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Installations- und Konfigurationsanleitung
DULCOMETER Mess- und Regelgerät
AEGIS S für Kühlwasseranwendungen
DE
A3649
Betriebsanleitung bitte zuerst vollständig durchlesen. · Nicht wegwerfen.
Bei Schäden durch Installations- oder Bedienfehler haftet der Betreiber.
Die neueste Version einer Betriebsanleitung ist auf unserer Homepage verfügbar.
990329
Zielgruppe: geschulte Anwender.
Version: BA_DM_78_04/23 DE
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Inhaltszusammenfassung für ProMinent AEGIS S

  • Seite 1 Installations- und Konfigurationsanleitung DULCOMETER Mess- und Regelgerät AEGIS S für Kühlwasseranwendungen A3649 Betriebsanleitung bitte zuerst vollständig durchlesen. · Nicht wegwerfen. Bei Schäden durch Installations- oder Bedienfehler haftet der Betreiber. Die neueste Version einer Betriebsanleitung ist auf unserer Homepage verfügbar. 990329 Zielgruppe: geschulte Anwender.
  • Seite 2 Ergänzende Anweisungen Allgemeine Gleichbehandlung Dieses Dokument verwendet die nach der Grammatik männliche Form in einem neutralen Sinn, um den Text leichter lesbar zu halten. Das Dokument spricht immer Frauen, Männer und gender- neutrale Personen in gleicher Weise an. Wir bitten um Verständnis für diese Vereinfachung im Text.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung................5 Sicherheit und Verantwortung..........6 2.1 Kennzeichnung der Warnhinweise....... 6 2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise........7 2.3 Bestimmungsgemäße Verwendung......8 2.4 Benutzer-Qualifikation..........9 2.5 Netzwerk-Sicherheit............ 10 Lagerung und Transport............. 11 Montage und Aufstellung............ 12 4.1 Wandmontage............12 4.2 Schalttafelmontage............. 14 4.3 Elektrische Installation..........
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis 7.2.2 BIOZID A-TIMER............. 60 7.2.3 BIOZID B-TIMER............. 61 7.2.4 SOLLWERT ALARME..........63 7.2.5 TANKFÜLLSTAND..........66 7.2.6 AUSGÄNGE 4…20 mA........... 67 7.2.7 KALIBRIERUNG............67 7.3 BENUTZERMENÜ............69 7.3.1 ALLGEMEINE KONFIGURATION......69 7.3.2 ANZEIGE..............71 7.3.3 DATUM UND UHRZEIT........... 71 7.3.4 SPRACHE............... 72 7.3.5 USB.................
  • Seite 5: Einleitung

    Einleitung Einleitung AEGIS S ist ein einfach zu bedienendes Mess- und Regelgerät zur Wasseraufbereitung in Verdunstungskühlsystemen. Mit AEGIS S können Benutzer ihre Prozessparameter einfach, genau und zuverlässig auswerten und regeln und so einen optimalen Kühlpro‐ zess sicherstellen. Dank einer zeit- oder messbasierten Bioziddosierung und der Überwachung der elektrolytischen Leitfähigkeit verhindert AEGIS S...
  • Seite 6: Sicherheit Und Verantwortung

    Sicherheit und Verantwortung Sicherheit und Verantwortung 2.1 Kennzeichnung der Warnhinweise Einleitung Diese Betriebsanleitung beschreibt die technischen Daten und Funktionen des Produktes. Die Betriebsanleitung gibt ausführliche Warnhinweise und ist in klare Handlungsschritte aufgegliedert. Warnhinweise und Hinweise gliedern sich nach dem folgenden Schema.
  • Seite 7: Allgemeine Sicherheitshinweise

    Sicherheit und Verantwortung Art der Information Anwendungstipps und Zusatzinformation. Quelle der Information. Zusätzliche Maßnahmen. Bezeichnen Anwendungstipps und andere – besonders nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine gefährliche oder schädliche Situation. 2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise WARNUNG! Gefährdung durch einen Gefahrstoff! Mögliche Folge: Tod oder schwerste Verletzungen.
  • Seite 8: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Sicherheit und Verantwortung Das Mess-/Regelgerät ist in der Schutzart IP 67 aufgebaut, gegen Flüssigkeiten geschützt und entspricht der Schutzart NEMA 4X (Innenbereiche) im Hinblick auf Luftundurchlässigkeit. Diese Stan‐ dards werden nur erreicht, wenn alle Dichtungen und Gewindean‐ schlüsse korrekt bemessen und installiert sind. Die elektrische Installation sollte erst nach der mechanischen Installation vorgenommen werden.
  • Seite 9: Benutzer-Qualifikation

    Sicherheit und Verantwortung 2.4 Benutzer-Qualifikation WARNUNG! Verletzungsgefahr bei unzureichender Qualifika‐ tion des Personals Der Betreiber der Anlage/des Gerätes ist für die Einhaltung der Qualifikationen verantwortlich. Wenn unqualifiziertes Personal Arbeiten an dem Gerät vornimmt oder sich im Gefahrenbereich des Gerätes aufhält, entstehen Gefahren, die schwere Verletzungen und Sachschäden verursachen können.
  • Seite 10: Netzwerk-Sicherheit

    Betreiber/Nutzer sollte bei der Inbetriebnahme alle Default-Pass‐ wörter durch geeignete und ausreichend sichere Passwörter ersetzen. Die Verantwortung für die Netzwerk-Sicherheit liegt beim Betreiber der Anlage. ProMinent GmbH haftet insbesondere nicht für sämtliche Folgen, die sich aus unzureichenden Sicherheitsvor‐ kehrungen und der, möglicherweise missbräuchlichen, Verwen‐...
  • Seite 11: Lagerung Und Transport

    Lagerung und Transport Lagerung und Transport Ä Kapitel 2 Anwenderqualifikation: Geschulte Anwender, siehe „Sicherheit und Verantwortung“ auf Seite 6 . Lieferumfang Umgebungsbedingungen für Transport und Lagerung: Temperatur: -10 bis +70 °C Luftfeuchtigkeit: < 90 %( nicht kondensierend) Entsorgung der Verpackung Verpackungsmaterial Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial auf umweltgerechte Weise.
  • Seite 12: Montage Und Aufstellung

    Montage und Aufstellung Montage und Aufstellung Anwenderqualifikation, mechanische Montage: Geschultes Fachpersonal Anwenderqualifikation, Elektromontage: Elektriker(-in) Das Mess- und Regelgerät muss so aufgestellt werden, dass der Netzstecker leicht herausgezogen werden kann oder der Netz‐ trennschalter erreichbar ist. 4.1 Wandmontage Montagematerial (im Lieferumfang enthalten) 1 x Wandhalterung 4 x PT-Schrauben 5 x 35 mm 4 x Unterlegscheibe 5.3...
  • Seite 13 Montage und Aufstellung A0491 Abb. 2: Wandhalterung anbauen Schrauben Sie die Wandhalterung mit Unterlegscheiben an, siehe Abb. 2 A0492 Abb. 3: Wandhalterung montieren Hängen Sie das Gehäuse unten (1) in die Wandhalterung ein Drücken Sie das Gehäuse mit leichtem Druck von oben (2) gegen die Wandhalterung Prüfen Sie dann, ob das Gehäuse von oben eingehängt ist und drücken Sie nach unten (3) bis es hörbar einrastet...
  • Seite 14: Schalttafelmontage

    Montage und Aufstellung 4.2 Schalttafelmontage VORSICHT! Dicke der Schalttafel Die Schalttafel muss so dick sein, dass sich die Schalttafel nach der Montage nicht durchbiegt. Bei Stahl mindestens 2 mm Dicke; Kunststoff entspre‐ chend dicker wählen. Nur so wird die Schutzart IP 54 erreicht. Das Gehäuse ragt im montierten Zustand ca.
  • Seite 15: Elektrische Installation

    Montage und Aufstellung Brechen Sie jetzt die benötigten Gewindebohrungen der untere Reihe aus, wie für Ihre Verkabelung benötigt, siehe Klemmenplan. Schrauben Sie das Rückteil an die Schalttafel (mit den beige‐ legten PT-Schrauben). Stecken Sie das Flachbandkabel wieder auf. Bringen Sie das Vorderteil in die Parkposition. ð...
  • Seite 16: Vorbereitung

    Montage und Aufstellung 4.3.2 Vorbereitung HINWEIS! Zugentlastung der Kabel Bei Schalttafelmontage müssen Sie die Kabel zur Zugentlastung bauseits in einem Kabelkanal führen. Planen Sie, welche Gewindebohrungen ausgebrochen werden sollen, markieren Sie die benötigten Gewindeboh‐ rungen. A0494 Abb. 5: Gewindebohrung ausbrechen Vermeiden Sie beim Ausbrechen der Gewindebohrungen, dass der Schraubendreher tief in das Gehäuse eindringt.
  • Seite 17 Montage und Aufstellung A0495 Abb. 6: Verschraubungen montieren 1. Blindstopfen 2. Überwurfmutter 3. Mehrfachdichteinsatz 4. Verschraubung 5. Befestigungsmutter Die entsprechenden Verschraubungen (4) mit den pas‐ senden Befestigungsmuttern (5) festschrauben und fest anziehen. Die Mehrfachdichteinsätze (3) je nach verwendetem Kabel‐ querschnitt in die Verschraubungen einsetzen. Führen Sie die Kabel in die Verschraubungen ein.
  • Seite 18: Klemmen Anschließen

    A0508 Abb. 7: Kabel abisolieren 4.4 Hauptstromanschluss Das AEGIS S verfügt über ein schaltbares Netzteil. Es kann mit einer Wechselspannung zwischen 100 und 240 V, 50/60 Hz betrieben werden. Für die Stromversorgung muss ein 3-poliges Kabel mit 1,5 mm2 verwendet werden.
  • Seite 19: Pt100/Pt1000 Eingang Ri1

    Montage und Aufstellung 2 Eingänge AI1 und AI2 4-20 mA isoliert, für die Messung von pH, Redox, Temperatur, Chlor, Brom usw. 5 digitale Eingänge DI1 bis DI5 4.5.1 PT100/Pt1000 Eingang RI1 A3756 Abb. 9: PT100/Pt1000 Eingang RI1 Anschluss des Sensors an RI1: 1.
  • Seite 20: Isolierte Analogeingänge 4

    4.5.3 Isolierte Analogeingänge 4...20 mA AI1 & AI2 A3758 Abb. 11: Isolierte Analogeingänge 4...20 mA AI1 & AI2 Das AEGIS S verfügt über 2 isolierte Analogeingänge 4...20 mA für den direkten Anschluss von Chlor, Brom, Chlordioxid und den Anschluss von pH- und Redox-Sensoren über Messumformer.
  • Seite 21: Digitale Eingänge Di1 Bis Di5

    3. Die Kabelverschraubung zum Abdichten fest anziehen. 4.5.4 Digitale Eingänge DI1 bis DI5 A3759 Abb. 12: Digitale Eingänge DI1 bis DI5 Das AEGIS S hat 5 digitale Eingänge. Die auswählbaren Messbereiche für das Volumen sind wie folgt: 0...20 l/ 0...50 l/ 0...200...
  • Seite 22: Serieller Eingang Si1

    Montage und Aufstellung 4.5.5 Serieller Eingang SI1 A3760 Abb. 13: Serieller Eingang SI1 Anschluss eines CTFS-Sensors an SI1: Schutzmantel entfernen. Drähte auf 7 mm abisolieren. Kabel durch eine Kabelverschraubung führen. Die rote Stromlitze an SI1 + (9) anschließen. Die schwarze Stromlitze an SI1 – (10) anschließen. Die grüne Kontaktlitze an SI1 sw (11) anschließen.
  • Seite 23 Montage und Aufstellung A3762 Abb. 15: F01 Schutzmantel entfernen. Drähte auf 7 mm abisolieren. Kabel durch eine Kabelverschraubung führen. Ein Kabel an den mittleren Punkt COMMON (39) der Klemm‐ leiste anschließen. Das zweite Kabel an WORK (38) der Klemmleiste oder an REST (40) anschließen, je nachdem, welche Funktion aus‐...
  • Seite 24: Ro1

    Montage und Aufstellung Schutzmantel entfernen und die Drähte auf 7 mm abiso‐ lieren. Kabel durch eine Kabelverschraubung führen. Ein Kabel an den mittleren Punkt COMMUN (42) der Klemm‐ leiste anschließen. Das zweite Kabel an WORK (41) der Klemmleiste oder an REST (43) anschließen, je nachdem, welche Funktion aus‐...
  • Seite 25: Ma-Ausgänge (Ao1 Bis Ao2)

    Montage und Aufstellung Schutzmantel entfernen und die Drähte auf 7 mm abiso‐ lieren. Kabel durch eine Kabelverschraubung führen. Ein Kabel an den mittleren Punkt COMMON (36) der Klemm‐ leiste anschließen. Das zweite Kabel an WORK (35) der Klemmleiste oder an REST (37) anschließen, je nachdem, welche Funktion aus‐...
  • Seite 26: Ausgang Der Spannungsversorgung (Pwr)

    A3769 Abb. 22: Ausgang der Spannungsversorgung 4.11 RS485-Kommunikationsbusverbindungen Das AEGIS S verfügt über einen RS485-Kommunikationsport zum Anschluss an einen Computer, der mit einem 485-Port und einer Kommunikationssoftware zur Aufzeichnung der Messwerte, Alarme und unterschiedlichen Zustände des Geräts ausgestattet ist. 4.11.1 Anschluss an den USB-Port eines Computers Ein 3-adriges Kabel verwenden.
  • Seite 27: Polarisierung Und Terminierung Des Rs485-Busses

    Blau (Klemme Nr.°3): AA’ RS485 Weiß (Klemme Nr.°4): BB’ RS485 Schwarz (Klemme Nr.°5): GND RS485 Busverkabelung beachten. Für den Anschluss des AEGIS S an einen Computer wird ein USB/ RS485-Konverter empfohlen. Für das Anschließen die Dokumenta‐ tion des Konverters beachten. Referenz...
  • Seite 28: Inbetriebnahme

    Prüfen, ob alles in Ordnung ist, ob die Bedieneinheit einge‐ schaltet ist und ob keine anderen Elemente Ihrer Installation gestört wurden. Das AEGIS S beginnt nicht automatisch mit der Aufbereitung und der Dosierung von chemischen Produkten, wenn das Gerät eingeschaltet wird. Nur der Anwender kann die Aufbereitung einleiten, nachdem er sich vergewissert hat, dass die Steu‐...
  • Seite 29 Inbetriebnahme Anschluss des Ethernet-Modems Abb. 25: Leere Frontkarte und Ethernet-Modembuchse Grün/Weiß Grün Orange/Weiß Orange Blau/Weiß Blau Braun/Weiß Braun Erde...
  • Seite 30: Anzeigemodus Und -Typ

    Touchscreen ist eine resistive Technologie. Sie müssen fest auf den Bildschirm drücken, um die Aktion zu bestätigen. Es ist darauf zu achten, dass Ihr AEGIS S-Mess- und Regelgerät korrekt programmiert ist! Ein Übermaß an Produkten oder sogar eine Mischung kann schädliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt haben.
  • Seite 31 Anzeigemodus und -typ Kommunikati‐ Drücken Sie hier, um die Kommunikationsinfor‐ onsinfo mationen anzuzeigen: USB-Anschluss WLAN-Verbindung Ethernet- oder GSM-Verbindung MyProMinent-Verbindung Benachrichti‐ gungen Keine Verbindung zum MyProMinent-Server. USB-Stick erkannt, aber nicht kompatibel, nicht lesbar (USB-Stick muss in FAT32 formatiert sein) Verbindung zum WLAN nicht möglich. Absalzungsanzeige Absalzungsstatus Zirkulationsstatus...
  • Seite 32 Anzeigemodus und -typ Stopp Messwert und -einheit Wert höher als Skala Wert nicht anzeigbar Wert niedriger als Wert nicht messbar Skala (technischer Alarm) Bereich für Dienstbarkeitsmitteilungen Polarisierung läuft Durchfluss Wasserstand Timer R.I.C Sensor – Ausge‐ fallen Leerer Behälter Sensor – Wartung Überdosierung Sensor –...
  • Seite 33: Betriebsstatus

    Anzeigemodus und -typ Ein orangefarbener Pfeil zeigt an, dass für dieses Datum eine Wartungsaufgabe geplant ist. Ein roter Pfeil zeigt an, dass für dieses Datum eine Wartungsaufgabe geplant war, aber ent‐ weder nicht durchgeführt wurde oder nicht als durchgeführt angegeben wurde. Ein grüner Pfeil markiert den aktuellen Tag.
  • Seite 34: Menü "Allgemein

    Menü "Allgemein" Menü "Allgemein" Um das Menü "Allgemein" zu öffnen, auf die Taste drücken. Abb. 29: Menü Allgemein Wenn Zugriffsbeschränkungen aktiviert sind, erscheint das Schlosssymbol. Abb. 30: Hauptmenü – Schlosssymbol 7.1 EINRICHTUNGSMENÜ Das Menü enthält alle Untermenüs für die Erstinbetriebnahme. 7.1.1 OPTIONEN Dieses Menü...
  • Seite 35 Menü "Allgemein" Abb. 31: Einrichtungsmenü Abb. 32: Einrichtungs-Optionen 1/3 Kennwort "Einrich‐ Aktivierung des Zugriffs auf das EINRICH‐ tung" TUNGS-Menü Kennwort "Einstel‐ Aktivierung des Zugriffs auf das EINSTEL‐ lungen" LUNGEN-Menü Menü «Einstel‐ Verwenden Sie das Kennwort EINRICH‐ lungen» mit TUNG auch für EINSTELLUNGEN Code «Einrich‐...
  • Seite 36 Menü "Allgemein" Abb. 33: Einrichtungs-Optionen 2/3 Aktivieren der Ein‐ Wenn diese Option aktiviert ist, kann die stellung der Grund‐ Grundlast manuell eingestellt werden. last für die Dosie‐ rung Freischalten der Ein‐ Falls freigeschaltet, ermöglicht diese stellung für die Akti‐ Option die manuelle Einstellung der maxi‐ vierungszeit der malen Dosierzeit.
  • Seite 37: Einstellungen Analogeingänge

    Menü "Allgemein" Automa‐ Diese Option ermöglicht die automatische Erstellung tisch für eines Messkanals im Messmenü, der dem Typ des jeden Sensors entspricht. Der automatisch generierte Mess‐ Sensor kanal muss überprüft und an die Anwendung ange‐ einen passt werden. Messung erstellen Erwei‐...
  • Seite 38 Menü "Allgemein" Das Menü zeigt eine Übersicht der aktivierten und der deakti‐ vierten Analogeingänge. Zu Ihrer Bequemlichkeit finden Sie die Notation der RIx-, SIx- und AIx-Eingänge vor der entspre‐ chenden Anschlussklemme Ihres Geräts. Einstellungen Temperatureingang Abb. 36: Menü Einstellungen Temperatureingang RI1 Temperatur Aktiviert/deaktiviert den Temperatursensor.
  • Seite 39 Menü "Allgemein" Einstellungen CTFS-Eingang Abb. 38: Menü Einstellungen CTFS-Eingang SI1 - Leitfähigkeit Aktiviert/deaktiviert den CTFS-Sensor. - Temperatur - Strömungs‐ schalter: Sensor aktiviert Leitfähigkeit Zeigt den Messbereich an, der für den CTFS- Sensor festgelegt ist. Temperatur Zeigt den Temperaturbereich (0...50 °C) an, der für den CTFS-Sensor festgelegt ist.
  • Seite 40: Einstellungen Digitaleingänge

    Menü "Allgemein" AI1 – Sensor Parameter des angeschlossenen Sensors auswählen. Bereich Messbereich je nach Sensor auswählen. Start Verzöge‐ Startverzögerung (Polarisation) eingeben. rungszeit Einstellung von 0 bis 480 Minuten möglich. 7.1.3 EINSTELLUNGEN DIGITALEINGÄNGE In diesem Menü können die digitalen Eingänge konfiguriert werden.
  • Seite 41: Einstellungen Messungen

    Menü "Allgemein" Abb. 41: Menü Einstellungen Digitaleingänge DI1 – Funktion Auswahl der Betriebsart des Digitaleingangs. Auf dieser Auswahltaste finden Sie die Infor‐ mationen über den Eingang, der gerade geän‐ dert wird (z. B. DI1) und die aktuell ausge‐ wählte Funktion (z. B. Wasserströmungsschalter).
  • Seite 42 Menü "Allgemein" Abb. 42: Menü Einstellungen Messungen Das Menü Messung zeigt eine Übersicht der aktivierten und deakti‐ vierten Messungen. Einstellungen Messungen Menge Abb. 43: Menü Einstellungen Messungen Menge E01 - Wasservo‐ Aktiviert/deaktiviert den Leitfähigkeitssensor. lumen: Messung aktiviert Sensor Den entsprechenden Eingang auswählen. Einheit Das Mess- und Regelgerät passt die Einheit der Messung automatisch an.
  • Seite 43 Menü "Allgemein" Einstellungen für die Leitfähigkeits‐ messung Abb. 44: Menü Einstellungen Messungen Leitfähigkeit E02 - Leitfähig‐ Aktiviert/deaktiviert den Leitfähigkeitssensor. keit: Messung aktiviert Sensor Den entsprechenden Eingang auswählen. Einheit Einheit für die Messung auswählen. Dezimalstellen Anzahl der Dezimalstellen des angezeigten Messwerts auswählen. Temperatur‐...
  • Seite 44 Menü "Allgemein" E03 – Tempe‐ Aktiviert/deaktiviert den Leitfähigkeitssensor. ratur: Messung aktiviert Sensor Den entsprechenden Eingang auswählen. Einheit Einheit für die Messung auswählen. Dezimalstellen Anzahl der Dezimalstellen des angezeigten Messwerts auswählen. Messeinstellungen des analogen Ein‐ gangs Abb. 46: Menü Messeinstellungen des analogen Eingangs Die Optionen dieses Menüs hängen vom ausgewählten Parameter E04 –...
  • Seite 45: Einstellungen Ausgänge

    Menü "Allgemein" 7.1.5 EINSTELLUNGEN AUSGÄNGE Abb. 47: Menü Einstellungen Ausgänge Dieses Menü zeigt eine Übersicht der aktivierten und deaktivierten Ausgänge an. PO1 220V-Relaisausgänge sind für Absalzventile festgelegt FO1 und FO2 CRT-Relaisausgänge sind für Biozid A und Biozid B festgelegt Der FO3 CRT-Relaisausgang kann für Inhibitor oder Dosierung verwendet werden.
  • Seite 46 Menü "Allgemein" FO1/FO2 Biozid Aktiviert/deaktiviert das Biozid A/B Relais. Betriebsart Als Betriebsart kann Timer, Oxidationsmittel oder Timer und Oxidationsmittel ausgewählt werden. Vorabsalzungs‐ Für den Vorabsalzungsmodus können Dauer modus und Sollwert ausgewählt werden. Absalzverriege‐ Aktiviert/deaktiviert die Absalzverriegelung. lung aktivieren Erkennung min. Digitale Eingänge, die als Behälterfüllstand Niveau konfiguriert sind, können diesem Relais zuge‐...
  • Seite 47 Menü "Allgemein" Abb. 50: Menü Relaiseinstellungen Zuordnung Wenn als Funktion Dosieren ausgewählt wird, muss das Relais der Messung zugewiesen werden. Modus Der Dosiermodus bietet die Optionen EIN/AUS und PWM (Pulsweitenmodulation). Regelrichtung Die Regelrichtung kann aufwärts sein, um den Messwert zu erhöhen, oder abwärts, um den Wert zu verringern.
  • Seite 48: Konditionen Und Funktionen

    Menü "Allgemein" Abb. 52: Menü Einstellungen 4…20 mA-Ausgänge Zuordnung Für die Steuerung einer Dosierpumpe den Messkanal auswählen. Ausgangsbereich Für den Ausgangsbereich stehen die beiden Optionen 4...20 mA und 0...20 mA zur Verfü‐ gung. Regelrichtung Die Regelrichtung kann aufwärts sein, um den Messwert zu erhöhen, oder abwärts, um den Wert zu verringern.
  • Seite 49: Kommunikation

    Status; mit dieser Auswahltaste kann die Ein‐ gangsfernbedienung/der Status ausgewählt werden. 7.1.7 KOMMUNIKATION Um das AEGIS S an den Bus anzuschließen, muss die RS485- Kommunikation von AEGIS S und anderen Systemen, die am selben Bus angeschlossen sind, übereinstimmen. Abb. 54: Benutzermenü...
  • Seite 50: Modbus-Einstellungen

    Menü "Allgemein" Die Schaltfläche MODBUS SLAVES ist je nach Konfiguration der MYPOOL-Kommunikation zugänglich. ETHERNET MODEM ist nicht aktiv. 7.1.7.1 Modbus-Einstellungen Abb. 55: Menü Modbus-Einstellungen Modus Auswahl des Modbus-Kommunikationsmodus. Über diese Auswahltaste erhalten Sie die Informationen zum ausgewählten Modus (z. B. RTU).
  • Seite 51: Wlan-Einstellungen

    Menü "Allgemein" Peripher Auswahl des Modbus-Kommunikationsgeräts. Über diese Auswahltaste erhalten Sie die Informationen zum ausgewählten Gerät (WLAN). Pseudoadresse Auswahl der Modbus-Kommunikationspseudo- Adresse. Über diese Auswahltaste erhalten Sie die Informationen zur ausgewählten Pseudo-Adresse (z. B. 255). Vergessen Sie nicht, die WLAN-Parameter zu kon‐ figurieren, wenn das mit Ihrem Modbus verbun‐...
  • Seite 52: Ethernet-Einstellungen

    Menü "Allgemein" Schlüs Wenn Sie einen Sicherheitsmodus ausgewählt haben, ist diese Option aktiviert, und Sie müssen den Sicherheits‐ schlüssel des WLAN-Netzwerks eingeben, mit dem Sie sich verbinden möchten. Drücken, um die alphanumerische Tastatur zu öffnen und den gewünschten Wert einzugeben. DHCP Aktiviert/deaktiviert die DHCP-Konfiguration für Ihr Netz‐...
  • Seite 53 Menü "Allgemein" DHCP aktiviert Auswahl der DHCP-Konfiguration für Ihr Netzwerk. Diese Taste drücken, um DNS zu AKTI‐ VIEREN/DEAKTIVIEREN. IP-Adresse Wenn Sie DHCP deaktivieren, müssen Sie die feste IP-Adresse Ihres Mess- und Regelgeräts eingeben. Drücken, um die numerische Tastatur zu öffnen und den gewünschten Wert ein‐ geben.
  • Seite 54: Internet- Und Webserver-Einstellungen

    Menü "Allgemein" 7.1.7.4 Internet- und Webserver-Einstellungen Konfiguration Abb. 58: Menü Webeinstellungskonfiguration Webserver aktiviert Das Feld WLAN oder ETHERNET anhaken, um den eingebetteten Webserver zu aktivieren. Port Wenn Sie den eingebetteten Webserver aktivieren, müssen Sie die Portnummer Ihres Mess- und Regelgeräts eingeben. In das Rechteck drücken, um die numeri‐...
  • Seite 55: Mypool-Einstellungen

    Menü "Allgemein" Webseite Geben Sie in der Suchleiste Ihres Browsers die IP-Adresse Ihres Mess- und Regelgeräts ein, die Sie in den Kommunikationsinfor‐ mationen finden, gefolgt von der Portnummer, die Sie oben einge‐ geben haben (Beispiel: 10.10.1.2:8080), um die Webseite anzu‐ zeigen.
  • Seite 56 Menü "Allgemein" Anschluss Auswahl des Verbindungsmodus zu mypool (Art des Modems). Auf dieser Auswahltaste finden Sie die Informati‐ onen zum ausgewählten Modus (z. B. Jeder). APN für Wenn Sie eine Verbindung mit einem GSM-Modem GSM-Ver‐ auswählen, müssen Sie hier den APN-Code Ihrer bindung Datenkarte eingeben.
  • Seite 57: Reset

    Menü "Allgemein" 7.1.7.7 Kommunikationsinfo Abb. 61: Menü Kommunikationsinfo 7.1.8 RESET In diesem Menü kann das Mess- und Regelgerät auf die Werksein‐ stellungen zurückgesetzt oder vordefinierte Konfigurationen ausge‐ wählt werden. Abb. 62: Menü Reset...
  • Seite 58: Einstellungen

    Menü "Allgemein" Werksein‐ Klicken, um die gewünschte Standardeinstellung stellungen auszuwählen: Benutzerdefiniert (Sensoren und Ausgänge aus‐ wählen) Konfiguration 1 : CTFS-Leitfähigkeit Menge – Bio A – Inhibitor Konfiguration 2 : CTFS-Leitfähigkeit Menge – Bio A – Inhibitor – Redox Konfiguration 3 : CTFS-Leitfähigkeit Menge – Bio A –...
  • Seite 59: Kühlturm Management

    Menü "Allgemein" Abb. 64: Menü Einstellungen 7.2.1 KÜHLTURM MANAGEMENT In diesem Menü kann das Kühlturmmanagement konfiguriert werden. Abb. 65: Menü Kühlturmmanagement Das Menü zeigt eine Übersicht der konfigurierten Timer. Zwangseinschaltung Aktiviert das Relais, wenn ein Biozid- für Biozid-Zyklus Ereignis außerhalb des normalen Betriebs‐ zyklus des Kühlturms eintreten soll, und lässt es während aller Biozid-Zyklen akti‐...
  • Seite 60: Biozid A-Timer

    Menü "Allgemein" MTWTFSS Auswahl des/der Wochentage(s), an dem/ denen der Timer aktiv sein soll. Mehrfach‐ auswahl; drücken Sie auf die gewünschten Tage, um sie auszuwählen/abzuwählen. Startzeit – Endzeit – Es gibt zwei Möglichkeiten: Dauer Auswahl der Startzeit und Endzeit; die Dauer wird automatisch berechnet.
  • Seite 61: Biozid B-Timer

    Menü "Allgemein" Winter Sie haben 8 Timer (Weiß im Teil "Winter") zu Ihrer Verfü‐ gung. Diese Timer sind das ganze Jahr über gültig (von Januar bis Dezember). Sommer/ Sie haben 16 Timer zu Ihrer Winter Verfügung. Die 8 Timer des Sommer-Teils sind für die Monate Mai, Juni, Juli, August und September aktiv (im grauen Teil).
  • Seite 62 Menü "Allgemein" Inhibitor – Dispergiermittel Einspritzung Es gibt drei Möglichkeiten, die von der Einstel‐ lung des Ausgangs abhängen. Kontinuierlich Einspritzung Der Inhibitor oder das Disper‐ alle giermittel wird in regelmäßigen Abständen dosiert. Während der Spülphase wird der Betrieb ausgesetzt. Für Den gewünschten Inhibitor- oder Dispergiermittel-Zeitwert eingeben.
  • Seite 63: Sollwert Alarme

    Menü "Allgemein" 7.2.4 SOLLWERT ALARME Abb. 68: Menü Sollwert Alarme Absalzung – Leitfähigkeitsmodus Sollwert Den Sollwert für die Leitfähigkeit eingeben. Mögliche Einstellung von 0 bis 20.000 µS/cm. Hysterese Den Wert für die Hysterese der Leitfähig‐ keit eingeben. Mögliche Einstellung von 0 bis 20.000 µS/cm.
  • Seite 64 Menü "Allgemein" Abb. 70: Messwertdiagramm Parametererkennung. Enthält Informati‐ onen über die Parameternummer (z. B. E02), den Typ (z. B. Leitfähigkeit) und den zugehörigen Hauptsensoreingang (z. B. SI1). Untere Alarmgrenze Diese Option markieren, um die Einstel‐ lungen für den unteren Alarmgrenzwert zu aktivieren.
  • Seite 65 Menü "Allgemein" Einstellungen für Sollwert und Dosie‐ rung Abb. 71: Menü Sollwert- und Dosiereinstellungen Wenn die Dosierrichtung des Kanals so konfiguriert ist, dass der Parameter verringert wird, sobald der Fehler (Messung – Sollwert) größer als der Hysteresewert ist, beträgt die Regulierungsanforde‐ rung 100 %.
  • Seite 66: Tankfüllstand

    Menü "Allgemein" Grundlast Grundlastwert eingeben. Diese Einstellung ist nur verfügbar, wenn die Option zum Entsperren in den Einstel‐ lungsoptionen freigeschaltet ist. Die Grundlast führt zu einer permanenten Dosierung unabhängig von den Mess‐ werten. Diese Funktion ist mit großer Vor‐ sicht zu verwenden, um eine Überdosie‐ rung zu vermeiden.
  • Seite 67: Ausgänge 4

    Menü "Allgemein" Unterer Grenzwert Wert für untere Füllstandsgrenze eingeben. Tankfüllstand Unterer Grenzwert Wert für untere Füllstandsgrenze eingeben. Tankfüllstand berechnen 7.2.6 AUSGÄNGE 4…20 mA In diesem Menü kann den Messwerten ein mA-Wert zugewiesen werden. Abb. 76: Menü Einstellungen 4...20 mA-Ausgänge A02 Freies Chlor Parametererkennung.
  • Seite 68 Menü "Allgemein" Abb. 77: Menü Sensorliste Das Menü liefert eine Übersicht über die verfügbaren Sensoren für die Kalibrierung. Kalibrierungsmenü Abb. 78: Menü Sensorkalibrierung Kalibrierungsstatus Je nach Stabilität und Messwert des Sensors kann sich der Status‐ bildschirm wie unten dargestellt ändern. Um die Kalibrierung zu validieren, muss der Messwert stabil sein und sich in einem pas‐...
  • Seite 69: Benutzermenü

    Menü "Allgemein" Status 1 Sehr instabiler Sensor (Messwert ändert sich schnell). Status 2 Der Sensor ist nicht angeschlossen oder außer Betrieb (Messung und Rohsignalan‐ zeige "- - -"). Status 3 Der Sensor wird stabilisiert. Status 4 Stabilisierter Sensor. Autorisierte Kalibrie‐ rung.
  • Seite 70 Menü "Allgemein" BILDSCHIRM Abb. 81: Menü Allgemeine Einstellungen Hintergrundbeleuch‐ Den Cursor verwenden, um die Stärke der tung Hintergrundbeleuchtung wie gewünscht einzustellen. Stromsparmodus Ermöglicht die Verwaltung des Bildschirm‐ aktiviert schutzes. Wenn Sie während der eingege‐ benen Zeit nicht auf den Bildschirm drü‐ cken, sinkt die Beleuchtungsstärke auf den eingestellten Wert.
  • Seite 71: Anzeige

    Menü "Allgemein" Sensorfehler Wählt die Sensorfehler aus (instabile und nicht funktionierende Sensoren). Alarmschwellen Wählt die Alarmschwellen für die Para‐ meter aus (Niedriger Alarm und hoher Alarm). Tankfüllstand Wählt die Parameter für den/die Behälter‐ füllstand/e aus. Überdosierung Wählt die Parameter für Überdosierungsa‐ larme aus WIEDERHERSTELLEN Die Schaltflächen sind nur freigeschaltet, wenn die Werkskonfigu‐...
  • Seite 72: Sprache

    Menü "Allgemein" Automatische Zeit‐ Wenn die gewählte Zeitzone Sommerzeit/ umstellung Winterzeit hat, wird Ihr Gerät automatisch die Zeit umstellen. Sie können diese auto‐ matische Zeitumstellung abbrechen, indem Sie dieses Kästchen deaktivieren. 7.3.4 SPRACHE Auf SPRACHE klicken, um die Bedienungssprache zu ändern. Abb.
  • Seite 73: Eingangstest

    Menü "Allgemein" Firmware-Updates Wenn auf dem Stick eine Firmware für die Vorderseite verfügbar ist, wird die entspre‐ chende Update-Taste aktiviert. Exportiere Konfigu‐ Exportiert die komplette Konfiguration des ration Mess- und Regelgeräts in eine Binärdatei auf dem USB-Stick. Exportiere Historie Exportiert den Datenverlauf. Importiere Konfigu‐...
  • Seite 74: Info

    In diesem Menü finden Sie Informationen zu den Versionen der installierten Module sowie die Seriennummer. Abb. 87: Infoscreen Softwareversionen AEGIS S besteht aus mehreren Firmwares. Auf diesem Bildschirm sehen Sie die instal‐ lierten Module und ihre Versionen. Seriennummer Die eindeutige Seriennummer Ihres...
  • Seite 75 Menü "Allgemein" Wenn ein Element ausgegraut ist, bedeutet dies, dass die Funktion nicht verfügbar ist.
  • Seite 76: Wartung Und Reparatur

    Wartung und Reparatur Wartung und Reparatur 8.1 Austausch von Backup-Batterien WARNUNG! Vor einem Batteriewechsel die Stromversorgung ausschalten! Verwenden Sie immer die gleiche Batterie wie das Original. Vorsichtig das flache Verbindungskabel zwischen der unteren Karte und dem oberen Teil des Geräts trennen. Abb.
  • Seite 77: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten 9.1 Technische Merkmale Hauptmerkmale Typ(en) Spezifikation(en) Marker Verbrauch 6,5 A max. (Ohne angeschlossenes Dosierzubehör) Anforderungen an die Stromver‐ 100 – 240 V AC (± 10 %) 50/60 Hz sorgung Elektrischer Schutz Sicherung 550 mA, Rückstellung durch Stromunter‐ F4 &...
  • Seite 78 Technische Daten Hauptmerkmale Typ(en) Spezifikation(en) Marker Elektromagnetische Verträglich‐ Störungstests der Klasse B entsprechen EN61326-1 keit Störungstests der Klasse B entsprechen EN61326-2-6 Störungstests der Klasse B entsprechen EN55011 Oberschwingungstests entsprechen EN61000-3-2 Oberschwingungstests entsprechen EN61000-3-3 Störfestigkeitstests entsprechend EN61000-4-2 Störfestigkeitstests entsprechend EN61000-4-3 Störfestigkeitstest EN61000-4-4 Störfestigkeitstests entsprechend EN61000-4-5 Störfestigkeitstests entsprechend EN61000-4-6 Störfestigkeitstests entsprechend EN61000-4-8...
  • Seite 79: Funktechnologien Im Gerät

    Technische Daten Kommunikationsport Typ(en) Spezifikation(en) Marker RS485 1 RS485-Kommunikationsport RS485 Ethernet 1 Ethernet-Ausgang Schutz der Dosierausgänge Typ(en) Spezifikation(en) Marker Interne Sicherung 1 TR5 3,15 A 250 V Zeitverzögerte Sicherungen Speichern Typ(en) Spezifikation(en) Marker Knopfzelle Typ BR2032 Bat1 9.2 Funktechnologien im Gerät Funktechnologien Technologien Antennenzahl...
  • Seite 80: Erfüllte Normen Und Konformitätserklärung

    Tab. 2: Auszug aus der EG-Konformitätserklärung Benennung des Produkts: AEGIS S Seriennummer: siehe Typenschild auf dem Gerät Produkttyp 1119853 AEGIS S EN, DE, FR 1128435 AEGIS S EN, ES, PT 1128436 AEGIS S EN, IT, NL Einschlägige EU-Richtlinien: Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU) EMV-Richtlinie (2014/30/EU)
  • Seite 81: Modbus-Kommunikationsregister

    Modbus-Kommunikationsregister Modbus-Kommunikationsregister 11.1 Adresse der Modbus-Register Die Register sind gemäß dem Modbus-Standard nummeriert. Dies sind die "HOLDINGS REGISTER" im Bereich der Register von 40001 bis 49999. Manche Software und Modbus-Controller verwenden eine Adresse von 0 bis 65535. Das Modbus-Register 40001 entspricht also der Modbus-Adresse 0, das Register 40002 entspricht der Adresse 1 und so weiter und so fort.
  • Seite 82 Modbus-Kommunikationsregister Modbus- Anzahl Bezeichnung Zugriff Format Beschreibung Register Regi‐ stern Schnittstellen 41076 state_HI1 BOOL 0=außerhalb des Bereichs / 1=im Bereich (Zeitplan Biozid A Sommer) 41077 state_HI2 BOOL 0=außerhalb des Bereichs / 1=im Bereich (Zeitplan Biozid A Sommer) 41078 state_HI3 BOOL 0=außerhalb des Bereichs / 1=im Bereich (Zeitplan Biozid A Sommer) 41079...
  • Seite 83 Modbus-Kommunikationsregister Modbus- Anzahl Bezeichnung Zugriff Format Beschreibung Register Regi‐ stern Schnittstellen 41098 state_HI23 BOOL 0=außerhalb des Bereichs / 1=im Bereich (Zeitplan Biozid B Sommer) 41099 state_HI24 BOOL 0=außerhalb des Bereichs / 1=im Bereich (Zeitplan Biozid B Sommer) 41100 state_HI25 BOOL 0=außerhalb des Bereichs / 1=im Bereich (Zeitplan Biozid B Winter) 41101...
  • Seite 84 Modbus-Kommunikationsregister Modbus- Anzahl Bezeichnung Zugriff Format Beschreibung Register Regi‐ stern Werte und Zustände 41160 device_state WORD Bit 0: Gerät läuft Bit 1: Timer läuft Bit 2: Gerät wird hochgefahren Bit 3: Gerät wurde vom Timer angehalten 41201 param_E1_state DWORD Cf. ParamState 41203 param_E1_mea‐...
  • Seite 85 Modbus-Kommunikationsregister Modbus- Anzahl Bezeichnung Zugriff Format Beschreibung Register Regi‐ stern Werte und Zustände 41359 param_E4_alarm_hi REAL Hoher Alarmwert [Maßeinheit] (1) (2) 41361 param_E4_alarm_lo REAL Niedriger Alarmwert [Maßeinheit] (1) (2) 41401 param_E5_state DWORD Cf. ParamState 41403 param_E5_mea‐ REAL Messwert [Maßeinheit] sure_value 41405 param_E5_con‐...
  • Seite 86 Modbus-Kommunikationsregister Modbus- Anzahl Bezeichnung Zugriff Format Beschreibung Register Regi‐ stern Kanäle 42101 param_E1 STRUC E1-Kanalstatus und -wert 42301 param_E2 STRUC E2-Kanalstatus und -wert 42501 param_E3 STRUC E3-Kanalstatus und -wert 42701 param_E4 STRUC E4-Kanalstatus und -wert 42901 param_E5 STRUC E5-Kanalstatus und -wert Modbus- Anzahl Bezeichnung...
  • Seite 87 Modbus-Kommunikationsregister Modbus- Anzahl Bezeichnung Zugriff Format Beschreibung Register Regi‐ stern Kontakte 46051 switch_DI1 STRUC Kontaktstatus DI1 46076 switch_DI2 STRUC Kontaktstatus DI2 46101 switch_DI3 STRUC Kontaktstatus DI3 46126 switch_DI4 STRUC Kontaktstatus DI4 46151 switch_DI5 STRUC Kontaktstatus DI5 46176 switch_DIS STRUC Kontaktstatus SI Modbus- Anzahl Bezeichnung...
  • Seite 88: Datenformatierung

    Modbus-Kommunikationsregister 11.2 Datenformatierung BOOL "bool" verwendet 1 Register und kann zwei Werte haben: 0 oder 1. Beispiel: Register 41041 ist der Status des PO1-Relais. REG(41041) = 0: offenes Relais REG(41041) = 1: geschlossenes Relais REAL "real" verwendet 2 Register und ermöglicht die Kodierung von Fließkommawerten auf 32 Bit.
  • Seite 89 Modbus-Kommunikationsregister Bit 03 = 0: Zirkulationskontakt oder aktiver Durchflussmesser (Ex: Keine Wasserzirkulation im Raum) Bit 04 = 1: Zugehörige(r) Sensor(en), der/die gewartet werden muss/müssen ("Schlüssel"-Logo wird angezeigt) Bit 05 = 1: Parameter während der Dosierung Bit 06 = 1: Parameter Dosierung bei Alarm stoppen Bit 07 = 1: Parameter angehalten durch einen Timer Bit 08 = 1: Zugehörige(r) Sensor(en) außerhalb der Skala oder nicht angeschlossen...
  • Seite 90: Index

    Index Index Allgemeine Gleichbehandlung ....2 Angewandte harmonisierte Normen ..80 Ausfall der Umwälzpumpen ....15 Benennung des Produkts .
  • Seite 92 ProMinent GmbH Im Schuhmachergewann 5 - 11 69123 Heidelberg Telefon: +49 6221 842-0 Telefax: +49 6221 842-419 E-Mail: info@prominent.com Internet: www.prominent.com 990329, 1, de_DE © 2023...

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