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ThinkCentre Benutzerhandbuch Typen 9212 und 9213 Get other manuals https://www.bkmanuals.com...
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„Wichtige Sicherheitshinweise” auf Seite v und in Anhang D, „Bemerkungen”, auf Seite 49 lesen. v Die IBM Homepage finden Sie im Internet unter: ibm.com v IBM und das IBM Logo sind eingetragene Marken der International Business Machines Corporation. v Das e-business Symbol ist eine Marke der International Business Machines Corporation v Infoprint ist eine eingetragene Marke der IBM.
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Inhaltsverzeichnis Wichtige Sicherheitshinweise ..v Kennwortschutz . . 26 Batterie austauschen . . 27 Situationen, in denen sofort reagiert werden muss . Verloren gegangenes oder vergessenes Kennwort Allgemeine Sicherheitsrichtlinien . . vi löschen (CMOS-Inhalt löschen) . .
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Benutzerhandbuch Get other manuals https://www.bkmanuals.com...
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Dokument ändern nicht die Bedingungen Ihrer Kaufvereinbarung oder die IBM Erklärung über begrenzte Gewährleistung. Die Sicherheit des Kunden spielt für IBM eine große Rolle. Unsere Produkte wer- den mit dem Ziel entwickelt, sicher und effektiv zu sein. Dennoch bleibt zu beach- ten, dass es sich bei Computern um elektronische Geräte handelt.
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Anmerkung: Einige Teile können vom Kunden aufgerüstet oder ersetzt werden. Solche Teile werden als ″CRUs″ (Customer Replaceable Units) bezeichnet. CRUs werden von IBM ausdrücklich als solche ausgewiesen, und in Fällen, in denen sol- che Teile vom Kunden selbst ersetzt werden können, stellt IBM eine Dokumenta- tion mit entsprechenden Anweisungen zur Verfügung.
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Netzkabel und Netzteile Verwenden Sie nur die Netzkabel und Netzteile, die vom Hersteller des Produkts mitgeliefert werden. Wickeln Sie niemals ein Netzkabel um ein Netzteil oder um ein anderes Objekt. Dadurch kann das Kabel gequetscht, zerkratzt oder geknickt werden. Dies ist ein Sicherheitsrisiko.
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Stromversorgung der Systemuhr. Außerdem enthalten viele mobile Einheiten, wie z. B. ThinkPad-Notebook-PCs, einen aufladbaren Akku, damit das System auch unterwegs mit Strom versorgt werden kann. Mit dem Produkt von IBM mit- gelieferte Batterien und Akkus wurden auf Kompatibilität hin getestet und sollten nur durch von IBM empfohlene Batterien und Akkus ersetzt werden.
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Wärme und Produktlüftung Computer erzeugen Wärme, wenn sie eingeschaltet sind und wenn Akkus aufgela- den werden. Aufgrund ihres kompakten Formats können Notebook-PCs eine beträchtliche Wärme erzeugen. Beachten Sie immer die folgenden grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen: v Vermeiden Sie einen längeren Kontakt zwischen der Unterseite des Computers und Ihrem Körper, während der Computer in Betrieb ist oder der Akku aufgela- den wird.
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Zusätzliche Sicherheitshinweise VORSICHT An Netz-, Telefon- oder Datenleitungen können gefährliche Spannungen anlie- gen. Aus Sicherheitsgründen: v Bei Gewitter keine Kabel anschließen oder lösen. Ferner keine Installations-, Wartungs- oder Rekonfigurationsarbeiten durchführen. v Gerät nur an eine Schutzkontaktsteckdose mit ordnungsgemäß geerdetem Schutzkontakt anschließen. v Alle angeschlossenen Geräte ebenfalls an Schutzkontaktsteckdosen mit ord- nungsgemäß...
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Hinweis zur Lithiumbatterie Achtung: Die Batterie kann bei unsachgemäßem Austauschen explodieren. Die Batterie nur durch eine Batterie mit der IBM Teilenummer 33F8354 oder eine vom Hersteller empfohlene gleichwertige Batterie ersetzen. Die Batterie enthält Lithium und kann bei unsachgemäßer Verwendung, Handhabung oder Entsorgung explodieren.
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Lasersicherheit Einige IBM PC-Modelle sind werkseitig mit einem CD-ROM- oder DVD-ROM- Laufwerk ausgestattet. CD-ROM- und DVD-ROM-Laufwerke können auch geson- dert als Zusatzeinrichtung erworben werden. CD-ROM- und DVD-ROM-Lauf- werke sind Laserprodukte. Diese Laufwerke sind gemäß Europäischer Norm HD 482, entsprechend DIN VDE 0837 sicherheitsgeprüft und als Gerät der Klasse 1 zugelassen.
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Zudem enthält sie grundlegende Informationen zur Fehlerbehebung, zu Softwarewiederherstellungsprozeduren sowie Informationen zu Hilfe, Service und Gewährleistung. Access IBM auf dem Desktop bietet Links zu weiteren Informationen zu Ihrem Computer. Wenn Sie über einen Internetzugang verfügen, können Sie die aktuellen Informati- onen zu Ihrem Computer aus dem World Wide Web herunterladen.
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Kapitel 1. Zusatzeinrichtungen installieren Dieses Kapitel enthält eine Einführung zu den Produktmerkmalen und Zusatzein- richtungen, die für Ihren Computer verfügbar sind. Sie können das Leistungs- spektrum des Computers durch Hinzufügen von Speicher, Adaptern oder Laufwer- ken erweitern. Gehen Sie bei der Installation von Zusatzeinrichtungen gemäß den folgenden Anweisungen und den zur Zusatzeinrichtung gelieferten Anweisungen vor.
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Produktmerkmale Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Produktmerkmale des Computers und die vorinstallierte Software. Systeminformationen Die folgenden Informationen gelten für verschiedene Modelle. Eine Auflis- tung der Produktmerkmale für Ihr Modell finden Sie im Programm ″Setup Utility″. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Kapitel 2, „Pro- gramm ″Setup Utility″...
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Konnektivität v Integrierter Broadcom-Ethernet-Controller mit 10/100 Mb/s (einige Modelle) v Integrierter Broadcom-Ethernet-Controller mit 10/100/1000 Mb/s (einige Modelle) v Unterstützung für die Funktion ″Wake on LAN ″ ® v V.90/V.44-Softmodem (einige Modelle) Features für die Systemverwaltung v Remote Program Load (RPL) und Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) v Wake on LAN v Wake on Ring (im Programm ″Setup Utility″...
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Stromversorgung v 310-W-Netzteil mit einem Schalter für manuelle Spannungsauswahl v Automatische Umschaltung auf 50 oder 60 Hz Eingangsfrequenz v APM-Unterstützung (Advanced Power Management, erweiterte Stromverbrauchssteuerung) v ACPI-Unterstützung (Advanced Configuration and Power Interface) Sicherheitseinrichtungen v Benutzer- und Administratorkennwort v Unterstützung für zusätzliches Schloss v Unterstützung für zusätzliche integrierte Kabelverriegelung (Kensington-Schloss) v Steuerung der Startreihenfolge v Systemstart ohne Diskettenlaufwerk, Tastatur und Maus...
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- Festplattenlaufwerk - Diskettenlaufwerke und andere Laufwerke für austauschbare Datenträger Die neuesten Informationen zu den verfügbaren Zusatzeinrichtungen erhalten Sie bei Ihrem IBM Reseller oder IBM Servicebeauftragten oder auf den folgenden Sei- ten im World Wide Web: v http://www.ibm.com/pc/us/options/ v http://www.ibm.com/pc/support/ Informationen erhalten Sie auch unter folgenden Telefonnummern: v In den USA wählen Sie die Nummer 1-800-IBM-2YOU (1-800-426-2968), oder...
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Technische Daten In diesem Abschnitt sind die technischen Daten Ihres Computers aufgeführt. Abmessungen Wärmeabgabe in Watt (ungefähr): Höhe: 492 mm Mindestkonfiguration: 75 Watt Breite: 175 mm Maximalkonfiguration: 310 Watt Tiefe: 450 mm Luftstrom Gewicht Maximal ca. 1,13 m³ pro Minute Mindestkonfiguration: 10,5 kg Werte für Geräuschemission Maximalkonfiguration: 13,5 kg...
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Erforderliche Werkzeuge Zum Installieren einiger Zusatzeinrichtungen im Computer benötigen Sie mögli- cherweise einen Schlitz- oder Kreuzschlitz-Schraubendreher. Möglicherweise sind für einige Zusatzeinrichtungen weitere Werkzeuge erforderlich. Beachten Sie die diesbezüglichen Anweisungen zur Zusatzeinrichtung. Umgang mit aufladungsempfindlichen Einheiten Statische Aufladung ist harmlos für den Menschen, kann jedoch Computer- komponenten und Zusatzeinrichtungen stark beschädigen.
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Anordnung der Anschlüsse an der Vorderseite des Computers Die folgende Abbildung zeigt die Positionen der Anschlüsse an der Vorderseite des Computers. Anmerkung: Nicht alle Computer verfügen über die folgenden Anschlüsse. IEEE 1394-Anschluss Mikrofonanschluss USB-Anschluss Kopfhöreranschluss USB-Anschluss Benutzerhandbuch Get other manuals https://www.bkmanuals.com...
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Anordnung der Anschlüsse an der Rückseite des Computers Die folgende Abbildung zeigt die Positionen der Anschlüsse an der Rückseite des Computers. Diagnoseanzeigen USB-Anschlüsse Spannungsauswahlschalter Tastaturanschluss Netzteilanschluss PCI-Express-Adaptersteckplatz (x16) (einige Modelle) Audioeingangsanschluss PCI-Adaptersteckplatz Audioausgangsanschluss PCI-Adaptersteckplatz Mikrofonanschluss PCI-Express-Adaptersteckplatz (x1) Serieller Anschluss Mausanschluss Parallelanschluss Ethernet-Anschluss Anschluss für VGA-Bild-...
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Anschluss Beschreibung Audioeingangsanschluss Dient zum Empfangen von Audiosignalen von einer externen Audioeinheit, wie z. B. einem Stereosystem. Wenn Sie eine externe Audioeinheit anschließen, wird ein Kabel zwischen dem Audioausgangsanschluss der Einheit und dem Audioeingangsanschluss des Computers angeschlossen. Audioausgangsanschluss Dient zum Senden von Audiosignalen vom Computer an externe Einheiten, wie z.
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Einheitentreiber herunterladen Sie können Einheitentreiber für nicht vorinstallierte Betriebssysteme von der Web- site http://www.ibm.com/pc/support/ herunterladen. Installationsanweisungen finden Sie in den Readme-Dateien zu den Einheitentreiberdateien. Abdeckung entfernen Wichtiger Hinweis Lesen Sie vor dem Öffnen der Abdeckung die Informationen in den Abschnit- ten „Wichtige Sicherheitshinweise”...
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Anordnung der Komponenten Die folgende Abbildung zeigt die Anordnung der Komponenten im Computer. Optisches Laufwerk Optionaler PCI-Adapter Speichermodule Systemplatine Netzteil Lautsprecher Festplattenlaufwerk Diskettenlaufwerk PCI-Adaptersteckplatz Benutzerhandbuch Get other manuals https://www.bkmanuals.com...
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Komponenten auf der Systemplatine bestimmen Die Systemplatine oder Steuerplatine ist die Hauptschaltkarte Ihres Computers. Sie stellt die grundlegenden Computerfunktionen bereit und unterstützt eine Vielzahl von Einheiten, die bereits installiert wurden oder später von Ihnen installiert wer- den können. Die folgende Abbildung zeigt die Positionen der Komponenten auf der System- platine.
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Speichermodule installieren Ihr Computer ist mit vier Steckplätzen ausgestattet, in denen Sie DIMMs (Dual Inline Memory Modules) installieren können. So können Sie den Systemspeicher auf bis zu 4,0 GB erweitern. Bei der Installation von Speichermodulen gelten die folgenden Richtlinien: v Verwenden Sie DDR-2-SDRAMs (Double Data Rate, Synchronous Dynamic Ran- dom Access Memory) mit 1,8 V und 240 Kontaktstiften.
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Weiteres Vorgehen: v Informationen zur Installation weiterer Zusatzeinrichtungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten. v Wenn Sie die Installation abschließen möchten, fahren Sie mit dem Abschnitt „Abdeckung wieder anbringen und Kabel anschließen” auf Seite 28 fort. Adapter installieren Dieser Abschnitt enthält Informationen und Anweisungen zum Installieren und Entfernen von Adaptern.
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6. Schließen Sie die Adapterverriegelung, um den Adapter zu sichern. Weiteres Vorgehen v Informationen zur Installation weiterer Zusatzeinrichtungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten. v Wenn Sie die Installation abschließen möchten, fahren Sie mit dem Abschnitt „Abdeckung wieder anbringen und Kabel anschließen” auf Seite 28 fort.
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5 Position 5 - Maximale Höhe: 25,8 mm 3,5-Zoll-SATA-Festplattenlaufwerk (vor- installiert) * Eine universelle Adapterhalterung für den Einbau eines 3,5-Zoll-Laufwerks in eine 5,25- Position können Sie bei einem Computereinzelhändler vor Ort oder beim IBM Support Cen- ter erwerben. Kapitel 1. Zusatzeinrichtungen installieren Get other manuals https://www.bkmanuals.com...
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Anmerkung: Wenn Sie ein 3,5-Zoll-Festplattenlaufwerk installieren, müssen Sie dazu eine universelle Adapterhalterung für den Einbau eines 3,5- Zoll-Laufwerks in eine 5,25-Position verwenden. Eine solche Hal- terung können Sie bei einem Computereinzelhändler vor Ort oder beim IBM Support Center erwerben. Benutzerhandbuch Get other manuals https://www.bkmanuals.com...
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5. PATA-Laufwerke müssen mittels Brücken als übergeordnete oder untergeord- nete Einheiten definiert werden. Für SATA-Festplattenlaufwerke ist keine Brü- cke erforderlich, die das Laufwerk als übergeordnete oder untergeordnete Ein- heit festlegt. Wenn Sie ein SATA-Festplattenlaufwerk installieren, fahren Sie mit Schritt 6 fort. v Wenn Sie das erste optische Laufwerk installieren, definieren Sie es als über- geordnete Einheit.
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Festplattenlaufwerk in Position 3 installieren 1. Entfernen Sie die Computerabdeckung. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Abdeckung entfernen” auf Seite 11. 2. Entfernen Sie die Frontblende, indem Sie wie dargestellt auf die blaue Entnahmetaste drücken. 3. Entfernen Sie die Metallabdeckung von Laufwerkposition 3, indem Sie sie mit einem Schlitzschraubendreher vorsichtig lösen.
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5. Wenn Sie eine Kombination aus optischen Laufwerken und parallelen ATA- Festplattenlaufwerken in den Positionen 1, 2 und 3 installieren, definieren Sie die Festplattenlaufwerke als übergeordnete und die optischen Laufwerke als untergeordnete Einheiten. Informationen zu Brückenpositionen für übergeordnete bzw. untergeordnete Einheiten finden Sie in der Dokumentation zum Laufwerk.
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Laufwerke anschließen Die Schritte zum Anschließen eines Laufwerks richten sich nach dem jeweiligen Laufwerktyp. Gehen Sie zum Anschließen des Laufwerks nach einer der folgenden Prozeduren vor. Erstes optisches Laufwerk anschließen 1. Das Laufwerk erfordert zwei Kabel: ein Netzkabel für die Verbindung zum Netzteil und ein Signalkabel für die Verbindung zur Systemplatine.
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SATA-Festplattenlaufwerk anschließen Ein serielles Festplattenlaufwerk kann an einen beliebigen freien SATA-IDE-An- schluss angeschlossen werden. 1. Suchen Sie das Signalkabel, das mit dem neuen Laufwerk geliefert wurde. 2. Suchen Sie einen freien SATA-IDE-Anschluss auf der Systemplatine. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Komponenten auf der System- platine bestimmen”...
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Sicherheitsschlösser bestimmen Die folgende Abbildung zeigt die Positionen für Sicherheitsschlösser an der Rück- seite des Computers. Öse für ein Schloss Integrierte Kabelverriegelung Benutzerhandbuch Get other manuals https://www.bkmanuals.com...
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Es handelt sich um die gleiche Art von Verriegelung, die bei vielen Lap- top-Computern Verwendung findet. Sie können direkt über die Website http://www.pc.ibm.com/support eine Kabelverriegelung bestellen. Starten Sie dazu auf der Website eine Suchanfrage nach Kensington. Kapitel 1. Zusatzeinrichtungen installieren...
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Schloss Der Computer ist mit einer Öse für ein Schloss ausgestattet, so dass die Abde- ckung nicht entfernt werden kann, wenn das Schloss installiert ist. Kennwortschutz Zum Schutz vor nicht autorisiertem Zugriff auf Ihren Computer können Sie mit Hilfe des Konfigurationsdienstprogramms ″Setup Utility″ Kennwörter festlegen. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Kennwörter verwenden”...
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Batterie austauschen Ihr Computer besitzt eine spezielle Art von Speicher, in dem Datum, Uhrzeit und die Einstellungen für integrierte Komponenten, wie z. B. die Zuordnungen (Konfi- guration) der Parallelanschlüsse, gespeichert sind. Durch die Stromzufuhr von einer Batterie bleiben diese Informationen gespeichert, wenn Sie den Computer ausschalten.
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Dieser Abschnitt enthält Informationen zu verloren gegangenen oder vergessenen Kennwörtern. Ausführliche Informationen zu verloren gegangenen oder vergesse- nen Kennwörtern finden Sie unter Access IBM auf dem Desktop. Gehen Sie wie folgt vor, um ein vergessenes Kennwort zu löschen: 1. Schalten Sie den Computer und alle angeschlossenen Einheiten aus.
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3. Legen Sie die Abdeckung so auf das Gehäuse, dass die Führungsschienen unten an der Abdeckung in die Schienen einrasten, und schieben Sie die Abde- ckung in die geschlossene Position, bis sie einrastet. 4. Installieren Sie alle Einheiten zum Verriegeln der Abdeckung, wie z. B. das Kabelschloss oder das Schloss.
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Kapitel 2. Programm ″Setup Utility″ verwenden Das Programm ″Setup Utility″ ist im EEPROM (Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory, elektronisch löschbarer programmierbarer Nur-Lese-Speicher) Ihres Computers gespeichert. Sie können mit dem Konfigurationsdienstprogramm ″Setup Utility″ die Konfigurationseinstellungen Ihres Computers anzeigen und ändern. Das Programm ist betriebssystemunabhängig. Allerdings können die Ein- stellungen, die Sie im Betriebssystem vornehmen, entsprechende Einstellungen im Programm ″Setup Utility″...
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Benutzerkennwort Wenn ein Benutzerkennwort definiert ist, wird der Benutzer bei jedem Einschalten des Computers zum Eingeben eines gültigen Kennworts aufgefordert. Der Compu- ter kann erst verwendet werden, wenn über die Tastatur ein gültiges Kennwort eingegeben wurde. Administratorkennwort Mit einem Administratorkennwort können Sie verhindern, dass nicht autorisierte Personen Änderungen an den Konfigurationseinstellungen vornehmen.
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3. Wählen Sie Security Profile by Device aus. 4. Wählen Sie die gewünschten Einheiten und Einstellungen aus. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste. 5. Kehren Sie zum Menü des Programms ″Setup Utility″ zurück, wählen Sie dann Exit und anschließend Save Settings aus. Starteinheit auswählen Falls der Computer nicht wie erwartet von einer Einheit, z.
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Programm ″Setup Utility″ verlassen Wenn Sie die Einstellungen geprüft oder geändert haben, drücken Sie die Abbruch- taste (Esc) so oft, bis das Menü des Programms ″Setup Utility″ erneut angezeigt wird. Wenn Sie die neuen Einstellungen speichern möchten, wählen Sie den Ein- trag Save Settings aus, bevor Sie das Programm verlassen.
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Weise aktualisieren, indem Sie Ihren Computer von einer FLASH- Aktualisierungsdiskette starten oder ein spezielles Aktualisierungsprogramm über das Betriebssystem ausführen. IBM nimmt möglicherweise Änderungen und Erweiterungen an System- programmen vor. Freigegebene Aktualisierungen können aus dem World Wide Web heruntergeladen werden. Lesen Sie hierzu die Broschüre Kurzübersicht. Anwei- sungen zur Verwendung der Systemprogrammaktualisierungen sind in einer .txt-...
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8. Befolgen Sie die angezeigten Anweisungen, um die Aktualisierung abzuschlie- ßen. BIOS über das Betriebssystem aktualisieren (FLASH) Anmerkung: Da an der IBM Website ständig Verbesserungen vorgenommen wer- den, kann sich der Inhalt der Webseiten (einschließlich der in der fol- genden Prozedur genannten Links) ändern.
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Wiederherstellung nach einem Fehler bei der POST/BIOS-Aktualisie- rung Wird während der POST/BIOS-Aktualisierung (FLASH-Aktualisierung) die Strom- zufuhr zum Computer unterbrochen, kann der Computer danach möglicherweise nicht mehr ordnungsgemäß starten. Sollte dies der Fall sein, führen Sie die fol- gende Prozedur, eine so genannte Bootblock-Wiederherstellung, aus: 1.
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Anhang B. Maus reinigen Dieser Anhang enthält Anweisungen zur Reinigung der Maus. Welche Prozedur notwendig ist, hängt davon ab, welches Modell Sie besitzen. Optische Maus reinigen Treten bei der Bedienung Ihrer Maus Fehler auf, gehen Sie wie folgt vor: 1. Drehen Sie die Maus um, und überprüfen Sie den Linsenbereich. a.
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Gehen Sie wie folgt vor, um eine Kugelmaus zu reinigen: 1. Schalten Sie den Computer aus. 2. Drehen Sie die Maus um, so dass die Unterseite nach oben zeigt. Bringen Sie den Haltering 1 durch Drehen in die entriegelte Position, um die Kugel ent- nehmen zu können.
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Anhang C. Befehle für die manuelle Modemkonfiguration Im folgenden Abschnitt sind die Befehle für die manuelle Programmierung Ihres Modems aufgelistet. Der Modem akzeptiert Befehle, während er sich im Befehlsmodus befindet. Der Modem befindet sich so lange (automatisch) im Befehlsmodus, bis Sie eine Num- mer wählen und eine Verbindung herstellen.
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Befehl Funktion DS=n Eine der vier Telefonnummern (n=0-3) wäh- len, die im nicht flüchtigen Speicher des Modems gespeichert sind. Die Befehle nicht zurückmelden. Die Befehle zurückmelden. Escapezeichen - Vom Datenmodus in den Befehlsmodus wechseln (Befehl T.I.E.S.) Auflegen (Unterbrechen der Verbindung) erzwingen.
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Befehl Funktion Nur DEE-Geschwindigkeit berichten. Übertragungsgeschwindigkeit, Fehler- korrekturprotokoll und DEE-Geschwindigkeit berichten. Nur DÜE-Geschwindigkeit berichten. Mit Hayes Smartmodem 300 kompatible Antworten/Blindwahl Wie X0, zuzüglich aller CONNECT- Antworten/Blindwahl Wie X1, zuzüglich Wähltonerkennung Wie X1, zuzüglich Besetztzeichenerkennung/Blindwahl Alle Antworten sowie Wählton- und Besetzzeichenerkennung Zurücksetzen und aktives Profil 0 abrufen.
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Befehl Funktion &M_ &M0 Asynchroner Betrieb &P_ &P0 US-Einstellung für Impuls-Pause-Verhältnis &P1 Impuls-Pause-Verhältnis für Großbritannien und Hongkong &P2 Wie &P0, aber mit 20 Impulsen pro Minute &P3 Wie &P1, aber mit 20 Impulsen pro Minute &R_ &R0 Reserviert &R1 CTS arbeitet nach Bestimmungen der Fluss- Steuerung.
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Befehl Funktion +MS=a,b,c,e,f Modulationsauswahl, wobei a=0, 1, 2, 3, 9, 10, 11, 12, 56, 64, 69; b=0-1; c=300-56000; d=300- 56000; e=0-1; und f=0-1. Die Standardwerte für A, b, c, d, e, f sind 12, 1, 300, 56000, 0, 0. Der Parameter ″a″ gibt das gewünschte Modulationsprotokoll an: 0=V.21, 1=V.22, 2=V.22bis, 3=V.23, 9=V.32, 10=V.32bis, 11=V.34, 12=V.90,K56Flex,V.34..,56=K 56Flex,...
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Faxbefehle der Klasse 1 Automatische Feststellung des Daten-/Faxmodus +FAE=n +FCLASS=n Serviceklasse +FRH=n Datenempfang mit HDLC-Rahmen +FRM=n Daten empfangen. +FRS=n Empfangsstille +FTH=n Datenübertragung mit HDLC-Rahmen +FTM=n Daten übertragen. +FTS=n Übertragung stoppen und warten. Faxbefehle der Klasse 2 +FCLASS=n Serviceklasse +FAA=n Anpassungsfähige Antwort +FAXERR Faxfehlerwert Reihenfolge der Datenbits in Phase C...
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+FPHCTO Zeitlimit für Phase C +FPOLL Gibt die Faxabrufanforderung an. +FPTS: Status der Seitenübertragung +FPTS= Status der Seitenübertragung +FREV? Überarbeitung angeben. +FSPT Faxabruf aktivieren +FTSI: ID der Übertragungsstation berichten. Sprachbefehle #BDR Baudrate auswählen #CID Erkennung der Anrufer-ID und Berichtsformat aktivieren. #CLS Daten-, Fax- oder Sprach-/Audiomodus auswählen.
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Hinweis für Benutzer aus der Schweiz: Falls bei Ihrer Swisscom-Telefonleitung der Taximpuls nicht ausgeschaltet ist, kann sich dieses störend auf den Modembetrieb auswirken. Diese Störung kann durch einen Filter mit den folgenden Spezifikationen behoben werden: Telekom PTT SCR-BE Taximpulssperrfilter-12kHz PTT Art. 444.112.7 Bakom 93.0291.Z.N Benutzerhandbuch Get other manuals https://www.bkmanuals.com...
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Benutzerinformationen und stellen keinerlei Billigung des Inhalts dieser Websi- tes dar. Das über diese Websites verfügbare Material ist nicht Bestandteil des Mate- rials für dieses IBM Produkt. Die Verwendung dieser Websites geschieht auf eigene Verantwortung. Get other manuals https://www.bkmanuals.com...
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Alle in diesem Dokument enthaltenen Leistungsdaten wurden in einer kontrollier- ten Umgebung ermittelt. Die Ergebnisse, die in anderen Betriebsumgebungen erzielt werden, können daher erheblich von den hier angegebenen Werten abwei- chen. Einige Daten stammen möglicherweise von Systemen, deren Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist. Eine Gewährleistung, dass diese Daten auch in allge- mein verfügbaren Systemen erzielt werden, kann nicht geboten werden.
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Systemplatine (Forts.) Position 13 Systemprogramme 35 Tastaturanschluss 10 Übersicht xiii Umgebung, Betrieb 6 USB-Anschlüsse 10 Verwenden Kennwörter 31 Programm ″Setup Utility″ 31 Security Profile by Device 32 Videosubsystem 2 Wiederherstellung nach einem Fehler bei der POST/BIOS-Ak- tualisierung 37 Zusatzeinrichtungen extern 5 intern 5 verfügbar 5 Benutzerhandbuch...
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Teilenummer: 39J7684 (1P) P/N: 39J7684 Get other manuals https://www.bkmanuals.com...