3.3.3 Berechnung der zulässigen Drehzahl bei gegebener
3.4 Genauigkeitsklassen
3.5 Zulässige Unwucht
07.00 | ROTA THW3 | Kraftspannfutter | de | 1440827
Ausgangsspannkraft
Berechnung der zulässigen Drehzahl n
Ausgangsspannkraft F
Mit der folgenden Formel lässt sich die zulässige Drehzahl bei
gegebener Ausgangsspannkraft im Stillstand ermitteln:
ACHTUNG
Die errechnete zulässige Drehzahl, darf aus Sicherheitsgründen
die auf dem Spannfutter eingetragene Höchstdrehzahl nicht
überschreiten!
Berechnungsbeispiel: Zulässige Drehzahl für eine gegebene
wirksame Spannkraft
Aus vorgehender Rechnung sind folgende Daten bekannt:
Ausgangsspannkraft im Stillstand F
l
Zerspanungskraft für die Zerspanungsaufgabe F
l
(Anwendungsspezifisch)
Gesamtfliehmoment aller Backen ∑M
l
Sicherheitsfaktor S
l
Sicherheitsfaktor S
l
HINWEIS:
Massen der Backenbefestigungsschrauben und Nutensteine sind
nicht berücksichtigt.
Gesucht wird die zulässige Drehzahl:
Die errechnete Drehzahl n
maximal zulässige Drehzahl des Spannfutters n
(siehe Tabelle "Spannfutterdaten"
Diese errechnete Drehzahl darf verwendet werden.
Die Rund- und Planlauftoleranzen entsprechen den technischen
Lieferbedingungen für Drehfutter nach DIN ISO 3442-2.
Das ROTA THW3 entspricht in ungefettetem Zustand ohne
Aufsatzbacken der Auswucht Gütestufe 6.3 (nach DIN ISO
21940-11). Restrisiken zur Unwucht können dadurch entstehen,
dass kein hinreichender Rotationsausgleich erreicht wird (siehe
DIN EN ISO 21940-11). Dies gilt insbesondere bei hohen
Drehzahlen, asymmetrischen Werkstücken oder bei Verwendung
unterschiedlicher Aufsatzbacken, sowie bei ungleichmäßigem
Abschmieren. Um aus diesen Restrisiken Schäden zu verhindern,
muss der Gesamtrotor dynamisch, entsprechend der DIN ISO
21940-11, ausgewuchtet werden.
zul
sp0
= 17723 N
sp0
c
= 1.5 (nach VDI 3106)
z
= 1.5 (nach VDI 3106)
sp
-1
= 1495 min
zul
[/ 17]).
} 3.1
Technische Daten
bei gegebener
= 3000 N
spz
= 2.668 kgm
ist kleiner als die
= 3200 min
max
-1
25