Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Tekmar 1981-USG Montage- Und Bedienungsanleitung

Tekmar 1981-USG Montage- Und Bedienungsanleitung

Universalsteuergerät
Vorschau ausblenden Andere Handbücher für 1981-USG:
Universalsteuergerät
1981-USG, 1985-USG
Montage- und
Bedienungsanleitung
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Tekmar 1981-USG

  • Seite 1 Universalsteuergerät 1981-USG, 1985-USG Montage- und Bedienungsanleitung...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Menü Anwender .......... 52 Inhalt Ruhebildschirm ..........53 Lieferumfang ..........3 Bedienung ............59 Information ............69 Übersicht ............4 Einstellung ............71 Funktionen ............ 7 Menü Installateur ......... 74 Anwendungen ........... 8 Information ............82 Komforteinstellungen ........11 Service............90 Anlagenverwaltung .........
  • Seite 3: Lieferumfang

    Lieferumfang Universalsteuergerät 1981-USG oder 1985-USG Kurzanleitung Installation für den Gerätetyp (für den Installateur) Bedienungsanleitung (für den Anwender) Sicherheitshinweise Bleistift (Radiergummi kann zur Bedienung des Touch-Displays genutzt werden) TGN-Verbindungskabel...
  • Seite 4: Übersicht

    Übersicht oder als Zentrale einer Einzelraumregelung einge- setzt werden. Die Universalsteuergeräte von tekmar sind für den Der Einsatzbereich als Zentralsteuerung ist das Ein- Einsatz in Heizungsanlagen mit Elektro-Speicherhei- oder Mehrfamilienhaus mit klassischer Nachtspei- zung (Speicherheizgeräte oder Fußbodenheizung) cher-Heizungstechnik. Neben den Grundfunktionen konzipiert.
  • Seite 5 TGN-Bus, beim Typ 1985 steht ergänzend ein temperatur, ein Ferienprogramm für Urlaubszeiten TGN230-Bus zur Kommunikation mit universellen und eine Online-Anbindung an den von tekmar be- Speichergeräte-Interfaces (USI) zur Verfügung. triebenen TAV-Server (Tekmar Anlagen Verwaltung) Die Ausgabe von AC/ED-Signalen zur Ansteuerung im Internet.
  • Seite 6  Universelles Speichergeräte-Interface 9582- Ein Universalsteuergerät kann durch ein Internet- Gateway ergänzt werden, das über den DSL-Router USI/TFN  Funk-Raumeinheit 2560 des Anwenders auf den von tekmar betriebenen  Funk-Raumfühler 3510/R TAV-Server zugreift, um Onlinefunktionen zu reali- sieren:  Funk-Außenfühler 3510 ...
  • Seite 7: Funktionen

    Funktionen Funktionen Im Nachfolgenden werden die einzelnen Funktionen der Steuergeräte-Familie beschrieben, die sich in folgenden Menüthemen wiederfinden:  Anwendungen  Komforteinstellungen  Anlagenverwaltung  Raumverwaltung  Wärmebedarf  Ladefreigabe  Steuersystem  Sequenzsteuerung  Passwortsystem Nicht alle beschriebenen Funktionen sind in jeder Konfiguration vorhanden.
  • Seite 8: Anwendungen

    (mit und ohne Zeitverhalten) und Rückwärts- programm für Urlaubszeiten und eine Online-Anbin- steuerung nach DIN EN 50350. Hierzu sind die in der dung (Smart Home) an den von tekmar betriebenen Norm definierten Aufladeparameter an die Freigabe- TAV-Server (Tekmar Anlagen Verwaltung) im Inter- zeiten des Netzbetreibers anzupassen.
  • Seite 9 Funktionen: Anwendungen Über die Verbindung zum TAV-Server erfolgt auch selbstlernendes, intelligentes Auflademodell, das für die Versorgung der Anlage mit einer standortge- fast alle* Freigabemodelle einsetzbar ist. Hierbei nauen Wettervorhersage. Da hierdurch kein Außen- wird die notwendige Aufladung über eine Prognose- fühler für die Berechnung des Wärmebedarfs not- rechnung aus der Außentemperatur, den Freigabe- wendig ist, können in der Regel auch einzelne Woh-...
  • Seite 10 Funktionen: Anwendungen oder als Wochenzeitprogramm) vorzugeben, den Sind Räume vorhanden, deren Raumtemperatur von Rest erledigt das System. untergeordneter Bedeutung ist (Flur, Abstellkammer etc.), so können diese gemeinsam als Neben- Die Einzelraumregelung arbeitet ausschließlich mit räume*** in das System eingebunden werden. Alle dem selbstlernenden, intelligenten Lademodell.
  • Seite 11: Funktionen: Komforteinstellungen

    Funktionen: Komforteinstellungen Betriebsart Komforteinstellungen  Aus: Sommerbetrieb, Anlage heizt nicht Mit der Betriebsart, dem Wärmeniveau und dem Wo-  Standby: Heizbetrieb ausgeschaltet, nur Frost- chen- bzw. Ferienprogramm kann der Nutzer festle- schutzfunktion aktiv gen, welche Soll-Raumtemperatur das System je  Manuell: manuelle Einstellung des Wärmeni- nach Tageszeit und Wochentag erreichen soll.
  • Seite 12: Funktionen: Anlagenverwaltung

    Klassische Lademodelle nach DIN EN 50350: können (Fettdruck = optimale Einstellung).  Vorwärtssteuerung ohne Zeitverhalt.. (VWSoZ)  Vorwärtssteuerung mit Zeitverhalten (VWSmZ)  Rückwärtssteuerung (RWS) Für die Beschreibung dieser Lademodelle wird auf die entsprechende Norm verwiesen. Intelligente Lademodelle von tekmar:  Temperaturprognose (TempProg)  Energieprognose (EnerProg)
  • Seite 13 Funktionen: Anlagenverwaltung 25 s) ein, das ED-Signal hat bei Soll-Ladegrad = Lade- Modell 0 bzw. fehlender Ladefreigabe Sicher- heitssprünge (Signalwerte nach DIN EN 50350, die einem negativem Soll-Ladegrad entsprechen würden). Freigabe-  SH-Ladung: wie SH-Freigabe, der SH-Ausgang verfahren schaltet jedoch nur bei einem Soll-Ladegrad > 0 Variable nein nein...
  • Seite 14 Funktionen: Anlagenverwaltung  Betrieb: Normalbetrieb, Freigabe vorhanden dann ggf. von einer Störung ausgehen und auf einen Notbetrieb schalten. und ggf. Soll-Ladegrad > 0%; Ladesignal gemäß Berechnung, SH-Relais ein Die Steuerung der Signalausgabe kann folgende Zu-  Hinweis: Bei den Modellen LG-Standby und ED- stände annehmen: ...
  • Seite 15: Funktionen: Raumverwaltung

    Funktionen: Raumverwaltung Die Festlegung der Kanalnummer eines Reglerka- Raumverwaltung nals erfolgt bei den einzelnen Reglertypen unter- Die Raumverwaltung ist nur in der Anwendung Ein- schiedlich: zelraumreglung aktiv und hat dort die Aufgabe, die  198x-ULR: Einstellung Startkanal im Menü des Steuerinformationen an die einzelnen Räume zu ver- 198x-ULR teilen und Messdaten von diesen einzuholen.
  • Seite 16 Funktionen: Anlagenverwaltung Beim Kabel-Raumfühler erfolgt die Zuordnung durch Anschluss des Fühlers an ein USI, das diesem Raum zugeordnet ist. Für die Nebenräume ist keine Zuordnung notwendig. Die Speicherheizgeräte bzw. Aufladeregler werden lediglich an das entsprechende Steuersignal (TGN, AC/ED, DC) angeschlossen, eine Raumtemperatur wird in diesen Räumen nicht erfasst.
  • Seite 17: Wärmebedarf

    Verfügbarkeit auf Basis der Außentemperatur-Mess- gende Zustände auftreten: werte des angeschlossenen Witterungsfühlers (al-  Reset: Initialisierung ternativ auch Funksensor) oder der vom tekmar-Ser-  Ersatzwert: beide Quellen gestört, Ersatzwert ver erhaltenen Wettervorhersage. Beide Quellen wird verwendet werden unabhängig voneinander als Einzelwert oder ...
  • Seite 18 Funktionen: Wärmebedarf und führen so zur sogenannten „wirksamen Außen- ist von der Masse des Gebäudes (Bauart) und seiner temperatur“. Isolierung. Für eine effiziente Wärmebedarfsberech- nung muss dies berücksichtigt werden, da sonst ins- Heizkennlinie besondere in der Übergangszeit unnötige Heizpha- sen erfolgen würden. Die Heizkennlinie definiert über drei Parameter den aus der wirksamen Außentemperatur zu berechnen- Zur Anpassung dieser Berechnung an das jeweilige...
  • Seite 19 Funktionen: Wärmebedarf Wärmebedarfsfaktor Oftmals sind Häuser und Wohnungen, die mit Elekt- rospeicherheizungen ausgestattet sind, schon älter und wurden nach der Errichtung energetisch verbes- sert (z. B. durch den Einbau neuer Fenster oder eine Fassadendämmung), ohne dass die Heizungsan- lage angepasst wurde. Über den Parameter Wärme- bedarfsfaktor kann für diese Fälle eine Anpassung des aktuellen Wärmebedarfs bei Auslegungstempe- ratur an die Auslegung bei Installation des Systems...
  • Seite 20 Funktionen: Wärmebedarf Baujahr Heizlast [W/m²] < 1958 1959-68 1969-73 1974-77 1978-83 1984-94 > 1995 KFW 60 KFW 40 Passivhaus Der Wärmebedarfsfaktor berechnet sich dann aus: WBF = Heizlast(Renovierung) / Heizlast(Baujahr) * 100 Beispiel: Aus Baujahr 1966 und Baustandard Reno- vierung 1990 ergibt sich ein WBF von 75/170*100 = 44%.
  • Seite 21: Ladefreigabe

    Funktionen: Ladefreigabe Hinsichtlich der Nutzung dieser Signale sind in je- Ladefreigabe dem Fall die Technischen Anschlussbedingungen Die Ladefreigabe ermittelt aus den Freigabeinforma- (TAB) des zuständigen Netzbetreibers zu beachten. tionen des Verteilnetzbetreibers (VNB) die Informa- tion, wann eine Aufladung der Wärmespeicher erfol- Freigabespeicher gen darf.
  • Seite 22 Funktionen: Ladefreigabe und auf den Eingang LX gelegt werden, um dem Ge- Abschaltung Zeiteinfluss rät ein getrenntes Signal LL zuzuführen. Für die in- Bei den Modellen VWSmZ und RWS kann über die telligenten Lademodelle wird LL nicht benötigt. gleichzeitige Ansteuerung der Klemmen LF und LZ der Zeiteinfluss temporär ausgeschaltet werden Sperre Hochtarif-Ladung (Laufwerk läuft unabhängig davon weiter) und das...
  • Seite 23 Funktionen: Ladefreigabe  Programm: Ersatz: Freigabeprogramm des Netzbetreibers nicht nutzbar (z. B. Uhrzeit nicht verfügbar), Freigabe-Ersatzwert aktiv  Fahrplan: Fahrplan des Netzbetreibers aktiv  Fahrplan: Teilb.: Fahrplan des Netzbetreibers teilweise aktiv, restliche Zeiten Programm oder Ersatzwert aktiv  Fahrplan: Progr.: Fahrplan des Netzbetreibers fehlt, Freigabeprogramm aktiv ...
  • Seite 24: Funktionen: Auflademodelle

    Funktionen: Auflademodelle Die Energieprognose benötigt für die Simulation eine Auflademodelle vorausschauende Ladefreigabe und ist daher nur Über ein Auflademodell werden der ermittelte Wär- sinnvoll nutzbar mit den Freigabeverfahren: Feste mebedarf, die Freigabedaten und die Nutzereinstel- LF/LZ-Signale, Freigabeprogramm und Fahrplan. lungen für die Soll-Raumtemperatur in einen Soll-La- Hinweis: Das Modell Energieprognose sollte nicht degrad umgesetzt.
  • Seite 25 Funktionen: Auflademodelle kennlinie wird der zugehörige Wärmebedarf berech- Zeitinformation nicht beachtet, d. h. die Aufladung er- net und ggf. um einen abweichenden Raumtempe- folgt bei jeder Freigabe ausschließlich über den Soll- ratur-Sollwert bzw. den Steuerwert eines Fahrplans Ladegrad aus der Heizkennlinie und dem aktuellen korrigiert.
  • Seite 26 Funktionen: Auflademodelle Im Falle eines Stromausfalls wird der Stand des Laufwerks vom Steuergerät zeitgenau aus dem letz- ten Start von LL und der aktuellen Uhrzeit rekonstru- iert. Sollte das Steuergerät aufgrund längerer Strom- losigkeit (z. B. Sommerabschaltung) seine Uhrzeit verloren haben, so kann neben der Uhrzeit auch die aktuelle Laufzeit manuell gesetzt werden.
  • Seite 27 Funktionen: Auflademodelle Zustände Hinweis: Die Modelle VWSmZ und RWS dürfen nicht mit Ladefreigabemodellen des Verteilnetzbe- Die Anlagenzustände dieser Modelle sind: treibers verwendet werden, bei denen die Freigabe-  Aus: Lademodell nicht aktiviert (Fehlerfall) zeiten von der Außentemperatur oder vom Wochen- ...
  • Seite 28: Funktionen: Steuersystem

    Funktionen: Steuersystem Einstellungen AC/ED Steuersystem Das AC-Steuersystem, aufgrund seiner Ausprägung Mit dem Steuersystem erfolgt die Ausgabe des Soll- als Pulspaketsteuerung auch ED-System (Einschalt- Ladegrades an die Speicherheizgeräte bzw. Fußbo- Dauer) genannt, arbeitet mit Schaltsignalen im den-Laderegler. 230V-Netz. Je nach Hardwareausstattung des Gerätes besitzen Das ED-System kann auf unterschiedliche Kenn- die Steuergeräte einen oder mehrere der nachfol- werte (z.
  • Seite 29 Funktionen: Steuersystem Alle Ausprägungen der Steuersignale sind über ent- sprechende Parameter einstellbar. Das ED-System im Steuergerät 1985 arbeitet mit ei- ner PWM-Basiszeit von 10s (500 Netzperioden) ge- mäß DIN EN 50350.
  • Seite 30: Funktionen: Sequenzsteuerung

    Funktionen: Sequenzsteuerung Bei Speicherheizgeräten werden durch Schaltung Sequenzsteuerung der Netzphasen L1, L2 und L3 die einzelnen Heiz- Eine Sequenzsteuerung wird bei Anlagen einge- elemente in den Speicherheizgeräten sequentiell in setzt, für die der Verteilnetzbetreiber bei langen La- Blöcken angesteuert, wodurch eine gleichmäßige dezeiten (z.
  • Seite 31 Funktionen: Sequenzsteuerung ist der Einsatz eines Zwischenzählers mit S0-Aus- Wird kein Zwischenzähler installiert, so sind die Pa- gang zur Kontrolle der aktuellen Leistungsaufnahme rameter Anschlussleistung Gesamtanlage und Leis- notwendig. Dieser wird an den entsprechenden Ein- tungsgrenze auf Automatik zu stellen. gang des Gateways 1980/(W)LAN-GWI angeschlos- Die Sequenzsteuerung wird aktiviert durch Auswahl sen.
  • Seite 32: Passwortsystem

    Fachpersonal durchgeführt wer- des Gerätes abrufbar. Bei Problemen kann der tech- den kann. Ein Passwort besteht aus vier Ziffern und nischen Kundenservice von tekmar kontaktiert wer- kann für jede der Ebenen unterschiedlich gesetzt den. werden. Bei dem Passwort 0000 ist der Passwort- ...
  • Seite 33: Funktionen: Benutzeroberfläche

    Funktionen: Benutzeroberfläche Menü weiter zum Menü Benutzeroberfläche >> eine Menüebene weiter Der Touchscreen kann durch die vier am unteren << eine Menüebene zurück Rand des Bildschirms angezeigten Funktionstasten > weiter (zum Auswählen von Parametern mit dem Finger oder dem weichen Ende des beilie- bei mehreren Möglichkeiten) genden Stifts bedient werden.
  • Seite 34: Installation

    Installation: Montage Installation Die Bestimmungen nach VDE 0100 sind einzuhal- ten. Montage Nach DIN EN 50350 muss ein Steuergerät mit ED- Montage und Anschluss dürfen nur durch vom System an der kältesten Stelle, d. h. in die unterste Netzbetreiber zugelassenes und am Produkt ge- Montagereihe des Verteilers, eingesetzt werden.
  • Seite 35: Installation: Anschluss

    Installation: Anschluss  Bei einem Gerät mit AC-Steuerausgang darf die Anschluss maximale Steuerleistung des Steuergerätes Nach Montage des Gerätes wird es gemäß der fol- nicht überschritten werden. genden Klemmenbelegungsanleitung verkabelt. Da-  Bei einer Steuerung von Speicherheizgeräten bei sind nachfolgenden Hinweise und das zum Ge- über Interface des Typs 9581-USI mit TGN230- rätetyp gehörige Anschlussschema unbedingt zu be- Bus über eine vorhandene ED-Leitung ist da-...
  • Seite 36 Installation: Anschluss Obere Anschlussleiste (Schutzkleinspannung) Klemme Funktion TGN-Bus Masse +12V (reserviert*) (reserviert*) (reserviert*) Frostschutz Witterungsfühlereingang ** * Reservierte Klemmen dürfen nicht als Stützklemmen verwendet werden. ** Achtung: Bei der Inbetriebnahme ist unbedingt der korrekte Typ für den angeschlossenen Fühler einzustellen!
  • Seite 37 Installation: Anschluss Untere Anschlussleiste (Niederspannung) Klemme Funktion 1985 1981 ● ● Versorgungsspannung ● ● Versorgungsspannung ● Steuersignalausgang zu den Speicherheizgeräten; intern mit N verbunden ● Steuersignalausgang zu den Speicherheizgeräten; getaktete Steuerleitung (L) mit ED-Signal ● TGN230 Ausgang für TGN-230 (Achtung: Netzpotential!) ●...
  • Seite 38 Installation: Anschluss Klemmenbelegung 1985-USG Anschlussübersicht 1985-USG...
  • Seite 39 Installation: Anschluss Klemmenbelegung 1981-USG Anschlussübersicht 1981-USG...
  • Seite 40: Inbetriebnahme

    Installation: Inbetriebnahme Unter dem Menüzweig Information → Passworte Inbetriebnahme setzen kann ein bis zu 3-stufiges individuelles Pass- wortsystem eingerichtet werden. Für Hinweise zur Bedienoberfläche siehe Funktio- Wichtiger Hinweis: nen / Benutzeroberfläche auf Seite 33. Nicht alle Menüpunkte sind bei jeder Anwendung Bei der ersten Inbetriebnahme müssen die bzw.
  • Seite 41 Installation: Inbetriebnahme Menüzweig: Installateur→ Inbetriebnahme Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zen- Woh- Woh- Ein- Seite tral nung nung zel- klass. klass. intell. raum ● ● ● ● Inbetrieb- Anwendung nahme ● ● ● ● Vollladung (E1) ● ● ● ●...
  • Seite 42 Installation: Inbetriebnahme Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zen- Woh- Woh- Ein- Seite tral nung nung zel- klass. klass. intell. raum ● Grenz-Wärmeniveau für Nachtumschaltung ● ● Steuermodell Aufladung ● ● Laufzeit ● ● ● Internet Gateway ● ● ● TAV-Server Verbindungsstatus Gateway-ID...
  • Seite 43 Installation: Inbetriebnahme Anwendung Installateur → Inbetriebnahme Einstellung der Anwendung:  Zentral klass.: klassisches Zentralsteuergerät (ZSG) mit den Auflademodellen nach DIN EN 50350 als Vorwärts- oder Rückwärtsteuerung  Wohnung klass.: Wohnungssteuerung mit den Auflademodellen nach DIN EN 50350 als Vorwärts- oder Rückwärtsteuerung ...
  • Seite 44 Einstellung des Fühlertyps für den Witterungsfühler. Zur groben Orientierung werden zusätzlich drei Tempe- raturen (20, 0 und -15 °C) sowie die entsprechenden Widerstandswerte zu den Temperaturen (zum Beispiel 2k4 als Kurzform für 2,4 kΩ für die Temperatur 20 °C beim tekmar-Serie-31-DIN-Fühler) angezeigt. Werkseinstellung: tekmar Serie 31 DIN Einstellbereich: verfügbare Fühlertypen siehe Technische Daten, S.
  • Seite 45 Installation: Inbetriebnahme Pairing TGN230 Installateur → Inbetriebnahme (nur Einzelraumregelung) Bei der Anbindung von Speichergeräte-Interfaces (USI) über TGN-230 müssen diese Geräte mit dem Steu- ergerät gepairt (verbunden) werden. Dabei wird jedem USI ein eigener Kanal zugeordnet. Über das Menü werden die Kanalnummern automatisch der Reihe nach ab dem eingestellten Startkanal vergeben. Nach der Auswahl des Startkanals können die USIs der Reihe nach durch einen Druck auf ihre Pairingtaste mit dem USG gepairt werden.
  • Seite 46 Installation: Inbetriebnahme Durch das Anlegen eines Eintrags wird a) der Raum mit der genutzten Raumnummer als existent definiert (Räume ohne einen zugeordneten Reglerkanal sind für das System nicht vorhanden), b) die Kanalnummer dem Raum zugeordnet und c) der Gerätetyp des Reglers und sein Kommunikationsweg (ULR, USI, USI/TFN) für diese Kanalnummer festgelegt.
  • Seite 47 Installation: Inbetriebnahme Werkseinstellung: 8 h, Einstellbereich: 1 h .. 24 h Nebenräume Anschlussleistung Installateur → Inbetriebnahme → Nebenräume (nur bei vorhandenen Nebenräumen) Einstellung der summierten Leistung aller an die Nebenräume angeschlossenen Geräte Werkseinstellung: 0,0 kW, Einstellbereich: 0,0 kW – 999,9 kW Nebenräume Grenz-Wärmeniveau für Nachtumschaltung Installateur →...
  • Seite 48 Installation: Inbetriebnahme Einstellmöglichkeiten (verfügbare Typen abhängig vom Gerätetyp):  Speichergeräte thermomech. ED-System 80%  Speichergeräte elektronisch ED-System 80%  Speichergeräte thermomech. ED-System 72%  Speichergeräte elektronisch ED-System 72%  Speichergeräte thermomech. ED-System 37%  Speichergeräte elektronisch ED-System 37%  Speichergeräte TGN-Bus ...
  • Seite 49 Installation: Inbetriebnahme Grenz-Wärmeniveau für Nachtumschaltung Installateur → Inbetriebnahme (nur Wohnungssteuerung intelligent) Einstellung des Schwellwertes, ab dem die Räume auf Nachtladung schalten Werkseinstellung: 2.0, Einstellbereich: Frostschutz, 1.0 - 5.0 Steuermodell Aufladung Installateur → Inbetriebnahme (nur klassisch) Einstellung des Lademodells für die klassischen Verfahren nach DIN EN 50350, Vorwärtssteuerung (mit und ohne Zeitverhalten) und Rückwärtssteuerung, siehe auch Auflademodelle, S.
  • Seite 50 Label; ~~~ = keine Verbindung vom Steuergerät zum Gateway möglich oder Gateway nicht vorhanden. Gateway-ID Installateur → Inbetriebnahme → TAV-Server (nur mit vorhandenem Gateway) Eindeutige Kennung (ID) des Internet-Gateways und damit auch der Anlage am tekmar-TAV-Server. Diese ID wird für die Registrierung der Anlage am TAV-Server benötigt. Siehe auch Montage- und Bedienungsanleitung Internet-Gateway.
  • Seite 51 Installation: Inbetriebnahme Region Installateur → Inbetriebnahme → TAV-Server (nur mit vorhandenem Gateway) Festlegung des regionalen Standorts der Anlage zum Empfangen von regionalen Wetterdaten (nur notwen- dig, wenn die Anlage nicht sofort bei der Installation online registriert wird). Bei der Online-Registrierung kön- nen die Geo-Koordinaten der Anlagen angegeben werden, sodass eine standortgenaue Wettervorhersage empfangen werden kann.
  • Seite 52: Menü Anwender

    Menü Anwender Die Menüzweige Bedienung, Information und Einstellung sind für den Anwender bzw. die Anwenderin vorge- sehen. Der Zweig Bedienung enthält Menüpunkte für Änderungen, die den Wohnkomfort betreffen und ggf. öfter verwendet werden. In der Information sind Informationen über den Zustand der Heizungsanlage verfüg- bar.
  • Seite 53: Ruhebildschirm

    Menü Anwender Ruhebildschirm Auf dem Ruhebildschirm können - je nach Anwendung des Steuergerätes - folgende Informationen angezeigt werden:  Datum und Uhrzeit Einzel-  wirksame Außentemperatur, raum Zustand des SH-Ausgangs (0 -> nicht geschaltet, 1 ge- schaltet), Verbindungsstatus zum Gateway: Verbindung hergestellt oder Verbindungsfehler...
  • Seite 54 Menü Anwender  Datum und Uhrzeit Woh-  Zustand Anlage (siehe auch Seite 24) nung  wirksame Außentemperatur intell.  ausgegebener Ladegrad  eingestellte Betriebsart | wirksames Wärmeniveau  Verbindungsstatus zum Gateway  Datum und Uhrzeit Woh-  Zustand Anlage (siehe auch Seite 27) nung ...
  • Seite 55 Menü Anwender  Zustand Anlage (siehe auch Seite 27) Zentral  wirksame Außentemperatur, klass.  ausgegebener Ladegrad  Laufzeit in Stunden  eingestellte Betriebsart | wirksames Wärmeniveau  Zustand der Eingänge Leistungsmodul...
  • Seite 56 Menü Anwender Menüzweige Anwender Nicht alle Menüpunkte sind bei jedem Gerätetyp bzw. Einstellung relevant und sichtbar. Die Sichtbarkeit ist in den Spalten für die Anwendung mit ● gekennzeichnet, ein (●) zeigt an, dass die Sichtbarkeit des Me- nüpunktes noch von weiteren Einstellungen abhängt. Die Spalte Opt enthält zusätzliche Optionskennzeichen: ...
  • Seite 57 Menü Anwender Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zent- Woh- Woh- Ein- Seite nung nung zel- klass. klass. intell. raum ● ● ● Ferienprogramm Ferienzeit Start Ferienzeit Ende Wärmeniveau Ferienzeit ● Räume Raum <Nr.> Raum <Nr.> Betriebsart Raum <Nr.> Wärmeniveau manuell Raum <Nr.>...
  • Seite 58 Menü Anwender Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zent- Woh- Woh- Ein- Seite nung nung zel- klass. klass. intell. raum Registrierungs- ● ● ● ● Gerätedaten Seriennummer ● ● ● ● Version ● ● ● ● Passworte setzen Ebene 1 setzen ●...
  • Seite 59: Menü Anwender: Bedienung

    Menü Anwender: Bedienung Bedienung Wohnung Betriebsart Bedienung Die Betriebsart legt die Grundfunktion der Wohnung (Wohnungssteuerung und Einzelraumregelung) bzw. der Anlage (Zentralsteuerung) fest und kann je nach Wunsch des Nutzers eingestellt werden. Es gibt folgende Betriebsarten, deren Verfügbarkeit von der eingestellten Anwendung abhängt: Aus: abgeschaltet, kein Frostschutz Standby:...
  • Seite 60 Menü Anwender: Bedienung Einstellung der Betriebsart am Steuergerät: 1. Menü → Bedienung → Wohnung Betriebsart wählen. 2. Chng drücken. 3. Die gewünschte Betriebsart mit der Plus- oder Minustaste (+ oder -) auswählen. 4. Save drücken.  Die neue Betriebsart wird eingestellt.
  • Seite 61 Menü Anwender: Bedienung Wohnung Wärmeniveau manuell Bedienung Mit dem Wärmeniveau manuell wird die gewünschte Soll-Raumtemperatur in der Betriebsart „Manuell“ ein- gestellt. Das Wärmeniveau kann zwischen 1.0 und 5.0 bzw. auf Frostschutz eingestellt werden. Bei einer regulären, abgestimmten Anlage liegt die Soll-Raumtemperatur bei einem Wärmeniveau von 3.0 bei 20°C. Sofern die Parameter der Soll-Raumtemperatur nicht vom Installateur anders definiert wurden, entspricht eine ganzzahlige Differenz (z.
  • Seite 62 Menü Anwender: Bedienung Wohnung Aktives Wochenprogramm Bedienung Auswahl des aktiven Wochenprogramms für die automatische Einstellung des Wärmeniveaus über die Uhr- zeit und den Wochentag. In einem Wochenprogramm kann eingestellt werden, welches Wärmeniveau zu welcher Zeit in der Woche gelten soll. Wochenprogramm 1 ist als Werkseinstellung definiert. Die vier verfüg- baren Wochenprogramme können nach Bedarf angepasst werden.
  • Seite 63 Menü Anwender: Bedienung Wochenprogramm Bedienung Individuelle Änderung der Zeitwerte für das Wärmeniveau im Wochenverlauf: 1. Menü → Bedienung → Wochenprogramm wählen. 2. Mit der Plus- oder Minustaste (+ oder -) das Wochenprogramm aus- wählen, das geändert werden soll. 3. >> drücken. 4.
  • Seite 64 Menü Anwender: Bedienung Werkseinstellung der Wochenprogramme: Wochenprogramm 1: Familie (Tagsüber Eintrag Schaltzeit Wärmeniv. Tageszuordnung Wärmeniveau 3.0, nachts Wärmeniveau 1.0, 06:00 Mo Di Mi Do Fr Sa unabhängig vom Wochentag) 22:00 Mo Di Mi Do Fr Sa Wochenprogramm 2: Berufstätige (Morgens Eintrag Schaltzeit Wärmeniv.
  • Seite 65 Menü Anwender: Bedienung Ferienprogramm Bedienung Mit dem Ferienprogramm kann für eine Abwesenheitszeit ein besonderes Wärmeniveau festgelegt werden. Es werden Start und Ende der Ferien- zeit sowie das gewünschte Wärmeniveau eingestellt. Das Ferienprogramm ist dem aktiven Wochenprogramm übergeordnet, das heißt, es setzt das laufende Wochenprogramm außer Betrieb. Nach der Abwesenheit ist wieder das Wochenprogramm aktiv, das vorher ge- nutzt wurde.
  • Seite 66 Menü Anwender: Bedienung 5. Chng drücken und über die Pfeiltaste > und die Plus- und Minustasten (+ und-) den gewünschten Endpunkt einstellen. Save drücken. 6. Pfeil nach unten  drücken. Es erscheint der Bildschirm Wärmeni- veau Ferienzeit. 7. Chng drücken und mit den Plus- und Minustasten den gewünsch- ten Steuermodus während der Ferienzeit einstellen.
  • Seite 67 Menü Anwender: Bedienung Raum <Nr.> Betriebsart Bedienung → Räume (nur Einzelraumregelung) Hier wird die Funktionsweise der Anlage für einen bestimmten Raum festgelegt. Sie kann je nach Wunsch des Nutzers eingestellt werden. Verfügbare Betriebsarten: Aus: abgeschaltet, kein Frostschutz Standby: nur Frostschutz-Funktion Manuell: Wärmeniveau manuell am Steuergerät einstellbar von 1.0 bis 5.0 und Frostschutz Man.Lokal: Einstellungen von der Raumeinheit werden verwendet.
  • Seite 68 Menü Anwender: Bedienung Raum <Nr.> Aktives Wochenprogramm Bedienung → Räume (nur Einzelraumregelung) Auswahl des aktiven Wochenprogramms für die automatische Einstellung des Wärmeniveaus über die Uhr- zeit und den Wochentag für einen bestimmten Raum. In einem Wochenprogramm kann eingestellt werden, welches Wärmeniveau zu welcher Zeit in der Woche gelten soll. Wochenprogramm 1 ist als Werkseinstellung definiert.
  • Seite 69: Information

    24 Stunden registriert hat. Verbindungsstatus Information → TAV-Server (nur mit vorhandenem Gateway) Anzeige des Verbindungstatus zwischen Gateway und tekmar-TAV-Server. Bei einer Anzeige von ~~~ ist keine Verbindung vom Steuergerät zum Gateway 1980/(W)LAN-GWI möglich oder das Gateway ist nicht vorhanden.
  • Seite 70 Menü Anwender: Information Gateway-ID Information → TAV-Server (nur mit vorhandenem Gateway) Eindeutige Kennung (ID) des Internet-Gateways und damit auch der Anlage am tekmar-TAV-Server. Diese ID wird für die Registrierung der Anlage am TAV-Server benötigt. Siehe auch Montage- und Bedienungsanleitung Internet-Gateway.
  • Seite 71: Menü Anwender: Einstellung

    Menü Anwender: Einstellung Einstellung Ersatz-Temperatur Einstellung → Wohnkomfort Einstellung der bei einem Fehler herangezogenen Außentemperatur für den Soll-Ladegrad. Mit dieser Ein- stellung ist es möglich, den Wärmebedarf der Anlage bei einem Ausfall des Außenfühlers oder des Wetter- berichtes manuell zu steuern. Werkseinstellung: automatisch bei vorhandener Außentemperatur, Einstellbereich: -25°C ..
  • Seite 72 Menü Anwender: Einstellung Wohnung Nutzung Lüfter Einstellung → Wohnkomfort (nicht Einzelraumregelung) Einstellung, wie häufig die Lüfter der angeschlossenen Heizgeräte über Einstellungen an den lokalen Raum- thermostaten genutzt werden. Je geringer die Lüfternutzung erfolgt, umso höher stellt das System die Aufla- dung ein, um die gewünschte Raumtemperatur mit höheren Anteilen an statischer Entladung zu erreichen.
  • Seite 73 Menü Anwender: Einstellung Typ Sommerzeit Einstellung → Datum/Uhrzeit (nicht Zentralsteuerung) Einstellung der automatischen Sommerzeit-Umschaltung. Werkseinstellung: Europa, Einstellmöglichkeiten: Aus | Europa Sprache Einstellung → Sprache Einstellung der Menüsprache. Werkseinstellung: Deutsch, Einstellmöglichkeiten: Deutsch | Englisch Kontrast Einstellung → Display Einstellung des Display-Kontrastes. Helligkeit Menü...
  • Seite 74: Menü Installateur

    Menü Installateur Menü Installateur Die Spalte Opt enthält zusätzliche Optionskennzei- chen: Der Menübereich für den Installateur enthält neben  nur mit AC/ED-Ausgang (Typ 1985) dem im Kapitel Installation behandelten Menüzweig  nur bei aktiviertem Gateway Inbetriebnahme die Zweige Information mit Anzei- ...
  • Seite 75 Menü Installateur Menüzweig: Menü → Installateur Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zen- Woh- Woh- Ein- Seite tral nung nung zel- klass. klass. intell. raum ● ● ● ● Information Anlage Zustand Berechnung ● ● ● ● Zustand Ausgabe ● ●...
  • Seite 76 Menü Installateur Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zen- Woh- Woh- Ein- Seite tral nung nung zel- klass. klass. intell. raum ● ● Sequenz- Aktive Blöcke steuerung Anschlussleistung Gesamtanlage Leistungsgrenze (bzgl. max. Lstg.) Fehlerzustand ● ● Stromzähler Heizleistung (vergangene Mi- nute) Energieverbrauch (letzte 15 Minuten)
  • Seite 77 Menü Installateur Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zen- Woh- Woh- Ein- Seite tral nung nung zel- klass. klass. intell. raum ● ● ● ● Detailein- Anwendung Anwendung stellung ● ● ● Anlage Anlagentyp ● ● ● Ladezeit für 100% Ladung ●...
  • Seite 78 Menü Installateur Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zen- Woh- Woh- Ein- Seite tral nung nung zel- klass. klass. intell. raum ● Raumentladung Xp max (kleiner Ladegrad) ● Xp min (großer Ladegrad) ● Nachstellzeit ● Zulässige Regelabweichung ● ● ● ●...
  • Seite 79 Menü Installateur Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zen- Woh- Woh- Ein- Seite tral nung nung zel- klass. klass. intell. raum ● ● Faktor Zusatzladung Tag (E10) ● ● Sockel Entlade-Zeitpunkt (E4) ● ● LF-Überwachung (E14) ● ● Vorwärtssteuerung über LF+LZ auch am Tag (VRT) ●...
  • Seite 80 Menü Installateur Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zen- Woh- Woh- Ein- Seite tral nung nung zel- klass. klass. intell. raum ● ● Optimierung Tn für I-Regler dynamisch ● ● Prognosedaten an Server senden ● ● Aufladeoptimierung aktivieren ● ● Betriebsdaten der Räume zu- rücksetzen ●...
  • Seite 81 Menü Installateur Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Zen- Woh- Woh- Ein- Seite tral nung nung zel- klass. klass. intell. raum ● ● ● TAV-Server Verbindungsstatus Gateway-ID Registrierungs-TAN Region ● ● ● LAN-Setup Siehe Montage- und Bedie- nungsanleitung Gateway- In- ternet ●...
  • Seite 82: Information

    Menü Installateur: Information Information Zustand Berechnung Installateur → Information → Anlage Anzeige des aktuellen Berechnungsmodells für die Aufladung, siehe Auflademodell, S. 12. Anzeigemöglichkeiten: Reset | Aus | Temperaturprog. | Energieprog. | Vorwärts o.Z. | Vorwärts m.Z. | Rück- wärts Zustand Ausgabe Installateur →...
  • Seite 83 Menü Installateur: Information Wärmebedarf Referenz (Wärmeniv. 3.0) Installateur → Information → Anlage Anzeige des berechneten relativen Wärmebedarfs in % bezogen auf die Auslegungsleistung der Heizungs- anlage bei einer Norm-Raumtemperatur von 20°C (Wärmeniveau 3.0). Kann zur Kontrolle der Heizkennlinie genutzt werden. Zustand Installateur →...
  • Seite 84 Menü Installateur: Information Außentemperatur wirksam Installateur → Information → Wärmebedarf Anzeige der für die Wärmebedarfsberechnung wirksamen Außentemperatur, je nach Anlagenausstattung aus der Messreihe des Witterungsfühlers oder aus den Wetterdaten, ergänzt um den Einfluss der Gebäudeträg- heit, siehe Gebäudeträgheit, S. 17. Zustand Installateur →...
  • Seite 85 Menü Installateur: Information Status Eingänge Installateur → Information → Ladefreigabe Anzeige des Status der Eingänge LF, LZ, LX und FS als 0 (nicht aktiv) oder 1 (aktiv). Soll-Ladegrad Ausgang Installateur → Information → Steuersystem Anzeige des aktuell an die Speicherheizgeräte oder Laderegler ausgegebenen Soll-Ladegrades in %. Netzspannung Installateur →...
  • Seite 86 Menü Installateur: Information Anschlussleistung Gesamtanlage Installateur → Information → Sequenzsteuerung (nur mit Sequenzsteuerung) Anzeige der Summe der Leistung aller Speicherheizgeräte bzw. Fußboden-Heizkreise in Watt, siehe Se- quenzsteuerung, S. 30. Leistungsgrenze (bzgl. max. Lstg.) Installateur → Information → Sequenzsteuerung (nur mit Sequenzsteuerung) Anzeige der ermittelten bzw.
  • Seite 87 15 min in kWh. Verbindungsstatus Installateur → Information → TAV-Server (nur mit vorhandenem Gateway) Anzeige des Verbindungstatus zwischen Internet-Gateway und tekmar TAV-Server. Für eine detaillierte Beschreibung siehe Montage- und Bedienungsanleitung Internet-Gateway. Anzeigemöglichkeiten: Initialisierung, Anmeldung läuft, Verbunden, Anmeldefehler, Datenaustausch, Fehler LAN, Fehler Router, Fehler DNS, Fehler Server, Fehler NTP, Fehler TLS, Update, interner Fehler, Fehler...
  • Seite 88 Gateway-ID Installateur → Information → TAV-Server (nur mit vorhandenem Gateway) Eindeutige Kennung (ID) des Internet-Gateways und damit auch der Anlage am tekmar TAV-Server. Diese ID wird für die Registrierung der Anlage am TAV-Server benötigt. Siehe auch Montage- und Bedienungsanleitung Internet-Gateway.
  • Seite 89 Menü Installateur: Information Version Installateur → Information → Gerätedaten Anzeige der Software-Version und Build-Nummer (vierstellig) der Software.
  • Seite 90: Service

    Menü Installateur: Service Service Neustart Installateur → Service Absetzen eines Befehls, der das Gerät ohne Unterbrechung der Stromversorgung neu startet. Werkseinstellung Installateur → Service Absetzen eines Befehls, der das Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzt.
  • Seite 91: Detaileinstellung

    Menü Installateur: Detaileinstellung Detaileinstellung Anwendung Installateur → Detaileinstellung → Anwendung Einstellung der Anwendung Anwendungen:  Zentral klass.: klassisches Zentralsteuergerät (ZSG) mit den Auflademodellen nach DIN EN 50350 als Vorwärts- oder Rückwärtsteuerung  Wohnung klass.: Wohnungssteuerung mit den Auflademodellen nach DIN EN 50350 als Vorwärts- oder Rückwärtsteuerung ...
  • Seite 92 Menü Installateur: Detaileinstellung auch diese gemischt ausgestattet, so ist Universal einzustellen. Außerdem gibt es verschiedene Optionen für Speicherheizgeräte (SHG) und Fußbodenheizungsanlagen. Werkseinstellung: Universal, Einstellbereich: Universal | SHG alt | SHG standard | SHG neu | Fussboden Ladezeit für 100% Ladung Installateur →...
  • Seite 93 Menü Installateur: Detaileinstellung RT-Bereich Wärmeniveau 1.0 - 5.0 Installateur → Detaileinstellung → Anlage Einstellung der zur Berechnung der Ladeintensität verwendeten Raumtemperatur-Differenz zwischen Wär- meniveau 1.0 und 5.0, siehe Anlagen, S. 12. Die absoluten Werte für das Wärmeniveau wird über den Heizkennlinien-Parameter Ladebeginn (E2) festlegt über die Definition: Soll-Raumtemperatur (Wärmeniveau 3.0) = Ladebeginn (E2) + 2 K Werkseinstellung: 10K, Einstellbereich: 5K ..
  • Seite 94 Menü Installateur: Detaileinstellung Nebenräume vorhanden? Installateur → Detaileinstellung → Raumverwaltung (nur Einzelraumregelung) Die Temperatur in ungeregelten Nebenräumen (z. B. Flure) kann gemeinsam über das Steuersystem (nach Außentemperatur) gesteuert werden. Dazu werden sie als „Nebenräume“ definiert. Unter diesem Menüpunkt wird eingestellt, ob solche Nebenräume vorhanden sind. Werkseinstellung: Nein, Einstellbereich: Nein | Ja Pairing TGN230 Installateur →...
  • Seite 95 Menü Installateur: Detaileinstellung Räumen überwiegt. Bei Speicherheizgeräten (SHG) kann zudem das Alter ausgewählt werden, da ältere Geräte oftmals ein geringeres Wärmerückhaltevermögen besitzen. Werkseinstellung: Universal, Einstellbereich: Universal | SHG alt | SHG standard | SHG neu | Fussboden Nebenräume Ladezeit für 100% Ladung Installateur →...
  • Seite 96 Installateur → Detaileinstellung → Raumentladung (nur Einzelraumregelung) Interner Parameter für die Raumentladung, der im Normalbetrieb nicht geändert werden muss, sondern le- diglich im Falle eines Problems in Zusammenarbeit mit dem Technischen Support von tekmar. Xp min (großer Ladegrad) Installateur → Detaileinstellung → Raumentladung (nur Einzelraumregelung) Interner Parameter für die Raumentladung, der im Normalbetrieb nicht geändert werden muss, sondern le-...
  • Seite 97 Einstellung des Fühlertyps für den Witterungsfühler. Zur groben Orientierung werden zusätzlich drei Tempe- raturen (20, 0 und -15 °C) sowie die entsprechenden Widerstandswerte zu den Temperaturen (zum Beispiel 2k4 als Kurzform für 2,4 kΩ für die Temperatur 20 °C beim tekmar-Serie-31-DIN-Fühler) angezeigt. Werkseinstellung: tekmar Serie 31 DIN Einstellbereich: verfügbare Fühlertypen siehe Technische Daten, S.
  • Seite 98 Menü Installateur: Detaileinstellung Sockel Ladebeginn (E15) Installateur → Detaileinstellung → Wärmebedarf Einstellung der Mindest-Ladeintensität bei Ladebeginn zur Anpassung an das Wärmeabgabeverhalten der Wärmespeicher, siehe Heizkennlinie, S. 18. Während mit dem Wärmebedarfsfaktor die gesamte Heizleistung geändert wird, beeinflusst die Änderung dieses Parameters im Wesentlichen das Verhalten in der Übergangszeit bei gemäßigten Außentemperaturen: ...
  • Seite 99 Menü Installateur: Detaileinstellung Gebäudetyp: Struktur und Dämmung Installateur → Detaileinstellung → Wärmebedarf Einstellung der Bauart und der Dämmung eines Gebäudes als ein Maß für seine Trägheit in Bezug auf Tem- peraturänderungen, d. h. wie schnell sich bei einer Änderung der Außentemperatur die Raumtemperatur än- dern würde, wenn keine Heizung in Betrieb wäre, siehe Gebäudeträgheit, S.
  • Seite 100 Menü Installateur: Detaileinstellung Korrekturwert Fühler Installateur → Detaileinstellung → Wärmebedarf Einstellung eines Korrekturwertes für den Messwert des Witterungsfühlers bei Abweichungen der realen und der gemessenen Temperatur (z. B. für PTC-Fühler älterer Bauart, die zum Teil erhebliche Messwertabwei- chungen haben.) Werkseinstellung: 0 K, Einstellbereich: -20 K .. +20 K Startsignal Laufwerk (LL) Installateur →...
  • Seite 101 Menü Installateur: Detaileinstellung Hauptladezeit (E3) Installateur → Detaileinstellung → Auflademodell (nur klassisch) Einstellung der Dauer der Hauptladezeit, die i. d. R. mit der Nachtfreigabe beginnt und das Ladeverhalten der Rückwärtssteuerung in der Nacht festlegt. Am Ende der Hauptladezeit erreicht der Soll-Ladegrad seinen durch die Heizkennlinie definierten Maximalwert, siehe Klassisch nach DIN EN 50350, S.
  • Seite 102 Menü Installateur: Detaileinstellung Signal weiter (bis die Umlaufdauer E13 erreicht ist), wenn seit dem Start mehr als die Selbsthaltezeit vergan- gen ist. Ansonsten bleibt das Laufwerk stehen und läuft erst mit dem nächsten Signal LL weiter. Die Selbst- haltezeit muss kleiner sein als die nächtliche Freigabedauer. Werkseinstellung: 6 h, Einstellbereich: 2 h ..
  • Seite 103 Menü Installateur: Detaileinstellung Faktor Zusatzladung Tag (E10) Installateur → Detaileinstellung → Auflademodell (nur klassisch) Einstellung der Ladeintensität für die Zusatzladung im Tagbetrieb, bei Rückwärtssteuerung Anfangspunkt der absteigenden Tagkennlinie, siehe Klassisch nach DIN EN 50350, S. 25. Mit diesem Parameter kann die Tagnachladung (falls vom Netzbetreiber freigegeben) verändert werden. Eine Einstellung von E10 = 0% bedeutet, dass am Tag keine Ladung stattfindet.
  • Seite 104 Menü Installateur: Detaileinstellung Werkseinstellung: 15 h, Einstellbereich: Aus | 6 h .. 23 h Vorwärtssteuerung über LF+LZ auch am Tag (VRT) Installateur → Detaileinstellung → Auflademodell (nur klassisch) Einstellung des Verhaltens der dynamischen (über gleichzeitige Signale LF+LZ aktivierbare) Vorwärtssteue- rung ohne Zeitfunktion, siehe Abschaltung Zeiteinfluss, S. 22. Bei der Einstellung Ja kann die dynamische Vorwärtssteuerung auch während des Tagbetrieb (nach Ablauf von E12) aktiviert werden.
  • Seite 105 Installateur → Detaileinstellung → Prognose-Modell (nur intelligent) Interner Parameter für die Energieprognose, der im Normalbetrieb nicht geändert werden muss, sondern lediglich im Falle eines Problems in Zusammenarbeit mit dem Technischen Support von tekmar. Optimierung Begrenzung min. Installateur → Detaileinstellung → Prognose-Modell (nur intelligent) Interner Parameter für die Energieprognose, der im Normalbetrieb nicht geändert werden muss, sondern...
  • Seite 106 Installateur → Detaileinstellung → Prognose-Modell (nur intelligent) Interner Parameter für die Energieprognose, der im Normalbetrieb nicht geändert werden muss, sondern lediglich im Falle eines Problems in Zusammenarbeit mit dem Technischen Support von tekmar. Optimierung Tn für I-Regler dynamisch Installateur → Detaileinstellung → Prognose-Modell (nur intelligent) Interner Parameter für die Energieprognose, der im Normalbetrieb nicht geändert werden muss, sondern...
  • Seite 107 Installateur → Detaileinstellung → Prognose-Modell (nur intelligent) Interner Parameter für die Energieprognose, der im Normalbetrieb nicht geändert werden muss, sondern lediglich im Falle eines Problems in Zusammenarbeit mit dem Technischen Support von tekmar. ED-System Installateur → Detaileinstellung → Steuersystem (nur Typ 1985) Einstellung des Nominalwertes für das ED-System, siehe Steuersystem, S.
  • Seite 108 Menü Installateur: Detaileinstellung ED-System mit 2% Sockel Installateur → Detaileinstellung → Steuersystem (nur Typ 1985) Einstellung des Verhaltens vom ED-System hinsichtlich elektronischer Regler in den Speicherheizgeräten, siehe Steuersystem, S. 28. Für die Regelung der Aufladung von Speicherheizgeräten mit ED-System werden thermomechanische und elektronische Laderegler eingesetzt.
  • Seite 109 Menü Installateur: Detaileinstellung Bei dem Einstellwert nicht begrenzt ist die Leistungsbegrenzung der Sequenzsteuerung ausgeschaltet. Alle drei Blöcke dürfen vom Steuergerät ohne Einschränkung aktiviert werden. Der Parameter Leistungsgrenze ist in diesem Fall nicht relevant. Werkseinstellung: Automatisch, Einstellbereich: Automatisch | nicht begrenzt | 100 W .. 100000 W Leistungsgrenze (bzgl.
  • Seite 110 Menü Installateur: Detaileinstellung Zählerfaktor Installateur → Detaileinstellung → Stromzähler (nur mit aktiviertem Stromzähler) Einstellung des Umrechnungsfaktors zur Anpassung der Energiemessung an die Impulsausgabe auf der S0- Schnittstelle des eingebauten Stromzählers. Der Wert ist in Impulse/kWh angegeben und auf dem Stromzäh- ler oder in der zugehörigen Dokumentation zu finden.
  • Seite 111 Label; ~~~ = keine Verbindung vom Steuergerät zum Gateway möglich oder Gateway nicht vorhanden. Gateway-ID Installateur → Detaileinstellung → TAV-Server (nur mit aktiviertem Gateway) Eindeutige Kennung (ID) des Internet-Gateways und damit auch der Anlage am tekmar-TAV-Server. Diese ID wird für die Registrierung der Anlage am TAV-Server benötigt. Siehe auch Montage- und Bedienungsanleitung Internet-Gateway.
  • Seite 112 Menü Installateur: Detaileinstellung Region Installateur → Detaileinstellung → TAV-Server (nur mit aktiviertem Gateway) Festlegung des regionalen Standorts der Anlage zum Empfangen von regionalen Wetterdaten (nur notwen- dig, wenn die Anlage nicht sofort bei der Installation online registriert wird). Bei der Online-Registrierung kön- nen die Geo-Koordinaten der Anlagen angegeben werden, sodass eine standortgenaue Wettervorhersage empfangen werden kann.
  • Seite 113: Anhang

    Anhang: Fühlerkennlinien Anhang tekmar Serie 31 (Normfühler DIN EN 50350) Fühlerkennlinien    °C °C °C Zur Überprüfung und Fehlerbehebung kann es sinn- 14.625 2.431 voll sein, die temperaturabhängigen Widerstands- 11.382 2.000 werte des Witterungsfühlers zu messen. Zu diesem 8.933...
  • Seite 114 Anhang: Fühlerkennlinien ACEC Witterungsfühler DEVI 25-15k       °C °C °C °C °C °C 12.002 2.684 -20 106000 22.000 6.100 9.600 2.200 84.000 18.000 5.200 7.695 1.769 66.000 15.000 6.190 1.434 52.000 12.000 5.000 1.163 41.000 10.000 4.053 33.000...
  • Seite 115 Anhang: Fühlerkennlinien Grässlin/Frensch WF-R2/WF-E55 Ritter (DRT) 20-500       °C °C °C °C °C °C 3.200 2.300 2.000 1.852 1.200 1.520 1.253 2.500 1.040 1.600 MALAG Witterungsfühler Schlüter/Deltadore UNI       °C °C °C °C...
  • Seite 116 Anhang: Fühlerkennlinien Schlüter/Deltadore RF Siemens 2 Witterungsfühler       °C °C °C °C °C °C 18.000 2.450 13.974 2.507 13.000 2.000 10.800 2.000 9.500 1.600 8.370 1.559 7.200 1.300 6.516 1.226 5.400 1.050 5.100 4.100 4.012 3.100 3.166 Siemens Witterungsfühler...
  • Seite 117: Anhang: Problembehebung

    Anhang: Problembehebung Problembehebung zeitlichen Auflademodellen auch von der Laufzeit ab. Bei einem ED-Signal ist zusätzlich zu beachten, Für Fachpersonal steht mit diesem Gerät ein effekti- dass dieses bei thermodynamischen Ladereglern ves Hilfsmittel für die Behebung von Störungen zur auch noch von der aktuellen Netzspannung beein- Verfügung.
  • Seite 118 Anhang: Problembehebung ED-Systeme – Soll-Ladegrad: Einschaltdauer A1 / A2 bzw. Z1 / Z2 [%] Soll-Lade- LF = AT > 100% grad E2 ** ED-80 ED-72 ED-37 * bei elektronischen Reglern 2%; ** bei thermomechanischen Reglern wie "LF = aus" Fehleranzeigen des Steuergerätes Bei einer Störung des Steuergerätes kann die Anzeige im Display Hinweise auf die Fehlerursache geben.
  • Seite 119 Anhang: Problembehebung Anzeige im Display Mögliche Fehlerursache Abhilfe Klartext-Fehleranzeigen: Error Display Störung in der Software der Display-Baugruppe Reset Error Menü Konfigurationsfehler im Menü Reset Error Controller Keine Verbindung zwischen Regler-Baugruppe und An- Reset zeige-Baugruppe Kontrolle Gerät Menüanzeigen (Parameteranzeige oder Ruhebild): Nicht zum Gerät passende Software (Update) Reset Verbindung zur Regler-Baugruppe gestört...
  • Seite 120: Anhang: Technische Daten

     DEVI 25-15k Grässlin/Frensch RF-N-1,  Ritter (DRT) 20-500 Dohrenbusch/DRT 25-2k,  MALAG Witterungsfühler DEVI,  Siemens Witterungsfühler Stiebel Eltron,  Siemens 2 Witterungsfühler  ACEC Witterungsfühler  tekmar Serie 30  Bauknecht PTC  Dohrenbusch/DRT 25-470  Witte Witterungsfühler...
  • Seite 121 Anhang: Technische Daten Unterstützte ED-Systeme 30-100%, thermomechanische und elektronische Laderegler, (Typ 1985): Basiszeit 10s (gemäß DIN EN 50350) 1 A = 230 W nominal @ AC 230 V (min. Widerstand 230 ) Belastbarkeit des ED-Signals: Nom. Schaltleistung des SH-Relais: 1,1 kW Käfigzugklemmen für 2,5 mm², Anzugsmoment ≤...
  • Seite 122 Anhang: Technische Daten Richtlinien Abmessungen Das Produkt entspricht den folgenden Richtlinien und Vorschriften:  EMV-Richtlinie  Niederspannungsrichtlinie  RoHS-Richtlinie  WEEE-Reg.-Nr.: DE 75301302...
  • Seite 123: Dokumentation: Räume Und Kanäle

    Dokumentation: Räume und Kanäle Dokumentation: Räume und Kanäle Raum- Seriennummer TFN-Gerät USI-Kanal Nummer Kabelfühler Raumeinheit (* = optional) Raumfühler Wohnung Nebenräume...
  • Seite 124 Dokumentation: Räume und Kanäle ‚RLR‘ (TGN) Kanal- Raum- Seriennummer TFN-Gerät ‚USI‘ (TGN230) Nummer Nummer USI-TFN Speicherfühler für ULR...
  • Seite 125 Dokumentation: Räume und Kanäle ‚RLR‘ (TGN) Kanal- Raum- Seriennummer TFN-Gerät ‚USI‘ (TGN230) Nummer Nummer USI-TFN Speicherfühler für ULR...
  • Seite 126 Notizen...
  • Seite 127 Notizen...
  • Seite 128 Regelsysteme GmbH Möllneyer Ufer 17 D-45257 Essen mail@tekmar.de www.tekmar.de MB-198~15-USG Stand 2021-08 Änderungen vorbehalten © 2021 tekmar Regelsysteme GmbH...

Diese Anleitung auch für:

1985-usg

Inhaltsverzeichnis