T10F Sicherheitshinweise Bestimmungsgemäßer Gebrauch Der Drehmoment-Messflansch T10F ist ausschließlich für Drehmoment- und Drehzahl-Messaufgaben und direkt damit verbundene Steuerungs- und Rege- lungsaufgaben zu verwenden. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes darf der Aufnehmer nur nach den Angaben in der Bedienungsanleitung verwendet werden.
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T10F In dieser Bedienungsanleitung wird auf Restgefahren mit folgenden Symbolen hingewiesen: GEFAHR Symbol: Bedeutung: Höchste Gefahrenstufe Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin, die − wenn die Sicher- heitsbestimmungen nicht beachtet werden − Tod oder schwere Körperverlet- zung zur Folge haben wird.
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T10F Umbauten und Veränderungen Der Aufnehmer darf ohne unsere ausdrückliche Zustimmung weder konstruk- tiv noch sicherheitstechnisch verändert werden. Jede Veränderung schließt eine Haftung unsererseits für daraus resultierende Schäden aus. Qualifiziertes Personal Der Aufnehmer ist nur von qualifiziertem Personal ausschließlich entspre- chend der technischen Daten in Zusammenhang mit den ausgeführten Si-...
T10F Ausführungen der Drehmoment−Messflansche Die Drehmoment-Messflansche T10F gibt es bei Option 2 ”Elektrische Konfi- guration” in den Ausführungen KF1, SF1 und SU2. Diese Ausführungen unter- scheiden sich durch ihre elektrischen Ein- und Ausgänge am Stator, die Roto- ren sind für alle Ausführungen eines Messbereiches gleich. Die Ausführungen SF1 und SU2 können optional mit einem Drehzahl-Messsystem ausgerüstet...
10 kN⋅m geliefert. Als maximale Drehzahlen sind je nach Nennmoment bis zu −1 15000 min zugelassen. Gegen elektromagnetische Störungen sind die Drehmoment−Messflansche T10F zuverlässig geschützt. Sie sind nach den einschlägigen europäischen Normen auf EMV−Verhalten geprüft und mit der CE−Kennzeichnung verse- hen. A0607-12.1 de...
T10F Aufbau und Wirkungsweise Die Drehmoment-Messflansche bestehen aus zwei getrennten Teilen, dem Rotor und dem Stator. Der Rotor setzt sich zusammen aus dem Messkörper und den Signal-Übertragungselementen. Auf dem Messkörper sind Dehnungsmessstreifen (DMS) appliziert. Die Rotor- elektronik für die Brückenspeisespannungs- und Messsignalübertragung ist zentrisch im Flansch angeordnet.
Gelenkwelle oder entsprechender Ausgleichselemente (bei Bedarf über Zwischenflansch) möglich. Die zulässigen Grenzen für Biegemomente, Quer- und Längskräfte dürfen nicht überschritten werden. Durch die hohe Drehstei- figkeit der Messflansche T10F werden dynamische Veränderungen des Wel- lenstranges gering gehalten. ACHTUNG Der Einfluss auf biegekritische Drehzahlen und Torsionseigenschwin- gungen ist zu überprüfen, um eine Überlastung der Messflansche durch...
T10F 4.1 Bedingungen am Einbauort Die Drehmoment-Messflansche T10F sind in der Schutzart IP54 nach EN 60529 ausgeführt. Die Messnaben vor grobem Schmutz, Staub, Öl, Lö- sungsmitteln und Feuchtigkeit zu schützen. Im Betrieb sind die einschlägigen Sicherheitsbestimmungen der entsprechenden Berufsgenossenschaften zum Schutz von Personen zu beachten (siehe ”Sicherheitshinweise”).
T10F 4.3 Einbaumöglichkeiten Prinzipiell haben Sie zwei Möglichkeiten den Drehmoment-Messflansch zu montieren, mit oder ohne Zerlegen des Antennenringes. Wir empfehlen die Montage nach Kapitel 4.3.1 . Ist eine Montage nach 4.3.1 nicht möglich (z. B. bei nachträglichem Wechsel des Stators oder Montage mit Drehzahl-Messsy- stem), müssen Sie den Antennenring zerlegen.
T10F 4.4 Montage des Rotors ACHTUNG Für den einwandfreien Betrieb sind die Montagemaße (insbesondere metallfreier Raum, siehe Seite 47) einzuhalten. Zusätzliche Montagehinweise zum Drehzahl-Messsystem finden Sie in Kapi- tel 4.7, Seite 24. HINWEIS Nach der Montage ist in der Regel das Rotor-Typenschild verdeckt. Des- halb liegen dem Rotor zusätzliche Klebeschilder mit den wichtigen...
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T10F 2. Verwenden Sie für die Verschraubung des Rotors acht Innensechskant- schrauben DIN EN ISO 4762 der Festigkeitsklasse 10.9 (Messbereich 10 kNVm: 12.9) in geeigneter Länge (abhängig von der Anschlussgeome- trie siehe Tabelle 4.1). Wir empfehlen, insbesondere bei 50 N⋅m, 100 N⋅m und 200 N⋅m, Zylinder- schrauben DIN EN ISO 4762..., geschwärzt, glatter Kopf, geölt, m...
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T10F ACHTUNG Bei Wechsellasten die Verbindungsschrauben mit Schraubensicherung einkleben! Achten Sie darauf, dass keine Verunreinigungen durch aus- tretenden Lack entstehen. Die maximale Einschraubtiefe nach Tabelle 4.1 ist unbedingt einzuhal- ten! Andernfalls kann es zu erheblichen Messfehlern durch Drehmomen- tennebenschluss oder zur Beschädigung des Aufnehmers kommen.
T10F 4.5 Montage des Stators B Im Anlieferungszustand ist der Stator betriebsfertig montiert. Sie können die Antennensegmente vom Stator trennen, zum Beispiel bei Wartungsarbeiten, oder um eine leichtere Montage des Stators zu ermöglichen. Um die mittige Ausrichtung der Segmentringe gegenüber dem Statorfuß nicht zu verändern, empfehlen wir, nur ein Antennensegment vom Stator zu trennen.
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T10F Achten Sie darauf, dass alle Fächerscheiben vorhanden sind (siehe Abb. 4.4), die für einen definierten Übergangswiderstand sorgen! Ziehen Sie die Schrauben noch nicht fest an. 4. Montieren Sie jetzt die obere Verbindungsschraube der beiden Antennen- segmente, so dass sich ein geschlossener Antennenring ergibt. Achten Sie auch hier auf die Fächerscheiben.
T10F 4.6 Montage des Klemmstücks Je nach Betriebsbedingungen kann es vorkommen, dass der Antennenring zum Schwingen angeregt wird. Dieser Effekt ist abhängig von • der Drehzahl • dem Antennendurchmesser (abhängig vom Messbereich) • der Konstruktion des Maschinenbetts Um das Schwingen zu vermeiden, ist dem Drehmoment-Messflansch ein Klemmstück beigelegt, mit dem der Antennenring abgestützt werden kann.
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T10F Montagefolge 1. Lösen und entfernen Sie die obere Antennensegment-Verschraubung. 2. Befestigen Sie das Klemmstück mit der beigelegten Verschraubung nach Abb. 4.6. Verwenden Sie unbedingt die neuen Fächerscheiben! 3. Klemmen Sie ein geeignetes Abstützelement (wir empfehlen einen Gewin- destab ∅ 3 mm ... 6 mm) zwischen Ober- und Unterteil des Klemmstücks und ziehen Sie die Klemmschrauben an.
T10F 4.7 Montage der Schlitzscheibe (Drehzahl-Messsystem) Damit die Schlitzscheibe des optischen Drehzahl-Messsystems auf dem Transport nicht beschädigt werden kann, ist sie nicht am Rotor montiert. Sie muss vor der Montage des Rotors im Wellenstrang am Adapterflansch (bzw. Zwischenflansch) befestigt werden. Der zugehörige Drehzahl-Sensor ist be- reits am Stator montiert.
T10F 4.8 Stator ausrichten (Drehzahl-Messsystem) Die Einbaulage des Stators ist beliebig (z. B. Einbau “über Kopf” möglich). Für den einwandfreien Messbetrieb muss die Schlitzscheibe des Drehzahl−Mess- systems an einer definierten Position in der Sensorgabel rotieren. Axiale Ausrichtung Zur axialen Ausrichtung befindet sich in der Sensorgabel eine Markierung (Ausrichtlinie).
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T10F Radiale Ausrichtung Rotorachse und optische Achse des Drehzahlsensors müssen in einer Linie rechtwinklig zur Statorplattform stehen. Als Ausrichthilfen dienen eine kegelige Andrehung (oder farbige Markierung) im Mittelpunkt des Adapterflansches und ein senkrechter Markierungsstrich am Sensorkopf. Zentrierpunkt zur Aus- richtung des Rotors...
Meiden Sie Trafos, Motoren, Schütze, Thyristorsteuerungen und ähnliche Streufeldquellen. ACHTUNG Aufnehmer-Anschlusskabel von HBM mit montierten Steckern sind ih- rem Verwendungszweck entsprechend gekennzeichnet (Md oder n). Beim Kürzen der Kabel, Einziehen in Kabelkanälen oder Verlegen in Schaltschränken kann diese Kennzeichnung verloren gehen oder ver- deckt sein.
T10F 5.2 Schirmungskonzept Der Kabelschirm ist nach dem Greenline-Konzept angeschlossen. Dadurch wird das Messsystem (ohne Rotor) von einem Faradayschen Käfig umschlos- sen. Dabei ist wichtig, dass der Schirm an beiden Kabelenden flächig auf die Gehäusemasse aufgelegt wird. Hier wirkende elektromagnetische Störungen beeinflussen das Messsignal nicht.
T10F 5.3 Option 2, Code KF1 Am Stator-Gehäuse befindet sich ein 7-poliger Gerätestecker (Binder 723), an dem Sie das Anschlusskabel für die Spannungsversorgung und das Drehmo- mentsignal anschließen. Stecker Belegung Ader- Stecker farbe MS3106 Binder Betriebsspannungsnull Nicht belegt Binder 723 Binder 723 Versorgungsspannung Vorverstärker...
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Bitte achten Sie darauf, dass nach dem Umschalten auf Schalterstellung 3 das Kalibriersignal nicht ausgelöst ist. Mögliche Störungen und ihre Beseitigung: Störung: Kein Signal am Ausgang, Messverstärker zeigt Übersteuerung an. Ursache: Zu wenig Energie, T10F schaltet ab. Abhilfe: Schalterstellung 3. Störung: Das Kalibriersignal wurde unbeabsichtigt ausgelöst. Abhilfe: Schalterstellung 1.
Die Drehmoment-Messflansche der Option 3, Code SF1/SU2 sind nur für den Betrieb mit DC-Versorgungsspannung vorgesehen. Sie dürfen nicht an ältere HBM-Messverstärker mit Rechteck-Speisung angeschlossen werden. Hier könnte es zur Zerstörung von Widerständen der Anschlus- splatte bzw. anderen Fehlern in den Messverstärkern kommen (der Dreh- moment-Messflansch dagegen ist abgesichert und nach Wiederherstel- len der richtigen Anschlüsse wieder betriebsbereit).
18 V ... 30 V an Pin 3 (+) und Pin 2 ( ) der Stecker 1 oder 3 an. Wir empfehlen das HBM-Kabel KAB 8/00−2/2/2 und entsprechende Binder-Buch- sen zu verwenden, das bei Nennspannung (24 V) bis zu 50 m und im Nenn- spannungsbereich 20 m lang sein darf (siehe Zubehör, Seite 48).
T10F Kalibrieren Die Drehmoment-Messflansche T10F liefern ein elektrisches Kalibriersignal, das bei Messketten mit HBM-Komponenten verstärkerseitig abgerufen wer- den kann. Der Messflansch erzeugt ein Kalibriersignal von ca. 50 % des Nenndrehmomentes. Der genaue Wert ist auf dem Typenschild vermerkt. Stellt man nun das Verstärkerausgangssignal auf das Kalibriersignal des an- geschlossenen Messflansches ein, ist der Messverstärker an den Mess-...
T10F HINWEIS Bei HBM-Systemlösungen wird das Kalibriersignal vom Messverstärker ausgelöst. Einstellungen HINWEIS Auf der Rückseite des Statordeckels finden Sie eine Tabelle mit allen re- levanten Schalterstellungen. Änderungen der Werkseinstellungen soll- ten Sie hier mit einem wasserfesten Filzstift markieren bzw. eintragen.
T10F 7.1 Drehmoment-Ausgangssignal, Code KF1 Werkseitig ist die Frequenz-Ausgangsspannung auf 12 V (asymmetrisch) ein- gestellt. Das Frequenzsignal liegt auf Pin 4 gegenüber Pin 1. Ein Umschalten ist nicht möglich. 7.2 Drehmoment-Ausgangssignal, Code SF1/SU2 Werkseitig ist die Frequenz-Ausgangsspannung auf 5 V (symmetrisch, kom- plementäre Signale RS-422) eingestellt.
T10F ACHTUNG Beim Verdrehen des Endpunkt-Potentiometers wird die werksinterne Kalibrierung des Spannungsausgangs verändert. Endpunkt Nullpunkt Abb. 7.3: Nullpunkt des Spannungsausgangs einstellen 7.4 Funktionsprüfung 7.4.1 Energieübertragung Besteht der Verdacht, dass das Übertragungssystem nicht richtig arbeitet, kann nach Entfernen des Statordeckels die Funktion überprüft werden. Wenn die LED leuchtet, sind Rotor und Stator richtig ausgerichtet und es liegt keine Störung der Messsignalübertragung vor.
T10F 7.4.2 Ausrichtung des Drehzahlmoduls Bei Bedarf können Sie die korrekte Funktion des Drehzahl-Messsystems prü- fen. 1. Entfernen Sie den Gehäusedeckel des Stators. −1 2. Drehen Sie den Rotor mit mindestens 2 min Wenn während der Drehung beide Kontroll-LEDs leuchten, ist das Drehzahl- Messsystem korrekt ausgerichtet und voll funktionsfähig.
T10F 7.5 Impulsanzahl einstellen Die Anzahl der Impulse pro Umdrehung des Rotors ist bei der Option Dreh- zahlmodul über die DIP−Schalter S1...S4 einstellbar. Schalter S1...S4 Abb. 7.6: Schalter zum Einstellen der Impulsanzahl Impulsanzahl einstellen 1. Entfernen Sie den Statordeckel. 2. Stellen Sie mit den Schaltern S1...S4 nach Tab. 7.1 die gewünschte Impul- sanzahl ein.
T10F 7.6 Schwingungsunterdrückung (Hysterese) Niedrige Drehzahlen und größere Relativschwingungen zwischen Rotor und Stator können störende Drehrichtungsumkehr-Signale verursachen. Werksei- tig ist eine elektronische Unterdrückung (Hysterese) zugeschaltet, die diese Störungen beseitigt. Damit werden Störungen durch radiale Schwingwege des Stators sowie Drehschwingungen des Rotors unterdrückt.
T10F 7.7 Form des Drehzahl-Ausgangssignals In der Werkseinstellung stehen am Drehzahlausgang (Stecker 2) zwei um 90_ phasenversetzte Drehzahlsignale (5 V symmetrisch, komplementäre Signale RS-422) an. Die jeweils eingestellte Impulsanzahl können Sie verdoppeln, in- dem Sie Schalter S6 in Stellung “Ein” bringen. Pin 3 gibt dann die Drehrich- tung als statisches Drehrichtungs-Signal aus (Pin 3 = +5 V, Pin 7 = 0 V ge- −1...
• Die Eigenfrequenz f der mechanischen Messanordnung hängt von den Trägheitsmomenten J und J der angeschlossenen Drehmassen sowie der Drehsteifigkeit der T10F ab. Die Eigenfrequenz f der mechanischen Messanordnung lässt sich aus folgen- der Gleichung überschlägig bestimmen: = Eigenfrequenz in Hz ·...
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T10F • Die mechanische Schwingbreite (Spitze/Spitze) darf max. 160 % (bei Nenndrehmoment 50 N@m=320 %, 10 kN@m=120 %) des für die T10F kennzeichnenden Nenndrehmomentes sein, auch bei Wechsellast. Dabei muss die Schwingbreite innerhalb des durch −M und +M (bei 50 N@m: −2@M ...
T10F Wartung Die Drehmoment−Messflansche sind wartungsfrei. 9.1 Wartung Drehzahlmodul Im Laufe des Betriebes kann sich je nach Umgebungsbedingungen die Schlitzscheibe des Rotors und die zugehörige Sensoroptik des Stators mit Staub zusetzen. Dies macht sich durch einen Polaritätswechsel der Anzeige bemerkbar. Sollte dies eintreten, müssen Sensor und Schlitzscheibe gereinigt werden.
T10F Abmessungen 10.1 Abmessungen Rotor Flansch mit montierter Schlitzscheibe für Drehzahlmessung Messkörper Adapterflansch Schraube zur Befestigung der Schlitzscheibe in Schnittebene gedreht Zwischenflansch nur bei 50 N⋅m, 100 N⋅m Schlitzscheibe Messebene Mitte der Applikationsstelle) Kundenseitige Montage Zentrierpunkt zur und Befestigung der...
T10F 10.2 Abmessungen Stator Klemmstück standardmäßig Seitenansicht Y nicht montiert! Seitenansicht X ∅ D ∅ d max. ∅4 Standardver schraubung Stecker 3*** Stecker 1 Stecker 2 ca. 100* Draufsicht Bauraum für Anschlusskabel mit Kabelstecker Nur bei Option Drehzahl−Messsystem Genauigkeit der Gussrohmaße nach DIN 1688−GTA 14/5 Entfällt bei Ausführung KF1...
T10F Technische Daten T10F Genauigkeitsklasse Drehmoment-Messsystem Nenndrehmoment M N⋅m 100 200 500 Nennkennwert (Nennsignalspanne zwischen Drehmoment = Null und Nenndrehmoment) Frequenzausgang Spannungsausgang Kennwerttoleranz (Abweichung der tatsächlichen Ausgangsgröße bei von der Nennsignalspanne) "0,1 Frequenzausgang "0,2 Spannungsausgang Ausgangssignal bei Drehmoment = Null...
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T10F Nenndrehmoment M N⋅m 100 200 500 Temperatureinfluss pro 10 K im Nenntemperaturbereich auf das Ausgangssignal, bez. auf den Istwert der Signalspanne Frequenzausgang <"0,1 Spannungsausgang <"0,2 auf das Nullsignal, bezogen auf den Nennkennwert Frequenzausgang <"0,1 <"0,05 Spannungsausgang <"0,2 <"0,15 Energieversorgung (Ausfüh-...
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T10F Nenndrehmoment M N⋅m 50 100 200 500 1k Mindestdrehzahl für ausreichende Impulsstabilität µs Gruppenlaufzeit < 5 typ. 2,2 Max. zulässige Axialverschiebung "2 des Rotors zum Stator Max. zulässige Radialverschiebung "1 des Rotors zum Stator Hysterese der Drehrichtungsum- kehr bei Relativschwingungen zwi-...
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Nenndrehmoment nicht überschritten werden darf. Im Messergebnis können sich die zul. Biegemomente, Längs- und Querkräfte wie ca. 1 % des Nenndrehmomentes auswirken. Bei T10F/50 N⋅m ist ein Überschreiten des Nenndrehmomentes um 100 % zulässig, bei T10F/100 N⋅m bis 10 kN⋅m darf das Nenndrehmoment nicht überschritten werden.
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T10F Mechanische Werte 1 kNVm ... 10 kNVm Nenndrehmoment M N⋅m 10 k Drehsteifigkeit c kN⋅m/ 1800 3300 5100 9900 15000 Verdrehwinkel M Grad 0,032 0,034 0,034 0,029 0,038 Maximale Auslenkung bei Grenzlängskraft < 0,03 Zusätzlicher max. Rundlauffehler bei Grenzquerkraft <...
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Sie stellen keine Eigenschaftszusicherung im Sinne des §459, Abs. 2, BGB dar und begründen keine Haftung. Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH Postfach 10 01 51, D-64201 Darmstadt Im Tiefen See 45, D-64293 Darmstadt Tel.: 061 51/ 8 03-0; Fax: 061 51/ 8039100 E−mail: support@hbm.com www.hbm.com A0607−12.1 de...