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Bedienungs-
anleitung
Mehr-Rohr-Geräte CMAA / RTMA
CNT-SVU004B-DE
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Trane CMAA

  • Seite 1 Bedienungs- anleitung Mehr-Rohr-Geräte CMAA / RTMA CNT-SVU004B-DE...
  • Seite 2 BEDIENUNGSANLEITUNG WARNUNG Schließen Sie das Gerät mindestens 24 Stunden vor der erstmaligen Inbetriebnahme an die Stromversorgung an, um das Verdichteröl aufzuwärmen. Bei niedrigen Wassertemperaturen können die Pumpen starten, um ein Zufrieren der Leitungen zu verhindern. Um eine Beschädigung der Wärmetauscher aufgrund von Wasserdruck zu vermeiden, müssen die Wasserventile offen bleiben.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Erweiterte Elektronik..................... 4 1.1. Technische Daten ......................5 Beschreibung des Displays ................... 6 2.1. Untermenü ........................7 2.2. Betriebsvariablen ......................8 Inbetriebnahme der Maschine ..................9 Sollwert ........................10 4.1. Energiesparen und Auto Ein/Aus ................11 4.2. Dynamischer Sollwert ....................12 Alarmanzeige .......................
  • Seite 4: Erweiterte Elektronik

    BEDIENUNGSANLEITUNG Erweiterte Elektronik Die Regellogik ermöglicht eine Deckung der Heiz- und Kühlanforderungen der Anlage. Sollten diese zeitgleich auftreten, sorgt das System für einen Wärmetausch zwischen Verdampfung und Verfl üssigung bzw. zwischen Kältekreislauf und Heizsystem. Sollten die thermischen Lasten dagegen nicht ausgeglichen sein oder eins der beiden Systeme nicht benötigt werden, greift das Gerät automatisch auf eine dritte Wärmequelle zurück, die je nach Gerätemodell aus Luft oder Wasser bestehen kann, um die erforderliche Wärme für einen ordnungsgemäßen Betrieb zu erzeugen bzw.
  • Seite 5: Technische Daten

    1.1. Technische Daten Im Folgenden fi nden Sie die wichtigsten Hardwaremerkmale und das Verdrahtungsdiagramm des Reglers: Stromversorgung 24 V AC/DC Digitale Eingänge 20 optoisoliert mit 24 V AC Spannung am Kontakt Analogeingänge 10 konfi gurierbare: 0÷5 V, 4÷20 mA, NTC, PTC, digitaler Eingang Optoisolierte Analogausgänge 2 konfi...
  • Seite 6: Beschreibung Des Displays

    BEDIENUNGSANLEITUNG Beschreibung des Displays Über das visuelle LCD-Display können Sie mithilfe der 8 Tasten den Status des Geräts überwachen und ändern. Bei Inbetriebnahme sieht der Hauptbildschirm wie folgt aus: Wird das Gerät aus der Ferne oder während einer geplanten Abschaltung geregelt, sieht der Hauptbildschirm wie folgt aus: Durch die Auswahltasten können Sie in die Unterkategorien des Hauptbildschirms gelangen: •...
  • Seite 7: Untermenü

    2.1. Untermenü Das LCD-Display ermöglicht eine einfache und sofortige Interaktion mit dem Gerät. Durch Drücken der „SERVICE“-Taste können Sie etwas in die Bildschirme zum Anzeigen und/oder zur Konfi guration der Komponenten und Benutzerparameter des Geräts eingeben. Mit den Pfeiltasten können Sie die folgenden Bereiche zur Anzeige der Funktionen jeder Komponente auswählen. Die Bereiche dieser Anwendung sind: •...
  • Seite 8: Betriebsvariablen

    BEDIENUNGSANLEITUNG 2.2. Betriebsvariablen Durch Drücken des „Circ“-Felds sehen Sie den Status aller Gerätekomponenten und den von den Druckgebern gemessenen Wert. So ist es möglich, den Gerätebetrieb schnell zu überprüfen. Auf diesen Bildschirmen sehen Sie zunächst den Status aller Verdichter mit der Statusanzeige aller Kapazitätsregelungen oder des Prozentwerts des vom Gerät für die kontinuierliche Modulation bereitgestellten „0-10 V“-Signals mit Frequenz sowie die Anzeige, ob die Präventivfunktionen „unloading“...
  • Seite 9: Inbetriebnahme Der Maschine

    Inbetriebnahme der Maschine Das Gerät ist für einen vollständig autonomen Betrieb eingestellt, sodass es Anlagenanfordungen durch eine Anpassung des Arbeitszyklus ohne Benutzereingriff gerecht wird. Drücken Sie zur Aktivierung des Geräts das Sonnensymbol länger als zwei Sekunden, bis „Unit Stand-by“ (Gerät in Standby) angezeigt wird. Dieser Vorgang muss für beide Kreisläufe durchgeführt werden.
  • Seite 10: Sollwert

    BEDIENUNGSANLEITUNG Sollwert Durch Drücken der „SET“ Taste auf dem Hauptbildschirm gelangen Sie auf folgenden Bildschirm. In diesem Menü können Sie den kalten „Chiller“ (Wasserkühlmaschinen-) und den warmen „Recovery“ (Rückgewinnungs)-Sollwert einstellen. Um den Wert zu ändern, wählen Sie den Sollwert mit den Pfeiltasten aus, drücken Sie das Feld Set, um die Bearbeitung zu aktivieren, stellen Sie den gewünschten Wert mit den AUF oder AB-Tasten ein und drücken Sie zur Bestätigung erneut auf Set.
  • Seite 11: Energiesparen Und Auto Ein/Aus

    4.1. Energiesparen und Auto Ein/Aus Bei einer Aktivierung des Energy Saving (Energiesparens) und Einstellung der entsprechenden Zeiten innerhalb des Untermenüs „Time bands“ (Zeitbereiche) (Symbol ) und der ES-Parameter, Tabelle in Kapitel 9, zum Erhöhen oder Senken des Sollwerts folgt das Gerät einem neuen „Real Set“-Wert, der von einem Algorithmus berechnet wurde, der auf den der gewünschten Temperaturkurve entsprechend eingestellten Parametern basiert, zu den von Ihnen gewünschten Zeiten.
  • Seite 12: Dynamischer Sollwert

    BEDIENUNGSANLEITUNG 4.2. Dynamischer Sollwert Bei einer Aktivierung des Dynamic Set Point (Dynamischen Sollwerts) und Einstellung der entsprechenden Parameter zum Erhöhen oder Senken des Sollwerts und des Bereichs der Außentemperaturen, bei denen diese Funktion aktiv sein muss (Tabelle in Kapitel 9 unter SD), ändert der Regler den Sollwert entsprechend einer proportionalen Regel kontinuierlich.
  • Seite 13: Alarmanzeige

    Alarmanzeige Das System kann alle Alarme identifi zieren, die auf eine Störung des Geräts hinweisen. Tritt ein Fehler am Gerät auf, blinkt das Alarmsymbol im Display und der Summer ertönt. Drücken Sie eine beliebige Taste, um den Summer auszuschalten. Drücken Sie die „Alarm“-Taste, um eine kurze Beschreibung des Alarms aufzurufen. Ist das vom Alarm angezeigte Problem behoben, werden auf demselben Bildschirm die Schritte zum Zurücksetzen und Neustart des Geräts angezeigt.
  • Seite 14: D-Log-Dateimanagement

    BEDIENUNGSANLEITUNG D-Log-Dateimanagement Der Regler zeichnet auf einen nichtfl üchtigen Speicher auf, ungefähr die letzten 4 Betriebstage. Sie können diese Protokolldateien direkt auf einen USB-Stick oder bei einer richtigen Verbindung zum Regler auf Ihren PC herunterladen. Möchten Sie die Dateien auf einen USB-Stick herunterladen, stecken Sie diesen in den USB-Anschluss und navigieren Sie durch die Menüfunktionen, bis Sie sehen.
  • Seite 15: Fernbedienung

    Fernbedienung Sie können das Gerät auf drei Arten fernbedienen: • angegebene freie Kontakte in der Kunden-Anschlussleiste (X); • Mod-Bus-Protokoll mit seriellem RS485-Slave-Port; • externe Tastatur. 8.1. Fernbedienung über freie Kontakte An der Kunden-Anschlussleiste (X) werden freie Klemmen angegeben, an denen Sie jedes Thermostat anschließen können, das einen Stromimpuls zur Aktivierung des Geräts durch das Schließen des Relais geben kann, und Platinen, um einen Alarmstatus auszulesen.
  • Seite 16: Fernbedienung Über Mod-Bus-Protokoll

    BEDIENUNGSANLEITUNG 8.2. Fernbedienung über Mod-Bus-Protokoll An der Steuervorrichtung ist eine serielle Schnittstelle RS485 mit MODBUS-Protokoll verfügbar. Bei einer Verwendung dieser Verbindung sollten Sie den folgenden Anschlussplan und den Bus-Verbindungstyp beachten und eine Sternschaltung vermeiden. Sie können den RS485-Slaveport, je nach Position des Geräts im Netzwerk, nur verwenden, wenn er nicht bereits zur Geräteregelung eingesetzt wird.
  • Seite 17: Fernbedienung Über Externe Tastatur

    8.3. Fernbedienung über externe Tastatur Sie können das Gerät über eine zweite Tastatur, die parallel zu der am Gerät verbunden ist, fernsteuern. Für diesen Verbindungstyp sollten Sie den folgenden Anschlussplan und den Bus-Verbindungstyp beachten, um eine Sternschaltung zu vermeiden. Eine falsche Verdrahtung kann zu einer schwerwiegenden Beschädigung der Tastatur oder des Reglers führen. Sobald die zweite Tastatur angeschlossen ist, müssen Sie deren Software ebenfalls aktualisieren.
  • Seite 18: Benutzerparametertabelle

    BEDIENUNGSANLEITUNG Benutzerparametertabelle Die Parameter sind in Makrogruppen angeordnet. Die Bereiche zum Programmieren der Benutzerparameter sind: Parameter zur Thermoregulierung Dynamische Sollwert-Parameter (nur Luft-Wasser-Geräte) Energiesparparameter Warmwasserparameter Parameter zur Thermoregulierung Parameter Beschreibung u.m. Genauigkeit Sommer-Sollwert ST02 ST03 °C/°F Dez/Int Dynamischer Sollwert Parameter Beschreibung u.m.
  • Seite 19 Montag 0 = Kein Zeitbereich 1 = Zeitbereich 1 2 = Zeitbereich 2 3 = Zeitbereich 1 + 2 4 = Zeitbereich 3 5 = Zeitbereich 1 + 3 6 = Zeitbereich 2 + 3 7 = Alle Zeitbereiche Dienstag 0 = Kein Zeitbereich 1 = Zeitbereich 1 2 = Zeitbereich 2...
  • Seite 20 BEDIENUNGSANLEITUNG ES13 Sonntag 0 = Kein Zeitbereich 1 = Zeitbereich 1 2 = Zeitbereich 2 3 = Zeitbereich 1 + 2 4 = Zeitbereich 3 5 = Zeitbereich 1 + 3 6 = Zeitbereich 2 + 3 7 = Alle Zeitbereiche ES14 Sommeranstieg-Einstellung -50,0...
  • Seite 21 ES22 Freitag 0 = Kein Zeitbereich 1 = Zeitbereich 1 2 = Zeitbereich 2 3 = Zeitbereich 1 + 2 4 = Zeitbereich 3 5 = Zeitbereich 1 + 3 6 = Zeitbereich 2 + 3 7 = Alle Zeitbereiche ES23 Samstag 0 = Kein Zeitbereich...
  • Seite 22: Andere Verbindung

    BEDIENUNGSANLEITUNG Andere Verbindung Am Regler befi nden sich zudem ein USB 2.0- und ein RJ45-Eingang, die der Programmierung und Überwachung des Geräts dienen. Eine Verwendung dieser Eingänge ist ausschließlich autorisiertem Personal von Trane vorbehalten.
  • Seite 24 Heizungs-, Lüftungs- und Klimasysteme, umfassende Dienstleistungen rund um das Baugewerbe und eine zuverlässige Ersatzteilversorgung. Weitere Informationen fi nden Sie unter www.Trane.com. Im Interesse einer kontinuierlichen Produktverbesserung behält Trane sich das Recht vor, Konstruktionen und Spezifi kationen ohne vorherige Ankündigung zu ändern.

Diese Anleitung auch für:

Rtma

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