Parameter
Fortsetzung
Standby-Funktion PID-Prozessregelung
Diese Funktion kann in Anwendungen, wie z. B. Druckerhöhungsanlagen, in
denen mit der PID-Prozessregelung auf eine bestimmte Prozessgröße geregelt
wird und die Pumpe mit einer „Minimal-Frequenz" (1.020) laufen muss, zu einer
Energieeinsparung führen. Da der Antriebsregler im Normalbetrieb bei
sinkender Prozessgröße die Drehzahl der Pumpe senken, aber nie unter die
„Minimal-Frequenz" (1.020) fahren kann, besteht hiermit die Möglichkeit, den
Motor zu stoppen, wenn dieser für eine Wartezeit, die „PID-Standbyzeit"
(3.070), mit der „Minimal-Frequenz" (1.020) läuft.
Nachdem der Istwert um den eingestellten %-Wert, die „PID-Standby-
Hysterese" (3.071), vom Sollwert abweicht, wird die Regelung (der Motor)
wieder gestartet.
PID-Ausgangs-
frequenz
min. Frequenz
(1.020)
PID-Fehler %
PID-Standby-
Hysterese (3.071)
Abb.: 29 Standby-Funktion PID-Prozessregelung
Fortsetzung auf der Folgeseite
Betriebsanleitung INVEORα | DOC01464507 | 2014-09 | V1.00DE
Standby-Funktion PID-Regler
Standbyzeit (3.070)
t
t
65