ms (und wenn dieser Wert gut geht, brauchen die „zusätzlichen Parameter" nie mehr aufgerufen
werden).
Abb. 36 - Parameter in Grundeinstellungen
Nehmen wir an, dass zu einem besonderen Zweck eine Testart (mit dem Namen „Drei Sprünge") mit
einem anderen Wert (z. B. 80 ms) erstellt werden soll. Dazu <sekundäre Parameter> aufrufen, den
Wert ändern und die Testdefinition speichern.
Abb. 37 – Parameter der Test Definition
Nun führt der Patient eine Probe des Typs „Drei Sprünge" aus. Die einzelne Probe, welche die Werte
ihres Typs erbt, enthält den Parameter 80 ms. Wird Test anzeigen aufgerufen (Kap. 4.3.1) und die
Schaltfläche <Parameter> angeklickt, erscheint auf dem Bildschirm Folgendes:
Abb. 38 - Parameter einzelne Probe
Die Parameter sollen aber NUR für diese einzelne Probe geändert werden. Nehmen wir an es wird
z. B. 75 ms eingegeben und mit <OK> oder <Übernehmen> bestätigt. Nun (nachdem alle Werte neu
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