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Inhaltsverzeichnis
Betriebsanleitung
Für die autorisierte Fachkraft
Öl – Brennwertkessel
STRATON L
DE
3
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für elco STRATON L 47

  • Seite 1 Betriebsanleitung Für die autorisierte Fachkraft Öl – Brennwertkessel STRATON L...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ....................4 Übersicht Sicherheitsbestimmungen ..................5 Hinweise, Bestimmungen ..................6 Einsatzbereich, Lieferumfang .................. 7 Produktbeschreibung ....................8 Abmessungen, Anschlüsse ..................9 Technische Daten ....................10 Brennerauswahl ..................... 11 Schaltfeld mit Heizungsregler LOGON B G2Z2 ............. 12 Montage Aufstellung ......................13 Isolierung .......................
  • Seite 3: Übersicht

    Einfrieren schützen. Dazu bei Verwenden Sie nur Originalersatzteile schlossen sind. ausgeschaltetem Regelgerät das von ELCO! Für Schäden, die durch nicht  Wasser aus dem Heizkessel, dem Wenn der Mangel nicht unverzüglich von ELCO gelieferte Ersatzteile entste-...
  • Seite 4: Hinweise Bestimmungen

    Übersicht Hinweise Bestimmungen Allgemeine Hinweise Bestimmungen Für die Installation in Österreich gilt Installation, Aufstellung, Elektroan- Für einen sicheren, umweltgerechten ferner: schluss und erste Inbetriebnahme und energiesparenden Betrieb be- - ÖVE - Vorschriften und die örtlichen sind die Aufgaben einer Fachkraft. rücksichtigen Sie folgende Normen: Bauordnungen und Vorschriften Diese trägt die Verantwortung für eine...
  • Seite 5: Einsatzbereich Lieferumfang

    -Gebläse-brenner eingesetzt werden, 1 Außenfühler QAC34/101 im Karton wenn deren Arbeitsfeld mit den techni- schen Daten des Heizkessels überein- Zusätzlich bei Öl-Brennwertkessel stimmt. STRATON L mit ELCO Blaubrenner:  1 Brenner mit Brennerdokumentation im Karton.  1 Heizölfilter mit Entlüftungsfunktion im...
  • Seite 6: Produktbeschreibung

    Übersicht Produktbeschreibung Funktionsbeschreibung Der STRATON L ist ein vollkondensie- render Öl- oder Gas-Brennwertkessel in vier Leistungsgrößen. Die Kessel sind in robuster Dreizug-Bauweise mit internem Brennwert-Wärmetauscher gefertigt. Alle heizgas- und kondensatberührten Bau- teile sind aus hochwertigem Edelstahl hergestellt. Damit ist ein Betrieb ohne Einschränkungen von Vorlauf- und Rücklauftemperatur, Volumenstrom und Brennerkleinstlast möglich.
  • Seite 7: Abmessungen, Anschlüsse

    Übersicht Abmessungen Anschlüsse 390 (STRATON L 47-85-108 mit VB2) 1150 575 (STRATON L 108 mit VB30) STRATON L Anschlussstellen Vorlauf Kessel Länge 1540 1540 / 1725 Messstelle (Tauchhülse) 1150 Sicherheitsvorlauf Messstelle Minimaldruckwächter Breite 1. Rücklauf Kessel Höhe 1330 2. Rücklauf Kessel Feuerraum Länge...
  • Seite 8: Technische Daten

    Übersicht Technische Daten STRATON L mit Öl-Blaubrenner Feuerungswärmeleistung Volllast 46,4 65,1 83,9 107,5 Teillast 32,0 45,0 58,0 74,0 CO2-Gehalt Volllast 13,5 (für VB2.xxVD); 13,0 (für VB30.120 DUO) Teillast 13,0 (für VB2.xxVD); 12,5 (für VB30.120 DUO) Freier Förderdruck mbar Systemtemperatur 50/30 °C Nennwärmeleistung Volllast 48,2...
  • Seite 9: Brennerauswahl

    Erreichbare Leistung: 64,5 kW - 11,6% = 57 kW Folgende Empfehlungen und Einstel- lungen dienen dazu, dieses Kriterium zu erfüllen. Wird dieses Kriterium trotz- dem nicht erreicht ist Verbindung mit dem Kundendienst von ELCO aufzu- nehmen.  Brenner und Kessel passend zum Wärmebedarf auswählen, um den zur Verfügung stehenden Regelbereich...
  • Seite 10: Schaltfeld Mit Heizungsregler Logon B G2Z2

    Übersicht Schaltfeld mit Heizungsregler LOGON B G2Z2 1 Schalter EIN / AUS 2 Brennerstöranzeige 3 Resettaste Brenner 4 STB-Störanzeige 5 STB-Prüftaste (TÜV) 6 Betriebsarttaste Trinkwasser 7 Betriebsarttaste Heizkreis(e) 8 Infotaste 9 Entriegelungstaste STB 10 Regulierknopf max. Kesseltemperatur 11 Feinsicherung 12 Rücksprungtaste ESC 13 Raumtemperatur- Regulierknopf 14 Bestätigungstaste OK 15 Handbetrieb- Funktionstaste...
  • Seite 11: Montage

    Kran sind ausschließlich die Boh- rungen in den Knotenblechen zu nutzen. Diese sind an der Vorder- und Rückseite des Kesselblocks im oberen Bereich des Wassermantels angebracht. Einbringmaße STRATON L 47 - 108 Minimallänge 1115 mm Minimalbreite 680 mm Minimalhöhe...
  • Seite 12: Entsorgung

    Montage Aufstellung Fundament und empfohlene Wandab- stände empfohlen minimal Bei Errichtung eines Fundaments oder 1300 einer Aufstellfläche die vorgegebenen Mindestwandabstände einhalten, um die Installations- und Wartungsarbeiten un- gehindert ausführen zu können. Der Heizkessel sollte auf ein Fundament von ca. 5 – 10 cm Höhe gestellt werden. Die Aufstellfläche muss eben und waage- * Die Brennertür kann recht sein.
  • Seite 13: Isolierung

    Montage Isolierung HINWEIS: Anlagenschaden durch offenen Feuerraum! Werkseitig ist das Siphon-Set Durch Schleif- oder Schweißarbeiten bei geöffnetem im Feuerraum verstaut. Vor Feuerraum kann der Edelstahlbrennraum beschädigt werden. Beginn der Montagearbeiten ist  dies hieraus zu entnehmen. Darauf achten, dass der Feuerraum mit der Brennertür außer bei Montage der vorderen Wärmeschutzmatte verschlossen ist.
  • Seite 14: Verkleidung

    Montage Verkleidung Trägerbleche montieren  Hinteres Montageblech (1) für Seiten- verkleidung mit 2 Sechskantmuttern (2) am Kesselblock montieren.  Schaltfeldträgerblech (3) mit 2 Sechs- kantmuttern (4) am Kesselblock mon- tieren.
  • Seite 15 Montage Verkleidung Montage der Seitenverkleidungen  Seitenverkleidungen (1) rechts und links anheben und über die abgewin- kelten Montageträger vorne (2) und hinten (3) einsetzen.  Dabei darauf achten, dass der untere Falz (4) der Seitenverkleidung in die Sockelschiene (5) am Kesselblock eingesetzt wird.
  • Seite 16 Montage Verkleidung Montage hintere Kesselverkleidung  Verkleidungsblech oben (1) und unten (2) mit Blechrauben (3) an den Seiten- verkleidungen montieren. (14 x) Kantenschutz  Kantenschutz (8) ablängen und auf Blechausschnitte stecken Montage Schaltfeldgehäuse  Schaltfeldgehäuse (4) auf Trägerplatte (5) setzen und mit 2 Inbusschrauben (6) von unten montieren.
  • Seite 17: Elektrik

    Montage Elektrik  Die 3 Temperaturfühler (7), sowie Andrückblech einschieben und durch Sicherungsklemme (8) si- chern Montage Minimaldruckwächter (1) Minimaldruckwächter  Stopfen aus Anschlußstutzen her- Doppelnippel ausdrehen. Kabel mit Stecker  Doppelnippel (2) mit O-Ringseite 3.1 4-poliger Stecker dichtend in Minimaldruckwächter Kabelkanal eindrehen.
  • Seite 18: Elektroinstallation

    Elektroinstallation GEFAHR: Lebensgefahr durch elektrischen Strom!  Vor jeder Handhabung am Brenner Anlage stromlos machen! Netzanschluss für Ausführung CH Für alle Länder gilt: Schweiz-Netzstecker in die entspr. Anschlussdose einstecken. Auslegung der Netzanschlussleitung Die stromführenden Leiter von der Netzanschluss Ausführung D, A, B Zugentlastung bis zu den Klemmen müssen bei Herausrutschen aus der Die Elektroinstallation und An-...
  • Seite 19: Verkleidung Brenner

    Schrauben si- chern. Montage des Brenners Lochkreis Für die Montage des Brenners ist die 4xM8 (45°) Betriebsanleitung des Brenners zu be- STRATON L 47 achten.  Türtiefe T beachten. STRATON L 66  Den Zwischenraum zwischen Brenner- STRATON L 85 rohr und Wärmeschutz (4) bauseits...
  • Seite 20: Installation

    Installation Hydraulik Um wasserseitige Verunreini- Anlagenschaden durch undichte Anschlüsse oder falsch verlegte gungen im Heizkessel zu Rohrleitungen vermeiden. vermeiden, bauseits eine Hierzu: Schmutzfangeinrichtung montieren.  Rohrleitungen und insbesondere Anschlüsse an Heizkessel span- nungsfrei installieren.  Bei Verwendung von körperschallabsorbierenden Längsdämmstreifen HINWEIS: Anlagenschaden beachten, dass diese bei Belastung ca.
  • Seite 21: Kondensatablauf Abgasanlage

    Installation Kondensatablauf Abgasanlage Anschluss Kondensatablauf GEFAHR: Lebensgefahr durch Vergiftung!  Bei nicht mit Wasser gefülltem Siphon oder offenen Anschlüssen kann Das im Heizkessel und evtl. in der Ab- austretendes Abgas Menschen in Lebensgefahr bringen. gasleitung anfallende Kondensat ist  vorschriftsmäßig abzuleiten. Den Siphon mit Wasser füllen.
  • Seite 22: Auslegung Von Abgassystemen

    - Anzahl der 90° - Umlenkungen   Brennwertkessel DN 100 DN 110 DN 125 DN130 DN 150 DN 160 STRATON L 47 STRATON L 66 STRATON L 85 STRATON L 108 Abgasleitung im Schacht Maximal zulässige wirksame Höhe der Abgasleitung L in m Nennweite und wirksame Höhe von Ab-...
  • Seite 23: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Heizungsanlage spülen Heizungsanlage füllen Wenn sich an der Heizungsanlage mehrere Heizkreise Heizungsanlage spülen befinden, dann diese nacheinander spülen. Die Heizungsanlage ist vor der Inbetrieb- nahme zu spülen, damit keine Verunrei- nigungen z. B. Pumpen oder Ventile zu- setzen und beschädigen. WARNUNG: Gesundheitsgefahr durch Trinkwasserverunreinigung! ...
  • Seite 24: Kontrollmaßnahmen

    Inbetriebnahme Kontrollmaßnahmen Betriebsbereitschaft der Heizungsanlage Kontrollen vor der Inbetriebnahme Inbetriebnahme Brenner Betriebsbereitschaft Alle Ölleitungs- und Elektroinstalla- Die erste Inbetriebnahme des Brenners der Heizungsanlage herstellen tionen müssen zur Inbetriebnahme darf ausschließlich durch die autorisier- Beachten Sie bei der Inbetriebnahme fertiggestellt sein. Folgende te Fachkraft vorgenommen werden.
  • Seite 25: Heizungsregler In Betrieb Nehmen

    Heizungssystems stellten Abschalttemperatur des me- Brenner den 7-pol-Stecker ausstecken. parametrieren. Sofern die Heizungsan- chanischen Temperaturreglers (TR), lage einer von ELCO definierten Stan- der maximalen Kesselwassertempera- ACHTUNG: dardausführung entspricht, die in der tur und der maximalen Temperaturan- Bevor Sie mit der individuellen Standarddokumentation vorgegebene forderung einhalten (siehe Tabelle).
  • Seite 26: Brenner In Betrieb Nehmen

    Inbetriebnahme Brenner in Betrieb nehmen Außerbetriebnahme / Stilllegung Für Blaubrenner VB2.xx VD Inbetriebnahme Brenner Achtung: Die erste Inbetriebnahme des  Folgende Funktionsparameter am Brenners darf ausschliesslich durch Brenner maximal auf die im Typ- Feuerungsmanager des Brenners ein- die autorisierte Fachkraft vorge- schild des Kessels angegebene nommen werden.
  • Seite 27: Wartung

    Den Kondensataustritt AKO beim Reinigen nicht verstopfen.  Bei der Sprühreinigung darf kein Sprühnebel in das Regelgerät eindringen! HINWEIS: Kesselschäden durch falsches Reinigungsgerät!  Zur Bürstenreinigung nur ELCO-Reinigungsbürsten verwenden.  Obere (1) und untere (2) Kesselfront- verkleidung abnehmen.  Untere Wärmeschutzmatte (3) abneh-...
  • Seite 28 Wartung Kesselreinigung  Sechskantschrauben (1) aus Brenner- tür (2) herausdrehen, Tür öffnen.  Schrauben (3) von Spannwinkeln (4) lösen, Spannwinkel wegschwenken und Umlenkhaube (5) abnehmen.  Feuerraum und Heizflächen reinigen.  Nachschaltheizrohre (6) durchbürsten. Vor dem Zurückziehen der Reinigungs- bürste muss der gesamte Bürstenteil hinten aus dem Rohr ausgetreten sein.
  • Seite 29: Störungsbeseitigung

    Störungsbeseitigung Ursachen und Beseitigung Die Störungsbeseitigung ist aus- Ursachen und Beseitigung Regelmäßige Kontrollen schließlich die Aufgabe der auto- Bei Störungen müssen die grundsätzli- Die regelmäßige Kontrolle (einmal risierten Fachkraft. Diese trägt die chen Voraussetzungen zum ordnungs- monatlich) sollte folgende Punkte Verantwortung für eine sachgemäße gemäßen Betrieb kontrolliert werden: umfassen:...
  • Seite 31 Bedienungsanleitung für die autorisierte Fachkraft Schaltfeld LOGON B G2Z2/360 Heizungsregelung für STRATON L...
  • Seite 32 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Kurzbeschreibung/Merkmale/Funktionen ............35 Elektrische Installation ................... 36 Grundeinstellungen ..................39 Bedienelemente ..................... 41 Beschreibung Display Programmierung ............42 Kurzübersicht über die Hauptfunktionen ............43 Parametrierung Endbenutzer ................. 44 Parameter Heizungsfachkraft ................. 46 Info-Anzeige, Handbetrieb, Schornsteinfegerbetrieb ........57 Fehlermeldung / Wartung ................58 Einstellungen im Detail Menü...
  • Seite 33: Grundlagen

    Grundlagen Kurzbeschreibung, Merkmale, Funktionen  Kurzbeschreibung Funktionen Raumtemperaturregelung über Die Heizungsregelung LOGON B G2Z2 Witterungsgeführte Heizungsregelung Zubehör ist eine witterungsgeführte digitale für max. einen gleitenden und zwei  QAA 75 mit 2-Draht Bus (ohne Be- Heizungsregelung für ein oder zwei gemischten Kreisen.
  • Seite 34: Elektrische Installation

    Montage Elektrische Installation Netzanschluss für Ausführung CH Steckerverbindung zwischen Pum- Schweiz-Netzstecker in die entspr. An- penbaugruppe und Schaltfeld schlussdose einstecken. Der elektrische Anschluss von Pum- penbaugruppe und Schaltfeld ist Netzanschluss Ausführung D, A, B werkseitig über codierte Stecker am LOGON B vorgesehen. Die Elektroinstallation und An- Alle externen Leitungen (wie z.B.
  • Seite 35 Montage Elektrische Installation Fühler montieren (nur bei Betrieb mit Mischer) Vorlauftemperaturfühler TV  Anbringungsort: mind. 50 cm ober- halb der Umwälzpumpe am Hei- zungsvorlaufrohr des Mischers. Aussentemperaturfühler TA Dieser Fühler ist nicht verdrahtet.  Anbringungsort: mind. 2 m über dem Erdreich möglichst an der Nordwand des Gebäudes.
  • Seite 36 Montage Elektrische Installation Anschluss- Klemmenfunktion Anschluss 230V Anschlüsse bezeichnung BW-Pumpe N, PE, Q3 Trinkwasser-Ladepumpe/Umlenkventil HK-Pumpe 1 N, PE, Q2 1. Heizkreispumpe / Mischerkreispumpe 1 Mischer 1 Y1, N, PE, Y2 1. Mischermotor MFA 1 N, PE, QX1 1. Multifunktionaler Ausgang HK-Pumpe 2 N, PE, Q6 2.
  • Seite 37: Grundeinstellungen

    Grundeinstellungen Im Auslieferungszustand ist die Hei-  Durch entsprechende Programmierung wird ein Vorlauffühler angeschlossen zungsregelung wie folgt vorprogram- und Auswahl der Zusatzfunktionen im ist die Mischerregelung aktiviert, die miert: Inbetriebnahmemenü ergeben sich Mischerkreispumpe wird am An-  folgende Kombinationsmöglichkeiten. Trinkwasserbereitung bei angeschlos- schluss HK-Pumpe angesteckt.
  • Seite 38 Grundeinstellungen 2. Funktion: Gemischter Heizkreis 1 mit 3 zuschaltbaren Zusatzfunktionen und Trinkwasserbereitung Funktion 230 VAC-Anschluss Fühleranschluss Relevante Zeilennr. Im Menü Konfiguration Trinkwasser BW-Pumpe Heizkreis 1 Gemischter Heizkreis (Pumpe) HK-Pumpe 1 5715 HK2 Aus Gemischter Heizkreis (Mischer) Mischer 1 Multifunktion 1 MFA 1 (QX1,N,PE) 5890 MFF1...
  • Seite 39: Bedienelemente

    Bedienelemente 15 16 Netz-Schalter EIN / AUS (1) Feinsicherung (12) Bestätigungstaste OK (15) Schaltet die Stromversorgung zu Rege- Zur elektrischen Absicherung des ge- Rücksprungtaste ESC (13) lung / Regelungszubehör /Pumpen- samten Kessels. diese beiden Tasten werden zusam- gruppen und Brenner ein und aus men mit dem großen Drehknopf - + für Betriebsarttaste Trinkwasser (7) die Programmierung und Konfigurie-...
  • Seite 40: Beschreibung Display Programmierung

    Beschreibung Display Programmierung Trinkwasserbetrieb wählen Heizbetrieb wählen Menü verlassen Auswählen (Rechts-/Linksdrehung) Bestätigen Info-Taste Schornsteinfegerbetrieb Handbetrieb Heizen auf Komfortsollwert Heizen auf Reduziertsollwert Heizen auf Frostschutzsollwert Laufender Prozess - bitte warten Brenner in Betrieb 1. / 2. Stufe Fehlermeldungen Infoebene aktiviert Programmierung aktiviert Heizung vorübergehend ausgeschaltet;...
  • Seite 41: Kurzübersicht Über Die Hauptfunktionen

    Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler Taste Aktion Vorgehensweise Anzeige / Funktion HK2 gemeinsam mit HK1 Drehknopf links/rechts betätigen Komfortsollwert mit blinkender Temperatur -Angabe gewünschte Raumtem- Drehknopf erneut drehen blinkende Temperaturanzeige in 0,5 °C-Schritten von 10,0—30 °C peratur einstellen Abspeichern mit Taste OK oder 5 sec.
  • Seite 42: Parametrierung Endbenutzer

    Parametrierung Endbenutzer  Grundanzeige „Kesseltemperatur“  1 x OK – Taste drücken  mit dem + - Drehknopf z.B. „Menü Trinkwasser“ auswählen  1 x OK – Taste drücken  mit dem + - Drehknopf z.B. im Menü Trinkwasser „Parameter Nr. 1612 Reduziertsollwert“ anwählen ...
  • Seite 43 Parametrierung Endbenutzer Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werks- einstellungen Zeitprogramm 5 Vorwahl Mo-So, Mo-Fr, Sa-So, Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So Mo-So Mo-So: 1. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 06:00 Mo-So: 1. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 22:00 Mo-So: 2. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 `--.-- Mo-So: 2.
  • Seite 44: Parametrierung Heizungsfachkraft

    Parametrierung Heizungsfachkraft  Übersicht über die Inbetriebnahme- Grundanzeige „Kesseltemperatur“ Parameter  1 x OK – Taste drücken die grau hinterlegten Parameterzeilen  Infotaste länger als 5 sec. drücken werden nur in der Inbetriebnahmeebe-  mit dem + - Drehknopf die „Inbetriebnahme-“ oder „Fachmann-“ Ebene anwählen ne sichtbar.
  • Seite 45 Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Vorwahl Mo-So, Mo-Fr, Sa-So Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So Mo-So Zeitprogramm 5 Mo-So: 1. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 06:00 Mo-So: 1. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 22:00 Mo-So: 2. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 `--.-- Mo-So: 2.
  • Seite 46 Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Heizkreis 2 1010 Komfortsollwert °C 20.0 Wert aus Bedienz. 1012 (nur wenn 1012 Reduziertsollwert °C Wert aus Bedienz. 1014 Wert aus Bedienz. 1010 16.0 aktiviert) 1014 Frostschutzsollwert °C 10.0 Wert aus Bedienz. 1012 1020 Kennlinie Steilheit 0.10...
  • Seite 47 Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Heizkreis 3/P Nein, Ja 1472 Mit Vorregler/Zubring`pumpe 1482 Pumpendrehzahl Minimum (nur wenn 1483 Pumpendrehzahl Maximum aktiviert) 1500 Betriebsartumschaltung Schutzbetrieb Schutzbetrieb, Reduziert, Komfort, Automatik Trinkwasser 1610 Nennsollwert °C Wert aus Bedienz. 1612 1612 Reduziertsollwert °C Wert aus Bedienz.
  • Seite 48 Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Kaskade 3530 Freigabeintegral Erz'folge °C*min 3531 Rückstellintegral Erz'folge °C*min (nur wenn 3533 Zuschaltverzögerung aktiviert) 3540 Auto Erz'folge Umschaltung 3541 Auto Erz'folge Ausgrenzung Keine Keine, Erster, Letzter, Erster und Letzer 3544 Führender Erzeuger Erzeuger 1—Erzeuger 16 3560 Rücklaufsollwert Minimum...
  • Seite 49 Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Trinkwasser- 5020 Vorlaufsollwertüberhöhumg °C Speicher 5021 Umladeüberhöhung °C 5022 Ladeart Mit B3, Mit B3/B31; Mit B3 Legio B3/31 Mit B3 (nur wenn 5050 Ladetemperatur Maximum °C aktiviert) 5055 Rückkühltemperatur °C 5056 Rückkühlung Erzeuger/HK 5057 Rückkühlung Kollektor Aus, Sommer, Immer...
  • Seite 50 Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen 5960 Funktion Eingang H3 BA-Umschaltung HK`s+TWW BA-Umschaltung Konfiguration Ba-Umschaltung HK`s, HK 1, HK 2, HK P HK`s+TWW Erzeugersperre, Fehler-/ Alarmmeldung Minimaler Vorlaufsollwert, Übertemperaturableitung, Freigabe Schwimmbad, Wärmeanforderung 10V, Druckmessung 10V 5961 Wirksinn Kontakt H3 Ruhekontakt, Arbeitskontakt Arbeitskontakt 5962...
  • Seite 51 Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen 6600 Geräteadresse 6601 Segmentadresse 6604 Busspeisung Funktion Aus; Automatisch Automatisch 6605 Busspeisung Status 6610 Anzeige Systemmeldungen Nein 6620 Wirkbereich Umschaltungen Segment; System Segment 6621 Sommerumschaltung Lokal; Zentral Lokal 6623 Betriebsartumschaltung Lokal; Zentral Zentral 6625 Trinkwasserzuordnung...
  • Seite 52 Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen 7700 Relaistest kein Test, alles aus kein Test Ein-/ 1. Brennerstufe, 1+2 Brennerstufe T2/T8 Ausgangstest Trinkwasserpumpe Q3, Heizkreispumpe Q2 Heizkreismischer Auf Y1, Heizkreismischer Zu Y2 Heizkreispumpe Q6, Heizkreismischer Auf Y5, Heizkreismischer Zu Y6 Relaisausgang QX1, QX2, QX3, Relaisausgang QX21 Modul1, QX22 Modul1, QX23 Modul1 Relaisausgang QX21 Modul2, QX22 Modul2, QX23 Modul2...
  • Seite 53 Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen 8300 1. Brennerstufe T2 Diagnose Erzeuger 8301 2. Brennerstufe T8 8308 Drehzahl Kesselpumpe 8310 Kesseltemperatur °C 140.0 Kesselsollwert °C 140.0 8312 Kesselschaltpunkt °C 8314 Kesselrücklauftemperatur °C 140.0 Kesselrücklaufsollwert °C 140.0 8316 Abgastemperatur °C 350.0 8318...
  • Seite 54 Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen 8700 Aussentemperatur °C 50.0 Diagnose Ver- -50.0 8703 Aussentemperatur gedämpft °C 50.0 braucher -50.0 8704 Aussentemperatur gemischt °C 50.0 -50.0 8730 Heizkreispumpe Q2 8731 Heizkreismischer Auf Y1 8732 Heizkreismischer Zu Y2 8735 Drehzahl Heizkreispumpe 1 8740 Raumtemperatur 1...
  • Seite 55: Info-Anzeige Handbetrieb Schornsteinfegerfunktion

    Info-Anzeige Handbetrieb Schornsteinfegerfunktion Information anzeigen AUTO Mit der Infotaste können verschiede- ne Informationen abgerufen werden. Raumtemperatur Mögliche Infowerte   Fehlermeldung Trinkwassertemperatur 1 / 2 Je nach Gerätetyp, -konfiguration und   Wartungmeldung Status Kessel Betriebszustand sind einzelne Infozei-  ...
  • Seite 56: Fehlermeldung / Wartung

    Fehlermeldung / Wartung Fehlermeldung / Wartung Wartung oder Sonderbetrieb Im Ausnahmefall erscheint in der Fehlermeldungen Erscheint dieses Symbol, liegt eine Grundanzeige eines der folgenden Erscheint dieses Symbol, liegt ein Wartungsmeldung oder ein Sonder- Symbole Fehler in der Anlage vor. Drücken Sie betrieb vor.
  • Seite 57: Einstellungen Im Detail

    Einstellungen im Detail Menü: Uhrzeit und Datum Menü: Bedieneinheit Uhrzeit und Datum Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Der Regler hat eine Jahresuhr, welche Stunden / Minuten die Uhrzeit, den Wochentag und das Datum beinhaltet. Damit die Funktiona- Tag / Monat lität gewährleistet ist, muss die Uhrzeit Jahr und das Datum richtig eingestellt wer- den.
  • Seite 58 Menü: Bedieneinheit Einheiten Die Anzeige kann zwischen den SI- Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Einheiten (°C, bar) und US-Einheiten Einheiten °C / bar (°F, PSI) umgeschaltet werden. Heizkreis Zuordnung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Bedienung HK2 Gemeinsam mit HK1 Gemeinsam mit HK1 Unabhängig Bedienung HKP Gemeinsam mit HK1 Gemeinsam mit HK1 Unabhängig...
  • Seite 59: Menü Zeitprogramme Heizkreise / Ferien

    Menü: Zeitprogramme Menü: Ferien Für die Heizkreise und die Trinkwasser- Schaltzeiten eingeben bereitung stehen unterschiedliche Die Schaltzeiten lassen sich kombiniert Schaltprogramme zur Verfügung. Sie einstellen, d.h. für mehrere Tage ge- sind in der Betriebsart "Automatik" ein- meinsam oder für einzelne Tage sepa- geschaltet und steuern den Wechsel rate Zeiten.
  • Seite 60: Menü Heizkreise

    Menü: Heizkreise Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche je- weils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind. Im Menü Konfiguration kann der HKP (gleitender Pumpen- kreis) aktiviert werden. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Betriebsart Die Betriebsart der Heizkreise 1 und 2 1300 Betriebsart Automatik...
  • Seite 61: Kennlinie-Steilheit

    Menü: Heizkreise Kennlinie-Steilheit Mit der Steilheit verändert sich die Vor- lauftemperatur stärker, je kälter die Außentemperatur ist. D.h. wenn die Raumtemperatur bei kalter Außentem- peratur abweicht und bei warmen nicht, muss die Steilheit korrigiert werden. Einstellung erhöhen: Erhöht die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Außentemperaturen.
  • Seite 62 Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung ECO-Funktionen Sommer-/Winterheizgrenze 1030 1330 Sommer-/Winterheizgrenze 20°C Die Sommer-/Winterheizgrenze schal- tet die Heizung je nach Temperaturver- 1032 1332 Tagesheizgrenze -3°C hältnis im Jahresverlauf ein oder aus. Diese Umschaltung erfolgt im Automa- tikbetrieb selbständig und erübrigt da- mit die Heizung durch den Benutzer ein oder auszuschalten.
  • Seite 63 Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Vorlaufsollwert-Begrenzungen Mit dieser Begrenzung kann ein Be- 1040 1340 Vorlaufsollwert-Minimum 8°C reich für den Vorlaufsollwert definiert werden. Erreicht der angeforderte Vor- 1041 1341 Vorlaufsollwert-Maximum 80°C lauftemperatur-Sollwert des Heizkrei- ses den entsprechenden Grenzwert, bleibt dieser bei weiter steigender oder sinkender Wärmeanforderung konstant auf dem Maximal- resp.
  • Seite 64 Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Raumtemperaturbegrenzung Bei Pumpenheizkreisen ist eine Schalt- differenz für die Temperaturregelung 1060 1360 Raumtemperaturbegrenzung 1°C einzustellen. Die Funktion bedingt die Verwendung eines Raumtemperatur- fühlers. Die Raumtemperaturbegrenzung funkti- Raumtemperaturistwert Raumtemperatursollwert oniert nicht bei reiner Witterungsfüh- Raumschaltdifferenz rung. Pumpe Zeit Zeilennr.
  • Seite 65 Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung Einschalt-Optimierung Max 1090 1390 Einschalt-Optimierung Max Das Umschalten der Temperatur- niveaus wird so optimiert, dass der 1091 1391 Ausschalt-Optimierung Max Komfortsollwert an den Schaltzeiten erreicht wird. Ausschalt-Optimierung Max Das Umschalten der Temperatur- niveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert -1/4 °C an den Schalt- zeiten erreicht wird.
  • Seite 66 Menü: Heizkreise Mischerregelung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mischerüberhöhung 1130 Mischerüberhöhung 6 °C Für die Beimischung muss der Kessel- Antrieb Typ 3-Punkt Vorlauftemperatur-Istwert höher sein Schaltdifferenz 2-Punkt 2 °C als der geforderte Sollwert der Mischer- 1134 Antrieb Laufzeit 120 sec vorlauftemperatur, da diese sonst nicht ausgeregelt werden kann.
  • Seite 67 Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Übertemperturabnahme Eine Übertemperaturabnahme, kann HK3P durch folgende Funktionen ausgelöst werden: 1161 1461 Übertemperaturabnahme  Eingänge H1, H2, H3  Speicherrückkühlung Heizbetrieb Immer  Feststoffkessel- Übertemperaturabnahme Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Ener- gie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden.
  • Seite 68: Menü Trinkwasser

    Menü: Trinkwasser Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Sollwerte Das Trinkwasser kann nach unter- 1610 Nennsollwert 55°C schiedlichen Sollwerten geführt wer- den. Je nach der gewählten Betriebsart 1612 Reduziertsollwert 40°C werden diese Sollwerte wirksam und führen so zu unterschiedlichen Tempe- raturniveaus im TWW-Speicher. Bei eingeschalteter Solarfunktion auf den Trinkwasserspeicher gilt der Nenn- sollwert Ladetemperatur Maximum Zei-...
  • Seite 69 Menü: Trinkwasser Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Vorrang Bei gleichzeitigem Leistungsbedarf der Raumheizungen und des Trinkwassers 1630 Ladevorrang MK gleitend, PK absolut kann mit der Funktion Trinkwasservor- Absolut Gleitend rang sichergestellt werden, dass die Kein Kesselleistung während einer Trink- MK gleitend, PK absolute wasserladung in erster Linie dem Trink- wasser zugeführt wird.
  • Seite 70: Menü H1/H2/H3 Pumpe

    Menü: H1/H2/H3-Pumpe Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung H1/H2/H3 Übertemperaturabnahme Eine Übertemperaturabnahme, kann 2010 H1 Übertemperaturabnahme durch folgende Funktionen ausgelöst werden: 2012 H1 mit Pufferspeicher  Eingänge H1, H2, H3, EX2 2014 H1 Vorregler/Zubring'pumpe  Speicherrückkühlung  Feststoffkessel Übertempera- 2035 H2 Übertemperaturabnahme turabnahme 2037 H2 mit Pufferspeicher Wird eine Übertemperaturableitung...
  • Seite 71: Menü Schwimmbad

    Menü: Schwimmbad Bei aktivierter Schwimmbadregelung können die Sollwerte für die Beheizung mit Solarenergie oder für die Beheizung mit konventionellen Erzeugern einge- stellt werden. Sollwert Solarbeheizung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Das Schwimmbad wird bei Verwen- dung von Solarenergie bis zu diesem 2055 Sollwert Solarbeheizung 26°C eingestellten Sollwert geladen.
  • Seite 72: Menü Vorregler/Zubringerpumpe

    Vorregler/Zubringerpumpe Vorlaufsollwert-Begrenzungen Vorlaufsollwert Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Minimum/Maximum Mit diesen Begrenzungen kann ein 2110 Vorlaufsollwert Minimum 8°C Bereich für den Vorlaufsollwert beim 2111 Vorlaufsollwert Maximum 80°C Heizen definiert werden. Mischerregelung Mischerüberhöhung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Für die Beimischung muss der Vorlauf- temperatur-Istwert höher sein als der 2130 Mischerüberhöhung 6°C...
  • Seite 73: Menü Kessel

    Menü: Kessel Freigabe unter Aussentemp Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Der Kessel wird nur in Betrieb genom- 2203 Freigabe unter Aussentemp - - - men wenn die gemessene Aussentem- 2210 Sollwert Minimum 45°C peratur unterhalb dieser Schwelle liegt. 2212 Sollwert Maximum 80°C Sollwerte Kessel 2250 Pumpennachlaufzeit...
  • Seite 74: Menü Kaskade

    Menü: Kaskade Allgemein gilt: Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Die Kaskadenfunktion und das Kaska- 3530 Freigabeintegral Erz'folge 100 °C * min denmenü sind erst aktiv, wenn die LPB Geräteadresse 1 (Bedienzeile 6600) 3531 Rückstellintegral Erz'folge 20 °C * min eingestellt und sich ein weiterer LO- 3533 Zuschaltverzögerung 5 min...
  • Seite 75: Menü Solar

    Menü: Solar Allgemein gilt: Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Die Solarfunktion und das Solarmenü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfigu- 3810 Temp’diff EIN Tauscher 1 8 °C ration einem Multifunktionsausgang 5890-5894 die Solarfunktion zugewie- 3811 Temp’diff AUS Tauscher 1 4 °C sen wurde und die entsprechenden 3812 Ladetemp Min Trinkwasser-Speicher...
  • Seite 76 Menü: Solar Vorrang Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ist Vorrangschaltung für das Schwimm- 3822 Ladevorrang Speicher Trinkwasserspeicher bad aktiviert (Bedienzeile 2065), wird Kein das Schwimmbad noch vor den Spei- Trinkwasserspeicher chern geladen. Pufferspeicher Ladevorrang Speicher Sollwerte der Speicher: Sind mehrere Tauscher in einer Anlage vorhanden, kann ein Vorrang für die Niveau Trinkwasserspeicher...
  • Seite 77: Kollektor-Überhitzschutz

    Menü: Solar Startfunktion Kollektorstartfunktion Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Wenn die Temperatur am Kollektor (vor allem bei Vakuumröhren) bei ausge- 3830 Kollektorstartfunktion - - - schalteter Pumpe nicht korrekt gemes- 3831 Mindestlaufzeit Kollek'pumpe 30 sec sen werden kann, kann die Pumpe von Zeit zu Zeit eingeschaltet werden.
  • Seite 78: Ertragsmessung

    Menü: Solar Medium Verdampfungstemperatur Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Bei Verdampfungsgefahr des Wärme- träger-Mediums aufgrund einer hohen 3860 Verdampfung Wärmeträger 110°C Kollektortemperatur, wird die Kollektor- pumpe ausgeschaltet, um deren "Heißlaufen" zu vermeiden. Dies ist eine Pumpenschutzfunktion. Drehzahlgesteuerte Pumpe Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ist die jeweilige Kollektorpumpe am elektronischen Multifunktionsausgang 3870 Pumpendrehzahl Minimal...
  • Seite 79: Menü Feststoffkessel

    Menü: Feststoffkessel Allgemein gilt: Die Feststoffkesselfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration einem Multifunk- tionsausgang 5890-5894 die Feststoff- kesselfunktion zugewiesen wurde und die entsprechenden Multifunktionsfüh- ler 5930-5933 aktiviert wurden. Sperrt andere Erzeuger Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Wird der Feststoffkessel eingeheizt 4102 Sperrt andere Erzeuger...
  • Seite 80: Menü Pufferspeicher

    Menü: Pufferspeicher Allgemein gilt: Die Pufferspeicherfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration 5930-5934 die Multifunktionsfühlereingänge mit B4 und B41 aktiviert wurden. Zusätzlich muss im Menü LPB die Geräteadresse auf 1 gestellt werden. Automatische Erzeugersperre Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mit der automatischen Erzeugersperre...
  • Seite 81 Menü: Pufferspeicher Rücklaufumlenkung Bei entsprechender Temperaturdiffe- renz zwischen dem Schienenrücklauf- fühler B73 und der wählbaren Ver- gleichstemperatur, wird der Rücklauf durch den unteren Pufferspeicherteil umgeleitet. Die Funktion kann entweder als Rücklauftemperatur Anhebung oder als Rücklauftemperatur-Absenkung verwendet werden. Temp’diff EIN / AUS Rückl’umlenk Zeilennr.
  • Seite 82: Menü Trinkwasser-Speicher

    Menü: Trinkwasser-Speicher Laderegelung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5020 Vorlaufsollwertüberhöhung 16°C Vorlaufsollwertüberhöhung 5021 Umladeüberhöhung 8°C Die Trinkwasseranforderung an den 5022 Ladeart Mit B3 Kessel setzt sich aus dem aktuellen Mit B3 Trinkwassersollwert plus der einstellba- Mit B3/B31 ren Ladeüberhöhung zusammen Mit B3, Legio B3/B31 Umladeüberhöhung Ladeart Die Umladung ermöglicht es, Energie...
  • Seite 83 Menü: Trinkwasser-Speicher Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Elektroheizeinsatz 5060 Elektroeinsatz Betriebsart Ersatz Elektroeinsatz Betriebsart Ersatz Sommer Ersatz Immer Der Elektroeinsatz wird nur verwendet, 5061 Elektroeinsatz Freigabe Trinkwasser Freigabe wenn der Kessel Störung meldet oder 24h/Tag mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist. Trinkwasser Freigabe Die Trinkwasserbereitung wird also im Zeitprogramm 4/TWW Normalfall immer mit dem Kessel 5062...
  • Seite 84: Menü Trinkwasser Durchlauferhitzer

    Menü: Trinkwasser-Speicher Menü: Trinkwasser-Durchlauferhitzer Anlagenhydraulik Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Übertemperaturabnahme 5085 Übertemperaturabnahme Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden: Wird eine Übertemperaturableitung  aktiviert, kann die überschüssige Ener- Eingänge H1, H2, H3 gie durch eine Wärmeabnahme des  Speicherrückkühlung Trinkwasserspeichers abgeführt wer- ...
  • Seite 85: Menü Konfiguration

    Menü: Konfiguration Im Konfigurationsmenü werden allge- meine Parametereinstellungen durch- geführt. Die Werkseinstellung darf nicht Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung verändert werden. 5700 Voreinstellung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Heizkreise 1,2 Die Heizkreise sind über diese Einstel- 5710 Heizkreis 1 lung ein bzw. ausschaltbar. 5715 Heizkreis 2 Trinkwasser-Sensor B3 Zeilennr.
  • Seite 86 Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Trinkwasser-Stellglied Q3 5731 Trinkwasser-Stellglied Q3 Ladepumpe Kein Kein Keine Trinkwasserladung über Q3. Ladepumpe Umlenkventil Ladepumpe Die Trinkwasserladung erfolgt mit einer Pumpe an der Anschluss-Klemme Q3/ Umlenkventil Die Trinkwasserladung erfolgt mit ei- nem Umlenkventil an der Anschluss- Klemme Q3/Y3.
  • Seite 87 Menü: Konfiguration Solarstellglied Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Anstelle einer Kollektorpumpe und Um- lenkventilen für die Speichereinbindun- 5840 Solarstellglied Ladepumpe gen kann die Solaranlage auch mit Ladepumpe Ladepumpen betrieben werden. Umlenkventil Bei Verwendung mit Umlenkventil kann immer nur ein Tauscher durchströmt Bei Verwendung mit Ladepumpe kön- werden.
  • Seite 88 Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ausgang Relais QX Die Einstellungen der Relaisausgänge 5890 Relaisausgang QX1, 2 ,3, 4 Kein ordnet je nach Wahl entsprechende 5891 QX21, 22, 23 Zusatzfunktionen zu den Grundsche- 5892 Kein men zu. Zirkulationspumpe Q4 5894 QX1, 2, 3, 4 ist Relaisausgang am Elektroeinsatz TWW K6 LOGON B G2Z2.
  • Seite 89 Menü: Konfiguration Erzeugersperrventil Y4 Ist genügend Wärme im Pufferspeicher Solarstellglied Puffer K8 Speicherumladepumpe Q11 vorhanden, so können die Verbraucher Sind mehrere Tauscher eingebunden Der Trinkwarmwasserspeicher kann, ihren Wärmebedarf ab diesem bezie- muss der Pufferspeicher am entspre- falls der Pufferspeicher genügend hen - die Wärmeerzeuger müssen nicht chenden Relaisausgang eingestellt sein warm ist, vom Pufferspeicher geladen...
  • Seite 90: Werkseinstellung

    Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Eingang Fühler BX1, 2, 3, 4, 21, 22 Die Einstellungen der Fühlereingänge 5930, Fühlereingang BX1, 2, 3, 4, 21, 22 Kein ordnet je nach Wahl entsprechende Kein, 5931, Zusatzfunktionen zu den Grundsche- Trinkwasserfühler B31 5932, men zu.
  • Seite 91 Menü: Konfiguration Eingang H1/H2/H3   Erzeugersperre Minimal-Vorlauftemperatur- Sollwert TVHw Der Erzeuger wird über die Anschluss- klemmen H1/H3 gesperrt. Der eingestellte Minimal- Funktion Eingang H1/H2/H3 Sämtliche Temperatur-Anforderungen Vorlauftemperatur-Sollwert wird über der Heizkreise und des Trinkwassers die Anschlussklemmen H1/2/3 (z.B.  Betriebsart-Umschaltung werden ignoriert.
  • Seite 92 Menü: Konfiguration Minimaler Vorlaufsollwert H1/H2/H3 Der eingestellte Minimal-Vorlauf- temperatur-Sollwert wird über die An- schlussklemmen H1/H2/H3 (z.B. eine Lufterhitzungsfunktion für Torschleier- anlagen) aktiviert. Über den Kontakt H1/H2/H3 wird die in Bedienzeile 5950, 5960, 6046 einge- stellte Funktion “Minimaler Vorlaufsoll- wert“ ausgelöst. Der Kessel wird kon- stant auf den hier eingestellten Wert gesteuert, bis entweder der H1/H2/H3- Kontakt wieder geöffnet wird oder eine...
  • Seite 93 Menü: Konfiguration Druckwert 3.5V H1/H2/H3 Beispiel Das am Eingang H1/H2/H3 anliegende Spannungssignal wird linear in einen Druckwert umgerechnet. Der Druckwert bei 0.5V ist fix 0bar. Der Druckwert bei 3.5V kann mit dem Parameter Druckwert 3.5V H1/H2/H3 (Bedienzeile 5956, 5966, 6052) einge- stellt werden.
  • Seite 94 Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mischergruppe 1 am Grundgerät 6014 Funktion Mischergruppe 1 Heizkreis 1 Heizkreis 1 Heizkreis 1 Für diese Verwendung können die Ein- Rücklaufregler Vorregler/Zubringerpumpe stellungen im „Menü Heizkreis 1“ ange- Trinkwasser Vorregler paßt werden. Trinkwasser Durchl'erhitzer Rücklaufregler Kaskade Zeilennr.
  • Seite 95 Menü: Konfiguration 10V Ausgang UX Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6070 Funktion Ausgang UX Wärmeanforderung Funktion Ausgang UX Kein, Kesselsollwert, Leistungssollwert, Wärmeanforderung  Kesselsollwert: Das Ausgangssignal an UX entspricht 6071 Signallogik Ausgang UX Standard dem Kesselsollwert. Standard, invertierend  Leistungsanforderung: 6075 Temperaturwert 10V UX 90°C Das Ausgangssignal an UX ist pro- portional zum Leistungsbedarf auf...
  • Seite 96 Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Anlagenfrostschutz Je nach aktueller Außentemperatur 6120 Anlagenfrostschutz schalten die Pumpen ein, obwohl keine Wärmeanforderung besteht. Aussentemperatur Pumpe Grafik ...-4°C Dauernd EIN ca. alle 6 Std. während 10 Min. EIN takt -5...1.5°C 1.5°C... Dauernd AUS Externe Anforderungen Wärm'anfo unter/über Außentemp Zeilennr.
  • Seite 97 Menü: Konfiguration Kontrollnummern Erzeuger 1 (Bedienzeile 6212) Solar Öl/Gas Kessel Kein Solar Kein Kessel Solar mit Kollektorfühler und -pumpe 1-stufiger Brenner 2-stufiger Brenner 1-stufiger Brenner, Kesselpumpe 2-stufiger Brenner, Kesselpumpe 1-stufiger Brenner, Bypasspumpe 2-stufiger Brenner, Bypasspumpe 1-stufiger Brenner, Kesselpumpe. Bypasspumpe 2-stufiger Brenner, Kesselpumpe. Bypasspumpe 1-stufiger Brenner, Kesselpumpe, Rücklaufmischer 2-stufiger Brenner, Kesselpumpe, Rücklaufmischer Modulierender Brenner...
  • Seite 98 Menü: Konfiguration Beispiel Erzeuger: Solar mit Kollektorfühler und –pumpe 1-stufiger Brenner und Kesselpumpe Speicher: Ladepumpe und Solaran- bindung Heizkreis 1: Heizkreispumpe und Mischer Kontrollnummer Erzeuger 1 Anzeige am Bediengerät: Die Kontrollnummern ordnen sich im- Kontrollnummer Speicher mer von rechts her an. Vorgängige 0 werden nicht angezeigt.
  • Seite 99: Menü Lpb

    Menü: LPB Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Geräteadresse und Segmentadresse Die zweiteilige LPB-Adresse des Reg- 6600 Geräteadresse lers besteht aus zwei 2-stelligen Zah- 6601 Segmentadresse len. Beispiel: 6604 Busspeisung Automatik Automatik 6605 Busspeisung Status Segmentnummer Gerätenummer Busspeisung 6610 Anzeige Systemmeldungen Die Busspeisung ermöglicht eine direk- 6620 Wirkbereich Umschaltungen Segment...
  • Seite 100: Menü Fehler; Wartung/Service

    Menü: Fehler, Wartung/Service Wenn ein Fehler anliegt kann eine Fehlermeldung in der Infoebene über die Info-Taste abgerufen werden. In der Anzeige wird die Fehlerursache beschrieben. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Quittierungen Wenn ein Fehler anliegt kann am Re- 6710 Reset Alarmrelais NEIN lais QX..
  • Seite 101: Menü: Wartung/Service

    Menü: Wartung/Service Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Schornsteinfeger Der Brenner wird eingeschaltet. Damit 7130 Schornsteinfegerfunktion ein möglichst dauernder Brennerbetrieb erzielt wird, ist nur die Kesseltempera- Ist der Minimalwert von 64°C erreicht, Während aktivierter Schornsteinfeger- tur-Maximalbegrenzung als Ausschalt- werden die vorhandenen Heizkreise mit funktion bleibt die Kesseltemperatur- punkt aktiv.
  • Seite 102: Menü Ein-/Ausgangstest; Fühlerwerte; Status; Diagnose

    Menü: Ein-/Ausgangstest, Fühlerwerte, Status, Diagnose Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mit dem Ein- und Ausgangstest kön- nen die angeschlossenen Komponen- 7700…7912 - - : - - ten auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüft werden. Wichtig: Durch Anwählen einer Einstellung aus Beim Relaistest bleibt die Begrenzung dem Relaistest wird das entsprechende durch den mechanischen Kesselther- Relais angezogen und damit die ange-...
  • Seite 103: Diagnose Kaskade

    Menü: Ein-/Ausgangstest, Fühlerwerte, Status, Diagnose Diagnose Kaskade Zeilennr. Bedienzeile Zu Diagnosezwecken lassen sich ver- 8100…8151 schiedene Soll- und Istwerte, Schaltzu- stände von Relais sowie Zählerstände anzeigen. Diagnose Erzeuger Zeilennr. Bedienzeile Zu Diagnosezwecken lassen sich ver- 8300…8570 schiedene Soll- und Istwerte, Schaltzu- stände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.
  • Seite 104: Technische Daten

    Technische Daten Speisung Bemessungsspannung AC 230 V ( 10%) Bemessungsfrequenz 50/60 Hz Maximale Leistungsaufnahme LOGON B G2Z2: 10 VA Klemmenverdrahtung (Speisung und Ausgänge) Draht oder Litze (verdrillt oder mit Aderendhülse): 1 Ader: 0.5 mm ...2.5 mm 2 Adern 0.5. mm ..1.5 mm Funktionsdaten Softwareklasse...
  • Seite 105 Produktinformation ErP Informazioni sul Prodotto ErP Modell(e) - Modelli STRATON L Brennwertkessel Caldaia a condensazione Niedertemperatur-Kessel nein nein nein nein Caldaia a bassa temperatura B1-Kessel nein nein nein nein Caldaia di tipo B1 Raumheizgerät mit Kraft-Wärme-Kopplung nein nein nein nein Apparecchio di cogenerazione per il riscaldamento d'ambiente Kombiheizgerät nein...
  • Seite 106 Produktdatenblatt ErP Fiche de produit ErP Scheda prodotto ErP Productkaart ErP Product fiche ErP Modell(e) - Modèle(s) - Modelli - Model(len) - Model(s) STRATON L Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienzklasse Class d´efficacité énergétique saisonnière Classi di efficienza energetica stagionale di riscaldamento d'ambiente Seizoensgebonden energie-efficiëntieklasse Seasonal space heating energy efficiency class Wärmenennleistung rated...
  • Seite 107: Konformitätserklärung

    Gemäß den Bestimmungen der Richtlinien In base a quanto previsto dalle direttive 2006/95 EC, 2004/108 EG, 2009/142 EG, 92/42 EWG, 2009/125 EC, 2010/30 EU (für /per STRATON L 47 - 66) wird dieses Produkt wie folgt gekennzeichnet il prodotto è identificato come segue CE 0035 CN 106 Herstellerbescheinigung gemäss 1.

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