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Elsner Arexa 24 V Installations- Und Bedienungsanleitung

Elsner Arexa 24 V Installations- Und Bedienungsanleitung

Fenstersteuerung
Inhaltsverzeichnis
Arexa
Fenstersteuerung 24 V
Installation und Bedienung
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Elsner Arexa 24 V

  • Seite 1 Arexa Fenstersteuerung 24 V Installation und Bedienung...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Beschreibung ................... 3 Lieferumfang ............................3 Vorgehensweise zur Inbetriebnahme ....................3 Anschluss- und Steuerungsmöglichkeiten ..................3 Verfügbare Automatikfunktionen im Überblick ................4 Bedienung ....................5 Tastenbelegung und Display-Symbole der Wetterdatenanzeige ........5 Anzeige von Helligkeit und Windgeschwindigkeit ................6 Manuelle Bedienung ....................... 7 Fenster manuell fahren ........................
  • Seite 3 Ansicht der Rückwand und Bohrplan Wetterstation ..............41 Ansicht der Rückwand und Bohrplan Bedienteil ................42 Persönliche Einstellungsdaten der Automatik ................43 Arexa 24 V • ab Softwareversion Bedienteil 4.1, Arexa 24 V-Wetterstation 4.0 • Stand: 17.03.2014. Irrtümer vorbehalten. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 4: Beschreibung

    Beschreibung Die Fenstersteuerung Arexa wurde entwickelt um Fenster an Motorsteuergeräten automatisch zu steuern und die bequeme Bedienung von Hand zu ermöglichen. Die Steuerung besitzt ein Höchstmaß an Flexibilität beim Anschluss und der Ein- stellung und kann somit individuell an verschiedene Gegebenheiten angepasst werden.
  • Seite 5: Verfügbare Automatikfunktionen Im Überblick

    Die Arexa kann im Steuerungssystem XS als Zentrale und Messwertgeber ein- gesetzt werden. Die Steuerung wird dann mit Motorsteuergeräten und Bedien- teilen des Systems XS erweitert. Verfügbare Automatikfunktionen im Überblick • Öffnen ab einer wählbaren Innentemperatur • Schließen und geschlossen halten unterhalb einer wählbaren Außentemperatur (Außentemperatursperre) •...
  • Seite 6: Bedienung

    Bedienung Tastenbelegung und Display-Symbole der Wetterdatenanzeige Außentemperatur Automatik Manuell Innentemperatur Batterie Regenalarm Windalarm Manuell/ Stopp Einstellung Automatik In der Ausgangsstellung zeigt das Bedienteil der Steuerung die aktuelle Außentemperatur (obere Zeile) und Innentemperatur (untere Zeile) an, sowie den Funktionsmodus (automatisch oder manuell), die Batterie-Ladung und aktuelle Alarmmeldungen für Regen oder Wind.
  • Seite 7: Anzeige Von Helligkeit Und Windgeschwindigkeit

    Automatik-Modus aktiv Manueller Modus aktiv. Der angeschlossene Antrieb wurde manuell (mit den Pfeiltasten) gefahren oder es wurde die Taste gedrückt. Dadurch werden die Automatikfunktionen abgeschaltet, es erfolgt keine Steuerung nach Temperatur. Die Sicherheitsfunktionen Regen- alarm und Windalarm bleiben aktiv. Die Steuerung bleibt so lange im manuellen Modus, bis mit der Taste zum Automatik-Modus gewechselt wird.
  • Seite 8: Manuelle Bedienung

    Manuelle Bedienung Die manuelle Steuerung, sowie die Voreinstellung der Automatikfunktionen und die Grundeinstellung des angeschlossenen Fensters erfolgen über die Tasten des Bedienteils. Fenster manuell fahren Stopp Das angeschlossene Fenster kann über die Tasten von Hand bedient werden. Die Pfeiltasten sind mit einer Zeitautomatik ausgestattet. Durch kurzes Drücken (weniger als 1 Sekunde) kann das Fenster genau positioniert werden.
  • Seite 9: Einstellungen (Grundeinstellung, Automatik)

    Um die Anzeige zur erreichen, drücken Sie im Automatikmodus ( ) die Taste zweimal kurz, im manuellen Modus ( ) einmal kurz. So lange das Display anzeigt, werden manuelle Fahrbefehle dieses Bedienteils an alle Antriebe im System XS weitergegeben. Verwenden Sie während dieser Anzeige die Tasten um alle Antriebe zentral zu bedienen.
  • Seite 10: Einstellung Der Automatik

    Einstellung der Automatik Damit optimal belüftet wird, müssen die Werte für den Automatikbetrieb an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Folgende Einstellungen werden nach- einander abgefragt: A. Innentemperatur für das Öffnen B. Außentemperatursperre C. Windalarm D. Regenalarm E. Speichern So gelangen Sie in die Automatikeinstellungen: Drücken Sie in der Wetterdatenanzeige mindestens 3 Sekunden lang die Taste um in die Automatikeinstellungen zu gelangen.
  • Seite 11 Sie befinden sich in den Automatik- einstellungen Verlassen Bestätigen/ Weiter Die Automatikeinstellungen können jederzeit durch Drücken der Taste verlassen werden. Die vorgenommen Änderungen der Werte werden dann nicht gespeichert. Wird in den Automatikeinstellungen 5 Minuten lang keine Taste betätigt, so wechselt die Anzeige automatisch zur Temperaturanzeige.
  • Seite 12: Innentemperatur Für Das Öffnen

    A. Innentemperatur für das Öffnen In den Automatikeinstellungen geben Sie zunächst die Innentemperatur an, ab der das Fenster geöffnet werden soll. Sobald der hier angegebene Wert überschritten wird, öffnet die Automatik das Fenster (es sei denn, der Sperr-Wert für die Außentemperatur wurde unter- schritten, siehe nächster Parameter).
  • Seite 13: Windalarm

    Die Außentemperatursperre hält das Fenster unterhalb der gewählten Tempera- tur geschlossen. Das heißt, ein geöffnetes Fenster wird im Automatikmodus geschlossen und wird auch nicht mehr geöffnet wenn der Innentemperatur-Werts (Kapitel A) überschritten wird. Dadurch werden Energieverluste beim Lüften ver- mieden und Pflanzen vor kalter Außenluft geschützt. Für die Außentemperatursperre sollte wenn möglich eine Temperatur über 0°C eingestellt werden.
  • Seite 14: Tabelle: Windgeschwindigkeit

    Der Windalarm wird für 5 Minuten gehalten. Wird während diesen 5 Minuten der eingestellte Windwert wieder überschritten, beginnt die Haltezeit von vorne. Die Voreinstellung für das Schließen bei Wind beträgt 4 m/s. Stellen Sie den Wert mit (höher) und (niedriger) ein oder wählen Sie (Aus), um die Funktion auszuschalten.
  • Seite 15: Speichern Der Automatikeinstellungen

    Die Regenmeldung wird für 5 Minuten gehalten. Wird während diesen 5 Minuten erneut Niederschlag erkannt, beginnt die Haltezeit von vorne. In der Voreinstellung ist der Regenalarm eingeschaltet (Anzeige ). Mit den Pfeiltasten wählen Sie zwischen eingeschaltet (Anzeige ) und abgeschaltet (Anzeige ).
  • Seite 16: Grundeinstellung

    Grundeinstellung Zur Inbetriebnahme der Steuerung erfolgen hier die grundlegenden Einstellungen des Geräts. Folgende Einstellungen werden nacheinander abgefragt: 1. Funkverbindung zur Wetterstation 2. Drehrichtung des Motors 3. Fahrrichtung 4. Fahrbefehl bei Wind- oder Regenalarm 5. Senden der Wetter- und Automatikdaten 6. Öffnungsposition 7.
  • Seite 17 Sie befinden sich in den Grund- einstellungen Ändern Verlassen Bestätigen/ Weiter Die Grundeinstellungen können jederzeit durch Drücken der Taste verlassen werden. Die vorgenommen Änderungen werden dann nicht gespeichert. Wird in den Grundeinstellungen 5 Minuten lang keine Taste betätigt, so wechselt die Anzeige automatisch zur Temperaturanzeige.
  • Seite 18: Funkverbindung Zur Wetterstation

    1. Funkverbindung zur Wetterstation Im ersten Schritt erfolgt das Einlernen (oder später auch Löschen) der Funk- verbindung. Wählen Sie mit der Taste den gewünschten Schritt aus: (Continue, Weiter) um diesen Schritt zu überspringen, (Learn, Lernen) um eine Funkverbindung zur Wetterstation zu lernen, (Clear, Löschen) um eine bestehende Funkverbindung zu löschen.
  • Seite 19: Alle Funkverbindungen Der Wetterstation Löschen

    Wenn Sie (Löschen) mit der Taste bestätig haben, wird die Funk- verbindung gelöscht. Die Anzeige springt automatisch auf (Lernen) um das Einlernen einer neuen Verbindung zu ermöglichen. Alle Funkverbindungen der Wetterstation löschen Sie können alle Funkverbindungen der Wetterstation zu Bedienteilen und Hand- sendern auf einmal löschen, indem Sie die Programm-Taste länger als 5 Sekunden gedrückt halten.
  • Seite 20: Fahrrichtung

    3. Fahrrichtung Nach der Einstellung der Drehrichtung des Motors wählen Sie nun, mit welcher Taste das Fenster öffnen soll. In diesem Schritt verändern Sie die Zuordnung der Pfeiltasten, damit diese der Fahrrichtung des Fensters entspricht. Mit den Pfeiltasten können Sie die Ein- stellung direkt testen.
  • Seite 21: Fahrbefehl Bei Wind- Oder Regenalarm

    4. Fahrbefehl bei Wind- oder Regenalarm Nach der Einstellung der Fahrrichtung kann nun gewählt werden, ob der Fahrbefehl bei Wind- oder Regenalarm zeitlich begrenzt oder andauernd anliegt. Wird Wind- oder Regenalarm ausgelöst, so wird das Fenster geschlossen. Der Fahrbefehl für den angeschlossenen Antrieb endet entweder nach 4 Minuten oder er wird dauerhaft aufrechterhalten, so lange die Alarmmeldung vorliegt.
  • Seite 22: Senden Der Wetter- Und Automatikdaten

    5. Senden der Wetter- und Automatikdaten Nach der Einstellung des Fahrbefehls bei Wind- oder Regenalarm können Sie nun wählen, ob die Wetterdaten und Automatikbefehle der Arexa per Funk an Motorsteuergeräte des Systems XS gesendet werden sollen. Belassen Sie diese Anzeige auf , wenn die Arexa als normale Ein-Kanal- Steuerung verwendet wird.
  • Seite 23: Öffnungsposition

    6. Öffnungsposition Nach der Einstellung der Funktion „Senden der Wetter- und Automatikdaten“ können Sie nun eine Öffnungsposition einlernen. Für das Fenster kann eine individuelle Position vorgegeben werden, bis zu der die Automatik öffnet. Wählen Sie mit der Taste den gewünschten Schritt aus: (Continue, Weiter) um die Einstellung der Öffnungsposition zu überspringen.
  • Seite 24: Position „Geschlossen

    6.1. Position „Geschlossen“ Nach der Bestätigung von (Learn, Lernen) erscheint die Aufforderung (Close, Schließen). Schließen Sie das Fenster zunächst vollständig. Drücken Sie dann die Taste um zum nächsten Schritt zu gelangen. 6.2. Einstellen der gewünschten Position Es erscheint die Aufforderung (Open, Öffnen).
  • Seite 25: Speichern Der Grundeinstellungen

    7. Speichern der Grundeinstellungen Am Ende der Grundeinstellungen wird mit (Save, Sichern) gefragt, ob die vorgenommenen Einstellungen gespeichert werden sollen. Drücken Sie die Taste um Ihre Eingaben zu speichern und zur Wetterdaten- anzeige zu gelangen. Mit verlassen Sie die Grundeinstellungen ohne zu speichern.
  • Seite 26: Sicherheitshinweise Zu Automatik- Und Alarm-Funktionen

    Sicherheitshinweise zu Automatik- und Alarm-Funktionen Bei Stromausfall an der Wetterstation kann die Steuerung die angeschlossenen Antriebe nicht mehr ansteuern! Soll der volle Funktionsumfang auch bei ausgefallener Netzversorgung gewährleistet sein, ist ein Notstromaggregat mit entsprechender Umschaltung von Netz- auf Notbetrieb bauseits zu installieren. Gespeicherte Einstellungen im Programm der Steuerung bleiben auch nach Stromausfall erhalten.
  • Seite 27: Installation Und Inbetriebnahme

    Die Steuerung samt Wetterstation darf nur als ortsfeste Installation betrieben werden, das heißt nur in eingebautem Zustand und nach Abschluss aller Installations- und Inbetriebnahmearbeiten und nur im dafür vorgesehenen Umfeld. Für Änderungen der Normen und Standards nach Erscheinen der Bedienungsan- leitung ist Elsner Elektronik nicht haftbar.
  • Seite 28: Installation Der Wetterstation Und Anschluss Des Antriebs

    Installation der Wetterstation und Anschluss des Antriebs Standort Wählen Sie eine Montageposition am Gebäude, wo Wind, Regen und Sonne un- gehindert von den Sensoren erfasst werden können. Es dürfen keine Konstruk- tionsteile über der Wetterstation angebracht sein, von denen noch Wasser auf den Niederschlagssensor tropfen kann, nachdem es bereits aufgehört hat zu regnen oder zu schneien.
  • Seite 29 Mast, Steg nach unten. Als ergänzendes, optionales Zubehör sind verschiedene Ausleger für die flexible Wand-, Mast oder Balkenmontage des Sensors bei Elsner Elektronik erhältlich. Beispiel für den Einsatz eines Auslegers: Der Sensor lässt sich durch die Kugelgelenke in die optimale Position drehen.
  • Seite 30: Vorbereitung Der Wetterstation

    Beispiel für den Einsatz eines Auslegers: Montage an einem Mast mit Schnecken- gewinde-Schellen. Vorbereitung der Wetterstation Der Deckel der Wetterstation mit dem Regensensor ist am unteren Rand rechts und links eingerastet (siehe Abb.). Nehmen Sie den Deckel von der Wetterstation ab.
  • Seite 31 Anschlüsse Spannungsversorgung (13…30 V DC / 12…24 V AC, Federkraftklemme, +/GND), geeignet für Massivleiter bis 1,5 mm² oder feindrahtige Leiter Kabelverbindung zum Niederschlagssensor im Gehäusedeckel Anschlüsse Motorsteuergeräte (Federkraftklemme, 1=Com / 2=Auf / 3=Zu), geeignet für Massivleiter bis 1,5 mm² oder feindrahtige Leiter Programmier-LED.
  • Seite 32: Anschluss Der Spannungsversorgung Und Der Motorsteuergeräte

    Die Motorsteuergeräte werden an der Wetterstation angeschlossen. Mehrere Motorsteuergeräte können parallel angeschlossen werden. Beachten Sie bei Parallelschaltung von Motoren, ob vom Motorenhersteller ein Gruppensteuer- relais vorgeschrieben ist. Gruppensteuerrelais können von Elsner Elektronik oder dem Motorenhersteller bezogen werden. Werden Motoren parallel geschaltet, die hierfür nicht geeignet sind, werden diese und die Steuerung beschädigt.
  • Seite 33: Anbringen Der Wetterstation

    Prüfen Sie ob Deckel und Unterteil richtig verrastet sind! Abbildung zeigt geschlossene Wetterstation von unten. Anbringen der Wetterstation Schieben Sie das Gehäuse von oben in den montierten Halter. Die Zapfen des Halters müssen dabei in den Schienen des Gehäuses einrasten. Zum Abnehmen lässt sich die Wetterstation nach oben gegen den Widerstand der Rasten wieder aus dem Halter herausziehen.
  • Seite 34: Hinweise Zu Funkanlagen

    Bedienteil nicht über einem Heizkörper montiert werden. Achten Sie bitte auch darauf, dass keine direkte Zugluft von Fenstern oder Türen die Messwerte verfälscht. Das Bedienteil darf nur in trockenen Räumen installiert und betrieben werden. Die relative Luftfeuchtigkeit darf 80% nicht überschreiten.
  • Seite 35 • Drücken Sie 3 Sekunden lang die Taste bis folgende Anzeige erscheint: • Drücken Sie dann erneut 3 Sekunden lang bis die Anzeige zum Einlernen der Funkverbindung angezeigt wird. Sie befinden sich nun in den Grundeinstellungen. Fahren Sie fort, wie im Kapitel „1.
  • Seite 36: Prüfung Der Sensoren

    Prüfung der Sensoren Bei Fehlfunktionen der Sensoren werden Fehlermeldungen anstelle der Werte im Display angezeigt. Beachten Sie hierzu bitte das Kapitel „Fehlermeldungen“. Prüfung des Sonnensensors Die Display-Anzeige der Helligkeit erreichen Sie durch kurzes Drücken der Taste am Bedienteil (s. Kapitel „Anzeige von Helligkeit und Windgeschwindigkeit“). Der obere Wert gibt die Lichtstärke in Kilolux (kLux) an.
  • Seite 37: Service

    Service Wartung und Pflege Wetterstation Die Wetterstation sollte regelmäßig zweimal pro Jahr auf Verschmutzung überprüft und bei Bedarf gereinigt werden. Bei starker Verschmutzung kann der Windsensor funktionsunfähig werden, ständig eine Regenmeldung anliegen oder keine Sonne mehr erkannt werden. Bei Stromausfall werden die von Ihnen eingegebenen Daten für ca. 10 Jahre gespeichert.
  • Seite 38: Fehlermeldungen

    Achten Sie auf korrekte Polung der Batterien. Es werden zwei handelsübliche Batterien (1,5 V) oder Akkus (1,2 V) vom Typ AA (Mignon/ LR6) benötigt. Schließen Sie das Gehäuse wieder, indem Sie die Frontplatte mit Platine von oben in die Rückwand einhängen. Die Verriegelung unten muss mit einem deutlichen „Klick“...
  • Seite 39 Fehler: und das Symbol für Funk werden im Display angezeigt. Ursache: Keine Funkverbindung zwischen Bedienteil und Wetterstation. Die Wetterstation ist außer Betrieb (hat z. B. keine Spannung) oder die Funkverbin- dung ist unterbrochen oder wurde noch nicht eingelernt. Vorgehen: Die Fehlerbehebung darf nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.
  • Seite 40: Servicedaten Abfragen

    Fehler: anstelle der Helligkeit oder anstelle der Windgeschwindigkeit Ursache: Der Helligkeitssensor bzw. der Windsensor der Wetterstation ist defekt. Vorgehen: Die Fehlerbehebung darf nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Wenden Sie sich daher bitte an Ihren Installateur. Servicedaten abfragen Die Software-Version von Bedienteil und Wetterstation kann im Display angezeigt werden.
  • Seite 41: Abkürzungen

    Abkürzungen kLux: Kilolux (= 1000 Lux), Einheit der Lichtstärke m/s: Meter pro Sekunde, Einheit der Windstärke Error, Fehler Aus, abgeschaltet Ein, eingeschaltet Save, Sichern der vorgenommenen Einstellungen Technische Daten Zur Beurteilung des Produkts hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit wurden folgende Normen herangezogen: •...
  • Seite 42: Ansicht Der Rückwand Und Bohrplan Wetterstation

    Maße: ca. 96 × 77 × 118 (B × H × T, mm) Gewicht: ca. 200 g Umgebungstemperatur: Betrieb -30…+60°C, Lagerung -30…+70°C Betriebsspannung: 13…30 V DC, 12…24 V AC Leistungsaufnahme: Bereitschaft: ca. 2 W / 24 V Betrieb: ca. 2,2 W / 24 V Ausgang: Zu/Auf/Com, belastbar bis max.
  • Seite 43: Ansicht Der Rückwand Und Bohrplan Bedienteil

    Ansicht der Rückwand und Bohrplan Bedienteil Alle Werte in mm, technisch bedingte Abweichungen möglich.
  • Seite 44: Persönliche Einstellungsdaten Der Automatik

    Persönliche Einstellungsdaten der Automatik Öffnen ab Innentemperatur größer °C Außentemperatursperre unterhalb °C Windalarm ab Regenalarm (Ja/Nein)
  • Seite 45 Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Herdweg 7 75391 Gechingen Deutschland Tel.: +49 (0) 70 56/93 97-0 Fax: +49 (0) 70 56/93 97-20 info@elsner-elektronik.de http://www.elsner-elektronik.de...

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