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Fujitsu PRIMERGY RX900 S1 Betriebsanleitung Seite 18

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Funktionsübersicht
Die Lüfterregelung erfolgt variabel durch Temperatursensoren. Beim Ausfall
oder beim Entfernen eines Temperatursensors laufen die betroffenen
Systemlüfter mit maximaler Drehzahl, um den höchstmöglichen Schutz der
Hardware zu erreichen.
Bei Ausfall eines Systemlüfters ist der uneingeschränkte Weiterbetrieb
gewährleistet. Ein defektes Lüftermodul kann im laufenden Betrieb ersetzt
werden, siehe
Abschnitt "Hot-Plug-Lüfter" auf Seite
106.
Hohe Verfügbarkeit und Datensicherheit
Bei Zugriff auf Speicherdaten werden 1-Bit-Fehler im Arbeitsspeicher erkannt
und automatisch mit dem ECC-Verfahren (Error Correcting Code) korrigiert. Die
patentierte Memory Scrubbing-Funktion startet den EDC-Mechanismus (Error
Detection Code) regelmäßig und sichert somit eine durchgängige
Datenintegrität.
Die eingesetzten Speichermodule unterstützen die SDDC-Technologie
(Chipkill™), die Effektivität der Überwachung und Korrektur von
Speicherfehlern zusätzlich erhöht.
Speichermodule können durch intra-CPU-Spiegelung für 4-CPUMEMR-
Konfigurationen und inter-CPU-Spiegelung für 6- und 8-CPUMEMR-
Konfigurationen gegen Ausfall gesichert werden, siehe "Baseboard D3081,
CPUMEMR D3131, PCIR D3082 für PRIMERGY RX900 S1 Technisches
Handbuch".
ASR&R (Automatic Server Reconfiguration and Restart) startet im Fehlerfall
das System neu und blendet dabei automatisch die fehlerhaften
Systemkomponenten aus.
Die Prefailure Detection and Analysis-Technologie (PDA) von Fujitsu analysiert
und überwacht alle für die Systemzuverlässigkeit wichtigen Komponenten.
Der SAS-Controller unterstützt die RAID-Level 0, 1, E1, 5, 6, 10, 50 und 60 und
erhöht somit Verfügbarkeit und Datensicherheit des Systems.
Zusätzliche Sicherheit bieten die Hot-Plug-HDD/SSD-Module, Hot-Plug-Lüfter
und Hot-Plug-Netzteile.
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Betriebsanleitung
RX900 S1
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