Inhaltszusammenfassung für ProMinent Ultromat ULFa
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Montage- und Betriebsanleitung Ultromat ULFa ® Durchlaufanlage A0777 Betriebsanleitung bitte zuerst vollständig durchlesen. · Nicht wegwerfen. Bei Schäden durch Installations- oder Bedienfehler haftet der Betreiber. Die neueste Version einer Betriebsanleitung ist auf unserer Homepage verfügbar. Teile Nr. 985957 Originalbetriebsanleitung (2006/42/EG) BA UL 046 03/17 DE...
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Ergänzende Anweisungen Allgemeine Gleichbehandlung Dieses Dokument verwendet die nach der Grammatik männliche Form in einem neutralen Sinn, um den Text leichter lesbar zu halten. Es spricht immer Frauen und Männer in gleicher Weise an. Die Leserinnen bitten wir um Verständnis für diese Vereinfachung im Text.
Produktidentifikation Produktidentifikation 1.1 Identcode ULFa Typ / Behältergröße / Entnahmemenge 0400 Durchlaufanlage / 400 l / 400 l/h 1000 Durchlaufanlage / 1000 l / 1000 l/h 2000 Durchlaufanlage / 2000 l / 2000 l/h 4000 Durchlaufanlage / 4000 l / 4000 l/h 6000 Durchlaufanlage / 6000 l / 6000 l/h 8000 Durchlaufanlage / 8000 l / 8000 l/h Aufbau...
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Produktidentifikation Typ / Behältergröße / Entnahmemenge Pulverfördergerät, Aufsatztrichter 0 ohne 1 Aufsatztrichter 50 l (0400, 1000, 2000) 2 Aufsatztrichter 75 l (4000, 6000) 3 Aufsatztrichter 100 l (8000) 4 Aufsatztrichter 50 l + Pulverfördergerät FG205 (0400, 1000, 2000) 5 Aufsatztrichter 75 l + Pulverfördergerät FG205 (4000, 6000) 6 Aufsatztrichter 100 l + Pulverfördergerät FG205 (8000) 7 mit Adapter-Deckel + Pulverfördergerät FG205 Flüssigkonzentratpumpe...
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Produktidentifikation Typ / Behältergröße / Entnahmemenge Rührwerk für Behälter 400, 0,18 kW Rührwerk für Behälter 1000, 0,55 kW Rührwerk für Behälter 2000, 0,75 kW Rührwerk für Behälter 4000/6000, 1,1 kW Rührwerk für Behälter 8000, 2,2 kW Rührwerk für Behälter 400, 0,21 kW, 460 AC Rührwerk für Behälter 1000, 0,65 kW, 460 AC Rührwerk für Behälter 2000, 0,9 kW, 460 AC Rührwerk für Behälter 4000/6000, 1,3 kW, 460 AC...
Sicherheit und Verantwortung Sicherheit und Verantwortung Über dieses Produkt Der Ultromat von ProMinent ist eine automatische Polyelektrolyt- ® Aufbereitungsanlage. Der Ultromat ® kann überall dort zum Einsatz kommen, wo synthetische Polymere automatisch zu Polymerlö‐ sungen als Flockungshilfsmittel zubereitet werden sollen. Als eine solche Lösestation eignet sich die Anlage für eine Vielzahl von ver‐...
Sicherheit und Verantwortung HINWEIS! Art und Quelle der Gefahr Schädigung des Produkts oder seiner Umgebung. Maßnahme, die ergriffen werden muss, um diese Gefahr zu vermeiden. – Bezeichnet eine möglicherweise schädliche Situation. Wenn die Situation nicht gemieden wird, kann das Produkt oder etwas in seiner Umgebung beschädigt werden.
Normen und Bestimmungen. Die Elektrofachkraft muss die Bestimmungen der geltenden gesetzlichen Vor‐ schriften zur Unfallverhütung erfüllen. Kundendienst Als Kundendienst gelten Servicetechniker, die von ProMinent für die Arbeiten an der Anlage nachweislich geschult und autorisiert wurden. Anmerkung für den Betreiber Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften sowie die sonstigen allgemein anerkannten sicher‐...
Sicherheit und Verantwortung 2.4 Sicherheitshinweise Ultromat ® WARNUNG! Qualifikation des Personals Gefahr durch Fehlbedienung der Anlage Das Bedienpersonal muss von einem ProMinent- Servicetechniker unterwiesen werden! (Geschieht bei der Erstinbetriebnahme) Eine Betriebsanleitung muss an der Anlage bereit liegen! WARNUNG! Gefahr eines Stromschlags! Mögliche Folge: Tod oder schwerste Verletzungen...
Sicherheit und Verantwortung 2.5 Beschreibung und Test der Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen A0427 Abb. 1: Sicherheitseinrichtungen 1. Hauptschalter 2. Warnaufkleber "Warnung vor gefährlicher elektri‐ scher Spannung" 3. Deckel der Inspektionsöffnungen mit Warnauf‐ kleber „Warnung vor Handverletzungen“ 4. Warnaufkleber „Warnung vor heißer Oberfläche“ Hauptschalter Der rot-gelbe Hauptschalter, rechts am Steuerschrank, schaltet die Anlage und angeschlossene Aggregate spannungslos.
Sicherheit und Verantwortung Warnaufkleber A0428 Abb. 2: Warnaufkleber Warnung vor Handverletzungen II. Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung III. Warnung vor heißer Oberfläche Test: Überprüfen Sie, ob die Aufkleber noch vorhanden und lesbar sind. 2.6 Schalldruckpegel Der Schalldruckpegel ist < 70 dB (A) mit Pulverpolymer, gemäß EN ISO 11202:1997 (Akustik - Geräuschabstrahlung von Maschinen und Geräten)
Transportieren und Lagern der Anlage Transportieren und Lagern der Anlage Ä Kapitel 2.3 Benutzer-Qualifikation: unterwiesene Person, siehe „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 11 WARNUNG! Hohes Gewicht der Anlage Mögliche Folge: Tod oder schwerste Verletzungen, wenn der Boden die Anlage nicht tragen kann und durchbricht.
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Transportieren und Lagern der Anlage Umgebungsbedingungen für Lage‐ Zulässige Umgebungstemperatur: -5 °C bis +50 °C. rung und Transport Feuchtigkeit: Keine. Regen und Betauung nicht zugelassen. Sonstige: Kein Staub, kein pralles Sonnenlicht.
Angaben zur Anlage Angaben zur Anlage Der Ultromat von ProMinent ist eine automatische Polyelektrolyt- ® Aufbereitungsanlage. Der Ultromat kann überall dort zum Einsatz kommen, wo syntheti‐ ® sche Polymere automatisch zu Polymerlösungen z. B. als Flo‐ ckungshilfsmittel zubereitet werden sollen. Als eine solche Löse‐...
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Angaben zur Anlage Umgebungsbedingungen Wert Temperatur Lagerung und Transport - 5 °C ... + 50 °C Temperatur Betrieb + 5 °C ... + 40 °C Luftfeuchtigkeit Lagerung und Betrieb < 92 % relative Luftfeuchtigkeit (nicht kondensierend) Luftfeuchtigkeit Pulverpolymer Hinweise des Polymer-Herstellers beachten. Bei Bedarf Luftentfeuchter verwenden.
Aufbau und Funktion Aufbau und Funktion 5.1 Aufbau der Anlage Alle Anlagenteile für die Pulverbevorratung, Pulverdosierung, Benetzung, Lösung und Reifung der Pulverpolymere sind zu einer Kompakteinheit zusammengefasst. Ein Ultromat ® wird mit Hilfe des Identcodes aus folgenden Funkti‐ onseinheiten zusammengesetzt: Wasserapparatur (1) Konzentratpumpe (2) Rührwerken (3)
Aufbau und Funktion 5.2.1 Dreikammerbehälter A0830 Abb. 5: Entnahmeöffnungen 1. Kugelhahn Kammer 1 2. Kugelhahn Kammer 2 3. Entnahmehahn des gereiften Polymers (Kammer 3) Der PP-Behälter in geschlossener Ausführung mit Rührwerkstra‐ versen, den Konsolen für Pulverdosierer und Schaltschrank, sowie Überlauf-, Entleerungs- und Entnahmeanschlüssen ist in drei sepa‐ rate Kammern unterteilt.
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Aufbau und Funktion Es gibt zwei Arten von Einspülapparaturen: Y-Einspülung Einspültrichter Beim Einspültrichter ist der Einspülvorgang komplizierter, als oben beschrieben: Das Pulverpolymer fällt in den Einspültrichter, wo es mit einem Teilstrom des Ansetzwassers gleichmäßig benetzt wird. Dadurch wird eine Klumpenbildung des Dosiermittels ausgeschlossen. Der Hauptstrom des Ansetzwassers erzeugt mittels einer Misch‐...
Aufbau und Funktion A0432 Abb. 7: Wasserapparatur mit Einspültrichter 1. Absperrarmatur 2. Druckminderer 3. Magnetventil 4. Durchflussmesser 5. Regulierventile 6. Einspültrichter 7. Überlaufsensor 8. Überlauf 5.2.4 Pulverdosierer Nähere Informationen über den Aufbau und die Funktion des Geräts sind der separaten Betriebsanleitung „Trockengutdosierer“ zu entnehmen.
Aufbau und Funktion 5.2.6 Rührwerke VORSICHT! Die Rührwerke können unvermittelt anlaufen, solange sie mit Netzspannung versorgt sind. Der Ultromat ist serienmäßig mit zwei Elektrorührwerken ausge‐ ® stattet. Ein drittes Rührwerk für die Kammer 3 kann über den Idencode ausgewählt werden. Die Rührwerke sorgen in den Behäl‐ terkammern für eine schonende Umwälzung der Lösung.
Aufbau und Funktion Da die Förderpumpe extern ein- und ausgeschaltet werden kann, steht ein zusätzlicher Eingang an der Ultromatsteuerung zur Aus‐ wertung des Motorstarters (potenzialfreier Hilfskontakt) zur Verfü‐ gung. Die Auswertung des Min.-Kontaktes am Durchflussmesser wird nur dann vorgenommen, wenn die Förderpumpe läuft und dadurch der potenzialfreie Hilfskontakt am Motorstarter geschlossen wurde.
Montieren und Installieren Montieren und Installieren Benutzer-Qualifikation, mechanische Montage: ausgebildete Fach‐ Ä Kapitel 2.3 „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 11 kraft, siehe Benutzer-Qualifikation, elektrische Installation: Elektrofachkraft, Ä Kapitel 2.3 „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 11 siehe Die Anlage wird werkseitig komplett montiert. Die Verkabelung zwi‐ schen Schaltschrank und den elektrischen Aggregaten ist bereits vollständig vorgenommen.
Montieren und Installieren HINWEIS! – Verlegen Sie den Überlauf und die Entlee‐ rungsleitungen mit Gefälle. Diese müssen ohne Gegendruck betrieben werden – Installieren Sie zum Entleeren der Anlage ein T-Stück mit einem Absperrhahn als Entlee‐ rungsmöglichkeit zwischen die Absperrarmatur der Kammer 3 und die Förderpumpe Schließen Sie die Leitung für das Ansetzwasser an die Was‐...
Allgemeines zur Bedienung Allgemeines zur Bedienung Der Ultromat ist zur Visualisierung des Steuerungsprozesses mit der Bedieneinheit KTP 400 BASIC COLOUR ausgestattet. Über das Touchdisplay und die 4 Funktionstasten können Sie die Steue‐ rung bedienen. Die Abbildung des zu steuernden Ultromaten ist ausreichend um die wichtigsten Ultromat-Funktionen darzustellen.
Allgemeines zur Bedienung 7.1 Bedienmenü ULFa Tasten Level 1 Level 2 Eingabe [F1] Modus STOPP / AUTO / [Ändern Pulver/Flüssig/Leerfahren akti‐ vieren] HAND /LEER‐ FAHREN [F2] Modus PARAMETER Wasser Vorlaufzeit; Nachlaufzeit; Durchfluss Min. Rührwerk RW (1+2) Ein / Aus RW (3) Ein / Aus Niveau Max-Max;...
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Allgemeines zur Bedienung Tasten Level 1 Level 2 Eingabe Größe Polymer Optionen Version Version Touchpanel Erstellungsdatum Version S7 Projekt Erstellungsdatum Projekt Info Betriebsstundenzähler für Rührwerk 1-3, Pulverdosierer, Flüssigkonzentratpumpe Service Wassermesser Modus Messung: Auto / Manuel Manueller Wert [DFM] Impulsrate Drucksensor Sensor Messwert Gemessener Wert Offset...
Allgemeines zur Bedienung 7.3 Wechsel des Betriebsmodus Anlage Stopp Modus Pulver Ändere Modus Stopp Auto Hand Leerfahren Zurück Modus Menü Archiv Reset A2435 Abb. 10: Wechsel des Betriebsmodus [F1] Wechsel des Betriebsmodus Sie können den Betriebsmodus über die Funktionstaste umschalten. [F1] betätigen, Wenn Sie die ð...
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Allgemeines zur Bedienung Betriebsmodus [HAND] HINWEIS! Dieser Betriebsmodus ist nur für Servicetechniker. Zur Vermeidung von Schäden an der Anlage dürfen nur Servicetechniker die Anlage im [HAND] betreiben. Betriebsmodus Funktionalität: [HAND] sind zunächst alle Antriebe und In dem Betriebsmodus Ventile ausgeschaltet. Durch das Betätigen der Schaltflächen (zur zeit nicht sichtbar) über den Symbolen, des Ventils (10) der Wasserversorgung, Rührwerke (1, 15, 24) und Pumpe (13), können Sie die jewei‐...
Allgemeines zur Bedienung 7.4 Benutzerverwaltung 7.4.1 Benutzergruppen Die Bedienung am Touchpanel ist in 3 Gruppen unterteilt: Allgemeine Bedienung [User] + XXXX) Erweiterte Bedienung ( [Service] + XXXX) Service ( Benutzerrechte der Benutzergruppen Tätigkeit Allgemeine Erweiterte Service Bedienung Bedienung Code-Charakter ohne Code Bediener-Code Kunden-Code Anlage Stopp –...
Allgemeines zur Bedienung 7.4.2 Anmeldung Anlage Auto Anmeldung Benutzer: Kennwort: Abbrechen Modus Menü Archiv Reset A0799 Abb. 11: Benutzerverwaltung Abb. 12: Bildschirmtastatur Anmeldung Wenn Sie auf dem Touchpanel eine Funktion aufrufen, die erhöhte Benutzerrechte erfordert, erscheint automatisch das Anmelde‐ fenster zur Eingabe von Benutzer und Kennwort. [Benutzer] betätigen, erscheint die Bild‐...
Allgemeines zur Bedienung 7.5 Werteeingabe am Touchpanel A0791 Abb. 13: Werteeingabe am Touchpanel Berühren Sie ein Eingabefeld auf dem Touchpanel. ð Es erscheint die virtuelle Tastatur zur Werteeingabe. Die MIN und MAX Grenzen werden oben links im Touchpanel angezeigt. Geben Sie den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die ↲-Taste.
Allgemeines zur Bedienung 7.6 Auswahl des Dosiergutes Anlage Stopp Modus Pulver Ändere Pulver/Flüssig Modus Menü Archiv Reset A0780 Abb. 14: Auswahl des Dosiergutes Anzeige des aktuelle verwendeten Dosiergutes Anzeige der Konzentration Anzeige der Fördermenge [Ändere Pulver / Flüssig] Schaltfläche Sie können das Dosiergut nur bei ausgeschalteter Anlage, Modus [STOPP], ändern.
Allgemeines zur Bedienung [PAUSE] 7.7 Betriebsmodus Anlage Pause Modus Pulver kg/h Modus Menü Archiv Reset A0789 Abb. 15: Anlage im Betriebsmodus [PAUSE] Der Ultromat kann über ein externes Signal oder einien externen [PAUSE] gesetzt werden. Die ein‐ Schalter in den Betriebsmodus gebaute Brücke der Klemmenleiste ist dann zu entfernen.
Allgemeines zur Bedienung Anlage Stopp Archiv Uhrzeit Datum Text Störung:Vorratsbehälter Flüssigkonzentrat ist leer Störung:Vorratsbehälter Flüssigkonzentrat ist leer Störung:Vorratsbehälter Flüssigkonzentrat ist leer Modus Menü Archiv Reset A2404 Abb. 16: Archiv 7.9 Niveauanzeige Anlage Auto Modus Pulver Modus Menü Archiv Reset A0781 Abb.
Allgemeines zur Bedienung HINWEIS! Fehlmessung durch Verunreinigung des Drucksen‐ sors Um Fehlmessungen zu vermeiden, müssen Sie den Drucksensor bei einer Wartung der Anlage rei‐ nigen. Hierbei dürfen Sie die Membran des Druck‐ sensors nicht beschädigen. Verwenden Sie keine harten und/oder spitzen Gegenstände für die Rei‐ nigung.
Allgemeines zur Bedienung 7.11 Nachverdünnung Mit dieser Funktion überwacht die Steuerung eine nachgeschaltete Nachverdünnung. Dabei wird über einen potenzialfreien Kontakt, die Laufmeldung der Transferpumpe signalisiert. Zusätzlich hat die Steuerung einen Eingang, der einen Grenzwertschalter in der „5 s“ nach Wasserleitung überwacht. Ist der Grenzwertschalter dem Einschalten der Pumpe nicht aktiv, erscheint eine Störmel‐...
Das Bedienmenü [F2] Das Bedienmenü [F2] [F2] erfolgt der Sprung in das [Menü] . Im Mit der Funktionstaste Menü können weitere Einstellungen vorgenommen werden. Anlage Auto Menü Parameter Konzentration Kalibrierung Info System Service Modus Home Archiv Reset A0792 Abb. 20: Sprung in das Menü Parameter Ä...
Das Bedienmenü [F2] [Rührwerk] 8.1.2 Parameter Anlage Stopp Parameter Rührwerk Wasser Niveau Pulver Flüssig Rührwerk Rührwerk (1+2) ein: Rührwerk (1+2) aus: Rührwerk (3) ein: Rührwerk (3) aus: Modus Menü Archiv Reset A0826 Abb. 22: Parameter [Rührwerk] Nach dem Ansetzbetrieb können die Rührwerke im [Puls-/Pausen-Modus] weiterlaufen.
Das Bedienmenü [F2] [Pulver] 8.1.3 Parameter Anlage Stopp Parameter Pulver Wasser Rührwerk Niveau Pulver Flüssig Heizung ein: Heizung aus: Rüttler ein: Rüttler aus: Modus Menü Archiv Reset A0827 Abb. 23: Parameter [Pulver] Eine Dosierrohrheizung beseitigt eingedrungene Feuchtigkeit und verhindert dadurch ein Verbacken des Pulvers. Der Rüttler verhindert Brückenbildungen im Trockengutdosierer.
Das Bedienmenü [F2] [Flüssig] 8.1.4 Parameter Anlage Stopp Parameter Flüssig Wasser Rührwerk Niveau Pulver Flüssig Min.Sollwert FU: Modus Menü Archiv Reset A0828 Abb. 24: Parameter [Flüssig] Parameter Werkseinstellung Einstellbereich Mindest Sollwert Frequenzumrichter 0 ... 50 % Konzentratpumpe Minimalfrequenz Die Flüssigkonzentratpumpe sollte mit einem Fremdlüfter ausgestattet werden, so dass die Pumpe ohne Einschränkungen im Bereich von 0 ...
Das Bedienmenü [F2] [Niveau] 8.1.5 Parameter Anlage Stopp Parameter Drucksensor Wasser Rührwerk Niveau Pulver Flüssig Niveau Max Max: Niveau Max: Niveau Min: Niveau Min Min: Modus Menü Archiv Reset A0829 Abb. 25: Parameter [Niveau] Parameter Bemerkung [Niveau Max Max] dient zur Überwachung einer Überfüllung. Bei einer Überfül‐ Niveau Max Max [Überfüllung] signalisiert.
Das Bedienmenü [F2] 8.1.6 Rührwerk 1+2, Schonbetrieb bei der Erstbefüllung des Behälters Anlage Stopp Erstbefüllung Wasser Rührwerk Niveau Pulver Flüssig Startvolumen Rührwerk 1+2 Abschaltvolumen Rührwerk 1+2 Wiedereinschaltvolumen Rührwerk 1+2 Erstbefüllung Niveau Modus Menü Archiv Reset A2436 Abb. 26: Parameter der Erstbefüllung Zur Vermeidung des so genannten Rührwerk-Durchtrittes, d.
Das Bedienmenü [F2] III. A2403 Abb. 27: Ablaufdiagramm der Rührwerke im Schonbetrieb 1. Ein III. Rührwerk 1+2 2. Aus A Startvolumen der Rührwerke Füllstand B Rührwerke laufen bis Abschaltvolumen II. Wasser + Polymer C Wiedereinschaltvolumen der Rührwerke 8.2 Kalibrierung Das Menü Kalibrierung dient zur Kalibrierung der folgenden Bereiche: Kalibrierung Pulver Kalibrierung Flüssig...
Das Bedienmenü [F2] 8.2.3 Kalibrierung Strömungswächter (nur bei "Spectra") Vor dem ersten Einschalten der Anlage in den Automatik-Modus müssen Sie die Flüssigkonzent‐ ratpumpe kalibrieren und dann den Strömungs‐ wächter. Bei der Kalibrierung muss die Anlage ausge‐ schaltet sein. Anlage [Stopp]. Wenn Sie die Anlage länger als 20 Sekunden unterhalb des Schaltpunktes für die minimale Dosiermenge betreiben, dann erscheint auf dem...
Das Bedienmenü [F2] Wenn die Flüssigkonzentratpumpe mit Soll-Frequenz läuft, dann können Sie mit dem Potenziometer am Strömungs‐ sensor den Schaltpunkt des Strömungssensor einstellen. ð Der Strömungssensor ist korrekt eingestellt, wenn sich der Schaltpunkt knapp unterhalb der minimalen Dosier‐ menge im Standardbetrieb liegt. Dann wechselt die [Strömungssensor] (3) von grau zu Anzeige des Signals weiß.
Das Bedienmenü [F2] Kalibrierung ausführen Unterbrechen der Kalibrierung Sie können die Kalibrierung jederzeit durch das Betätigen der Taste [STOPP] unterbrechen. [START] . Starten Sie die Kalibrierung mit der Schaltfläche ð Das Magnetventil Wasser wird geöffnet. Stellen Sie den Wasserzulauf so ein, dass der Wasserzulauf- [l/h] im Display angezeigt wird.
Das Bedienmenü [F2] Direktzugriff auf das Sprach-Menü Tippen Sie auf das Symbol [L] in der Statusleiste des Touch- Panels. [Sprache wechseln] . ð Im Display erscheint das Untermenü Insgesamt stehen 10 verschiedene Sprachen zur Verfügung. Sollten Sie die von Ihnen benötigte Sprache nicht vorfinden, dann setzten Sie sich mit Herstellerkundendienst in Verbindung.
Das Bedienmenü [F2] Betätigen Sie die Enter-Taste. [Datum/Uhrzeit einstellen] an. Tippen Sie die Schaltfläche ð Die eingestellte Uhrzeit wird vom System übernommen. 8.3.3 Touchpanel Anlage Stopp System Touchpanel Sprache Zeit Touch Steuerung Putzbild: Aktiviere Aktiviere Kalibriere Touch: Modus Menü Archiv Reset A0803 Abb.
Das Bedienmenü [F2] 8.3.4 Steuerung Anlage Stopp System Service Touch Sprache Zeit Steuerung Diagnose Übersicht \ Diagnosepuffer-Ansicht Zeit Datum Uhrzeit Fehler bei Lesezugriff ... 12.12.2017 Fehler bei Lesezugriff ... Fehler bei Lesezugriff ... Fehler bei Lesezugriff ... Fehler bei Lesezugriff ... Modus Menü...
Das Bedienmenü [F2] 8.4 Konzentration Ist der PROFIBUS ® , MODBUS ® oder PROFINET ® im Lieferumfang enthalten, erscheint im Display [Konzentration] die Schaltflächen [Intern] / [Extern]. Im Modus [Intern] werden die Sollwerte für die Konzentration (Pulver und Flüssig) vom Bedien‐ panel vorgegeben.
Das Bedienmenü [F2] Mit den Parametern [Konzentration Pulver/Flüssig] kann die Konzentration der angesetzten Polymer‐ lösung im Ultromaten eingestellt werden. Der Para‐ meter [Wirksubstanz Flüssig] gibt an, wie hoch der Gehalt an Wirksubstanz im Flüssigpolymer ist. Wirksubstanz Flüssig Die Flüssigpolymere sind mit unterschiedlichen Wirksubstanzen ausgestattet.
Das Bedienmenü [F2] Merkmal Anmerkung „Trockengutdosierer“ . Der Rüttler soll das Nachrutschen des Rüttler Nur in Ausführung Polymers verbessern. „Spectra (FU)“ . Überwacht die Strömung des Flüssigkonzent‐ Strömungswächter Nur in Ausführung rates in der Leitung. Schwimmerschalter Nur in Ausführung „Flüssig“ . Überwacht den Füllstand des Behälters für das Flüssigkonzentrat.
Das Bedienmenü [F2] 8.5.3 Betriebstundenzähler installierter Motoren Anlage Stopp Info Identcode Version Info Rührwerk (1+2): Rührwerk (3): Pulver: Flüssig: Modus Menü Archiv Reset A2405 Abb. 39: Betriebstundenzähler Anzeige erste Spalte Anzahl der Motorstarts, zweite Spalte Betriebsstunden in „h“ : Motoren der Rührwerke 1+2 Motor des Rührwerks 3 Pulverdosierer Flüssigkonzentratpumpen...
Das Bedienmenü [F2] 8.6.1 Service - Wassermesser Manuelle Durchflusseingabe: Anlage Stopp Service Wassermesser Wassermesser Drucksensor Werkseinstellung Frequency inv. Modus Messung: Auto Manuel Manuel Manueller Wert: Imp/l Durchflussmeser: Modus Menü Archiv Reset A0805 Abb. 41: Manuelle Durchflusseingabe Im Störfall der automatischen Wasserdurchflussmessung können Sie für einen Notbetrieb auf manuelle Durchflussmessung umschalten.
Das Bedienmenü [F2] 8.6.2 Service – Drucksensor Anlage Stopp Service Drucksensor Wassermesser Drucksensor Werkseinstellung Frequency inv. Niveau Sensor Sensor Messwert: Gemessener Wert: Setzen Offset: Modus Menü Archiv Reset A0807 Abb. 42: Service – Drucksensor Sensor Messwert: [Sensor Messwert] zeigt die gemessene Füllhöhe des Behäl‐ [Sensor Messwert] stellt nicht die tatsächliche Füllhöhe ters.
Das Bedienmenü [F2] 8.6.3 Service – Werkseinstellung und Identcode-Änderung Anlage Stopp Service Werkseinstellung Wassermesser Drucksensor Werkseinstellung Frequency inv. Werkseinstellung: Reset Identcode: Ändern Modus Menü Archiv Reset A0808 Abb. 43: Service – Werkseinstellung und Identcode-Änderung Werkseinstellung: Über die Schaltfläche [Reset] können Sie die Parameter des Ultro‐ maten auf die Werkseinstellung zurücksetzen.
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Das Bedienmenü [F2] Identcode Durchlauf: Durchlauf: Pendel: Doppelstock: Pulver Weiter Reset A2406 Abb. 44: Auswahl der Ultromattypen Identcode Rührwerk Spiegelversion Einspültrichter Rüttler: Überprüfe Zurück Reset A2407 Abb. 45: Auswahl der Optionen...
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Das Bedienmenü [F2] Optionen Überprüfe Konfiguration Spiegelversion Identcode ist komplett Home Zurück Projektnummer Überprüfe Zurück Reset A2408 Abb. 46: Überprüfen der Konfiguration Optionen Überprüfe Konfiguration Spiegelversion Identcode ist komplett Home Zurück Projektnummer Überprüfe Zurück Reset A2422 Abb. 47: Benennen des Projektes Bei einer erfolgreicher Prüfung erfolgt automatisch der Sprung in das Home-Menü.
Das Bedienmenü [F2] 8.6.4 Frequenzumrichter für Trockengutdosierer - Statusanzeige Anlage Stopp Nur für Service Frequenzumrichter! Wassermesser Drucksensor Werkseinstellung Frequency inv. Deviation setpoint/act. value Drive ready PZD control Drive ready to run f_act>=P1082 (f_max) Drive running Drive fault active Warning: Motor current limit OFF2 active Motor holding brake active OFF3 active...
Bedienung des Frequenzumrichters Sinamics G110 Bedienung des Frequenzumrichters Sinamics G110 Frequenzumrichter = FU 9.1 Funktion der Bedienelemente Die Parameter des Frequenzumrichters werden im Werk auf die im Ultromaten verwendeten Trockengutdosierer und Flüssigkonzent‐ ratpumpen eingestellt. Wird die Flüssigkonzentratpumpe ange‐ schlossen (nicht im Lieferumfang enthalten), sind vor Ort die Para‐ meter zu überprüfen und an die verwendete Flüssigkonzentratpumpe anzupassen.
Bedienung des Frequenzumrichters Sinamics G110 9.2 Einstellung des Frequenzumrichters Die Parameter des Frequenzumrichters werden ab Werk auf den Trockengutdosierer und die Flüssigkonzentratpumpe eingestellt. Folgende Parameter weichen dabei von den Standardeinstellung des Frequenzumrichters (FU) ab: Einstellungen für den Trockengutdosierer: Parameter G110 Werte für den Trockengutdosierer 0003 0305...
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Bedienung des Frequenzumrichters Sinamics G110 Einstellungen für die Flüssigkonzentratpumpe Spectra: Parameter G110 Werte für die Spectra 0003 0305 1,9 A 0307 0,37 kW 0311 1380 1/min 0700 0731 1000 1082 83 Hz 1120 0,1 s 1121 0,1 s 1210 2000 83 Hz 2010 2011...
Einstellen der Zusatzbauteile Einstellen der Zusatzbauteile 10.1 Einstellung des kapazitiven Sensors Der kapazitive Sensor zum Melden von Pulvermangel im Trocken‐ gutdosierer muss überprüft und eventuell eingestellt werden. Der Sensor hat an seinem kabelseitigen Ende eine gelbe LED zum Anzeigen des Schaltzustandes und daneben eine versenkte Ein‐ stellschraube zum Einstellen der Empfindlichkeit.
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Einstellen der Zusatzbauteile Analog - ANALOG Manual - MANUAL Analog Manual Batch Contact Contact - CONTACT Batch - BATCH Dauer- anzeige B0085 Abb. 51: Betriebsart wählen (MODE-Menü) A1796 Abb. 52: Einstellungen zur Betriebsart [Analog] [P] -Taste solange gedrückt, bis die Anzeige Betriebsart „Analog“...
Betrieb der Anlage Betrieb der Anlage Benutzer-Qualifikation, Betrieb der Anlage: unterwiesene Person, Ä Kapitel 2.3 „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 11 siehe WARNUNG! Rutschgefahr Gefahr durch Austritt von Wasser oder Polymer. Mischungen von Polymer mit Wasser sind rutschig – Achten Sie beim Befüllen des Trockenguttrich‐ ters auf einen sicheren Stand –...
Betrieb der Anlage Voraussetzungen: Eine sinnvolle Einstellung der Betriebsparameter Eine gewissenhafte Kalibrierung Keine eigenmächtigen Parameteränderungen am Frequen‐ zumrichter 11.1.2 Nachfüllen des Vorratstrichters mit Pulverpolymer Falls der Vorratstrichter nicht automatisch durch ein Kleinförder‐ gerät befüllt wird, müssen Sie auch den Vorrat an Pulverpolymer fortlaufend kontrollieren und rechtzeitig nachfüllen.
Betrieb der Anlage 11.3 Außerbetrieb nehmen WARNUNG! Transport der Anlage Gefahr durch das hohe Gewicht der Anlage. Falls die Anlage bewegt werden soll, beachten Sie Ä Kapitel 3 „Transportieren unbedingt das Kapitel und Lagern der Anlage“ auf Seite 15 [F1] und wählen Sie den Modus Für kurze Zeit Drücken Sie die Taste [Stopp]...
Betrieb der Anlage 11.4 Altteileentsorgung Ä Kapitel Benutzer-Qualifikation: unterwiesene Person, siehe 2.3 „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 11 HINWEIS! Vorschriften Altteileentsorgung – Beachten Sie die zurzeit für Sie gültigen natio‐ nalen Vorschriften und Rechtsnormen Der Hersteller nimmt die dekontaminierten Altgeräte bei ausreich‐ ender Frankierung der Sendung zurück.
Fehlbedienungen der Anlage Fehlbedienungen der Anlage Die falsche Stellung der Entleerungshähne führt zu Störungen Die falsche Stellung der Absperrarmatur in der Wasserzulei‐ tung führt zu Störungen Es darf keinen unbefugten Personen möglich sein, Betriebspa‐ rameter einzugeben oder zu verändern. Setzen Sie die Zugangscodes ein Sie dürfen die voreingestellten Parameterwerte für den Fre‐...
Inbetriebnahme Inbetriebnahme Bei der Inbetriebnahme ist nach folgendem Schema vorzugehen: Schritt Tätigkeit Ä Kapitel 6 „Montieren und Installieren“ auf Seite 27 Montieren und Installieren, siehe Ä Kapitel 10.1 „Einstellung des kapazitiven Sensors“ Einstellung der kapazitiven Sensoren, siehe auf Seite 72 Parameter prüfen, siehe Ä...
Wartung Wartung 14.1 Pulverdosierer und Einspülapparatur inspizieren Pulverdosierer Überprüfen Sie den Pulverdosierer während des Betriebs regelmäßig auf einwandfreie Funktion Prüfen Sie, dass das Pulverpolymer richtig dosiert wird Einspüleinrichtung Prüfen Sie, ob der konische Einspülbereich des Einspültrich‐ ters vollständig von Wasser überspült wird und sich keine Pulverablagerungen bilden 14.2 Siebeinsatz im Druckminderer reinigen...
Wartung HINWEIS! Weitere Informationen Nähere Angaben und die entsprechende Zeich‐ nung finden Sie in der Betriebsanleitung des Mag‐ netventils; im Anhang dieser Dokumentation. Schließen Sie die vorgeschaltete Absperrarmatur vollständig Lösen Sie die vier Zylinderschrauben am Gehäuse und nehmen Sie den Ventildeckel mitsamt dem Spulenaufsatz ab ð...
Wartung 14.5 Deckel einer Inspektionsöffnung demontieren VORSICHT! In den Behältern drehen sich Propeller! Leichte oder geringfügige Verletzungen. Schalten Sie die Anlage ab und entfernen Sie erst dann den verschraubten Deckel einer Inspektions‐ öffnung. Grundsätzlich dürfen Sie die Anlage nur mit fest verschraubten Inspektionsöffnungen betreiben.
Unspezifizierte Störungen Sollte ein Problem auftreten, das in diese Liste keinen Eingang gefunden hat, oder sollte sich eine genannte Störung nicht mithilfe der vorgeschlagenen Pannenhilfe beheben lassen, so setzen Sie sich diesbezüglich bitte mit dem ProMinent -ProMaqua -Kunden‐ ® ®...
Störungsmeldungen 15.2 Allgemeines zur Störungsmeldungen Störungsmeldungen quittieren Störungsmeldungen müssen von Ihnen quittiert werden. Wenn das System eine Störungsmeldung gene‐ riert, wird eine optische und akustische Signalisie‐ rung der Störung ausgelöst. Gleichzeitig wird bei Generierung der Störungsmeldung auf dem Dis‐ play des Bedienpanels eine Meldung über Art und Zeitpunkt der Störung angezeigt.
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Störungsmeldungen Störungsmeldung Ursache Behebung Ansatz Entnahme Stopp gesperrt Sensor-Pulver defekt Sensor-Pulver prüfen Trockengutdosierer - max. Kalibrierung Trockengutdo‐ Kalibrierung Trocken‐ NEIN NEIN Dosierleistung erreicht sierer fehlerhaft gutdosierer erneut durchführen Wasserzulauf zu hoch Wasserzulauf verrin‐ gern Parameter Konzentration Parameter Konzentra‐ zu hoch tion verringern Flüssigkonzentratpumpe ist Flüssigkonzentratpumpe...
Anlagen / Datenblätter 16.2 Bedienmenü mit Übersicht aller Modi 16.2.1 Modus: Parameter Wasser: Anlage Stopp Parameter Wasser Vorlaufzeit: xx (s) Wasser Rührwerk Niveau Pulver Flüssig Vorlaufzeit Nachlaufzeit: xx (s) Nachlaufzeit: Durchfluss Min: Durchfluss Min: xx.xxx (l/h) Modus Menü Archiv Reset Rührwerk: Rührwerk 1+2 ein: xx (min)
Anlagen / Datenblätter 16.2.3 Modus: System Anlage Stopp System Sprache Sprache Zeit Touch Steuerung Modus Menü Archiv Reset A0801 Abb. 57: Sprache wechseln Sprache: DE, EN, FR, ES, PT(*) Sprache bestätigen Start Zeit: 31.10.2012 14:01:49 Datum/Uhrzeit einstellen (tt.mm.jjjj hh:mm:ss) Touch: Putzbild: Aktiviere Kalibrieren Touch: Aktiviere (*): In Abhängigkeit von der aktuell gelieferten Ausführung und...
Anlagen / Datenblätter 16.2.5 Modus: Info Identcode: Anlage Stopp Identcode Version Info Identcode Typ: d Optionen Durchlauf: Spiegelversion Strömungswächter: Durchlauf: Schwimmerschalter: 3. Rührwerk Pendel: Größe: d Einspültrichter: Doppelstock: Rüttler: Polymer: d Polymer Größe Pulverdosierer Optionen: d Modus Menü Archiv Reset Version: A0790 Version des Touchpanels: d...
Anlagen / Datenblätter 16.2.6 Modus: Service Schaltflächen zum Springen in die verschiedenen Service‐ gruppen Anlage Stopp Überschrift der aktuellen Servicegruppe Service Wassermesser Wassermesser Drucksensor Werkseinstellung Frequency inv. Modus Messung: Auto Manuel Wassermesser: Auto Modus Messung: Auto/Manuel Imp/l Durchflussmesser: Manueller Wert: xxxx (l/h) Modus Menü...
Anlagen / Datenblätter 16.3 Vergleich der Funktionen Leerfahren und Pause Allgemeine Funktionalität: Gleiche Schaltfunktionalität für Leerfahren und Pause [Ultromat Ansetzbereit] (DQ A.0) auf der Das Ausgangsignal Klemmenleiste des Schaltschrankes dient zum Signalisieren des Anlagenzustandes an eine übergeordnete Leitwarte. Leerfahren Pause-Funktion Aktivierung der Funktion Am Touch Panel.
Anlagen / Datenblätter Aggregate Getriebe Intervall Öl Menge Rührwerke Sigma Spectra SK01-71L/4 10.000 h / 2 Jahre ISO VG 220 250 ml Trockengutdosierer SK1 SD wartungsfrei Schlauchpumpe Motovario HA 10.000 h / 2 Jahre ISO VG 220 250 ml 32 U Aggregate Schlauch/Rollen Intervall...
LAMENTS UND DES RATES, Anhang I, GRUNDLEGENDE SICHERHEITS- UND GESUNDHEITSSCHUTZANFORDE‐ RUNGEN, Kapitel 1.7.4.2. C. Hiermit erklären wir, ProMinent Systems s.r.o. Fügnerova ul. 567 CZ - 33601 Blovice dass das nachfolgend bezeichnete Produkt aufgrund seiner Konzi‐ pierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und...