Omron E5CC/E5EC Handbuch

E5CC (48 x 48 mm)
Großes weißes LCD-Display, das aus der Ferne gut ablesbar ist
Einfach einzurichten und zu bedienen Präzise und schnelle Regelung Breite Palette von E/A-Konfigurationen für erweiterte Anwendungsbereiche
- Großes weißes LCD-Display mit 15,2 mm Höhe für beste Sichtbarkeit
- Einfache Einrichtung und Parametrierung mit CX-Thermo (separat erhältlich)
- 50 ms Regelzykluszeit
- Erweiterter E/A-Bereich: 3 Hilfsausgänge, 4 Event-Eingänge, Transferausgang und externe Sollwerte
- Kurzes Gehäuse mit nur 60 mm Tiefe
- Einfache Einrichtung mit CX-Thermo Software (Windows XP, 7) ohne zusätzliche Stromversorgung über USB-Wandlerkabel
Haupt-E/A-Funktionen

Modellnummern-Legende und Standardmodelle

*1. Optionen mit HB- und HS-Alarmen (001 und 003) können nicht ausgewählt werden, wenn ein Stromausgang für den Regelausgang gewählt wird.
*2. Der Regelausgang kann nicht als Transferausgang verwendet werden.
Heiz- und Kühlregelung
- Verwendung der Heiz- und Kühlregelung
- Zuordnung des Regelausgangs
Wenn kein Regelausgang 2 vorhanden ist, wird ein Hilfsausgang als Kühlregelausgang verwendet.
Wenn ein Regelausgang 2 vorhanden ist, werden die beiden Regelausgänge zum Heizen und Kühlen verwendet.
(Es spielt keine Rolle, welcher Ausgang zum Heizen und welcher zum Kühlen verwendet wird.) - Regelung
Bei Verwendung der PID-Regelung können Sie die PID-Regelung für Heizen und Kühlen separat einstellen.
Dadurch können Sie Regelsysteme mit unterschiedlichen Heiz- und Kühlreaktionscharakteristiken handhaben.
Optionales Zubehör (separat bestellen)
USB-Seriell-Wandlerkabel
Modell
E58-CIFQ2
Klemmenabdeckungen
Modell
E53-COV17
E53-COV23
Hinweis: Die E53-COV10 kann nicht verwendet werden. Beachten Sie die Einbaumaße.
Wasserdichte Dichtung
Modell
Y92S-P8
Hinweis: Diese wasserdichte Dichtung wird mit dem Digitalen Temperaturregler geliefert.
Stromwandler (CTs)
| Lochdurchmesser | Modell |
| 5,8 mm | E54-CT1 |
| 12,0 mm | E54-CT3 |
Adapter
Modell
Y92F-45
Hinweis: Verwenden Sie diesen Adapter, wenn die Schalttafel bereits für einen E5B Regler vorbereitet wurde.
Wasserdichte Abdeckung
Modell
Y92A-48N
Hinweis: Diese Abdeckung entspricht der Wasserdichtigkeit IP66 und NEMA 4X. Frontplatte: IP66 Schutz.
Montageadapter
Modell
Y92F-49
Hinweis: Dieser Montageadapter wird mit dem Digitalen Temperaturregler geliefert.
Frontabdeckungen
| Typ | Modell |
| Harte Frontabdeckung | Y92A-48H |
| Weiche Frontabdeckung | Y92A-48D |
CX-Thermo Support-Software
Modell
EST2-2C-MV4
Hinweis: Für den E5CC ist CX-Thermo Version 4.4 oder höher erforderlich.
Spezifikationen
Nennwerte
| Netzversorgungsspannung | A in der Modellnummer: 100 bis 240 VAC, 50/60 Hz D in der Modellnummer: 24 VAC, 50/60 Hz; 24 VDC | |
| Betriebsspannungsbereich | 85% bis 110% der Nennversorgungsspannung | |
| Leistungsaufnahme |
Modelle mit Optionsauswahl 000: 5,2 VA max. bei 100 bis 240 VAC, und 3,1 VA max. bei 24 VDC oder 1,6 W max. bei 24 VDC Alle anderen Modelle: 6,5 VA max. bei 100 bis 240 VAC, und 4,1 VA max. bei 24 VDC oder 2,3 W max. bei 24 VDC |
|
| Sensoreingang |
Modelle mit Temperatureingängen
Analogeingang
|
|
| Eingangsimpedanz |
Stromeingang: 150 max., Spannungseingang: 1 M min.(Verwenden Sie einen 1:1-Anschluss beim Anschließen des ES2-HB/THB.) |
|
| Regelungsverfahren | EIN/AUS-Regelung oder 2-PID-Regelung (mit Autotuning) | |
| Regelausgang | Relaisausgang | SPST-NO, 250 VAC, 3 A (ohmsche Last), elektrische Lebensdauer: 100.000 Schaltspiele, minimale anwendbare Last: 5 V, 10 mA * |
| Spannungsausgang (zum Ansteuern von SSR) | Ausgangsspannung: 12 VDC ±20% (PNP), max. Laststrom: 21 mA, mit Kurzschlussschutzschaltung | |
| Stromausgang | 4 bis 20 mA DC/0 bis 20 mA DC, Last: 500 Ω max., Auflösung: ca. 10.000 | |
| Hilfsausgang | Anzahl der Ausgänge | 3 |
| Ausgangsspezifikationen |
Schließerrelais-Ausgänge, 250 VAC, Modelle mit 3 Ausgängen: 2 A (ohmsche Last), Elektrische Lebensdauer: 100.000 Schaltspiele, Minimale anwendbare Last: 10 mA bei 5 V |
|
| Ereigniseingang | Anzahl der Eingänge | 2 oder 4 (modellabhängig) |
| Spezifikationen für externen Kontakteingang |
Kontakteingang: EIN: 1 k max., AUS: 100 k min.
|
|
| Kontaktloser Eingang: EIN: Restspannung: 1,5 V max., AUS: Leckstrom: 0,1 mA max. | ||
| Stromfluss: ca. 7 mA pro Kontakt | ||
| Übertragungsausgang | Anzahl der Ausgänge | 1 (nur bei Modellen mit Übertragungsausgang) |
| Ausgangsspezifikationen |
Kontaktausgang: 4 bis 20 mA DC, Last: 500 max., Auflösung: ca. 10.000 Linearer Spannungsausgang: 1 bis 5 VDC, Last: 1 k max, Auflösung: ca. 10.000
|
|
| Einstellmethode | Digitale Einstellung über die Tasten an der Frontplatte | |
| Remote-Sollwerteingang |
Stromeingang: 4 bis 20 mA DC oder 0 bis 20 mA DC (Eingangsimpedanz: 150 max.) Spannungseingang: 1 bis 5 V, 0 bis 5 V oder 0 bis 10 V (Eingangsimpedanz: 1 M min.)
|
|
| Anzeigemethode | 11-Segment-Digitalanzeige und einzelne Anzeigen Zeichenhöhe: PV: 15,2 mm, SV: 7,1 mm | |
| Multi-Sollwert | Bis zu acht Sollwerte (SP0 bis SP7) können gespeichert und über Ereigniseingänge, Tastenbedienung oder serielle Kommunikation ausgewählt werden. | |
| Weitere Funktionen | Manueller Ausgang, Heiz-/Kühlregelung, Schleifenbruch-Alarm, Sollwertrampe, weitere Alarmfunktionen, Heizungsbruch-(HB)-Alarm (einschließlich SSR-Ausfall-(HS)-Alarm), 40% AT, 100% AT, MV-Begrenzer, digitaler Eingangsfilter, Selbstoptimierung, robuste Optimierung, PV-Eingangsverschiebung, Start/Stopp, Schutzfunktionen, Wurzelfunktion, MV-Änderungsratenbegrenzung, einfache Berechnungen, Temperaturstatusanzeige, einfache Programmierung, gleitender Mittelwert des Eingangswertes und Einstellung der Anzeigehelligkeit | |
| Betriebsumgebungstemperatur | -10 bis 55°C (ohne Kondensation oder Vereisung), für 3 Jahre Garantie: -10 bis 50°C (ohne Kondensation oder Vereisung) | |
| Betriebsumgebungsluftfeuchtigkeit | 25% bis 85% | |
| Lagertemperatur | -25 bis 65°C (ohne Kondensation oder Vereisung) | |
* Es kann kein Relaisausgang oder Stromausgang für Steuerausgang 2 gewählt werden.
Eingangsbereiche
-
Thermoelement/Platin-Widerstandsthermometer (Universaleingänge)
- Analogeingang
| Eingangsart | Strom | Spannung | |||
| Eingangsspezifikation | 4 bis 20 mA | 0 bis 20 mA | 1 bis 5 V | 0 bis 5 V | 0 bis 10 V |
| Einstellbereich |
Verwendbar in den folgenden Bereichen durch Skalierung:
|
||||
| Einstellnummer | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
Alarmausgänge
Jeder Alarm kann unabhängig auf einen der folgenden 19 Alarmtypen eingestellt werden. Die Standardeinstellung ist 2: Obere Grenze. (siehe Hinweis.) Hilfsausgänge werden für Alarme zugewiesen. EIN-Verzögerungen und AUS-Verzögerungen (0 bis 999 s) können ebenfalls spezifiziert werden.
Hinweis: In den Standardeinstellungen für Modelle mit HB- oder HS-Alarmen ist Alarm 1 als Heizungsalarm (HA) eingestellt, und der Parameter Alarmtyp 1 wird nicht angezeigt. Um Alarm 1 zu verwenden, stellen Sie die Ausgangszuweisung auf Alarm 1 ein.
| Einstellwert | Alarmtyp | Alarmausgangsfunktion | Funktionsbeschreibung | |
| Wenn Alarmwert X positiv ist | Wenn Alarmwert X negativ ist | |||
| 0 | Alarmfunktion AUS | Ausgang AUS | Kein Alarm | |
| 1 | Obere und untere Grenze *1 |
|
*2 | Legen Sie die Abweichung im Sollwert fest, indem Sie die obere Alarmgrenze (H) und die untere Alarmgrenze (L) einstellen. Der Alarm ist EIN, wenn der PV außerhalb dieses Abweichungsbereichs liegt. |
| 2 | Obere Grenze |
|
|
Legen Sie die positive Abweichung im Sollwert fest, indem Sie den Alarmwert (X) einstellen. Der Alarm ist EIN, wenn der PV um die Abweichung oder mehr höher ist als der SP. |
| 3 | Untere Grenze |
|
|
Legen Sie die negative Abweichung im Sollwert fest, indem Sie den Alarmwert (X) einstellen. Der Alarm ist EIN, wenn der PV um die Abweichung oder mehr niedriger ist als der SP. |
| 4 | Oberer und unterer Grenzwertbereich *1 |
|
*3 | Legen Sie die Abweichung im Sollwert fest, indem Sie die obere Alarmgrenze (H) und die untere Alarmgrenze (L) einstellen. Der Alarm ist EIN, wenn der PV innerhalb dieses Abweichungsbereichs liegt. |
| 5 | Obere und untere Grenze mit Standby-Sequenz *1 |
|
*4 | Eine Standby-Sequenz wird zum Ober- und Untergrenzenalarm (1) hinzugefügt. *6 |
| 6 | Obere Grenze mit Standby-Sequenz |
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|
Eine Standby-Sequenz wird zum Obergrenzenalarm (2) hinzugefügt. *6 |
| 7 | Untere Grenze mit Standby-Sequenz |
|
|
Eine Standby-Sequenz wird zum Untergrenzenalarm (3) hinzugefügt. *6 |
| 8 | Absolutwert-Obergrenze |
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|
Der Alarm wird EINgeschaltet, wenn der Prozesswert größer ist als der Alarmwert (X), unabhängig vom Sollwert. |
| 9 | Absolutwert-Untergrenze |
|
|
Der Alarm wird EINgeschaltet, wenn der Prozesswert kleiner ist als der Alarmwert (X), unabhängig vom Sollwert. |
| 10 | Absolutwert-Obergrenze mit Standby-Sequenz |
|
|
Eine Standby-Sequenz wird zum Absolutwert-Obergrenzenalarm (8) hinzugefügt. *6 |
| 11 | Absolutwert-Untergrenze mit Standby-Sequenz |
|
|
Eine Standby-Sequenz wird zum Absolutwert-Untergrenzenalarm (9) hinzugefügt. *6 |
| 12 | LBA (nur Alarmtyp 1) | - | *7 | |
| 13 | PV-Änderungsratenalarm | - | *8 | |
| 14 | SP-Absolutwert-Obergrenze |
|
|
Dieser Alarmtyp schaltet den Alarm EIN, wenn der Sollwert (SP) höher ist als der Alarmwert (X). |
| 15 | SP-Absolutwert-Untergrenze |
|
|
Dieser Alarmtyp schaltet den Alarm EIN, wenn der Sollwert (SP) kleiner ist als der Alarmwert (X). |
| 16 | MV-Absolutwert-Obergrenze *9 |
|
|
Dieser Alarmtyp schaltet den Alarm EIN, wenn die Stellgröße (MV) höher ist als der Alarmwert (X). |
| 17 | MV-Absolutwert-Untergrenze *9 |
|
|
Dieser Alarmtyp schaltet den Alarm EIN, wenn die Stellgröße (MV) kleiner ist als der Alarmwert (X). |
| 18 | RSP-Absolutwert-Obergrenze *10 |
|
|
Der Alarm wird EINgeschaltet, wenn der Remote-SP (RSP) größer ist als der Alarmwert (X). |
| 19 | RSP-Absolutwert-Untergrenze *10 |
|
|
Der Alarm wird EINgeschaltet, wenn der Remote-SP (RSP) kleiner ist als der Alarmwert (X). |
*1 Bei den Einstellwerten 1, 4 und 5 können die oberen und unteren Grenzwerte für jeden Alarmtyp unabhängig eingestellt werden und werden als "L" und "H" ausgedrückt.
*2 Einstellwert: 1, Ober- und Untergrenzenalarm

*3 Einstellwert: 4, Ober- und Untergrenzenbereich

*4 Einstellwert: 5, Ober- und Untergrenze mit Standby-Sequenz Für den oben beschriebenen Ober- und Untergrenzenalarm *2
- Fall 1 und 2
Immer AUS, wenn die Hysterese der oberen und unteren Grenze überlappt. - Fall 3: Immer AUS
*5. Sollwert: 5, Ober- und Untergrenze mit Standby-Sequenz
Immer AUS, wenn die Hysterese der Ober- und Untergrenze überlappt.
| *6 | Informationen zum Betrieb der Standby-Sequenz finden Sie im Benutzerhandbuch der Digitalregler E5CC/E5EC (Kat.-Nr. H174). |
| *7 | Informationen zum Schleifenbruchalarm (LBA) finden Sie im Benutzerhandbuch der Digitalregler E5CC/E5EC (Kat.-Nr. H174). |
| *8 | Informationen zum PV-Änderungsratenalarm finden Sie im Benutzerhandbuch der Digitalregler E5CC/E5EC (Kat.-Nr. H174). |
| *9 | Bei Heiz-/Kühlregelung funktioniert der MV-Absolute-Obergrenzenalarm nur für den Heizbetrieb und der MV-Absolute-Untergrenzenalarm funktioniert nur für den Kühlbetrieb. |
| *10 Dieser Wert wird nur angezeigt, wenn ein Remote-SP-Eingang verwendet wird. Er funktioniert sowohl im Local SP Mode (Lokaler Sollwertmodus) als auch im Remote SP Mode (Fern-Sollwertmodus). | |
Eigenschaften
| Anzeigegenauigkeit (bei einer Umgebungstemperatur von 23°C) | Thermoelement: (±0,3% des Anzeigewertes oder ±1°C, je nachdem, welcher Wert größer ist) ±1 Digit max. *1 Platin-Widerstandsthermometer: (±0,2% des Anzeigewertes oder ±0,8°C, je nachdem, welcher Wert größer ist) ±1 Digit Analogeingang: ±0,2% FS ±1 Digit max. CT-Eingang: ±5% FS ±1 Digit max. | ||
| Übertragungs-Ausgangsgenauigkeit | ±0,3% FS max. | ||
| Remote-SP-Eingangstyp | ±0,2% FS ±1 Digit max. | ||
| Temperatureinfluss *2 | Thermoelementeingang (R, S, B, W, PL II): (±1% des PV oder ±10°C, je nachdem, welcher Wert größer ist) ±1 Digit max. Andere Thermoelementeingänge: (±1% des PV oder ±4°C, je nachdem, welcher Wert größer ist) ±1 Digit max. *3 Platin-Widerstandsthermometer: (±1% des PV oder ±2°C, je nachdem, welcher Wert größer ist) ±1 Digit max. | ||
| Spannungseinfluss *2 | Analogeingang: (±1%FS) ±1 Digit max. CT-Eingang: (±5% FS) ±1 Digit max. Remote-SP-Eingang: (±1% FS) ±1 Digit max. | ||
| Eingangsabtastperiode | 50 ms | ||
| Hysterese | Temperatureingang: 0,1 bis 999,9°C oder °F (in Schritten von 0,1°C oder °F) *4 Analogeingang: 0,01% bis 99,99% FS (in Schritten von 0,01% FS) | ||
| Proportionalband (P) | Temperatureingang: 0,1 bis 999,9°C oder °F (in Schritten von 0,1°C oder °F) *4 Analogeingang: 0,1% bis 999,9% FS (in Schritten von 0,1% FS) | ||
| Integralzeit (I) | 0 bis 9999 s (in Schritten von 1 s), 0,0 bis 999,9 s (in Schritten von 0,1 s) *5 | ||
| Ableitungszeit (D) | 0 bis 9999 s (in Schritten von 1 s), 0,0 bis 999,9 s (in Schritten von 0,1 s) *5 | ||
| Proportionalband (P) für Kühlung | Temperatureingang: 0,1 bis 999,9°C oder °F (in Schritten von 0,1°C oder °F) *4 Analogeingang: 0,1% bis 999,9% FS (in Schritten von 0,1% FS) | ||
| Integralzeit (I) für Kühlung | 0 bis 9999 s (in Schritten von 1 s), 0,0 bis 999,9 s (in Schritten von 0,1 s) *5 | ||
| Ableitungszeit (D) für Kühlung | 0 bis 9999 s (in Schritten von 1 s), 0,0 bis 999,9 s (in Schritten von 0,1 s) *5 | ||
| Regelperiode | 0,1, 0,2, 0,5, 1 bis 99 s (in Schritten von 1 s) | ||
| Manueller Rücksetzwert | 0,0 bis 100,0% (in Schritten von 0,1%) | ||
| Alarmeinstellbereich | -1999 bis 9999 (Dezimalpunktposition hängt vom Eingangstyp ab) | ||
| Einfluss des Signalquellenwiderstands | Thermoelement: 0,1°C/ Ω max. (100 Ω max.) Platin-Widerstandsthermometer: 0,1°C/Ω max. (10 Ω max.) | ||
| Isolationswiderstand | 20 M Ω min. (bei 500 VDC) | ||
| Durchschlagsfestigkeit | 2.300 VAC, 50 oder 60 Hz für 1 Min. (zwischen Anschlüssen mit unterschiedlicher Ladung) | ||
| Vibration | Widerstand | 10 bis 55 Hz, 20 m/s2 für jeweils 10 Min. in X-, Y- und Z-Richtung | |
| Fehlfunktion | 10 bis 55 Hz, 20 m/s2 für jeweils 2 Std. in X-, Y- und Z-Richtung | ||
| Zerstörung | Stoßfestigkeit | 100 m/s2, jeweils 3 Mal in X-, Y- und Z-Richtung | |
| Fehlfunktion | 300 m/s2, jeweils 3 Mal in X-, Y- und Z-Richtung | ||
| Gewicht | Regler: Ca. 120 g, Montagehalterung: Ca. 10 g | ||
| Schutzart | Frontplatte: IP66, Rückgehäuse: IP20, Anschlüsse: IP00 | ||
| Speicherschutz | Nichtflüchtiger Speicher (Anzahl der Schreibvorgänge: 1.000.000 Mal) | ||
| Setup-Tool | CX-Thermo Version 4.4 oder höher | ||
| Setup-Tool-Anschluss | E5CC-Oberseite: Ein E58-CIFQ2 USB-Seriell-Wandlerkabel wird verwendet, um einen USB-Anschluss am Computer mit dem Anschluss an der Oberseite des E5CC zu verbinden. *6 | ||
| Standards | Zugelassene Standards | UL 61010-1, CSA C22.2 No. 611010-1 (von UL bewertet) | |
| Konforme Standards | EN 61010-1 (IEC 61010-1): Verschmutzungsgrad 2, Überspannungskategorie II | ||
| EMV | EMI: Gestörte elektromagnetische Feldstärke (gestrahlt): Störspannung am Anschluss: EMS: ESD-Immunität: Elektromagnetische Feldimmunität: | EN61326 EN 55011 Gruppe 1, Klasse A EN 55011 Gruppe 1, Klasse A EN 61326 EN 61000-4-2 EN 61000-4-3 | |
| Burst-Störfestigkeit: | EN 61000-4-4 | ||
| Störfestigkeit gegen leitungsgebundene Störungen: | EN 61000-4-6 | ||
| Stoßspannungsfestigkeit: | EN 61000-4-5 | ||
| Spannungseinbruch-/Unterbrechungsfestigkeit: | EN 61000-4-11 | ||
*1 Die Anzeigegenauigkeit von K-Thermoelementen im Bereich von -200 bis 1300°C, von T- und N-Thermoelementen bei einer Temperatur von max. -100°C sowie von U- und L-Thermoelementen bei beliebigen Temperaturen beträgt ±2°C ±1 Digit max. Die Anzeigegenauigkeit des B-Thermoelements bei einer Temperatur von max. 400°C ist nicht spezifiziert. Die Anzeigegenauigkeit von B-Thermoelementen im Bereich von 400 bis 800°C beträgt ±3°C max. Die Anzeigegenauigkeit der R- und S-Thermoelemente bei einer Temperatur von max. 200°C beträgt ±3°C ±1 Digit max. Die Anzeigegenauigkeit von W-Thermoelementen beträgt ±0,3 des PV oder ±3°C, je nachdem, welcher Wert größer ist, ±1 Digit max. Die Anzeigegenauigkeit von PL II-Thermoelementen beträgt ±0,3 des PV oder ±2°C, je nachdem, welcher Wert größer ist, ±1 Digit max.
*2 Umgebungstemperatur: -10°C bis 23°C bis 55°C, Spannungsbereich: -15% bis 10% der Nennspannung
*3 K-Thermoelement bei max. -100°C: ±10°C max.
*4 "EU" steht für Engineering Unit (Engineering-Einheit) und wird als Einheit nach der Skalierung verwendet. Für einen Temperatursensor ist die EU °C oder °F.
*5 Die Einheit wird durch die Einstellung des Parameters Integral-/Ableitungszeit-Einheit bestimmt.
*6 Externe Kommunikation (RS-485) und USB-Seriell-Wandlerkabel-Kommunikation können gleichzeitig verwendet werden.
USB-Seriell-Wandlerkabel
| Anwendbares Betriebssystem | Windows 2000, XP, Vista oder 7 |
| Anwendbare Software | CX-Thermo Version 4.4 oder höher |
| Anwendbare Modelle | E5CC/E5EC und E5CB |
| USB-Schnittstellenstandard | Entspricht der USB-Spezifikation 1.1. |
| DTE-Geschwindigkeit | 38400 bps |
| Anschluss-Spezifikationen | Computer: USB (Typ-A-Stecker) Digitaler Temperaturregler: Setup-Tool-Anschluss |
| Stromversorgung | Bus-Power (Versorgung über USB-Host-Controller.)* |
| Versorgungsspannung | 5 VDC |
| Stromverbrauch | 450 mA max. |
| Ausgangsspannung | 4,7±0,2 VDC (Versorgung vom USB-Seriell-Wandlerkabel an den digitalen Temperaturregler.) |
| Ausgangsstrom | 250 mA max. (Versorgung vom USB-Seriell-Wandlerkabel an den digitalen Temperaturregler.) |
| Umgebungsbetriebstemperatur | 0 bis 55°C (ohne Kondensation oder Vereisung) |
| Umgebungsbetriebsfeuchte | 10% bis 80% |
| Lagertemperatur | -20 bis 60°C (ohne Kondensation oder Vereisung) |
| Lagerfeuchte | 10% bis 80% |
| Höhe | 2.000 m max. |
| Gewicht | Ca. 120 g |
* Verwenden Sie einen High-Power-Anschluss für den USB-Port.
Hinweis: Ein Treiber muss auf dem Personal Computer installiert werden. Informationen zur Installation finden Sie im Bedienungsanleitung des Wandlerkabels.
Stromwandler (separat zu bestellen) Spezifikationen
| Durchschlagsfestigkeit | 1.000 VAC für 1 Min. |
| Vibrationsfestigkeit | 50 Hz, 98 m/s2 |
| Gewicht | E54-CT1: Ca. 11,5 g, E54-CT3: Ca. 50 g |
| Zubehör (nur E54-CT3) | Anker (2) Stecker (2) |
Heizungsbruchalarme und SSR-Fehleralarme
| CT-Eingang (zur Heizstromerkennung) | Modelle mit Erkennung für einphasige Heizungen: Ein Eingang Modelle mit Erkennung für ein- oder dreiphasige Heizungen: Zwei Eingänge |
| Maximaler Heizstrom | 50 A AC |
| Anzeigegenauigkeit des Eingangsstroms | ±5% FS ±1 Digit max. |
| Einstellbereich für Heizungsbruchalarm *1 | 0,1 bis 49,9 A (in Schritten von 0,1 A) Minimale Erkennungs-EIN-Zeit: 100 ms *3 |
| Einstellbereich für SSR-Fehleralarm *2 | 0,1 bis 49,9 A (in Schritten von 0,1 A) Minimale Erkennungs-AUS-Zeit: 100 ms *4 |
*1 Für Heizungsbruchalarme wird der Heizstrom gemessen, wenn der Steuerausgang EIN ist, und der Ausgang wird EIN, wenn der Heizstrom unter dem eingestellten Wert liegt (d.h. Heizungsbrucherkennungs-Stromwert).
*2 Für SSR-Fehleralarme wird der Heizstrom gemessen, wenn der Steuerausgang AUS ist, und der Ausgang wird EIN, wenn der Heizstrom über dem eingestellten Wert liegt (d.h. SSR-Fehlererkennungs-Stromwert).
*3 Der Wert beträgt 30 ms für eine Regelperiode von 0,1 s oder 0,2 s.
*4 Der Wert beträgt 35 ms für eine Regelperiode von 0,1 s oder 0,2 s.
Elektrische Lebensdauererwartungskurve für Relais (Referenzwerte)

Kommunikationsspezifikationen
| Anschlussmethode der Übertragungsleitung | RS-485: Multipoint |
| Kommunikation | RS-485 (Zweileiter, Halbduplex) |
| Synchronisationsmethode | Start-Stopp-Synchronisation |
| Protokoll | CompoWay/F oder Modbus |
| Baudrate | 19200, 38400 oder 57600 bps |
| Übertragungscode | ASCII |
| Datenbitlänge* | 7 oder 8 Bits |
| Stoppbitlänge* | 1 oder 2 Bits |
| Fehlererkennung | Vertikale Parität (keine, gerade, ungerade) Blockprüfzeichen (BCC) mit CompoWay/F oder CRC-16 Modbus |
| Flusskontrolle | Keine |
| Schnittstelle | RS-485 |
| Wiederholungsfunktion | Keine |
| Kommunikationspuffer | 217 Bytes |
| Wartezeit für Kommunikationsantwort | 0 bis 99 ms Standard: 20 ms |
* Die Baudrate, Datenbitlänge, Stoppbitlänge und vertikale Parität können individuell über die Kommunikations-Einstellungsebene festgelegt werden.
Externe Anschlüsse

Hinweis:
- Die Belegung der Klemmen hängt vom Modell ab.
- Die grau hinterlegten Klemmen dürfen nicht verdrahtet werden.
- Zur Einhaltung der EMV-Normen muss das Sensorkabel 30 m oder kürzer sein. Wenn die Kabellänge 30 m überschreitet, ist die Einhaltung der EMV-Normen nicht möglich.
- M3-Crimpanschlussklemmen anschließen.
Blockschaltbilder der Isolation/Isolierung
Modelle mit 3 Hilfsausgängen
| Spannungsversorgung |
| |||
| Relaisausgang | ||||
| Hilfsausgänge 1, 2, 3 |
: Verstärkte Isolierung
: Funktionale Isolierung
Hinweis: Hilfsausgänge 1 bis 3 sind nicht isoliert.
Nomenklatur

Abmessungen
Regler

- Eine Gruppenmontage ist in vertikaler Richtung nicht möglich. (Halten Sie den angegebenen Montageabstand zwischen den Reglern ein.)
- Um den Regler wasserdicht zu montieren, setzen Sie die wasserdichte Dichtung auf den Regler.
- Werden zwei oder mehr Regler montiert, stellen Sie sicher, dass die Umgebungstemperatur die in den Spezifikationen angegebene zulässige Betriebstemperatur nicht überschreitet.
Zubehör (separat bestellen)

- Wasserdichte Dichtung Y92S-P8 (für DIN 48 x 48)
![]()
Bestellen Sie die wasserdichte Dichtung separat, falls sie verloren geht oder beschädigt wird.
Mit der wasserdichten Dichtung kann die Schutzart IP66 erreicht werden.
(Je nach Betriebsumgebung kann es zu einer Verschlechterung, Schrumpfung oder Verhärtung der wasserdichten Dichtung kommen. Daher wird ein regelmäßiger Austausch empfohlen, um die in IP66 angegebene Wasserdichtigkeit zu gewährleisten. Der Zeitpunkt für den regelmäßigen Austausch hängt von der Betriebsumgebung ab. Vergewissern Sie sich diesbezüglich an Ihrem Standort. Betrachten Sie drei Jahre als groben Richtwert. OMRON haftet nicht für die Wasserdichtigkeit, wenn der Kunde keinen regelmäßigen Austausch vornimmt.)
Die wasserdichte Dichtung muss nicht angebracht werden, wenn keine wasserdichte Struktur erforderlich ist. - Stromwandler
![Omron - E5CC - Stromwandler - E5CC Stromwandler - E5CC]()
- Adapter Y92F-45
Hinweis:
- Verwenden Sie diesen Adapter, wenn die Frontplatte bereits für den E5B vorbereitet wurde.
- Nur in Schwarz erhältlich.
- Sie können das USB-Seriell-Umwandlungskabel E58-CIFQ2 nicht verwenden, wenn Sie den Adapter Y92F-45 einsetzen. Um das USB-Seriell-Umwandlungskabel für die Einstellungen zu verwenden, tun Sie dies, bevor Sie den Temperaturregler in die Frontplatte montieren.
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Montiert am E5CC
![]()
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E5EC (48 x 96 mm)
Großes weißes LCD-Display, das aus der Entfernung gut ablesbar ist
Einfach einzurichten und zu bedienen
Präzise und sehr schnelle Regelzeit Große Auswahl an E/A-Konfigurationen für erweiterte Anwendungsbereiche
- Großes weißes LCD-Display mit 18 mm Höhe für beste Sichtbarkeit
- Einfache Einrichtung und Parametrierung mit CX-Thermo (separat erhältlich)
- 50 ms Abtastzeit
- Erweiterter Bereich von E/As: 4 AUX-Ausgänge, 6 Ereigniseingänge, Transferausgang und Remote-SP's
- Kurzes Gehäuse mit nur 60 mm Tiefe
- Einfache Einrichtung mit CX-Thermo Software (Windows XP, 7) ohne zusätzliche Stromversorgung über USB-Konvertierungskabel
Haupt-E/A-Funktionen

Dieses Datenblatt dient als Leitfaden für die Produktauswahl.
Beachten Sie unbedingt die folgenden Handbücher für Anwendungshinweise und weitere für den Betrieb erforderliche Informationen, bevor Sie versuchen, das Produkt zu verwenden.
E5CC/E5EC Digitale Regler Benutzerhandbuch (Kat.-Nr. H174)
E5CC/E5EC Digitale Regler Kommunikationshandbuch (Kat.-Nr. H175)
Modellnummer-Legende und Standardmodelle

*1. Die wählbaren Optionen hängen von der Art des Steuerausgangs ab.
*2. Der Steuerausgang kann nicht als Übertragungsausgang verwendet werden.
*3. Ein Modell mit vier Hilfsausgängen muss ausgewählt werden.
Heiz- und Kühlregelung
l Verwendung der Heiz- und Kühlregelung
- Zuordnung des Steuerausgangs
Wenn kein Steuerausgang 2 vorhanden ist, wird ein Hilfsausgang als Kühlsteuerausgang verwendet.
Wenn ein Steuerausgang 2 vorhanden ist, werden die beiden Steuerausgänge für Heizung und Kühlung verwendet.
(Es spielt keine Rolle, welcher Ausgang für die Heizung und welcher für die Kühlung verwendet wird.)
- Regelung
Wenn PID-Regelung verwendet wird, können Sie die PID-Regelung separat für Heizung und Kühlung einstellen.
Dies ermöglicht die Handhabung von Regelsystemen mit unterschiedlichen Heiz- und Kühlreaktionseigenschaften.
Optionale Produkte (separat bestellen)
USB-Seriell-Konvertierungskabel
Modell
E58-CIFQ2
Kommunikations-Konvertierungskabel
Modell
E58-CIFQ2-E
Hinweis: Verwenden Sie dieses Produkt immer zusammen mit dem E58-CIFQ2.
Anschlussabdeckungen
Modell
E53-COV24
Wasserdichte Dichtung
Modell
Y92S-P9
Hinweis: Diese wasserdichte Dichtung wird mit dem digitalen Temperaturregler geliefert.
Wasserdichte Abdeckung
Modell
Y92A-49N
Hinweis: Diese Abdeckung entspricht der Wasserdichtigkeit nach IP66 und NEMA 4X. Frontplatte: IP66 Schutz.
Abdeckung für Frontanschluss
Modell
Y92S-P7
Hinweis: Diese Abdeckung für den Frontanschluss wird mit dem digitalen Temperaturregler geliefert.
Montageadapter
Modell
Y92F-51
(Zwei Adapter sind enthalten.)
Hinweis: Dieser Montageadapter wird mit dem digitalen Temperaturregler geliefert.
Stromwandler (CTs)
| Lochdurchmesser | Modell |
| 5,8 mm | E54-CT1 |
| 12,0 mm | E54-CT3 |
CX-Thermo Support-Software
Modell
EST2-2C-MV4
Hinweis: CX-Thermo Version 4.4 oder höher ist für den E5EC erforderlich.
Spezifikationen
Nennwerte
| Netzteilspannung | A in Modellnummer: 100 bis 240 VAC, 50/60 Hz D in Modellnummer: 24 VAC, 50/60 Hz; 24 VDC | |
| Betriebsspannungsbereich | 85% bis 110% der Nennversorgungsspannung | |
| Leistungsaufnahme |
Modelle mit Optionswahl 000: max. 6,6 VA bei 100 bis 240 VAC und max. 4,1 VA bei 24 VDC oder max. 2,3 W bei 24 VDC Alle anderen Modelle: max. 8,3 VA bei 100 bis 240 VAC und max. 5,5 VA bei 24 VDC oder max. 3,2 W bei 24 VDC |
|
| Sensoreingang |
Modelle mit Temperatureingängen Thermoelement: K, J, T, E, L, U, N, R, S, B, W oder PL II Platin-Widerstandsthermometer: Pt100 oder JPt100 Infrarot-Temperatursensor: 10 bis 70°C, 60 bis 120°C, 115 bis 165°C oder 140 bis 260°C Analogeingang Stromeingang: 4 bis 20 mA oder 0 bis 20 mA Spannungseingang: 1 bis 5 V, 0 bis 5 V oder 0 bis 10 V |
|
| Eingangsimpedanz |
Stromeingang: max. 150Ω, Spannungseingang: min. 1 MΩ (Verwenden Sie eine 1:1-Verbindung, wenn Sie den ES2-HB/THB anschließen.) |
|
| Regelverfahren | EIN/AUS oder, für jedes Modell mit zwei Regelausgängen, 2-PID-Regelung (mit Autotuning) | |
| Regelausgang | Relaisausgang | SPST-NO, 250 VAC, 5 A (ohmsche Last), elektrische Lebensdauer: 100.000 Schaltspiele, minimale Last: 5 V, 10 mA |
| Spannungsausgang (zum Ansteuern von SSR) | Ausgangsspannung: 12 VDC ±20% (PNP), max. Laststrom: 40 mA, mit Kurzschlussschutzschaltung (Der maximale Laststrom beträgt 21 mA für Modelle mit zwei Regelausgängen.) | |
| Stromausgang | 4 bis 20 mA DC/0 bis 20 mA DC, Last: max. 500 Ω, Auflösung: ca. 10.000 | |
| Hilfsausgang | Anzahl der Ausgänge | 4 |
| Ausgangsspezifikationen | NO-Relaisausgänge, 250 VAC, Modelle mit 4 Ausgängen: 2 A (ohmsche Last), elektrische Lebensdauer: 100.000 Schaltspiele, minimale Last: 10 mA bei 5 V | |
| Ereigniseingang | Anzahl der Eingänge | 2, 4 oder 6 (modellabhängig) |
| Spezifikationen für externen Kontakteingang | Kontakteingang: EIN: max. 1 k Ω, AUS: min. 100 kΩ | |
| Kontaktloser Eingang: EIN: Restspannung: max. 1,5 V, AUS: Leckstrom: max. 0,1 mA | ||
| Stromfluss: ca. 7 mA pro Kontakt | ||
| Übertragungsausgang | Anzahl der Ausgänge | 1 (nur bei Modellen mit Übertragungsausgang) |
| Ausgangsspezifikationen | Stromausgang: 4 bis 20 mA DC, Last: max. 500 Ω, Auflösung: ca. 10.000 Linearer Spannungsausgang: 1 bis 5 VDC, Last: max. 1 Ω, Auflösung: ca. 10.000 | |
| Remote-SP-Eingang | Stromeingang: 4 bis 20 mA DC oder 0 bis 20 mA DC (Eingangsimpedanz: max. 150 Ω) Spannungseingang: 1 bis 5 V, 0 bis 5 V oder 0 bis 10 V (Eingangsimpedanz: min. 1 M Ω) | |
| Einstellmethode | Digitale Einstellung über Tasten an der Frontplatte | |
| Anzeigemethode |
11-Segment-Digitalanzeige und einzelne Indikatoren Zeichenhöhe: PV: 18,0 mm, SV: 11,0 mm, MV: 7,8 mm Drei Anzeigen Inhalte: PV/SV/MV, PV/SV/Multi-SP oder PV/SV/verbleibende Haltezeit Anzahl der Ziffern: jeweils 4 Ziffern für PV-, SV- und MV-Anzeigen |
|
| Multi-SP | Bis zu acht Sollwerte (SP0 bis SP7) können gespeichert und über Ereigniseingänge, Tastenbedienung oder serielle Kommunikation ausgewählt werden. | |
| Bankumschaltung | Keine | |
| Weitere Funktionen | Manuelle Ausgabe, Heiz-/Kühlregelung, Schleifenbruchanzeige, SP-Rampe, weitere Alarmfunktionen, Heizungsbruchanzeige (HB-Alarm) (einschließlich SSR-Fehler (HS-Alarm)), 40% AT, 100% AT, MV-Begrenzer, digitaler Eingangsfilter, Selbstoptimierung, robuste Optimierung, PV-Eingangsverschiebung, Run/Stop, Schutzfunktionen, Wurzelziehen, MV-Änderungsratenbegrenzung, einfache Berechnungen, Temperaturstatusanzeige, einfache Programmierung, gleitender Durchschnitt des Eingangswerts und Einstellung der Displayhelligkeit | |
| Umgebungsbetriebstemperatur | -10 bis 55°C (ohne Kondensation oder Vereisung), für 3 Jahre Garantie: -10 bis 50°C (ohne Kondensation oder Vereisung) | |
| Umgebungsbetriebsfeuchte | 25% bis 85% | |
| Lagertemperatur | -25 bis 65°C (ohne Kondensation oder Vereisung) | |
Eingangsbereiche
- Thermoelement/Platin-Widerstandsthermometer (Universaleingänge)
- Analogeingang
| Eingangstyp | Strom | Spannung | |||
| Eingangsspezifikation | 4 bis 20 mA | 0 bis 20 mA | 1 bis 5 V | 0 bis 5 V | 0 bis 10 V |
| Einstellbereich |
Verwendbar in den folgenden Bereichen durch Skalierung:
|
||||
| Einstellnummer | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
Alarmtyp
Jeder Alarm kann unabhängig auf einen der folgenden 19 Alarmtypen eingestellt werden. Die Standardeinstellung ist 2: Obere Grenze. (Siehe Anmerkung.) Hilfsausgänge sind für Alarme vorgesehen. EIN-Verzögerungen und AUS-Verzögerungen (0 bis 999 s) können ebenfalls spezifiziert werden.
Hinweis: In den Standardeinstellungen für Modelle mit HB- oder HS-Alarmen ist Alarm 1 als Heizungsalarm (HA) eingestellt und der Parameter Alarmtyp 1 wird nicht angezeigt. Um Alarm 1 zu verwenden, weisen Sie den Ausgang Alarm 1 zu.
| Einstellwert | Alarmtyp | Alarm-Ausgangsbetrieb | Funktionsbeschreibung | |
| Wenn Alarmwert X positiv ist | Wenn Alarmwert X negativ ist | |||
| 0 | Alarmfunktion AUS | Ausgang AUS | Kein Alarm | |
| 1 | Obere und untere Grenze *1 | ![]() |
*2 | Stellen Sie die Abweichung des Sollwerts durch die Einstellung der oberen Alarmgrenze (H) und der unteren Alarmgrenze (L) ein. Der Alarm ist EIN, wenn der PV außerhalb dieses Abweichungsbereichs liegt. |
| 2 | Obere Grenze | ![]() |
![]() |
Stellen Sie die positive Abweichung des Sollwerts durch die Einstellung des Alarmwerts (X) ein. Der Alarm ist EIN, wenn der PV um die Abweichung oder mehr höher ist als der SP. |
| 3 | Untere Grenze | ![]() |
![]() |
Stellen Sie die negative Abweichung des Sollwerts durch die Einstellung des Alarmwerts (X) ein. Der Alarm ist EIN, wenn der PV um die Abweichung oder mehr niedriger ist als der SP. |
| 4 | Bereich obere und untere Grenze *1 | ![]() |
*3 |
Stellen Sie die Abweichung des Sollwerts durch die Einstellung der oberen Alarmgrenze (H) und der unteren Alarmgrenze (L) ein. Der Alarm ist EIN, wenn der PV innerhalb dieses Abweichungsbereichs liegt. |
| 5 | Obere und untere Grenze mit Standby-Sequenz *1 | ![]() |
*4 | Eine Standby-Sequenz wird zum oberen und unteren Grenzwertalarm (1) hinzugefügt.*6 |
| 6 | Obere Grenze mit Standby-Sequenz | ![]() |
![]() |
Eine Standby-Sequenz wird zum oberen Grenzwertalarm (2) hinzugefügt. *6 |
| 7 | Untere Grenze mit Standby-Sequenz | ![]() |
![]() |
Eine Standby-Sequenz wird zum unteren Grenzwertalarm (3) hinzugefügt.*6 |
| 8 | Absolutwert obere Grenze | ![]() |
![]() |
Der Alarm wird EIN, wenn der Prozesswert größer als der Alarmwert (X) ist, unabhängig vom Sollwert. |
| 9 | Absolutwert untere Grenze | ![]() |
![]() |
Der Alarm wird EIN, wenn der Prozesswert kleiner als der Alarmwert (X) ist, unabhängig vom Sollwert. |
| 10 | Absolutwert obere Grenze mit Standby-Sequenz | ![]() |
![]() |
Eine Standby-Sequenz wird zum Absolutwert-Obergrenzenalarm (8) hinzugefügt. *6 |
| 11 | Absolutwert untere Grenze mit Standby-Sequenz | ![]() |
![]() |
Eine Standby-Sequenz wird zum Absolutwert-Untergrenzenalarm (9) hinzugefügt. *6 |
| 12 | LBA (nur Alarmtyp 1) | - | *7 | |
| 13 | PV-Änderungsratenalarm | - | *8 | |
| 14 | SP-Absolutwert obere Grenze | ![]() |
![]() |
Dieser Alarmtyp schaltet den Alarm EIN, wenn der Sollwert (SP) höher ist als der Alarmwert (X). |
| 15 | SP-Absolutwert untere Grenze | ![]() |
![]() |
Dieser Alarmtyp schaltet den Alarm EIN, wenn der Sollwert (SP) kleiner ist als der Alarmwert (X). |
| 16 | MV-Absolutwert obere Grenze *9 | ![]() |
![]() |
Dieser Alarmtyp schaltet den Alarm EIN, wenn die Stellgröße (MV) höher ist als der Alarmwert (X). |
| 17 | MV-Absolutwert untere Grenze *9 | ![]() |
![]() |
Dieser Alarmtyp schaltet den Alarm EIN, wenn die Stellgröße (MV) kleiner ist als der Alarmwert (X). |
| 18 | RSP-Absolutwert obere Grenze *10 | ![]() |
![]() |
Der Alarm wird EIN, wenn der Remote-SP (RSP) größer als der Alarmwert (X) ist. |
| 19 | RSP-Absolutwert untere Grenze *10 | ![]() |
![]() |
Der Alarm wird EIN, wenn der Remote-SP (RSP) kleiner als der Alarmwert (X) ist. |
*1 Bei den Einstellwerten 1, 4 und 5 können die oberen und unteren Grenzwerte für jeden Alarmtyp unabhängig eingestellt und als „L“ und „H“ ausgedrückt werden.
*2. Einstellwert: 1, Alarm obere und untere Grenze

*3. Einstellwert: 4, Bereich obere und untere Grenze

*4. Einstellwert: 5, Obere und untere Grenze mit Standby-Sequenz für den oben beschriebenen oberen und unteren Grenzwertalarm *2
- Fall 1 und 2
Immer AUS, wenn sich die Hysterese der oberen und unteren Grenze überschneidet. - Fall 3
: Immer AUS
*5. Einstellwert: 5, Obere und untere Grenze mit Standby-Sequenz
Immer AUS, wenn sich die Hysterese der oberen und unteren Grenze überschneidet.
*6. Informationen zum Betrieb der Standby-Sequenz finden Sie im Benutzerhandbuch der digitalen Regler E5CC/E5EC (Kat.-Nr. H174).
*7. Informationen zum PV-Änderungsratenalarm finden Sie im Benutzerhandbuch der digitalen Regler E5CC/E5EC (Kat.-Nr. H174).
*8. Informationen zum PV-Änderungsratenalarm finden Sie im Benutzerhandbuch der digitalen Regler E5CC/E5EC (Kat.-Nr. H174).
*9. Bei der Heiz-/Kühlregelung funktioniert der MV-Absolute-Obergrenzenalarm nur für den Heizbetrieb und der MV-Absolute-Untergrenzenalarm nur für den Kühlbetrieb.
*10. Dieser Wert wird nur angezeigt, wenn ein externer Sollwerteingang (Remote SP Input) verwendet wird. Er funktioniert sowohl im lokalen Sollwertmodus (Local SP Mode) als auch im externen Sollwertmodus (Remote SP Mode).
Eigenschaften
|
Anzeigegenauigkeit (bei einer Umgebungstemperatur von 23°C) |
Thermoelement: (0,3 % des Anzeigewertes oder ±1°C, je nachdem, welcher Wert größer ist) ±1 Digit max. *1 Platin-Widerstandsthermometer: (±0,2 % des Anzeigewertes oder ±0,8°C, je nachdem, welcher Wert größer ist) ±1 Digit Analogeingang: ±0,2 % FS ±1 Digit max. CT-Eingang: ±5 % FS ±1 Digit max. |
||
| Genauigkeit des Übertragungsausgangs | ±0,3 % FS max. | ||
| Typ des externen Sollwert-Eingangs (Remote SP) | ±0,2 % FS ±1 Digit max. | ||
| Temperatureinfluss *2 | Thermoelementeingang (R, S, B, W, PL II): (±1 % des PV oder ±10°C, je nachdem, welcher Wert größer ist) ±1 Digit max. Andere Thermoelementeingänge: (±1 % des PV oder ±4°C, je nachdem, welcher Wert größer ist) ±1 Digit max. *3 Platin-Widerstandsthermometer: (±1 % des PV oder ±2°C, je nachdem, welcher Wert größer ist) ±1 Digit max. Analogeingang: (±1 % FS) ±1 Digit max. | ||
| Spannungseinfluss *2 |
CT-Eingang: (±5 % FS) ±1 Digit max. Externer SP-Eingang: (±1 % FS) ±1 Digit max. |
||
| Eingangsabtastzeit | 50ms | ||
| Hysterese | Temperatureingang: 0,1 bis 999,9°C oder °F (in Schritten von 0,1°C oder °F) *4 Analogeingang: 0,01 % bis 99,99 % FS (in Schritten von 0,01 % FS) | ||
| Proportionalband (P) | Temperatureingang: 0,1 bis 999,9°C oder °F (in Schritten von 0,1°C oder °F) *4 Analogeingang: 0,1 bis 999,9 % FS (in Schritten von 0,1 % FS) | ||
| Integralzeit (I) | 0 bis 9999 s (in Schritten von 1 s), 0,0 bis 999,9 s (in Schritten von 0,1 s) *5 | ||
| Differentialzeit (D) | 0 bis 9999 s (in Schritten von 1 s), 0,0 bis 999,9 s (in Schritten von 0,1 s) *5 | ||
| Proportionalband (P) für Kühlung | Temperatureingang: 0,1 bis 999,9°C oder °F (in Schritten von 0,1°C oder °F) *4 Analogeingang: 0,1 bis 999,9 % FS (in Schritten von 0,1 % FS) | ||
| Integralzeit (I) für Kühlung | 0 bis 9999 s (in Schritten von 1 s), 0,0 bis 999,9 s (in Schritten von 0,1 s) *5 | ||
| Differentialzeit (D) für Kühlung | 0 bis 9999 s (in Schritten von 1 s), 0,0 bis 999,9 s (in Schritten von 0,1 s) *5 | ||
| Regelperiode | 0,1, 0,2, 0,5, 1 bis 99 s (in Schritten von 1 s) | ||
| Manueller Rücksetzwert | 0,0 bis 100,0 % (in Schritten von 0,1 %) | ||
| Alarmeinstellbereich | -1999 bis 9999 (Dezimalpunktposition hängt vom Eingangstyp ab) | ||
| Einfluss des Signalquellenwiderstands |
Thermoelement: 0,1°C/Ω max. (100 Ω max.) Platin-Widerstandsthermometer: 0,1°C/Ω max. (10 Ω max.) |
||
| Isolationswiderstand | 20 MΩ min. (bei 500 VDC) | ||
| Durchschlagsfestigkeit | 2.300 VAC, 50 oder 60 Hz für 1 Min. (zwischen Klemmen mit unterschiedlicher Ladung) | ||
| Vibration | festigkeit | 10 bis 55 Hz, 20 m/s2 für jeweils 10 Minuten in X-, Y- und Z-Richtung | |
| Funktionsstörung | 10 bis 55 Hz, 20 m/s2 für jeweils 2 Stunden in X-, Y- und Z-Richtung | ||
| Zerstörung | festigkeit | 100 m/s2, jeweils 3 Mal in X-, Y- und Z-Richtung | |
| Funktionsstörung | 300 m/s2, jeweils 3 Mal in X-, Y- und Z-Richtung | ||
| Gewicht | Regler: Ca. 210 g, Montagehalterung: Ca. 4 g x 2 | ||
| Schutzart | Frontplatte: IP66, Rückgehäuse: IP20, Klemmen: IP00 | ||
| Speicherschutz | Nichtflüchtiger Speicher (Anzahl der Schreibzyklen: 1.000.000) | ||
| Setup Tool | CX-Thermo Version 4.4 oder höher | ||
| Setup Tool-Anschluss |
E5EC Oberseite: Ein E58-CIFQ2 USB-Seriell-Wandlerkabel wird verwendet, um einen USB-Anschluss am Computer mit dem Anschluss an der Oberseite des E5EC zu verbinden.*6 E5EC Frontplatte: Ein E58-CIFQ2 USB-Seriell-Wandlerkabel und ein E58-CIFQ2-E Wandlerkabel werden zusammen verwendet, um einen USB-Anschluss am Computer mit dem Anschluss an der Frontplatte des E5EC zu verbinden.*6 |
||
| Standards | Zugelassene Standards | UL 61010-1, CSA C22.2 Nr. 611010-1 (von UL bewertet) | |
| Eingehaltene Standards | EN 61010-1 (IEC 61010-1): Verschmutzungsgrad 2, Überspannungskategorie II | ||
| EMV |
EMI Abgestrahlte Störfeldstärke: Störspannungspegel: EMS: ESD-Immunität: Immunität gegen elektromagnetische Felder: |
EN61326 EN 55011 Gruppe 1, Klasse A EN 55011 Gruppe 1, Klasse A EN 61326 EN 61000-4-2 EN 61000-4-3 |
|
| Burst-Immunität: | EN 61000-4-4 | ||
| Störfestigkeit gegen leitungsgebundene Störgrößen: | EN 61000-4-6 | ||
| Stoßspannungsfestigkeit (Surge): | EN 61000-4-5 | ||
| Immunität gegen Spannungseinbrüche/Unterbrechungen: | EN 61000-4-11 | ||
*1. Die Anzeigegenauigkeit von K-Thermoelementen im Bereich von -200 bis 1300°C, T- und N-Thermoelementen bei einer Temperatur von maximal -100°C sowie U- und L-Thermoelementen bei beliebigen Temperaturen beträgt maximal ±2°C ±1 Digit. Die Anzeigegenauigkeit des B-Thermoelements bei einer Temperatur von maximal 400°C ist nicht spezifiziert. Die Anzeigegenauigkeit von B-Thermoelementen im Bereich von 400 bis 800°C beträgt maximal ±3°C. Die Anzeigegenauigkeit der R- und S-Thermoelemente bei einer Temperatur von maximal 200°C beträgt maximal ±3°C ±1 Digit. Die Anzeigegenauigkeit von W-Thermoelementen beträgt ±0,3 des PV oder ±3°C, je nachdem, welcher Wert größer ist, maximal ±1 Digit. Die Anzeigegenauigkeit von PL II-Thermoelementen beträgt ±0,3 des PV oder ±2°C, je nachdem, welcher Wert größer ist, maximal ±1 Digit.
*2. Umgebungstemperatur: -10°C bis 23°C bis 55°C, Spannungsbereich: -15 % bis 10 % der Nennspannung
*3. K-Thermoelement bei max. -100°C: max. ±10°C
*4. „EU“ steht für Engineering Unit (Technische Einheit) und wird als Einheit nach der Skalierung verwendet. Bei einem Temperatursensor ist die EU °C oder °F.
*5. Die Einheit wird durch die Einstellung des Parameters "Integral-/Differentialzeit-Einheit" bestimmt.
*6. Externe Kommunikation (RS-485) und USB-Seriell-Wandlerkabel-Kommunikation können gleichzeitig verwendet werden.
USB-Seriell-Wandlerkabel
| Anwendbare Betriebssysteme | Windows 2000, XP, Vista oder 7 |
| Anwendbare Software | CX-Thermo Version 4.4 oder höher |
| Anwendbare Modelle | E5CC/E5EC und E5CB |
| USB-Schnittstellenstandard | Entspricht der USB-Spezifikation 1.1. |
| DTE-Geschwindigkeit | 38.400 bps |
| Anschlussspezifikationen | Computer: USB (Typ A Stecker) Digitaler Temperaturregler: Setup Tool-Anschluss |
| Stromversorgung | Busversorgung (wird vom USB-Host-Controller geliefert.)* |
| Versorgungsspannung | 5 VDC |
| Stromaufnahme | 450 mA max. |
| Ausgangsspannung |
4,7±0,2 VDC (Lieferung vom USB-Seriell-Wandlerkabel an den digitalen Temperaturregler.) |
| Ausgangsstrom |
250 mA max. (Lieferung vom USB-Seriell-Wandlerkabel an den digitalen Temperaturregler.) |
| Umgebungsbetriebstemperatur | 0 bis 55°C (ohne Kondensation oder Vereisung) |
| Umgebungsbetriebsfeuchte | 10 % bis 80 % |
| Lagertemperatur | -20 bis 60°C (ohne Kondensation oder Vereisung) |
| Lagerfeuchte | 10 % bis 80 % |
| Höhe | 2.000 m max. |
| Gewicht | Ca. 120 g |
* Verwenden Sie einen High-Power-Port für den USB-Anschluss.
Hinweis: Ein Treiber muss auf dem Personal Computer installiert werden. Beachten Sie die Installationsinformationen im Bedienungshandbuch für das Wandlerkabel.
Kommunikationsspezifikationen
| Verbindungsart der Übertragungsleitung | RS-485: Mehrpunkt |
| Kommunikation | RS-485 (Zweidraht, Halbduplex) |
| Synchronisationsmethode | Start-Stopp-Synchronisation |
| Protokoll | CompoWay/F oder Modbus |
| Baudrate | 19200, 38400 oder 57600 bps |
| Übertragungscode | ASCII |
| Datenbitlänge* | 7 oder 8 Bits |
| Stoppbitlänge* | 1 oder 2 Bits |
| Fehlererkennung |
Vertikale Parität (keine, gerade, ungerade) Blockprüfzeichen (BCC) mit CompoWay/F oder CRC-16 Modbus |
| Flusskontrolle | Keine |
| Schnittstelle | RS-485 |
| Wiederholungsfunktion | Keine |
| Kommunikationspuffer | 217 Bytes |
| Wartezeit für Kommunikationsantwort |
0 bis 99 ms Standard: 20 ms |
* Die Baudrate, Datenbitlänge, Stoppbitlänge und vertikale Parität können individuell über die Kommunikationseinstellungsebene eingestellt werden.
Stromwandler (separat zu bestellen) Kenndaten
| Durchschlagsfestigkeit | 1.000 VAC für 1 Min. |
| Vibrationsfestigkeit | 50 Hz, 98 m/s2 |
| Gewicht | E54-CT1: Ca. 11,5 g, E54-CT3: Ca. 50 g |
| Zubehör (nur E54-CT3) | Anker (2) Stecker (2) |
Heizerbruchalarme und SSR-Fehleralarme
| CT-Eingang (zur Heizerstromerfassung) |
Modelle mit Erfassung für einphasige Heizer: Ein Eingang Modelle mit Erfassung für einphasige oder dreiphasige Heizer: Zwei Eingänge |
| Maximaler Heizerstrom | 50 A AC |
| Anzeigegenauigkeit des Eingangsstroms | ±5 % FS ±1 Digit max. |
| Einstellbereich für Heizerbruchalarm *1 |
0,1 bis 49,9 A (in Schritten von 0,1 A) Minimale Erkennungs-EIN-Zeit: 100 ms *3 |
| Einstellbereich für SSR-Fehleralarm *2 |
0,1 bis 49,9 A (in Schritten von 0,1 A) Minimale Erkennungs-AUS-Zeit: 100 ms *4 |
*1. Bei Heizerbruchalarmen wird der Heizerstrom gemessen, wenn der Steuerausgang auf EIN steht, und der Ausgang schaltet auf EIN, wenn der Heizerstrom niedriger ist als der eingestellte Wert (d. h. der Heizerbruch-Erkennungsstromwert).
*2. Bei SSR-Fehleralarmen wird der Heizerstrom gemessen, wenn der Steuerausgang auf AUS steht, und der Ausgang schaltet auf EIN, wenn der Heizerstrom höher ist als der eingestellte Wert (d. h. der SSR-Fehler-Erkennungsstromwert).
*3. Der Wert beträgt 30 ms bei einer Regelperiode von 0,1 s oder 0,2 s.
*4. Der Wert beträgt 35 ms bei einer Regelperiode von 0,1 s oder 0,2 s.
Elektrische Lebensdauerkurve für Relais (Referenzwerte)

Externe Anschlüsse

Hinweis:
- Die Belegung der Klemmen ist modellabhängig.
- Klemmen mit grauem Hintergrund dürfen nicht verdrahtet werden.
- Bei Einhaltung der EMV-Normen muss das Sensorkabel 30 m oder weniger lang sein. Wenn die Kabellänge 30 m überschreitet, ist die Einhaltung der EMV-Normen nicht möglich.
- M3-Crimp-Klemmen anschließen.
Blockschaltbilder für Isolation/Isolierung
Modelle mit 4 Hilfsausgängen
| Stromversorgung |
| |||
| Relaisausgang | ||||
| Hilfsausgänge 1, 2 | ||||
| Hilfsausgänge 3, 4 |
: Verstärkte Isolation
: Funktionelle Isolation
Nomenklatur

Abmessungen
Regler

Zubehör (separat bestellen)

Hinweis: Verwenden Sie dieses Produkt immer zusammen mit dem E58-CIFQ2.

- Wasserdichte Dichtung
Y92S-P9 (für DIN 48 x 96)
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Es gelten die folgenden Schutzarten. Die Struktur ist für keinen Teil wasserdicht, für den die Schutzart nicht spezifiziert ist oder für Teile mit IP00-Schutz. Frontplatte: IP66, Rückgehäuse: IP20, Anschlussbereich: IP00. Wenn Wasserdichtigkeit erforderlich ist, bringen Sie die wasserdichte Dichtung an der Rückseite der Frontplatte an. Halten Sie die Portabdeckung am Setup-Tool-Port der Frontplatte des E5EC sicher geschlossen. Die Schutzart bei Verwendung der wasserdichten Dichtung ist IP66. Um die Schutzart IP66 aufrechtzuerhalten, müssen die wasserdichte Dichtung und die Portabdeckung für den Setup-Tool-Port der Frontplatte regelmäßig ausgetauscht werden, da sie sich je nach Betriebsumgebung verschlechtern, schrumpfen oder verhärten können. Die Austauschperiode variiert je nach Betriebsumgebung. Überprüfen Sie die erforderliche Periode in der tatsächlichen Anwendung. Als Richtwert gelten 3 Jahre oder früher. Wenn die wasserdichte Dichtung und die Portabdeckung nicht regelmäßig ausgetauscht werden, kann die Wasserdichtigkeit nicht gewährleistet werden. Wenn keine wasserdichte Struktur erforderlich ist, muss die wasserdichte Dichtung nicht installiert werden.
- Setup-Tool-Port-Abdeckung für die Oberseite
Y92S-P7
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Bestellen Sie diese Portabdeckung separat, wenn die Portabdeckung am Setup-Tool-Port der Frontplatte verloren geht oder beschädigt wird. Die wasserdichte Dichtung muss regelmäßig ausgetauscht werden, da sie sich je nach Betriebsumgebung verschlechtern, schrumpfen oder verhärten kann.
- Montageadapter
Y92F-51 (für DIN 48 x 96)
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Bedienung
Diagramm der Einstellungsebenen
Dieses Diagramm zeigt alle Einstellungsebenen. Um zur Einstellungsebene für erweiterte Funktionen und zur Kalibrierungsebene zu gelangen, müssen Sie Passwörter eingeben. Einige Parameter werden je nach Einstellung der Schutzebene und den Nutzungsbedingungen nicht angezeigt. Die Steuerung stoppt, wenn Sie von der Bedienungsebene zur initialen Einstellungsebene wechseln.

*1. Um eine Tastenprozedur zu verwenden, um zur manuellen Steuerungsebene zu wechseln, stellen Sie den Parameter „Auto/Manual Select Addition“ auf ON und den Parameter „PF Setting“ auf a-m (Auto/Manuell).
*2. Die Anzeige Nr. 1 blinkt in der Mitte, wenn die Tasten 1 s oder länger gedrückt werden.
Fehleranzeigen (Fehlerbehebung)
Wenn ein Fehler auftritt, zeigt die Anzeige Nr. 1 oder Anzeige Nr. 2 den Fehlercode an.
Ergreifen Sie die erforderlichen Maßnahmen gemäß dem Fehlercode, unter Bezugnahme auf die folgende Tabelle.
| Anzeige | Name | Bedeutung | Maßnahme | Betrieb | |
| s.err | Eingabefehler | Der Eingangswert hat den Regelbereich überschritten.* Der Eingangstyp ist nicht korrekt eingestellt. Der Sensor ist getrennt oder kurzgeschlossen. Der Sensor ist nicht korrekt verdrahtet. Der Sensor ist nicht verdrahtet. * Regelbereich Widerstandsthermometer- oder Thermoeingang: ESIB-Eingang: Analogeingang: | Überprüfen Sie die Eingangsverdrahtung, um sicherzustellen, dass sie korrekt, nicht unterbrochen und nicht kurzgeschlossen ist. Überprüfen Sie auch den Eingangstyp. Wenn es keine Probleme mit der Verdrahtung oder den Eingangstyps-Einstellungen gibt, schalten Sie die Stromversorgung aus und wieder ein. Wenn die Anzeige gleich bleibt, ersetzen Sie den digitalen Temperaturregler. Wenn die Anzeige wieder normal ist, liegt die wahrscheinliche Ursache in externen Störungen, die das Steuerungssystem beeinflussen. Überprüfen Sie auf externe Störungen.
| Nachdem der Fehler auftritt und angezeigt wird, arbeitet der Alarmausgang, als ob die Obergrenze überschritten wurde. Er wird auch so arbeiten, als ob der Transferausgang die Obergrenze überschritten hätte. Wenn ein Eingangsfehler einem Steuerausgang oder Hilfsausgang zugewiesen ist, schaltet der Ausgang EIN, wenn der Eingangsfehler auftritt. Die Fehlermeldung erscheint in der Anzeige für den PV.
| |
| [[[[ | Anzeigebereich überschritten | Unter -1.999 | Dies ist kein Fehler. Er wird angezeigt, wenn der Regelbereich breiter ist als der Anzeigebereich und der PV den Anzeigebereich überschreitet. Der PV wird für den Bereich angezeigt, der links angegeben ist (die Zahl ohne Dezimalpunkt). | - | Die Steuerung wird fortgesetzt und der Betrieb ist normal. Der Wert erscheint in der Anzeige für den PV. Informationen zum steuerbaren Bereich finden Sie im Benutzerhandbuch der digitalen Regler E5CC/E5EC (Kat.-Nr. H174). |
| ]]]] | Über 9.999 | ||||
| e333 | A/D-Wandlerfehler | Es liegt ein Fehler in den internen Schaltkreisen vor. | Schalten Sie zuerst die Stromversorgung aus und wieder ein. Wenn die Anzeige gleich bleibt, muss der Regler repariert werden. Wenn die Anzeige wieder normal ist, kann eine wahrscheinliche Ursache externe Störungen sein, die das Steuerungssystem beeinflussen. Überprüfen Sie auf externe Störungen. | Die Steuerausgänge, Hilfsausgänge und Transferausgänge schalten AUS. (Ein Stromausgang beträgt ca. 0 mA und ein linearer Spannungsausgang beträgt ca. 0V.) | |
| e111 | Speicherfehler | Es liegt ein Fehler im internen Speicherbetrieb vor. | Schalten Sie zuerst die Stromversorgung aus und wieder ein. Wenn die Anzeige gleich bleibt, muss der Regler repariert werden. Wenn die Anzeige wieder normal ist, kann eine wahrscheinliche Ursache externe Störungen sein, die das Steuerungssystem beeinflussen. Überprüfen Sie auf externe Störungen. | Die Steuerausgänge, Hilfsausgänge und Transferausgänge schalten AUS. (Ein Stromausgang beträgt ca. 0 mA und ein linearer Spannungsausgang beträgt ca. 0V.) | |
| ffff | Überstrom | Dieser Fehler wird angezeigt, wenn der Spitzenstrom 55,0 A überschreitet. | - | Die Steuerung wird fortgesetzt und der Betrieb ist normal. Die Fehlermeldung erscheint für die folgenden Anzeigen. Heizstromwert 1 Monitor Heizstromwert 2 Monitor Leckstromwert 1 Monitor Leckstromwert 2 Monitor | |
| ct1 ct2 lcr1 lcr2 | HB- oder HS-Alarm | Wenn ein HB- oder HS-Alarm vorliegt, blinkt die Anzeige Nr. 1 in der entsprechenden Einstellungsebene. | - | Die Anzeige Nr. 1 für den folgenden Parameter blinkt in der Betriebs- oder Einstellungsebene. Heizstromwert 1 Monitor Heizstromwert 2 Monitor Leckstromwert 1 Monitor Leckstromwert 2 Monitor. Die Steuerung wird jedoch fortgesetzt und der Betrieb ist normal. | |
Bedienung
Parameter
Die zugehörigen Einstellpunkte in jeder Ebene werden unten beschrieben. Wenn Sie die Mode Key (Modus-Taste) beim letzten Einstellpunkt drücken, kehrt die Anzeige zum ersten Einstellpunkt in derselben Ebene zurück.


Sicherheitshinweise
Beachten Sie die Sicherheitshinweise für alle digitalen Temperaturregler.
Berühren Sie die Anschlüsse nicht, solange Strom angelegt ist.
Dies kann gelegentlich zu leichten Verletzungen durch Stromschlag führen.
Es kann ein Stromschlag auftreten. Berühren Sie keine Kabel oder Stecker mit nassen Händen.

Es kann gelegentlich zu Stromschlägen, Bränden oder Fehlfunktionen kommen. Lassen Sie keine Metallobjekte, Leiter, Installationsrückstände oder Feuchtigkeit in den Digital Temperature Controller oder die Setup-Tool-Anschlüsse gelangen. Bringen Sie die Abdeckung am Frontplatten-Setup-Tool-Anschluss an, wenn Sie ihn nicht verwenden, um das Eindringen von Fremdkörpern zu verhindern.

Verwenden Sie den Digital Temperature Controller nicht an Orten, an denen er brennbaren oder explosiven Gasen ausgesetzt ist. Andernfalls kann es gelegentlich zu leichten Verletzungen durch Explosion kommen.

Andernfalls kann es gelegentlich zu Bränden kommen. Lassen Sie keinen Schmutz oder andere Fremdkörper in die Setup-Tool-Anschlüsse oder zwischen die Pins der Steckverbinder des Setup-Tool-Kabels gelangen.

Es kann gelegentlich zu leichten Stromschlägen oder Bränden kommen. Verwenden Sie keine beschädigten Kabel.

Zerlegen, modifizieren oder reparieren Sie das Produkt niemals und berühren Sie keine internen Teile. Es kann gelegentlich zu leichten Stromschlägen, Bränden oder Fehlfunktionen kommen.
Brand- und Stromschlaggefahr
- Dieses Produkt ist von UL als Prozessregelgerät offener Bauart anerkannt. Es muss in einem Gehäuse montiert werden, das ein Austreten von Feuer nach außen verhindert.
- Es kann mehr als ein Trennschalter erforderlich sein, um die Ausrüstung vor der Wartung des Produkts spannungsfrei zu schalten.
- Signaleingänge sind SELV, energiebegrenzt. *1
Um das Risiko von Brand oder Stromschlag zu reduzieren, verbinden Sie die Ausgänge verschiedener Class-2-Schaltungen nicht miteinander. *2
Wenn die Ausgangsrelais über ihre Lebensdauer hinaus verwendet werden, kann es gelegentlich zu Kontaktschmelzen oder -verbrennungen kommen. Berücksichtigen Sie stets die Anwendungsbedingungen und verwenden Sie die Ausgangsrelais innerhalb ihrer Nennlast und elektrischen Lebensdauer. Die Lebensdauer von Ausgangsrelais variiert erheblich mit der Ausgangslast und den Schaltbedingungen.

Ziehen Sie die Klemmschrauben mit einem Nenndrehmoment zwischen 0,43 und 0,58 N•m fest. Lockere Schrauben können gelegentlich zu Bränden führen.

Stellen Sie die Produktparameter so ein, dass sie für das zu steuernde System geeignet sind. Wenn sie nicht geeignet sind, kann es gelegentlich zu unerwartetem Betrieb kommen, der Sachschäden oder Unfälle zur Folge hat.

Eine Fehlfunktion des Produkts kann gelegentlich Steuerungsoperationen unmöglich machen oder Alarmausgänge verhindern, was zu Sachschäden führen kann. Um die Sicherheit im Falle einer Fehlfunktion des Produkts zu gewährleisten, treffen Sie geeignete Sicherheitsmaßnahmen, wie die Installation eines Überwachungsgeräts an einer separaten Leitung.
*1. Ein SELV-Stromkreis ist ein Stromkreis, der durch doppelte oder verstärkte Isolierung vom Netzteil getrennt ist und 30 V Effektivwert und 42,4 V Spitze oder 60 VDC nicht überschreitet.
*2. Ein Class-2-Netzteil ist eines, das von UL getestet und zertifiziert wurde, da es den Strom und die Spannung des Sekundärausgangs auf bestimmte Niveaus begrenzt.
Vorsichtsmaßnahmen für den sicheren Gebrauch
Beachten Sie unbedingt die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um Fehlfunktionen oder negative Auswirkungen auf die Leistung oder Funktionalität des Produkts zu vermeiden. Andernfalls kann es gelegentlich zu fehlerhaftem Betrieb kommen.
- Dieses Produkt ist ausschließlich für den Innenbereich konzipiert. Verwenden Sie dieses Produkt nicht an den folgenden Orten:
- Orte, die direkter Wärmeabstrahlung von Heizgeräten ausgesetzt sind.
- Orte, die Spritzflüssigkeiten oder ölhaltiger Atmosphäre ausgesetzt sind.
- Orte, die direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.
- Orte, die Staub oder korrosiven Gasen (insbesondere Sulfidgas und Ammoniakgas) ausgesetzt sind.
- Orte, die starken Temperaturschwankungen ausgesetzt sind.
- Orte, die Vereisung und Kondensation ausgesetzt sind.
- Orte, die Vibrationen und starken Stößen ausgesetzt sind.
- Verwenden und lagern Sie das Produkt innerhalb der Nenn-Umgebungstemperatur und -feuchtigkeit.
Das Aneinanderreihen von zwei oder mehr Digital Temperature Controllers oder das Übereinanderanbringen von Digital Temperature Controllers kann zu einem Hitzestau in den Digital Temperature Controllers führen, was deren Lebensdauer verkürzt. In einem solchen Fall verwenden Sie eine Zwangskühlung durch Ventilatoren oder andere Belüftungsmittel, um die Digital Temperature Controllers zu kühlen. - Um die Wärmeableitung zu gewährleisten, blockieren Sie nicht den Bereich um den Digital Temperature Controller.
Blockieren Sie nicht die Lüftungsöffnungen am Digital Temperature Controller. - Achten Sie auf eine korrekte Verdrahtung mit der richtigen Polarität der Anschlüsse.
- Verwenden Sie für die Verdrahtung die angegebenen Größen von Aderendhülsen (M3, Breite 5,8 mm oder weniger). Für offene Verdrahtungen verwenden Sie Litzen- oder massive Kupferdrähte mit einem Querschnitt von AWG24 bis AWG18 (entspricht einer Querschnittsfläche von 0,205 bis 0,823 mm2). (Die Abisolierlänge beträgt 6 bis 8 mm.) Es können bis zu zwei Drähte gleicher Größe und Art oder zwei Aderendhülsen an einen Anschluss angeschlossen werden. Verbinden Sie nicht mehr als zwei Drähte oder mehr als zwei Aderendhülsen mit demselben Anschluss.
- Verdrahten Sie nicht die nicht verwendeten Anschlüsse.
- Verwenden Sie eine kommerzielle Stromversorgung für den Spannungsversorgungseingang eines Digital Temperature Controller mit AC-Eingangsspezifikationen.
Verwenden Sie nicht den Ausgang eines Wechselrichters als Stromversorgung. Je nach den Ausgangseigenschaften des Wechselrichters können Temperaturerhöhungen im Digital Temperature Controller Rauch- oder Brandschäden verursachen, selbst wenn der Wechselrichter eine spezifizierte Ausgangsfrequenz von 50/60 Hz hat. - Um induktive Störungen zu vermeiden, halten Sie die Verdrahtung für den Klemmblock des Produkts von Stromkabeln fern, die hohe Spannungen oder große Ströme führen. Verlegen Sie Stromleitungen auch nicht zusammen oder parallel zur Produktverdrahtung. Die Verwendung von geschirmten Kabeln und separaten Leitungen oder Kanälen wird empfohlen.
Bringen Sie einen Überspannungsschutz oder Entstörfilter an Peripheriegeräten an, die Geräusche erzeugen (insbesondere Motoren, Transformatoren, Solenoide, Magnetspulen oder andere Geräte, die eine induktive Komponente besitzen).
Wenn ein Entstörfilter an der Stromversorgung verwendet wird, prüfen Sie zuerst die Spannung oder den Strom und bringen Sie den Entstörfilter so nah wie möglich am Produkt an.
Lassen Sie so viel Abstand wie möglich zwischen dem Produkt und Geräten, die starke Hochfrequenzen (Hochfrequenzschweißgeräte, Hochfrequenznähmaschinen usw.) oder Überspannungen erzeugen. - Verwenden Sie dieses Produkt innerhalb der Nennlast und Stromversorgung.
- Stellen Sie sicher, dass die Nennspannung innerhalb von zwei Sekunden nach dem Einschalten über einen Schalter oder Relaiskontakt erreicht wird. Wird die Spannung allmählich angelegt, kann die Stromversorgung möglicherweise nicht zurückgesetzt werden oder es können Ausgangsfehlfunktionen auftreten.
- Stellen Sie sicher, dass der Digital Temperature Controller nach dem Einschalten eine Aufwärmzeit von mindestens 30 Minuten hat, bevor die eigentlichen Regelvorgänge beginnen, um die korrekte Temperaturanzeige zu gewährleisten.
- Führen Sie beim Selbsttuning die Stromversorgung der Last (z.B. Heizung) gleichzeitig oder vor der Stromversorgung des Produkts ein. Wird das Produkt vor der Last eingeschaltet, wird das Selbsttuning nicht ordnungsgemäß durchgeführt und eine optimale Regelung nicht erreicht.
- Ein Schalter oder Leistungsschalter muss in der Nähe des Produkts vorgesehen werden. Der Schalter oder Leistungsschalter muss für den Bediener leicht zugänglich sein und als Trennvorrichtung für dieses Gerät gekennzeichnet sein.
- Verwenden Sie zum Reinigen keine Farbverdünner oder ähnliche Chemikalien. Verwenden Sie Alkohol handelsüblicher Qualität.
- Gestalten Sie das System (z.B. Bedienfeld) unter Berücksichtigung der 2 Sekunden Verzögerung, die der Ausgang des Produkts nach dem Einschalten eingestellt wird.
- Der Ausgang kann sich ausschalten, wenn Sie zur Ebene der Grundeinstellung wechseln. Berücksichtigen Sie dies bei der Durchführung von Regelvorgängen.
- Die Anzahl der Schreibvorgänge im nichtflüchtigen Speicher ist begrenzt. Verwenden Sie daher den RAM-Schreibmodus, wenn Daten während der Kommunikation oder anderer Vorgänge häufig überschrieben werden.
- Verwenden Sie geeignete Werkzeuge, wenn Sie den Digital Temperature Temperature Controller zur Entsorgung auseinandernehmen. Scharfe Teile im Inneren des Digital Temperature Controller können Verletzungen verursachen.
- Schließen Sie Kabel nicht gleichzeitig an den Setup Tool-Anschluss an der Vorderseite und den Setup Tool-Anschluss an der Oberseite an. Der Digital Controller kann beschädigt werden oder Fehlfunktionen aufweisen.
- Legen Sie keine schweren Gegenstände auf das Conversion Cable, biegen Sie das Kabel nicht über seinen natürlichen Biegeradius hinaus und ziehen Sie nicht mit übermäßiger Kraft am Kabel.
- Trennen Sie das Communications Conversion Cable oder das USB-Serial Conversion Cable nicht, während die Kommunikation läuft. Schäden oder Fehlfunktionen können auftreten.
- Berühren Sie nicht die externen Stromversorgungsanschlüsse oder andere Metallteile am Digital Temperature Controller.
- Überschreiten Sie nicht die in den Spezifikationen angegebene Kommunikationsentfernung. Verwenden Sie das spezifizierte Kommunikationskabel. Informationen zu Kommunikationsentfernungen und -kabeln finden Sie im E5CC/E5EC Digital Controllers User's Manual (Cat. No. H174).
- Biegen Sie die Kommunikationskabel nicht über ihren natürlichen Biegeradius hinaus. Ziehen Sie nicht an den Kommunikationskabeln.
- Schalten Sie die Stromversorgung des Digital Temperature Controller nicht EIN oder AUS, während das USB-Serial Conversion Cable angeschlossen ist. Der Digital Temperature Controller kann Fehlfunktionen aufweisen.
- Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen am USB-Serial Conversion Cable ordnungsgemäß funktionieren. Je nach Anwendungsbedingungen kann der Verschleiß der Steckverbinder und des Kabels beschleunigt werden, und eine normale Kommunikation kann unmöglich werden. Führen Sie regelmäßige Inspektionen und Austausche durch.
- Steckverbinder können beschädigt werden, wenn sie mit übermäßiger Kraft eingesteckt werden. Stellen Sie beim Anschließen eines Steckverbinders immer sicher, dass er richtig ausgerichtet ist. Erzwingen Sie den Anschluss nicht, wenn er sich nicht reibungslos verbinden lässt.
- Störungen können über das USB-Serial Conversion Cable eindringen und möglicherweise zu Gerätestörungen führen. Lassen Sie das USB-Serial Conversion Cable nicht ständig am Gerät angeschlossen.
Vorsichtsmaßnahmen für den korrekten Gebrauch
Lebensdauer
- Verwenden Sie das Produkt innerhalb der folgenden Temperatur- und Feuchtigkeitsbereiche:
Temperatur: -10 bis 55°C (ohne Vereisung oder Kondensation)
Luftfeuchtigkeit: 25% bis 85%
Wenn das Produkt in einer Steuertafel installiert ist, muss die Umgebungstemperatur unter 55°C gehalten werden, einschließlich der Temperatur um das Produkt herum.
- Die Lebensdauer elektronischer Geräte wie Digitale Temperaturregler wird nicht nur durch die Anzahl der Relaisschaltungen bestimmt, sondern auch durch die Lebensdauer interner elektronischer Komponenten.
Die Lebensdauer von Komponenten wird durch die Umgebungstemperatur beeinflusst: Je höher die Temperatur, desto kürzer die Lebensdauer, und je niedriger die Temperatur, desto länger die Lebensdauer. Daher kann die Lebensdauer durch Absenken der Temperatur des Digitalen Temperaturreglers verlängert werden.
- Werden zwei oder mehr Digitale Temperaturregler horizontal eng nebeneinander oder vertikal übereinander montiert, erhöht sich die Innentemperatur aufgrund der von den Digitalen Temperaturreglern abgestrahlten Wärme, und die Lebensdauer verringert sich. In einem solchen Fall ist eine Zwangskühlung mittels Ventilatoren oder anderer Belüftungsmittel zu verwenden, um die Digitalen Temperaturregler abzukühlen. Achten Sie jedoch bei der Zwangskühlung darauf, nicht nur die Klemmenbereiche abzukühlen, um Messfehler zu vermeiden.
Messgenauigkeit
- Beim Verlängern oder Anschließen der Thermoelement-Leitung unbedingt passende Ausgleichsleitungen für die Thermoelementtypen verwenden.
- Beim Verlängern oder Anschließen der Leitung des Platin-Widerstandsthermometers unbedingt Leitungen mit geringem Widerstand verwenden und den Widerstand der drei Leitungen gleich halten.
- Montieren Sie das Produkt horizontal ausgerichtet.
- Wenn die Messgenauigkeit gering ist, überprüfen Sie, ob die Eingangsverschiebung korrekt eingestellt wurde.
Wasserdichtigkeit
Der Schutzgrad ist wie folgt angegeben. Abschnitte ohne Angabe des Schutzgrades oder solche mit IP@0 sind nicht wasserdicht.
Frontplatte: IP66, Rückgehäuse: IP20, Klemmenbereich: IP00
Betriebliche Vorsichtsmaßnahmen
- Es dauert ungefähr zwei Sekunden, bis die Ausgänge nach dem Einschalten der Stromversorgung einschalten. Diese Zeit muss bei der Integration von Digitalen Temperaturreglern in eine Ablaufsteuerung berücksichtigt werden.
- Stellen Sie sicher, dass der Digitale Temperaturregler nach dem Einschalten der Stromversorgung 30 Minuten oder länger zum Aufwärmen hat, bevor Sie mit dem eigentlichen Regelbetrieb beginnen, um eine korrekte Temperaturanzeige zu gewährleisten.
- Bei der Verwendung der Selbstoptimierung schalten Sie die Stromversorgung für die Last (z.B. Heizung) gleichzeitig mit oder vor der Stromversorgung des Temperaturreglers ein. Wenn die Stromversorgung für den Temperaturregler vor der Stromversorgung für die Last eingeschaltet wird, wird die Selbstoptimierung nicht korrekt durchgeführt, und eine optimale Regelung wird nicht erreicht.
- Wenn Sie den Betrieb starten, nachdem der Digitale Temperaturregler aufgewärmt ist, schalten Sie die Stromversorgung aus und dann wieder ein, gleichzeitig mit dem Einschalten der Stromversorgung für die Last. (Anstatt den Digitalen Temperaturregler aus- und wieder einzuschalten, kann auch der Wechsel vom STOP mode (Stopp-Modus) zum RUN mode (Betriebsmodus) verwendet werden.)
- Vermeiden Sie die Verwendung des Reglers in der Nähe eines Radios, Fernsehgeräts oder drahtloser Installationen. Diese Geräte können Funkstörungen verursachen, die die Leistung des Reglers beeinträchtigen.
Sonstiges
- Verbinden oder trennen Sie den Conversion Cable Stecker nicht wiederholt innerhalb kurzer Zeit. Der Computer könnte eine Fehlfunktion erleiden.
- Überprüfen Sie nach dem Anschließen des Conversion Cable an den Computer die COM-Port-Nummer, bevor Sie die Kommunikation starten. Der Computer benötigt Zeit, um die Kabelverbindung zu erkennen. Diese Verzögerung deutet nicht auf einen Fehler hin.
- Schließen Sie das Conversion Cable nicht über einen USB-Hub an. Dies kann das Conversion Cable beschädigen.
- Verwenden Sie kein Verlängerungskabel, um die Länge des Conversion Cable beim Anschluss an den Computer zu verlängern. Dies kann das Conversion Cable beschädigen.
Montage
Montage an einer Platte
E5CC
Es gibt zwei Modelle von Klemmenabdeckungen, die Sie mit dem E5CC verwenden können.

- Für eine wasserdichte Montage muss eine wasserdichte Dichtung am Regler angebracht werden. Eine Wasserdichtigkeit ist bei der Gruppenmontage mehrerer Regler nicht möglich. Eine wasserdichte Dichtung ist nicht erforderlich, wenn die Wasserdichtigkeitsfunktion nicht benötigt wird.
- Führen Sie den E5CC in die Montageöffnung in der Platte ein.
- Drücken Sie den Adapter von den Klemmen zur Platte hin und befestigen Sie den E5CC provisorisch.
- Ziehen Sie die beiden Befestigungsschrauben am Adapter fest.
Ziehen Sie die beiden Schrauben abwechselnd und schrittweise fest, um ein Gleichgewicht zu wahren. Ziehen Sie die Schrauben mit einem Drehmoment von 0,29 bis 0,39 N•m an.
E5EC

- Für eine wasserdichte Montage muss eine wasserdichte Dichtung am Regler angebracht werden. Eine Wasserdichtigkeit ist bei der Gruppenmontage mehrerer Regler nicht möglich. Eine wasserdichte Dichtung ist nicht erforderlich, wenn die Wasserdichtigkeitsfunktion nicht benötigt wird.
- Führen Sie den E5EC in die Montageöffnung in der Platte ein.
- Drücken Sie den Adapter von den Klemmen zur Platte hin und befestigen Sie den E5EC provisorisch.
- Ziehen Sie die beiden Befestigungsschrauben am Adapter fest.
Ziehen Sie die beiden Schrauben abwechselnd und schrittweise fest, um ein Gleichgewicht zu wahren. Ziehen Sie die Schrauben mit einem Drehmoment von 0,29 bis 0,39 N•m an.
Montage der Klemmenabdeckung
E5CC
Biegen Sie die Klemmenabdeckung E53-COV23 leicht, um sie wie im folgenden Diagramm gezeigt am Klemmenblock anzubringen. Die Klemmenabdeckung kann nicht in der entgegengesetzten Richtung angebracht werden. Die Klemmenabdeckung E53-COV17 kann ebenfalls angebracht werden.
Stellen Sie sicher, dass die Markierung "UP" (OBEN) nach oben zeigt, und befestigen Sie dann die Klemmenabdeckung E53COV17 an den Löchern oben und unten am Digitalen Temperaturregler.

E5EC
Biegen Sie die Klemmenabdeckung E53-COV24 leicht, um sie wie im folgenden Diagramm gezeigt am Klemmenblock anzubringen. Die Klemmenabdeckung kann nicht in der entgegengesetzten Richtung angebracht werden.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung
- Trennen Sie Eingangsleitungen und Stromleitungen, um externe Störungen zu vermeiden.
- Verwenden Sie ein geschirmtes Twisted-Pair-Kabel AWG24 bis AWG18 (Querschnittsfläche von 0,205 bis 0,8231 mm2).
- Verwenden Sie Crimp-Klemmen beim Verdrahten der Anschlüsse.
- Verwenden Sie geeignetes Verdrahtungsmaterial und Crimpzangen für Crimp-Klemmen.
- Ziehen Sie die Klemmschrauben mit einem Drehmoment von 0,43 bis 0,58 N•m fest.
- Verwenden Sie die folgenden Arten von Crimp-Klemmen für M3-Schrauben.
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Hier können Sie die vollständige PDF-Version des Handbuchs herunterladen. Sie kann zusätzliche Sicherheitsanweisungen, Garantieinformationen, FCC-Regeln usw. enthalten.
Omron E5CC/E5EC Handbuch herunterladen
max., Spannungseingang: 1 M










































