Inhaltszusammenfassung für Froling Lambdatronic P 3200-P4 Pellet
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Bedienungsanleitung Lambdatronic P 3200 - P4 Pellet Kernmodul Version 55.04 - Build 05.22 | Touchbediengerät Version 60.01 Build 01.40 Deutschsprachige Original-Bedienungsanleitung für den Bediener! Anweisungen und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Technische Änderungen, Druck- und Satzfehler vorbehalten! B1790125_de | Ausgabe 02.06.2025...
Allgemein | 1 1 Allgemein 1.1 Über diese Anleitung Bitte lesen und beachten Sie die Bedienungsanleitungen, insbesondere die enthaltenen Sicherheitshinweise. Halten Sie diese in unmittelbarer Nähe zum Kessel verfügbar. Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Informationen über Bedienung, elektrischen Anschluss und Störungsbehebung. Die dargestellten Parameter sind abhängig von der eingestellten Kesseltype sowie Anlagenkonfiguration! Durch die ständige Weiterentwicklung unserer Produkte können Abbildungen und Inhalte geringfügig abweichen.
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Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 Anschluss / Bezeichnung Hinweis KM-05 COM 1 Null-Modem-Kabel 9-polig SUB-D; Service-Schnittstelle für Software-Update und für die Verbindung zur Visualisierungssoftware KM-06 Breitbandsonde Anschlusskabel 5 x 0,75mm Anschluss einer Breitbandlambdasonde der Type Bosch (Artikel- Nummer 69001A) oder NTK (Artikel-Nummer 69003) KM-07 Pellets-Box Komfort Details zum Anschluss in der jeweiligen Dokumentation des...
2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung Anschluss / Bezeichnung Hinweis KM-35 Betriebsmeldesignal Anschlusskabel 2 x 0.75 mm Ü "Betriebsmeldesignal" [} 15] 1. YMM nach ÖVE-K41-5 bzw. H05VV-F nach DIN VDE 0881-5 Sicherungen 6.3 AT KM-27, KM-28 2.1.2 Netzanschluss HINWEIS! Die Verkabelung ist mit flexiblen Mantelleitungen auszuführen und nach regional gültigen Normen und Vorschriften zu dimensionieren Den Netzanschluss gemäß...
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 2.1.4 Raumfühler FRA Der Fröling Raumfühler FRA hat zusätzlich zur Erfassung der aktuellen Raumtemperatur ein Handrad zur Anpassung der gewünschten Raumtemperatur und einen Schiebeschalter zum Einstellen der Betriebsart des Heizkreises. mit Raumeinfluss ohne Raumeinfluss Raumfühler FRA Raumfühler FRA NACHT...
KM-31 (Mischer 1) nde) 2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung KM-30 (Mischer 2) 2.1.5 Kesselfreigabe-Kontakt e ...) 5V/P3 Bei Inbetriebnahme des Kessels mit dem Einstellungsassistenten wird die Funktion des Kesselfreigabe- KM-29 Kontaktes („Wie wird der Kesselfreigabe-Kontakt am Kernmodul verwendet“) für die optionale (Netz) e ...) Auswertung eines externen, potentialfreien Freigabe- bzw.
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 2.1.6 Anschluss einer Umwälzpumpe am Kernmodul Je nach Pumpentyp sind verschiedene Arten der Verkabelung zu beachten: Hocheffizienzpumpe mit Steuersignal (PWM / 0-10V) Bei Hocheffizienzpumpen mit einer extra verkabelten Steuerleitung erfolgt die Drehzahlregelung über den zusätzlichen Anschluss für PWM- oder 0-10V-Signal.
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2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung Hocheffizienzpumpe ohne Steuersignal Bei Verwendung dieses Pumpentyps ist keine Drehzahlregelung möglich! Der Einsatz eines Strangregulierventils (z.B. Abgleichventil Setter) ist empfohlen! 21 11 24 14 22 12 FRKEM29 A2 A1 AO-P1 r Pumpe mit Relais und RC-Glied vom Ausgang entkoppelt anschließen r Ansteuerung der Pumpe im zugehörigen Menü...
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 2.1.7 Anschluss einer Umwälzpumpe mit Ventil am Kernmodul Je nach Pumpentyp sind verschiedene Arten der Verkabelung zu beachten: Hocheffizienzpumpe mit Steuersignal (PWM / 0-10V) Bei Hocheffizienzpumpen mit einer extra verkabelten Steuerleitung erfolgt die Drehzahlregelung über den zusätzlichen Anschluss für PWM- oder 0-10V-Signal.
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2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung Hocheffizienzpumpe ohne Steuersignal Bei Verwendung dieses Pumpentyps ist keine Drehzahlregelung möglich! Der Einsatz eines Strangregulierventils (z.B. Abgleichventil Setter) ist empfohlen! 21 11 24 14 FRKEM29 22 12 AO-P1 A2 A1 r Relais mit RC-Glied am Ausgang „Pumpe 1“ anschließen r Phase (L) der Spannungsversorgung an Relais und Dauerversorgung des Ventils (schaltet das Ventil in die Ausgangsstellung zurück) anschließen r Nullleiter (N) der Spannungsversorgung an Pumpe und Ventil anschließen...
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 2.1.8 Heizkreispumpe 0 / Brenner-Relais Der Anschluss „Heizkreispumpe 0“ kann je nach Systemeinstellung entweder für die Heizkreispumpe 0 oder als Brenner-Relais verwendet werden. Folgende Anschlusshinweise sind dabei zu beachten: Heizkreispumpe 0 Brenner-Relais Bis max. 2 Ampere kann die Pumpe Über 2 Ampere ist die Pumpe extern zu Potentialfreien Kontakt des Ausgangs direkt über den Ausgang versorgt...
2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung 2.2 Erweiterungsmodule 2.2.1 Heizkreismodul Mit dem Kernmodul können standardmäßig zwei Heizkreise angesteuert werden. Für weitere Heizkreise muss mit den Heizkreismodul-Platinen erweitert werden. Die Erweiterung mit acht Heizkreismodulen (Adresse 0 bis 7) ist möglich. In Summe können bis zu 18 Heizkreise angesteuert werden. Die richtige Einstellung der Modul-Adresse muss hierbei beachtet werden.
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 2.2.2 Hydraulikmodul Das Hydraulikmodul stellt die Anschlüsse von Fühlern und Pumpen für die hydraulischen Komponenten der Anlage (Puffer, Boiler,…) zur Verfügung. Ein Hydraulikmodul ist standardmäßig im Lieferumfang (Adresse 0) enthalten. Weitere sieben Module (Adresse 1 bis 7) können nachgerüstet werden.
2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung Sicherungen 6.3 AT HY-14, HY-15 Anschluss einer Umwälzpumpe am Hydraulikmodul Hocheffizienzpumpe mit Steuersignal (PWM / 0-10V) Bei Hocheffizienzpumpen mit einer extra verkabelten Steuerleitung erfolgt die Drehzahlregelung über den zusätzlichen Anschluss für PWM- oder 0-10V-Signal. 0-10V HY0.03 HY0.04...
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Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 Hocheffizienzpumpe ohne Steuersignal Bei Verwendung dieses Pumpentyps ist keine Drehzahlregelung möglich! Der Einsatz eines Strangregulierventils (z.B. Abgleichventil Setter) ist empfohlen! HY0.03 HY0.04 HY0.05 HY0.06 HY0.12 HY0.02 Relais Triac Relais Triac CAN L CAN H HY0.13 HY0.14 HY0.15...
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2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung r Spannungsversorgung der Pumpe am Ausgang „HY0.14" bzw. „HY0.15“ anschließen, dabei für die Phase (L) den Triac-Ausgang verwenden r Pumpe im zugehörigen Menü auf „Pumpe ohne Steuersignal“ stellen Hocheffizienzpumpe mit Steuersignal und Freigabekontakt Bei Verwendung einer Hocheffizienzpumpe, die zusätzlich zum Steuersignal einen Freigabekontakt benötigt (z.B.
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 Anschluss einer Umwälzpumpe mit Ventil am Hydraulikmodul ACHTUNG! Ab Modulversion FRHYU22 steht an den Pumpenausgängen zusätzlich zum Triac-Ausgang je ein Relais-Ausgang zur Verfügung. Für die korrekte Verkabelung der Umwälzpumpe folgende Anschlusspläne beachten! Hocheffizienzpumpe mit Steuersignal (PWM / 0-10V) Bei Hocheffizienzpumpen mit einer extra verkabelten Steuerleitung erfolgt die Drehzahlregelung über den zusätzlichen Anschluss für PWM- oder 0-10V-Signal.
2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung Hocheffizienzpumpe ohne Steuersignal Bei Verwendung dieses Pumpentyps ist keine Drehzahlregelung möglich! Der Einsatz eines Strangregulierventils (z.B. Abgleichventil Setter) ist empfohlen! FRHYU22 Netz Pumpe 1 r Spannungsversorgung der Hocheffizienzpumpe am Ausgang "Pumpe 1" bzw. „Pumpe 2“ anschließen, dabei für die Phase (L) den Relais-Ausgang verwenden r Phase (L) zum Umschalten und Nullleiter (N) des Ventils am Ausgang „Pumpe 1“...
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 2.2.3 Pelletmodul Das Pelletmodul ist im Standard-Lieferumfang enthalten und stellt die Anschlüsse der Hardwarekomponenten für Pelletsförderung und Pelletsverbrennung zur Verfügung: PM-21 (Pelletmodulerweiterung) PM-20 (Störmeldung) PM-17 PM-19 (Bus) (Türkontaktschalter) Pelletsmodul PM-18 PM-16 (Türkontaktschalter) (Bus) FRPEM25 PM-15 (Strömungssensor) Sicherungen...
2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung Anschluss / Bezeichnung Hinweis PM-18 Türkontaktschalter Anschlusskabel der Komponente verwenden PM-19 PM-20 Störmeldung Anschlusskabel 3 x 1.5mm , max. 1A PM-21 Pelletmodul-Erweiterung Flachbandkabel zum Anschluss an der Pelletmodul-Erweiterung 1. YMM nach ÖVE-K41-5 bzw. H05VV-F nach DIN VDE 0881-5 Sicherungen 10 AT PM-07, PM-08...
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 2.2.4 Pelletmodul-Erweiterung Mit dem Pelletmodul wird standardmäßig ein Saugaustragsystem angesteuert. Die Pelletmodul-Erweiterung wird benötigt, wenn Saugschneckensysteme oder andere Austragsysteme bzw. Anlagenkomponenten von Fremdherstellern eingesetzt werden. Versorgungsleitung und Kommunikationsleitung müssen mit dem Pelletmodul verbunden werden. PE-09 (Pelletmodul) +24V...
2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung Anschlusshinweise für Pellet-Maulwurf Folgende Grafik zeigt den elektrischen Anschluss des Pellet-Maulwurfs der Fa. Schellinger an die Kesselregelung Fröling Lambdatronic 3200. Voraussetzung für die Ansteuerung ist der Einsatz der Pelletsmodul-Erweiterung. Versorgung L N PE Pelletmodul- Erweiterung Austragschnecke RC-Glied...
2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung Externe Leistungsanforderung Über den Parameter „Quelle für ext. Leistungsanf. (0 – Aus, 1 – 0-10V, 2 – Modbus)“ kann die Art der Leistungsanforderung eingestellt werden. Bei Leistungsanforderung über Modbus werden direkt die Prozentwerte übermittelt. Wird als Quelle 0-10V gewählt, kann über einen einstellbaren Eingang am Analogmodul die Kesselfreigabe/Kesselleistung über ein Spannungssignal gesteuert werden.
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 2.3 Bus-Verbindung Sämtliche Bus-Module werden mit einer Bus-Leitung verbunden. Das verwendete Kabel muss der Spezifikation des Typs LIYCY 2x2x0.5 entsprechen. Eine maximale Leitungslänge von 200 m ist zu beachten. Durch den Einsatz des Fröling Busrepeaters kann die Leitungslänge erweitert werden. Die Busmodule müssen in Reihe miteinander verbunden werden, wobei keine bestimmte Reihenfolge für Modultypen und Adressen vorgegeben ist.
2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung 2.3.2 End-Jumper setzen HINWEIS! Um eine einwandfreie Funktion des Bus-Systems zu gewährleisten, muss am ersten und am letzten Modul der Jumper gesetzt werden. Bei Einsatz eines Bus-Repeaters müssen die zwei galvanisch getrennten Sub-Netzwerke separat betrachtet werden.
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 2.3.3 Einstellen der Modul-Adresse Für Hydraulikmodule und Heizkreismodule wird mit den Modul-Adressen die notwendige Reihenfolge eingestellt. Die erste Platine einer Modulart sollte immer die Adresse 0 haben, damit eingestellte Standard- Hydrauliksysteme nicht nachkonfiguriert werden müssen. Für weitere Platinen der gleichen Modulart werden aufsteigend Modul-Adressen (Adresse 1 –...
2 | Elektrischer Anschluss und Verkabelung 2.3.4 Potentialausgleich / Potentialtrennung Zwischen Gebäuden kann es zu Potentialverschiebungen kommen. In diesem Fall fließen Ausgleichsströme über den Schirm der Bus-Verbindung, die zu Sachschäden an den Modulen führen können. Um dies zu verhindern, sind die Gebäude mit einem Potentialausgleichsleiter zu verbinden. Bus-Verbindung Erweiterungs- modul...
Elektrischer Anschluss und Verkabelung | 2 2.4 Anschlusshinweise nach Pumpentypen Abhängig vom Pumpentyp wird beim Anschluss zwischen 2-poligem, 3-poligem und 4-poligem Steuerkabel unterschieden. Entsprechend dem eingesetzten Pumpentyp sind bei der Verkabelung folgende Anschlusshinweise zu beachten: Pumpentyp mit 2-poligem Steuerkabel Spannungsversorgung Steuerkabel 2-polig (braun) L (blau)
3 | Erstinbetriebnahme mit Einstellungsassistenten 3 Erstinbetriebnahme mit Einstellungsassistenten 3.1 Vor dem ersten Einschalten HINWEIS Die Erstinbetriebnahme durch den autorisierten Heizungsbauer oder den Fröling- Werkskundendienst durchführen lassen! 3.1.1 Kontrolle der Regelung r Platinen auf Fremdkörper (Drahtreste, Beilagscheiben, Schrauben,…) überprüfen r Verdrahtungsprüfung durchführen: Kontrolle auf lose, nicht isolierte Drähte, die einen Kurzschluss verursachen können r Kontrolle der Steckerbelegung von Pumpen, Mischer und sonstigen Aggregaten, die NICHT von Fröling vorgefertigt sind...
Erstinbetriebnahme mit Einstellungsassistenten | 3 3.2 Allgemeines zu Einstellungsassistenten Um die Kesselanlage in Betrieb zu nehmen, stehen verschiedenste Einstellungsassistenten zur Verfügung. Eine kleine Auswahl ist in der Bedienebene „Kunde“ im „Schnellauswahlmenü“ parametrierbar, die restlichen nur in der Bedienebene „Service“. Mit Hilfe der Einstellungsassistenten können diverse Teilbereiche der Kesselanlage (Kessel, Lambdasonde, Hydrauliksystem, …) durch geführte Abfragen der Regelung eingestellt werden.
3 | Erstinbetriebnahme mit Einstellungsassistenten 3.3 Erstes Einschalten Nach dem Herstellen der Spannungsversorgung und Einschalten des Hauptschalters startet das Display und beginnt mit einer Abfrage der Grundeinstellungen (Sprache, Herstellernummer der Kesselanlage, Datum und Uhrzeit) der Anlage. Anschließend wird das Grundbild des Touchdisplays angezeigt. 1: Auswahl der Regelungssprache 2: Einstellen der Herstellernummer (siehe Typenschild) 3: Einstellen von Datum und Uhrzeit...
Erstinbetriebnahme mit Einstellungsassistenten | 3 3.4 Einstellungsassistent starten 1: Auf das Symbol zum Ändern der Bedienerebene tippen 2: Servicecode eintippen und Bestätigen 3: Auf das Symbol des Einstellungsassistenten tippen 4: Auf Einstellungassistent „Kessel“ tippen 5: Der Einstellungsassistent wird geladen 6: Hinweistext lesen und zum Starten mit „JA“ fortfahren B1790125_de | Bedienungsanleitung Lambdatronic P 3200 - P4 Pellet...
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3 | Erstinbetriebnahme mit Einstellungsassistenten Navigation sowie Fühler- und Pumpeneinstellungen Nummer Beschreibung Ist der Info-Button blau hinterlegt, stehen weitere Informationen zu dieser Übersichtsseite zur Verfügung. Fortschrittsbalken des jeweiligen Einstellungsassistenten Einstellungsassistent abbrechen Einstellen der Adresse, an welcher der jeweilige Fühler angeschlossen wurde Einstellen der Adresse, an welcher die jeweilige Pumpe angeschlossen wurde Definieren des Ansteuersignals der jeweiligen Pumpe.
4 | Parameterübersicht Gewünschte Vorlauftemperatur bei -10°C Außentemperatur, unter der die Heizkreispumpe im Außentemperatur Absenkbetrieb einschaltet Zweiter Einstellpunkt zur Definition der Heizkurve. Unterschreitet die Außentemperatur während des Absenkbetriebs diesen Grenzwert, werden Heizkreispumpen und Mischer aktiviert. Beispiel für Fußbodenheizung Maximale Heizkreis Vorlauftemperatur Maximaltemperatur zur Begrenzung der Beispiel für Vorlauftemperatur mit welcher der Heizkreis versorgt wird.
Parameterübersicht | 4 4.1.4 Heizen - Service Systemmenü Heizen Heizkreispumpe Darf dieser Heizkreis bei aktivem Boilervorrang heizen? Dient zum Testen des Pumpenausgangs: ▪ NEIN: Während einer Boilerladung wird dieser ▪ A 0: Automatik, Aus; A 1: Automatik, Ein Heizkreis deaktiviert. ▪...
4 | Parameterübersicht 4.1.5 Heizen - Aufheizprogramm Systemmenü Heizen Aufheizprogramm Service Aufheizprogramme Aufheizprogramm 1: Aufheizprogramm 2: Aufheizprogramm 5: Aufheizprogramm 6 Aufheizprogramm 7: Die angeführten Aufheizprogramm 3: Aufheizprogramm 4: Aufheizprogramme sind unverbindliche Vorschläge. Wird das Aufheizprogramm zum Ausheizen eines Estrichs verwendet, muss Rücksprache mit dem Estrich-Hersteller bzw.
Parameterübersicht | 4 Verwendete Heizkreise Verwendete Heizkreise Aufheizprogramm Service Heizkreis 01 … 18 verwenden Die Anzahl der verwendeten Heizkreise ist abhängig von der Systemkonfiguration. Sind nur 2 Heizkreise vorhanden, werden hier auch nur 2 Heizkreise als Auswahlmöglichkeit dargestellt. Das eingestellte Aufheizprogramm gilt für alle Heizkreise gleich! Aufheizprogramm - Service Aufheizprogramm aktiv...
4 | Parameterübersicht 4.1.6 Heizen - Allgemeine Einstellungen Systemmenü Heizen Allg. Einst Service Korrekturwert für den Außenfühler Raumfühlereingänge für Raumthermostat verwenden Wird eine Abweichung der Außentemperatur vom ausgewerteten Wert zum angezeigten Wert festgestellt, HINWEIS! Dieser Parameter greift auf alle kann die Auswertung des Außenfühlers mit diesem Fühleranschlüsse, an welchen ein analoger Parameter angepasst werden.
Parameterübersicht | 4 4.2.2 Wasser - Temperaturen Systemmenü Wasser Gewünschte Boilertemperatur Soll Differenz zwischen Kessel und Boiler Bei Erreichen dieser Boilertemperatur wird die Anpassung der Kessel-Solltemperatur um die gewünschte Boilerladung gestoppt. Boilertemperatur zu erreichen. Kessel-Solltemperatur = Gewünschte Boilertemperatur + Nachladen, wenn Boilertemperatur unter Differenz Unterschreitet die Boilertemperatur den hier eingestellten Ist die aktuell errechnete Kessel-Solltemperatur höher als...
4 | Parameterübersicht Legionelle Aufheizung aktiv Fühlereingang des Boiler 01 … 08 oben Fühlers ▪ NEIN: Eine Legionellenaufheizung des Boilers wird Fühlereingang, an welchem der Boilerfühler nicht durchgeführt. angeschlossen wurde. ▪ JA: Einmal pro Woche wird der Boiler auf jene Fühlereingang des Boiler 01 …...
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Parameterübersicht | 4 Aktuelle Leistung des Solar WMZ [kW] Anzahl der Schaltzyklen des Umschaltventils Anzeige der aktuellen Leistung, welche vom Solarkollektor Gibt die Anzahl der Schaltzyklen des Solar- erzeugt wird. Die Berechnung der Leistung wird nur dann Umschaltventils an, welches zwischen zwei durchgeführt, wenn entweder eine Literleistung der Wärmesenken (z.B.
4 | Parameterübersicht 4.3.2 Solar - Temperaturen Systemmenü Solar Boiler-Solltemperatur bei Solarladung Wärmetauscher – Puffer Pumpe Einschaltverzögerung Bis zu dieser Temperatur wird der Boiler durch Solarladung aufgeheizt. Ist die Solaranlage mit einem Voraussetzung: Hydrauliksystem 12 oder 13 Umschaltventil zum Wechseln zwischen Boiler- bzw. Verzögerungszeit für das Einschalten der Pumpe Puffer-Solarregister ausgestattet, so ist dieser Parameter zwischen Wärmetauscher und Pufferspeicher.
Parameterübersicht | 4 4.3.4 Solar - Service Systemmenü Solar Solar-System Kollektorüberwachung alle ▪ 1: Die Solaranlage versorgt nur den Boiler Ist innerhalb des Zeitfensters von 08:00 – 19:00 Uhr die Kollektorpumpe nicht aktiv, wird diese nach Ablauf der ▪ 2: Die Solaranlage versorgt nur den Pufferspeicher hier eingestellten Zeitdauer für 10 Sekunden aktiviert.
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4 | Parameterübersicht Fühlereingang des WT sek. Vorlauf Fühlers Wird als Solarfühler ein PT1000 Fühler verwendet? Voraussetzung: Hydrauliksystem 12 oder 13 ▪ NEIN: Als Kollektorfühler wird ein KTY81 Fühler verwendet Fühlereingang, an welchem der Fühler am Wärmetauscher-Vorlauf sekundärseitig angeschlossen ▪ JA: Als Kollektorfühler wird ein PT1000 Fühler wurde.
Parameterübersicht | 4 4.3.5 Solar - Wärmemengenzähler Systemmenü Solar Kollektortemperatur Nenndurchfluss der Kollektorpumpe für Wärmemengenzähler [l/h] Anzeige der aktuellen Temperatur am Solarkollektor. Wird kein externer Volumenimpulsgeber verwendet, kann durch Eingabe der Literleistung der Pumpe der Kollektor Rücklauftemperatur Wärmemengenzähler aktiviert werden. Hier ist der Voraussetzung: Hydrauliksystem 12 oder 13 Durchfluss bei 100% Kollektorpumpendrehzahl einzugeben.
4 | Parameterübersicht 4.4 Puffer 4.4.1 Puffer - Zustand Systemmenü Puffer Puffertemperatur oben Puffertemperatur Mitte Anzeige der aktuellen Temperatur im oberen Bereich des Voraussetzung: Fühler Puffertemperatur Mitte vorhanden Pufferspeichers. Anzeige der aktuellen Temperatur im mittleren Bereich des Pufferspeichers. Puffertemperatur Fühler 2 … 7 Puffertemperatur unten Voraussetzung: Mehrfühlermanagement mit 3 –...
Parameterübersicht | 4 0% Kesselleistung wenn Pufferladezustand größer als Pufferladezustand ist 0% bei folgender Temperatur (Absolutwert) Voraussetzung: Masterkessel im Kaskadenverbund oder Hydrauliksystem 4 Voraussetzung: Masterkessel im Kaskadenverbund oder Hydrauliksystem 4 Ab dem eingestellten Wert fährt der Kessel mit minimaler Leistung. Ab einem Pufferladezustand von 95% stellt der Der Pufferladezustand beträgt 0%, wenn die Kessel geregelt ab.
4 | Parameterübersicht Pumpenausgang der Pufferpumpe Maximale Drehzahl der Pufferpumpe Pumpenausgang, an welchem die Pufferladepumpe Sollte systembedingt die maximale Drehzahl der angeschlossen wurde. Pufferladepumpe begrenzt werden, kann dies durch Verändern des Parameters eingestellt werden. Ansteuerung der Pufferpumpe Wenn Kessel aktiv dann alle Puffer laden Definition des Steuersignals der eingesetzten Pumpentype.
Parameterübersicht | 4 Fernschalten über Raumbediengeräte möglich Kesselzustand Gibt an, ob der Kessel via Raumbediengerät ein- und Gibt den aktuellen Kesselzustand an. ausgeschaltet werden darf. 4.5.2 Kessel - Temperaturen Systemmenü Kessel Kessel-Solltemperatur Rücklaufmischer nur bei aktiver Pufferpumpe freigeben Die Kesseltemperatur wird auf diesen Wert geregelt. Einstellbereich P4 Pellet 8 –...
4 | Parameterübersicht 4.5.3 Kessel - Zeiten Systemmenü Kessel Ü "Zeiten einstellen" [} 100] 4.5.4 Kessel - Service Systemmenü Kessel Gleitender Betrieb aktiv Abschöpf Ausgang ▪ NEIN: Die Kesseltemperatur wird auf die eingestellte Zeigt die aktuelle Ansteuerung des Pumpenausgangs für Kessel-Solltemperatur geregelt. In Verbindung mit die Abschöpfung an.
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Parameterübersicht | 4 Speicherzyklus des Datenloggers Ext. Leistungsanforderung über Analogeingang invertieren Ist der Kessel mit einem Datenlogger ausgestattet, werden die wichtigsten Kesseldaten auf einer SD-Karte Dient zum Invertieren des Eingangssignals (0V = 0% ➾ aufgezeichnet. Dieser Parameter gibt an, in welchen 0V = 100%).
4 | Parameterübersicht Kessel - Allgemeine Einstellungen - MODBUS Einstellungen MODBUS Einstellungen Systemmenü Kessel COM 2 wird als MODBUS Schnittstelle verwendet MODBUS-Protokoll 2014 verwenden? ▪ NEIN: Die COM 2 Schnittstelle sendet jede Sekunde Gibt an, ob das Modbus-Protokoll 2014 zur die wichtigsten Kesselwerte.
Parameterübersicht | 4 4.6 Kessel 2 4.6.1 Kessel 2 - Zustand Systemmenü Kessel 2 Temperatur des Zweitkessel Manueller Start des Zweitkessel (Nur bei ausgeschaltetem Saugzug) Anzeige der aktuellen Kesseltemperatur des Zweitkessels. ▪ AUS: Zweitkessel wird gemäß eingestelltem Programm gesteuert Zustand des Brennerrelais ▪...
4 | Parameterübersicht Zweitkessel nur nach Puffer oben starten Temperaturdifferenz zwischen Zweitkessel und Puffer Freigabe des Zweitkessels nach unterschreiten der Temperaturdifferenz zwischen Zweitkessel und oberer eingestellten Mindesttemperatur am Puffer oben. Temperatur im Schichtspeicher zum Aktivieren der Sämtliche Verbraucher werden dabei nicht berücksichtigt. Ladepumpe des Zweitkessels.
Parameterübersicht | 4 Brennerrelais ▪ A: Zweitkessel wird gemäß eingestelltem Programm gesteuert. ▪ 1: Zweitkessel wurde manuell gestartet. ▪ 0: Zweitkessel wurde manuell gestoppt. 4.7 Austragung 4.7.1 Austragung - Sonden Auswahleinheit Sonden Auswahleinheit Systemmenü Austragung Nummer Beschreibung Übersicht der maximal verfügbaren Saugsonden. Ist das Saugsystem RS4 ausgewählt, so werden nur vier Positionen dargestellt.
4 | Parameterübersicht 4.7.2 Austragung - Zeiten Zeiten Systemmenü Austragung Start der 1. Pelletsbefüllung Start der 2. Pelletsbefüllung Erster Startpunkt für einen Befüllvorgang. Ein Zweiter Startpunkt für einen Befüllvorgang. Auch hier gilt, Befüllvorgang wird nur dann durchgeführt, wenn der dass der Füllstand im Pelletsbehälter unter 85% sein Füllstand im Pelletsbehälter unter 85% ist.
Parameterübersicht | 4 P4 Pellet 32/38 mit kleinem Zyklon vorhanden Gemessener Fahrweg des Absperrschiebers ▪ NEIN: Der Standard-Pelletsbehälter des P4 Pellet Anzeige des gemessenen Fahrwegs bei der Initialisierung 32/38 ist in Verwendung. des Absperrschiebers. ▪ JA: Der P4 Pellet 32/38 wurde mit dem Pelletsbehälter des P4 Pellet 20/25 ausgestattet.
4 | Parameterübersicht Vorgang zur Bestimmung der Pelletsfördermenge Geförderte Pellets bei 100% Einschub starten Abhängig von Kesseltype sowie Kesselleistung sind Dient zur Ermittlung der geförderten Pelletsmenge für die bereits Werte in der Regelung vordefiniert. Wurde die Berechnung des Pelletsverbrauchs. Vor dem Start ein geförderte Pelletsmenge neu ermittelt, so kann mit diesem geeignetes Behältnis zum Auffangen der geförderten Einsteller die geförderte Pelletsmenge zur Berechnung...
4 | Parameterübersicht Maximale Drehzahl der Netzpumpe Maximale Drehzahl für Verteiler 1 Pumpe Sollte systembedingt die maximale Drehzahl der Voraussetzung: Variante 1 und Pumpe für Verteiler 1 Netzpumpe begrenzt werden, kann dies durch Verändern vorhanden des Parameters eingestellt werden. Sollte systembedingt die maximale Drehzahl der Verteiler 1 Pumpe begrenzt werden, kann dies durch Verändern Fühlereingang des Verteiler 1 Rücklauf Fühlers des Parameters eingestellt werden.
Parameterübersicht | 4 Kaskade - Folgekessel Folgekessel 1 Systemmenü Kaskade Folgekessel Kesseltemperatur Folgekessel Abgastemperatur Anzeige der aktuellen Kesseltemperatur des Zeigt die aktuelle Abgastemperatur am Folgekessel an. Ist Folgekessels. kein Abgasfühler angeschlossen, wird die Boardtemperatur des Kernmoduls angezeigt. Folgekessel OK Folgekessel Paketalter Anzeige, ob der Folgekessel betriebsbereit ist.
4 | Parameterübersicht Startpunkt 2 bei Pufferladezustand Startpunkt 3 bei Pufferladezustand Unterschreitet der Pufferladezustand diesen Wert, wird der zweite Kessel gestartet. Kesselsoll-Temperatur Kesselsoll-Temperatur Pufferladezustand LZ [%] Pufferladezustand LZ [%] Schnellstart wenn Pufferentladung größer ist als [% / 10min] Startpunkt 3 bei Pufferladezustand Ist die Pufferentladung innerhalb von 10 min größer als der eingestellte Wert, wird der Kessel mit der größten Unterschreitet der Pufferladezustand diesen Wert, werden...
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Parameterübersicht | 4 Startpriorität des Masterkessel Hysterese für schnelle Leistungsreduktion Startpriorität des Slavekessel 1 HINWEIS! Nur bei Kessel ohne Puffer. Der Parameter bezieht sich auf die aktuelle Temperatur Startpriorität des Slavekessel 2 der Kaskade (Mittelwert aller gerade aktiven Kessel). Startpriorität des Slavekessel 3 ▪...
4 | Parameterübersicht 4.10 Differenz-Regler 4.10.1 Differenz-Regler - Zustand Systemmenü Diff- Regler Temperatur der Wärmequelle Drehzahl der Pumpe Anzeige der aktuellen Temperatur der Wärmequelle des Gibt die aktuelle Drehzahl der Pumpe des Differenzreglers Differenzreglers (z.B.: Kachelofen mit Wassertasche, ...). Temperatur der Wärmesenke Anzeige der aktuellen Temperatur der Wärmesenke des Differenzreglers (z.B.: Schichtspeicher, …).
Parameterübersicht | 4 4.10.4 Differenz-Regler - Service Systemmenü Diff- Regler Pumpenausgang der Diff-Regler-Pumpe Maximale Drehzahl der Pumpe Pumpenausgang, an welchem die Pumpe des Sollte systembedingt die maximale Drehzahl der Pumpe Differenzreglers angeschlossen wurde. des Differenzreglers begrenzt werden, kann dies durch Verändern des Parameters eingestellt werden.
4 | Parameterübersicht 4.11.2 Zirkulationspumpe - Temperaturen Systemmenü Zirku. Pumpe Ist der Rücklauffühler vorhanden Bei welcher RL Temperatur an der Zirkulationsleitung soll die Pumpe ausschalten ▪ NEIN: Die Zirkulationspumpe wird gemäß Zeitprogramm gesteuert. Kombiniert mit dem Einsatz Wird die eingestellte Temperatur am Rücklauf der eines Strömungsventils wird die Zirkulationspumpe Zirkulationsleitung erreicht, wird die Zirkulationspumpe zusätzlich bei Signal des Strömungsventils aktiviert.
Parameterübersicht | 4 Maximale Drehzahl der Zirkulationspumpe Sollte systembedingt die maximale Drehzahl der Zirkulationspumpe begrenzt werden, kann dies durch Verändern des Parameters eingestellt werden. 4.12 Hand 4.12.1 Hand - Handbetrieb Handbetrieb Systemmenü Hand Wird das Menü „Handbetrieb“ verlassen, werden alle aktivierten Parameter automatisch auf „AUS“ gesetzt! Die angezeigten Parameter sind abhängig von der Kesselkonfiguration! Brennstoff manuell in die Brennkammer Rückbrandklappen-Antrieb...
4 | Parameterübersicht 4.12.2 Hand - Digitale Ausgänge Digitale Ausgänge Systemmenü Hand Die angezeigten Parameter sind abhängig von der Kesselkonfiguration! ▪ A 0: Automatik, Aus; A 1: Automatik, Ein ▪ 1: Hand, Ein ▪ 0: Hand, Aus 4.12.3 Hand - Analoge Ausgänge Analoge Ausgänge Systemmenü...
Parameterübersicht | 4 4.12.4 Hand - Digitale Eingänge Digitale Eingänge Systemmenü Hand Die angezeigten Parameter sind abhängig von der Kesselkonfiguration! ▪ A 0: Automatik, Aus; A 1: Automatik, Ein ▪ 1: Hand, Ein ▪ 0: Hand, Aus 4.13 Anlage 4.13.1 Anlage - Einstellen Einstellen - Kesseltemperatur Kesseltemperatur Systemmenü...
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4 | Parameterübersicht Kesselleistung ab einer Abgastemperatur von 20°C Sicherheitszeit Unterer Punkt der Anfahrrampe des Kesselreglers beim Ist die Bedingung „Mindestdifferenz zwischen Abgas- und Start der Anlage. Kesseltemperatur im Heizen“ für die eingestellte Zeitdauer nicht erfüllt, erscheint am Display die Meldung „Sicherheitszeit abgelaufen, Abgastemperatur zu lange zu 100% Kesselleistung ab einer Abgastemperatur niedrig“.
Parameterübersicht | 4 Einstellen - Zündung Zündung Systemmenü Anlage Einstellen Dauer des Vorwärmens Die Zeit bis der Stoker voll ist beträgt Zeitdauer, in der nur die Zündung aktiviert ist. Der Gibt an, wie lange die Stokerschnecke aktiv sein muss, Brennstoffeinschub ist für diese Zeitdauer nicht aktiv. um den Stokerkanal mit Brennstoff zu befüllen.
4 | Parameterübersicht Einstellen - Pellets-Einschub Pellets-Einschub Systemmenü Anlage Einstellen Minimaler Einschub WOS Laufzeit Minimaler Einschub der Stokerschnecke. Zeitdauer, welche das Wärmetauscherreinigungssystem aktiviert wird. Abstellen Warten 1 Zyklus der Ascheaustragung In diesem Zeitraum wird der Kessel durch das Saugzuggebläse belüftet. Intervall in dem die Ascheschnecke für die eingestellte Laufzeit betrieben werden soll.
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Parameterübersicht | 4 Nach beenden der Pufferladung den Zyklon Maximale Zeit bis zum Umschalten der Sonde befüllen Voraussetzung: Universalabsaugung mit automatischer ▪ NEIN: Ein Befüllvorgang des Pelletsbehälters wird Umschaltung gemäß den eingestellten Befüllzeiten durchgeführt. Zeitraum, in dem der Pelletsbehälter den Füllstand 100% ▪...
4 | Parameterübersicht Gemessener Fahrweg des Absperrschiebers Rütteltaktung Anzeige des gemessenen Fahrwegs bei der Initialisierung Die Rütteltaktung ist mit 60% voreingestellt. des Absperrschiebers. Zeitbasis: 100 Sek. → 60 Sek. Ein / 40 Sek. Pause Mindestfahrweg für den Absperrschieber Automatische Pelletsaustragung deaktivieren Dieser Wert wird automatisch nach der Initialisierung des ▪...
Parameterübersicht | 4 Luftmenge welche im Vorbereiten der P4 Pellet 32-100 erreicht werden soll Voraussetzung: P4 Pellet 32 – 100 Minimale Luftgeschwindigkeit welche im Betriebszustand „Vorbereiten“ erreicht werden muss um einen Startvorgang durchzuführen. Einstellen - Lambdasonde Lambdasonde Systemmenü Anlage Einstellen Restsauerstoffgehalt Automatische Lambdasonden-Kalibrierung aktiv Anzeige des aktuellen Restsauerstoffgehalts.
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4 | Parameterübersicht Sprungsonde Lambdawerte Sprungsonde Einstellen Restsauerstoffgehalt Lambdasonden Korrektur Wert Anzeige des aktuellen Restsauerstoffgehalts. Korrekturwert für die Lambdamessung. Wird zu viel angezeigt, muss dieser Wert ins Positive gestellt werden, wird zu wenig angezeigt, den Wert ins Negative stellen. Lambdasondenspannung gemessen Anzeige der aktuell gemessenen Lambdasondenspannung korrigiert Lambdasondenspannung.
Parameterübersicht | 4 Einstellen – Wärmemengenermittlung Wärmemengenermittlung Systemmenü Anlage Einstellen Korrekturwert des Vorlauffühlers Durchfluss bei 50% Pumpendrehzahl Weisen Vorlauffühler und Rücklauffühler bei gleicher Der Parameter gibt die Durchflussmenge bei 50% Umgebungstemperatur eine Temperaturdifferenz auf, wird Pumpenansteuerung an. mit diesem Korrekturwert der Vorlauffühler zum Ü...
4 | Parameterübersicht 4.13.2 Anlage - Aktuelle Werte Systemmenü Anlage Aktuelle Werte Anzeige des aktuellen Wertes zum jeweiligen Parameter. Die angezeigten Parameter sind abhängig von der Kesselkonfiguration! Betriebsstunden Betriebsstunden Systemmenü Anlage Aktuelle Werte Anzeige der aktuellen Anzahl der Betriebsstunden des jeweiligen Aggregats, der jeweiligen Komponente. Die angezeigten Parameter sind abhängig von der Kesselkonfiguration! 4.13.3 Anlage - Fühler und Pumpen Systemmenü...
Parameterübersicht | 4 4.14 Diagnose 4.14.1 Diagnose - Aktuelle Störungsliste Aktuelle Störungsliste Systemmenü Diagnose Anzeige der aktuell anstehenden Störmeldungen. Zusätzlich können hier auch Zeitangaben, wann die Störmeldung aufgetreten, wann die Störmeldung quittiert und wann die Störmeldung gegangen ist, abgerufen werden. 4.14.2 Diagnose - Anstehende Fehler löschen Anstehende Fehler löschen Systemmenü...
4 | Parameterübersicht 4.15 Display 4.15.1 Display - Displayeinstellung Displayeinstellung - Allgemein Allgemein Systemmenü Display Displayeinstellung Helligkeit Verzögerung für Bildschirmschoner (0 deaktiviert den Bildschirmschoner) Anzeige der Auswertung des Lichtsensors der aktuellen Helligkeit im Raum zur Anpassung der Wird für den eingestellten Zeitraum die Oberfläche des Hintergrundbeleuchtung.
Parameterübersicht | 4 Displayeinstellung - Grundbild Grundbild Systemmenü Display Displayeinstellung Bild 1 … 6 Am Grundbild können bis zu sechs verschiedene Informationsanzeigen frei gewählt werden. Die Auswahl ist abhängig von der Anlagenkonstellation. Displayeinstellung - Datum / Uhrzeit Datum / Uhrzeit Systemmenü...
4 | Parameterübersicht 4.15.2 Display - Display Bedienrechte Systemmenü Display Display Bedienrechte In diesem Menü werden die Bedienrechte der einzelnen Raumbediengeräte vergeben. Ist der Zugriff von einem Raumbediengerät an einer Heizungsumfeldkomponente erlaubt, ist der entsprechende Parameter auf „JA“ zu stellen. Die Anzahl der Menüs sowie Parametereinträge ist abhängig von der Anlagenkonfiguration! HINWEIS! Die Bedienrechte der Raumbediengeräte sollten vom Kesselbediengerät aus zugewiesen werden, da nur hier uneingeschränkter Zugriff möglich ist! „Touch Display mit Adresse 1 –...
Parameterübersicht | 4 Fröling Connect Fröling Connect Systemmenü Display Display Bedienrechte Zum Verbinden auf ein Touch-Display über die Onlineplattform froeling-connect ist die Vergabe eines Passwortes erforderlich. HINWEIS! Es kann für jedes Touch Display das gleiche Passwort vergeben werden! Passwort für Kesseldisplay Passwort für Touch Display mit Adresse 1 …...
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4 | Parameterübersicht Tasten Display mit Adresse 1 … 7 wird folgendem Boiler zugeordnet: Um einen Boiler gezielt einem Raumbediengerät zuzuordnen, ist am Raumbediengerät mit der eingestellten Adresse die jeweilige Boilernummer einzustellen. Die Parameter sind werksseitig auf „keinem“ gestellt! B1790125_de | Bedienungsanleitung Lambdatronic P 3200 - P4 Pellet...
FAQ | 5 5 FAQ 5.1 Ansteuerungsmöglichkeiten der Pumpenausgänge Pumpe 0.1 – 7.2, Pumpe 1 Folgende Einstellungen sind mit den Pumpenausgängen 0.1 – 7.2 an den Hydraulikmodulen sowie Pumpe 1 am Kernmodul möglich. ▪ Pumpe ohne Steuerleitung Wird eingestellt, wenn am jeweiligen Ausgang eine herkömmliche Pumpe betrieben wird. Diese wird über Pulspakete am 230V-Ausgang angesteuert.
5 | FAQ 5.2 Pumpenblockierschutz Bei längeren Stillstandszeiten besteht die Gefahr, dass durch Korrosion und Ablagerungen der Pumpenantrieb blockiert. Der Pumpenblockierschutz soll dies verhindern. Die Regelung stellt sicher, dass die Umwälzpumpen auch außerhalb der Nutzungssaison regelmäßig kurz eingeschaltet werden. Dazu werden die Pumpen um 12:00 Uhr für 15 Sekunden mit 100% angesteuert. Folgende Komponenten sind betroffen: ▪...
FAQ | 5 5.4 Wärmemengenermittlung 5.4.1 Montagehinweise Der Anlegefühler und das Strangregulierventil müssen in Flussrichtung nach der Umwälzpumpe und unmittelbar vor dem Rücklaufanschluss des Kessels positioniert werden. Bei Kesseln ohne Rücklaufanhebung oder Rücklaufanhebung mit thermischen Ventil werden Anlegefühler und Strangregulierventil zusätzlich benötigt. Bei Rücklaufanhebung mit 3-Wege-Mischer ist bereits ein Rücklauffühler vorhanden, wodurch zusätzlich nur das Strangregulierventil notwendig ist.
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5 | FAQ Art der Wärmemengenermittlung einstellen r Im Einstellungsassistent für den Kessel „Erfassung mit Pumpendrehzahl“ auswählen Wärmemengenermittlung konfigurieren r Zum Menü „Anlage → Einstellen → Wärmemengenermittlung Kessel“ navigieren r Erfasste Werte für den Durchfluss der Umwälzpumpe beim jeweiligen Parameter eingeben B1790125_de | Bedienungsanleitung Lambdatronic P 3200 - P4 Pellet...
FAQ | 5 5.5 Betriebsarten des Kessels 5.5.1 Betriebsart „Automatik“ ohne Pufferspeicher Bei Auswahl „Automatik“ ohne Pufferspeicher produziert der Kessel nur innerhalb der eingestellten Kesselzeiten Wärme. Außerhalb dieser Zeiten stellt der Kessel geregelt ab und geht in den Zustand „Betriebsbereit“. Daher muss beachtet werden, dass bei dieser Betriebsart Heizkreise und Boiler nur innerhalb der Kesselzeiten mit Wärme versorgt werden.
5 | FAQ 5.5.2 Betriebsart „Automatik“ mit Pufferspeicher Bei Auswahl „Automatik“ mit Pufferspeicher produziert der Kessel nur dann Wärme, wenn der Puffer innerhalb der eingestellten Pufferladezeit auch tatsächlich Wärme anfordert. Außerhalb dieser Zeiten ist der Kessel im Zustand „Betriebsbereit“. Die Heizzeiten setzt man innerhalb der Pufferladezeiten an, damit die Bereitstellung der Wärme über die gesamte Heizzeit gewährleistet ist.
FAQ | 5 5.5.3 Betriebsart „Dauerlast“ ohne Pufferspeicher Bei Auswahl „Dauerlast“ produziert der Kessel rund um die Uhr Wärme, d.h. er versucht 24 Stunden am Tag seine eingestellte Kessel-Solltemperatur zu halten. Die eingestellten Kesselzeiten werden dabei ignoriert. Die Heizzeiten und Boilerladezeiten können beliebig über den gesamten Tag verteilt werden. Beispiel 1: Betriebsart „Dauerlast“...
5 | FAQ 5.5.5 Betriebsart „Brauchwasser" ohne Pufferspeicher Bei Auswahl „Brauchwasser“ produziert der Kessel nur dann Wärme, wenn der Boiler innerhalb der eingestellten Boilerladezeit auch tatsächlich Wärme anfordert. Beispiel 1: Betriebsart „Brauchwasser“ ohne Pufferspeicher Boilerladezeit 1 Boilerladezeit 2 Tipp: Bei Anlagen mit Solaranlage wählt man die Boilerladezeit so, dass die Energie der Sonne genutzt werden kann.
FAQ | 5 5.5.6 Betriebsart „Brauchwasser“ mit Pufferspeicher Bei Anlagen mit Pufferspeicher ist zu beachten, dass in der Betriebsart „Brauchwasser“ die Pufferladezeiten aktiv bleiben, da der Boiler aus dem Pufferspeicher mit Wärme beliefert wird. Der Kessel produziert innerhalb der Pufferladezeit nur dann Wärme, wenn die minimale Puffertemperatur unterschritten ist und der Boiler Wärme anfordert.
5 | FAQ 5.6 Zeiten einstellen In den einzelnen Menüs der Heizungskomponenten (Heizkreise, Boiler, …) kann im Reiter „Zeiten“ das gewünschte Zeitfenster für die Komponente eingestellt werden. Der Aufbau des Zeit-Menüs und die Vorgehensweise beim Ändern der Zeiten sind dabei immer gleich. r Mit Pfeil-Rechts oder Pfeil-Links zum gewünschten Wochentag navigieren r Symbol unterhalb des Wochentags antippen Ä...
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FAQ | 5 r Zeitfenster wird zur Bearbeitung geöffnet r Anfangs- und Endzeit des Zeitfensters mit Pfeil-Auf und Pfeil-Ab einstellen r Eingestelltes Zeitfenster durch Tippen auf das Bestätigen-Symbol speichern Soll das eingestellte Zeitfenster auch für einen zusätzlichen Tag gelten, kann dies durch Aktivieren des entsprechenden Tages übernommen werden.
5 | FAQ 5.7 Touchscreen kalibrieren Kann die Touch-Oberfläche nicht mehr ordnungsgemäß bedient werden, ist eine Kalibrierung notwendig. r Das Menü „Displayeinstellungen“ aufrufen r Nach unten blättern, bis das Untermenü "Softwareupdate / Service" angezeigt wird und das Untermenü aufrufen r Im Untermenü "Softwareupdate / Service" den Parameter „Touchbedienung neu kalibrieren“ aufrufen r Den Parameter auf „JA“...
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FAQ | 5 HINWEIS Ungenaue Kalibrierung Ein ungenaues Tippen der gekennzeichneten Punkte kann dazu führen, dass das Bedienteil nicht mehr ordnungsgemäß bedient werden kann! In diesem Fall ist ein Software-Update erforderlich. B1790125_de | Bedienungsanleitung Lambdatronic P 3200 - P4 Pellet...
5 | FAQ 5.8 Software-Update Lambdatronic 3200 Folgende Beschreibung zeigt den Ablauf eines Software-Updates bei Anlagen mit Lambdatronic 3200 und einem Touch-Bediengerät im Anlagenumfeld (gilt auch für Anlagen mit Tasten-Kesselbediengerät und Touch-Raumbediengerät). Für die Durchführung ist der Fröling Flash Update Wizard (Kernmodul) sowie ein USB- Speichermedium (Touch-Bediengerät) notwendig.
FAQ | 5 5.8.1 Software-Update an der Kesselregelung durchführen Flash-Datei auswählen Nach dem Herstellen der Verbindung wird im Hauptfenster die Auswahl der Update- Dateien angezeigt: ▪ Neben dem Feld "Installierte Version:" wird die aktuell auf der Kesselregelung installierte Flash-Version angezeigt ▪...
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5 | FAQ Flash-Update starten Nach der Auswahl der gewünschten Flash-Datei, wird diese neben dem Feld "Update auf:" angezeigt: r Auf Schaltfläche "Weiter" klicken Ä Der Update-Vorgang wird gestartet und der aktuelle Status mit einem Fortschrittsbalken angezeigt Wenn das Flash-Update erfolgreich auf die Kesselregelung übertragen wurde, wird folgendes Fenster angezeigt: HINWEIS! Zu diesem Zeitpunkt das Update nicht beenden und die Verbindung zur Kesselregelung nicht trennen!
FAQ | 5 5.8.2 Software-Update am Touch-Bediengerät durchführen HINWEIS! Sind mehreren Touch-Bediengeräte vorhanden, empfehlen wir mehrere USB-Sticks vorzubereiten und die Updates parallel auszuführen! r USB-Stick mit den notwendigen Daten (autostart.txt, froresetdemo.inc, frorestart.inc, rootfs.ubi, update, V 60.01 B01.38.15 K37) an der USB-Schnittstelle anstecken. Ä...
5 | FAQ 5.8.3 Software-Update abschließen Ist das Update bei allen Touch-Bediengeräten durchgeführt, muss zum Abschluss der Flash Update Wizard korrekt beendet werden. Flash-Update beenden r Auf Schaltfläche "Weiter" klicken Ä Das Abschlussfenster wird angezeigt r Durch Klicken auf "Beenden" wird der Flash Update Wizard geschlossen und die Kesselregelung neu gestartet Ä...
FAQ | 5 5.9 USB – Datenaufzeichnung r Kessel am Hauptschalter ausschalten r Hauptschalter einschalten und USB-Stick an der Verlängerung anstecken Ä Auf dem USB-Stick darf sich kein Software-Update befinden Ä Aufzeichnung startet automatisch nach erfolgtem Start des Touchdisplays Die Datenaufzeichnung wird in der Statuszeile durch das USB-Symbol mit Aktivitätsbalken angezeigt.
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