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ResMed HumiCare D900 System Klinisches Handbuch Seite 18

Modernes atemgasbefeuchtungssystem
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Hängen Sie den Wasserbehälter in ausreichender Höhe über dem
Atemgasbefeuchter auf, sodass der hydrostatische Druck mindestens dem
durchschnittlichen Luftdruck in der Befeuchterkammer entspricht. Beispiel: Bei
einem durchschnittlichen Atemdruck von 40 hPa sollte sich der Wasserbehälter
mindestens 40 cm über dem Atemgasbefeuchter befinden.
6. Schließen Sie das Luer-Verbindungsstück der Infusionsleitung an der Befeuchterkammer an.
7. Öffnen Sie die Rollenklemme vollständig.
WARNUNG
Wird eine Passover-Befeuchterkammer verwendet, wird keine Meldung über zu
niedrigen oder zu hohen Wasserstand angezeigt. In diesem Fall muss der Benutzer
den Wasserstand visuell überprüfen.
Hinweise:
Das Befüllen kann mehrere Minute dauern und 100 bis 300 ml Wasser verbrauchen.
Während Wasser in die Befeuchterkammer fließt, ist das System nicht betriebsbereit.
Der Füllvorgang sollte automatisch stoppen und muss beobachtet werden, bevor das
Gerät eingeschaltet wird.
Bei Verwendung von Glasflaschen ist sicherzustellen, dass die Infusionsleitung
belüftet wird.
Öffnen Sie gegebenenfalls die Belüftung des Infusionssets.
Nach dem Einschalten des Gerätes nehmen Kammern mit Gegenstrom-Technologie
eventuell noch 80–100 ml Wasser auf.
8. Schließen Sie den kurzen unbeheizten Verbindungsschlauch am Inspirationsanschluss
des Beatmungsgeräts und dem Gaseinlass der Befeuchterkammer an (vor dem Gerät
stehend rechts).
9. Schließen Sie den Inspirationsschlauch am Gasauslass der Befeuchterkammer (vor dem
Gerät stehend links) und am Y-Verbindungsstück an.
Hinweis: Dies sind allgemeine Anweisungen für ein Doppelschlauchsystem mit
integriertem Temperatursensor. Genauere Einzelheiten zu dem jeweils zu installierenden
Schlauchsystem finden Sie in der entsprechenden Gebrauchsanweisung.
Stellen Sie bei der Verwendung von Schlauchsystemen ohne integrierten
Temperatursensor (z. B. T2-Schlauchsysteme) sicher, dass der Stecksensor sauber
gehandhabt wird (siehe „Reinigung und Desinfektion des Stecksensors" auf Seite 38)
und ohne sichtbaren Zwischenraum eingesteckt wird (siehe „Temperaturstecksensoren
(falls verwendet) anbringen" auf Seite 17).
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