Bei der Montage ist unbedingt die beiliegende Installations- und
Betriebsanleitung der thermischen Ablaufsicherung des Herstel-
lers zu beachten!
Die Armatur der thermischen Ablaufsicherung darf nur in der
Zulaufleitung eingebaut werden. Damit bei bestimmungsgemä-
ßen Betrieb kein stehendes Wasser in dem Sicherheitswärme-
tauscher vorhanden ist.
Die Armatur der thermischen Ablaufsicherung darf nicht im hei-
ßen Bereich der Heizkammer (Konvektionsraum) der Kaminan-
lage untergebracht werden (max. Umgebungstemperatur 80 °C).
Die Position entsprechend der Kapillarrohrlänge gut zugänglich
für ggf. Wechsel der Armatur wählen!
Am Kaltwassereintritt muss ein Fliessdruck von min. 2,0 bar zur
Verfügung stehen. Dieser Druck muss ständig gewährleistet
sein. Wassernetzschwankungen sind auszuschließen. Dies be-
deutet, dass z. B. eine netzspannungsabhängige Hauswasser-
versorgung nicht zugelassen ist!
Ein Mindestdurchsatz von ca. 900 kg/h Wasser muss gewährleis-
tet sein. Diese Zuleitung darf nicht absperrbar sein!
Der Heizeinsatz ist so auszurichten, dass die frontseitigen Entlüf-
tungen an höchster Stelle liegen.
Alle sicherheitsrelevanten Bauteile sind so in das System zu integrieren,
dass die Funktion und die Dichtigkeit jeder Zeit überprüft werden können!
Der Ablauf der thermischen Ablaufsicherung ist so zu gestalten, dass
jeder Zeit eine Überprüfung stattfinden kann (z.B. über einen Abfluss mit
Siphon).
2.9. Thermische Pumpensteuerung
Der
Kamineinsatz
Rücklauftemperaturanhebung zu Betreiben. Die
Umwälzpumpe sollte über eine Differenzsteuerung unter Berücksichtigung
der Rücklauftemperatur ausgeführt werden. Hierzu bieter wir als Zubehör
einen entsprechenden Regler (Hydro-Control).
Der Regler zur Pumpenansteuerung sollte mit einer Temperatur größer
61°C betrieben werden. Bei Wassertemperaturen unter 60°C steigt die
Gefahr von Taupunktunterschreitungen!
RG3
ist
- 17 -
zwingend
mit
Ansteuerung der
einer