • Seite 25: Der Erste Flug

    Der erste Flug Vor dem ersten Start ist der Flugakku entsprechend den Anweisungen im Kapitel 10 zu laden. Mit einem Batterieprü- fer können Sie die Restkapazität der Senderbatterien testen. Nachdem Sie noch einmal kurz die Funktion des Motors sowie die Ausschläge des Höhen- und Seitenruders überprüft haben, ist das Modell zum Erstflug bereit. Wählen Sie einen geeigneten Raum zum Betrieb Ihres Modells aus. Für die ersten Flugversuche empfehlen wir Ihnen eine große Wiese, einen Sport- oder Modellflugplatz oder eine große Lager- bzw. Sporthalle. Wenn Sie Ihr Modell beherrschen, können Sie auch im Garten oder in kleineren Räumen fliegen.
  • Seite 26: Eintrimmen Des Modells

    Wichtig! Die Wirksamkeit der Ruder ist neben dem Ausschlagweg am Sender auch von der Motorleistung abhängig. Je höher die Motordrehzahl, desto engere Kurven können geflogen werden. Achtung! Achten Sie beim Fliegen immer auf eine ausreichende Mindest-Fluggeschwindigkeit. Bei reduzierter Motor- leistung führt zu starkes Ziehen am Höhenruder-Steuerknüppel dazu, dass das Modell zu langsam wird und nach vorne über die Rumpfspitze oder seitlich über eine Tragfläche abkippt.
  • Seite 27: 18. Wartung Und Pflege

    18. Wartung und Pflege Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen die Funktionssicherheit des Senders sowie die Leichtgängigkeit der An- triebsmotoren und der Ruder. Alle beweglichen Teile müssen sich leichtgängig bewegen lassen, dürfen aber kein Spiel in der Lagerung aufweisen. Äußerlich dürfen das Modell und der Sender nur mit einem weichen, trockenen Tuch oder Pinsel gereinigt werden. Verwenden Sie auf keinen Fall aggressive Reinigungsmittel oder chemische Lösungen, da sonst die Oberflächen beschädigt werden können.
  • Seite 28: Entsorgung

    Entsorgung a) Allgemein Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Vorschriften. Entnehmen Sie die eingelegten Batterien/Akkus und entsorgen Sie diese getrennt vom Produkt. b) Batterien und Akkus Sie als Endverbraucher sind gesetzlich (Batterieverordnung) zur Rückgabe aller gebrauchten Batterien und Akkus verpflichtet; eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt! Schadstoffhaltige Batterien/Akkus sind mit nebenstehendem Symbol gekennzeichnet, das auf das Verbot der Entsorgung über den Hausmüll hinweist.
  • Seite 29: Behebung Von Störungen

    Behebung von Störungen Auch wenn das Modell nach dem heutigen Stand der Technik gebaut wurde, kann es dennoch zu Fehlfunktionen oder Störungen kommen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie eventuelle Störungen beseitigen können. Der Sender reagiert nicht. • Überprüfen Sie die eingelegten Batterien und tauschen Sie sie ggf. aus.
  • Seite 30: Technische Daten

    Technische Daten a) Sender Sendefrequenz ........2,4 GHz Kanalzahl ..........4 Betriebsspannung .........6 V/DC, 4 Batterien vom Typ AA/Mignon Abmessung (B x H x T) ......150 x 170 x 80 mm Gewicht inkl. Batterien ......360 g b) Flugmodell Spannweite ...........510 mm Länge............410 mm Gewicht inkl.
  • Seite 120 ! Impressum Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, D-92240 Hirschau (www.conrad.com). Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Er- fassung in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten. Diese Bedienungsanleitung entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung. Änderung in Technik und Ausstattung vorbe- halten.

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