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Trane CVGF series Installation, Betrieb, Wartung

Trane CVGF series Installation, Betrieb, Wartung

Wassergekühlte
Inhaltsverzeichnis
Installation
Betrieb
Wartung
Wassergekühlte
Wasserkühlmaschinen
mit zahnradgetriebenem
Turboverdichter und
Steuermodul AdaptiView
Modell CVGF
Leistung 1400-3.500 kW
(50 und 60 Hz)
X39641150060
CVGF-SVX03A-DE
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Trane CVGF series

  • Seite 1 Installation Betrieb Wartung Wassergekühlte Wasserkühlmaschinen mit zahnradgetriebenem Turboverdichter und Steuermodul AdaptiView Modell CVGF Leistung 1400-3.500 kW (50 und 60 Hz) CVGF-SVX03A-DE X39641150060...
  • Seite 2: Warn- Und Sicherheitshinweise

    Personen über diese Überarbeitungen oder Änderungen zu unterrichten. Warenzeichen Trane und das Trane Logo sind Warenzeichen von Trane in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Alle Marken und Produkte, die in diesem Dokument aufgeführt sind, sind Warenzeichen oder registrierte Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Allgemeine Hinweise Installation: Mechanisch Installation: Elektrisch Grundlast-Regelung Komponenten des Regel- und Steuersystems Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Inbetriebnahme Regelmäßige Wartung CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 4: Allgemeine Hinweise

    Angaben auf dem Bestell- und Liefer- schein sowie den beiliegenden Unterla- gen zu vergleichen. Abbildung 1 zeigt ein typisches Typenschild. Das Typenschild der Wasserkühlmaschine ist an der linken Seite des Schaltschranks angebracht. Hinweis: Trane Starter sind mit einer sepa- raten Modellnummer gekennzeichnet. CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 5: Häufig Verwendete Abkürzungen

    Allgemeine Hinweise Häufig verwendete Abkürzungen Aus praktischen Gründen werden in dieser Anleitung verschiedene Abkürzungen ver- wendet. Diese sind unten alphabetisch aufgelistet und gegebenenfalls übersetzt: ASME = American Society of Mechanical Engineers (Vereinigung amerikanischer Ma- schinenbauingenieure) ASHRAE = American Society of Heating, Refrigerating and Air Conditioning Engineers (Vereinigung amerikanischer HLK-Ingenieure) BAS = Building Automation System (Gebäudeautomationssystem) CDBS = Condenser Bundle Size (Größe Verflüssiger-Rohrbündel)
  • Seite 6 Allgemeine Hinweise TRMM = Tracer Kommunikation UCP = Unit Control Panel (Gerätesteuereinheit) CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 7 Allgemeine Hinweise Abbildung 2 Komponenten einer Turbo-Wasserkühlmaschine CVGF Maschinenmontierter Starter (optional) Zweistufiger Verdichter Verflüssiger Überdruckventile Verdampfer Ölpumpe Steuertafel AdaptiView Typenschild Abbildung 3 Lage der Bauteile einer typischen CVGF-Maschine (Rückansicht) Motor Typenschild Überdruckventile Ölkühler Ekonomiser CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 8: Überprüfung Der Maschine

    Der Empfänger muss glaubhaft nachweisen, dass der Schaden nicht erst nach der Lieferung aufgetreten ist. • Benachrichtigen Sie den Trane-Verkaufsmitarbeiter und vereinbaren Sie eine Repara- tur. Die Reparatur darf erst durchgeführt werden, nachdem der Schaden durch einen Vertreter des Spediteurs begutachtet wurde.
  • Seite 9: Beschreibung Der Maschine

    Die Abbildungen 2 und 3 zeigen eine typische CVGF-Maschine mit den zugehörigen Komponenten. Die Wasseranschlüsse werden vor dem Versand abgedeckt. Der Öltank wird werkseitig mit 15 Gallonen (56,8 l) Trane-Öl 3 befüllt und zur Sicherheit mit 5 psig (3 kPa) entfeuchtetem Stickstoff mit einer Temperatur von 21 °C (0 °F) beauf- schlagt.
  • Seite 10 Allgemeine Hinweise Die Auswahl und Zuordnung der Modellnummerstellen erfolgt – am Beispiel der unten genannten ty- pischen Modellnummer – gemäß der folgenden Definitionen: CVGF0500HA0C31609005B1B5B1C2306G4A1E2CC0A0CL C = (1. Stelle) V = (2. Stelle) hermetischer Turbo-Verdichter G = (3. Stelle) Zahnradantrieb F = (4. Stelle) Entwicklungsreihe 0500 = (5., 6., 7.
  • Seite 11 Allgemeine Hinweise 6 = 6 CPKW 1 = 1 CPKW 51 = 51 CPKW 808 = 808 CPKW SSS = Sonderausführung 0900 = (16., 17., 18. und 19. Stelle) Lichter Abstand über Verdichterlaufrad-Gehäuse (CPIM) 0880 CPIM 080 CPIM 000 CPIM 010 CPIM 020 CPIM 030 CPIM...
  • Seite 12 Allgemeine Hinweise A = Kleines Rohrbündel B = Mittelgroßes Rohrbündel C = Großes Rohrbündel D = Extra großes Rohrbündel S = Sonderausführung 1 = (26. Stelle) Verflüssigerrohre 1 = Cu-Rohre 0,5 Durchmesser 0,028 Wandstärke Innenseite optimiert 2 = Cu-Rohre 1,00 Durchmesser 028 Wandstärke Innenseite optimiert 3 = Cu/Ni-Rohre (0/10), Durchmesser 0,5, Wandstärke 0,035  = Titan-Rohre, Durchmesser 0,5, Wandstärke 0,028 S = Sonderausführung...
  • Seite 13 Allgemeine Hinweise G = (32. Stelle) Steuerung: Generisches Gebäudeautomationssystem 0 = Nicht vorh. G = Generisches Gebäudeautomationssystem (BAS) 4 = (33. Stelle) Tracer Kommunikationsschnittstelle 0 = Nicht vorh.  = COMM  5 = COMM 5 6 = MODBUS (nur AdaptiView)  = BACnet (nur AdaptiView) A = (34.
  • Seite 14 Allgemeine Hinweise J = Randdurchmesser 11, K = Randdurchmesser 12, L = Randdurchmesser 13,5 M = Randdurchmesser 1,3 N = Randdurchmesser 15,1 S = Sonderausführung 0 = (40. Stelle) Sonderausstattung 0 = keine S = Sonderausstattung A = (41. Stelle) Starterbauart A = Maschinenmontierter Stern-Dreieck-Starter B = Maschinenmontierter Halbleiterstarter C = Extern montierter Stern-Dreieck-Starter...
  • Seite 15 Allgemeine Hinweise Service-Modellnummern – Halbleiterstarter Beispiel für eine typische Modellnummer eines ” IT ”-Halbleiterstarters: CVSR0035FAA01EA0E1 Identifikation der Modellnummerstellen: Die Auswahl und Zuordnung der Stellen er- folgt – am Beispiel der oben genannten Modellnummer – gemäß der folgenden Defini- tionen. C = (1. Stelle) V = (2.
  • Seite 16 Allgemeine Hinweise N = 80 KVAR P = 0 KVAR R = 100 KVAR T = 120 KVAR U = 125 KVAR V = 150 KVAR S = Sonderausführung A = (15. Stelle) Erdschluss-Schutz 0 = Nicht vorh. A = Erdschluss-Schutz S = Sonderausführung 0 = (16.
  • Seite 17 Allgemeine Hinweise S = Sonderausführung 0 = (12. Stelle) Anschlussart 0 = Anschlussklemme 1 = Nicht abgesicherter Trennschalter 2 = Leistungsschalter 3 = Leistungsschalter, Strombegrenzung  = Leistungsschalter, hohe Ausschaltleistung 5 = Leistungsschalter, höhere Ausschaltleistung S = Sonderausführung 1 = (13. Stelle) Prüfzeichen 1 = UL und cUL Prüfzeichen (Standard bei allen Modellen) 2 = CE E = (14.
  • Seite 18 Installationsübersicht Zur besseren Übersichtlichkeit sind in Tabelle 1 typische Zuständigkeitsbereiche für die Installation einer CVGF-Kältemaschine zusammengefasst. Tabelle 1. Zuständigkeitsbereiche bei der Installation von CVGF-Maschinen Aufgabenbereich Lieferung durch Trane, Lieferung durch Trane, Beschaffung vor Ort von Trane installiert Installation vor Ort...
  • Seite 19 Allgemeine Hinweise Detaillierte Installationsanweisungen finden Sie in den Abschnitten zur mechanischen und elektrischen Installation. • Lose Montageteile (z.B. Schwingungsdämpfer, Fühlerhülsen, Temperaturfühler, Strö- mungswächter oder anderes vom Werk geliefertes Zubehör, das vor Ort montiert wird) bereitlegen. Die losen Teile befinden sich im Starterschaltschrank, sofern der Starter an der Maschine montiert ist.
  • Seite 20 Allgemeine Hinweise Tabelle 2. Allgemeine Daten: Maschinen mit einer Kälteleistung von 400 und 500 tons (1.400 und 1.750 kW) Nennleistung (tons) Rohr-Außendurchmesser 0,5 0,5 0,5 0,5 (Zoll) Kaltwasserdurchgänge Zwei drei Zwei drei Zwei drei Zwei drei Kältemitteltyp R13a R13a R13a R13a R13a R13a...
  • Seite 21 Allgemeine Hinweise Tabelle 2. Allgemeine Daten: Maschinen mit einer Kälteleistung von 400 und 500 tons (1.400 und 1.750 kW) – Fortsetzung Nennleistung (tons) Rohr-Außendurchmesser 0,5 0,5 0,5 0,5 (Zoll) Kaltwasserdurchgänge zwei drei3 zwei drei zwei drei zwei drei Wasservolumen – Wasserkammern, 150 pound Kaltwasser- 101, 101,...
  • Seite 22 Allgemeine Hinweise Tabelle 3. Allgemeine Daten: Maschinen mit einer Kälteleistung von 650 tons (2.280 kW) Nennleistung (tons) Rohr-Außendurchmesser (Zoll) 0,5 Kaltwasserdurchgänge zwei drei zwei drei Kältemitteltyp R13a R13a R13a R13a Kältemittelfüllmenge – pounds (kg) (2,3) (2,3) (2,3) (2,3) Ölfüllmenge Gallonen (l) (56,8) (56,8) (56,8)
  • Seite 23 Allgemeine Hinweise Tabelle 3. Allgemeine Daten: Maschinen mit einer Kälteleistung von 650 tons (2.280 kW) – Fortsetzung Nennleistung (tons) Rohr-Außendurchmesser 0,5 (Zoll) Kaltwasserdurchgänge zwei drei zwei drei Wasservolumen – Wasserkammern, 150 pound Kaltwasser- 163,2 158,2 15,1 1,1 speicher in Gallonen (l) (618) (5) (583)
  • Seite 24 Allgemeine Hinweise Tabelle 4. Allgemeine Daten: Modelle mit einer Kälteleistung von 700 tons (2.450 kW) Nennleistung (tons) Rohr-Außendurch- 0,5 0,5 0,5 0,5 messer (Zoll) Kaltwasserdurch- zwei drei zwei drei zwei drei zwei drei gänge Kältemittel-Füllmen- ge – pound (kg) (3) (3) (3) (3)
  • Seite 25 Allgemeine Hinweise Tabelle 4. Allgemeine Daten: Modelle mit einer Kälteleistung von 700 tons (2.450 kW) – Fortsetzung Nennleistung (tons) Rohr-Außendurchmesser 0,5 0,5 0,5 0,5 (Zoll) Kaltwasserdurchgänge zwei drei zwei drei zwei drei zwei drei Betriebsdaten Min. Kaltwasser- Volumenstrom GPM (l/s) (3,) (26,3) (35,)
  • Seite 26 Allgemeine Hinweise Tabelle 4. Allgemeine Daten: Modelle mit einer Kälteleistung von 700 tons (2.450 kW) – Fortsetzung Nennleistung (tons) Rohr-Außendurchmesser (Zoll) 0,5 Kaltwasser- zwei drei zwei drei Durchgänge Kältemittel-Füllmenge – pound (kg) (2) (2) (2) (2) Öl-Füllmenge – Gallonen (l) (56,8) (56,8) (56,8)
  • Seite 27 Allgemeine Hinweise Tabelle 4. Allgemeine Daten: Modelle mit einer Kälteleistung von 700 tons (2.450 kW) – Fortsetzung Nennleistung (tons) Rohr-Außendurchmesser (Zoll) 0,5 Kaltwasserdurchgänge zwei drei zwei drei Betriebsdaten Min. Kaltwasser-Volumenstrom GPM (l/s) (,5) (33) () (2,3) Max. Kaltwasser-Volumenstrom 2.8 1.16 2.55 106 GPM (l/s)
  • Seite 28 Allgemeine Hinweise Tabelle 5. Allgemeine Daten: Maschinen mit einer Kälteleistung von 800 tons (2.800 kW) Nennleistung (tons) Rohr-Außendurchmesser 0,5 (Zoll) Kaltwasserdurchgänge zwei drei zwei drei Kältemitteltyp R13a R13a R13a R13a Kältemittel-Füllmenge – pound (kg) (2,3) (2,3) (2,3) (2,3) Öl-Füllmenge in Gallonen (l) (56,8) (56,8) (56,8)
  • Seite 29 Allgemeine Hinweise Tabelle 5. Allgemeine Daten: Maschinen mit einer Kälteleistung von 800 tons (2.800 kW) – Fortsetzung Nennleistung (tons) Rohr-Außendurchmesser (Zoll) 0,5 Kaltwasserdurchgänge zwei drei zwei drei Wasservolumen – Wasserkammern, 150 pound Kaltwasserspeicher in Gallonen 10, 185, 1, 12, (21) (02) (62) (653)
  • Seite 30 Allgemeine Hinweise Tabelle 6. Allgemeine Daten: Modelle mit einer Kälteleistung von 1.000 tons (3.500 kW) Rohrbündel Rohr- 0,5 0,5 0,5 0,5 Außendurchmesser (Zoll) Kaltwasserdurchgänge zwei drei zwei drei zwei drei zwei drei Gesamtabmessungen – ft-in (mm) Länge 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” (5320) (5320) (5320)
  • Seite 31 Allgemeine Hinweise Tabelle 6. Allgemeine Daten: Modelle mit einer Kälteleistung von 1.000 tons (3.500 kW) - Fortsetzung Rohrbündel Rohr- 0,5 0,5 0,5 0,5 Außendurchmesser (Zoll) Kaltwasserdurchgänge zwei drei zwei drei zwei drei zwei drei Gesamtabmessungen – ft-in (mm) Länge 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” 1’ - 5 13/32” (5320) (5320) (5320)
  • Seite 32 Allgemeine Hinweise Kühlkreislauf Der Kältekreislauf der CVGF-Kühlmaschine kann anhand des Druck-Enthalpie-Dia- gramms in Abbildung  erläutert werden. Hier sind die wichtigsten Zustandspunkte aufgeführt, die in der folgenden Erläuterung behandelt werden. Der Kältemittelkreis- lauf ist in Abbildung 5 schematisch dargestellt. Verdampfer - Am Zustandspunkt 1 tritt ein Flüssigkeit/Dampf-Kältemittelgemisch in den Verdampfer ein.
  • Seite 33: Ekonomiser- Und Kältemittel-Messblenden

    Allgemeine Hinweise Zweite Verdichterstufe - Der aus der ersten Verdichterstufe austretende Kältemitteldampf wird mit kühlerem Kältemitteldampf aus dem Ekonomiser gemischt. Durch die Mischung wird die Enthal- pie des Kältemitteldampfes verringert, der in die zweite Verdichterstufe eintritt. Durch das Laufrad der zweiten Stufe wird die Bewegung des Kältemitteldampfes beschleunigt und damit seine Temperatur und sein Druck bis zum Zustandspunkt  weiter erhöht.
  • Seite 34 Allgemeine Hinweise Abb. 5 Kältemittel-Fließschema Starter Interner Filter Verdichter Einlass Getriebe schaufeln Anhebungs Motor entlastungs Lager ventil Verflüssiger (HLUV) Feste Ölkühler Blende Verflüssiger wanne Sieb Ölwanne Ekonomiser Feste Blende Pumpe Feste Blende Verteiler Kältemittelfluss Verdampfer CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 35: Beschreibung Des Verdichters

    Allgemeine Hinweise Beschreibung des Verdichters Der CVGF-Verdichter besteht aus drei verschiedenen Abschnitten: zweistufiger Radial- verdichter (Turboverdichter), Motor und Getriebe mit integrierter Ölwanne. (siehe Ab- bildung 6). Verdichter Zweistufiger Turboverdichter mit hochfesten Laufrädern, die vollständig mit einer Alu- miniumlegierung überzogen sind. Die Laufräder werden mit einer Drehzahl getestet, die 25 % über der Solldrehzahl liegt.
  • Seite 36 Allgemeine Hinweise Abb. 6 Querschnitt durch einen Verdichter Motorläufer Motorwelle Auslassende Antriebszahnrad Motor Motorklemme gehäuse Motor-Stator Ritzelwelle Getriebegehäuse 2. Stufe Laufrad 1. Stufe Laufrad Ölpumpe Ansaug ende Öl wanne CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 37: Bedienung Und Wartung

    UT™-Anzeigen wird die Funktionssfähigkeit der einzelnen Kom- ponenten bestätigt. Die Schnittstellensoftware und Software-Updates für Tracer Adap- tiView können mit jedem PC, der die Systemanforderungen erfüllt, aus dem Internet heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu UT™ erhalten Sie bei Ihrem Trane Service-Unternehmen oder über unsere Internet-Seite (www.trane.com). CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 38 Allgemeine Hinweise Abb. 7 Überblick über den Funktionsablauf der CVGF Beendet Einschalten Beendet Betriebssperre Start Stopp Auto Schneller Neustart oder Sollwert erreicht Abschalten Warten auf Start vorbereiten Start Abschalten Stoppbefehl oder Diagnose Verdichter Betrieb Betrieb Betrieb - Limit CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 39: Adaptiview Display - Einschalt-Bootabfolge

    Allgemeine Hinweise Abb. 8 Funktionsablauf: Einschaltvorgang AdaptiView Display - Einschalt-Bootabfolge: Einschalten der Steuerspannung Anzeige Trane- Logo 45 Sekunden BS laden und starten 90 Sek Gesamt- Anzeige zeit Gebäude- bildschirme 45 Sekunden Laden von Bildern und Code UC800 Anzeige Bereit und in Betrieb * Hinweis: Die Einschaltdauer in AdaptiView hängt von...
  • Seite 40 Allgemeine Hinweise Abbildung 8 Funktionsablauf: Betrieb Abb. 9 Funktionsablauf: In Betrieb Starterstatus ist Begrenzungsmodus Verlassen Begrenzungsmodus “Betrieb” Start Betrieb Betrieb Betrieb - Betriebsbegrenzung Verdichter Regulierung IGV für Regulierung IGV für Regulierung IGV für LWT-Steuerung Begrenzungssteuerung LWT-Steuerung CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 41 Allgemeine Hinweise Abbildung 9 Sofortiges Abschalten in "Abgeschaltet" oder "Betriebssperre" Abb. 10 Sofortiges Abschalten in "Abgeschaltet" oder "Betriebssperre" Sofortiges Abschalten Diagnose ohne Sperre Betriebssperre Sofortiges Abschalten Diagnose mit Sperre Gestoppt Notstopp Nachschmierung abgeschlossen Betriebssperre oder Betrieb Abschalten Abschalten Abschalten Gestoppt Nachschmierung und Verdampferabpumpverzögerung IGV schließen...
  • Seite 42 Allgemeine Hinweise Abbildung 10 CVGF-Funktionsablauf: Erreichen des Sollwerts Abb. 11 CVGF-Funktionsablauf: Erreichen des Sollwerts Sollwert erreicht Vorbereitung Abschalten Abschalten Abschalten Betrieb Auto Ölpumpe deaktivieren Schließen IGV Nachschmierung (0-50 Sekunden) (1 Minute) Prüfen kein Öldruck* Befehl IGV geschlossen Verdichter-Abschaltung 5 Minuten nach Deaktivierung der Ölpumpe Prüfen kein Verdichter- strom innerhalb 30 Sekunden...
  • Seite 43: Funktion Des Ölmanagementsystems

    Allgemeine Hinweise Ölmanagementsystem Die wichtigste Aufgabe des Ölmanagementsystems ist es, eine ausreichende Schmierung der Lager während des Verdichterbetriebs sicherzustellen und die Verdünnung des Öls durch Kälte- mittel zu minimieren. Zu diesem Zweck führt das Ölmanagementsystem Sicherheitsprüfungen durch und regelt den Betrieb der Ölpumpe und der Ölheizung. Die Regelung erfolgt auf Basis der Eingangs- signale von Öldruckdifferenz-Schalter und Öltemperatur-Sensoren.
  • Seite 44: Öldruckdifferenz Überfällig (Differential Oil Pressure Overdue)

    Allgemeine Hinweise • Die Prüfung erfolgt, wenn die Ölpumpe ausgeschaltet ist, und bevor diese einge- schaltet wird. • AdaptiView wartet 5 Minuten auf das Öffnen des Öldifferenzdruck-Schalters. • Die Prüfung wird beim Einschalten und bei einer Rückstellung durchgeführt. Wenn ein kurzzeitiger Stromausfall aufgetreten oder das Einschalten während der Nach- schmierung erfolgt ist, bedeutet dies, dass die Ölpumpe läuft und die Prüfung nicht durchgeführt wird.
  • Seite 45 Allgemeine Hinweise Abb. 12 Ölkreislauf-Diagramm Abbildung 11 Ölkreislauf-Diagramm Starter Interner Filter Verdichter Getriebe ST 2 ST 1 Motor Verflüssiger Lager Anhebungs entlastungs ventil (HLUV) Ölkühler Verflüssiger wanne Sieb Ekonomiser Ölwannen- Feste Blende Pumpe Feste Blende Kältemittel Verteiler Öl Verdampfer CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 46: Installation: Mechanisch

    • Mindestens alle drei Monate ein Manometer am Hauptabsperrventil anbringen und den Druck des entfeuchteten Stickstoffs im Kältemittelkreis prüfen. Liegt der Druck bei 0 °F (20 °C) unter 5 psig (3 kPa), ist eine Fachfirma und das zuständige Trane- Verkaufsbüro zu Rate zu ziehen.
  • Seite 47 Hinweise: Der Mindestabstand über der Maschine beträgt 36" (1 mm). Über dem Verdichtermotor dürfen keine Rohrleitungen oder Kabelkanäle verlegt sein. Wenn die Abstände aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht eingehalten werden können, ist eine Rücksprache mit dem Trane-Verkaufsbüro erforderlich. CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 48 Installation: Mechanisch Abbildung 13 Empfohlene Betriebs- und Wartungsabstände - Modell CVGF mit maschinenmontiertem Starter 36” (914 mm) Empfohlener Abstand Höhe Breite 18” (457 mm) Empfohlener Abstand CL1/CL2 Länge CL1/CL2 48” (1219 mm) Empfohlener Abstand Tabelle 7. Abmessungen für Abbildung 13 Maschinenabmessungen mit Abstand zum Ziehen der montiertem Starter...
  • Seite 49 Installation: Mechanisch Abbildung 14 Empfohlene Betriebs- und Wartungsabstände - Modell CVGF ohne maschinenmontierter Starter 36” (914 mm) Empfohlener Abstand Höhe Breite 18” (457 mm) Empfohlener Abstand CL1/CL2 Länge CL1/CL2 36” (914 mm) Empfohlener Abstand Tabelle 8. Abmessungen für Abbildung 14 Maschinenabmessungen ohne Abstand zum Ziehen der montierten Starter...
  • Seite 50: Anschluss Der Wasserrohrleitungen

    Installation: Mechanisch Anschluss der Wasserrohrleitungen Tabelle  gilt für alle CVGF mit einer Kälteleistung von 500, 00 und 1.000 tons (1.50, 2.50 und 3.500 kW). Table 9. Model CVGF water connection pipe size (mm) In Tabelle  ist die Dimensionierung der Wasseranschlüsse und die Anzahl der Kaltwas- Shell Size ser- und Kühlwasserdurchgänge angegeben.
  • Seite 51: Schwingungsdämpfende Unterlagen

    Federdämpfer bestellt werden. Die Dämpfungslasten sind im Begleitmaterial zu den Maschinen angegeben. Siehe auch Tabelle 10. Weitere Informationen erhalten Sie bei Bedarf von Ihrem Trane-Verkaufsbüro. Schwingungsdämpfende Unterlagen Die schwingungsdämpfenden Unterlagen müssen über die volle Länge der Kältema- schine nebeneinander platziert werden.
  • Seite 52 Installation: Mechanisch im Abschnitt „Anheben und Aufstellen der Maschine “ ). Durch das Gewicht der Ma- schine werden die oberen Federdämpfergehäuse nach unten gedrückt, u. U. bis auf die unteren Gehäuse. Die Konstruktion der Dämpfungsfedern ist in Abbildung 18 dargestellt. 6.
  • Seite 53 Installation: Mechanisch Abb. 17 Typische Konstruktion einer Dämpfungsfeder Dämpfungsfeder CT-12 14 3/4” (374,6 mm) 7 3/8” (187,3 mm) 12 1/2” (317,5 mm) 6 1/4” (158,7 mm) 3 1/2” (88,9 mm) 7” (177,8 mm) 5/8” (15,8 mm) 6 5/8” (168,2 mm) 13 1/4”...
  • Seite 54 12.665 (5.5) 6.00 (2.62) 8.1 (.08) 11.500 (5.216) .225 (3.2) 1030 (60) 13.55 (6.1) Tabelle 11. Ausgewählte Dämpfungsfedern – CVGF 500 Typ und Größe Trane Teilenummer Maximale Last in lbm Durchbiegung Zoll Feder-Farbcodierung Verwendete Lage (kg) (mm) CT--31 X1035066-050 .00 (3.2,)
  • Seite 55: Anheben Der Cvgf

    Installation: Mechanisch Anheben der CVGF 1. Die Abmessungen sind in Millimeter (mm) angegeben. Abb. 1. WARNUNG Schwere Last! Nur die abgebildeten Ketten (Seile) bzw. das abgebildete Anschlaggeschirr verwenden. Jede einzelne Kette (oder jedes Seil) muss das gesamte Maschinengewicht tragen kön- nen.
  • Seite 56 -Anschlusskasten Maschinen Siehe Detailabbildung montierter Starter des Ankerlochs (optional) Detaildarstellung des Verankerungsbolzens Die Muttern sollten nicht Druckunterlage, 13 mm festgezogen werden. dick (von Trane) 2 bis 3 mm Spielraum Schwingungsdämpfer lassen. Ankerloch-Detailabbildung (von Trane) Stahlrohr, 75 mm Ankerlöcher, Verdampfer iDurchmesser Gemäß...
  • Seite 57: Ausbau Und Installation Von Wasserkammern Der Cvgf-Kühlmaschinen

    Wichtig: Die Angaben zu Befestigung und Anhebung in dieser Anleitung betreffen nur zahnradgetriebene CVGF-Turbo-Wasserkühlmaschinen von Trane, die in Taicang/China gefertigt wurden. Bei Trane-Wasserkühlmaschinen, die nicht in China hergestellt wurden, muss die Dokumentation zu Rate gezogen werden, die von dem jeweiligen Fertigungs- standort zur Verfügung gestellt wird.
  • Seite 58: Wiederzusammenbau

    Installation: Mechanisch Den Hebering an der Hebeverbindung auf der Wasserkammer montieren. Dreh- moment bis 135 Nm (100 ft-lbs) für M20x2,5 (mm) Schraubanschluss, und 3 Nm (28 ft-lbs) für M12 x1,5 (mm) Schraubanschluss. 5. Wasserleitungen trennen, falls angeschlossen. 6. Bolzen der Wasserkammern entfernen. .
  • Seite 59: Bestellung Von Teilen

    Installation: Mechanisch . Bolzen der Wasserkammern mit Drehmoment anziehen. Bolzen nach "Sternenmuster" mit Drehmoment anziehen. Die Drehmomentwerte sind in Tabelle 1 aufgeführt. Tabelle 14. Drehmoment CVGF Maschine Bolzengröße (mm) Verdampfer Verflüssiger CVGF M16 x 2,0 203 Nm (150 ft-Ibs) 203 Nm (150 ft-Ibs) Bestellung von Teilen Diese Anleitung dient nur Informationszwecken und umfasst keine Ersatzteile oder Arbeitsleistungen.
  • Seite 60 Installation: Mechanisch Abbildung 23 : Transportösenverbindung (Sicherheitshebering M20X2,5) LEISTUNGSVERMÖGEN 2134kg Materialliste 1. Amerikanische Bohrbüchse (adb), M20x2,5 Gewinde, Sicherheitshebering, 29 mm effektive Gewindelänge, Teile- Nr.24022, Nennleistung 3000 kg. REDUZIERSTÜCK Bolzen auf eine effektive Gewindelänge von 22 mm kürzen. Hinweis: Leistung wird gegenüber Hersteller- Nennleistung auf Grund geringerer effektiver Gewindelänge reduziert WARNUNG...
  • Seite 61 Installation: Mechanisch Tabelle 16. Gewichte der CVGF-Wasserkammern Gefertigte Wasserkammer, keine Abdeckung gefertigte Mantel- Gefertigte Wasserkammer, Beschreibung Marine-Ausführung, Wasserkammer, größe Marine-Ausführung geschweißtes Blech Marine-Ausführung Gewicht kg Hebeverbin- Gewicht kg Hebeverbin- Gewicht kg Hebeverbin- (Lbs) dung (Lbs) dung (Lbs) dung Verdampfer 150 Psi (225) M12X1,5 ()
  • Seite 62 Installation: Mechanisch Wasserdruckverlustdaten Grafik 1: Druckverlust über CVGF 500 Verdampfer, Rohr-Außendurchmesser 0,75 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel C Bündel A Bündel B Grafik 2: Druckverlust über CVGF 500 Verflüssiger, Rohr-Außendurchmesser 0,75 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel C Bündel A...
  • Seite 63 Installation: Mechanisch Wasserdruckverlustdaten Grafik 3: Druckverlust über CVGF 500 Verdampfer, Rohr-Außendurchmesser 1,0 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel C Bündel A Bündel B Grafik 4: Druckverlust über CVGF 500 Verflüssiger, Rohr-Außendurchmesser 1,0 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel C Bündel A...
  • Seite 64 Installation: Mechanisch Wasserdruckverlustdaten Grafik 5: Druckverlust über CVGF 700 Verdampfer, Rohr-Außendurchmesser 3/4 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel C Bündel B Bündel A Grafik 6: Druckverlust über CVGF 700 Verflüssiger, Rohr-Außendurchmesser 3/4 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel A Bündel B...
  • Seite 65 Installation: Mechanisch Wasserdruckverlustdaten Grafik 7: Druckverlust über CVGF 700 Verdampfer, Rohr-Außendurchmesser 3/4 Zoll, Wasserkammern mit 3 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel A Bündel B Bündel C Grafik 8: Druckverlust über CVGF 700 Verdampfer, Rohr-Außendurchmesser 1,0 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel A Bündel B...
  • Seite 66 Installation: Mechanisch Wasserdruckverlustdaten Grafik 9: Druckverlust über CVGF 700 Verflüssiger, Rohr-Außendurchmesser 1,0 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel A Bündel C Bündel B Grafik 10: Druckverlust über CVGF 700 Verdampfer, Rohr-Außendurchmesser 1,0 Zoll, Wasserkammern mit 3 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel A Bündel C...
  • Seite 67 Installation: Mechanisch Wasserdruckverlustdaten Grafik 11: Druckverlust über CVGF 1000 Verdampfer, Rohr-Außendurchmesser 3/4 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel A Bündel D Bündel B Bündel C Grafik 12: Druckverlust über CVGF 1000 Verdampfer, Rohr-Außendurchmesser 3/4 Zoll, Wasserkammern mit 3 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel B Bündel A...
  • Seite 68 Installation: Mechanisch Wasserdruckverlustdaten Grafik 13: Druckverlust über CVGF 1000 Verflüssiger, Rohr-Außendurchmesser 3/4 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel D Bündel A Bündel B Bündel C Grafik 14: Druckverlust über CVGF 1000 Verdampfer, Rohr-Außendurchmesser 1,0 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel A Bündel C...
  • Seite 69 Installation: Mechanisch Wasserdruckverlustdaten Grafik 15: Druckverlust über CVGF 1000 Verflüssiger, Rohr-Außendurchmesser 1,0 Zoll, Wasserkammern mit 2 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel A Bündel D Bündel B Bündel C Grafik 16: Druckverlust über CVGF 1000 Verdampfer, Rohr-Außendurchmesser 1,0 Zoll, Wasserkammern mit 3 Durchgängen Durchflussmenge (in GPM) Bündel B Bündel A...
  • Seite 70: Entlüftungen Und Abflüsse

    Installation: Mechanisch Gewinde-Wasserrohranschlüsse ACHTUNG Beschädigung von Wasserrohren möglich! Um Schäden an den Wasserrohren zu vermeiden, die Anschlüsse nicht zu stark anziehen. Hinweis: Sicherstellen, dass alle Rohre vor der Inbetriebnahme der Maschine gespült bzw. gereinigt wurden. ACHTUNG Beschädigung von Maschinenbauteilen möglich! Um Schäden an Maschinenkomponenten zu vermeiden, muss bei der Verwendung säurehaltiger Spülmittel eine Umgehungsleitung installiert werden.
  • Seite 71 Installation: Mechanisch ACHTUNG Beschädigung von Maschinenbauteilen möglich! Um Schäden am Verdampfer zu vermeiden, darf bei Verwendung von Standard-Was- serkammern der Wasserdruck 150 psig (1035 kPa) nicht überschreiten. Der maximale Druck für Hochdruck-Wasserkammern beträgt 300 psig (2100 kPa). Um Erosionsschä- den an den Rohren zu vermeiden, ist ein Filter am Wassereintritt des Verdampfers zu installieren.
  • Seite 72: Wassermanometer Und Thermometer

    Die Garantiebestimmungen der Trane Company schließen eine Garantie bei Korrosion, Erosion oder Maschinenschäden durch mangelhafte Wasserqualität aus- drücklich aus. Trane haftet nicht für Schäden, die durch die Verwendung von nicht oder unzureichend aufbereitetem, salzhaltigem oder brackigem Wasser verursacht wurden.
  • Seite 73: Kältemitteldruckbegrenzungsventil

    Strömungswächter, bevor die Maschine aufgrund einer Fehlerdiagnose der Durch- flussmenge abgeschaltet wird. Wenn die Maschine fortwährend abgeschaltet wird, wenden Sie sich an das Trane-Verkaufsbüro. • Den Schalter so einstellen, dass er geöffnet wird, sobald der Wasserdurchfluss unter den Nennwert fällt. Siehe Mindest-Volumenströme bei spezifischen Durchgangsan- ordnungen in der Tabellen mit allgemeinen Daten.
  • Seite 74: Thermische Isolierung

    Installation: Mechanisch Thermische Isolierung Für alle Wasserkühlmaschinen des Typs CVGF ist eine werkseitig montierte Wärmeiso- lierung als Zubehör erhältlich. Wenn die Maschine nicht werkseitig isoliert wurde, ist an den in Abbildung 25 durch punktierte Linien gekennzeichneten Stellen eine Wärmei- solierung anzubringen. In Tabelle 1 sind Typ und Umfang der Isolierung angegeben. Bei allen CVGF-Maschinen ist die Ölwanne werkseitig isoliert.
  • Seite 75 Installation: Mechanisch Abbildung 25 Typische Isolierung einer CVGF-Maschine Die schraffierten Bereiche sind zu isolieren. Saugleitungsrohr Getriebegehäuse– Frontansicht Ölwannengehäuse Ölwannen- Saugleitungsabdeckung gehäuse Getriebegehäuse – Seitenansicht Ölwannengehäuse Verdampfer Verdampfer-Wasserkammer Verdampfer-Wasserkammer Tabelle 17. Empfohlene Isolierung Quadratfuß Zu isolierender Bereich (m2) Verdampfer, Wasserkammern und Rohrböden Wandstärke: 3/"...
  • Seite 76: Installation: Elektrisch

    Installation: Elektrisch Allgemeine Anforderungen WARNUNG Stromführende Komponenten! Bei der Installation, Prüfung, Wartung und Fehlerbeseitigung kann die Arbeit mit stromführenden Teilen notwendig sein. Arbeiten an diesen Komponenten dürfen aus- schließlich von qualifizierten Elektrikern oder ausreichend geschulten und erfahrenen Personen durchgeführt werden. Werden die Sicherheitsvorschriften und Sicherheits- vorkehrungen bei der Arbeit mit stromführenden Teilen nicht eingehalten, kann dies zu lebensgefährlichen Verletzungen oder sogar zum Tod führen.
  • Seite 77: Leistungsschalter Und Trennschalter Mit Sicherung

    Installation: Elektrisch 3. Für den Anschluss des Drehstromversorgungskabels an den extern oder maschi- nenmontierten Starterschaltschrank sind Kupferleiter zu verwenden. ACHTUNG Es dürfen ausschließlich Kupferleiter verwendet werden! Die Anschlussklemmen sind für andere Leiter nicht ausgelegt. Werden andere Leiter verwendet, kann dies zu Geräteschäden führen. .
  • Seite 78 Installation: Elektrisch Optionale Kompensationskondensatoren Kompensationskondensatoren (PFCC) dienen zur Verbesserung des Leistungsfaktors des Verdichtermotors. Sie sind als Zubehör verfügbar. Hinweis: Es ist darauf zu achten, dass die auf dem Typenschild angegebene Nenn- spannung des Kompensationskondensators mindestens so hoch wie die auf dem Ty- penschild der Kältemaschine angegebene Verdichtermotorspannung ist.
  • Seite 79 Installation: Elektrisch Abbildung 27 PFCC-Leiter durch Überstromtransformator geführt Leitung Leitung Kompensations- Kompensations- kondensator kondensator Über Über strom strom – ODER – transformator transformator Last Motor Motor Last Hinweis: Siehe beiliegenden Schaltplan für weitere Details. CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 80 Installation: Elektrisch Verbindungsleitungen Typische Kabelkanalanordnungen in einem Maschinenraum mit und ohne maschinen- montierten Startern sind in Abbildung 15 bzw. Abbildung 16 dargestellt. WICHTIG Denken Sie daran, dass Starterschaltschrank, Verdichter und Steuereinheit bei Maschi- nen mit montiertem Starter werkseitig verdrahtet sind, während bei Maschinen mit externen Startern die Anschlussleitungen vor Ort verlegt werden müssen.
  • Seite 81 Installation: Elektrisch Abb. 29 Typisches Maschinenraum-Layout mit externem Stern-Dreieck-Starter Netzseitiges Strom kabel Extern montierter Starter Laststrom Kabel IPC-Kreis 115 Volt Steuerspannung Kabelkanal <30 V Kabelkanal siehe Hinweis 3 siehe Hinweis 2 Motor-Anschlusskasten Hinweise: 1. Die ungefähre Lage der vorgeprägten Öffnungen am UCP ist im Diagramm für die bauseitigen Anschlüsse angegeben.
  • Seite 82: Verbindung Starter - Motor (Nur Externe Starter)

    Hinweis: Die Kabelquerschnitte für die Starterleitung und lastseitige Kabelschuhe sind in den Unterlagen und Maßzeichnungen angegeben, die der Hersteller bzw. Trane zu- sammen mit dem Starter liefert. Die Größenangaben der Kabelschuhe müssen zu den vom Elektroingenieur oder Vertragspartner spezifizierten Leiterquerschnitten passen.
  • Seite 83 Installation: Elektrisch ACHTUNG Beschädigung von Starterbauteilen möglich! Um Schäden zu vermeiden, Schmutz und Fremdkörper aus dem Starterschaltkasten entfernen. Andernfalls kann ein Kurzschluss zu schweren Schäden an Starterbauteilen führen. 1. Wenn am Starterschaltschrank Öffnungen für die elektrischen Anschlüsse einge- schnitten werden müssen, ist mit Sorgfalt vorzugehen, damit keine Partikel in das Ge- häuse gelangen.
  • Seite 84 Installation: Elektrisch Abb. 30 Klemmenbolzen, Klemme und Kabelschuhe Teller feder Kabel schuhe Schraube 3/8”* Teller feder Motor- Anschluss Klemmen bolzen klemme Frontansicht Mittelspannung RXL RATR RPIR CXL CATR CPIR CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 85 Betriebs- und Wartungsanleitung enthalten und können vom nächsten Trane-Büro angefordert werden. Wir empfehlen, das lokale Trane-Büro zu kontaktieren und die aktuellen Formulare an- zufordern, da die in der Anleitung enthaltenen Formulare nur zum Zeitpunkt der Druck- legung auf dem neuesten Stand sind.
  • Seite 86 Installation: Elektrisch Abbildung 31 - Kommunikation zwischen Steuerung und Wasserkühlmaschinen mit Adaptiview Modem Externe PC PC-Workstation Notebook- Workstation Datenbank-Server für Workstation mehrere Standorte Modem Gebäude steuereinheit Kaltwasser- Kaltwasser- zufuhr (CHW) zufuhr (CHW) und Rücklauf und Rücklauf Verflüssiger- Verflüssiger- Wasser- Kalt- Kalt- Wasserpumpe Wasser-...
  • Seite 87: Grundlast-Regelung

    Grundlast-Regelung Grundlast-Regelung Dieses Leistungsmerkmal ermöglicht eine direkte, externe Leistungssteuerung der Wasserkühlmaschine. Es wird typischerweise für Anwendungen verwendet, bei denen Quellen der Verdampferlast und Verflüssigerkapazität praktisch unbegrenzt verfügbar sind und eine Steuerung der Kältemaschinenlast erwünscht ist. Beispiele hierfür sind Industrieanwendungen und Blockheizkraftwerke. Bei Industrieanwendungen kann mit dieser Funktion eine bestimmten Last für das elektrische System der Anlage festgelegt werden.
  • Seite 88: Tracer-Gesteuerter Grundlastbetrieb

    Grundlast-Regelung Tracer-gesteuerter Grundlastbetrieb Um die Wasserkühlmaschine in den Grundlastbetrieb zu schalten, setzt Tracer das ent- sprechende Anforderungsbit auf ON (Ein). Ist die Kühlmaschine abgeschaltet, startet sie unabhängig von der startauslösenden Temperaturdifferenz. Sobald der Grundlast- betrieb erreicht ist, wird dieser an Tracer gemeldet. Nach Beendigung der Grundlastan- forderung durch Tracer läuft die Maschine mit der normalen Kaltwasserregelung weiter und wird erst ausgeschaltet, wenn die Temperaturdifferenz für die Abschaltung erreicht ist.
  • Seite 89 Grundlast-Regelung Abbildung 16 Grundlast mit externem mA-Eingang und mit externem Spannungseingang Abb. 32 Grundlast mit externem mA-Eingang und mit externem Spannungseingang Grundlast mit externem mA-Eingang —— % Nennstrom Grundlast mit externem Spannungseingang —— % Nennstrom Volt CVGF-SVX03A-DE...
  • Seite 90: Komponenten Des Regel- Und

    Komponenten des Regel- und Steuersystems Komponenten des Regel- und Steuersystems In der Regel- und Steuereinheit eingebaute Komponenten Die integrierten Komponenten der Regel- und Steuereinheit sind zur Identifizierung ih- rem Einbauschema entsprechend gekennzeichnet. Die Steuerungskomponenten sind auf der Rückplatte im Schaltkasten dargestellt (Abb. 33). Die Darstellung der Steuerungskomponenten stimmt mit den entsprechenden Bezeich- nungen überein.
  • Seite 91: Kaltwasser- Und Kühlwasser-Verriegelungsschaltungen

    Komponenten des Regel- und Steuersystems Kaltwasser- und Kühlwasser-Verriegelungsschaltungen Der Kaltwasser-Volumenstrom im Verdampfer wird durch das Schließen des Strö- mungswächters 5S1 und der Hilfskontakte 5K1 an den Klemmen 1X1-5, 1A6-J3-1 und J3-2 gesteuert. Der Kühlwasser-Volumenstrom im Verflüssiger wird durch das Schlie- ßen des Strömungswächters 5S2 und der Hilfskontakte 5K2 an den Klemmen 1X1-6, 1A6-J2-1 und J2-2 gesteuert.
  • Seite 92 Komponenten des Regel- und Steuersystems Komponenten des Schaltschranks Standardkomponenten Steuermodul- Beschreibung Paket Funktion Bauseitige Anschlussklemmen 1A1 Stromversorgung Standard Wandelt 2 VAC in 2 VDC um nicht für bauseitigen Anschluss 1A Vierfach-Eing. Standard Hochdruckabschaltung nicht für bauseitigen Anschluss Hochspannung 1A5 Module mit Vierfach- Standard Relais 1 Kaltwasserpumpe...
  • Seite 93 Komponenten des Regel- und Steuersystems OPST Betriebsstatusoption Relaisausgangsmodul 1A8 stellt folgende Relaisausgänge zur Verfügung: 1A8 option. Vierfach- OPST Relais 1 MAR-Alarm J2-1 NO, J2-2 NC, Relaisausg. Status (autom. Rückstellung) J2-3 gemeinsam 1A8 option. Vierfach- OPST Relais 2 Begrenzungswarnung, J2- NO, J2-5 NC, J2-6 Relaisausg.
  • Seite 94: Cdrp Option Kältemitteldruck-Ausgang 1A15

    Komponenten des Regel- und Steuersystems CDRP Option Kältemitteldruck-Ausgang 1A15: Der Kältemitteldruck-Ausgang kann bei der Inbetriebnahme wie folgt konfiguriert wer- den: a) absoluter Verflüssigungsdruck oder b) Differenz zwischen Verdampfungs- und Verflüssigungsdruck. Der Ausgang befindet sich an 1A15-J2-(+) bis J2-6 (Erde) Ausgangssignal: max. 22 mA. A) Verflüssigungsdruck-Ausgang: 2 bis 10 V DC entspricht 0 Psia der Hochdruckabschaltung (bei Einstellung in Psia).
  • Seite 95 Komponenten des Regel- und Steuersystems B) Kältemitteldifferenzdruck-Ausgang: Dieser Ausgang liefert ein 2 bis 10 VDC Analogsignal anstelle des vorherigen Verflüs- sigungsdruck-Signals. Diese beiden Werte entsprechen der bei der Inbetriebnahme vorgegebenen Einstellung für den minimalen und den maximalen Druck. Die entspre- chenden Werte können bei Bedarf mit Tracer TU™...
  • Seite 96 Komponenten des Regel- und Steuersystems GBAS (generisches Gebäudeautomationssystem) 1A15 option. doppeltes GBAS Signal 1 Ausgang % RLA Verdichter J2-1 Ausgang 1, J2-3 Erde Analog-E/A-Modul 1A15 option. doppeltes GBAS Signal 2 Verflüssigungsdruck oder J2- Eingang 2, J2-6 Erde Analog-E/A-Modul Differenz Verdampfungsdruck/ Verflüssigungsdruck 1A16 option.
  • Seite 97: Externer Kaltwassersollwert (Ecws)

    Eingangsimpedanz beträgt 130K bis 280K Ohm. 1-26 AWG, max. zwei 1 AWG Leistung: 2 +/-10 % V DC, max. 20 mA. Trane IPC3-Protokoll. J1-1 +2 V DC, J1-2 Erde, J1-3 COMM +, J1- COMM - 1A5, 1A8, 1A9 Status Vierfach-Relaisausgang:...
  • Seite 98 Installation des Moduls vor der ersten Inbetriebnahme konfiguriert. J2 : 1-26 AWG, max. zwei 1 AWG J2-2 Eingang 1 an J2-3 (Erde). J2-5 Eingang 2 an J2-6 (Erde). Leistung: 2 +/-10% V (DC), max. 60 mA. Trane IPC3-Protokoll. Maximale Kabellänge für externe Ausgangssignale Stärke Ohm/ft Länge (ft)
  • Seite 99: Modul Für Motortemperatursensoren

    Das Startermodul ist, unabhängig von der vorgesehenen Starterversion, serienmäßig eingebaut. Das Modul eignet sich für externe und maschinenmontierte Sterndreieck-, Direkt- und Halbleiterstarter von Trane und anderen Herstellern. Zudem verfügt das Modul über eine Motorschutz-Regelung gegen Überlastung, Phasenumkehr, Phasen- verlust, Phasenungleichgewicht und kurzzeitigem Stromausfall.
  • Seite 100: Steuerkreise Für Adaptiview Und Stern-Dreieck-Starter (Schaltfolge)

    Komponenten des Regel- und Steuersystems Das Large Display™-Anzeigemodul 1A22 wird über den IPC-Bus mit 2 V (DC) versorgt. Steuerkreise für AdaptiView und Stern-Dreieck-Starter (Schaltfolge) Die Schaltkreise der unterschiedlichen Module steuern Anlauf, Betrieb und Abschalten der Wasserkühlmaschine. Bei Kühlbedarf wird die Kühlmaschine in den „Auto”-Betrieb geschaltet.
  • Seite 101 Komponenten des Regel- und Steuersystems Das Startermodul muss das Schließen des Überschaltkontakts (2K2-AUX) inner- halb von 2,32 bis 2,38 Sekunden nach dem Schließen des Anlaufrelais (2A1-J6) bestätigen. Abschließend wird das Überschaltrelais (2A1-J2) geöffnet, so dass der Überschaltschütz (2K) geschlossen wird. Damit ist die Schaltfolge beim Start des Verdichtermotors abgeschlossen.
  • Seite 102: Schutzeinrichtungen Und Adaptive

    Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Schutz vor kurzzeitigem Stromausfall (MPL) Diese Schutzeinrichtung erfasst eine kurzzeitige Unterbrechung der Stromversorgung des Verdichtermotors und reagiert durch die Trennung des Motors von der Stromquelle. Stromausfälle von weniger als 30 Schwingungen werden als kurzzeitige Stromausfäl- le definiert.
  • Seite 103 Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Abb. 37 CVGF-Funktionsablauf: kurzzeitiger Stromausfall (Large Display™ und Startermodul Abbildung 21 CVGF-Funktionsablauf: kurzzeitiger Stromausfall, (Large Display und Startermodul bleiben eingeschaltet) bleiben aktiviert) Kurzzeitiger Stromausfall Kurzzeitiger Stromausfall gelöscht festgestellt und Kühlbedarf Warten auf Start Wird abgeschaltet Betrieb Aktivierung Einschaltverzögerungs-Timer Schließen IGV (0-50 Sekunden) Realisierung Kühlwasserdurchfluss...
  • Seite 104: Stromüberlastungsschutz

    Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Stromüberlastungsschutz Die Stromversorgung des Motors wird zum Schutz vor Überstrom und Kurzschluss- Strom kontinuierlich überwacht. Dadurch werden Schäden durch Überstrom bei Anlauf und Betrieb verhindert, während gleichzeitig die für Volllast notwendige Stromaufnah- me möglich ist. Der Überstromschutz ist unabhängig von der Strombegrenzung. Er führt zur Abschaltung der Kühlmaschine, wenn der höchste der drei Phasenströme die Zeit-Abschalt-Kennlinie übersteigt.
  • Seite 105: Strombegrenzungsschutz

    Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Strombegrenzungsschutz Die Strombegrenzung schützt den Motor beim Start und während des Betriebs vor Überstrom. Der Sollwert für die Strombegrenzung (CLS) kann lokal am Steuerpult, über ein ex- ternes Analogsignal (mit Option GBAS) oder über Tracer (Option Tracer) eingestellt werden.
  • Seite 106: Begrenzung Der Minimalen Und Der Maximalen Leistung

    Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Sanftanlauf Der Sanftanlauf stabilisiert die Anlaufsteuerung während der anfänglichen Verringe- rung der Verdichtermotordrehzahl. Durch den Sanftanlauf wird die Temperatur der Raumluft kontrolliert auf den Kaltwasser- oder Heißwassersollwert gebracht. Ohne den Sanftanlauf wird die Wasserkühlmaschine schnell auf die volle Leistung hochgefahren, um den Temperatursollwert des Kühlkreislaufs zu erreichen.
  • Seite 107: Abschaltung Bei Niedriger Wasseraustrittstemperatur

    Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung einer zu geringen Kühlmittelmenge, der niedrige Verdampfungstemperaturen zur Fol- ge hat. Durch diese Begrenzung kann die Wasserkühlmaschine mit reduzierter Last weiterlaufen. Für die Verdampfertemperatur-Begrenzung wird ein Kältemitteltemperatursensor mit PID-Regelung verwendet (ähnlich der Regelung der Wasseraustrittstemperatur), der den Betrieb bei LRTC-Sollwert + 2 °F (1,1°...
  • Seite 108: Verflüssigerbegrenzung

    Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Abb. 39 Abschalt-Strategie Kaltwassersollwert Differenz bis Stopp Einstellbereich X Grad Mindestdifferenz Y Grad Minimum Differenz Abschaltung Verdampfer- 2 °F (1,1 °C) Wasseraustrittstemperatur 2,5 °F (1,36 °C) 0,5 °F (0,28 °C) Zusammenfassen zur Auslösung Verdampfer begrenzung Lastgrenze Sollwert Verdampfergrenze Halten Entlastung...
  • Seite 109: Anlaufsperre Bei Niedriger Öltemperatur

    Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Hinweis: Bei einer Sperre des Starts durch die Wiederanlaufsperre wird die verblei- bende Zeit und die Art der Wiederanlaufsperre angezeigt. Es gibt beim Einschalten des UC800 keinen „freien” Start, da mit einem echten Zeitgeber festgelegt ist, wann der nächste Start abhängig von der vorherigen Startzeit möglich ist.
  • Seite 110: Manuelle Steuerung Der Ölpumpe

    Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Manuelle Steuerung der Ölpumpe Die Steuerung der Ölpumpe erlaubt manuelles Einschalten der Pumpe. Die Optionen für die manuelle Bedienung sind „Auto “ und „Ein” . Wird die Ölpumpe auf „Ein “ ge- setzt, schaltet sie nach 10 Minuten in den automatischen Betrieb. Die Einstellung er- folgt über Large Display™...
  • Seite 111: Begrenzung Des Anhebungs-Entlastungsmodus

    Schutzeinrichtungen und adaptive Regelung Entlastungsventil-Solenoid Entlastungsventil für Zustand LLID-Relais Anhebungsfunktion Anhebungsfunktion Funktion Deaktiviert Deaktiviert Geschlossen Kein Verflüssigergas-Bypass Aktiviert Aktiviert Offen Bypass Verflüssigergas Das Entlastungsventil öffnet, wenn der Verdichter läuft und die Lage der Leitschaufeln an oder unterhalb der Trigger IGV %-Linie –...
  • Seite 112: Vorgehensweise

    Inbetriebnahme der Maschine Schockstartrüfung vor der Inbetriebnahme Hinweis: Das folgende Verfahren muss vor der ersten Inbetriebnahme der Kältema- schine zwingend ausgeführt werden. Wird das Verfahren nicht ordnungsgemäß durch- geführt, kann dies Schäden am Verdichter und den Verlust der Gewährleistung zur Fol- ge haben.
  • Seite 113: Tägliches Einschalten Der Maschine

    Inbetriebnahme Inbetriebnahme der Maschine Vorgehensweisen zur Inbetriebnahme der Maschine Tägliches Einschalten der Maschine Prüfen und sicherstellen, dass der Starter der Kaltwasser- und der Verflüssigerwas- serpumpe auf "ON" oder "AUTO" steht. Prüfen und sicherstellen, dass der Kühlturm auf "ON" oder "AUTO" steht. Den Ölstand im Öltank prüfen;...
  • Seite 114: Abschaltung Der Maschine Vorgehensweisen Zur Abschaltung Der Maschine

    Inbetriebnahme entlüften und befüllen. An dieser Stelle muss das System (einschließlich aller Durchgänge) vollständig entlüftet sein. Anschließend die Entlüftungsventile der Verflüssiger-Wasserkammern schließen. Alle Ventile im Kaltwasserkreis des Verdampfers öffnen. Wurde der Verdampfer zuvor entleert, Verdampfer und Kaltwasserkreislauf entlüf- ten und befüllen. Wenn das System (einschließlich aller Durchgänge) vollständig entlüftet ist, die Entlüftungsventile in den Verdampfer-Wasserkammern schließen.
  • Seite 115: Saisonabhängiges Abschalten Der Maschine

    Nachdem die Maschine für den Winter vorbereitet ist, sind die unter „Jährliche Wartung "im Abschnitt über regelmäßige Wartung beschriebenen Wartungsar- beiten durch zugelassene Trane-Servicetechniker durchzuführen. WARNUNG Gefahr durch Kältemittelaustritt! TEMPERATUR UND DRUCK DÜRFEN KEINESFALLS ANSTEIGEN, WÄHREND DIE MA- SCHINE ABGESCHALTET IST.
  • Seite 116: Übersicht

    Es wird dringend empfohlen, die abgelesenen Werte und Beobachtungen wöchentlich zu protokollieren. Von dieser Maßnahme könnten Gewährleistungsansprüche abhängen Jährliche Prüfungen Die jährlichen Wartungsarbeiten müssen von einem autorisierten Trane-Servicetech- niker ausgeführt werden. Die wöchentlich durchzuführenden Prüfungen sollten dabei mit eingeschlossen werden. Einstellung und Funktion aller Steuerungs- und Sicherheitseinrichtungen prüfen.
  • Seite 117: Reinigen Des Verdampfers

    Mit der chemischen Reinigung werden Kesselsteinablagerungen entfernt. Ein Stan- dard-Verflüssigerwasserkreislauf besteht aus Kupfer, Stahl und Gusseisen. Jede quali- fizierte Wasseraufbereitungsfirma kann eine geeignete Reinigungslösung empfehlen. Hinweis: Trane lehnt jede Verantwortung für Schäden oder Güteminderung ab, deren Ursache unzureichende Wasseraufbereitung ist. Reinigen des Verdampfers Da der Verdampfer Teil des geschlossenen Wasserkreislaufs ist, dürften sich darin keine...
  • Seite 118: Diagnosecodes

    Regelmäßige Wartung seitigung durchführen. Bevor die Maschine wieder eingeschaltet werden kann, muss die MMR-Diagnose zurückgesetzt werden. Diagnosecodes Eine Diagnose mit Sperre hat die Abschaltung der Maschine oder von Maschinenkom- ponenten zur Folge, sofern dies angezeigt wird. Eine Diagnose mit Sperre erfordert eine manuelle Rückstellung vor der Wiederaufnahme des Betriebs.
  • Seite 119: Ablassen Des Verdichteröls

    Regelmäßige Wartung ter sammeln. Wenn auf Grund der Analyse ein Ölwechsel vorgenommen werden muss (hoher Säu- re-, Feuchtigkeitsgehalt usw.), das Öl wie unten beschrieben ablassen. Ablassen des Verdichteröls Sicherstellen, dass die Maschine abgeschaltet und die Stromversorgung der Ölwan- nenheizung unterbrochen ist. Um das Verdichteröl abzulassen, einen Ölrückgewin- nungs/Öleinfüllschlauch (bzw.
  • Seite 120: Öl-Befüllung

    (entfeuchteter Stickstoff, 5 psig (3 kPa) bei 0 °F (20 °C)) geliefert. Hinweis: Die korrekte Ölfüllmenge aller CVGF-Maschinen beträgt 56,8 l Trane-Öl 0003 (Trane-Öl 0003 ist mit R13a mischbar, der Inhalt der Behälter beträgt 3,85 l). Von Trane zugelassenes R13a-Öl ist in Behältern zu je 5 Gallonen (18, l) erhältlich (Trane- Öl 000).
  • Seite 121 Regelmäßige Wartung Bildschirm "Ölpumpe “ aufrufen. Die Ölpumpe einschalten (manueller Betrieb) und mehrere Minuten laufen lassen. Dadurch werden die Ölleitungen und der Ölkühler mit Öl befüllt. Nach dem Abschalten der Ölpumpe den Ölstand im Schauglas der Ölwanne prü- fen. Er muss zwischen der Mitte des oberen Glases und der Mitte des unteren Glases liegen.
  • Seite 122: Ölwannenheizung

    Regelmäßige Wartung Ölfilter und O-Ring entfernen. Einen neuen Ölfilter, O-Ring und eine neue Rotolok-Nylondichtung installieren. Die Ölfilterabdeckung wieder montieren, die Schrauben und den Rotolok-An- schluss festziehen. Die Abdeckung wird mit einem Anzugsmoment von 2,62 Nm, der Rotolok-Anschluss mit 12, Nm angezogen.. Den Ölfilterzwischenraum evakuieren.
  • Seite 123: Kältemittelfüllung

    Regelmäßige Wartung In Large Display™ die Optionen "Einstellungen” , "Modusübersteuerung” und "Öl- pumpe” auswählen. Die Ölpumpe in den manuellen Betrieb schalten. Den Öldruck an den Manometern ablesen und den Öldifferenzdruck berechnen, indem der Druck in der Ölwanne vom Ausströmdruck subtrahiert wird. L i e g t der Differenzdruck zwischen 18 und 22 psid (12 - 151 kPa), muss das Öldruck-Re- gelventil nicht eingestellt werden.
  • Seite 124: Evakuieren Und Trocknen

    Regelmäßige Wartung WARNUNG LEBENSGEFÄHRLICHE SPANNUNG! Vor Wartungsarbeiten sind sämtliche Stromzufuhrkabel einschließlich externer Trenn- schalter abzuklemmen. Es sind geeignete Maßnahmen (Verriegelungen o.ä.) zu tref- fen, um ein unbeabsichtigtes Einschalten der Stromversorgung auszuschließen. Wird die Stromzufuhr vor Wartungsarbeiten nicht ordnungsgemäß abgeklemmt, kann dies schwere oder sogar tödliche Verletzungen zur Folge haben.
  • Seite 128 Dezember 2008 Ersetzt CVGF-SVU02B-DE, CVGF-SVN02C-DE www.trane.com Im Interesse einer kontinuierlichen Produktverbesserung behält Trane sich das Recht vor, Für weitere Informationen wenden Sie sich an Konstruktionen und Spezifikationen ohne vorherige Ankündigung zu ändern. Ihre nächstgelegene Trane-Zweigstelle oder mailen Sie uns unter service@trane.com...

Diese Anleitung auch für:

Cvgf500

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