3 | Montage
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3.3 Prozessanschluss
• Nur durch autorisiertes und qualifiziertes Fachpersonal.
• Beim Anschluss des Gerätes müssen die Leitungen drucklos sein.
• Das Gerät ist durch geeignete Maßnahmen vor Druckstößen zu sichern.
• Prüfen Sie die Eignung des Gerätes für das zu messende Medium.
• Beachten Sie die zulässigen Maximaldrücke (vgl. Techn. Daten).
Die Druckleitungen sind möglichst kurz zu halten und ohne scharfe Krümmun-
gen zu verlegen, um das Auftreten störender Verzugszeiten zu vermeiden.
Die Druckleitungen sind mit Gefälle zu verlegen, so dass keine Wassersäcke
auftreten können. Wenn das notwendige Gefälle nicht erreicht wird, so sind an
geeigneten Stellen Wasserabscheider einzubauen.
Die Prozessanschlüsse sind am Gerät mit (+) und (-) Symbolen gekennzeich-
net. Die Druckleitungen sind entsprechend dieser Kennzeichnung zu montieren.
Wechselplatte
P+
Abb. 9: Prozessanschluss G1/8" innen
3.3.1 Wechselplatten
Der Drucktransmitter kann mit unterschiedlichen Druckanschlüssen geliefert
werden (vgl. Bestellkennzeichen).
Schneidringverschraubung
Anschlusszapfen 7/16 UNF
Abb. 10: Optionen für Druckanschlüsse
FISCHER Mess- und Regeltechnik GmbH
P-
Pneumatischer Steckanschluss
P+
Δp
P-
Differenzdruck
p
Option: Systemdruck
BA_DE_DD90