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Acer Altos R500
Benutzerhandbuch
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Inhaltszusammenfassung für Acer Altos R500

  • Seite 1 Acer Altos R500 Benutzerhandbuch...
  • Seite 2 Notieren Sie nachfolgend die Modellnummer, Seriennummer sowie Kaufdatum und -ort. Die Serien- und Modellnummer befinden sich auf dem Etikett an Ihrem Computer. Wenn Sie sich bezüglich Ihres Geräts an Acer Incorporated wenden, müssen Sie die Seriennummer, die Modellnummer und die Kaufdaten immer mit angeben.
  • Seite 3: Fcc-Hinweis

    Hinweise FCC-Hinweis Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den Grenzwerten für digitale Geräte der Klasse B (siehe Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen). Diese Grenzwerte bieten einen ausreichenden Schutz gegen Interferenzen bei häuslichen Installationen. Das Gerät erzeugt und verwendet hochfrequente Schwingungen und kann sie ausstrahlen. Wenn es nicht nach den Anweisungen des Herstellers aufgestellt und betrieben wird, können Störungen im Radio- und Fernsehempfang auftreten.
  • Seite 4: Wichtige Sicherheitshinweise

    Nutzungsbedingungen Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Für den Betrieb sind folgende Bedingungen zu beachten: (1) Das Gerät darf keine schädlichen Interferenzen erzeugen und (2) muß empfangene Interferenzen aufnehmen, obwohl diese zu Betriebsstörungen führen können. Hinweis: Benutzer in Kanada Dieses Gerät der Klasse B entspricht allen Anforderungen der Canadian Interference-Causing Equipment Regulations (kanadische Richtlinien für Geräte, die Funkstörungen erzeugen können).
  • Seite 5 Dieses Produkt darf nur an Netzspannungsquellen angeschlossen werden, die den Spezifikationen auf dem Typenschild entsprechen. Wenn Sie die entsprechenden Werte Ihrer Netzspannungsquelle nicht kennen, wenden Sie sich an Ihren Händler oder Stromversorger. Stellen Sie keine Gegenstände auf das Netzkabel. Stellen Sie das Produkt nicht so auf, daß...
  • Seite 6: Laser-Konformitätserklärung

    Wenn das Produkt heruntergefallen ist oder das Gehäuse beschädigt wurde. Wenn das Gerät durch einen deutlichen Leistungsabfall auf notwendige Wartungsmaßnahmen hinweist. 12 Tauschen Sie Akkus gegen den gleichen, von uns empfohlenen Typ aus. Bei Verwendung anderer Akkus besteht Brand- und Explosionsgefahr.
  • Seite 7: Inhaltsverzeichnis

    Hinweise FCC-Hinweis Wichtige Sicherheitshinweise Laser-Konformitätserklärung 1 Systemüberblick Überblick Prozessoren Arbeitsspeicher System-Chipsätze Erweiterungssteckplatz Unterstützung der Hardware-Verwaltung Zusammenfassung der Funktionen Gewicht Stromverbrauch Wärmeableitung 2 Systemeinführung Externe und interne Struktur Vorderseite Rückseite Interne Komponenten Laufwerke Festplattenlaufwerk 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk CD-ROM-Laufwerk Beachtenswertes vor der Installation Auswählen eines Aufstellungsortes Auspacken der Komponenten Grundlegende Verbindungen Anschließen der PS/2-Tastatur...
  • Seite 8 viii Muster der vertikalen Montierlöcher Verwendete Schraubentypen Anbringen von Gestellmuttern Einbau des Systems im Gestell 3 Aufrüsten Ihres Systems Vorsichtsmaßnahmen beim Installieren Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von elektrostatischen Entladungen Vor der Installation zu befolgende Anweisungen Nach der Installation zu befolgende Anweisungen Öffnen Ihres Systems Entfernen der Systemabdeckung Wiederanbringen der Systemabdeckung...
  • Seite 9 IPMI Configuration RDM Configuration Advanced Options Memory/Cache Options PnP/PCI Options CPU-Frequenz Chipset Settings Load Default Settings Abort Settings Change Exit Setup Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Installation von ASM Pro Systemvoraussetzungen Systemeinrichtung Installation von ASM Pro Console Installation vom ASM Pro-Serveragenten Installation von RDM Systemvoraussetzungen...
  • Seite 11: Systemüberblick

    1 Systemüberblick...
  • Seite 12 Der Acer Altos R500 ist ein leistungsstarkes in ein 1U- Gestell einbaubares System mit zwei Prozessoren, das eine Unmenge neuer und innovativer Funktionen besitzt. Das System bietet einen neuen Standard für flexible Produktivität, ideal für Ortsnetzwerke oder Weitbereichsnetzwerke und Servern mit mehreren...
  • Seite 13: Überblick

    Überblick Der Acer Altos R500 ist ein auf dem PCI-Bus basierendes System mit zwei Prozessoren, aufgebaut auf einem optimierten Baseboard. Es ® enthält zwei Sockel 370-Prozessor-Steckplätze, die zwei Intel ® Coppermine D0- oder Tualatin -Prozessoren, integriert im Server Works HE-SL-Chipsatz, aufnehmen. Die Zweikanal-SCSI-Architektur unterstützt Ultra 160/m SCSI mit Bandbreiten bis zu 160 MB/s pro...
  • Seite 14: Arbeitsspeicher

    1 Systemüberblick Arbeitsspeicher Die vier DIMM-Sockel auf der Platine gestatten bei Einsatz von 128-, 256-, 512-MB- und 1-GB-SDRAM- (synchrones DRAM) Speichermodulen eine Speichererweiterung bis zu maximal 4 GB. Für Datenintegrität ist die ECC- (Fehlerkorrekturcode) Funktion des Speichersystems im BIOS standardmäßig aktiviert. Weitere Details zu dieser BIOS-Einstellung sind in “Memory/Cache Options”...
  • Seite 15 • VT8233 (South Bridge) integriert eine LPC-Schnittstelle zur Verknüpfung von Super-E/A-Funktionen, wie z.B. Tastatur- und Mausschnittstelle, Diskettenlaufwerk-Controller, erweiterter digitaler Datenseparator, serieller Anschluß, On-chip 12 mA AT- Bus-Treiber, direkte Unterstützung eines Diskettenlaufwerks und Unterstützung einer intelligenten Energieverwaltung (IPM). SCSI-Subsystem Der AIC-7899 Einzelchip-Hostadapter mit zwei Kanälen liefert Ultra160/m SCSI-Datenübertragungsraten, wodurch sich die Ultra-2 SCSI-Datenübertragungsrate auf bis zu 160 MByte/s verdoppelt.
  • Seite 16: Erweiterungssteckplatz

    1 Systemüberblick Grafik-Subsystem Die ATI Rage XL besitzt 2D- und 3D-Anzeigefähigkeiten, die Multimedia- und Arbeitsanwendungen zum Leben erwecken. Sie unterstützt auch hardwaremäßige DVD-Dekodierung. Mit ausgezeichneten Farbtiefen und hohen Auflösungen bis zu 1600 x 1200 steigert sie jegliche visuelle Erfahrung auf dem System. Der integrierte ATI Rage XL-Chipsatz wird mit 4 MB Grafikspeicher (VRAM) ausgeliefert und unterstützt einen Anzeigemodus bis zu 1024 x 768 bei hohen Farbauflösungen.
  • Seite 17: Zusammenfassung Der Funktionen

    Zusammenfassung der Funktionen Das System besitzt folgende Hauptkomponenten: • FC-PGA- (Flip-Chip Pin-Grip Array) 370 Prozessor-Sockel, der einen Intel Coppermine D0 Stepping- oder Tualatin-Prozessoren, die mit 133 MHz bis 1/1,26 GHz getaktet ist, sowie künftige Generationen von Pentium-CPUs unterstützt • Server Works HE-SL-Chipsatz mit North Bridge, South Bridge und I/ O Bridge •...
  • Seite 18: Gewicht

    1 Systemüberblick • PS/2-kompatibler Mausanschluß • Monitor/VGA- Anschluß Gewicht Die folgende Tabelle listet das Gewicht einzelner Komponenten für den Einbau dieses Systems in Gestellen von Drittanbietern auf. Komponente Gewicht in kg Gewicht in brit. Pfd Voll konfiguriertes System 13 kg 28,6 brit.
  • Seite 19: Wärmeableitung

    Zwei CPU-Ventilatoren • Ein Gehäuseventilator an der Rückseite Ein voll konfigurierter Altos R500-Server kann bei maximaler Auslastung ca. 1047 BTU/Std erzeugen (BTU, brit. Wärmeeinheit). Messungen der Lufttemperatur um den Server herum können von der Vorder- bis zur Rückseite bis 25°C abweichen. Bei Einsatz hochdichter Server wird eine beträchtliche Hitzemenge erzeugt.
  • Seite 20 1 Systemüberblick...
  • Seite 21: Systemeinführung

    2 Systemeinführung...
  • Seite 22 Dieses Kapitel beschreibt die Funktionen und Komponenten Ihres Systems. Anweisungen zur Einrichtung Ihres Systems und für den Anschluß grundlegender und optionaler Peripheriegeräte sind hier auch angegeben.
  • Seite 23: Externe Und Interne Struktur

    Externe und interne Struktur Vorderseite Symbol Komponente Notauswurf des flachen CD-ROM-Laufwerks Aktivitätsanzeige des flachen CD-ROM-Laufwerks Auswurftaste des flachen CD-ROM-Laufwerks Flaches CD-ROM-Laufwerk LED-Anschluß Aktivitätsanzeige des flachen Diskettenlaufwerks Flaches Diskettenlaufwerk Auswurftaste des flachen Diskettenlaufwerks Service-ID-Taste Betriebsanzeige Systemzustandsanzeige LAN 1-Zugriffsanzeige...
  • Seite 24 2 Systemeinführung Symbol Komponente LAN 2-Zugriffsanzeige LAN 3-Zugriffsanzeige LAN 4-Zugriffsanzeige Service-ID-Anzeige USB-Anschlüsse (2 Anschlüsse, schwarz) Netzschalter Betriebsanzeige des Festplattenlaufwerks Festplattenaktivitätsanzeige Fehleranzeige des Festplattenlaufwerks Verriegelung des Laufwerkträgers Laufwerkträger Metallgriff...
  • Seite 25: Rückseite

    Rückseite Symbol Farbe Komponente Halter für Zusatzkarte 1 Halter für Zusatzkarte 2 LAN 1-Anschluß (RJ-45) LAN 2-Anschluß (RJ-45) LAN 3-Anschluß (RJ-45) LAN 4-Anschluß (RJ-45) Türkis Serieller Anschluß Grün PS/2-Mausanschluß Violett PS/2-Tastaturanschluß Blau Monitor/VGA-Anschluß Service-ID-Anschluß Hochdichter SCSI-Anschluß Ventilation...
  • Seite 26: Interne Komponenten

    2 Systemeinführung Symbol Farbe Komponente Netzleitungsanschluß Interne Komponenten Komponente Flaches CD-ROM-Laufwerk Bei laufendem Betrieb austauschbare SCSI-Festplatte Flaches Diskettenlaufwerk Hauptplatine Stromversorgung 9-cm CPU-Ventilatoren Adaptec Raptor RAID-Karte (optional)
  • Seite 27: Laufwerke

    Laufwerke Ihr System besitzt folgende Laufwerke: Festplattenlaufwerk Ihr System verfügt über drei Träger für bei laufendem Betrieb vertauschbare SCSI-Festplatten mit SCSI-Anschlußkarte. 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk Das flache 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk Ihres Systems kann 1,44-MB- und 2,88-MB-Disketten aufnehmen. Disketten sind kompakt, leicht und bequem mitzunehmen. Es folgen einige Tips zur Pflege Ihrer Disketten: •...
  • Seite 28: Cd-Rom-Laufwerk

    2 Systemeinführung • Wenn Sie ein Etikett auf eine 3,5-Zoll-Diskette aufkleben, dann stellen Sie sicher, daß das Etikett ordnungsgemäß aufgeklebt wird (flach auf der Oberfläche) und sich im Etikettierungsfeld (das leicht vertiefte Feld) auf der Diskette befindet. Ein falsch aufgeklebtes Etikett kann dazu führen, daß...
  • Seite 29: So Pflegen Sie Ihre Cds

    So pflegen Sie Ihre CDs: • Bewahren Sie unbenutzte CDs in einer CD-Kassette auf, um Kratzer oder andere Beschädigungen zu vermeiden. Jede Art von Schmutz oder Beschädigung kann sich auf die Daten auf der CD auswirken, das CD-Lesegerät des CD-ROM-Laufwerks beeinträchtigen, oder das System davon abhalten, die CD erfolgreich zu lesen.
  • Seite 30: Beachtenswertes Vor Der Installation

    Geräten, z.B. Klimaanlagen, Radio- und TV- Empfängern, etc., erzeugt werden Auspacken der Komponenten Entnehmen Sie dem Lieferkarton folgende Einzelteile: • Acer Altos R500-System • Acer Altos R500-Benutzerhandbuch • Ein Abdeckungsteil (Vorderseite) für den Einbau in ein Gestell Sollte eines der obigen Teile fehlen oder beschädigt sein, benachrichtigen Sie sofort Ihren Händler.
  • Seite 31: Grundlegende Verbindungen

    Grundlegende Verbindungen Systemeinheit, PS/2-Tastatur, PS/2-Maus und Monitor bilden das Grundsystem. Vor dem Anschluß anderer Peripheriegeräte sollten Sie zuerst die obigen Geräte anschließen, um zu prüfen, ob das System richtig funktioniert. Anschließen der PS/2-Tastatur Verbinden Sie das PS/2-Tastaturkabel mit dem PS/2-Tastaturanschluß (violetter Anschluß) an der Rückseite Ihres Systems.
  • Seite 32: Anschließen Der Ps/2-Maus

    2 Systemeinführung Anschließen der PS/2-Maus Verbinden Sie das PS/2-Mauskabel mit dem PS/2-Mausanschluß (grüner Anschluß) an der Rückseite Ihres Systems. Hinweis: Wenn Sie eine USB-Maus verwenden, verbinden Sie das Mauskabel mit einem der USB-Anschlüsse an der Vorderseite Ihres Systems.
  • Seite 33: Anschließen Des Vga-Monitors

    Anschließen des VGA-Monitors Verbinden Sie das Monitorkabel mit dem Monitor-/VGA-Anschluß (blauer Anschluß) an der Rückseite Ihres Systems.
  • Seite 34: Anschließen An Das Netzwerk

    2 Systemeinführung Anschließen an das Netzwerk Sie können Ihren Computer über ein Netzwerk an ein ortsgebundenes Netzwerk (LAN) anschließen. Verbinden Sie hierzu das Netzwerkkabel mit einem der vier Netzwerkanschlüsse (schwarzer Anschluß) an der Rückseite Ihres Systems. Hinweis: Informieren Sie sich im Handbuch Ihres Betriebssystems über das Konfigurieren Ihres Netzwerks.
  • Seite 35: Anschließen Des Netzkabels

    Anschließen des Netzkabels Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzleitungsanschluß an der Rückseite Ihres Systems. Schließen Sie das andere Ende des Netzkabels an eine Steckdose an. Die nachstehende Abbildung stellt eine vollständige Verbindung des gesamten Systems dar.
  • Seite 36: Anschlußoptionen

    2 Systemeinführung Anschlußoptionen USB-Geräte USB (Universal Serial Bus) ist ein neues serielles Bus-Design, das Peripherigeräte mit niedrigen/mittleren Geschwindigkeiten (weniger als 12 Mbit/s), z.B. Tastatur, Maus, Joystick, Scanner, Drucker und Modem, in einer Reihe verbinden kann. Mit USB fallen komplexe Kabelverbindungen weg. An der Vorderseite des Systems befinden sich zwei USB-Anschlüsse, mit denen Sie zusätzliche serielle Geräte ohne Belegung wertvoller Systemressourcen verbinden können.
  • Seite 37: Hochfahren Des Systems

    Hochfahren des Systems Nachdem sichergestellt ist, daß das System richtig aufgestellt und alle erforderlichen Kabel angeschlossen sind, können Sie das System jetzt mit Strom versorgen. Um das System einzuschalten, drücken Sie den Netzschalter an der Vorderseite. Das System fährt sich hoch und zeigt eine Begrüßungsmeldung.
  • Seite 38 2 Systemeinführung Prüfen Sie die Verbindungen der internen Kabel. Wenn Sie sich diesen Schritt nicht zutrauen, bitten Sie einen qualifizierten Techniker um Unterstützung. Achtung! Es müssen alle Netzkabel von der Netzsteckdose abgezogen sein, bevor Sie diese Aufgabe ausführen. Hinweis: Wenn Sie die vorhergehenden Maßnahmen durchlaufen haben und das System sich weiterhin nicht hochfährt, bitten Sie Ihren Händler oder einen qualifizierten Techniker um Unterstützung.
  • Seite 39: Herunterfahren Des Systems

    Herunterfahren des Systems Zum Ausschalten des Computers klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf die Schaltfläche Start, zeigen auf Beenden..., wählen im eingeblendeten Fenster Herunterfahren, und klicken dann auf OK. Hiernach können Sie alle an den Computer angeschlossenen Peripheriegeräte ausschalten. Wenn der Computer sich nicht ausschalten lässt, halten Sie den Netzschalter mindestens vier Sekunden lang gedrückt.
  • Seite 40: Systempflege

    2 Systemeinführung Systempflege Wenn Sie das System warten oder instandsetzen, drücken Sie eine der Service-ID-Tasten an der Vorderseite oder der Rückseite. Hierdurch schaltet sich die Service-ID-Anzeige (rote Anzeige) an der Rückseite ein, um Benutzer darauf aufmerksam zu machen, daß das System nicht betriebsfähig ist.
  • Seite 41: Aufbau Des Systemgestells

    Aufbau des Systemgestells Wichtig! Beachten Sie beim Ausführen der folgenden Schritte immer die Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von elektrostatischen Entladungen auf Seite 41. Versuchen Sie nicht, die Vorgänge in den folgenden Abschnitten auszuführen, außer Sie sind ein qualifizierter Techniker. Muster der vertikalen Montierlöcher Die vier vertikalen Schienen eines Gestells besitzen Montierlöcher, die gemäß...
  • Seite 42: Verwendete Schraubentypen

    Löchern mit engerem Zwischenraum zu messen. Andernfalls stimmen die Schraubenlöcher der Komponente nicht mit denen des Gestells überein. Verwendete Schraubentypen Für die Montage des Acer Altos R500-Systems und der mitgelieferten Komponenten für den Gestelleinbau werden folgende Schrauben verwendet: Schraubentyp...
  • Seite 43: Anbringen Von Gestellmuttern

    Schraubentyp Abbildung Verwendung und Teilenummer Sicherungsring für Für M6-Metallschrauben zum Rittal-Gestell Befestigen der Systemkomponenten am Rittal-Gestell 34.94814.001 Anbringen von Gestellmuttern Gestellmuttern dienen zur Befestigung des Systems und anderer Komponenten an den vertikalen Schienen im Gestell. So bringen Sie Gestellmuttern an: Stecken Sie den unteren Vorsprung der Gestellmutter oberhalb des unteren Öffnungsrands an der Schienenrückseite ein.
  • Seite 44: Einbau Des Systems Im Gestell

    2 Systemeinführung Einbau des Systems im Gestell Befestigen Sie die zwei Komponentenschienen mit acht M4 x L5- Schrauben am Server. Befestigen Sie die vordere Verriegelung mit vier M3 x L6- Schrauben. Montieren Sie die Montierschienen. Jede der zwei Montierschienen besteht aus zwei Außenhaltern und einem einzigen Innenhalter.
  • Seite 45 Montieren Sie die Teile mit vier M4 x L5-Schrauben pro Schiene. Bringen Sie die Montierschienen zusammen mit dem Kabelträger mit drei M6 x L10-Schrauben am Gestell an. Bevor Sie die Montierschiene mit Schrauben befestigen, müssen Sie zuerst den Sicherungsring in das Loch zur Gestellmontage stecken.
  • Seite 46 2 Systemeinführung Der Kabelträger wird zwischen dem Montierhalter und der vertikalen Schiene, siehe nachstehende Abbildung, eingebaut. Der Kabelträger kann auf der linken oder rechten Seite des Gestells angebracht werden. Hinweis: Der Kabelträger dient zum Festklammern aller Kabel von und zum System. Wenn Sie das System in das Gestell hineinschieben und aus ihm herausziehen, klappt der Kabelträger zusammen bzw.
  • Seite 47: Anbringen Der Vorderen Abdeckung

    Schieben Sie das System in das Gestell und befestigen Sie es mit zwei M6 x L10-Schrauben. Anbringen der vorderen Abdeckung So bringen Sie die vordere Abdeckung an: Richten Sie die vordere Abdeckung so an der Vorderseite an, daß der goldene Finger an der Abdeckung sich mit dem LED-Anschluß auf der Vorderseite in einer Linie befindet.
  • Seite 48: Entfernen Der Vorderen Abdeckung

    2 Systemeinführung Drücken Sie beide Enden der Abdeckung zur vorderen Verriegelung hin, bis die Abdeckung einrastet. Entfernen der vorderen Abdeckung Zum Entfernen der vorderen Abdeckung drücken Sie auf die vordere Verriegelung und ziehen dann die Abdeckung heraus.
  • Seite 49: Aufrüsten Ihres Systems

    3 Aufrüsten Ihres Systems...
  • Seite 50 Dieses Kapitel enthält grundlegende Informationen die Systemplatinen, die Ihnen bei den auch in diesem Kapitel behandelten Hinweisen für Aufrüstvorgänge von Nutzen sein werden.
  • Seite 51: Vorsichtsmaßnahmen Beim Installieren

    Vorsichtsmaßnahmen beim Installieren Vor dem Einbau von Systemkomponenten sollten Sie die folgenden Abschnitte gelesen haben. Diese Abschnitte enthalten wichtige Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von elektrostatischen Entladungen sowie vor und nach der Installation zu befolgende Anweisungen. Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von elektrostatischen Entladungen Elektrostatische Entladungen können Ihren Prozessor, die Laufwerke, die Erweiterungskarten und andere Komponenten beschädigen.
  • Seite 52: Nach Der Installation Zu Befolgende Anweisungen

    3 Aufrüsten Ihres Systems Die folgenden Abschnitte enthalten genaue Anweisungen zum Einbau der Komponente, die Sie installieren möchten. Achtung! Wenn Sie den Computer nicht ordnungsgemäß ausschalten, bevor Sie mit dem Einbau von Komponenten beginnen, dann kann dies zu ernsthaften Beschädigungen führen.
  • Seite 53: Öffnen Ihres Systems

    Öffnen Ihres Systems Vorsicht: Vor dem Öffnen des Systems müssen Sie sicherstellen, daß Sie Ihren Computer und alle daran angeschlossenen Peripheriegeräte ausgeschaltet haben. Lesen Sie die “Vor der Installation zu befolgende Anweisungen” auf Seite 41. Achtung! Versuchen Sie NICHT, die in den folgenden Abschnitten beschriebenen Vorgänge auszuführen, außer Sie sind sicher, diese ausführen zu können.
  • Seite 54: Wiederanbringen Der Systemabdeckung

    3 Aufrüsten Ihres Systems Halten Sie die Abdeckung mit beiden Händen fest, und ziehen Sie die dann behutsam nach hintehn, um sie vom Gehäuse abzunehmen. Wiederanbringen der Systemabdeckung Richten Sie die Abdeckung mit dem Gehäuserahmen aus, und drücken Sie sie dann nach hinten, um sie wieder auf ihren Platz zu schieben.
  • Seite 55 Drehen Sie die Rändelschraube im Uhrzeigersinn, um die Abdeckung zu befestigen.
  • Seite 56: Systemplatinen

    3 Aufrüsten Ihres Systems Systemplatinen Hauptplatinen-Layout Sobald das System geöffnet ist, bekommen Sie Zugriff auf die Hauptplatine. Sie sollte der nachstehenden Abbildung ähneln..
  • Seite 57 Komp. Beschreibung Batterie Oben: PS/2-Mausanschluß Unten: PS/2-Tastaturanschluß Oben: Anschluß für serielle Schnittstelle Unten: Anschluß für VGA-Schnittstelle 68-pol. hochdichter SCSI-Außenanschluß LED-Anschluß für SCSI-Festplatte (Verbindung zur SCSI-Backplane-Platine) Anschluß für SCSI-Platine (Verbindung zur SCSI- Backplane-Platine) CN10 Anschluß für CPU 1-Ventilator CN10 Anschluß für LED-Platine (Verbindung zur LED- Platine) CN11 Anschluß...
  • Seite 58 3 Aufrüsten Ihres Systems Komp. Beschreibung FAN3 Ventilatoranschluß für Systemrückseite LAN-Buchse (RJ-45) Oben: LAN1 Unten: LAN2 LAN-Buchse (RJ-45) Oben: LAN3 Unten: LAN4 PCI1 64-Bit/66 MHz PCI-Steckplatz (nur Debug, optional) Service-LED-Schalter Kennwortschalter (optional) CPU-Frequenzschalter (optional) U11/U18/ Intel 82550 LAN-Chipsätze U24/U29 Server Works HE-SL-Chipsatz (North Bridge) ATI RageXL VGA-Chipsatz Winbond IPMI-Chipsatz (W83910F) Server Works CIOB20-Chipsatz (I/O Bridge)
  • Seite 59: Scsi-Backplane-Platinen-Layout

    SCSI-Backplane-Platinen-Layout Small Computer System Interface (SCSI) Komp. Beschreibung Festplattenanschluß Festplattenanschluß Festplattenanschluß SCSI-Anschluß (verbindet die SCSI-Karte mit der Hauptplatine) Anschluß für Festplatten-Aktivitätsanzeige Stromversorgungsanschluß Adaptec Raptor RAID-Karte Diese Karte aktiviert ZCR- (Zero Channel RAID) Implementierung durch PCI-Schnittstellenfunktion über einen 144-pol. SO-DIMM-Anschluß. Achtung! Die Raptor RAID-Karte ist für eine Verwendung in einer 3,3-Volt-Signalierungs-Platform ausgelegt.
  • Seite 60: Einbauen Der Raptor Raid-Karte

    3 Aufrüsten Ihres Systems Einbauen der Raptor RAID-Karte So bauen Sie die Raptor RAID-Karte ein: Entfernen Sie die Systemabdeckung. Weitere Informationen sind in “Entfernen der Systemabdeckung” auf Seite 43 angegeben. Finden Sie den RAID-Kartensteckplatz auf der Hauptplatine. Stecken Sie die Karte diagonal in den Steckplatz (1), drücken Sie sie dann behutsam herunter (2), bis sie einrastet.
  • Seite 61: Einbau Von Erweiterungskarten

    Einbau von Erweiterungskarten Es können zwei Erweiterungskarten im Acer Altos R500-System eingebaut werden. So bauen Sie Erweiterungskarten ein: Nehmen Sie die Gehäuseabdeckungen ab. Weitere Informationen sind in “Entfernen der Systemabdeckung” auf Seite 43 angegeben. Lösen Sie die Klemmen, mit denen der Metallhalter am Systemgehäuse befestigt ist (1 und 2).
  • Seite 62 3 Aufrüsten Ihres Systems Entfernen Sie den Metallhalter des Erweiterungssteckplatzes. Legen Sie die Schraube zur Seite. Stecken Sie die Erweiterungskarte angepasst in den Steckplatzhalter. Befestigen Sie den Steckplatzhalter mit der zuvor entfernten Schraube am Metallhalter.
  • Seite 63 Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 5 auf der anderen Seite des Metallhalters, wenn Sie eine zweite Erweiterungskarte einbauen möchten.
  • Seite 64 3 Aufrüsten Ihres Systems Bringen Sie den Metallhalter wird an der Hauptplatine an. Achten Sie dabei daruf, daß die Sicherungsklemmen richtig einrasten. Bringen Sie die Systemabdeckung wieder an.
  • Seite 65: Austausch Einer Scsi Sca-Festplatte Bei Laufendem Betrieb

    Austausch einer SCSI SCA-Festplatte bei laufendem Betrieb Wenn eine SCSI-Festplatte ausfällt (an einer roten Lichtanzeige erkenntlich), können Sie sie jederzeit während des Systembetriebs entfernen und austauschen. Achtung! Entfernen Sie KEIN Festplattenlaufwerk, wenn das System auf sie zugegreift. Andernfalls könnten Sie Daten verlieren, das System zum Absturz bringen und die Festplatte und auch das Serversystem beschädigen.
  • Seite 66 3 Aufrüsten Ihres Systems Drücken Sie mit Ihrem Finger auf den Laufwerkträger, um ihn zu lösen. Ziehen Sie ihn dann behutsam aus dem bei Betrieb vertauschbarem Gehäuse heraus.
  • Seite 67 Entfernen Sie die vier Trägerschrauben, um den Laufwerkträger zu öffnen. Legen Sie die Schrauben zur Seite. Ziehen Sie, soweit vorhanden, eine zuvor eingebaute Festplatte heraus. Bringen Sie eine Festplatte am Laufwerkträger an. Befestigen Sie die Festplatte mit den vier zuvor entfernten Trägerschrauben am Laufwerkträger.
  • Seite 68 3 Aufrüsten Ihres Systems Drücken Sie den Hebel nach hinten, bis er einrastet, und ziehen Sie dann den Laufwerkträger mit dem Sechskantschlüssel fest.
  • Seite 69: Ein- Und Ausbau Der Cpu

    Ein- und Ausbau der CPU Der Intel Tualatin-Prozessor befindet sich in einer 370-pol. FC-PGA- (Flip-Chip Pin Grid Array) Verpackung. Die FC-PGA-Verpackung ist für eine neue Art leistungsstarker, kleinformatiger PCs ausgelegt. Die Hauptplatine unterstützt Intel Coppermine D0 Stepping- oder Tualatin-Prozessoren, die mit 133 MHz bis 1/1,26 GHz getaktet sind, sowie künftige Generationen von Pentium-CPUs.
  • Seite 70: Einbauen Einer Cpu

    3 Aufrüsten Ihres Systems Einbauen einer CPU Bevor Sie mit dem Einbau beginnen, muß sichergestellt sein, daß keine CPU im CPU-Sockel installiert ist. Bauen Sie eine CPU anhand folgender Schritte ein: Finden Sie den CPU-Sockel auf der Systemplatine. Ziehen Sie den Sockelhebel bis zu einem 90°-Winkel hoch. Nehmen Sie den Prozessor aus seiner Schutzhülle heraus.
  • Seite 71 Hinweis: Sie müssen eine Terminierungskarte im CPU 2-Sockel installieren, wenn Sie nur eine CPU einbauen (diese muss im CPU 1-Sockel installiert werden). Schließen Sie die 3-pol. und 2-pol. Kühlkörperkabel an der Hauptplatine an. Vorsicht: Der Kühlkörper wird bei eingeschaltetem System sehr HEISS.
  • Seite 72: Ein- Und Ausbau Von Arbeitsspeicher

    3 Aufrüsten Ihres Systems Ein- und Ausbau von Arbeitsspeicher Die vier integrierten DIMM-Sockel akzeptieren 128-, 256-, 512-MB- and 1-GB-SDRAM- (synchrones DRAM) DIMM-Module für einen Arbeitsspeicher von maximal 4 GB. Hinweis: Die Hauptplatine unterstützt nur PC-133 SDRAM DIMMs, die unter 3,3 Volt laufen; 5-Volt-Speichergeräte werden nicht unterstützt.
  • Seite 73: Einbauen Eines Dimm

    Drücken Sie die Halteklammern an beiden Seiten des Sockels nach außen, um das DIMM auszurasten. Hinweis: Legen Sie Ihre Fingerspitzen oben auf das DIMM, bevor Sie die Halteklammern aufdrücken, um das DIMM vorsichtig vom Sockel zu befreien. Einbauen eines DIMM Bevor Sie eine neues DIMM in einem Sockel einbauen können, müssen Sie zuerst alle bereits eingebauten DIMM aus dem Sockel entfernen.
  • Seite 74: Neukonfigurieren Des Arbeitsspeichers

    3 Aufrüsten Ihres Systems Hinweis: Der DIMM-Sockel ist gekerbt, um einen richtigen Einbau zu ermöglichen. Wenn ein DIMM nicht ganz in den Sockel hineinpasst, haben Sie es eventuell falsch eingesteckt. Drehen Sie die Einsteckrichtung des DIMM um. Neukonfigurieren des Arbeitsspeichers Das System stellt die Größe des installierten Arbeitsspeichers automatisch fest.
  • Seite 75 4 BIOS- Dienstprogramm...
  • Seite 76 Dieses Kapitel informiert Sie über das BIOS- Dienstprogramm und erklärt Ihnen die Konfiguration des Systems durch Ändern der Einstellungen der BIOS-Parameter.
  • Seite 77: Bios-Dienstprogramm

    BIOS-Dienstprogramm Das BIOS-Dienstprogramm ist ein Programm zur Hardwarekonfiguration, das im BIOS (Basic Input/Output System) Ihres Computers integriert ist. Da die meisten Systeme bereits vom Hersteller oder Händler optimal konfiguriert wurden, brauchen Sie dieses Dienstprogramm nicht auszuführen, außer es treten Konfigurationsprobleme auf, und es wird die Meldung "Run Setup" angezeigt.
  • Seite 78: Aufruf Des Bios-Dienstprogramms

    4 BIOS-Dienstprogramm Aufruf des BIOS-Dienstprogramms Schalten Sie den Computer, um die POST-Routinen für einen Systemtest zu durchlaufen. Drücken Sie während dieses Vorgangs gleichzeitig die Tastenkombination Strg+Alt+Esc. Das Hauptmenü des BIOS-Dienstprogramms, Basic, wird angezeigt. Hinweis: Sie müssen Strg+Alt+Esc während des Systemstarts drücken.
  • Seite 79 Hauptmenü Basic des BIOS-Dienstprogramms: Hauptmenü Advanced des BIOS-Dienstprogramms: Die auf den Bildschirmen in diesem Benutzerhandbuch dargestellten Parameter zeigen die Standardwerte des Systems. Diese Werte entsprechen möglicherweise nicht denen auf Ihrem Computer. Die grau abgeblendeten Punkten auf den Bildschirmen besitzen feste Einstellungen, und können nicht konfiguriert werden.
  • Seite 80 4 BIOS-Dienstprogramm • Ein Sternchen (*) bedeutet, daß der Parameter nur angezeigt wird, wenn Sie sich in der Ebene Advanced befinden. • Die Einstellungen in Fettschrift sind die empfohlenen Standardwerte.
  • Seite 81: System Information

    System Information Der folgende Bildschirm wird angezeigt, wenn Sie System Information im Hauptmenü wählen: Parameter Beschreibung Processor Typ des zur Zeit auf dem System installierten Prozessors. Processor Speed Taktfrequenz des zur Zeit auf dem System installierten Prozessors. Level 1 Cache Gesamtgröße des Cachespeichers erster Ebene oder die interne, schnell zugreifbare Speichergröße (der in der CPU integrierte Speicher).
  • Seite 82 4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung IDE Secondary Aktuelle Konfiguration des IDE-Geräts, das mit dem Channel Slave Slave-Anschluß des sekundären IDE-Kanals verbunden ist. Total Memory Gesamtgröße des integrierten Arbeitsspeichers. Die Speichergröße wird vom BIOS beim POST automatisch festgestellt. Wenn Sie zusätzlichen Arbeitsspeicher installieren, stellt das System diesen Parameter automatisch ein, und zeigt die neue Speichergröße 1st Bank...
  • Seite 83: Product Information

    Product Information Product Information enthält allgemeine Daten über das System, wie z.B. Produktname, Seriennummer, BIOS-Version, etc. Diese Informationen kommen der Fehlerbehebung zu Gute (werden beim Ersuchen technischer Unterstützung abgefragt). Diese Einträge dienen nur zur Referenz und können nicht geändert werden. Die folgende Abbildung zeigt den Bildschirm Product Information: Parameter Beschreibung...
  • Seite 84 4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung BIOS Release Date * Ausgabedatum des BIOS-Dienstprogramms.
  • Seite 85: Disk Drives

    Disk Drives Wählen Sie Disk Drives, um die Konfigurationswerte für Laufwerke einzugeben. Der folgende Bildschirm zeigt das Menü Disk Drives: Parameter Beschreibung Option Diskette Drive A Legt den Typ des 1.44 MB, 3.5-inch Diskettenlaufwerks fest. None 360 KB, 5.25-inch 1.2 MB, 5.25-inch 720 KB, 3.5-inch 2.88 MB, 3.5-inch IDE Primary...
  • Seite 86: Ide Channel Type

    4 BIOS-Dienstprogramm IDE Channel Type Der folgende Bildschirm wird angezeigt, wenn Sie im Bildschirm Disk Drives die Parameter von IDE-Laufwerken anwählen: Parameter Beschreibung Option Device Ermöglicht Ihnen die Angabe des Typs der Auto Detection Festplatte, die auf Ihrem System User Mode installiert ist.
  • Seite 87 Parameter Beschreibung Option Sector Zeigt die Anzahl von Sektoren auf Ihrer Eingabe vom Festplatte an, die, je nach Einstellung des Benutzer Parameters Type, automatisch eingestellt wird. Size Zeigt die Größe Ihrer Festplatte in MB. Eingabe vom Benutzer Hard Disk Wenn dieser Parameter auf Auto Auto LBA Mode* eingestellt ist, dann erkennt das BIOS-...
  • Seite 88 4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung Option Advanced Wenn dieser Parameter auf Auto Enabled PIO Mode * eingestellt ist, dann erkennt das BIOS- Auto Dienstprogramm automatisch, ob diese Mode 0 Funktion von der installierten Festplatte Mode 1 unterstützt wird. Falls ja, beschleunigen Mode 2 sich die Datenkorrektur und die Lese/ Mode 3...
  • Seite 89: Onboard Peripherals

    Onboard Peripherals Mit Onboard Peripherals können Sie die integrierten Anschlüsse zur Kommunikation und die integrierten Geräte konfigurieren. Bei Wahl dieser Option wird folgender Bildschirm angezeigt: Parameter Beschreibung Option Serial Port Aktiviert oder deaktiviert den Enabled seriellen Anschluß. Disabled Base Address Stellt die E/A-Adresse vom seriellen 3F8h Anschluß...
  • Seite 90 4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung Option USB Host Aktiviert oder deaktiviert den Enabled Controller integrierten USB-Host-Controller. Disabled USB Legacy Aktiviert oder deaktiviert die an Ihr Disabled System angeschlossene USB-Tastatur. Enabled Mode Wenn die Tastatur aktiviert ist, funktioniert die USB-Tastatur in einer DOS-Umgebung.
  • Seite 91: Power Management

    Power Management Im Menü Power Management können Sie die Energiesparfunktionen des Systems konfigurieren. Der folgende Bildschirm zeigt die Parameter von Power Management: Parameter Beschreibung Option Power Hiermit können Sie den Energieverbrauch Enabled Management senken. Wenn dieser Parameter auf Disabled Mode Enabled eingestellt ist, können Sie die IDE-Festplatte und die Systemzeitschalter konfigurieren.
  • Seite 92 4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung Option System Sleep Hiermit wechselt das System nach Ablauf Timer einer festgelegten Leerlaufzeit in den 1 Minute Modus mit dem geringsten bis 120 Energieverbrauch. Bei Tastatur- oder Minuten Mausbedienungen oder bei Aktivitäten, die in den IRQ-Kanälen festgestellt werden, wechselt das System wieder in Normalbetrieb.
  • Seite 93 Parameter Beschreibung Option Resume Wenn RTC Alarm aktiviert ist, nimmt das Eingabe System an dem hier angegebenen Tag seinen Betrieb wieder auf. Benutzer Resume Time Wenn RTC Alarm aktiviert ist, nimmt das Eingabe System an zur hier angegebenen Uhrzeit seinen Betrieb wieder auf. Benutzer Restart on AC Wenn der Strom ausfällt und dieser Punkt...
  • Seite 94: Boot Options

    4 BIOS-Dienstprogramm Boot Options Mit dieser Option können Sie die von Ihnen gewünschten Einstellungen für den Systemstart eingeben. Der folgende Bildschirm erscheint, wenn Sie Boot Options im Hauptmenü anwählen: Parameter Beschreibung Option Boot Sequence Mit diesem Parameter können Sie die Floppy Disk Suchfolge des Systemstarts beim POST Hard DIsk...
  • Seite 95 Parameter Beschreibung Option Fast Boot Beschleunigt den Systemstart, indem Auto einige POST-Routinen ausgelassen Disabled werden. Silent Boot Aktiviert oder deaktiviert die Funktion Enabled Silent Boot. Bei Einstellung auf Enabled Disabled läuft das BIOS im Grafikmodus und zeigt während dem POST und dem Systemstart nur ein Erkennungslogo.
  • Seite 96 4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung Option POST Error Bei Einstellung auf Enabled hält das Enabled Stop * System automatisch an, wenn das POST Disabled einen Fehler findet, und der Benutzer muß F1 drücken, um fortzufahren. Bei Einstellung auf Disabled hält das System nicht an, auch wenn das POST einen Fehler findet.
  • Seite 97: Date Und Time

    Date und Time Die Echtzeituhr führt das Datum und die Uhrzeit des Systems weiter. Nach Einstellung des Datums und der Uhrzeit brauchen Sie diese Werte beim Einschalten des Systems nicht mehr einzugeben. Solange die interne Batterie Strom führt (ca. sieben Jahre lang) und angeschlossen ist, werden das Datum und die Uhrzeit auch bei ausgeschaltetem Computer genau beibehalten.
  • Seite 98: System Security

    4 BIOS-Dienstprogramm System Security Das BIOS-Dienstprogramm besitzt eine Reihe von Sicherheitsfunktionen, die einen unautorisierten Zugriff auf das System und seine Daten verhindern. Der folgende Bildschirm wird angezeigt, wenn Sie System Security im Hauptmenü wählen: Parameter Beschreibung Option Supervisor Verhindert unautorisierten Zugriff None Password auf das BIOS-Dienstprogramm.
  • Seite 99 Parameter Beschreibung Option Disk Drive Die Funktionen von Disk Drive Control Control aktivieren oder deaktivieren die Lese/ Schreibfunktionen von Laufwerken. Mit diesen Funktionen können Sie auch die Systemstartfunktion von Laufwerken steuern, um das Laden von Betriebssystemen oder anderen Programmen von einem bestimmten Laufwerk zu verhindern, während die anderen Laufwerke weiterhin betriebsfähig...
  • Seite 100: Einrichten Und Ändern Des Kennworts

    4 BIOS-Dienstprogramm Einrichten und Ändern des Kennworts So richten Sie ein Supervisor/User-Kennwort ein oder ändern es: Aktivieren Sie durch Drücken der Nach-Oben- oder Nach-Unten- Taste den Parameter Supervisor Password oder User Password im Menü System Security. Das entsprechende Kennwortfenster erscheint: Fenster Supervisor-Kennwort: Fenster User-Kennwort: Geben Sie ein Kennwort ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
  • Seite 101: Löschen Eines Kennworts

    Drücken Sie Esc, um zum Bildschirm System Security zurückzukehren. Drücken Sie Esc, um das BIOS-Dienstprogramm zu beenden. Der Bildschirm Exit Setup erscheint. Wählen Sie Yes, um Ihre Einstellungen abzuspeichern und um das BIOS-Dienstprogramm zu beenden. Ihr Kennwort wird jetzt im CMOS abgespeichert.
  • Seite 102: Ipmi Configuration

    4 BIOS-Dienstprogramm IPMI Configuration Intelligent Platform Management Interface In einem Systemereignislog können Sie Ereignisse aufzeichnen und überwachen, die auf Ihrem System stattfinden, wie z.B. Änderung der Systemtemperatur, Ventilator stoppt, etc. Mit dieser Funktion können Sie auch geeignete Einstellungen zur Handhabung dieser Systemereignisse festlegen.
  • Seite 103 Parameter Beschreibung Option IPMI BIOS Zeigt die IPMI BIOS-Version. Version Zeigt die BMC-Firmwareversion (BaseBoard Firmware Management Controller). Version System Event Aktiviert oder deaktiviert die Logfunktion Enabled Logging Ihrer Systemereignisse. Disabled Clear Event Löscht den Inhalt vom Ereignislog, sobald Disabled Log Area dieser Logbereich voll ist.
  • Seite 104 4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung Option PCI Devices PCI (Peripheral Component Interconnect) Enabled ist ein 32-Bit-Bus mit Unterstützung einer Disabled 64-Bit-Erweiterung für neue Prozessoren, z.B. dem Pentium. Er läuft mit Taktfrequenzen von 33 oder 66 MHz. Ist dieser Parameter auf Enabled eingestellt, überwacht er die Aktivität dieses Busses.
  • Seite 105: Rdm Configuration

    RDM Configuration Remote Data Management Parameter Beschreibung Option RDM 4.5 BIOS Zeigt die RDM BIOS-Versionsnummer. Version...
  • Seite 106 4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung Option Console Mit diesem Parameter können Sie die Disabled Redirection Verbindung zur RDM-Managerstation Enabled aktivieren oder deaktivieren. Bei Einstellung auf Enabled und Übereinstimmung mit Bedingungen wählt der RDM-aktivierte Server beim erneuten Hochfahren des Servers automatisch die im Parameter Remote Console Phone No.
  • Seite 107 Parameter Beschreibung Option Detect Tone * Bei Einstellung auf Enabled prüft RDM Enabled zuerst, ob ein Freizeichen vorhanden ist, Disabled bevor eine Nummer gewählt wird. Bei Einstellung auf Disabled wählt RDM eine Nummer, ohne auf ein Freizeichen zu warten.. Remote Mit diesem Parameter können Sie die Eingabe Console Phone...
  • Seite 108 4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung Option Modem Initial Einige Modems müssen mit speziellen Eingabe Command * Befehlen initialisiert werden. Mit diesem Parameter können Sie den Befehl Benutzer eingeben, mit dem Ihr System bestimmte Modemtypen unterstützt. Wenn Sie hier keinen Befehl eingeben, dann initialisiert das BIOS das Modem mit der Standardmethode.
  • Seite 109: Advanced Options

    Advanced Options Hinweis: Ändern Sie keine Einstellungen in Advanced Options, wenn Sie kein qualifizierter Techniker sind, um eine Systembeschädigung zu vermeiden. Im Bildschirm Advanced Options können Sie den Systemspeicher, PCI- Geräteeinstellungen, die CPU-Frequenz und Chipsatzeinstellungen konfigurieren. Der folgende Bildschirm zeigt die Parameter von Advanced Options:...
  • Seite 110: Memory/Cache Options

    4 BIOS-Dienstprogramm Memory/Cache Options Mit Memory/Cache Options können Sie die erweiterten Funktionen des Systemspeichers konfigurieren. Parameter Beschreibung Option Level 1 Cache Aktiviert oder deaktiviert den Enabled Cachespeicher erster Ebene, auch interner Disabled Speicher genannt , nämlich, den in der CPU integrierten Speicher.
  • Seite 111: Pnp/Pci Options

    PnP/PCI Options Mit PnP/PCI Options können Sie Ihre PCI-Geräte einstellen. Bei Wahl dieser Option wird folgender Bildschirm angezeigt:: Parameter Beschreibung Option PCI IRQ Bei Wahl von Auto konfiguriert das BIOS Auto Setting automatisch die im System installierten Manual PnP- (Plug-and-Play) Geräte. Andernfalls wählen Sie Manual.
  • Seite 112 4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung Option PCI Slot 1 Wenn Sie den Parameter PCI IRQ Setting Eingabe auf Auto eingestellt haben, zeigt dieser PCI Slot 2 Parameter das jedem PCI-Gerät Benutzer automatisch zugewiesene IRQ an. Wenn Sie den Parameter PCI IRQ Setting auf Manual eingestellt haben, müssen Sie das IRQ angeben, das Sie dem auf dem System installierten PCI-Gerät zuweisen...
  • Seite 113 Parameter Beschreibung Option PCI IRQ Sharing Bei Einstellung dieses Parameters auf Yes können Sie das gleiche IRQ zwei verschiedenen Geräten zuweisen. Um diese Funktion zu deaktivieren, wählen Sie No. Hinweis: Wenn keine IRQs mehr für die restlichen Gerätefunktionen verfügbar sind, dann sollten Sie diesen Parameter aktivieren.
  • Seite 114: Cpu-Frequenz

    4 BIOS-Dienstprogramm Parameter Beschreibung Option Reset Resource Stellen Sie diesen Parameter auf Yes ein, Assignments damit bei der Installation von ISA-Karten mit oder ohne PnP-Funktion kein IRQ- Konflikt auftritt. Hierdurch werden alle zugewiesenen Ressourcen freigegeben und das BIOS kann beim nächsten Systemstart allen installierten PnP-Geräten erneut Ressourcen zuweisen.
  • Seite 115 Parameter Beschreibung Option Processor Processor Speed ist die Geschwindigkeit, Speed mit der ein Mikroprozessor Befehle ausführt. Taktfrequenzen werden in Megahertz (MHz) ausgedrückt, wobei 1 MHz gleich 1 Million Zyklen pro Sekunde ist. Je höher die Taktfrequenz ist, desto mehr Befehle kann die CPU pro Sekunde ausführen.
  • Seite 116: Chipset Settings

    4 BIOS-Dienstprogramm Chipset Settings Die Seite Chipset Settings wird den Endverbrauchern nicht direkt angezeigt. Um Chipset Settings anzuzeigen, müssen Sie bei Anzeige des Hauptmenüs des BIOS-Dienstprogramms Alt + F4 drücken. Mit diesem Parameter können Sie die passenden Zeitwerte für die Chipsatzlogik Ihres Systems konfigurieren.
  • Seite 117 Parameter Beschreibung Option Memory Wenn dieses Bit 1 ist, verwendet CNB20HE Disabled Address/ hohe Laufwerkspuffer für die Enabled Control Buffer Speicheradreß-/Steuersignale. Select Wenn dieses Bit 0 (Standard) ist, verwendet CNB20HE niedrige Laufwerkspuffer für die Speicheradreß-/ Steuersignale. Memory Data Wenn dieses Bit 1 ist, verwendet CNB20HE Enabled Buffer Select hohe Laufwerkspuffer für die...
  • Seite 118: Load Default Settings

    4 BIOS-Dienstprogramm Load Default Settings Mit dieser Option laden Sie die Standardeinstellungen für eine optimierte Systemkonfiguration. Nach dem Laden der Standardeinstellungen sind einige Parameter grau abgeblendet und fest eingestellt. Diese abgeblendeten Parameter sind nicht konfigurierbar. Das folgende Dialogfeld erscheint, wenn Sie Load Default Settings im Hauptmenü...
  • Seite 119: Abort Settings Change

    Abort Settings Change Mit dieser Option ignorieren Sie Ihre BIOS-Änderungen und laden wieder Ihre vorherigen Einstellungen. Das folgende Dialogfeld erscheint, wenn Sie Abort Settings Change im Hauptmenü wählen: Wählen Sie Yes, um Ihre Änderungen zu ignorieren und um Ihre vorherigen Einstellungen wieder zu laden. Hiernach wird das Hauptmenü...
  • Seite 120: Exit Setup

    4 BIOS-Dienstprogramm Exit Setup Prüfen Sie die Konfigurationswerte Ihres Systems. Wenn Sie sicher sind, daß alle Werte richtig sind, schreiben Sie diese ab und bewahren Sie die aufgezeichneten Werte an einem sicheren Ort auf. Falls einmal der Batteriestrom schwach wird oder der CMOS-Chip beschädigt sein sollte, werden Sie wissen, welche Werte Sie im BIOS einzugeben haben.
  • Seite 121: Anhang A: Anleitung Zur Schnellinstallation

    Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro...
  • Seite 122 Dieser Anhang erklärt Ihnen die Einrichtung von ASM Pro und seiner Agentensoftware.
  • Seite 123: Installation Von Asm Pro

    Installation von ASM Pro Systemvoraussetzungen ASM Pro Console • Intel Pentium-Prozessor oder höher • 64 MB Arbeitsspeicher (128 MB empfohlen) • 20 MB freier Festplattenspeicher • Microsoft Windows 98, Windows NT oder Windows 2000 als Betriebssystem • Ethernet-Karte • Modem ASM Pro-Serveragent •...
  • Seite 124: Installation Von Asm Pro Console

    Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Installation von ASM Pro Console So installieren Sie ASM Pro Console: Legen Sie die Management-CD in das CD-ROM-Laufwerk Ihres Systems. Klicken Sie auf die Schaltfläche Applications. Wählen Sie in der Programmliste den Punkt auf Advanced System Manager (ASM) Pro Console V4.5.
  • Seite 125 ASMAGENT.NCF ist die Skriptdatei, die alle den ASM Pro- Serveragenten betreffenden Module lädt. Um SNMP zu laden, geben Sie folgenden Befehl ein: load snmp control=public Wenn Sie SNMP.NLM vor dem ASM Pro-Serveragenten laden, dann stellen Sie sicher, daß Control Community ordungsgemäß eingerichtet ist.
  • Seite 126: Installation Vom Sco Openserver-Agenten

    Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Drücken Sie eine beliebige Taste, um fortzufahren. Das Dienstprogramm zur Konfiguration vom ASM Pro-Serveragenten startet. Die Option Password ist markiert. Richten Sie ein Kennwort ein, und beenden Sie das Dienstprogramm. Hinweis: Ein Kennwort ist erforderlich, wenn Sie mit ASM Pro Console als Gegenseite Werte für den Agenten ändern oder einstellen, z.B.
  • Seite 127 ln -s /mnt/cd/APP/ASM/SCOOPE~1/ASMIPMI.DD /tmp/OL.000.000. Geben Sie am Shell-Prompt Folgendes ein custom.
  • Seite 128: Konfiguration Vom Asm Pro-Serveragenten Für Sco Openserver

    Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Beachten Sie die angepasste Befehlsoberfläche, und wählen Sie Software -> Install New -> From ... -> Media Images -> /tmp. Hinweis: Wenn der SCO-Serveragent installiert ist, fragt Sie das Programm, ob Sie die vorhandene Config-Datei beibehalten möchten.
  • Seite 129: Installation Vom Sco Unixware-Serveragenten

    Installation vom SCO UnixWare-Serveragenten Hinweis: Alle folgenden Abläufe erfordern Root-Zulassung. So installieren Sie den SCO UnixWare-Serveragenten: Erstellen Sie die ASM Pro-Installationsdiskette von der DD-Datei auf der ASM Pro-CD-ROM. Aktivieren Sie das CD-ROM-Laufwerk. Aktivieren Sie das CD-ROM- Laufwerk z.B. nach /mnt. Legen Sie eine leere 1,44-MB-Diskette in Ihr Diskettenlaufwerk, und geben Sie folgenden Befehl ein: # dd if={PATH}/asmuw.dd of=/dev/rdsk/f03ht...
  • Seite 130 Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Hinweis: Vor dem Start des ASM SMUX-Agenten Asmsmuxd führen Sie das Dienstprogramm Asmcfg zur Konfiguration vom ASM Pro-Agenten aus, um zumindest "SNMP", "ASM_Password" und andere Parameter zu konfigurieren. Detaillierte Hinweise zur Verwendung des Dienstprogramms zur ASM Pro- Konfiguration entnehmen Sie “Kapitel 4 - Dienstprogramme des ASM Pro-Serveragenten”...
  • Seite 131 • Der ASM Pro-Agent legt ein firmeneingenes ASM Pro.MIF fest, daß die gleichen Punkte wie der SNMP-Agent unterstützt. • Server Mif Das vom DMTF festgelegte Server.mif wird installiert. • Remote Console Der Remote Console-Server wird installiert, der auf der Gegenseite vom Remote Console-Client gesteuert werden kann.
  • Seite 132: Installation Vom Redhat Linux-Serveragenten

    Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Installation vom RedHat Linux-Serveragenten Folgen Sie diesen Schritten, um den Red Hat Linux-Agenten zu installieren: Legen Sie die Management-CD in das CD-ROM-Laufwerk Ihres Systems. Melden Sie den Linux-Server als Super User an. Geben Sie am Shell-Prompt Folgendes ein, um die CD-ROM zu aktivieren: mount /dev/hdX /mnt/cdrom.
  • Seite 133: Installation Von Rdm

    Installation von RDM Dieser Abschnitt enthält schrittweise Anweisungen zur Installation des RDM-Moduls, und der RDM-Funktion auf Agenten- und Console-Seite der Software ASM Pro. Systemvoraussetzungen Bevor Sie mit der Installation beginnen, stellen Sie sicher, daß Sie über folgende Ausrüstung verfügen: Voraussetzungen für RDM-Server Hardware •...
  • Seite 134: Anschluß Von Übertragungsgeräten

    Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Software • Microsoft Windows 98, Microsoft NT Workstation 4.0 oder Windows 2000 • ASM Pro 4.5 Console Anschluß von Übertragungsgeräten Modem Der Server und die RDM Console kommunizieren über ein Modemprotkoll. Sie müssen daher ein externes Modem mit einer Baudrate von mindestens 9600 bps an beiden Systemen anschließen.
  • Seite 135: Installation Der Rdm-Dienstprogramme

    Nach der Installation zu befolgende Anweisungen • Achten Sie darauf, daß die Modemkabel richtig angeschlossen sind. • Schalten Sie das System und die daran angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Installation der RDM-Dienstprogramme Sie müssen Folgendes ausführen, um eine erfolgreiche Installation der RDM-Dienstprogramme sicherzustellen: Wenn Sie mit Hilfe der EasyBuild System-CD eine versteckte Partition erstellten, übergehen Sie Schritt 2.
  • Seite 136 Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Nach Erstellung der versteckten Partition können Sie jetzt andere Betriebssysteme auf die gleiche Festplatte installieren. Zuvor müssen Sie jedoch sicherstellen, daß der Parameter Hidden Partition im RDM-BIOS auf Disabled eingestellt ist. Weitere Informationen über das RDM-BIOS entnehmen Sie dem Kapitel RDM-BIOS im ASM Pro-Handbuch.
  • Seite 137: Einrichtung Der Rdm Console

    • Microsoft Windows NT und Windows 2000 • SCO OpenServer • SCO UnixWare • RedHat Linux Sie können eines oder alle Betriebssysteme installieren. Die Anweisungen zur Installation entnehmen Sie der Dokumentation, die dem betreffenden Betriebssystem beigelegt ist. Installieren Sie den ASM Pro Serveragenten. Hinweis: Bevor Sie fortfahren, müssen Sie sicherstellen, daß...
  • Seite 138: Deinstallation Der Rdm Console-Software

    Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Folgen Sie diesen Schritten, um die RDM Console-Software zu installieren: Schalten Sie das System ein. Schalten Sie alle Peripheriegeräte ein, die an das System angeschlossen sind, z.B. Monitor, Modem, etc. Installieren Sie ASM Pro Console. Führen Sie das Installationsprogramm aus, d.h., SETUP.EXE.
  • Seite 139: Installation Von Awm Und Microsoft Iis (Internetnformation Service)

    Installation von AWM und Microsoft IIS (Internetnformation Service) Hinweis: Sie müssen Microsoft IIS installieren, bevor Sie AWM installieren. Wenn auf Ihrem System Microsoft IIS bereits installiert ist, konfiguriert AWM automatisch IIS. Übergehen Sie in diesem Fall den Abschnitt “Setting up Microsoft IIS”. Systemvoraussetzungen •...
  • Seite 140: Einrichtung Von Microsoft Iis

    Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Klicken Sie auf Finish, um die Installation abzuschließen. Hinweis: Für Windows NT 4.0 installiert AWM automatisch den WbEM-Kern oder den WbEM SNMP-Provider, sofern dieser nicht installiert ist. In Windows 2000 ist der WbEM-Kern integriert. AWM installiert nur den WbEM SNMP-Provider, wenn er noch nicht installiert ist.
  • Seite 141 Hinweis: Wenn Sie die IIS-Version 5.0 oder höher besitzen, wird das Verzeichnis automatisch hinzugefügt. Nach Hinzufügung des virtuellen Verzeichnisses klicken Sie auf OK, um Änderungen zu speichern und um das Programm zu beenden.
  • Seite 142: Ausführen Von Awm

    Anhang A: Anleitung zur Schnellinstallation von ASM Pro Ausführen von AWM Tragen Sie folgende Adresse in Ihrem Browser-Programm ein: http://{IPADDRESS}/AWM Das Kennwortfenster erscheint, und fragt sie wie nachstehend nach der Authentifizierung. Zm Aufruf von AWM geben Sie Ihren Benutzernamen, Ihr Kennwort und Ihre Domäne ein, und klicken Sie dann auf OK.
  • Seite 143: Index

    Index IPMI Configuration Onboard Peripherals Power Management Product Information RDM Configuration System Information Advanced Desktop Agent System Security System Requirements Kennwort einrichten/ Advanced Desktop-Agent ändern Systemvoraussetzungen Kennwort löschen Advanced Server Agent Supervisor-Kennwort System Requirements User-Kennwort Systemvoraussetzungen Advanced System Manager (ASM) Systemvoraussetzungen Computerpflege Anschlußoptionen...
  • Seite 144 Konfiguration für den ASM Pro- Serveragent RAID-Karte SCO Unixware-Agent Einbauen Installation SCSI-Subsystem Systemabdeckung Entfernen SCO Openserver-Agent Wiederanbringen Installieren Systempflege...

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