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BWT Rondomat HW Bedienungsanleitung Seite 4

Heisswasser-weichwasseranlage
Inhaltsverzeichnis
Die Anlage sollte so dimensioniert sein, dass auf Grund des Durch-
satzes mindestens einmal täglich eine Regeneration erforderlich ist.
Ist die Wasserentnahme z.B. in Ferienzeiten geringer, sollte eine
Absperrarmatur für mindestens 5 Minuten voll geöffnet werden, be-
vor das Wasser wieder genutzt werden kann (DIN 1988 Teil 4 und
Teil 8).
Zum Einbau korrosionsbeständige Rohrmaterialien verwenden. Die
korrosionschemischen Eigenschaften bei der Kombination unter-
schiedlicher Rohrwerkstoffe (Mischinstallation) müssen beachtet
werden – auch in Fliessrichtung vor der Enthärtungsanlage.
In Fliessrichtung maximal 1 m
1 m
1 m
1 m
1 m vor der Anlage muss ein Schutzfilter
installiert werden. Der Filter muss funktionsfähig sein, bevor die Ent-
härtungsanlage installiert wird. Nur so ist gewährleistet, dass Schmutz
oder Korrosionprodukte nicht in den Enthärter gespült werden.
Es muss geprüft werden, ob der Anlage ein Mineralstoff-Dosiergerät
zum Schutz vor Korrosion nachgeschaltet werden muss.
Für die Aufstellung der Anlage einen Ort wählen, der ein einfaches
Anschliessen an das Wassernetz ermöglicht. Ein Kanalanschluss
(mind. DN 50), ein Bodenablauf und ein separater Netzanschluss
(230 V/50 Hz) in unmittelbarer Nähe sind erforderlich.
Die Störaussendung (Spannungsspitzen, hochfrequente elektroma-
gnetische Felder, Störspannungen, Spannungsschwankungen ...)
durch die umgebende Elektroinstallation darf die in der EN 61000-6-
4 angegebenen Maximalwerte nicht überschreiten.
Die Spannungsversorgung (230 V/50 Hz) und der erforderliche Be-
triebsdruck müssen permanent gewährleistet sein. Ein separater
Schutz vor Wassermangel ist nicht vorhanden und müsste – wenn
erwünscht – örtlich angebracht werden.
Ist kein Bodenablauf und/oder Bauwerksabdichtung gem. DIN 18195-
5 vorhanden, muss eine separate Sicherheitseinrichtung (z.B. Was-
serstopp) eingesetzt werden.
Der Einbauort muss frostsicher sein und den Schutz der Anlage vor
Chemikalien, Farbstoffen, Lösungsmitteln, Dämpfen und höheren Um-
gebungstemperaturen gewährleisten.
Dient das enthärtete Wasser dem menschlichen Gebrauch im Sinne
der Trinkwasserverordnung, darf die Umgebungstemperatur 25 °C
nicht überschreiten.
Dient das enthärtete Wasser ausschliesslich technischen Anwen-
Dient das enthärtete Wasser ausschliesslich technischen Anwen-
Dient das enthärtete Wasser ausschliesslich technischen Anwen-
Dient das enthärtete Wasser ausschliesslich technischen Anwen-
Dient das enthärtete Wasser ausschliesslich technischen Anwen-
dungen, darf die Umgebungstemperatur 40 °C nicht überschreiten.
dungen, darf die Umgebungstemperatur 40 °C nicht überschreiten.
dungen, darf die Umgebungstemperatur 40 °C nicht überschreiten.
dungen, darf die Umgebungstemperatur 40 °C nicht überschreiten.
dungen, darf die Umgebungstemperatur 40 °C nicht überschreiten.
Der Schlauch am Sicherheitsüberlauf des Solebehälters und der
Spülwasserschlauch müssen mit Gefälle zum Kanal geführt oder in
eine Hebeanlage eingeleitet werden. Bitte beachten:
muss der Spülwasserschlauch mit mindestens 20 mm Abstand zum
höchstmöglichen Abwasserspiegel befestigt werden (freier Auslauf).
Wird das Spülwasser in eine Hebeanlage eingeleitet, muss diese für
eine Wassermenge von mind. 2 m
Wenn die Hebeanlage gleichzeitig auch für andere Anlagen genutzt
wird, muss sie um deren Wasserabgabemengen grösser dimensio-
niert werden.
Die Hebeanlage muss salzwasserbeständig sein.
Der maximale Betriebsdruck der Anlage darf nicht überschritten
Der maximale Betriebsdruck der Anlage darf nicht überschritten
Der maximale Betriebsdruck der Anlage darf nicht überschritten
Der maximale Betriebsdruck der Anlage darf nicht überschritten
Der maximale Betriebsdruck der Anlage darf nicht überschritten
w w w w w erden
erden
erden
erden
erden (siehe Technische Daten). Bei einem höheren Netzdruck
muss vor der Anlage ein Druckminderer eingebaut werden.
Ein minimaler Betriebsdruck ist für die Funktion der Anlage erfor-
Ein minimaler Betriebsdruck ist für die Funktion der Anlage erfor-
Ein minimaler Betriebsdruck ist für die Funktion der Anlage erfor-
Ein minimaler Betriebsdruck ist für die Funktion der Anlage erfor-
Ein minimaler Betriebsdruck ist für die Funktion der Anlage erfor-
der
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lich
lich (siehe Tech. Daten). . . . .
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Bei Druckschwankungen und Druckstössen darf die Summe aus
Bei Druckschwankungen und Druckstössen darf die Summe aus
Bei Druckschwankungen und Druckstössen darf die Summe aus
Bei Druckschwankungen und Druckstössen darf die Summe aus
Bei Druckschwankungen und Druckstössen darf die Summe aus
Druckstoss und Ruhedruck den Nenndruck nicht übersteigen,
Druckstoss und Ruhedruck den Nenndruck nicht übersteigen,
Druckstoss und Ruhedruck den Nenndruck nicht übersteigen,
Druckstoss und Ruhedruck den Nenndruck nicht übersteigen,
Druckstoss und Ruhedruck den Nenndruck nicht übersteigen, dabei
darf der positive Druckstoss 2 bar nicht überschreiten und der nega-
tive Druckstoss darf 50% des sich einstellenden Fliessdruckes nicht
unterschreiten (siehe DIN 1988 Teil 2.2.4).
D i e N i c h t e i n h a l t u n g d e r E i n b a u v o r b e d i n g u n g e n f ü h r t z u
D i e N i c h t e i n h a l t u n g d e r E i n b a u v o r b e d i n g u n g e n f ü h r t z u
D i e N i c h t e i n h a l t u n g d e r E i n b a u v o r b e d i n g u n g e n f ü h r t z u
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D i e N i c h t e i n h a l t u n g d e r E i n b a u v o r b e d i n g u n g e n f ü h r t z u
Gewährleistungsausschluss
Gewährleistungsausschluss
Gewährleistungsausschluss
Gewährleistungsausschluss
Gewährleistungsausschluss
Für Geräteausfälle oder mangelhafte Leistung, welche durch fal-
sche Werkstoffwahl/- kombination, eingeschwemmte Korrosions-
produkte oder Eisen- und Manganablagerungen verursacht wurden,
bzw. für daraus entstehende Folgeschäden, übernimmt BWT keine
Gewährleistung und Garantie.
Bitte beachten:
Bitte beachten:
Bitte beachten: Nach DIN 1988
Bitte beachten:
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/h bzw. 35 l/min ausgelegt sein.
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Diese Anleitung auch für:

A 75 wzA 75 dwzA 250 wzA 250 dwz

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