IPV® 1-System Bedienungsanleitung
verabreicht werden, aber im Allgemeinen werden druckkontrollierte Modi
bevorzugt.
HINWEIS: Wenn Spitzendruckalarme häufig auftreten oder höher als das
institutionelle Protokoll sind, sollten Sie den Druckentlastungsanschluss
schrittweise anpassen.
HINWEIS: Wenn die IPV-Therapie® im Lautstärkeregelungsmodus in Reihe mit
dem Beatmungsgerät verabreicht wird, kann der zusätzliche Fluss der IPV-
Therapie® den PIP in die Nähe des Alarms für hohe Druckgrenzen des
Beatmungsgeräts bringen. Der Druckentlastungsanschluss am In-Line-Ventil
kann nach Bedarf angepasst werden, um Alarme zu minimieren und
gleichzeitig das Wackeln des Brustkorbs beizubehalten.
13. Wechseln Sie alle paar Minuten zwischen schnellen und langsamen
Frequenzen, setzen Sie die Therapie für 15-20 Minuten oder gemäß
Krankenhausprotokoll fort und überwachen Sie den Patienten während der
gesamten Behandlung. Absaugen sofern erforderlich.
HINWEIS. Der Patient muss während der gesamten Therapie von geschultem
medizinischem Fachpersonal überwacht werden.
HINWEIS: Sowohl Amplitude als auch Frequenz können angepasst werden, um
die Brustbewegung (Chest Wiggle) zu erhöhen oder zu verringern.
HINWEIS: Schnellere/höhere Frequenzen fördern insbesondere die
Sekretmobilisierung und verbessern schnell den Gasaustausch.
Langsamere/niedrigere Frequenzen lösen zähes Sekret und helfen bei der
Rekrutierung der Lunge.
HINWEIS. Wenn das Beatmungsgerät einen Alarm auslöst, stellen Sie sicher,
dass geschultes medizinisches Fachpersonal, das das Beatmungsgerät
bedient, den Patienten untersucht und entscheidet, wie auf den Alarm zu
reagieren ist.
14. Den Knopf der Gasquelle des IPV® 1 auf OFF stellen, den Patienten auf die in
Schritt 6 angegebenen Einstellungen des Beatmungsgeräts zurückbringen,
den Patienten beurteilen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen.
Dokument-Nr. P20220-DE / Rev.C| 2025-06
Durchführung der Therapie - In-Line
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