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STRATON S Anleitungen für die autorisierte Fachkraft Istruzioni per l'installatore specializzato Betriebsanleitung Öl-Brennwertkessel STRATON S Bedienungsanleitung Schaltfeld LOGON B G2Z2 Betriebsanleitung Blaubrenner UB1...VD Istruzioni per l'uso STRATON S Caldaia gasolio condensazione Istruzioni per l'uso Quadro di comando LOGON B G2Z2 Istruzioni per l'uso Bruciatori gasolio UB1...VD...
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Betriebsanleitung für die autorisierte Fachkraft Öl-Brennwertkessel STRATON S 17 / 21 / 26 / 30 / 35 / 40...
Normen und Richtlinien. vor dem Einfrieren schützen. Dazu Verwenden Sie nur Originalersatzteile bei ausgeschaltetem Regelgerät das von ELCO! Für Schäden, die durch Wasser aus dem Heizkessel, dem nicht von ELCO gelieferte Ersatzteile Speicher und den Rohren der Hei- entstehen, kann ELCO keine Haftung zungsanlage ablassen.
Hinweis: Wirkungsgradrichtlinien - Die Anforderungen gemäss Art. 15a B- Vor der Installation des Brennwertkes- VG Feuerungsanlagenverordnung 2006/95/EG sels STRATON S ist die Zustimmung (FAV 97) werden hinsichtlich Emis- EG-Niederspannungsrichtlinie des Bezirks-Schornsteinfegermeisters sionen und Wirkungsgrad erfüllt. bzw. der zuständigen Behörden einzu- 2004/108/EG holen.
Übersicht Produktbeschreibung Produktbeschreibung Bestimmungsgemässe Verwendung Lieferumfang Der STRATON S ist ein Öl-Brennwert- Der Ölbrennwertkessel STRATON S ist Brennwertkessel auf Palette verpackt kessel mit gleitender Kesseltemperatur- zur Wohnraumbeheizung und zur mit Kartonabdeckung regelung, der raumluftabhängig oder Warmwasserbereitung mittels einer Blaubrenner, betriebsfertig eingebaut raumluftunabhängig betrieben werden...
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Übersicht Technische Daten Typ STRATON S Symbol Einheit Produktkennwerte zur Berechnung der Anlagen- aufwandszahl nach DIN V4701-10: Nennwärmeleistung 18,2 21,3 26,0 30,0 35,4 40,4 Wirkungsgrad bei Nennwärmeleistung h100% % Teillastwirkungsgrad h30% Rücklauftemp. bei Messung d. 30% Teillastwir- T30% °C kungsgrades Bereitschaftswärmeverlust...
Übersicht Massbild mit ELCO Pumpenbaugruppe Pumpengruppe oben oder seitlich vom Kessel STRATON S Sockel NV 150-1 NV 200-1 Sockel / Speicher mm 235 Füsse mm 25 10 25 10 Pumpengruppe HK / MK 25 mm 55 Montage oben mit Verteilerbalken VT 25...
Montage Aufstellraum Anforderungen an Aufstell- Präzisierung der Anforderung raum und die Umgebung Ausführung des Aufstell- Der Aufstellraumes muss entsprechend den jeweiligen regionalen Bauvorschriften und raums Feuerungsverordnungen ausgeführt sein. Allgemein dürfen Feuerstätten nur in Räumen aufgestellt werden, bei denen nach Lage, Grösse baulicher Beschaffenheit und Benut- zungsart Gefahren nicht entstehen und die so bemessen sind, dass die Geräte ordnungs- gemäss aufgestellt, betrieben und instand gehalten werden können.
Verschmutzung schützen. Demontage der Kesselfüsse bei Auf- stellung des Kessels auf Sockel oder Tiefspeicher. Verletzungsgefahr durch falsches Heben oder unsachgemässe Siche- Transport-Rolli ELCO mit Fixier- rung beim Transport! vorrichtung als Zubehör erhältlich. Kessel nicht alleine heben oder tra- gen.
Generelle Anforderungen an Präzisierung der Anforderung das Heizsystem Verwendung von ELCO Für den Aufbau der Heizungsanlage ELCO Standards oder Systemvorschläge verwenden. Standards oder Systemvor- Hierfür stehen ELCO-Unterlagen mit hydraulischem Schema, Stromlaufplan und Parame- schlägen terlisten zur Reglereinstellung zur Verfügung. Die Abbildungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Installation Hydraulik Anschluss des Kessels an das Heizsystem Anlagenschaden durch undichte Anschluss an das Rohrnetz Austritt Kabelka- Kabeldurchführung nal (beidseitig) Netzanschluss Anschlüsse oder falsch verlegte Sofern Anschlussverrohrung für Pum- Rohrleitungen vermeiden. penbaugruppe (Zubehör) mitbestellt Hierzu: wurde, diese entsprechend der beilie- ...
Hinterlüftung im Gleichstrom mit min. 20mm Ringspalt im eckigen Schacht, bzw. 30mm Ringspalt im runden Schacht. Im Gegenstrom gegebenenfalls geringere Maße nach Be- rechnung. Geeignete Abgassysteme werden von ELCO als Zubehör angeboten. Dimensionierung der Abgas- Die Abgasanlage richtig dimensionieren. Unerlässlich für die Funktion und den sicheren leitung Betrieb des Heizkessels.
Kondensatableitung Maximale Länge der Abgasleitung Mit den von ELCO angebotenen Abgasleitungen und den entsprechenden Erweiterungskomponenten können die in nachfol- genden Tabellen aufgeführten maximalen Baulangen realisiert werden. Bei Abweichungen hiervon oder Verwendung anderer zugelassener Abgassysteme ist ein Funktionsnachweis nach den lan- desspezifischen Normen und Richtlinien zu erbringen.
Ölversorgung ist zu achten. Die Ansaugung von Luft und zu gross di- mensionierte Querschnitte der Ölzuleitung sind häufige Ursache von Brennerstörungen. Weitere Planungshilfe gibt die ELCO Richtlinie: „Projektierung und Dimensionierung von Anlagen mit Sauginstallationen für Heizöl EL“.
Im Kessel Leitungen in den hierfür vorgesehenen Kabelkanälen (5) verlegen. Hierbei 230V und Niederspannungsleitungen getrennt (linker / rechter Kabelkanal) verlegen. Anschluss Pumpenbau- Die ELCO Pumpenbaugruppen werden mit steckerfertigen Kabelsätzen geliefert. Für bau- gruppen seitige Pumpen stehen Kabelsätze mit Stecker auf der Reglerseite zur Verfügung.
Heizungsanlagen nur eine untergeord- Für die Bereitstellung von deminerali- Rücklauf der Heizung austritt. nete Rolle, sofern die Anlage korrosi- siertem Wasser werden von ELCO onstechnisch geschlossen ist (d.h. kein geeignete Lösungen als Zubehör ange- Wenn sich an der Heizungsanlage ständiger Sauerstoffeintrag durch diffu- boten.
Inbetriebnahme Kontrollen Inbetriebnahme Brenner und Regelung Inbetriebnahme Regelung Kontrollen vor der Inbetriebnahme Inbetriebnahme Brenner Die erste Inbetriebnahme der Alle Ölleitungs- und Elektro- Die erste Inbetriebnahme des Regelungsanlage wird ausschliesslich installationen müssen zur Inbetrieb- Brenners darf ausschliesslich durch durch die autorisierte Fachkraft nahme fertiggestellt sein.
Sicherheitseinrichtungen sind nicht zulässig. Sie sind bei fehl- funktion auszutauschen. Verwenden Sie nur Originalersatztei- le von ELCO! Für Schäden, die durch nicht von ELCO gelieferte Er- satzteile entstehen, kann ELCO kei- ne Haftung übernehmen. Gilt für Schweiz: Bei einer alkalischen Reinigung ist die...
Wartung Kessel-Reinigung Servicearbeiten an Kessel und Brenner führt ausschliesslich die geschulte Heizungsfachkraft durch. Um eine turnusgemässe Durchführung der Servicearbeiten zu gewährleisten, sollte dem Betreiber der Anlage der Abschluss eines Wartungsvertrages empfohlen werden. Vor Wartungs- und Reinigungs- arbeiten Strom abschalten. Verkleidungsdeckel abnehmen Vor Wartungs- und Reinigungs- ...
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Wartung Kessel-Reinigung Reinigung der Brennkammer Die vier Befestigungsschrauben (1) des Brennerflansches (2) lösen. Brenner inkl. Brennerflansch nach rechts drehen (Bajonett) und vom Kessel abnehmen. Die Brennkammer (3) ausschliesslich trocken reinigen und aussaugen. Wartung- und Service Brenner Wartungs- und Servicearbeiten am Brenner gemäss den Anweisun- gen im Kapitel „Bedienungsanleitung für die autorisierte Fachkraft -...
Störungsbeseitigung Ursachen und Beseitigung Ursachen und Beseitigung Die Störungsbeseitigung ist aus- 6. Wasserdruck vorhanden? Bei Störungen müssen die grund- schliesslich die Aufgabe der auto- 7. Arbeiten die Umwälzpumpen? sätzlichen Voraussetzungen zum risierten Fachkraft. Diese trägt die Verantwortung für eine sach- ordnungsgemässen Betrieb Kann die Störung nach Kontrolle der gemässe Durchführung.
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Bedienungsanleitung für die autorisierte Fachkraft Schaltfeld LOGON B G2Z2 Heizungsregelung für STRATON S...
Grundlagen Kurzbeschreibung, Merkmale, Funktionen Kurzbeschreibung Funktionen Raumtemperaturregelung über Zube- Die Heizungsregelung LOGON B G2Z2 Witterungsgeführte Heizungsregelung hör ist eine witterungsgeführte digitale für max. einen gleitenden und zwei QAA 75 mit 2-Draht Bus oder Heizungsregelung für ein oder zwei gemischten Kreisen.
Montage Elektrische Installation Netzanschluss für Ausführung CH Steckerverbindung zwischen Pum- Schweiz-Netzstecker in die entspr. An- penbaugruppe und Schaltfeld schlussdose einstecken. Der elektrische Anschluss von Pum- penbaugruppe und Schaltfeld ist Netzanschluss Ausführung D, A, B werkseitig über codierte Stecker am LOGON B vorgesehen. Die Elektroinstallation und An- Alle externen Leitungen (wie z.B.
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Montage Elektrische Installation Fühler montieren (nur bei Betrieb mit Mischer) Vorlauftemperaturfühler TV Anbringungsort: mind. 50 cm ober- halb der Umwälzpumpe am Hei- zungsvorlaufrohr des Mischers. Aussentemperaturfühler TA Dieser Fühler ist nicht verdrahtet. Anbringungsort: mind. 2 m über dem Erdreich möglichst an der Nordwand des Gebäudes.
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Montage Elektrische Installation 150430B 000020 RVS63.283/460 150430000020 RVS63.283/460 Anschluss- Klemmenfunktion Anschluss 230V Anschlüsse bezeichnung BW-Pumpe N, PE, Q3 Trinkwasser-Ladepumpe/Umlenkventil HK-Pumpe 1 N, PE, Q2 1. Heizkreispumpe / Mischerkreispumpe 1 Mischer 1 Y1, N, PE, Y2 1. Mischermotor MFA 1 N, PE, QX1 1.
Grundeinstellungen Im Auslieferungszustand ist die Hei- Durch entsprechende Programmierung wird ein Vorlauffühler 1 angeschlos- zungsregelung wie folgt vorprogram- und Auswahl der Zusatzfunktionen im sen ist die Mischerregelung aktiviert, miert: Inbetriebnahmemenü ergeben sich die Mischerkreispumpe wird am An- folgende Kombinationsmöglichkeiten. Trinkwasserbereitung bei angeschlos- schluss HK-Pumpe 1 angesteckt.
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Grundeinstellungen 2. Funktion: Zwei gemischte Heizkreise mit 3 zuschaltbaren Zusatzfunktionen und Trinkwasserbereitung Funktion 230 VAC-Anschluss Fühleranschluss Relevante Zeilennr. Im Menü Konfiguration Trinkwasser BW-Pumpe Heizkreis 1 Gemischter Heizkreis (Pumpe) HK-Pumpe 1 Gemischter Heizkreis (Mischer) Mischer 1 Heizkreis 2 Gemischter Heizkreis (Pumpe) HK-Pumpe 2 5715 HK 2 Ein Gemischter Heizkreis (Mischer)
Bedienelemente 15 16 Schalter EIN / AUS (1) Feinsicherung (12) Bestätigungstaste OK (15) Schaltet die Stromversorgung zu Rege- Zur elektrischen Absicherung des ge- Rücksprungtaste ESC (13) lung / Regelungszubehör /Pumpen- samten Kessels. diese beiden Tasten werden zusam- gruppen und Brenner ein und aus men mit dem großen Drehknopf - + für Betriebsarttaste Trinkwasser (7) die Programmierung und Konfigurie-...
Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler Taste Aktion Vorgehensweise Anzeige / Funktion HK2 gemeinsam mit HK1 Drehknopf links/rechts betätigen Komfortsollwert mit blinkender Temperatur -Angabe gewünschte Raumtem- Drehknopf erneut drehen blinkende Temperaturanzeige in 0,5 °C-Schritten von 10,0—30 °C peratur einstellen Abspeichern mit Taste OK oder 5 sec.
Parametrierung Endbenutzer Grundanzeige „Kesseltemperatur“ 1 x OK – Taste drücken mit dem + - Drehknopf z.B. „Menü Trinkwasser“ auswählen 1 x OK – Taste drücken mit dem + - Drehknopf z.B. im Menü Trinkwasser „Parameter Nr. 1612 Reduziertsollwert“ anwählen ...
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Parametrierung Endbenutzer Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werks- einstellungen Ferienheizkreis 1 Vorwahl Peiode 1 Periode 8 Periode 1 Beginn Tag/Monat tt.MM 01.01 31.12 `--.-- Ende Tag/Monat tt.MM 01.01 31.12 `--.-- Betriebsniveau Frostschutz Reduziert Frostschutz Ferienheizkreis 2 Vorwahl Peiode 1 Periode 8 Periode 1 Beginn Tag/Monat tt.MM...
Parametrierung Heizungsfachkraft Übersicht über die Inbetriebnahme- Grundanzeige „Kesseltemperatur“ Parameter 1 x OK – Taste drücken die grau hinterlegten Parameterzeilen Infotaste länger als 5 sec. drücken werden nur in der mit dem + - Drehknopf die „Inbetriebnahme-“ oder „Fachmann-“ Ebene anwählen Inbetriebnahmeebene sichtbar.
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Vorwahl Peiode 1 Periode 8 Periode 1 Ferien- heizkreis 1 Beginn Tag/Monat tt.MM 01.01 31.12 `--.-- Ende Tag/Monat tt.MM 01.01 31.12 `--.-- Betriebsniveau Frostschutz Reduziert Frostschutz Vorwahl Peiode 1 Periode 8 Periode 1 Ferien- heizkreis 2 Beginn Tag/Monat...
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen Heizkreis 2 1100 Reduziert-Anhebung Begin °C ---/30 (nur wenn 1101 Reduziert-Anhebung Ende °C Wert aus Bedienz. 800 aktiviert) 1120 Überhitzschutz Pumpenkreis 1130 Mischerüberhöhung °C 1134 Antrieb Laufzeit Aus, Funktionsheizen, Belegreifheizen, Funktions- 1150 Estrichfunktion /Belegreifheizen, Manuell 1151...
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Parametrierung Heizungsfachkraft Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Werkseinstellungen H1/H3-Pumpe 2010 H1 Übertemperaturabnahme Nein (nur wenn 2012 H1 mit Pufferspeicher Nein aktiviert) 2014 H1 Vorregler/Zubring`pumpe Nein 2046 H3 Übertemperaturabnahme Nein 2048 H3 mit Pufferspeicher Nein Nein 2050 H3 Vorregler/Zubring`pumpe Kessel 2203 Freigabe unter Aussentemp °C - - -...
Info-Anzeige Handbetrieb Schornsteinfegerfunktion Information anzeigen AUTO Mit der Infotaste können verschiede- ne Informationen abgerufen werden. Raumtemperatur Mögliche Infowerte Fehlermeldung Trinkwassertemperatur 1 / 2 Je nach Gerätetyp, -konfiguration und Wartungmeldung Status Kessel Betriebszustand sind einzelne Infozei- ...
Fehlermeldung / Wartung Fehlermeldung / Wartung Wartung oder Sonderbetrieb Im Ausnahmefall erscheint in der Fehlermeldungen Erscheint dieses Symbol, liegt eine Grundanzeige eines der folgenden Erscheint dieses Symbol, liegt ein Wartungsmeldung oder ein Sonder- Symbole Fehler in der Anlage vor. Drücken Sie betrieb vor.
Einstellungen im Detail Menü: Uhrzeit und Datum Menü: Bedieneinheit Uhrzeit und Datum Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Der Regler hat eine Jahresuhr, welche Stunden / Minuten die Uhrzeit, den Wochentag und das Datum beinhaltet. Damit die Funktiona- Tag / Monat lität gewährleistet ist, muss die Uhrzeit Jahr und das Datum richtig eingestellt wer- den.
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Menü: Bedieneinheit Einheiten Die Anzeige kann zwischen den SI- Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Einheiten (°C, bar) und US-Einheiten Einheiten °C / bar (°F, PSI) umgeschaltet werden. Heizkreis Zuordnung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Bedienung HK2 Gemeinsam mit HK1 Gemeinsam mit HK1 Unabhängig Bedienung HKP Gemeinsam mit HK1 Gemeinsam mit HK1 Unabhängig...
Menü: Zeitprogramme Menü: Ferien Für die Heizkreise und die Trinkwasser- Schaltpunkte bereitung stehen unterschiedliche Schaltprogramme zur Verfügung. Sie Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung sind in der Betriebsart "Automatik" ein- geschaltet und steuern den Wechsel 3/HKP 4/TWW der Temperaturniveaus (und die damit Vorwahl Mo - So verbundenen Sollwerte) über die einge- Mo-So...
Menü: Heizkreise Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche je- weils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind. Im Menü Konfiguration können HK2 (2.Mischerkreis) und/oder HKP (gleitender Pumpenkreis) aktiviert werden. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Betriebsart Die Betriebsart der Heizkreise 1 und 2 1300 Betriebsart Automatik...
Menü: Heizkreise Kennlinie-Steilheit Mit der Steilheit verändert sich die Vor- lauftemperatur stärker, je kälter die Aussentemperatur ist. D.h. wenn die Raumtemperatur bei kalter Aussentem- peratur abweicht und bei warmen nicht, muss die Steilheit korrigiert werden. Einstellung erhöhen: Erhöht die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Aussentemperaturen.
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Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung ECO-Funktionen Sommer-/Winterheizgrenze 1030 1330 Sommer-/Winterheizgrenze 20°C Die Sommer-/Winterheizgrenze schal- tet die Heizung je nach Temperaturver- 1032 1332 Tagesheizgrenze -3°K hältnis im Jahresverlauf ein oder aus. Diese Umschaltung erfolgt im Automa- tikbetrieb selbständig und erübrigt da- mit die Heizung durch den Benutzer ein oder auszuschalten.
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Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Vorlaufsollwert-Begrenzungen Mit dieser Begrenzung kann ein Be- 1040 1340 Vorlaufsollwert-Minimum 8°C reich für den Vorlaufsollwert definiert werden. Erreicht der angeforderte Vor- 1041 1341 Vorlaufsollwert-Maximum 80°C lauftemperatur-Sollwert des Heizkrei- ses den entsprechenden Grenzwert, bleibt dieser bei weiter steigender oder sinkender Wärmeanforderung konstant auf dem Maximal- resp.
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Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Raumtemperaturbegrenzung Bei Pumpenheizkreisen ist eine Schalt- differenz für die Temperaturregelung 1060 1360 Raumtemperaturbegrenzung 1°C einzustellen. Die Funktion bedingt die Verwendung eines Raumtemperatur- fühlers. Raumtemperaturistwert Die Raumtemperaturbegrenzung funkti- Raumtemperatursollwert oniert nicht bei reiner Witterungsfüh- Raumschaltdifferenz rung. Pumpe Zeit Zeilennr.
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Menü: Heizkreise Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung Einschalt-Optimierung Max 1090 1390 Einschalt-Optimierung Max Das Umschalten der Temperatur- niveaus wird so optimiert, dass der 1091 1391 Ausschalt-Optimierung Max Komfortsollwert an den Schaltzeiten erreicht wird. Ausschalt-Optimierung Max Das Umschalten der Temperatur- niveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert -1/4 °C an den Schalt- zeiten erreicht wird.
Menü: Heizkreise Mischerregelung Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mischerüberhöhung 1130 Mischerüberhöhung 6 °C Für die Beimischung muss der Kessel- Antrieb Typ 3-Punkt Vorlauftemperatur-Istwert höher sein Schaltdifferenz 2-Punkt 2 °C als der geforderte Sollwert der Mischer- 1134 Antrieb Laufzeit 120 sec vorlauftemperatur, da diese sonst nicht ausgeregelt werden kann.
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Menü: Heizkreise Übertemperaturabnahme Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst HK3P werden: 1161 1461 Übertemperaturabnahme Eingänge H1, H3 Speicherrückkühlung Heizbetrieb Feststoffkessel- Immer Übertemperaturabnahme Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Ener- gie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden.
Menü: Trinkwasser Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Sollwerte Das Trinkwasser kann nach unter- 1610 Nennsollwert 55°C schiedlichen Sollwerten geführt wer- 1612 Reduziertsollwert 40°C den. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und 1614 Nennsollwert Maximum 65°C führen so zu unterschiedlichen Tempe- raturniveaus im TWW-Speicher.
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Menü: Trinkwasser Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Vorrang Bei gleichzeitigem Leistungsbedarf der Raumheizungen und des Trinkwassers 1630 Ladevorrang MK gleitend, PK absolut kann mit der Funktion Trinkwasservor- Absolut rang sichergestellt werden, dass die Gleitend Kein Kesselleistung während einer Trink- MK gleitend, PK absolut wasserladung in erster Linie dem Trink- wasser zugeführt wird.
Menü: Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Freigabe unter Aussentemp Der Kessel wird nur in Betrieb genom- 2203 Freigabe unter Aussentemp - - - men wenn die gemessene Außentem- 2210 Sollwert Minimum 40°C peratur unterhalb dieser Schwelle liegt. 2212 Sollwert Maximum 80°C 2220 Freigabeintegral Stufe 2 50°C*min...
Menü: Solar Allgemein gilt: Die Solarfunktion und das Solarmenü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfigu- ration einem Multifunktionsausgang 5890-5892 die Solarfunktion zugewie- sen wurde und die entsprechenden Multifunktionsfühler 5930-5934 aktiviert Solar Laderegler (dT) Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Für die Ladung des Speichers über den 3810 Temp’diff EIN Tauscher 1 8°C...
Menü: Solar Kollektor-Frostschutz Bei Frostgefahr am Kollektor wird die Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Kollektorpumpe in Betrieb genommen, 3840 Kollektor-Frostschutz um das Einfrieren des Wärmeträgers zu verhindern. Sinkt die Kollektortemperatur unter die Frostschutztemperatur schaltet die Kollektorpumpe ein: TKol < TKolFrost. Steigt die Kollektortemperatur um 1°K über die Frostschutztemperatur wird die Kollektorpumpe wieder ausge-...
Menü: Feststoffkessel Allgemein gilt: Die Feststoffkesselfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration einem Multifunk- tionsausgang 5890-5892 die Feststoff- kesselfunktion zugewiesen wurde und die entsprechenden Multifunktionsfüh- ler 5930-5933 aktiviert wurden. Sperrt andere Erzeuger Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Wird der Feststoffkessel eingeheizt 4102 Sperrt andere Erzeuger...
Menü: Pufferspeicher Allgemein gilt: Die Pufferspeicherfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration 5930-5934 die Multifunktionsfühlereingänge mit B4 und B41 aktiviert wurden. Automatische Erzeugersperre Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mit der automatischen Erzeugersperre wird temporär eine hydraulische Tren- 4720 Auto Erzeugersperre Mit B4...
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Menü: Pufferspeicher Rücklaufumlenkung Bei entsprechender Temperaturdiffe- renz zwischen dem Schienenrücklauf- fühler B73 und der wählbaren Ver- gleichstemperatur, wird der Rücklauf durch den unteren Pufferspeicherteil umgeleitet. Die Funktion kann entweder als Rücklauftemperatur-Anhebung oder als Rücklauftemperatur-Absenkung verwendet werden. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Temp’diff EIN / AUS Rückl’umlenk Durch die eingestellte Temperaturdiffe- 4790 Temp'diff EIN Rückl'umlenk...
Menü: Trinkwasser-Speicher Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Laderegelung 5020 Vorlaufsollwertüberhöhung 16°C Vorlaufsollwertüberhöhung 5021 Umladeüberhöhung 8°C Die Trinkwasseranforderung an den 5022 Ladeart Mit B3 Kessel setzt sich aus dem aktuellen Mit B3 Trinkwassersollwert plus der einstellba- Mit B3/B31 ren Ladeüberhöhung zusammen Mit B3, Legio B3/B31 5024 Schaltdifferenz 5°C...
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Menü: Trinkwasser-Speicher Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Elektroheizeinsatz 5060 Elektroeinsatz Betriebsart Ersatz Elektroeinsatz Betriebsart Ersatz Sommer Ersatz Immer Der Elektroeinsatz wird nur verwendet, 5061 Elektroeinsatz Freigabe Trinkwasser Freigabe wenn der Kessel Störung meldet oder 24h/Tag mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist. Trinkwasser Freigabe Die Trinkwasserbereitung wird also im Zeitprogramm 4/TWW Normalfall immer mit dem Kessel 5062...
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Menü: Trinkwasser-Speicher Anlagenhydraulik Mit Pufferspeicher Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss hier eingegeben werden, ob der Trink- 5090 Mit Pufferspeicher Nein wasserspeicher aus dem Pufferspei- cher gespeist wird oder direkt aus dem Kessel. Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätz- licher Energiequellen verwendet.
Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Heizkreise 1,2 Die Heizkreise sind über diese Einstel- lung ein bzw ausschaltbar. 5700 Heizkreis 1 5710 Heizkreis 2 Trinkwasser-Sensor B3 Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Fühler 5730 Trinkwasser-Sensor B3 Fühler Der Regler berechnet die Schaltpunkte Fühler mit entsprechender Schaltdifferenz aus Thermostat dem Trinkwasser-Sollwert und der ge- messenen TWW-Speichertemperatur.
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Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Ausgang Relais QX 5890 Relaisausgang QX1, 2 ,3 Kein Die Einstellungen der Relaisausgänge 5891 ordnet je nach Wahl entsprechende Kein 5892 Zusatzfunktionen zu den Grundsche- Zirkulationspumpe Q4 Elektroeinsatz TWW K6 men zu. Kollektorpumpe Q5 H1-Pumpe Q15 Trinkwasser-Zirkulationspumpe Q4 Kesselpumpe Q1 Die angeschlossene Pumpe dient als...
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Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Eingang Fühler BX1, 2, 3, 4 Die Einstellungen der Fühlereingänge Fühlereingang BX1, 2, 3, 4 ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundsche- 5930, Kein Kein men zu. 5931, Trinkwasserfühler B31 5932, = Solarrücklauffühler 5933 Kollektorfühler B6 Rücklauffühler B7...
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Menü: Konfiguration Eingang H1/H3 Erzeugersperre Minimal-Vorlauftemperatur-Sollwert Der Erzeuger wird über die Anschluss- TVHw Funktion Eingang H1/H3 klemmen H1/H3 gesperrt. Sämtliche Temperatur-Anforderungen Betriebsart-Umschaltung der Heizkreise und des Trinkwassers werden ignoriert. Der Kesselfrostschutz Heizkreis bleibt währenddessen gewährleistet. Die Betriebsarten der Heizkreise wer- Die Schornsteinfeger-Funktion kann den über die Anschlussklemmen H1/H3 trotz aktivierter Erzeuger-Sperre einge-...
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Menü: Konfiguration Minimaler Vorlaufsollwert H1/H3 Der eingestellte Minimal-Vorlauf- temperatur-Sollwert wird über die An- schlussklemmen H1/3 (z.B. eine Lufter- hitzungsfunktion für Torschleieranla- gen) aktiviert. Über den Kontakt H1/H3 wird die in Bedienzeile 5950, 5960 eingestellte Funktion “Minimaler Vorlaufsollwert“ ausgelöst. Der Kessel wird konstant auf den hier eingestellten Wert gesteuert, bis entweder der H1/H3-Kontakt wieder geöffnet wird oder eine höhere Wärme-...
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Menü: Konfiguration Druckwert 3.5V H1/H3 Beispiel Das am Eingang H1/H3 anliegende Spannungssignal wird linear in einen Druckwert umgerechnet. Der Druckwert bei 0.5V ist fix 0bar. Der Druckwert bei 3.5V kann mit dem Parameter Druckwert 3.5V H1/H3 (Bedienzeile 5956, 5966) eingestellt werden.
Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mischergruppe 1 am Grundgerät 6014 Funktion Mischergruppe 1 Heizkreis 1 Heizkreis 1 Heizkreis 1 Für diese Verwendung können die Ein- Rücklaufregler stellungen im „Menü Heizkreis 1“ ange- Vorregler/Zubringerpumpe paßt werden. Erweiterungsmodul LOGON B MM Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Rücklaufregler...
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Menü: Konfiguration Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Anlagenfrostschutz Je nach aktueller Aussentemperatur 6120 Anlagenfrostschutz schalten die Pumpen ein, obwohl keine Wärmeanforderung besteht. Außentemperatur Pumpe Grafik ...-4°C Dauernd EIN -5...1.5°C ca. alle 6 Std. während 10 Min. EIN takt 1.5°C... Dauernd AUS Fühlerzustand Zeilennr.
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Menü: Konfiguration Kontrollnummern Erzeuger 1 (Bedienzeile 6212) Solar Öl/Gas Kessel Kein Solar 00 Kein Kessel Solar mit Kollektorfühler und -pumpe 01 1-stufiger Brenner 02 2-stufiger Brenner 03 1-stufiger Brenner, Kesselpumpe 04 2-stufiger Brenner, Kesselpumpe 05 1-stufiger Brenner, Bypasspumpe 06 2-stufiger Brenner, Bypasspumpe 07 1-stufiger Brenner, Kesselpumpe.
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Menü: Konfiguration Beispiel Erzeuger: Solar mit Kollektorfühler und –pumpe 1-stufiger Brenner und Kesselpumpe Speicher: Ladepumpe und Solaran- bindung Heizkreis 1: Heizkreispumpe und Mischer Kontrollnummer Erzeuger 1 Anzeige am Bediengerät: Die Kontrollnummern ordnen sich im- Kontrollnummer Speicher mer von rechts her an. Vorgängige 0 werden nicht angezeigt.
Menü: LPB Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Geräteadresse und Segmentadresse Die zweiteilige LPB-Adresse des Reg- 6600 Geräteadresse lers besteht aus zwei 2-stelligen Zah- 6601 Segmentadresse len. Beispiel: 6604 Busspeisung Automatik Automatik 6605 Busspeisung Status Segmentnummer Gerätenummer Busspeisung 6620 Wirkbereich Umschaltungen Segment Die Busspeisung ermöglicht eine direk- Segment te Stromversorgung des Bussystems System...
Menü: Fehler, Wartung/Service Wenn ein Fehler anliegt kann eine Fehlermeldung in der Infoebene über die Info-Taste abgerufen werden. In der Anzeige wird die Fehlerursache beschrieben. Quittierungen Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Wenn ein Fehler anliegt kann am Re- lais QX.. ein Alarm ausgelöst werden. 6710 Reset Alarmrelais NEIN...
Menü: Wartung/Service Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Schornsteinfeger Der Brenner wird eingeschaltet. Damit 7130 Schornsteinfegerfunktion ein möglichst dauernder Brennerbetrieb erzielt wird, ist nur die Kesseltempera- tur-Maximalbegrenzung als Ausschalt- Ist der Minimalwert von 64°C erreicht, Während aktivierter Schornsteinfeger- punkt aktiv. werden die vorhandenen Heizkreise mit funktion bleibt die Kesseltemperatur- Alle angeschlossenen Verbraucher sind einer Pflichtlast nach und nach einge-...
Menü: Ein-/Ausgangstest, Fühlerwerte, Status, Diagnose Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung Mit dem Ein- und Ausgangstest kön- nen die angeschlossenen Komponen- 7700…7912 - - : - - ten auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüft werden. Wichtig: Durch Anwählen einer Einstellung aus Beim Relaistest bleibt die Begrenzung dem Relaistest wird das entsprechende durch den mechanischen Kesselther- Relais angezogen und damit die ange-...
Technische Daten Speisung Bemessungsspannung AC 230 V ( 10%) Bemessungsfrequenz 50/60 Hz Maximale Leistungsaufnahme LOGON B G2Z2: 10 VA Klemmenverdrahtung (Speisung und Ausgänge) Draht oder Litze (verdrillt oder mit Aderendhülse): 1 Ader: 0.5 mm ...2.5 mm 2 Adern 0.5. mm ..1.5 mm Funktionsdaten Softwareklasse...
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UB 1.19/23/27/31/37/42 VD Betriebsanleitung Für die autorisierte Fachkraft Ölgebläsebrenner...
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Produktinformation ErP Informazioni sul Prodotto ErP Modell(e) - Modelli STRATON S Brennwertkessel Caldaia a condensazione Niedertemperatur-Kessel nein nein nein nein nein nein Caldaia a bassa temperatura B1-Kessel nein nein nein nein nein nein Caldaia di tipo B1 Raumheizgerät mit Kraft-Wärme-Kopplung...
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Fiche de produit ErP Scheda prodotto ErP Productkaart ErP Product fiche ErP Modell(e) - Modèle(s) - Modelli - Model(len) - Model(s) STRATON S Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienzklasse Class d´efficacité énergétique saisonnière Classi di efficienza energetica stagionale di riscaldamento d'ambiente Seizoensgebonden energie-efficiëntieklasse Seasonal space heating energy efficiency class Wärmenennleistung...