Betreiber im Sinne eines umwelt- Verwenden Sie nur Originalersatzteile bei ausgeschaltetem Regelgerät das schonenden und störungsfreien Be- von ELCO! Für Schäden, die durch Wasser aus dem Heizkessel, dem triebes die regelmäßige Inspektion nicht von ELCO gelieferte Ersatzteile Speicher und den Rohren der Hei-...
Übersicht Allgemeine Hinweise und Bestimmungen Allgemeine Hinweise Bestimmungen Bestimmungen Österreich Installation, Aufstellung, Elektroan- Für einen sicheren, umweltgerechten - ÖVE - Vorschriften und die örtlichen schluss und erste Inbetriebnahme und energiesparenden Betrieb be- Bauordnungen und Vorschriften sind die Aufgaben einer Fachkraft. rücksichtigen Sie folgende Normen: - ÖNORM H 5195-1 Heizwassernorm Dieser trägt die Verantwortung für eine...
Übersicht Produktbeschreibung Produktbeschreibung Die Öl-Brennwertkessel STRATON XL sind mit Edelstahl-Heizflächen konse- quent für die Brennwerttechnik ausge- legt. Sie sind nach EN 15034 geprüft, bauartzugelassen und haben das CE- Kennzeichen. Qualitätssicherungsmaßnahmen nach DIN ISO 9001 tragen zu einer hohen Fertigungsqualität und Funktionssicher- heit bei.
Rechnerische Abgastemperatur zur Querschnittsberechnung nach EN 13384 (Mittelwert über die Baureihe) Die gemessene Abgastemperatur kann je nach Brenneinstellung und tatsächlicher Systemtemperatur davon abweichen. bei Verwendung ELCO-Brenner gemäss Tabelle für Brenner gegebenenfalls getrennte Spannungsversorgung 230V/50Hz oder 400V/50Hz über separate Zuleitung erforderlich...
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0,70 stby Energieverbrauch der Zündflamme mg/kWh < 120 Sickoxidausstoss Mit ELCO Öl-Blaubrenner VB30/35 DUO und VB40/45 DUO Der wasserseitige Durchflusswider- stand ist die Druckdifferenz zwischen dem Vorlauf- und dem Rücklaufan- schluss des Brennwertkessels. Er ist abhängig von dem Heizwasser- STRATON STRATON Volumenstrom.
Wird dieses Kriterium trotz- STRATON XL 350 mit VB40.420DUO in 1800 mü.M dem nicht erreicht ist Verbindung mit Leistung: 349 kW bei 1150 mü.M dem Kundendienst von ELCO aufzu- Höhendifferenz: 1800m – 1150 m = 650m nehmen. Leistungsabfall: 6,5 x 1,45% = 8,7% ...
Lieferumfang Vergewissern Sie sich, dass das in mehreren Teilen verpackte Produkt in einwandfreiem Zustand und komplett angeliefert wird. Andernfalls wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre ELCO -Niederlassung. (1) Brennwertkessel auf Palette ver- packt. Dokumentenumschlag (A) folgenden Inhalts:...
Übersicht Lieferumfang Identifikation des Kessels (7) Kesselschaltfeld (als Zubehör Schaltfeld mit LOGON B G2Z2/360 separat zu bestellen) und Zusatzmodul LOGON B WZ1 Je nach Anwendung kann zwischen Wie zuvor, jedoch mit Zusatzmodul für drei Kesselschaltfeldern gewählt wer- dritten gemischten Heizkreis und einen den.
Montage Aufstellraum Anforderungen an Aufstell- Präzisierung der Anforderung raum und die Umgebung Ausführung des Aufstell- Der Aufstellraumes muss entsprechend den jeweiligen regionalen Bauvorschriften und raums Feuerungsverordnungen ausgeführt sein. Allgemein dürfen Feuerstätten nur in Räumen aufgestellt werden, bei denen nach Lage, Grösse baulicher Beschaffenheit und Benut- zungsart Gefahren nicht entstehen und die so bemessen sind, dass die Geräte ordnungs- gemäss aufgestellt, betrieben und instand gehalten werden können.
Montage Transport und Einbringung Verletzungsgefahr durch Transport und Einbringung falsches Heben oder unsach Der Transport des Kesselblocks kann gemässe Sicherung beim auf der mitgelieferten Palette mit ei- Transport! nem Gabellifter erfolgen. Für den Transport mit einem Kran sind aus- Kran mit ausreichender Tragfähig- schließlich die hierfür vorgesehenen keit benutzen.
Schallschutzgründen nicht bis sein. zu den Seitenwänden des Aufstell- raums reichen. Alternativ können für diesen Kessel bei ELCO als Zubehör erhältliche Kessel- auflageblöcke verwendet werden. Die- se dämpfen zusätzlich den Körper- schall um ca. 10 dB(A). Minimale Wandabstände...
Montage Änderung des Türanschlags Einstellung der Tür Wechsel des Drehpunktes für STRA- Ausführung des Türanschlags Lösen Sie die obere Schraube (5), TON XL 150-350 Werkseitig ist der Drehpunkt der Kes- nehmen Sie dann die Hülse (4) und Bei STRATON XL 150-350 zum Wech- seltür an der rechten Seite des Kessels.
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Montage Änderung des Türanschlags Wechsel des Drehpunktes für STRA- Den Bolzen (3) und die Muttern (4) TON XL 450-600 entfernen (oben und unten). Kesseltüre öffnen. Die Muttern (4) entfernen, die die Mit Hilfe einer kleinen Säge oder Feile Scharnierplatte (5) an der Kesseltür sichern und Scharnierplatte herauszie- die vorgestanzten Bolzenöffnungen...
Montage Anbau der Verkleidung Montage Kesselschaltfeld Anbau der Verkleidung Befestigen Sie die beiden Querträger (8) an den Längsschienen mit den mitgelieferten Schrauben. Rasten Sie die vorderen (2, 3) und hinteren Seitenplatten (4, 5) am unte- ren Rahmen und den oberen Längs- trägern (1) des Kessels ein.
Montage Anbringung Typenschild und Dokumentenbox Montage des Brenners Anbringung Typenschild Nochmals hintere linke Deckplatte der Kesselverkleidung öffnen. Ty- penschild aus der an dieser Stelle an der Kesselisolierung befindlichen Dokumententasche entnehmen. Typenschild an der Kesselverklei- dung an einer gut zugänglichen Stelle, bevorzugt an der linken oder rechten hinteren Ecke der Seiten- verkleidung anbringen.
Generelle Anforderungen an Präzisierung der Anforderung das Heizsystem Verwendung von ELCO Für den Aufbau der Heizungsanlage ELCO Systemvorschläge verwenden. Hierfür stehen Standards oder Systemvor- Unterlagen mit hydraulischem Schema, Stromlaufplan und Parameterlisten zur Reglerein- schlägen stellung zur Verfügung. Die Abbildungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für die praktische Umsetzung gelten die einschlägigen Regeln der Technik.
(siehe ELCO Zubehör) eingesetzt werden. für Betriebsdruck 3 bar und Kesselleistung 250 kW (STRATON XL 150-210) siehe ELCO Zubehör. für Wärmeerzeuger 300 kW (nach EN 12828) bzw. für Wärmeerzeuger > 70 kW (nach SWKI 93-1). Der Entspan- nungstopf ist nicht notwendig, wenn jeder Wärmeerzeuger mit einem zusätzliche Sicherheitstemperaturbegrenzer (siehe...
Was- als geschlossene Anlage realisierbar, durch das geführte Betriebsbuch. ser. Für die Bereitstellung von demine- ist eine Systemtrennung erforderlich. ralisiertem Wasser werden von ELCO pH-Wert geeignete Lösungen als Zubehör ange- Der pH-Wert des Umlaufwassers muss boten. zwischen 8,2 bis 10 liegen. Zu beach-...
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Installation Anforderungen an die Wasserqualität Anforderungen an das Füll– und Ergänzungswasser nach SWKI BT102-01, Stand 2012 Symbol Bezeichnung Soll Einheit Gesamthärte mmol/l < 0,1 Leitfähigkeit < 100 µS/cm pH-Wert 6,0..8,5 Anforderungen an das Umlaufwasser nach SWKI BT102-01, Stand 2012 Symbol Bezeichnung Soll Einheit...
Installation Abgasanlage Generelle Anforderungen Präzisierung der Anforderung Abstimmung mit Bezirks- Vor Beginn der Arbeiten an der Abgasanlage muss sich das Installationsunternehmen schornsteinfeger mit dem zuständigen Bezirkschornsteinfeger (BSM) absprechen oder die Installation dem BSM schriftlich anzeigen. Der BSM muss die Abgasanlage abnehmen. Verwendung von zugelasse- ...
Bei Wartungs– und Inspektionsarbeiten, Die Neutralisationsbox wird direkt an Entsprechende Neutralisationsboxen mindestens jedoch 1 x jährlich, ist die den Geräte-Siphon angeschlossen. Der und Kondensatpumpen sind bei ELCO Kondensatableitung inkl. Neutralisati- Deckel der Neutralisationsbox muss als Zubehör erhältlich. onsbox zu reinigen, die Siphon– und unterhalb des Kondensatablasses des Abgasanschlüsse auf Dichtheit zu prü-...
Ölversorgung ist zu achten. Die Ansaugung von Luft und zu gross dimensio- nierte Querschnitte der Ölzuleitung sind häufige Ursache von Brennerstörungen. Weitere Planungshilfe gibt die ELCO Richtlinie: „Projektierung und Dimensionierung von Anlagen mit Sauginstallationen für Heizöl EL“. Ölfilter Den im Lieferumfang beigefügten Öl - Entlüftungsfilter verwenden.
Leiter müssen bei Herausrutschen aus der Zugentlastung vor dem Schutzleiter straff werden. Die Länge der Leiter ist entsprechend auszuführen. Anschluss Pumpenbau- Die ELCO Pumpenbaugruppen werden mit steckerfertigen Kabelsätzen geliefert. Für bau- gruppen seitige Pumpen stehen Kabelsätze mit Stecker auf der Reglerseite zur Verfügung. Die An- steuerung von Drehstrompumpen erfolgt bauseits.
Standardprogramme nach tat- Kontrolle der Ölleitung auf richtige tems parametrieren. Sofern die Hei- sächlicher Erfordernis eingestellt. Installation und vorschriftsmässige zungsanlage einer von ELCO defi- Einbauten nierten Standardausführung ent- Inbetriebnahme des Reglers entspre- Kontrolle, ob die Ölschläuche (Vor- spricht, die in der Standarddoku- chend den Vorgaben im Kapitel: und Rücklauf) nicht verwechselt...
Sicherheitseinrichtungen sind nicht zulässig. Sie sind bei fehl- funktion auszutauschen. Verwenden Sie nur Originalersatztei- le von ELCO! Für Schäden, die durch nicht von ELCO gelieferte Er- satzteile entstehen, kann ELCO kei- ne Haftung übernehmen. Für die Schweiz: Bei einer alkalischen Reinigung ist die...
Wartung Kessel-Reinigung Servicearbeiten an Kessel und Reinigung des Kessels Nach der Reinigung abgenommenen Brenner führt ausschliesslich die Bauteile in umgekehrter Folge montie- Zum Öffnen der Tür Sperrschrauben geschulte Heizungsfachkraft ren. (1) lösen. durch. Um eine turnusgemässe Turbulatoren (2) entnehmen. Durchführung der Servicearbeiten Hinweis ...
Störungsbeseitigung Ursachen und Beseitigung Ursachen und Beseitigung Die Störungsbeseitigung ist aus- 6. Wasserdruck vorhanden? Bei Störungen müssen die grund- schliesslich die Aufgabe der auto- 7. Arbeiten die Umwälzpumpen? sätzlichen Voraussetzungen zum risierten Fachkraft. Diese trägt die Verantwortung für eine sach- ordnungsgemässen Betrieb Kann die Störung nach Kontrolle der gemässe Durchführung.
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Bedienungsanleitung für die autorisierte Fachkraft Schaltfeld LOGON B G2Z2/360 Heizungsregelung für STRATON XL...
Grundlagen Kurzbeschreibung, Merkmale, Funktionen Kurzbeschreibung Funktionen Raumtemperaturregelung über Die Heizungsregelung LOGON B G2Z2 Witterungsgeführte Heizungsregelung Zubehör ist eine witterungsgeführte digitale für max. einen gleitenden und zwei QAA 75 mit 2-Draht Bus (ohne Be- Heizungsregelung für ein oder zwei gemischten Kreisen.
Montage Elektrische Installation Die Elektroinstallation und An- Steckerverbindung zwischen Pum- schlussarbeiten werden ausschließ- penbaugruppe und Schaltfeld lich von einer Elektrofachkraft aus- Der elektrische Anschluss von Pum- geführt. penbaugruppe und Schaltfeld ist Die VDE-, EN-, EVU- und länderspezifi- werkseitig über eine Klemmleiste (2) schen Vorschriften und Bestimmungen vorgesehen.
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Montage Elektrische Installation Fühler montieren (nur bei Betrieb mit Mischer) Vorlauftemperaturfühler TV Anbringungsort: mind. 50 cm ober- halb der Umwälzpumpe am Hei- zungsvorlaufrohr des Mischers. Aussentemperaturfühler TA Dieser Fühler ist nicht verdrahtet. Anbringungsort: mind. 2 m über dem Erdreich möglichst an der Nordwand des Gebäudes.
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Montage Elektrische Installation Anschluss- Klemmenfunktion Anschluss 230V Anschlüsse bezeichnung BW-Pumpe N, PE, Q3 Trinkwasser-Ladepumpe/Umlenkventil HK-Pumpe 1 N, PE, Q2 1. Heizkreispumpe / Mischerkreispumpe 1 Mischer 1 Y1, N, PE, Y2 1. Mischermotor MFA 1 N, PE, QX1 1. Multifunktionaler Ausgang HK-Pumpe 2 N, PE, Q6 2.
Grundeinstellungen Im Auslieferungszustand ist die Hei- Durch entsprechende Programmierung wird ein Vorlauffühler angeschlossen zungsregelung wie folgt vorprogram- und Auswahl der Zusatzfunktionen im ist die Mischerregelung aktiviert, die miert: Inbetriebnahmemenü ergeben sich Mischerkreispumpe wird am An- folgende Kombinationsmöglichkeiten. Trinkwasserbereitung bei angeschlos- schluss HK-Pumpe angesteckt.
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Grundeinstellungen 2. Funktion: Gemischter Heizkreis 1 mit 3 zuschaltbaren Zusatzfunktionen und Trinkwasserbereitung Funktion 230 VAC-Anschluss Fühleranschluss Relevante Zeilennr. Im Menü Konfiguration Trinkwasser BW-Pumpe Heizkreis 1 Gemischter Heizkreis (Pumpe) HK-Pumpe 1 5715 HK2 Aus Gemischter Heizkreis (Mischer) Mischer 1 Multifunktion 1 MFA 1 (QX1,N,PE) 5890 MFF1...
Bedienelemente 14 15 16 17 Netz-Schalter EIN / AUS (1) Feinsicherung (12) Bestätigungstaste OK (15) Schaltet die Stromversorgung zu Rege- Zur elektrischen Absicherung des ge- Rücksprungtaste ESC (13) lung / Regelungszubehör /Pumpen- samten Kessels. diese beiden Tasten werden zusam- gruppen und Brenner ein und aus men mit dem großen Drehknopf - + für Betriebsarttaste Trinkwasser (7) die Programmierung und Konfigurie-...
Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler Taste Aktion Vorgehensweise Anzeige / Funktion HK2 gemeinsam mit HK1 Drehknopf links/rechts betätigen Komfortsollwert mit blinkender Temperatur -Angabe gewünschte Raumtem- Drehknopf erneut drehen blinkende Temperaturanzeige in 0,5 °C-Schritten von 10,0—30 °C peratur einstellen Abspeichern mit Taste OK oder 5 sec.
Parametrierung Endbenutzer Grundanzeige „Kesseltemperatur“ 1 x OK – Taste drücken mit dem + - Drehknopf z.B. „Menü Trinkwasser“ auswählen 1 x OK – Taste drücken mit dem + - Drehknopf z.B. im Menü Trinkwasser „Parameter Nr. 1612 Reduziertsollwert“ anwählen ...
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Parametrierung Endbenutzer Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werks- einstellungen Zeitprogramm 5 Vorwahl Mo-So, Mo-Fr, Sa-So, Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So Mo-So Mo-So: 1. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 06:00 Mo-So: 1. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 22:00 Mo-So: 2. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 `--.-- Mo-So: 2.
Parametrierung Heizungsfachkraft Übersicht über die Inbetriebnahme- Grundanzeige „Kesseltemperatur“ Parameter 1 x OK – Taste drücken die grau hinterlegten Parameterzeilen Infotaste länger als 5 sec. drücken werden nur in der Inbetriebnahmeebe- mit dem + - Drehknopf die „Inbetriebnahme-“ oder „Fachmann-“ Ebene anwählen ne sichtbar.
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Vorwahl Mo-So, Mo-Fr, Sa-So Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So Mo-So Zeitprogramm 5 Mo-So: 1. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 06:00 Mo-So: 1. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 22:00 Mo-So: 2. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 `--.-- Mo-So: 2.
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Heizkreis 2 1010 Komfortsollwert °C Wert aus Bedienz. 1012 20.0 (nur wenn 1012 Reduziertsollwert °C Wert aus Bedienz. 1014 Wert aus Bedienz. 1010 16.0 aktiviert) 1014 Frostschutzsollwert °C Wert aus Bedienz. 1012 10.0 0.10 4.00...
Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Heizkreis 3/P 1472 Mit Vorregler/Zubring`pumpe Nein, Ja 1482 Pumpendrehzahl Minimum (nur wenn 1483 Pumpendrehzahl Maximum aktiviert) 1500 Betriebsartumschaltung Schutzbetrieb Schutzbetrieb, Reduziert, Komfort, Automatik Trinkwasser 1610 Nennsollwert °C Wert aus Bedienz. 1612 1612 Reduziertsollwert °C Wert aus Bedienz.
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Kaskade 3530 Freigabeintegral Erz'folge °C*min 3531 Rückstellintegral Erz'folge °C*min (nur wenn 3533 Zuschaltverzögerung aktiviert) 3540 Auto Erz'folge Umschaltung 3541 Auto Erz'folge Ausgrenzung Keine Keine, Erster, Letzter, Erster und Letzer 3544 Führender Erzeuger Erzeuger 1—Erzeuger 16 3560 Rücklaufsollwert Minimum...
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Trinkwasser- 5020 Vorlaufsollwertüberhöhumg °C Speicher 5021 Umladeüberhöhung °C 5022 Ladeart Mit B3 Mit B3, Mit B3/B31; Mit B3 Legio B3/31 (nur wenn 5050 Ladetemperatur Maximum °C aktiviert) 5055 Rückkühltemperatur °C 5056 Rückkühlung Erzeuger/HK 5057 Rückkühlung Kollektor Aus, Sommer, Immer...
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen BA-Umschaltung HK`s+TWW 5960 Funktion Eingang H3 BA-Umschaltung Konfiguration Ba-Umschaltung HK`s, HK 1, HK 2, HK P HK`s+TWW Erzeugersperre, Fehler-/ Alarmmeldung Minimaler Vorlaufsollwert, Übertemperaturableitung, Freigabe Schwimmbad, Wärmeanforderung 10V, Druckmessung 10V 5961 Wirksinn Kontakt H3 Ruhekontakt, Arbeitskontakt Arbeitskontakt 5962...
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen 6600 Geräteadresse 6601 Segmentadresse 6604 Busspeisung Funktion Aus; Automatisch Automatisch 6605 Busspeisung Status 6610 Anzeige Systemmeldungen Nein 6620 Wirkbereich Umschaltungen Segment; System Segment 6621 Sommerumschaltung Lokal; Zentral Lokal 6623 Betriebsartumschaltung Lokal; Zentral Zentral 6625 Trinkwasserzuordnung...
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen kein Test, alles aus 7700 Relaistest kein Test Ein-/ 1. Brennerstufe, 1+2 Brennerstufe T2/T8 Ausgangstest Trinkwasserpumpe Q3, Heizkreispumpe Q2 Heizkreismischer Auf Y1, Heizkreismischer Zu Y2 Heizkreispumpe Q6, Heizkreismischer Auf Y5, Heizkreismischer Zu Y6 Relaisausgang QX1, QX2, QX3, Relaisausgang QX21 Modul1, QX22 Modul1, QX23 Modul1 Relaisausgang QX21 Modul2, QX22 Modul2, QX23 Modul2...
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen 8300 1. Brennerstufe T2 Diagnose Erzeuger 8301 2. Brennerstufe T8 8308 Drehzahl Kesselpumpe 8310 Kesseltemperatur °C 140.0 Kesselsollwert °C 140.0 8312 Kesselschaltpunkt °C 8314 Kesselrücklauftemperatur °C 140.0 Kesselrücklaufsollwert °C 140.0 8316 Abgastemperatur °C 350.0 8318...
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen 8700 Aussentemperatur °C -50.0 50.0 Diagnose Ver- 8703 Aussentemperatur gedämpft °C -50.0 50.0 braucher 8704 Aussentemperatur gemischt °C -50.0 50.0 8730 Heizkreispumpe Q2 8731 Heizkreismischer Auf Y1 8732 Heizkreismischer Zu Y2 8735 Drehzahl Heizkreispumpe 1 8740 Raumtemperatur 1...
Info-Anzeige Handbetrieb Schornsteinfegerfunktion Information anzeigen AUTO Mit der Infotaste können verschiede- ne Informationen abgerufen werden. Raumtemperatur Mögliche Infowerte Fehlermeldung Trinkwassertemperatur 1 / 2 Je nach Gerätetyp, -konfiguration und Wartungmeldung Status Kessel Betriebszustand sind einzelne Infozei- ...
Fehlermeldung / Wartung Fehlermeldung / Wartung Wartung oder Sonderbetrieb Im Ausnahmefall erscheint in der Fehlermeldungen Erscheint dieses Symbol, liegt eine Grundanzeige eines der folgenden Erscheint dieses Symbol, liegt ein Wartungsmeldung oder ein Sonder- Symbole Fehler in der Anlage vor. Drücken Sie betrieb vor.
Einstellungen im Detail Menü: Uhrzeit und Datum Menü: Bedieneinheit Uhrzeit und Datum Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Der Regler hat eine Jahresuhr, welche Stunden / Minuten die Uhrzeit, den Wochentag und das Datum beinhaltet. Damit die Funktiona- Tag / Monat lität gewährleistet ist, muss die Uhrzeit Jahr und das Datum richtig eingestellt wer- den.
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Menü: Bedieneinheit Einheiten Die Anzeige kann zwischen den SI- Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Einheiten (°C, bar) und US-Einheiten Einheiten °C / bar (°F, PSI) umgeschaltet werden. Heizkreis Zuordnung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Bedienung HK2 Gemeinsam mit HK1 Gemeinsam mit HK1 Unabhängig Bedienung HKP Gemeinsam mit HK1 Gemeinsam mit HK1 Unabhängig...
Menü: Zeitprogramme Menü: Ferien Für die Heizkreise und die Trinkwasser- Schaltzeiten eingeben bereitung stehen unterschiedliche Die Schaltzeiten lassen sich kombiniert Schaltprogramme zur Verfügung. Sie einstellen, d.h. für mehrere Tage ge- sind in der Betriebsart "Automatik" ein- meinsam oder für einzelne Tage sepa- geschaltet und steuern den Wechsel rate Zeiten.
Menü: Heizkreise Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche je- weils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind. Im Menü Konfiguration kann der HKP (gleitender Pumpen- kreis) aktiviert werden. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Betriebsart Die Betriebsart der Heizkreise 1 und 2 1300 Betriebsart Automatik...
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Menü: Heizkreise Kennlinie-Steilheit Mit der Steilheit verändert sich die Vor- lauftemperatur stärker, je kälter die Außentemperatur ist. D.h. wenn die Raumtemperatur bei kalter Außentem- peratur abweicht und bei warmen nicht, muss die Steilheit korrigiert werden. Einstellung erhöhen: Erhöht die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Außentemperaturen.
Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung ECO-Funktionen Sommer-/Winterheizgrenze 1030 1330 Sommer-/Winterheizgrenze 20°C Die Sommer-/Winterheizgrenze schal- tet die Heizung je nach Temperaturver- 1032 1332 Tagesheizgrenze -3°C hältnis im Jahresverlauf ein oder aus. Diese Umschaltung erfolgt im Automa- tikbetrieb selbständig und erübrigt da- mit die Heizung durch den Benutzer ein oder auszuschalten.
Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Vorlaufsollwert-Begrenzungen Mit dieser Begrenzung kann ein Be- 1040 1340 Vorlaufsollwert-Minimum 8°C reich für den Vorlaufsollwert definiert werden. Erreicht der angeforderte Vor- 1041 1341 Vorlaufsollwert-Maximum 80°C lauftemperatur-Sollwert des Heizkrei- ses den entsprechenden Grenzwert, bleibt dieser bei weiter steigender oder sinkender Wärmeanforderung konstant auf dem Maximal- resp.
Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Raumtemperaturbegrenzung Bei Pumpenheizkreisen ist eine Schalt- differenz für die Temperaturregelung 1060 1360 Raumtemperaturbegrenzung 1°C einzustellen. Die Funktion bedingt die Verwendung eines Raumtemperatur- fühlers. TRx Raumtemperaturistwert Die Raumtemperaturbegrenzung funkti- TRw Raumtemperatursollwert oniert nicht bei reiner Witterungsfüh- SDR Raumschaltdifferenz rung.
Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung Einschalt-Optimierung Max 1090 1390 Einschalt-Optimierung Max Das Umschalten der Temperatur- niveaus wird so optimiert, dass der 1091 1391 Ausschalt-Optimierung Max Komfortsollwert an den Schaltzeiten erreicht wird. Ausschalt-Optimierung Max Das Umschalten der Temperatur- niveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert -1/4 °C an den Schalt- zeiten erreicht wird.
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Menü: Heizkreise Mischerregelung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mischerüberhöhung 1130 Mischerüberhöhung 6 °C Für die Beimischung muss der Kessel- Antrieb Typ 3-Punkt Vorlauftemperatur-Istwert höher sein Schaltdifferenz 2-Punkt 2 °C als der geforderte Sollwert der Mischer- 1134 Antrieb Laufzeit 120 sec vorlauftemperatur, da diese sonst nicht ausgeregelt werden kann.
Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Übertemperturabnahme Eine Übertemperaturabnahme, kann HK3P durch folgende Funktionen ausgelöst werden: 1161 1461 Übertemperaturabnahme Eingänge H1, H2, H3 Speicherrückkühlung Heizbetrieb Immer Feststoffkessel- Übertemperaturabnahme Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Ener- gie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden.
Menü: Trinkwasser Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Sollwerte Das Trinkwasser kann nach unter- 1610 Nennsollwert 55°C schiedlichen Sollwerten geführt wer- den. Je nach der gewählten Betriebsart 1612 Reduziertsollwert 40°C werden diese Sollwerte wirksam und führen so zu unterschiedlichen Tempe- raturniveaus im TWW-Speicher. Bei eingeschalteter Solarfunktion auf den Trinkwasserspeicher gilt der Nenn- sollwert Ladetemperatur Maximum Zei-...
Menü: Trinkwasser Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Vorrang Bei gleichzeitigem Leistungsbedarf der Raumheizungen und des Trinkwassers 1630 Ladevorrang MK gleitend, PK absolut kann mit der Funktion Trinkwasservor- Absolut Gleitend rang sichergestellt werden, dass die Kein Kesselleistung während einer Trink- MK gleitend, PK absolute wasserladung in erster Linie dem Trink- wasser zugeführt wird.
Menü: Schwimmbad Bei aktivierter Schwimmbadregelung können die Sollwerte für die Beheizung mit Solarenergie oder für die Beheizung mit konventionellen Erzeugern einge- stellt werden. Sollwert Solarbeheizung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Das Schwimmbad wird bei Verwen- dung von Solarenergie bis zu diesem 2055 Sollwert Solarbeheizung 26°C eingestellten Sollwert geladen.
Vorregler/Zubringerpumpe Vorlaufsollwert-Begrenzungen Vorlaufsollwert Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Minimum/Maximum Mit diesen Begrenzungen kann ein 2110 Vorlaufsollwert Minimum 8°C Bereich für den Vorlaufsollwert beim 2111 Vorlaufsollwert Maximum 80°C Heizen definiert werden. Mischerregelung Mischerüberhöhung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Für die Beimischung muss der Vorlauf- temperatur-Istwert höher sein als der 2130 Mischerüberhöhung 6°C...
Menü: Kessel Freigabe unter Aussentemp Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Der Kessel wird nur in Betrieb genom- 2203 Freigabe unter Aussentemp - - - men wenn die gemessene Aussentem- 2210 Sollwert Minimum 45°C peratur unterhalb dieser Schwelle liegt. 2212 Sollwert Maximum 80°C Sollwerte Kessel 2250 Pumpennachlaufzeit...
Menü: Kaskade Allgemein gilt: Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Die Kaskadenfunktion und das Kaska- 3530 Freigabeintegral Erz'folge 100 °C * min denmenü sind erst aktiv, wenn die LPB Geräteadresse 1 (Bedienzeile 6600) 3531 Rückstellintegral Erz'folge 20 °C * min eingestellt und sich ein weiterer LO- 3533 Zuschaltverzögerung 5 min...
Menü: Solar Allgemein gilt: Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Die Solarfunktion und das Solarmenü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfigu- 3810 Temp’diff EIN Tauscher 1 8 °C ration einem Multifunktionsausgang 5890-5894 die Solarfunktion zugewie- 3811 Temp’diff AUS Tauscher 1 4 °C sen wurde und die entsprechenden 3812 Ladetemp Min Trinkwasser-Speicher...
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Menü: Solar Vorrang Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ist Vorrangschaltung für das Schwimm- 3822 Ladevorrang Speicher Trinkwasserspeicher bad aktiviert (Bedienzeile 2065), wird Kein das Schwimmbad noch vor den Spei- Trinkwasserspeicher chern geladen. Pufferspeicher Ladevorrang Speicher Sollwerte der Speicher: Sind mehrere Tauscher in einer Anlage vorhanden, kann ein Vorrang für die Niveau Trinkwasserspeicher...
Menü: Solar Startfunktion Kollektorstartfunktion Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Wenn die Temperatur am Kollektor (vor allem bei Vakuumröhren) bei ausge- 3830 Kollektorstartfunktion - - - schalteter Pumpe nicht korrekt gemes- 3831 Mindestlaufzeit Kollek'pumpe 30 sec sen werden kann, kann die Pumpe von Zeit zu Zeit eingeschaltet werden.
Menü: Solar Medium Verdampfungstemperatur Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Bei Verdampfungsgefahr des Wärme- träger-Mediums aufgrund einer hohen 3860 Verdampfung Wärmeträger 110°C Kollektortemperatur, wird die Kollektor- pumpe ausgeschaltet, um deren "Heisslaufen" zu vermeiden. Dies ist eine Pumpenschutzfunktion. Drehzahlgesteuerte Pumpe Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ist die jeweilige Kollektorpumpe am elektronischen Multifunktionsausgang 3870 Pumpendrehzahl Minimal...
Menü: Feststoffkessel Allgemein gilt: Die Feststoffkesselfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration einem Multifunk- tionsausgang 5890-5894 die Feststoff- kesselfunktion zugewiesen wurde und die entsprechenden Multifunktionsfüh- ler 5930-5933 aktiviert wurden. Sperrt andere Erzeuger Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Wird der Feststoffkessel eingeheizt 4102 Sperrt andere Erzeuger...
Menü: Pufferspeicher Allgemein gilt: Die Pufferspeicherfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration 5930-5934 die Multifunktionsfühlereingänge mit B4 und B41 aktiviert wurden. Zusätzlich muss im Menü LPB die Geräteadresse auf 1 gestellt werden. Automatische Erzeugersperre Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mit der automatischen Erzeugersperre...
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Menü: Pufferspeicher Rücklaufumlenkung Bei entsprechender Temperaturdiffe- renz zwischen dem Schienenrücklauf- fühler B73 und der wählbaren Ver- gleichstemperatur, wird der Rücklauf durch den unteren Pufferspeicherteil umgeleitet. Die Funktion kann entweder als Rücklauftemperatur Anhebung oder als Rücklauftemperatur-Absenkung verwendet werden. Temp’diff EIN / AUS Rückl’umlenk Zeilennr.
Menü: Trinkwasser-Speicher Laderegelung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5020 Vorlaufsollwertüberhöhung 16°C Vorlaufsollwertüberhöhung 5021 Umladeüberhöhung 8°C Die Trinkwasseranforderung an den 5022 Ladeart Mit B3 Kessel setzt sich aus dem aktuellen Mit B3 Trinkwassersollwert plus der einstellba- Mit B3/B31 ren Ladeüberhöhung zusammen Mit B3, Legio B3/B31 Umladeüberhöhung Ladeart Die Umladung ermöglicht es, Energie...
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Menü: Trinkwasser-Speicher Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Elektroheizeinsatz 5060 Elektroeinsatz Betriebsart Ersatz Elektroeinsatz Betriebsart Ersatz Sommer Ersatz Immer Der Elektroeinsatz wird nur verwendet, 5061 Elektroeinsatz Freigabe Trinkwasser Freigabe wenn der Kessel Störung meldet oder 24h/Tag mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist. Trinkwasser Freigabe Die Trinkwasserbereitung wird also im Zeitprogramm 4/TWW Normalfall immer mit dem Kessel 5062...
Menü: Trinkwasser-Speicher Menü: Trinkwasser-Durchlauferhitzer Anlagenhydraulik Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Übertemperaturabnahme 5085 Übertemperaturabnahme Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden: Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Ener- Eingänge H1, H2, H3 gie durch eine Wärmeabnahme des Speicherrückkühlung Trinkwasserspeichers abgeführt wer- ...
Menü: Konfiguration Im Konfigurationsmenü werden allge- meine Parametereinstellungen durch- geführt. Die Werkseinstellung darf nicht Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung verändert werden. 5700 Voreinstellung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Heizkreise 1,2 Die Heizkreise sind über diese Einstel- 5710 Heizkreis 1 lung ein bzw ausschaltbar. 5715 Heizkreis 2 Trinkwasser-Sensor B3 Zeilennr.
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Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Trinkwasser-Stellglied Q3 5731 Trinkwasser-Stellglied Q3 Ladepumpe Kein Kein Keine Trinkwasserladung über Q3. Ladepumpe Umlenkventil Ladepumpe Die Trinkwasserladung erfolgt mit einer Pumpe an der Anschluss-Klemme Q3/ Umlenkventil Die Trinkwasserladung erfolgt mit ei- nem Umlenkventil an der Anschluss- Klemme Q3/Y3.
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Menü: Konfiguration Solarstellglied Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Anstelle einer Kollektorpumpe und Um- lenkventilen für die Speichereinbindun- 5840 Solarstellglied Ladepumpe gen kann die Solaranlage auch mit Ladepumpe Ladepumpen betrieben werden. Umlenkventil Bei Verwendung mit Umlenkventil kann immer nur ein Tauscher durchströmt Bei Verwendung mit Ladepumpe kön- werden.
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Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ausgang Relais QX Die Einstellungen der Relaisausgänge 5890 Relaisausgang QX1, 2 ,3, 4 Kein ordnet je nach Wahl entsprechende 5891 QX21, 22, 23 Zusatzfunktionen zu den Grundsche- 5892 Kein men zu. Zirkulationspumpe Q4 5894 QX1, 2, 3, 4 ist Relaisausgang am Elektroeinsatz TWW K6 LOGON B G2Z2.
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Menü: Konfiguration Erzeugersperrventil Y4 Ist genügend Wärme im Pufferspeicher Solarstellglied Puffer K8 Speicherumladepumpe Q11 vorhanden, so können die Verbraucher Sind mehrere Tauscher eingebunden Der Trinkwarmwasserspeicher kann, ihren Wärmebedarf ab diesem bezie- muss der Pufferspeicher am entspre- falls der Pufferspeicher genügend hen - die Wärmeerzeuger müssen nicht chenden Relaisausgang eingestellt sein warm ist, vom Pufferspeicher geladen...
Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Eingang Fühler BX1, 2, 3, 4, 21, 22 Die Einstellungen der Fühlereingänge 5930, Fühlereingang BX1, 2, 3, 4, 21, 22 Kein ordnet je nach Wahl entsprechende Kein, 5931, Zusatzfunktionen zu den Grundsche- Trinkwasserfühler B31 5932, men zu.
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Menü: Konfiguration Eingang H1/H2/H3 Erzeugersperre Minimal-Vorlauftemperatur- Der Erzeuger wird über die Anschluss- Sollwert TVHw klemmen H1/H3 gesperrt. Der eingestellte Minimal- Funktion Eingang H1/H2/H3 Sämtliche Temperatur-Anforderungen Vorlauftemperatur-Sollwert wird über der Heizkreise und des Trinkwassers die Anschlussklemmen H1/2/3 (z.B. Betriebsart-Umschaltung werden ignoriert.
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Menü: Konfiguration Minimaler Vorlaufsollwert H1/H2/H3 Der eingestellte Minimal-Vorlauf- temperatur-Sollwert wird über die An- schlussklemmen H1/H2/H3 (z.B. eine Lufterhitzungsfunktion für Torschleier- anlagen) aktiviert. Über den Kontakt H1/H2/H3 wird die in Bedienzeile 5950, 5960, 6046 einge- stellte Funktion “Minimaler Vorlaufsoll- wert“ ausgelöst. Der Kessel wird kon- stant auf den hier eingestellten Wert gesteuert, bis entweder der H1/H2/H3- Kontakt wieder geöffnet wird oder eine...
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Menü: Konfiguration Druckwert 3.5V H1/H2/H3 Beispiel Das am Eingang H1/H2/H3 anliegende Spannungssignal wird linear in einen Druckwert umgerechnet. Der Druckwert bei 0.5V ist fix 0bar. Der Druckwert bei 3.5V kann mit dem Parameter Druckwert 3.5V H1/H2/H3 (Bedienzeile 5956, 5966, 6052) einge- stellt werden.
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Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mischergruppe 1 am Grundgerät 6014 Funktion Mischergruppe 1 Heizkreis 1 Heizkreis 1 Heizkreis 1 Für diese Verwendung können die Ein- Rücklaufregler Vorregler/Zubringerpumpe stellungen im „Menü Heizkreis 1“ ange- Trinkwasser Vorregler paßt werden. Trinkwasser Durchl'erhitzer Rücklaufregler Kaskade Zeilennr.
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Menü: Konfiguration 10V Ausgang UX Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6070 Funktion Ausgang UX Wärmeanforderung Funktion Ausgang UX Kein, Kesselsollwert, Leistungssollwert, Wärmeanforderung Kesselsollwert: Das Ausgangssignal an UX entspricht 6071 Signallogik Ausgang UX Standard dem Kesselsollwert. Standard, invertierend Leistungsanforderung: 6075 Temperaturwert 10V UX 90°C Das Ausgangssignal an UX ist pro- portional zum Leistungsbedarf auf...
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Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Anlagenfrostschutz Je nach aktueller Außentemperatur 6120 Anlagenfrostschutz schalten die Pumpen ein, obwohl keine Wärmeanforderung besteht. Aussentemperatur Pumpe Grafik ...-4°C Dauernd EIN -5...1.5°C ca. alle 6 Std. während 10 Min. EIN takt 1.5°C... Dauernd AUS Externe Anforderungen Wärm'anfo unter/über Aussentemp Zeilennr.
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Menü: Konfiguration Kontrollnummern Erzeuger 1 (Bedienzeile 6212) Solar Öl/Gas Kessel Kein Solar 00 Kein Kessel Solar mit Kollektorfühler und -pumpe 01 1-stufiger Brenner 02 2-stufiger Brenner 03 1-stufiger Brenner, Kesselpumpe 04 2-stufiger Brenner, Kesselpumpe 05 1-stufiger Brenner, Bypasspumpe 06 2-stufiger Brenner, Bypasspumpe 07 1-stufiger Brenner, Kesselpumpe.
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Menü: Konfiguration Beispiel Erzeuger: Solar mit Kollektorfühler und –pumpe 1-stufiger Brenner und Kesselpumpe Speicher: Ladepumpe und Solaran- bindung Heizkreis 1: Heizkreispumpe und Mischer Kontrollnummer Erzeuger 1 Anzeige am Bediengerät: Die Kontrollnummern ordnen sich im- Kontrollnummer Speicher mer von rechts her an. Vorgängige 0 werden nicht angezeigt.
Menü: Fehler, Wartung/Service Wenn ein Fehler anliegt kann eine Fehlermeldung in der Infoebene über die Info-Taste abgerufen werden. In der Anzeige wird die Fehlerursache beschrieben. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Quittierungen Wenn ein Fehler anliegt kann am Re- 6710 Reset Alarmrelais NEIN lais QX..
Menü: Wartung/Service Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Schornsteinfeger Der Brenner wird eingeschaltet. Damit 7130 Schornsteinfegerfunktion ein möglichst dauernder Brennerbetrieb erzielt wird, ist nur die Kesseltempera- Ist der Minimalwert von 64°C erreicht, Während aktivierter Schornsteinfeger- tur-Maximalbegrenzung als Ausschalt- werden die vorhandenen Heizkreise mit funktion bleibt die Kesseltemperatur- punkt aktiv.
Menü: Ein-/Ausgangstest, Fühlerwerte, Status, Diagnose Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mit dem Ein- und Ausgangstest kön- nen die angeschlossenen Komponen- 7700…7912 - - : - - ten auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüft werden. Wichtig: Durch Anwählen einer Einstellung aus Beim Relaistest bleibt die Begrenzung dem Relaistest wird das entsprechende durch den mechanischen Kesselther- Relais angezogen und damit die ange-...
Menü: Ein-/Ausgangstest, Fühlerwerte, Status, Diagnose Diagnose Kaskade Zeilennr. Bedienzeile Zu Diagnosezwecken lassen sich ver- 8100…8151 schiedene Soll- und Istwerte, Schaltzu- stände von Relais sowie Zählerstände anzeigen. Diagnose Erzeuger Zeilennr. Bedienzeile Zu Diagnosezwecken lassen sich ver- 8300…8570 schiedene Soll- und Istwerte, Schaltzu- stände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.
Technische Daten Speisung Bemessungsspannung AC 230 V ( 10%) Bemessungsfrequenz 50/60 Hz Maximale Leistungsaufnahme LOGON B G2Z2: 10 VA Klemmenverdrahtung (Speisung und Ausgänge) Draht oder Litze (verdrillt oder mit Aderendhülse): 1 Ader: 0.5 mm ...2.5 mm 2 Adern 0.5. mm ..1.5 mm Funktionsdaten Softwareklasse...
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Per gli impianti che si differenziano dagli standard è necessario uno sche- Für Anlagen die von den Standards ma elettrico, acquistabile da ELCO abweichen ist ein Elektroschema er- come servizio. forderlich. Dieses kann als Dienstleis- tung von ELCO bezogen werden.
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem ohne Brauchwassererwärmung mit einem gleitendem Heizkreis Sistema di riscaldamento senza il riscaldamento dell'acqua sanitaria con un circuito di riscaldamento modulare Descrizione delle funzioni Funktionsbeschreibung STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Regler LOGON B G2Z2 Grazie al collegamento diretto del circui- Durch direkte Einbindung des Heizkrei- to di riscaldamento la realizzazione del- ses einfachster hydraulischer Aufbau.
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem ohne Brauchwassererwärmung mit einem gleitendem Heizkreis und einem gemischten Heizkreis Sistema di riscaldamento senza il riscaldamento dell'acqua sanitaria con un circuito di riscaldamento modulare e un circuito di riscaldamento misto STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Funktionsbeschreibung Descrizione delle funzioni Regler LOGON B G2Z2...
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem ohne Brauchwassererwärmung mit zwei gemischten Heizkreisen Sistema di riscaldamento senza il riscaldamento dell'acqua sanitaria con due circuiti di riscaldamento misti Descrizione delle funzioni STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Funktionsbeschreibung Regler LOGON B G2Z2 Due circuiti di riscaldamento misti senza Zwei gemischte Heizkreise ohne ein- una chiara differenziazione della tempe- deutige Temperaturdifferenzierung, z.B.
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem mit Brauchwassererwärmung und mit einem gleitendem Heizkreis Sistema di riscaldamento con riscaldamento dell'acqua sanitaria e un cir- cuito di riscaldamento modulare STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Funktionsbeschreibung Descrizione delle funzioni Regler LOGON B G2Z2 Grazie al collegamento diretto del circui- Durch direkte Einbindung des Heizkrei- to di riscaldamento la realizzazione del-...
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem mit Brauchwassererwärmung und mit einem gleitendem Heizkreis und einem gemischten Heizkreis Sistema di riscaldamento con riscaldamento dell'acqua sanitaria e con un circuito di riscaldamento modulare e un circuito di riscaldamento misto STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Descrizione delle funzioni Funktionsbeschreibung Regler LOGON B G2Z2...
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem mit Brauchwassererwärmung und mit zwei gemischten Heizkreisen Sistema di riscaldamento con riscaldamento dell'acqua sanitaria e con due circuiti di riscaldamento misti Descrizione delle funzioni Funktionsbeschreibung STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Regler LOGON B G2Z2 Due circuiti di riscaldamento misti senza Zwei gemischte Heizkreise ohne ein- una chiara differenziazione della tempe-...
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem mit Systemtrennung über Plattenwärmetauscher und mit einem gleitendem Heizkreis Sistema di riscaldamento con separazione di sistema mediante scambia- tore a piastre e circuito di riscaldamento modulare STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Funktionsbeschreibung Descrizione delle funzioni Regler LOGON B G2Z2 Ein gleitender Heizkreis mit Regelung Un circuito di riscaldamento modulare...
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem mit Systemtrennung über Plattenwärmetauscher mit Brauchwassererwärmung und zwei gemischten Heizkreisen Sistema di riscaldamento con separazione di sistema mediante scambiatore a pia- stre con riscaldamento dell'acqua sanitaria e due circuiti di riscaldamento misti Descrizione delle funzioni Funktionsbeschreibung STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Due circuiti di riscaldamento misti sen-...
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem mit hydraulischer Weiche und mit einem gleitenden Heizkreis Sistema di riscaldamento con deviatore idraulico e circuito di riscalda- mento modulare Descrizione delle funzioni Funktionsbeschreibung STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Un circuito di riscaldamento modulare Regler LOGON B G2Z2 Ein gleitender Heizkreis mit Regelung con regolazione della temperatura di...
Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem mit hydraulischer Weiche mit Brauchwassererwärmung und zwei gemischten Heizkreisen Sistema di riscaldamento con deviatore idraulico con riscaldamento dell'acqua sanitaria e due circuiti di riscaldamento misti Descrizione delle funzioni Funktionsbeschreibung STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Regler LOGON B G2Z2 Due circuiti di riscaldamento misti senza Zwei gemischte Heizkreise ohne ein-...
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem mit solarer Brauchwasserbereitung und mit einem gleitendem Heizkreis Sistema di riscaldamento con produzione di acqua sanitaria ad energia solare e circuito di riscaldamento modulare STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Regler Descrizione delle funzioni Funktionsbeschreibung LOGON B G2Z2 Riscaldamento dell'acqua calda me- Brauchwassererwärmung über Solarkol-...
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Heizsystem mit solarer Brauchwasserbereitung und mit zwei gemischten Heizkreisen Sistema di riscaldamento con produzione di acqua sanitaria ad energia solare e due circuiti di riscaldamento misti STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Regler Funktionsbeschreibung Descrizione delle funzioni LOGON B G2Z2 Brauchwassererwärmung über Solarkol- Riscaldamento dell'acqua calda me-...
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Hydraulik Standards / Standard idraulici Erweiterung um einen dritten gemischten Heizkreis und / oder einem zweiten Brauchwassererwärmer Ampliamento con un terzo circuito di riscaldamento misto e/o un secondo dispositivo di riscaldamento dell'acqua sanitaria STRATON XL und Kesselschaltfeld mit Funktionsbeschreibung Descrizione delle funzioni Regler LOGON B G2Z2 und inkl.
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Heizkreis nungshilfen geben die Mitarbeiter in den Attenzione: ELCO-Niederlassungen. I dipendenti presso le filiali di ELCO STRATON XL e pannello di controllo cal- sono a disposizione per dare le Informa- daia con regolatore LOGON B G2Z2. Regolatore con installazione a muro LO-...