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Allgemeine Hinweise Und Regeln Beim Einsatz Des Optionalen Primedic Akupaks - Primedic Heartsave Aed Gebrauchsanweisung

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Allgemeine Hinweise und Regeln beim Einsatz des optionalen PRIMEDICTM AkuPaks
0,01
0,1
1
10
100
Für Sender, deren maximale Nennleistung nicht in obiger Tabelle angegeben ist, kann der Abstand unter
Verwendung der Gleichung bestimmt werden, die zur jeweiligen Spalte gehört, wobei P die maximale
Nennleistung des Senders in Watt (W) gemäß Angabe des Senderherstellers ist.
ANMERKUNG 1 Bei 80 MHz und 800 MHz gilt der höhere Frequenzbereich.
ANMERKUNG 2 Die ISM-Frequenzbänder (für industrielle, wissenschaftliche und medizinische
Anwendungen) zwischen 150 kHz und 80 MHz sind 6,765 MHz bis 6,795 MHz; 13,553 MHz bis 13,567 MHz;
26,957 MHz bis 27,283 MHz und 40,66 MHz bis 40,70 MHz.
ANMERKUNG 3 Die Übereinstimmungspegel in den ISM-Frequenzbändern zwischen 150 kHz und 80 MHz
und 2,5 GHz sind dazu bestimmt, die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass mobile/tragbare
Kommunikationseinrichtungen Störungen hervorrufen können, wenn sie unbeabsichtigt in den
Patientenbereich gebracht werden. Aus diesem Grunde wird der zusätzliche Faktor von 10/3 bei der
Berechnung der empfohlenen Schutzabstände in diesen Frequenzbereichen angewandt.
ANMERKUNG 4 Diese Leitlinien mögen nicht in allen Fällen anwendbar sein. Die Ausbreitung
elektromagnetischer Größen wird durch Absorptionen und Reflexionen der Gebäude, Gegenstände und
Menschen beeinflusst.
14 Allgemeine Hinweise und Regeln beim Einsatz des
optionalen PRIMEDIC
Für den Betrieb des PRIMEDIC™ HeartSave wurde ein Nickel-Cadmium-Akku (NiCd-Akku)
ausgewählt, da dieser Akku-Typ in der Praxis einige Vorteile gegenüber anderen Akku-Typen
aufweist.
Der NiCd-Akku besitzt eine hohe Energiedichte, d. h., bei gleicher Baugröße kann der PRIMEDIC™
Akku erheblich mehr Defibrillationen abgeben bzw. besitzt eine längere Betriebsbereitschaft als z. B.
ein vergleichbarer Blei-Akku.
Die Handhabung des NiCd-Akkus ist unproblematisch. Durch eine moderne,
mikroprozessorgesteurte Ladeschaltungen, wie sie im PRIMEDIC™ AkuPak angewendet wird,
können sehr kurze Ladezeiten bei gleichzeitiger Schonung des Akkus erreicht werden.
Wird der NiCd-Akku über einen längeren Zeitraum nur zu einem kleinen Teil entladen und wieder
geladen stellt sich ein typisches Phänomen, der Memory-Effekt, ein. Dieser Memory-Effekt hat in
der Praxis die Auswirkung, dass der Akku, obwohl er eine nominal große Akkukapazität besitzt, sich
verhält, als wäre er ein kleiner Akku mit geringer Kapazität.
Ein Beispiel zur Verdeutlichung
Ein Beispiel zur Verdeutlichung
Ein Beispiel zur Verdeutlichung
Ein Beispiel zur Verdeutlichung
Ein Akku hat eine Kapazität von z.B. 60 Defibrillationen. Es wird die Energie für 5 Defibrillationen
entnommen und der Akku wird danach wieder aufgeladen. Wird diese Betriebsweise über eine
längere Zeit so fortgeführt, kann sich der "Memory"-Effekt einstellen. D. h. die Kapazität des Akkus
verringert sich auf 5 bis 6 Defibrillationen , da der Akku auf 5 Defibrillationen "trainiert" wurde.
Der "Memory"-Effekt ist nur mit großem Aufwand umkehrbar, der Akku kann also nicht mehr
0,12
0,32
1,2
3,8
12
TM
AkuPaks
0,23
0,73
2,3
7,3
23
47
47
47
47

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