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Manuelle Zuordnung Der Sensoren - Robbe-Futaba Fx-22 Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
Modellbau Lindinger GmbH
eRKläRuNG ZeItSChlItZ/ Slot
Die Übertragung der Sensordaten erfolgt in 32 Zeitschlitzen/
Slots aufgeteilt in 4 Blöcken a 8 Daten.
Dabei ist es wichtig, dass Sensoren mit mehreren Messdaten
so konfiguriert werden, dass alle Messwerte innerhalb eines
8er Blocks konfiguriert und übertragen werden.
Zeitschlitzblöcke
Block 1 =
0....7
Block 2 = 8...15
Block 3 = 16...23
Block 4 = 24...31
Die meisten Sensortypen besitzen nur einen Messwert und
belegen somit auch nur einen Zeitschlitz (Temperatur, Dreh-
zahl, etc.)
Der Sender unterstützt Sie bei dieser Auswahl und bietet bei
den Zeitschlitzen die am Ende eines 8er Blocks liegen schon
keine Sensoren mehr an, welche mit ihrer Anzahl der Messda-
ten über den 8er Block hinausreichen würden.
Im Beispiel wird für den Zeitschlitz 2 (erster Block 1...5) kein
GPS - (8 Messwerte) angeboten.
Für den Beginn des 2ten Blocks, hier der Zeitschlitz 8, stehen
dann alle Sensortypen zur Auswahl.
Slot taBelle
Sensor
teMP (SBS-01t)
Drehzahl
(SBS01RM,SBS-01Ro)
Spannung (SBS-01V)
höhe (SBS-01a)
GPS (SBS-01G)
StRoM-F1678
teMP125-F1713
VaRIo-F1712
VaRIo-F1672
GPS-F1675
Modellbau Lindinger GmbH
Slots die als
benötigte
Startslot genutzt
Gebiet
Slots
werden können
1 slot
1-31
1 slot
1-31
1, 2,3, 4,5,6 ,8,9
,10 ,11,12 ,13 ,14,
2 slots
16,17,18,19,20,
21,22, 24,25, 26
Global
, 27,28 ,29,30
1, 2,3,4, 5,8,9 ,1
0 ,11,12 ,13 ,16,1
3 slots
7,18,19,20 ,21,2
4 ,25, 26,27,2 8,
2 9
8 slots
8 , 1 6 , 2 4
1, 2,3, 4,5, 8,9,1
0 ,11,12 ,13 ,16 ,1
3 slots
7,18,19,20 ,21,2
4, 25, 26,27,2 8,
2 9
1 slot
1-31
1, 2,3,4, 5,6,8 ,9
,10 ,11,12 ,13 ,14,
2 slots
16,17,18,19,20,
21, 22,24,25,2 6
, 27,28, 29,30
europa
1,2,3,4, 5,6,8 ,9
,10 ,11,12 ,13 ,14,
2 slots
16,17,18,19,20,
21,22, 24,25, 26
, 27,28 ,29,30
8 slots
8 , 1 6 , 2 4
e-Mail: office@lindinger.at

MaNuelle ZuoRDNuNG DeR SeNSoReN

Dies erfolgt durch Auswahl eines „Inaktiv" Buttons. Durch die
Auswahl öffnet sich folgendes Menü, worin dem gewähltem Slot
eine Sensorfunktion zugewiesen wird.
Sobald Sie die entsprechende Funktion ausgewählt haben,
muss diese noch gespeichert werden. Drücken Sie dazu die
„RTN"- Taste und bestätigen Sie die Abfrage „Sicher?" mit der
„RTN"- Taste.
eRweIteRuNG DeR SeNSoReNlISte
Die Anzahl der Sensoren für das robbe-Futaba Telemetrie-
System wird sich im Laufe der Zeit stetig erweitern.
Es können nur solche Sensoren an diesem System angemel-
det werden, welche der Sender kennt.
Dazu ist es erforderlich, dass die Software seitens Futaba des
öfteren aktualisiert und von Ihnen aufgespielt wird.
Die aktuellste Softwareversion finden Sie auf der robbe-
Homepage „www.robbe.de" unter der Bestellnummer F 8079,
im registrierungspflichtigen Downloadbereich.
Sensoren die nicht in der Firmware eingearbeitet sind, können
nicht angeschlossen werden.
Diese Vorgehensweise scheint etwas umständlich, bie-
tet jedoch den Vorteil einer gewissen Zugangskontrolle und
garantiert Ihnen Betriebssicherheit und Funktionalität.
www.lindinger.at
Basis-Menü
45
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Diese Anleitung auch für:

F 8079

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