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The power behind competitiveness – Strom, der Sie voranbringt
USV von Delta – Ultron-Reihe
DPS-Serie, dreiphasig
300/400 kVA
Bedienerhandbuch
www.deltapowersolutions.com
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Inhaltszusammenfassung für Delta Ultron DPS Serie

  • Seite 1 The power behind competitiveness – Strom, der Sie voranbringt USV von Delta – Ultron-Reihe DPS-Serie, dreiphasig 300/400 kVA Bedienerhandbuch www.deltapowersolutions.com...
  • Seite 2: Handbuch Aufbewahren

    Copyright © 2014 Delta Electronics, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Alle Rechte an diesem Bedienerhand- buch („Handbuch“), u. a. an Inhalt, Informationen und Abbildungen, sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum von Delta Electronics Inc. („Delta“). Das Handbuch gilt ausschließlich für den Betrieb oder die Verwendung dieses Produkts. Jegliche teilweise oder vollständige Veräußerung, Duplizierung, Vertei- lung, Reproduktion, Modifikation, Übersetzung, Extraktion oder Verwendung dieses Handbuchs ohne...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhalt Wichtige Sicherheitsanweisungen --------------------------------------- 1-1 Warnhinweise zur Installation ---------------------------------------------------------- 1-2 Warnhinweise zum Anschluss ---------------------------------------------------------- 1-2 Warnhinweise zur Verwendung -------------------------------------------------------- 1-2 Warnhinweise zur Lagerung ------------------------------------------------------------ 1-4 Glossar der Symbole --------------------------------------------------------------------- 1-4 Konformität mit Normen ---------------------------------------------------------------- 1-6 Einführung ------------------------------------------------------------------------ 2-1 Allgemeine Übersicht -------------------------------------------------------------------- 2-2 Überprüfung des Paketinhalts ---------------------------------------------------------- 2-2 Funktionen und Merkmale ------------------------------------------------------------- 2-3 Außenhülle ---------------------------------------------------------------------------------- 2-5...
  • Seite 4 Betriebsmodi --------------------------------------------------------------------- 3-1 Normaler Modus (einzeln) --------------------------------------------------------------- 3-2 Batteriemodus (einzeln) ----------------------------------------------------------------- 3-3 ---------------------------------------------------- 3-4 Bypass-Modus (einzeln) Manueller Bypass-Modus (einzeln) -------------------------------------------------- 3-5 ECO-Modus --------------------------------------------------------------------------------- 3-6 Normaler Modus (parallel) -------------------------------------------------------------- 3-7 Batteriemodus (parallel) ----------------------------------------------------------------- 3-8 Bypass-Modus (parallel) ---------------------------------------------------------------- 3-9 Manueller Bypass-Modus (parallel) -------------------------------------------------3-10 3.10 Hot-Standby-Redundanz --------------------------------------------------------------- 3-11 3.11 Gemeinsame Batterie -------------------------------------------------------------------3-13 Kommunikationsschnittstellen -------------------------------------------- 4-1...
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis 5.5.2 Verkabelung des externen Batterieschranks ----------------------------5-18 5.5.3 Alarmmeldungen für den externen Batterieschrank -------------------5-20 Betrieb der USV ----------------------------------------------------------------- 6-1 Betrieb von Einzeleinheiten ------------------------------------------------------------- 6-2 6.1.1 Systemstart im normalen Modus (einzeln) ------------------------------- 6-3 6.1.2 Systemstart im Batteriemodus (einzeln) ---------------------------------- 6-5 6.1.3 Systemstart im Bypass-Modus (einzeln) --------------------------------- 6-6 6.1.4 Systemstart im manuellen Bypass-Modus (Einzeleinheit) ------------ 6-7...
  • Seite 6 7.7.2 Einrichtung des Ausgangs ---------------------------------------------------7-10 7.7.3 Batterieeinrichtung ------------------------------------------------------------- 7-11 7.7.4 Einrichtung des Ladegeräts -------------------------------------------------7-12 7.7.5 Einrichtung der Parallelkonfiguration --------------------------------------7-13 7.7.6 Tests, Summer, LED-Einrichtung und Modulzurücksetzung --------7-13 7.7.7 Lokale Einstellungen ----------------------------------------------------------7-15 7.7.8 Einrichtung der Staubfilter ---------------------------------------------------7-16 Systemwartung ----------------------------------------------------------------------------7-16 7.8.1 Ereignisprotokoll prüfen/löschen -------------------------------------------7-16 7.8.2 Überprüfen/Löschen der Statistik ------------------------------------------7-18 7.8.3...
  • Seite 7: Wichtige Sicherheitsanweisungen

    1   Wichtige Sicherheitsanweisungen Wichtige Sicher- heitsanweisungen 1.1 Warnhinweise zur Installation 1.2 Warnhinweise zum Anschluss 1.3 Warnhinweise zur Verwendung 1.4 Warnhinweise zur Lagerung 1.5 Glossar der Symbole 1.6 Konformität mit Normen...
  • Seite 8: Warnhinweise Zur Installation

    5.2 Installationsumgebung zu entnehmen. Die Installation und Wartung ist nur autorisierten Technikern oder Servicemitarbei- tern von Delta gestattet. Wenn Sie die USV selbst installieren möchten, muss dies von einem befugten Techniker oder Servicemitarbeiter von Delta überwacht werden. Bei der Installation der USV ist die IEC-Norm 60364-4-42 zu befolgen.
  • Seite 9 4. Legen Sie keine Werkzeuge oder Metallteile auf den Batterien ab. 5. Trennen Sie die Ladequelle ab, bevor Sie die Batterieklemmen anschließen oder trennen. In folgenden Fällen wenden Sie sich bitte an den Kundendienst von Delta: 1. Auf der USV wurden Flüssigkeiten verschüttet oder verspritzt.
  • Seite 10: Warnhinweise Zur Lagerung

    HINWEIS: Bei Einsatz der USV in Umgebungen, in denen Staub anfällt oder eindringt, sollten Sie an der USV unbedingt Staubfilter montieren, um die normale Lebensdauer und Funktionsfähigkeit des Geräts sicherzustellen. Warnhinweise zur Lagerung Verpacken Sie die US in der Originalverpackung, um mögliche Schäden durch Nager zu verhindern.
  • Seite 11   Wichtige Sicherheitsanweisungen Symbol Beschreibung LED für die Batteriestromversorgung Ausgangsschalter-LED Fehler-LED Batteriestand gering Batteriestand normal Umwandlung Gleichstrom (DC) zu Wechselstrom (AC) Umwandlung Wechselstrom (AC) zu Gleichstrom (DC) Umwandlung Gleichstrom (DC) zu Gleichstrom (DC) BYPA. AC-Bypass-Quelle MAIN AC-Hauptquelle Ausgang Stromeingangsschalter/Bypass-Schalter/Schalter für manuel- len Bypass/USV-Ausgangsschalter in Position AUS.
  • Seite 12: Konformität Mit Normen

    Symbol Beschreibung Nach unten. Nach links. Nach rechts. Erhöht den Wert. Verringert den Wert. Bestätigt die Auswahl. Konformität mit Normen EN 62040-1 EN 62040-2 C3 IEC 61000-4-2, Stufe 4 IEC 61000-4-3, Stufe 3 IEC 61000-4-4, Stufe 4 IEC 61000-4-5, Stufe 4 IEC 61000-4-6 Ultron DPS-Serie...
  • Seite 13: Einführung

    2   Einführung Einführung 2.1 Allgemeine Übersicht 2.2 Überprüfung des Paketinhalts 2.3 Funktionen und Merkmale 2.4 Außenhülle 2.5 Steuertafel 2.6 Interne Mechanismen 2.7 Lüfter...
  • Seite 14: Allgemeine Übersicht

    2. Überprüfen Sie die Lieferung auf lose oder beschädigte Teile. 3. Die Verpackung der USV enthält folgende Teile: Überprüfen Sie, ob Teile fehlen.     The power behind competitiveness Delta UPS - Ultron Family DPS Series, Three Phase 300/400 kVA User Manual www.deltapowersolutions.com  ...
  • Seite 15: Funktionen Und Merkmale

      Einführung Nr. Teil/Komponente Menge  1 Stück  Bedienerhandbuch 1 Stück  RS-232-Kabel 1 Stück (1,8 Meter Länge)  Parallelkabel 1 Stück (5 Meter Länge)  Potenzialfreie REPO-Klemmleiste 1 Satz (2-polig)  Potenzialfreie Eingangsklemmleiste 1 Satz (4-polig)  Potenzialfreie Ausgangsklemmleiste 1 Satz (12-polig) ...
  • Seite 16 Ausführung mit Dualeingang mit unabhängigem Gleichrichter und einem Bypass-Schalter. Integrierter Schalter für manuellen Bypass. Automatischer Neustart 1. Wenn die AC-Leitung nach Abschaltung wegen niedrigen Batteriestands wiederherge- stellt wird, startet die USV automatisch im normalen Modus. 2. Die USV schaltet vom Bypass-Modus automatisch in den normalen Modus um, nach- dem eine Überlast oder ein Kurzschluss behoben wurde.
  • Seite 17: Außenhülle

      Einführung Außenhülle An der Vorderseite der USV befinden sich eine Lüfter Steuertafel und zwei verriegelbare Türschalter. An der Oberseite belüften zwei Lüfter die USV, um Steuer- Überhitzungen zu ver- tafel meiden. Verriegel- bare Türschalter Füße (Abbildung 2-1: Außenhülle der USV) 2.4.1 Abmessungen Abmessungen der 300/400-kVA-USV...
  • Seite 18: Andere Ansichten

    2.4.2 Andere Ansichten Offene Tür: An der Vorderseite des Schranks befinden sich zwei Türgriffe und eine Steuer- tafel. Informationen zum Öffnen der Vordertüren entnehmen Sie Abbildung 2-3. Vorderansicht mit geöffneter Tür: Nach dem Öffnen der Türen sind die Vorrichtungen im Innern zu erkennen.
  • Seite 19: Steuertafel

      Einführung Steuertafel 2.5.1 LED-Anzeigen 2.5.2 Tasten ON, OFF und EPO 2.5.3 LCD-Display 2.5.4 Funktionstasten (Abbildung 2-5: USV-Steuertafel) 2.5.1 LED-Anzeigen      Ausfall    (Abbildung 2-6: LED-Anzeigen) Nr. LED-Symbol Anzeige LED Ein Bedeutung  AC-Bypass-Quelle Grün AC-Bypass-Quelle normal.
  • Seite 20: Tasten On, Off Und Epo

    2.5.2 Tasten ON, OFF und EPO Taste Name Funktion Halten Sie diese Taste drei bis zehn Sekunden gedrückt. Lassen Sie sie los, sobald ein einzelner Signalton ertönt, um die USV zu starten. ON-Taste Wenn Sie die Taste nicht nach spätestens zehn Sekunden loslassen, wird die USV nicht gestartet.
  • Seite 21: Interne Mechanismen

      Einführung Interne Mechanismen 2.6.1 Eingangs- und Ausgangsschalter Zu den Eingangs- und Ausgangsschaltern zählen Stromeingangsschalter (Q1), Bypass-Schalter (Q2), Schalter für manuellen Bypass (Q3) und USV-Ausgangsschalter (Q4). Jeder Schalter besteht aus einem Schalter und Sicherungen. Stromeingangsschalter (Q1) Bypass-Schalter (Q2) P.S. AC OUTLET FAN A FAN B FUSE...
  • Seite 22: Hilfsstromsicherung, Ac-Ausgangssicherung Und Lüftersicherungen

    2.6.2 Hilfsstromsicherung, AC-Ausgangssicherung und Lüftersicherungen Die Hilfsstromsicherung, die AC-Ausgangssicherung und die Lüftersicherungen schützen die Hilfs- stromkreise, AC-Ausgangsschaltkreise bzw. Lüfterschaltkreise, um den Normalbetrieb der USV zu gewährleisten. Stellen Sie vor dem Einschalten der USV sicher, dass Sie die Sicherungshalter der Hilfsstromsicherung und der Lüftersicherung geschlossen haben. Informationen zum Öffnen/Schlie- ßen eines Sicherungshalters entnehmen Sie den folgenden Abbildungen.
  • Seite 23: Kabelklemmleiste

      Einführung 2.6.3 Kabelklemmleiste In Abbildung 2-11/ 2-12 sind zwei Klemmenkasten-Platten zu sehen, die des Batterieklemmen-   kastens und des Kabelklemmenkastens . Nehmen Sie die Platte des Batterieklemmenkas-   tens zuerst ab, danach die des Kabelklemmenkastens . Nach dem Entfernen beider Platten sehen Sie die Kabelklemmleiste, wie in Abbildung 2-13 dargestellt.
  • Seite 24: Beschreibung

    P.S. AC OUTLET FAN A FAN B FUSE FUSE FUSE FUSE ON I ON I ON I ON I MAIN INPUT SWITCH BYPASS SWITCH MANUAL BYPASS SWITCH UPS OUTPUT SWITCH AC OUTLET 220/230/240Vac,8A BATTERY INPUT MAIN INPUT BYPASS INPUT UPS OUTPUT RISK OF VOLTAGE BACKFEED BEFORE WORKING ON THIS CIRCUIT Isolate Uninterruptible Power System (UPS)
  • Seite 25: Kommunikationsschnittstellen

    HINWEIS: 1. Das Entfernen der Platte von der Kabelklemmleiste und die Durchführung der Verkabelung sind nur autorisierten Technikern oder Servicemitarbeitern von Delta gestattet. Wenn Sie selbst die Platte entfernen und die Verkabelung vornehmen möchten, muss dies von einem autorisierten Techniker oder Servicemitarbeiter von Delta überwacht werden.
  • Seite 26: Lüfter

    Lüfter An der Oberseite der USV sorgen Lüfter für die Unterstützung der Belüftung. Die Positionen der Lüfter entnehmen Sie Abbildung 2-15. Das System erkennt die angeschlossenen kritischen Ver- braucher und bestimmt die Lüfterdrehzahl. Die Lüfter drehen sich nur dann mit der höchstmöglichen Drehzahl, wenn Überströme vorliegen (Übertemperatur der Batterie ist ausgeschlossen).
  • Seite 27: Betriebsmodi

    3   Betriebsmodi Betriebsmodi 3.1 Normaler Modus (einzeln) 3.2 Batteriemodus (einzeln) 3.3 Bypass-Modus (einzeln) 3.4 Manueller Bypass-Modus (einzeln) 3.5 ECO-Modus 3.6 Normaler Modus (parallel) 3.7 Batteriemodus (parallel) 3.8 Bypass-Modus (parallel) 3.9 Manueller Bypass-Modus (parallel) 3.10 Hot-Standby-Redundanz 3.11 Gemeinsame Batterie...
  • Seite 28: Normaler Modus (Einzeln)

    Das USV-System versorgt die angeschlossenen kritischen Verbraucher in den vier grundle- genden Betriebsmodi, d. h. im normalen Modus, im Batteriemodus, im Bypass-Modus und im manuellen Bypass-Modus. Die Einheit schaltet automatisch nach Bedarf zwischen diesen Modi, um sicherzustellen, dass die kritischen Verbraucher vor Stromunterbrechungen geschützt werden.
  • Seite 29: Batteriemodus (Einzeln)

      Betriebsmodi Batteriemodus (einzeln) Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter LAST HAUPT Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutzschalter Batterien (Abbildung 3-2: Weg des elektrischen Stroms durch die USV im Batteriemodus) Die USV wechselt automatisch in den Batteriemodus, wenn die Wechselstromversorgung kei- nen Strom liefern kann, beispielsweise bei instabilen Spannungen oder einem Stromausfall.
  • Seite 30: Bypass-Modus (Einzeln)

    Bypass-Modus (einzeln) Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter HAUPT LAST Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutzschalter Batterien (Abbildung 3-3: Weg des elektrischen Stroms durch die USV im Bypass-Modus) Wenn am Wechselrichter Störungen vorliegen, z. B. Überhitzung, Überlast, Kurzschluss, anormale Ausgangsspannung oder Batterieentladung, schaltet er sich automatisch ab, um das USV-System zu schützen.
  • Seite 31: Manueller Bypass-Modus (Einzeln)

      Betriebsmodi Manueller Bypass-Modus (einzeln) Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter HAUPT LAST Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutzschalter Batterien (Abbildung 3-4: Weg des elektrischen Stroms durch die USV im manuellen Bypass-Modus) Wenn die USV gewartet werden muss, können Sie sie manuell in den manuellen Bypass-Mo- dus schalten, nachdem Sie sich vergewissert haben, dass die AC-Bypass-Quelle im normalen Zustand ist.
  • Seite 32: Eco-Modus

    ECO-Modus Der ECO-Modus steht nur für Einzel-, nicht aber in parallele Einheiten zur Verfügung. Siehe 7.4 Hauptbildschirm und 7.7.2 Einrichtung des Ausgangs. Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter HAUPT LAST Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutz- schalter Batterien (Abbildung 3-5: Weg des elektrischen Stroms durch die USV im ECO-Modus) Wenn im ECO-Modus die Eingangsspannung und -frequenz der AC-Bypass-Quelle im Bereich der Nennspannung ±...
  • Seite 33: Normaler Modus (Parallel)

      Betriebsmodi Normaler Modus (parallel) Die USV kann parallel geschaltet werden (maximal acht), um Leistung und Redundanz zu erhöhen. USV-Geräte mit gleicher Leistung, Spannung und Frequenz können parallel kon- figuriert werden. Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter HAUPT Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutzschalter...
  • Seite 34: Batteriemodus (Parallel)

    Batteriemodus (parallel) Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter HAUPT Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutzschalter USV 1 Batterien LAST Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter HAUPT Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutzschalter USV 2 Batterien (Abbildung 3-7: Weg des elektrischen Stroms durch die parallelen USVs im Batteriemodus) Wenn die Versorgung über die Wechselstromquelle ausfällt, beispielsweise wenn die Spannung instabil ist oder ein Stromausfall eintritt, wechseln alle parallelen USV-Einheiten automatisch vom normalen in den Batteriemodus.
  • Seite 35: Bypass-Modus (Parallel)

      Betriebsmodi Bypass-Modus (parallel) Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter HAUPT Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutzschalter USV 1 Batterien LAST Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter HAUPT Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutzschalter USV 2 Batterien (Abbildung 3-8: Weg des elektrischen Stroms durch die parallelen USVs im Bypass-Modus) Wenn im Parallelmodus bei allen Wechselrichtern Störungen vorliegen, z.
  • Seite 36: Manueller Bypass-Modus (Parallel)

    Manueller Bypass-Modus (parallel) Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter HAUPT Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutzschalter USV 1 LAST Batterien Schalter Q3 BYPASS Schalter Q2 Gleichrichter Wechselrichter HAUPT Schalter Q1 Schalter Q4 TRANSFERSCHALTER Schutzschalter USV 2 Batterien (Abbildung 3-9: Weg des elektrischen Stroms durch die parallelen USVs im manuellen Bypass-Modus) Wenn Sie bei einer Parallelschaltung eine USV im manuellen Bypass-Modus laufen lassen möchten, müssen Sie sich vergewissern, dass die AC-Bypass-Quelle normal läuft.
  • Seite 37: Hot-Standby-Redundanz

    Ausführung mit Dualeingang Hot-Standby-Redundanz. Wenn Sie zwei USVs verwenden und beide mit Hot-Standby-Redundanz laufen sollen, schließen Sie den Ausgang von USV 1 an die AC-Bypass-Quelle von USV 2 an. Siehe Abbildung 3-10. Weitere Informationen zur Hot-Standby-Redundanz erhalten Sie vom Delta-Kundendienst. Schalter Q3 BYPASS...
  • Seite 38 Wenn am Wechselrichter der USV 2 eine Störung auftritt, wechselt USV 2 automatisch in den Bypass-Modus und der Wechselrichter von USV 1 übernimmt die Versorgung der kritischen Verbraucher. Die LEDs von USV 1 und USV 2 leuchten wie folgt: Ausfall Ausfall (UPS 1) (UPS 2)
  • Seite 39: Gemeinsame Batterie

      Betriebsmodi 3.11 Gemeinsame Batterie Um Kosten und Installationsfläche zu sparen, können parallele USV-Einheiten externe Batte- rieschränke gemeinsam nutzen. Im gemeinsamen Batteriemodus installieren Sie einen Trenn- schalter zwischen den einzelnen USVs und den angeschlossenen Batterieschränken. Zwei parallele USV-Einheiten, die einen externen Batterieschrank gemeinsam nutzen, sind in Abbil- dung 3-11 dargestellt.
  • Seite 40 3-14 Ultron DPS-Serie...
  • Seite 41: Kommunikationsschnittstellen

    4   Kommunikationsschnittstellen Kommunikatons- schnittstellen 4.1. Chipkarten-Steckplätze 4.2 RS-232-Anschluss 4.3 Potenzialfreie Kontakte 4.4 Parallelanschlüsse 4.5 Parallelschalter 4.6 Potenzialfreie Ausgangskontakte...
  • Seite 42: Chipkarten-Steckplätze

    Zu den Kommunikationsschnittstellen zählen zwei Chipkarten-Steckplätze, ein RS-232- Anschluss, potenzialfreie Kontakte, Parallelanschlüsse, ein Parallelschalter und potenzialfreie Ausgangskontakte, wie in der nachstehenden Abbildung dargestellt. Chipkarten-Steckplätze STCKPLZ. 1 STCKPLZ. 2 STCKPLZ. 1 STCKPLZ. 2 AUSGANG POT.-FREIE R KONTAKT C1 C2 C3 C4 C5 C6 PARALLEL P4 P5...
  • Seite 43: Rs-232-Anschluss

      Kommunikationsschnittstellen RS-232-Anschluss Mit dem mitgelieferten RS-232-Kabel können Sie die USV mit einem Computer verbinden. In- stallieren Sie mithilfe der beigelegten CD die UPSentry 2012-Software (http://www.deltapower- solutions.com/en/mcis/software-center.php), mit der Sie Stromversorgungsereignisse der USV aufzeichnen, Warntöne einrichten und die USV sicher abschalten können. Wenn Sie mehrere USV-Einheiten in einem Computerraum oder einem Werk überwachen möchten, um eine zent- rale Steuerung zu erzielen, wenden Sie sich an Ihren Händler vor Ort.
  • Seite 44: Parallelanschlüsse

    P2: REPO Dieser potenzialfreie Kontakt stellt eine schnelle und bequeme Schnittstelle zur sicheren Abschaltung der USV im Notfall dar. Verbinden Sie diesen potenzialfreien Kontakt mit ei- nem benutzerbetätigten Schalter. So kann die USV remote abgeschaltet werden. Der po- tenzialfreie REPO-Kontakt ist unter normalen Umständen ein Arbeitskontakt (normalerweise geöffnet).
  • Seite 45: Parallelschalter

      Kommunikationsschnittstellen Parallelschalter Für den USV-Parallelbetrieb muss der Parallelschalter eingestellt werden, damit die Par- allelbetriebsfunktion aktiviert wird. Die Einstellungen für Parallelschalter finden Sie unter 6.2.1 Systemstart im normalen Modus (parallel) Potenzialfreie Ausgangskontakte Die USV enthält sechs Sätze programmierbarer potenzialfreier Ausgangskontakte, über die Sie Ereignisse an der USV empfangen können.
  • Seite 46 Nr. Ereignis Beschreibung Batterie muss ausgetauscht Ein Austausch der Batterie ist erforderlich. werden Bypass-Überhitzung – Die Temperatur am Transferschalter des Bypasses ist Warnung/Abschaltung zu hoch. Fehler am Transferschalter Am Transferschalter des Bypasses liegt ein Problem mit des Bypasses der Öffnung/ein Kurzschluss vor. Allgemeiner Alarm An der USV wird ein beliebiger Alarm ausgelöst.
  • Seite 47: Installation Und Verkabelung

    5   Installation und Verkabelung Installation und Verkabelung 5.1 Vor der Installation 5.2 Installationsumgebung 5.3 Befestigung der USV 5.4 Verkabelung 5.5 Externer Batterieschrank...
  • Seite 48: Vor Der Installation

    Aufgrund der Verschiedenheit der Installationsumgebungen wird dringend empfohlen, dass Sie dieses Handbuch vor der Installation lesen. Die Installation und Wartung ist nur autorisierten Technikern oder Servicemitarbeitern von Delta gestattet. Wenn Sie die USV selbst installieren möchten, muss dies von einem autorisierten Techniker oder Servicemitarbeiter von Delta über- wacht werden.
  • Seite 49   Installation und Verkabelung Lüfte STCKPLZ. 1 STCKPLZ. 2 POT.-FREIE AUSGANG R KONTAKT C1 C2 C3 C4 C5 C6 PARALLEL P4 P5 P6 P7 RS232 P.S. AC-AUSGANG LÜFTER A LÜFTER B SICHERUNG SICHERUNG SICHERUNG SICHERUNG EIN I EIN I EIN I EIN I STROMEINGANGSSCHALTER BYPASS-SCHALTER...
  • Seite 50: Befestigung Der Usv

    Befestigung der USV Befolgen Sie diese Schritte: Bevor Sie die USV am vorgesehenen Standort befestigen, prüfen Sie erneut, ob die Trag- fähigkeit des Bodens für die USV und die externen Batterieschränke geeignet ist, um Un- fälle zu vermeiden. Siehe Tabelle 5-1. Unten an der Vorder- und der Rückseite der USV befinden sich acht Ausgleichsstützen.
  • Seite 51   Installation und Verkabelung (Vorderansicht) AU S AU S AU S AU S Ausgleichsstütze 主电 源 输入 排 HAU PTE ING ANG 备用 电源 输 入 排 BYP ASS -EIN GAN U S V输 出排 USV -AUS GAN G 240 VDC 240 VDC 外接...
  • Seite 52 (Vorderansicht) AU S AU S AU S AU S HAUP TEING BYPAS S-EING RISIKO VON Unterbrechungsfr VOR ARBEITEN RÜCKSPANN AN DIESEM UNGEN Dann auf gefährliche eie Stromversorgung STROMKREIS Klemmen Vor Anschluss prüfen, inkl. Spannung Schutzerde zwischen (USV) isolieren allen Apparatet er egnet an Versorgung Installationsanwe...
  • Seite 53   Installation und Verkabelung (Seitenansicht) Schraube Nagerschutz C (M4-Schraube x 4) (Abbildung 5-6: Installation des Nagerschutzes an den Seiten der USV) Anschließend sieht die USV von vorn wie folgt aus: (Abbildung 5-7: Vorderansicht mit angebrachtem Nagerschutz)
  • Seite 54: Verkabelung

    Verkabelung 5.4.1 Warnhinweise zum Vorgehen vor der Verkabelung Bevor Sie die Verkabelung oder elektrische Verbindungen vornehmen, vergewissern Sie sich, dass der an Ein- und Ausgang der USV anliegende Strom komplett abgeschaltet wurde. Prüfen Sie, ob Größe, Durchmesser, Phase und Polarität aller an die an die USV anzu- schließenden Kabel korrekt sind.
  • Seite 55: Umstellung Einzeleingang/Dualeingang

    5.4.2 Umstellung Einzeleingang/Dualeingang WARNUNG: Der Wechsel von Einzel- zu dualer Eingangskonfiguration darf nur von autorisierten Technikern oder Servicemitarbeitern von Delta vorgenommen werden. Die Voreinstellung der USV ist ein Einzeleingang. Wenn Sie einen dualen Eingang vorbereiten möchten, führen Sie die folgenden Schritte aus: Entfernen Sie die beiden in Abbildung 5-8/5-9 gezeigten Platten.
  • Seite 56 AU S AU S AU S AU S  Kabelkem- menkasten (M4 Schraube x 5) HAUP TEING BYPAS S-EING RISIKO VON VOR ARBEITEN RÜCKSPANN Unterbrechungsfr AN DIESEM UNGEN STROMKREIS Dann auf Klemmen gefährliche eie Stromversorgung Spannung (USV) isolieren Vor Anschluss prüfen, inkl.
  • Seite 57: Verkabelung Für Einzeleinheit

      Installation und Verkabelung 5.4.3 Verkabelung für Einzeleinheit HINWEIS: Lesen Sie vor der Verkabelung das Kapitel 5.4.1 Warnhinweise zum Vorgehen vor der Verkabelung. Einzeleingang (Einzeleinheit) Gibt es nur eine AC-Quelle, wird die Einzeleinheit wie folgt verkabelt: Öffnen Sie die Vorderklappe und nehmen Sie die Abdeckplatte der Kabelklemmleiste, um die in Abbildung 5-11 dargestellte Kabelklemmleiste zu sehen.
  • Seite 58 Stellen Sie sicher, dass der Stromeingangsschalter (Q1), Bypass-Schalter (Q2), Schalter für den manuellen Bypass (Q3) und USV-Ausgangsschalter (Q4) in Position AUS stehen. Die Positionen der Schalter entnehmen Sie Abbildung 5-12. Bypass- Schalter für manuellen Schalter (Q2) Bypass (Q3) USV-Ausgangsschalter (Q4) Stromein- Ausschalten eines Schalters: gangsschal-...
  • Seite 59   Installation und Verkabelung Dualer Eingang (Einzeleinheit) Wenn zwei AC-Quellen verfügbar sind, müssen zur Verkabelung einer Einzeleinheit die fol- genden Schritte durchgeführt werden: Führen Sie die Schritte in 5.4.2 Umstellung Einzeleingang/Dualeingang aus, um die USV für den Dualbetrieb vorzubereiten. Siehe Schritte im Abschnitt Einzeleingang (Einzeleinheit).
  • Seite 60: Verkabelung Paralleler Einheiten

    5.4.4 Verkabelung paralleler Einheiten HINWEIS: Lesen Sie vor der Verkabelung das Kapitel 5.4.1 Warnhinweise zum Vorgehen vor der Verkabelung. Einzeleingang (parallele Einheiten) Gibt es nur eine AC-Quelle, werden parallele Einheiten wie folgt verkabelt: Führen Sie die Schritte im Abschnitt Einzeleingang (Einzeleinheit) aus. Verbinden Sie die Kabel für AC-Hauptquelle/USV-Ausgang/externen Batte- rieschrank mit der Kabelklemmleiste.
  • Seite 61   Installation und Verkabelung Dualeingang (parallele Einheiten) Gibt es zwei AC-Versorgungsquellen, werden parallele Einheiten wie folgt verkabelt: Befolgen Sie die Schritte unter 5.4.2 Änderung von Einzel-/Dualeingang, um einen dualen Eingang für die parallelen USV-Einheiten vorzubereiten. Siehe Schritte im Abschnitt Einzeleingang (Einzeleinheit). Verbinden Sie die Kabel für AC-Hauptquelle/AC-Bypass-Quelle/USV-Ausgang/ex- ternen Batterieschrank mit der Kabelklemmleiste.
  • Seite 62: Externer Batterieschrank

    Externer Batterieschrank Sie sollten die USV der Serie DPS mit mindestens einem externen Batterieschrank verbinden, damit die angeschlossen kritischen Verbraucher bei einem Stromausfall geschützt sind. Sie können maximal vier externe Batterieschränke an die USV anschließen. 5.5.1 Warnhinweise zur Verwendung Wenn ein externer Batterieschrank länger als 6 Monate nicht gebraucht wurde, müssen die Batterien mindestens 8 Stunden vor dem Betrieb geladen werden.
  • Seite 63   Installation und Verkabelung 4. Anzahl der Batterien: 12 V × 40 Stück HINWEIS: Sie können auch die Batteriekonfiguration 12 V × 38 Stück oder 12 V × 42 Stück wählen. Angaben zu Auswahl, Installation und Austausch der Batterien erhalten Sie von Ihrem Händler vor Ort oder vom Kundenservice.
  • Seite 64: Verkabelung Des Externen Batterieschranks

    Sicherung für externen Batterieschrank und Abbildung 5-18 Verkabe- lung des externen Batterieschranks. Die Verkabelung darf nur von autorisierten Technikern oder Servicemitarbeitern von Delta ausgeführt werden. Sie können die Verkabelung jedoch auch selbst vornehmen, dann muss dies von einem autorisierten Techniker oder Servicemitar- beiter von Delta überwacht werden.
  • Seite 65   Installation und Verkabelung – Externer – Batteries chrank 4-poliger, sicherungsloser Schnell auslösende DC-Schutzschalter Sicherungen (Abbildung 5-19: Installation eines 4-poligen, sicherungslosen DC-Schutzschalters und schnell auslösender Sicherungen, I) Schnell auslösende 4-poliger, sicherungsloser Sicherungen DC-Schutzschalter – – Externer Batteries chrank (Abbildung 5-20: Installation eines 4-poligen, sicherungslosen DC-Schutzschalters und schnell auslösender Sicherungen, II) HINWEIS: Der Batterieschrank muss 40 in Reihe geschaltete Batterien enthalten.
  • Seite 66: Alarmmeldungen Für Den Externen Batterieschrank

    Externer Batterieschrank ( – Externer Batterieschrank ( Externer Batterieschrank ( Externer Batteries Schnell chrank auslösende Sicherungen 4-poliger, sicherungsloser DC-Schutzschalter + – + – + – + – + – + – (Abbildung 5-21: Anschluss des externen Batterieschranks) 5.5.3 Alarmmeldungen für den externen Batterieschrank Wenn bei einem an die USV angeschlossenen externen Batterieschrank die folgenden Proble- me auftreten, löst das USV-System einen Warnsignalton aus.
  • Seite 67: Betrieb Der Usv

    6   Betrieb der USV Betrieb der USV 6.1 Betrieb von Einzeleinheiten 6.2 Betrieb paralleler Einheiten...
  • Seite 68: Betrieb Von Einzeleinheiten

    HINWEIS: Die Nummer, Datum, Uhrzeit und die Ereignisnummer (z. B. 004) der Einheit, die in den LCD-Abbildungen in diesem Abschnitt angegeben werden, dienen lediglich als Hinweis. Die tatsächlichen Werte sind vom Betrieb der USV abhängig. Betrieb von Einzeleinheiten Warnhinweise zum Vorgehen vor dem Start von Einzeleinheiten 1.
  • Seite 69: Systemstart Im Normalen Modus (Einzeln)

      Betrieb der USV 6.1.1 Systemstart im normalen Modus (einzeln) Schalten Sie die Schutzschalter oder Sicherungen aller externen Batterieschränke ein und stellen Sie sicher, dass der Schalter für den manuellen Bypass (Q3) in der Position steht. Schalten Sie den Bypass-Schalter (Q2) auf EIN. Nach der Initialisierung werden alle Lüf- ter gestartet, die LED für die AC-Bypass-Quelle und die LED für die Bypass-Strom- versorgung...
  • Seite 70: Wechselrichter-Stromversorgung

    EINHEIT: NR. 1.1 2010 – 06 – 01 EIGENDIAGNOSE 11: 59: 59 AN AUTOM. BYPASS HAUPT Während des Systemstarttests wird der Wechselrichter gestartet und die LED für den Wechselrichterstart leuchtet auf. Das System beginnt mit der Synchronisierung mit der AC-Bypass-Quelle. Nach der Synchronisierung wechselt die USV automatisch aus dem Bypass-Modus in den Wechselrichtermodus und der Wechselrichter liefert Strom an den Ausgang.
  • Seite 71: Systemstart Im Batteriemodus (Einzeln)

      Betrieb der USV 6.1.2 Systemstart im Batteriemodus (einzeln) Schalten Sie die Schutzschalter oder Sicherungen aller externen Batterieschränke ein, stellen Sie sicher, dass der Schalter für den manuellen Bypass (Q3) in der Position steht, und schalten Sie den USV-Ausgangsschalter (Q4) ein. Drücken Sie die Taste auf der Steuertafel drei bis zehn Sekunden lang.
  • Seite 72: Systemstart Im Bypass-Modus (Einzeln)

    Nach dem Systemstart im Batteriemodus leuchten die LEDs wie folgt: Ausfall 6.1.3 Systemstart im Bypass-Modus (einzeln) Schalten Sie den Bypass-Schalter (Q2) auf EIN. Nach der Initialisierung laufen alle Lüf- ter an. Die LED für die Bypass-Stromquelle und die LED für die LED für die Bypass- Stromversorgung leuchten und der folgende Bildschirm wird angezeigt: EINHEIT: NR.
  • Seite 73: Systemstart Im Manuellen Bypass-Modus (Einzeleinheit)

      Betrieb der USV Nach dem Systemstart im Bypass-Modus leuchten die LEDs wie folgt: Ausfall 6.1.4 Systemstart im manuellen Bypass-Modus (Einzeleinheit) WARNUNG: 1. Bitte beachten Sie, dass der Schalter für den manuellen Bypass (Q3) nur dann eingeschaltet werden darf, wenn an der USV Wartungsarbeiten vorgenommen werden müssen.
  • Seite 74 EINHEIT: NR. 1.1 2010 – 06 – 01 LAST UNGESCHÜTZT 11: 59: 59 AN AUTOM. BYPASS BYPASS HAUPT Überprüfen Sie, ob die LEDs wie folgt leuchten, um zu überprüfen, ob sich die USV im Bypass-Modus befindet. Ausfall Schalten Sie den Schalter für den manuellen Bypass (Q3) ein und den Stromeingangs- schalter (Q1), den Bypass-Eingangsschalter (Q2) und den USV-Ausgangssschalter (Q4) aus.
  • Seite 75   Betrieb der USV Vom manuellen Bypass-Modus in den normalen Modus (einzeln) Schließen Sie die Lüftersicherungshalter und den Hilfsstromsicherungshalter. Schalten Sie den Bypass-Schalter (Q2) und den USV-Ausgangsschalter (Q4) ein. Nach der Initialisierung laufen alle Lüfter an. Schalten Sie den Schalter für den manuellen Bypass (Q3) aus. Der Bypass versorgt die kritischen Verbraucher, der folgende Bildschirm wird angezeigt und die LEDs leuchten wie folgt: EINHEIT: NR.
  • Seite 76 Drücken Sie die Taste auf der Steuertafel drei bis zehn Sekunden lang. Las- sen Sie sie los, wenn Sie einen einzelnen Signalton hören. Der folgende Bildschirm wird angezeigt: EINHEIT: NR. 1.1 2010 – 06 – 01 EIGENDIAGNOSE 11: 59: 59 AN AUTOM.
  • Seite 77: Abschaltung Im Normalen Modus (Einzeln)

      Betrieb der USV 6.1.5 Abschaltung im normalen Modus (einzeln) Im normalen Modus erscheint der folgende Bildschirm und die LEDs leuchten wie folgt: EINHEIT: NR. 1.1 2010 – 06 – 01 LAST GESCHÜTZT 11: 59: 59 AN LEITUNG BYPASS HAUPT Ausfall  ...
  • Seite 78: Abschaltung Im Batteriemodus (Einzeln)

    6.1.6 Abschaltung im Batteriemodus (einzeln) Im Batteriemodus erscheint der folgende Bildschirm und die LEDs leuchten wie folgt: EINHEIT: NR. 1.1 2010 – 06 – 01 LAST GESCHÜTZT 11: 59: 59 AN BATTERIE BYPASS HAUPT Ausfall DRÜCKEN SIE , UM EREIGNIS ZU DURCHSUCHEN (004) Drücken Sie die Taste auf der Steuertafel drei bis zehn Sekunden lang.
  • Seite 79: Abschaltung Im Bypass-Modus (Einzeln)

      Betrieb der USV 6.1.7 Abschaltung im Bypass-Modus (einzeln) Im Bypass-Modus erscheint der folgende Bildschirm und die LEDs leuchten wie folgt: EINHEIT: NR. 1.1 LAST UNGESCHÜTZT 2010 – 06 – 01 AN AUTOM. BYPASS 11: 59: 59 BYPASS HAUPT Ausfall DRÜCKEN SIE , UM EREIGNIS ZU DURCHSUCHEN (004) Schalten Sie den Bypass-Schalter (Q2) und den USV-Ausgangsschalter (Q4) aus.
  • Seite 80: Betrieb Paralleler Einheiten

    Betrieb paralleler Einheiten Warnhinweise zum Vorgehen vor dem Start paralleler Einheiten 1. Stellen Sie sicher, dass alle Schalter, einschließlich der Schutzschalter und Sicherun- gen, aller externen Batterieschränke in der Position stehen. 2. Vergewissern Sie sich, dass der Spannungsunterschied zwischen Neutralleiter (N) und Erdungsleiter ( ) <...
  • Seite 81: Systemstart Im Normalen Modus (Parallel)

      Betrieb der USV 6.2.1 Systemstart im normalen Modus (parallel) WARNUNG: 1. Es können nur USV-Einheiten gleicher Leistung, Spannung und Frequenz parallel konfiguriert werden. 2. Wenn Sie (maximal acht) USVs parallel schalten möchten, müssen Sie an der Steuertafel die Parallelgruppen-ID und die Parallel-ID jeder USV einstellen. Siehe 7.7.5 Einrichtung der Parallelkonfiguration.
  • Seite 82 Schalten Sie die Schutzschalter oder Sicherungen aller externen Batterieschränke ein. Schalten Sie den Bypass-Schalter (Q2) jeder USV ein. Nach der Initialisierung werden alle Lüfter gestartet, die LED für die AC-Bypass-Quelle und die LED für die Bypass- Stromversorgung leuchten und auf dem LCD-Display jeder Einheit wird der folgende Bildschirm angezeigt: EINHEIT: NR.
  • Seite 83   Betrieb der USV Halten Sie die -Taste jeder USV drei bis zehn Sekunden lang gedrückt. Lassen Sie sie los, sobald ein einzelner Signalton ertönt. In der Zwischenzeit startet der Wechselrichter jeder Einheit, die LED für den Wechselrichterstart jeder Einheit leuchtet, jede USV läuft im Bypass-Modus, und der folgende Bildschirm wird auf dem LCD-Display jeder Einheit angezeigt: EINHEIT: NR.
  • Seite 84: Systemstart Im Batteriemodus (Parallel)

    EINHEIT: NR. 1.1 2010 – 06 – 01 LAST GESCHÜTZT 11: 59: 59 AN LEITUNG BYPASS HAUPT   Nach dem Systemstart im normalen Modus leuchten die LEDs jeder USV wie folgt: Ausfall 6.2.2 Systemstart im Batteriemodus (parallel) Schalten Sie die Schutzschalter oder Sicherungen aller externen Batterieschränke ein. Schalten Sie den Schalter für den manuellen Bypass (Q3) jeder USV aus und schalten Sie den Ausgangsschalter (Q4) jeder Einheit ein.
  • Seite 85   Betrieb der USV Die Stromversorgungseinheit jeder Einheit läuft an, die DC-BUS-Spannung wird her- gestellt und der Wechselrichter startet mit der voreingestellten Frequenz. Während des Starts des Wechselrichters leuchten die LED für den Wechselrichterstart und die LED für die Batteriestromversorgung jeder Einheit.
  • Seite 86: Systemstart Im Bypass-Modus (Parallel)

    6.2.3 Systemstart im Bypass-Modus (parallel) Schalten Sie den Bypass-Schalter (Q2) jeder USV ein. Nach der Initialisierung laufen alle Lüfter an. Die LED für die AC-Bypass-Quelle und die LED für die Bypass-Stromver- sorgung jeder Einheit leuchten und die jeweiligen LCD-Displays zeigen den folgen- den Bildschirm an: EINHEIT: NR.
  • Seite 87: Systemstart Im Manuellen Bypass-Modus (Parallel)

      Betrieb der USV 6.2.4 Systemstart im manuellen Bypass-Modus (parallel) WARNUNG: 1. Bitte beachten Sie, dass der Schalter für den manuellen Bypass (Q3) nur dann eingeschaltet werden darf, wenn an der USV Wartungsarbeiten vorgenommen werden müssen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Stromversorgung der kriti- schen Verbraucher aufrechterhalten wird.
  • Seite 88 Status von LCD-Display und LEDs der verbleibenden parallelen USVs: EINHEIT: NR. 1.1 2010 – 06 – 01 LAST GESCHÜTZT 11: 59: 59 AN LEITUNG BYPASS HAUPT Ausfall 2) Wenn die Summe der kritischen Lasten die Gesamtkapazität der verbleibenden parallelen USV-Einheiten übersteigt, werden die Wechselrichter aller parallelen USV-Einheiten abgeschaltet, die Transferschalter der Wechselrichter werden auto- matisch ausgeschaltet und die parallelen USV-Einheiten wechseln in den Bypass- Modus.
  • Seite 89   Betrieb der USV Wenn auf alle parallelen USVs Situation 2 zutrifft, schalten Sie den Stromeingangs- schalter (Q1) jeder USV und alle Schutzschalter oder Sicherungen aller externen Batterieschränke ab. Die LED für die AC-Hauptquelle erlischt und der folgende Bildschirm wird angezeigt: EINHEIT: NR.
  • Seite 90 Vom manuellen Bypass-Modus in den normalen Modus (parallel) Schließen Sie die Lüftersicherungshalter und den Hilfsstromsicherungshalter jeder USV. Schalten Sie alle Schutzschalter oder Sicherungen der externen Batterieschränke ein. Schalten Sie den Bypass-Schalter (Q2) und den USV-Ausgangsschalter (Q4) jeder Einheit ein. Nach der Initialisierung laufen alle Lüfter an. Die LCD-Anzeige jeder Ein- heit zeigt den folgenden Bildschirm und die LEDs jeder USV leuchten wie folgt: EINHEIT: NR.
  • Seite 91   Betrieb der USV Schalten Sie den Stromeingangsschalter (Q1) jeder USV ein. Die LED für die AC-Hauptquelle jeder Einheit leuchtet und die jeweiligen LCD-Displays zeigen den folgenden Bildschirm an: EINHEIT: NR. 1.1 2010 – 06 – 01 LAST UNGESCHÜTZT AN AUTOM. BYPASS 11: 59: 59 BYPASS HAUPT...
  • Seite 92: Abschaltung Im Normalen Modus (Parallel)

    Nachdem der Wechselrichter jeder USV die Spannung aufgebaut hat, wechseln alle parallelen USVs in den normalen Modus. Daraufhin erlischt die LED für die Bypass- Stromversorgung jeder USV ab, die LED für den Wechselrichterstart LED für die Wechselrichter-Stromquelle leuchten. Die LCD-Anzeige jeder Einheit zeigt den folgenden Bildschirm an und die LEDs leuchten wie folgt: EINHEIT: NR.
  • Seite 93   Betrieb der USV Status von LCD-Display und LEDs der verbleibenden parallelen USVs: EINHEIT: NR. 1.1 2010 – 06 – 01 LAST GESCHÜTZT 11: 59: 59 AN LEITUNG BYPASS E I NHE I T: NR. 1 . 1 HAUPT 2010 – 06 – 01 LAST GESCHÜTZT 11: 59: 59 AN LEITUNG...
  • Seite 94 2. Wenn die Summe der kritischen Lasten die Gesamtkapazität der verbleibenden paralle- len USV-Einheiten übersteigt, werden die Wechselrichter aller parallelen USV-Einheiten abgeschaltet, die Transferschalter der Wechselrichter werden automatisch ausgeschaltet und die parallelen USV-Einheiten wechseln in den Bypass-Modus. Die Summe der kri- tischen Lasten wird gleichmäßig auf alle parallelen USVs aufgeteilt und jede parallele USV weist folgende Status von LCD-Displays und LEDs auf: EINHEIT: NR.
  • Seite 95: Abschaltung Im Batteriemodus (Parallel)

      Betrieb der USV 6.2.6 Abschaltung im Batteriemodus (parallel) Drücken Sie die Taste einer der parallelen USVs drei bis zehn Sekunden lang. Las- sen Sie sie los, wenn Sie einen einzelnen Signalton hören. Das LCD-Display zeigt folgende und drücken Sie die Funktionstaste „USV ABSCHALTEN?“...
  • Seite 96 1) Schalten Sie den USV-Ausgangsschalter (Q4) der USV, die Sie abgeschaltet haben, aus. Die Ausgangsschalter-LED erlischt und der folgende Bildschirm wird ange- zeigt: EINHEIT: NR. 1.1 LAST NICHT VERSORGT 2010 – 06 – 01 11: 59: 59 BYPASS HAUPT DRÜCKEN SIE , UM EREIGNIS ZU DURCHSUCHEN (004) 2) Warten Sie, bis die Stromversorgungseinheit der USV die Entladung abgeschlossen hat.
  • Seite 97: Abschaltung Im Bypass-Modus (Parallel)

      Betrieb der USV 2) Warten Sie, bis die Stromversorgungseinheiten aller parallelen USVs die Entladung abgeschlossen haben. Während des Entladevorgangs leuchtet jede LED für den Wechselrichterstart . Wenn die Stromversorgungseinheit den Entladevorgang beendet hat, erlöschen alle LEDs für den Wechselrichterstart 3) Nach 30 Sekunden erlöschen alle LEDs und das LCD-Display jeder USV.
  • Seite 98 6-32 Ultron DPS-Serie...
  • Seite 99: Lcd-Display Und -Einstellungen

    7   LCD-Display und -Einstellungen LCD-Display und -Einstellungen 7.1 Hierarchie des LCD-Displays 7.2 LCD-Display & Funktionstasten 7.3 Passworteingabe 7.4 Hauptbildschirm 7.5 Hauptmenü 7.6 Prüfen der Systemwerte 7.7 USV-Konfigurationen 7.8 Systemwartung...
  • Seite 100: Hierarchie Des Lcd-Displays

    Hierarchie des LCD-Displays (Stufe 1) (Stufe 1) ALARM/ HAUPTBILD- FEHLERINFOR- SCHIRM MATIONEN (Stufe 2) HAUPTMENÜ (Stufe 3) (Stufe 3) (Stufe 3) EINRICHTUNG UND MESSEN WARTUNG STEUERUNG USV (Stufe 4) (Stufe 4) (Stufe 4) NETZ/BYPASS BYPASS SERIENNR. Vphase(V)/Vleitung(V)/Iphase(A)/ SPANN.-BER./ FREQ (Hz) FREQ.-BER.
  • Seite 101: Lcd-Display & Funktionstasten

      LCD-Display und -Einstellungen LCD-Display & Funktionstasten (Abbildung 7-2: LCD-Display) An der Vorderseite der USV können Sie am LCD-Display den Status der USV überprüfen. Auf den Funktionstasten sind keine Symbole angegeben. Die Funktionen der Tasten entspre- chen den Symbolen, die auf dem LCD-Display angezeigt werden. Siehe Symboltabelle unten. Symbol Funktion Wechselt zum vorhergehenden Bildschirm zurück oder hebt die aktu-...
  • Seite 102: Passworteingabe

    Wenn ein Bildschirm 5 Minuten lang inaktiv ist, schaltet sich das Hintergrundlicht ab. Drücken Sie auf eine beliebige Funktionstaste, um das Hintergrundlicht wieder einzuschalten. Drücken Sie in einem Hauptbildschirm die Funktionstaste unter dem Symbol „ “, um in das Haupt- menü...
  • Seite 103: Lcd-Display Und -Einstellungen

      LCD-Display und -Einstellungen Hauptbildschirm Wenn Sie den Bypass-Schalter (Q2) und den USV-Ausgangsschalter (Q4) ausschalten, startet die USV und der folgende Bildschirm erscheint: Das System zeigt verschiedene Bildschirme an, die vom Status der USV abhängen. Neun Status sind verfügbar, die jeweils als Hauptbild- schirm bezeichnet werden.
  • Seite 104  E I N H EI T: N R . 1 . 1 EIGENDIAGNOSE 2010 – 06 – 01 11: 59: 59 BYPASS HAUPT DRÜCKEN SIE , UM EREIGNIS ZU DURCHSUCHEN (004) Wenn der obige Bildschirm angezeigt wird, wurde die USV über die Batterien gestartet. ...
  • Seite 105   LCD-Display und -Einstellungen  E I N HE I T: N R . 1 . 1 LAST GESCHÜTZT 2010 – 06 – 01 AN BATTERIE 11: 59: 59 BYPASS HAUPT DRÜCKEN SIE , UM EREIGNIS ZU DURCHSUCHEN (004) Wenn der obige Bildschirm angezeigt wird, bedeutet dies, dass sich die USV im Batteriemodus befindet.
  • Seite 106: Hauptmenü

    HINWEIS: Um die hohe Qualität der Stromversorgung sicherzustellen, wird empfohlen, die USV nur dann im ECO-Modus laufen zu lassen, wenn die Stromversorgung stabil ist. Der ECO-Modus kann nur von Wartungsmitarbeitern eingestellt werden.  E I N H E IT: N R . 1 .1 LAST UNGESCHÜTZT 2010 –...
  • Seite 107: Prüfen Der Systemwerte

      LCD-Display und -Einstellungen WARTUNG Überprüfen/löschen Sie das Ereignisprotokoll und die Statistiken der USV, überprüfen/ aktualisieren Sie die Firmwareversion der USV und überprüfen Sie die Informationena der Stromversorgungseinheit der USV. Prüfen der Systemwerte   Pfad: Hauptbildschirm Hauptmenü Messen Überprüfen Sie mithilfe der Funktionstasten unter den Symbolen „ “...
  • Seite 108: Usv-Konfigurationen

    7.7 USV-Konfigurationen 7.7.1 Einrichtung des Bypasses    Pfad: Hauptbildschirm Hauptmenü Einrichtung und Steuerung USV Bypass Im unten dargestellten Bildschirm BYPASS-EINRICHTUNG können Sie den Spannungs- und Frequenzbereich für den Bypass-Modus einrichten. Bei Werten außerhalb des Bereichs wird die Bypass-Funktion vom System deaktiviert. EINHEIT: NR.
  • Seite 109: Batterieeinrichtung

      LCD-Display und -Einstellungen Richten Sie die USV für den ECO-Modus ein. Im ECO-Modus übernimmt der Bypass die Stromversorgung der kritischen Lasten. Um die hohe Qualität der Stromversorgung sicher- zustellen, wird empfohlen, die USV nur dann im ECO-Modus laufen zu lassen, wenn die Stromversorgung stabil ist.
  • Seite 110: Einrichtung Des Ladegeräts

    ABSCHALTSPANNG. BATT. (V) Stellen Sie die Niedrigspannung der Batterie ein. Wenn die Niedrigspannung der Batterie im Batteriemodus erreicht wurde, wird der Batteriestrom abgetrennt, die USV wird herunterge- fahren und die angeschlossenen Lasten werden nicht mehr geschützt. GEM. BATTERIE Stellen Sie ein, ob Batterien im Parallelmodus gemeinsam genutzt werden müssen. TESTDAUER (MIN.) Stellen Sie ein, wie lange der Batterietest dauern soll.
  • Seite 111: Einrichtung Der Parallelkonfiguration

      LCD-Display und -Einstellungen LADESTROM (A) Stellen Sie den Ladestrom ein. LADEN AUTOM. VERSTÄRKEN Stellen Sie „LADEN AUTOM. VERSTÄRKEN“ auf EIN oder AUS. ZEITRAUM AUTOM. LADEVERSTRKG. (MONAT) Stellen Sie den Zeitraum für die automatische Ladeverstärkung (Monat) ein. ZEIT AUTOM. LADEVERSTÄRKUNG (STUNDE) Stellen Sie die Zeit für die automatische Ladeverstärkung (Stunde) ein.
  • Seite 112 Im unten dargestellten Bildschirm ÜBERWACHUNG UND TEST können Sie einige Tests durchführen, den Summer aktivieren/deaktivieren, die Batterietestergebnisse löschen und das Modul zurücksetzen. EINHEIT: NR. 1.1 LAST UNGESCHÜTZT 2010 – 06 – 01 AN AUTOM. BYPASS 11: 59: 59 ÜBERWACHUNG UND TEST AUTOM.
  • Seite 113: Lokale Einstellungen

      LCD-Display und -Einstellungen HINWEIS: Nach Angabe der Optionen STUMM EIN/AUS, MAN. BATT.-TEST, ZUSATZLA- DUNG ERZWINGEN, BATT.-TESTERG. LÖSCHEN, SUMMER- UND LED-TEST und MODUL ZURÜCKSETZEN wählen Sie mit den Funktionstasten unter den Symbolen „ “ und „ “ „JA“ oder „NEIN“ aus und drücken Sie dann die Funktionstaste unter dem Symbol „...
  • Seite 114: Einrichtung Der Staubfilter

    SPRACHE Ändern Sie die Display-Sprache. Die Voreinstellung ist ENGLISCH. 7.7.8 Einrichtung der Staubfilter   Pfad: Hauptbildschirm  Hauptmenü Einrichtung und Steuerung USV Sonstige Im unten dargestellten Bildschirm EINRICHTG. SONSTIGE können Sie das Installationsdatum der Staubfilter und das Ablaufdatum der Staubfilter einstellen. EINHEIT: NR.
  • Seite 115   LCD-Display und -Einstellungen EINHEIT: NR. 1.1 LAST UNGESCHÜTZT 2010 – 06 – 01 AN AUTOM. BYPASS 11: 59: 59 <001> 10 – 06 – 01 08: 10: 46  BYPASS-FREQ. ANORMAL <002> 10 – 06 – 01 08: 10: 58  HAUPTEINGANGSSPANNUNG ANORMAL <003>...
  • Seite 116: Überprüfen/Löschen Der Statistik

    7.8.2 Überprüfen/Löschen der Statistik  Um die Statistik zu überprüfen, wechseln Sie zu:    Hauptbildschirm Hauptmenü Wartung Statistik EINHEIT: NR. 1.1 LAST UNGESCHÜTZT 2010 – 06 – 01 AN AUTOM. BYPASS 11: 59: 59 STATISTIK ANZ. BATT.-BETR. 00/231/22 ANZ.
  • Seite 117: Überprüfung/Aktualisierung Der Firmware

      LCD-Display und -Einstellungen 7.8.3 Überprüfung/Aktualisierung der Firmware Um die Firmwareversion zu überprüfen, wechseln Sie zu:     Hauptbildschirm Hauptmenü Wartung FW-Version EINHEIT: NR. 1.1 LAST UNGESCHÜTZT 2010 – 06 – 01 AN AUTOM. BYPASS 11: 59: 59 SYSTEM FRAME FW BETA000 DISPLAY...
  • Seite 118: Bypass-Erzwingung Zum Wechselrichter

    EINHEIT: NR. 1.1 EINHEIT: NR. 1.1 LAST UNGESCHÜTZT 2010 – 06 – 01 LAST UNGESCHÜTZT 2010 – 06 – 01 AN AUTOM. BYPASS 11: 59: 59 AN AUTOM. BYPASS 11: 59: 59 FW-UPGRADE FW-UPGRADE WARTEN, BIS MODULE IN UPGRADE-MODUS WECHSELN MODUL IST IN UPGRADE-MODUS 7.8.4 Bypass-Erzwingung zum Wechselrichter ...
  • Seite 119   LCD-Display und -Einstellungen 7.8.5 Sonstige Wenn Sie für eine Stromversorgungseinheit Nummer, PFC-Status, DC-BUS-Spannung,  Status des Transferschalters, Ladespannung und Ladestrom der USV erfahren möchten, wechseln Sie zu:     Hauptbildschirm Hauptmenü Wartung Erweitert Sonstige EINHEIT: NR. 1.1 EINHEIT: NR.
  • Seite 120 7-22 Ultron DPS-Serie...
  • Seite 121: Optionales Zubehör

    8   Optionales Zubehör Optionales Zubehör...
  • Seite 122 Für die USV der DPS-Serien sind verschiedene optionale Zubehörteile verfügbar. Angaben zum optiona- len Zubehör und dessen Beschreibungen können Sie der folgenden Tabelle entnehmen. Nr. Teil/Komponente Funktion Staubfilter Verhindert, dass Staub in die USV eindringt, um für die Zu- verlässigkeit der USV und eine lange Produktnutzungsdauer zu sorgen.
  • Seite 123: Wartung

    9   Wartung Wartung...
  • Seite 124 1. Reinigung der USV: Reinigen Sie die USV regelmäßig, insbesondere die Schlitze und Öffnungen, um sicherzustellen, dass ungehindert Luft in die USV gelangen kann und Überhitzungen vermieden werden. Verwen- den Sie bei Bedarf einen Luftdruckreiniger, um die Schlitze und Öffnungen von Fremdkörpern zu befreien, die sich möglicherweise in diesen Bereichen angesammelt haben.
  • Seite 125: Fehlerbehebung

    10   Fehlerbehebung Fehlerbehebung 10-1...
  • Seite 126: Alarmmeldung

    Wenn Sie folgenden Alarmmeldungen auf dem LCD-Display angezeigt werden, befolgen Sie die nach- stehenden Lösungen. Alarmmeldung Mögliche Ursache Lösung SPANNUNG ODER 1. Der Stromeingangsschalter 1. Überprüfen Sie, ob der Stromein- FREQUENZ AM (Q1) ist ausgeschaltet. gangsschalter (Q1) ausgeschaltet ist. Falls ja, schalten Sie ihn ein. HAUPTEINGANG 2.
  • Seite 127   Fehlerbehebung Alarmmeldung Mögliche Ursache Lösung NIEDRIGER Die Batteriespannung liegt Wenn kein Sicherungsstrom verfügbar BATTERIESTAND – unter dem Grenzwert für ist, müssen Sie die kritischen Verbrau- WARNUNG Warnungen. cher, die mit der USV verbunden sind, sofort abschalten. NIEDRIGER BAT- Die Batteriespannung liegt Wenn kein Sicherungsstrom verfügbar ist, TERIESTAND –...
  • Seite 128 Alarmmeldung Mögliche Ursache Lösung STR.-VERS.-EINH.- 1. An den Lüftern liegen Stö- Prüfen Sie, ob die Lüfter Störungen auf- weisen oder Fremdkörper den Lüfter blo- NR. – ÜBERHIT- rungen vor. ckieren. Wenn dies der Fall ist, wenden ZUNG DES WECH- 2. Fremdkörper sitzen in den SELRICHTERS –...
  • Seite 129   Fehlerbehebung Alarmmeldung Mögliche Ursache Lösung PHASENFOLGE Falsche Verkabelung. Prüfen Sie, ob die Verkabelung und die BYPASS NICHT OK Phasenfolge der AC-Bypass-Quelle kor- rekt sind. Wenn dies nicht der Fall ist, wen- den Sie sich an einen Servicemitarbeiter. ÜBERSTROM Die USV ist überlastet. Reduzieren Sie einige kritische Lasten.
  • Seite 130 Alarmmeldung Mögliche Ursache Lösung ÜBERHITZUNG 1. An den Lüftern liegen Stö- Prüfen Sie, ob die Lüfter Störungen aufweisen oder Fremdkörper den Lüfter AUSGANG- rungen vor. STRANSFORMA- blockieren. Wenn dies der Fall ist, wen- 2. Fremdkörper sitzen in den den Sie sich an einen Servicemitarbeiter. Lüftern fest.
  • Seite 131   Fehlerbehebung Alarmmeldung Mögliche Ursache Lösung STR.-VERS.-EINH.- Die wiederholte automatische Wenden Sie sich an einen Servicemitar- NR. – ÜBERSCHR. Schutzfrequenz der Stromver- beiter. GRENZWERT sorgungseinheit übertrifft den AUTOM. WIEDER- Grenzwert. HERSTELLG. AUSSERHALB Die Bypass-Spannung oder Überprüfen Sie die Bypass-Spannung und -Frequenz liegt außerhalb des -Frequenz.
  • Seite 132 10-8 Ultron DPS-Serie...
  • Seite 133: Technische Daten

    1   Anhang Technische Daten Technische Daten A1-1...
  • Seite 134 Modell DPS-300K DPS-400K Nennleistung 300 kVA/270 kW 400 kVA/360 kW Nennspannung 380/220, 400/230, 415/240 VAC (3-phasig, 4-adrig + G) Spannungsbereich 242 bis 477/140 bis 276 VAC Stromklirr- ≤ 3 % Eingang faktor Leistungsfaktor > 0,99 Frequenz 50/60 Hz Spannung 380/220, 400/230, 415/240 VAC (3-phasig, 4-adrig + G) Spannungsklirr- ≤1,5 % (lineare Last) faktor...
  • Seite 135: Garantie

    2   Anhang Garantie Garantie A2-1...
  • Seite 136 Der Verkäufer garantiert, dass dieses Produkt bei Einsatz in Übereinstimmung mit allen geltenden An- weisungen innerhalb des Garantiezeitraums frei von ursprünglich vorhandenen Defekten in Material und Verarbeitung ist. Wenn bei dem Produkt innerhalb des Garantiezeitraums ein Ausfallproblem auftritt, re- pariert oder ersetzt der Verkäufer das Produkt je nach Ausfallsituation und ausschließlich nach eigenem Ermessen.
  • Seite 138 5012331500...

Diese Anleitung auch für:

Ultron dps-300kUltron dps-400k

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