Einbau-, Betriebs- und Wartungsanleitung
Die Anschlagseile dürfen nicht an freien
Wellenenden oder an Ringösen des Motors
befestigt werden.
Ein
Herausrutschen
Aggregates aus der Transportaufhängung kann
Personen- und Sachschäden verursachen.
4.2 Zwischenlagerung / Konservierung
Pumpen oder Aggregate, die vor der Inbetriebnahme
längere
Zeit
(max. 6 Monate), vor Feuchtigkeit, Vibrationen und
Schmutz
schützen
(z.B.
5. Aufstellung / Einbau
5.1
Aufstellung
Aggregates
5.1.1
Montage
der
Fundamentrahmen
Sofern nicht bereits vorhanden oder im Lieferumfang
enthalten, ist für Pumpe und Motor (= Aggregat) ein
gemeinsamer Fundamentrahmen aus Stahl oder
Grauguss bzw. aus verschweißten Stahlprofilen
erforderlich. Dieser Fundamentrahmen muss auf ein
Fundament gestellt werden, das allen während des
Betriebes entstehenden Belastungen standhält (siehe
Kapitel 5.1.2).
Bei
der
Montage
Fundamentrahmen ist folgendes zu beachten:
Der Fundamentrahmen muss so stabil ausgeführt
sein, dass es im Betrieb zu keinen Verwindungen
und unzulässigen Schwingungen (Resonanzen)
kommt.
Die Aufstellflächen der Pumpenfüße und des
Motors am Fundamentrahmen müssen eben sein
(mechanische Bearbeitung wird empfohlen). Ein
Verspannen der Pumpe führt zum vorzeitigen
Ausfall und zum Erlöschen eines jeglichen
Garantieanspruches.
Die Bohrungen zur Pumpenbefestigung müssen
so
ausgeführt
werden,
Befestigen ermöglicht wird.
Zwischen Pumpen- und Motorwelle ist ein von der
verwendeten
Kupplung
einzuhalten, siehe auch Kapitel 5.3.
Zwischen Pumpe und Fundamentrahmen muss
ein entsprechender Höhenausgleich vorhanden
sein, damit bei Ersatz der Pumpe wieder die
gleiche
Achshöhe
(empfohlener Höhenausgleich 4-6 mm).
Pumpe und Motor ausrichten, siehe auch Kapitel
5.3.
5.1.2.
Aufstellung
Fundament
Die
Bauwerkgestaltung
Abmessungen der Maßzeichnung vorbereitet sein.
Die
Betonfundamente sollen
Betonfestigkeit nach DIN 1045 oder gleichwertiger
LS 100-german
Artikel Nr. 771073412
der
Pumpe
zwischengelagert
durch
Einschlagen
der
Pumpe
/
Pumpe
auf
der
Pumpe
auf
dass
ein
sicheres
abhängiger
Abstand
eingestellt
werden
des
Aggregates
auf
muss
gemäss
eine
ausreichende
Ölpapier oder Kunststofffolie). Die Aufbewahrung hat
grundsätzlich an einem von äußeren Einflüssen
geschützten Ort, z.B. unter trockenem Dach, zu
erfolgen. Während dieser Zeit müssen Saug- und
/
des
Druckstutzen
Ablaufstutzen
Blindstopfen verschlossen werden.
Bei
längeren
Konservierungsmaßnahmen
Bauteiloberflächen
Feuchtigkeitsschutz notwendig werden!
werden
in
des
Norm (min. BN 15) haben, um eine sichere,
funktionsgerechte Aufstellung zu ermöglichen.
Das Betonfundament muss abgebunden haben, bevor
einem
das Aggregat aufgesetzt wird. Seine Oberfläche muss
waagrecht und eben sein.
Für Wartung und Instandhaltung ist genügend
Raum
Auswechseln des Antriebsmotors oder des
kompletten Pumpenaggregates. Der Lüfter des
Motors muss genügend Kühlluft ansaugen
können. Daher ist mindestens 10 cm Abstand
des
erforderlich.
den
Für die Fundamentanker sollen entsprechende
Aussparungen vorgesehen werden. Ist dies nicht
der Fall, können Spreizanker bzw. Klebeanker
verwendet werden.
Die Pumpe ist beim Aufsetzen auf das Fundament
mit Hilfe einer Wasserwaage (am Druckstutzen)
auszurichten. Die
beträgt
Fundamentschrauben sind diese mit Beton in das
Fundament einzugießen. Nach Abbinden der
Vergussmasse muss die Kupplungsausrichtung
entsprechend Kapitel 5.3.1 überprüft werden und
etwaige Fehlstellungen durch Ausrichten des
Fundamentrahmens
Antriebsmotors
Ebenheit des Fundamentrahmens muss vor dem
Ausgießen bzw. vor der Befestigung 0,2 mm/m
betragen. Zum Ausrichten können Unterlegbleche
oder
Standard-Lieferumfang
werden.
kann
Die Unterlagsbleche müssen in unmittelbarer
Nähe der Fundamentanker eingesetzt werden und
müssen alle plan aufliegen. Anschließend die
Fundamentschrauben gleichmäßig und nur leicht
anziehen. Den Fundamentrahmen mit möglichst
ein
schwindungsfreiem Vergussbeton ausgießen.
Dabei ist zu beachten:
den
Hohlräume vermeiden (z.B. durch rütteln).
Einwandfreie
kontrollieren.
Seite 10
Baureihen LS, LC, LCP
sowie
alle
anderen
immer
mit
Blindflanschen
Zwischenlagerungszeiten
an
und
eine
vorzusehen,
besonders
Ansauggitters
zu
einer
zulässige Lageabweichung
0,2
mm/m.
Nach
im
ausgeglichen
Nivellierschrauben
(optional,
enthalten)
Abbindung
Zu-
und
oder
können
bearbeiteten
Verpackung
mit
für
das
Wand,
etc.
Einsetzen
der
Bereich
des
werden.
Die
nicht
im
verwendet
und
Aushärtung
Revision 02
Ausgabe 01/2010