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Acer Altos G330 Mk2 Series Benutzerhandbuch

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Acer Altos
G330 Mk2-Serie
Benutzerhandbuch

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Inhaltsverzeichnis
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   Inhaltszusammenfassung für Acer Altos G330 Mk2 Series

  • Seite 1 Acer Altos G330 Mk2-Serie Benutzerhandbuch...
  • Seite 2 Modellname : G330 Mk2 Teilenummer : MU.R3100.002 Kaufdatum : Kaufort : Acer und das Acer-Logo sind eingetragene Warenzeichen von Acer Inc. Produktnamen und Warenzeichen anderer Unternehmen werden in diesem Handbuch nur zu Identifikationszwecken verwendet und sind das Eigentum der jeweiligen Unternehmen.
  • Seite 3 Der folgende Hersteller/Importeur vor Ort ist für diese Erklärung verantwortlich: Produkt: Server Modellnummer: G330 Mk2 Name der verantwortlichen Partei: Acer America Corporation Adresse der verantwortlichen 333 West San Carlos St., San Jose, Partei: CA 95110, U. S. A. Kontaktperson: Acer Representative...
  • Seite 4 In Ausnahmefällen können bestimmte Installationen dennoch geringe Störungen verursachen. Sollte der Radio- und Fernsehempfang beeinträchtigt sein, was durch Ein- und Ausschalten des Gerätes festgestellt werden kann, ist die Behebung der Störung durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen erforderlich: • Richten Sie die Empfangsantenne neu aus, oder stellen Sie sie an einem anderen Platz auf •...
  • Seite 5 Hinweis: Benutzer in Kanada Dieses Gerät der Klasse A entspricht allen Anforderungen der Canadian Interference-Causing Equipment Regulations (kanadische Richtlinien für Geräte, die Funkstörungen erzeugen können). Remarque à l'intention des utilisateurs canadiens Cet appareil numérique de la classe A est conforme a la norme NMB-003 du Canada.
  • Seite 6 Copyrightschutz-Technologie muss von Macrovision genehmigt werden und darf sich nur auf den Privatbereich erstrecken, wenn Macrovision keiner anderen Verwendung zugestimmt hat. Das Reverse Engineering oder Disassemblieren der Software ist untersagt.
  • Seite 7 EN61000-3-2:2000 + A2:2005, Klasse D • EN61000-3-3:1995 + A1:2001 • Niederspannungs-Richtlinie 2006/95/EC, wie mittels Übereinstimmung mit folgendem harmonisierten Standard bestätigt wird: • EN60950-1:2001 + A11:2004 • RoHS-Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten Geschäftsführer, Acer Computer (Shanghai) Limited...
  • Seite 8 Übereinstimmungserklärung für EU-Länder Hiermit erklärt Acer, dass diese PC-Serie mit den grundlegenden Anforderungen und anderen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EU übereinstimmt. Russische Übereinstimmung mit einer behördlichen Zertifizierung...
  • Seite 9 Informationen zu Ihrer Sicherheit und Annehmlichkeit Sicherheitshinweise Lesen Sie diese Hinweise sorgfältig durch. Bewahren Sie dieses Dokument für eine Bezugnahme immer griffbereit auf. Berücksichtigen Sie alle Warnungen, und folgen Sie allen Anweisungen, die auf dem Produkt aufgeführt sind. Ausschalten des Produkts vor dem Reinigen Ziehen Sie den Netzstecker aus der Netzsteckdose, bevor Sie das Produkt reinigen.
  • Seite 10 • Die Schlitze und Öffnungen dienen der Kühlung, um einen zuverlässigen Betrieb des Produkts zu gewährleisten und ihn vor Überhitzung zu schützen. Diese Öffnungen dürfen nicht versperrt oder abgedeckt werden. Stellen Sie das Produkt daher nicht auf einem Bett, Sofa, Teppich oder einer ähnlichen Oberfläche ab.
  • Seite 11 Verbinden Sie den Stecker nicht mit einer ungeerdeten Steckdose. Fragen Sie Ihren Elektriker nach Details. Vorsicht! Der Erdungskontaktstift ist eine Sicherheitsfunktion. Bei Verwendung einer unsachgemäß geerdeten Steckdose besteht die Gefahr eines Stromschlags und/oder von Verletzungen. Hinweis: Der Erdungskontaktstift ist auch ein guter Schutz vor unerwarteten Störungen, die von elektrischen Geräten im nahen Umfeld ausgehen und die Leistung dieses Produkts beeinträchtigen können.
  • Seite 12 Entsorgen Sie dieses elektronische Gerät nicht im normalen Hausmüll. Recyclen Sie es bitte, um die Umwelt nicht zu verschmutzen und sie so zu schützen, wie es möglich ist. Weitere Informationen über den Umgang mit Müll von elektrischen und elektronischen Geräten (WEEE-Vorschriften) finden Sie auf der Webseite http://global.acer.com/about/sustainability.htm.
  • Seite 13 xiii Tipps und Informationen für eine bequeme Bedienungsweise Nach ausgedehnten Arbeitszeiten am Computer können Beschwerden wie Augen- und Kopfschmerzen auftreten. Auch besteht das Risiko von Körperverletzungen bei vielen Arbeitsstunden vor einem Computer. Lange Arbeitszeiten, schlechte Haltung, schlechte Arbeitsgewohnheiten, Stress, unangemessene Arbeitsbedingungen, die eigene Gesundheit und andere Faktoren erhöhen wesentlich das Risiko von Körperverletzungen.
  • Seite 14 Pflege Ihres Augenlichts Lange Stunden des Schauens, das Tragen von falschen Brillen oder Kontaktlinsen, Blendlicht, übermäßige Zimmerbeleuchtung, schlecht fokussierte Bildschirme, sehr kleine Schriftbilder und Displays mit niedrigem Kontrast strengen die Augen an. Die folgenden Punkte enthalten Vorschläge zur Verminderung von Augenbeschwerden. •...
  • Seite 15 Einüben guter Arbeitsgewohnheiten Beachten Sie die folgenden Arbeitsgewohnheiten, damit Ihre Arbeit am Computer entspannter und produktiver wird: • Legen Sie regelmäßig und oft kurze Pausen ein. • Machen Sie einige Dehnübungen. • Atmen Sie so viel frische Luft wie möglich. •...
  • Seite 17 : Inhaltsverzeichnis

    1 Systemeinführung Technische Daten des Systems Leistung Mechanik Externe und interne Struktur Vorderseite Rückseite Interne Komponenten Systemplatinen Mainboard Backplane-Platine BMC-Modul System-Jumper System-LED-Anzeigen LED-Anzeigen auf Vorderseite Aktivitätsanzeigen der Hot-plug-Festplatte LED-Anzeigen des LAN-Anschlusses 2 Systemeinrichtung Einrichten des Systems Vor der Installation zu Beachtendes Anschließen von Peripheriegeräten Einschalten des Systems Einschaltprobleme...
  • Seite 18 4 System-BIOS BIOS-Überblick Aufruf des BIOS-Dienstprogramms Primäre Menüs des BIOS-Dienstprogramms Navigationstasten des BIOS-Dienstprogramms Menü Main Menü Advanced Advanced Processor-Optionen Memory Configuration Advanced Chipset Control PCI Configuration I/O Device Configuration IDE Configuration I/O Channel 0/Secondary Master/Slave Floppy Configuration Boot Configuration Menü Security Einrichten eines Systemkennworts Ändern eines Systemkennworts Entfernen eines Systemkennworts...
  • Seite 19 Anhang A: Werkzeuge zu Serververwaltung Überblick über Serververwaltung RAID-Konfigurationsprogramme Onboard SATA RAID-Konfigurationsprogramm LSI MegaRAID SAS 8708ELP AID-Konfigurationsprogramm LSI MegaRAID SAS 8204ELP RAID-Konfigurationsprogramm Index...
  • Seite 21 : Systemeinführung

    1 Systemeinführung...
  • Seite 22 Der Acer Altos G330 Mk2-Server ist ein Einzelprozessorsystem, welches das Neueste an Computertechnologie bietet. Es enthält eine Vielzahl an leistungsstarken, flexiblen Funktionen, die für Anforderungen unterschiedlicher Netzwerkumgebungen ausgelegt sind. Der Acer Altos G330 Mk2 bietet alles, von einfachen Netzwerkfunktionen bis hin zu intensiven EDV-...
  • Seite 23 : Technische Daten Des Systems

    Technische Daten des Systems Dieser Abschnitt listet die eindrucksvollen Computerfunktionen des Altos G330 Mk2-Systems auf. Leistung Prozessor ® • Einzelner Intel LGA775-Prozessorsockel zur Unterstützung folgender Prozessormodelle: • Quad-Kern-Intel Xeon-Prozessor der 3200-Serie • Dual-Kern-Intel Xeon-Prozessor der 3000-Serie • Intel® Core™2 Quad-Prozessor •...
  • Seite 24 1 Systemeinführung Module • Maximale Speicherkapazität von 8 GB • Unterstützt 512-MB-, 1-GB- und 2-GB-Speichermodule • Unterstützt Dual-Kanal-Interleave-Betrieb PCI-Schnittstelle • Fünf PCI-Steckplätze mit vier separaten Bus-Segmenten • Ein PCI Express x16-Steckplatz mit x8-Durchsatz (PCI-E 1- Steckplatz) • Ein PCI Express x8-Steckplatz mit x4-Durchsatz (PCI-E 2- Steckplatz) •...
  • Seite 25 • Übereinstimmend mit IPMI (Intelligent Platform Management Interface) 2.0 Medienspeichergerät • Drei 5,25-Zoll-Einschubschächte • Optisches Laufwerk (ODD) installiert im obersten Einschubschacht (DVD-ROM- oder Kombo-Laufwerk) • Zwei 5,25-Zoll-Einschubschächte unterstützen die Installation optionaler DAT- und AIT-Bandlaufwerke • Ein Einschubschacht für das Festplattengehäuse unterstützt folgende Optionen: •...
  • Seite 26 : Mechanik

    Hardwareüberwachung für Ermittlung von Spannung, Temperatur und Lüftergeschwindigkeit ist im ITE 8718-Chip integriert • Status-LED-Anzeigen für konstante Überwachung grundlegender Systemfunktionen • Acer Server Management (ASM) überwacht potentielle Problemfelder in der Netzwerkumgebung • Unterstützung von Trusted Platform Module (TPM) 1.2 Betriebssystem •...
  • Seite 27 : Externe Und Interne Struktur

    Externe und interne Struktur Vorderseite Komponente Komponente Mechanisches Auswurfloch des Aktivitätsanzeige der optischen Laufwerks Festplatte Aktivitätsanzeige des optischen Status-/Fehleranzeige Laufwerks Optisches Laufwerk Festplatteneinschubeinsatz Auswurftaste des optischen Vorrichtung für Laufwerks Diebstahlsicherung 5,25-Zoll- Auswurftaste des Laufwerkeinschubschächte Diskettenlaufwerks USB 2.0-Anschlüsse Aktivitätsanzeige des Diskettenlaufwerks Netzschalter Diskettenlaufwerk (Option) Stromversorgungsanzeige...
  • Seite 28 : Rückseite

    1 Systemeinführung Rückseite Symbol Komponente Entriegelung der Seitenabdeckung Abdeckungen der Erweiterungssteckplätze Gigabit-LAN-Anschluss Monitoranschluss Serielle Schnittstelle USB 2.0-Anschlüsse PS/2-Tastaturanschluss PS/2-Mausanschluss Netzkabelanschluss...
  • Seite 29 : Interne Komponenten

    • Der Festplattenventilator ist ein optionaler Artikel. Dies ist nur erforderlich, wenn das System mit mindestens zwei Festplatten arbeitet, die in angrenzenden Festplatteneinschüben installiert sind. • Die Hot-plug-Backplane-Platine ist ein optionaler Artikel. • Erkundigen Sie sich bei Ihrem Acer-Vertreter vor Ort, wie man diese Hardwareoptionen erwerben kann.
  • Seite 30 : Systemplatinen

    1 Systemeinführung Systemplatinen Mainboard 16 17 28 27...
  • Seite 31 Komponente Komponente Oben: PS/2-Mausanschluss SATA-Anschluss 4 Unten: PS/2- Tastaturanschluss USB 2.0-Anschluss SATA-Anschluss 5 Serielle Schnittstelle TPM-Modulanschluss Monitoranschluss LED-Anschluss (Vorderseite) Gigabit-LAN-Anschluss Anschluss der seriellen Schnittstelle (COM 2) Prozessorsockel USB-Anschluss 1 Prozessor-HSF-Anschluss USB-Anschluss 2 DIMM A1 Anschluss für Gehäusestöralarm DIMM A2 IPMB_1-Anschluss DIMM B1 IPMB_2-Anschluss DIMM B2...
  • Seite 32 : Backplane-Platine

    1 Systemeinführung Komponente Komponente SATA-Anschluss 2 2x4 ATX-Netzanschluss SATA-Anschluss 3 ackplane-Platine Die mit der Rückseite des Hot-plug-Festplattengehäuses verbundene Backplane-Platine unterscheidet sich auf diese Weise vom Easy-swap- Festplattengehäusemodell. Komponente Kontroll-Jumper der Festplattenaktivitätsanzeige Geschlossen 2-3 – -Kontrolle der Festplattenaktivitätsanzeige über Pin 11 (Standard) Festplatten-Netzkabelanschlüsse Festplatten-Datenkabelanschluss (SFF-8484) Kabelanschluss für SAS Backplane Management...
  • Seite 33 : Bmc-Modul

    BMC-Modul Das optionale BMC-Modul ist der Treffpunkt zwischen der Serverhardware und der System-Verwaltungssoftware. In Verbindung mit der Mainboard-Hardwareüberwachung ermöglicht es Systemadministratoren, das System remote über ein Netzwerk zu verwalten. Code Beschreibung SODIMM_1 BMC-Modul-Mainboard-Anschluss SDRAM (Synchronous Dynamic Random Access Memory) für synchron-dynamischen Zufallszugriffsspeicher H85/216x BMC-Chipsatz Hinweis: Altos G330 Mk2 unterstützt kein ARMC/3.
  • Seite 34 : System-Jumper

    1 Systemeinführung System-Jumper Jumper Einstellung CMOS löschen 1-2 – Normale Betriebseinstellung 2-3 – Der CMOS RAM-Inhalt wird beim nächsten Reset gelöscht. BIOS- 1-2 – Normale Betriebseinstellung Wiederherstellun 2-3 – BIOS-Wiederherstellungseinstellung Hinweis: Die Standardeinstellung für den Normalbetrieb ist 1-2 für alle System-Jumper.
  • Seite 35 : System-Led-Anzeigen

    System-LED-Anzeigen Dieser Abschnitt behandelt die unterschiedlichen LED-Statusanzeigen auf/am: • Vorderseite • Hot-plug-Festplattenrahmen • LAN-Anschluss Die Bedeutung jeder einzelnen LED-Anzeige kann Ihnen bei der Problemdiagnose und Fehlerbehebung behilflich sein.
  • Seite 36 : Led-Anzeigen Auf Vorderseite

    1 Systemeinführung LED-Anzeigen auf Vorderseite Die auf der Vorderseite angebrachten LED-Anzeigen (grün) ermöglichen Ihnen die konstante Überwachung des Stromversorgungsstatus des Systems und der Laufwerksaktivitäten. Anzeige Status Beschreibung Aktivität des Blinkt Es findet ein Zugriff auf das optischen optische Laufwerk statt. Laufwerks Stromversorgu System ist eingeschaltet.
  • Seite 37 : Aktivitätsanzeigen Der Hot-Plug-Festplatte

    Diskettenlaufwerk statt. werks 1 Die Status-/Fehler-LED-Anzeige ist nur aktiviert, wenn das optionale BMC-Modul auf dem Mainboard installiert ist. Um diese Option zu erwerben, wenden Sie sich an Ihre Acer- Verkaufsstelle vor Ort. Aktivitätsanzeigen der Hot-plug-Festplatte Eine Laufwerkaktivitäts-LED-Anzeige wurde auf dem Hot-plug- Festplattenrahmen angebracht.
  • Seite 38 : Led-Anzeigen Des Lan-Anschlusses

    1 Systemeinführung LED-Anzeigen des LAN-Anschlusses Der Gigabit-LAN-Anschluss auf der Rückseite besitzt zwei LEDs, die seinen Status anzeigen. Anzeige Status Beschreibung Netzwerkgesc Leuchtet gelb GbE-Link-Netzwerkzugang hwindigkeit Leuchtet grün 100-Mbit/s-Link- Netzwerkzugang 10-Mbit/s-Link-Netzwerkzugang Netzwerkverb Leuchtet grün Aktiver Netzwerk-Link indung Blinkt grün Es findet ein Zugriff auf Netzwerkdaten statt Offline-Netzwerk...
  • Seite 39 : Systemeinrichtung

    2 Systemeinrichtung...
  • Seite 40 Dieses Kapitel enthält Anweisungen darüber, wie das System für den Betrieb vorbereitet wird. Die Schritte für den Anschluss von Peripheriegeräten werden auch erklärt.
  • Seite 41 : Einrichten Des Systems

    Überprüfen des Kartoninhalts Prüfen Sie, ob folgende Gegenstände im Lieferkarton enthalten sind: • Altos Altos G330 Mk2-System • Acer Altos G330 Mk2-System DVD • Acer Altos G330 Mk2-Zubehörkarton • Systemschlüssel (an Vorrichtung für Diebstahlsicherung befestigt) Wenn eines der obigen Gegenstände beschädigt sein oder fehlen sollte, kontaktieren Sie sofort Ihren Händler.
  • Seite 42 : Anschließen Von Peripheriegeräten

    2 Systemeinrichtung Anschließen von Peripheriegeräten Das farbig kodierten E/A-Anschlüsse auf der Rückseite nehmen eine Vielzahl von kompatiblen Peripheriegeräten auf. Hinweis: Informieren Sie sich im Handbuch des Betriebssystems darüber, wie das Netzwerk konfiguriert werden muss. Achtung: Verlegen Sie das Netzkabel nicht dort, wo man darauftreten kann oder wo es von Gegenständen, die gegen das Kabel gestellt werden, eingeklemmt wird.
  • Seite 43 : Einschalten Des Systems

    Einschalten des Systems Nachdem sichergestellt ist, dass das System richtig eingerichtet ist, mit Strom versorgt wird und alle erforderlichen Peripheriegeräte angeschlossen sind, können Sie das System jetzt einschalten. Zum Einschalten des Systems drücken Sie den Netzschalter auf der Vorderseite. Das System fährt hoch und zeigt eine Begrüßungsmeldung auf dem Bildschirm.
  • Seite 44 : Einschaltprobleme

    2 Systemeinrichtung Einschaltprobleme Wenn das System nach dem Einschalten nicht hochfährt, prüfen Sie die folgenden Faktoren, die den Systemstartfehler verursacht haben könnten. • Das externe Netzkabel könnte zu locker angeschlossen sein. Prüfen Sie die Netzkabelverbindung von der Steckdose zum Netzkabelanschluss auf der Rückseite. Vergewissern Sie sich, dass das Kabel sachgemäß...
  • Seite 45 : Ausschalten Des Systems

    Ausschalten des Systems Es gibt zwei Möglichkeiten, den Server auszuschalten—über Software oder über Hardware. Der folgende Softwarevorgang bezieht sich auf ein System, dass mit einem Windows-Betriebssystem läuft. Die Ausschaltvorgänge anderer Betriebssysteme finden Sie in der entsprechenden Benutzerdokumentation. Ausschalten des Systems über Software: Drücken Sie Strg+Alt+Entfernen auf der angeschlossenen Tastatur oder klicken Sie auf Start in der Windows-Taskleiste.
  • Seite 46 2 Systemeinrichtung...
  • Seite 47 : Systemaufrüstung

    3 Systemaufrüstung...
  • Seite 48 Dieses Kapitel beschreibt die Vorsichtsmaßnahmen und Einbauschritte, die Sie beim Aufrüsten des Systems kennen müssen.
  • Seite 49 : Vorsichtsmaßnahmen Beim Installieren

    Vorsichtsmaßnahmen beim Installieren Vor dem Einbau von Serverkomponenten sollten Sie zuerst die folgenden Abschnitte gelesen haben. Diese Abschnitte enthalten wichtige Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von elektrostatischen Entladungen sowie vor und nach der Installation zu befolgende Anweisungen. Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von elektrostatischen Entladungen Elektrostatische Entladungen können auf Elektrostatik empfindlich reagierende Hardwarekomponenten, z.B.
  • Seite 50 : Vor Der Installation Zu Befolgende Anweisungen

    3 Systemaufrüstung Vor der Installation zu befolgende Anweisungen Durchlaufen Sie die nachfolgenden Schritte, bevor Sie den Server öffnen oder eine Komponente ausbauen bzw. austauschen. Vorsicht! Wenn Sie es unterlassen, den Server auszuschalten, bevor Sie eine Hardwarekonfiguration ausführen, können Sie ernsthafte Schäden und Körperverletzungen verursachen.
  • Seite 51 : Nach Der Installation Zu Befolgende Anweisungen

    Nach der Installation zu befolgende Anweisungen Nach Installation einer Serverkomponente müssen Sie folgende Schritte durchlaufen. Achten Sie darauf, dass alle Komponenten gemäß den schrittweisen Anweisungen installiert werden. Installieren Sie wieder alle Erweiterungskarten, Peripheriegeräte, Halterungen und Systemkabel, die zuvor entfernt wurden. Bringen Sie die Seitenabdeckung und die vorderen Einsätze wieder an.
  • Seite 52 : Öffnen Des Servers

    3 Systemaufrüstung Öffnen des Servers Achtung: Vor dem Öffnen des Systems müssen Sie sicherstellen, dass Sie es und alle daran angeschlossenen Peripheriegeräte " ausgeschaltet haben. Lesen Sie den Vor der Installation zu " befolgende Anweisungen Abschnitt Seite 30. Sie müssen den Server öffnen, bevor Sie Komponenten zur Aufrüstung installieren können.
  • Seite 53 : Entfernen Der Vorderen Einsätze

    (2) Ziehen Sie die Entriegelung der Seitenabdeckung ganz nach unten, um die Abdeckung vom Gehäuse zu lösen. (3) Schieben Sie die Seitenabdeckung zur Rückseite des Gehäuses, um sie abzunehmen. Entfernen der vorderen Einsätze Entfernen Sie die Seitenabdeckung. Entfernen Sie die vorderen Einsätze. Es gibt zwei vordere Einsätze, welche die 5,25-Zoll- Einschubschächte und den Festplatten-Einschubschacht schützen.
  • Seite 54 3 Systemaufrüstung (4) Ziehen Sie den unteren Einsatz aus dem Systemgehäuse heraus.
  • Seite 55 : Konfigurieren Eines 5,25-Zoll-Speichergeräts

    Konfigurieren eines 5,25-Zoll- Speichergeräts Die drei 5,25-Zoll-Einschubschächte unterstützen eine Vielzahl an Speichergeräten für zusätzliche Speicherkapazität und Skalierbarkeit. Auf Seite 5 finden Sie eine Liste mit unterstützten Speichergeräten. Per Standard wird das System mit einem DVD-ROM-Laufwerk, das im obersten Einschubschacht installiert ist, ausgeliefert. Sie können dieses Standardlaufwerk ersetzen oder ein neues Speichergerät einbauen.
  • Seite 56 3 Systemaufrüstung Drücken Sie den Blindeinsatz mit einem Schraubendreher mit flacher Klinge aus dem Einschubschacht heraus, in dem Sie das neue Speichergerät einbauen möchten. Bewahren Sie diesen Blindeinsatz für einen späteren Wiedereinbau auf. Bauen Sie das neue 5,25-Zoll-Speichergerät ein. (1) Schieben Sie den DVD-Laufwerk-Entriegelungsschieber zur Entriegelungsposition und halten Sie ihn dort (2) Schieben Sie das neue 5,25-Zoll-Laufwerk im Laufwerkeinschub hinein.
  • Seite 57 : Konfigurieren Einer Festplatte

    Möchten Sie mindestens zwei Festplatten in angrenzende Festplatteneinschübe einbauen, ist ein Festplattenventilator für eine angemessene Systemkühlung erforderlich. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Acer-Vertreter vor Ort, wie man diese optionalen Artikel erwerben kann. Ausbauen einer Hot-plug-Festplatte: Entriegeln Sie, falls erforderlich, den vorderen Einsatz und ziehen Sie ihn dann auf.
  • Seite 58 3 Systemaufrüstung Ausbauen einer Easy-swap-Festplatte: Entfernen Sie die Seitenabdeckung vom Systemgehäuse. Anweisungen hierzu finden Sie auf Seite 32. Ziehen Sie die Daten- und Netzkabel von ihren Festplattenanschlüssen ab. Die nachstehende Abbildung zeigt die Kabelverbindungen für eine SAS-Festplatte, die mit einer optionalen SAS/SAS RAID- Erweiterungskarte verbunden ist.
  • Seite 59 Achten Sie darauf, das Laufwerk abzustützen, wenn Sie es aus dem Gehäuse herausziehen. Beachten Sie die nach der Installation zu befolgenden Anweisungen auf Seite 31. Einbauen einer Hot-plug-Festplatte: Entriegeln Sie, falls erforderlich, den Einsatz des Festplatten- Einschubschachtes und ziehen Sie ihn dann auf. Ziehen Sie den Blind-Festplattenträger aus dem Festplattengehäuse heraus.
  • Seite 60 3 Systemaufrüstung Richten Sie die neue Festplatte mit dem Festplattenrahmen aus und befestigen Sie sie mit den in Schritt 3-1 entfernten vier Schrauben. Bauen Sie die neue Festplatte im Festplattengehäuse ein. (1) Schieben Sie das Laufwerk in das Festplattengehäuse, wobei der Auswurfhebel noch ausgezogen ist.
  • Seite 61 : Aufrüsten Des Prozessors

    Aufrüsten des Prozessors Altos G330 Mk2 besitzt einen LGA775-Processor-Sockel, der unterschiedliche Intel-Prozessormodelle unterstützt. Auf Seite 3 finden Sie eine Liste mit diesen unterstützten Prozessoroptionen. Dieser Abschnitt enthält Anweisungen zum Aus- und Einbau des Prozessors und des Kühlkörperventilators. Vorsichtsmaßnahmen bei Konfiguration des Prozessors •...
  • Seite 62 3 Systemaufrüstung Wärmefetts aufgebrochen ist, heben Sie den Kühlkörperventilator vom Mainboard ab. (4) Legen Sie den Kühlkörperventilator aufrecht hin—das Wärmepatch weist nach oben. Das Wärmepatch darf die Arbeitsoberfläche nicht berühren. Wischen Sie das Wärmefett mit einem Alkoholbausch vom Kühlkörperventilator und der Prozessorsockel-Festhalteplatte ab. Entfernen Sie den Standardprozessor.
  • Seite 63 (5) Halten Sie den Prozessor an den Rändern fest und heben Sie ihn aus seinem Sockel heraus. Bewahren Sie den alten Prozessor in einem Antistatikbeutel auf. Nehmen Sie den neuen Prozessor aus seiner Schachtel heraus, wobei fassen Sie ihn an den Rändern anfassen müssen. Entfernen Sie die Transportschutzabdeckung vom neuen Prozessor.
  • Seite 64 (3) Drücken Sie den Sockelhebel nach unten, während Sie ihn zur Mitte des Prozessor-Sockels ziehen, um ihn unter dem Sockelhaken einzurasten. 11 Tragen Sie eine dünne Schicht eines von Acer genehmigten Wärme-Interface-Materials unten am Prozessor und auf der Unterseite des Kühlkörperventilators auf.
  • Seite 65 (3) Verbinden Sie das Kühlkörperventilatorkabel wieder mit seinem Mainboard-Anschluss. 13 Beachten Sie die nach der Installation zu befolgenden Anweisungen auf Seite 31.
  • Seite 66 : Erweitern Des Systemspeichers

    Kanal B - DIMM B1 und DIMM B2 Richtlinien zur Konfiguration des Systemspeichers • Verwenden Sie zur Gewährleistung der Datenintegrität nur von Acer genehmigte, ungepufferte DDR2 800 ECC-Module in den Kapazitäten 512 MB, 1 GB oder 2 GB. • Verwenden Sie identische Module—Typ, Einbautechnologie (Banking und Stacking) und Hersteller müssen jeweils gleich sein.
  • Seite 67 Dual-Kanal-Betriebsmodus zu gewährleisten. • Für optimale Leistung und Dual-Kanal-Interleave-Betrieb müssen DIMM-Module in passenden Paaren ein- oder ausgebaut werden, entsprechend der hiernach aufgelisteten Steckplatzfolge. Zuerst DIMM A1 und B1, dann DIMM A2 und B2. • Beachten Sie beim Einbau von Speichermodulen die Bestückungssequenz, die in der unteren Tabelle angegeben ist.
  • Seite 68 3 Systemaufrüstung Ausbauen eines Speichermoduls: Durchlaufen Sie die vor der Installation zu befolgenden Anweisungen auf Seite 30. Legen Sie den Server auf seine Seite (Komponenten sind sichtbar). Entfernen Sie, falls erforderlich, alle Kabel, die den Zugriff auf die DIMM-Steckplätze verhindern. Ermitteln Sie das zu entfernende Speichermodul.
  • Seite 69 aufnimmt; drücken Sie das Modul dann an beiden Enden, bis die Halteklemmen es einrasten. Wenn ein Modul nicht problemlos in den Steckplatz hineinpasst, haben Sie es eventuell falsch herum eingesteckt. Drehen Sie die Einsteckrichtung des Moduls um, und stecken Sie es erneut hinein. (2) Drücken Sie die Halteklemmen auf jeden Fall nach innen, um das Modul zu befestigen.
  • Seite 70 : Installieren Einer Erweiterungskarte

    3 Systemaufrüstung Installieren einer Erweiterungskarte Dieser Abschnitt erklärt den Einbau einer Erweiterungskarte. Der Altos G330 Mk2 hat folgende fünf PCI-Bus-Steckplätze: • Ein PCI Express x16-Steckplatz mit x8-Durchsatz (PCI-E 1-Steckplatz) • Ein PCI Express x8-Steckplatz mit x4-Durchsatz (PCI-E 2-Steckplatz) • Ein PCI Express x4-Steckplatz mit x1-Durchsatz (PCI-E 3-Steckplatz) •...
  • Seite 71 Steckplatzabdeckung wieder eingebaut werden, um eine angemessene Systemkühlung zu gewährleisten. Nehmen Sie die Erweiterungskarte aus ihrer Schutzhülle heraus und fassen Sie sie an den Rändern an. Bauen Sie die neue Erweiterungskarte ein. (1) Stecken Sie die Karte in den ausgewählten Steckplatz. Prüfen Sie, ob die Karte fest eingesteckt ist.
  • Seite 72 : Einbauen Des Bmc-Moduls

    3 Systemaufrüstung Wenn Sie das System einschalten, erkennt das BIOS das neu eingebaute Gerät automatisch und weist ihm Ressourcen zu (gilt nur für Plug-and-Play-Erweiterungskarten). Einbauen des BMC-Moduls Das optionale BMC-Modul ermöglicht Systemadministratoren die Remote-Verwaltung des Altos G330 Mk2-Systems über ein Netzwerk. Einbauen des BMC-Moduls: Durchlaufen Sie die vor der Installation zu befolgenden Anweisungen auf Seite 30.
  • Seite 73 Bauen Sie das BMC-Modul ein. (1) Richten Sie das Modul so aus, dass die Kerbe auf dem IPMI_1- Steckplatz den Vorsprung am Rand des Moduls komplett aufnimmt; drücken Sie das Modul dann an beiden Enden, damit es ganz im Steckplatz eingefügt wird. Ist das Modul richtig installiert, rasten die Halteklemmen automatisch ein.
  • Seite 74 : Einbauen Des Tpm-Moduls

    3 Systemaufrüstung Einbauen des TPM-Moduls Das optionale TPM-Modul ermöglicht Systemadministratoren die Erweiterung der Sicherheit des Altos G330 Mk2-Systems. Einbauen des TPM-Moduls: Durchlaufen Sie die vor der Installation zu befolgenden Anweisungen auf Seite 30. Finden Sie den TPM-Modulanschluss. Entfernen Sie, falls erforderlich, alle Platinen oder Kabel, die den Zugriff darauf verhindern.
  • Seite 75 : System-Bios

    4 System-BIOS...
  • Seite 76 Dieses Kapitel informiert Sie über das BIOS- Dienstprogramm und erklärt Ihnen, wie das System durch Ändern der Einstellungen von BIOS-Parametern konfiguriert wird.
  • Seite 77 : Bios-Überblick

    BIOS-Überblick Das BIOS-Dienstprogramm ist ein in das BIOS (Basic Input/Output System) des Computers integriertes Hardware- Konfigurationsprogramm. Da die meisten Systeme bereits korrekt konfiguriert und optimiert ist, müssen Sie dieses Dienstprogramm in der Regel nicht aufrufen. Sie müssen dieses Dienstprogramm in folgenden Fällen ausführen.
  • Seite 78 : Aufruf Des Bios-Dienstprogramms

    4 System-BIOS Aufruf des BIOS-Dienstprogramms Schalten Sie den Server und den Monitor ein. Ist der Server bereits eingeschaltet, schließen Sie alle offenen Anwendungen und starten Sie dann den Server neu. Sie müssen während des POST-Vorgangs F2 drücken. Wird F2 nicht vor Ablauf des POST gedrückt, müssen Sie den Server neu starten.
  • Seite 79 : Navigationstasten Des Bios-Dienstprogramms

    Navigationstasten des BIOS-Dienstprogramms Navigieren Sie mit den folgenden Tasten im BIOS-Dienstprogramm. • Nach-links- und Nach-rechts-Pfeiltasten – Hiermit wechseln Sie zu den Optionen in den Menüleiste. • Nach-oben- und Nach-unten-Pfeiltasten – Hiermit setzen Sie den Cursor auf das gewünschte Feld. • Bild-Nach-oben- und Bild-Nach-unten-Tasten –...
  • Seite 80 : Menü Main

    4 System-BIOS Menü Main Parameter Beschreibung System Time Stellt die Systemuhrzeit im Format Stunde-Minute- Sekunde ein. System Date Stellt das Datum im Format Wochentag-Monat-Tag-Jahr ein. BIOS Version Versionsnummer des BIOS-Dienstprogramms BIOS Date Datum, an dem das BIOS-Dienstprogramm erstellt wurde Processor Technische Daten des installierten Prozessors CPU Type CPU Speed...
  • Seite 81 : Menü Advanced

    Menü Advanced Das Menü Advanced zeigt Untermenüoptionen für das Konfigurieren der Funktion der unterschiedlichen Hardwarekomponenten an. Wählen Sie eine Untermenüoption und drücken Sie die Eingabetaste, um den entsprechenden Untermenü-Bildschirm auzurufen.
  • Seite 82 : Advanced Processor-Optionen

    4 System-BIOS Advanced Processor-Optionen Parameter Beschreibung Option CPU Type Modellname des Prozessors CPU Speed Die Prozessorfrequenz ist die Geschwindigkeit, mit der ein Mikroprozessor Befehle ausführt. Taktfrequenzen werden in Megahertz (MHz) ausgedrückt, wobei 1 MHz 1 Million Zyklen pro Sekunde entspricht. Je schneller die Frequenz ist, desto mehr Befehle kann die CPU pro Sekunde ausführen.
  • Seite 83 Parameter Beschreibung Option C1 Enhanced Legt fest, ob C1 Enhanced Mode für den Enabled Mode Prozessor aktiviert wird. Bei Aktivierung Disabled laufen alle logischen Prozessoren in einem tatsächlich vorhandenen Prozessor in einem C1-Zustand. Intel Legt fest, ob die Funktion Intel Enabled Virtualization Virtualization Technology aktiviert wird.
  • Seite 84 : Memory Configuration

    4 System-BIOS Memory Configuration Parameter Beschreibung Option System Memory Gesamtgröße des während des POST-Vorgangs festgestellten Systemspeichers Extended Gesamtgröße des während des POST-Vorgangs Memory festgestellten Erweiterungsspeichers DIMM Group A1, Die in den einzelnen FBD-Steckplätzen installierte A2, B1, B2 Status Speichergröße. Memory Retest Legt fest, ob das Datenlog mit dem vorherigen Verlauf gelöscht werden soll.
  • Seite 85 : Advanced Chipset Control

    Advanced Chipset Control Parameter Beschreibung Option Wake On LAN/ Legt fest, ob das System bei Erkennung Enabled eines LAN- oder PME-Ereignisses Disabled aufgeweckt werden soll. Wake On Ring Legt fest, ob das System aufgeweckt Enabled werden soll, wenn das Modem einen Disabled eingehenden Anruf feststellt.
  • Seite 86 : Pci Configuration

    4 System-BIOS PCI Configuration Parameter Beschreibung Option PCI Slot 1 - 5 Bei Aktivierung initialisiert diese Enabled Option ROM Einstellung das Geräte-Erweiterungs-ROM Disabled für den betreffenden PCI-Steckplatz. Onboard LAN Enable or Disable the onboard LAN Device Enabled Control by setting item to the desired value Disabled LAN Option Legt fest, ob das ausgewählte integrierte...
  • Seite 87 : I/o Device Configuration

    I/O Device Configuration Parameter Beschreibung Option Serial Port A/B Bei Aktivierung können Sie die serielle Enabled Schnittstelle konfigurieren. Disabled Bei Einstellung auf Auto kann das BIOS Auto oder das Betriebssystem des Servers eine Konfiguration bestimmen. Bei Einstellung auf Disabled wird keine Konfiguration für die serielle Schnittstelle angezeigt.
  • Seite 88 : Ide Configuration

    4 System-BIOS Parameter Beschreibung Option USB Controller Aktiviert oder deaktiviert den Enabled integrierten USB-Controller. Disabled Legacy USB Aktiviert oder deaktiviert Enabled Support Unterstützung für Legacy-USB-Geräte. Disabled IDE Configuration Im Untermenü IDE Configuration können Sie Parameter einstellen, die sich auf die Festplatte(n) des Systems auswirken. Parameter Beschreibung Option...
  • Seite 89 Parameter Beschreibung Option SATA AHCI Stellen Sie diesen Punkt ein, um die Enabled Enable SATA AHCI-Funktion für WinXP- Disabled SP1+IAA-Treiberunterstützung des AHCI-Modus zu aktivieren.
  • Seite 90 : I/o Channel 0/secondary Master/slave

    4 System-BIOS I/O Channel 0/Secondary Master/Slave Parameter Beschreibung Option Type Legt den Laufwerktyp fest. Auto None CD-ROM ATAPI Removable IDE Removable User Total Sectors Gesamtanzahl von Sektoren, die auf der ausgewählten Festplatte verfügbar sind. Maximum Maximale Kapazität der ausgewählten Festplatte. Capacity Multi-Sector Legt den Übertragungsmodus für...
  • Seite 91 Parameter Beschreibung Option LBA Mode Wählt die Übersetzungsmethode der Enabled Control Festplatte aus. Für Laufwerke, die Disabled größer sind als 504 MB, wird der LBA-Modus benötigt. 32-bit I/O Aktiviert oder deaktiviert 32-Bit- Disabled Datenübertragung Enabled Transfer Legt einen Übertragungsmodus zur Fast PIO 4 Mode Steigerung der Festplattenleistung...
  • Seite 92 : Floppy Configuration

    4 System-BIOS Floppy Configuration Das Untermenü Floppy Configuration zeigt den Typ des im Server installierten Diskettenlaufwerks an.
  • Seite 93 : Boot Configuration

    Boot Configuration Parameter Beschreibung Option Boot-time Legt fest, ob der Startzeit- Disabled Diagnostic Diagnosebildschirm während des POST- Enabled Screen Vorgangs angezeigt werden soll. Multiprocessor Legt den Revision Level der Multiprozessor- Specification (MP) Spezifikation fest. Hinweis: Einige Betriebssysteme benötigen aus Gründen der Kompatibilität eine 1.1- Einstellung.
  • Seite 94 4 System-BIOS Parameter Beschreibung Option After Power Legt den wiederherzustellenden Last State Failure Stromstatus nach einem Abschalten des Stay Off Systems auf Grund eines Power On Stromausfalls fest. Bei Einstellung auf Last State kehrt das System zu dem Stromstatus zurück, der vor dem Abschalten aktiv war.
  • Seite 95 : Menü Security

    Menü Security Im Menü Security können Sie das System vor unbefugter Benutzung schützen, indem Sie Kennwörter für den Zugriff einrichten. Es können drei Kennwortarten eingerichtet werden: • Supervisor-Kennwort Nach Eingabe dieses Kennworts bekommt der Benutzer Zugriff auf das BIOS-Dienstprogramm, in dem er dann alle Einstellungen ändern kann.
  • Seite 96 : Einrichten Eines Systemkennworts

    4 System-BIOS Parameter Beschreibung Option Supervisor Dieser Parameter zeigt an, ob ein Löschen Password Is Supervisor-Kennwort eingerichtet wurde. Enabled User Password Is Dieser Parameter zeigt an, ob ein User- Löschen Kennwort eingerichtet wurde. Enabled Set Supervisor Drücken Sie die Eingabetaste, um das Supervisor- Password Kennwort zu konfigurieren.
  • Seite 97 : Ändern Eines Systemkennworts

    Ändern eines Systemkennworts Markieren Sie mit den Nach-oben-/Nach-unten-Tasten einen Kennwort-Parameter (Set Supervisor Password oder Set User Password), und drücken Sie die Eingabetaste. Geben Sie das Originalkennwort ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Geben Sie ein neues Kennwort ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
  • Seite 98 : Menü Server

    4 System-BIOS Menü Server Parameter Beschreibung System Management Zeigt die grundlegende System-ID-Information und auch die BIOS- und BMC-Firmwareversionen Drücken Sie die Eingabetaste, um das entsprechende Untermenü aufzurufen. Console Redirection Zeigt Einstellungen für Console Redirection an. Drücken Sie die Eingabetaste, um das entsprechende Untermenü...
  • Seite 99 : System Management

    System Management Das Untermenü System Management ist eine einfache Anzeigeseite für die grundlegende System-ID-Information und auch die BIOS- und BMC- Firmwareversionen. Elemente in diesem Fenster sind nicht konfigurierbar. Parameter Beschreibung Clear Case Open Status Drücken Sie die Eingabetaste, um festzulegen, ob der Status Gehäuse offen gelöscht werden soll.
  • Seite 100 : Console Redirection

    4 System-BIOS Console Redirection Parameter Beschreibung Option COM Port Legt fest, ob Console Redirection Onboard COM A Address aktiviert wird. Onboard COM B Console Redirection ermöglicht Disabled Benutzern die Verwaltung des Systems von einem Remote-Standort aus. Baud Rate Legt die Baudrate für Console Redirection fest.
  • Seite 101 Parameter Beschreibung Option Console Legt einen Terminaltyp fest, der für VT100, Type Console Redirection verwendet wird. VT100 8bit PC-ANSI 7bit VT100+ VT-UTF8 Flow Weist Kontrolle für den Fluss von Console None Control Redirection zu. XON/OFF CTS/RTS Continue Legt fest, ob Console Redirection nach C.R.
  • Seite 102 : Event Log Configuration

    4 System-BIOS Event Log Configuration Parameter Beschreibung Option Clear All Event Drücken Sie die Eingabetaste und legen Sie dann fest, Logs ob alle Einträge im System-Ereignislog gelöscht werden sollen. Log POST Sys. Legt fest, ob das BIOS-Ereignislog Disabled Event aktiviert soll, damit es im System- Enabled Ereignislog integriert wird.
  • Seite 103 : Menü Boot

    Menü Boot Das Menü Boot ermglicht Ihnen die Einstellung der Laufwerkspriorität für den Systemstart. Das BIOS-Dienstprogramm zeigt eine Fehlermeldung, wenn das angegebene Laufwerk nicht startfähig ist. Per Standard sucht der Server in der folgenden Reihenfolge nach Startgeräten: Diskettenlaufwerk Optisches Laufwerk Festplatte...
  • Seite 104 : Menü Exit

    4 System-BIOS Menü Exit Das Menü Exit zeigt die vielfältigen Optionen zum Beenden des BIOS- Dienstprogramms an. Markieren Sie eine der Optionen zum Beenden, und drücken Sie die Eingabetaste. Parameter Beschreibung Exit Saving Speichert Änderungen und beendet das BIOS- Changes Dienstprogramm.
  • Seite 105 : System Fehlerbehebung

    5 System Fehlerbehebung...
  • Seite 106 Dieses Kapitel bietet Lösungsmöglichkeiten für spezielle Probleme. Wenn Sie das Problem nicht beheben können, kontaktieren Sie die Acer- Vertretung vor Ort oder den autorisierten Händler zwecks Unterstützung.
  • Seite 107 : Vorgänge Vor Fehlerbehebung

    Vorgänge vor Fehlerbehebung Tritt ein Problem auf, vergewissern Sie sich zuerst, dass die neueste BIOS-Version auf dem System installiert ist. Aktualisieren Sie neben dem BIOS auch alle Treiber, die für in Ihrem System installierte Komponenten verwendet werden, z.B. Grafiktreiber, Netzwerktreiber und Speichertreiber.
  • Seite 108 : Probleme Beim Erstmaligen Systemstart

    5 System Fehlerbehebung Probleme beim erstmaligen Systemstart Probleme, die bei erstmaligem Systemstart auftreten, entstehen normalerweise aufgrund einer falschen Installation oder Konfiguration. Hardwarefehler sind eine weniger häufige Ursache. Wenn das Problem zusammen mit einer bestimmten Anwendung auftritt, siehe den Abschnitt "Es gibt ein Problem mit der Softwareanwendung"...
  • Seite 109 : Erstmalige Checkliste Zur Fehlerbehebung

    Erstmalige Checkliste zur Fehlerbehebung Schließen Sie anhand nachstehender Checkliste mögliche Ursachen für das aufgetretene Problem aus. • Die Steckdose liefert Strom? • Das Stromversorgungsmodul ist richtig installiert? • Das System-Netzkabel ist mit dem Anschluss des Stromversorgungsmoduls verbunden? Und an eine NEMA 5-15R- Steckdose mit 100-120 V oder eine NEMA 6-15R-Steckdose mit 200- 240 V angeschlossen? •...
  • Seite 110 : Hardwarediagnosetest

    5 System Fehlerbehebung Hardwarediagnosetest Dieser Abschnitt enthält mehr Details zur Identifizierung eines Hardwareproblems und seiner Ursache. Prüfen des Systemsstartstatus Achtung: Bevor Sie Kabel von Peripheriegeräten vom Server herausziehen, schalten Sie das System und alle externen Peripheriegeräte aus. Andernfalls können das System und/oder die Peripheriegeräte irreparabel beschädigt werden.
  • Seite 111 : Überprüfen Des Zustands Der Speichergeräte

    Überprüfen des Zustands der Speichergeräte Während der POST-Vorgang die Systemkonfiguration liest, prüft er das Vorhandensein jedes einzelnen, im System installierten Speichergeräts. Sobald ein Gerät geprüft wird, leuchtet seine Aktivitätsanzeige kurz grün auf. Prüfen Sie die Aktivitätsanzeigen der Festplatten, des DVD- ROM-Laufwerks, Diskettenlaufwerks und aller anderen von Ihnen eingebauten 5,25-Zoll-Geräte.
  • Seite 112 : Fehlerbehebung Von Komponenten

    5 System Fehlerbehebung Fehlerbehebung von Komponenten Nachfolgend sind spezielle Probleme aufgelistet, die während dem Betrieb des Servers auftreten können, und ihre möglichen Lösungen. Stromversorgungsanzeige leuchtet nicht. Tun Sie Folgendes: • Vergewissern Sie sich, dass das Stromversorgungsmodul richtig installiert ist. • Prüfen Sie, ob das Netzkabel richtig angeschlossen ist.
  • Seite 113 Aktivitätsanzeige der Festplatte leuchtet nicht. Tun Sie Folgendes: • Vergewissern Sie sich, dass die Daten- und Netzkabel der Festplatte richtig angeschlossen sind. • Prüfen Sie, ob die diesbezüglichen Switche und Jumper auf der Festplatte und der Backplane-Platine (für Hot-plug-Festplatte) richtig gesetzt sind. Aktivitätsanzeige des DVD-Laufwerks leuchtet nicht.
  • Seite 114 5 System Fehlerbehebung • Vergewissern Sie sich, dass die Speichermodule den System- Richtlinien entsprechend bestückt sind. • Vergewissern Sie sich, dass die Speichermodule richtig in den Steckplätzen hineingesteckt sind. Anzeigen der Netzwerkverbindungen leuchten nicht. Tun Sie Folgendes: • Prüfen Sie die Verkabelung und die Netzwerkgeräte, um sicherzugehen, dass alles in gutem Zustand ist.
  • Seite 115 Software. Keine Zeichen erscheinen auf dem Monitor. Prüfen Sie folgendes: • Funktioniert die Tastatur? Testen Sie diese durch Ein- und Ausschalten der Num Lock-Funktion und prüfen Sie, ob die Num Lock-Anzeige leuchtet. • Ist der Monitor angeschlossen und eingeschaltet? Ist die Switch- Box, sofern Sie eine verwenden, auf das richtige System gesetzt? •...
  • Seite 116 5 System Fehlerbehebung Wenn POST keinen Piepscode ausgibt und dennoch keine Zeichen angezeigt werden, sind der Monitor oder der Video-Controller eventuell beschädigt. Kontaktieren Sie zwecks technischer Unterstützung Ihre Acer-Vertretung vor Ort oder einen autorisierten Händler.
  • Seite 117 : Anhang A: Werkzeuge Zu Serververwaltung

    Werkzeuge zu Anhang A: Serververwaltung...
  • Seite 118 Dieser Anhang gibt einen Überblick über die unterschiedlichen, von Ihrem Server unterstützten Werkzeuge für die Serververwaltung.
  • Seite 119 : Überblick Über Serververwaltung

    Dienstprogramm unterschiedlichen Hardwarekomponenten und Systemfunktionen (Arbeitsspeicher, Prozessor, Sicherheitseinstellungen). Details sind im Kapitel BIOS-Dienstprogramm auf Seite 55 angegeben. ASM (Acer Server Dieses Programm ermöglicht es einen Management) Systemadministrator, den Server in einer Netzwerkumgebung über eine einzelne Verwaltungsstation remote zu verwalten. Detaillierte Anweisungen zur Installation und Verwendung dieses Programms finden Sie in der beigelegten Bentzerdokumentation.
  • Seite 120 : Raid-Konfigurationsprogramme

    Anhang A: Werkzeuge zu Serververwaltung RAID-Konfigurationsprogramme Die RAID-Option für das Altos G330 Mk2-System wird über den integrierten SATA-Controller oder über eine Controller-Platinenoption bereitgestellt (LSI MegaRAID SAS RAID-Controller). Achtung: Bei Erstellung eines RAID-Datenträgers werden alle zuvor auf den Festplatten gespeicherten Daten gelöscht. Vergewissern Sie sich, dass Sie wichtige Dateien gesichert haben, bevor Sie mit einer RAID-Konfiguration beginnen.
  • Seite 121 Aufrufen des integrierten SATA RAID- Konfigurationsprogramms Drücken Sie während des POST-Vorgangs Strg-M im Informations- Bildschirm LSI MegaRAID Software RAID. Laden der integrierten LSI SATA RAID-Standardeinstellung Im integrierten LSI SATA RAID-Konfigurationsprogramm wählen Sie Objects im Menü Management. Wählen Sie Adapter in der Liste Objects. Die verfügbaren Adapter-Optionen werden aufgelistet.
  • Seite 122 Anhang A: Werkzeuge zu Serververwaltung Akzeptieren Sie die RAID-Standardebene (RAID1) und drücken Sie dann die Eingabetaste, um zum Fenster der Array-Auswahl zurückzukehren. Drücken Sie die Eingabetaste, um die Array-Konfiguration zu beenden. Wählen Sie YES, um die Konfiguration zu speichern, und drücken Sie dann eine beliebige Taste, um zum Menü...
  • Seite 123 : Lsi Megaraid Sas 8708Elp Aid-Konfigurationsprogramm

    Speichern und Beenden des LSI RAID- Konfigurationsprogramms Drücken Sie nach Abschluss der RAID-Konfiguration, - Initialisierung und der Zuweisung von Hotspare die Taste ESCin Management Menu und wählen Sie YES, um das Programm RAID Configuration Utility zu beenden. Drücken Sie Strg + Alt + Entf, um den Server neu zu starten. Sie können jetzt mit der Installation des Betriebssystems beginnen.
  • Seite 124 Anhang A: Werkzeuge zu Serververwaltung Erstellen und Initialisieren eines RAID-Datenträgers: Rufen Sie das Menü Configuration auf. Klicken Sie auf Configuration Wizard. Klicken Sie auf Add Configuration, klicken Sie dann auf Next. Klicken Sie auf Custom Configuration, klicken Sie dann auf Next.
  • Seite 125 : Lsi Megaraid Sas 8204Elp Raid-Konfigurationsprogramm

    Hotspare markiert und in Rosa hervorgehoben. LSI MegaRAID SAS 8204ELP RAID- Konfigurationsprogramm Dieser Abschnitt erklärt kurz, wie RAID mit LSI MegaRAID SAS 8204ELP erstellt wird. Starten des LSI MegaRAID SAS RAID- Konfigurationsprogramms Drücken Sie während des POST-Vorgangs STRG-M im LSI MegaRAID- Informationsbildschirm.
  • Seite 126 Anhang A: Werkzeuge zu Serververwaltung Drücken Sie erneut die Eingabetaste, um das Array zur Konfiguration auszuwählen. Drücken Sie die Leertaste, um das Array zu wählen, und drücken Sie F10, um das logische Laufwerk zu konfigurieren. Wählen Sie Accept und drücken Sie die Eingabetaste, um die Standardeinstellung für den RAID-Datenträger zu verwenden.
  • Seite 127 Speichern und Beenden des LSI RAID- Konfigurationsprogramms Drücken Sie nach Abschluss der RAID-Konfiguration, - Initialisierung und der Zuweisung von Hotspare die Taste ESCin Management Menu und wählen Sie YES, um das Programm RAID Configuration Utility zu beenden. Drücken Sie Strg + Alt + Entf, um den Server neu zu starten. Sie können jetzt mit der Installation des Betriebssystems beginnen.
  • Seite 128 Anhang A: Werkzeuge zu Serververwaltung...
  • Seite 129 : Index

    Index System Management Überblick Wiederherstellungs-Jumper BMC-Modul Einbauen Numerics Platinen-Layout 5,25-Zoll-Einschubschächte Einbauen Position CMOS RAM Unterstützte Geräte CMOS-Batterie Position Console Redirection Arbeitsspeicher Bestückungsreihenfolge BIOS-Einstellungen Diskettenlaufwerk Einbauen Aktivitätsanzeige Entfernen Ersetzen Fehlerbehebung Fehlerbehebung Konfigurationsrichtlinien Mainboard-Anschluss Ausschalten Position Über Hardware DVD-ROM-Laufwerk Über Software Entfernen Fehlerbehebung Basic Input/Output System, siehe BIOS E/A-Anschlussverbindungen...
  • Seite 130 Problem mit Festplatte Position Problem mit Softwareanwend- Technische Daten LED-Anzeigen Problem mit Stromversorgung- Festplattenrahmen sanzeige LAN-Anschluss Probleme beim erstmaligen Sys- Vorderseite temstart LSI MegaRAID SAS RAID-Konfigura- Probleme DVD-ROM- tionsprogramm Laufwerk Probleme mit USB-Gerät Medienspeichergerät Speicherproblem Controller System-Reset Technische Daten Festplatte Upgrade-Option Aktivitätsanzeige Monitoranschluss...
  • Seite 131 tionsprogramm System-Jumper Rückseite BIOS-Wiederherstellung CMOS löschen Systemkennwörter Seitenabdeckung Ändern Entfernen Einrichten Entriegelung Einschaltkennwort Serielle Schnittstelle Entfernen BIOS-Einstellung Supervisor-Kennwort Position User-Kennwort Serververwaltung Systemplatinen Technische Daten Backplane-Platine Werkzeuge BMC-Modul Startzeit-Diagnose-Bildschirm System-Reset Stromversorgung Kalt-Systemstart Ausschalten Soft-Systemstart Einschalten Systemstartreihenfolge Fehlerbehebung Systemventilator Kabelanschluss Kabelanschluss Schalter, Position Position Startprobleme Statusanzeige...
  • Seite 132 Vordere Einsätze, entfernen Weckereignisse Vorderseite Wake on LAN Vorrichtung für Diebstahlsicherung Wake on Ring Wake on RTC Alarm...

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