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Geschäftsbereich Meßtechnik Betriebshandbuch VEKTORIELLER NETZWERKANALYSATOR ZVR / ZVRE / ZVRL 1127.8551.61/.62 1127.8551.51/.52 1127.8551.41 ZVC / ZVCE 1127.8600.60/.61/.62 1127.8600.50/.51/.52 1127.8500.60 1127.8651.60 Band 1 Betriebshandbuch besteht aus 2 Bänden Printed in the Federal Republic of Germany 1127.8700.11-03-...
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Registerübersicht Band 1 Band 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Index Index Datenblatt Beiblatt zum Datenblatt Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Qualitätszertifikat Qualitätszertifikat EU-Konformitätserklärung EU-Konformitätserklärung Support-Center-Adresse Support-Center-Adresse Liste der R&S-Niederlassungen Liste der R&S-Niederlassungen Register Register Betriebsvorbereitung Fernbedienung Manuelle Bedienung Wartung und Fehlersuche Prüfen der Solleigenschaften Anhang A: Schnittstellen Anhang B: Fehlermeldungen Anhang C: Liste der Befehle Anhang D: Programmbeispiele...
Geschäftsbereich Messtechnik Release Notes Firmware-Version 3.52 für ZVR / ZVRE / ZVRL / ZVC / ZVCE/ZVM/ZVK 1112.7990.39 Printed in the Federal Republic of Germany 1112.8050.51-17-...
Firmware-Version 3.52 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Hinweise ........................1 Handbücher für die ZVR-Familie....................1 Update-Vorgang ..........................1 Erste Schritte..........................1 Ergänzungen / Änderungen der Dokumentation................1 1 Firmware Update ........................... 2 2 Neue Features, Verbesserungen und Änderungen ............5 Neue Features..........................5 Verbesserungen ..........................
Firmware-Version 3.52 Allgemeine Hinweise Handbücher für die ZVR-Familie Die Geräte der ZVR-Familie werden mit folgendem Handbuch geliefert: „Betriebshandbuch Vektorieller Netzwerkanalysator“ ZVR/E/L, ZVC/E, ZVM, ZVK Best.-Nr. 1127.8700.xx-03- wobei xx (deutsch) (englisch) (französisch) (englisch, US Letter Format) Update-Vorgang Die Updatehinweise in Abschnitt 1 dieser Release Note entsprechen dem aktuellen Stand, entsprechende Hinweise im Betriebshandbuch sind gegenstandslos.
Firmware-Version 3.52 1 Firmware Update Systemvoraussetzungen keine Vorbereitungen zum Update Es sind keine besonderen Vorbereitungen notwendig. Inhalt des Firmware-Update-Kits Der Update-Kit besteht aus: • fünf 3.5“/1.44MB Disketten die wie folgt beschriftet sind: Disk 1 : „V3.52 DISK 1“ Disk 2 : „V3.52 DISK 2“ Disk 3 : „V3.52 DISK 3“...
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Firmware-Version 3.52 ½ Benennen Sie die Datei disk1.bin in disk1.exe um. ½ Führen Sie disk1.exe aus. Das lässt sich unter Windows95/NT beispielsweise mit folgender Kommandosequenz berwerkstelligen: <CTRL><ESC> - RUN – C:\ ZVRTEMP \DISK1 - <ENTER> (Englische Version) oder <CTRL><ESC> - AUSFÜHREN – C:\ ZVRTEMP \DISK1 - <ENTER> (Deutsche Version). Die einzelnen Dateien werden jetzt aus dem Archiv extrahiert.
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½ Drücken Sie hierzu gleichzeitig die Tasten CTRL ALT DEL auf dem externen Keyboard. ½ Wählen Sie den Task Manager. ½ Wählen Sie die Applikation Rohde&Schwarz ZVR NT Interface und beenden Sie diese mit End Task. Jetzt kann die neue Firmware aufgespielt werden.
Firmware-Version 3.52 2 Neue Features, Verbesserungen und Änderungen Neue Features • Unterstützung von Hohlleiterkalibrierungen Dazu gibt es zwei neue Softkeys im Menü CAL → CAL KITS → rechtes Seitenmenü: WAVEGUIDE (Pos 6) und CUTOFF FREQUENCY (Pos 7) • Deinstallation von CalKits Dazu gibt es einen neuen Softkey im Menü...
Firmware-Version 3.52 Verbesserungen • Beim Lesen und Schreiben von Systemfehlerkorrekturdaten und Pegelkorrekturdaten im REAL64- Format wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Betroffene IEC-Bus-Kommandos: SENSe[1..4]:CORRection:DATA SENSe[1..4]:CORRection:POWer:DATA SOURce[1..4]:POWer:CORRection:DATA • Bei Durchführung einer Hohlleiterkalibrierung (WAVEGUIDE = ON) über IEC-BUS mit einer CUTOFF FREQUENCY größer als die START FREQUENCY bekommt man jetzt eine Fehlermeldung, da diese Aktion nicht zulässig ist.
Firmware-Version 3.52 3 Fehlerbehebungen • In der Tabelle ACTIVE xx STANDARDS, bei Durchführung einer Kalibrierung, sind die Einträge für die OPEN Standars wieder vorhanden. • Das Laden (RECALL) von Systemfehlerkorrektur-Datensätzen, die mit einer Version älter als 3.50 erzeugt wurden, ist jetzt wieder möglich. •...
Firmware-Version 3.52 4 Erweiterungen des Betriebshandbuchs Eigenschaften der Kalibrierstandards (zu Abschnitt 2.15.1.3) Der Softkey CAL KITS öffnet ein Menü zur Verwaltung der Kalibriersätze für die einzelnen Steckverbinderfamilien. Grundlage einer präzisen Systemfehlerkalibierung möglichst genaue Kenntnis Kalibrierstandards. Präziser formuliert ist es die Kenntnis derjenigen Streuparameter der Standards, die für das angewandte Kalibrierverfahren als bekannt vorausgesetzt werden.
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Firmware-Version 3.52 CAL CAL - CAL KITS Untermenü: CAL KITS USER CAL KITS Ω STANDARDS ACTIVE N 50 CONNECTOR STANDARD TYPE TYPE THROUGH (MM) ZV-Z21 ACTIVATE THROUGH (FF) ZV-Z21 ZV-Z21 THROUGH (MF) LINE 1 (MM) MODIFY STANDARDS LINE 1 (FF) LINE 1 (MF) ZV-Z26 VIEW...
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Für die einzelnen Netzwerkanalysatoren sind die in der folgenden Tabelle aufgelisteten Typen von Standards vorgesehen. Die Kalibriermöglichkeiten von ZVRE, ZVCE und ZVRL sind gegenüber ZVR, ZVC, ZVK und ZVM eingeschränkt. Daher werden dort nicht alle Typen benötigt. Tabelle: Typen von Standards für die einzelnen Netzwerkanalysatoren...
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Firmware-Version 3.52 CAL CAL – CAL KITS – CONNECTOR TYPE Untermenü: Der Softkey CONNECTOR TYPE ruft ein Menü zur Auswahl der CAL KITS CONNECTOR TYPE Tabelle ACTIVE STANDARDS angezeigten Steckverbinderfamilie auf. CONNECTOR Ν 50 Ω TYPE Art und Reihenfolge der Steckverbindertypen in diesem Menü unterscheiden sich bei den einzelnen Modellen der ZVx-Familie.
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Firmware-Version 3.52 Der Softkey SEXLESS USR CONN 1 ruft die Tabelle ACTIVE USER CONN 1 SEXLESS USR CONN 1 STANDARDS auf. Die von Benutzer definierbare Steckverbinderfamilie SEXLESS USR CONN 1 ist ähnlich wie PC 7 nicht polarisiert und eignet sich somit besonders für nichtkoaxiale Leitungssysteme, wie z.B.
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Firmware-Version 3.52 Ändern der Kenngrößen der Standards Der Softkey MODIFY STANDARDS ruft die Tabelle MODIFY XX YY STANDARDS auf. In den vier Quadranten dieser Tabelle werden die Kenngrößen der vier Einzelstandards desjenigen Typs angezeigt, der in der Tabelle ACTIVE XX STANDARDS ausgewählt ist.
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Firmware-Version 3.52 Kenngrößen des betreffenden Einzelstandards gegenüber dem vordefinierten bzw. von Diskette installierten Stand geändert wurden. Versucht man, eine bereits zweimal vorhandene Kalibriersatzbezeichnung (z.B. einmal in der originalen Form und einmal benutzereditiert, d. h. mit Stern) weitere Male einzugeben, so werden der Bezeichnung Ausrufezeichen und ein Stern hinzugefügt.
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Firmware-Version 3.52 reich zu einer Phasenabweichung von mehr als 90° zur angenommenen Näherung (Feld APPROX) führen. L0, ... , L3 Polynomkoeffizienten für parasitäre Induktivität Kurzschluß (SHORT) sowie Reflexionsstandard (REFLECT) reflexionssymmetrischem Netzwerk (SYMMETRIC NETWORK) mit Näherung Kurzschluß (APPROX = SHORT) kann die parasitäre Induktivität durch ein Frequenzpolynom dritten Grades beschrieben werden.
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Firmware-Version 3.52 Mit Hilfe des Softkeys CREATE INST FILE kann man eine Installationsdatei für CREATE INST FILE einen Kalibriersatz erzeugen. Diese Funktion ist z.B. dann nützlich, wenn man nach Austausch eines einzelnen Kalibrierstandards eine aktualisierte Installationsdatei für den gesamten Kalibriersatz erzeugen will oder wenn man Kalibriersatzdaten, die mit Hilfe von MODIFY STANDARDS eingegeben wurden, auf andere Geräte übertragen möchte.
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Firmware-Version 3.52 Mit dem Softkey INSTALL NEW KIT können Kalibriersätze von Diskette oder einem INSTALL NEW KIT anderen Datenträger installiert werden. Ist im Diskettenlaufwerk eine Diskette eingelegt, die nur eine Kalibriersatzdatei enthält (dies trifft auf die Disketten in den Kalibriersätzen von Rohde & Schwarz zu), so erscheint nach kurzer Zeit ein Abfragefenster, aus dem man Steckverbindertyp und Bezeichnung des Satzes ersehen kann und das zur Bestätigung der Installation auffordert.
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Firmware-Version 3.52 Ist eine der Steckverbinderfamilien SEXLESS USR CONN 1 oder USR CONN 2 WAVEGUIDE ausgewählt, so kann sie mit Hilfe des Softkeys WAVEGUIDE auch für Hohlleiterkalibrierungen konfiguriert werden. Wenn dieser Softkey eingeschaltet ist, so wird der in einem Hohlleiter gegebene nichtlineare Zusammenhang zwischen der Phase der S-Parameter und der Frequenz berücksichtigt.
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Firmware-Version 3.52 Der Softkey USER CONN NAME aktiviert die Eingabe eines bis zu 11 Zeichen USER CONN NAME langen Namens für die Steckverbinderfamilien SEXLESS USR CONN 1 und USR CONN 2. Der Name bezieht sich auf die im Menü CONNECTOR TYPE gewählte Familie.
Firmware-Version 3.52 5 Neue IEC-Bus-Befehle CALCulate:MARKer – Subsystem (zu Abschnitt 3.6.3.5) Das CALCulate:MARKer - Subsystem steuert die Markerfunktionen im Gerät. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1..4> :MARKer<1...8> [:STATe] <Boolean> :AOFF keine Abfrage :MODE CONTinuous | DISCrete :COUPled [:STATe] <Boolean> <numeric_value> HZ | S | DBM :MODE ABS | REL nur Abfrage...
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Firmware-Version 3.52 BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR :RPOSition [:CARTesian] <numeric_value>,<numeric_value> HZ | S | DBM,DB POLar <numeric_value>,<numeric_value>, HZ | S | DBM,DB, <numeric_value> :PTPeak :STATe <Boolean> nur Abfrage :RESult? [ALL] keine Abfrage :CENTer keine Abfrage :STARt keine Abfrage :STOP keine Abfrage :REFerence CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:EDELay Dieser Befehl schaltet die Anzeige der elektrischen oder mechanischen Länge oder der Phasen-...
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Firmware-Version 3.52 SENSe:CORRection – Subsystem (zu Abschnitt 3.6.14.3) Das SENSe:CORRection-Subsystem steuert die Systemfehler-Korrektur sowie die Aufnahme der einzelnen Korrekturwerte. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR :CORRection [:STATe] <Boolean> :DATA <string>,<block> | <numeric_value>... :DATE? nur Abfrage :INTerpolate [:STATe] <Boolean> :AKAL :SELect <string> :EXPort <string>...
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Firmware-Version 3.52 [SENSe[1...4]:]CORRection:CKIT:USER<1|2>:WGUIde[:STATe] Dieser Befehl schaltet die Hohlleiterkalibrierung des jeweiligen Kalibrierkits ein oder aus. Das Suffix von SENS hat keine Bedeutung. [SENSe[1...4]:]CORRection:CKIT:USER<1|2>:WGUide[:STATe] ON | OFF Syntax: "CORR:CKIT:USER:WGU ON" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch [SENSe[1...4]:]CORRection:CKIT:USER<1|2>:CFRequency Dieser Befehl stellt die Cut-Off-Frequenz des USER-Kalibrierkits ein. Syntax: [SENSe[1...4]:]CORREction:CKIT:USER<1|2>: CFRequency <numeric_value>...
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Firmware-Version 3.52 Die folgende Tabelle zeigt, welche Korrekturterme bei den jeweiligen Korrekturverfahren verfügbar sind. Kalibrierverfahren Verfügbare Korrekturterme Trans Norm Forward SCORR6 Trans Norm Reverse SCORR12 Trans Norm both Directions SCORR6, SCORR12 Refl Norm P1 SCORR3 Refl Norm P2 SCORR9 Refl Norm both Ports SCORR3, SCORR9 Trans+Refl Norm Forward SCORR3, SCORR6...
Firmware-Version 3.52 6 Besonderheiten Das Format der SFK (Systemfehlerkalibrierung)- und CalKit-Dateien wurde für die Version 3.50 geändert. Daher erfolgt eine Konvertierung der Dateien aus einer älteren FW-Version in das neue Datenformat. Betroffen davon sind Dateien mit der Endung „CAC“, „CA1“ .. „CA4“, „CK“, „CKD“ und „DAT“.
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Erklärung der Front- und Rückansicht................1.1 1.2.1 Frontansichten ZVR, ZVK und ZVM................1.1 1.2.1.1 Frontansicht ZVR....................1.1 1.2.1.2 Frontansicht ZVK, ZVM .................. 1.13 1.2.2 Rückansicht ZVR, ZVK und ZVM ................1.15 Inbetriebnahme........................1.20 1.3.1 Gerät auspacken ......................1.20 1.3.2 Gerät aufstellen ......................1.20 1.3.2.1 Einzeln ......................
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Inhaltsverzeichnis 2 Manuelle Bedienung ......................... 2.1 Einführung: Meßbeispiele und Meßwertverarbeitung ............2.1 2.1.1 Transmissions-Messungen – Messung von Verstärkung und Dämpfung..... 2.2 2.1.1.1 Meßaufgabe ..................... 2.2 2.1.1.2 Anschließen des Meßobjektes ................. 2.2 2.1.1.3 Preset ....................... 2.2 2.1.1.4 Einstellen des Meßgerätes ................2.3 2.1.1.5 Kalibrieren des Gerätes..................
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Festlegung des Frequenzstützpunkterasters ......2.108 2.4.1.1.5 Festlegung der Abszissenskalierung.......... 2.113 2.4.1.1.6 Positionierung des Tores............2.114 2.4.1.2 Externe Messungen..................2.115 2.4.1.3 Frequenzumsetzende Messungen (Option ZVR-B4) ........2.117 2.4.1.3.1 Messung der Harmonischen ............2.118 2.4.1.3.2 Mischermessungen ..............2.119 2.4.1.3.3 Allgemeine Frequenzumsetzung ..........2.123 2.4.1.4 Nichtlineare Messungen (Option ZVR-B5) ...........
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Inhaltsverzeichnis 2.4.2.1.2 Konfiguration der User-Ports ............2.144 2.4.2.1.3 Konfiguration der seriellen Schnittstellen ........2.145 2.4.2.1.4 Einstellen von Datum und Uhrzeit ..........2.148 2.4.2.1.5 Externen Monitor verbinden ............2.148 2.4.2.1.6 Angabe der automatischen Systemfehlerkalibrierung....2.149 2.4.2.2 Benutzen einer externen Referenz............... 2.149 2.4.2.3 Freischalten von Firmware- Optionen ............
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Inhaltsverzeichnis 2.10.1.2 Einstellung des Meßpunkterasters ..........2.193 2.10.1.3 Festlegen der Anzahl der Meßpunkte ........2.200 2.10.1.4 Einstellen des Triggermodus ............2.201 2.10.1.5 Automatische oder manuelle Vorgabe der Wobbelzeit ....2.204 2.10.1.6 Kopplung von Darstellkanälen............ 2.205 2.10.1.7 Weitere Einstellungsmöglichkeiten..........2.206 2.10.2Starten eines neuen Sweepablaufs – Taste RESTART..........2.207 2.10.3Einstellen fester Parameter des Sweeps –...
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Bild 2-9 Bestimmung der Filtergüte ....................2.20 Bild 2-10 Shapefaktor 60 dB/3 dB...................... 2.21 Bild 2-11 Meßwertverarbeitungskette eines Darstellkanals beim ZVR im bidirektionalen Betrieb ..2.22 Bild 2-12 Allgemeiner Bildschirmaufbau ..................... 2.48 Bild 2-13 Diagrammbereich ........................ 2.49 Bild 2-14 Lineares kartesisches Diagramm ..................2.64 Bild 2-15 Kartesisches Diagramm mit zwei Segmenten auf der Abszisse und Ordinate, jeweils mit Grenzwertlinien und FAIL-Message (single channel).
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Abbildungen Bild 2-32 Auswahl der zu ladenden Teildatensätze ................2.180 Bild 2-33 Editieren der Segmentliste ....................2.194 Bild 2-34 Auswahl von Grenzwertlinien .................... 2.235 Bild 2-35 Festlegen einer Grenzwertlinie im kartesischen Diagramm ..........2.240 Bild 2-36 Festlegen der kartesischen y-Segmentierung ..............2.280 Bild 2-37 Festlegen der polaren Radialsegmentierung..............
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Tabellen Tabellenverzeichnis Tabelle 1-1 Werkseinstellungen von DEVICE 1 und 2 im Menü COPY-DEVICE SETTINGS ..1.29 Tabelle 2-2 Übersicht der wichtigsten PRESET-Einstellungen ............2.1 Tabelle 2-2 Zuordnung von Dateiendung und Inhalt des Datensatzes ........2.167 Tabelle 2-3 PRESET-Einstellungen ..................... 2.183 Tabelle 2-4 Eingabewerte der Tasten START, STOP, CENTER und SPAN .......
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APPLY CAL (ONE PATH, ZVR)......2.331, 3.93 APPLY CAL (ONE PATH, ZVRL)...... 2.333, 3.93 1 Hz ... 10 kHz (Softkeys) ........2.215, 3.77 APPLY CAL (REFL NORM, ZVR) ..... 2.336, 3.93 1/S..........2.220, 2.262, 3.31, 3.40 APPLY CAL (REFL NORM, ZVRL) ....2.340, 3.93 APPLY CAL (TNA).............
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Sättigung ..............2.287 Softkey-Bereich ............2.59 Dämpfungsliste ............2.370 BOTH PORTS ........... 2.325, 3.93 Darstellkanal .............. 2.246 BOTH PORTS (REFL NORM, ZVR) ....2.336, 3.93 DATA ENTRY FIELD ..........2.289 Breitbandabschluß............2.304 DATA ENTRY OPAQUE ..........2.290 BRIGHTNESS ............2.288 DATA SET CLEAR ........... 2.172, 3.68 DATA SET CLEAR ALL ........
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Index speichern..............2.170 vergrößern ............2.286 Teil ...............2.173 Dielektrikum ............... 2.270 zusammenstellen..........2.177 DISABLE ALL ITEMS (RECALL) ...... 2.181, 3.71 Datum DISABLE ALL ITEMS (SAVE)......2.173, 3.71 Eingabe ..............2.148 Diskette DB CARTESIAN ..........2.278, 3.46 formatieren............2.169 dB MAG AND PHASE ....2.175, 2.222, 3.31, 3.53 DISPLAY (Taste) ............
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Index Empfängerpegelkalibrierung ........2.357 Frequenzbereich ..........2.106 Emulationen..........Siehe Anhang E Firmenlogo ..............2.291 ENABLE ALL ITEMS (RECALL) ......2.181, 3.71 Firmware ENABLE ALL ITEMS (SAVE) ......2.173, 3.71 Update ..............1.37 ENABLE NEW OPTION ..........2.150 FIRMWARE OPTIONS ..........2.154 Enhancement-Label............2.53 FIRMWARE OPTIONS (Menütabelle)......
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MATCH PORT 1 (FULL ONE PORT) ....2.326, 3.92 LINE 2 ............... 2.310, 3.92 MATCH PORT 1 (FULL ONE PORT, ZVRL) ..2.329, 3.92 LINE SECTIONS (Menütabelle)........2.240 MATCH PORT 1 (ONE PATH, ZVR)....2.331, 3.92 Line Style MATCH PORT 1 (ONE PATH, ZVRL)....2.333, 3.92 festlegen...............2.165 MATCH PORT 1 (TOSM)........
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OPEN PORT 1 (FULL ONE PORT) ....2.326, 3.92 Meßdaten OPEN PORT 1 (FULL ONE PORT, ZVRL) ..2.328, 3.92 speichern..............2.166 OPEN PORT 1 (ONE PATH, ZVR) ....2.330, 3.92 Meßdiagramm...............2.58 OPEN PORT 1 (ONE PATH, ZVRL) ....2.332, 3.92 Skalierung ............2.272 OPEN PORT 1 (REFL NORM, ZVR)....
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Polardiagramm .............2.68 RESTORE INSTD KITS ..........2.352 PORT 1 ............. 2.325, 3.93 RESUME CAL............2.342 PORT 1 (REFL NORM, ZVR) ........2.336 REVERSE............2.330, 3.93 PORT 1 CONNECTOR........2.301, 3.93 RF = BASE FREQ (Mischermessung)....2.120, 3.105 PORT 2 ............. 2.325, 3.93 RF OFF................
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SLIDE PORT 1......2.307, 2.308, 2.313, 3.92 SELECT LINE.............2.235 SLIDE PORT 1 (FULL ONE PORT) ....2.327, 3.92 SELECT MACRO ............2.188 SLIDE PORT 1 (ONE PATH, ZVR) ....2.331, 3.92 SELECT OBJECT ............2.288 SLIDE PORT 1 (ONE PATH, ZVRL) ....2.333, 3.92 SELECT QUADRANT........2.160, 3.60 SLIDE PORT 1 (TOSM, ZVRE)......
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THROUGH (TOSM) .......... 2.313, 3.92 Bedienungsruf ............3.157 THROUGH (TOSM, ZVRE)....... 2.318, 3.92 Einsatz ..............3.157 THROUGH (TRANS AND REFL NORM, ZVR) . 2.338, 3.92 Error-Queue-Abfrage ..........3.158 THROUGH (TRANS AND REFL NORM, ZVRL) 2.341, 3.92 Parallelabfrage .............3.158 THROUGH (TRANS NORM, ZVR)....2.334, 3.92 Rücksetzwerte............3.159...
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Index USE MIN STEP WIDTH........2.110, 3.41 Y GRID LIN..............2.281 USE POWER LOSS LIST........ 2.370, 3.121 Y GRID LOG .............. 2.281 USE SENSOR A/B .......... 2.369, 3.134 Y OFFSET ..............2.244 User Y POSITION .............. 2.290 Schnittstelle............A.21 Y SEGMENTS (Menütabelle)........2.280 USER (Taste) .............2.185 Y/Y0..........2.220, 2.262, 3.31, 3.40 USER CONN IMPEDANCE ........2.355...
ZVRE und ZVR: Meßgenauigkeit bei Transmissionsmessungen Seite 11 Fußnote 1) .............. < 0,2 dB bzw. <1° für 300 kHz … 100 MHz (ZVRE) ..................< 0,2 dB bzw. <1° für 300 kHz … 20 MHz (ZVR) Linearität ab 40 kHz (bezogen auf –10 dBm) Seite 13 ZVCE, ZVC –15 dBm ...
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Option Erhöhte Ausgangsleistung an Port 1 Seite 16 Max. Nennausgangspegel ZVCE, ZVC mit Brücken PORT1 OUTPUT a1 20 kHz … 2 GHz +6 dBm +13 dBm 2 GHz … 6 GHz +4 dBm +11 dBm 6 GHz … 8 GHz +1 dBm +11 dBm ZVCE, ZVC mit Kopplern...
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Datenblatt PD 757.5543.12 (ZVM, ZVK) Ausgabe 10/00: Messdynamik (ohne Systemfehlerkorrektur, Seite 8 ohne optionale Eichleitung) bei einer Messbandbreite von 10 Hz 10 kHz 10 Hz 10 kHz bis 150 MHz ................. > 75 dB > 45 dB > 70 dB >...
Wichtige Bedienhinweise Bei allen Geräten: • Das Verzeichnis C:\R_S\INSTR und dessen Unterverzeichnisse sind für System-Software reserviert. Es darf in keiner Weise verändert werden, da sonst die Funktion des Gerätes beeinträchtigt wird. • Der Abbruch eines im Druck befindlichen Druckauftrages ist nicht möglich. Druckaufträge, die sich in der Warteschlange befinden, können vor dem Ausdruck abgebrochen werden, indem die Taste HARDCOPY START so oft gedrückt wird, bis die Meldung "Hardcopy in progress.
Verwendung von Patenten Dieses Gerät enthält Technologie, die von Marconi Instruments LTD. unter den US Patenten 4609881 und 4870384 sowie unter den entsprechenden Patenten in Deutschland und anderswo zugelassen wurde. Beachten Sie bitte auch die Sicherheitshinweise auf dem folgenden Blatt! 1043.0009.50...
Lesen Sie unbedingt vor der ersten Inbetriebnahme die nachfolgenden S i c h e r h e i t s h i n w e i s e Rohde & Schwarz ist ständig bemüht, den Sicherheitsstandard seiner Produkte auf dem aktuellsten Stand zu halten und seinen Kunden ein höchstmögliches Maß...
Sicherheitshinweise Die Einhaltung der Sicherheitshinweise dient dazu, Verletzungen oder Schäden durch Gefahren aller Art möglichst auszuschließen. Hierzu ist es erforderlich, dass die nachstehenden Sicherheitshinweise sorgfältig gelesen und beachtet werden, bevor die Inbetriebnahme des Produkts erfolgt. Zusätzliche Sicherheitshinweise zum Personenschutz, die an anderer Stelle der Dokumentation stehen, sind ebenfalls unbedingt zu beachten.
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Sicherheitshinweise 3. Wie bei allen industriell gefertigten Gütern Verfassung den Anforderungen gewachsen kann die Verwendung von Stoffen, die sind, da andernfalls Verletzungen oder Allergien hervorrufen, so genannte Aller- Sachschäden nicht auszuschließen sind. gene (z.B. Nickel), nicht generell Es liegt in der Verantwortung des ausgeschlossen werden.
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Sicherheitshinweise 14. Stecken Sie den Stecker nicht in verstaubte Produkt gelangen kann. Andernfalls ist das oder verschmutzte Steckdosen. Stecken bedienende Personal durch elektrischen Sie die Steckverbindung/-vorrichtung fest Schlag gefährdet. und vollständig in die dafür vorgesehenen 23. R&S-Produkte sind nicht gegen das Ein- Steckdosen-/buchsen.
Sicherheitshinweise 30. Stellen Sie das Produkt nicht auf Ober- 32. Falls Sie das Produkt in einem Fahrzeug flächen, Fahrzeuge, Ablagen oder Tische, nutzen, liegt es in der alleinigen Verantwor- die aus Gewichts- oder Stabilitätsgründen tung des Fahrers, das Fahrzeug in sicherer nicht dafür geeignet sind.
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EU-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Zertifikat-Nr.: 2000-05, Seite 1 Hiermit wird bescheinigt, daß der/die/das: Gerätetyp Identnummer Benennung 1127.8600.60/.61/.62 Vektor-Netzwerkanalysator ZVCE 1127.8600.50/.51/.52 1127.8651.60 1127.8500.60 1127.8551.61/.62 ZVRE 1127.8551.51/.52/.55 ZVRL 1127.8551.41 mit den Bestimmungen des Rates der Europäischen Union zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen (73/23/EWG geändert durch 93/68/EWG) über die elektromagnetische Verträglichkeit (89/336/EWG geändert durch 91/263/EWG, 92/31/EWG, 93/68/EWG)
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ZVM-B21 1128.1009.11 Generatoreichleitung Port 1 ZVM-B22 1128.1009.21 Generatoreichleitung Port 2 ZVM-B23 1128.1009.12 Empfängereichleitung Port 1 ZVM-B24 1128.1009.22 Empfängereichleitung Port 2 ZVR-B1 1044.0625.02 Autokal, Automatische Kalibriervorrichtung ZVR-B2 1044.1009.02 Zeitbereichstransformation ZVR-B8 1086.0000.02 Dreitor Adapter ZVR-B10 1106.6495.xx Erhöhte Ausgangsleistung an Port 1 ZVR-B14 1106.7510.02/.03...
Dieses Kapitel beschreibt die Lage der Bedienelemente und Anschlüsse eines Netzwerkanalysators der ZVR-Familie anhand der Front- und Rückansicht und zeigt Schritt für Schritt, wie das Gerät in Betrieb genommen wird. Das Kapitel beschreibt auch den Anschluß von Maus, externer Tastatur und Drucker.
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à $ à à à à à # à H à B à B à à à à à q à q à à à $ à à Bild 1-1 Frontansicht ZVR 1043.0009.50...
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Frontansicht Bezeichnung, Frequenzbereich und Sachnummer des Geräts: z. B. 9 kHz ... 4 GHz 1127.8551.61 Softkeys s. Kap. 2, Abschnitt 2.3.1.2 und Abschnitt 2.3.4 USER USER Erstellen von Tastaturmakros s. Kap. 2, Abschnitt 2.8 STIMULUS Festlegen der Grenzen des Wobbelbereichs s.
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à $ à à à à à # à H à B à B à à à à à q à q à à à $ à à Bild 1-1 Frontansicht ZVR 1043.0009.50...
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Frontansicht RESPONSE Konfigurieren der Meßwertanzeige s. Kap. 2, RESPONSE Abschnitt 2.2 MEAS FORMAT SCALE MEAS Auswahl der Meßgröße Abschnitt 2.14 FORMAT Formatieren der Meßgröße DIAGRAM DIS PLAY TRACE SCALE Skalieren des Meßdiagramms DIAGRAM Auswahl des Meßdiagramms DISPLAY Konfiguration des Bildschirms TRACE Operationen mit Meßkurven Korrektur der Systemfehler...
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à $ à à à à à # à H à B à B à à à à à q à q à à à $ à à Bild 1-1 Frontansicht ZVR 1043.0009.50...
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Abschnitt 2.12 LIMITS Grenzwertlinien Zusätzliche Empfängereingänge s. Kap. 2.4.1.2, PROBE 1 INPUT b1 INPUT b2 PROBE 2 (N-Buchsen Input b1 und Input Externe b2), Messungen und Anhang A Probe-Versorgungsstecker Probe 1 und Probe 2 Nur mit Option ZVR-B25 (Externe Messungen) 1043.0009.50...
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à $ à à à à à # à H à B à B à à à à à q à q à à à $ à à Bild 1-1 Frontansicht ZVR 1043.0009.50...
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Wechseln ins rechte Seitenmenü PORT2 PORT 2 Meßtor 2 s. Kap. 2.14.1, 2.15.2 PORT1 PORT 1 Meßtor 1 s. Kap. 2.14.1, 2.15.2 OUTPUT a1 s. Kap. 2.4.1.2, 2.14.1 OUTPUT a1 Zusätzlicher Generatorausgang (N-Buchse), nur mit Option ZVR-B25, "Externe Messungen" Buchse für Erdung. 1043.0009.50...
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à $ à à à à à # à H à B à B à à à à à q à q à à à $ à à Bild 1-1 Frontansicht ZVR 1043.0009.50 1.10...
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Frontansicht ON/STANDBY- Schalter s. Kap. 1; ST BY LED STBY zeigt an, daß das Gerät sich im Abschnitt 1.3.5 Standby-Modus befindet Warnung: Im Standby-Modus liegt die Netzspannung im Gerät noch an. LED ON zeigt an, daß das Gerät mit dem Netz verbunden ist.
Frontansicht 1.2.1.2 Frontansicht ZVK, ZVM Bis auf die Anschlußleiste entsprechen die Bedienelemente dem ZVR. Nachfolgend werden deshalb nur die Anschlußelemente des ZVK, ZVM beschrieben. INPUTS Zusätzliche Empfängereingänge s. Kap. 2.4.1.2 (Buchsen b1 und b2) Externe Messungen und Anhang A R2 CHANNEL Zugriffsmöglichkeit auf den Referenzkanal von Meßtor 2...
Rückansicht 1.2.2 Rückansicht ZVR, ZVK und ZVM Netzschalter s. Kap. 1, Abschnitte 1.3.4 und 1.3.5 Sicherungshalter Netzspannungsanschluß s. Kap. 1, Lüfter für das Netzteil Abschnitt 1.3.2.1 EXTERNAL GENERATOR Anschlüsse zur Steuerung eines s. Anhang A EXTERNAL GENERATOR BLANK externen Generators...
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Rückansicht Bild 1-2 Rückansicht 1043.0009.50 1.16...
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Rückansicht Parallelschnittstelle s. Kap. 1, (Druckeranschluß, Centronics-kompatibel) Abschnitt 1.6 und Anhang A IEC1 IEC BUS IEC-Bus-Anschluß 1 s. Kap. 1, Abschnitt 1.6 und Anhang A IEC2 IEC SYSTEM BUS IEC-Bus-Anschluß 2 s. Kap. 1, Abschnitt 1.6 und Anhang A PC MONITOR PC MONITOR Anschluß...
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Rückansicht Bild 1-2 Rückansicht 1043.0009.50 1.18...
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Rückansicht PORT BIAS Gleichstromeinspeisung zu den aktiven s. Anhang A FUSE Meßbrücken an Port 1 und 2 mit dazugehörigen Sicherungen (bei Verwendung eines aktiven Testsets) IEC127 IEC127 F500L/250V F500L/250V PROBE 1 FUSES PROBE 2 FUSES (nicht bei ZVK, ZVM) s. Anhang A Absicherung der Versorgungsspannungen der hochohmigen Probes 1 und 2 (Versorgungsausgänge auf der...
Gerät auspacken Nachdem Sie das Gerät aus der Verpackung entnommen haben, überprüfen Sie bitte die Vollständigkeit der Lieferung anhand folgender Liste: • Vektorieller Netzwerkanalysator (ZVR, ZVRE, ZVRL, ZVC, ZVCE, ZVM oder ZVK) • Netzkabel, Tastatur, Maus • Dieses Betriebshandbuch Das Gerät sorgfältig auf mechanische Beschädigung überprüfen. Sollte eine Beschädigung vorhanden sein, verständigen Sie bitte umgehend das Transportunternehmen, das das Gerät zugestellt hat.
Inbetriebnahme 1.3.2.2 Einbau in ein 19"-Gestell Achtung: Beim Gestelleinbau auf ungehinderten Luftfluß an der Perforation der Seitenwände und am Luftauslaß an der Geräterückseite achten. Das Gerät läßt sich mit Hilfe des Gestelladapters ZZA-96 (Id.-Nummer 396.4928.00) in ein 19"-Gestell einbauen. Die Einbauanleitung liegt dem Adapter bei. 1.3.3 EMV-Schutzmaßnahmen Um elektromagnetische Störungen zu vermeiden, darf das Gerät nur in geschlossenem Zustand...
Inbetriebnahme ON/STANDBY -Schalter an der Frontseite STANDBY ½ ON/STANDBY-Schalter nicht gedrückt. Die gelbe LED (STANDBY) leuchtet. Es wird nur das STBY Netzteil mit der Betriebsspannung versorgt gehalten. Betrieb Warnung: ½ ON/STANDBY-Schalter eindrücken. Im Standby-Modus liegt Die grüne LED (ON) leuchtet. Das Gerät ist betriebs- die Netzspannung im bereit.
Danach ist wieder ein Autologin möglich. Umschalten zwischen Meßbildschirm und Rechnerbildschirm Die Tastenkombination <ALT><SYSREQ> (US-Tastatur) ruft den Rechnerbildschirm auf. Die Rückkehr zum Meßbildschirm erfolgt durch Aktivieren des Fensters "Rohde & Schwarz ZVR NT Interface" im Rechner. Abmelden - "Logout"...
Inbetriebnahme Zusätzliche Software Folgende Programmpakete wurden erfolgreich auf Verträglichkeit mit der Meßgerätesoftware getestet: ½ ZVR-K9 – Software für virtuelle Transformationsnetzwerke ½ FileShredder – zum sicheren Löschen von Dateien auf der Festplatte ½ Symantec Norton AntiVirus – Virenschutzsoftware 1043.0009.50 1.24...
Anschluß einer externen Tastatur Anschluß einer Maus Achtung: Die Maus nur bei ausgeschaltetem Gerät (STANDBY) anschließen. Sonst sind Fehlfunktionen von Maus und Gerät nicht auszuschließen. Das Gerät bietet die Möglichkeit, zur Vereinfachung der Bedienung eine Maus an den PS/2-Maus- Anschluß (MOUSE) an der Geräterückseite anzuschließen. MOUSE Im Meßgerätebetrieb können Softkeys, Tabellen und Dateneingabefelder auch mit der Maus bedient werden.
Anschluß eines externen Monitors Anschluß eines externen Monitors Achtung: Den Monitor nur bei ausgeschaltetem Gerät (STANDBY) anschließen. Sonst sind Beschädigungen des Monitors nicht auszuschließen. Den Bildschirmtreiber ("Display Type") nicht ändern, da dies zu Störungen der Geräte- funktion führt. Hinweise: - Bei einem Anschluß des Monitors an der Buchse PC MONITOR kann die Darstellung der Rechnerfunktion im NT-Menü...
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Gerätebildschirm) kann gleichzeitig über die Softkeys und Tasten am Gerät bedient werden. Umschalten Durch Aktivieren (Anklicken) des Fensters "R&S Analyzer Interface" am Rechner wird die Maus und Tastatur dem Meßbildschirm zugeordnet. Deaktivieren des ZVR-Fensters ordnet die Maus und die Tastatur wieder dem Rechner zu. 1043.0009.50...
Anschluß eines Ausgabegerätes Anschluß eines Ausgabegerätes Achtung: Das Ausgabegerät nur bei ausgeschaltetem Gerät (STANDBY) anschließen. Hinweise: - Die Installation einiger Druckertreiber ist nur unter der Administratorkennung möglich (siehe Abschnitt "Rechnerfunktion"). - Nach der Installation muß das "Service Pack X" von Windows NT neu installiert werden, siehe Abschnitt "Neuinstallation von Windows NT-Software".
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Anschluß eines Ausgabegerätes 2. Auswahl und Installation des Druckertreibers Die Auswahl und Installation des Druckertreibers, die Verknüpfung mit der Schnittstelle und die Einstellung der meisten druckerspezifischen Parameter (z.B. Papiergröße) erfolgt unter Windows NT im START - SETTINGS - PRINTER-Menü. 3. Konfiguration des angeschlossenen Ausgabegerätes Die anschließende Konfiguration des angeschlossenen Ausgabegerätes für das Gerät erfolgt im Menü...
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Anschluß eines Ausgabegerätes Im nachfolgenden Bedienbeispiel wird ein HP Deskjet 660C-Drucker an die Schnittstelle LPT1 ange- schlossen und als DEVICE2 des Gerätes zur Ausgabe von Bildschirmkopien des Meßbildschirms konfiguriert. Gerät ausschalten. Drucker an die Schnittstelle LPT1 anschließen. Gerät einschalten. Druckertreiber unter Windows auswählen...
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Anschluß eines Ausgabegerätes ½ Anschluß LPT1 auswählen. Die Auswahl ist mit einem Haken markiert. ½ "Next" anklicken. Die Auswahl der Druckertreiber erscheint. In der linken Auswahltabelle werden die Hersteller, in der rechten der verfügbaren Druckertreiber angezeigt. ½ In der Auswahltabelle "Manufactures" "HP" danach Auswahltabelle "Printers"...
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(siehe Abschnitt "Rechnerfunktion"). Nun muß das Gerät noch für den Ausdruck von Kopien des Meßbildschirms mit diesem Drucker konfiguriert werden. HP Deskjet 660C konfigurieren. ½ Die Schaltfläche "Rohde & Schwarz ZVR NT Interface" anklicken. Der Meßbildschirm erscheint. 1043.0009.50 1.32...
Anschluß eines Ausgabegerätes ½ Taste SETTINGS der Tastengruppe COPY drücken. H AR D CO P Y COPY HARDCO PY DEVICE Das Menü SETTING öffnet sich. START COLOR OF F SETTING TRC CO LOR AUTO I NC ½ Softkey COPY DEVICE drücken. HARDCOPY DEVICE Das Untermenü...
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Anschluß eines Ausgabegerätes ½ Eine der Einheitentasten drücken. HARDCOPY DEVICE SETTINGS DATA ENTRY Device1 WINDOWS METAFILE -dB m Die Auswahlbox DEVICE wird geschlos- Print to File Orientation sen und HP DeskJet 660C in die Tabellen- spalte DEVICE2 eingetragen. Device2 HP Deskjet 660C Print to File Hinweis: Orientation...
Anschluß eines CD-Rom-Laufwerks Anschluß eines CD-Rom-Laufwerks Achtung: Das CD-Rom nur bei ausgeschaltetem Gerät (STANDBY) anschließen. Sonst sind Fehlfunktionen von CD-Rom und Gerät nicht auszuschließen. Hinweise: - Die Installation eines CD-Roms ist nur unter der Administratorkennung möglich (siehe Abschnitt "Rechnerfunktion"). - Nach der Installation muß das "Service Pack X" von Windows NT neu installiert werden, siehe Abschnitt "Neuinstallation von Windows NT-Software".
Anschluß eines CD-Rom-Laufwerks ½ Auswahl "Shut down and log on as a different user" markieren (Haken). ½ Shift-Taste drücken gleichzeitig Schaltfläche "Yes" anklicken. Das Anmeldefenster erscheint. ½ Unter "name" "administrator" unter "password" "894129" eingeben, Eingabe mit "OK" abschließen. Treiber unter Windows NT auswählen ½...
Anschluß eines CD-Rom-Laufwerks 1.10 Durchführen eines Firmware-Updates Die Installation einer neuen Firmware-Version kann problemlos ohne Öffnen des Gerätes durch das eingebaute Diskettenlaufwerk durchgeführt werden. Das Firmware-Update-Kit enthält mehrere Disketten. Das Installationsprogramm wird im Menü SYSTEM - SETUP aufgerufen. Diskette 1 ins Diskettenlaufwerk einlegen. Menü...
Durchführen eines Firmware-Updates 1.11 Windows NT-Software installieren Die verwendete Treibersoftware und die Systemeinstellungen von Windows NT sind genau an die Meßfunktionen des Gerätes angepaßt. Daher kann nur bei einer Verwendung von Software und Hardware, die von Rohde & Schwarz freigegeben bzw. angeboten wird, die einwandfreie Funktion des Gerätes gewährleistet werden.
Optionsbeschreibungen 1.12 Optionsbeschreibungen 1.12.1 Option FSE-B17 – Dritte IEC-Bus-Schnittstelle Hinweise: - Die Installation der Option FSE-B17 ist nur unter der Administratorkennung möglich (siehe Abschnitt "Rechnerfunktion"). - Nach der Installation muß das "Service Pack X" von Windows NT neu installiert werden, siehe Abschnitt "Neuinstallation von Windows NT-Software".
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Optionsbeschreibungen ½ In der Liste "GPIB Board" "GPIB0" mar- kieren. ½ In der Liste "Board Type" "AT-GPIB/TNT " markieren. ½ Auswahl mit "OK" bestätigen. Das Menü "GPIB Configuration" erscheint wieder. ½ Die Schaltfläche "Configure" anklicken Das Menü "GPIB0 (AT-GPIB/TNT)" zur Konfiguration der Karte öffnet sich.
Optionsbeschreibungen Parameter für die angeschlossenen Geräte eingestellen ½ In der Liste "Device Template" Gerät markieren Auswahl "OK" bestätigen. Das Menü "DEV.. Settings" öffnet sich. ½ Im Menü "DEV.. Settings" die Einstellun- gen zum ausgewählten Gerät vornehmen. Der logische Name für das Gerät ist mit DEV1 und der Adresse 20 voreingestellt.
Optionsbeschreibungen 1.12.1.2 Betrieb Die dritte IEC-Bus-Schnittstelle entspricht physikalisch der des Gerätes (s. Anhang A). Wenn das Gerät über den IEC-Bus gesteuert werden soll, müssen die beiden IEC-Bus-Buchsen mit einem IEC-Buskabel verbunden werden. Die Schnittstelle kann mit selbsterstellter Software unter DOS / Windows 3.1/Windows 95/NT betrieben werden.
Optionsbeschreibungen 1.12.2 Option FSE-B16 – Ethernetadapter Mit Option FSE-B16, Ethernetadapter, kann das Gerät an ein Ethernet-LAN (Local Area Network) angeschlossen werden. In Verbindung mit der Rechnerfunktion, ist es damit möglich, Daten über das Netzwerk zu übertragen und Netzwerkdrucker zu nutzen. Außerdem kann das Gerät über Netzwerk fernbedient werden.
Optionsbeschreibungen AUI (Thick Ethernet) (FSE-B16 Var. 02) Anschluß Das Gerät wird mit einem Tranceiverkabel (DB-15 AUI Stecker, nicht im Lieferumfang) an der Gehäuserückseite und am Tranceiver an das LAN-Segment angeschlossen. Netzwerkverkehr Durch den Anschluß kommt es zu keinerlei Störungen im Netzwerkverkehr.
Optionsbeschreibungen Konfigurationsmenü für Netzwerkeinstellungen aufrufen ½ In der Task-Leiste "Start" anklicken. ½ Nacheinander "Settings", "Control Panel", "Network" anklicken. Das Konfigurationsmenü für die Netzwerk- einstellungen "Network" öffnet sich. Eintragen der Identifikation Hinweis: Es ist wichtig, daß der Computername im Netzwerk einmalig ist. ½...
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Optionsbeschreibungen Installation und Konfiguration des Treibers für die Netzwerkkarte ½ Registerkarte "Adapter" auswählen. ½ "Add" anklicken, Netzwerktreiber "SMC 8416 EtherEZ" markieren und mit "OK" auswählen. Es erscheint die Abfrage "Files..". ½ Diese mit Klicken auf "Continue" beantworten. Das Fenster "SMCEthernet Card Setup" erscheint.
Optionsbeschreibungen ½ Die Installation durch Anklicken "Continue" ausführen. Hinweis: Sind für ein Protokoll weitere Einstellungen notwendig, können diese nach Markierung des entsprechenden Eintrages mit "Properties" durchgeführt werden. Sind keine weiteren Einstellungen möglich, ist dieses Feld grau. Installation der Netzwerkdienste Um die Ressourcen im Netzwerk nutzen zu können, ist es notwendig, die entsprechenden Dienste zu installieren.
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Optionsbeschreibungen ½ Die Abfrage "You must shutdown..." mit "Yes" beantworten. Die Einstellungen werden nach dem Neustart des Computers gültig Hinweis: Nach der Installation muß das "Service Pack X" von Windows NT installiert werden, siehe Abschnitt "Neuinstallation Windows NT-Software" 1043.0009.50 1.48...
Optionsbeschreibungen Beispiele für Konfigurationen Netzwerk Protocols Services Hinweise NOVELL Netware NWLink IPX/SPX Client Service for Bei "Protocols - Properties" muß der im Netzwerk Compatible NetWare vewendete "Frame Type" (Rahmentyp) eingestellt Transport werden. IP Netzwerke TCP/IP Protocol Simple TCP/IP Bei "Protocols - Properties" muß eine im (FTP, TELNET, WWW, Services Netzwerk eindeutige "IP-Address"...
Optionsbeschreibungen MICROSOFT Bei MICROSOFT können sowohl Daten zwischen Arbeitsstationen (Peer to Peer) als auch zwischen Arbeitsstationen und Servern ausgetauscht werden. Diese können den Zugriff auf eigene Dateien sowie die Verbindung zu Netzwerkdruckern zu Verfügung stellen. Die Daten auf einem Server sind in Verzeichnissen wie bei DOS organisiert und werden der Workstation als virtuelle Laufwerke zu Verfügung gestellt.
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Optionsbeschreibungen Nur NOVELL-Netzwerk: ½ In der Task-Leiste "Start" anklicken. NOVELL Client konfigurieren ½ Nacheinander "Settings", "Control Panel", "CSNW" anklicken. NOVELL 3.x ½ "Preferred Server" anklicken. ½ Unter "Select Preferred Server" NOVELL-Server auswählen, auf dem der Benutzer angelegt ist. NOVELL 4.x ½...
Optionsbeschreibungen ½ Unter "Drive:" das Laufwerk auswählen. ½ "Reconnect at Logon:" aktivieren, wenn die Verbindung bei jedem Start des gerätes wautomatisch hergestellt werden soll. ½ Mit "OK" Netzwerkpfad mit dem aus- gewählten Laufwerk verbinden. Der Benutzername und das Paßwort werden abgefragt. Danach erscheint das Laufwerk in der Übersicht "All Directories"...
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Optionsbeschreibungen ½ Zeile "Add Printer" doppelklicken. Das "Add Printer Wizard"-Fenster öffnet sich. Dieses Fenster führt durch die folgende Druckertreiberinstallation. ½ Zuerst "Network Printer Source" und dann "Next" anklicken. Auswahl freigegebenen Netzwerkdrucker erscheint. ½ Drucker markieren "OK" auswählen. Die Auswahl der Druckertreiber erscheint. In der linken Auswahltabelle werden die Hersteller, in der rechten der verfügbaren Druckertreiber angezeigt.
Optionsbeschreibungen ½ "Next" anklicken. Das Fenster zum Starten eines Test- drucks erscheint. Durch einen Testdruck kann überprüft werden, ob die Installation erfolgreich war. ½ Drucker einschalten ½ "Yes (recommended)" anklicken. ½ "Finish" anklicken. Bei einer erfolgreichen Installation wird eine Testseite ausgedruckt. Wird die Testseite nicht oder unvollständig ausgedruckt, so bietet die Windows NT Online-Hilfe unter dem Stichwort "Printer -...
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Optionsbeschreibungen Der Gesamtumfang der Funktionen und Befehle ist in der Dokumentation zu FTP beschrieben. Herstellen der Verbindung In der Taskleiste "Start" und dann "Run" anklicken Der DOS Befehl startet das Programm. Der Befehl OPEN <xx.xx.xx.xx> stellt die Verbindung her. xx.xx.xx.xx = IP-Adresse z.B. 89.0.0.13 Übertragen von Daten Der Befehl PUT <dateiname>...
2.1 Einführung: Meßbeispiele und Meßwertverarbeitung Dieser Abschnitt beschreibt typische Meßaufgaben für einen Netzwerkanalysator. Dabei wird jeder not- wendige Bedienschritt anhand eines Analysators der ZVR-Familie erklärt, so daß ein schneller Einstieg möglich ist, ohne alle Bedienfunktionen im einzelnen kennen zu müssen.
Meßbeispiele: Transmissionsmessungen 2.1.1 Transmissions-Messungen – Messung von Verstärkung und Dämpfung 2.1.1.1 Meßaufgabe Die Übertragungs- oder Transmissionsmessung mißt den Verlauf der Einfügungsdämpfung oder des Verstärkungsfaktors eines Meßobjektes in Abhängigkeit von der Frequenz. Die Einfügungsdämpfung/Verstärkung eines Meßobjektes ist das Verhältnis von der Amplitude des Ausgangssignals zur Amplitude des Eingangssignals.
Meßbeispiele: Transmissionsmessungen 2.1.1.4 Einstellen des Meßgerätes Nach PRESET führt Channel 1 eine S -Messung durch und stellt diese im Smith-Diagramm dar. Die Transmissionsmessung dieses Beispiels soll in verschiedenen Diagramm dargestellt werden. 1. Art der Messung (S , bzw. Vorwärtstrans- RESPONSE mission) einstellen MEAS FORMAT SCALE...
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Meßbeispiele: Transmissionsmessungen Stopfrequenz einstellen ST IMULUS ½ Taste STIMULUS STOP drücken. Das Daten- ST OP S T A R T eingabefeld öffnet sich. CENTER SPAN DA T A E N TR Y STOP ½ Im Eingabefeld über die Zehnertastatur 2,27 2.27 GHz eingeben und die Eingabe mit Einheitenvor- satztaste G/n abschließen.
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Meßbeispiele: Transmissionsmessungen US ER SCALE MAG 20dB/ REF0dB Bild 2-1 Meßbildschirm mit automatisch eingepaßter Meßkurve 1043.0009.50 D-13...
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Meßbeispiele: Transmissionsmessungen b) Manuelle Positionierung Bei manueller Positionierung werden folgende Werte eingegeben. • Referenzposition 9 • Referenzwert – 5 dB • Skalierung 10 dB / DIV Referenzposition setzen Die 2. horizontale Diagrammlinie von oben soll RESPONSE die Referenzlinie sein MEAS FORMAT SCALE ½...
Meßbeispiele: Transmissionsmessungen RESPONSE Skalierung setzen MEAS FORMAT SCALE Der Abstand der Skalierungslinien soll 10 dB be- tragen DIAGRAM DISPLAY TRACE SCALE/DIV ½ Taste RESPONSE SCALE drücken. ½ Softkey RESPONSE SCALE - SCALE/DIV drücken. Das Dateieingabefeld für die Skalierung öffnet DA T A E N T R Y sich.
Meßbeispiele: Transmissionsmessungen 2.1.1.5 Kalibrieren des Gerätes Im Kalibriermenü des Analysators können verschiedene Systemfehler-Korrekturen ausgewählt werden. Eine einfache und schnelle Methode stellt die Normierungskalibrierung dar, die den Frequenzgang des Meßaufbaus herauskalibriert. (Weitere Hinweise zu den verschiedenen Kalibriermethoden befinden sich im Kapitel 2.15). 1.
Meßbeispiele: Transmissionsmessungen 2.1.1.6 Ausführen der Messung 1. Durchverbindung entfernen 2. Meßobjekt anschließen 3. Falls erforderlich: Kurvenanpassung er- neut durchführen (siehe 2.1.1.4) 4. Darstellung des Betrags im kartesischen Diagramm RESPONSE MEAS FORMAT SCALE ½ Taste RESPONSE FORMAT drücken. DIAGRAM DISPLAY TRACE ½...
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Meßbeispiele: Transmissionsmessungen 5. Darstellung der Phase im kartesischen Dia- gramm RESPONSE MEAS FORMAT SCALE ½ Taste RESPONSE FORMAT drücken. DIAGRAM DISPLAY TRACE ½ Softkey RESPONSE FORMAT - PHASE drük- PHASE ken. In der Grundeinstellung (PRESET) wird die Pha- se in einem kartesisches Diagramm mit einem Wertebereich von –224°...
Meßbeispiele: Transmissionsmessungen 2.1.1.7 Ausgeben des Meßergebnisses In der Grundeinstellung (PRESET) ist ein Druckertreiber für einen HPGL-fähigen Plotter mit Anschluß an den IEC-Bus (Adresse 4) aktiv. 1. Ausdruck starten COPY ½ Plotter an den IEC-Bus anschließen. C OP Y ½ Taste COPY COPY drücken. SETTING Neben der Ausgabe auf einen Drucker oder Plot- ter können Bildschirminhalte auch auf Diskette...
Meßbeispiele: Reflexionsmessungen 2.1.2 Reflexions-Messungen 2.1.2.1 Meßaufgabe Der Reflexionsfaktor ist das komplexe Verhältnis der vom Eingang eines Meßobjekts reflektierten zu der zum Eingang hinlaufenden Wellengröße. Der logarithmierte Kehrwert des Reflexionsfaktorbetrags wird auch als Anpassung bezeichnet und beträgt bei passiven Meßobjekten ≥ 0 dB. Im diesem Beispiel sollen Betrag und Phase des Reflexionsfaktors eines Meßobjektes im Frequenzbe- reich von 2,17 GHz bis 2,27 GHz in einem kartesischen bzw.einem Smith-Diagramm dargestellt werden.
Meßbeispiele: Reflexionsmessungen 2.1.2.5 Kalibrieren des Gerätes Im Kalibriermenü des Analysators können verschiedene Systemfehler-Korrekturverfahren ausgewählt werden. Eine einfache und schnelle Methode stellt die Normierungskalibrierung dar, die den Frequenz- gang der Meßbrücke und eventueller Zuleitungskabel herauskalibriert. (Weitere Hinweise zu den ver- schiedenen Kalibriermethoden befinden sich im Kapitel 2.15). 1.
Meßbeispiele: Reflexionsmessungen 2.1.2.6 Ausführen der Messung 1. Kalibrierleerlauf entfernen 2. Meßobjekt anschließen 3. Falls erforderlich: Kurvenanpassung er- neut durchführen (siehe Abschnitt 2.1.2.4) 4. Darstellung des Betrags im kartesischen Diagramm US ER FORMAT DB MAG 5dB/ REF 0dB Bild 2-5 Darstellung des Betrags im kartesischen Diagramm 1043.0009.50 2.14 D-13...
Seite 143
Meßbeispiele: Reflexionsmessungen 5. Darstellung der Phase im kartesischen Diagramm siehe Abschnitt 2.1.1, Transmissionsmes- sung. In der Grundeinstellung ist das Diagramm in der Formatierung "Phase" ein kartesisches Diagramm mit einem Wertebereich von –225° bis +225°. US ER φ FORMAT 45°/ REF 0° Bild 2-6 Darstellung der Phase im kartesischen Diagramm 1043.0009.50...
Seite 144
Meßbeispiele: Reflexionsmessungen 6. Darstellung Reflexionsfaktors RESPONSE Smithdiagramm MEAS FORMAT SCALE ½ Taste RESPONSE FORMAT drücken. ½ Softkey RESPONSE FORMAT - COMPLEX DIAGRAM DISPLAY TRACE COMPLEX drücken US ER FORMAT -2.0 -0.5 -1.0 STOP 2.27 GHz START 2.17 GHz Bild 2-7 Darstellung des Reflexionsfaktors im Smithdiagramm 1043.0009.50 2.16...
Meßbeispiele: Filtermessungen Filtermessungen − Messungen von Bandbreite, Güte und Shapefaktor 2.1.3 2.1.3.1 Meßaufgabe Zur Charakterisierung eines Bandpasses oder Bandsperre dienen die Parameter Bandbreite, Güte und Shapefaktor, die der Netzwerkanalysator automatisch messen kann. Die Bandbreite gibt den Frequenzabstand zwischen zwei Punkten gleicher Dämpfung (häufig 3 dB) der Durchlaßkurve an.
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Meßbeispiele: Filtermessungen 2. Bestimmung 3dB-Bandbreite eines Bandpasses WIDTH WIDTH ½ Softkey DEFINE B’DFILTER - WIDTH drücken. 1 dB DATA ENTRY WIDTH ½ Im Eingabefeld über die Zehnertastatur 3 ein- 3 dB geben und die Eingabe mit Taste x1 abschlie- ßen. ½...
Meßbeispiele: Filtermessungen USER MARKER SEARCH SEARCH SEARCH NEXT SEARCH NEXT -> SEARCH <- NEXT TRACKING MAX MODE MIN MODE TARGET MODE BANDFILTER MODE DEFINE B’DFILTER Bild 2-8 Bestimmung der 3 dB-Bandbreite eines Bandpasses 1043.0009.50 2.19 D-13...
Seite 148
Meßbeispiele: Filtermessungen 3. Bestimmen der Filtergüte ½ Softkey DEFINE MARKER SEARCH DEFINE B’DFILTER B’DFILTER drücken. QUALITY ½ Softkey MARKER SEARCH DEFINE FACTOR B’DFILTER - QUALITY FACTOR drücken. ½ Menüwechseltaste drücken, um in das MARKER SEARCH Menü zurückzukehren. ½ Softkey MARKER SEARCH - SEARCH drük- SEARCH ken.
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Meßbeispiele: Filtermessungen 4. Shapefaktor 60 dB/3 dB Der Shapefaktor ist ein Maß für die Flankensteil- heit eines Filters. Er berechnet sich aus der 60 dB und 3 dB-Bandbreite zu Shapefaktor 60/3 dB = ∆ f 60 dB / ∆ f 3 dB. SHAPEFACT ½...
Die im folgenden Text in Klammern angegebenen Zahlen beziehen sich auf Bild 2-11, das als Beispiel die Meßwertverarbeitungskette eines Darstellkanals beim ZVR im bidirektionalen Betrieb zeigt. Man be- achte, daß dieses Diagramm im Interesse der Übersichtlichkeit keine rekursiven Meßabläufe enthält, wie sie z.B.
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Wunsch des Benutzers auch auf gespeicherte Meßkurven angewandt werden können, was einen flexiblen Umgang mit diesen Daten erlaubt. Die nächste, nur mit Option ZVR-B2 verfügbare Stufe erlaubt die Transformation von S-Parametern in den Zeitbereich (10). Das Transformationsergebnis bleibt weiterhin ein komplexer S-Parameter, unab- hängig davon, ob dieser im Zeit- oder (nach Rücktransformation) wieder im Frequenzbereich dargestellt...
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Meßwertverarbeitung weitere mit spezieller hochfrequenztechnischer Bedeutung. Dazu zählen z.B. das Stehwellenverhältnis und die Gruppenlaufzeit. Zur Berechnung der letzteren werden die Meßgrößenphasen zweier, durch ei- nen vorgegebenen Frequenzabstand (die sog. Apertur) getrennter Sweeppunkte herangezogen. Hierbei ist es sogar möglich, die Apertur völlig unabhängig vom aktuellen Meßpunktraster zu wählen. Hat man die komplexe Konvertierung in eine absolute Impedanz oder Admittanz gewählt, so kann man deren Imaginärteil noch in die entsprechende Induktivität oder Kapazität umrechnen lassen.
Menüübersicht Menüübersicht 2.2.1 Tastengruppe SYSTEM MODE SYSTEM TIME DOMAIN MODE EXTERNAL EXTERNAL TIME DOMAIN COMPRESS SWEEP TYPE DOMAIN FREQENCY TIME FREQ SETUP CONVERS TIME COMPRESS GATE INFO DEF TIME SWEEP TYPE GATE DEF TRANSF COMPRESS REFERENCE TYPE POINT MIXER FREQUENCY DEF COMP X AXIS PNT MEAS...
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Menüübersicht DEF COM P DEF SO I DEF TOI PNT M EAS M EAS M EAS SRC POWER SRC POWER SRC POWER MAX LIMIT MAX LIMIT MAX LIMIT SRC POWER SRC POWER SRC POWER MIN LIMIT MIN LIMIT MIN LIMIT SETTLING SETTLING SETTLING...
Seite 155
Menüübersicht SYSTEM SETUP SYSTEM MODE GENERAL SETUP SETUP REFERENCE GENERAL OPTIONS INFO SETUP ENABLE NEW GPIB FREQUENCY OPTION ADDRESS EXT LEVEL USER CONTROL PORT A USER OPTIONS PORT B PORT 1 PORT 2 TIME SERVICE DATE MONITOR CONNECTED AUTOKAL CONNECTED SERVICE SERVICE SERVICE...
Seite 156
Menüübersicht SYSTEM INFO MESSAGES SYSTEM MODE CLEAR FIRMWARE MESSAGE VERSIONS SETUP CLEAR ALL CLEAR ALL HARDWARE + MESSAGES MESSAGES OPTIONS INFO UPDATE SYSTEM MESSAGES MESSAGES FIRMWARE OPTIONS 1043.0009.50 2.28 D-13...
Menüübersicht 2.2.3 Tastengruppe MEMORY MEMORY MEMORY CONFIG CONFIG MEMORY DISK COPY SAVE DISK EDIT LABEL PATH RECALL FORMAT COPY DISK CONFIG DELETE UNDELETE RENAME MAKE DIRECTORY SORT MODE PAGE UP PAGE UP PAGE DOWN PAGE DOWN MEMORY SEL ITEMS MEMORY SAVE MEMORY TO SAVE...
Seite 159
Menüübersicht ASCII FILE ASCII FILE DISPLAYED ASCII DATA MATH TOUCHSTONE SUPER FORMAT COMPACT TIME DOMAIN COMPLEX REAL AND CONVERS IMAGINARY LIN MAG AND PHASE dB MAG AND PHASE APPEND DEC SEP . DEC SEP , SEL ITEMS MEMORY MEMORY TO RECALL MEMORY RECALL RECALL...
Menüübersicht 2.2.4 Taste USER DEFINE USER MENU MACRO USER (MACRO 1) RECORD (MACRO 2) DEFINE PAUSE (MACRO 3) FIRST LINE (MACRO 4) LAST LINE DELETE (MACRO 5) LINE DELETE (MACRO 6) MACRO MACRO (MACRO 7) TITLE SELECT CONTINUE MACRO MACRO DEFINE PAGE UP MACRO...
Menüübersicht 2.2.5 Tastengruppe SWEEP SWEEP SWEEP TRIGGER TRIGGER SWEEP SWEEP DIR SINGLE FREE RUN POINT SWEEP RESTART SWEEP SLOPE LIN SWEEP EXTERNAL START HOLD CONTINUOUS SOURCE LOG SWEEP LINE SWEEP NUMBER OF PERIODIC EDIT TIMER SEG SWEEP SWEEPS TIMER PERIOD DEF SWEEP SINGLE REAL TIME...
Seite 162
Menüübersicht Diese Taste enthält kein Softkeymenü. SWEEP SWEEP RESTART SOURCE SOURCE SOURCE EXT SRC 1 SWEEP POWER POWER SWEEP RESTART EXT SRC 1 SLOPE SLOPE CAL EXT SOURCE SRC1 POWER a1 POWER a2 POWER EXT SRC 2 STEP ATT POWER EXT SRC 2 STEP ATT SLOPE...
Menüübersicht 2.2.7 Tastengruppe LINES LINES LINES ENTRY LINE1 LINE2 LINES LIMITS COMPLEX MAGN PHASE MOVE LINE SHOW LINE SHOW LINE INFO INTERSECT DELTA X DEFINE LIMITS DEFINE MOVE LINE CIRCLE SECTIONS SELECT DEL ALL LINES CENTER X USE MARKER LINE SECTIONS LINES LIMITS...
Menüübersicht 2.2.8 Tastengruppe RESPONSE INPUT MEAS COMPLEX RATIO MEAS CONVERS SELECT DEFINE RESPONSE DC MEAS UNIT RATIO REFL PORT1 INPUT 1 MEAS FORMAT SCALE CONV GAIN DC MEAS INPUT 2 |b1/a1| TRANS FWD CONV GAIN DIAGRAM DISPLAY TRACE |b2/a1| TRANS REV b1/a1 REFL PORT2 USER DEF´D...
Seite 167
Menüübersicht ZOOM SCALE RESPONSE CENTER X AUTOSCALE MEAS FORMAT SCALE CENTER Y SCALE/DIV REFERENCE DIAGRAM DISPLAY TRACE SIZE X VALUE REFERENCE SIZE Y POSITION RADIUS MAX VALUE MIN VALUE CONSTANT ZOOM ZOOM DIAGRAM DIAGRAM DEF POLAR DEF CART SEGMENTS SEGMENTS RESPONSE DEL ALL DEL ALL...
Seite 168
Menüübersicht DISPLAY CONFIG DATA ENTRY COLORS DISPLAY FIELD RESPONSE SINGLE SELECT COLORS X POSITION CHANNEL OBJECT MEAS FORMAT SCALE DUAL CHAN DATA ENTRY Y POSITION TINT OVERLAY FIELD DUAL CHAN DIAGRAM DISPLAY TRACE BRIGHTNESS SPLIT SCR. SAVER QUAD CHAN DEFAULT SATURATION OVERLAY POSITION...
Menüübersicht 2.2.9 Tastengruppe CAL START PORT 1 PORT 1 NEW CAL CONNECTOR CONNECTOR Ω FULL N 50 SEXLESS START TWO PORT FEMALE USR CONN1 NEW CAL Ω REPEAT N 50 AUTOKAL PREV CAL MALE Ω RESUME FULL N 75 USR CONN 2 OFFSET ONE PORT FEMALE...
Seite 170
Menüübersicht SELECT KIT CAL KITS CONNECTOR Ω N 50 TYPE ACTIVATE Ω N 75 MODIFY STANDARDS VIEW PC 7 ACTIVE STD CREATE INST FILE RESTORE INSTD KITS LIST PC 3.5 INSTD KITS INSTALL NEW KIT USER CONN SEXLESS NAME USR CONN 1 USER CONN USER KIT USR CONN 2...
Seite 171
Menüübersicht FULL PORT 1 PORT 1 PORT 2 PORT 2 ONE PORT CONNECTOR CONNECTOR CONNECTOR CONNECTOR Ω Ω SEXLESS N 50 SEXLESS N 50 BOTH PORTS USR CONN1 FEMALE USR CONN1 FEMALE Ω Ω N 50 N 50 MALE MALE Ω...
Seite 172
Menüübersicht PORT 1 PORT 1 ONE PATH CONNECTOR CONNECTOR TWO PORT Ω N 50 SEXLESS FEMALE USR CONN1 N 50 Ω MALE N 75 Ω USR CONN 2 FEMALE FEMALE N 75 Ω USR CONN 2 MALE MALE FORWARD PC 7 REVERSE FEMALE MALE...
Seite 173
Menüübersicht REFL NORM REFL NORM REFL NORM REFL NORM TRANS NORM FORWARD CAL MEAS CAL MEAS CAL MEAS BOTH DIRECT´NS FORWARD THROUGH BOTH PORTS OPEN OPEN REVERSE PORT 1 PORT 1 PORT 1 OPEN OPEN PORT 2 PORT 2 PORT 2 APPLY CAL APPLY CAL APPLY CAL...
Seite 174
Menüübersicht FUNDAM´TAL FUNDAM´TAL FUNDAM´TAL FUNDAM´TAL CAL MEAS CAL MEAS CAL MEAS CAL MEAS OPEN THROUGH PORT 1 OPEN SHORT PORT 1 PORT 1 SLIDE OPEN MATCH PORT 2 PORT 1 PORT 1 MATCH SLIDE PORT 1 PORT 1 MATCH SLIDE THROUGH PORT 2 PORT 2...
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Menüübersicht TOSM TOM-X TOSM THROUGH THROUGH OPEN MATCH PORT 1 BOTH PORTS OPEN OPEN PORT 2 BOTH PORTS SHORT MATCH P1 PORT 1 OPEN P2 OPEN P1 SHORT MATCH P2 PORT 2 MATCH SLIDE PORT 1 PORT 1 MATCH SLIDE PORT 2 PORT 2 ISOLATION...
Meßbildschirm Grundlegende Bedienschritte Die manuelle Bedienung des Netzwerkanalysators erfolgt über Tasten und Softkeymenüs. Geräte- und Meßparameter können entweder direkt über Softkeys mit Schaltfunktion oder durch Werteeingabe in Eingabefelder bzw. Tabellen eingestellt werden. Bei Bedarf überlagern Anzeigefelder den Meßbildschirm. Nach dem Einschalten des Gerätes wird diejenige Meßeinstellung wiederhergestellt, die vor dem letzten Abschalten aktiv war (Ausnahme: Im Menü...
Meßbildschirm Die Bildschirmfläche gliedert sich in zwei Bereiche: Diagrammbereich Dieser Bereich enthält die Meßdiagramme und sonstigen Meßwertanzeigen sowie die für die Beurteilung der Meßergebnisse wichtigen Parameter und Statusanzeigen. Zusätzlich werden in diesem Bereich Anzeige- und Eingabefelder sowie Tabellen dargestellt. Softkey-Bereich Hier werden die über Softkey erreichbaren Gerätefunktionen angezeigt.
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Meßbildschirm Informationszeile σ2: MAG 20 dB/ REF 0 dB -9.384 dB Die Informationszeile zeigt je nach Geräteeinstellung in allen oder einigen ihrer acht Felder zusätzliche Informationen zum Diagramm an. Angegeben werden von links nach rechts: Aktiver Kanal. Möglich ist CH1 ... CH4. Kanalspezifische Eingaben, wie z.B. die Wahl der Meßgröße oder die Skalierung des Meßdiagramms, beziehen sich auf den aktiven Kanal.
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Meßbildschirm Informationszeile (Fortsetzung) Logarithmierung im aktiven Kanal Dieses Feld gibt an, ob die formatierte Größe (siehe nächstes Feld unten) als lineare Größe (LIN) dargestellt oder vor der Darstellung logarithmiert wird. Im letzteren Fall (logarithmierte Meßwerte) kann außerdem zwischen logarithmischer (LOG) und linearer (dB) Ordinatenskalierung gewählt werden.
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Meßbildschirm Informationszeile (Fortsetzung) Formatierung der Meßgröße im aktiven Kanal Kartesisches Diagramm: Die Formatierungsanzeige gibt an, ob die gewählte Meßgröße des aktiven Kanals in eine skalare Größe umgewandelt wird und wenn ja in welche. Möglich sind: Betrag φ Phase Realteil Imaginärteil Stehwellenverhältnis Gruppenlaufzeit Induktivtät (nur bei Konvertierung Y oder Z)
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PROFILING nicht aktiv) Die Empfängereingänge INPUT b1 und INPUT b2 sind aktiv (ZVRx, ZVCx: Betriebsart SYSTEM MODE - EXTERNAL, nur mit Option ZVR-B25 Empfangsfrequenz ist die zweite Harmonische des Generatorsignals (Betriebsart SYSTEM MODE - FREQ CONVERS-SECOND HARMONIC) (alternativ) Empfangsfrequenz ist die dritte Harmonische des Generatorsignals (Betriebsart SYSTEM MODE - FREQ CONVERS- THIRD HARMONIC).
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Meßbildschirm Zustandsanzeigen (Fortsetzung) (alternativ) Die beliebige Frequenzumsetzung ist eingeschaltet (Betriebsart SYSTEM MODE - FREQ CONVERS - ARBITRARY). Die Kompressionspunktmessung ist eingeschaltet (Betriebsart SYSTEM MODE - COMP SOI TOI - COMPRESS POINT). (alternativ) Die Messung des Interceptpunkts 2. Ordnung ist eingeschaltet (Betriebsart SYSTEM MODE - COMP SOI TOI - SOI).
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Meßbildschirm (alternativ) Die Pegelkorrektur mit Offset ist eingeschaltet, d.h. der a1/a1I Sollwert einer Generatorpegelkalibrierung wurde nach der Kalibrierung a2/a2I geändert. Bei externen Generatoren wird ein Kalibrierungsoffset nicht b1/b2/b12 angezeigt. E1/E2/E12 1043.0009.50 2.55 D-13...
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Meßbildschirm Zustandsanzeigen (Fortsetzung) (alternativ) Die Pegelkorrektur ist eingeschaltet, aber der Pegelsollwert a1/a1I wurde bei der Kalibrierung nicht an allen Meßpunkten erreicht oder der a2/a2I Pegeloffset ist so groß, daß der Einstellbereich eines Generators b1/b2/b12 überschritten wird. E1/E2/E12 Die Darstellkanäle sind gekoppelt (Funktion SWEEP SWEEP - COUPLED CHANNELS aktiv).
Meßbildschirm Wobbel-Indikator Wobbel-Indikator unteren Bildschirmrand Fortschrittsbalken für den Sweepablauf. Dies ist besonders bei langsamem Sweeps oder Darstellung Meßwerte Kreisdiagrammen nützlich. Es existiert unabhängig von der Zahl der dargestellten Kanäle stets nur ein Wobbel-Indikator. Werden mehrere Darstellkanäle ungekoppelt, d.h. nacheinander, gemessen, so wird für jeden einzelnen der jeweilige Wobbelindikator angezeigt.
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Meßbildschirm Meßdiagramm Das Meßdiagramm wird im Diagrammbereich des Bildschirms dargestellt. Es stehen unterschiedliche Diagrammtypen zur Auswahl (siehe Abschnitt 2.14.4, Menü RESPONSE DIAGRAM): • kartesisches Diagramm mit linearer und/oder logarithmischer Achsenteilung und • verschiedene Kreisdiagramme, wie Polar-Diagramm mit linearer oder logarithmischer Radialteilung, Smith-Diagramm, invertiertes Smith-Diagramm und Charter-Diagramm.
Meßbildschirm 2.3.1.2 Der Softkey-Bereich Der Softkey-Bereich gliedert sich in die Menü-Bezeichnung, das eigentliche Softkey-Menü und die Menü-Anzeige: Als Titel wird oberhalb der 10 Softkeys die Bezeichnung des Menüs angezeigt. Beschriftung und Funktion der Softkeys ändern sich mit dem jeweiligen Menü. SOFTKEY Menü-Bezeichnung MENU TITLE...
Aufteilung des Bildschirms Die Menüanzeige setzt sich aus drei Pfeilen zusammen, die anzeigen, in welche Richtungen sich man innerhalb des Menübaums bewegen kann. Die Pfeile ⇐ und ⇒ werden dabei nur angezeigt, wenn ein rechtes oder linkes Seitenmenü vorhanden ist. Der Pfeil ⇑ erscheint nur in Untermenüs und zeigt an, daß...
Aufteilung des Bildschirms 2.3.2.2 Paarweise, überlagerte Kanaldarstellung – Dual Channel Overlay Neben dem aktiven Kanal wird zusätzlich ein weiterer dargestellt, wobei es eine feste paarweise Zuordnung von jeweils zwei Kanälen gibt. Alternativ kann entweder Kanal 1 zusammen mit Kanal 2 oder Kanal 3 mit Kanal 4 angezeigt werden.
Aufteilung des Bildschirms 2.3.2.4 Vierfache, überlagerte Kanaldarstellung – Quad Channel Overlay Die Diagramme für alle vier Kanäle werden aufeinander projiziert. Vier Informationszeilen werden übereinander angeordnet, wobei die Reihenfolge von oben nach unten den Kanalnummern entspricht.In gleicher Weise verhält es sich bei entkoppelten Kanälen mit den Wobbelzeilen. USER SOFTKEY MENU TITLE...
Aufteilung des Bildschirms 2.3.2.6 Vierfache, getrennte Kanaldarstellung – Quad Channel Quad Split Alle vier Kanäle werden auf dem Bildschirm in getrennten Bereichen dargestellt, wobei Kanal 1 oben links, Kanal 2 unten links, Kanal 3 oben rechts und Kanal 4 unten rechts erscheint. In dieser Einstellung sind die vier Streuparameter genau so angeordnet sind wie innerhalb der Zweitor-Streumatrix.
Diagramme 2.3.3 Die Diagramme Der Netzwerkanalysator stellt verschiedene Diagrammtypen zur Auswahl: • kartesische Diagramme mit linearer und/oder logarithmischer Achsenteilung • Kreisdiagramme – Polar-Diagramme, – Smith-Diagramme, – Invertierte Smith-Diagramme und – Charter-Diagramm. Die Auswahl des Diagrammtyps erfolgt im Menü RESPONSE DIAGRAM. 2.3.3.1 Kartesische Diagramme Eine Vielzahl von kartesischen Diagrammen steht zur Auswahl.
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Diagramme Skalierung der Abszisse Die Tasten START und STOP oder CENTER und SPAN im Tastenfeld STIMULUS legen die Unterteilung der Abszisse fest. Achsenbeschriftung kann für jeden Kanal getrennt ausgeblendet werden (Softkey RESPONSE DIAGRAM - GRID ANNOTATION). Lineare Abszissenteilung Die Abszissenteilung erfolgt automatisch in Abhängigkeit vom eingegebenen Wobbelbereich.
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Diagramme Segmentierte Abszisse Bei segmentiertem Sweep mit bis zu drei nicht überlappenden Segmenten können diese grafisch getrennt dargestellt werden. In dieser Darstellungsart sind alle Segmente gleich breit, der jeweils überstrichene Wertebereich dagegen kann unterschiedlich groß sein. Die Segmente können linear oder logarithmisch skaliert werden...
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Diagramme Die Logarithmusfunktion ordnet nur positiven Zahlen einen reellen Wert zu. Um jedoch auch die Darstellung von negativen Werten und allgemein von Werten mit beliebig wechselnden Vorzeichen in logarithmischer Skalierung zu ermöglichen, wird das Diagramm in eine obere und eine untere Hälfte aufgeteilt.
Diagramme Segmentierte Ordinate Die Ordinate kann wie die Abszisse grafisch in bis zu drei Segmente unterteilt werden. In dieser Darstellungsart sind alle Segmente gleich breit, der jeweils überstrichene Wertebereich dagegen kann unterschiedlich groß sein. Im Gegensatz zur Abszissensegmentierung müssen hier die Werte der Zwischensegmentgrenzen übereinstimmen, d.h.
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Diagramme Lineare radiale Achse Die lineare radiale Skalierung kann auf zwei unterschiedliche Arten im Menü RESPONSE SCALE festgelegt werden. • Die Fünferunterteilung, die mit Hilfe der Softkeys SCALE/DIV, REFERENCE VALUE und REFERENCE POSITION definiert wird. Der graphische Abstand zweier Rasterkreise innerhalb des Diagramms beträgt immer 1/5 des Diagrammradius.
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Diagramme Die radiale Achse des Polardiagramms kann analog zur Ordinate Segmentierte radiale Achse des kartesischen Diagramms grafisch in zwei Segmente unterteilt werden. In dieser Darstellungsart sind beide (Ring-)Segmente gleich breit, jeweils überstrichene Wertebereich dagegen kann unterschiedlich groß sein. Die in der Informationszeile angegebenen MIN- und MAX-Werte beziehen sich immer auf den Maximalwert des äußeren Segments sowie auf den Minimalwert des inneren Segments.
Diagramme Zirkulare Skalierung Unter zirkularer Skalierung der Polardiagramme wird die Unterteilung des Diagrammvollkreises in Kreissektoren verstanden. (Hiermit sind 'tortenstückförmige' Teile des Kreises gemeint.) Die zirkulare Skalierung dient insbesondere der ungefähren Ablesung der Phase eines vektoriellen Meßwertes. Es werden insgesamt acht 'Speichen' im Abstand von 45°...
Diagramme 2.3.3.4 Invertierte Smith-Diagramme Es gelten sinngemäß dieselben Festlegungen wie bei den nichtinvertierten Smith-Diagrammen. Der ent- scheidende Unterschied zu diesen ist, daß hier nicht die Impedanzebene sondern die invertierte Im- pedanzebene, also die Admittanzebene in die Reflexionsfaktorebene konform abgebildet wird. Daraus resultiert ein bezüglich des Anpassungspunktes punktgespiegeltes Aussehen des invertierten Smith- Diagramms.
Anzeigefelder 2.3.4 Die Anzeigefelder Anzeigefelder befinden sich innerhalb des Meßdiagramms und zeigen vor allem Meßwertedaten an. Anzeigefelder können im allgemeinen keine Benutzereingaben verarbeiten. Ausnahmen sind Aktionsfelder zur Bestätigung oder Ja / Nein-Entscheidung bei manchen Systemmeldungen. Es kommen folgende Ausgabefenster zur Anzeige: •...
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Anzeigefelder Deltamarker hingegen sind durch Dreiecke, die auf ihrer eingeschalteter aktiver Deltamarker Deltamarker Basis stehen, dargestellt. Die Spitze des Dreiecks zeigt ebenfalls auf den Meßpunkt. Die Beschriftung von Deltamarkern ist unterhalb der Markersymbole. Das Symbol eines aktiven Deltamarkers ist (wie das eines aktiven Markers) ausgefüllt.
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Anzeigefelder Beispiel für die Darstellung der Markerwerte bei skalarer Formatierung: Responsewert des aktiven Markers -33.35 dB Markerfeld der Informationszeile 123.982623 MHz Stimuluswert des aktiven Markers 4.775 MHz Meßwert von Bandfiltermessungen -11.66 dB 950.9197324 MHz Response- und Stimuluswert des FIXED REFERENCE MARKERS -12.35 dB 950.6542344 MHz -13.25 dB...
Anzeigefelder 2.3.4.3 Systemmeldungen Systemmeldungen erscheinen von selbst auf dem Bildschirm, wenn fehlerhafte Gerätezustände auftreten oder solche, die eine Entscheidung des Benutzers erfordern. Das Meldungsfenster kann verschiedene Positionen einnehmen: • Meldungen, die allgemeinen Charakter haben und nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Messung stehen, werden zentriert in der Bildschirmmitte ausgegeben.
Anzeigefelder Beispiele: WARNING Printer HPDJET on LPT1 is not ready. WARNING Disk in Drive A: is write-protected. Continue? CANCEL WARNING DATA ERROR READING DRIVE A: KEEP CANCEL SAVE Neben den Systemmeldungen in Fenstern gibt es noch solche, die unmittelbar von der Gerätehardware ausgelöst werden.
Anzeigefelder Die Definition des Zoombereiches in einem Smithdiagramm erfolgt Skalierungs-Info-Feld im durch Festlegung eines kreisförmigen Ausschnitts (dem gezoomten Smithdiagramm Zoomkreis), der durch Kreismittelpunkt und Radius beschrieben wird. Das Skalierungs-Info-Feld besteht daher aus drei Zeilen: x-Koordinate -310 mU y-Koordinate 180 mU Radius 230 mU •...
Menüwechsel 2.3.5 Aufruf und Wechsel der Menüs Die Bedienung des Netzwerkanalysators erfolgt menügesteuert über Tasten und Softkeys. Je nach Gerätezustand wird ein unterschiedliches Softkeymenü am Bildschirm eingeblendet. Die einzelnen Menüs bilden den sog. Menübaum. Das oberste Menü (die Wurzel des Menübaums) wird stets durch eine Taste aufgerufen.
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Menüwechsel Die dargestellten Pfeile sind dabei direkt den Menüwechseltasten auf der Frontplatte unterhalb der Softkeyleiste zugeordnet, mit denen der Wechsel zwischen dem Hauptmenü und den Seiten- sowie Untermenüs erfolgt: Softkey-Tasten LC-Display Pfeile zur Menü-Anzeige Tasten zum Menüwechsel Die Menüwechsel-Tasten besitzen folgende Bedeutung: Diese Tasten rufen das linke bzw.
Einstellen von Parametern 2.3.6 Einstellen von Parametern Das Einstellen der Parameter erfolgt entweder sehr einfach durch Auswahl (Auswahlparameter) oder aber durch Zahlen- oder Texteingaben in Dateneingabefeldern. Für die Eingabe von Geräteparametern in einem Eingabefeld oder in einer Tabelle stehen der Ziffern- tastenblock an der Frontplatte, eine externe Tastatur (optional) und ein Drehknopf bzw.
Einstellen von Parametern 2.3.6.2 Der Drehknopf und die Cursortasten Unterhalb des Zifferntastenblocks sind der Drehknopf und die Cursortasten angeordnet. Der Drehknopf hat mehrere Funktionen: • Inkrementieren (Drehung Uhrzeigersinn) bzw. Dekrementieren (Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn) des Geräteparameters mit einer festgelegten Schrittweite bei einer numerischen Eingabe. Die dabei verwendete Schrittweite kann gleich oder kleiner (z.B.
Einstellen von Parametern 2.3.6.3 Auswählen von Parametern Die Auswahl von Parametern und deren Einstellungen erfolgt je nach Tiefe des Menüs, dem sie zugeordnet sind, durch eine Taste, einen Softkey oder in einer Tabelle. Auswahl durch eine Taste Die meisten Tasten des Netzwerkanalysators führen in Menüs, in denen dann die Auswahl und die Ein- stellungen erfolgen.
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Einstellen von Parametern 3. Mehrere Softkeys wirken wie Beispiel: Einstellung des Sweepablaufs Auswahlschalter. Es kann nur ½ Taste SWEEP SWEEP drücken. jeweils ein Softkey aktiv sein. ½ Menüwechseltaste drücken ½ Softkey SWEEP SWEEP - CONTINOUS SWEEP drücken. Die kontinuierliche Sweepauslösung ist ausgewählt. Der Softkey CONTINOUS SWEEP ist farbig (ab Werk: grün) markiert.
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Einstellen von Parametern Der Netzwerkanalysator setzt zahlreiche Tabellen zur Auswahl in Tabelle Anzeige und zur Konfiguration von Geräteparametern ein. Die Tabellen unterscheiden sich dabei sehr stark in der Anzahl Zeilen, Spalten Beschriftung. grundlegenden Bedienschritte Auswahl Parametern und deren Einstellungen stimmt aber für alle Tabellen weitgehend überein.
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Einstellen von Parametern oder ½ Das Drehrad so lange drehen, bis das gewünschte Feld markiert ist. Die Cursortasten legen die Richtung der Bewegung des Drehknopfs fest (horizonal oder vertikal) Bei der Bewegung des Auswahlbalkens werden u.U. Elemente übersprungen, wenn diese nicht editiert werden können. Tabellenelemente, die nicht ausgewählt werden können, werden andersfarbig angezeigt.
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Einstellen von Parametern b) Öffnen eines Besteht ein Tabelleneintrag aus einem (alpha-)numerischen Dateneingabefeldes Wert, so wird bei der Auswahl das entsprechende Eingabefeld geöffnet. Hinweis: Bei numerischen oder alphanumerischen Geräte- parametern kann der Editiervorgang auch direkt durch Eingabe einer beliebigen Ziffer oder eines Buchstabens an der Frontplatte bzw.
Einstellen von Parametern 2.3.6.4 Editieren von numerischen Parametern Die Eingabe von numerischen Wert erfolgt immer in einem Dateneingabefeld, das automatisch nach der Auswahl des Parameters erscheint. Titelzeile mit Parameterbezeichnung START FREQUENCY Editierzeile mit 10.2457535 GHz Parameterwert und Einheit START FREQUENCY OUT OF RANGE Status- und Fehlermeldungen Die Titelzeile zeigt den Namen des Geräteparameters, der ausgewählt ist.
Einstellen von Parametern ½ Das Drehrad bewegen, bis der gewünschte Wert Eingabe mit dem Drehrad erreicht ist. Der Parameter wird mit der Schrittweite geändert, die im Menü STEP für diesen Parameter eingestellt wurde. Bei zunehmender Drehgeschwindigkeit steigt die Schrittweite der Veränderung. Drehen im Uhrzeigersinn inkrementiert den Wert, Drehen gegen den Uhrzeigersinn dekrementiert den Wert.
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Einstellen von Parametern Korrigieren der Eingabe ½ Mit den Cursortasten den Cursor hinter die Löschen eines Eintrags Stelle setzten, die gelöscht werden soll. ½ Die Taste BACK drücken. Der Eintrag links vom Cursor wird gelöscht ½ Neue Ziffern eingeben. Die Ziffer wird links vom Cursor eingefügt, die restlichen Ziffern verschieben sich nach rechts.
Einstellen von Parametern Die Eingabe erfolgt immer in einem Dateneingabefeld, das automatisch nach der Auswahl des Parameters erscheint. Die Editierzeile ist 60 Zeichen lang. Es können bis zu 256 Zeichen eingegeben werden. Bei einem Text, der länger als 60 Zeichen ist, verschiebt sich der Inhalt automatisch um 20 Zeichen nach links bzw.
Einstellen von Parametern 2.3.6.4.2 Editieren mit Hilfszeileneditor Ist die externe Tastatur nicht vorhanden, wird bei der Eingabe von alphanumerischen Parametern automatisch der Hilfszeileneditor aufgerufen. Der Hilfszeileneditor ist eine Erweiterung des alphanumerischen Eingabefeldes. Er enthält in zwei Zeilen zu je 52 Zeichen das gesamte Alphabet in Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen.
Sperren der Bedienelemente 2.3.7 Sperren der Bedienelemente – HOLD-Taste Das Menü HOLD sperrt Teile der Bedienelemente oder die HOLD gesamte Bedienung Gerätes. Damit kann UNLOCK unbeabsichtigtes Verändern von Einstellungen verhindert HOLD werden. Die Leuchtdiode über der Taste HOLD zeigt an, daß eine Sperrung der Bedienung aktiviert wurde.
Bedienung mit Maus und ext. Tastatur 2.3.8 Einstellen der Schrittweite – Taste STEP Bei einer Vielzahl von numerischen Geräteparametern kann der Wert in einem Dateneingabefeld mit den Cursor bzw. oder dem Drehknopf schrittweise inkrementiert bzw. dekrementiert werden. Die bei den Cursortasten verwendete Schrittweite (STEP SIZE) kann im Menü STEP festgelegt werden. Je nach Geräteparameter kann dabei eine unterschiediche Schrittweite definiert werden.
Bedienung mit Maus und ext. Tastatur DEFAULT Der Softkey DEFAULT STEP SIZE stellt die Schrittweite für den aktiven STEP SIZE Geräteparameter automatisch ein. Die Schrittweite wird dann in Abhängigkeit von anderen Parametern laufend an veränderte Geräteeinstellungen angepaßt. Beispiel: Die Schrittweite der Mittenfrequenz richtet sich nach dem eingestellten Frequenzdarstellbereich.
Bedienung mit Maus und ext. Tastatur • Geöffnete Eingabefelder/Tabellen können mit der Maus auf dem gesamten Bildschirm verschoben werden; sie dürfen jedoch die Softkey-Leiste nicht überdecken. Das Verschieben erfolgt durch Anklicken der Titelzeile und Ziehen der Maus bei gedrückter Maustaste. Beispiel: Numerisches Eingabefeld bei Mausbedienung 2.3.9.3 Bedienung von Anzeigen mit der Maus...
Auswahl der Betriebsart Allgemeine Geräteeinstellungen – Tastengruppe SYSTEM 2.4.1 Auswahl der Betriebsart – Taste MODE SYSTEM MODE Menü: MODE Die Taste MODE öffnet das Menü zum Einstellen der Meßbe- triebsart des Netzwerkanalysators. Einige Meßbetriebsarten er- TIME SYSTEM fordern die Installation von Optionen. DOMAIN MODE Das Menü...
MODE TIME DOMAIN Der Softkey TIME DOMAIN öffnet das Untermenü zum Ein- und Ausschalten und zum Konfigurieren der Betriebsart Zeitbereichs- TIME DOMAIN transformation. Dazu muß die Option ZVR-B2, "Time Domain", DOMAIN TIME FREQ installiert sein. Im einzelnen kann man PREAMP...
Auswahl der Betriebsart 2.4.1.1.1 Umschalten von Frequenz- und Zeitbereich SYSTEM MODE - TIME DOMAIN Untermenü: Der Softkey DOMAIN TIME FREQ erlaubt die Umschaltung zwischen Frequenzbe- DOMAIN TIME FREQ reich und Zeitbereich. Frequenzbereich ist die Grundeinstellung (nach PRESET). Das Einschalten des Zeitbereichs wird durch die Zustandsanzeige TIM (Abkürzung für TIME) signalisiert.
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Auswahl der Betriebsart SYSTEM MODE - TIME DOMAIN - DEF TIME GATE Untermenü: TIME DOMAIN MODE Der Softkey DEF TIME GATE öffnet das Untermenü zum Konfi- gurieren des Zeitbereichstores: STEEPEST DOMAIN • Die ersten fünf Softkeys in diesem Untermenü erlauben die EDGES TIME FREQ Form des Tores („Gate Shape“) zu verändern.
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey STEEP EDGES schaltet ein Tor (nach R. W. Hamming) mit etwas we- STEEP EDGES niger steilen Flanken als das Rechteck-Tor (STEEPEST EDGES) ein. Das Über- schwingen ist im Vergleich zum Rechteck-Tor deutlich reduziert, ebenso die Neben- keulenhöhe (43 dB) seines Spektrums.
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey NORMAL GATE schaltet ein Tor (nach Julius von Hann) mit noch fla- NORMAL GATE cheren Flanken ein. Dieses Tor ist ein guter Kompromiß zwischen Flankensteilheit und Überschwingen bei gleichzeitig moderater Nebenkeulenunterdrückung (31 dB). Es wird für die meisten Anwendungen empfohlen. Dieses Tor ist automatisch in der Grundeinstellung (nach PRESET) ausgewählt.
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey ARBITRARY GATE SHAPE schaltet ein Tor (nach Dolph- ARBITRARY GATE SHAPE Tschebyscheff) ein, bei dem die Höhe der Nebenkeulen frei gewählt werden kann. Werte zwischen 10 dB und 120 dB sind zulässig. Tore mit kleinen Nebenkeulen weisen eine breitere Hauptkeule auf als Tore mit relativ hohen Nebenkeulen.
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Auswahl der Betriebsart 1043.0009.50 2.104 D-13...
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Auswahl der Betriebsart Wie bei allen anderen Toren muß auch hier abhängig von der spezifischen Meßauf- gabe die optimale Wahl zwischen hoher zeitlicher Auflösung und guter Störsi- gnalunterdrückung im Zeitbereich getroffen werden beziehungsweise, bei Betrach- tung des Torspektrums, zwischen geringen Nebenkeulen oder schmaler Hauptkeule im Frequenzbereich.
Auswahl der Betriebsart 2.4.1.1.3 Festlegung des Transformationstyps SYSTEM MODE - TIME DOMAIN - DEF TRANSF TYPE Untermenü: Der Softkey DEF TRANSF TYPE öffnet das Untermenü zur TIME DOMAIN MODE Festlegung des Transformationstyps: • Die ersten drei Softkeys erlauben die Auswahl zwischen zwei DOMAIN TIME FREQ CHIRP...
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey FFT CHIRP schaltet zwischen den beiden Zeitbereichstrans- CHIRP formationsverfahren „Fast Fourier Transform“ und der „Chirp“-Transformation um. Der Vorteil der FFT im Vergleich zur CHIRP-Transformation ist die etwa um den Faktor 2 schnellere Berechnung. Allerdings werden hier immer alle Meßpunkte gleichmäßig auf den Eindeutigkeitsbereich (= reziproker Meßpunkteabstand im Fre- quenzbereich) im Zeitbereich verteilt.
(Häufig findet man die verallgemeinerte Definition, daß die START-Frequenz f ein ganzzahliges START Vielfaches n des Stützpunkteabstandes ∆f sein muß, also f = n·∆f. Im Rahmen der Netzwerk- START analysatoren der ZVR-Familie wird jedoch die strengere Definition mit n=1 benutzt.) Beispiel 1: Punkteanzahl = 1000 START-Frequenz = 1 MHz...
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Auswahl der Betriebsart so ist die oben genannte Bedingung für ein harmonisches Raster nicht erfüllt, da der Stützpunkte- abstand (hier ebenfalls 1 MHz) nicht gleich der START-Frequenz ist. Es werden drei Möglichkeiten angeboten, aus diesem nicht-harmonischen Raster ein harmonisches Raster automatisch zu erzeugen. Die Stützpunkteanzahl ([SWEEP] NUMBER OF POINTS) wird dabei stets unverändert beibehalten.
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey KEEP STOP FREQ stellt ein harmonisches Frequenzstützpunkteraster KEEP STOP FREQ ein, wobei neben der Punkteanzahl die STOP-Frequenz erhalten bleibt. Die START- Frequenz und damit der Stützpunkteabstand wird (soweit möglich) geeignet verän- dert, um ein harmonisches Raster zu erzeugen. Ist dies nicht möglich (Erläuterung siehe oben), so erscheint ein entsprechender Hinweis.
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey LOW FIRST SIDELOBE aktiviert ein Filter nach Hamming. Es unter- LOW FIRST SIDELOBE drückt speziell die erste Nebenkeule besonders stark und ist daher für die Detektion von eng benachbarten Störstellen geeignet. Der Softkey NORMAL PROFILE aktiviert ein Filter nach Hann. Dies ist ein guter NORMAL PROFILE Kompromiß...
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey ARBITRARY SIDELOBES aktiviert ein Filter nach Dolph-Tschebyscheff. ARBITRARY SIDELOBES Es erlaubt, die Nebenkeulenunterdrückung frei zwischen 10 dB und 120 dB einzu- stellen. 1043.0009.50 2.112 D-13...
Auswahl der Betriebsart 2.4.1.1.5 Festlegung der Abszissenskalierung SYSTEM MODE - TIME DOMAIN - DEF X-AXIS Untermenü: TIME DOMAIN Der Softkey DEF X-AXIS öffnet das Untermenü zur Skalierung X-AXIS der Abszisse. Als Skalierungsparameter dient DOMAIN • die Laufzeit (X-AXIS TIME), TIME FREQ •...
Auswahl der Betriebsart Der Softkey X-AXIS DISTANCE/2 skaliert die Abszisse nach der halben Länge. Dies X-AXIS DISTANCE/2 ist besonders gut zur Darstellung der Länge bei Reflexionsmessungen geeignet. Bei Reflexionsmessungen (beispielsweise an einem leerlaufendem Kabel) durchläuft der Impuls das Kabel zweimal bevor er wieder empfangen wird, nämlich zunächst hin bis zum Kabelende, dort wird er reflektiert und läuft dann durch das Kabel wieder zurück.
Dadurch kann der gesamte Frequenzbereich von internem Ge- nerator und Empfänger (10 Hz bis 4 GHz bei ZVR, ZVRE und ZVRL bzw. 20 kHz bis 8 GHz bei ZVC und ZVCE) genutzt werden. Der Ausgang der Meßsignalquelle wird auf die Buchse OUTPUT a1 geschaltet, als Eingänge stehen INPUT b1 und INPUT...
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INPUT b2 EXTERNAL Signal über das Meßtor oder über die entsprechende INPUT- Buchse eingespeist wird. Ähnlich wie bei der Option ZVR-B25 FREQUENCY CONVERS (siehe Softkey EXTERNAL) hat man so die Möglichkeit, externe Signaltrennungskomponenten (z.B.
Auswahl der Betriebsart 2.4.1.3 Frequenzumsetzende Messungen (Option ZVR-B4) Die Option ZVR-B4 "Frequenzumsetzende Messungen" schafft die Möglichkeit, auch frequenzumset- zende Komponenten, wie z.B. Mischer oder Frequenzvervielfacher, zu messen. SYSTEM MODE - FREQUENCY CONVERS Untermenü: MODE FREQUENCY Der Softkey FREQUENCY CONVERS öffnet das Untermenü...
Auswahl der Betriebsart kann sogar eine Systemfehlerkorrektur aktiviert werden. Die Entscheidung, ob eine gewählte Mess- größe in der aktuellen Einstellung sinnvoll ist oder nicht, liegt im Ermessen des Anwenders. − Ist MIXER MEAS oder ARBITRARY eingeschaltet, so werden nach jeder Eingabe, die den Fre- quenzbereich der internen bzw.
Auswahl der Betriebsart 2.4.1.3.2 Mischermessungen SYSTEM MODE - FREQUENCY CONVERS Untermenü: Der Softkey MIXER MEAS aktiviert die Betriebsart Mischermessung. THIRD MIXER MEAS HARMONIC Es erscheint die Zustandsanzeige MIX. Diese Betriebsart ist über das Untermenü DEF MIXER MEAS (siehe unten) konfigu- rierbar.
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Auswahl der Betriebsart SYSTEM MODE - FREQUENCY CONVERS - DEF MIXER MEAS Untermenü: RF = Die Softkeys RF = BASE FREQ, LO = FUND FREQ und IF = BASE FREQ legen BASE FREQ fest, welche der drei Mischerfrequenzen die Grundfrequenz ist (siehe Seite 2.117). Falls eine bisher als konstant vorgegebene Mischerfrequenz (siehe unten, Softkeys FIXED RF, LO, IF) zur Grundfrequenz erklärt wird, setzt das Gerät dafür ein ande- LO =...
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Auswahl der Betriebsart CONNECTION – Fernsteuerungsmodus der externen Quelle Für alle Generatortypen außer <NONE> ist der Modus CONNECTION = GPIB vor- eingestellt. Das bedeutet, daß bei eingeschalteter Fernsteuerung des Generators (STATE = REMOTE) vor jedem Meßpunkt Frequenz und Pegel über den IEC-Bus eingestellt werden.
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey SEL BAND legt in Fall einer Vorzeichenunsicherheit das Band für die SEL BAND dritte Mischerfrequenz fest. Die Grundeinstellung ist "-". Hat man über die Zuweisung von Grundfrequenz (Softkeys RF, LO, IF = BASE FREQ) und konstanter Frequenz (Softkeys FIXED RF, LO, IF) zwei der drei Mi- scherfrequenzen festgelegt, so ergibt sich die dritte Frequenz aus dem Zusammen- hang IF = |RF - LO|.
Auswahl der Betriebsart 2.4.1.3.3 Allgemeine Frequenzumsetzung SYSTEM MODE - FREQUENCY CONVERS Untermenü: Der Softkey ARBITRARY aktiviert die mit DEF ARBITRARY definierbare Frequenz- ARBITRARY konfiguration. Es erscheint die Zustandsanzeige ARB. USER ARBITRARY ARBITRARY ARBITRARY SYST FREQ EXT SRC ARBITRARY SYSTEM FREQUENCIES CONFIG BASE FREQUENCY: 2GHz ...
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Auswahl der Betriebsart Im Menü DEF ARBITRARY und auch wenn der ARBITRARY-Mode aktiv ist, kann die Grundfrequenz B auch außerhalb der sonst wirksamen Grenzen gewählt werden. Al- lerdings müssen dabei die für die interne und für externe Quellen sowie für den Emp- fänger geltenden Frequenzgrenzen beachtet werden (siehe auch Beschreibung des Menüs MODE - FREQUENCY CONVERS, Seite 2.117).
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Auswahl der Betriebsart Systemfrequenz Die erste Spalte bezeichnet die jeweilige Systemfrequenz. Konfigurierbar sind: Inter- ne Quelle (INT SRC), Externe Quellen (EXT SRC) 1 und 2, Empfänger (RECEIVER). ON – Ein-/Ausschalter für Quellen Ein Häkchen kennzeichnet den eingeschalteten Zustand. Alle drei Quellen können ein- bzw.
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey EXT SRC CONFIG wählt die Tabelle EXT SOURCES CONFIG zum EXT SRC CONFIG Editieren aus. Die Bedienung dieser Tabelle ist in der Beschreibung des Softkeys FREQUENCY CONVERS - DEF MIXER MEAS erläutert. 1043.0009.50 2.126 D-13...
Auswahl der Betriebsart 2.4.1.4 Nichtlineare Messungen (Option ZVR-B5) SYSTEM MODE - COMPRESS SOI TOI Untermenü: COMPRESS Der Softkey COMPRESS SOI TOI öffnet das Untermenü für die MODE Einstellung von Betriebsarten, in denen sich Beschreibungsgrö- ßen für die nichtlinearen Eigenschaften eines Meßobjekts be- TIME DOMAIN stimmen lassen.
Auswahl der Betriebsart 100 dBm bzw. G%P 'LH HLQ]HOQHQ 3UIXQJHQ N|QQHQ YRP %HQXW]HU LQGLYLGXHOO DNWLYLHUW RGHU deaktiviert werden. Nicht in jedem Fall muß das Meßobjekt die Ursache sein, es können auch Fehler im Meßaufbau oder in der Kalibrierung vorliegen. Eine Liste der möglichen Ersatzwerte läßt sich mit dem Softkey CHK VALUE SETTINGS in den Menüs DEF COMP PNT MEAS und DEF SOI / TOI MEAS aufrufen.
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Auswahl der Betriebsart SYSTEM MODE - COMP SOI TOI - DEF COMP PNT MEAS Untermenü: Der Softkey DEF COMP PNT MEAS öffnet das Untermenü für COMPRESS DEF COMP die Einstellung von Parametern, die bei der Messung des Kom- SOI TOI PNT MEAS pressionspunkts wirksam sind: SRC POWER...
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey SETTLING TIME aktiviert die Eingabe einer Wartezeit, die bei jeder SETTLING TIME Einzelmessung zwischen der Einstellung des Generators und dem Beginn der Meß- wertaufnahme wirksam wird. Auf diese Weise kann man auch einem Meßobjekt mit großer Zeitkonstante eine hinreichend lange Einschwingzeit gewähren.
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Auswahl der Betriebsart Die folgenden Ersatzwerte können auftreten: 1. 160 dBm: max power range limit reached (power cal only) Mit pegelkalibriertem Generator ist der Sollpegel und damit auch der Eingabe- wert von SRC POWER MAX LIMIT nicht mehr auf den tatsächlichen Maxi- malpegel des Generators beschränkt, denn es kann ja z.B.
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Auswahl der Betriebsart Die Softkeys INT SRC, EXT SRC1 und EXT SRC2 wählen die zur Kompres- INT SRC sionspunktmessung verwendete Signalquelle aus. Voreingestellt ist die interne Quelle (INT SRC). Die Verwendung einer externen Signalquelle empfiehlt sich, wenn der erwartete Kompressionspunkt oberhalb von 0 dBm (bzw. 7 dBm im externen Betrieb) Ein- EXT SRC1 gangspegel des Meßobjekts liegt.
Auswahl der Betriebsart 2.4.1.4.2 Messung der Interceptpunkte 2. und 3. Ordnung (SOI, TOI) SYSTEM MODE - COMPRESS SOI TOI Untermenü: Die Softkeys SOI und TOI schalten die Messung des Interceptpunkts 2. bzw. 3. Ord- nung ein, wobei die in Untermenüs DEF SOI MEAS bzw. DEF TOI MEAS einstellba- ren Parameter (siehe unten) wirksam sind.
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Auswahl der Betriebsart SYSTEM MODE - COMP SOI TOI - DEF SOI MEAS / DEF TOI MEAS Untermenü: Die Softkeys DEF SOI MEAS und DEF TOI MEAS öffnen Unterme- COMPRESS DEF TOI SOI TOI MEAS nüs zur Einstellung von Parametern, die bei der Messung des Inter- ceptpunkts 2.
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Auswahl der Betriebsart Hinweise: − Im Eingabefeld von SRC POWER MAX / MIN LIMIT werden als Zusatzinformation die Generatorpe- gel der Meßtore angezeigt, die sich unter Berücksichtigung der jeweiligen aktuellen Eichleitungs- dämpfung ergeben. Bei aktiver Pegelkalibrierung eines Tors bezieht sich einer der zusätzlichen Werte auf die Referenzebene der Kalibrierung, der unkalibrierte Nominalpegel des anderen Tors ist mit UNCAL gekennzeichnet.
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Auswahl der Betriebsart Der Softkey CHK VALUE SETTINGS öffnet die Tabelle DEFAULT VAL AND CHK CHK VALUE SETTINGS SETTINGS OF SECOND / THIRD ORDER INTERCEPT POINT MEASUREMENT. Innerhalb des Meßablaufs zur Ermittlung eines Interceptpunkts sind verschiedene Plausibilitätsprüfungen vorgesehen, die den korrekten Ablauf der Messung sicher- stellen.
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Auswahl der Betriebsart 4. 130 dBm: intermodulation product is below noise level at max. source po- An jedem Sweeppunkt wird die aktuelle Rauschgrenze für das Intermodulations- produkt bestimmt, indem einer der beiden Generatoren abgeschaltet und bei der Intermodulationsfrequenz mehrmals gemessen wird. Liegt der mit maximaler Generatorleistung (SRC POWER MAX LIMIT) erzeugte Intermodulationspegel nicht deutlich über dieser Rauschgrenze, so ist entweder das Intermodulations- signal zu klein oder der Rauschpegel zu hoch.
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Auswahl der Betriebsart 9. <-100 dBm: instrument error Ersatzwerte kleiner als -100 dBm zeigen einen internen Fehler des Netzwerk- analysators an. Drückt man den Softkey CHK VALUE SETTINGS bei eingeschalteter Intercept- punktmessung, dann wird das Meßdiagramm so umskaliert, daß der gesamte Be- reich möglicher Ersatzwerte sichtbar ist.
Auswahl der Betriebsart 2.4.1.5 Wobbelbetriebsarten SYSTEM MODE - SWEEP TYPE Untermenü: Der Softkey SWEEP TYPE öffnet das Untermenü zur Wahl der MODE SWEEP TYPE Variablen, über die gewobbelt wird. Mögliche Sweepvariablen TIME sind Frequenz, Zeit oder Leistung der internen Signalquelle. Die DOMAIN Grundeinstellung Frequenzwobbelung...
Einstellbereich der internen Quelle, so erscheint die Zustandsanzeige PC?. Ist die Option ZVR-B10 („Erhöhte Ausgangsleistung an PORT 1“) installiert, so be- zieht sich der gewobbelte Pegel auf das Meßtor 1. Der Pegel am Meßtor 2 liegt je nach Gerätemodell 10 dB...13 dB darunter.
Hilfe eines längeren Verbindungskabels einen großen elektri- schen Längenunterschied zwischen Meß- und Referenzkanal zu kompensieren. Für das ZVK bzw. ZVM ist die Option ZVR-B6 nicht verfügbar, statt dessen kann der Signalweg der Referenzwelle a zwischen den Buchsen R1 CHANNEL OUT und R1 CHANNEL IN aufgetrennt werden.
Voreinstellungen 2.4.2 Voreinstellungen und Schnittstellenkonfiguration – Taste SETUP SYSTEM SETUP Menü: SYSTEM Die Taste SETUP öffnet das Menü für die Voreinstellungen des SYSTEM SETUP Gerätes. MODE Dieses Menü enthält neben Grundeinstellungen der Meß- Hardware, die in allen Betriebsarten des Gerätes veränderbar GENERAL sind, auch allgemeine Einstellungen wie Datum und Uhrzeit sowie SETUP...
Hinweis: Die Schnittstelle LPT kann nicht konfiguriert werden. Ist die Option ZVR-B15, Rechnerfunktion, installiert, so kann LPT sowohl im Meßgerätebetrieb als auch im DOS- Betrieb zum Ausdrucken verwendet werden. Die Verwendung kann allerdings nur abwechselnd erfolgen.
Voreinstellungen 2.4.2.1.2 Konfiguration der User-Ports Das Gerät verfügt über zwei parallele Schnittstellen mit jeweils 8 Bit Breite, über die beliebige Bitmuster ausgegeben oder eingelesen werden können. Die Schnittstellen sind mit USER PORT A und USER PORT B bezeichnet. SYSTEM SETUP-GENERAL SETUP Untermenü: Die Softkeys USER PORT A und USER PORT B aktivieren die Spalten USER PORT A...
Voreinstellungen 2.4.2.1.3 Konfiguration der seriellen Schnittstellen SYSTEM SETUP-GENERAL SETUP Untermenü: Die Softkeys COM PORT 1 und COM PORT 2 aktivieren die Spalten COM1 PORT 1 bzw. COM2 der Tabelle COM PORTS zum Einstellen der Parameter der seriellen Schnittstellen. Da die Bedienung für beide Schnittstellen identisch ist, wird sie nachfolgend am Beispiel von COM PORT 1 erläutert.
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Voreinstellungen Bits – Anzahl der Datenbits pro Datenwort Für reine Textübertragung ohne Umlaute und Sonderzeichen genügen 7 Bit, bei Binärdaten sowie Texten mit Sonderzeichen und Umlauten müssen 8 Bit (Grundeinstellung) eingestellt werden. BITS Parity – Überprüfung der Bit-Parität NONE keine Paritätsprüfung (Grundeinstellung) EVEN Überprüfung auf gerade Quersumme Überprüfung auf ungerade Quersumme.
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None XON/XOFF Owner – Zuordnung der Schnittstelle Ist das Gerät mit der Rechneroption ZVR-B15 ausgestattet, kann die serielle Schnittstelle wahlweise dem Meßgeräteteil, dem DOS-Teil oder beiden Teilen zugeordnet werden. Wird die Schnittstelle nur jeweils einem Geräteteil zugeordnet, so ist sie für den anderen nicht verfügbar.
Voreinstellungen 2.4.2.1.4 Einstellen von Datum und Uhrzeit SYSTEM SETUP-GENERAL SETUP Untermenü: Der Softkey TIME aktiviert die Eingabe der Uhrzeit für die interne Echtzeituhr. TIME Im Eingabefeld können Stunden und Minuten getrennt voneinander einge- geben werden : TIME AND DATE Time 21:59 Date 01 Oct 1994...
Netzwerkanalysator an, daß der zur Option ZVR-B1, AutoKal, gehörende automatische Kalibrierstandard angeschlossen ist. Die Option ZVR-B1 und damit der Softkey AUTOKAL CONNECTED ist für alle Modelle außer ZVRL, ZVK und ZVM verfügbar. Wenn AUTOCAL CONNECTED eingeschaltet ist, erscheinen die Softkeys AUTOKAL und AUTOKAL FUNDAM´TAL im Menü...
Voreinstellungen 2.4.2.3 Freischalten von Firmware- Optionen SYSTEM SETUP Menü: Der Softkey OPTIONS öffnet ein Untermenü, in dem Schlüsselwörter für neue Firmware Optionen (Application Firmware Modules) eingegeben werden können. Die bereits vorhanden Optionen werden in einer Tabelle angezeigt, die beim Eintritt in das Untermenü geöffnet wird. USER OPTIONS OPTIONS...
Voreinstellungen 2.4.2.4 Service-Funktionen Das Untermenü SERVICE enthält eine Reihe von Service-Funktionen, die im SERVICE Service-Manual näher beschrieben werden. Bei unsachgemäßer Anwendung können diese Funktionen Störungen im Gerät verursachen. Daher sind sie durch ein Paßwort geschützt, das über den Softkey ENTER PASSWORD eingegeben werden kann.
Gerätezustände und Meßparameter 2.4.3 Informationen über Gerätezustände und Meßparameter – Taste INFO INFO Die Taste INFO ruft allgemeine Informationen über das Gerät INSTRUMENT SYSTEM SETTINGS auf. Diese umfassen: MODE • die Firmware-Version (FIRMWARE VERSIONS), FIRMWARE VERSIONS • die Bezeichnung eingebauten Hardware-Optionen SETUP (HARDWARE + OPTIONS),...
Gerätezustände und Meßparameter 2.4.3.2 Ausgabe der Hardware- und Optionskonfiguration SYSTEM INFO Menü: HARDWARE+ Der Softkey HARDWARE+OPTIONS öffnet zwei Tabellen, in denen OPTIONS Informationen über das Gerät und fest installierte Baugruppen (INSTALLED COMPONENTS) enthalten sind. • Die Tabelle MODEL TYPE zeigt wie im Menüpunkt FIRMWARE VERSIONS die exakte Gerätebezeichnung (MODEL) und Gerätetyp (TYPE) an.
Gerätezustände und Meßparameter FIRMWARE Der Softkey FIRMWARE OPTIONS öffnet eine Tabelle, in der die installierten OPTIONS Firmware-Optionen aufgelistet sind. In der Tabelle FIRMWARE OPTIONS zeigen die drei Spalten: DESIGNATION Bezeichnung der Firmware-Option TYPE Kurzbezeichnung CODE Freischaltnummer FIRMWARE OPTIONS DESIGNATION TYPE CODE Mixer Measurements 123456...
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Gerätezustände und Meßparameter SYSTEM INFO Menü: USER SYSTEM SYSTEM MESSAGES MESSAGES SYSTEM MESSAGES CLEAR MESSAGE MESSAGE COMPONENT DATE/ TIME MESSAGE BUFFER OVERFLOW *********** 24.06.93/ 08:49 CLEAR ALL CLEAR ALL RF OVERRANGE ERROR CONVERTER 24.06.93/ 08:48 MESSAGES MESSAGES SYNTHESIZER TUNING ERROR SYNTHESIZER 24.06.93/ 08:30 CONVERTER ERROR...
Dokumentation der Meßergebnisse Dokumentation der Meßergebnisse – Tastengruppe COPY 2.5.1 Starten des Ausdrucks – Taste COPY Das Gerät verwendet die Druckerfunktion von Windows NT zur Ausgabe von Bildschirmkopien. Es kann jeder Drucker verwendet werden, der von Windows NT unterstützt wird. Unabhängig davon ermöglicht das Gerät die Ausgabe der Daten in den gebräuchlichen Dateiformaten WMF, EWMF und BMP, mit denen Bildschirmkopien direkt in andere Dokumente eingebunden werden können.
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Dokumentation der Meßergebnisse Laufende Druckvorgänge können nur durch Löschen der Einträge in der Windows NT-Druckerwarte- schlange abgebrochen werden. Nach dem Starten des Drucks erscheint in der Task-Leiste neben der Zeitanzeige ein Druckersymbol. Durch Doppelklicken auf dieses Symbol öffnet sich ein Fenster mit den Einträgen der Druckerwarte- schlange.
Dokumentation der Meßergebnisse 2.5.2 Einstellungen für den Ausdruck – Taste SETTING COPY SETTING Menü: Die Taste SETTING öffnet das Menü zur SETTINGS SETTINGS COPY Konfiguration der Ausgabe von Diagrammen, Parameterlisten Meßprotokollen COPY SEL ITEMS TO COPY LINE STYLE verschiedenen Ausgabekanälen wie Drucker, Plotter oder auch Dateien.
Dokumentation der Meßergebnisse 2.5.2.1 Auswahl der Bildelemente COPY SETTING-SEL ITEMS TO COPY Untermenü Im Untermenü SEL ITEMS TO COPY befinden sich die vier SEL ITEMS COPY TO COPY Softkeys COPY SCREEN, COPY TRACE, COPY MEM SCREEN TRACE und COPY TABLE. Mit diesen Softkeys kann man COPY auswählen, welche Elemente der Bildschirmdarstellung im TRACE...
Dokumentation der Meßergebnisse 2.5.2.2 Festlegen des Datenträgers Hat man als Ausgabegerät eine Datei gewählt, so läßt sich mit Hilfe der Softkeys SET PATH A:\ und SET PATH C:\... auf einfache Weise der Datenträger wählen, auf dem die Datei gespeichert werden soll.
Dokumentation der Meßergebnisse Die Softkeys UPPER LEFT, LOWER LEFT sowie UPPER UPPER LEFT RIGHT, LOWER RIGHT legen den Quadranten für den Aus- druck auf der Ausgabefläche fest, wobei die Darstellung auf dem Ausdruck in diesem Fall auf ein Viertel der normalen Größe verkleinert wird.
Dokumentation der Meßergebnisse Die Softkeys COMMENT CHANNEL 1, 2, 3 bzw. 4 aktivieren COMMENT CHANNEL 1 die Eingabe eines Kommentar von max. 2 Zeilen zu je 60 Zeichen für den betreffenden Kanal. Werden vom Benutzer mehr als 60 Zeichen eingegeben, erscheinen auf dem Ausdruck die folgenden Zeichen in der zweiten Zeile.
Dokumentation der Meßergebnisse 2.5.2.6 Auswahl und Konfiguration des Ausgabegerätes Es können zwei unterschiedliche Ausgabegeräte konfiguriert werden, von denen eines das aktive Gerät ist, auf dem die Bildschirmkopien ausgegeben werden. Die Installation und Konfiguration dieser Ausgabegeräte erfolgt in erster Linie unter Windows NT und gilt für alle Windows-Anwendungen (siehe Kapitel 1, Abschnitt "Anschließen eines Ausgabegerätes").
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Dokumentation der Meßergebnisse Device In dieser Tabellenzeile erfolgt die Auswahl des Ausgabegeräts für DEVICE 1 bzw. DEVICE 2. HARDCOPY DEVICE SETTINGS Device1 WINDOWS METAFILE Print to File DEVICE Orientation CLIPBOARD Device2 CLIPBOARD WINDOWS METAFILE Print to File ENHANCED METAFILE Orientation BITMAP FILE HP DeskJet 660C Drei Dateiformate sowie die Zwischenablage von Windows NT stehen immer...
Dokumentation der Meßergebnisse 2.5.2.7 Auswahl des Linientyps Bei der Ausgabe auf Plotter können den einzelnen Meßkurven unterschiedliche Linientypen (line styles) zugewiesen werden. Damit werden unterschiedlich punktierte und strichpunktierte Meßkurven im Meßdiagramm erzeugt. Die im Ausdruck erscheinende Linientyp hängt vom verwendeten Plotter ab. Daher kann hier keine allgemeingültige Zuordnung von Linientyp und dargestelltem Muster angegeben werden.
Verwalten der Datenträger Speichern und Laden von Gerätedaten – Tastengruppe MEMORY Die Tasten im Feld MEMORY rufen folgende Funktionen auf: • Funktionen zum Verwalten der Datenträger (CONFIG). Dazu gehören u.a. das Auflisten von Datei- en, Formatieren von Datenträgern, Kopieren, Löschen und Umbenennen von Dateien. •...
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Verwalten der Datenträger Tabelle 2-2 Zuordnung von Dateiendung und Inhalt des Datensatzes Endung Inhalt Bezeichnung in Tabelle (Extension) SEL ITEMS TO SAVE/RECALL Konfigurationsdaten: .SET Aktuelle Einstellung der Meßhardware HARDWARE SETTINGS und zugehöriger Titel, sofern eingegeben .LIN Stützwerttabellen der geladenen Grenz- LINES wertlinien + Konfiguration der Limit Line Sets...
Verwalten der Datenträger 2.6.1 Verwalten der Datenträger – Taste CONFIG MEMORY CONFIG Menü: Die Taste CONFIG ruft ein Menü zur Verwaltung der Speichermedien und der Da- MEMORY teien auf. SAVE Tabelle DRIVE MANAGEMENT zeigt Namen und Label des Speichermediums sowie den verfügbaren Speicherplatz an. RECALL Tabelle FILE MANAGEMENT zeigt die Dateien des aktuellem Verzeichnisses so- wie eventuell vorhandene Unterverzeichnisse an.
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Verwalten der Datenträger Der Softkey COPY aktiviert die Eingabe des Zielverzeichnisses für einen Kopiervor- COPY gangs. Durch Angabe eines vorangestellten Laufwerksbuchstabens (z.B. C:) können Da- teien auch auf ein anderes Speichermedium kopiert werden. Nach dem Abschluß der Eingabe mit der Taste ENTER werden die ausgewählten Dateien bzw. Ver- zeichnisse kopiert.
Laden von Gerätedaten 2.6.2 Speichern von Datensätzen – Taste SAVE Die Taste SAVE aktiviert ein Menü, in dem alle Funktionen zusammengefaßt sind, die zum Abspeichern von Datensätzen notwendig sind. • Eingabe des Namens des abzuspeichenden Datensatzes. Das Bestätigen der Eingabe löst das Speichern des Datensatzes aus.
Laden von Gerätedaten 2.6.2.1 Auswahl des abzuspeichernden Datensatzes MEMORY SAVE Menü: Der Softkey EDIT NAME aktiviert die Eingabe des Namens für den abzuspeichern- EDIT NAME den Datensatz. Der Abschluß der Eingabe durch das Drücken einer der Einheitenvorsatztasten löst das Speichern der Datensatzes aus. Der Softkey EDIT PATH aktiviert die Eingabe eines Verzeichnisnamens, in dem der EDIT PATH...
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Laden von Gerätedaten Hinweis: Die aktuelle Gerätekonfiguration läßt sich sehr einfach unter dem Namen eines schon bestehendes Datensatzes speichern: ½ Nach der Auswahl eines Datensatzes eine Einheitenvorsatztaste drücken. Der Namen und die Auswahl der Teildatensätze dieses Datensatzes wird in die Tabelle SAVE DATA SET übernommen.
Laden von Gerätedaten 2.6.2.2 Auswahl der abzuspeichernden Teildatensätze Der Softkey SEL ITEMS TO SAVE öffnet ein Untermenü mit der Tabelle ITEMS TO SAVE zur Auswahl der Teildatensätze. MEMORY SAVE-SELECT ITEMS TO SAVE Untermenü: S EL ITEMS TO SAVE SEL ITEMS SAVE DATA SET TO SAVE ITEMS:...
Laden von Gerätedaten 2.6.2.3 Konfiguration der ASCII Files MEMORY SAVE - ASCII FILE Untermenü: ASCII ASCII FILE FILE Der Softkey ASCII FILES öffnet ein Un- DISPLAYED ASCII termenü, mit dessen Hilfe die Eigen- ASCII DATA FILE schaften des zu erzeugenden ASCII-Files festgelegt werden.
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Laden von Gerätedaten Wählt man den Softkey SUPER COMPACT, so ist das Format der abgespeicherten SUPER COMPACT ASCII-Daten kompatibel zu den Anwendungen des CAE-Anbieters Ansoft • Wird zum Zeitpunkt der Speicherung ein Reflexionsfaktor S oder ein unnor- miertes Z bzw.
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Laden von Gerätedaten Das hier gezeigte Modell zeigt, an welchen Stellen der Meßdatenverarbeitung Daten entnommen wer- den können: Verarbeitungsstufe Abrufbares Datum Meßdaten- aufnahme Systemfehler- Empfängerpegel- korrektur korrektur Konvertierung COMPLEX CONVERS Zeitbereichs- transformation TIME DOMAIN Formatierung FORMAT Trace- Mathematik MATH Smoothing DISPLAYED DATA Mit Hilfe der nachfolgend beschriebenen Softkeys kann das gewünschte Datum ausgewählt werden.
Laden von Gerätedaten 2.6.3 Laden von Datensätzen – Taste RECALL Die Taste RECALL aktiviert ein Menü, in dem alle Funktionen zusammengefaßt sind, die zum Laden von Datensätzen notwendig sind. • Eingabe des Namens des zu ladenden Datensatzes. Das Bestätigen der Eingabe löst das Laden des Datensatzes aus.
Laden von Gerätedaten MEMORY RECALL Menü USER MEMORY MEMORY MEMORY SAVE SAVE SAVE EDIT AUTO NAME RECALL RECALL EDIT RECALL DATA SET PATH NAME: DATASET1 PATH: \USER\SETTINGS ITEMS: DEFAULT CONFIG COMMENT: Radio Monitoring SET PATH EDIT NAME DATASET1_ SET PATH C:\...
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Laden von Gerätedaten Der Softkey SET PATH A:\ legt fest, daß der Datensatz vom Laufwerk A (Disket- SET PATH tenlaufwerk) aufgerufen wird. Die Laufwerksangabe wird in die Tabelle RECALL DATA SET übernommen. SET PATH Der Softkey SET PATH C:\... legt fest, daß der Datensatz vom Laufwerk C (Fest- C:\...
Laden von Gerätedaten Die Spalte DATA SET LIST listet alle im ausgewählten Verzeichnis abgelegten Da- tensätze auf. Die Zeilen CONTENTS und COMMENT der Spalte AUTO RECALL CONTENTS zeigen dabei jeweils die abgespeicherten Teildatensätze und den Kommentar des gerade markierten Datensatzes an. Zusätzlich zu den vom Benutzer abgespeicherten Datensätzen ist immer der Da- tensatz FACTORY enthalten, der die Einstellungen vor dem letzten Ausschalten (Standby) des Geräts enthält.
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Laden von Gerätedaten Die Tabelle ITEMS TO RECALL gibt eine Übersicht über die vorhandenen Teilda- tensätze: General Setup Aktuelle Konfiguration allgemeiner Geräteparameter HW-Settings Aktuelle Einstellung der Meßhardware Trace1...4 Meßdaten Trace 1...Trace 4 Lines Stützwerttabellen der geladenen Grenzwertlinien Cal Data Kalibrierdaten Cal Kit Data Eigenschaften des Kalibriersatzes Menu+Window Setup...
Wechsel zu manueller Bedienung Wechsel zu manueller Bedienung und Gerätegrundeinstellung – Tastengruppe STATUS 2.7.1 Wechsel zu manueller Bedienung – Taste LOCAL In der Tastengruppe STATUS befinden sich die LED SRQ, die LED REMOTE und STATUS die Taste LOCAL. é Die LED SRQ zeigt an, daß ein Bedienungsruf des Geräts über IEC-Bus erfolgt. LOCAL é...
Makros Tastaturmakros – Taste USER Die Menüs des Netzwerkanalysators sind so aufgebaut, daß der Analysator für die gängigen Anwendungen einfach und mit möglichst wenigen Tastendrücken bedient werden kann. Das USER- Menü erlaubt eine zusätzliche Anpassung an die für spezielle Applikationen benötigten Einstell- und Meßfunktionen.
Makros 2.8.2 Starten von Makros USER Menü: USER MENU Die Taste USER öffnet ein Menü zur Auswahl und zum Starten USER der Makros. Im Untermenü DEFINE MACRO können die (MACRO 1) Makros definiert werden. (MACRO 2) FIRST LINE (MACRO 3) LAST LINE (MACRO 4) DELETE...
Makros 2.8.3 Definieren von Makros Das Menü DEFINE MACRO enthält alle Softkeys, die zur Verwaltung von Makros erforderlich sind. Dazu zählen Funktionen zum Starten und Beenden einer Makroaufzeichnung, Editieren des Makrotitels, usw. USER DEFINE MACRO Menü DEFINE Der Softkey DEFINE MACRO öffnet das Untermenü zum MACRO Definieren von Makros.
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Makros Der Softkey DEFINE PAUSE legt bei der Makro-Aufzeichnung eine Pause fest, bei DEFINE PAUSE der das Makro beim Abspielen angehalten wird. Dann sind zum Beispiel Einstellungen am Meßobjekt möglich. Die Fortsetzung des Makros erfolgt über die Schaltfläche CONTINUE im Meldefenster. Der Softkey DELETE MACRO löscht das Makro, das mit dem Softkey SELECT DELETE MACRO...
Festlegen des Wobbelbereichs Festlegen des Wobbelbereichs – Tastengruppe STIMULUS (Tasten START, STOP, CENTER und SPAN) Die Tastengruppe STIMULUS umfaßt die Tasten START, STOP, CENTER STIMULUS und SPAN. Diese Tasten aktivieren die Eingabe zur Festlegung der Grenzen START STOP bzw. der Breite des Wobbelbereichs. Die Auswahl der Sweepvariablen geschieht im Menü...
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PORT 1). Im Wobbelbereich ist eine evtl. vorhandene Generatorpegelkalibrierung oder Eichleitungsdämpfung berücksichtigt. − Die Betriebsart ARBITRARY der Option ZVR-B4 (siehe Kap. 2.4.1.3.3) erlaubt für Messungen an frequenzumsetzenden Objekten unterschiedliche Frequenzbereiche für den internen, bis zu zwei externe Generatoren sowie den Empfänger des ZVx. Das Prinzip der Konfiguration derartiger Messungen besteht darin, daß...
Wobbelvariable 2.10 Einstellungen für den Wobbelablauf – Tastengruppe SWEEP Die Tastengruppe SWEEP umfaßt die Tasten SWEEP, RESTART, SOURCE und AVG. Diese Tasten legen den Wobbelablauf genau fest. • Die Taste SWEEP öffnet ein Menü zur Einstellung des Wobbelablaufs im SWEEP aktiven Darstellkanal.
Wobbelvariable SWEEP SWEEP Menü: SWEEP SWEEP SWEEP SINGLE SWEEP DIR POINT SWEEP RESTART SWEEP LIN SWEEP START HOLD CONTINUOUS SOURCE LOG SWEEP SWEEP NUMBER OF SEG SWEEP SWEEPS DEF SWEEP SINGLE SEGMENTS SWEEP NUMBER OF POINTS TRIGGER SWEEP TIME AUTO EDIT SWEEP TIME COUPLED...
Wobbelvariable 2.10.1.2 Einstellung des Meßpunkterasters SWEEP SWEEP Menü: Der Softkey LIN SWEEP stellt ein Meßpunkteraster mit konstanter Schrittweite ein. LIN SWEEP Dies ist die Voreinstellung. Das Raster ergibt sich aus dem Wobbelbereich und der im Menü NUMBER OF POINTS angebbaren Punktezahl. Gleichzeitig wird bei kartesischen Diagrammen auf eine lineare Skalierung der x-Achse umgeschaltet.
Wobbelvariable Der Softkey DEF SWEEP SEGMENTS öffnet ein Untermenü für die Bearbeitung der Segmentliste. Diese Liste erlaubt es, den Wobbelbereich in bis zu 40 Einzelsegmente aufzuteilen, die jeweils eigenständige Teilbereiche mit individueller Einstellung der wichtigsten Generator- und Empfängerparameter darstellen. Die Segmentliste kann für eine Reihe unterschiedlicher Anwendungsfälle nützlich sein: •...
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Wobbelvariable Beim Aufruf von DEF SWEEP SEGMENTS erscheint die Tabelle SWEEP SEGMENTS, die einen Überblick über die aktuelle Definition der Segmente im Wobbelbereich bietet. Die Tabelle enthält die Segmentnummer und 8 editierbare Spalten: SEGM – Laufende Nummer des Segments Die in den nachfolgenden Spalten eingegebenen Parameter beziehen sich jeweils auf das aktuelle Segment.
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Wobbelvariable TIME – Wobbelzeit für das Segment Die Spalte TIME enthält die Wobbelzeit analog zur Eingabe über den Softkey SWEEP - EDIT SWEEP TIME. Beim Editieren wird eine weitere Tabelle überlagert: TIME AUTO 200 ms AUTO Die Wahl des Feldes AUTO setzt die Wobbelzeit automatisch auf den minimal möglichen Wert.
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Wobbelvariable Diese Auswahltabelle ist analog zum Menü AVG - IF BANDWIDTH. Die übrigen Einstellparameter unter Taste bleiben weiterhin wirksam. automatischen Wahl einer kleineren Empfangsbandbreite bei niedrigen Frequenzen siehe Menü AVG - IF BANDWIDTH. Überlappt das aktuelle Segment ein oder mehrere andere, so wird der eingegebene Wert nach Bestätigung auf alle überlappenden Segmente angewandt.
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Wobbelvariable Gibt man über den Softkey GOTO SEGMENT # eine Segmentnummer ein, so wird GOTO SEGMENT # dieses Segment aktiv gesetzt. Voreinstellung ist das folgende Segment, am Ende der Liste das erste Segment. Der Auswahlbalken der Segmentliste wird vertikal in die entsprechende Zeile verschoben.
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Wobbelvariable Der Softkey NUMBER OF TABLE ROWS aktiviert die Eingabe für die Maximalzahl NUMBER OF TABLE ROWS der in der Tabelle angezeigten Segmente. Ein kleiner Wert verhindert, daß das Meßdiagramm von der Tabelle größtenteils überdeckt wird und ist daher besonders für die Eingabe der Segmentgrenzen mittels Grafikcursor empfehlenswert.
Wobbelvariable 2.10.1.3 Festlegen der Anzahl der Meßpunkte SWEEP SWEEP – NUMBER OF POINTS Untermenü: SWEEP NUMBER OF Der Softkey NUMBER OF POINTS öffnet ein Untermenü, in dem POINTS die Anzahl der Meßpunkte festgelegt wird. SINGLE ARBITRARY Dies ist für lineares (LIN SWEEP) oder logarithmisches POINT Meßpunktraster (LOG SWEEP) möglich, nicht jedoch bei Verwendung einer Segmentliste (SEG SWEEP).
Wobbelvariable Der Softkey STEP SIZE aktiviert die Eingabe der Schrittweite der Wobbelvariablen STEP SIZE zwischen zwei Meßpunkten. Dieser Softkey kann nur bei linearem Meßpunktraster (LIN SWEEP) bedient werden. Ergibt die aktuelle Wobbelbereichsbreite geteilt durch die eingegebene Schrittweite kein ganzzahliges Verhältnis, so wird der Abstand zwischen dem vorletzten und dem letzten Meßpunkt kleiner als die gewünschte Schrittweite gesetzt.
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Wobbelvariable SWEEP SWEEP – DEF TRIGGER Untermenü: SWEEP TRIGGER TRIGGER SINGLE FREE RUN POINT SLOPE EXTERNAL LIN SWEEP LINE LOG SWEEP PERIODIC EDIT TIMER SEG SWEEP TIMER PERIOD REAL TIME EDIT RTC DEF SWEEP CLOCK TRIG TIME SEGMENTS NUMBER OF MANUAL POINTS MANUAL...
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Wobbelvariable Der Softkey REAL TIME CLOCK legt die Echtzeituhr als Triggerquelle fest. Es REAL TIME CLOCK erscheint die Zustandsanzeige TRF RTC. Der Triggerzeitpunkt wird über den Softkey EDIT RTC TRIG TIME (siehe unten) eingegeben. Der Softkey MANUAL schaltet auf manuelle Triggerung. Es erscheint die MANUAL Zustandsanzeige TRG MAN.
Wobbelvariable Der Softkey EDIT RTC TRIG TIME aktiviert die Eingabe eines auf die interne EDIT RTC TRIG TIME Echtzeituhr bezogenen Triggerzeitpunktes. RTC TRIGGER TIME 15 h 30 min SYSTEM CLOCK: 12:23:56 2.10.1.5 Automatische oder manuelle Vorgabe der Wobbelzeit SWEEP SWEEP Menü: Der Softkey SWEEP TIME AUTO /MAN legt die Eingabe der Ablaufzeit eines SWEEP TIME AUTO...
Wobbelvariable 2.10.1.6 Kopplung von Darstellkanälen Der Netzwerkanalysator stellt vier voneinander unabhängige Darstellkanäle zur Verfügung, die durch die Tasten CH1, ... , CH4 in der Tastengruppe CHANNEL ausgewählt werden. Die Einstellgrößen für diese Kanäle lassen sich in drei Kategorien einteilen: • Globale Einstellgrößen, die für alle 4 Darstellkanäle immer identisch sind. Dies sind IEC-Bus- Adressen, Dämpfungseinstellung der Eichleitungen, Triggerung und die Einstellungen unter der Taste RESPONSE DISPLAY.
Wobbelvariable 2.10.1.7 Weitere Einstellungsmöglichkeiten SWEEP SWEEP Menü: Der Softkey SWEEP DIR FWD/REV schaltet die Wobbelrichtung um. Die SWEEP DIR Voreinstellung ist vorwärts (Schaltstellung FWD). Das Umschalten der Wobbelrichtung ist vor allem im Niederfrequenzbereich nützlich, wo Meßobjekte u. U. sehr lange Einschwingzeiten aufweisen. Der nie- derfrequente Phasensprung, der durch den Neubeginn eines Sweeps in Vorwärtsrichtung entsteht, kann bei normalen Ablaufzeiten zu erheblichen Meßfehlern führen.
Starten eines neuen Sweepablaufs 2.10.2 Starten eines neuen Sweepablaufs – Taste RESTART Die Taste RESTART bricht den gerade aktiven Wobbeldurchlauf ab und SWEEP beginnt beim Startwert einen neuen Durchlauf. SWEEP RESTART Außerdem wird die Mittelwertbildung initialisiert, d. h. der aktuelle Mittelwert eines Meßpunkts wird durch den ersten neuen Meßwert ersetzt (siehe auch AVG - AVERAGE RESTART).
Feste Parameter des Sweepablaufs 2.10.3 Einstellen fester Parameter des Sweeps – Taste SOURCE Die Taste SOURCE öffnet ein Menü zur Einstellung der festen Parameter des Sweeps. • Das Hauptmenü und (bei ZVK, ZVM) das linke Seitenmenü enthalten geräteinterne Einstellungen. • Das rechte Seitenmenü betrifft evtl. vorhandene externe Quellen. Beim Aufruf des Seitenmenüs erscheint deshalb die Tabelle EXT SOURCES CONFIG (siehe SYSTEM MODE - DEF MIXER MEAS).
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Option ZVR-B10 bezieht sich der angegebene Pegel auf die Buchsen PORT 1 und PORT 2. • Ist die Option ZVR-B10 („Erhöhte Ausgangsleistung an PORT 1“) installiert, so bezieht sich der Einstellwert POWER im internen Betrieb auf das Meßtor PORT 1. Der Pegel an PORT 2 ist um einen konstanten, vom Gerätemodell abhängigen Wert niedriger.
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Welle a deren Pegel ein. Zur Funktion siehe Softkey CAL a1 POWER. (nur ZVR, ZVRL, ZVC, ZVK, ZVM sowie ZVRE und ZVCE mit Option ZVR-B10) STEP ATT Der Softkey STEP ATT a1 stellt den Dämpfungswert der Eichleitung ein, die sich im Signalpfad der zum Meßobjekt hinlaufenden Welle a...
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"Empfängereichleitung Port 1" installiert sein. Der Dämpfungswert kann zwischen 0 dB und 70 dB in 10-dB-Schritten variiert werden, die Voreinstellung ist 0 dB (bzw. 10 dB mit Option ZVR-B10). Damit läßt sich z.B. der Ausgangspegel eines Leistungsverstärkers auf den zulässigen Empfangspegelbereich des Netzwerkanalysators reduzieren.
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Feste Parameter des Sweepablaufs Der Softkey CAL EXT SRC1 POWER stellt bei eingeschalteter Pegelkorrektur der CAL EXT SRC1 POWER externen Signalquelle 1 deren Pegel ein. CAL SRC 1 POWER ist nur dann bedienbar, wenn die Generatorpegelkorrektur für die externe Quelle 1 eingeschaltet ist. Der Softkey EXT SRC 2 POWER aktiviert die Eingabe für den Konstantanteil des EXT SRC 2 POWER...
Mittelwertbildung/Empfängerbandbreite 2.10.4 Einstellen von Mittelwertbildung und Empfängerbandbreite – Taste AVG Der Algorithmus für die Mittelwertbildung kann als Implementierung eines einstufigen, rekursiven Digitalfilters aufgefaßt werden. Dieses Filter bewirkt ebenso wie das ZF-Filter eine Verringerung des Rauschpegels und damit eine Erhöhung der Dynamik der Messung. Zur Eliminierung sehr niederfrequenter Störungen (<...
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Mittelwertbildung/Empfängerbandbreite Der Softkey AVG FACTOR aktiviert die Eingabe des Mittelungsfaktors. AVG FACTOR Ist der Softkey AVG TYPE SWEEP / POINT (siehe unten) aktiv, so gibt der Mittelungsfaktor die Zahl von Meßwerten an, die für einen Meßpunkt aufgenommen und über die gleichgewichtig gemittelt wird. Bei Mittelung über mehrere Sweeps (d.h.
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Mittelwertbildung/Empfängerbandbreite SWEEP AVG – IF BANDWIDTH Untermenü: Der Softkey IF BANDWIDTH öffnet das Untermenü zur BANDWIDTH Einstellung der Bandbreite des digitalen Empfangsfilters auf der Zwischenfrequenz. AVERAGE 1 Hz • Diese kann in einer 1-3-10-Stufung von 1 Hz bis 10 kHz eingestellt werden.
Hauptmarker 2.11 Die Markerfunktionen – Tastengruppe MARKER Die Tastengruppe MARKER umfaßt die Tasten MARKER, SEARCH, DELTA, und = MKR und stellt Markerfunktionen zur Verfügung. Markerfunktionen sind Hilfsmittel zum Markieren von Punkten auf Meßkurven, zum numerischen Auslesen eines konvertierten und formatierten Meßwertes und zum schnellen Einstellen des Bildschirmausschnittes.
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Hauptmarker Markerfeld in der Informationszeile ∆ 1: 23.345 dB 23.76 ° 456.345 MHz ∆ 2: 45.45 dB 11.12 ° 470.450 MHz ∆ 3: -12.99 dB 1.15 ° Marker-Info-Liste 652.198 MHz ∆ 4: -4.456 dB 5.45 ° 689.256 MHz Die Marker müssen sich stets innerhalb des Wobbelbereichs befinden. Ändert man den Wobbelbereich (z.B.
Hauptmarker Der Softkey MARKER DATA/MEM positioniert den aktiven Marker entweder auf der MARKER DATA Meßkurve (DATA) oder der Speicherkurve (MEM) des aktiven Darstellkanals. Der Stimulus-Wert des Markers bleibt dabei erhalten. Der Softkey ist nur bedienbar, wenn innerhalb des Wobbelbereichs zwei Kurven dargestellt werden. Wenn RESPONSE TRACE - SHOW MATH eingeschaltet ist, wird statt der Meßkur- ve die mathematisch verknüpfte Kurve gewählt.
Hauptmarker Der Softkey S wählt die unkonvertierte Ausgabe der Markerwerte. Der Softkey 1/S invertiert die Markerwerte. Der Softkey Z rechnet die Markerwerte in Impedanzen um. Als Bezugsimpedanz dient der über den Softkey RESPONSE MEAS - COMPLEX CONVERS - SET Z0 (Y0 = 1/Z0) eingegebene Wert. Der Softkey Z/Z0 rechnet die Markerwerte in normierte Impedanzen um.
Hauptmarker MARKER MARKER - MARKER FORMAT Untermenü: MARKER MARKER MARKER MARKER FORMAT FORMAT MARKER 1 MAGNITUDE MARKER 2 MAGNITUDE MARKER 3 PHASE ELEMENTS MARKER 4 REAL MARKER IMAGINARY DATA COUPLED MARKERS MARKER GROUP CONVERS DELAY MARKER LIN MAG FORMAT AND PHASE MARKER dB MAG INFO...
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Hauptmarker Der Softkey IMAGINARY gibt den Imaginärteil des Markerwerts aus. IMAGINARY Der Softkey SWR formatiert die Markerwerte als Stehwellenverhältnis (SWR). Bei der Messung einzelner Wellengrößen und falls die Markerkonvertierung Impe- danz oder Admittanz (siehe unten) aktiv ist, kann die Formatierung SWR nicht ge- wählt werden.
Hauptmarker 2.11.1.4 Infoliste und Interpolation MARKER MARKER Menü: Der Softkey MARKER INFO schaltet die Marker-Info-Liste im aktiven Darstellkanal MARKER INFO ein und aus. Wenn die Liste ausgeschaltet ist, werden nur noch die Auslesewerte des aktiven Markers am rechten Rand der Informationszeile angezeigt. Der Softkey MARKER CONT/DISCR schaltet zwischen kontinuierlicher (Interpolati- MARKER CONT...
Suchfunktionen 2.11.2 Marker-Suchfunktionen – Taste SEARCH Die Taste MARKER SEARCH öffnet ein Menü, mit denen ein Marker auf markante Punkte der Meßkur- ve (z.B. Maximum, Minimum, etc.) gesetzt werden kann. Die Marker-Suchfunktionen können einmalig ausgelöst oder automatisch bei jedem Sweep (TRACKING) durchgeführt werden. Sie beziehen sich stets auf den zuletzt aktiven Marker oder Deltamarker (siehe unten) eines Darstellkanals.
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Suchfunktionen Der Softkey SEARCH NEXT startet die Suche nach lokalen Extrema. SEARCH NEXT Ist der Softkey MAX MODE eingeschaltet, so wird – vom Meßwert an der aktuellen Markerposition ausgehend – das nächstkleinere lokale Maximum im Wobbelbereich gesucht. Entsprechend sucht SEARCH NEXT bei MIN MODE aktiv das nächstgrö- ßere lokale Minimum.
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Suchfunktionen MARKER SEARCH - DEFINE B'DFILTER Untermenü: Der Softkey DEFINE B’DFILTER öffnet ein Untermenü, mit dem MARKER DEFINE das Ziel für den Bandfilter-Suchmodus definiert wird. SEARCH B’DFILTER Darunter fällt die Bestimmung folgender Kenngrößen: SEARCH SEARCH • Lage eines Bandpasses oder einer Bandsperre (BANDPASS / BANDSTOP), SEARCH BANDPASS...
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Suchfunktionen Der Softkey WIDTH wählt als Suchziel die Bandbreite aus. WIDTH Gesucht wird nach einem Extremum und nach Bandbreitenpunkten, an denen sich die Meßwerte um einen bestimmten, vorzugebenden Betrag gegenüber dem Extre- mum geändert haben (z.B. Bestimmung der 3 dB-Bandbreite). Nach dem Auslösen der Suche mit den Softkeys SEARCH ←...
Deltamarker 2.11.3 Deltamarker – Taste DELTA Mit Hilfe von Deltamarkern kann die Differenz der Positions- und Meßwerte von Markern zu einem sog. Referenzmarker bestimmt werden. Die Taste DELTA öffnet ein Menü mit folgenden Optionen: • Einer der acht Marker wird als Referenzmarker definiert ( ∆ REF = MARKER 1, ..., 8). •...
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Deltamarker Der Softkey ∆ REF = MARKER 1 erklärt den Marker 1 des aktiven Darstellkanals ∆ REF = MARKER 1 zum Referenzmarker. Alle anderen eingeschalteten Marker im aktiven Kanal werden dann zu Deltamar- kern. Im Hauptmenü können die Marker 1 bis 4 als Referenzmarker definiert wer- ∆...
Gruppenlaufzeit von 0 s ergibt (ZERO DELAY AT MARKER). Hinweis: Im ARBITRARY-Mode der Option ZVR-B4 unterscheiden sich die Frequenzwerte der Mar- ker möglicherweise von der Wobbelskalierung des Messdiagramms. Markerposition und Zuweisungen für START, STOP und CENTER beziehen sich aber stets auf die Grundfre- quenz (BASE FREQUENCY, siehe auch Kap.
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= Marker Menü Der Softkey SPAN = MARKER setzt die Breite des Wobbelbereichs gleich dem Ab- SPAN = MARKER stand zwischen dem aktivem Deltamarker und dem Referenzmarker. Diese Funktion steht nur in der Betriebsart Deltamarker zur Verfügung. Der Softkey MAX = MARKER setzt den Maximalwert des Diagramms gleich dem = MARKER Meßwert des aktiven Markers.
Auswertelinien 2.12 Auswerte- und Grenzwertlinien – Tastengruppe LINES Die Tastengruppe LINES enthält die Tasten LINES und LIMITS. Mit diesen LINES Tasten werden Hilfslinien zur Auswertung der Meßkurve eingestellt. • Die Taste LINES stellt Auswertelinien zur Messung von Absolutwerten und LINES LIMITS Differenzen auf der Meßkurve zur Verfügung.
Auswertelinien Der Softkey ENTRY LINE1/LINE2 legt fest, auf welche der beiden Auswertelinien ENTRY LINE1 LINE2 die übrigen Bedienfunktionen des Menüs LINES wirken. Die Grundeinstellung ist LINE1. Der Softkey COMPLEX MAGN/PHASE stellt in Kreisdiagrammen die Art der Aus- COMPLEX MAGN PHASE wertelinien ein.
Grenzwertlinien 2.12.2 Grenzwertlinien – Taste LIMITS Grenzwertlinien können in kartesischen oder Kreisdiagrammen verwendet werden, um zu überprüfen, ob die Werte eines Meßobjekts innerhalb bestimmter Grenzen liegen. Ein typischer Anwendungsfall ist die Überwachung von Spezifikationen. Ist die Grenzwertüberprüfung eingeschaltet, • so wird beim Überschreiten der Grenzen eine Meldung auf dem Bildschirm ausgegeben, •...
Grenzwertlinien 2.12.2.1 Auswahl und Einschalten einer Grenzwertlinie Der Softkey SELECT LINE schaltet die gleichnamige Tabelle ein oder aus. In der Grundeinstellung ist SELECT LINE ausgeschaltet, und die Tabelle wird nicht angezeigt. SELECT LINE USER LIMITS SELECT LINE EDIT NAME COPY LINE DEFINE CIRCLE SELECT LINE...
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Grenzwertlinien FORMAT – (nur bei TYPE = SECTIONS) Zugehörige Meßwertformatierung DIAGR – (nur bei TYPE = SECTIONS) Zugehörige y-Achsenteilung COMPATIBLE – Anzeige der Verträglichkeit Ein Häkchen in dieser Spalte zeigt an, daß die Einstellungen bei der Definition der Grenzwertlinie zur aktuellen Einstellung kompatibel sind, d.h. daß die Tabellen- spalten TYPE bis DIAGR mit den aktuellen Geräteeinstellungen übereinstimmen.
Grenzwertlinien 2.12.2.2 Festlegen einer Grenzwertlinie im Kreisdiagramm LINES LIMITS Untermenü: DEFINE Der Softkey DEFINE CIRCLE öffnet ein Untermenü, mit dem LIMITS CIRCLE eine Grenzwertlinie in einem Kreisdiagramm definiert werden kann. SELECT CENTER X LINE Grenzwertlinien sind in diesem Diagrammtyp Toleranzkreise mit beliebigem Mittelpunkt und Radius.
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Grenzwertlinien Der Softkey RADIUS aktiviert die Eingabe des Radius des Toleranzkreises in Dia- RADIUS grammeinheiten Der Softkey ACCEPT POSITION übernimmt die Position der grafischen Editierhilfe ACCEPT POSITION als Mittelpunkt des Toleranzkreises. Solange einer der beiden Softkeys USE CURSOR oder USE MARKER aktiv ist, erscheint als grafische Editierhilfe ein Cursorkreuz oder ein Marker, der mit 8 ge- kennzeichnet ist.
Grenzwertlinien 2.12.2.3 Festlegen einer Grenzwertlinie im kartesischen Diagramm Der Softkey DEFINE SECTIONS öffnet ein Untermenü, das den Verlauf der aktuellen Grenzwertlinie in einem kartesischen Diagramm definiert. Grenzwertlinien bestehen in kartesischen Diagrammen aus maximal 20 Teilabschnitten. Jeder Teilab- schnitt ist durch zwei Paare von Stützpunkten gegeben, die an den x-Positionen START und STOP je eine Ober- und Untergrenze in y-Richtung festlegen.
Grenzwertlinien DEFINE SECTIONS USER DEFINE SECTIONS DEL ALL SECTIONS DEL ACTIVE SECTION INS NEW SECTION GOTO SECTION # ACCEPT POSITION USE CURSOR USE MARKER UPPER LIM LOWER LIM LINE SECTIONS SECT START UPPER LIM LOWER LIM STOP UPPER LIM LOWER LIM MIDDLE VAL DELTA LIM 100 MHz...
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Grenzwertlinien Der Softkey DEL ALL SECTIONS löscht alle Teilabschnitte aus der Grenzlinienta- DEL ALL SECTIONS belle. Zuvor erscheint eine Aufforderung, dies zu bestätigen. Der Softkey DEL ACTIVE SECTION löscht den aktiven Teilabschnitt. DEL ACTIVE SECTION Aktiver Teilabschnitt ist der Abschnitt der Grenzlinientabelle, in dessen Zeile sich der Auswahlbalken befindet.
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Grenzwertlinien Der Softkey USE CURSOR stellt als grafische Editierhilfe einen frei beweglichen USE CURSOR Fadenkreuzcursor bereit. Seine Grundposition ist in der Mitte des Diagramms. Der Cursor kann mit Cursortasten und Drehrad verstellt werden. Die Übernahme der Cursorkoordinaten in das ausgewählte Tabellenfeld geschieht mit dem Softkey ACCEPT POSITION.
Grenzwertlinien Der Softkey MIDDLE VAL/DELTA LIM wird im Wechsel mit UPPER LIM/LOWER MIDDLE VAL DELTA LIM LIM geschaltet und legt die Darstellung der Tabelle LINE SECTIONS fest. Ist er eingeschaltet, so erscheinen hinter den Spalten START und STOP jeweils die Spalten MIDDLE VAL und DELTA LIM.
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Grenzwertlinien Der Softkey USE MARKER schaltet einen mit 8 bezeichneten temporären Marker als USE MARKER grafische Editierhilfe ein. Seine Grundposition ist der Beginn des Wobbelbereichs. Der Marker 8 kann genauso wie die regulären Marker über das zugehörige Einga- befeld positioniert werden. Eine Bedienung über die Tastengruppe MARKER ist aber nicht möglich.
Grenzwertlinien 2.12.2.5 Bildschirmanzeige und Grenzwertüberprüfung LINES LIMITS Menü: Der Softkey SHOW LINE schaltet die Bildschirmanzeige der aktiven Grenzwertlinie SHOW LINE ein und aus. Das Einschalten ist nur möglich, wenn die Linie kompatibel zum aktuellen Diagramm ist (siehe Feld COMPATIBLE der Tabelle SELECT LINE). Eine Bereichsüberprüfung kann nur bei angezeigter Grenzwertlinie durchgeführt werden.
Geräteparametern unterscheiden können und zwischen denen bequem umgeschaltet werden kann. Hinweis: Diese Darstellkanäle haben nichts mit den (bei ZVR, ZVC, ZVK und ZVM ebenfalls vier) Meßkanälen für die Wellengrößen a und b zu tun. Das Einstellen der Meßkanäle erfolgt im Menü...
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Auswahl des Darstellkanals Taste CH1 wählt Kanal 1 als aktiven Darstellkanal und schaltet die Leucht- CHANNEL diode über der Taste ein. Zuordnung bei Grundeinstellung: , komplexe Formatierung (COMPLEX) Taste CH2 wählt Kanal 2 als aktiven Darstellkanal und schaltet die Leucht- CHANNEL diode über der Taste ein.
Grundeinstellung, wobei den vier Darstellkanälen die vier S-Parameter eines Zweitors zugeordnet sind wie unter der Tastengruppe CHANNEL beschrieben (S11 FWD REFL, ... , S22 REV REFL). • Umdefinition der S-Parameter (USER DEF’D S-PARAMS). Bei den Modellen der ZVR- und ZVC- Familie ist dies nur im externen Betrieb möglich. MEAS MEAS •...
Bei der externen Reflexionsmessung muss eine Vorrichtung zur Trennung von hin- und rücklaufender Welle benutzt werden, z.B. eine Meßbrücke oder ein Richtkopp- ler. Z.B. muss bei den Geräten der ZVR- und ZVC-Familie für die voreingestellte Definition von S der Eingang der Meßbrücke mit der Buchse OUTPUT a1, der Ausgang mit INPUT b1 verbunden werden.
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S-Parameter nicht sinnvoll und wäre in ihren Konsequenzen schwer zu überschauen. Aus diesem Grund erzwingen benutzerdefinierte S-Parameter eine geräteglobale Umschaltung auf unidirektionale Messung in Vorwärtsrichtung. Bei den Modellen der ZVR- und ZVC-Familie wird diese Bedingung dadurch erfüllt, daß benutzerdefinierte S-Parameter mit der Betriebsart „Externe Messungen“ (Option ZVR-B25) gekoppelt sind.
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ACTIVE Tabelle USER DEF´D S-PARAMS eingestellte Benutzerdefinition für die S- Parameter. Im Gegensatz zu den Geräten der ZVR- und ZVC-Familie erfolgt beim ZVK bzw. ZVM die Aktivierung der benutzerdefinierten S-Parameter nicht automa- tisch beim Einschalten des externen Betriebs, sondern manuell über USER DEF ACTIVE.
• In der internen Betriebsart ist der Index der Welle (1 oder 2) dafür maßgebend, ob an PORT 1 oder PORT 2 gemessen wird. • Nur ZVR- und ZVC-Familie: Im externen Betrieb ist die Zuordnung der Welle aus der Beschriftung der Buchsen (OUTPUT a1, INPUT b1 und INPUT b2) zu ersehen. Die Welle a ist im externen Mode nicht messbar.
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Ausgangsbuchse OUTPUT a1 im externen. Hinweise: − ZVR- und ZVC-Familie: In der Betriebsart REFERENCE MIXER (nur mit Option ZVR-B6) dient die Rückwandbuchse a1 EXT IN als Messeingang für die Welle a1. Will man a1 im frequenzumsetzenden Betrieb (SYSTEM MODE –...
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Der Softkey a2 wird die Welle a als Meßgröße aus. Dies ist die auslaufende Welle am Meßtor PORT 2. Beim ZVRL ist dieser Softkey nicht vorhanden, bei den Modellen der ZVR- und ZVC- Familie ist er nur im internen Betrieb bedienbar. Hinweis:...
Als Zähler und Nenner kann jeweils eine der vektoriell gemessenen Wellen a oder b gewählt werden. Außerdem steht bei allen Modellen außer ZVRL die Größe zur Auswahl. Bei der ZVR- und ZVC-Familie ist a nur im internen Betrieb erlaubt. Für die Fälle, in denen a...
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Der Softkey b1/a2 wählt den Quotienten aus den Wellengrößen b und a als Meß- b1/a2 größe aus. Beim ZVRL ist dieser Softkey nicht vorhanden. Bei den Modellen der ZVR- und ZVC- Familie kann er im externen Mode nicht bedient werden. 1043.0009.50 2.256 D-13...
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Meß- b2/a2 größe aus. Beim ZVRL ist dieser Softkey nicht vorhanden. Bei den Modellen der ZVR- und ZVC- Familie kann er im externen Mode nicht bedient werden. Der Softkey b1/b2 wählt den Quotienten aus den Wellengrößen b und b als Meß-...
Auswahl der Meßgröße 2.14.1.4 Messung von Zweitor-Z- bzw. Y-Parametern RESPONSE MEAS – Z- AND Y-PARAMS Untermenü: MEAS Z- AND Y- Z- AND Y- Der Softkey Z- AND Y-PARAMS öffnet ein Un- PARAMS PARAMS termenü zur Messung von Zweitor-Z- bzw. Y- Y11/Y0 REFL PORT1 Parametern.
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Auswahl der Meßgröße Der Softkey Y12 wählt die Transadmittanz in Rückwärtsrichtung Y als Messgröße. Der Softkey Y22 wählt die Ausgangsadmittanz Y als Messgröße. SET Z0 Der Softkey SET Z0 (Y0 = 1/Z0) aktiviert die Eingabe für die Bezugsimpedanz Z (Y0 = 1/Z0) Die Bezugsimpedanz Z wird für die Berechnung von Zweitor-Z- und Y-Parametern aus S-Parametern benötigt.
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Auswahl der Meßgröße Der Softkey Z11/Z0 wählt die normierte Eingangsimpedanz Z als Messgröße. Z11/Z0 Der Softkey Z21/Z0 wählt die normierte Transimpedanz in Vorwärtsrichtung Z Z21/Z0 als Messgröße. Der Softkey Z12/Z0 wählt die normierte Transimpedanz in Rückwärtsrichtung Z Z12/Z0 als Messgröße. Der Softkey Z22/Z0 wählt die normierte Ausgangsimpedanz Z als Messgröße.
Auswahl der Meßgröße 2.14.1.5 Konvertieren der Meßgröße Konvertierung bedeutet Umwandlung eines S-Parameters in eine andere komplexe Größe und ist nicht mit Formatierung zu verwechseln, bei der eine komplexe Größe auf eine skalare abgebildet wird. RESPONSE MEAS - COMPLEX CONVERS Untermenü: Der Softkey COMPLEX CONVERS ruft das Untermenü...
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Auswahl der Meßgröße Der Softkey 1/S invertiert den gewählten S-Parameter. Dies ist z.B. bei Stabilitätsmessungen nützlich. Beim Umschalten auf 1/S wird die Formatierung FORMAT - MAGNITUDE und die Grundeinstellung für das zugehörige Diagramm gewählt. Der Softkey SET Z0 (Y0 = 1/Z0) aktiviert die Eingabe für die Bezugsimpedanz Z SET Z0 (Y0 = 1/Z0) Die Bezugsimpedanz Z...
Auswahl der Meßgröße 2.14.1.6 Messung von Stabilitätsfaktoren Zur Beurteilung der Stabilität von linearen Zweitoren, beispielsweise Verstärkern, stehen drei Meßgrö- ßen zur Verfügung, die aus den Streuparametern des Meßobjektes durch Umrechnung abgeleitet wer- den und wie diese unmittelbar als Funktion der Frequenz oder einer anderen Stimulusgröße dargestellt werden.
DRIVE PORT PORT1 PORT2 Beim ZVRL ist dieser Softkey nicht vorhanden. Bei den Modellen der ZVR- und ZVC- Familie kann er im externen Mode nicht bedient werden. Er ist mit den gleichnami- gen Softkeys in den Menüs WAVE QUANTITY und RATIO gekoppelt.
Operationen mit Meßkurven 2.14.2 Formatieren der Meßgröße – Taste FORMAT Die Taste FORMAT öffnet ein Menü, in dem festgelegt wird, in welcher Form die über die Taste MEAS ausgewählte komplexe Meßgröße zur Anzeige kommen soll. • Die komplexe Darstellung der Meßgröße erfolgt in einem Kreisdiagramm (COMPLEX). •...
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Operationen mit Meßkurven FORMAT FORMAT RESPONSE COMPLEX MEAS FORMAT SCALE MAGNITUDE PHASE PHASE DIAGRAM DISPLAY TRACE UNWRAP REAL IMAGINARY PHASE DELAY ELECTRICAL LENGTH GROUP MECHANICAL DELAY LENGTH STEP APERTURE FREQUENCY SET DI- ELECTRIC APERTURE Der Softkey COMPLEX gibt die Meßgröße in komplexer Formatierung aus. COMPLEX Die Darstellung erfolgt in einem Kreisdiagramm.
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Operationen mit Meßkurven Der Softkey IMAGINARY stellt den Imaginärteil der aktuellen Meßgröße in Grad dar. IMAGINARY Für die Messung einzelner Wellengrößen kann die Formatierung IMAGINARY nicht gewählt werden. Der Softkey SWR berechnet aus der Meßgröße ein Stehwellenverhältnis. Dieses ist für Reflexionsparameter (S ) definiert und wird aus deren Betrag gemäß...
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Bei Gruppenlaufzeitmessung mit Frequenzapertur werden die Darstellkanäle ent- koppelt (Softkey SWEEP SWEEP - COUPLED CHANNELS ausgeschaltet). In Verbindung mit einem aktiven Tor im Zeitbereich (TIME GATE) der Option ZVR- B2 ist die Frequenzapertur nicht verfügbar. Die Softkeys L und C berechnen eine Induktivität bzw. Kapazität, die dem Imaginär- teil der gemessenen Impedanz oder Admittanz bei der Meßfrequenz entspricht.
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Operationen mit Meßkurven Der Softkey PHASE UNWRAP hebt bei skalarer Darstellung der Phase (Softkey PHASE PHASE eingeschaltet) die Beschränkung des Wertebereichs auf ±180° auf. UNWRAP Es treten dann keine Sprünge mehr auf und die Phase kann beliebige Werte an- nehmen. Der Phasenwert zu Beginn des Sweeps liegt aber in jedem Fall zwischen +180°...
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Operationen mit Meßkurven Der Softkey MECHANICAL LENGTH berechnet die mechanische Länge l MECHANICAL mechφ LENGTH Meßobjekts und gibt sie im Marker-Info-Feld (Eintrag ML:) aus. Die mechanische Länge unterscheidet sich von der elektrischen nur dadurch, daß für Ausbreitung elektromagnetischen Welle nicht Vakuum- lichtgeschwindigkeit angesetzt wird, sondern ein durch ein Dielektrikum bedingter niedrigerer Wert:...
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Operationen mit Meßkurven Der Softkey EDIT DIELECTRIC ruft die gleichnamige Tabelle auf, die der Tabelle EDIT DI- ELECTRIC SET DIELECTRIC überlagert wird und die zum Editieren des Namens und der Para- meter des ausgewählten Dielektrikums verwendet werden kann. Zwischen der zweiten und der dritten Spalte besteht der Zusammenhang ELOCITY FACT = EPSILON Es können beide Felder editiert werden, beim Editieren eines Feldes wird das an-...
Skalieren des Meßdiagramms 2.14.3 Skalieren des Meßdiagramms – Taste SCALE SCALE Die Taste SCALE öffnet ein Menü zur Skalierung des Meßdiagramms für den aktiven Darstellkanal. RESPONSE AUTOSCALE • Es kann automatisch oder manuell skaliert werden (AUTOSCALE). MEAS FORMAT SCALE SCALE/DIV Bei linearen kartesischen oder Polardiagrammen sind zwei mögliche Skalierungsarten zu unter- REFERENCE...
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Skalieren des Meßdiagramms RESPONSE SCALE Menü: Der Softkey AUTOSCALE führt eine automatische Neuskalierung der y- bzw. radia- AUTOSCALE len Achse durch. Damit werden alle im laufenden Sweep gemessenen Werte auch tatsächlich ange- zeigt. Der Wertebereich wird während des Sweeps ermittelt, in dem AUTOSCALE aktiviert wird.
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Skalieren des Meßdiagramms Der Softkey REFERENCE POSITION legt die Position der Referenzlinie bzw. des REFERENCE POSITION Referenzkreises fest. • Bei kartesischen Diagrammen kann ein Wert zwischen 0 und 10 gewählt werden, wobei 0 dem unteren und 10 dem oberen Diagrammrand entspricht. •...
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Skalieren des Meßdiagramms RESPONSE SCALE - ZOOM Untermenü: SCALE ZOOM Der Softkey ZOOM öffnet ein Untermenü, mit dem beliebige Ausschnitte des Meßdiagramms im aktiven Darstellkanal vergrö- ßert werden. AUTOSCALE CENTER X • In kartesischen Diagrammen sind Mittelpunkt (CENTER X, CENTER Y), Breite (SIZE X) und Höhe (SIZE Y) des Rah- SCALE/DIV CENTER Y mens voneinander unabhängig wählbar.
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Skalieren des Meßdiagramms Der Softkey SIZE Y aktiviert die Eingabe für die Höhe des rechteckigen Ausschnitt- SIZE Y rahmens in Prozent der Diagrammbreite. Der Softkey kann nur in kartesischen Diagrammen bedient werden. Der Softkey RADIUS aktiviert die Eingabe für den Radius des kreisförmigen Aus- RADIUS schnittrahmens in Prozent des Diagrammradius.
Auswahl des Meßdiagramms 2.14.4 Auswahl des Meßdiagramms – Taste DIAGRAM Die Taste DIAGRAM öffnet ein Menü, mit dem das Diagramm für die Meßwertdarstellung gewählt wer- den kann. Neben dem bei der Wahl der Formatierung des aktiven Darstellkanals automatisch einge- stellten Diagrammtyp (siehe Taste FORMAT) steht eine Reihe weiterer Diagramme zur Verfügung. Bei skalarer Formatierung der komplexen Meßgröße (z.B.
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Auswahl des Meßdiagramms Der Softkey LIN CARTESIAN stellt die nicht logarithmierte Meßgröße in einem kar- CARTESIAN tesischen Diagramm mit linear unterteilter y-Achse dar. Die Zahl und Position der Teilungslinien hängt von der Vorgabe der Skalierung ab (siehe Menü SCALE). LIN CARTESIAN ist nur für skalare Formatierungen wählbar. Der Softkey LOG CARTESIAN stellt die logarithmierte Meßgröße in einem kartesi- CARTESIAN schen Diagramm mit logarithmischer Unterteilung der y-Achse dar.
Auswahl des Meßdiagramms 2.14.4.1 Festlegen der kartesischen y-Segmentierung RESPONSE DIAGRAM - DEF CART SEGMENTS Untermenü: Der Softkey DEF CART SEGMENTS öffnet ein Untermenü, das den Wertebereich (y-Achse) eines kartesischen Diagramms in bis zu drei Segmente unterteilt. Mit Hilfe der Segmentierung lassen sich Ausschnitte aus dem Wertebereich einer Meßgröße, die von großem Interesse sind, durch eine hochauflösende Skalierung genauer betrachten.
Auswahl des Meßdiagramms DEF CART SEGMENTS USER DEF CART SEGMENTS DEL ALL SEGMENTS DEL ACTIVE SEGMENT INS NEW SEGMENT GOTO SEGMENT # Y GRID Y SEGMENTS Y GRID SEGMENT MIN VALUE MAX VALUE Y GRID 1 (UPPER) -1 dB 0 dB 2 (MIDDLE) -10 dB -1 dB 3 (LOWER) -70 dB...
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Auswahl des Meßdiagramms Der Softkey DEL ALL SEGMENTS löscht alle Segmente aus der Tabelle. DEL ALL SEGMENTS Die Funktion ist vor Ausführung nochmals zu bestätigen. Der Softkey DEL ACTIVE SEGMENT löscht das aktive Segment. DEL ACTIVE SEGMENT Aktives Segment ist dasjenige, in dessen Zeile sich der Auswahlbalken der Tabelle befindet.
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Auswahl des Meßdiagramms RESPONSE DIAGRAM Menü: Der Softkey GRID ANNOTATION schaltet bei kartesischen Diagrammen die Be- GRID ANNOTATION schriftung innerhalb des Diagramms ein- und aus. Im Grundzustand ist die Be- schriftung eingeschaltet. Dieser Softkey wirkt nur auf das Diagramm des aktiven Darstellkanals. Der Softkey GRID schaltet das Gitternetzes im Diagramm des aktiven Darstellkanals GRID ein und aus.
Auswahl des Meßdiagramms 2.14.4.2 Festlegen der polaren Radialsegmentierung RESPONSE DIAGRAM - DEF POLAR SEGMENTS Untermenü: Für den Softkey DEF POLAR SEGMENTS im Seitenmenü gilt sinngemäß dasselbe wie für DEF CART SEGMENTS im Hauptmenü (Abschnitt 0.0.0.1), so daß auf eine detaillierte Beschreibung an dieser Stelle verzichtet werden kann. •...
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Auswahl des Meßdiagramms RESPONSE DIAGRAM Menü: Der Softkey SMITH schaltet bei komplexer Meßwertformatierung das Smithdia- SMITH gramm ein. Beim Smithdiagramm wird das kartesische Gitternetz der komplexen Impedanz-(Z)- Ebene auf die Reflexionsfaktorebene projiziert. Es wird deshalb bei Reflexionsfak- tormessungen häufig verwendet. Das Smithdiagramm ist in der Grundeinstellung durch den Einheitskreis berandet.
Konfigurieren des Bildschirms 2.14.5 Konfigurieren des Bildschirms – Taste DISPLAY Die Taste DISPLAY öffnet ein Menü zur Konfigu- DISPLAY ration des gesamten Bildschirms. RESPONSE SINGLE Alle Einstellgrößen unter dieser Taste wirken - im CHANNEL Gegensatz zu den anderen Tasten des Blocks MEAS FORMAT SCALE...
Konfigurieren des Bildschirms Der Softkey DUAL CHAN SPLIT legt die Diagramme des aktiven Darstellkanals und DUAL CHAN SPLIT seines Nachbarkanals übereinander. Er unterscheidet sich von DUAL CHAN OVERLAY nur dadurch, daß die Diagramme der beiden Kanäle voneinander ge- trennt sind. Dabei wird der ungerade Kanal in der oberen, der gerade in der unteren Bild- schirmhälfte dargestellt.
Konfigurieren des Bildschirms 2.14.5.3 Einstellen von Grafikelementen des Bildschirms RESPONSE DISPLAY - CONFIG DISPLAY Untermenü Der Softkey CONFIG DISPLAY öffnet ein Untermenü zur Ein- stellung der Eigenschaften von Grafikelementen des Bildschirms. Dazu zählen: • die Farben der einzelnen Grafikelemente (COLORS), •...
Konfigurieren des Bildschirms COLORS USER COLORS SELECT OBJECT TINT SELECT OBJECT BRIGHTNESS CHANNEL 1: DATA AND MATH TRACE CHANNEL 2: DATA AND MATH TRACE SATURATION CHANNEL 3: DATA AND MATH TRACE CHANNEL 4: DATA AND MATH TRACE COLOR MEMORY TRACE TRACE LIMIT FAIL MARKER GRID...
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Konfigurieren des Bildschirms Der Softkey SET COLOR ruft eine Tabelle mit vordefinierten Farbwerten auf, die COLOR dem in der Tabelle SELECT OBJECT gewählten Grafikelement zugewiesen werden können. COLORS BLACK BLUE BROWN GREEN CYAN MAGENTA YELLOW WHITE DARK GRAY LIGHT GRAY LIGHT BLUE LIGHT GREEN LIGHT CYAN...
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Konfigurieren des Bildschirms Der Softkey X POSITION aktiviert die Eingabe der x-Achsen-Position des linken X POSITION Randes der Auswahltabelle in % der Diagrammbreite. Der Softkey Y POSITION aktiviert die Eingabe der y-Achsen-Position des oberen Y POSITION Randes der Auswahltabelle in % der Diagrammhöhe. Der Softkey DEFAULT POSITION weist der Auswahltabelle die Grundposition zu, d.
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Konfigurieren des Bildschirms Der Softkey LOGO schaltet das Rohde & Schwarz - Logo ein und aus. Der Grund- LOGO zustand ist eingeschaltet. Das Logo wird in der rechten oberen Ecke des Diagramms (bei mehreren Diagram- men des rechten oberen) dargestellt. Es ist als Bitmap gespeichert und kann vom Benutzer durch ein anderes ersetzt werden (siehe Abschnitt 2.3.1).
Operationen mit Meßkurven 2.14.6 Operationen mit Meßkurven – Taste TRACE Die Taste TRACE öffnet ein Menü zur Speicherung und numerischen Bearbeitung von Meßkurven. • Es werden maximal acht verschiedene Meßkurven gespeichert (DATA TO MEMORY). • Die aktuelle Meßkurve kann direkt (SHOW DATA), verknüpft mit Daten eines anderen Kanals oder gespeicherten Daten (SHOW MATH) oder zusammen mit einer der gespeicherten Kurven (SHOW MEM) angezeigt werden.
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Operationen mit Meßkurven Der Softkey SHOW DATA gibt die aktuellen Meßdaten direkt, d.h. ohne mathemati- SHOW DATA sche Verknüpfung mit anderen Daten, aus. Dieser Softkey wird im Wechsel mit SHOW MATH eingeschaltet. Es kann also pro Darstellkanal nur eine von den aktuellen Meßdaten abhängige Kurve angezeigt wer- den.
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Operationen mit Meßkurven Der Softkey SHOW MATH wird im Wechsel mit SHOW DATA eingeschaltet. Es kann also pro Kanal nur eine von aktuellen Meßdaten abhängige Kurve dargestellt werden. Die oben genannten Voraussetzungen müssen auch nach dem Einschalten der mathematischen Verknüpfung weiterhin gegeben sein. Andernfalls (z.B. wenn man den Wobbelbereich ändert oder von einem S-Parameter auf die Messung eines Einzelsignals umschaltet) werden wieder nur die Meßdaten des aktiven Darstellka- nals angezeigt (SHOW DATA wird eingeschaltet).
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Operationen mit Meßkurven Die Softkeys MEM 1 bis MEM 8 im rechten Seitenmenü wählen den Speicher aus, MEM 1 mit dem die Operationen DATA TO MEM, SHOW MEM und SHOW MATH durch- geführt werden. Den vier Darstellkanälen sind in der Grundeinstellung die Speicher eins bis vier zu- geordnet, jedoch ist auch jede andere Zuweisung möglich.
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Operationen mit Meßkurven Der Softkey MATH USER DEF´D wählt die mit der Tabelle DEFINE MATH definier- MATH USER DEF´D bare mathematische Verknüpfung von maximal drei Operanden. DEFINE Der Softkey DEFINE MATH ruft die gleichnamige Tabelle auf, in der ein mathemati- MATH scher Ausdruck, bestehend aus maximal drei mit den Grundrechenarten verknüpften Operanden, definiert wird.
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Operationen mit Meßkurven Wird in der Tabelle DEFINE MATH eines der beiden Operatorenfelder editiert, so erscheint die Tabelle OPERATOR X (X steht für die Nummer des Operators): OPERATOR 1 FINISHED Auswahl des Feldes FINISHED bedeutet, daß die Formel auf den links des Operato- renfeldes stehenden Teil beschränkt wird, d.h.
Systemfehlerkalibrierung 2.15 Korrektur der Systemfehler – Tastengruppe CAL Die Tastengruppe CAL enthält die Tasten CAL und OFFSET und dient zur Korrektur von systematischen Fehlern. • Mit der Taste CAL werden Systemfehler erfaßt und korrigiert. • Mit der Taste OFFSET werden bekannte Versatzgrößen zur Systemfehlerkorrek- tur eingegeben.
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Systemfehlerkalibrierung 2.15.1.1 Systemfehlerkalibrierung Die ersten sechs Softkeys des CAL CAL - Menüs (START NEW CAL, ... , MODIFY CAL KIT) führen eine Systemfehlerkalibrierung durch. Die Zustandsanzeige CAL zeigt, daß die Systemfehlerkorrektur eingeschaltet ist. Falls die Korrekturwerte über der Wobbelvariablen interpoliert werden, erscheint die Anzeige CAI.
Systemfehlerkalibrierung 2.15.1.1.1 Durchführen einer Systemfehlerkalibrierung CAL CAL - START NEW CAL Untermenü: Der Softkey START NEW CAL startet die Systemfehler- START NEW CAL kalibrierung. Die Kette von Untermenüs des Softkeys START NEW CAL führt nach einem vollständigen Durchlauf wieder in FULL START ZVRL...
Steckverbinders von Meßtor 1 unmittelbar das Menü zur Messung der Kalibrierstandards - im fol- genden Kalibrier-Meßmenü genannt - aufgerufen. Sonst erscheint das Menü PORT 2 CONNECTOR. CAL CAL - START NEW CAL - XXX - PORT 1 CONNECTOR Untermenü (für ZVR und ZVC mit N 50 Ω-Messtoren): Art und Reihenfolge der Steckverbindertypen in diesem Menü...
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Systemfehlerkalibrierung Der Softkey N 50 Ω MALE legt das Meßtor als Stecker der Steckverbinderfamilie N N 50 Ω 50 Ω fest. MALE Der Softkey N 75 Ω FEMALE legt das Meßtor als Buchse der Steckverbinderfamilie N 75 Ω N 75 Ω fest. FEMALE Der Softkey N 75 Ω...
Systemfehlerkalibrierung Für das Menü PORT 2 CONNECTOR (nicht beim ZVRL verfügbar) gilt die Beschreibung des Menüs PORT 1 CONNECTOR sinngemäß. Es wird aufgerufen, wenn die Eigenschaften des an Meßtor 2 an- geschlossenen Standards für das gewählte Kalibrierverfahren benötigt werden. • Bei einer vollständigen Zweitorkalibrierung muß die Steckverbinderfamilie am Meßtor 2 dieselbe sein wie am Meßtor 1 (PORT 1 CONNECTOR), die Auswahl im Menü...
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Systemfehlerkalibrierung Bei denjenigen Kalibrierverfahren, die die Messung eines angepaßten Abschlußwiderstands erfordern, kann entweder ein breitbandiger fester Abschluß oder eine Gleitlast verwendet werden. Man beachte jedoch, daß eine Gleitlast eine untere Frequenzgrenze von typisch 2 GHz hat. Umfaßt der Wobbelbe- reich auch niedrigere Frequenzen, so muß der Breitbandabschluß in jedem Fall zusätzlich vermessen werden.
Nach Auswahl eines Kalibrierverfahrens wird das entsprechende Kalibrier-Meßmenü aufgerufen. TOM-Kalibrierverfahren Der Softkey TOM wählt das THROUGH-OPEN-MATCH- Kalibrierverfahren aus. Dies ist bei ZVR, ZVC, ZVK und ZVM das bevorzugte Kalibrierverfahren für Zweitormessungen. Als Standards werden eine möglichst reflexions- und dämpfungsfreie Durchverbindung (THROUGH), deren Länge auch von Null verschieden sein darf, ein Leerlauf (OPEN) und ein angepaßter Abschlußwiderstand (MATCH) benötigt.
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Vollständige Zweitorkalibrierung CAL CAL - START NEW CAL - FULL TWO PORT - TOM CAL MEAS Untermenü: FULL TWO PORT CAL MEAS CAL MEAS ..THROUGH OPEN PORT 1 OPEN PORT 2 SLIDE MATCH PORT 1 PORT 1 SLIDE MATCH PORT 2 PORT 2 TOSM...
Vollständige Zweitorkalibrierung Der Softkey APPLY CAL schließt die Messung der Kalibrierstandards ab und führt APPLY CAL die Berechnung der Korrekturgrößen durch. Dieser Softkey ist nur dann bedienbar, wenn alle erforderlichen Standards minde- stens einmal gemessen wurden. Erkennt die implizite Verifikationsrechnung einen Fehler, so wird abgefragt, ob die Kalibrierung dennoch zu Ende geführt werden soll.
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Vollständige Zweitorkalibrierung Der Softkey THROUGH startet die Messung der Durchverbindung zwischen den THROUGH Meßtoren 1 und 2. Der Softkey REFLECT PORT 1 startet die Messung des unbekannten Eintorstan- REFLECT PORT 1 dards am Meßtor 1 Der Softkey REFLECT PORT 2 startet die Messung des unbekannten Eintorstan- REFLECT PORT 2 dards am Meßtor 2.
Vollständige Zweitorkalibrierung TRL-Kalibrierverfahren Der Softkey TRL wählt das THROUGH-REFLECT-LINE-Kalibrierverfahren aus. Als Standards werden eine möglichst reflexions- und dämpfungsfreie Durchverbindung (THROUGH), ein unbekannter, beliebig reflektierender Eintorstandard (REFLECT), der aber an beiden Toren die gleichen elektrischen Eigen- schaften aufweisen muß, sowie eine möglichst reflexions- und dämpfungsfreie Leitung (LINE) benötigt. Der Längenunterschied zwischen Durchverbindung und Leitung darf kein ganzzahliges Vielfaches der halben Wellenlänge betragen, da in diesem Fall eine Singularität auftritt.
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Vollständige Zweitorkalibrierung Der Softkey REFLECT PORT 1 startet die Messung des unbekannten Eintorstan- REFLECT PORT 1 dards am Meßtor 1. Der Softkey REFLECT PORT 2 startet die Messung des unbekannten Eintorstan- REFLECT PORT 2 dards am Meßtor 2. Der Softkey LINE 1 startet die Messung der Leitung 1 zwischen den Meßtoren 1 und LINE 1 Der Frequenzbereich dieser Messung ist begrenzt durch die Bedingung, daß...
Vollständige Zweitorkalibrierung TNA-Kalibrierverfahren Der Softkey TNA wählt das THROUGH-NETWORK-ATTENUATION-Kalibrierverfahren aus. Bei diesem Verfahren werden nur Zweitorstandards benötigt. Neben der möglichst reflexions- und dämpfungsfreien Durchverbindung (THROUGH) ist ein Dämpfungsstandard (ATTENUATION) zu vermessen, ebenfalls beidseitig angepaßt sein muß, aber einen nahezu beliebigen Transmissionsfaktor aufweisen darf.
Vollständige Zweitorkalibrierung Der Softkey SYMMETRIC NETWORK startet die Messung des reflexions- SYMMETRIC NETWORK symmetrischen Netzwerks zwischen den Meßtoren 1 und 2. Der Softkey ATTEN startet die Messung des angepaßten Dämpfungsstandards ATTEN zwischen den Meßtoren 1 und 2. Der Softkey APPLY CAL schließt die Messung der Kalibrierstandards ab und führt APPLY CAL die Berechnung der Korrekturgrößen durch.
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Vollständige Zweitorkalibrierung Der Softkey THROUGH startet die Messung der Durchverbindung zwischen den THROUGH Meßtoren 1 und 2. Der Softkey OPEN PORT 1 startet die Messung des Leerlaufs am Meßtor 1. OPEN PORT 1 Der Softkey OPEN PORT 2 startet die Messung des Leerlaufs am Meßtor 2. OPEN PORT 2 Der Softkey SHORT PORT 1 startet die Messung des Kurzschlusses am Meßtor 1.
Vollständige Zweitorkalibrierung Der Softkey MATCH BOTH PORTS startet die Messung des Übersprechens MATCH BOTH PORTS zwischen den Meßtoren, wobei an beiden Toren Abschlußwiderstände angebracht sein müssen. Dieser Softkey ist nur bedienbar, wenn sich ISOLATION in der Schaltstellung YES befindet. TOM-X-Kalibrierverfahren Der Softkey TOM-X wählt das auf 15 Fehlerterme (Vollmodell) erweiterte THROUGH-OPEN-MATCH- Kalibrierverfahren aus.
Der Softkey AUTOKAL FUNDAM´TAL ruft das Kalibrier-Meßmenü für eine AUTOKAL FUNDAM´TAL Grundkalibrierung des AutoKal-Verfahrens auf. Um das AutoKal-Verfahren anwenden zu können, muss die Option ZVR-B1 (AutoKal-Zusatzgerät) vorhanden sein. Der Anschluß des AutoKal-Zusatzgeräts an den Netzwerkanalysator ist unter dem Softkey AUTOKAL beschrieben (Abschnitt 2.15.1.1.3).
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Vollständige Zweitorkalibrierung CAL CAL - START NEW CAL - FULL TWO PORT - AUTOKAL FUNDAM’TAL Untermenü: FUNDAM´TAL FUNDAM´TAL FULL CAL MEAS CAL MEAS TWO PORT ..THROUGH OPEN PORT 1 OPEN PORT 2 MATCH SLIDE TOSM PORT 1 PORT 1 MATCH SLIDE PORT 2...
Vollständige Zweitorkalibrierung 2.15.1.1.3 Vollständige Zweitorkalibrierung (ZVRE, ZVCE) CAL CAL - START NEW CAL - FULL TWO PORT Untermenü: START FULL Softkey FULL PORT wählt vollständige NEW CAL TWO PORT Zweitorkalibrierung aus. FULL Diese kann nur in der internen Betriebsart durchgeführt werden, TWO PORT da sie die Umkehrung der Meßsignalrichtung voraussetzt.
Vollständige Zweitorkalibrierung TOSM-Kalibrierverfahren Der Softkey TOSM wählt das THROUGH-OPEN-SHORT-MATCH-Kalibrierverfahren aus, das auch unter den Bezeichnungen SOLT- oder 12-Term-Verfahren bekannt ist. (Man beachte, daß das L von SOLT nicht LINE, sondern LOAD = MATCH bedeutet). Dazu werden neben einer reflexions- und dämpfungsfreien Durchverbindung (THROUGH) die Eintorstandards Leerlauf (OPEN), Kurzschluß...
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Vollständige Zweitorkalibrierung Der Softkey SHORT PORT 1 startet die Messung des Kurzschlusses am Meßtor 1. SHORT PORT 1 Der Softkey SHORT PORT 2 startet die Messung des Kurzschlusses am Meßtor 2. SHORT PORT 2 Der Softkey MATCH PORT 1 startet die Messung des angepaßten Ab- MATCH PORT 1 schlußwiderstands am Meßtor 1.
Der Softkey AUTOKAL FUNDAM´TAL ruft das Kalibrier-Meßmenü für eine AUTOKAL FUNDAM´TAL Grundkalibrierung des AutoKal-Verfahrens auf. Um das AutoKal-Verfahren anwenden zu können, muss die Option ZVR-B1 (AutoKal-Zusatzgerät) vorhanden sein. Der Anschluß des AutoKal-Zusatzgeräts an den Netzwerkanalysator ist unter dem Softkey AUTOKAL beschrieben (Abschnitt 2.15.1.1.3).
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Analysators, d.h. das Zusatzgerät bleibt nach der Transferkalibrierung angeschlossen, oder das Zusatzgerät wird nur zur Kalibrierung angeschlossen und danach wieder entfernt. Für die erste Variante ist nur der Analysator und die Option ZVR-B1 erforderlich, für die zweite zusätzlich die Software-Option ZVR-K9 (ab Version 3.2).
Vollständige Zweitorkalibrierung CONFIG AUTOKAL USER CONFIG AUTOKAL DISCONNECT AFTER CAL ACTIVE AUTOKAL UNIT DATA SET LINE 1 (MF) LINE 1 (MF) NAME DISCONN NAME DISCONN LINE 2 (MM) LINE 2 (MM) ALLOWED ALLOWED LINE 2 (FF) <LAST AKF> LINE 2 (FF) <NONE>...
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Transferkalibrierung auf die Bezugsebene der AutoKal-Grundkalibrierung oder auf die Ebene, an der das Zusatzgerät abgetrennt wird, bezogen sind. Datensätze mit Zusatzinformation können nur mit Hilfe der Software-Option ZVR-K9 (ab Version 3.2) erzeugt werden. Dabei wird auch die Lage der Trennebene festgelegt.
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Vollständige Zweitorkalibrierung Der Softkey EDIT PATH öffnet das alphanumerische Eingabefeld EDIT EDIT PATH IMPORT/EXPORT PATH, mit dem der Pfad zum Import bzw. Export festgelegt werden kann. Um den Pfad schnell auf das Diskettenlaufwerk umschalten zu können, ist der Softkey SET PATH A:\ vorgesehen. Der Softkey SET PATH A:\ dient zum schnellen Auswählen des Diskettenlaufwerks SET PATH als Import- / Export-Pfad.
Vollständige Eintorkalibrierung 2.15.1.1.5 Vollständige Eintorkalibrierung (ZVR, ZVRE, ZVC, ZVCE, ZVK, ZVM) CAL CAL - START NEW CAL - FULL ONE PORT Untermenü: START FULL Der Softkey FULL ONE PORT öffnet ein Menü zur Einstellung NEW CAL ONE PORT der vollständigen Eintorkalibrierung.
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Vollständige Eintorkalibrierung CAL CAL - START NEW CAL - FULL ONE PORT - BOTH PORTS Untermenü: FULL ONE PORT ONE PORT ONE PORT CAL MEAS CAL MEAS OPEN ..BOTH PORTS PORT 1 SHORT PORT 1 MATCH SLIDE PORT 1 PORT 1 PORT 1 PORT 2...
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Vollständige Eintorkalibrierung Der Softkey MATCH PORT 2 startet die Messung des angepaßten Abschluß- MATCH PORT 2 widerstandes am Meßtor 2. Der Softkey APPLY CAL schließt die Messung der Kalibrierstandards ab und führt APPLY CAL die Berechnung der Korrekturgrößen durch. Dieser Softkey ist nur dann bedienbar, wenn alle erforderlichen Standards mindestens einmal gemessen wurden.
Vollständige Eintorkalibrierung 2.15.1.1.6 Vollständige Eintorkalibrierung (ZVRL) Der Softkey FULL ONE PORT startet die vollständige Eintorkalibrierung. Diese Kalibrierungsart kann nur am Meßtor 1 durchgeführt werden. Nach der Auswahl des Meßtor- Steckverbinders erscheint das Menü ONE PORT CAL MEAS. Es müssen die Standards Leerlauf (OPEN), Kurzschluß...
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Zu den Besonderheiten der Gleitlastmessung vgl. Abschnitt 2.15.1.1.1, Teil b). 2.15.1.1.7 Unidirekt. Zweitorkalibrierung (ZVR, ZVRE, ZVC, ZVCE, ZVK, ZVM) Mit dem Menü ONE PATH TWO PORT wird eine Kalibrierung für eine Zweitormessung in einer Richtung gestartet. Diese Art der Kalibrierung eignet sich speziell für Zweitormessungen im externen Betrieb, in dem eine vollständige Zweitorkalibrierung nicht möglich ist.
Unidirektionale Zweitorkalibrierung Der Softkey FORWARD startet die unidirektionale Zweitorkalibrierung in Vorwärts- FORWARD richtung. Dabei wird eine vollständige Eintorkalibrierung am Meßtor 1 (für S ) sowie eine Transmissionskalibrierung von Tor 1 nach Tor 2 (für S ), durchgeführt. Der Softkey REVERSE startet die unidirektionale Zweitorkalibrierung in Rückwärts- REVERSE richtung.
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Unidirektionale Zweitorkalibrierung Der Softkey SHORT PORT 1 startet die Messung des Kurzschlusses am Meßtor 1. SHORT PORT 1 Softkey MATCH PORT startet Messung angepaßten MATCH PORT 1 Abschlußwiderstandes am Meßtor 1. Der Softkey THROUGH startet die Messung der Durchverbindung zwischen den THROUGH Meßtoren 1 und 2.
Unidirektionale Zweitorkalibrierung 2.15.1.1.8 Unidirektionale Zweitorkalibrierung (ZVRL) Der Softkey ONE PATH TWO PORT startet die Kalibrierung für unidirektionale Zweitormessungen, das bestmögliche Kalibrierverfahren für das Modell ZVRL. Dabei wird eine vollständige Eintorkalibrierung am Meßtor 1 (für S , im externen Betrieb ist hierfür z.B eine Reflexionsfaktor-Meßbrücke erforderlich) sowie eine Transmissionskalibrierung von Tor 1 nach Tor 2 (für S ) durchgeführt.
CAL CAL - START NEW CAL - AUTOKAL FUNDAM’TAL Untermenü: Der Softkey AUTOKAL FUNDAM´TAL ruft das Kalibrier-Meßmenü für eine Grundkalibrierung des AutoKal-Verfahrens auf. Er kann nur zusammen mit der Option ZVR-B1 (AutoKal-Zusatzgerät) benutzt werden. Der Anschluß des AutoKal-Zusatzgeräts an den Netzwerkanalysator ist unter dem Softkey AUTOKAL beschrieben (Abschnitt 2.15.1.1.4).
Normierungskalibrierung 2.15.1.1.10 Normierungskalibrierung (ZVR, ZVRE, ZVC, ZVCE, ZVK, ZVM) Eine Normierung ist die einfachste Form der Systemfehlerkalibrierung, da sie für jeden zu kalibrierenden S-Parameter nur die Vermessung eines einzigen Standards erfordert. Der für ein bestimmtes Objekt und an einem bestimmten Meßpunkt ermittelte Wert wird durch den Meßwert des Kalibrierstandards am gleichen Meßpunkt dividiert, d.h.
Normierungskalibrierung Der Softkey APPLY CAL schließt die Messung der Kalibrierstandards ab und führt APPLY CAL die Berechnung der Korrekturgrößen durch. Dieser Softkey ist nur dann bedienbar, wenn die Durchverbindung mindestens einmal gemessen wurde. Reflexionsnormierung CAL CAL - START NEW CAL - REFL NORM Untermenü: START REFL NORM Softkey...
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Normierungskalibrierung CAL CAL - START NEW CAL - REFL NORM - REFL NORM CAL MEAS Untermenü: REFL NORM REFL NORM Die Softkeys PORT 1, PORT 2 und BOTH PORTS öffnen CAL MEAS Untermenüs Durchführung Reflexions- Normierungskalibrierung an Meßtor 1, Meßtor 2 oder an beiden Meßtoren.
Normierungskalibrierung Kombinierte Transmissions- und Reflexionsnormierung CAL CAL - START NEW CAL - TRANS AND REFL NORM Untermenü: START TRANS AND Der Softkey TRANS AND REFL NORM öffnet ein Menü zur NEW CAL REFL NORM Auswahl einer kombinierten Normierungskalibrierung für FULL Transmissions- und Reflexionsmessungen.
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Normierungskalibrierung CAL CAL - START NEW CAL - TRANS AND REFL NORM - TR NORM CAL MEAS Untermenü: TRANS AND TR NORM Die Softkeys TWO PORT NORM, TRANS FWD REFL P1 und REFL NORM CAL MEAS TRANS REV REFL P2 öffnen Untermenüs zur Durchführung der kombinierten Normierungskalibrierung als bidirektionale oder als unidirektionale Kalibrierung in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung.
Normierungskalibrierung 2.15.1.1.11 Normierungskalibrierung (ZVRL) Eine Normierung ist die einfachste Form der Systemfehlerkalibrierung, da sie für jeden zu kalibrierenden S-Parameter nur die Vermessung eines einzigen Standards erfordert. Der für ein bestimmtes Objekt und an einem bestimmten Meßpunkt ermittelte Wert wird durch den Meßwert des Kalibrierstandards am gleichen Meßpunkt dividiert, d.h.
Normierungskalibrierung Reflexionsnormierung CAL CAL - START NEW CAL - REFL NORM Untermenü: START REFL NORM Der Softkey REFL NORM ruft direkt das Menü zur Durchführung NEW CAL CAL MEAS der Reflexionsnormierung am Meßtor 1 auf. Auch im externen Betrieb kann (z.B. an einer externen Reflexionsfaktor-Meßbrücke) eine Reflexionsnormierung...
Normierungskalibrierung Kombinierte Transmissions- und Reflexionsnormierung CAL CAL - START NEW CAL - TRANS AND REFL NORM Untermenü: START T R NORM Der Softkey TRANS AND REFL NORM ruft das Menü zur NEW CAL CAL MEAS Durchführung der kombinierten Transmissions- und Reflexions- normierung auf.
Systemfehlerkalibrierung 2.15.1.2 Hilfsfunktionen zur Systemfehlerkalibrierung CAL CAL Menü: Der Softkey REPEAT PREV CAL wiederholt die zu den Systemfehlerkorrekturdaten REPEAT PREV CAL des aktiven Darstellkanals gehörige Kalibrierung. Unter Umgehung sämtlicher Zusatzabfragen erscheint unmittelbar das Kalibrier- Meßmenü. Betriebsart und Sweepeinstellung, die fest mit dem Korrekturdatensatz verknüpft sind, werden beim Start der Kalibrierung wiederhergestellt.
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Systemfehlerkalibrierung Der Softkey CAL INTERPOL interpoliert die Korrekturdaten zwischen den INTERPOL Stützpunkten der Kalibrierung. Bei Kalibrierung mit Interpolation (UNCAL aus- und CAL INTERPOL eingeschaltet) erscheint die Zustandsanzeige CAI. Durch die Interpolation ist eine Systemfehlerkorrektur auch dann möglich, wenn die Meßpunkte des aktuellen Sweeps nicht mit den Punkten der aktuellen Kalibrierung zusammenfallen.
Eigenschaften der Kalibrierstandards 2.15.1.3 Eigenschaften der Kalibrierstandards Der Softkey CAL KITS öffnet ein Menü zur Verwaltung der Kalibriersätze für die einzelnen Steckverbin- derfamilien. Grundlage einer präzisen Systemfehlerkalibierung ist die möglichst genaue Kenntnis der Kalibrierstan- dards. Präziser formuliert ist es die Kenntnis derjenigen Streuparameter der Standards, die für das an- gewandte Kalibrierverfahren als bekannt vorausgesetzt werden.
Eigenschaften der Kalibrierstandards CAL CAL - CAL KITS Untermenü: CAL KITS USER CAL KITS Ω STANDARDS ACTIVE N 50 CONNECTOR STANDARD TYPE TYPE THROUGH (MM) ZV-Z21 ACTIVATE THROUGH (FF) ZV-Z21 ZV-Z21 THROUGH (MF) LINE 1 (MM) MODIFY STANDARDS LINE 1 (FF) LINE 1 (MF) ZV-Z26 VIEW...
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Für die einzelnen Netzwerkanalysatoren sind die in Tabelle 2-5 aufgelisteten Typen von Standards vor- gesehen. Die Kalibriermöglichkeiten von ZVRE, ZVCE und ZVRL sind gegenüber ZVR, ZVC, ZVK und ZVM eingeschränkt. Daher werden dort nicht alle Typen benötigt. Tabelle 2-5 Typen von Standards für die einzelnen Netzwerkanalysatoren...
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Eigenschaften der Kalibrierstandards CAL CAL – CAL KITS – CONNECTOR TYPE Untermenü: Der Softkey CONNECTOR TYPE ruft ein Menü zur Auswahl der CAL KITS CONNECTOR TYPE in der Tabelle ACTIVE XX STANDARDS angezeigten Steckver- binderfamilie auf. CONNECTOR Ν 50 Ω TYPE Art und Reihenfolge der Steckverbindertypen in diesem Menü...
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Eigenschaften der Kalibrierstandards Der Softkey SEXLESS USR CONN 1 ruft die Tabelle ACTIVE USER CONN 1 SEXLESS USR CONN 1 STANDARDS auf. Die von Benutzer definierbare Steckverbinderfamilie SEXLESS USR CONN 1 ist ähnlich wie PC 7 nicht polarisiert und eignet sich somit besonders für nichtkoaxiale Leitungssysteme, wie z.B.
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Eigenschaften der Kalibrierstandards Bild 2-41 Ändern der Kenngrößen der Standards Der Softkey MODIFY STANDARDS ruft die Tabelle MODIFY XX YY STANDARDS auf. In den vier Quadranten dieser Tabelle werden die Kenngrößen der vier Einzelstan- dards desjenigen Typs angezeigt, der in der Tabelle ACTIVE XX STANDARDS aus- gewählt ist.
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Eigenschaften der Kalibrierstandards Ein Stern (*) als letztes Zeichen der Kitbezeichnung zeigt an, daß eine oder mehrere Kenngrößen des betreffenden Einzelstandards gegenüber dem vordefinierten bzw. von Diskette installierten Stand geändert wurden. Versucht man, eine bereits zweimal vorhandene Kalibriersatzbezeichnung (z.B. einmal in der originalen Form und einmal benutzereditiert, d.
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Eigenschaften der Kalibrierstandards Bei REFLECT und SYMMETRIC NETWORK ist die Angabe der Kapazitätskoeffizi- enten nur dann notwendig, wenn sie in dem zu kalibrierenden Frequenzbereich zu einer Phasenabweichung von mehr als 90° zur angenommenen Näherung (Feld APPROX) führen. L0, ... , L3 Polynomkoeffizienten für parasitäre Induktivität Bei Kurzschluß...
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Eigenschaften der Kalibrierstandards Mit Hilfe des Softkeys CREATE INST FILE kann man eine Installationsdatei für ei- CREATE INST FILE nen Kalibriersatz erzeugen. Diese Funktion ist z.B. dann nützlich, wenn man nach dem Austausch eines einzelnen Kalibrierstandards eine aktualisierte Installations- datei für den gesamten Kalibriersatz erzeugen will oder wenn man Kalibriersatzda- ten, die mit Hilfe von MODIFY STANDARDS eingegeben wurden, auf andere Geräte übertragen möchte.
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Eigenschaften der Kalibrierstandards Mit dem Softkey INSTALL NEW KIT können Kalibriersätze von Diskette oder einem INSTALL NEW KIT anderen Datenträger installiert werden. Ist im Diskettenlaufwerk eine Diskette eingelegt, die nur eine Kalibriersatzdatei ent- hält (dies trifft auf die Disketten in den Kalibriersätzen von Rohde & Schwarz zu), so erscheint nach kurzer Zeit ein Abfragefenster, aus dem man Steckverbindertyp und Bezeichnung des Satzes ersehen kann und das zur Bestätigung der Installation auffordert.
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Eigenschaften der Kalibrierstandards Ist eine der Steckverbinderfamilien SEXLESS USR CONN 1 oder USR CONN 2 WAVEGUIDE ausgewählt, so kann sie mit Hilfe des Softkeys WAVEGUIDE auch für Hohlleiterkali- brierungen konfiguriert werden. Wenn dieser Softkey eingeschaltet ist, so wird der in einem Hohlleiter gegebene nichtlineare Zusammenhang zwischen der Phase der S- Parameter und der Frequenz berücksichtigt.
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Eigenschaften der Kalibrierstandards Der Softkey USER CONN NAME aktiviert die Eingabe eines bis zu 11 Zeichen lan- USER CONN NAME gen Namens für die Steckverbinderfamilien SEXLESS USR CONN 1 und USR CONN 2. Der Name bezieht sich auf die im Menü CONNECTOR TYPE gewählte Familie.
Pegelkalibrierung 2.15.1.4 Pegelkalibrierung (Option ZVR-B7) Bei der Messung von Quotienten aus Wellengrößen, wie z.B. S-Parameter, kürzt sich der Absolutwert des Generatorpegels heraus. Für andere Meßgrößen, wie z.B. Kompressions- und Interceptpunkt, ist es aber durchaus wichtig, den absoluten Generator- und Empfangspegel an den Meßtoren zu kennen.
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Pegelkalibrierung Pegelkorrektur Ändert man nach einer Generatorpegelkalibrierung den Sollwert, ohne neu zu mit Offset: kalibrieren, so werden die Korrekturwerte auf diesen neuen Wert bezogen: Es wird also der Offset zum ursprünglichen Sollwert berücksichtigt. Dies ge- schieht auch, wenn man • nach einer Pegelkalibrierung der Wellen a oder a die Dämpfung der zuge- hörigen Generatoreichleitung ändert,...
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Der für eine Wellengröße gemessene Pegel ist dann auf die Gerätebuchse bezogen, die in der jeweiligen Betriebsart aktiv ist. Bei den Geräten der ZVR- oder ZVC-Familie sind dies im internen Betrieb (SYSTEM MODE - EXTERNAL ausgeschaltet) die Meßtore PORT 1 und PORT 2, im externen Betrieb die Buchsen OUTPUT a1, INPUT b1 und INPUT b2.
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Pegelkalibrierung CAL CAL - START NEW POWER CAL Untermenü: START NEW START NEW POWER CAL POWER CAL CAL EXT START CAL a1 SRC1 POWER POWER NEW CAL DEF SRC 1 REPEAT CAL a2 ZVRL PREV CAL POWER PCAL SWEEP RESUME CAL EXT CAL b1 POWER...
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• Für die einlaufenden Wellengrößen b und b kann eine Empfängerpegelkalibrierung durchgeführt werden (CAL b1 POWER und CAL b2 POWER). Falls die Option ZVR-B6 (Referenzkanaltore) in- stalliert ist, kann auch der Referenzkanal a für die an der Buchse a1 EXT IN eingespeiste Welle ka- libriert werden (CAL a1 IF REF POWER).
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Pegelkalibrierung Gültigkeit der Kor- Bei Änderung des Meßpunktrasters interpoliert der Analysator die Korrektur- rekturdaten: werte über der Frequenz, sofern die neuen Frequenzpunkte vollständig innerhalb des kalibrierten Bereichs liegen. Falls nicht, wird die Pegelkorrektur ausge- schaltet. Die Korrekturwerte für die Festfrequenz im Pegel- oder Zeitsweep wer- den, wenn möglich, ebenfalls interpoliert.
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Pegelkalibrierung Pegelkalibrierung Eine Pegelkalibrierung kann auch in über einem segmentierten Frequenz- und segmentierter punktraster (SWEEP SWEEP – DEF SWEEP SEGMENTS bzw. SEG SWEEP) Sweep: durchgeführt werden und aktiv sein. Folgendes ist zu beachten: Der Sollwert einer Generatorpegelkalibrierung wird auch bei Segmentierung der Frequenzachse über CAL CAL –...
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Pegelkalibrierung 6. Umschalten auf lineares oder logarithmisches Messpunktraster (SWEEP SWEEP – LIN / LOG SWEEP). Dies darf nicht vor der Einstellung des Sweepbereichs geschehen. Sonst würde, falls die zuvor eingestellte Start- bzw. Stopfrequenz außerhalb des segmentierten Sweeps liegt, die Pegelkor- rektur ausgeschaltet.
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Pegel der nicht kalibrierten Generatorwelle erheblich vom Sollwert der kalibrierten abweichen. Hinweise: Für die ZVR- und ZVC-Familie gilt: Ist die Option ZVR-B6 (Referenzka- naltore) installiert und der Softkey REFERENCE MIXER eingeschaltet, so erhält man nur dann eine sinnvolle Empfängerpegelkalibrierung für , wenn die generatorpegelkalibrierte Referenzwelle a in die Rück-...
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Wellengröße a über die Rückwandbuchse a1 EXT IN aus. Diese Funktion steht nur dann zur Verfügung, wenn die Option ZVR-B6 (Referenz- kanaltore) installiert und der Softkey MODE - REFERENCE MIXER eingeschaltet ist. Die Empfängerkalibrierung über a1 EXT IN ist besonders für frequenzumsetzende...
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Pegelkalibrierung Der Softkey POWER MTR CONFIG ruft eine Tabelle zur Konfigurierung des Lei- POWER MTR CONFIG stungsmeßgeräts auf. Es werden die Leistungsmeßgeräte NRVS, NRVD und NRV von Rohde & Schwarz sowie 437 B und 438 A von Hewlett-Packard unterstützt . POWER METER CONFIG SENSOR CAL FACTOR TYPE...
Pegelkalibrierung SENSOR CAL FACTOR USER SENSOR CAL FACTOR DEL ALL POINTS DEL ACTIVE POINT INS NEW POINT CAL FACTOR LIST OF SENSOR A GOTO LABEL SER# 1234567 POINT # POINT FREQUENCY CAL FACTOR 100 kHz 98.5% 1 MHz 99.0% 10 MHz 98.5% SENSOR LABEL...
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Pegelkalibrierung Der Softkey SENSOR CAL FACTOR ruft ein Untermenü zur Eingabe des fre- quenzabhängigen Kalibrierfaktors für den verwendeten Leistungmeßkopf auf. Bei der Leistungsmessung ergeben sich aufgrund von Fehlanpassung, Verlusten und Änderungen der Empfindlichkeit des verwendeten Meßkopfs frequenzabhängige Fehler. Der üblicherweise in Prozent angegebene Kalibrierfaktor eines Meßkopfs beschreibt, welcher Anteil der zum Meßkopf hinlaufenden Leistung vom Meßgerät tatsächlich erfaßt und angezeigt wird.
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Pegelkalibrierung Der Softkey GOTO POINT # setzt den angegebenen Stützpunkt aktiv, d.h. ver- GOTO POINT # schiebt den Auswahlbalken der Kalibrierfaktorliste vertikal in die entsprechende Zei- le. Die Spaltenposition des Auswahlbalkens ändert sich dabei nicht. Über den Softkey SENSOR LABEL kann ein bis zu 12 Zeichen langer Name für den SENSOR LABEL gewählten Meßkopf (A oder B) eingegeben werden.
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Pegelkalibrierung Der Softkey DEF SRC 1 PCAL SWEEP ruft die Tabelle SRC 1 POWER CAL DEF SRC 1 PCAL SWEEP SWEEP auf, mit der die Frequenzpunkte zur Generatorpegelkalibrierung der exter- nen Quelle 1 festgelegt werden. SRC 1 POWER CAL SWEEP START 10 MHz STOP...
Pegelkalibrierung Der Softkey EDIT POWER LOSS LIST ruft ein Untermenü zur Eingabe der fre- quenzabhängigen Dämpfung zwischen Bezugsebene und Pegelmeßstelle auf. In die Tabelle POWER LOSS LIST können bis zu 20 Stützpunkte eingetragen wer- den. Die Einträge werden automatisch nach aufsteigender Frequenz sortiert. Neben der Nummer des Stützpunkts gibt es zwei editierbare Spalten: FREQUENCY Frequenzwert des Stützpunkts...
Pegelkalibrierung Der Softkey DEL ACTIVE POINT löscht den aktiven Stützpunkt, d.h. denjenigen, in DEL ACTIVE POINT dessen Zeile sich der Auswahlbalken befindet. Der Softkey INS NEW POINT fügt hinter dem aktiven Stützpunkt einen neuen ein. INS NEW POINT Die Voreinstellungswerte der neuen Zeile werden vom aktiven Stützpunkt übernom- men.
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Pegelkalibrierung OFFSET Das Menü OFFSET enthält die folgenden Funktionen: RESET OFFSETS • Es können alle Versatzgrößen auf 0 zurückgesetzt werden (RESET OFFSETS) PORT1PORT2 • Der eingegebene Wert gilt wahlweise für eines der beiden Meßtore (PORT1/PO RT2) . OFFSET • Für jedes Meßtor kann...
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Pegelkalibrierung Der Softkey ELECTRICAL LENGTH aktiviert die Eingabe eines Längenoffsets für ELECTRICAL LENGTH das gewählte Meßtor in Form einer elektrischen Länge. Der Eingabewert ist gekop- pelt mit dem der Softkeys DELAY TIME und MECHANICAL LENGTH. Die elektrische Länge wird interpretiert als Länge eines Leitungsstücks mit einem Dielektrikum der Permittivität ε...
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Geschäftsbereich Meßtechnik Betriebshandbuch VEKTORIELLER NETZWERKANALYSATOR ZVR / ZVRE / ZVRL 1127.8551.61/.62 1127.8551.51/.52 1127.8551.41 ZVC / ZVCE 1127.8600.60/.61/.62 1127.8600.50/.51/.52 1127.8500.60 1127.8651.60 Band 2 Betriebshandbuch besteht aus 2 Bänden Printed in the Federal Republic of Germany 1127.8700.11-03-...
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Registerübersicht Band 1 Band 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Index Index Datenblatt Beiblatt zum Datenblatt Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Qualitätszertifikat Qualitätszertifikat EU-Konformitätserklärung EU-Konformitätserklärung Support-Center-Adresse Support-Center-Adresse Liste der R&S-Niederlassungen Liste der R&S-Niederlassungen Register Register Betriebsvorbereitung Fernbedienung Manuelle Bedienung Wartung und Fehlersuche Prüfen der Solleigenschaften Anhang A: Schnittstellen Anhang B: Fehlermeldungen Anhang C: Liste der Befehle Anhang D: Programmbeispiele...
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Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 3 Fernbedienung ..........................3.1 Einführung ..........................3.1 Kurzanleitung......................... 3.1 Umstellen auf Fernbedienung ....................3.2 3.3.1 Fernbedienen über IEC-Bus..................3.2 3.3.1.1 Einstellen der Geräteadresse ................3.2 3.3.1.2 Anzeigen bei Fernbedienung................3.2 3.3.1.3 Rückkehr in den manuellen Betrieb ..............3.3 3.3.2 Fernbedienen über die RS-232-C-Schnittstelle.............
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Inhaltsverzeichnis 5.5.3 Überprüfung der Testseteigenschaften............... 5.63 5.5.3.1 Anpassung an PORT 1 und PORT 2 ............. 5.63 5.5.3.2 Direktivität....................... 5.63 5.5.3.3 Überprüfung der Eichleitungen............... 5.64 5.5.4 Übersprechen......................5.65 Performance Test-Protokoll (ZVC, ZVCE) ................. 5.66 5 Prüfen der Solleigenschaften ZVM, ZVK ................. 5.1 Meßgeräte und Hilfsmittel (ZVM, ZVK) ................
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Inhaltsverzeichnis Anhang A - Schnittstellen ......................A.1 IEC-Bus-Schnittstelle (SCPI IEC625, SYSTEM BUS)............A.1 Eigenschaften der Schnittstelle ....................A.1 Busleitungen ..........................A.2 IEC-Bus-Nachrichten.......................A.3 Schnittstellennachrichten......................A.3 Gerätenachrichten ........................A.4 RS-232-C-Schnittstelle (COM1, COM2)................A.5 Eigenschaften der Schnittstelle ....................A.5 Signalleitungen ........................A.5 Übertragungsparameter ....................A.6 Schnittstellenfunktionen......................A.7 Handshake ........................A.7 RSIB-Schnittstelle .........................A.9 Windows-Umgebungen ......................A.9 Unix-Umgebungen.........................A.10 RSIB-Schnittstellenfunktionen ....................A.11 Variablen ibsta, iberr, ibcntl ..................A.11 Übersicht der Schnittstellenfunktionen ................A.12...
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Inhaltsverzeichnis Anhang B - Fehlermeldungen ....................B.1 SCPI-spezifische Fehlermeldungen..................B.1 Anhang C – Liste der Fernbedienungsbefehle ..............C.1 Anhang D - Programmbeispiele ....................D.1 IEC-Bus-Bibliothek für QuickBASIC einbinden .............D.1 Initialisierung und Grundzustand ...................D.1 D.2.1 Controller initialisieren ..................D.1 D.2.2 Gerät initialisieren .....................D.1 Senden von Geräteeinstellbefehlen ................D.2 Umschalten auf Handbedienung ...................D.2 Auslesen von Geräteeinstellungen................D.2 Markerpositionierung und Auslesen ................D.2...
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Abbildungen Abbildungsverzeichnis Bild 3-1 Baumstruktur der SCPI-Befehlssysteme am Beispiel des Systems SENSe......3.9 Bild 3-1 Gerätemodell bei Fernbedienung durch den IEC-Bus............3.146 Bild 3-2 Das Status-Register-Modell....................3.149 Bild 3-3 Übersicht der Statusregister ....................3.151 Bild A-1 Pinbelegung der IEC-Bus-Schnittstelle..................A.1 Bild A-2 Pinbelegung der RS-232-Schnittstelle...................A.5 Bild A-3 Verdrahtung der Datenleitungen für Software-Handshake............A.7...
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Bedeutung der benutzten Bits im STATus:QUEStionable- Register......3.156 Tabelle 3-7 Rücksetzen von Gerätefunktionen ................3.159 Tabelle 4-1 Mögliche Fehlermeldungen ................... 4.2 ZVR, ZVRE, ZVRL, ZVC, ZVCE Tabelle 5-1 Performance Test-Protokoll – Generatoreigenschaften ..........5.18 Tabelle 5-2 Performance Test-Protokoll: Empfängereigenschaften ..........5.31 Tabelle 5-3 Performance Test-Protokoll: Test-Set-Eigenschaften..........
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APPLY CAL (ONE PATH, ZVR)......2.331, 3.93 APPLY CAL (ONE PATH, ZVRL)...... 2.333, 3.93 1 Hz ... 10 kHz (Softkeys) ........2.215, 3.77 APPLY CAL (REFL NORM, ZVR) ..... 2.336, 3.93 1/S..........2.220, 2.262, 3.31, 3.40 APPLY CAL (REFL NORM, ZVRL) ....2.340, 3.93 APPLY CAL (TNA).............
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Sättigung ..............2.287 Softkey-Bereich ............2.59 Dämpfungsliste ............2.370 BOTH PORTS ........... 2.325, 3.93 Darstellkanal .............. 2.246 BOTH PORTS (REFL NORM, ZVR) ....2.336, 3.93 DATA ENTRY FIELD ..........2.289 Breitbandabschluß............2.304 DATA ENTRY OPAQUE ..........2.290 BRIGHTNESS ............2.288 DATA SET CLEAR ........... 2.172, 3.68 DATA SET CLEAR ALL ........
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Index speichern..............2.170 vergrößern ............2.286 Teil ...............2.173 Dielektrikum ............... 2.270 zusammenstellen..........2.177 DISABLE ALL ITEMS (RECALL) ...... 2.181, 3.71 Datum DISABLE ALL ITEMS (SAVE)......2.173, 3.71 Eingabe ..............2.148 Diskette DB CARTESIAN ..........2.278, 3.46 formatieren............2.169 dB MAG AND PHASE ....2.175, 2.222, 3.31, 3.53 DISPLAY (Taste) ............
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Index Empfängerpegelkalibrierung ........2.357 Frequenzbereich ..........2.106 Emulationen..........Siehe Anhang E Firmenlogo ..............2.291 ENABLE ALL ITEMS (RECALL) ......2.181, 3.71 Firmware ENABLE ALL ITEMS (SAVE) ......2.173, 3.71 Update ..............1.37 ENABLE NEW OPTION ..........2.150 FIRMWARE OPTIONS ..........2.154 Enhancement-Label............2.53 FIRMWARE OPTIONS (Menütabelle)......
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MATCH PORT 1 (FULL ONE PORT) ....2.326, 3.92 LINE 2 ............... 2.310, 3.92 MATCH PORT 1 (FULL ONE PORT, ZVRL) ..2.329, 3.92 LINE SECTIONS (Menütabelle)........2.240 MATCH PORT 1 (ONE PATH, ZVR)....2.331, 3.92 Line Style MATCH PORT 1 (ONE PATH, ZVRL)....2.333, 3.92 festlegen...............2.165 MATCH PORT 1 (TOSM)........
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OPEN PORT 1 (FULL ONE PORT) ....2.326, 3.92 Meßdaten OPEN PORT 1 (FULL ONE PORT, ZVRL) ..2.328, 3.92 speichern..............2.166 OPEN PORT 1 (ONE PATH, ZVR) ....2.330, 3.92 Meßdiagramm...............2.58 OPEN PORT 1 (ONE PATH, ZVRL) ....2.332, 3.92 Skalierung ............2.272 OPEN PORT 1 (REFL NORM, ZVR)....
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Polardiagramm .............2.68 RESTORE INSTD KITS ..........2.352 PORT 1 ............. 2.325, 3.93 RESUME CAL............2.342 PORT 1 (REFL NORM, ZVR) ........2.336 REVERSE............2.330, 3.93 PORT 1 CONNECTOR........2.301, 3.93 RF = BASE FREQ (Mischermessung)....2.120, 3.105 PORT 2 ............. 2.325, 3.93 RF OFF................
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SLIDE PORT 1......2.307, 2.308, 2.313, 3.92 SELECT LINE.............2.235 SLIDE PORT 1 (FULL ONE PORT) ....2.327, 3.92 SELECT MACRO ............2.188 SLIDE PORT 1 (ONE PATH, ZVR) ....2.331, 3.92 SELECT OBJECT ............2.288 SLIDE PORT 1 (ONE PATH, ZVRL) ....2.333, 3.92 SELECT QUADRANT........2.160, 3.60 SLIDE PORT 1 (TOSM, ZVRE)......
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THROUGH (TOSM) .......... 2.313, 3.92 Bedienungsruf ............3.157 THROUGH (TOSM, ZVRE)....... 2.318, 3.92 Einsatz ..............3.157 THROUGH (TRANS AND REFL NORM, ZVR) . 2.338, 3.92 Error-Queue-Abfrage ..........3.158 THROUGH (TRANS AND REFL NORM, ZVRL) 2.341, 3.92 Parallelabfrage .............3.158 THROUGH (TRANS NORM, ZVR)....2.334, 3.92 Rücksetzwerte............3.159...
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Index USE MIN STEP WIDTH........2.110, 3.41 Y GRID LIN..............2.281 USE POWER LOSS LIST........ 2.370, 3.121 Y GRID LOG .............. 2.281 USE SENSOR A/B .......... 2.369, 3.134 Y OFFSET ..............2.244 User Y POSITION .............. 2.290 Schnittstelle............A.21 Y SEGMENTS (Menütabelle)........2.280 USER (Taste) .............2.185 Y/Y0..........2.220, 2.262, 3.31, 3.40 USER CONN IMPEDANCE ........2.355...
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Wichtige Bedienhinweise Bei allen Geräten: • Das Verzeichnis C:\R_S\INSTR und dessen Unterverzeichnisse sind für System-Software reserviert. Es darf in keiner Weise verändert werden, da sonst die Funktion des Gerätes beeinträchtigt wird. • Der Abbruch eines im Druck befindlichen Druckauftrages ist nicht möglich. Druckaufträge, die sich in der Warteschlange befinden, können vor dem Ausdruck abgebrochen werden, indem die Taste HARDCOPY START so oft gedrückt wird, bis die Meldung "Hardcopy in progress.
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Verwendung von Patenten Dieses Gerät enthält Technologie, die von Marconi Instruments LTD. unter den US Patenten 4609881 und 4870384 sowie unter den entsprechenden Patenten in Deutschland und anderswo zugelassen wurde. Beachten Sie bitte auch die Sicherheitshinweise auf dem folgenden Blatt! 1043.0009.50...
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Lesen Sie unbedingt vor der ersten Inbetriebnahme die nachfolgenden S i c h e r h e i t s h i n w e i s e Rohde & Schwarz ist ständig bemüht, den Sicherheitsstandard seiner Produkte auf dem aktuellsten Stand zu halten und seinen Kunden ein höchstmögliches Maß...
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Sicherheitshinweise Die Einhaltung der Sicherheitshinweise dient dazu, Verletzungen oder Schäden durch Gefahren aller Art möglichst auszuschließen. Hierzu ist es erforderlich, dass die nachstehenden Sicherheitshinweise sorgfältig gelesen und beachtet werden, bevor die Inbetriebnahme des Produkts erfolgt. Zusätzliche Sicherheitshinweise zum Personenschutz, die an anderer Stelle der Dokumentation stehen, sind ebenfalls unbedingt zu beachten.
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Sicherheitshinweise 3. Wie bei allen industriell gefertigten Gütern Verfassung den Anforderungen gewachsen kann die Verwendung von Stoffen, die sind, da andernfalls Verletzungen oder Allergien hervorrufen, so genannte Aller- Sachschäden nicht auszuschließen sind. gene (z.B. Nickel), nicht generell Es liegt in der Verantwortung des ausgeschlossen werden.
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Sicherheitshinweise 14. Stecken Sie den Stecker nicht in verstaubte Produkt gelangen kann. Andernfalls ist das oder verschmutzte Steckdosen. Stecken bedienende Personal durch elektrischen Sie die Steckverbindung/-vorrichtung fest Schlag gefährdet. und vollständig in die dafür vorgesehenen 23. R&S-Produkte sind nicht gegen das Ein- Steckdosen-/buchsen.
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Sicherheitshinweise 30. Stellen Sie das Produkt nicht auf Ober- 32. Falls Sie das Produkt in einem Fahrzeug flächen, Fahrzeuge, Ablagen oder Tische, nutzen, liegt es in der alleinigen Verantwor- die aus Gewichts- oder Stabilitätsgründen tung des Fahrers, das Fahrzeug in sicherer nicht dafür geeignet sind.
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EU-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Zertifikat-Nr.: 2000-05, Seite 1 Hiermit wird bescheinigt, daß der/die/das: Gerätetyp Identnummer Benennung 1127.8600.60/.61/.62 Vektor-Netzwerkanalysator ZVCE 1127.8600.50/.51/.52 1127.8651.60 1127.8500.60 1127.8551.61/.62 ZVRE 1127.8551.51/.52/.55 ZVRL 1127.8551.41 mit den Bestimmungen des Rates der Europäischen Union zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen (73/23/EWG geändert durch 93/68/EWG) über die elektromagnetische Verträglichkeit (89/336/EWG geändert durch 91/263/EWG, 92/31/EWG, 93/68/EWG)
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ZVM-B21 1128.1009.11 Generatoreichleitung Port 1 ZVM-B22 1128.1009.21 Generatoreichleitung Port 2 ZVM-B23 1128.1009.12 Empfängereichleitung Port 1 ZVM-B24 1128.1009.22 Empfängereichleitung Port 2 ZVR-B1 1044.0625.02 Autokal, Automatische Kalibriervorrichtung ZVR-B2 1044.1009.02 Zeitbereichstransformation ZVR-B8 1086.0000.02 Dreitor Adapter ZVR-B10 1106.6495.xx Erhöhte Ausgangsleistung an Port 1 ZVR-B14 1106.7510.02/.03...
Einführung/Kurzanleitung 3 Fernbedienung Einführung Das Gerät ist serienmäßig mit zwei IEC-Bus-Schnittstellen nach Norm IEC 625.1/IEEE 488.1 und zwei RS-232-C-Schnittstellen ausgerüstet. Zur Fernbedienung des Gerätes können die mit SCPI IEC625 beschriftete Buchse (die obere der beiden IEC-Bus-Schnittstellen) oder die beiden RS-232-C-Schnittstellen benutzt werden. Zusätzlich ermöglicht eine RSIB-Schnittstelle die Steuerung des Gerätes durch Visual C++- und Visual Basic-Programme.
Umstellen auf Fernbedienung Umstellen auf Fernbedienung Nach dem Einschalten befindet sich der Netzwerkanalysator immer im manuellen Betriebszustand (Zustand "LOCAL") und kann über die Frontplatte bedient werden. Die Umstellung auf Fernbedienung (Zustand "REMOTE") erfolgt bei aktivem IEC-Bus sobald das Gerät von einem Steuerrechner einen adressierten Befehl empfängt.
Umstellen auf Fernbedienung 3.3.1.3 Rückkehr in den manuellen Betrieb Die Rückkehr in den manuellen Betrieb kann über die Frontplatte oder über den IEC-Bus erfolgen. ½ Taste LOCAL drücken Manuell: Hinweise: – Vor dem Umschalten muß die Befehlsbearbeitung abgeschlossen sein, da sonst sofort wieder auf Fernbedienung geschaltet wird.
Umstellen auf Fernbedienung 3.3.2.3 Rückkehr in den manuellen Betrieb Die Rückkehr in den manuellen Betrieb kann über die Frontplatte oder über die RS-232-Schnittstelle er- folgen. ½ Taste LOCAL drücken. Manuell: Hinweise: – Vor dem Umschalten muß die Befehlsbearbeitung abgeschlossen sein, da sonst sofort wieder auf Fernbedienung geschaltet wird.
Umstellen auf Fernbedienung 3.3.3.2 Unix-Umgebungen Um über die RSIB-Schnittstelle auf die Meßgeräte zugreifen zu können, muß die Datei librsib.so.X.Y in ein Verzeichnis kopiert werden, für das die Steueranwendung Leserechte besitzt. X.Y im Dateinamen bezeichnet die Versionsnummer der Bibliothek, zum Beispiel 1.0. Die Bibliothek librsib.so.X.Y ist als sogenannte shared library erstellt.
Nachrichten Nachrichten Die Nachrichten, die auf den Datenleitungen des IEC-Bus oder über die RSIB-Schnittstelle (siehe Anhang A) übertragen werden, lassen sich in zwei Gruppen einteilen: – Schnittstellennachrichten und – Gerätenachrichten. Für die RS-232-Schnittstelle sind keine Schnittstellennachrichten definiert. 3.4.1 IEC-Bus-Schnittstellennachrichten Schnittstellennachrichten werden auf den Datenleitungen des IEC-Bus übertragen, wobei die Steuerleitung "ATN"...
Nachrichten 3.4.3 Gerätenachrichten (Befehle und Geräteantworten) Gerätenachrichten werden auf den Datenleitungen des IEC-Bus übertragen, wobei die Steuerleitung "ATN" nicht aktiv ist. Es wird der ASCII-Code verwendet. Die Gerätenachrichten stimmen für beide Schnittstellen weitgehend überein. Gerätenachrichten werden nach der Richtung, in der sie gesendet werden, unterschieden: –...
Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten 3.5.1 SCPI-Einführung SCPI (Standard Commands for Programmable Instruments) beschreibt einen einheitlichen Befehlssatz zur Programmierung von Geräten, unabhängig vom Gerätetyp oder Hersteller. Zielsetzung des SCPI- Konsortiums ist es, die gerätespezifischen Befehle weitgehend zu vereinheitlichen. Dazu wurde ein Gerätemodell entwickelt, das gleiche Funktionen innerhalb eines Gerätes oder bei verschiedenen Geräten definiert.
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Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten Gerätespezifische Befehle Hierarchie: Gerätespezifische Befehle sind hierarchisch (siehe Bild 3-1) aufgebaut. Die verschiedenen Ebenen werden durch zusammengesetzte Header dargestellt. Header der höchsten Ebene (root level) besitzen ein einziges Schlüsselwort. Dieses Schlüsselwort bezeichnet ein ganzes Befehlssystem. Beispiel: Dieses Schlüsselwort bezeichnet das Befehls- SENSe...
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Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten Wahlweise einfügbare In manchen Befehlssystemen ist es möglich, bestimmte Schlüsselwörter Schlüsselwörter: wahlweise in den Header einzufügen oder auszulassen. Diese Schlüssel- wörter sind in der Beschreibung durch eckige Klammern gekennzeichnet. Die volle Befehlslänge muß vom Gerät aus Gründen der Kompatibilität zum SCPI-Standard erkannt werden.
Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten 3.5.3 Aufbau einer Befehlszeile Eine Befehlszeile kann einen oder mehrere Befehle enthalten. Sie wird durch ein <New Line>, ein <New Line> mit EOI oder ein EOI zusammen mit dem letzten Datenbyte abgeschlossen. QuickBASIC erzeugt automatisch ein EOI zusammen mit dem letzten Datenbyte. Mehrere Befehle in einer Befehlszeile sind durch einen Strichpunkt ";"...
Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten 3.5.5 Parameter Die meisten Befehle verlangen die Angabe eines Parameters. Die Parameter müssen durch einen "White Space" vom Header getrennt werden. Als Parametertypen sind Zahlenwerte, boolesche Parameter, Text, Zeichenketten und Blockdaten erlaubt. Der für den jeweiligen Befehl verlangte Parametertyp sowie der erlaubte Wertebereich sind in der Befehlsbeschreibung angegeben.
Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten Text Textparameter folgen den syntaktischen Regeln für Schlüsselwörter, d.h. sie besitzen ebenfalls eine Kurz- und eine Langform. Sie müssen, wie jeder Parameter, durch einen 'White Space' vom Header getrennt werden. Bei einem Abfragebefehl wird die Kurzform des Textes bereitgestellt. Beispiel: Einstellbefehl: INPut:COUPling...
Beschreibung der Befehle Beschreibung der Befehle 3.6.1 Notation In den folgenden Abschnitten werden alle im Gerät realisierten Befehle nach Befehls-Subsystem getrennt zuerst tabellarisch aufgelistet und dann ausführlich beschrieben. Die Schreibweise entspricht weitgehend der des SCPI-Normenwerks. Die SCPI-Konformitätsinformation ist jeweils in der Befehlsbeschreibung mit aufgeführt.
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Beschreibung der Befehle Sonderzeichen Für einige Befehle existiert eine Auswahl an Schlüsselwörtern mit identischer Wirkung. Diese Schlüsselwörter werden in der gleichen Zeile angegeben, sie sind durch einen senkrechten Strich getrennt. Es muß nur eines dieser Schlüsselwörter im Header des Befehls angegeben werden. Wirkung Befehls unabhängig...
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Beschreibung der Befehle <numeric_value> <num> Mit diesen Angaben werden Parameter gekennzeichnet, bei denen sowohl die Eingabe als Zahlenwert, als auch die Einstellung über bestimmte Schlüsselbegriffe (Character Data) möglich ist. Folgende Schlüsselbegriffe sind zulässig: MINimum Mit diesem Schlüsselwort wird der Parameter auf den kleinsten einstellbaren Wert gesetzt.
Common Commands 3.6.2 Common Commands Die Common Commands sind der Norm IEEE 488.2 (IEC 625.2) entnommen. Gleiche Befehle haben in unterschiedlichen Geräten gleiche Wirkung. Die Header dieser Befehle bestehen aus einem Stern"*", dem drei Buchstaben folgen. Viele Common Commands betreffen das Status-Reporting-System, das in Abschnitt 3.8 ausführlich beschrieben ist.
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Common Commands *CAL? CALIBRATION QUERY löst eine Kalibrierung des Gerätes aus und fragt danach den Kalibrierstatus ab. Antworten größer 0 zeigen Fehler an. *CLS CLEAR STATUS setzt das Status Byte (STB), das Standard-Event-Register (ESR) und den EVENt- Teil des QUEStionable- und des OPERation-Registers auf Null. Der Befehl verändert die Masken- und Transition-Teile der Register nicht.
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Common Commands *PRE 0...255 PARALLEL POLL REGISTER ENABLE setzt das Parallel-Poll-Enable-Register auf den angegeben Wert. Der Abfragebefehl *PRE? gibt den Inhalt des Parallel-Poll-Enable-Registers in dezimaler Form zurück. *PSC 0 | 1 POWER ON STATUS CLEAR legt fest, ob beim Einschalten der Inhalt der ENABle-Register erhal- ten bleibt oder zurückgesetzt wird.
CALCulate - Subsystem 3.6.3 CALCulate - Subsystem Das CALCulate Subsystem enthält Befehle, um Daten des Gerätes umzurechnen, zu transformieren oder um Korrekturen durchzuführen. Diese Funktionen werden auf den Daten nach der Erfassung durchgeführt, d.h. nach dem SENSe-Subsystem. CALCulate1...4 wählt den entsprechenden Kanal CH1...CH4 aus. 3.6.3.1 CALCulate:FILTer - Subsystem Das CALCulate:FILTer - Subsystem definiert die Anwendung von Filterfunktionen auf die gemessenen...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:FILTer[:GATE]:TIME:SPAN Dieser Befehl definiert die Spannweite für das Zeitbereichstor. CALCulate[1...4]:FILTer[:GATE]:TIME:SPAN <numeric_value> Syntax: "CALC:FILT:TIME:SPAN 50ms" Beispiel: *RST-Wert: 1 ns Eigenschaften: SCPI: konform CALCulate[1...4]:FILTer[:GATE]:TIME:CENTer Dieser Befehl definiert den Zeitmittelpunkt für das Zeitbereichstor. Syntax: CALCulate[1...4]:FILTer[:GATE]:TIME:CENTer <numeric_value> "CALC:FILT:TIME:CENT 35ms" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: konform...
CALCulate - Subsystem 3.6.3.3 CALCulate:GDAPerture - Subsystem Das CALCulate:GDAPerture - Subsystem definiert die Parameter für die Gruppenlaufzeit bzw. die Apertur. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1..4> GDAPerture :MODE STEP | FREQuency [:SPAN] <numeric_value> :SCOunt <numeric_value> CALCulate[1...4]:GDAPerture:MODE Dieser Befehl schaltet zwischen der Apertur, definiert als eine Anzahl von Meßpunkten (STEP), bzw. einem festen Apertur-Frequenzwert um.
CALCulate - Subsystem 3.6.3.4 CALCulate:LIMit - Subsystem Das CALCulate:LIMit - Subsystem umfaßt die Grenzwertlinien und die zugehörigen Limit-Test. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1..4> :LIMit<1...8> :STATe <Boolean> :RDOMain :COMPlex S | SINV | Y | Z | YREL | ZREL :FORMat COMPlex | MAGNitude | PHASe | REAL | IMAGinary | SWR | GDELay | L | C...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:RDOMain:COMPlex Dieser Befehl definiert die Art der zur Grenzwertlinie zugehörigen komplexen Meßwertkonvertierung. CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]: RDOMain:COMPlex S | SINV | Y | Z | YREL | Syntax: ZREL Beispiel: "CALC:LIM:RDOM:COMP Y" *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]: RDOMain:FORMat Dieser Befehl definiert die Art der zur Grenzwertlinie zugehörigen Achsenskalierung. CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]: RDOMain:FORMat COMPlex | MAGNitude | Syntax:...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1..4]:LIMit[1...8]:CONTrol:SHIFt Dieser Befehl verschiebt eine Grenzwertlinie um den angegebenen Wert in x-Richtung. Syntax: CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:CONTrol:SHIFt <numeric_value> Beispiel: "CALC:LIM2:CONTrol:SHIFT 50KHZ" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Der Befehl ist ein Event und besitzt daher keinen *RST-Wert. CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:CENTer Dieser Befehl definiert die Koordinaten des Toleranzkreismittelpunktes. Syntax: CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:CENTer <numeric_value>,<numeric_value>...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:UPPer:STATe Dieser Befehl schaltet den Grenzwerttest mit der oberen Grenzwertlinie ein oder aus. CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:UPPer:STATe ON | OFF Syntax: "CALC:LIM:UPPer:STAT ON" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: konform Das Ergebnis des Grenzwerttests kann mit CALCulate:LIMit<1...8>:FAIL? abgefragt werden. CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:UPPer:RADius Dieser Befehl definiert den Radius der Grenzwertlinie im Kreisdiagramm. CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:UPPer:STATe ON | OFF Syntax:...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:FAIL? Dieser Befehl fragt das Ergebnis des Limit-Tests ab. CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:FAIL? Syntax: "CALC:LIM:FAIL?" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: konform CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:CLEar[:IMMediate] Dieser Befehl löscht das Ergebnis des aktuellen Limit-Tests. CALCulate[1...4]:LIMit[1...8]:CLEar[:IMMediate] Syntax: "CALC:LIM:CLE" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: konform Dieser Befehl ist ein "Event" und hat daher keinen *RST-Wert. 1043.0009.50 3.28 D-15...
CALCulate - Subsystem 3.6.3.5 CALCulate:MARKer - Subsystem Das CALCulate:MARKer - Subsystem steuert die Markerfunktionen im Gerät. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1..4> :MARKer<1...8> [:STATe] <Boolean> :AOFF keine Abfrage :MODE CONTinuous | DISCrete :COUPled [:STATe] <Boolean> <numeric_value> HZ | S | DBM :MODE ABS | REL nur Abfrage...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:MARKer[1...8][:STATe] Dieser Befehl schaltet den aktuell ausgewählten Marker ein oder aus. Bei fehlender Angabe wird automatisch Marker 1 ausgewählt. CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:[STATe] ON | OFF Syntax: "CALC:MARKer3 ON" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:AOFF Dieser Befehl schaltet alle aktiven Marker aus. CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:AOFF Syntax: "CALC:MARK:AOFF"...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:X Dieser Befehl positioniert den ausgewählten Marker auf den angegebenen Stimuluswert. Handelt es sich bei dem Marker um einen Deltamarker, kann diese Positionsangabe absolut oder relativ zum Referenzmarker erfolgen. Syntax: CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:X <numeric value> <numeric value> ::= 0 ... MAX(Frequenz) | MAX(Sweepzeit) "CALC:MARK:X 10.7MHz"...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:SEARch[:IMMediate] Dieser Befehl löst für den aktiven Marker die Suche nach absoluten Extrema aus . CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:SEARch[:IMMediate] Syntax: "CALC:MARK:SEAR" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch Dieser Befehl ist ein „Event“ und hat daher keinen *RST-Wert und keine Abfrage. CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:SEARch:NEXT Dieser Befehl löst für den aktiven Marker die Suche nach dem nächsten lokalen Extremum aus .
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:MAXimum Dieser Befehl löst für den aktiven Marker die Suche nach dem Maximum der Meßkurve aus.. CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:MAXimum Syntax: "CALC:MARK:MAX" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch Dieser Befehl ist ein „Event“ und hat daher keinen *RST-Wert und keine Abfrage. CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:MINimum Dieser Befehl löst für den aktiven Marker die Suche nach dem Minimum der Meßkurve aus.
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:QFACtor Dieser Befehl definiert die Filtergüte für die Markersuchfunktion. Syntax: CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:QFACtor "CALC:MARK:FUNC:QFAC 100" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:SFACtor Dieser Befehl definiert den Formfaktor für die Markersuchfunktion. CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:SFACtor <numeric_value>, Syntax: <numeric_value> "CALC:MARK:FUNC:SFAC 60dB,3dB" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:TARGet Dieser Befehl definiert den Zielwert für den Festwert-Suchmodus.
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:EDELay:VALue? Dieser Befehl fragt den Wert der elektrischen oder mechanischen Länge oder der Phasenlaufzeit ab. Das Format des Rückgabewertes muss vorher mit CALC:MARK:FUNC:EDEL ausgwählt werden. Der Markersuffix hat keine Bedeutung. Syntax: CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:EDELay:VALue? "CALC:MARK:FUNC:EDEL:VAL?" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Dieser Befehl ist nur eine Abfrage und hat daher keinen *RST-Wert.
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:PTPeak:STATe Dieser Befehl schaltet die Bestimmung des maximalen und minimalen Meßwertes (Spitze-Spitze- Wert) ein bzw. aus. Syntax: CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:PTPeak:STATe ON | OFF "CALC:MARK:FUNC:PTP:STAT ON" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:PTPeak:RESult? Dieser Befehl fragt das Ergebnis der Spitze-Spitze-Wertsuche ab. CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:PTPeak:RESult? [ALL] Syntax:...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:REFerence Dieser Befehl stellt den Referenzpegel auf den aktuellen Markerpegel ein. Syntax: CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:REFerence Beispiel: "CALC:MARK:FUNC:REF" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Dieser Befehl ist ein <Event> und hat daher keinen *RST-Wert und keine Abfrage. 1043.0009.50 3.37 D-15...
CALCulate - Subsystem 3.6.3.6 CALCulate:MATH - Subsystem Das CALCulate:MATH - Subsystem erlaubt die Verarbeitung von Daten aus dem SENSe-Subsystem in numerischen Ausdrücken. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1..4> :MATH [:EXPRession] [:DEFine] <expr> :STATe <Boolean> CALCulate[1...4]:MATH[:EXPression][:DEFine] Dieser Befehl definiert den mathematischen Ausdruck für die Verrechnung. Syntax: CALCulate[1...4]:MATH[:EXPRession][:DEFine] <expr>...
CALCulate - Subsystem 3.6.3.7 CALCulate:SMOothing - Subsystem Das CALCulate:SMOothing - Subsystem erlaubt die punktweise Mittellung von Datensätzen unter Ein- beziehung der jeweils benachbarten Datenwerte. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1..4> :SMOOthing [:STATe] <Boolean> :APERture <numeric_value> CALCulate[1...4]:SMOothing[:STATe] Dieser Befehl schaltet die punktweise Mittelung ein bzw. aus. Syntax: CALCulate[1...4]:SMOothing[:STATe] ON | OFF...
CALCulate - Subsystem 3.6.3.8 CALCulate:TRANsform - Subsystem Das CALCulate:TRANsform - Subsystem erlaubt die Umrechnung von aufgenommenen Datensätzen in andere Darstellungen. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1..4> :TRANsform :COMPlex S | SINV | Y | Z | YREL | ZREL ZREFerence <numeric_value> :TIME :STATe <Boolean>...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:TRANsform:TIME:METHod Dieser Befehl definiert das Verfahren der Zeitbereichtransformation. CALCulate[1...4]:TRANsform:TIME:METHod FFT | CHIRp Syntax: "CALC:TRAN:TIME:METH FFT" Beispiel: *RST-Wert: CHIRp Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch CALCulate[1...4]:TRANsform:TIME[:TYPE] Dieser Befehl wählt den Modus (Tiefpaß oder Bandpaß) der Zeitbereichtransformation aus. Syntax: CALCulate[1...4]:TRANsform:TIME:TYPE BPASs | LPASs "CALC:TRAN:TIME LPAS"...
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CALCulate - Subsystem CALCulate[1...4]:TRANsform:TIME:STOP Dieser Befehl definiert die Stoppzeit für die Zeitbereichtransformation. CALCulate[1...4]:TRANsform:TIME:STOP <numeric_value> Syntax: "CALC:TRAN:TIME:STARt 60ms" Beispiel: *RST-Wert: + 500 ps Eigenschaften: SCPI: konform CALCulate[1...4]:TRANsform:TIME:SPAN Dieser Befehl definiert die Spannweite für die Zeitbereichtransformation. CALCulate[1...4]:TRANsform:TIME:SPAN <numeric_value> Syntax: "CALC:TRAN:TIME:SPAN 50ms" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: 1 ns...
DIAGnostic - Subsystem 3.6.4 DIAGnostic - Subsystem Das DIAGnostic-Subsystem enthält die Befehle zur Unterstützung der Geräte-Diagnose für Service, Wartung und Reparatur. Diese Befehle sind gemäß der SCPI-Norm alle gerätespezifisch. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR DIAGnostic :SERVice :FUNCtion <numeric_value>,<numeric_value>.. keine Abfrage :RFPower <Boolean>...
DISPlay - Subsystem 3.6.5 DISPlay - Subsystem Das DISPLay-Subsystem steuert die Auswahl und Präsentation von textueller und graphischer Informa- tionen sowie von Meßdaten auf dem Bildschirm. Die Befehle für TRACe1 beziehen sich auf den aktiven Meßwertspeicher, die Befehle für TRACe2 auf den Memory-Trace. BEFEHL PARAMETER EINHEIT...
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DISPlay - Subsystem DISPlay:FORMat:EXPand Dieser Befehl schaltet die expandierte Darstellung ein bzw. aus. DISPlay:FORMat:EXPand ON | OFF Syntax: "DISP:FORM:EXP ON" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch DISPlay:PROGram[:MODE] Dieser Befehl schaltet den Bildschirm zwischen Meßgerät und Rechnerfunktion um. DISPlay:PROGram:[MODE] ON | OFF Syntax: "DISP:PROG ON"...
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DISPlay - Subsystem DISPlay[:WINDow[1...4]]:DIAGram:SEGMented:R Dieser Befehl definiert die Segmentgrenzen bei polaren Diagrammen. Es können maximal 3 Seg- mente definiert werden. Die Trennlinie zwischen zwei Segmenten ist gemeinsam, d.h. es gibt keine Lücken oder Überlappungen. Die Zahlenwerte beziehen sich auf die jeweilige Einheit des Dia- gramms und sind in absteigender Reihenfolge sortiert.
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DISPlay - Subsystem DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1|2]:Y[:SCALe]:RLEVel Dieser Befehl definiert den Referenzpegel. Neben den in der Tabelle angegebenen Einheiten sind, abhängig von der ausgewählten Meßgröße, auch folgende Einheiten und Einheitenpräfixe zulässig: Leistung: DBM, DB, DBW, W, MW, UW, NW, PW Spannung: V, MV, UV, NV, PV, DBV, DBMV, DBUV Phase: DEG, KDEG, MDEG, UDEG, NDEG, PDEG Gruppenlaufzeit:...
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DISPlay - Subsystem DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1|2]:Y[:SCALe]:BOTTom Dieser Befehl definiert den Wert des unteren Gridrandes. Neben den in der Tabelle angegebenen Einheiten sind, abhängig von der ausgewählten Meßgröße, auch folgende Einheiten und Einheiten- präfixe zulässig: Leistung: DBM, DB, DBW, W, MW, UW, NW, PW Spannung: V, MV, UV, NV, PV, DBV, DBMV, DBUV Phase:...
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DISPlay - Subsystem DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1|2]:Y[:SCALe]:OFFSet Dieser Befehl definiert einen Offset-Wert, der bei den Ausgaben mit eingerechnet wird. Neben den in der Tabelle angegebenen Einheiten sind, abhängig von der ausgewählten Meßgröße, auch folgende Einheiten und Einheitenpräfixe zulässig: Leistung: DBM, DBW, MW, UW, NW, PW Spannung: V, MV, UV, NV, PV, Phase:...
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DISPlay - Subsystem DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1|2][:STATe] Dieser Befehl schaltet die Darstellung des jeweilige Meßkurve ein bzw. aus. DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1|2][:STATe] ON | OFF Syntax: "DISP:TRAC2 ON" Beispiel: *RST-Wert: ON für TRACe1, OFF für TRACe2 Eigenschaften: SCPI: konform 1043.0009.50 3.51 D-15...
FORMat - Subsystem 3.6.6 FORMat - Subsystem Das FORMat-Subsystem bestimmt das Datenformat für den Transfer vom und zum Gerät. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR FORMat [:DATA] ASCii|REAL[,<numeric_value>] :DEXPort ASCii | TOUChstone | SCOMpact :FORMat COMPlex | MLPHase | MDPHase :MODe NEW | APPend :DSEParator POINt | COMMa :SOURce...
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FORMat - Subsystem FORMat:DEXPort Dieser Befehl definiert das Fileformat des zu erzeugenden Files. FORMat:DEXPort ASCii | TOUChstone | SCOMpact Syntax: "FORM:DEXP ASCII" Beispiel: *RST-Wert: ASCii Eigenschaften: SCPI: konform Das Fileformat kann ASCII (in beliebige Anwendungen importierbar), TOUCHSTONE-kompatibel oder SUPERCOMPACT-kompatibel sein. FORMat:DEXPort:FORMat Dieser Befehl definiert das Format zur Festlegung der Meßwertdarstellung.
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FORMat - Subsystem FORMat:DEXPort:SOURce Dieser Befehl legt die Quelle der Meßdaten fest . FORMat:DEXPort:SOURce CDATa | CVData | TDATa | FDATa | MDATa | Syntax: DDATa "FORM:DEXP:SOUR CDAT" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: DDATa SCPI: konform Im Meßdatenfluß lassen sich die möglichen Quellen wie folgt darstellen: CVDATa FDATa MDATa...
HCOPy - Subsystem 3.6.7 HCOPy - Subsystem Das HCOPy-Subsystem steuert die Ausgabe von Bildschirminformationen zu Dokumentationszwecken auf Ausgabegeräte oder Dateien. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR HCOPy :ABORt keine Abfrage :DESTination<1|2> <string> keine Abfrage :DEVice :COLor <Boolean> :LANGuage<1|2> HPGL | PCL4 | PCL4_C | PCL4_C3 | PCL5 | LASerj | DESKJ | DESKJ_C | DESKJ_C3 | POSTscript | EPSON24 | EPSON24C | WMF | PCX | HP7470...
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HCOPy - Subsystem HCOPy:ABORt Dieser Befehl bricht eine laufende Hardcopy-Ausgabe ab. HCOPy:ABORt Syntax: "HCOP:ABOR" Beispiel: *RST-Wert: – Eigenschaften: SCPI: konform Dieser Befehl ist ein "Event" und hat daher keinen *RST-Wert und keine Abfrage. HCOPy:DESTination<1|2> <string> Dieser Befehl wählt die das Gerät (Device) für die Ausgabe des Druckes aus. HCOPy:DESTination[1|2] <string>...
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HCOPy - Subsystem HCOPy:ITEM:ALL Dieser Befehl wählt die Ausgabe der kompletten Bildschirminformation. HCOPy:ITEM:ALL Syntax: "HCOP:ITEM:ALL" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: konform Die Hardcopy-Ausgabe erfolgt immer mit Kommentaren, Titel, Uhrzeit und Datum. Alternativ zur gesamten Bildschirminformation können nur Meßkurven (Befehle HCOPy:DEVice:WINDow:TRACe:STATe ON ) oder Tabellen (Befehl HCOPy:DEVice:WINDow:TABLe:STATe ON ) ausgegeben werden.
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HCOPy - Subsystem HCOPy:ITEM:WINDow<1 ... 4>:TEXT Dieser Befehl definiert einen Kommentartext für die Druckerausgabe zum Meßfenster 1 bzw. 2. HCOPy:ITEM:WINDow<1 ... 4>:TEXT <string> Syntax: "HCOP:ITEM:WIND2:TEXT ‘Kommentar’" Beispiel: *RST-Wert: – Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch HCOPy:ITEM:WINDow<1 ... 4>:TRACe:STATe Dieser Befehl wählt die Ausgabe der aktuell dargestellten Meßkurve aus. Syntax: HCOPy:ITEM:WINDow<1 ...
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HCOPy - Subsystem HCOPy:ITEM:WINDow[1...4]:TRACe[1|2]:LTYPe:AINCrement Der Befehl bewirkt eine automatische Weiterschaltung des Linientyps für den aktiven Kanal nach der Ausgabe. Der Befehl ist nur verfügbar, wenn ein Plotter als Ausgabegerät ausgewählt wurde. Er hat keine Auswirkung auf den Linientyp bei Memory Traces. Es werden die Linientypen STY- Le7...STYLe3 nacheinander ausgewählt.
INITiate - Subsystem 3.6.8 INITiate - Subsystem Das INITiate - Subsystem steuert die Initialisierung des Trigger - Subsystems. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR INITiate :CONTinuous <Boolean> [:IMMediate] keine Abfrage INITiate:CONTinuous Dieser Befehl bestimmt, ob das Trigger-System kontinuierlich initiert ist ("Free Run"). INITiate:CONTinuous ON | OFF Syntax:...
INPut - Subsystem 3.6.9 INPut - Subsystem Das INPut-Subsystem steuert die Eigenschaften der Eingänge des Gerätes. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR INPut<1|2> :ATTenuation <numeric_value> :BRIDge INTernal | BYPass | FPORt :UPORt<1|2> [:VALue?] :STATe <Boolean> INPut[1|2]:ATTenuation Dieser Befehl bestimmt die Dämpfung der Eichleitung im Signalpfad der empfangenen Welle b1 bzw.
INSTrument - Subsystem 3.6.10 INSTrument - Subsystem Das INSTrument-Subsystem wählt die Betriebsart des Gerätes entweder über Textparametern oder über fest zugeordnete Zahlen aus. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR INSTrument :COUPle ALL | NONE [:SELect] CHANNEL1 | CHANNEL2 | CHANNEL3 | CHANNEL4 :NSELect <numeric_value>...
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MMEMory - Subsystem 3.6.11 MMEMory - Subsystem Das MMEMory-Subsystem (Mass Memory) enthält die Befehle, die den Zugriff auf die Speichermedien des Gerätes durchführen und verschiedene Geräteeinstellungen speichern bzw. laden. Der NAME-Befehl speichert die HCOPy-Ausgaben in eine Datei. Die verschiedenen Laufwerke können über den "mass storage UNIT specifier" <msus> gemäß der DOS-üblichen Syntax angesprochen werden.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:DATA Dieser Befehl schreibt Blockdaten in die angegebene Datei. MMEMory:DATA <file_name>,<block> Syntax: MMEMory:DATA? <file_name> <file_name> ::= DOS-Dateiname <block> ::= binärer Datenblock "MMEM:DATA? ’TEST01.HCP’" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: konform Das Endezeichen muß auf EOI gestellt sein, um eine einwandfreie Datenübertragung zu erhalten. MMEMory:DELete Dieser Befehl löscht die angegebenen Dateien.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:LOAD:STATe Dieser Befehl liest Geräteeinstellungen aus Dateien ein. MMEMory:LOAD:STATe 1,<file_name> Syntax: <file_name> ::= DOS Dateiname "MMEM:LOAD:STAT 1,’A:TEST.CFG’" Beispiel: *RST-Wert: – Eigenschaften: SCPI: konform Der Inhalt der Datei wird eingelesen und als neuer Gerätezustand eingestellt. Die Angabe des Datei- names kann neben der Pfadangabe auch die Laufwerksbezeichnung enthalten.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:NAME Dieser Befehl definiert eine Datei, in die gedruckt bzw. geplottet wird. Syntax: MMEMory:NAME <file_name> <file_name> ::= DOS Dateiname "MMEM:NAME ’PLOT1.HPG’" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: konform Die Angabe des Dateinamens kann neben der Pfadangabe auch die Laufwerksbezeichnung ent- halten.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:CLEar:ALL Dieser Befehl löscht alle Geräteeinstellungen im aktuellen Verzeichnis. Syntax: MMEMory:CLEar:ALL Beispiel: "MMEM:CLE:ALL" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Dieser Befehl ist ein "Event" und hat daher keinen *RST-Wert und keine Abfrage. MMEMory:SELect[:ITEM]:GSETup Dieser Befehl nimmt die Daten des General Setup in die Liste der abzuspeichernden / zu ladenden Teildatensätze einer Geräteeinstellung auf.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:SELect[:ITEM]:CSETup Dieser Befehl nimmt die aktuelle Farbeinstellung des Bildschirms in die Liste der abzuspeichernden / zu ladenden Teildatensätze einer Geräteeinstellung auf. Syntax: MMEMory:SELect[:ITEM]:CSETup ON|OFF Beispiel: "MMEM:SEL:CSET ON" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch MMEMory:SELect[:ITEM]:CDATa Dieser Befehl nimmt die aktuellen Kalibrierdaten in die Liste der abzuspeichernden / zu ladenden Teildatensätze einer Geräteeinstellung auf.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:SELect[:ITEM]:AFILes Dieser Befehl nimmt die erzeugten ASCII-Dateien in die Liste der abzuspeichernden / zu ladenden Teildatensätze einer Geräteeinstellung auf. Syntax: MMEMory:SELect[:ITEM]:AFILes ON|OFF Beispiel: "MMEM:SEL:AFILes ON" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch MMEMory:SELect[:ITEM]:ALL Dieser Befehl nimmt alle Teildatensätze in die Liste der abzuspeichernden / zu ladenden Teildaten- sätze einer Geräteeinstellung auf.
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OUTPut - Subsystem 3.6.12 OUTPut - Subsystem Das OUTPut-System steuert die Eigenschaften der Ausgänge des Analysators. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR OUTPut<1|2> :ATTenuation <numeric_value> :DPORt PORT1 | PORT2 :POWer NORMal | HIGH :RMIXer [:STATe] <Boolean> :UPORt<1|2> [:VALue] <Binary> :STATe <Boolean> OUTPut[1|2]:ATTenuation Dieser Befehl bestimmt die Dämpfung der Eichleitung im Signalpfad der zum Meßobjekt hinlaufen- den Welle a1 bzw.
OUTPut - Subsystem OUTPut:UPORt<1|2>[:VALue] Dieser Befehl setzt die Steuerleitungen des User-Ports. War das User-Port vorher auf INPut pro- grammiert, wird der Ausgabewert zwischengespeichert. Syntax: OUTPut:UPORt<1|2>[:VALue] <Binary> <Binary>::= #B00000000 ... #B11111111 Beispiel: "OUTP:UPOR2 #B10100101" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch OUTPut:UPORt<1|2>:STATe Dieser Befehl schaltet die Steuerleitungen des User-Ports zwischen INPut und OUTPut um. Syntax: OUTPut:UPORt<1|2>:STATe ON | OFF Beispiel:...
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*RST-Wert: PROG SCPI: konform Derzeit wird die Applikation ZVR-K9 oder bei PROG ein beliebiges Programm, dass unter Windows- NT läuft, über das PROGram Subsystem gesteuert. Bei Windows Applikationen gibt es keine Rückmeldung der Ergebnisse an die Gerätesoftware. PROGram[:SELected]:STRing Dieser Befehl weist den Variablen in der ausgewählten Applikation Werte zu bzw. fragt sie ab.
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PROGram - Subsystem PROGram[:SELected]:EXECute Dieser Befehl führt den angegebenen Befehl in der ausgewählten Applikation aus. PROGram[:SELected]:EXECute <cmdname> Syntax: <cmdname> ::= 'EMBED' | 'DEEMBED' | 'RUN' "PROG:EXEC ’EMBED’" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: konform Die Kommandos 'EMBED' und 'DEEMBED' lösen in der Applikation ZVR_K9 die Verrechnung der Eingabedateien (vorher mit PROG:STR angegeben) aus.
SENSe - Subsystem 3.6.14 SENSe - Subsystem Das SENSe-Subsystem gliedert sich in mehrere Untersysteme. Die Befehle dieser Untersysteme steu- ern direkt gerätespezifische Einstellungen und beziehen sich nicht auf die Signaleigenschaften des Meßsignals. 3.6.14.1 SENSe:AVERage - Subsystem Das SENSe:AVERage - Subsystem führt eine Mittelwertbildung auf den erfaßten Daten durch. Mehrere sukzessive Messungen werden zu einem neuen Meßergebnis zusammengefaßt.
SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]AVERage:MODE Der Befehl wählt die Art der Mittelungsfunktion (Sweep oder Einzelpunktmessung) aus. [SENSe[1...4]:]AVERage:MODE SWEep | POINt Syntax: "AVER:MODE POIN" Beispiel: *RST-Wert: NORMal Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch 3.6.14.2 SENSe:BANDwidth - Subsystem Dieses Subsystem steuert die Einstellung der Filterbandbreiten des Analysators. Die Befehle BAND- width und BWIDth sind in ihrer Bedeutung gleichwertig.
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SENSe - Subsystem BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1...4>] :CORRection :EDELay<1|2> [:TIME] <numeric_value> :DISTance <numeric_value> :ELENgth <numeric_value> :DIELectric <numeric_value> :AUTO ONCE keine Abfrage :STATe <Boolean> :OFFSet<1|2> :STATe <Boolean> :MAGNitude <numeric_value> :PHASe <numeric_value> :POWer [:STATe] <Boolean> :DATE? nur Abfrage :ACQuire B1 | B2 | IFRef keine Abfrage [SENSe[1...4]:]CORRection:AKAL:SELect Dieser Befehl wählt einen aktiven Datensatz für die AutoKal Box aus.
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]CORRection:AKAL:CLEar Dieser Befehl löscht den ausgewählten Datensatz für die AutoKal Box. Der Suffix von SENSe ist oh- ne Bedeutung. [SENSe[1...4]:]CORREction:AKAL:CLEar <string> Syntax: "CORR:AKAL:CLE ‘AK1’" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: gerätespezifisch SCPI: Dieser Befehl ist ein "Event" und hat daher keinen *RST-Wert und keine Abfrage. [SENSe[1...4]:]CORRection:AKAL:REName Dieser Befehl benennt einen Datensatz für die AutoKal Box um.
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod Dieser Befehl definiert das Kalibrierverfahren. [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod FTRans | RTRans | FRTRans | Syntax: TOM | TRM | TRL | TNA | TOMX| TOSM | FUNDamental | FOPORT1 | FOPORT2 | FOPORT12 | FOPTport | ROPTport | REFL1 | REFL2 | REFL12 | TPORT | FTREF1 | RTREF2 "CORR:COLL:METH TOM"...
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]CORRection:CKIT:INSTall Dieser Befehl installiert einen Kalibrierkitdatensatz aus einer Datei. [SENSe[1...4]:]CORREction:CKIT:INSTall <filename> Syntax: "CORR:CKIT:INST ‘A:\mykit.ck’" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch [SENSe[1...4]:]CORRection:CKIT:<CAL-Kit-Typ>:<Standard> Dieser Befehl konfiguriert die Parameter der einzelnen Standards. [SENSe[1...4]:]CORREction:CKIT: string>, Syntax: <CAL-Kit-Typ>:<Standard> <string>, <numeric_value>, <numeric_value>, <numeric_value>, <numeric_value>, <numeric_value>, <numeric_value>, <numeric_value>,...
SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]CORRection:CKIT:<CAL-Kit-Typ>:SELect Dieser Befehl wählt einen bestimmten Kalibriersatz innerhalb der angegebenen Steckverbinderfami- lie aus. [SENSe[1...4]:]CORREction:CKIT:<CAL-Kit-Typ>:SELect <string> Syntax: "CORR:CKIT:N50:SEL ‘ZCAN’ Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch [SENSe[1...4]:]CORRection:CKIT:USER<1|2>:IMPedance Dieser Befehl stellt die Impedanz des USER Kalibrierkits ein. [SENSe[1...4]:]CORREction:CKIT:USER<1|2>:IMPedance <numeric_value> Syntax: "CORR:CKIT:USER2:IMP 40 OHM Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: 50 Ohm...
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Eintorstandards entweder als M = Stecker oder als F = Buchse vorhanden. Folgende Standards sind auswählbar: THRough Durchverbindung LINE1 Leitung 1 für TRL-Verfahren (nur ZVR und ZVC) LINE2 Leitung 2 für TRL-Verfahren (nur ZVR und ZVC) ATTenuation angepaßtes Dämpfungsglied (nur ZVR und ZVC)
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]CORRection:EDELay[1|2]:ELENgth Dieser Befehl bestimmt den Längenoffset als elektrische Länge. [SENSe[1...4]:]CORRection:EDELay[1|2]:ELENgth <numeric value> Syntax: "CORR:EDEL:ELEN 12.32mm" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch [SENSe[1...4]:]CORRection:EDELay[1|2]:DIELectric Dieser Befehl bestimmt den Wert des Dielektrikums der über EDELay:DISTance eingegebenen Lei- tungslänge. [SENSe[1...4]:]CORRection:EDELay[1|2]:DIELectric <numeric value> Syntax: "CORR:EDEL2:DIEL 1.2"...
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]CORRection:OFFSet[1|2]:MAGNitude Dieser Befehl definiert den Amplitudenoffset. Syntax: [SENSe[1...4]:]CORRection:OFFSet[1|2]:MAGNitude "CORR:OFFS:MAGN 3" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: konform [SENSe[1...4]:]CORRection:OFFSet[1|2]:PHASe Dieser Befehl definiert den Phasenoffset. [SENSe[1...4]:]CORRection:OFFSet[1|2]:PHASe Syntax: "CORR:OFFS:PHAS 23" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: konform [SENSe[1...4]:]CORRection:STATe Dieser Befehl schaltet die Systemfehlerkorrektur des jeweiligen Kanals ein oder aus. Syntax: [SENSe[1...4]:]CORRection:STATe "CORR:STAT ON"...
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SENSe - Subsystem Die folgende Tabelle zeigt, welche Korrekturterme bei den jeweiligen Korrekturverfahren verfügbar sind. Kalibrierverfahren Verfügbare Korrekturterme Trans Norm Forward SCORR6 Trans Norm Reverse SCORR12 Trans Norm both Directions SCORR6, SCORR12 Refl Norm P1 SCORR3 Refl Norm P2 SCORR9 Refl Norm both Ports SCORR3, SCORR9 Trans+Refl Norm Forward...
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]CORRection:POWer:DATA Dieser Befehl dient zum Lesen und Schreiben der Pegelkorrekturwerte für einen Empfängerkanal. Der Parameter <string> kann folgende Werte annehmen: "B1" Korrekturdaten für Welle b1 an Port 1 "INPUTB1" Korrekturdaten für Welle b1 an Input b1 "B2" Korrekturdaten für Welle b2 an Port 2 "INPUTB2"...
SENSe - Subsystem 3.6.14.4 SENSe:DETector - Subsystem Das SENSe:DETector-Subsystem steuert die Meßwertaufnahme des Analysators. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1..4>] :DETector [:FUNCtion] FAST | NORMal [SENSe[1...4]:]DETector[:FUNCtion] Dieser Befehl schaltet die Betriebsart beschleunigte Messung ein bzw. aus. Syntax: [SENSe[1...4]:]DETector[:FUNCtion] "DET FAST" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: NORMal SCPI:...
SENSe:FREQuency - Subsystem Das SENSe:FREQuency-Subsystem steuert die Frequenzachse des aktiven Meßfensters. Die Fre- quenzachse kann wahlweise über Start-/Stoppfrequenz oder über Mittenfrequenz und Span definiert werden. Für die verschiedenen Gerätemodelle ergeben sich folgende Wertebereiche: SENSe:FREQuency: ZVR, ZVRE, ZVRL ZVC, ZVCE SOURce:FREQuency: interner...
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]FREQuency:CENTer Dieser Befehl definiert die Mittenfrequenz des Analysators. [SENSe[1...4]:]FREQuency:CENTer <numeric_value> Syntax: <numeric value> ::= Wertebereich modellabhängig (siehe Tabelle am Beginn dieses Subsystems) "FREQ:CENT 100MHz" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: Konform [SENSe[1...4]:]FREQuency:SPAN Dieser Befehl definiert den Frequenzdarstellbereich des Analysators. Syntax: [SENSe[1...4]:]FREQuency:SPAN <numeric_value>...
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]FREQuency:MODE Dieser Befehl legt fest, mit welchen Befehlsgruppen die Frequenzeinstellung des Analysators vorge- nommen wird . [SENSe[1...4]:]FREQuency:MODE CW | FIXed | SWEep | SEGMent Syntax: "FREQ:MODE SWE" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: konform Bei CW und FIXed wird die Frequenzeinstellung durch den Befehl FREQuency:CW vorgenommen. Im SWEep-Modus wird die Einstellung durch die Befehle FREQuency:STARt, STOP, CENTer und SPAN durchgeführt.
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]FREQuency:CONVersion:MIXer:FUNDamental Dieser Befehl wählt für Messungen an Mischern aus, welche der drei Mischerfrequenzen die Grund- frequenz ist. [SENSe[1...4]:]FREQuency:CONVersion:MIXer:FUNDamental RF | LO | IF Syntax: "FREQ:CONV:MIX:FUND RF" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch [SENSe[1...4]:]FREQuency:CONVersion:MIXer:LOEXternal Dieser Befehl wählt eine der beiden externen Signalquellen als Localoszillator aus. [SENSe[1...4]:]FREQuency:CONVersion:MIXer:LOEXternal SOURCE1 | Syntax:...
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]FREQuency:CONVersion:MIXer:TFRequency Dieser Befehl bestimmt über die Auswahl des unteren bzw. oberen Bandes das Vorzeichen der drit- ten Mischerfrequenz. [SENSe[1...4]:]FREQuency:CONVersion:MIXer:TFRequency BAND1 | Syntax: BAND2 "FREQ:CONV:MIX:TFR BAND2" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: BAND1 SCPI: gerätespezifisch [SENSe[1...4]:]FREQuency:NLINear:COMP:STIMe Dieser Befehl legt für die Kompressionspunktmessung eine Wartezeit zwischen der Einstellung des Generators und dem Beginn der Meßwertaufnahme fest.
SENSe - Subsystem 3.6.14.6 SENSe:FUNCtion - Subsystem Das SENSe:FUNCtion-Subsystem definiert die Meßfunktion, die vom Analysator ausgeführt wird. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1..4>] :FUNCtion [:ON] <string> [SENSe[1...4]:]FUNCtion[:ON] Dieser Befehl definiert in einem String die Meßfunktion, die vom Analysator ausgeführt wird. [SENSe[1...4]:]FUNCtion[:ON] Syntax: <string>...
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SENSe - Subsystem "XFRequency:NLINear:TOI:CHECk:MINPwr ON | OFF" "XFRequency:NLINear:TOI:CHECk:LEVel ON | OFF" "XFRequency:NLINear:TOI:CHECk:IPNoise ON | OFF" "XFRequency:NLINear:TOI:CHECk:CUBic ON | OFF" "XFRequency:NLINear:TOI:CHECk:RIMod ON | OFF" "XFRequency:NLINear:TOI:CHECk:COMP ON | OFF" "XFRequency:NLINear:TOI:CHECk:ESRC ON | OFF" "XPOWer:POWer:A<1|2>" "XPOWer:POWer:B<1|2>" "XPOWer:POWer:S<11..22>" "XPOWer:POWer:S<11..22>:DEFine B1 | B2 | A1, A1 | B1 | B2"...
SENSe - Subsystem 3.6.14.8 SENSe:SEGMent - Subsystem Das SENSe:SEGMent-Subsystem definiert die Parameter für einen segmentierten Sweepablauf. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1..4>] :SEGMent :DEFine<1...50> <numeric_value>, <numeric_value>, <numeric_value>, <numeric_value>, dBm, <numeric_value> | AUTO, <numeric_value>, <numeric_value>, [POSitive | NEGative] :CLEar keine Abfrage :INSert<1...50> <numeric_value>, <numeric_value>, <numeric_value>,...
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]SEGMent:CLEar Dieser Befehl löscht alle Segmente. [SENSe[1...4]:]SEGMent:CLEar Syntax: "SEG:CLE" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch Dieser Befehl ist ein "Event" und hat daher keinen *RST-Wert und keine Abfrage [SENSe[1...4]:]SEGMent:INSert[1...50] Dieser Befehl fügt ein Segment in eine bestehende Liste ein. [SENSe[1...4]:]SEGMent:INSert[1...50] <numeric_value>,<numeric_value>, Syntax:...
SENSe - Subsystem 3.6.14.9 SENSe:SWEep - Subsystem Das SENSe:SWEep-Subsystem definiert die Parameter für den Sweepablauf. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1..4>] :SWEep :TIME <numeric_value> :AUTO <Boolean> :COUNt <numeric_value> :POINts <numeric_value> :SPACing LINear | LOGarithmic :STEP <numeric_value> :PDECade <numeric_value> :DIRection UP | DOWN [SENSe[1...4]:]SWEep:TIME Dieser Befehl legt die Dauer des Sweepablaufes fest.
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SENSe - Subsystem [SENSe[1...4]:]SWEep:POINts Dieser Befehl definiert die Anzahl von Messpunkten für einen Sweepablauf. [SENSe[1...4]:]SWEep:POINts <numeric_value> Syntax: <numeric_value>::= 1 ... 2001 "SWE:POIN 10" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: konform [SENSe[1...4]:]SWEep:SPACing Dieser Befehl schaltet zwischen linearen und logarithmischen Sweep um. Syntax: [SENSe[1...4]:]SWEep:SPACing LINear | LOGarithimc "SWE:SPAC LOG"...
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SOURce - Subsystem 3.6.15 SOURce - Subsystem Das SOURce-Subsystem steuert direkt gerätespezifische Einstellungen, die zur Signalgenerierung not- wendig sind. Für die verschiedenen Gerätemodelle ergeben sich folgende Wertebereiche: SOURce:POWer: ZVR, ZVRE, ZVRL ZVC, ZVCE interner Betrieb externer interner externer Betrieb Betrieb Betrieb 50 Ω...
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SOURce - Subsystem SOURce<1...4>:POWer[:LEVel][:IMMediate]:CAMPlitude:A<1|2> Dieser Befehl definiert den Pegel des Ausgangssignals a1 / a2 bei eingeschalteter Pegelkorrektur oder bei der Aufnahme einer Pegelkalibrierung. SOURce<1...4>:POWer[:LEVel][:IMMediate]: <numeric_value> Syntax: CAMPlitude:A<1|2> <numeric_value>::= -300dBm...+200dBm "SOUR:POW:CAMP:A1 -10dBm" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: 0 dBm SCPI: konform SOURce<1...4>:POWer[:LEVel][:IMMediate]:CAMPlitude:ESRC<1|2> Dieser Befehl definiert den Pegel des externen Generators 1 / 2 bei eingeschalteter Pegelkorrektur oder bei der Aufnahme einer Pegelkalibrierung.
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SOURce - Subsystem SOURce[1...4]: POWer:ALC[:STATe] Dieser Befehl steuert das Verhalten der automatischen Pegelregelung des Analysators. Bei ON ist die interne Pegelregelschleife geschlossen, bei OFF wird das Steuersignal von der Rückwandbuch- se verwendet. Der angegebene Kanal (1...4) hat keine Bedeutung, da die Einstellung geräteglobal ist.
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SOURce - Subsystem SOURce[1...4]:POWer:NLINear:SOI:RANGe:LOWer Dieser Befehl legt für die Messung des Interceptpunktes 2. Ordnung eine untere Grenze für die Lei- stung der Signalquellen fest. Der Einstellbereich für die untere Grenze hängt von der Leistung der gewählten Signalquellen ab. Bei Pegelkalibrierung ist die untere Grenze so zu wählen, daß sie von beiden Signalquellen erreicht wird.
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SOURce - Subsystem SOURce<1...4>:POWer:SPAN Dieser Befehl definiert den Pegeldarstellbereich des Analysators bei Pegelwobbelung. Syntax: SOURce<1...4>: POWer:SPAN <numeric_value> <numeric value> ::= 0 dBm ... 25 dB (modellabhängig, siehe Tabelle am Anfang dieses Abschnitts) "SOUR:POW:SPAN 10dB" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: MAXimum SCPI: konform SOURce<1...4>:POWer:STARt Dieser Befehl definiert den Startpegel des Analysators bei Pegelwobbelung.
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SOURce - Subsystem SOURce<1...4>:POWer:CORRection:EXT<1|2>:SWEep Dieser Befehl definiert die Sweepparameter bei der Aufnahme einer Pegelkalibrierung von externen Generatoren. SOURce<1...4>:POWer: <nume- Syntax: CORRection:EXT<1|2>:SWEep ric_value>,<numeric_value>,<num eric_value>, LIN | LOG "SOUR:POW:CORR:EXT1:SWE 10MHZ,1GHZ,101,LOG" Beispiel: *RST-Wert: .., .., 101, LIN (Start / Stopp abhängig vom externen Generator) Eigenschaften: SCPI: konform...
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SOURce - Subsystem SOURce<1...4>: POWer:CORRection:LLISt:STATe Dieser Befehl legt fest, ob bei der Aufnahme einer Pegelkalibrierung die Power-Loss-Liste verwendet wird. Syntax: SOURce<1...4>:POWer:CORRection:LLISt:STATe ON | OFF "SOUR:POW:CORR:LLIS:STAT ON" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: konform SOURce<1...4>:FREQuency[:CW|FIXed] Dieser Befehl definiert die CW-Frequenz für die Betriebsarten POWER SWEEP und TIME SWEEP. SOURce<1 ...
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SOURce - Subsystem SOURce[1...4]:FREQuency:NLINear:COMP Dieser Befehl legt als Signalquelle für die Kompressionspunktmessung entweder die interne oder ei- ne der beiden externen Quellen fest. SOURce[1...4]:FREQuency:NLINear:COMP INT | ESRC1 | ESRC2 Syntax: "SOUR:FREQ:NLIN:COMP INT" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch SOURce[1...4]:FREQuency:NLINear:SOI Dieser Befehl legt als Signalquellen für die Messung des Interceptpunktes 2. Ordnung entweder die interne und eine der beiden externen Quellen oder die Kombination beider externer Quellen fest.
STATus - Subsystem 3.6.16 STATus - Subsystem Das STATus-Subsystem enthält die Befehle zum Status-Reporting-System. (siehe Abschnitt 3.8, Sta- tus-Reporting System"). *RST hat keinen Einfluß auf die Status-Register. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR STATus :OPERation [:EVENt?] :CONDition? :ENABle 0...65535 :PTRansition 0...65535 :NTRansition 0...65535 :PRESet :QUEStionable...
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STATus - Subsystem STATus:OPERation:CONDition? Dieser Befehl fragt den CONDition-Teil des STATus:OPERation-Registers ab. STATus:OPERation:CONDition? Syntax: "STAT:OPER:COND?" Beispiel: *RST-Wert: – Eigenschaften: SCPI: konform Beim Auslesen wird der Inhalt des CONDition-Teils nicht gelöscht. Der zurückgegebene Wert spie- gelt direkt den aktuellen Hardwarezustand wieder. STATus:OPERation:ENABle Dieser Befehl setzt die Bits des ENABle-Teils des STATus:QUEStionable-Registers.
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable[:EVENt?] Dieser Befehl fragt den Inhalt des EVENt-Teils des STATus:QUEStionable -Registers ab. STATus:QUEStionable[:EVENt?] Syntax: "STAT:QUES?" Beispiel: *RST-Wert: – Eigenschaften: SCPI: konform Beim Auslesen wird der Inhalt des EVENt-Teils gelöscht. STATus:QUEStionable:CONDition? Dieser Befehl fragt den CONDition-Teil des STATus:QUEStionable -Registers ab. STATus:QUEStionable:OPERation:CONDition? Syntax: "STAT:QUES:COND?"...
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable:FREQuency[:EVENt?] Dieser Befehl fragt den Inhalt des EVENt-Teils des STATus:QUEStionable:FREQuency-Registers STATus:QUEStionable:FREQuency[:EVENt?] Syntax: "STAT:QUES:FREQ?" Beispiel: *RST-Wert: – Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch Beim Auslesen wird der Inhalt des EVENt-Teils gelöscht. STATus:QUEStionable:FREQuency:CONDition? Dieser Befehl fragt den CONDition-Teil des STATus:QUEStionable:FREQuency-Registers ab. STATus:QUEStionable:FREQuency:CONDition? Syntax: "STAT:QUES:FREQ:COND?"...
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable:LIMit[:EVENt?] Dieser Befehl fragt den Inhalt des EVENt-Teils des STATus:QUEStionable:LIMit-Registers ab. STATus:QUEStionable:LIMit[:EVENt?] Syntax: "STAT:QUES:LIM?" Beispiel: *RST-Wert: – Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch Beim Auslesen wird der Inhalt des EVENt-Teils gelöscht. STATus:QUEStionable:LIMit:CONDition? Dieser Befehl fragt den CONDition-Teil des STATus:QUEStionable:LIMit-Registers ab. STATus:QUEStionable:LIMit:CONDition? Syntax: "STAT:QUES:LIM:COND?"...
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable:POWer[:EVENt?] Dieser Befehl fragt den Inhalt des EVENt-Teils des STATus:QUEStionable:POWer-Registers ab. STATus:QUEStionable:POWer[:EVENt?] Syntax: "STAT:QUES:POW?" Beispiel: *RST-Wert: – Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch Beim Auslesen wird der Inhalt des EVENt-Teils gelöscht. STATus:QUEStionable:POWer:CONDition? Dieser Befehl fragt den CONDition-Teil des STATus:QUEStionable:POWer-Registers ab. Syntax: STATus:QUEStionable:POWer:CONDition? "STAT:QUES:POW:COND?"...
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STATus - Subsystem STATus:QUEue[:NEXT?] Dieser Befehl fragt den ältesten Eintrag der Error Queue ab und löscht ihn dadurch. STATus:QUEue[:NEXT?] Syntax: "STAT:QUE?" Beispiel: *RST-Wert: – Eigenschaften: SCPI: konform Positive Fehlernummern bezeichnen gerätespezifische Fehler, negative Fehlernummern von SCPI festgelegte Fehlermeldungen (siehe Anhang B). Wenn die Error Queue leer ist, dann wird die Feh- lernummer 0, "No error", zurückgegeben.
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SYSTem - Subsystem 3.6.17 SYSTem - Subsystem Im SYSTem-Subsystem sind eine Reihe von Befehlen für allgemeine Funktionen zusammengefaßt. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR SYSTem :COMMunicate :AKAL [:STATe] <Boolean> :GPIB [:SELF] :ADDRess 0...30 :RTERminator LFEoi | EOI :RDEVice [:PRINter<1|2>] :ADDRess 0...30 :GENerator<1|2> :ADDRess 0...30 :PMETer...
SYSTem - Subsystem BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR :PRESet :SET <block> :TIME 0...23, 0...59, 0...59 :VERSion? nur Abfrage SYSTem:COMMunicate:AKAL[:STATe] Dieser Befehl schaltet die Steuerung der AutoKal-Box ein bzw. aus. SYSTem:COMMunicate:AKAL[:STATe] ON | OFF Syntax: "SYST:COMM:AKAL ON" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: – (kein Einfluß auf diesen Parameter) SCPI: gerätespezifisch SYSTem:COMMunicate:GPIB[:SELF]:ADDRess...
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:GPIB:RDEVice:GENerator<1|2>:ADDRess Dieser Befehl ändert die IEC-Bus-Adresse des Gerätes, das als Generator 1 bzw. 2 ausgewählt ist. SYSTem:COMMunicate:GPIB:RDEVice:GENerator<1|2>: ADDRess 0...30 Syntax: "SYST:COMM:GPIB:RDEV:GENerator1:ADDR 19" Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: gerätespezifisch SYSTem:COMMunicate:GPIB:RDEVice:PMETer:ADDRess Dieser Befehl ändert die IEC-Bus-Adresse des Gerätes, das als Leistungsmesser ausgewählt ist. SYSTem:COMMunicate:GPIB:RDEVice:PMETer:ADDRess 0...30 Syntax:...
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:PRINter<1|2>:SELect <printer_name> Dieser Befehl wählt einen der unter Windows NT installierten Drucker aus. Das Suffix bei Printer wählt Device 1 oder 2 aus. Der Name des ersten Druckers wird mit FIRSt? abgefragt. Anschließend können die Namen weite- rer installierter Drucker mit NEXT? abgefragt werden.
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:RDEVice:GENerator<1|2>:TYPE Dieser Befehl wählt den Typ des externen Generators aus. SYSTem:COMMunicate:RDEVice:GENerator<1|2>:TYPE <name> Syntax: <name>::= 'HP8340A' | 'HP_ESG' | 'HP_ESG_B' | 'SME02' | 'SME03' | 'SME06' | 'SMG' | 'SMGL' | 'SMGU' | 'SMH' | 'SMHU' | 'SMIQ02' | 'SMIQ02E' | 'SMIQ03' | 'SMIQ03E' |...
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:RDEVice:PMETer:CFACtor:ASENsor Dieser Befehl definiert die Sensor-Faktor-Liste für den Sensor A, die bei der Aufnahme einer Pegel- kalibrierung aktiv sein kann. SYSTem:COMMunicate: <numeric_value>,<numeric_value>, Syntax: RDEVice:PMETer:CFACtor:ASENsor <numeric_value> ... "SYST:COMM:RDEV:PMET:CFAC:ASEN 2,10HZ,99PCT,4GHZ,98PCT" Beispiel: *RST-Wert: 0 (d.h leere Sensor-Faktor-Liste) Eigenschaften: SCPI: konform Die Parameter sind in ihrer Reihenfolge: Anzahl der folgenden (Frequenz, Faktor) Paare (0 ..
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:SERial<1|2>:CONTrol:DTR SYSTem:COMMunicate:SERial<1|2>:CONTrol:RTS Diese Befehle schalten das Hardware-Handshakeverfahren für die angegebene serielle Schnittstelle aus (OFF) bzw. ein (IBFull). SYSTem:COMMunicate:SERial<1|2>:CONTrol:DTR IBFull | OFF Syntax: SYSTem:COMMunicate:SERial<1|2>:CONTrol:RTS IBFull | OFF "SYST:COMM:SER:CONT:DTR OFF Beispiel: "SYST:COMM:SER2:CONT:RTS IBF" *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: konform Die Bedeutung beider Befehle ist gleich. SERial1 bzw. SERial 2 entspricht der Geräteschnittstelle COM1 bzw.
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:SERial<1|2>[:RECeive]:SBITs Dieser Befehl legt die Anzahl der Stopbits pro Datenwort für die angegebene serielle Schnittstelle fest. SYSTem:COMMunicate:SERial<1|2>[:RECeive]:SBITs 1 | 2 Syntax: "SYST:COMM:SER:SBITs 2" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: konform SERial1 bzw. SERial 2 entspricht der Geräteschnittstelle COM1 bzw. COM2. SYSTem:COMMunicate:SERial<1|2>[:RECeive]:PACE Dieser Befehl schaltet das Software-Handshake für die angegebene serielle Schnittstelle ein bzw.
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SYSTem - Subsystem SYSTem:ERRor[:NEXT]? Dieser Befehl fragt den ältesten Eintrag in der Error Queue ab und löscht ihn dadurch. Syntax: SYSTem:ERRor? "SYST:ERR?" Beispiel: Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: konform Positive Fehlernummern bezeichnen gerätespezifische Fehler, negative Fehlernummern von SCPI festgelegte Fehlermeldungen (siehe Anhang B). Wenn die Error Queue leer ist, dann wird die Feh- lernummer 0, "No error", zurückgegeben.
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SYSTem - Subsystem SYSTem:PRESet Dieser Befehl löst einen Geräte-Reset aus. SYSTem:PRESet Syntax: "SYST:PRES " Beispiel: *RST-Wert: Eigenschaften: SCPI: konform Der Befehl hat die gleiche Wirkung wie die Taste PRESET der Handbedienung oder wie der Befehl *RST. SYSTem:SET Dieser Befehl lädt die zuletzt mit SYSTem:SET? gespeicherte Geräteeinstellung. Syntax: SYSTem:SET Beispiel:...
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TRACe - Subsystem 3.6.18 TRACe - Subsystem Das TRACe-Subsystem steuert den Zugriff auf die im Gerät vorhandenen Trace-Speicher. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR TRACe :COPY MDATA1 | MDATA2 | MDATA3 | MDATA4 | keine Abfrage MDATA5 | MDATA6 | MDATA7 | MDATA8, CH1DATA | CH2DATA | CH3DATA | CH4DATA :CLEar...
TRACe - Subsystem TRACe:COPY Dieser Befehl kopiert die Tracedaten des aktiven Kanals in einen der 8 Memorytraces. TRACe:COPY <memory_name>,<trace_name> Syntax: <memory_name>::= MDATA1 | MDATA2 | MDATA3 | MDATA4 | MDATA5 | MDATA6 | MDATA7 | MDATA8 <trace_name>::= CH1DATA | CH2DATA | CH3DATA | CH4DATA "TRAC:COPY MDATA5,CH1DATA"...
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TRACe - Subsystem TRACe[:DATA][:RESPonse]:BODY? Dieses Abfragekommando liest die Responsewerte der Tracedaten aus dem Gerät aus. Bei Binär- datenübertragung sind dies nur die Nutzdaten ohne den SCPI Blockdatenkopf. TRACe[:DATA][:RESPonse]:BODY? CH1DATA | CH2DATA | CH3DATA | Syntax: CH4DATA | CH1MEM | CH2MEM | CH3MEM | CH4MEM | MDATA1 | MDATA2 | MDATA3 | MDATA4 | MDATA5 | MDATA6 | MDATA7 | MDATA8...
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TRACe - Subsystem TRACe:FEED Dieser Befehl transferiert Daten von den internen Memorytraces zu den kanalspezifischen Meßwert- speichern. TRACe:FEED CH1MEM | CH2MEM | CH3MEM | CH4MEM Syntax: [, MDATA1 | MDATA2 | MDATA3 | MDATA4 | MDATA5 | MDATA6 | MDATA7 | MDATA8] "TRAC:COPY CH1MEM,MDAT5"...
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TRIGger - Subsystem 3.6.19 TRIGger - Subsystem Das Trigger-Subsystem wird zur Synchronisation von Geräteaktionen mit Ereignissen verwendet. Damit kann beim Analysator der Start eines Sweep-Ablaufes gesteuert und synchronisiert werden. Ein exter- nes Triggersignal kann über die Buchse an der Geräterückwand angelegt werden. BEFEHL PARAMETER EINHEIT...
Gerätemodell und Befehlsbearbeitung 3.7 Gerätemodell und Befehlsbearbeitung Das in Bild 3-1 dargestellte Gerätemodell wurde unter dem Gesichtspunkt der Abarbeitung von IEC-Bus-Befehlen erstellt. Die einzelnen Komponenten arbeiten voneinander unabhängig und gleich- zeitig. Sie kommunizieren untereinander durch sogenannte "Nachrichten". Eingabeeinheit IEC-Bus Eingabepuffer Befehls- erkennung Datensatz...
Gerätemodell und Befehlsbearbeitung 3.7.2 Befehlserkennung Die Befehlserkennung analysiert die von der Eingabeeinheit empfangenen Daten. Dabei geht sie in der Reihenfolge vor, in der sie die Daten erhält. Lediglich ein DCL wird bevorzugt abgearbeitet, ein GET (Group Execute Trigger) beispielsweise wird auch erst nach den vorher empfangenen Befehlen abgear- beitet.
Gerätemodell und Befehlsbearbeitung 3.7.5 Ausgabeeinheit Die Ausgabeeinheit sammelt die vom Controller angeforderte Information, die sie von der Datensatz- verwaltung erhält. Sie bereitet sie entsprechend den SCPI-Regeln auf und stellt sie im Ausgabepuffer zur Verfügung. Der Ausgabepuffer ist 4096 Zeichen groß. Ist die angeforderte Information länger, wird sie "portionsweise"...
Status-Reporting-System Status-Reporting-System Das Status-Reporting-System (siehe Bild 3-3) speichert alle Informationen über den momentanen Be- triebszustand des Gerätes, z.B., daß das Gerät momentan ein AUTORANGE durchführt, und über auf- getretene Fehler. Diese Informationen werden in den Statusregistern und in der Error Queue abgelegt. Die Statusregister und die Error Queue können über IEC-Bus abgefragt werden.
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Status-Reporting-System CONDition-Teil Der CONDition-Teil wird direkt von der Hardware oder dem Summen-Bit des untergeordneten Registers beschrieben. Sein Inhalt spiegelt den aktuellen Ge- rätezustand wider. Dieser Registerteil kann nur gelesen, aber weder beschrie- ben noch gelöscht werden. Beim Lesen ändert er seinen Inhalt nicht. PTRansition-Teil Der Positive-TRansition-Teil wirkt als Flankendetektor.
Status-Reporting-System 3.8.2 Übersicht der Statusregister nicht benutzt -&- PROGram running -&- INSTrument summary bit -&- frei -&- -&- frei frei -&- -&- frei -&- frei -&- CORRecting -&- W AIT for ARM W AIT for TRIGGER -&- -&- MEASuring SW Eeping -&- -&- RANGing...
Status-Reporting-System 3.8.3 Beschreibung der Statusregister 3.8.3.1 Status Byte (STB) und Service-Request-Enable-Register (SRE) Das STB ist bereits in IEEE 488.2 definiert. Es gibt einen groben Überblick über den Zustand des Ge- rätes, indem es als Sammelbecken für die Informationen der anderen, untergeordneten Register dient. Es ist also mit dem CONDition-Teil eines SCPI-Registers vergleichbar und nimmt innerhalb der SCPI- Hierachie die höchste Ebene ein.
Status-Reporting-System 3.8.3.2 IST-Flag und Parallel-Poll-Enable-Register (PPE) Das IST-Flag faßt, analog zum SRQ, die gesamte Statusinformation in einem einzigen Bit zusammen. Es kann durch eine Parallelabfrage (siehe Abschnitt "Parallelabfrage (Parallel Poll)") oder mit dem Be- fehl *IST? abgefragt werden. Das Parallel-Poll-Enable-Register (PPE) bestimmt, welche Bits des STB zum IST-Flag beitragen. Dabei werden die Bits des STB mit den entsprechenden Bits des PPE UND-verknüpft, wobei im Gegensatz zum SRE auch Bit 6 verwendet wird.
Status-Reporting-System 3.8.3.4 STATus:OPERation-Register Dieses Registerenthält im CONDition-Teil Informationen darüber, welche Aktionen das Gerät gerade ausführt oder im EVENt-Teil Informationen darüber, welche Aktionen das Gerät seit dem letzten Ausle- sen ausgeführt hat. Es kann mit den den Befehlen STATus:OPERation:CONDition? bzw. STA- Tus:OPERation[:EVENt]? gelesen werden.
Status-Reporting-System 3.8.3.5 STATus:QUEStionable-Register Dieses Register enthält Informationen über fragwürdige Gerätezustände. Diese können beispielsweise auftreten, wenn das Gerät außerhalb seiner Spezifikationen betrieben wird. Es kann mit den Befehlen STATus:QUEStionable:CONDition? bzw. STATus:QUEStionable[:EVENt]? abgefragt werden. Tabelle 3-5 Bedeutung der benutzten Bits im STATus:QUEStionable-Register Bit-Nr Bedeutung VOLTage...
Status-Reporting-System 3.8.3.6 STATus:QUEStionable:LIMit-Register Dieses Register enthält Informationen darüber, ob an einer der gespeicherten Meßkurven (Trace 1, ... Trace 4) eine Grenzwertüber- bzw. unterschreitung vorliegt. Das Register kann mit den Befehlen STATus:QUEStionable:LIMit[:EVENt?] bzw. STATus:QUEStionable:LIMit:CONDition? abgefragt werden. Tabelle 3-6 Bedeutung der benutzten Bits im STATus:QUEStionable- Register Bit-Nr Bedeutung Dieses Bit wird gesetzt, wenn die Meßkurve Nr.
Status-Reporting-System 3.8.4 Einsatz des Status-Reporting-Systems Um das Status-Reporting-System effektiv nutzen zu können, muß die dort enthaltene Information an den Controller übertragen und dort weiterverarbeitet werden. Dazu existieren mehrere Verfahren, die im folgenden dargestellt werden. 3.8.4.1 Bedienungsruf (Service Request), Nutzung der Hierarchiestruktur Das Gerät kann unter bestimmten Bedingungen einen "Bedienungsruf"...
Status-Reporting-System 3.8.4.3 Parallelabfrage (Parallel Poll) Bei einer Parallelabfrage (Parallel Poll) werden bis zu acht Geräte gleichzeitig mit einem Kommando vom Controller aufgefordert, auf den Datenleitungen jeweils 1 Bit Information zu übertragen, d.h., die jedem Gerät zugewiesenen Datenleitung auf logisch "0" oder "1" zu ziehen. Analog zum SRE-Register, das festlegt, unter welchen Bedingungen ein SRQ erzeugt wird, existiert ein Parallel-Poll-Enable- Register (PPE), das ebenfalls bitweise mit dem STB –...
Status-Reporting-System 3.8.5 Rücksetzwerte des Status-Reporting-Systems In Tabelle 3-7 sind die verschiedenen Befehle und Ereignisse zusammengefaßt, die ein Rücksetzen des Status-Reporting-Systems bewirken. Keiner der Befehle, mit Ausnahme von *RST und SY- STem:PRESet , beinflußt die funktionalen Geräteeinstellungen. Insbesondere verändert DCL die Gerä- teeinstellungen nicht.
Softkeys – IEC-Bus-Befehle Zuordnung von Softkeys und IEC-BUS-Befehlen In der folgenden Liste sind die IEC-Bus-Befehle des Netzwerkanalysators entsprechend der Softkey- Menüstruktur (Kapitel 2.2) geordnet. Untermenüs sind durch Einrücken gekennzeichnet. Die Funktion der Softkeys ist in Kapitel 2, Manuelle Bedienung, beschrieben (für Seitenzahlen siehe alphabetische Softkey-Liste –...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle CALCulate:TRANsform:TIME:LPASs KFSTop KEEP STOP FREQ CALCulate:TRANsform:TIME:LPASs KDFRequency KEEP FREQ STEP WIDTH CALCulate:TRANsform:TIME:LPASs MINStep USE MIN STEP WIDTH CALCulate:TRANsform:TIME:LPASs:DCSPara <numeric_value> LOWPASS DC S-PARAM CALCulate:TRANsform:TIME:WINDow RECT PROFILING CALCulate:TRANsform:TIME:WINDow HAMMing LOW FIRST SIDELOBE CALCulate:TRANsform:TIME:WINDow HANNing NORMAL PROFILE CALCulate:TRANsform:TIME:WINDow BOHMan STEEP FALLOFF CALCulate:TRANsform:TIME:WINDow DCHebychev ARBITRARY...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle MIXER MEAS SENSe[1...4]:FREQuency:CONVersion:MIXer:FUNDamental BASE FREQ SENSe[1...4]:FREQuency:CONVersion:MIXer:FUNDamental BASE FREQ SENSe[1...4]:FREQuency:CONVersion:MIXer:FUNDamental BASE FREQ SENSe[1...4]:FREQuency:CONVersion:MIXer:LOEXternal SOURce1|SOURce2 LO EXT SRC1/SRC2 SENSe[1...4]:FREQuency:CONVersion:MIXer:RFFixed <numeric_value> FIXED RF SENSe[1...4]:FREQuency:CONVersion:MIXer:LOFixed <numeric_value> FIXED LO SENSe[1...4]:FREQuency:CONVersion:MIXer:IFFixed <numeric_value> FIXED IF SENSe[1...4]:FREQuency:CONVersion:MIXer:TFRequency BAND1|BAND2 SEL BAND – SENSe[1..4]:FREQuency:CONVersion ARBitrary ARBITRARY –– ARBITRARY SENSe[1..4]:FREQuency:CONVersion:ARBitrary ARBITRARY...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle SOURce[1..4]:FREQuency:NLINear:COMP INT INT SRC SOURce[1..4]:FREQuency:NLINear:COMP ESRC1 EXT SRC1 SOURce[1..4]:FREQuency:NLINear:COMP ESRC2 EXT SRC2 SENSe[1..4]:FUNCtion[:ON] ‘XFRequency:NLINear SOI’ DEF SOI MEAS SOURce[1..4]:POWer:NLINear:SOI:RANGe:UPPer <numeric_value> SRC POWER MAX LIMIT SOURce[1..4]:POWer:NLINear:SOI:RANGe:LOWer <numeric_value> SRC POWER MIN LIMIT SENSe[1..4]:FREQuency:NLINear:SOI:STIMe <numeric_value> SETTLING TIME SENSe[1..4]:FUNCtion[:ON] ‘XFRequency:NLINear:SOI:IPOint INP | OUTP' INTC POINT INP/OUTP SOURce[1..4]:FREQuency:NLINear:SOI:OFFSet <numeric_value>...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle SWEEP MODE SENSe[1..4]:FUNCtion[:ON] ‘XFR:POW:...’ FREQUENCY SWEEP SENSe[1..4]:FUNCtion[:ON] ‘XTIM:POW:...’ TIME SWEEP SENSe[1..4]:FUNCtion[:ON] ‘XPOW:POW:...’ POWER SWEEP SENSe[1..4]:DETector:[FUNCtion] FAST | NORMAL FAST MODE SETUP GENERAL SETUP SYSTem:COMMunicate:GPIB[:SELF]:ADDRess 0...30 GPIB ADDRESS INPut:UPORt<1|2>[:VALue]? USER INPut:UPORt<1|2>:STATe ON | OFF PORT A OUTPut[:STATe] ON | OFF OUTPut:UPORt<1|2>[:VALue] <Binary>...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle DIAGnostic:SERVice:FUNCtion <num>,<num>,<num>,<num>,<num> SERVICE FUNCTION SYSTem:PASSword[:CENable] <string> ENTER PASSWORD INFO *IDN? FIRMWARE VERSIONS *OPT? HARDWARE + OPTIONS 1043.0009.50 3.165 D-15...
Softkeys – IEC-Bus-Befehle 3.9.3 Tastengruppe MEMORY CONFIG MMEMory:MSIS <device> EDIT MMEMory:CDIRectory <directory_name> PATH MMEMory:COPY <file_source>,<file_destination> COPY MMEMory:DELete <file_name> DELETE MMEMory:RDIRectory <directory_name> MMEMory:MOVE <file_source>,<file_destination> RENAME MMEMory:MDIRectory <directory_name> MAKE DIRECTORY MMEMory:INITialize <msus> FORMAT DISK SAVE MMEMory:STORe:STATe 1,<file_name> EDIT NAME MMEMory:CDIRectory <string> EDIT PATH MMEMory:CDIRectory ‘A:\’...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle PAGE UP PAGE DOWN MMEMory:COMMent <string> EDIT COMMENT ASCII FILE FORMat:DEXport ASCii ASCII FORMat:DEXport TOUChstone TOUCHSTONE FORMat:DEXport SCOMpact SUPER COMPACT FORMat:DEXport:FORMat COMPlex REAL AND IMAGINARY FORMat:DEXport:FORMat MLPHase LIN MAG AND PHASE FORMat:DEXport:FORMat MDPHase dB MAG AND PHASE FORMat:DEXport:MODe NEW | APPend APEND FORMat:DEXport:DSEParator POINt | COMMa...
Softkeys – IEC-Bus-Befehle RECALL MMEMory:LOAD:STATe 1,<file_name> EDIT NAME MMEMory:CDIRectory ‘A:\’ SET PATH A:\... MMEMory:CDIRectory ‘C:\’ SET PATH C:\... SEL ITEMS TO RECALL MMEMory:SELect[:ITEM]:ALL ENABLE ALL ITEMS MMEMory:SELect[:ITEM]:NONE DISABLE ALL ITEMS MMEMory:SELect[:ITEM]:DEFault DEFAULT CONFIG MMEMory:LOAD:AUTO 1,<file_name> AUTO RECALL 3.9.4 Tastengruppe STATUS Gerätenachricht "Go to LOCAL (GTL)"...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle DEF TRIGGER TRIGger[:SEQuence]:SOURce IMMediate IMMEDIATE TRIGger[:SEQuence]:SOURce EXTernal EXTERNAL TRIGger[:SEQuence]:SOURce LINE LINE TRIGger[:SEQuence]:SOURce TIMer PERIODIC TIMER TRIGger[:SEQuence]:SOURce RTCLock REAL TIME CLOCK TRIGger[:SEQuence]:SOURce MANual MANUAL *TRG MANUAL TRIGGER TRIGger[:SEQuence]:HOLDoff <numeric_value> TRIGGER DELAY TRIGger[:SEQuence]:LINK 'SWEEP‘ ‚POINt‘ TRIGGER SWEEP/POINT TRIGger[:SEQuence]:SLOPe POSitive|NEGative SLOPE POS/NEG TRIGger[:SEQuence]:TIMer <numeric_value>...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle SOURCE SOURce:POWer[:LEVel][:IMMediate][:AMPLitude] <numeric_value> POWER SOURce:POWer[:LEVel][:IMMediate]:SLOPe <numeric_value> SLOPE SOURce:POWer[:LEVel][:IMMediate]:CAMPlitude:A1 <numeric_value> a1 POWER SOURce:POWer[:LEVel][:IMMediate]:CAMPlitude:A2 <numeric_value> a2 POWER OUTPut1:ATTenuation <numeric_value> STEP ATT a1 INPut1:ATTenuation <numeric_value> STEP ATT b1 INPut2:ATTenuation <numeric_value> STEP ATT b2 OUTPut2:ATTenuation <numeric_value> STEP ATT a2 OUTPut1:ATTenuation <numeric_value> STEP ATT a1 AND a2 SOURce:FREQuency[:CW|FIXed]...
Softkeys – IEC-Bus-Befehle SENSe[1..4]:AVERage:CLEar AVERAGE RESTART [SENSe[1...4]:]BANDwidth|BWIDth[:RESolution] <numeric_value> BANDWIDTH 3.9.7 Tastengruppe MARKER MARKER CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:X <numeric_value> MARKER 1..8 CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:TRACe CHDATA|CHMEM MARKER DATA/MEM CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:COUPled[:STATe] ON | OFF COUPLED MARKERS MARKER CONVERS CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:TRANsform:COMPlex S CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:TRANsform:COMPlex SINV CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:TRANsform:COMPlex Z CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:TRANsform:COMPlex ZREL Z/Z0 CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:TRANsform:COMPlex Y CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:TRANsform:COMPlex YREL Y/Y0 MARKER...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:FORMat GDELay GROUP DELAY CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:FORMat MLPHase LIN MAG AND PHASE CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:FORMat MDPHase dB MAG AND PHASE CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:FORMat COMPlex REAL AND IMAGINARY CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:FORMat L CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:FORMat C CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:FORMat RLC ELEMENTS CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:AOFF ALL MARKER CALCulate[1..4]:MARKer[1..8]:MODE CONTinuous|DISCrete MARKER CONT/DISCR SEARCH CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:SEARch [:IMMediate] SEARCH CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:SEARch:NEXT SEARCH...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle CALCulate[1...4]:FORMat L CALCulate[1...4]:FORMat C CALCulate[1...4]:FORMat UPHase PHASE UNWRAP SCALE DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1...4]:Y[:SCALe] :AUTO ONCE AUTOSCALE DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1...4]:Y[:SCALe] :PDIVision <numeric_value> SCALE/DIV DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1...4]:Y[:SCALe] :RLEVel <numeric_value> REFERENCE VALUE DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1...4]:Y[:SCALe] :RPOSition 0...100 PCT REFERENCE POSITION DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1...4]:Y[:SCALe] :TOP <numeric_value> MAX VALUE DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1...4]:Y[:SCALe] :BOTTom <numeric_value> MIN VALUE DISPlay[:WINDow[1...4]]:TRACe[1...4]:Y[:SCALe] :OFFSet <numeric_value>...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle DISPlay[:WINDow<1...4>]:DIAGram CHARter CHARTER DISPLAY DISPlay:FORMat SINGle SINGLE CHANNEL DISPlay:FORMat DOVerlay DUAL CHAN OVERLAY DISPlay:FORMat DSPLit DUAL CHAN SPLIT DISPlay:FORMat QOVerlay QUAD CHAN OVERLAY DISPlay:FORMat QDSPlit QUAD CHAN DUAL SPLIT DISPlay:FORMat QQSPlit QUAD CHAN QUAD SPLIT DISPlay:FORMat:EXPand ON|OFF EXPAND TRACE TRACe:COPY...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle 3.9.10 Tastengruppe CAL START NEW CAL FULL TWO PORT PORT 1 CONNECTOR [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:CONNection[1|2] N50FEMALE N 50 Ω FEMALE [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:CONNection[1|2] N50MALE N 50 Ω MALE N 75 Ω [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:CONNection[1|2] N75FEMALE FEMALE N 75 Ω [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:CONNection[1|2] N75MALE MALE [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:CONNection[1|2] SMAFEMALE FEMALE [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:CONNection[1|2] SMAMALE MALE...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] MATCH2 MATCH PORT 2 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] SLIDE1 SLIDE PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] SLIDE2 SLIDE PORT 2 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:SAVE APPLY [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod TRM [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] THRough THROUGH [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect: ACQuire REFL1 REFLECT PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect: ACQuire REFL2 REFLECT PORT 2 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] MATCH1 MATCH PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] MATCH2 MATCH...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod TNA [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] THRough THROUGH (TNA) [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] ATT ATTEN [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:SAVE APPLY CAL [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod TOSM TOSM [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] THRough THROUGH [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] OPEN1 OPEN PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] OPEN2 OPEN PORT 2 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] SHORT1 SHORT PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] SHORT2 SHORT PORT 2 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] MATCH1 MATCH PORT 1...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod FUNDamental AUTOKAL FUNDAM´TAL -- (ZVR, ZVRE, ZVC, ZVCE) FULL ONE PORT [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod FOPORT12 BOTH PORTS [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] OPEN1 OPEN PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] SHORT1 SHORT PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] MATCH1 MATCH PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] OPEN2 OPEN PORT 2 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] SHORT2...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle (ZVR, ZVRE, ZVC, ZVCE) ONE PATH TWO PORT [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod FOPTport FORWARD [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod ROPTport REVERSE [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] OPEN1 OPEN PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] SHORT1 SHORT PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] MATCH1 MATCH PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] THRough THROUGH [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] OPEN2 OPEN PORT 2 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] SHORT2...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle TRANS NORM [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod FTRANS FORWARD [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod RTRANS REVERSE [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] THRough THROUGH [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:SAVE APPLY CAL --(ZVR, ZVRE, ZVC, ZVCE) REFL NORM [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod REFL12 BOTH PORTS [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod REFL1 PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod REFL2 PORT 2 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] OPEN1 OPEN PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] OPEN2...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod FTRans TRANS NORM (ZVRL) [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod FOPTport FORWARD [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] THRough THROUGH [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:SAVE APPLY CAL [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod REFL1 REFL NORM (ZVRL) [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] OPEN1 OPEN PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:SAVE APPLY CAL [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect:METHod FTREF1 TRANS AND REFL NORM (ZVRL) [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] OPEN1 OPEN PORT 1 [SENSe[1...4]:]CORRection:COLLect[:ACQuire] THRough...
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Softkeys – IEC-Bus-Befehle START NEW POWER CAL SOURce:POWer[:LEVel][:IMMediate]:CAMPlitude:A1 <numeric_value> a1 POWER SOURce:POWer[:LEVel][:IMMediate]:CAMPlitude:A2 <numeric_value> a2 POWER [SENSe[1...4]:]CORRection:POWer:ACQuire B1 b1 POWER [SENSe[1...4]:]CORRection:POWer:ACQuire B2 b2 POWER SYSTem:COMMunicate:RDEVice:PMETer:TYPe <string> POWER MTR CONFIG SYSTem:COMMunicate:GPIB:RDEVice:PMETer:ADDRess <numeric_value> SYSTem:COMMunicate:RDEVice:PMETer:AZERo:STATe ON | OFF –– SENSOR CAL FACTOR SYSTem:COMMunicate:RDEVice:PMETer:CFACtor[:SELect] ASENsor | SENSOR A/B BSENsor SOURCe[1...4]:POWer:CORRection:NREadings <numeric_value>...
Wartung Wartung und Fehlersuche Wartung 4.1.1 Mechanische Wartung Für den Netzwerkanalysator ist keine mechanische Wartung erforderlich. Die gelegentliche Außenreinigung der Frontplatte erfolgt am besten mit einem angefeuchteten, weichen Tuch. 4.1.2 Elektrische Wartung 4.1.2.1 Prüfen des Generatorpegels Eine zweijährige Überprüfung der Genauigkeit nach Kapitel 5 wird empfohlen. Treten Toleranzüber- schreitungen auf, so muß...
LEVCTRL UNLOCK Generarorpegelregelung nicht eingerastet 4.2.3, Synthesizer-Fehlermeldungen a1b1a2b2 OVLD Eingangssignal am Kanal R1 (a1) und/oder Kanal A (b1) 4.2.5, Übersteuerungsanzeigen und/oder Kanal R2 (a2, nur ZVR und ZVC) und/oder Kanal B (b2) zu groß 4.2.3 Synthesizer-Fehlermeldungen Alle Phasenregelschleifen werden während...
Funktionsbeschreibung des Gesamtgeräts Funktionsbeschreibung des Gesamtgeräts Die Mitglieder der ZVR-Familie sind vektoriell messende Netzwerkanalysatoren mit drei Meßkanälen (ZVRE, ZVRL, ZVCE) bzw. vier Meßkanälen (ZVR, ZVC). • Ein Test Set mit Meßbrücken, Leistungsteilern, HF-Schaltern und Pegeldetektoren sorgt für die Trennung des Meßsignals, für die Einspeisung und Umschaltung des Generatorsignals und für die Messung des Generatorpegels.
Die Baugruppe Converter filtert das vom Front End kommende Signal (24.414 kHz im Frequenzbereich 20 kHz ... 8 GHz, 10 Hz ... 20 kHz im Frequenzbereich < 20 kHz bei den ZVR-Modellen), wählt automatisch die für den Meßpegel optimale Verstärkung (ausgenommen FAST MODE) und wandelt die analogen Meßsignale in digitale Informationen um, die dann an die Baugruppe Measurement Control...
Funktionsbeschreibung des Gesamtgeräts 4.3.1.5 Local Die Baugruppe Local liefert die LO-Signale für die beiden Mischer in den Frontend-Kanälen (LO1-Signal für den 1. Mischer, LO2-Signal für den 2. Mischer). Außerdem enthält sie die Frequenzreferenzquelle und erzeugt daraus das Referenzsignal für die Synthesizer (Baugruppe Synthesizer) und das Signal für die Erzeugung der Abtastsignale in den Converterbaugruppen.
Funktionsbeschreibung des Gesamtgeräts 4.3.3 Prozessorstruktur Der Netzwerkanalysator enthält neben einer 586 CPU noch drei 32-Bit-Transputer T805 und einen 16- Bit-Transputer T225. Für die digitale Signalverarbeitung sind zwei DSPs vorgesehen. Die 586 CPU erledigt den gesamten Datenaustausch mit der Außenwelt, wie z.B. die Tastatureingabe, die Darstellung der Softkeys und die Bedienung über IEC-Bus.
Selbsttest Selbsttest Ein automatisch ablaufender Selbsttest ist mit dem derzeitigen Stand der Firmware noch nicht möglich. Die notwendigen Hardware-Einrichtungen sind jedoch vorhanden und können mit Hilfe von Servicefunktionen für die Fehlersuche eingesetzt werden (siehe Servicehandbuch). Jede Synthesizer- und Signalbaugruppe enthält einen oder zwei 1-aus-8-Analogmultiplexer, der über Pufferverstärker maximal 16 Testspannungen auswählt und auf den gemeinsamen Testkanal ausgibt.
Einstellwert. Zulässige Abweichung < 2ppm + 1ppm/Jahr 5.2.1.2 Oberwellenabstand Meßkabel, Option ZVR-B4, Eichleitung RSG, 2 Stück Anpaßglieder RAM bei 75 Ω Meßmittel: Test Set ½ RSG über Meßkabel zwischen PORT1 und PORT2 anschließen (bei 75 Ω je 1 Meßaufbau: RAM an Ein- und Ausgang der Eichleitung).
Verstärkungsabfalls der Output Stage über 4 GHz ist eine Messung oberhalb dieser Frequenzen nicht notwendig. 5.2.1.3 Nebenwellenabstand Meßkabel, Option ZVR-B4, Eichleitung RSG, 2 Stück Anpaßglieder RAM bei 75 Ω Meßmittel: Test Set. ½ RSG über Meßkabel zwischen PORT1 und PORT2 anschließen (bei 75 Ω je 1 Meßaufbau:...
Prüfablauf (ZVR, ZVRE, ZVRL) 5.2.1.4 Phasenrauschen Modulationsmeter FMB mit Option FMA-B8, Anpaßglied RAM bei 75-Ω-Test Set Meßmittel: ½ Modulationsmeter (Betriebsart DEMOD PM PHASENOISE 10 kHz) an PORT1 Meßaufbau: des Netzwerkanalysators anschließen (RAM an FMB bei 75 Ω). Einstellungen am Netzwerkanalysator:...
½ Leistungsmeßkopf an PORT1, PORT2 (nur ZVR und ZVRE) bzw. OUTPUT a1 Meßaufbau 50 W: (nur mit Option ZVR-B25, Ext. Messungen) des Netzwerkanalysators anschließen. ½ Leistungsmeßkopf mit RAM an PORT1 bzw. PORT2 (nur ZVR und ZVRE) des Meßaufbau 75 W: Netzwerkanalysators anschließen, Option ZVR-B25, Externe Messungen, wie bei 50 Ω.
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Prüfablauf (ZVR, ZVRE, ZVRL) Test Set aktiv ohne factory.pcc: Frequenzbereich ZVR 50Ω ZVR 75Ω ZVRE 50Ω ZVRE 75Ω 300 kHz...1 MHz +2 dB +2 dB +2 dB +2 dB –5 dB –5 dB –5 dB –5 dB 1 MHz...1 GHz...
SOURCE POWER Maximalwert bis Minimalwert SWEEP TIME 200 s MEAS INPUT a1 (ZVR, ZVRE, ZVRL) INPUT a2 (ZVR) ½ Meßfrequenzen und Meßpegel laut Testprotokoll einstellen, Pegel am Leistungs- Messung messer ablesen. Zulässige Abweichungen bezogen auf den Wert bei -10 dBm: 0 ...
Prüfablauf (ZVR, ZVRE, ZVRL) 5.2.1.8 Anpassung an Output a1 (Nur bei Option ZVR-B25, Externe Messungen) Meßmittel: Meßsender SME 06, Spektrumanalysator FSB, VSWR-Meßbrücke ZRC Meßaufbau: ZVRx Port 1 Port 2 SM E 06 FS B ZR C Einstellungen am Netzwerkanalysator: SWEEP SINGLE POINT Meßfrequenz + ∆f...
Prüfablauf (ZVR, ZVRE, ZVRL) 5.2.2 Überprüfen der Empfängereigenschaften 5.2.2.1 Absolute Genauigkeit Meßkabel ZV-Z11 (50 Ω) bzw. ZV-Z12 (75 Ω) Meßmittel: ½ POWER CAL a1, a2 durchführen Kalibrierung: ½ PORT1 und PORT2 bzw. Output a1 und Input b1 oder Input b2 mit Meßkabel Meßaufbau:...
Prüfablauf (ZVR, ZVRE, ZVRL) Test Set passiv mit factory.pcc: ..Test Set aktiv mit factory.pcc: Frequenzbereich Frequenzbereich ZVR/E/L 50/75Ω ZVR/E/L 50/75Ω 9 kHz...100 kHz +2 dB 300 kHz ... 1 MHz +2 dB –2 dB –2 dB 100 kHz ... 4 GHz +1 dB 1 MHz ...
Prüfablauf (ZVR, ZVRE, ZVRL) ½ Meßfrequenzen und Meßpegel laut Testprotokoll einstellen, Meßwerte aufneh- Messung: men, Bezugswerte abziehen. Abweichung vom Bezugswert (-10 dBm): Zulässige Abweichung: Bereich 20 kHz ... 200 kHz +10 dB ... +3 dB <1 dB + 3 dB ... -15 dB <0.2 dB...
Prüfablauf (ZVR, ZVRE, ZVRL) Alternative Messung (ab Firmware-Version 1.50): Meßmittel, Kalibriersatz ZV-Z21, Meßkabelpaar ZV-Z11 Test Set 50 Ω: Kalibriersatz ZV-Z21, Meßkabelpaar ZV-Z11, Anpaßglied RAM, Kalibriersatz ZCAN-75 Meßmittel, Test Set 75 Ω: Meßaufbau: Meßkabel zwischen PORT2 und Input b1 bzw. zwischen PORT1 und Input b2 (bei 75-Ω-Test-Set: 75-Ω-Thruogh male, RAM und 50-Ω-Through female an PORT2 bzw.
Kalibriersatz ZV-Z21, Meßkabelpaar ZV-Z11 Test Set 50 Ω: Kalibriersatz ZV-Z22, Meßkabelpaar ZV-Z12 Meßmittel bei Test Set 75 Ω: Meßaufbau: Meßkabel zwischen PORT1 und PORT2. Einstellungen am ZVR bzw. ZVRE: PRESET MEAS S22 für Anpassung PORT1 S11 für Anpassung PORT2 MARKER Meßfrequenz Bezugs- Eintorkalibrierung am Ende des Meßkabels über den gesamten Frequenzbereich...
Prüfablauf (ZVR, ZVRE, ZVRL) • ZVRL Messung Wie bei ZVR und ZVRE PORT2: Mit weiterem Netzwerkanalysator ZVx wie bei ZVR und ZVRE. Messung PORT1: ½ Meßfrequenzen laut Testprotokoll einstellen. Messung: ½ Rückflußdämpfungswerte aufnehmen. Meßfrequenz: Rückflußdämpfung PORT1 50 Ω: PORT1 75 Ω: PORT2: 9 kHz ...
Prüfablauf (ZVR, ZVRE, ZVRL) 5.2.3.3 Überprüfung der Eichleitungen Verbindungskabel ZV-Z11 (50 Ω) bzw. ZV-Z12 (75 Ω) Meßmittel: Meßaufbau: Verbindungskabel zwischen PORT1 und PORT2 anschließen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET SWEEP SINGLE POINT CENTER Meßfrequenz -20 dBm für ATT xx ≤ 30 dB SOURCE POWER Maximalpegel für ATT xx >...
Prüfablauf (ZVR, ZVRE, ZVRL) 5.2.3.4 Übersprechen 2 Stück N-SHORT (SHORT male und SHORT female mit THRU male aus Kalibrier- Meßmittel: satz ZV-Z21 bzw. ZV-Z22) N-Kurzschlüsse an PORT1 und PORT2 anschließen. Meßaufbau: Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET SWEEP LOG SWEEP SOURCE POWER...
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Performance Test-Protokoll (ZVR, ZVRE, ZVRL) Messung Pos.-Nr Eigenschaft nach Min.-Wert Ist-Wert Max.-Wert Einheit Abschnitt Linearität PORT1 5.2.2.2 Magnitude Bezug: -10 dBm f = 1,5 MHz –1 _________ 10 dB –0,2 _________ 3 dB –0,05 _________ 0,05 –5 dB –0,05 _________ 0,05 –15 dB...
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Performance Test-Protokoll (ZVR, ZVRE, ZVRL) Messung Pos.-Nr Eigenschaft nach Min.-Wert Ist-Wert Max.-Wert Einheit Abschnitt Linearität PORT2 5.2.2.2 Phase Bezug: -10 dBm f = 1,5 MHz –6 _________ Grad 10 dB –1 _________ Grad 3 dB –0,4 _________ Grad –5 dB –0,4...
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Performance Test-Protokoll (ZVR, ZVRE, ZVRL) Messung Pos.-Nr Eigenschaft nach Min.-Wert Ist-Wert Max.-Wert Einheit Abschnitt Linearität Converter B 5.2.2.2 Phase –0,1 _________ Grad Verstärkerstufe 1 –0,1 _________ Grad Verstärkerstufe 2 –0,1 _________ Grad Verstärkerstufe 3 –0,1 _________ Grad AD-Converter Rauschpegel PORT1 5.2.2.3...
Am FSB angezeigter Frequenzwert minus Einstellwert. Zulässige Abweichung < 2 ppm + 1 ppm/Jahr 5.5.1.2 Oberwellenabstand Meßmittel: Meßkabel, Option ZVR-B4, Eichleitung RSG oder RSM ½ RSG (RSM) über Meßkabel zwischen PORT1 und PORT2 anschließen. Meßaufbau: Einstellung Eichleitung: 30 dB Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET...
Verstärkungsabfalls der Output Stage über 8 GHz ist eine Messung oberhalb dieser Frequenzen nicht notwendig. 5.5.1.3 Nebenwellenabstand Meßmittel: Meßkabel, Option ZVR-B4, Eichleitung RSG oder RSM Meßaufbau: RSG (RSM) über Meßkabel zwischen PORT1 und PORT2 anschließen. Einstellung Eichleitung: 30 dB Einstellungen am Netzwerkanalysator:...
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) 5.5.1.4 Phasenrauschen Modulationsmeter FMB mit Option FMA-B8 Meßmittel: ½ Modulationsmeter (Betriebsart DEMOD PM PHASENOISE 10 kHz) an PORT1 Meßaufbau: des Netzwerkanalysators anschließen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: SWEEP SINGLE POINT CENTER Meßfrequenz SOURCE POWER Maximalpegel SWEEP TIME 200 s MEAS INPUT a1 ½...
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) 5.5.1.6 Pegelgenauigkeit Meßmittel: Leistungsmesser NRVD mit Meßkopf NRV-Z51 ½ Leistungsmeßkopf an PORT 1, PORT 2 bzw. OUTPUT a1 (nur mit Option ZVR- Meßaufbau B25 Ext. Messungen) des Netzwerkanalysators anschließen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: SWEEP SINGLE POINT CENTER Meßfrequenz...
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) 5.5.1.8 Anpassung an Output a1 (Nur bei Option ZVR-B25, Externe Messungen) Meßmittel: Meßsender SMP, Spektrumanalysator FSEM, VSWR-Meßbrücke Meßaufbau: Port 1 Port 2 FSEM bridge Einstellungen am Netzwerkanalysator: SWEEP SINGLE POINT Meßfrequenz + ∆f CENTER SWEEP TIME 500 s...
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) 5.5.2 Überprüfen der Empfängereigenschaften 5.5.2.1 Absolute Genauigkeit Meßmittel: Meßkabel ZV-Z11 Kalibrierung: ½ POWER CAL a1, a2 durchführen ½ PORT1 und PORT2 bzw. Output a1 und Input b1 oder Input b2 mit Meßkabel Meßaufbau: verbinden. Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET SWEEP LOG SWEEP...
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) 5.5.2.2 Linearität Meßmittel: Eichleitung RSM Meßaufbau: RSM zwischen PORT 1 und PORT 2 anschließen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET POWER UNCAL off MODE SWEEP MODE : POWER SWEEP SWEEP NUMBER OF POINTS = 51 SOURCE Meßfrequenz START -25 dBm STOP IF BANDWIDTH 10 Hz...
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) Bereich 10 MHz...4 GHz +20 dB ... +3 dB <0,5 dB <3° + 3 dB ... −50 dB <0.1 dB <0,5° − 50 dB ... −60 dB <0.25 d <2° −60 dB ... −70 dB (ZVCE) <0.5 dB <3°...
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) 5.5.2.4 Anpassung INPUT b1 und INPUT b2 (Nur bei Option ZVR-B25, Externe Messungen) Meßmittel: Leistungsteiler RVZ, Kalibriersatz ZV-Z21, Meßkabelpaar ZV-Z11 Meßaufbau: External On Z V C THRU Kabel Kabel Blockschaltbild für die Messung der Anpassung von INPUT b1. Für die Messung von INPUT b2 werden die Verbindungen vom RVZ zu INPUT b1/b2 vertauscht.
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) Alternative Messung (ab Firmware-Version 1.50): Meßmittel, Kalibriersatz ZV-Z21, Meßkabelpaar ZV-Z11 Test Set 50 Ω: Meßaufbau: Meßkabel zwischen PORT2 und Input b1 bzw. zwischen PORT1 und Input b2 PRESET SWEEP LOG SWEEP MARKER Meßfrequenz MEAS S22 bei Messung Input b1 S11 bei Messung Input b2 SERVICE FUNCTION 2.13.1.2.2 bei Messung Input b1 (Rücksetzen: 2.13.0)
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) 5.5.3 Überprüfung der Testseteigenschaften 5.5.3.1 Anpassung an PORT 1 und PORT 2 Meßmittel Kalibriersatz ZV-Z21, Meßkabelpaar ZV-Z11 Meßaufbau: Meßkabel zwischen PORT 1 und PORT 2. Einstellungen am ZVC/E: PRESET SWEEP LOG SWEEP MEAS S22 für Anpassung PORT1 S11 für Anpassung PORT2 MARKER Meßfrequenz...
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) 5.5.3.3 Überprüfung der Eichleitungen Meßmittel: Verbindungskabel ZV-Z11 Meßaufbau: Verbindungskabel zwischen PORT 1 und PORT 2 anschließen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET SWEEP SINGLE POINT CENTER Meßfrequenz -20 dBm für ATT xx ≤ 30 dB SOURCE POWER Maximalpegel für ATT xx > 30 dB SOURCE ATT xx IF BANDWIDTH...
Prüfablauf (ZVC, ZVCE) 5.5.4 Übersprechen Meßmittel: 2 Stück N-OPEN Meßaufbau: N-OPEN an PORT 1 und PORT 2 anschließen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET SWEEP LOG SWEEP SOURCE POWER Maximalwert IF BANDWIDTH 1 Hz AVERAGE POINT AVG 5 MEAS RATIO b1/b2, DRIVE PORT 2 (Überspr. Port 1) RATIO b2/b1, DRIVE PORT 1 (Überspr.
Prüfablauf (ZVM & ZVK) Prüfablauf (ZVM & ZVK) Die Solleigenschaften des Netzwerkanalysators werden nach mindestens einer Stunde Einlaufzeit über- prüft. Nur dadurch ist sichergestellt, daß die garantierten Daten eingehalten werden. Die in den folgenden Abschnitten aufgeführten Werte sind nicht garantiert; verbindlich sind nur die Technischen Daten im Datenblatt.
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.1.2 Oberwellenabstand Meßmittel: FSEK30, Meßkabel ½ FSEK30 (Betriebsart Delta-Marker) an PORT1 (PORT2) des Netzwerkanaly- Meßaufbau: sators anschließen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET CENTER Meßfrequenz SWEEP SINGLE POINT SWEEP TIME 255 s SOURCE POWER ZVM:-10 dBm bzw. Maximalpegel (5dBm / 2 dBm) ZVK:-10 dBm bzw.
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.1.3 Nebenwellenabstand Meßmittel: FSEK30, Meßkabel ½ FSEK30 (Betriebsart Delta-Marker) an PORT1 des Netzwerkanalysators an- Meßaufbau: schließen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET CENTER Meßfrequenz SWEEP SINGLE POINT SWEEP TIME 255 s SOURCE POWER -20 dBm (Minimalpegel) MEAS INPUT a1 ½...
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.1.4 Phasenrauschen Modulationsmeter FMB mit Option FMA-B8, FSEK30, BNC-Verbindungskabel Meßmittel: ½ Modulationsmeter (Betriebsart DEMOD PM PHASENOISE 10 kHz) an ZF- Meßaufbau: Ausgang des Spektrumanalysators anschließen ½ Modulationsmeter mit ZVx synchronisieren; ½ Spektrumanalysator an PORT1 des Netzwerkanalysators anschließen. ½...
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.1.5 Störhub Modulationsmeter FMB mit Option FMA-B8, FSEK30, BNC-Verbindungskabel Meßmittel: ½ Modulationsmeter (Betriebsart DEMOD FM DET RMS 10 Hz...3 kHz) an ZF- Meßaufbau: Ausgang des Spektrumanalysators anschließen. ½ Modulationsmeter mit ZVx synchronisieren; ½ Spektrumanalysator an PORT1 des Netzwerkanalysators anschließen. ½...
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.1.6 Pegelgenauigkeit Meßmittel: Leistungsmesser NRVD mit Meßkopf NRV-Z52 (ZVM), NRV-Z55 (ZVK), Adapter Female-Female aus Kalibrier-Kit ZV-Z32 (ZVM), bzw. ZV-Z34 (ZVK) ½ Leistungsmeßkopf an PORT1, PORT2 des Netzwerkanalysators anschließen. Meßaufbau: Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET ( entspricht einem eingestellten Generatorpegel von –10 dBm ) SWEEP SINGLE POINT CENTER...
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.1.7 Pegellinearität Meßmittel: FSEK30, Meßkabel, BNC-Kabel für Referenzfrequenz ½ FSEK30 an PORT1 (PORT2) des Netzwerkanalysators anschließen. FSEK30 mit Meßaufbau 50Ω: Netzwerkanalysator synchronisieren. ½ Wichtig: IF-BW beim FSEK30 < 1 kHz (Digitale Bandbreiten) Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET SWEEP SINGLE POINT CENTER...
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.2.2 Linearität Meßmittel: 20 dB Dämpfungsglied PC 3.5, SMA (ZVM) oder PC 2.92 (ZVM, ZVK), Messkabel ZV-Z14 (ZVM) bzw. ZV-Z15 (ZVK), Adapter Female-Female aus ZV-Z32 (ZVM) bzw. ZV-Z34 (ZVK) Meßaufbau: Messkabel mit 20 dB Dämpfungsglied zwischen PORT1 und PORT2 anschließen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET POWER UNCAL off...
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.2.3 Rauschpegel Meßmittel: MATCH Female aus Kalibriersatz ZV-Z32 (ZVM) bzw. ZV-Z34 (ZVK) Kalibrierung: Beide Ports mit MATCH aus Kalibrierkit abschliessen. ½ PRESET ½ SOURCE Level –20 dBm ½ Port 1 und Port 2 mit Match aus ZV-Z32 bzw. ZV-Z34 abschliessen. ½...
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.3.2 Anpassung der Referenzkanaleingänge R1 und R2 Channel IN Meßmittel: Kalibriersatz ZV-Z32, Meßkabelpaar ZV-Z14 (ZVM); Kalibriersatz ZV-Z34, Meßkabelpaar ZV-Z15 (ZVK) Meßaufbau: Beschreibung für R2 Channel IN (für R1 Channel IN entsprechend) Messkabel an PORT1 anschliessen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET IF BW 100 Hz Eintorkalibrierung (OSM) am PORT1 über den gesamten Frequenzbereich auf-...
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.3.3 Roh-Direktivität Meßmittel: OPEN, SHORT, MATCH Female aus Kalibriersatz ZV-Z32 (ZVM), ZV-Z34 (ZVK) ! Beim ZVK muss ein Breitbandabschluss z.B. aus dem ZV-Z34 verwendet werden. Bezugs- PRESET messungen: OPEN Female an Port1 (bzw. Port2) anschliessen. MEAS: RATIO: WAVE QUANTITY: b1/a1 (Port1), b2/a2 (Port2) Normalisieren: TRACE, DATA TO MEM, SHOW MATH (/) MATCH an PORT1 (bzw.
Prüfablauf (ZVM & ZVK) 5.2.3.4 Überprüfung der Eichleitungen Meßmittel: Verbindungskabel ZV-Z14, Adapter PC 3.5 Female-Female aus ZV-Z32; Verbindungskabel ZV-Z15, Adapter PC 2.92 Female-Female aus ZV-Z34 Meßaufbau: Verbindungskabel zwischen PORT1 und PORT2 anschließen. Einstellungen am Netzwerkanalysator: PRESET SWEEP SINGLE POINT CENTER Meßfrequenz SOURCE POWER 0 dBm...
5.2.3.5 Messdynamik Meßmittel: ZVM: 2 Stück PC 3.5 SHORT (z.B. SHORT male und SHORT female mit THRU male aus Kalibriersatz ZV-Z32); ZVK: 2 Stück PC 2.92 SHORT (z.B. SHORT male und SHORT female mit THRU male aus Kalibriersatz ZV-Z34) Meßaufbau: Kurzschlüsse an PORT1 und PORT2 anschließen.
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Performance Test-Protokoll (ZVM) Performance Test-Protokoll (ZVM) Die Unsicherheitsangaben beziehen sich auf den vorgeschlagenen Messaufbau / das vorgeschlagene Messverfahren. Es ist die erweiterte Messunsicherheit mit k = 2 angegeben (95 % Vertrauensniveau, Gauss-Verteilung). Zusätzliche Messunsicherheiten, die in der Verantwortung des Anwenders liegen, wurden nicht berück- sichtigt (z.B.
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Performance Test-Protokoll (ZVM) Pos.-Nr Eigenschaft Messung Spezifikation Mess- Unsicher- nach Min.-Wert/dBc wert/dBc heit / dB Abschnitt Oberwellenabstand 5.2.1.2 PORT1 Messung bei Source Level 5 dBm (2 dBm bei ZVM-B21) ZVM-Frq. Oberwelle: 10 MHz 20 MHz ___________ 30 MHz ___________ 100 MHz 200 MHz ___________ 300 MHz...
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Performance Test-Protokoll (ZVM) Pos.-Nr Eigenschaft Messung Spezifikation Mess- Unsicher- nach Min.-Wert/dBc wert/dBc heit / dB Abschnitt Oberwellenabstand 5.2.1.2 PORT2 Messung bei Source Level 5 dBm (2 dBm bei ZVM-B22) ZVM-Frq. Oberwelle: 10 MHz 20 MHz ___________ 30 MHz ___________ 100 MHz 200 MHz ___________ 300 MHz...
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Performance Test-Protokoll (ZVM) Pos.-Nr Eigenschaft Messung Spezifikation Mess- Unsicher- nach Min.-Wert/dBc wert/dBc heit / dB Abschnitt Oberwellenabstand 5.2.1.2 PORT 1 Messung bei Source Level –10 dBm ZVM-Frq. Oberwelle: 10 MHz 20 MHz ___________ 30 MHz ___________ 100 MHz 200 MHz ___________ 300 MHz ___________...
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Performance Test-Protokoll (ZVM) Pos.-Nr Eigenschaft Messung Spezifikation Mess- Unsicher- nach Min.-Wert/dBc wert/dBc heit / dB Abschnitt Oberwellenabstand 5.2.1.2 PORT 2 Messung bei Source Level –10 dBm ZVM-Frq. Oberwelle: 10 MHz 20 MHz ___________ 30 MHz ___________ 100 MHz 200 MHz ___________ 300 MHz ___________...
Performance Test-Protokoll (ZVK) Performance Test-Protokoll (ZVK) Die Unsicherheitsangaben beziehen sich auf den vorgeschlagenen Messaufbau / das vorgeschlagene Messverfahren. Es ist die erweiterte Messunsicherheit mit k=2 angegeben (95 % Vertrauensniveau, Gauss-Verteilung). Zusätzliche Messunsicherheiten, die in der Verantwortung des Anwenders liegen, wurden nicht berück- sichtigt (z.B.
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Performance Test-Protokoll (ZVK) Pos.-Nr Eigenschaft Messung Spezifikation Mess- Unsicher- nach Min.-Wert/dBc wert/dBc heit / dB Abschnitt Oberwellenabstand- 5.2.1.2 PORT1 Messung bei Source Level 0 dBm (-3 dBm bei ZVK-B21) ZVK-Frq. Oberwelle: 10 MHz 20 MHz ___________ 30 MHz ___________ 100 MHz 200 MHz ___________ 300 MHz...
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Performance Test-Protokoll (ZVK) Pos.-Nr Eigenschaft Messung Spezifikation Mess- Unsicher- nach Min.-Wert/dBc wert/dBc heit / dB Abschnitt Oberwellenabstand- 5.2.1.2 PORT1 Messung bei Source Level 0 dBm (-3 dBm bei ZVK-B21) ZVK-Frq. Oberwelle: 10.2 GHz 20.4 GHz ___________ 30.6 GHz ___________ 12 GHz 24 GHz ___________ 36 GHz...
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Performance Test-Protokoll (ZVK) Pos.-Nr Eigenschaft Messung Spezifikation Mess- Unsicher- nach Min.-Wert/dBc wert/dBc heit / dB Abschnitt Oberwellenabstand- 5.2.1.2 PORT2 Messung bei Source Level 0 dBm (-3 dBm bei ZVK-B21) ZVK-Frq. Oberwelle: 10 MHz 20 MHz ___________ 30 MHz ___________ 100 MHz 200 MHz ___________ 300 MHz...
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Performance Test-Protokoll (ZVK) Pos.-Nr Eigenschaft Messung Spezifikation Mess- Unsicher- nach Min.-Wert/dBc wert/dBc heit / dB Abschnitt Oberwellenabstand- 5.2.1.2 PORT2 Messung bei Source Level 0 dBm (-3 dBm bei ZVK-B21) ZVK-Frq. Oberwelle: 10.2 GHz 20.4 GHz ___________ 30.6 GHz ___________ 12 GHz 24 GHz ___________ 36 GHz...
Schnittstellen Anhang A - Schnittstellen IEC-Bus-Schnittstelle (SCPI IEC625, SYSTEM BUS) Der Netzwerkanalysator ist serienmäßig mit zwei IEC-Bus-Anschlüssen ausgestattet. Die Anschluß- buchse nach IEEE 488 befindet sich an der Geräterückseite. Über die Schnittstelle kann ein Controller zur Fernsteuerung angeschlossen werden. Der Anschluß erfolgt mit einem geschirmten Kabel. Die dritte IEC-Bus-Schnittstelle ist mit der Rechner-Option dem MS-DOS-Rechner zugeordnet.
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Schnittstellen Busleitungen 1. Datenbus mit 8 Leitungen DIO 1...DIO 8 Die Übertragung erfolgt bitparallel und byteseriell im ASCII/ISO-Code. DIO1 ist das niedrigstwertige und DIO8 das höchstwertige Bit. 2. Steuerbus mit 5 Leitungen IFC (Interface Clear), aktiv LOW setzt die Schnittstellen der angeschlossenen Geräte in die Grundeinstellung zurück. ATN (Attention), aktiv LOW meldet die Übertragung von Schnittstellennachrichten.
Schnittstellen Schnittstellenfunktionen Über IEC-Bus fernsteuerbare Geräte können mit unterschiedlichen Schnittstellenfunktionen ausgerüstet sein. Tabelle A-1 führt die für den Netzwerkanalysator zutreffenden Schnittstellenfunktionen auf. Tabelle A-1 Schnittstellenfunktionen Steuerzeichen Schnittstellenfunktionen Handshake-Quellenfunktion (Source Handshake), volle Fähigkeit Handshake-Senkenfunktion (Acceptor Handshake), volle Fähigkeit Listener-Funktion, volle Fähigkeit, Entadressierung durch MTA Talker-Funktion, volle Fähigkeit, Fähigkeit zur Antwort auf Serienabfrage, Entadressierung durch MLA Bedienungs-Ruf-Funktion (Service Request), volle Fähigkeit...
Schnittstellen Universalbefehle Die Universalbefehle liegen im Code-Bereich 10...1F Hex. Sie wirken ohne vorhergehende Adressierung auf alle an den Bus angeschlossenen Geräte. Tabelle A-2 Universalbefehle Befehl QuickBASIC-Befehl Wirkung auf das Gerät (Device Clear) IBCMD (controller%, CHR$(20)) Bricht die Bearbeitung der gerade empfangenen Befehle ab und setzt die Befehlsbearbeitungs- Software in einen definierten Anfangszustand.
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Schnittstellen RS-232-C-Schnittstelle (COM1, COM2) Der Netzwerkanalysator ist serienmäßig über zwei RS-232-C-Schnittstellen fernbedienbar. Die beiden RS-232-Schnittstellen sind zwei unabhängige Fernsteuerkanäle, die auch gleichzeitig aktiv sein können. Die Einstell- und Abfragebefehle wirken aber auf die gleiche Gerätehardware. Die Schnittstellen können manuell in dem Menü SETUP-GENERAL SETUP in der Tabelle COM PORT1|2 oder über Fernbedienung mit dem Befehl SYSTem:COMMunication:SERial1|2:STATe ein- oder ausgeschaltet werden.
Schnittstellen TxD (Transmit Data), Datenleitung; Übertragungsrichtung vom Gerät zur Gegenstation. DTR (Data terminal ready), Ausgang (log. '0' = aktiv); Mit DTR teilt das Gerät mit, daß es bereit ist, Daten zu empfangen. GND, Schnittstellenmasse, mit der Gerätemasse verbunden. DSR (Data set ready), Eingang (log.
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Schnittstellen Schnittstellenfunktionen Zur Steuerung der Schnittstelle sind einige Strings definiert bzw. Steuerzeichen reseviert, die in Anlehnung an die IEC-Bussteuerung definiert sind. Tabelle A-4 Steuerstrings bzw. -zeichen der RS-232-Schnittstelle Steuerstring bzw. -zeichen Funktion "@REM" Remote-Umschaltfunktion "@LOC" Local-Umschaltung "@SRQ" Bedienungsruf-Funktion (Service Request SRQ - wird vom Gerät gesendet) "@GET"...
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Schnittstellen Hardware-Handshake Beim Hardware-Handshake meldet der Analysator seine Empfangsbereitschaft über die Leitungen DTR und RTS. Eine logische '0' auf beiden Leitungen bedeutet "bereit" und eine logische '1' bedeutet "nicht bereit". Die Leitung RTS ist dabei immer aktiv (logisch '0'), solange die serielle Schnittstelle eingeschaltet ist.
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Schnittstellen RSIB-Schnittstelle Das Gerät ist serienmäßig mit einer RSIB-Schnittstelle ausgestattet, die die Steuerung des Gerätes durch Visual C++- und Visual Basic-Programme, aber auch durch die Windowsanwendungen WinWord und Excel, sowie National Instruments LabView, LabWindows/CVI und Agilent VEE ermöglicht. Die Steueranwendungen können sowohl lokal auf dem Meßgerät als auch auf einem externen Rechner im Netzwerk laufen.
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Schnittstellen Außerdem befindet sich in dem RSIB-Verzeichnis noch ein Programm RSIBCNTR.EXE mit dem SCPI- Kommandos über die RSIB-Schnittstelle an das Gerät gesendet werden können. Dies Programm kann als Test für die Funktion der Schnittstelle verwendet werden. Es benötigt das Laufzeitmodul VBRUN300.DLL im Pfad oder Windows-Verzeichnis.
Schnittstellen RSIB-Schnittstellenfunktionen In diesem Kapitel sind alle Funktionen der Bibliothek "RSIB.DLL" bzw. "RSIB32.DLL" bzw. "librsib.so" aufgelistet, mit denen Steueranwendungen erstellt werden können. Variablen ibsta, iberr, ibcntl Wie bei der National Instruments-Schnittstelle kann die erfolgreiche Ausführung eines Befehls anhand der Variablen ibsta, iberr und ibcntl überprüft werden. Hierzu werden allen RSIB-Funktionen Referenzen auf diese drei Variablen übergeben.
Schnittstellen Zählvariable - ibcntl Die Variable ibcntl wird nach jedem Lese- bzw. Schreibfunktionsaufruf mit der Anzahl der übertragenen Bytes aktualisiert. Übersicht der Schnittstellenfunktionen Die Funktionen der Bibliothek sind an die Schnittstellenfunktionen von National Instruments für IEC-Bus- Programmierung angepaßt. Die Funktionen, die von der Bibliothek unterstützt werden, sind in der folgenden Tabelle aufgelistet.
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Schnittstellen Beschreibung der Schnittstellenfunktionen RSDLLibfind() Die Funktion liefert ein Handle für den Zugriff auf das Gerät mit dem Namen udName. VB-Format: Function RSDLLibfind (ByVal udName$, ibsta%, iberr%, ibcntl&) As Integer C-Format: short WINAPI RSDLLibfind( char far *udName, short far *ibsta, short far *iberr, unsigned long far *ibcntl) C-Format (Unix): short RSDLLibfind( char *udName, short *ibsta, short *iberr, unsigned long *ibcntl)
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Schnittstellen RSDLLilwrt Diese Funktion sendet Cnt Bytes an ein Gerät mit dem Handle ud. VB-Format: Function RSDLLilwrt (ByVal ud%, ByVal Wrt$, ByVal Cnt&, ibsta%, iberr%, ibcntl&) As Integer C-Format: short WINAPI RSDLLilwrt( short ud, char far *Wrt, unsigned long Cnt, short far *ibsta, short far *iberr, unsigned long far *ibcntl) C-Format (Unix): short RSDLLilwrt( short ud, char *Wrt, unsigned long Cnt, short *ibsta, short *iberr, unsigned long *ibcntl)
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Schnittstellen RSDLLibrd() Die Funktion liest Daten vom Gerät mit dem Handle ud in den String Rd. VB-Format: Function RSDLLibrd (ByVal ud%, ByVal Rd$, ibsta%, iberr%, ibcntl&) As Integer C-Format: short WINAPI RSDLLibrd( short ud, char far *Rd, short far *ibsta, short far *iberr, unsigned long far *ibcntl ) C-Format (Unix): short RSDLLibrd( short ud, char *Rd, short *ibsta, short *iberr, unsigned long *ibcntl ) Parameter:...
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Schnittstellen RSDLLibrdf() Liest Daten vom Gerät mit dem Handle ud in die Datei file. VB-Format: Function RSDLLibrdf (ByVal ud%, ByVal file$, ibsta%, iberr%, ibcntl&) As Integer C-Format: short WINAPI RSDLLibrf( short ud, char far *file, short far *ibsta, short far *iberr, unsigned long far *ibcntl ) C-Format (Unix): short RSDLLibrd( short ud, char *file, short *ibsta, short *iberr, unsigned long *ibcntl ) Parameter:...
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Schnittstellen RSDLLibsre Diese Funktion schaltet das Gerät in den Zustand 'LOCAL' oder 'REMOTE'. VB-Format: Function RSDLLibsre (ByVal ud%, ByVal v%, ibsta%, iberr%, ibcntl&) As Integer C-Format: short WINAPI RSDLLibsre( short ud, short v, short far *ibsta, short far *iberr, unsigned long far *ibcntl) C-Format (Unix): short RSDLLibsre( short ud, short v, short *ibsta, short *iberr, unsigned long *ibcntl) Parameter:...
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Schnittstellen RSDLLibrsp Diese Funktion führt einen „Serial Poll“ durch und liefert das Statusbyte der Geräts. VB-Format: Function RSDLLibrsp(ByVal ud%, spr%, ibsta%, iberr%, ibcntl&) As Integer C-Format: short WINAPI RSDLLibrsp( short ud, char far* spr, short far *ibsta, short far *iberr, unsigned long far *ibcntl) C-Format (Unix): short RSDLLibrsp( short ud, char *spr, short *ibsta, short *iberr, unsigned long *ibcntl) Parameter:...
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Schnittstellen RSDLLTestSRQ Diese Funktion testet den Zustand des SRQ-Bits. VB-Format: Function RSDLLTestSrq (ByVal ud%, Result%, ibsta%, iberr%, ibcntl&) As Integer C-Format: short WINAPI RSDLLTestSrq( short ud, short far *result, short far *ibsta, short far *iberr, unsigned long far *ibcntl) C-Format (Unix): short RSDLLTestSrq( short ud, short *result, short *ibsta, short *iberr, unsigned long *ibcntl) Parameter: Geräte-Handle...
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Schnittstellen RSDLLSwapBytes Diese Funktion ändert auf nicht-Intel-Plattformen die Darstellung von binären Zahlen. VB-Format: - (nur auf nicht-Intel-Plattformen benötigt) C-Format: void WINAPI RSDLLSwapBytes( void far *pArray, const long size, const long count) C-Format (Unix): void RSDLLSwapBytes( void *pArray, const long size, const long count) Parameter: Array, in dem die Änderung gemacht werden...
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Schnittstellen Benutzer-Schnittstelle (USER) Die User-Schnittstelle an der Rückwand des ZVxs ist eine 25polige Cannon-Buchse, die mit zwei User- Ports (Port A und Port B) belegt ist. Beide Ports sind 8 Bit breit (A0 bis A7 und B0 bis B7). Sie können als Ausgang oder als Eingang konfiguriert werden.
Schnittstellen Druckeranschluß (LPT) Die 25polige Buchse LPT an der Rückwand des ZVxs ist für den Anschluß eines Druckers vorgesehen. Die Schnittstelle ist kompatibel zur CENTRONICS-Schnittstelle. STROBE SELECT BUSY INIT AUTOFEED ERROR SELECT IN Anschluß Signal Eingang (E) Bedeutung Ausgang (A) STROBE Impuls zur Übertragung eines Datenbytes, min 1µs Puls- breite (aktiv LOW)
Schnittstellen Probe-Anschlüsse (PROBE 1, PROBE 2) Zum Anschluß von Probes hat der ZVx die Versorgungsspannungsbuchsen PROBE 1 und PROBE 2. Sie liefern die Versorgungsspannungen +15 V, -12 V und Masse. Der Anschluß ist auch geeignet zur Versorgung hochohmiger Tastköpfe der Firma Hewlett Packard. Referenzeingang (REF IN) An diese Buchse kann ein hochgenauer externer Referenzoszillator angeschlossen werden, der dazu dient, die Frequenzgenauigkeit und Stabilität der internen Referenz zu erhöhen.
Anschluß eines externen Referenzmischers (a1 EXT OUT, a1 EXT IN) Die Buchsen a1 EXT OUT und a1 EXT IN sind Bestandteil der Option ZVR-B6 „Referenzkanaltore“. Diese kann z.B. für vektorielle Vergleichsmessungen zwischen zwei Mischern verwendet werden. Vgl. hierzu die Beschreibung des Softkeys REFERENCE MIXER.
Fehlermeldungen Anhang B - Fehlermeldungen Die folgende Aufstellung enthält alle Fehlermeldungen für im Gerät auftretende Fehler. Die Bedeutung negativer Fehlercodes ist in SCPI festgelegt, positive Fehlercodes kennzeichnen gerätespezifische Fehler. Die Tabelle enthält in der linken Spalte den Fehlercode. In der rechten Spalte ist der Fehlertext fettgedruckt, der in die Error/Event-Queue eingetragen wird bzw.
Fehlermeldungen Fortsetzung: Command Error Fehlercode Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlererklärung Missing parameter -109 Der Befehl enthält zu wenige Parameter. Beispiel: Der Befehl SENSe:FREQuency:CENter erfordert eine Frequenzangabe. Command header error -110 Der Header des Befehls ist fehlerhaft. Header separator error -111 Der Header enthält ein unerlaubtes Trennelement. Beispiel: Dem Header folgt kein "White Space", "*ESE255"...
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Fehlermeldungen Fortsetzung: Command Error Fehlercode Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlererklärung Character data too long -144 Der Textparameter enthält mehr als 12 Zeichen. Character data not allowed -148 Der Textparameter ist für diesen Befehl oder an dieser Stelle des Befehls nicht erlaubt. Beispiel: Der Befehl *RCL erfordert die Angabe einer Zahl.
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Fehlermeldungen Execution Error - Fehler bei der Ausführung des Befehls; setzt Bit 4 im ESR-Register Fehlercode Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlererklärung Execution error -200 Fehler bei der Ausführung des Befehls. Invalid while in local -201 Der Befehl ist im Local-Zustand des Gerätes wegen eines Bedienelementes nicht ausführbar. Beispiel: Das Gerät empfängt einen Befehl, der die Schalterstellung des Drehschalters ändern würde und nicht ausgeführt werden kann, da das Gerät im Local-Zustand ist.
Fehlermeldungen Fortsetzung: Execution Error Fehlercode Fehlertext bei Qeue-Abfrage Fehlererklärung Data corrupt or stale -230 Die Daten sind unvollständig oder ungültig. Beispiel: Das Gerät hat eine Messung abgebrochen. Data questionable -231 Die Meßgenauigkeit ist zweifelhaft. Hardware error -240 Der Befehl kann wegen eines Hardwarefehlers im Gerät nicht ausgeführt werden. Hardware missing -241 Der Befehl kann wegen fehlender Hardware nicht ausgeführt werden.
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Fehlermeldungen Fortsetzung: Execution Error Fehlercode Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlererklärung Macro error -270 Fehler bei der Ausführung eines Makros. Macro syntax error -271 Die Makrodefinition enthält einen Syntaxfehler. Macro execution error -272 Die Makrodefinition enthält einen Fehler. illegal macro label -273 Das im DMC*-Befehl definierte Makroetikett ist nicht erlaubt.
Fehlermeldungen Device Specific Error - gerätespezifischer Fehler; setzt Bit 3 im ESR-Register Fehlercode Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlererklärung Device-specific error -300 Nicht näher definierter gerätespezifischer Fehler. System error -310 Diese Fehlermeldung deutet auf einen geräteinternen Fehler hin. Bitte verständigen Sie den R&S-Service.
Befehlsliste Anhang C – Liste der Fernbedienungsbefehle Befehl Parameter Seite CALCulate[1...4]: FILTer[:GATE]:TIME:STARt <numeric_value> 3.20 CALCulate[1...4]: FILTer[:GATE]:TIME:STATe <Boolean> 3.20 <numeric_value> 3.21 CALCulate[1...4]:FILTer[:GATE]:TIME:CENTer <numeric_value> 3.21 CALCulate[1...4]:FILTer[:GATE]:TIME:DCHebyshev CALCulate[1...4]:FILTer[:GATE]:TIME:SPAN <numeric_value> 3.21 CALCulate[1...4]:FILTer[:GATE]:TIME:STOP <numeric_value> 3.20 CALCulate[1...4]:FILTer[:GATE]:TIME:WINDow RECT | HAMMing | HANNing | BOHMan | 3.21 DCHebyshev CALCulate[1...4]:FORMat COMPlex | MAGNitude | PHASe | UPHase | REAL |...
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Befehlsliste Befehl Parameter Seite CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:DELTa:REFerence: <numeric_value>,<numeric_value>,<numeric_value> 3.35 RPOSition:POLar CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:DELTa:STATe ON | OFF 3.35 CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:PTPeak:RESult? 3.36 CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:QFACtor 3.34 CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:REFerence – 3.37 CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:RESULT? 3.34 CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:EDELay TIME | DISTance | ELENgth | OFF 3.34 CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:EDELay:VALue? 3.35 CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:SFACtor <numeric_value>,<numeric_value> 3.34 CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:STARt – 3.36 CALCulate[1...4]:MARKer[1...8]:FUNCtion:STOP –...
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Befehlsliste Befehl Parameter Seite TIME | DISTance | HDIStance 3.42 CALCulate[1...4]:TRANSform:TIME:XAXis CALCulate[1...4]:TRANsform:TIME[:TYPE] BPASs | LPASs 3.41 CALCulate[1...4]:UNIT:POWer:A1|A2|B1|B2 MW | W | UV | MV | V | DBM | DBW | DBUV | DBMV | 3.43 DIAGnostic:SERVice:FUNCtion <numeric_value>,<numeric_value>... 3.44 DIAGnostic:SERVice:RFPower ON | OFF 3.44 DISPlay:FORmat...
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Befehlsliste Befehl Parameter Seite HCOPy:ITEM:PFEed[1|2]:STATe ON | OFF 3.58 HCOPy:ITEM:WINDow[1...4]:TRACe[1|2]:LTYPe SOLid | STYLe<n> 3.59 HCOPy:ITEM:WINDow[1...4]:TRACe[1|2]:LTYPe:AINCrement ON | OFF 3.60 HCOPy:ITEM:WINDow[1...4]:TRACe[1|2]:LTYPe:STATe ON | OFF 3.59 HCOPy:ITEM:WINDow<1|2>:TABLe:STATe ON | OFF 3.58 HCOPy:ITEM:WINDow<1|2>:TEXT <string> 3.59 HCOPy:ITEM:WINDow<1|2>:TRACe:CAINcrement ON | OFF 3.59 HCOPy:ITEM:WINDow<1|2>:TRACe:STATe ON | OFF 3.59 HCOPy:PAGE:DIMensions:FULL 3.60...
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Befehlsliste Befehl Parameter Seite MMEMory:SELect[:ITEM]:HWSettings ON|OFF 3.69 MMEMory:SELect[:ITEM]:LINes[:ALL] ON|OFF 3.69 MMEMory:SELect[:ITEM]:MACRos ON|OFF 3.70 MMEMory:SELect[:ITEM]:MTRace<1...8> ON|OFF 3.69 MMEMory:SELect[:ITEM]:NONE 3.71 MMEMory:STORe:STATe 1, path 3.68 OUTPut:DPORt PORT1 | PORT2 3.72 OUTPut[1|2]:POWer NORMal | HIGH 3.72 OUTPut:RMIXer ON | OFF 3.72 OUTPut:UPORt<1|2>:STATe ON | OFF 3.73 OUTPut:UPORt<1|2>[:VALue] binary data...
Programmbeispiele Anhang D - Programmbeispiele Die Beispiele erläutern das Programmieren des Gerätes und können als Grundlage für die Lösung komplexerer Programmieraufgaben dienen. Als Programmiersprache wurde QuickBASIC verwendet. Es ist jedoch möglich, die Programme auf andere Sprachen zu übertragen. IEC-Bus-Bibliothek für QuickBASIC einbinden REM -- IEC-Bus-Bibliothek für QuickBASIC einbinden - Beispiel für Pfadangabe '$INCLUDE: 'c:\qbasic\qbdecl4.bas' Initialisierung und Grundzustand...
Programmbeispiele Senden von Geräteeinstellbefehlen In diesem Beispiel werden Mittenfrequenz, Span und Referenzpegel des Analysators eingestellt. REM -------- Geräteeinstellbefehle ------------- CALL IBWRT(analyzer%, "FREQUeNCY:CENTER 120MHz") 'Mitten-Frequenz 120 MHz CALL IBWRT(analyzer%, "FREQUENCY:SPAN 10MHZ") 'Span auf 10 MHz stellen CALL IBWRT(analyzer%, "DISPLAY:TRACE:Y:SPACING LINear") 'Lineare Skalierung REM *********************************************************************** Umschalten auf Handbedienung REM -------- Gerät auf Handbedienung umschalten -----------...
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Programmbeispiele Befehlssynchronisation Die im folgenden Beispiel realisierten Möglichkeiten zur Synchronisation sind in Kapitel 3, Abschnitt 3.7.6, Befehlsreihenfolge und Befehlssynchronisation beschrieben. REM -------- Beispiele zur Befehlssynchronisation --------- REM Der Befehl INITiate[:IMMediate] startet einen Single-Sweep, wenn zuvor REM der Befehl INIT:CONT OFF gesendet wurde. Es soll sichergestellt werden, REM daß...
Programmbeispiele Service Request Die Service Request Routine setzt ein erweiterte Initialisierung des Gerätes voraus, bei der die entsprechenden Bits der Transition- und Enable-Register gesetzt werden. Um die Service-Request- Funktion in Verbindung mit einem GPIB-Treiber von National Instruments verwenden zu können, muß außerdem die Einstellung "Disable Auto Serial Poll"...
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Programmbeispiele Das Auslesen der Status-Event-Register, des Ausgabepuffer und der Fehler-/Ereignis-Warteschlange erfolgt in Unterprogrammen. REM -------- Unterprogramme für die einzelnen STB-Bits ------ Outputqueue: 'Lesen des Ausgabepuffers Nachricht$ = SPACE$(100) 'Platz für Antwort schaffen CALL IBRD(analyzer%, Nachricht$) PRINT "Nachricht im Ausgabepuffer :"; Nachricht$ RETURN Failure: 'Error Queue lesen...
Programmbeispiele Programmierung über die RSIB-Schnittstelle Die folgenden Hinweise gelten sowohl für die 16-Bit- wie auch die 32-Bit-Version der DLL (RSIB.DLL bzw. RSIB32.DLL) sofern nicht ausdrücklich unterschieden wird. Die RSIB-Schnittstelle unterstützt Verbindungen zu maximal 16 Meßgeräten gleichzeitig. D.9.1 Visual Basic Programmierhinweise: •...
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Programmbeispiele Dim Result As String ' Puffer für einfache Ergebnisse Dim Digits As Byte ' Anzahl Zeichen in Längenangabe Dim TraceBytes As Long ' Länge d. Tracedaten in Bytes Dim TraceData(401) As Single ' Puffer für Floating-Point ' Binärdaten ' Verbindung zum Gerät herstellen ud = RSDLLibfind("89.10.38.97", ibsta, iberr, ibcntl) ' Tracedaten im Real-Format abfragen Call RSDLLibwrt(ud, "FORM:DATA REAL,32", ibsta, iberr, ibcntl)
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Programmbeispiele Programmierbeispiel: Im folgenden C-Beispielprogramm wird auf dem Gerät mit der IP-Adresse 89.10.38.97 ein Single Sweep gestartet und anschließend ein Marker auf den maximalen Pegel gesetzt. Vor der Suche nach dem Maximum wird eine Synchronisierung auf das Sweepende durchgeführt. Hierzu wird mit dem Befehl "*OPC"...
Mausbedienung Anhang E - Emulationen Mausbedienung von Anzeigeelementen Der Netzwerkanalysator kann optional mit einer Maus ausgestattet werden (siehe Kapitel 1 "Anschluß einer Maus"). Alle Anzeige- und Bedienelemente (Enhancement Labels, Softkeys, Funktionsfelder, Auswerte- und Grenzwertlinien), die auf dem Bildschirm angezeigt werden, können mit der Maus bedient werden. Jedem Anzeigeelement ist dabei genau ein Softkey oder eine Taste zugeordnet.
Hinweise: – Die Tastenkombination <ALT><S-Abf> (deutsche Tastatur) bzw. <ALT> <SYSREQ> (englische Tastatur) schaltet zwischen Meßgerätebildschirm und DOS-Bildschirm um (bei installierter Option ZVR-B15, Rechnerfunktion). – Die Tastenkombination <ALT> <F1> schaltet bei Meßgerätebetrieb die Sprachbelegung der Tastatur zwischen US-amerikanisch und der im Menü GENERAL SETUP ausgewählten Sprachbelegung um.