Bevor Sie mit der Inbetriebnahme beginnen, kontrollieren Sie bitte, ob alle Zube- hörteile in Ihrem Karton enthalten sind: INSYS Modem 336 4.1, INSYS Modem 56k 4.1 oder INSYS Modem 56k 4.1 UL 2 Telefonkabel (TAE-N auf RJ12 und RJ12 auf RJ12), nicht bei Version UL.
Hinweise zur Handbuchbenutzung INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Hinweise zur Handbuchbenutzung In diesem Handbuch wird das Symbol für besonders wichtige Hinweise verwendet. Weitere Hinweise sind entsprechend hervorgehoben. Alle Werksvoreinstellungen werden mit „default“ gekennzeichnet. Beispiel (Kap. 5.7.3): Altes Passwort eingeben (default: QWERTY) In den Kapiteln 4 bis 6 erfolgt die Beschreibung in zwei Spalten.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Beschreibung Beschreibung Vorderseite Zur Betriebsanzeige besitzt das INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) vier LEDs: Name Farbe LED aus LED an Power grün Keine Versorgungsspan- Versorgungsspannung vorhanden nung gelb Modem ist offline Modem ist auf Fernsprechleitung auf-...
über eine Schleifenstromerkennung mit a1 und b1 verbunden. a2 und b2 werden abgetrennt, wenn das Modem die Leitung belegt. Für INSYS Modem 56k 4.1 UL gilt: Achtung! Alle Geräte, die an a1, b1, a2 und b2 angeschlossen werden, müssen den Anforde- rungen der UL 60950-1 Abschnitt 6 entsprechen.
Die Konfiguration des Modems erfolgt durch AT-Befehle, die von einem Terminal- programm oder einer Steuerung als Folge von Zeichen eingegeben werden. Zur einfachen Einrichtung können alle grundlegenden Funktionen des INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) ohne Kenntnis der einzelnen Befehle und ihrer Parameter mit der Konfigurationssoftware eingegeben werden.
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Einstellungen werden in der Statuszeile des Hauptfensters angezeigt: Diese Einstellung muss auch an der Applikation (z.B. SPS) vorgenommen werden, welche später in der Anwendung an das INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) ange- schlossen wird. Einstellung am INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Einstellung des Handshake am Modem (Menü...
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Das Signal Data Terminal Ready (DTR) auf der seriellen Schnittstelle zeigt an, dass das angeschlossene Gerät (Steuerung, PC) eingeschaltet, angeschlossen und be- triebsbereit ist. Das INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) kann darauf reagieren, wenn das Gerät ausgeschaltet oder das Kabel abgezogen wird.
Beschreibung INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Installationsanleitung Hinweis: Zur Installation des INSYS Modems mit der Konfigurationssoftware HSComm lesen Sie bitte auch Kapitel 4.5. Wichtige Sicherheitshinweise Bei der Nutzung des Kommunikationsgerätes und dessen Zubehör müssen immer folgende Sicherheitsvorschriften beachtet werden um die Gefahr eines Brandes, eines elektrischen Schlages oder Verletzungen von Personen zu vermeiden.
HSComm nicht erforderlich. Bei Verwendung einer anderen Applikation kann ein Treiber er- forderlich sein. Unsere aktuellen Treiber finden Sie auf unse- rer Webseite unter http://www.insys-tec.de/ oder installieren Sie unter Windows das Standardmodem 336. Kommunikation mit dem Modem Starten Sie jetzt Ihr Kommunikationsprogramm auf dem PC und stellen Sie es auf die benutzte COM-Schnittstelle ein.
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Beschreibung INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Öffnen Sie das Terminalprogramm und geben AT Enter Sie den Befehl ein. LED RXTX leuchtet kurz Erfolgt dann die Meldung auf Ihrem Bildschirm, ist das Gerät erfolgreich installiert. Kontrolle der Kommunikation mit dem Konfigurationspro- gramm HSComm Öffnen Sie die installierte HSComm.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen Funktionen In diesem Kapitel werden die Funktionen und Einstellungen des INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) beschrieben. Die Einstellungen können über AT Befehle mit ei- nem beliebigen Terminalprogramm (Hyperterminal, TeraTerm, etc.) ausgelesen und geändert werden.
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Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) In unserem Beispiel werden derzeit die Einstellungen aus dem Benutzerprofil 0 verwendet. Benutzerprofil 0: STORED PROFILE 0: B3 E1 L1 M1 Q0 T V1 W0 X3 *A1 *L0 *M0 *P0 *R1 *Y0,0 *Y1,0 %B0 %C3 %E2 %S0 \A1 \D0 \N3 \V1 &A0 &C1 &D2 &G0 &K3 &Q5 &R1 &S0 &X0...
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) 5.1.2 Sichern der Konfiguration Wurde die Modemkonfiguration auf bestimmte Bedürf- nisse des Anwenders angepasst, ist es möglich, diese Ein- AT&W0 AT&W stellungen im Benutzerprofil 0 oder 1 zu speichern. AT&W1 Änderung der Konfiguration gehen beim RESET oder Neu- start verloren, wenn sie nicht gespeichert werden.
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) 5.2.2 Datenpufferung bei serieller Datenübertragung Das Modem verfügt über schnelle Sende- und Empfangszwischen- speicher (Puffer), um das Modem an die Bearbeitungsgeschwin- digkeit der Applikation anzupassen. Es ist jedoch möglich, die Da- tenpufferung zu deaktivieren und in den bitdirekten Modus zu schalten.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen 5.2.4 Hardware Datenflusskontrolle mit RTS/CTS Hardware-Datenflusskontrolle durch das Modem (CTS). RS232 Kabel Applikation Modem (z.B.: PC oder Steuerung) CTS-Leitung Wenn der Eingangspuffer des Modems einen bestimmten Füllzu- AT&K3 AT&R1 stand übersteigt, setzt das Modem die CTS- Leitung auf AUS. Da- mit wird der Applikation angezeigt, keine Daten zu senden.
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) 5.2.6 Software-Datenflusskontrolle XON und XOFF Senden Daten Applikation Modem (z.B.: PC oder XON- bzw. XOFF- Zeichen Steuerung) Wenn der Eingangspuffer des Modems einen bestimmten Füllzu- stand übersteigt, fügt das Modem ein XOFF- Zeichen in den Daten- strom zur Applikation ein.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen 5.2.8 Wahlverzögerung Der Standard TBR21 gilt für alle öffentlichen Telefonnetze in den EU-Ländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Lu- xemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spa- nien) sowie in der Schweiz, in Liechtenstein, Norwegen und Is- land.
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) 5.3.1 V.42 Fehlerkorrektur Die V.42 Fehlerkorrektur enthält die Protokolle LAPM (Link Ac- AT\N<n> cess Procedure for Modem) und MNP 4. LAPM ist die bevor- zugte Fehlerkorrektur. MNP 4 wird aus Kompatibilitätsgründen zu anderen MNP- Modems unterstützt.
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen 5.4.1 V.42bis Datenkompression AT%C3 V.42bis Datenkompression einschalten. AT%C0 V.42bis Datenkompression ausschalten. V.42bis Datenkompression kann nur auf einer V.42 Verbin- AT%C2 dung (LAPM oder MNP 4) durchgeführt werden. V.42bis er- AT%C3 zeugt zur Datenkompression zunächst ein so genanntes Wör- terbuch mit häufig benutzten Zeichenfolgen.
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Selektive Rufannahme Nicht bei INSYS Modem LL Wird die selektive Rufannahme aktiviert, nimmt das Modem nur Anrufe von bestimmten Anrufern entge- gen. Die Identifikation von erlaubten Anrufern ge- schieht durch die Rufnummernübermittlung (CLIP). Dies muss allerdings vom Netzbetreiber oder der Tele- fonanlage, an dem das Modem angeschlossen ist, un- terstützt werden.
Speicher des Modems abgelegt, d.h. nach einem Neustart des Modems ist die Anzeige leer. Schaltausgang Nicht bei INSYS Modem LL Das INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) verfügt über zwei Schalt- ausgänge OUT1 und OUT2 an der Gehäuseunterseite, die als AT*Yx,y potenzialfreie Relais-Umschalter ausgeführt sind. Sie können unabhängig voneinander durch Software-Befehle gesteuert...
Reset Input 1 Input 2 Das INSYS Modem verfügt über zwei digitale Eingänge, die durch Verbin- den auf Masse (min. 4 Sekunden) aktiviert werden. Bei Alarm kann das IN- SYS Modem eine Meldung wahlweise per Datenverbindung, als Fax oder als SMS verschicken. Die einfache Aktivierung von INPUT2 wirkt gleich wie 2 Pulse auf INPUT1.
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen Der Status der Alarmeingänge kann per AT-Befehl oder über DTMF-Töne abgefragt werden Rückmeldung bei inaktivem Alarmeingang Rückmeldung bei aktivem Alarmeingang Konfiguration mit HSComm: Juni 06...
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Versenden von Meldungen Nicht bei INSYS Modem LL Hinweis: Die Versandzeit einer SMS vom Sender zum Empfänger ist ab- hängig von jeweiligem Betreiber der Servicenummer. Je nach Auslastung und Tageszeit kann eine SMS unter Umständen eine längere Zeit unterwegs sein.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen Eingabe der Servicenummer des Netzbetreibers für den Ver- sand von SMS oder der Rufnummer für Fax- und Datenver- AT&Z0=<Rufnummer> bindungen. Definition der variablen Alarmtexte und Rufnummern für den AT*V1=<text> Versand von SMS. Nach Aufruf des Kommandos fragt das Mo- AT*V2=<text>...
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Fernkonfiguration (Remote Control) 5.9.1 Funktionsweise Telefonleitung Modem 1 Modem 2 (lokales Modem) (Remote-Modem) Für den Wechsel in den Fernkonfigurationsmodus muss eine Datenverbindung zwischen den Modems bestehen. Eine be- stimmte Verbindungsart ist nicht vorgeschrieben. Es wird je- doch dringend empfohlen für Fernkonfiguration ausschließlich...
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen 5.9.4 Starten der Fernkonfiguration am lokalen Modem Das Remote-Modem – z.B.: ein INSYS Modem - anwählen ATD <Rufnummer> Das Modem baut eine erfolgreiche Verbindung auf Connect… In den Modus „Fernkonfiguration“ wechseln **** Aufforderung zur Eingabe des Passwortes...
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) 5.10 Fernschalten und Fernabfrage per DTMF Nicht bei INSYS Modem LL DTMF dient im Telefonnetz zur Anwahl einer Gegenstelle. Damit Vermittlungsstellen zwischen Sprache und DTMF-Ziffern unter- scheiden können, werden diese Ziffern aus zwei eindeutigen Frequenzen erzeugt, die in dieser Form vom Menschen nicht er- zeugt werden können.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen 5.10.2 Durchführung Nach dem „OK“ (kurzer tiefer Ton – kurze Pause – kurzer hoher Ton) erwartet das Modem die Eingabe der PIN. Wird der Anrufton eines Modems erkannt, das eine Datenverbindung aufbau- en will, schaltet das angerufene Modem sofort in den Datenmodus um.
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) 5.11 Zugriffsschutz Nicht bei INSYS Modem LL AT*C 5.11.1 Passwort Zum Schutz vor unberechtigten Zugriffen über die Telefon- OLD PASSWORD verbindung kann das Modem mit einem Passwort geschützt werden. Dieses Passwort wird für den Aufbau einer Daten-...
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen 5.11.3.1 Vorbereitung In der Vorbereitung wird der Security Callback durch Ein- AT&Z1=<Rufnummer> speichern der Rückrufnummer im Telefonnummernregister des rückrufenden Modems aktiviert. AT&Z1= Die Deaktivierung erfolgt durch Löschen der Rückruf- Telefonnummer. 5.11.3.2 Durchführung Verbindungsaufbau zum Remote-Modem durch Eingabe ATD <Rufnummer>...
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) 5.12 Data Transmit Control (Leerlauferkennung) Nicht bei INSYS Modem LL Data Transmit Control (DTC) ist eine in der Firmware integ- rierte Funktion zur Überwachung der Datenübertragung im Onlinebetrieb. Diese Funktion verhindert, dass das Modem unbegrenzt lange an der Leitung bleibt, obwohl schon lange keinerlei Daten mehr übertragen werden.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen 5.13 Vorrangschaltung für Modems mit nachgeschaltetem Telefon Nicht bei INSYS Modem LL ermöglicht einem nachge- INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) schalteten Telefon Vorrang einzuräumen, damit der Tele- fonanschluss des Benutzers möglichst wenig durch die Mo- demfunktionen in seiner Verfügbarkeit beeinträchtigt wird.
Funktionen INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) 5.13.2 Abheben durch ein nachgeschaltetes Telefon Wird bei einer bestehenden Modemverbindung ein nachge- schaltetes Telefon abgehoben, beendet das Modem sofort die Verbindung. Das Telefon wird an die Leitung geschaltet und erhält ein Freizeichen. ATS86=25 Im S86-Register wird der Wert auf 25 gesetzt.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Funktionen 5.13.3 Verbindungsabbruch der Gegenstelle Bei einem Verbindungsabbruch durch die Gegenstelle legt das Modem sofort auf. ATS86=25 Im S86-Register wird der Wert auf 25 gesetzt. AT-TTE=U1, U2, U3 Mit Hilfe von AT-Befehlen kann die Änderung der Schleifen- spannung zur Erkennung der Funktion –...
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Betrieb mit einer SPS Nicht bei INSYS Modem LL Das INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) wurde für die gebräuchlichsten am Markt be- findlichen Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS-Systeme) getestet. Die Dokumentation (Application Notes) der für die jeweilige SPS nötigen Einstel- lungen kann von INSYS MICROELECTRONICS angefordert werden (Email: insys@insys-tec.de).
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Firmwareupdate Firmwareupdate Flashcom.exe Diese Funktion ermöglicht das Firmwareupdate des INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) ohne Wechsel des EEPROMs. Die neue Version erhalten Sie von Ihrem Servicepartner. ATI4 Abfrage der eingesetzten Firmware Entpacken Sie die Datei in ein beliebiges Verzeichnis und star- ten Sie die Flashcom.exe.
Firmwareupdate INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Wählen Sie das passende INSYS Modem aus und starten Sie das Update. Nach Beendigung des Vorganges schließen Sie das Fenster. Terminalprogramm Alternativ zur im vorigen Kapitel beschriebenen Vorgehensweise kann das Firmwareupdate auch über ein Terminalprogramm durch- geführt werden.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Firmwareupdate 7.2.2 Aktivierung und Ablauf Starten des Flashupdates AT** Download initiated… Vom Modem erfolgt eine Rückmeldung File mit Hilfe eines Terminal- programms über- tragen. Das Update wird in zwei Schritten durchgeführt. ASCII- Upload des Files HS_LADER.S37...
AT-Befehlssatz INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Die meisten Kommunikationsgeräte von INSYS werden intern über AT-Befehle gesteuert. In der HSComm ist ein Terminalprogramm implementiert. Die AT- Befehle können unter dem Menüpunkt „Terminal“ direkt eingegeben werden. Alternativ empfehlen wir das Terminalprogramm TeraTerm von T. T. Teranishi.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Übersicht über AT-Befehle Befehl Beschreibung AT** Start der Flashladefunktion Antwortmodus Das Modem wird in den Antwortmodus geschaltet. Er ist in Deutschland nur dann wirk- sam, wenn das nachgeschaltete Telefon abgehoben wurde oder ein Anruf eingeht.
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AT-Befehlssatz INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Befehl Beschreibung Sende “break“ zum anderen Modem AT\B<n> Bei nicht fehlerkorrigierten Verbindungen sendet das Modem ein Break-Signal an das andere Modem. Die Länge des Signals ist: angegebener Parameter mal 1/10 Sekunde. Bei fehlerkorrigierten Verbindungen sendet das Modem ein Break-Signal entsprechend dem aktiven Fehlerkorrekturprotokoll, ohne eine Parameterangabe zu berücksichtigen.
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Fernkonfigurationspasswort AT*C Dieses Passwort sichert sowohl die Fernkonfiguration als auch eingehende Datenverbin- dungen (siehe AT*P) und Security Callback. OLD PASSWORD Verlangt das bisherige Passwort (default: QWERTY). Fehleingabe führt zu ERROR. NEW PASSWORD Geben Sie das neue Passwort mit 6 bis 12 Zeichen ein.
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AT-Befehlssatz INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Befehl Beschreibung SMS-Versand direkt über AT-Kommando AT+CMGS=<n> Je nach Einstellung von AT+CMFG=<n> hat der Befehl AT+CMGS=<n> eine unterschiedli- che Syntax Einstellung AT+CMGF=1 (Textmodus): AT+CMGS=<Rufnummer> Das Modem gibt ein ">" zurück und erwartet den SMS-Text (bis 160 Zeichen), abgeschlos- sen mit einem EOF-Zeichen (0x1A oder CTRL-Z).
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Wählen ATD<n> Das Modem hebt ab und wählt entsprechend dem mit dem ATD-Befehl übergebenen Wahlstring. Nach dem Wählen versucht das Modem eine Verbindung aufzubauen. Wur- de der ATD-Befehl ohne Wahlstring ausgeführt, hebt das Modem ab und versucht (ohne zu wählen) Verbindung zum anderen Modem aufzunehmen.
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AT-Befehlssatz INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Befehl Beschreibung ‚ Wahlpause: Das Modem legt eine Wahlpause ein, bevor das nächste Zei- ATD<n> chen im Parameterstring ausgeführt wird. Die Länge der Pause ist im Re- (Fortsetzung) gister S8 festgelegt. Wahlwiederholung der zuletzt gewählten Nummer.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung DTR (CT108/2) Behandlung AT&D<n> DTR (CT108/2) Behandlung - Überwachung von Ein-/ Aus-/ Übergängen der RS232 DTR- Leitung des PC. AT&D0 DTR wird ignoriert. Erlaubt den Betrieb an PCs, die DTR nicht bedienen.
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Alarmeingang inaktiv Wird länger als 25 Sekunden kein DTMF-Ton eingegeben, beendet das Modem die Ver- bindung automatisch. Erkennt das INSYS Modem den Anrufton eines Modems, das eine Datenverbindung auf- bauen will, schaltet es sofort in den Datenmodus um. AT+DS=<n> Ein-/Ausschalten der V.42bis Datenkompression AT+DS=0 Schaltet die V.42bis Datenkompression aus...
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Ländercode einstellen AT+GCI=<n> Der Befehl AT+GCI erlaubt die Anpassung des Modems an verschiedene Länder. De- faultmäßig ist das Modem mit AT+GCI=FD auf Europa (CTR21) eingestellt. Nur für dieses Länderprofil ist das Modem im Moment zugelassen.
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Schaltet den gesteuerten Halbduplex-Betrieb auf der seriellen Schnitt- stelle für RS485 ein. In diesem Modus wird das CTS-Signal deaktiviert (High), während das INSYS Modem Daten auf der seriellen Schnittstelle sendet. Somit kann das CTS-Signal als Treiber-Freigabesignal für einen RS485-Treiber verwendet werden. Die Polarität kann mit AT&R eingestellt werden.
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Break-Kontrolle AT\K Das Modem reagiert auf ein vom anderen Modem oder vom PC empfangenes Break (Empfangsleitung für einige Zeit AUS) oder auf einen AT\B- Befehl entsprechend den Parametern. 1. Situation Im Falle eines Breaks von der Applikation während einer Datenverbin-...
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Schnittstelle die Verbindung auf der Telefonseite immer mit der maxi- mal möglichen (bzw. durch AT+MS festgelegten) Geschwindigkeit auf. So wird z.B. beim INSYS Modem 336 immer versucht, eine Verbindung mit 33.600 Baud aufzubauen, auch wenn auf der seriellen Schnittstelle lediglich 9.600 Baud eingestellt sind. Durch die hohe Geschwindigkeit treten ohne Fehlerkorrektur prinzipbedingt höhere Bitfehlerraten auf,...
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Anzeigen der Modulationsart AT+MR=<n> Der Befehl AT+MR=<n> erlaubt es, die Modulationsart nach der CONNECT- Meldung an- zuzeigen. AT+MR=0 Schaltet die Anzeigefunktion AUS (default). AT+MR=1 Schaltet die Anzeigefunktion EIN. Der angezeigte Wert gilt für die ge- sendeten Daten.
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Wahl der Gegenstelle AT*M<n> Legt das Protokoll fest, mit dem der Alarmstring an den Netzbetreiber gesendet wird. AT*M0 Gegenstelle normales Festnetz-Modem (default) AT*M1 Gegenstelle Mobiltelefon mit Netzzugang über PET/IXO/TAP-Protokoll und Datenformat 8N1 (z.B. D1-Netz oder E-Netz in Deutschland) Gegenstelle Mobiltelefon mit Netzzugang über EMI/UCP-Protokoll und...
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AT-Befehlssatz INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Befehl Beschreibung zulässige Nummern für selektive Rufannahme AT*N<n>=<nr > Definition von 8 zulässigen Rufnummern, für die der Modemzugang erlaubt ist. Nur wenn die übermittelte Rufnummer mit einer in der Liste eingetragenen Rufnummern übereinstimmt, meldet das Modem beim Anruf RING bzw. nimmt den Anruf gemäß der Einstellung von ATS0 an (die Leitung RI wird unabhängig davon bei jedem Anruf akti-...
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Passwortabfrage AT*P<n> AT*P0 Schaltet die Passwortabfrage nach dem Verbindungsaufbau ab. (default) AT*P1 Schaltet die Passwortabfrage nach dem Verbindungsaufbau ein. Ist die Passwortabfrage eingeschaltet, dann fragt dieses Modem nach erfolgtem CON- NECT nach dem Passwort. Nach korrekter Eingabe des Passworts erfolgt der eigentliche CONNECT und es können Daten übertragen werden.
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AT-Befehlssatz INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Befehl Beschreibung Quiet Call AT\Q<n> Mit dem Quiet Call wird beim ersten Klingeln das nachgeschaltete Telefon abgeschaltet. In Verbindung mit der selektiven Rufannahme (AT&N<n>) können Anrufe erfolgen von einer vorher definierten Rufnummer erfolgen, ohne ein klingeln des nachgeschalteten Telefons.
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Umschaltbarkeit zwischen DCD- und DSR-Leitung AT%S<n> AT%S0 DSR-Signal liegt auf der DSR-Leitung DCD-Signal liegt auf der DCD-Leitung (default) AT%S1 DSR-Signal liegt auf der DCD-Leitung DCD-Signal liegt auf der DSR-Leitung (Vertauschung der Leitungen) AT&S...
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Beschreibung Vorrangschaltung für Modems mit nachgeschaltetem Telefon AT-STE=<n> Das INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) ermöglicht einem nachgeschaltetem Telefon Vorrang einzuräumen, damit der Telefonanschluss des Benutzers möglichst wenig durch die Mo- demfunktionen in seiner Verfügbarkeit beeinträchtigt wird. (siehe Kapitel 5.13) Überwachungsfunktionen:...
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Konfiguration der Parameter für Vorrangschaltung AT-TTE=U1, U2, U3 Mit dem Befehl AT-TTE=U1, U2, U3 wird die Änderung der Schleifenspannung einge- stellt. Die Einstellungen werden zur Erkennung von AT-STE=<n> benötigt. (siehe Kap. 5.13)
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AT-Befehlssatz INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Befehl Beschreibung Form der Connectratenmeldungen AT\V<n> AT\V0 Dieser Befehl ermöglicht die Anzeige der Connectmeldung in drei Zeilen. AT\V1 Dieser Befehl ermöglicht die Anzeige der Connectmeldung in einer Zeile. (default) AT*V Definition des gemeinsamen Alarmtexts (Sammelmeldung)
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Zeige die Konfigurationen AT&V<n> Anzeige der aktiven Konfiguration des Modems, der gespeicherten Benut- AT&V0 zervoreinstellungen und der gespeicherten Telefonnummern 0 bis 3. (Der Parameter 0 kann entfallen.) AT&V1 Diagnosedaten der letzten Verbindung (Verbindungspartner, Grund des Verbindungsabbaus): TERMINATION REASON: Grund des Verbindungsabbaus.
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AT-Befehlssatz INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Befehl Beschreibung CLIP einstellen AT+VCID=<n> Mit dieser Funktion ist es möglich, bei eingehenden Anrufen die Rufnummer des Anrufers vom Modem ausgeben zu lassen. (Nur bei Telefonanschlüssen oder –anlagen, die CLIP unterstützen. Wenn Sie die Funktion CLIP verwenden möchten, fragen Sie bitte bei Ihrem Netzbetreiber nach, ob Ihr Anschluss...
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Befehl Beschreibung Erweiterte Ergebnismeldungen, Wähltonerkennung ATX<n> Der Befehl bestimmt, welche Gruppe von Meldungen das Modem an den PC schickt. Dies ist bei Nebenstellenanlagen von Bedeutung, da oft eine führende 0 oder 9 gewählt wer- den muss, bevor ein Amtston auf der Leitung zu hören ist.
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AT-Befehlssatz INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Befehl Beschreibung Software- Reset ATZ<n> Der Befehl veranlasst das Modem, einen Software- Reset durchzuführen. Das Modem lädt (je nach Parameter) die vom Benutzer abgespeicherte Voreinstellung. Wird kein Parame- ter angegeben, wird Benutzervoreinstellung 0 geladen.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) AT-Befehlssatz Übersicht Fax- und Sprachbefehle Genauere Unterlagen über die Befehle der Fax Class 2 sowie eine Dokumentation der Sprachbefehle erhalten Sie bei Ihrer Bezugsquelle. AT-Meldungen Liste der Meldungsnummern und Meldungstexte in Abhängigkeit vom ATX- Befehl.
S-Register INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) S-Register S-Register können mit dem ATS<n>- Befehl gelesen und geschrieben werden. (Siehe Kapitel 8 "AT- Befehlssatz", Befehl ATS<n>). Bestimmte S-Register können nur gelesen werden, in anderen kann nur ein bestimmter Wertebereich eingestellt werden. Bei Wertebereichsüberschreitung meldet das Modem OK, obwohl der Wert nicht übernommen wurde.
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) S-Register Register Funktion Einheiten Bereich Vorein- stellung Zeit zwischen RTS/CTS 0.01 s 0-255 S27* Allgemeine Einstellungen Zeit bei Modifier „flash“ 10 ms 0-17 Zeit bis Auflegen bei Stille 10 s 0-255 S31* Allgemeine Einstellungen S36* Zurückschalten der Fehlerprotokolle...
S-Register INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Beschreibung S-Register Hinweis: Mit *) versehende Register werden mit dem AT&W- Befehl in der Benutzervor- einstellung gespeichert. Anzahl der Ruftöne bis zum automatischen Abheben Anzahl Anrufklingelsignale bis zum Abheben Bei S0=0 hebt das Modem bei einem Anruf nicht ab. S0 kann Werte zwischen 0 und 5 annehmen.
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) S-Register Wahlpause Wähl-Pausenzeit, wenn ein Komma im Wählstring ist. Das Modem wartet wäh- rend des Wählvorgangs die in S8 definierte Zeit (in Sekunden), wenn ein Komma im Wählstring steht. S8 kann Werte zwischen 1 und 7 Sekunden einnehmen.
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S-Register INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Bit 6 Reserviert Bit 7 Rufen/Antworten Originate/Answer 0: Antwortmodus 1: Anrufmodus S15* DTC- Zeiteinstellung Die Leerlauferkennung ist eine in der Firmware integrierte Funktion zur Überwa- chung der Datenübertragung im Onlinebetrieb. Diese Funktion verhindert, dass das Modem unbegrenzt lange an der Leitung bleibt, obwohl schon lange keinerlei Daten mehr übertragen werden.
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) S-Register S22* Einstellungen für Lautsprecher Bedeutung Bit 0,1 Lautsprecherlaut- Speaker Volume: 0: Aus (ATL0) Stärke 1: Leise (ATL1) 2: Mittel (ATL2) 3: Laut (ATL3) Bit 2-3 Lautsprecher- Speaker Control: 0: Aus (ATM0) funktion 1: Ein bis Träger...
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S-Register INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) S27* Allgemeine Einstellungen Bedeutung Bit 0-3 RS232-Modus Asynchronous Mode Selection: 0: wie AT&M0 oder AT&Q0 9: wie AT&Q5 10: wie AT&Q6 Bit 4,5 Reserviert Bit 6 CCITT- oder Bell- CCITT/Bell Select Modulation 0: CCITT-Modulation...
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) S-Register S36* Zurückschalten der Fehlerprotokolle Bedeutung Bit 0..2 legt fest, was geschieht, Modem legt auf wenn ein Versuch eine V.42 Modem bleibt online und baut eine Direkt- LAPM Verbindung aufzu- Modus-Verbindung auf. bauen, fehlschlägt. Er steht...
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S-Register INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) S40* Allgemeine Einstellungen Bedeutung Bit 0 Reserviert Bit 1 Reserviert Bit 2 Reserviert Bit 3-5 Break-Behandlung Break Handling 0: wie AT\K0 1: wie AT\K1 2: wie AT\K2 3: wie AT\K3 4: wie AT\K4 5: wie AT\K5 Bit 6-7 MNP- Blockgröße...
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) S-Register Fehlerereigniscode Bei einem Verbindungsabbruch (NO CARRIER) wird in dieses Register ein Ereig- niscode geschrieben. S86=0 Normaler Verbindungsabbau, kein Fehler S86=4 Carrier lost S86=5 Kein Aufbau einer fehlerkorrigierten (V.42) Verbindung S86=6 Erweiterungen konnten nicht ausgehandelt werden S86=7 Gegenstelle unterstützt nur Synchronmodems...
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S-Register INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) S91* Sendepegel Im Register S91 ist der Wert für den Sendepegel des Modems hinterlegt. Der Wert ist zwischen 0 und 15 einstellbar. Durch eine Verringerung des Sendepegels kann die Verbindung in einigen Fällen verbessert werden.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Versand von SMS als Fax oder E-Mail Versand von SMS als Fax oder E-Mail In Kapitel 11 erhalten Sie eine Übersicht von Netzbetreibern aus dem deutsch- sprachigen Raum (D,A,CH). Alle notwendigen Informationen sind über das Kun- dencenter des Netzbetreibers erhältlich.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Im Folgenden sind einige Fragen, die erfahrungsgemäß bei der Installation auftre- ten können, beschrieben. Problem: Mögliche Ursache: Abhilfe Das Modem nimmt keinen An- Die automatische Rufannahme ist Geben Sie im Terminalprogramm ruf an. ausgeschaltet. folgende Befehle ein:...
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Problem: Mögliche Ursache: Abhilfe Es gelingt nicht, eine Telefon- Das Modem wählt im Impulsver- Sie können feststellen, ob Ihre verbindung herzustellen. fahren, statt im erforderlichen Telefonanlage mit Impulsen oder Tonwahlverfahren oder umge- mit Tönen wählt: Hören Sie wäh- kehrt.
Durch unbefugtes Öffnen eines Wartungsbereichs und unsachge- mäße Reparaturen können Gefahren für den Benutzer entstehen. Das INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) darf nicht in nassen Umgebun- gen, feuchten Räumen oder neben Wasser verwendet werden. Das Modem sollte nicht während eines Gewitters verwendet werden, das könnte zu einem elektrischen Schlag führen.
13.2 Spannungsversorgung Alle angegebenen technischen Daten wurden bei nominaler Eingangsspannung, Volllast und einer Umgebungstemperatur von 25°C gemessen. Die Grenzwerttole- ranzen unterliegen den üblichen Schwankungen. Zum Betrieb des INSYS Modems ist eine geeignete Gerätesicherung zu verwen- den. Spannungsversorgung: 10..60 V DC Leistungsaufnahme: ca.
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Technische Daten 13.3 Serielle Schnittstelle Belegung des 9-poligen D-SUB-Buchse Beschreibung der Signale auf dem 9-poligen D-SUB Steckverbinder der DÜE: 9-polig D- CCITT E/A DÜE SUB DÜE Beschreibung AT-Befehl Funktion zu DEE V-24 RS232 66020 Pin Nr.
Ruhezustand über eine Schleifenstromerkennung mit a1 und b1 verbunden. a2 und b2 werden abgetrennt, so bald das Modem die Leitung belegt. Für INSYS Modem 56k 4.1 UL gilt: Achtung! Die verwendeten Telefonkabel müssen vom Typ AWG 26 sein. Geräte, die an den RJ45 oder den JP3 20-17 An- schluss angeschlossen werden, müssen den Anforde-...
13.9 Zulassungen Das INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) trägt das CE-Konformitätszeichen. Dieses Symbol besagt, dass das INSYS Modem 336 4.1 oder das INSYS Modem 56k 4.1, im Hinblick auf seinen Aufbau und seine Implementierung, den derzeit gültigen Fas- sungen folgender EU-Richtlinien entspricht: Konformität: Eine Konformitätserklärung zu CE zu Ihrem Gerät ist auf Anfrage...
INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Ländercodes Ländercodes Anpassung des Modems an lokale Erfordernisse mit dem Befehl AT+GCI=<Ländercode> Alle weiteren Einstellungen sollten nach Wahl des Ländercodes vorgenommen werden, weil manche Werksvoreinstellungen länderabhängig sind. INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Land erweiterte Standardländer Ländergruppe...
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Ländercodes INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Land erweiterte Standardländer Ländergruppe Finnland* FD/3C Frankreich* FD/3D Gabun Ghana Griechenland* FD/46 Grönland Großbritannien* FD/B4 Guatemala Honduras Hong Kong Indien Indonesien Irland* FD/57 Island* FD/52 Israel Italien* FD/59 ITU/Taiwan...
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INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Ländercodes INSYS Modem 336/56k 4.1 (UL) Land erweiterte Standardländer Ländergruppe Liechtenstein* Litauen Luxemburg* FD/69 Madagaskar Malawi Malaysia Malta Mauretanien Mauritius Mazedonien Mexiko Monaco Moldawien Montenegro Neuseeland Nicaragua Niederlande* FD/7B Niger Nigeria Norwegen* FD/82 Oman Österreich*...