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Mounting Instructions | Montageanleitung |
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Z6AM
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Inhaltszusammenfassung für HBM Z6AM

  • Seite 2 Tel. +49 6151 803-0 Fax +49 6151 803-9100 info@hbm.com www.hbm.com Mat.: 7-0101.0033 DVS: A01559_03_Y00_00 HBM: public 10.2019 E Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH. Subject to modifications. All product descriptions are for general information only. They are not to be understood as a guarantee of quality or durability.
  • Seite 22 ........Technische Daten des Wägemoduls Z6AM .
  • Seite 23: Sicherheitshinweise

    Berücksichtigen Sie insbesondere die in den technischen Daten genannten Grenzlasten. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Die Wägemodule der Typen Z6AM sind für wägetechnische Anwendungen konzipiert. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungs­ gemäß. Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes dürfen die Wägemodule nur nach den Angaben in der Montageanleitung verwendet werden.
  • Seite 24 Betrieb des Produktes vertraut sind und die über die ihrer Tätigkeit entsprechende Qualifikationen verfügen. Unfallverhütung Obwohl die angegebene Nennlast im Zerstörungsbereich ein Mehrfaches vom Messbereichsendwert beträgt, müssen die einschlägigen Unfallverhütungs­ vorschriften der Berufsgenossenschaften berücksichtigt werden. Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...
  • Seite 25: Verwendete Kennzeichnungen

    Dokumente und Dateien. Auf dem Gerät angebrachte Symbole CE-Kennzeichnung Mit der CE‐Kennzeichnung garantiert der Hersteller, dass sein Produkt den Anforderungen der relevanten EG‐Richtlinien entspricht (die Konformitätserklärung finden Sie auf der Website von HBM (www.hbm.com) unter HBMdoc). Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...
  • Seite 26: Allgemeines

    Allgemeines Allgemeines HBM bietet Wägemodule Z6AM für die Nennlasten 50 kg...200 kg und 500 kg an. Die Wägemodule sind vorwiegend für den Einsatz in der Behälter­ verwiegung konzipiert. Die Wägemodule sind mit Lenkern ausgerüstet. Ein einstellbarer Überlastanschlag ist integriert. Zusammengesetzt sind die Module aus einer Grundplatte, der Wägezelle mit Lasteinleitungselementen und der Deckplatte.
  • Seite 27: Montagevorbereitung

    Befestigungsbohrungen an Basiskonstruktion und Behälteranschluss aus­ reichend fluchten. S Es ist eine gleichmäßige Belastung an den Lagerpunkten anzustreben. Dazu muss insbesondere bei statisch unbestimmter Lagerung für eine kor­ rekte Einstellung des Höhenniveaus an den Lagerpunkten Sorge getragen werden (Ausgleichsbleche bereithalten). Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...
  • Seite 28: Montage

    S Untere und obere Modulplatte sind fest (gilt nur für auf der Unterlage ver­ spannungsfrei montierte Module) mit dem Fundament bzw. Behälter zu ver­ binden. S Zum Schutz vor Schweissströmen, welche die elektrischen Teile der Auf­ nehmer zerstören können, dient das montierte Erdungskabel EEK4. Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...
  • Seite 29 23 N·m 500 kg Nennlast galvanisch verzinkte Ausführung: 76 N·m nichtrostende Ausführung: 45 N·m Die Einstellung des Überlastanschlages muss nach dem Einbau der ausge­ tauschten Wägezelle überprüft werden. Siehe technische Daten des Wäge­ moduls: “Einstellspiel des Überlastanschlages”. Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...
  • Seite 30: Betrieb

    Lenkerrichtung wirken, sind durch entsprechende Ausrich­ tung der anderen Module zu vermeiden, oder durch anderweitige Anschläge bzw. Vorrichtungen aufzunehmen. S Das Bewegungsspiel des Lenkers sollte regelmäßig kontrolliert und gege­ benenfalls nachjustiert werden. Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...
  • Seite 31: Einbaubeispiele Für Wägemodule Mit Lenker

    Einbaubeispiele für Wägemodule mit Lenker 120° 120° 120° Lenker Lasteinleitung Freiheitsgrad 90° 90° Achtung: Die dargestellten Lager­ ordnungen berücksichtigen nur wägetechnische Gesichtspunkte. Die Trag‐ und Stand­ 90° 90° sicherheit muss in jedem Fall vom Betreiber geprüft und sichergestellt werden. Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...
  • Seite 32: Elektrischer Anschluss

    Anschlussbelegung der Wägezelle (Sechsleiter‐Technik) Elektrische und magnetische Felder verursachen oft eine Einkopplung von Störspannungen in den Messkreis. Deshalb: S verwenden Sie nur abgeschirmte kapazitätsarme Messkabel (HBM‐Kabel erfüllen diese Bedingungen) S legen Sie die Messkabel nicht parallel zu Starkstrom‐ und Steuerleitungen.
  • Seite 33: Parallelschaltung Mehrerer Wägemodule

    Parallelschaltung mehrerer Wägemodule Wägezellen schalten Sie elektrisch parallel, indem Sie die gleichfarbigen Ader­ enden der Wägezellenanschlusskabel miteinander verbinden. Dafür stehen vorzugsweise die Klemmenkästen VKK... aus dem HBM‐Programm zur Verfü­ gung. Das Ausgangssignal ist dann der Mittelwert der einzelnen Ausgangs­ signale.
  • Seite 34: Abmessungen (In Mm)

    Abmessungen Abmessungen (in mm) 22,5 22,5 M12* 20** * in unterer Modulplatte ** in oberer Modulplatte Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...
  • Seite 35: Technische Daten Des Wägemoduls Z6Am

    Technische Daten des Wägemoduls Z6AM Technische Daten des Wägemoduls Z6AM Nennlast Grenzlast (der Wägezelle) % von Nennlast Rückstellkraft % der (bei 1mm seitlicher Verschiebung) aufge­ brachten Last Max. zulässige seitliche Verschie­ ±3,5 bung quer zur Lenkerachse Max. zulässige Horizontalkraft in...
  • Seite 36: Technische Daten Der Wägezelle Z6

    Ω Ausgangswiderstand (R 356 ±0,12 Referenzspannung (U Nennbereich der Versorgungs­ 0,5...12 spannung (B Isolationswiderstand (R GΩ >5 Nennbereich der Umgebungs­ -10...+40 temperatur (B Gebrauchstemperaturbereich (B -30...+70 Lagerungstemperaturbereich (B -50...+85 Grenzlast (E % von y300 Bruchlast (E Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...
  • Seite 37 Stahl ® Kabeleinführung nichtrostender Stahl / Viton Kabelmantel Die Werte für die Linaritätsabweichung, relative Umkehrspanne und den Temperaturgang des Kennwertes sind Richtwerte. Die Summe dieser Werte liegt innerhalb der Summenfehlergrenze nach OIML R60. Nach EN 10088‐1 Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...
  • Seite 38 Technische Daten der Wägezelle Z6... Z6AM A01559_03_Y00_00 HBM: public...

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