Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
Dell PowerEdge R860
Installations- und Service-Handbuch
Vorschriftenmodell: E85S
Vorschriftentyp: E85S001
Dezember 2024
Rev. A06
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Dell PowerEdge R860

  • Seite 1 Dell PowerEdge R860 Installations- und Service-Handbuch Vorschriftenmodell: E85S Vorschriftentyp: E85S001 Dezember 2024 Rev. A06...
  • Seite 2 WARNUNG weist auf ein potenzielles Risiko für Sachschäden, Verletzungen oder den Tod hin. © 2024 Dell Inc. oder deren Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. Dell Technologies, Dell und andere Marken sind Marken von Dell Inc. oder deren Tochtergesellschaften. Andere Marken sind Marken der jeweiligen Eigentümer.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Über dieses Dokument...................... 8 Kapitel 2: Dell PowerEdge R860-System: Übersicht................9 Vorderansicht des Systems..............................9 Ansicht des linken Bedienfelds............................11 Ansicht des rechten Bedienfelds..........................12 Rückansicht des Systems..............................13 Systeminneres..................................19 Ausfindigmachen des Express-Servicecodes und der Service-Tag-Nummer.............25 Systeminformationsetiketten.............................26 Matrix für Schienendimensionierung und Rackkompatibilität..................32 Kapitel 3: Technische Daten......................
  • Seite 4 Kapitel 5: Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen..............53 System-Setup-Programm..............................53 System-BIOS..................................54 iDRAC Settings................................78 Device Settings (Geräteeinstellungen)........................79 Service Tag Settings..............................79 Dell Lifecycle Controller..............................79 Integrierte Systemverwaltung............................79 Start-Manager..................................79 PXE-Boot..................................... 80 Kapitel 6: Mindestkonfiguration für POST und Konfigurationsvalidierung durch Systemmanagement... 81 Mindestkonfiguration für POST............................81 Konfigurationsvalidierung..............................
  • Seite 5 Hinteres Laufwerksmodul..............................107 Entfernen des hinteren 2 x 2,5-Zoll-Laufwerksmoduls................... 107 Installieren des hinteren 2 x 2,5-Zoll-Laufwerksmoduls..................108 Entfernen des hinteren 4 x E3.S-Laufwerksmoduls....................109 Einbauen des hinteren 4 x E3.S-Laufwerksmoduls....................110 Laufwerkrückwandplatine..............................111 Laufwerkrückwandplatine.............................111 Entfernen der Laufwerkrückwandplatine........................114 Installieren der Laufwerkrückwandplatine......................... 115 Seitenwandhalterungen..............................116 Entfernen der Halterung der Seitenwand........................116 Installieren der Halterung der Seitenwand.........................
  • Seite 6 Einsetzen des Prozessorerweiterungsmoduls (PEM).................... 204 PEM-Netzteilplatine................................. 206 Entfernen der PEM-Netzteilplatine.......................... 206 Installieren der PEM-Netzteilplatine..........................207 Optionaler serieller COM-Port............................208 Entfernen des seriellen COM-Anschlusses......................208 Installieren des seriellen COM-Anschlusses......................210 Optionaler VGA-Port für DLC-Modul..........................211 Entfernen des VGA-Ports............................211 Einbauen des VGA-Ports.............................212 Optionales BOSS-N1-Modul............................. 214 Entfernen des Platzhalters für das BOSS-N1-Modul....................214 Installieren des Platzhalters für das BOSS-N1-Modul.....................
  • Seite 7 LED-Codes der EDSFF E3.S-Laufwerke........................268 Kapitel 11: Verwenden der Systemdiagnose..................270 Integrierte Dell Systemdiagnose............................270 Ausführen der integrierten Systemdiagnose vom Start-Manager................270 Ausführen der integrierten Systemdiagnose über den Dell Lifecycle Controller..........270 Bedienelemente der Systemdiagnose........................271 Kapitel 12: Wie Sie Hilfe bekommen....................272 Informationen zum Recycling oder End-of-Life-Service....................272 Kontaktaufnahme mit Dell Technologies........................
  • Seite 8: Kapitel 1: Über Dieses Dokument

    Über dieses Dokument Dieses Dokument bietet eine Übersicht über das System, Informationen zur Installation und zum Austausch von Komponenten, Diagnosetools und Richtlinien, die bei der Installation bestimmter Komponenten befolgt werden müssen. Über dieses Dokument...
  • Seite 9: Kapitel 2: Dell Poweredge R860-System: Übersicht

    VORSICHT: Installieren Sie keine GPUs, Netzwerkkarten oder andere PCIe Geräte auf Ihrem System, die nicht von Dell validiert und getestet werden. Durch nicht autorisierte und ungültige Hardware-Installationen verursachte Schäden führen dazu, dass die System Garantie ungültig wird. Themen: •...
  • Seite 10 Das Express-Service-Tag ist eine ausziehbare Platte mit einem Aufkleber, auf dem Systeminformationen wie die Service-Tag-Nummer, die NIC und die MAC-Adresse vermerkt sind. Wenn Sie sich für den sicheren Standardzugriff auf den iDRAC entschieden haben, ist auf dem Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 11: Ansicht Des Linken Bedienfelds

    Anzeige für iDRAC Quick Zeigt an, ob die Option iDRAC Quick Sync 2-Wireless aktiviert Sync-2 (Wireless) ist. Die iDRAC Quick Sync 2-Funktion ermöglicht die Verwendung mobiler Geräte zur Verwaltung des Systems. Diese Funktion sammelt hardware- und firmwarebezogene Bestandsinformationen Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 12: Ansicht Des Rechten Bedienfelds

    Direct-Port Über den iDRAC Direct (Micro-AB USB)-Anschluss können Sie (Micro-AB USB) auf die iDRAC Direct Micro-AB-USB-Funktionen zugreifen. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch zu Integrated Dell Remote Access Controller unter PowerEdge-Handbücher. ANMERKUNG: Sie können iDRAC Direct konfigurieren, indem Sie ein USB-auf-Mikro-USB (Typ AB)-Kabel verwenden, das Sie mit Ihrem Laptop oder Tablet verbinden können.
  • Seite 13: Rückansicht Des Systems

    USB-Geräte an das System anschließen. Dedizierter iDRAC9 Ethernet- Ermöglicht Remote-Zugriff auf den iDRAC. Weitere Informationen finden Port Sie im Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller unter PowerEdge-Handbücher. Systemidentifikationstaste Die Systemidentifikationstaste befindet sich auf der Vorder- und Rückseite des Systems. Zur Identifizierung eines Systems in einem Rack drücken Sie die Systemidentifikationstaste, um sie einzuschalten.
  • Seite 14: Eleme Anschlüsse, Bedienfelder Und Symbol Nt Steckplätze

    Anweisungen für die Installation von Erweiterungskarten. Hinteres Laufwerksmodul k. A. Ermöglicht das Einsetzen von rückseitigen Laufwerken, die von Ihrem System unterstützt werden. ANMERKUNG: Die Laufwerksteckplatznummern finden Sie im Abschnitt Hinteres Laufwerksmodul. VGA-Port Ermöglicht das Anschließen eines Bildschirms an das System. Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 15 USB-Geräte an das System anschließen. Dedizierter iDRAC9 Ethernet- Ermöglicht Remote-Zugriff auf den iDRAC. Weitere Informationen finden Port Sie im Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller unter PowerEdge-Handbücher. Systemidentifikationstaste Die Systemidentifikationstaste befindet sich auf der Vorder- und Rückseite des Systems. Zur Identifizierung eines Systems in einem Rack drücken Sie die Systemidentifikationstaste, um sie einzuschalten.
  • Seite 16 USB-Geräte an das System anschließen. Dedizierter iDRAC9 Ethernet- Ermöglicht Remote-Zugriff auf den iDRAC. Weitere Informationen finden Port Sie im Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller unter PowerEdge-Handbücher. Systemidentifikationstaste Die Systemidentifikationstaste befindet sich auf der Vorder- und Rückseite des Systems. Zur Identifizierung eines Systems in einem Rack drücken Sie die Systemidentifikationstaste, um sie einzuschalten.
  • Seite 17 USB-Geräte an das System anschließen. Dedizierter iDRAC9 Ethernet- Ermöglicht Remote-Zugriff auf den iDRAC. Weitere Informationen finden Port Sie im Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller unter PowerEdge-Handbücher. Systemidentifikationstaste Die Systemidentifikationstaste befindet sich auf der Vorder- und Rückseite des Systems. Zur Identifizierung eines Systems in einem Rack drücken Sie die Systemidentifikationstaste, um sie einzuschalten.
  • Seite 18 Die NIC-Ports sind in der mit der Systemplatine verbundenen LOM-Karte integriert und stellen die Netzwerkverbindung bereit. Netzteileinheit (PSU1) PSU1 ist das primäre Netzteil des Systems. ANMERKUNG: Weitere Informationen über die Ports finden Sie im Abschnitt Technische Daten. Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 19: Systeminneres

    Systeminneres Abbildung 12. Das Innere eines Systems ohne Riser 1. Rückwandplatine 2. Rückwanderweiterungsplatine 3. Lüfter 4. Prozessor 2 5. DIMM Speichersockel 6. Netzteileinheit (PSU2) 7. Netzteileinheit (PSU1) 8. Hauptplatine 9. Prozessor 1 10. Express-Service-Tag Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 20 Abbildung 13. Das Innere des Systems ohne Riser (PEM-Platine installiert) 1. Rückwandplatine 2. Rückwanderweiterungsplatine 3. Lüfter 4. Prozessor 4 (PEM-Platine) 5. Speicher-DIMM-Sockel (PEM-Platine) 6. Netzteileinheit (PSU2) 7. Netzteileinheit (PSU1) 8. Hauptplatine 9. PEM-Platine 10. Prozessor 3 (PEM-Platine) 11. Express-Service-Tag Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 21 1. Rückwandplatine 2. Rückwanderweiterungsplatine 3. Lüfter 4. Prozessor 2 5. DIMM Speichersockel 6. Erweiterungs-Riser 4 7. Netzteileinheit (PSU2) 8. Netzteileinheit (PSU1) 9. Erweiterungs-Riser 3 10. Erweiterungs-Riser 1 11. Erweiterungs-Riser 2 12. Hauptplatine 13. Prozessor 1 14. Express-Service-Tag Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 22 2. Rückwanderweiterungsplatine 3. Lüfter 4. Prozessor 2 5. DIMM Speichersockel 6. Erweiterungs-Riser 4 7. Netzteileinheit (PSU2) 8. Netzteileinheit (PSU1) 9. Hinteres 2 x 2,5-Zoll-Modul 10. Erweiterungs-Riser 1 11. Erweiterungs-Riser 2 12. Hauptplatine 13. Prozessor 1 14. Express-Service-Tag Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 23 2. Rückwanderweiterungsplatine 3. Lüfter 4. Prozessor 2 5. DIMM Speichersockel 6. Erweiterungs-Riser 4 7. Netzteileinheit (PSU2) 8. Netzteileinheit (PSU1) 9. Hinteres 4 x E3.S-Laufwerksmodul 10. Erweiterungs-Riser 1 11. Erweiterungs-Riser 2 12. Hauptplatine 13. Prozessor 1 14. Express-Service-Tag Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 24 Abbildung 17. Systeminnere mit Flüssigkeitskühlungsmodul für Prozessor 1. Rückwandplatine 2. Rückwanderweiterungsplatine 3. Lüfter 4. Modul für Flüssigkeitskühlung auf Prozessor 2 5. DIMM Speichersockel 6. Netzteileinheit (PSU2) 7. Netzteileinheit (PSU1) 8. Hauptplatine 9. Modul für Flüssigkeitskühlung auf Prozessor 1 10. Express-Service-Tag Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 25: Ausfindigmachen Des Express-Servicecodes Und Der Service-Tag-Nummer

    Express-Servicecode, das Fertigungsdatum, die NIC, die MAC-Adresse, den QR-Code usw. Wenn Sie sich für den sicheren Standardzugriff auf den iDRAC entschieden haben, ist auf dem Informations-Tag zudem das sichere Standardkennwort des iDRAC vermerkt. Wenn Sie sich für iDRAC Quick Sync 2 entschieden haben, enthält das Informationsschild auch das OpenManage Mobile Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 26: Systeminformationsetiketten

    5. Service-Tag, Express-Servicecode, QR-Code Das Mini-Enterprise-Service-Tag (MEST)-Schild befindet sich auf der Rückseite des Systems und enthält die Service-Tag (ST)-Nummer und den Express-Servicecode (Exp Svc Code). Mithilfe des Exp Svc Code kann Dell Support-Anrufe an den richtigen Mitarbeiter weiterleiten. Abbildung 20. Ausfindigmachen der Mini Express-Service-Tag-Nummer Systeminformationsetiketten Das Etikett mit Systeminformationen befindet sich auf der Rückseite der Systemabdeckung.
  • Seite 27 Abbildung 21. Serviceinformationen Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 28 Abbildung 22. Informationen zum Arbeitsspeicher Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 29 Abbildung 23. Elektrische Übersicht für die Systemplatine Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 30 Abbildung 24. Elektrische Übersicht über die PEM-Platine Abbildung 25. LED-Funktionsweise Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 31 Abbildung 26. Konfiguration und Layout für 2,5-Zoll-Laufwerks System Abbildung 27. Konfiguration und Layout für EDSFF E3.S-Laufwerksysteme Abbildung 28. Jumper-Einstellungen Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 32: Matrix Für Schienendimensionierung Und Rackkompatibilität

    Das Dokument enthält die nachfolgend aufgelisteten Informationen: ● Spezifische Details zu Schienentypen und ihren Funktionen ● Schienen Einstellbereich für verschiedene Arten von Rack-Montage Flanschen. ● Schienentiefe mit und ohne Kabelführungszubehör ● Racktypen, die für verschiedene Arten von Rack-Montageflansche unterstützt werden. Dell PowerEdge R860-System: Übersicht...
  • Seite 33: Kapitel 3: Technische Daten

    Technische Daten Die technischen Daten und Umgebungsbedingungen für Ihr System sind in diesem Abschnitt enthalten. Themen: • Gehäuseabmessungen • Gehäusegewicht • Technische Daten des Prozessors • PSU – Technische Daten • Technische Daten des Lüfters • Unterstützte Betriebssysteme • Technische Daten der Systembatterie •...
  • Seite 34: Gehäusegewicht

    Abbildung 31. Gehäuseabmessungen Tabelle 9. Gehäuseabmessungen  Modellnu Za mit Za ohne Max. Gehäuse mmer Blende Blende Systemgew icht R860 482,0 mm 444,0 mm 86,8 mm 36,0 mm 22,0 mm 817,23 mm 848,3 mm 42,97 kg (18,97 Zoll) (17,48 Zoll (3,41 Zoll) (1,41 Zoll) (0,86 Zoll) (32,17 Zoll) (33,39 Zo (94,73 lbs) Winkel zu ll)Winkel Rückwand Netzteilgr ANMERKUNG: Zb ist die externe Nennfläche der Rückwand, auf der sich die I/O-Anschlüsse der Hauptplatine befinden.
  • Seite 35: Technische Daten Des Prozessors

    Anzahl der unterstützten Prozessoren Skalierbare Intel® Xeon® Prozessoren der 4. Generation („H“- Bis zu vier SKUs) PSU – Technische Daten Das PowerEdge R860-System unterstützt bis zu zwei Wechselstrom- oder Gleichstromnetzteile. Tabelle 12. PSU – Technische Daten  Wechselstrom (AC) Wattleistung Stromve Wattleistung Wärmeabgabe...
  • Seite 36 Tabelle 12. PSU – Technische Daten (fortgesetzt) Wechselstrom (AC) Wattleistung Stromve Wattleistung Wärmeabgabe Gleichst bei Low Line rsorgun Frequenz Spannun bei High Line Klasse (maximal) (BTU/ Strom (A) gseinhei (Hz) Std.) (DC) (100–120 V (200–240 V Wechselstrom Wechselstrom) 240 V k. A. 10.500 k.
  • Seite 37: Technische Daten Des Lüfters

    Technische Daten des Lüfters Kühlungsoptionen Das PowerEdge R860-System erfordert verschiedene Kühlungskomponenten auf Basis von Prozessor-TDP und Speichermodulen, um eine optimale thermische Leistung zu gewährleisten. Der PowerEdge R860 bietet zwei Arten von Kühlungsoptionen: ● Luftkühlung ● Direct Liquid Cooling (DLC) (optional) Technische Daten des Lüfters...
  • Seite 38: Technische Daten Der Systembatterie

    Technische Daten der Systembatterie Das PowerEdge R860-System verwendet eine CR 2032; 3,0-V-Lithium-Knopfzellenbatterie-Batterie. Technische Daten der Erweiterungskarten-Riser Das PowerEdge R860-System unterstützt bis zu acht PCIe-Steckplätze Gen5 (sechs mit voller Höhe und zwei mit flachem Profil) auf der Hauptplatine. Tabelle 15. Erweiterungskartensteckplätze auf der Hauptplatine ...
  • Seite 39: Speicher-Controller - Technische Daten

    Tabelle 16. Technische Daten des Arbeitsspeichers (fortgesetzt) Zwei Prozessoren Vier Prozessoren DIMM- Mindest- Mindest- DIMM-Typ DIMM-Rank Maximale Maximale Kapazität Systemkapazit Systemkapazit Systemkapazität Systemkapazität ät ät Dual-Rank 64 GB 128 GB 2 TB 256 GB 4 TB Dual-Rank 96 GB 1,5 TB 3 TB 3 TB 6 TB Quad-Rank 128 GB...
  • Seite 40: Laufwerke

    Der Micro-USB 2.0-konforme Anschluss kann nur als iDRAC Direct- oder Verwaltungsanschluss verwendet werden. Technische Daten des NIC-Ports Das PowerEdge R860-System unterstützt bis zu zwei NIC-Anschlüsse (Network Interface Controller) mit 10/100/1000 Mbit/s, die auf dem LAN on Motherboard (LOM) und in den optionalen Open Compute Project (OCP)-Karten integriert sind.
  • Seite 41: Vga-Ports - Technische Daten

    VGA-Ports – Technische Daten Das PowerEdge R860-System unterstützt den DB-15-VGA-Anschluss auf der Frontblende und auf der hinteren E/A-Platine (optional für die Konfiguration mit direkter Flüssigkeitskühlung). Grafik – Technische Daten Das PowerEdge R860-System unterstützt einen integrierten Matrox G200-Grafikcontroller mit 16 MB Videobildspeicher. Tabelle 21. Unterstützte Optionen für die Videoauflösung ...
  • Seite 42: Partikel- Und Gasförmige Verschmutzung - Technische Daten

    Tabelle 23. Dauerbetriebsspezifikationen für ASHRAE A3 (fortgesetzt) Temperatur Technische Daten Betriebshöhe – Die maximale Temperatur verringert sich um 1 °C / 175 m (1,8 °F / 574 ft) oberhalb von 900 m  Leistungsreduzierung (2953 ft). Tabelle 24. Dauerbetriebsspezifikationen für ASHRAE A4  Temperatur Technische Daten Zulässige kontinuierliche Vorgänge Temperaturbereich für Höhen 5-45 °C (41-113 °F) ohne direkte Sonneneinstrahlung auf die Geräte <= 900 m (<= 2953 ft) Prozentbereich für 8 % relative Luftfeuchtigkeit mit -12 °C (10,4 °F) Mindesttaupunkt bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit...
  • Seite 43: Spezifikationen Zu Partikel- Und Gasförmigen Verunreinigungen

    Tabelle 28. Partikelverschmutzung – Technische Daten  Partikelverschmutzung Technische Daten Luftfilterung Rechenzentrum-Luftfilterung gemäß ISO Klasse 8 pro ISO 14644-1 mit einer oberen Konfidenzgrenze von 95 %. ANMERKUNG: Diese Bedingung gilt nur für Rechenzentrumsumgebungen. Luftfilterungsanforderungen beziehen sich nicht auf IT-Geräte, die für die Verwendung außerhalb eines Rechenzentrums, z. B.
  • Seite 44: Übersicht Über Thermische Beschränkungen

    Tabelle 30. Partikelverschmutzung – Technische Daten (fortgesetzt) Partikelverschmutzung Technische Daten sich nicht auf IT-Geräte, die für die Verwendung außerhalb eines Rechenzentrums, z. B. in einem Büro oder in einer Werkhalle, konzipiert sind. Walk-Up-Edge-Rechenzentrum oder -Gehäuse Eine Filterung ist nicht erforderlich für Gehäuse, die voraussichtlich nicht (versiegelte Umgebung mit geschlossenen Kreislauf) mehr als sechsmal pro Jahr geöffnet werden.
  • Seite 45 ANMERKUNG: Die Umgebungstemperatur der Konfiguration wird von der kritischen Komponente in dieser Konfiguration bestimmt. Wenn die unterstützte Umgebungstemperatur des Prozessors beispielsweise 35 °C (95 °F) beträgt, beträgt das DIMM 35 °C (95 °F) und die GPU 30 °C (86 °F), die kombinierte Konfiguration kann nur 30 °C (86 °F) unterstützen. Tabelle 34.
  • Seite 46 Tabelle 34. Matrix für thermische Beschränkungen für Konfigurationen mit Luftkühlung (fortgesetzt) 16 x 2,5- 24 x 2,5 Zoll-SAS 16 x 2,5- 16 x 2,5 8 x 2,5- Konfiguration -Zoll- + 8 x 24 x 2,5-Zoll-SAS Zoll- -Zoll- Zoll- EDSFF NVMe 2,5-Zoll- NVMe E3.S NVMe Keine Keine Keine 2 x 2, Keine Keine Keine Keine rückseit rückseiti...
  • Seite 47: Thermische Beschränkungen Für Luft

    Tabelle 35. Matrix für thermische Beschränkungen für Konfigurationen mit direkter Flüssigkeitskühlung (fortgesetzt) 16 x 2,5- 24 x 2,5 Zoll-SAS 16 x 2,5- 16 x 2, 8 x 2,5 Konfiguration -Zoll- + 8 x 24 x 2,5-Zoll-SAS Zoll- 5-Zoll- -Zoll- EDSFF NVMe 2,5-Zoll- NVMe E3.S NVMe Keine Keine Keine Keine Keine Keine Keine 2 x 2,5 rückseit...
  • Seite 48 ASHRAE A2/35 °C (95 °F) A3/40 °C (104 °F) A4/45 °C (113 °F) PCIe-Karte Nicht von Dell zugelassene periphere Karten und periphere Karten über 25 W werden nicht unterstützt. GPU/FPGA Nicht unterstützt DIMM 256-GB-RDIMMs unterstützen nur 1DPC DIMMs mit 128 GB oder mehr Kapazität werden nicht unterstützt.
  • Seite 49: Kapitel 4: Anfängliche Systemeinrichtung Und Erstkonfiguration

    Der Integrated Dell Remote Access Controller (iDRAC) wurde entwickelt, um Ihre Produktivität als Systemadministrator zu steigern und die Gesamtverfügbarkeit der Dell Server zu verbessern. Der iDRAC warnt Sie bei Systemproblemen, hilft Ihnen bei der Remote- Verwaltung und reduziert die Notwendigkeit für physischen Zugriff auf das System.
  • Seite 50: Optionen Für Die Anmeldung Bei Idrac

    Seite OpenManage-Handbücher.> Open Manage Deployment Toolkit. iDRAC Direct Siehe Benutzerhandbuch für den integrierten Dell Remote Access Controller unter iDRAC-Handbücher. Das systemspezifische Handbuch für den Dell Remote Access Controller finden Sie unter PowerEdge-Handbücher > Produkt-Support-Seite Ihres Systems > Dokumentation. ANMERKUNG: Informationen zum Ermitteln der aktuellsten iDRAC-Version für Ihre Plattform und zur neuesten...
  • Seite 51: Ressourcen Für Die Installation Des Betriebssystems

    Betriebssysteme finden Sie unter Unterstützte Betriebssysteme für Dell PowerEdge-Systeme. Optionen zum Herunterladen von Treibern und Firmware Sie können die Firmware von der Dell Support-Website herunterladen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Herunterladen der Treiber und Firmware. Sie können auch eine der folgenden Optionen zum Herunterladen der Firmware auswählen. Informationen zum Herunterladen der Firmware finden Sie unter den Dokumentationslinks in der nachfolgenden Tabelle.
  • Seite 52: Optionen Zum Herunterladen Und Installieren Von Bs-Treibern

    1. Rufen Sie Treiber auf. 2. Geben Sie die Service-Tag-Nummer des Systems in das Feld Geben Sie eine Dell-Service-Tag-Nummer, eine Dell Produkt-ID oder ein Modell ein ein und drücken Sie die Eingabetaste. ANMERKUNG: Wenn Sie keine Service-Tag-Nummer haben, klicken Sie auf Alle Produkte Durchsuchenund navigieren Sie zu Ihrem Produkt.
  • Seite 53: Kapitel 5: Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen

    Arbeitsspeicherbestückung und anderen Faktoren. Dieser Vorgang kann einige Zeit dauern. Optionen zum Verwalten der Vor- Betriebssystemanwendungen Sie können eine der folgenden Optionen verwenden, um die Vor-Betriebssystemanwendungen zu verwalten: ● System-Setup-Programm ● Dell Lifecycle Controller ● Boot Manager ● Vorstartausführungssumgebung (Preboot eXecution Environment, PXE) Themen: •...
  • Seite 54: System-Bios

    Dienstprogramm für iDRAC-Einstellungen können verschiedene iDRAC-Parameter aktiviert oder deaktiviert werden. Weitere Informationen zu diesem Dienstprogramm finden Sie unter Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller Device Settings (Geräteeinstellungen) Ermöglicht Ihnen die Konfiguration von Geräteeinstellungen für Geräte wie Speicher-Controller oder Netzwerkkarten.
  • Seite 55: Systeminformationen

    Tabelle 43. Details zu System BIOS (fortgesetzt) Option Beschreibung Systemsicherheit Gibt Optionen zur Konfiguration der Sicherheitseinstellungen des System wie Systemkennwort, Setup-Kennwort und Sicherheit des Trusted Platform Module (TPM) und UEFI Secure Boot an. Drücken Sie den Netzschalter des System. Redundante Betriebssystemsteuerung Legt die Informationen des redundanten Betriebssystems für die Steuerung des redundanten Betriebssystems fest.
  • Seite 56 Optimierungsmodus aktiviert, arbeiten die DRAM-Controller unabhängig voneinander im 64-Bit-Modus und liefern optimale Arbeitsspeicherleistung. Wenn der Dell Fault Resilient Mode (FRM) aktiviert ist, wird ein Prozentsatz des gesamten installierten Speichers so konfiguriert, dass eine fehlerresistente Zone erstellt wird, beginnend mit der niedrigsten Systemspeicheradresse, die von ausgewählten Hypervisoren für Ausfallsicherheit der Hostvirtualisierung...
  • Seite 57: Prozessoreinstellungen

    Tabelle 45. Details zu Speichereinstellungen (fortgesetzt) Option Beschreibung Korrigierbare Fehlerprotokollierung Aktiviert oder deaktiviert korrigierbare Fehlerprotokollierung. Diese Option ist standardmäßig auf Deaktiviert festgelegt. Policy Arbeitsspeicher-Paging In diesem Feld wird die Policy für die Arbeitsspeicherauslagerung für das System festgelegt. Speicherentwurf Diese Option steuert die DIMM-Steckplätze im System. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt.
  • Seite 58 Gibt die MADT-Core-Aufzählung an. Diese Option ist standardmäßig auf Rundlaufverfahren festgelegt. Die lineare Option unterstützt die Branchen-Core-Aufzählung, während die Round Rundlauf-Option (Round Robin) die von Dell optimierte Core-Aufzählung unterstützt. UMA-basiertes Clustering Es handelt sich um ein schreibgeschütztes Feld und wird als Quadrant angezeigt, wenn Sub NUMA Cluster deaktiviert ist, oder als Disabled, wenn das Sub NUMA Cluster ein 2- oder 4-Wege ist.
  • Seite 59 Auto ist die Standardeinstellung und wird von SI Compatibility und Directory Mode aktiviert/deaktiviert gesteuert. Dell Controlled Turbo Dell Controlled Turbo – Einstellungen Steuert das Turbo-Projekt. Aktivieren Sie diese Option nur, wenn das Systemprofil auf Leistung oder Benutzerdefiniert eingestellt ist und das CPU-Energiemanagement auf Leistung eingestellt ist.
  • Seite 60 Ermöglicht die Konfiguration der Dell AVX Scaling Technology. In der Standardeinstellung ist diese Option auf 0 festgelegt. Geben Sie den Wert zwischen 0 und 12 Bins ein. Der eingegebene Wert verringert die Frequenz der Dell AVX Scaling Technology, wenn die Funktion Dell Controlled Turbo aktiviert ist. Optimierungsmodus Aktiviert oder deaktiviert die CPU-Performance.
  • Seite 61: Sata-Einstellungen

    Tabelle 46. Details zu Prozessoreinstellungen (fortgesetzt) Option Beschreibung Prozessor-n ANMERKUNG: Je nach Anzahl der Prozessoren können bis zu n Prozessoren aufgelistet sein. Die folgenden Einstellungen werden für jeden Prozessor angezeigt: Tabelle 47. Details zu Prozessor n  Option Beschreibung Family-Model-Stepping Gibt Reihe, Modell und Steppingwert des Prozessors gemäß der Definition von Intel an.
  • Seite 62: Boot Settings (Starteinstellungen)

    Modus eingestellt. BIOS NVMe-Treiber Legt den Laufwerkstyp zum Starten des NVMe-Treibers fest. Die verfügbaren Optionen sind Von Dell qualifizierte Laufwerke und Alle Laufwerke. Diese Option ist standardmäßig auf Von Dell qualifizierte Laufwerke eingestellt. Boot Settings (Starteinstellungen) Sie können über den Bildschirm Boot Settings (Starteinstellungen) den Startmodus entweder auf BIOS oder auf UEFI setzen.
  • Seite 63 Tabelle 51. Details zu Boot Settings (fortgesetzt) Option Beschreibung Generic USB Boot Aktiviert oder deaktiviert den generischen USB-Start-Platzhalter. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. Hard-disk Drive Placeholder Aktiviert bzw. deaktiviert den Festplattenplatzhalter. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. Alle Variablen für die Wenn die Option auf Keine festgelegt ist, führt das BIOS keine Aktion durch.
  • Seite 64: Netzwerkeinstellungen

    Eingaben haben das folgende Format: nqn.jjjj-mm.<Umgekehrter Domain- Name>:<Einzigartiger String>. Lassen Sie dieses Feld leer, wenn Sie den vom System generierten Wert im folgenden Format verwenden möchten: nqn.1988-11.com.dell:<Modellname>.<Modellnummer>.<Service-Tag>. NVMe-oF-Host-ID Dieses Feld gibt einen Wert von 16 Byte der NVMe-oF-Hostkennung an, der den Host eindeutig mit dem Controller im NVM-Subsystem identifiziert.
  • Seite 65: Vlan-Priorität

    Tabelle 54. Details zu PXE Device n Settings  Option Beschreibung Schnittstelle Gibt die für das PXE-Gerät verwendete NIC-Schnittstelle an. Protokoll Gibt das Protokoll an, das für das PXE-Gerät verwendet wird. Diese Option ist auf IPv4 oder IPv6 eingestellt. In der Standardeinstellung ist diese Option auf IPv4. VLAN Aktiviert VLAN für das PXE-Gerät.
  • Seite 66 Tabelle 56. Details zum Bildschirm ISCSI Device1 Settings (fortgesetzt) Option Beschreibung Reihenfolge der Verbindung Ermöglicht das Festlegen der Reihenfolge für die iSCSI-Verbindungen. Tabelle 57. Details zum Bildschirm Konfiguration der TLS-Authentifizierung  Option Beschreibung TLS-Authentifizierungsmodus Ermöglicht das Anzeigen oder Modifizieren des TLS-Authentifizierungsmodus für den Start dieses Geräts.
  • Seite 67: Sicherheit

    Tabelle 59. NVMe-oF-SubSystem-n-Einstellungen (fortgesetzt) Option Beschreibung NVMe-oF-Subsystem-NQN Gibt die NQN des NVMe-oF-Subsystems für diese Verbindung an. NVMe-oF-Subsystem-Adresse Gibt die IP-Adresse des NVMe-oF-Subsystems für diese Verbindung an. NVMe-oF-Subsystem-Anschluss Gibt den Anschluss des NVMe-oF-Subsystems für diese Verbindung an. Wenn der Subsystem-NQN leer ist, wird für dieses Feld der Standard-Discovery-Service-Port 8009 erzwungen.
  • Seite 68 Tabelle 60. Details zu Integrierte Geräte (fortgesetzt) Option Beschreibung Netzwerkzugriff durch den integrierten Management-Controller zur Verfügung stehen. Konfigurieren Sie die Integrierte NIC1- und NIC2-Optionen mithilfe der NIC-Verwaltungsprogramme auf dem Gerät. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. I/OAT DMA Engine Aktiviert oder deaktiviert die I/O Acceleration Technology (I/OAT, Technologie zur Beschleunigung der Ein-/Ausgabeaktivität).
  • Seite 69: Serielle Kommunikation

    Hauptmenü des System-Setups > System-BIOS > Serielle Kommunikation. ANMERKUNG: Der serielle Anschluss ist beim PowerEdge R860-System optional. Die Option „Serial Communication“ (serielle Kommunikation) ist nur anwendbar, wenn der serielle COM-Port im System installiert ist. Tabelle 61. Details zu Serielle Kommunikation ...
  • Seite 70: Systemprofileinstellungen

    Tabelle 61. Details zu Serielle Kommunikation (fortgesetzt) Option Beschreibung ANMERKUNG: Sie können für die SOL-(Seriell über LAN-)Funktion nur Serial Device 2 (Serielles Gerät 2) verwenden. Um die Konsolenumleitung über SOL nutzen zu können, konfigurieren Sie für die Konsolenumleitung und das serielle Gerät dieselbe Anschlussadresse.
  • Seite 71 Tabelle 62. Systemprofileinstellungen – Details (fortgesetzt) Option Beschreibung Optimierter Wenn diese Option auf Enabled gesetzt ist, wird der Prozessor auf einen geringeren Stromversorgungsmodus Stromverbrauch eingestellt. Außerdem wird C1E auf Enabled, das CPU-Energiemanagement auf System-DBPM-Modus, die Energy Efficient Policy auf Performance, die Uncore Frequency auf Dynamic und Dynamic Load Line Switch auf Enabled festgelegt.
  • Seite 72: Systemsicherheit

    Tabelle 62. Systemprofileinstellungen – Details (fortgesetzt) Option Beschreibung CPU Interconnect Bus Aktiviert oder deaktiviert die Energieverwaltung für die CPU Interconnect Bus Links. Diese Option ist Link Power Management standardmäßig auf Enabled eingestellt. (Energieverwaltung für die CPU-Busverbindungen) PCI ASPM L1 Link Power Aktiviert oder deaktiviert das PCI-ASPM-L1-Link-Energiemanagement.
  • Seite 73 Tabelle 64. TPM 2.0-Sicherheitsinformationen (fortgesetzt) Option Beschreibung TPM- Dient zum Aktivieren, Deaktivieren oder Löschen von Speicher- und Endorsement Key-Hierarchien. Wenn diese Hierarchie Einstellung auf Enabled (Aktiviert) festgelegt ist, können die Speicher- und Endorsement Key-Hierarchien verwendet werden. Wenn diese Einstellung auf Disabled (Deaktiviert) festgelegt ist, können die Speicher- und Endorsement Key- Hierarchien nicht verwendet werden.
  • Seite 74 Tabelle 65. Details zu Systemsicherheit (fortgesetzt) Option Beschreibung TME-MT/TDX-Schlüsselteilung Wenn die auf einen Wert ungleich Null festgelegte TME-MT/TDX-Schlüsselteilung auf 1, 2, 1,2, auf Wert ungleich Null 3,4, 5 oder 6 gesetzt ist, wird dadurch die Anzahl der Bits für die TDX-Nutzung festgelegt, während der Rest von TME-MT verwendet wird.
  • Seite 75: Uefi-Ca-Zertifikatbereich

    Tabelle 65. Details zu Systemsicherheit (fortgesetzt) Option Beschreibung Regel für sicheren Start Wenn die Richtlinie für den sicheren Start auf Standard eingestellt ist, authentifiziert das BIOS die Vorstart-Images mithilfe des Schlüssels und der Zertifikate des Systemherstellers. Wenn die Richtlinie für den sicheren Start auf Custom (Benutzerdefiniert) eingestellt ist, verwendet das BIOS benutzerdefinierte Schlüssel und Zertifikate.
  • Seite 76: Verwenden Des Systemkennworts Zur Systemsicherung

    ANMERKUNG: Wenn die Kennwort-Jumper-Einstellung deaktiviert ist, werden das vorhandene „System Password“ (Systemkennwort) und „Setup Password“ (Setup-Kennwort) gelöscht und es ist nicht notwendig, das Systemkennwort zum Systemstart anzugeben. Schritte 1. Drücken Sie zum Aufrufen des System-Setups unmittelbar nach dem Einschaltvorgang oder dem Neustart des Systems die Taste F2. 2.
  • Seite 77: Redundante Betriebssystemsteuerung

    3. Überprüfen Sie im Bildschirm System Security (Systemsicherheit), ob die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist. 4. Ändern oder löschen Sie im Feld Systemkennwort das vorhandene System und drücken Sie dann die Eingabetaste oder die Tabulatortaste. 5.
  • Seite 78: Verschiedene Einstellungen

    Diese Option kann nicht auf Enabled (Aktiviert) gesetzt werden, wenn der Startmodus UEFI ist und Secure Boot aktiviert ist. Dell Wyse P25/P45 BIOS Access Aktiviert oder deaktiviert den Dell Wyse P25/P45 BIOS-Zugriff. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. Power Cycle Request Aktiviert oder deaktiviert die Anfrage für das Aus- und Einschalten des Systems.
  • Seite 79: Device Settings (Geräteeinstellungen)

    Bestimmte Plattformkonfigurationen unterstützen möglicherweise nicht alle Funktionen des Dell Lifecycle Controller. Weitere Informationen zur Einrichtung des Dell Lifecycle Controller, zur Konfiguration der Hardware und Firmware sowie zur Bereitstellung des Betriebssystems finden Sie in der Dokumentation zum Dell Lifecycle Controller unter iDRAC-Handbücher.
  • Seite 80: Pxe-Boot

    PXE-Boot Sie können die PXE-Option (Preboot Execution Environment) zum Starten und Konfigurieren der vernetzten Systeme im Remote-Zugriff verwenden. Um auf die Option PXE-Start zuzugreifen, starten Sie das System und drücken Sie dann während des POST die Taste F12, anstatt die Standard-Startreihenfolge aus dem BIOS-Setup zu verwenden.
  • Seite 81: Kapitel 6: Mindestkonfiguration Für Post Und Konfigurationsvalidierung Durch Systemmanagement

    ● Systemplatine + LOM/OCP-Karte + RIO-Karte Konfigurationsvalidierung Die neue Generation von Dell-Systeme verfügt über Interconnect-Flexibilität und erweiterte iDRAC-Managementfunktionen, um präzise Systemkonfigurationsinformationen zu erfassen und Konfigurationsfehler zu melden. Wenn das System eingeschaltet wird, werden Informationen über installierte Kabel, Riser, Rückwandplatinen, Netzteile, Floating-Karten (fPERC, BOSS) und den Prozessor aus der CPLD- und Rückwandplatinen-Speicherzuordnung abgerufen.
  • Seite 82: Fehlermeldungen

    Tabelle 69. Fehler bei der Konfigurationsvalidierung (fortgesetzt) Fehler Beschreibung Mögliche Ursache und Beispiel Empfehlungen Konfiguration iDRAC fand ein Konfigurationselement, das Fehlendes oder beschädigtes Konfiguration fehlt: Float-Karte Front- fehlt in der besten gefundenen Übereinstimmung Kabel, Gerät oder Teil PERC/HBAAdapter-PERC/HBA fehlt. Fehlendes Element oder Konfiguration fehlt: SL-Kabel Kabel wird in HWC8010- PLANAR_SL8 und CTRL_DST_PA1...
  • Seite 83 Tabelle 71. Fehlermeldung HWC8011 (fortgesetzt) Fehlercode HWC8011 2. Überprüfen Sie die ordnungsgemäße Kabelverbindung und die Komponentenplatzierung. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Ihren Dienstanbieter. Kategorie Systemfunktionszustand (HWC = Hardware-Konfiguration) Schweregrad Kritisch Mindestkonfiguration für POST und Konfigurationsvalidierung durch Systemmanagement...
  • Seite 84: Kapitel 7: Installieren Und Entfernen Von Systemkomponenten

    Installieren und Entfernen von Systemkomponenten Themen: • Sicherheitshinweise • Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems • Nach der Arbeit im Inneren des Systems • Empfohlene Werkzeuge • Optionale Frontverkleidung • Systemabdeckung • Kühlungslüfter • Kühlgehäuse • Laufwerke •...
  • Seite 85: Vor Der Arbeit An Komponenten Im Inneren Ihres Systems

    Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
  • Seite 86: Empfohlene Werkzeuge

    Empfohlene Werkzeuge Sie benötigen möglicherweise folgende Werkzeuge, um den Entfernungs- und Installationsvorgang durchzuführen: ● Schlüssel für das Schloss der Frontverkleidung. Dieser Schlüssel wird nur benötigt, wenn das System über eine Blende verfügt. ● Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 1 ● Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 2 ● Torxschraubenzieher T30 ●...
  • Seite 87: Installieren Der Frontverkleidung

    Abbildung 33. Entfernen der Frontverkleidung mit LCD-Bedienfeld Nächste Schritte Bringen Sie die Frontverkleidung wieder Installieren der Frontverkleidung Das Verfahren zum Installieren der Frontverkleidung mit LCD-Bedienfeld ist identisch mit dem Verfahren zum Installieren der Frontverkleidung ohne LCD-Bedienfeld. Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2.
  • Seite 88: Systemabdeckung

    Abbildung 34. Installieren der Frontverkleidung mit LCD-Bedienfeld Systemabdeckung Entfernen der Systemabdeckung Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus. 3. Trennen Sie das System von der Steckdose und den Peripheriegeräten. Schritte 1.
  • Seite 89: Installieren Der Systemabdeckung

    Abbildung 35. Entfernen der Systemabdeckung Nächste Schritte Bringen Sie die Systemabdeckung wieder Installieren der Systemabdeckung Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. 3.
  • Seite 90: Kühlungslüfter

    Abbildung 36. Installieren der Systemabdeckung Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Kühlungslüfter Entfernen der Lüfterkäfigbaugruppe Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 91: Installieren Der Lüfterkäfigbaugruppe

    Abbildung 37. Entfernen der Lüfterkäfigbaugruppe Nächste Schritte Setzen Sie die Lüfterkäfigbaugruppe wieder ein. Installieren der Lüfterkäfigbaugruppe Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. VORSICHT: Stellen Sie sicher, dass die Kabel im System ordnungsgemäß angebracht und mit der Kabelhalteklammer befestigt sind, bevor Sie die Lüfterkäfigbaugruppe installieren.
  • Seite 92: Entfernen Eines Lüfters

    Abbildung 38. Installieren der Lüfterkäfigbaugruppe Nächste Schritte Bauen Sie das Kühlgehäuse ein (falls entfernt). 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen eines Lüfters Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2.
  • Seite 93: Installieren Eines Lüfters

    Abbildung 39. Entfernen eines Lüfters Nächste Schritte Setzen Sie den Lüfter wieder ein. Installieren eines Lüfters Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 94 Abbildung 40. Installieren eines Lüfters Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 95: Kühlgehäuse

    Kühlgehäuse Entfernen des Luftkanals Voraussetzungen VORSICHT: Betreiben Sie das System niemals mit entferntem Kühlgehäuse. Das System kann andernfalls schnell überhitzen, was zum Abschalten des Systems und zu Datenverlust führt. 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 96: Laufwerke

    ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass sich die Laschen der Luftstromverkleidung unter der Oberfläche der Lüfterbaugruppe des Kühlgehäuses befinden. 2. Senken Sie das Kühlgehäuse ins System ab, bis es fest eingesteckt ist. Abbildung 42. Installieren des Luftkanals Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 97: Installieren Eines Laufwerkplatzhalters

    Abbildung 43. Entfernen eines Laufwerkplatzhalters Nächste Schritte Setzen Sie den Laufwerkplatzhalter wieder ein. Installieren eines Laufwerkplatzhalters Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Wenn installiert: Entfernen Sie die Frontverkleidung. Schritte Schieben Sie den Laufwerkplatzhalter in den Laufwerksteckplatz, bis die Entriegelungstaste einrastet. Abbildung 44.
  • Seite 98: Installieren Des Laufwerkträgers

    VORSICHT: Bevor Sie versuchen, bei laufendem System ein Laufwerk zu entfernen oder zu installieren, vergewissern Sie sich in der Dokumentation zur Storage-Controller-Karte, dass der Hostadapter korrekt konfiguriert ist und das Entfernen und Einsetzen von Laufwerken unterstützt. VORSICHT: Zur Vermeidung von Datenverlust müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Betriebssystem die Installation von Laufwerken unterstützt.
  • Seite 99: Entfernen Des Laufwerks Aus Dem Laufwerkträger

    ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass sich der Laufwerksverschlussbügel des Laufwerksträgers in der geöffneten Position befindet, bevor Sie den Träger in den Steckplatz einsetzen. VORSICHT: Um Datenverlust zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass das Betriebssystem das Installieren von Laufwerken im Hot-Swap-Verfahren unterstützt. Informationen hierzu finden Sie in der mit dem Betriebssystem gelieferten Dokumentation.
  • Seite 100: Installieren Des Laufwerks Im Laufwerkträger

    2. Heben Sie das Laufwerk aus dem Laufwerkträger heraus. Abbildung 47. Entfernen des Laufwerks aus dem Laufwerkträger Nächste Schritte Installieren Sie das Laufwerk im Laufwerkträger. Installieren des Laufwerks im Laufwerkträger Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. Entfernen Sie den Laufwerkplatzhalter.
  • Seite 101: Entfernen Eines Platzhalters Für Ein Edsff E3.S-Laufwerk

    Abbildung 48. Installieren eines Laufwerks im Laufwerkträger Nächste Schritte Installieren Sie den Laufwerkträger. Entfernen eines Platzhalters für ein EDSFF E3.S-Laufwerk Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Wenn installiert: Entfernen Sie die Frontverkleidung. VORSICHT: Um eine ausreichende Kühlung des Systems zu gewährleisten, müssen in allen leeren Laufwerkschächten Laufwerkplatzhalter installiert werden.
  • Seite 102: Einsetzen Eines Platzhalters Für Ein Edsff E3.S-Laufwerk

    Abbildung 49. Entfernen eines Platzhalters für ein EDSFF E3.S-Laufwerk Nächste Schritte Setzen Sie den Platzhalter für das EDSFF E3.S-Laufwerk wieder ein. Einsetzen eines Platzhalters für ein EDSFF E3.S-Laufwerk Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Wenn installiert: Entfernen Sie die Frontverkleidung.
  • Seite 103: Entfernen Eines Edsff E3.S-Laufwerkträgers

    Abbildung 50. Einsetzen eines Platzhalters für ein EDSFF E3.S-Laufwerk Nächste Schritte Bringen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung an. Entfernen eines EDSFF E3.S-Laufwerkträgers Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. Entfernen Sie die Frontverkleidung. 3. Bereiten Sie das Laufwerk mit der Managementsoftware auf das Entfernen vor. Wenn das Laufwerk online ist, blinkt die grüne Aktivitäts-/Fehleranzeige, während das Laufwerk ausgeschaltet wird.
  • Seite 104: Installieren Des Edsff E3.S-Laufwerkträgers

    Abbildung 51. Entfernen eines EDSFF E3.S-Laufwerkträgers Nächste Schritte Setzen Sie das EDSFF E3.S-Laufwerk oder einen Laufwerkplatzhalter wieder ein. Installieren des EDSFF E3.S-Laufwerkträgers Voraussetzungen VORSICHT: Bevor Sie bei laufendem System ein Laufwerk entfernen oder installieren, vergewissern Sie sich in der Storage Controller-Handbücher Dokumentation zur Speicher-Controllerkarte, dass der Hostadapter korrekt für das Entfernen und Einsetzen von Laufwerken konfiguriert ist.
  • Seite 105: Entfernen Des Edsff E3.S-Laufwerks Aus Dem Laufwerkträger

    Schritte 1. Schieben Sie den Laufwerkträger in den Laufwerksteckplatz, bis das Laufwerk in Kontakt mit der Rückwandplatine kommt. 2. Schließen Sie den Verriegelungsbügel des Laufwerksträgers, um das Laufwerk zu fixieren. Abbildung 52. Installieren eines EDSFF E3.S-Laufwerkträgers Nächste Schritte Installieren Sie die Frontverkleidung.
  • Seite 106: Einsetzen Des Edsff E3.S-Laufwerks In Den Laufwerkträger

    Abbildung 53. Entfernen des EDSFF E3.S-Laufwerks aus dem Laufwerkträger Nächste Schritte Setzen Sie das EDSFF E3.S-Laufwerk in den Laufwerkträger ein. Einsetzen des EDSFF E3.S-Laufwerks in den Laufwerkträger Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. Entfernen Sie den Laufwerkplatzhalter. Schritte 1.
  • Seite 107: Hinteres Laufwerksmodul

    Abbildung 54. Einsetzen des EDSFF E3.S-Laufwerks in den Laufwerkträger Nächste Schritte Installieren Sie den EDSFF E3.S-Laufwerkträger. Hinteres Laufwerksmodul Entfernen des hinteren 2 x 2,5-Zoll-Laufwerksmoduls Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 108: Installieren Des Hinteren 2 X 2,5-Zoll-Laufwerksmoduls

    Abbildung 55. Entfernen des hinteren 2 x 2,5-Zoll-Laufwerksmoduls Nächste Schritte Ersetzen des hinteren 2 x 2,5-Zoll-Laufwerksmoduls. Installieren des hinteren 2 x 2,5-Zoll-Laufwerksmoduls Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 109: Entfernen Des Hinteren 4 X E3.S-Laufwerksmoduls

    Abbildung 56. Installieren des hinteren 2 x 2,5-Zoll-Laufwerksmoduls Nächste Schritte 1. Schließen Sie die Stromkabel am hinteren Laufwerksmodul an, achten Sie auf korrekte Führung. Installieren Sie die Laufwerke. Bauen Sie das Kühlgehäuse ein (falls entfernt). 4. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 110: Einbauen Des Hinteren 4 X E3.S-Laufwerksmoduls

    Abbildung 57. Entfernen des hinteren 4 x E3.S-Laufwerksmoduls Nächste Schritte Setzen Sie das hintere 4 x E3.S-Laufwerkmodul wieder ein. Einbauen des hinteren 4 x E3.S-Laufwerksmoduls Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 111: Laufwerkrückwandplatine

    Hier sind die unterstützten Laufwerkrückwandplatinen für die verschiedenen Systemkonfigurationen aufgelistet: Tabelle 72. Unterstützte Rückwandplatinenoptionen  System Unterstützte Festplattenoptionen Rückwandplatine für 8 x 2,5" NVMe Rückwandplatine für 8 x 2,5" SAS/SATA PowerEdge R860 2,5-Zoll SAS-, SATA- oder NVMe-Rückwandplatine (x24) EDSFF E3.S (x8) NVMe-Rückwandplatine Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 112 Abbildung 59. Rückwandplatine für 8 x 2,5"-NVMe-Laufwerk 1. BP_PWR_CTRL 2. BP_DST_SA1 (PERC zu Rückwandplatine) 3. BP_PWR_1 (Stromversorgungs- und Signalkabel der Rückwandplatine zu Hauptplatine) Abbildung 60. Rückwandplatine für 8 x 2,5"-Laufwerk 1. BP_PWR_CTRL 2. BP_DST_SA1 (PERC zu Rückwandplatine) 3. BP_DST_PA1 (PCIe/NVMe-Anschluss) 4. BP_ DST_PB1 (PCIe/NVMe-Anschluss) 5.
  • Seite 113 Abbildung 62. 24 x 2,5-Zoll-Laufwerksrückwandplatine (Draufsicht) 1. BP_CTRL 2. BP_PWR_1 (Stromversorgungs- und Signalkabel der Rückwandplatine zu Hauptplatine) 3. BP_DST_PA1 (PCIe/NVMe-Anschluss) 4. BP_PWR_2 (Stromversorgungskabel der Rückwandplatine und Signalkabel zu Systemplatine) 5. BP_ DST_PB1 (PCIe/NVMe-Anschluss) 6. BP_PWR_CTRL 7. BP_ DST_PA2 (PCIe/NVMe-Anschluss) 8. BP_ DST_PB2 (PCIe/NVMe-Anschluss) 9.
  • Seite 114: Entfernen Der Laufwerkrückwandplatine

    Abbildung 64. EDSFF E3.S NVMe-Laufwerksrückwandplatine 1. BP_PWR_CTRL 2. BP_PWR_1 (Stromversorgung der Rückwandplatine zur Hauptplatine) 3. BP_PB2 (PCIe/NVMe-Anschluss) 4. BP_ PA2 (PCIe/NVMe-Anschluss) 5. BP_ PB1 (PCIe/NVMe-Anschluss) 6. BP_PA1 (PCIe/NVMe-Anschluss) Entfernen der Laufwerkrückwandplatine Voraussetzungen VORSICHT: Um Schäden an den Laufwerken und der Rückwandplatine zu vermeiden, müssen Sie die Laufwerke aus dem System entfernen, bevor Sie die Rückwandplatine entfernen.
  • Seite 115: Installieren Der Laufwerkrückwandplatine

    Abbildung 65. Entfernen der Laufwerkrückwandplatine Nächste Schritte Setzen Sie die Laufwerkrückwandplatine wieder ein. Installieren der Laufwerkrückwandplatine Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 116: Seitenwandhalterungen

    Abbildung 66. Installieren der Laufwerkrückwandplatine Nächste Schritte 1. Verbinden Sie die Kabel der Laufwerkrückwandplatine mit den Anschlüssen auf der Systemplatine und der Rückwandplatine. Installieren Sie die Laufwerke. 3. Sofern erforderlich, installieren Sie das rückseitig montierte PERC-Frontmodul. Installieren Sie die Lüfterkäfigbaugruppe. Bauen Sie das Kühlgehäuse ein (falls entfernt).
  • Seite 117: Installieren Der Halterung Der Seitenwand

    Abbildung 67. Entfernen der Halterung der Seitenwand Nächste Schritte Setzen Sie die Halterung der Seitenwand wieder ein. Installieren der Halterung der Seitenwand Es gibt zwei seitliche Wandhalterungen auf beiden Seiten des Systems. Das Installationsverfahren ist ähnlich. Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2.
  • Seite 118: Kabelführung

    Abbildung 68. Installieren der Halterung der Seitenwand Nächste Schritte Tauschen Sie die Lüfterkäfigbaugruppe aus. 2. Falls entfernt: Installieren Sie den Luftkanal. 3. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. Kabelführung Abbildung 69. Konfiguration 0: 8 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 119 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 73. 8 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA)  Reihenfolge SIG_PWR_1 (Netzanschluss der Systemplatine) BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SL4_CPU1_PA3 (Signalanschluss auf der Systemplatine) CTRL_DST_PA1 (fPERC-Controller-Anschluss) Abbildung 70.
  • Seite 120 Abbildung 71. Konfiguration 2: 16 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) mit fPERC 12 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 75. 16 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) mit fPERC 12  Reihenfolge CTRL_SRC_SB1_PB1 (fPERC-Controller-Anschluss) BP_DST_SA1 (Signalanschluss der Rückwandplatine)
  • Seite 121 Abbildung 72. Konfiguration 3: 16 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 8 x 2,5-Zoll NVMe mit fPERC 11 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 76.
  • Seite 122 Abbildung 73. Konfiguration 4: 16 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 8 x 2,5-Zoll-NVMe mit fPERC 12 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 77. 16 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 8 x 2,5-Zoll-NVMe mit fPERC 12  Reihenfolge CTRL_SRC_SB1_PB1 (fPERC-Controller-Anschluss) BP_DST_SA1 (Signalanschluss der Rückwandplatine)
  • Seite 123 Abbildung 74. Konfiguration 5: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) mit fPERC 12 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 78. 24 x 2,5-Zoll (SAS4/SATA) mit fPERC 12  Reihenfolge SL4_CPU1_PA3 (Signalanschluss auf der Systemplatine) CTRL_DST_PA1 (fPERC-Controller-Anschluss)
  • Seite 124 Abbildung 75. Konfiguration 6: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 2 x 2,5 Zoll (NVMe) mit fPERC 12 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 79.
  • Seite 125 Abbildung 76. Konfiguration 7: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 2 x 2,5 Zoll (SAS/SATA) mit fPERC 12 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 80.
  • Seite 126 Abbildung 77. Konfiguration 8: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) – zwei Controller (fPERC 12) ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 81. 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) – zwei Controller (fPERC 12)  Reihenfolge SL4_CPU1_PA3 (Signalanschluss auf der CTRL_DST_PA1 (fPERC-Controller-Anschluss)
  • Seite 127 Abbildung 78. Konfiguration 9: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 2 x 2,5 Zoll (SAS/SATA) – Dual-Controller mit fPERC 12 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 82.
  • Seite 128 Abbildung 79. Konfiguration 10: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) mit fPERC 11 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 83. 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) mit fPERC 11  Reihenfolge SL4_CPU1_PA2 (Signalanschluss auf der CTRL_DST_PA1 (fPERC-Controller-...
  • Seite 129 Abbildung 80. Konfiguration 11: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 2 x 2,5 Zoll (NVMe) mit fPERC 11 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 84.
  • Seite 130 Abbildung 81. Konfiguration 12: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 2 x 2,5 Zoll (SAS/SATA) mit fPERC 11 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 85.
  • Seite 131 Abbildung 82. Konfiguration 13: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) Dual-Controller mit fPERC 11 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 86. 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) Dual-Controller mit fPERC 11  Reihenfolge SL4_CPU1_PA3 (Signalanschluss auf der CTRL_DST_PA1 (fPERC-Controller-Anschluss)
  • Seite 132 Abbildung 83. Konfiguration 14: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 2 x 2,5 Zoll (SAS/SATA) – Dual-Controller mit fPERC 11 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 87.
  • Seite 133 Abbildung 84. Konfiguration 15: 24 x 2,5 Zoll (NVMe) ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 88. 24 x 2,5 Zoll (NVMe)  Reihenfolge SL1_CPU2_PA1 (Signalanschluss auf der Systemplatine) und DST_PB2 und DST_PA1 (Signalanschluss SL12_CPU4_PA1 (Signalanschluss auf dem PEM) der Rückwandplatine)
  • Seite 134 Abbildung 85. Konfiguration 16: 16 x 2,5 Zoll (NVMe RAID) mit fPERC 12 Tabelle 89. 16 x 2,5 Zoll (NVMe RAID) mit fPERC 12  Reihenfolge SL4_CPU1_PA3 (Signalanschluss auf der CTRL_DST_PA1 (fPERC-Controller-Anschluss) Systemplatine) SL5_CPU1_PB3 (Signalanschluss auf der CTRL_DST_PB1 (fPERC-Controller-Anschluss) Systemplatine) SL1_CPU2_PA1 (Signalanschluss auf der CTRL_DST_PA1 (fPERC-Controller-Anschluss) Systemplatine) SL2_CPU2_PB1 (Signalanschluss auf der...
  • Seite 135 Abbildung 86. Konfiguration 17: 8 x 2,5 Zoll SAS/SATA ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 90. 8 x 2,5-Zoll-SAS/SATA  Reihenfolge SIG_PWR_1 (Netzanschluss der Systemplatine) BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SL4_CPU1_PA4 (Signalanschluss auf der CTRL_DST_PA1 (fPERC-Controller-Anschluss)
  • Seite 136 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 91. 16 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) mit fPERC 11  Reihenfolge CTRL_SRC_SB1 (fPERC-Controller-Anschluss) BP_DST_SA1 (Signalanschluss der Rückwandplatine) SL4_CPU1_PA3 (Signalanschluss auf der CTRL_DST_PA1 (fPERC-Controller-Anschluss) Systemplatine) SIG_PWR_2 (Netzanschluss der Systemplatine)
  • Seite 137 Tabelle 92. 16 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) mit fPERC 12 (fortgesetzt) Reihenfolge CTRL_SRC_SA1_PA1 (fPERC-Controller-Anschluss) BP_DST_SA1 (Signalanschluss der Rückwandplatine) Abbildung 89. Konfiguration 20: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 4 x EDSFF E3.S mit fPERC 12 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren.
  • Seite 138 Abbildung 90. Konfiguration 21: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 4 x EDSFF E3.S mit fPERC 11 ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 94. 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 4 x EDSFF E3.S mit fPERC 11  Reihenfolge SIG_PWR_1 (Netzanschluss der Systemplatine) BP_PWR_1 (Netzanschluss der...
  • Seite 139 Abbildung 91. Konfiguration 22: 8 x EDSFF E3. S ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 95. 8 x EDSFF E3.S  Reihenfolge SIG_PWR_1 (Netzanschluss der Systemplatine) BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SL3_CPU2_PA2 (Signalanschluss auf der...
  • Seite 140 Abbildung 92. Konfiguration 23: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) – zwei Controller (HBA465i-Adapter) ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 96. 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) – zwei Controller (HBA465i-Adapter)  Reihenfolge SL4_CPU1_PA3 (Signalanschluss auf der CTRL_DST_PA1 (Controller-Anschluss des...
  • Seite 141: Perc-Modul

    Abbildung 93. Konfiguration 24: 24 x 2,5 Zoll (SAS4/SATA) + 2 x 2,5 Zoll (SAS/SATA) – Dual-Controller – HBA465i-Adapter ANMERKUNG: Befolgen Sie die in der Tabelle gezeigte Reihenfolge, um die Kabel zu entfernen, und die umgekehrte Reihenfolge, um die Kabel zu installieren. Tabelle 97.
  • Seite 142: Entfernen Des Rückseitig Montierten Perc-Frontmoduls

    Entfernen des rückseitig montierten PERC-Frontmoduls Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen Sie die Lüfterkäfigbaugruppe. 4. Falls erforderlich: Entfernen Sie den Luftkanal.
  • Seite 143: Entfernen Des Adapters Des Perc-Moduls

    Schritte 1. Richten Sie die Anschlüsse und Führungsschlitze des rückseitig montierten PERC-Frontmoduls auf die Anschlüsse und Führungsstifte auf der Laufwerkrückwandplatine aus. 2. Schieben Sie das PERC-Frontmodul ein, bis das Modul mit der Laufwerksrückwandplatine verbunden ist. 3. Entfernen Sie mithilfe eines Kreuzschlitzschraubendrehers Nr. 2 die unverlierbaren Schrauben am rückseitig montierten PERC- Frontmodul.
  • Seite 144 Schritte 1. Kippen Sie den Rückhalteriegel der Erweiterungskarte, um ihn zu öffnen. 2. Ziehen Sie an der Kartenhalterung, bevor Sie die Karte aus dem Riser entfernen. 3. Halten Sie das APERC-Modul an den Kanten und ziehen Sie das Modul vom Erweiterungskartenanschluss auf dem Riser. ANMERKUNG: Die Zahlen auf dem Bild zeigen nicht die genauen Schritte.
  • Seite 145: Installieren Des Adapters Für Das Perc-Modul

    Abbildung 97. Einsetzen des Abdeckblechs Nächste Schritte Ersetzen des APERC-Moduls.. Installieren des Adapters für das PERC-Modul Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 146 Abbildung 98. Entfernen des Abdeckblechs 3. Fassen Sie den PERC-Adapter (APERC) des Moduls an den Rändern und richten Sie den Randverbinder des Moduls mit dem Erweiterungskartenanschluss des Risers aus. 4. Drücken Sie das Modul in den Erweiterungskartenanschluss, bis es fest eingesetzt ist. 5.
  • Seite 147: Edsff E3. S-Rückwandplatinenmodul

    Abbildung 99. Installieren des APERC-Moduls Nächste Schritte 1. Schließen Sie die Kabel an das APERC-Modul an und verlegen Sie die Kabel ordnungsgemäß. ANMERKUNG: Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Kabelführung. Installieren Sie die Lüfterkäfigbaugruppe. Bauen Sie das Kühlgehäuse ein (falls entfernt). Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser.
  • Seite 148: Installieren Des Edsff E3.S-Rückwandplatinenmoduls

    3. Falls installiert, entfernen Sie das Kühlgehäuse. Entfernen Sie die Lüfterkäfigbaugruppe. Entfernen der EDSFF E3.S-Laufwerke. 6. Trennen Sie die Kabel der Laufwerksrückwandplatine vom Anschluss auf der Systemplatine und der Rückwandplatine. ANMERKUNG: Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Kabelführung. Schritte 1. Lösen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher Nr. 2 die unverlierbaren Schrauben am EDSFF E3.S-Rückwandplatinenmodul. 2.
  • Seite 149: Systemspeicher

    Systems. Systemspeicher Richtlinien für Systemspeicher Das PowerEdge R860-System unterstützt DDR5-Registermodule (RDIMMs). Der Systemspeicher ist aufgeteilt in acht Kanäle pro Prozessor (zwei Speichersockel pro Kanal), 16 Speichersockel pro Prozessor und 64 Speichersockel (32 Sockel je Hauptplatine und PEM) pro System. Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 150 Abbildung 102. Speicherkanäle auf der Hauptplatine Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 151 Abbildung 103. Speicherkanäle auf der PEM-Platine (Processor Expansion Module) Die Speicherkanäle sind folgendermaßen organisiert: Tabelle 98. Speicherkanäle  Prozessor Kanal A Kanal B Kanal C Kanal D Kanal E Kanal F Kanal G Kanal H Prozessor Steckplatz Steckplatz Steckplatz Steckplatz Steckplatz Steckplatz Steckplatz A10 Steckplatz A16...
  • Seite 152: Allgemeine Richtlinien Zur Installation Von Speichermodulen

    Tabelle 99. Matrix unterstützter Speicher  DIMM-Typ Rang Kapazität DIMM- Geschwindigkeit Nennspannung 1 DIMM pro Kanal 2 DIMMs pro Kanal (DPC) (DPC) Geschwindigkeit RDIMM 1 R 16 GB DDR5 (1,1 V), 4800 MT/s 4400 MT/s 4800 MT/s oder 5600 MT/s 2 R 32 GB, 64 GB DDR5 (1,1 V), 4800 MT/s 4400 MT/s 4800 MT/s oder...
  • Seite 153: Installieren Eines Speichermoduls

    WARNUNG: Die Speichermodule sind auch nach dem Ausschalten des Systems eine Zeit lang zu heiß zum Anfassen. Lassen Sie die Speichermodule abkühlen, bevor Sie sie berühren. ANMERKUNG: Um eine ordnungsgemäße Systemkühlung zu gewährleisten, müssen in allen nicht belegten Speichersockeln Speichermodulplatzhalter installiert werden. Mit dem R860 kompatibel sind graue DDR5-Platzhalter Entfernen Sie die Speichermodulplatzhalter nur, wenn Sie in diesen Sockeln ein Speichermodul installieren möchten.
  • Seite 154: Erweiterungskarten Und Erweiterungskarten-Riser

    VORSICHT: Fassen Sie jedes Speichermodul nur an den Kartenrändern an und achten Sie darauf, die Mitte des Speichermoduls oder die metallenen Anschlusskontakte nicht zu berühren. ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass die Sockel-Auswurf-Laschen vollständig geöffnet sind, bevor Sie das Speichermodul installieren. 2.
  • Seite 155: Richtlinien Für Die Installation Von Erweiterungskarten

    Sie weitere Informationen im Abschnitt Troubleshooting für Erweiterungskarten im Troubleshooting-Handbuch für PowerEdge-Server unter PowerEdge-Handbücher. Richtlinien für die Installation von Erweiterungskarten Abbildung 106. Position des Riser-Anschlusses auf der Hauptplatine und der PEM-Platine 1. Riser-Steckplatz 4 2. Riser-Steckplatz 1 3. Riser-2-Kabelsteckplatz 4. Riser-2-Kabelsteckplatz 5.
  • Seite 156 Abbildung 108. Riser 1C 1. Steckplatz 2 2. Steckplatz 1 Abbildung 109. Riser 2 1. Steckplatz 3 2. Steckplatz 6 Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 157 Abbildung 110. Riser 3 1. Steckplatz 5 2. Steckplatz 4 Abbildung 111. Riser 4B 1. Steckplatz 8 2. Steckplatz 7 Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 158: Pcie-Steckplätze Formfaktor

    Abbildung 112. Riser 4C 1. Steckplatz 8 2. Steckplatz 7 ANMERKUNG: Die Erweiterungskartensteckplätze sind nicht Hot-Swap-fähig. Die folgende Tabelle enthält Vorschläge für die Installation von Erweiterungskarten hinsichtlich bestmöglicher Kühlung und mechanischer Unterbringung. Die Erweiterungskarten mit der höchsten Priorität müssen zuerst installiert werden und dabei die angegebene Steckplatzpriorität erhalten.
  • Seite 159: Steckplatzpriorität

    Tabelle 100. Erweiterungskarten-Riser-Konfigurationen (fortgesetzt) Konfigurationen Erweiterungskart PCIe-Steckplätze Formfaktor Steuernder Elektrische en-Riser Prozessor Bandbreite/ physischer Anschluss des Steckplatzes Low-Profile Prozessor 2 PCIe Gen5 x16 (x16- Anschluss) Low-Profile Prozessor 1 PCIe Gen5 x16 (x16- Anschluss) Volle Bauhöhe Prozessor 4 PCIe Gen5 x16 (x16- Anschluss) Volle Bauhöhe Prozessor 3...
  • Seite 160 Tabelle 101. Konfiguration 0: R1B+R4B (fortgesetzt) Kartentyp Steckplatzpriorität Maximale Anzahl an Karten Broadcom (OCP: 25 Gbit) 2P, V3 Intern Broadcom (OCP: 25 Gbit) 4P, V3 Intern Broadcom (OCP: 10 Gbit) 4P, BT Intern Broadcom (OCP: 10 Gbit) 2P, V2 Intern Broadcom (OCP: 1 Gbit) 4P, BT, V2 Intern Intel (OCP: 1 Gbit) 4P, V2 Intern...
  • Seite 161 Tabelle 102. Konfiguration 1: R1C+R4C (fortgesetzt) Kartentyp Steckplatzpriorität Maximale Anzahl an Karten Broadcom (OCP: 100 Gbit) 2P, Q56 Intern Intel (OCP: 25 Gbit) 2P, V2 Intern Intel (OCP: 25 Gbit) 4P, V2 Intern Broadcom (OCP: 25 Gbit) 2P, V3 Intern Broadcom (OCP: 25 Gbit) 4P, V3 Intern Broadcom (OCP: 10 Gbit) 4P, BT Intern...
  • Seite 162 Tabelle 103. Konfiguration 2: R1C+R2+R3+R4C  Kartentyp Steckplatzpriorität Maximale Anzahl an Karten Inventec (VGA) Inventec (seriell) FOXCONN (Vorderer PERC, H755) Intern FOXCONN (Vorderer PERC, H965i) Intern FOXCONN (Vorderer PERC, HBA465i) Intern FOXCONN (Vorderer PERC H755, GDL) Intern FOXCONN (Vorderer PERC, H355) Intern FOXCONN (Vorderer PERC, HBA355i) Intern...
  • Seite 163 Tabelle 103. Konfiguration 2: R1C+R2+R3+R4C (fortgesetzt) Kartentyp Steckplatzpriorität Maximale Anzahl an Karten FOXCONN (AdapterPERC H965i) FOXCONN (AdapterPERC H755, GDL) FOXCONN (AdapterPERC H355) FOXCONN (AdapterPERC HBA355i) FOXCONN (AdapterPERC HBA355e) 3, 6 FOXCONN (AdapterPERC H965e) 3, 6 Broadcom (NIC: 100 Gbit) FH, 2P, QSF 1, 2, 4, 5, 7, 8 Broadcom (NIC: 100 Gbit) LP, 2P, QSF 3, 6...
  • Seite 164 Tabelle 103. Konfiguration 2: R1C+R2+R3+R4C (fortgesetzt) Kartentyp Steckplatzpriorität Maximale Anzahl an Karten Marvell (HBA: FC32) FH, 2P, S28, F1 1, 2, 4, 5, 7, 8 Marvell (HBA: FC32) LP, 2P, S28, F1 3, 6 Marvell (HBA: FC32) LP, 2P, SPDM 3, 6 Emulex (HBA: FC32) FH, 2P, SPDM 1, 2, 4, 5, 7, 8 Emulex (HBA: FC64) FH, 2P, SPDM...
  • Seite 165 Tabelle 104. Konfiguration 3: R1C+R2+R4C (fortgesetzt) Kartentyp Steckplatzpriorität Maximale Anzahl an Karten FOXCONN (AdapterPERC H755, GDL) FOXCONN (AdapterPERC H355) FOXCONN (AdapterPERC HBA355i) FOXCONN (AdapterPERC HBA355e) 3, 6 FOXCONN (AdapterPERC H965e) 3, 6 Broadcom (NIC: 100 Gbit) FH, 2P, QSF 1, 2, 7, 8 Broadcom (NIC: 100 Gbit) LP, 2P, QSF 3, 6 Intel (NIC: 100 Gbit) FH, 2P, Q28...
  • Seite 166: Entfernen Des Erweiterungskarten-Risers

    Tabelle 104. Konfiguration 3: R1C+R2+R4C (fortgesetzt) Kartentyp Steckplatzpriorität Maximale Anzahl an Karten Marvell (HBA: FC32) LP, 2P, S28, F1 3, 6 Emulex (HBA: FC32) LH, 2P, SPDM 3, 6 Emulex (HBA: FC32) FH, 2P, SPDM 1, 2, 7, 8 Emulex (HBA: FC64) FH, 2P, SPDM 1, 2, 7, 8 Emulex (HBA: FC64) LH, 2P, SPDM 3, 6...
  • Seite 167 Abbildung 114. Entfernen des Erweiterungskarten-Risers 1 Abbildung 115. Entfernen des Erweiterungskarten-Risers 2 Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 168 Abbildung 116. Entfernen des Erweiterungskarten-Risers 3 Abbildung 117. Entfernen des Erweiterungskarten-Risers 4 4. Wenn die Riser nicht ausgetauscht werden sollen, installieren Sie die Riser-Platzhalter und ziehen Sie gegebenenfalls die unverlierbaren Schrauben fest. ANMERKUNG: Der Einbau eines Abdeckblechs über einem leeren Erweiterungskartensteckplatz ist erforderlich, damit die FCC-Bestimmungen bezüglich der Funkentstörung eingehalten werden.
  • Seite 169 Abbildung 118. Installieren des Platzhalters für Riser 1 Abbildung 119. Installieren des Platzhalters für Riser 2 Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 170: Installieren Des Erweiterungskarten-Risers

    Abbildung 120. Installieren des Platzhalters für Riser 3 Abbildung 121. Installieren des Platzhalters für Riser 4 Nächste Schritte Installieren Sie wieder den Erweiterungskarten-Riser. Installieren des Erweiterungskarten-Risers Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 171 Installieren Sie Riser 2, bevor Sie Riser 1 und Riser 3 installieren. Installieren Sie Riser 4 nach Riser 3. VORSICHT: Installieren Sie keine GPUs, Netzwerkkarten oder andere PCIe Geräte auf Ihrem System, die nicht von Dell validiert und getestet werden. Durch nicht autorisierte und ungültige Hardware-Installationen verursachte Schäden führen dazu, dass die System Garantie ungültig wird. Schritte 1.
  • Seite 172 Abbildung 124. Entfernen des Platzhalters für Riser 3 Abbildung 125. Entfernen des Platzhalters für Riser 4 2. Halten Sie den Erweiterungskarten-Riser an den Rändern oder den Griffstellen und richten Sie die Bohrungen auf dem Erweiterungskarten-Riser auf die Führungen auf der Systemplatine aus. 3.
  • Seite 173 Abbildung 126. Installieren des Erweiterungskarten-Risers 1 Abbildung 127. Installieren des Erweiterungskarten-Risers 2 Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 174 Abbildung 128. Installieren des Erweiterungskarten-Risers 3 Abbildung 129. Installieren des Erweiterungskarten-Risers 4 Nächste Schritte 1. Falls erforderlich, schließen Sie die Kabel an die Erweiterungskarte oder die Systemplatine an. Installieren Sie den Luftkanal. 3. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 175: Entfernen Einer Erweiterungskarte Aus Dem Erweiterungskarten-Riser

    Entfernen einer Erweiterungskarte aus dem Erweiterungskarten- Riser Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. 3. Trennen Sie gegebenenfalls alle angeschlossenen Kabel von der Erweiterungskarte. Entfernen Sie den Luftkanal.
  • Seite 176: Installieren Einer Erweiterungskarte Im Erweiterungskarten-Riser

    Anweisungen dazu finden Sie in der Dokumentation, die mit der Karte geliefert wurde. VORSICHT: Installieren Sie keine GPUs, Netzwerkkarten oder andere PCIe Geräte auf Ihrem System, die nicht von Dell validiert und getestet werden. Durch nicht autorisierte und ungültige Hardware-Installationen verursachte Schäden führen dazu, dass die System Garantie ungültig wird. Schritte 1.
  • Seite 177 Abbildung 132. Entfernen des Abdeckblechs 3. Fassen Sie die Karte an den Rändern an und richten Sie die Karte auf den Anschluss des Riser aus. 4. Drücken Sie die Karte fest in den Erweiterungskartenanschluss, bis die Karte vollständig eingesetzt ist. 5.
  • Seite 178: Frostausdehnungsschleife

    Nächste Schritte 1. Schließen Sie gegebenenfalls die Kabel an die Erweiterungskarte an. Installieren Sie die Erweiterungskarten-Riser. Installieren Sie den Luftkanal. 4. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. 5. Installieren Sie alle erforderlichen Gerätetreiber für die Karte, wie in der Dokumentation der Karte beschrieben. Frostausdehnungsschleife Entfernen der Frostausdehnungsschleife Voraussetzungen...
  • Seite 179: Installieren Der Frostausdehnungsschleife

    Installieren der Frostausdehnungsschleife Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. ANMERKUNG: Die Frostausdehnungsschleife ist an die DLC-Leitungen angeschlossen, um einen Flüssigkeitsaustritt beim Versand ab Werk zu vermeiden.
  • Seite 180: Installieren Des Kabelhalters Für Die Flüssigkeitskühlung

    Entfernen Sie den Schutzschalter Entfernen Sie das PEM. Schritte 1. Lösen Sie die Flügelschraube an der Halterung. 2. Schieben Sie die Halterung heraus, um die Stifte am Netzteilgehäuse zu lösen. 3. Heben Sie die Halterung heraus. Abbildung 136. Entfernen des Kabelhalters für die Flüssigkeitskühlung Nächste Schritte Bringen Sie die Kabelhalterung für die Flüssigkeitskühlung wieder Installieren des Kabelhalters für die Flüssigkeitskühlung...
  • Seite 181: Prozessor Und Kühlkörpermodul

    Abbildung 137. Installieren des Kabelhalters für die Flüssigkeitskühlung Nächste Schritte Anbringen des DLC-Moduls auf dem PEM Prozessor und Kühlkörpermodul Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil. Entfernen des Prozessor/Kühlkörper-Moduls Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2.
  • Seite 182 a. Lösen Sie die erste Mutter um drei Umdrehungen. b. Lösen Sie die Mutter diagonal gegenüber der Mutter, die Sie zuerst gelöst haben. c. Wiederholen Sie den Vorgang für die beiden verbleibenden Muttern. d. Kehren Sie zur ersten Mutter zurück und lösen Sie sie vollständig. ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass sich die Kippschutzdrähte am Prozessor/Kühlkörper-Modul beim Lösen der unverlierbaren Muttern in verriegelter Position befinden.
  • Seite 183: Entfernen Des Prozessors

    Abbildung 139. Entfernen eines Kühlkörpers Nächste Schritte Wenn Sie einen fehlerhaften Kühlkörper entfernen, installieren Sie den Ersatzkühlkörper. Entfernen Sie andernfalls den Prozessor. Entfernen des Prozessors Voraussetzungen WARNUNG: Entfernen Sie den Prozessor nur dann vom Prozessor- und Kühlkörpermodul, wenn Sie den Prozessor oder den Kühlkörper austauschen.
  • Seite 184 Abbildung 140. Entfernen des Prozessors ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie den TIM-Hebel wieder in seine ursprüngliche Position zurückversetzen. 4. Halten Sie mit dem Daumen und Zeigefinger zuerst die Entriegelungslasche der Halteklammer am Stift-1-Anschluss, ziehen Sie die Spitze der Halteklammer-Freigabelasche heraus und heben Sie die Halteklammer teilweise vom Kühlkörper ab. 5.
  • Seite 185: Einbauen Des Prozessors

    Einbauen des Prozessors Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen Sie den Luftkanal. Entfernen Sie das Modul des Prozessorkühlkörpers. ANMERKUNG: Das Installieren des Prozessors im DLC-Modul (Direct Liquid Cooling) funktioniert wie beim Prozessor- und Kühlkörpermodul (PHM).
  • Seite 186 Abbildung 143. Drücken der Halteklammer auf die vier Seiten 4. Wenn Sie einen vorhandenen Kühlkörper verwenden, entfernen Sie die Wärmeleitpaste mit einem sauberen, fusselfreien Tuch vom Kühlkörper. 5. Tragen Sie Wärmeleitpaste in Form einer dünnen Spirale auf die Unterseite des Kühlkörpers auf. VORSICHT: Wenn zu viel Wärmeleitpaste aufgetragen wird, kann die überschüssige Wärmeleitpaste in Kontakt mit dem Prozessorsockel kommen und diesen verunreinigen.
  • Seite 187 Abbildung 145. Entfernen der Abdeckung 7. Setzen Sie den Kühlkörper auf den Prozessor und drücken Sie auf die Basis des Kühlkörpers, bis die Halteklammer an allen vier Ecken auf dem Kühlkörper einrastet. VORSICHT: Drücken Sie nicht auf die Kühlkörperlamellen. Das könnte die Lamellen beschädigen. ANMERKUNG: ●...
  • Seite 188: Installieren Des Prozessor- Und Kühlkörpermoduls

    Abbildung 146. Setzen des Kühlkörpers auf den Prozessor ein Nächste Schritte Installieren Sie das Prozessor-Kühlkörpermodul. Installieren Sie den Luftkanal. 3. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Installieren des Prozessor- und Kühlkörpermoduls Voraussetzungen Nehmen Sie den Kühlkörper nur dann vom Prozessor ab, wenn Sie den Prozessor oder den Kühlkörper austauschen möchten.
  • Seite 189 Schritte 1. Setzen Sie die Kippdrähte auf die entriegelte Position auf dem Kühlkörper (nach Innenposition). 2. Richten Sie die Kontaktstift-1-Markierung des Kühlkörpers auf die Hauptplatine aus und setzen Sie das Prozessor/Kühlkörper-Modul dann auf den Prozessorsockel. VORSICHT: Drücken Sie nicht auf die Kühlkörperlamellen. Das könnte die Lamellen beschädigen. ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie das Prozessor/Kühlkörper-Modul parallel zur Hauptplatine halten, um eine Beschädigung der Komponenten zu vermeiden.
  • Seite 190: Entfernen Des Moduls Für Direkte Flüssigkeitskühlung (Dlc)

    Abbildung 148. Setzen der Kippschutzdrähte in die verriegelte Position und Festziehen der Muttern Nächste Schritte Installieren Sie gegebenenfalls das PEM. Installieren Sie den Luftkanal. 3. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. Entfernen des Moduls für direkte Flüssigkeitskühlung (DLC) Voraussetzungen 1.
  • Seite 191 3. Trennen Sie das Kabel des DLC-Flüssigkeitsverlustsensors von der LC RIO-Systemplatine. 4. Entfernen Sie die DLC-Leitungen von der Klemme und der LC RIO-Platine. 5. Heben Sie die DLC-Leitungen neben den DIMM-Steckplätzen leicht an. 6. Stellen Sie sicher, dass sich alle vier Kippschutzdrähte in der verriegelten Position (nach außen) befinden, und lösen Sie die unverlierbaren Muttern auf dem DLC-Modul in der unten genannten Reihenfolge mit einem T30 Torx-Schraubendreher: a.
  • Seite 192 Abbildung 150. Anbringen der Hilfsvorrichtung am DLC-Modul 10. Halten Sie die Hilfsvorrichtung und heben Sie das DLC-Modul aus der Systemplatine Trennen Sie das Modul von der Hilfsvorrichtung. ANMERKUNG: Die Zahlen auf dem Bild zeigen nicht die genauen Schritte. Die Zahlen dienen der Darstellung der Sequenz. Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 193: Entfernen Des Moduls Für Direkte Flüssigkeitskühlung (Dlc) Vom Pem

    Abbildung 151. Entfernen des DLC-Moduls mit angebrachter Hilfsvorrichtung Nächste Schritte 1. Wenn Sie ein defektes Modul mit Flüssigkeitskühlung entfernen, tauschen Sie das DLC-Modul aus. Entfernen Sie andernfalls Prozessor. Entfernen des Moduls für direkte Flüssigkeitskühlung (DLC) vom Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2.
  • Seite 194 2. Heben Sie die Gummiringe an und entfernen Sie die DLC-Schläuche von der Rückwand. 3. Heben Sie die DLC-Schläuche aus der Kabelhalterung für die Flüssigkeitskühlung. 4. Stellen Sie sicher, dass sich alle vier Kippschutzdrähte in der verriegelten Position (nach außen) befinden, und lösen Sie die unverlierbaren Muttern auf dem DLC-Modul in der unten genannten Reihenfolge mit einem T30 Torx-Schraubendreher: a.
  • Seite 195 Abbildung 153. Anbringen der Hilfsvorrichtung am DLC-Modul 8. Halten Sie die Hilfsvorrichtung und heben Sie das DLC-Modul aus dem PEM. Trennen Sie das Modul von der Hilfsvorrichtung. ANMERKUNG: Die Zahlen auf dem Bild zeigen nicht die genauen Schritte. Die Zahlen dienen der Darstellung der Sequenz. Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
  • Seite 196: Installieren Des Moduls Für Direkte Flüssigkeitskühlung (Dlc)

    Abbildung 154. Entfernen des DLC-Moduls mit angebrachter Hilfsvorrichtung Nächste Schritte 1. Wenn Sie ein defektes Modul mit Flüssigkeitskühlung entfernen, tauschen Sie das DLC-Modul am PEM aus. Entfernen Sie andernfalls Prozessor. Installieren des Moduls für direkte Flüssigkeitskühlung (DLC) Voraussetzungen Nehmen Sie das DLC-Modul nur dann vom Prozessor ab, wenn Sie den Prozessor oder die Systemplatine austauschen möchten. Das DLC-Modul ist erforderlich, um die thermischen Bedingungen sicherzustellen.
  • Seite 197 ANMERKUNG: Heben Sie das DLC-Modul nicht aus dem System, da dies das Modul beschädigen oder verbiegen könnte. Verwenden Sie für die Installation oder den Austausch des Moduls eine Hilfsvorrichtung (die zusammen mit dem DLC- Ersatzmodul erhältlich ist). ANMERKUNG: Achten Sie darauf, die DLC-Leitungen und das Kabel des Flüssigkeitsverlustsensors in Richtung der Rückseite des Gehäuses zu platzieren.
  • Seite 198 Abbildung 156. Entfernen der Hilfsvorrichtung aus dem Modul 4. Setzen Sie das Modul auf den Prozessorsteckplatz und setzen Sie alle Antikipp-Kabel in die verriegelte Position (nach außen). 5. Verlegen Sie die DLC-Leitungen zur Vorderseite des Systems und entlang der DIMM-Verriegelungen. 6.
  • Seite 199: Installieren Des Moduls Mit Direkter Flüssigkeitskühlung (Dlc) Auf Dem Prozessorerweiterungsmodul (Pem)

    Abbildung 157. Installieren des DLC-Moduls Nächste Schritte Bauen Sie den Schutzschalter ein. Installieren Sie gegebenenfalls das PEM. Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser. Installieren Sie den Luftkanal. 5. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems.
  • Seite 200 Schritte 1. Richten Sie das DLC-Modul (mit Hilfsvorrichtung) an den Abstandsschrauben auf der PEM-Platine aus. VORSICHT: Heben Sie das DLC-Modul nicht aus dem System, da dies das Modul beschädigen oder verbiegen könnte. Verwenden Sie für die Installation oder den Austausch des Moduls eine Hilfsvorrichtung (die zusammen mit dem DLC-Ersatzmodul erhältlich ist).
  • Seite 201 Abbildung 159. Entfernen der Hilfsvorrichtung aus dem Modul 4. Setzen Sie das Modul auf den Prozessorsteckplatz und setzen Sie alle Antikipp-Kabel in die verriegelte Position (nach außen). 5. Verlegen Sie die DLC-Leitungen zur Vorderseite des Systems und entlang des Kabelhalters. 6.
  • Seite 202: Prozessorerweiterungsmodul (Pem)

    Abbildung 160. Installieren des DLC-Moduls auf der PEM-Platine Nächste Schritte Bauen Sie den Schutzschalter ein. Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser. Installieren Sie den Luftkanal. 4. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. Prozessorerweiterungsmodul (PEM) Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
  • Seite 203 3. Entfernen Sie die folgenden Komponenten: Luftkanal Lüfterkäfigbaugruppe Erweiterungskarten-Riser 1 und 4 ANMERKUNG: Drehen Sie den PEM-Griff in die mittlere Position, um die Kabel/Anschlüsse aus dem PEM zu entfernen. Schritte 1. Entfernen Sie bei der DLC-Konfiguration die durch die Halterung für die Flüssigkeitskühlung geführten Kühlmittelschläuche, bevor Sie das PEM entfernen.
  • Seite 204: Einsetzen Des Prozessorerweiterungsmoduls (Pem)

    Abbildung 162. Entfernen des PEM mit DLC Nächste Schritte 1. Vor dem Austausch des Prozessorerweiterungsmoduls (PEM): Speichermodule aus dem defekten PEM entfernen Prozessor und Kühlkörpermodul oder Modul mit direkter Flüssigkeitskühlung aus dem defekten PEM entfernen ANMERKUNG: Drehen Sie den PEM-Griff in die mittlere Position, um die Kühlkörpermodule aus dem defekten PEM zu entfernen.
  • Seite 205 4. Vor dem Austausch des Prozessorerweiterungsmoduls (PEM): Speichermodule aus dem defekten PEM entfernen Prozessor und Kühlkörpermodul oder Modul mit direkter Flüssigkeitskühlung aus dem defekten PEM entfernen ANMERKUNG: Drehen Sie den PEM-Griff in die mittlere Position, um die Kühlkörpermodule aus dem defekten PEM zu entfernen.
  • Seite 206: Pem-Netzteilplatine

    Abbildung 164. Installieren des PEM mit DLC Nächste Schritte 1. Tauschen Sie die folgenden Komponenten aus: Erweiterungskarten-Riser 1 und 4 Lüfterkäfigbaugruppe Luftkanal 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. PEM-Netzteilplatine Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil. Entfernen der PEM-Netzteilplatine Auf der Systemplatine befinden sich drei PEM-Netzteilplatinen.
  • Seite 207: Installieren Der Pem-Netzteilplatine

    ANMERKUNG: Die Zahlen auf dem Bild zeigen nicht die genauen Schritte. Die Zahlen dienen der Darstellung der Sequenz. Abbildung 165. Entfernen der PEM-Netzteilplatine Nächste Schritte Austauschen der PEM-Netzteilplatine. Installieren der PEM-Netzteilplatine Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2.
  • Seite 208: Optionaler Serieller Com-Port

    Abbildung 166. Installieren der PEM-Netzteilplatine Nächste Schritte 1. Installieren Sie das PEM. 2. Installieren Sie die Lüfterkäfigbaugruppe. 3. Installieren Sie den Luftkanal. 4. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Optionaler serieller COM-Port Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
  • Seite 209 2. Lösen Sie die unverlierbaren Schrauben am System. 3. Drücken Sie auf die blaue Freigabelasche oder auf den blauen Schalter auf dem Riser, halten Sie den Erweiterungskarten-Riser an den Rändern und heben Sie ihn aus dem Riser-Anschluss auf der Hauptplatine. Abbildung 167.
  • Seite 210: Installieren Des Seriellen Com-Anschlusses

    5. Installieren Sie das Abdeckblech, wenn Sie den seriellen COM-Anschluss nicht ersetzen. Nächste Schritte Setzen Sie den seriellen COM-Anschluss wieder ein. Installieren des seriellen COM-Anschlusses Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 211: Optionaler Vga-Port Für Dlc-Modul

    Abbildung 170. Anschließen des seriellen COM-Ports Nächste Schritte Installieren Sie den Luftkanal. 2. Installieren Sie bei Bedarf die PCIe-Karte in Steckplatz 2. 3. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Optionaler VGA-Port für DLC-Modul Entfernen des VGA-Ports Voraussetzungen 1.
  • Seite 212: Einbauen Des Vga-Ports

    Abbildung 171. Trennen des Kabels des VGA-Ports 4. Öffnen Sie die Verriegelung des Erweiterungskarten-Risers und schieben Sie den VGA-Port aus dem Erweiterungskarten-Riser. Abbildung 172. Entfernen des VGA-Ports 5. Installieren Sie das Abdeckblech, wenn Sie den VGA-Port nicht ersetzen. Nächste Schritte Ersetzen Sie den VGA-Port.
  • Seite 213 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen Sie den Luftkanal. Entfernen Sie den Erweiterungskarten-Riser. ANMERKUNG: Der VGA-Port wird nur in Steckplatz 8 des Erweiterungskarten-Risers unterstützt. Schritte 1. Öffnen Sie die Verriegelung des Erweiterungskarten-Risers und entfernen Sie das Abdeckblech vom Erweiterungskarten-Riser. 2.
  • Seite 214: Optionales Boss-N1-Modul

    Abbildung 174. Anschließen des Kabels des VGA-Ports Nächste Schritte Installieren Sie den Luftkanal. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Optionales BOSS-N1-Modul Entfernen des Platzhalters für das BOSS-N1-Modul Entfernen Sie den BOSS-N1-Modulplatzhalter vom Riser 1. Voraussetzungen 1.
  • Seite 215: Installieren Des Platzhalters Für Das Boss-N1-Modul

    Abbildung 175. Entfernen des Platzhalters für das BOSS-N1-Modul Nächste Schritte Ersetzen Sie den BOSS-N1-Modulplatzhalter oder installieren Sie ein BOSS-N1-Modul. Installieren des Platzhalters für das BOSS-N1-Modul Installieren Sie den BOSS-N1-Modulplatzhalter am Riser 1. Voraussetzungen Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. Schritte Richten Sie den Platzhalter am BOSS-N1-Modulschacht aus und schieben Sie ihn in den Schacht, bis er hörbar einrastet.
  • Seite 216: Entfernen Des Platzhalters Für Den Boss-N1-Kartenträger

    Abbildung 176. Installieren des Platzhalters für das BOSS-N1-Modul Entfernen des Platzhalters für den BOSS-N1-Kartenträger Entfernen Sie den Platzhalter für den BOSS-N1-Kartenträger aus dem Riser 1. Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 217: Installieren Des Platzhalters Für Den Boss-N1-Kartenträger

    Abbildung 177. Entfernen des Platzhalters für den BOSS-N1-Kartenträger Nächste Schritte Setzen Sie den Platzhalter für den BOSS-N1-Kartenträger wieder ein oder installieren Sie den BOSS-N1-Kartenträger. Installieren des Platzhalters für den BOSS-N1-Kartenträger Installieren Sie den Platzhalter für den BOSS-N1-Kartenträger am Riser 1. Voraussetzungen 1.
  • Seite 218: Entfernen Des Boss-N1-Moduls

    Abbildung 178. Installieren des Platzhalters für den BOSS-N1-Kartenträger Entfernen des BOSS-N1-Moduls Entfernen Sie das BOSS-N1-Modul aus dem Riser 1. Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 219 Abbildung 179. Entfernen des BOSS-N1-Kartenträgers 3. Entfernen Sie mithilfe eines Kreuzschlitzschraubendrehers der Größe 1 die Schraube (M3 x 0,5 x 4,5 mm), mit der die M.2-NVMe-SSD am BOSS-N1-Kartenträger befestigt ist. 4. Schieben Sie die M.2-NVMe-SSD aus dem BOSS-N1-Kartenträger heraus. Abbildung 180. Entfernen der M.2-NVMe-SSD 5.
  • Seite 220 Abbildung 181. Entfernen des BOSS-N1-Moduls 8. Drücken Sie auf die blaue Lasche, um das BOSS-N1-Signalkabel vom BOSS-N1-Modul zu entfernen. 9. Trennen Sie das BOSS-N1-Stromkabel vom BOSS-N1-Modul. VORSICHT: Um eine Beschädigung des Netzkabelsteckers zu vermeiden, drücken Sie die Verriegelung am BOSS-N1- Netzkabel, bevor Sie es abziehen.
  • Seite 221: Installieren Des Boss-N1-Moduls

    Installieren des BOSS-N1-Moduls Installieren Sie das BOSS-N1-Modul am Riser 1. Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. 3. Sofern installiert, entfernen Sie den BOSS-Laufwerkplatzhalter.
  • Seite 222 Abbildung 184. Installieren des BOSS-N1-Moduls 6. Richten Sie die M.2 NVMe-SSD schräg am BOSS-N1-Kartenträger aus. 7. Setzen Sie die M.2 NVMe-SSD ein, bis sie fest im BOSS-N1-Kartenträger sitzt. 8. Befestigen Sie mithilfe des Kreuzschlitzschraubendrehers (Phillips Nr. 1) die M.2 NVMe-SSD mit der Schraube (M3 x 0,5 x 4,5 mm) am BOSS-N1-Kartenträger.
  • Seite 223: Systembatterie

    Abbildung 186. Installieren des BOSS-N1-Kartenträgers Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. Systembatterie Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil. Austauschen der Systembatterie Voraussetzungen WARNUNG: Bei falschem Einbau einer neuen Batterie besteht Explosionsgefahr.
  • Seite 224 Abbildung 187. Entfernen der Systembatterie 2. Um eine neue Systembatterie einzusetzen, halten Sie die Batterie mit dem positiven Pol schräg nach oben und schieben Sie sie unter den Batteriesockelriegel. 3. Drücken Sie die Batterie in den Anschluss, bis sie einrastet. Abbildung 188.
  • Seite 225: Optionale Interne Usb-Karte

    c. Klicken Sie auf Exit, um das System-Setup zu beenden. d. Um die neu installierte Batterie zu testen, überprüfen Sie die Uhrzeit und das Datum mindestens eine Stunde nach dem Einsetzen der Batterie. e. Rufen Sie das System-Setup auf. Wenn Datum und Uhrzeit immer noch falsch sind, lesen Sie den Abschnitt Wie Sie Hilfe bekommen.
  • Seite 226: Installieren Der Internen Usb-Karte

    Nächste Schritte Setzen Sie die interne USB-Karte wieder ein. Installieren der internen USB-Karte Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen Sie die Erweiterungskarten-Riser.
  • Seite 227: Schutzschalter

    Schutzschalter Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil. Entfernen des Schutzschaltermoduls Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen Sie den Erweiterungskarten-Riser.
  • Seite 228: Optionale Ocp-Nic-Karte

    Entfernen Sie den Erweiterungskarten-Riser. ANMERKUNG: Notieren Sie sich die Kabelführung, wenn Sie das Kabel von der Hauptplatine lösen. Sie müssen das Kabel später wieder korrekt verlegen, damit es nicht eingeklemmt oder gequetscht wird. Schritte 1. Richten Sie das Schutzschaltermodul aus und schieben Sie es in den Steckplatz im System hinein, bis es fest sitzt. 2.
  • Seite 229 Abbildung 193. Entfernen der OCP-Karte 4. Wenn die OCP-Karte nicht ausgetauscht wird, setzen Sie ein Abdeckblech ein. ANMERKUNG: Der Einbau eines Abdeckblechs über einem leeren Erweiterungskartensteckplatz ist erforderlich, damit die FCC-Bestimmungen bezüglich der Funkentstörung eingehalten werden. Die Abdeckungen halten auch Staub und Schmutz vom System fern und helfen, die korrekte Kühlung und den Luftstrom innerhalb des Systems aufrechtzuerhalten.
  • Seite 230: Installieren Der Ocp-Karte

    Erweiterungskarten-Riser. VORSICHT: Installieren Sie keine GPUs, Netzwerkkarten oder andere PCIe Geräte auf Ihrem System, die nicht von Dell validiert und getestet werden. Durch nicht autorisierte und ungültige Hardware-Installationen verursachte Schäden führen dazu, dass die System Garantie ungültig wird. Schritte 1. Entfernen Sie gegebenenfalls das Abdeckblech.
  • Seite 231: Netzteil

    Abbildung 196. Installieren der OCP-Karte Nächste Schritte Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Netzteil ANMERKUNG: Beim Ersetzen des Hot-Swap-fähigen Netzteils nach dem nächsten Serverstart; das neue Netzteil wird automatisch auf die gleiche Firmware und Konfiguration wie das zuvor installierte aktualisiert.
  • Seite 232: Entfernen Eines Netzteilplatzhalters

    Entfernen eines Netzteilplatzhalters Voraussetzungen Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. Schritte Ziehen Sie den Platzhalter aus dem System. VORSICHT: Um eine ordnungsgemäße Kühlung zu gewährleisten, muss in einer nicht redundanten Konfiguration ein Netzteilplatzhalter im zweiten Netzeilschacht installiert sein. Entfernen Sie den Netzteilplatzhalter nur, wenn Sie ein zweites Netzteil einsetzen.
  • Seite 233: Entfernen Des Netzteiladapters

    Entfernen des Netzteiladapters Entfernen Sie den Netzteiladapter, wenn Sie ein Netzteil mit einem Formfaktor mit 86 mm Breite installieren. Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 234: Entfernen Eines Netzteils

    Abbildung 200. Installieren eines Netzteiladapters Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen eines Netzteils Voraussetzungen VORSICHT: Das System benötigt ein Netzteil (Power Supply Unit, PSU) für den Normalbetrieb. Entfernen und ersetzen Sie bei Systeme mit redundanter Stromversorgung nur ein Netzteil auf einmal, wenn das System eingeschaltet ist.
  • Seite 235: Installieren Eines Netzteils

    Abbildung 201. Entfernen eines Netzteils Nächste Schritte Setzen Sie das Netzteil wieder ein oder installieren Sie den Netzteilplatzhalter. Installieren eines Netzteils Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Stellen Sie bei Systeme, die redundante Netzteile unterstützen, sicher, dass beide Netzteile dem gleichen Typ entsprechen und die maximale Ausgangsleistung identisch ist.
  • Seite 236: Trusted Platform Module

    Abbildung 202. Installieren eines Netzteils Nächste Schritte 1. Falls Sie den Kabelführungsarm entriegelt oder entfernt haben, setzen Sie ihn wieder ein bzw. verriegeln Sie ihn wieder. Weitere Informationen über das Kabelmanagement beim Entfernen oder Installieren von Netzteilen, während sich das System im Rack befindet, finden Sie in der Dokumentation zum Zubehör für das Kabelmanagement unter PowerEdge-Handbücher.
  • Seite 237: Installieren Des Tpm-Moduls

    VORSICHT: Das TPM-Plug-in-Modul ist nach seiner Installation kryptografisch an diese spezifische Hauptplatine gebunden. Wenn Sie versuchen, aus dem eingeschalteten System ein installiertes TPM-Plug-in-Modul zu entfernen, wird die kryptografische Bindung gebrochen. Das entfernte TPM kann dann auf keiner anderen Hauptplatine installiert werden.
  • Seite 238: Initialisieren Des Tpm 2.0 Für Benutzer

    Initialisieren des TPM 2.0 für Benutzer Schritte 1. Drücken Sie beim Start des System F2, um das System-Setup aufzurufen. 2. Klicken Sie im Bildschirm System-Setup-Hauptmenü auf System-BIOS > Systemsicherheitseinstellungen. 3. Wählen Sie unter der Option TPM Security (TPM-Befehl) On (Ein) aus. 4.
  • Seite 239: Installieren Der Hauptplatine

    Abbildung 204. Entfernen der Hauptplatine Nächste Schritte Installieren Sie die Hauptplatine. Installieren der Hauptplatine Voraussetzungen ANMERKUNG: Ersetzen Sie vor dem Austausch der Hauptplatine das alte Etikett mit der MAC-Adresse des iDRAC auf dem Express-Service-Tag durch das Etikett mit der MAC-Adresse des iDRAC, das mit der neuen Hauptplatine ausgeliefert wurde. 1.
  • Seite 240 Abbildung 205. Installieren der Hauptplatine Nächste Schritte 1. Tauschen Sie die folgenden Komponenten aus: Trusted Platform Module (TPM) ANMERKUNG: Das TPM-Modul darf nur bei der Installation einer neuen Hauptplatine ausgetauscht werden. Interne USB-Karte (falls entfernt) OCP-Karte (falls entfernt) Prozessor-und Kühlkörpermodul oder Modul mit direkter Flüssigkeitskühlung Speichermodule...
  • Seite 241: Wiederherstellung Des Systems Mithilfe Der Easy-Restore-Funktion

    4. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Wiederherstellung des Systems mithilfe der Easy-Restore-Funktion Mithilfe der Funktion „Easy Restore“ können Sie Ihre Service-Tag-Nummer, Ihre Lizenz, die UEFI-Konfiguration und die Systemkonfigurationsdaten nach dem Austauschen der Hauptplatine wiederherstellen. Alle Daten werden automatisch auf einem Flash- Sicherungsgerät gesichert.
  • Seite 242: Lom-Karte, Mic-Karte Und Hintere I/O-Platine

    LOM-Karte, MIC-Karte und hintere I/O-Platine Entfernen der LOM-Karte und der hinteren I/O-Platine Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen Sie die Systemplatine.
  • Seite 243: Installieren Der Lom-Karte Und Der Hinteren I/O-Platine

    Abbildung 207. Entfernen der LOM-Karte und der hinteren E/A-Platine mit Flüssigkeitskühlung Nächste Schritte Setzen Sie die LOM-Karte und die hintere I/O-Platine wieder ein. Installieren der LOM-Karte und der hinteren I/O-Platine Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 244 Abbildung 208. Installieren der LOM-Karte und der hinteren I/O-Platine Abbildung 209. installieren der LOM-Karte und der hinteren E/A-Platine mit Flüssigkeitskühlung Nächste Schritte Installieren Sie die Hauptplatine. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 245: Bedienfeld

    Bedienfeld Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil. Entfernen des rechten Bedienfelds Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
  • Seite 246: Installieren Des Rechten Bedienfelds

    Nächste Schritte Setzen Sie das rechte Bedienfeld wieder ein. Installieren des rechten Bedienfelds Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. 3. Falls installiert, entfernen Sie das Kühlgehäuse.
  • Seite 247: Entfernen Des Linken Bedienfelds

    Nächste Schritte Installieren Sie die Halterung der Seitenwand. Installieren Sie gegebenenfalls das PEM. Installieren Sie die Lüfterkäfigbaugruppe. Bauen Sie das Kühlgehäuse ein (falls entfernt). 5. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen des linken Bedienfelds Voraussetzungen 1.
  • Seite 248: Installieren Des Linken Bedienfelds

    Installieren des linken Bedienfelds Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. 3. Falls installiert, entfernen Sie das Kühlgehäuse. Entfernen Sie die Lüfterkäfigbaugruppe. Entfernen Sie das PEM, wenn es installiert ist.
  • Seite 249: Kapitel 8: Upgrade-Kits

    Installieren eines Lüfters Kühlkörper Siehe Installieren des Prozessor- und Kühlkörpermoduls Riser Nicht als APOS-Kits verfügbar, Upgrades werden nur mit dem Service „Basic Deployment Upgrade of Dell Server“ angeboten. Schiene Angeboten, aber ohne spezielle Serviceanweisungen Kabelführungsarm (CMA) Angeboten, aber ohne spezielle Serviceanweisungen Themen: •...
  • Seite 250 Befolgen Sie, bevor Sie mit der Installation oder dem Entfernen beginnen, die Sicherheitshinweise und die Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Tabelle 106. BOSS-N1-Modul-Kit-Komponenten  Komponenten im Kit R860 (Menge) BOSS-N1-Controllerkartenmodul BOSS-N1-Kartenträger 1 oder 2* M.2 NVMe-SSD 1 oder 2* †...
  • Seite 251 Abbildung 215. Installieren des Platzhalters für das BOSS-N1-Modul So bauen Sie das BOSS-N1-Modul ein: 1. Informationen zum Installieren des BOSS-N1-Moduls finden Sie unter Installieren des BOSS-N1-Moduls, Schritte 1 bis 5. 2. Informationen zum Installieren der M.2 NVMe-SSD und des BOSS-N1-Kartenträgers finden Sie unter Installieren des BOSS-N1- Moduls, Schritte 6 bis 10.
  • Seite 252: Internes Usb-Karten-Kit

    Internes USB-Karten-Kit Das interne USB-Karten-Kit enthält eine interne USB-Karte. Informationen zur Installation von internen USB-Karten finden Sie im Abschnitt Installieren der internen USB-Karte. ANMERKUNG: Achten Sie darauf, die interne USB-Karte in der IDSDM/USB-Kartenschnittstelle und nicht im J_R3_PCIE_PWR- Anschluss zu installieren. Abbildung 216.
  • Seite 253: Kapitel 9: Jumper Und Anschlüsse

    Jumper und Anschlüsse In diesem Thema finden Sie einige grundlegende und spezielle Informationen zu Jumpern und Switches. Außerdem werden die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen im System beschrieben. Mit den Jumpern auf der Systemplatine können das System deaktiviert und Kennwörter zurückgesetzt werden. Um Komponenten und Kabel korrekt zu installieren, müssen Sie die Anschlüsse auf der Systemplatine kennen.
  • Seite 254 Tabelle 107. Jumper und Anschlüsse auf der Hauptplatine  Element Anschluss Beschreibung IO_Riser4 (CPU 2) Steckplatzanschluss von Riser 4 PPT2 Linker Anschluss der Stromverteilungsplatine R4_PWR1 Netzanschluss von Riser 4 Hinterer I/O-Anschluss GPU BATT1 GPU-Netzanschluss 1 R3_PWR1 Netzanschluss von Riser 3 SL8_CPU2_PB5 PCIe-Anschluss 8 SL9_CPU2_P6 PCIe-Anschluss 9...
  • Seite 255 Tabelle 107. Jumper und Anschlüsse auf der Hauptplatine (fortgesetzt) Element Anschluss Beschreibung FAN4 FAN 4 SL4_CPU1_PA3 PCIe-Stecker 4 PWRD_EN und NVRAM_CLR Jumper PWR2 Netzanschluss in Schacht 2 FAN3 FAN 3 UPI1 UPI-Anschluss 1 SL3_CPU2_PA2 PCIe-Stecker 3 FAN2 FAN 2 PWR1 Netzanschluss in Schacht 1 FAN1 FAN 1 SL2_CPU2_PB1...
  • Seite 256 Abbildung 218. PEM-Jumper und -Anschlüsse Tabelle 108. Jumper und Anschlüsse auf der PEM-Platine  Element Anschluss Beschreibung SL18_CPU4_P5 PCIe-Anschluss 18 SL19_CPU4_PA6 PCIe-Anschluss 19 SL20_CPU4_PB6 PCIe-Anschluss 20 D9, D1, D15, D7, D11, D3, D13 und D5 DIMMs für CPU 4 für Kanäle A, B, C und D SL21_CPU4_P7 PCIe-Anschluss 21 SL22_CPU3_P8...
  • Seite 257: Einstellungen Der Jumper Auf Der Hauptplatine

    Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
  • Seite 258 ANMERKUNG: Die vorhandenen Kennwörter werden erst deaktiviert (gelöscht), wenn das System mit dem Jumper auf den Stiften 4 und 6 gestartet wird. Um ein neues System- und/oder Setup-Kennwort zu vergeben, muss der Jumper zurück auf die Stifte 2 und 4 gesetzt werden. ANMERKUNG: Wenn Sie ein neues System- bzw.
  • Seite 259: Kapitel 10: Systemdiagnose Und Anzeigecodes

    Systemdiagnose und Anzeigecodes Die Diagnoseanzeigen auf der Vorderseite geben beim Systemstart den Status des Systems wieder. Themen: • Netzschalter-LED • Status-LED-Anzeigen • Anzeigecodes für Systemzustand und System-ID • iDRAC Quick Sync 2-Anzeigecodes • iDRAC Direct-LED-Anzeigecodes • LCD-Display • NIC-Anzeigecodes • Netzteil-Anzeigecodes •...
  • Seite 260 Abbildung 220. Status-LED-Anzeigen Tabelle 111. LED-Statusanzeigen und Beschreibungen  Symbol Beschreibung Zustand Fehlerbehebung ● Sehen Sie im Systemereignisprotokoll nach, auf welche Festplatte sich der Fehler bezieht. ● Führen Sie den entsprechenden Onlinediagnosetest Anzeige blinkt gelb, wenn aus. Starten Sie das System neu und führen Sie die Festplattenanzeig ein Fehler am Festplattenlaufwerk integrierte Diagnosefunktion (ePSA) aus.
  • Seite 261: Anzeigecodes Für Systemzustand Und System-Id

    Tabelle 111. LED-Statusanzeigen und Beschreibungen (fortgesetzt) Symbol Beschreibung Zustand Fehlerbehebung Abschnitt Wie Sie Hilfe bekommen. Starten Sie das System neu. Aktualisieren Sie ggf. erforderliche Treiber für die PCIe-Karte. Setzen Sie die Karte wieder ein. Wenn das Problem weiterhin besteht, finden Sie weitere Informationen im Anzeige blinkt...
  • Seite 262: Idrac Quick Sync 2-Anzeigecodes

    Funktion deaktiviert ist. Funktion so konfiguriert ist, dass sie durch iDRAC deaktiviert wird. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt Wie Sie Hilfe bekommen.PowerEdge- Handbücher oder das Benutzerhandbuch für Dell OpenManage Server Administrator unter OpenManage-Handbücher. Systemdiagnose und Anzeigecodes...
  • Seite 263: Idrac Direct-Led-Anzeigecodes

    Tabelle 113. iDRAC Quick Sync 2-Anzeigen und Beschreibungen (fortgesetzt) iDRAC Quick Sync 2-Anzeigecode Zustand Fehlerbehebung Stetig gelb leuchtend Zeigt an, dass sich das System im Starten Sie das System neu. Wenn das ausfallsicheren Modus befindet. Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt Wie Sie Hilfe bekommen.
  • Seite 264: Anzeigen Des Startbildschirms

    Abbildung 222. Merkmale des LCD-Display Tabelle 115. Merkmale des LCD-Display  Schaltfläche Beschreibung oder Anzeige Links Bewegt den Cursor schrittweise zurück. Auswählen Wählt den vom Cursor markierten Menüeintrag aus. Rechts Bewegt den Cursor schrittweise vorwärts. Beim Durchlaufen einer Meldung: ● Drücken Sie die rechte Taste und halten Sie sie gedrückt, um die Bildlaufgeschwindigkeit zu erhöhen. ●...
  • Seite 265: Ansichtsmenü

    Tabelle 116. Setup-Menü (fortgesetzt) Option Beschreibung (Einfach) aus, um LCD-Fehlermeldungen als vereinfachte benutzerfreundliche Beschreibung anzuzeigen. EEMI- Handbuch. Set home Wählen Sie die Standardinformation zur Anzeige auf dem Start-Bildschirm. Im Abschnitt Ansichtsmenü finden Sie (Startseite die Optionen und Elemente, die standardmäßig auf dem Home-Bildschirm eingestellt werden können. einstellen) Ansichtsmenü...
  • Seite 266: Netzteil-Anzeigecodes

    Tabelle 118. NIC-Anzeigecodes (fortgesetzt) NIC-Anzeigecodes Zustand Die Verbindungsanzeige leuchtet gelb und die Aktivitätsanzeige Zeigt an, dass die NIC mit einem gültigen Netzwerk mit blinkt grün. einer Geschwindigkeit unter der maximalen Port-Geschwindigkeit verbunden ist und Daten gesendet oder empfangen werden. Die Verbindungsanzeige leuchtet grün und die Aktivitätsanzeige Zeigt an, dass die NIC mit einem gültigen Netzwerk mit maximaler leuchtet nicht.
  • Seite 267: Laufwerksanzeigecodes

    Netzteile über dieselbe Art von Etikett verfügen, z. B. über ein EPP-Etikett (Extended Power Performance). Der gleichzeitige Einsatz von Netzteilen aus früheren Generationen von Dell PowerEdge-Servern wird nicht unterstützt, sogar dann, wenn die Netzteile über die gleiche Nennleistung verfügen. Dies führt zu einer Netzteil-Fehlpaarung oder dazu, dass das System sich nicht einschalten lässt.
  • Seite 268: Led-Codes Der Edsff E3.S-Laufwerke

    3. Kennzeichnung der Laufwerkskapazität ANMERKUNG: Wenn sich das Laufwerk im AHCI-Modus (Advanced Host Controller Interface) befindet, leuchtet die Status-LED nicht. ANMERKUNG: Das Verhalten der Laufwerkstatusanzeige wird durch Storage Spaces Direct verwaltet. Es werden möglicherweise nicht alle Laufwerkstatusanzeigen verwendet. Tabelle 120. Laufwerksanzeigecodes  Laufwerkstatusanzeigecode Zustand Blinkt zweimal pro Sekunde grün...
  • Seite 269: Beschreibung

    Tabelle 121. Verhalten der EDSFF-Anzeigen (fortgesetzt) Name des Musters Beschreibung Blaues Element Gelbes Element – Das Gerät arbeitet fehlerfrei und es läuft keine Identifizierung. ANMERKUNG: Der Identifizierungsstatus hat Priorität vor einem Fehlerstatus. Grüne LED Die grüne LED wird vom Gerät mit Strom versorgt und gesteuert. Die beiden Funktionen dieser LED sind wie folgt definiert: ●...
  • Seite 270: Kapitel 11: Verwenden Der Systemdiagnose

    Verwenden der Systemdiagnose Führen Sie bei einer Störung im System die Systemdiagnose durch, bevor Sie Dell zwecks technischer Unterstützung kontaktieren. Der Zweck der Systemdiagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko von Datenverlust zu testen.
  • Seite 271: Bedienelemente Der Systemdiagnose

    Bedienelemente der Systemdiagnose Tabelle 123. Bedienelemente der Systemdiagnose  Menü Beschreibung Konfiguration Zeigt die Konfigurations- und Statusinformationen für alle erkannten Geräte an. Results (Ergebnisse) Zeigt die Ergebnisse aller durchgeführten Tests an. Systemzustand Liefert eine aktuelle Übersicht über die Systemleistung. Ereignisprotokoll Zeigt ein Protokoll der Ergebnisse aller Tests, die auf dem System durchgeführt wurden, und die dazugehörigen Zeitstempel an.
  • Seite 272: Kapitel 12: Wie Sie Hilfe Bekommen

    Zugriff auf Systeminformationen über den QR-Code Sie können den QR-Code auf dem Express-Service-Tag auf der Vorderseite des R860-Systems verwenden, um auf Informationen zum PowerEdge R860-System zuzugreifen. Auf der Rückseite der Systemabdeckung ist ein weiterer QR-Code für den Zugriff auf Produktinformationen vorhanden.
  • Seite 273: Qr-Code Für Poweredger860-Systemressourcen

    Automatisierter Support mit Secure Connect Gateway (SCG) Dell Secure Connect Gateway (SCG) ist ein optionales Angebot der Dell Services, das den technischen Support für Ihre Dell Server-, Speicher- und Netzwerkgeräte automatisiert. Wenn Sie eine Secure Connect Gateway (SCG)-Anwendung in Ihrer IT-Umgebung installieren und einrichten, profitieren Sie von den folgenden Vorteilen: ●...
  • Seite 274 ● Proaktiver Kontakt – Ein Mitarbeiter des technischen Supports von Dell kontaktiert Sie bezüglich des Supportfalls und ist Ihnen bei der Behebung des Problems behilflich. Die Vorteile können je nach für das Gerät erworbener Dell-Serviceberechtigung variieren. Weitere Informationen zu Secure Connect Gateway (SCG) finden Sie unter secureconnectgateway.
  • Seite 275: Kapitel 13: Dokumentationsangebot

    In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Dokumentationsangebot für Ihr System. So zeigen Sie das Dokument an, dass in der Tabelle der Dokumentationsressourcen aufgeführt ist: ● Gehen Sie auf der Dell Support-Website folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf den Dokumentations-Link in der Spalte Standort der Tabelle.
  • Seite 276 Methoden zum Herunterladen von Firmware und Treibern in diesem Dokument. Systemverwaltung Weitere Informationen zur Systems Management PowerEdge-Handbücher Software von Dell finden Sie im Benutzerhandbuch „Dell OpenManage Systems Management Overview Guide“ (Übersichtshandbuch für Dell OpenManage Systems Management). Weitere Informationen zu Einrichtung, OpenManage-Handbücher...

Diese Anleitung auch für:

E85sE85s001

Inhaltsverzeichnis