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8.2.1.1 TITRATIONSGESCHWINDIGKEIT
Der Titrator sagt den sich nähernden Endpunkt voraus und reduziert die zugesetzten Titrantenvolumina bis zum Errei-
chen des Endpunktes. Dies ist ein softwaregesteuerter Prozess, der als dynamische Dosierung bekannt ist. Die dyna-
mische Dosierung verhindert die Titrantenzugabe über den Endpunkt hinaus und sorgt für eine erhöhte Datendichte in
der Nähe des Endpunkts, was zu einer genauen Endpunktbestimmung und schnelleren Titrationen führt. Das minimale
und maximale Dosiervolumen muss vom Benutzer entsprechend eingestellt werden, damit die dynamische Dosierung
wirksam ist.
8.2.1.2 TITRATIONSGESCHWINDIGKEIT
Der Titrator sagt den sich nähernden Endpunkt voraus und reduziert die zugesetzten Titriermittelmengen bis zum
Erreichen des Endpunkts. Dies ist ein softwaregesteuerter Prozess, der als dynamische Dosierung bekannt ist. Die dyna-
mische Dosierung verhindert die Titriermittelzugabe über den Endpunkt hinaus und sorgt für eine verbesserte Daten-
dichte in der Nähe des Endpunkts, was zu einer genauen Endpunktbestimmung und schnelleren Titrationen führt. Das
minimale und maximale Dosiervolumen muss vom Benutzer entsprechend eingestellt werden, damit die dynamische
Dosierung wirksam ist.
Die Einstellung der Titrationsgeschwindigkeit steuert die Geschwindigkeit der Joderzeugung. Schnellere Titrationsge-
schwindigkeiten verkürzen die Titrationszeit, erhöhen jedoch die Wahrscheinlichkeit einer Überschreitung der Titration.
Langsamere Titrationsgeschwindigkeiten ermöglichen eine höhere Endpunktgenauigkeit, verlängern jedoch die Titra-
tionszeit. Die empfohlene Titrationsgeschwindigkeit für jede Probe hängt von der durch die Probe eingebrachten Wasser-
menge ab:
Titrationsgeschwindigkeit
Probenfeuchtigkeit
Bei Auswahl von Automatisch bestimmt der Titrator die geeignete Titrationsgeschwindigkeit auf der Grundlage des
geschätzten Wassergehalts und der Menge der für jede Titration in das Gefäß zugegebenen Probe. Wenn häufig
Übertitrationen auftreten, wählen Sie eine langsamere Titrationsgeschwindigkeit. Wenn eine kürzere Titrationsdauer
gewünscht wird, wählen Sie eine schnellere Titrationsgeschwindigkeit
8.2.1.3 SIGNALMITTELWERT
Der gewählte Wert für die Einstellung der Signalmittelwertbildung bestimmt, wie viele Messwerte der Titrator mitteln
wird, um einen einzigen Datenpunkt auf der Titrationskurve zu erzeugen. Höhere Werte von 3, 4, bis zu 10 Messwerten
verringern zwar die Ansprechzeit der Elektrode, führen aber auch zu einer „glatteren" Titrationskurve, was zu einer
schnelleren Titration führen kann (einzelne instabile Messwerte können zu einer Verringerung der Dosiermenge führen).
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Langsam
Normal
< 300 μg
300 - 1000 μg
Schnell
1000 μg