Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass sich keine Personen
im Fahrbereich von elektromotorisch bewegten Anlagenteilen
befinden können (Quetschgefahr!). Die entsprechenden Bau-
vorschriften sind einzuhalten.
Stromausfall, Wartungsarbeiten etc. (Neustart der Steuerung)
Bei Stromausfall kann die Steuerung die angeschlossenen Antriebe nicht mehr
ansteuern! Soll der volle Funktionsumfang auch bei ausgefallener Netzversor-
gung gewährleistet sein, ist ein Notstromaggregat mit entsprechender Umschal-
tung von Netz- auf Notbetrieb bauseits zu installieren.
Gespeicherte Einstellungen im Programm der Steuerung bleiben auch nach
Stromausfall erhalten.
Sollen Reinigungs- oder Wartungsarbeiten am Wintergarten/Gebäude durch-
geführt werden, ist die Steuerung durch Abschalten der bauseitig installierten
Sicherung spannungsfrei zu schalten und gegen Wiedereinschalten zu sichern.
Sie stellen dadurch sicher, dass die angeschlossenen Antriebe nicht anlaufen
können.
Nach jedem Neustart (z. B. bei Spannungswiederkehr nach
Stromausfall oder beim manuellen Reset) befinden sich alle
Antriebe und Geräte im Automatik-Modus.
Installation der Wetterstation
Montageort
Wählen Sie eine Montageposition am Gebäude, wo Wind, Regen und Sonne un-
gehindert von den Sensoren erfasst werden können. Es dürfen keine Konstruk-
tionsteile über der Wetterstation angebracht sein, von denen noch Wasser auf
den Niederschlagssensor tropfen kann, nachdem es bereits aufgehört hat zu
regen oder zu schneien. Die Wetterstation darf nicht durch den Baukörper oder
zum Beispiel Bäume abgeschattet werden. Unter der Wetterstation muss min-
destens 60 cm Freiraum belassen werden, um eine korrekte Windmessung zu
ermöglichen und bei Schneefall ein Einschneien zu verhindern.
Magnetfelder, Sender und Störfelder von elektrischen Verbrauchern (z. B.
Leuchtstofflampen, Leuchtreklamen, Schaltnetzteile etc.) können den Empfang
des GPS-Signals stören oder unmöglich machen. Bitte berücksichtigen Sie dies
bei der Auswahl des Montageorts.
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