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Funktion; Einbauvorbedingungen - Bwt Rondomat Hw Bedienungsanleitung

Heisswasser-weichwasseranlage
Inhaltsverzeichnis
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umfang
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Wasserzählergesteuerte Weichwasseranlagen für Heisswasser, Ein-
zelanlagen WZ und Doppelanlagen DWZ:
zelanlagen WZ und Doppelanlagen DWZ
zelanlagen WZ und Doppelanlagen DWZ
zelanlagen WZ und Doppelanlagen DWZ
zelanlagen WZ und Doppelanlagen DWZ
1 1 1 1 1 Steuerventil
2 2 2 2 2 Enthärtersäule mit Austauscherharz
3 3 3 3 3 Regeneriermittel-/Solebehälter
4 4 4 4 4 Regeneriermittelvorratsraum
5 5 5 5 5 Siebboden
6 6 6 6 6 Soleraum
7 7 7 7 7 Soleventil
8 8 8 8 8 Sicherheitsüberlauf
9 9 9 9 9 Schraubdeckel
10 Soleschlauch
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11 Spülwasseranschluss
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12 Härteregler
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13 Elektrischer Anschluss
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14 Hartwasser-Eingang
15 Weichwasser-Ausgang
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16 Soleschlauchanschluss
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17 Steuergerät Logo
AQUATEST-Härteprüfgerät
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endungszw
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erwendungszw
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Enthärtung bzw. Teilenthärtung von Trink- und Brauchwasser (ent-
sprechend den einschlägigen DIN 1988, Teil 2 und 7)- und DVGW-
Vorschriften, zum Schutz der Wasserleitungen und der daran ange-
schlossenen Armaturen, Geräte, Boiler etc. vor Funktionsstörungen
und Schäden durch Kalkverkrustungen.

Funktion

Funktion
Funktion
Funktion
Funktion
Die Anlagen arbeiten nach Ionenaustauscherprinzip.
Bei den wasserzählergesteuerten Anlagen ist der Timer des Steuer-
ventils ausgebaut. Der Funktionsablauf der Anlage erfolgt durch ei-
nen zusätzlich eingebauten Mikroschalter und das Steuergerät.
Das Steuergerät schaltet die Anlage automatisch auf die einzelnen
Arbeitsgänge um, wobei das Regenerationsende kurz vor die Be-
triebsphase gelegt wird, damit bei Betriebsbeginn eine frisch regene-
rierte Enthärtersäule zur Verfügung steht.
Bei der Inbetriebnahme wird die vor Ort gegebene Rohwasserhärte
in das Steuergerät eingegeben. Alle weiteren Anlagenparameter sind
in der Elektronik hinterlegt. Alle Gerätedaten sind voreingestellt; An-
lagenparameter können abgefragt werden. Die Restkapazität wird in
Litern angezeigt.

Einbauvorbedingungen

Einbauvorbedingungen
Einbauvorbedingungen
Einbauvorbedingungen
Einbauvorbedingungen
Örtliche Installationsvorschriften, allgemeine Richtlinien, allgemeine
Hygienebedingungen und technische Daten beachten.
Enthärtungsanlagen dürfen nicht in Installationen eingebaut werden
in denen Wasser für Feuerlöschzwecke bereitgestellt wird.
Vor dem Einbau der Anlage muss das Rohrleitungsnetz gespült wer-
den.
Das einzuspeisende Hartwasser muss stets den Vorgaben der Trink-
wasserverordnung bzw. der EU-Direktive 98/83 EC entsprechen.
Die Summe an gelöstem Eisen und Mangan darf 0,1 mg/l nicht über-
schreiten! Das einzuspeisende Hartwasser muss stets frei von Luft-
blasen sein, ggf. muss ein Entlüfter eingebaut werden.
Der kontinuierliche Betrieb der Enthärtungsanlage mit Wasser, wel-
ches Chlor oder Chlordioxid enthält, ist möglich wenn die Konzentra-
tion an freiem Chlor / Chlordioxid nicht 0,5 mg/l überschreitet.
Ein kontinuierlicher Betrieb mit Chlor-/Chlordioxid-haltigem Wasser
führt jedoch zu einer vorzeitigen Alterung des Ionenaustauscherhar-
zes! Eine Enthärtungsanlage reduziert die Konzentration an freiem
Chlor und Chlordioxid, d.h. die Konzentration im Ablauf einer Enthär-
tungsanlage ist in der Regel deutlich niedriger als im Zulauf.
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Diese Anleitung auch für:

A 75 wzA 75 dwzA 250 wzA 250 dwz

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