Sicherheitshinweise SICHERHEITSHINWEISE Bestimmungsgemäße Verwendung Das Messverstärker‐System ist ausschließlich für Messaufgaben und direkt damit verbundene Steuerungsaufgaben zu verwenden. Jeder darüber hin ausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes darf das Gerät nur nach den Angaben in den Bedienungsanleitungen betrieben werden. Bei der Verwendung sind zusätzlich die für den jeweiligen Anwendungsfall erforder...
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Sicherheitshinweise werden. Jeweils existierende Vorschriften sind zu beachten. Auf Restgefah ren im Zusammenhang mit der Messtechnik ist hinzuweisen. Nach Einstellungen und Tätigkeiten, die mit Passwörtern geschützt sind, ist sicherzustellen, dass evtl. angeschlossene Steuerungen in einem sicheren Zustand verbleiben, bis das Schaltverhalten des Messverstärker‐Systems geprüft ist.
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Sicherheitshinweise Qualifiziertes Personal sind Personen, die mit Aufstellung, Montage, Inbetriebsetzung und Betrieb des Produktes vertraut sind und über die ihrer Tätigkeit entsprechende Qualifikationen verfügen. Dieses Gerät ist nur von qualifiziertem Personal ausschließlich entspre chend der technischen Daten in Zusammenhang mit den nachstehend aus geführten Sicherheitsbestimmungen und Vorschriften einzusetzen bzw.
Elektromagnetische Verträglichkeit Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, wenn die Netzzuleitung beschädigt ist. Wenn ein Verstärkerkanal herausgezogen wird, muss der Einschub mit einer Blindplatte verschlossen werden. Einbaugeräte nur eingebaut im vorgesehenen Gehäuse betreiben. Das Gerät entspricht den Sicherheitsanforderungen der DIN EN 61010‐Teil1 (VDE 0411‐Teil1);...
Verwendete Kennzeichnungen Auf dem Gerät angebrachte Kennzeichnungen VERWENDETE KENNZEICHNUNGEN Auf dem Gerät angebrachte Kennzeichnungen CE‐Kennzeichnung Mit der CE‐Kennzeichnung garantiert der Hersteller, dass sein Produkt den Anforderungen der relevanten EG‐Richtlinien entspricht (die Konformitäts erklärung finden Sie unter http://www.hbm.com/HBMdoc). Gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung zur Entsorgung Nicht mehr gebrauchsfähige Altgeräte sind gemäß...
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Verwendete Kennzeichnungen In dieser Anleitung verwendete Kennzeichnungen Symbol Bedeutung Diese Kennzeichnung weist auf eine mögliche gefährliche Situation hin, die – wenn VORSICHT die Sicherheitsbestimmungen nicht beachtet werden – leichte oder mittlere Körper verletzung zur Folge haben kann. Diese Kennzeichnung weist auf eine Situation hin, die – wenn die Sicherheitsbe Hinweis stimmungen nicht beachtet werden –...
Einführung Schutzart EINFÜHRUNG Schutzart Die in den technischen Daten angegebene Schutzart gibt die Eignung der Geräte für verschiedene Umgebungsbedingungen an und zusätzlich den Schutz von Menschen gegen potentielle Gefährdung bei deren Benutzung. Den in der Schutzartbezeichnung immer vorhandenen Buchstaben IP (International Protection) wird eine zweistellige Zahl angehängt.
Einführung Hinweise zur Dokumentation Hinweise zur Dokumentation Die gesamte Dokumentation zum Messverstärker‐System MGCplus umfasst folgende Druckschriften: Die Bedienungsanleitung, erklärt Ihnen das manuelle Bedienen und das Messen mit dem Gerät. Mit jedem Systemgerät werden CD‐ROMs ausgeliefert, die folgende Doku mentation enthalten: Betrieb mit Rechner oder Terminal, enthält die Befehle zum Programmieren und Messen mit Rechner oder Terminal.
Einführung Systembeschreibung Systembeschreibung Das MGCplus‐System ist modular aufgebaut. Je nach Gehäusevariante ste hen bis zu 16 Steckplätze für die Ein‐ und Mehrkanal‐Verstärkereinschübe zur Verfügung. Damit können bis zu 128 Messstellen in einem MGCplus ge messen werden. Jeder Messverstärker‐Einschub arbeitet durch die eigene CPU autark. Die Datenaufbereitung wie z.
Einführung Aufbau des MGCplus‐Gerätes Aufbau des MGCplus‐Gerätes Anschlussplatten (AP01i, AP815i, ...) Netzteil CPxx Kommunikations- prozessor AB22A Anzeige-und Bedienfeld Verstärker- einschübe (ML30B, ML55B, ML801B...) Abb. 3.2 Geräteaufbau mit Anzeige‐und Bedienfeld AB22A Doppeltbreite Anschlussplatten (AP03i, AP455i) sind in die ungeraden Steckplätze zu stecken. Der zugehörige Messverstärker unabhängig von seiner Breite ebenfalls.
Einführung Kommunikationsprozessor CP52 Kommunikationsprozessor CP52 3.7.1 Einbau Bei Gehäusen des Typs "D" (z.B. ER003D oder TG001D) ist es möglich, den bestehenden Kommunikationsprozessor (CP22/CP42) durch den Kom munikationsprozessor CP52 zu ersetzen. Lösen Sie die Schrauben des alten Kommunikationsprozessors, der Blindplatte (nur bei CP22) und der Netzteilblende des Netzteils NT030. Entfernen Sie die Teile Setzen Sie den neuen Kommunikationsprozessor CP52 ein und verschrauben Sie ihn.
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Einführung Kommunikationsprozessor CP52 CP42 RS 232 CARDBUS USB DEVICE USB HOST YE SLAVE RD ERROR ETHERNET GN MASTER SYNC CTRL I/O GND 1 2 24V 2 Kommunikationsprozessor CP42, Netzzteil NT030 Kommunikationsprozessor CP52, Netzzteil NT040 Abb. 3.3 Rückansichten Wird nachträglich ein Kommunikationsprozessor in ein System eingebaut, in dem vorher keiner vorhanden war, ist zusätzlich der Gehäusedeckel zu ent...
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Einführung Kommunikationsprozessor CP52 Ohne CP … Ansicht von oben Mit CP … Ansicht von oben yes (1) yes (1) no (2) no (2) Lageplan der Schnittstellenschalter (Gehäusedeckel geöffnet, Ansicht von oben): Gehäuse Flachband- kabel CP-Schalter Netzteil Schnittstellen-Schalter Abb. 3.4 Lageplan der Schnittstellenschalter Durch die neuen Funktionen des Kommunikationsprozessors CP52 ist ein Firmware-Update der Anzeige- und Bedieneinheit AB22A notwendig.
Einführung Kommunikationsprozessor CP52 3.7.2 Status‐LED Der Kommunikationsprozessor CP52 verfügt über eine Status LED mit drei Farben: grün, gelb, rot. LED leuchtet Bedeutung Grün Gerät ist messbereit, es liegen keine Fehler vor. Gelb Das Gerät befindet sich im Bootvorgang. Es liegt ein Fehler vor, der unter Umständen die Messung stört.
Einführung Bedingungen am Aufstellungsort Bedingungen am Aufstellungsort VORSICHT Schützen Sie die Geräte im Tischgehäuse vor Feuchtigkeit oder Witte rungseinflüssen wie beispielsweise Regen, Schnee usw. Achten Sie darauf, dass die seitlichen Lüftungsöffnungen, die Öffnungen des Netzteillüfters auf der Geräterückseite und die Öffnungen auf der Geräteunterseite nicht zugedeckt sind.
Einführung Wartung und Reinigung Wartung und Reinigung Die Systemgeräte MGCplus sind wartungsfrei. Beachten Sie bei der Reini gung des Gehäuses folgende Punkte: VORSICHT Ziehen Sie vor der Reinigung den Netzstecker aus der Steckdose. Reinigen Sie das Gehäuse mit einem weichen und leicht angefeuchteten (nicht nassen!) Tuch.
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Einführung Wartung und Reinigung MGCplus...
Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen ANSCHLIEßEN Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen 4.1.1 Netzanschluss Netz anschluss Die Netzteile NT030 und NT040 sind für einen 115 - 230 V‐Anschluss und für den Maximalausbau mit 16 Einschüben und Anschlussplatten ausgelegt. Eine Spannungsanpassung an ein 115 V/230 V‐Netz erfolgt automatisch. Der Lüfter des Netzteils ist temperaturgeregelt und wird nur im Bedarfsfall automatisch zugeschaltet.
Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen 4.1.2 Synchronisieren von mehreren CP52 4.1.2.1 Synchronisieren von mehreren CP52 über Synchronisations‐Buchse Angeschlossene Geräte werden durch belegte Synchronisations-Buchsen automatisch erkannt und synchronisiert. Es wird unterschieden zwischen Synchronisierungsmaster (Sync-Master) und Synchonisierungsminor (Sync- Minor). In einem Geräteverbund gibt es immer einen Sync-Master und mindestens einen Sync-Minor.
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Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen Sollen mehrere MGCplus‐Systeme miteinander synchronisiert werden, so muss jedes System mit einem Kommunikationsprozessor CP52 ausge stattet sein. Zum Synchronisieren von MGCplus‐Systemen mit CP52 benö tigen Sie ein Synchronisationskabel mit der HBM‐Teilenummer 1-KAB2125-2 (Länge 2 m). Abb.
Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen der Sync‐Out‐Buchse (X2) des letzten Sync‐Minors. Dieser Stecker ist auf Anfrage bei HBM erhältlich. Hochfahren des Systems Beim Anschalten des Systems müssen zunächst die Sync‐Minors ange schaltet werden. Das System, welches als Sync‐Master arbeitet, wird zuletzt angeschaltet.
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Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen Transport‐Protokoll: UDPv4 (Standardeinstellung) UDPv6 IEEE802.3 Domain: 0 (Standardeinstellung) …. 127 Bei Synchronisierung über PTP zeigen die LEDs an den Synchronisations- Buchsen folgendes an: PTP-Master PTP‐Minor Grüne LED Sync Out leuchtet Grüne LED Sync Out leuchtet Grüne LED Sync In leuchtet nicht Grüne LED Sync In leuchtet MGCplus...
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Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen Ethernet PTPV2 - Switch Abb. 4.2 Zwei CP52, synchronisiert über PTPv2 An dieser Stelle ist anzumerken, dass bei einer Synchronisierung über PTPv2 die Uhren, Trägerfrequenzen, etc. der Geräte hochgenau (< 1 ms) syn chronisiert sind, allerdings kein getriggerter gemeinsamer Messstart erfolgt. MGCplus...
Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen 4.1.3 Synchronisieren von CP52 mit CP42 Es ist möglich MGCplus-Systeme mit CP52 mit MGCplus-Systemen mit CP42 über die Synchronisations‐Buchse zu synchronisieren. Dazu müssen folgende Punkte beachtet werden: Es ist empfohlen in Systemen bestehend aus CP42 und CP52, CP42 als Syn chronisations-Master zu verwenden.
Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen CP42 RS 232 CARDBUS USB DEVICE USB HOST YE SLAVE RD ERROR ETHERNET GN MASTER CTRL I/O 24V 2 GND 1 2 Abb. 4.3 Beispiel für eine Synchronisierung zweier MGCplus‐Systeme, mit CP52 und CP42 ausgestattet. 4.1.4 Synchronisieren von MGCplus mit anderen HBM‐Geräten oder weiteren PTPv2‐fähigen Geräten...
Anschließen Schirmungskonzept Schirmungskonzept Störquellen können elektromagnetische Felder verursachen, die Stör spannungen induktiv oder kapazitiv über Verbindungskabel und Gerätege häuse in Messkreise einkoppeln und damit die Gerätefunktion stören. Es muss sichergestellt sein, dass auch die verwendeten Geräte in der Anlage selbst keine elektromagnetischen Störungen aussenden. Der elektromagne tischen Verträglichkeit (EMV), die sowohl die geforderte elektromagnetische Störfestigkeit (EMS) als auch die zulässige elektromagnetische Störaus...
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Anschließen Schirmungskonzept Hinweis Alle Teile der Messkette (inklusive aller Kabelverbindungsstellen wie Stecker und Kupplungen) müssen von einer geschlossenen, EMV-festen Schirmung umgeben sein. Die Schirmübergänge müssen eine flächenhafte, geschlos sene und impedanzarme Verbindung darstellen. Dies ist bei original HBM- Steckverbindungen der Fall. Masseverbindung und Erdung Da bei einer EMV-gerechten Verdrahtung Signalmasse und Abschirmung getrennt sind, kann die Abschirmung auch an mehr als einer Stelle mit der...
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Anschließen Schirmungskonzept Anschluss von Aufnehmern in Doppelschirmtechnik AP01i AP03i AP14 AP455i Messsignal (-) Messsignal (+) Brückenspeisespannung (-) Brückenspeisespannung (+) Kabelschirm Geh. Geh. Fühlerleitung (+) Fühlerleitung (-) RB / 2 (am Aufnehmer) Geh.=Gehäuse Bei den Messverstärkern ML10B, ML30B, ML38B, ML55B und ML455 mit den Anschlussplatten AP01i, AP03i, AP14 und AP455i empfiehlt HBM diese Anschlusstechnik bei sehr kleinen Messbereichen, in beson...
Anschließen Aufnehmer anschließen Messsignal (+) Aufnehmer anschließen Brückenspeise spannung (-) Brückenspeise spannung (+) Wichtig Messsignal (-) Aufnehmer in Vierleiter‐Technik Kabelschirm Wenn Sie einen Aufnehmer mit 4-adrigem Kabel anschließen, müssen Sie im Fühlerleitung (+) Stecker des Aufnehmers die Fühlerleitung mit der entsprechenden Brücken Rückführ...
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Anschließen Anschluss von separaten TEDS‐Modulen Ansicht des Gegensteckers AP402i (Lötseite) Geh. TEDS TEDS Data MGCplus...
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Anschließen Anschluss von separaten TEDS‐Modulen AP460i Geh. TEDS TEDS Data MGCplus...
Anschließen Einzel‐DMS 4.3.8 Einzel‐DMS 4.3.8.1 Einzel‐DMS an AP14 AP14 Fühlerleitung (-) Speisespannung (-) Geh. Speisespannung (+) Messsignal (+), Fühlerleitung (+) Dreileiter‐Anschluss Vierleiter‐Anschluss Wichtig Beim Anschluss von DMS in Dreileiter-Technik ist die Verwendung symme trischer Kabel essentiell, um die korrekte Kompensation der Leitungswider stände sicherzustellen.
Anschließen DMS‐Ketten und Rosetten an AP815i 4.3.9 DMS‐Ketten und Rosetten an AP815i Unterkanal AP815i Speisespannung (-) Unterkanal Fühlerleitung (-) Unterkanal Unterkanal Kabelschirm Geh. 1...4 Messsignal (+), Fühler leitung (+) Unterkanal Speisespannung (+) Unterkanal Unterkanal 5...8 Sie können maximal acht DMS mit 120 Ohm bei 5 V Speisung betreiben. Achten Sie darauf, dass der Fühlerpunkt 2' der DMS‐Kette möglichst nahe bei den Einzel‐DMS liegt und die Abstände zwischen den Einzel‐DMS kurz sind.
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Anschließen DMS‐Ketten und Rosetten an AP815i Können die Abstände zwischen den Einzel‐DMS nicht klein gehalten werden (z. B. zwei 90°‐Rosetten an verschiedenen Stellen), sind diese wie folgt anzuschließen: Unterkanal AP815i Speisespannung (-) Unterkanal Fühlerleitung (-) Kabelschirm Geh. Unterkanal 1...4 Messsignal (+), Fühler leitung (+) Speisespannung (+) Unterkanal...
Anschließen Thermoelemente 4.3.12 Thermoelemente AP809 Miniatur‐Thermo‐Steckverbinder unkompensiert Ausgleichslei tung Thermo element − Ausgleichslei tung Miniatur‐Thermo‐Steckverbinder (Passender Typ siehe Tabelle) Ab Hardware-Revision 3.00 werden Universalbuchsen aus Kupfer verwendet, um den Anschluss verschiedener Thermoelementtypen zu ermöglichen. Kupfer ist weicher als beispielsweise der Miniatur-Thermo-Steckverbinder des Thermoelementtyps K.
Anschließen Gleichspannungsquellen 4.3.13 Gleichspannungsquellen AP01i AP03i Maximale Eingangsspannung gegen Erde = ±12V Betriebsspannungsnull Kabelschirm Geh. Geh. Bei potentialfreier Gleichspannungsquelle müssen Sie Pin 15 mit Pin 6 verbinden. MGCplus...
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Anschließen Gleichspannungsquellen AP402i Maximale Eingangsspannung gegen Erde = " 100V Kabelschirm Geh. MGCplus...
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Anschließen Gleichspannungsquellen AP801 AP801S6 Maximale Eingangsspannung gegen Erde = +50V Geh. Versorgungsspannung 8V/16V Versorgungsspannung 0V Geh. *) Umschalten der Versorgungsspannung, siehe Seite nächste Seite MGCplus...
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Anschließen Gleichspannungsquellen Versorgungsspannung +16V Keine Funktion (nur für Sonderversionen) Steckbrücke Keine Funktion (nur für Sonderversionen) Versorgungsspannung +8V Anschlussplatte AP 801S6 (Seitenansicht) MGCplus...
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Anschließen Gleichspannungsquellen AP402i (−) Versorgungsspannung 5V/8V/16V Versorgungsspannung 0V Geh. Umschalten der Versorgungsspannung siehe nächste Abbildung Versorgungsspannung+5V Versorgungsspannung+8V Versorgungsspannung+16V Keine Funktion (Werkseinstellung) Steckbrücke Anschlussplatte AP402i (Seitenansicht) MGCplus...
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Anschließen Gleichspannungsquellen AP836i Unterkanäle Unterkanal 1...4 Brückenspeisespannung (+) Fühlerleitung (+) Messsignal (+) Messsignal (-) Kabelschirm Geh. Geh. Geh. Geh. Fühlerleitung (-) Unterkanal 5...8 Brückenspeisespannung (-) Gemeinsame Signal‐ und Versorgungsnull, Versorgungsleitung einseitig nicht ausgeregelt. Da die zur Aktivaufnehmerspeisung verwendete Brückenspeisespannung symmetrisch zu GND/Erde ist, muss der aktive Aufnehmer zwingend potentialfrei aufgebaut sein! AP836i Unterkanäle...
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Anschließen Gleichspannungsquellen AP836i Unterkanäle Unterkanal 1...4 Brückenspeisespannung (+) Fühlerleitung (+) Messsignal (+) Messsignal (-) Kabelschirm Geh. Geh. Geh. Geh. Fühlerleitung (-) Unterkanal 5...8 Brückenspeisespannung (-) Gemeinsame Signal- und Versorgungsnull, Versorgungsleitungen voll ausgeregelt. Da die zur Aktivaufnehmerspeisung verwendete Brückenspeisespannung symmetrisch zu GND/Erde ist, muss der aktive Aufnehmer zwingend potentialfrei aufgebaut sein! AP836i Unterkanäle...
Anschließen Frequenzmessung ohne Richtungssignal 4.3.16 Frequenzmessung ohne Richtungssignal AP01i AP03i Betriebsspannungsnull Frequenzgeber/ Impulsgeber Kabelschirm Geh. Geh. Drehzahl/Impulssignal 1 (Frequenz f Deaktivieren Sie in dieser Betriebsart die Auswertung des f ‐Signales (Werkseinstellung: Aus), siehe Seite 161. MGCplus...
Anschließen Frequenzmessung mit Richtungssignal 4.3.17 Frequenzmessung mit Richtungssignal AP01i AP03i Betriebsspannungsnull Kabelschirm Geh. Geh. Frequenzgeber / Impulsgeber Drehzahl/Impulssignal 1 (Frequenz f Impulssignal 2 (Frequenz f Aktivieren Sie in dieser Betriebsart die Auswertung des f_2-Signales (Werkseinstellung: Aus), siehe Seite 161 MGCplus...
Anschließen Aktive piezoelektrische Aufnehmer 4.3.20 Aktive piezoelektrische Aufnehmer AP418i * Spezial‐Koaxialkabel verwenden Schirm Piezo elektrischer Aufnehmer mit Vorverstärker (mit T‐ID/TEDS bei AP418i) Eingang * Information Information zu den Anschlussplatten AP418i: Bei Verlegung des Aufnehmerkabels ausserhalb geschlossener Räume oder bei Kabellängen größer 30 m zwischen Anschlussplatte und Aufnehmer müs sen die Sensorkabel zur Sicherstellung des Überspannungsschutzes mit einer zusätzlichen, separat geerdeten Schirmung ausgeführt werden.
Anschließen CANHEAD‐Module anschließen CANHEAD‐Module anschließen Für den Anschluss von CANHEAD‐Modulen an das MGCplus‐System benö tigen Sie den Kommunikationseinschub ML74B und die Anschlussplatte AP74. In Verbindung mit dem Netzteil NT030 können Sie maximal 12 Module pro Einschub und 25 Module pro MGCplus-Gerät anschließen (insgesamt maximal 256 Kanäle pro CP42 und maximal 512 Kanäle pro CP52).
Anschließen Kommunikationseinschub ML74B 4.4.1 Kommunikationseinschub ML74B ML74B Beschriftung Farbe Bedeutung CHAN. Gelb Kanal ist angewählt ERROR/WARN. Error/Warning Gelb CAN-Protokoll wird empfangen Gelb CAN-Protokoll wird verschickt OVRN Overrun aufgetreten BUS-/ERR Bus-Error CONFIG Gelb Die zugewiesenen CANHEADS werden eingerichtet AP74 Gelb Spannungsversorgung über AP74 STATUS Keine Spannungsversorgung über AP74...
Anschließen Anschlussplatte AP74 4.4.2 Anschlussplatte AP74 AP74 LED‐Farbe Bedeutung Grün Normalzustand im Betrieb Kurzschluss oder Überlastung Keine Spannungsversorgung abgeschaltet MGCplus...
Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte 4.5.1 Ein‐ und Ausgänge CP52 Der Kommunikationsprozessor CP52 verfügt über je zwei digitale Ein‐ und Ausgänge. Die digitalen Ein‐ und Ausgänge müssen mit einer externen Spei sung (12 V ... 24 V) betrieben werden. Aus Gründen der EMV sind geschirmte Kabel zu verwenden.
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Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Kabelschirm 24V DC Abb. 4.6 Verdrahtungsbeispiel für die Funktion “Start Trigger” an den Steuereingängen des CP52 MGCplus...
Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte 4.5.2 Analogausgang auf der Frontplatte Auf der Frontplatte eines Einkanal‐Einschubes befindet sich eine BNC‐ Buchse für das analoge Ausgangssignal V . (Diese Buchse dient Testzwe cken. Die stationäre Verdrahtung sollte immer über die Anschlussplatten erfolgen, da hier die Rauschspannung kleiner ist). Hinweis Bitte beachten: Der Eingangswiderstand des angeschlossenen Gerätes muss größer als 1MΩ...
Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte 4.5.3.1 Buchsenbelegung AP01i/AP03i/AP14/AP17 Funktion Digital Steuerkontakt 1 Eingang Steuerkontakt 2 Eingang Steuerkontakt 3 Eingang Steuerkontakt 4 Eingang Steuerkontakt 5 Eingang Steuerkontakt 6 Eingang Bu 2 Ausgänge Steuerkontakt 7 Eingang OUTPUT Steuerkontakt 8 Eingang nicht belegt nicht belegt (Ra>5kΩ) Ausgang...
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Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Auf Pin 13 liegt das analoge Ausgangssignal V (ebenso wie auf der BNC‐Buchse auf der Frontplatte). Der angeschlossene Lastwiderstand muss größer als 5 kOhm sein. Folgende Signale lassen sich den Ausgängen VO1 und VO2 zuordnen: S1: Brutto S2: Netto S3: Spitzenwert 1...
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Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Filterung der Analogausgänge Bei AP01i und AP03i können durch Steckbrücken die Filtereinstellungen der zwei Analogausgänge folgendermaßen angepasst werden: Filter ca. 3 kHz Analogausgang V Analogausgang V ca. 2. Ordnung für ML10B für alle anderen MLxx Zusatzhinweise zu AP17: Pinbelegung der Eingangsbuchse Funktion...
Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Funktion F2- Drehzahl 90°, Kalibriersignalauslösung Eingang/Ausgang F2+ Drehzahl 90°, Kalibriersignalauslösung Masse Eingang/Ausgang Die Stromangaben sind die maximal zulässigen Dauerströme der AP17. Die Anzahl der Anschlussplatten pro Gehäuse ist nicht beschränkt, zur Aufnehmerversorgung können jedoch maximal drei Anschlussplatten eingesetzt werden (16 V z.B. für Drehmoment-Messflansche T10‐Serie, T12/T12HP, T40‐Serie).
Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte 4.5.3.2 AP460i Steckerbelegung ) ‐ Lemo Buchse Funktion (Draufsicht) Frequenzsignal 1, Eingang a Frequenzsignal 1, Eingang b Frequenzsignal 2, Eingang a Frequenzsignal 2, Eingang b Nullindex, Eingang a Nullindex, Eingang b Aufnehmerversorgung (0V, 5V, 8V oder 16V, je nach Steck brückenposition Aufnehmerkennung (TEDS) Versorgungsmasse...
Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Profibus 4.5.3.3 AP77 Die Pin‐Belegung der 9‐poligen Sub‐D‐Buchse entspricht den Profibus‐Normen IEC 61158/61784. Funktion RS485-B RS485-RTS RS485-A Information Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung ML77B-Be dienungsanleitung. MGCplus...
Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte 4.5.4 Ein- und Ausgänge AP75 Die Anschlussplatte AP75 verfügt über 8 digitale Eingänge, 8 digitale Ein gänge und 2 analoge Ausgänge. Die digitalen Ausgänge müssen mit einer externen Speisung (12 V...24 V) betrieben werden. Die Anschlussplatte AP75 kann zusammen mit den Spezialfunktionsmodulen ML78B oder ML70B betrieben werden.
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Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Bitte beachten Sie, das die Massesysteme der digitalen Eingänge und Aus gänge voneinander getrennt sind. Verdrahtungsbei spiel für die Nutzung eines digitalen Ein gangs. (hier die digitalen Eingänge 4 und 7) MGCplus...
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Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Die analogen Ausgänge V und V haben ein gemeinsames Massesystem, das von den Massesystemen der digitalen Ein- und Ausgänge getrennt ist. Verdrahtungsbei spiel für die Nut zung des analogen Ausgangs V MGCplus...
Anschließen Analoge Ausgänge auf der AP78 4.5.5 Analoge Ausgänge auf der AP78 Die Anschlussplatte AP78 verfügt über 10 analoge Ausgänge. Die analogen Ausgänge mit der Bezeichnung A03...A10 sind galvanisch getrennt, die Aus gänge VO1 und VO2 digital filterbar (zusammen mit ML78B). Die Anschluss GND A03 platte AP78 kann zusammen mit ML78B und dem frei programmierbaren GND A04...
Inbetriebnahme Geräte im Tischgehäuse und Einschubrahmen INBETRIEBNAHME Dieses Kapitel zeigt Ihnen die notwendigen Bedienschritte, um Ihre Messkette (Messverstärkersystem und Aufnehmer) in Betrieb zu nehmen. Sie sind damit in der Lage, einen Funktionstest aller Komponenten durchzuführen. Die Teilschritte sind bewusst sehr allgemein erläutert, so dass nicht auf spezifische Aufnehmer oder Messverstärkereinschübe eingegangen wird.
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Inbetriebnahme Geräte im Tischgehäuse und Einschubrahmen Aus Sicherheitsgründen müssen alle freien Steckplätze (Verstärker oder Anschlussplatten) durch Blindplatten abgedeckt sein. Prüfen Sie, ob die Messverstärker und die Anschlussplatten fest einge steckt sind. Schließen Sie das Gerät mit dem beigelegten Netzkabel am Netz an. Schließen Sie Ihren Aufnehmer an die dafür vorgesehene Buchse der Anschlussplatte an (Bezeichnung BU01).
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Inbetriebnahme Geräte im Tischgehäuse und Einschubrahmen Wir empfehlen zunächst die Sprache einzustellen, wenn Sie eine andere Sprache als Deutsch wünschen. System Anzeige Verstärker Optionen Passwort Speichern/Laden Aufzeichnung Schnittstelle Synchronisation Sprache Uhrzeit Autom. Zuweisung SPRACHE Sprache: Deutsch ↓ Deutsch English Francais MGCplus...
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Inbetriebnahme Geräte im Tischgehäuse und Einschubrahmen MGCplus...
Funktionen und Symbole des AB22A Bedienelemente des AB22A FUNKTIONEN UND SYMBOLE DES AB22A Bedienelemente des AB22A Alle Einstellungen Ihres Gerätes führen Sie mit den Tasten des Anzeige‐ und Bedienfeldes AB22A/AB32 durch. Mit der Umschalttaste können Sie die Betriebszustände "Messen" oder "Einstellen" anwählen. Anzeige Funktionstasten F1...F4 Wirken im Mess‐...
Funktionen und Symbole des AB22A Anzeige Anzeige 6.2.1 Die erste Anzeige Nach dem Einschalten der Netzspannung wird in der Anzeige das Initialisieren des Gerätes durch einen horizontalen Fortschrittsbalken ange zeigt. Zusätzlich werden Sie über die aktuelle Softwareversion informiert. Nach der Eröffnungsanzeige erscheint standardmäßig die Messwertanzeige vom Bildtyp "1 Messwert"...
Funktionen und Symbole des AB22A Anzeige 6.2.2 Anzeige im Messbetrieb Anzeige mit Bildtyp "1 Messwert" è Die Einstellung der verschiedenen Bildtypen wird ausführlich im Kapitel 9 „Anzeige“, Seite 215 behandelt. Hier werden Ihnen zur Übersicht die im Werk vordefinierten Bildtypen vorgestellt. Kanalname Ausgangssignal Grenzwert...
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Funktionen und Symbole des AB22A Anzeige Anzeige mit Bildtyp "3 Messwerte" zum nächsten Bildtyp Anzeige mit Bildtyp "6 Messwerte" zum nächsten Bildtyp Anzeige mit Bildtyp "YT‐Darstellung" 1-ML55 zum nächsten Bildtyp Anzeige mit Bildtyp "XY‐Darstellung" 1-ML55 zum nächsten Bildtyp 1-ML55 Anzeige mit Bildtyp "Grenzwert‐Status" zum nächsten Bildtyp Anzeige mit Bildtyp "Aufzeichnung"...
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Funktionen und Symbole des AB22A Anzeige Symbole der Anzeige Die Statuszeile informiert Sie über den augenblicklichen Zustand des Mess gerätes: Statuszeile Messen, Null, Kalibrieren Zustand des Messverstärker‐Eingangs Zustandsanzeige des Parametersatz‐Speichers Ziffer 1...8 Nummer des aktuellen Parametersatzes Speichermodul XM001 Werkseinstellung Benutzerdefinierte Einstellung; erscheint, wenn ein Parametersatz geändert wurde ↑/↓...
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Funktionen und Symbole des AB22A Anzeige Kanal Kanalnummer eines Einkanal-Einschubs Kanal Kanalnummer eines Mehrkanal-Einschubs Erste Ziffer ist die Steckplatz-Nummer Zweite Ziffer ist die Nummer des Unterkanals MGCplus...
Funktionen und Symbole des AB22A Anzeige 6.2.3 Meldungen des AB22A/AB32 Meldung in der Anzeige Ursache Abhilfe Die CP42/CP52‐Festplatte Die Kapazität des Speichermediums ist Neues Speichermedium einsetzen oder ist voll! überschritten. Daten löschen. Fehler während der Konfi a) Die Messverstärker‐Typen x, y, z Bestückung des MGCplus‐Gerätes über...
Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb AB22A im Einstellbetrieb Die Einstellungen des MGCplus‐Gerätes sind in funktionsbezogenen Gruppen zusammengefasst. Nach Drücken der Umschalttaste befinden Sie sich im Einstelldialog, und in der Anzeige erscheint die Aus wahlleiste. Anzeige im Einstellbetrieb Systembezogene Einstel...
Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb 6.3.1 Menüs aufrufen Drücken Sie die Umschalttaste . Zunächst erscheint nur die Auswahl leiste. Wenn Sie nun eine der Funktionstasten F1...F4 drücken, erscheint über dem entsprechenden Thema (hier im Beispiel System) das zugehörige Pull‐Up‐Menü.
Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb 6.3.2 Menüs verlassen Wollen Sie eine Menüebene wieder verlassen, drücken Sie die Umschalttaste Folge: Rückkehr in den Messbetrieb oder eine der Funktionstasten F1...F4 Folge: Rückkehr in Auswahlebene 2 oder (falls vorhanden) das Tastensymbol oder Abbruch Folge: Rückkehr in die vorangehende Menüebene...
Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb 6.3.3 Kanalwahl im Messbetrieb Sie haben zwei Möglichkeiten einen Kanal im Messbetrieb anzuwählen: 1. Über die Kanalwahltasten 2. Durch Direkteingabe der Kanalnummer über den alphanumerischen Tastenblock (empfohlen bei Mehrkanal‐Einschüben). Zwei Beispiele zur Methode 2.: Beispiel 1: Kanal eines Einkanal‐Einschubes anwählen Drücken Sie die Zifferntaste des gewünschten Kanals (z.
Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb Kanal‐Eingabefeld 6.3.4 Kanalwahl im Einstellbetrieb KANALNAMEN Kanal In den meisten Einstellfenstern des AB22A erscheinen in der Kopfzeile die Benennung des gerade gewählten Einstellmenüs und der angewählte Kanal. Kanalname: 2-ML55 Sie haben zwei Möglichkeiten einen Kanal im Einstellbetrieb anzuwählen: 1.
Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb 6.3.6 Auswahlmenüs In den ersten zwei Auswahlebenen wählen Sie Themen aus. In der ersten Ebene (Menüleiste) durch Drücken der entsprechenden Funktionstaste, in der zweiten Ebene durch Anwahl in Pop‐Up‐Menüs. Passwort Auswählen und bestätigen in Auswahlfeldern (Pull‐Up‐Menü) Speichern/Laden Aufzeichnung Das ausgewählte Feld wird invers dargestellt.
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Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb Kanalbezogene Aktivierfelder SIGNALAUSWAHL Abbruch Alle Kanäle Alle Signale 1 2 3 4 5 6 7 8 10 111213 141516 Kanal Brutto Netto SPW1 SPW2 SPW12 GW−Status Abb. 6.3 Beispiel eines kanalbezogenen Aktivierfelds Mehrkanal‐Einschübe werden durch zwei Punkte unter der Kanalnummer gekennzeichnet (im Beispiel Kanal 8).
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Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb Information Das Auswahlfeld “Einheit" im Einstellfenster “Aufnehmer" wird durch einen Doppelklick mit editierbar. Sie können dann bis zu vier beliebige Zeichen eingeben (z. B. min , wobei ein Zeichen ist und auf Taste liegt).
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Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb Beispiel für die Buchstabenfolge "FE": Das Minuszeichen der Taste kann auch in Textfeldern als Trennzeichen verwendet werden. ist zusätzlich mit den Sonderzeichen °, W, m belegt. Die Taste 2, 3, Die Taste ist zusätzlich mit den hochgestellten Ziffern und dem Sonderzeichen @ belegt.
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Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb MGCplus...
Messen Allgemeine Hinweise MESSEN Allgemeine Hinweise Dieses Kapitel zeigt Ihnen die Schritte, die für eine Messung mit dem MGCplus erforderlich sind. Zu Beginn eines jeden Kapitels werden Ihnen anhand eines Beispiels die aufnehmerspezifischen Einzelheiten zur Anpassung an die Messverstärker‐Einschübe erläutert. Nach dem Anpassen der Messverstärkereinschübe können Sie mit Ihren Messungen beginnen.
Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals Prinzipielles Einstellen eines Messkanals Das Pull‐Up‐Menü ”Verstärker” ist dem Signalfluss einer Messkette ange passt und dient dem Abgleich der gesamten Messkette. Grundeinheit (z. B. mV/V) Analogausgang Aufnehmer Verstärker Anzeige Ein‐ und Ausgänge (Anwendereinheit z.B. kg) Prinzipiell sind für das Einstellen eines Messkanals folgende Schritte nötig: AUFNEHMER KANAL1...
Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals 7.2.1 Anpassen an den Aufnehmer AUFNEHMER KANAL1 DMS Vollbrücke Auswahlfeld der anschließbaren Aufnehmertypen. Die Auswahl hängt ab Speisungespannung 5V↓ vom Verstärkertyp und Anschlussplatte. kg ↓ Einheit: mV/V 0.0000 ... 0.0000 ... messen Nullpunkt: 50.0000 ... 2.0000 ...
Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals 7.2.1.1 Erweiterte Funktionen des ML38B AUFNEHMER KANAL1 Nennwert DMS Vollbrücke Geben Sie zunächst den Nennwert ein. Den Wert entnehmen Sie der Tabelle Polynom Speisung 5V↓ für die lineare Interpolationsgleichung (im Kalibrierschein), falls nicht vor kg ↓ Einheit: mV/V handen, geben Sie den Wert für die maximale Kalibrierstufe mit dem zuge...
Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals Nennwert elektrische Einheit (rechtes Eingabefeld) C + A @ Umrechnung: Nennwert physikalische Einheit (linkes Eingabefeld) Beispiel: Koeffizienten aus einem DAkkS‐Kalibrierschein Kraft von HBM eingeben. Es gelten folgende Entsprechungen: DAkkS‐Kalibrierschein Polynomgleichung Hinweis Beim Kalibrieren müssen die Messwerte in der elektrischen Einheit (mV/V) ohne Anzeigeanpassung erfasst werden! 7.2.2 TEDS‐Aufnehmer...
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Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals Einige Anschlussplatten des MGCplus‐Systems, wie z. B. AP01i, bieten auch die Möglichkeit, TEDS‐Datensignale auf zwei separaten Pins (Masse und TEDS‐Datensignal) einzuspeisen. TEDS‐Daten in den Verstärker laden In der Werkseinstellung finden Sie die TEDS‐Taste F2 in der 2. Ebene der Funktionstasten.
Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals 7.2.3 Signalaufbereitung SIGNALAUFBEREITUNG KANAL1 Referenznull 0.0000 ... Referenznull: Betrag, um den der relative Nullpunkt gegenüber Absolut‐Null versetzt ist. −>0<− Nullverschiebung: 0.0000 ... −>T<− Beispiel: Ein Wegaufnehmer (Nennmessweg ±20mm) soll vom Maschinen Tara: 0.0000 ... Null sperren: Tarierung sperren: fundament aus gemessen in einer Höhe von 1m befestigt werden.
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Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals Eine Plattform steht auf drei Wägezellen und soll der Behälterverwiegung Behälter dienen. In den Behälter werden nacheinander zwei verschiedene Plattform Komponenten geschüttet, deren Einzelgewicht (Netto) angezeigt werden soll. Wägezellen Die Tabelle fasst die Zustände vor und nach dem Auslösen des Null É...
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Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals Tiefpass Sprungant Tiefpassfilter werden eingesetzt, um nicht erwünschte höherfrequente Stö wort rungen zu unterdrücken, die über einer bestimmten Grenzfrequenz liegen. Amplitudengang, Laufzeit und Sprungantwort sind abhängig von der Filter charakteristik. Sie können wählen zwischen der Butterworth‐Charakteristik und der Bessel‐Charakteristik.
Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals 7.2.4 Anzeige Einheit1 Auswahl der Einheit in der Anzeige. Sie können zwischen der Grundeinheit (mV/V), der Anwendereinheit (z. B. kg) und der Einheit des analogen Aus System Anzeige Verstärker Optionen ganges wählen (V). In der Anzeige erscheint dann der zugehörige Messwert. Die gleiche Wirkung erzielen Sie mit der Funktion ”Einheit”...
Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals 7.2.5 Analogausgänge (nur Einkanal‐Einschübe) Ausgang V Signalauswahl für den Analogausgang 1 (Buchse Bu2 Geräterückseite und BNC-Buchse auf der Frontplatte zu Testzwecken). System Anzeige Verstärker Optionen Ausgang V Signalauswahl für den Analogausgang 2 (Buchse Bu2 Geräterückseite). Aufnehmer Signalaufbereitung Anzeige...
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Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals Beispiel: Minimaleinstellung für erste Messung Der Aufnehmer ist eine Wägezelle mit folgenden Nenndaten: System Anzeige Verstärker Optionen Nennlast 50kg Nennkennwert 2mV/V 1. Wählen Sie mit den Kanalwahltasten oder durch Direkteingabe Aufnehmer Signalaufbereitung Anzeige è siehe Seite 116) den gewünschten Kanal an. Analogausgänge Umschalten 2.
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Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals 10.Wechseln Sie mit auf die Schaltfläche und bestätigen Sie messen... (der gemessene Wert erscheint im rechten Editierfeld von Null System Anzeige Verstärker Optionen punkt) 11.Wechseln Sie mit ins Editierfeld Nennwert und geben Sie den Wert 50 ein.
Messen Anpassen an den Aufnehmer Anpassen an den Aufnehmer 7.3.1 DMS‐Aufnehmer DMS‐Aufnehmer (Wägezellen, Kraftaufnehmer von HBM) sind passive Auf nehmer, die folgende Merkmale aufweisen: sie müssen mit einer Speisespannung versorgt werden (Trägerfrequenz oder Gleichspannung) es sind DMS‐Vollbrücken folgende Daten kennzeichnen den Aufnehmer: Nennlast (z.
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.1.1 Direkteingabe der Aufnehmerkenndaten Mit folgendem Beispiel werden die Einstellungen erläutert: Wägezelle mit den Kenndaten: Nennlast 20 kg, Speisespannung 5 V, Nenn kennwert 2 mV/V System Anzeige Verstärker Optionen Es soll bis 10kg gemessen werden, d. h. der Anzeigebereich für den Mess verstärker beträgt ±10.00 kg (Anzeige mit 2 Nachkommastellen).
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 11.Wechseln Sie mit auf die Schaltfläche und bestätigen Sie messen (der gemessene Wert erscheint im rechten Editierfeld von Null System Anzeige Verstärker Optionen punkt) 12.Geben Sie im linken Editierfeld Nennwert den Wert 20 ein. 13.Geben Sie im rechten Editierfeld Nennwert den Wert 2 ein (unterhalb der Einheit mV/V).
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 19.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. 20.Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Analogausgänge aus und bestätigen Sie mit System Anzeige Verstärker Optionen 21.Wählen Sie im Auswahlfeld Ausgang Vo1 das gewünschte Signal an und bestätigen Sie mit Aufnehmer Signalaufbereitung Anzeige 22.Wählen Sie im Auswahlfeld Ausgang Vo2 das gewünschte Signal an und...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.1.2 Einmessen der Aufnehmerkennlinie Übernahme der vom Aufnehmer abgegebenen Signale bei definierter Belastung Beispiel: Für die Kalibrierung einer 10kg‐Wägezelle wird ein Kalibriergewicht System Anzeige Verstärker Optionen von 4 kg benutzt. Information Aufnehmer Signalaufbereitung Werden Nullpunkt und Nennwert nicht geändert (z. B. bei einer Anzeige Analogausgänge Rekalibrierung), können Sie die Punkte 1-10 überspringen.
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 10.Wechseln Sie mit ins Editierfeld Nennwert und geben Sie im linken Editierfeld den Wert 10 ein. Bestätigen Sie mit 11.Wählen Sie mit die Schaltfläche an und bestätigen Verstärker anpassen Sie mit einmessen... 12.Wählen Sie mit den Cursortasten die Schaltfläche an und bestätigen Sie mit...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.2 Dehnungsmessstreifen Die zur Beurteilung der Werkstoffbeanspruchung heranzuziehende Größe ist die mechanische Spannung, welcher der Werkstoff ausgesetzt ist. Eine prak tikable Methode zur experimentellen Bestimmung von Werkstoff spannungen gründet sich auf Dehnungsmessstreifen (DMS). Eine detaillierte Beschreibung der DMS‐Technik können Sie im Buch "Eine Einfüh rung in die Technik des Messens mit Dehnungsmessstreifen"...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer Brückenart Anzahl der Gesamtdehnung Anschlussplatte Messverstärker aktiven DMS AP14 ML10B, ML30B, ML55B Viertelbrücke e = e Halbbrücke AP01i, AP03i, AP14 ML10B, ML55B ML30B (nur mit AP14) e = e AP01i, AP03i, AP14 ML10B, ML30B, ML55B Vollbrücke ML38B Bei der Kombination ML55B mit AP14 muss nach Einrichten der Messkette zwingend ein einmaliger Nullabgleich durchgeführt werden.
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.2.1 Direkteingabe der Aufnehmerkenndaten Beispiel: Es soll mit 120 W‐Einzel‐DMS eine Dehnung bis 1000 mm/m gemessen werden. Der k‐Faktor des DMS ist 2,05. Die Speisespannung spielt in diesem Beispiel keine Rolle. Die Einstellung wird für 2,5 V System Anzeige Verstärker...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 8. Wechseln Sie mit ins rechte Editierfeld Nullpunkt und geben Sie den Wert 0 ein. Bestätigen Sie mit System Anzeige Verstärker Optionen 9. Wechseln Sie mit ins rechte Editierfeld Nennwert und geben Sie den Wert 1000 ein. Bestätigen Sie mit Aufnehmer 10.Wählen Sie mit die Schaltfläche...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 17.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä tigen Sie die Sicherungsabfrage mit 18.Führen Sie im unbelasteten Zustand einen Nullabgleich durch (Funktionstaste in der Werkseinstellung). 7.3.3 Induktiv‐Aufnehmer Induktiv‐Aufnehmer (z.B. Wegaufnehmer von HBM) sind passive Aufnehmer, die folgende Merkmale aufweisen: sie müssen mit einer Speisespannung versorgt werden (Trägerfrequenz) es sind induktive Halb‐...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.3.1 Direkteingabe der Aufnehmerkenndaten Mit folgendem Beispiel werden die Einstellungen für einen Wegaufnehmer erläutert mit den Kenndaten: Nennweg 20 mm, Speisespannung 2,5 V, Nennwert 10 mV/V. System Anzeige Verstärker Optionen 1. Wählen Sie mit den Kanalwahltasten oder durch Direkteingabe den gewünschten Kanal an (z.
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 12.Geben Sie im linken Editierfeld Nennwert den Wert 20 ein. 13.Geben Sie im rechten Editierfeld Nennwert den Wert 10 ein (unterhalb der Einheit mV/V). System Anzeige Verstärker Optionen 14.Wählen Sie mit die Schaltfläche an und bestätigen Verstärker anpassen Sie mit .
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.3.2 Einmessen der Aufnehmerkennlinie Durch Übernahme der vom Aufnehmer abgegebenen Signale bei definierter Auslenkung Beispiel: Ein Wegaufnehmer mit einem Nennmessweg von 20 mm (Nenn System Anzeige Verstärker Optionen wert 10 mV/V) wird mit einem Kalibriermass von 10 mm eingestellt, aber der Messbereich soll 15 mm betragen.
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 10.Wechseln Sie mit auf die Schaltfläche und bestätigen Sie mit messen (der gemessene Wert erscheint im rechten Editierfeld von Nullpunkt) System Anzeige Verstärker Optionen 11.Geben Sie im linken Editierfeld Nennwert den Wert 20 ein (unterhalb der Einheit mm) und bestätigen Sie mit Aufnehmer 12.Wählen Sie mit...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 20.Wählen Sie mit die Schaltfläche OK an und bestätigen Sie mit (der Verstärker rechnet die Nennwert auf 20 mm um, die Kalibrierdaten System Anzeige Verstärker Optionen für 10 mm bleiben erhalten). 21.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. 22.Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.4 Drehmomentaufnehmer Drehmomentaufnehmer mit verschiedenen Messprinzipien erfordern ver schiedene Verstärkereinschübe im MGCplus‐System und damit unterschied liche Bedienschritte. Die HBM‐Drehmomentmesswellen der Typenreihe T4A, T5 und TB1A arbei ten mit DMS‐Vollbrücken. Zur Anpassung des Drehmomentkanals (ML10B, ML30B, ML38B, ML55B) dieser Messwellen muss entsprechend der è...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer Besonderheiten ML460/AP460i AUFNEHMER KANAL1 Das Einstellmenü “Aufnehmer" ist um die Typen “PWM" und “Dauer" erwei Typ: tert. Freq.0..20kHz Erw.Fkt... Kopplung: Direkt Bei angeschlossenen induktiven Drehzahlaufnehmern (T-R‐Spulen) ist im Nm ↓ Einheit: Einstellmenü “Typ: Freq. 0 ...x kHz" und “Kopplung: Integrierend" zu wählen. 0.0000 ...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.4.1 Direkteingabe der Drehmomentkenndaten Mit folgendem Beispiel werden die Bedienschritte für das Einstellen des Drehmoment‐, Drehzahl‐ und Leistungskanals erläutert. Erklärungen zu den è erweiterten Funktionen finden Sie auf Seite 160. System Anzeige Verstärker Optionen Nenndrehmoment der Welle: 50N⋅m Nennkennwert: 5kHz...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 8. Geben Sie im linken Editierfeld Nullpunkt den Wert 0 ein . 9. Geben Sie im rechten Editierfeld Nullpunkt den Wert 10 ein (oder messen aktivieren Sie bei unbelastetem Aufnehmer die Schaltfläche System Anzeige Verstärker Optionen 10.Geben Sie im linken Editierfeld Nennwert den Wert 50 ein.
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.4.2 Einmessen mit eingebautem Shunt Information Werden Nullpunkt und Nenndrehmoment nicht geändert (z. B. bei einer System Anzeige Verstärker Optionen Rekalibrierung), können Sie die Punkte 1.-9. überspringen. 1. Wählen Sie mit oder durch Direkteingabe den gewünschten Kanal an Aufnehmer Signalaufbereitung Anzeige...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 9. Wählen Sie mit die Schaltfläche Verstärker anpassen an und bestä tigen Sie mit System Anzeige Verstärker Optionen einmessen... 10.Wählen Sie mit die Schaltfläche an und bestätigen Sie Aufnehmer Signalaufbereitung 11.Entlasten Sie den Aufnehmer. Anzeige Analogausgänge 12.Geben Sie im linken Editierfeld des Kennlinienpunktes1 den Wert 0 ein Umschalten...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer Information Die Schrittweite bezieht sich auf die letzte Dezimalstelle des Anzeigeend wertes. Beispiel: Eingabe 50.0 N⋅m → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,1N⋅m → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,5N⋅m Eingabe 50.000 N⋅m → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001N⋅m →...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer Einstellfenster “Erweiterte Funktionen": Glitch‐Filter (nur ML60B) System Anzeige Verstärker Optionen Beim Einschalten dieses Filters werden Störsignale mit Pulsbreiten kleiner 1,6ms unterdrückt. Aufnehmer Schaltausgang GW1 (nur ML60B) Signalaufbereitung Anzeige An den Schaltausgang des Grenzwertschalters 1 kann das Frequenzsignal Analogausgänge Umschalten F1 oder das Zählsignal gelegt werden (siehe Abbildung).
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.5 Anpassen des Drehzahlkanals, Frequenzmessung Für die Einstellung des Drehzahlkanals ist folgende Berechnung nötig: Nenndrehzahl: n = 3.000 U/min Anzahl der Impulse/Umdrehung: i = 360 (siehe untenstehende Tabelle, Typ T10F) + Impulsfrequenz In diesem Beispiel: 3000 x 360 18.000 Hz d.h., es muss eine Frequenz bis 18.000 Hz gemessen werden.
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 1. Wählen Sie mit oder durch Direkteingabe den gewünschten Kanal an System Anzeige Verstärker Optionen (z. B. 3.2 2. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb. Aufnehmer 3. Drücken Sie die Funktionstaste Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge Umschalten 4.
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 14.Geben Sie im Editierfeld Nachkomma die gewünschte Anzahl der Nach kommastellen an und bestätigen Sie mit 15.Wählen Sie im Auswahlfeld Schrittweite die gewünschte Schrittweite an und bestätigen Sie mit Information Die Schrittweite bezieht sich auf die letzte Dezimalstelle des Anzeigeend wertes.
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.6 Anpassen des Drehzahlkanals, Leistungsmessung 1. Wählen Sie mit oder durch Direkteingabe den gewünschten Kanal an System Anzeige Verstärker Optionen (z. B. 3.2 2. Wechseln Sie mit in den Einstellbetrieb. Aufnehmer 3. Drücken Sie die Funktionstaste Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 12.Geben Sie im Editierfeld Nachkomma die gewünschte Anzahl der Nach kommastellen an und bestätigen Sie mit System Anzeige Verstärker Optionen 13.Wählen Sie im Auswahlfeld Schrittweite die gewünschte Schrittweite an und bestätigen Sie mit Aufnehmer Information Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.7 Thermoelemente Thermoelemente sind aktive Aufnehmer. Für das Messen mit Thermo elementen benötigen Sie neben dem Messverstärkereinschub ML801B die Anschlussplatte AP809. In der AP809 sind die Vergleichstemperaturmess stelle eingebaut. Der Messverstärkereinschub führt die Kaltstellenkompen sation und die Linearisierung für den gewählten Thermoelementtyp durch (ab Hardware-Revision 3.00).
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.7.1 Direkteingabe der Aufnehmerkenndaten 1. Wählen Sie mit oder durch Direkteingabe oder durch Direkteingabe den gewünschten Kanal an (z. B. 3.2 System Anzeige Verstärker Optionen 2. Wechseln Sie mit in den Einstellbetrieb. Aufnehmer 3. Drücken Sie die Funktionstaste Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 9. Geben Sie im Editierfeld Nachkomma die gewünschte Anzahl der Nach kommastellen an und bestätigen Sie mit 10.Wählen Sie im Auswahlfeld Schrittweite die gewünschte Schrittweite an und bestätigen Sie mit Information Die Schrittweite bezieht sich auf die letzte Dezimalstelle des Anzeigeend wertes.
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.8.1 Direkteingabe der Aufnehmerkenndaten 1. Wählen Sie mit oder durch Direkteingabe den gewünschten Kanal an System Anzeige Verstärker Optionen (z. B. 3.2 2. Wechseln Sie mit in den Einstellbetrieb. Aufnehmer 3. Drücken Sie die Funktionstaste Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 15.Wählen Sie im Auswahlfeld Schrittweite die gewünschte Schrittweite an und bestätigen Sie mit System Anzeige Verstärker Optionen Information Die Schrittweite bezieht sich auf die letzte Dezimalstelle des Anzeigeend Aufnehmer wertes. Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge Beispiel: Umschalten Eingabe 10.0 Nm →...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.9 Widerstandstemperaturfühler Widerstandstemperaturfühler sind passive Aufnehmer. Für diese Aufnehmer benötigen Sie den Mehrkanal‐Einschub ML801B mit der Anschlussplatte AP835. Dieser führt automatisch eine Linearisierung durch und gibt die Temperatur ziffernrichtig an. Haben Sie die Betriebsart 'Widerstands‐Temperaturfühler' und die Einheit °C oder °F gewählt, erhalten Sie die entsprechende Temperaturanzeige in Grad der gewählten Einheit.
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.9.1 Direkteingabe der Aufnehmerkenndaten 1. Wählen Sie mit oder durch Direkteingabe den gewünschten Kanal an System Anzeige Verstärker Optionen (z. B. 3.2 2. Wechseln Sie mit in den Einstellbetrieb. Aufnehmer 3. Drücken Sie die Funktionstaste Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 13.Geben Sie im Editierfeld Nachkomma die gewünschte Anzahl der Nach kommastellen an und bestätigen Sie mit System Anzeige Verstärker Optionen 14.Wählen Sie im Auswahlfeld Schrittweite die gewünschte Schrittweite an und bestätigen Sie mit Aufnehmer Information Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.10 Widerstände Widerstände sind passive Aufnehmer. Für diese Aufnehmer benötigen Sie den Messverstärkereinschub ML801B mit AP835, mit dem Ihnen ein Grob messbereich zur Verfügung steht (0...500 Ω). Mit folgendem Beispiel werden die Einstellungen erläutert: Widerstandswert 400 Ω, Anzeigeendwert 400.00 Ω 7.3.10.1 Direkteingabe der Aufnehmerkenndaten 1.
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 11.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. 12.Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Anzeige aus und bestätigen Sie mit 13.Geben Sie im Editierfeld Nachkomma die gewünschte Anzahl der Nach System Anzeige Verstärker Optionen kommastellen an und bestätigen Sie mit 14.Wählen Sie im Auswahlfeld Schrittweite die gewünschte Schrittweite an und bestätigen Sie mit Aufnehmer...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.11 Impulszählung Für das Zählen von Impulsen benötigen Sie den Messverstärker ML60B oder ML460. Dieser kann eine maximale Impulsfolge‐Frequenz von 1 MHz ver arbeiten. Weitere Hinweise zu möglichen Einstellungen dieses Messverstär è kers finden Sie im Kapitel 7.3.4 „Drehmomentaufnehmer“, Seite 160.
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.11.1 Direkteingabe der Aufnehmerkenndaten 1. Wählen Sie mit oder durch Direkteingabe den gewünschten Kanal an (z. B. 3.2 System Anzeige Verstärker Optionen 2. Wechseln Sie mit in den Einstellbetrieb. Aufnehmer 3. Drücken Sie die Funktionstaste Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 13.Geben Sie im linken Editierfeld Nennwert den Wert 360 ein. 14.Geben Sie im rechten Editierfeld Nennwert den Wert 0.180 ein. 15.Wählen Sie mit die Schaltfläche an und bestätigen Verstärker anpassen Sie mit . Wenn Sie die Anzeige nicht mehr verändern wollen, können Sie nun mit Punkt 20.
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Messen Anpassen an den Aufnehmer Einstellfenster „erweiterte Funktionen“ des ML60B und ML460: Glitch‐Filter (nur bei ML60B) System Anzeige Verstärker Optionen Beim Einschalten dieses Filters werden Störsignale mit Pulsbreiten kleiner 1,6 ms unterdrückt. Aufnehmer Frequenzvervierfachung Signalaufbereitung Anzeige Die Frequenzvervierfachung entspricht einer Erhöhung der Signalauflösung, Analogausgänge Umschalten indem sowohl die positiven als auch die negativen Signalflanken gezählt...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer Zählsignal an GW1 bei aktivierter Viehrfachauswertung MGCplus...
Messen Stromgespeiste piezoelektrische Aufnehmer Stromgespeiste piezoelektrische Aufnehmer Oft werden für Beschleunigung und Kraftmessung piezoelektrische Auf nehmer mit eingebautem Vorverstärker benutzt. Diese Aufnehmer brauchen einen Konstantstrom für die Versorgung. Das Messsignal entspricht der modulierten Spannung an der Versorgungsleitung. Typischer Vertreter dieser Produktfamilie ist der DeltaTronT Beschleunigungsaufnehmer von Brüel&Kjaer.
Messen Stromgespeiste piezoelektrische Aufnehmer 7.4.1 Direkteingabe der Aufnehmerkenndaten 1. Wählen Sie mit oder durch Direkteingabe den gewünschten Kanal an (z. B. 3.2 System Anzeige Verstärker Optionen 2. Wechseln Sie mit in den Einstellbetrieb. Aufnehmer 3. Drücken Sie die Funktionstaste Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge Umschalten...
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Messen Stromgespeiste piezoelektrische Aufnehmer 12.Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Anzeige aus und bestätigen Sie mit 13.Geben Sie im Editierfeld Nachkomma die gewünschte Anzahl der Nach System Anzeige Verstärker Optionen kommastellen an und bestätigen Sie mit 14.Wählen Sie im Auswahlfeld Schrittweite die gewünschte Schrittweite an und bestätigen Sie mit Aufnehmer Signalaufbereitung...
Messen Piezoresistive Aufnehmer Piezoresistive Aufnehmer Piezoresistive Aufnehmer sind passive Aufnehmer. Mit folgendem Beispiel werden die Einstellungen erläutert: Druckaufnehmer mit den Kenndaten: Nenndruck 300 bar, Speisung 10 V, Nennkennwert 200 mV/V, Anzeigebe reich 300 bar, Prüfdruck 250 bar (Teillast) Wegen des hohen Kennwertes müssen Sie den Messverstärker ML10B verwenden.
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Messen Piezoresistive Aufnehmer 10.Geben Sie im rechten Editierfeld Nennwert den Wert 200 ein. 11.Wählen Sie mit die Schaltfläche an und bestätigen Verstärker anpassen Sie mit .Wenn Sie die Anzeige nicht mehr verändern wollen, können Sie nun mit Punkt 16. fortfahren. 12.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü...
Messen Piezoresistive Aufnehmer 7.5.1.1 Einmessen der Aufnehmerkennlinie Übernahme der vom Aufnehmer abgegebenen Signale bei definiertem Prüfdruck. System Anzeige Verstärker Optionen Information Werden Nullpunkt und Nennwert nicht geändert (z. B. bei einer Rekalibrierung), können Sie die Punkte 1.-10. überspringen. Aufnehmer Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge 1.
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Messen Piezoresistive Aufnehmer 10.Wählen Sie mit die Schaltfläche an und bestätigen Verstärker anpassen Sie mit System Anzeige Verstärker Optionen einmessen... einmessen... 11.Wählen Sie mit den Cursortasten die Schaltfläche an und bestätigen Sie mit Aufnehmer Signalaufbereitung 12.Entlasten Sie den Aufnehmer. Anzeige Analogausgänge 13.Geben Sie im linken Editierfeld des Kennlinienpunktes1 den Wert 0 ein Umschalten...
Messen Potentiometrische Aufnehmer Potentiometrische Aufnehmer Potentiometrische Aufnehmer sind passive Aufnehmer, die mit einer Speise spannung versorgt werden müssen. Für das Arbeiten mit einem potentiome trischen Aufnehmer benötigen Sie den Messverstärker ML10B mit AP01i oder AP03i oder ML801B mit AP836i. Beachten Sie bitte, dass der maximale Widerstandswert 5 kΩ...
Messen Potentiometrische Aufnehmer 7.6.1 Direkteingabe der Aufnehmerkenndaten 1. Wählen Sie mit oder durch Direkteingabe den gewünschten Kanal an (z. B. 3.2 System Anzeige Verstärker Optionen 2. Wechseln Sie mit in den Einstellbetrieb. Aufnehmer 3. Drücken Sie die Funktionstaste Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge Umschalten 4.
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Messen Potentiometrische Aufnehmer 15.Wählen Sie im Auswahlfeld Schrittweite die gewünschte Schrittweite an und bestätigen Sie mit 16.Wechseln Sie mit in den Messbetrieb und bestätigen Sie die Sicherungsabfrage mit Information Die Schrittweite bezieht sich auf die letzte Dezimalstelle des Anzeigeend wertes. Beispiel: Eingabe 10.0mm →...
Messen Potentiometrische Aufnehmer 7.6.1.1 Einmessen der Aufnehmerkennlinie Übernahme der vom Aufnehmer abgegebenen Signale bei definierter Aus lenkung. System Anzeige Verstärker Optionen Information Werden Nullpunkt und Nennwert nicht geändert (z. B. bei einer Rekalibrierung), können Sie die Punkte 1.-10. überspringen. Aufnehmer Signalaufbereitung Anzeige Analogausgänge...
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Messen Potentiometrische Aufnehmer 10.Wechseln Sie mit ins rechte Editierfeld Nennwert und geben Sie den Wert 1000 ein. Bestätigen Sie mit System Anzeige Verstärker Optionen einmessen... einmessen... 11.Wählen Sie mit die Schaltfläche an und bestätigen Sie Aufnehmer Signalaufbereitung 12.Schieben Sie den Kern in den Aufnehmer hinein bis die Anzeige Null Anzeige anzeigt.
Zusatzfunktionen Fernsteuerung (nur Einkanal‐Einschübe) ZUSATZFUNKTIONEN Fernsteuerung (nur Einkanal‐Einschübe) 8.1.1 Fernsteuerung einschalten System Anzeige Verstärker Optionen Die Fernsteuerkontakte dienen zur Steuerung wichtiger Funktionen der Messverstärker über digitale Eingänge. Diese Kontakte sind nur aktiv, wenn Steuer‐Eingänge die Fernsteuerung eingeschaltet ist. Sie haben drei Möglichkeiten die Fernsteuerung ein- oder auszuschalten. Steuer‐Eingänge Kanal 1 Im Messbetrieb: Drücken Sie zweimal die Funktionstaste...
Zusatzfunktionen Fernsteuerung (nur Einkanal‐Einschübe) 8.1.2 Fernsteuerkontakte belegen Die Belegung der Steuerkontakte ist frei wählbar und in der Werkseinstel lung nicht belegt. Die möglichen Funktionen und deren Beschreibung zeigt die folgende Tabelle. Funktion Pegel 5V Pegel 0V ACAL Autokalibrierung EIN Autokalibrierung AUS TARA Bei Übergang 5V→0V (0V→24V bei AP13i) wird Tarierung gestartet...
Zusatzfunktionen Grenzwerte (nur Einkanal-Einschübe) Grenzwerte (nur Einkanal-Einschübe) Zum Beurteilen von Maß‐ oder Gewichtstoleranzen oder beim Überwachen von Kräften, Drücken etc. ist es oft erforderlich, dass bestimmte Sollwerte oder Grenzwerte eingehalten werden. In jedem Verstärkereinschub stehen hierfür vier Grenzwertschalter zur Verfügung (im Auslieferungszustand sind diese ausgeschaltet).
Zusatzfunktionen Grenzwerte (nur Einkanal-Einschübe) 8.2.1 Grenzwertschalter einschalten Die Grenzwertschalter sind in der Werkseinstellung nicht aktiv (Funktions freigabe "Aus"). System Anzeige Verstärker Optionen 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb. 2. Drücken Sie Grenzwertschalter 3. Wählen Sie im Pop‐Up‐Menü Grenzwertschalter aus und bestätigen Sie 4.
Zusatzfunktionen Grenzwerte (nur Einkanal-Einschübe) 8.2.2 Grenzwerte einstellen Grenzwertschalter 1 Kanal 1 Einstellfenster Grenzwertschalter 1 ... Grenzwertschalter 1-GW1 ... Einstellen und Einschalten der Grenzwertschalter (Funktionsfreigabe). Bezeichnung Nein ↓ Funktionsfreigabe Brutto ↓ Eingangssignal Grenzwertschalter Schaltpegel 100.000 ... Hysterese 1,000 ... Durch Eingeben der Nummer (1...4) und Bestätigen mit befinden Sie überschreiten ↓...
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Zusatzfunktionen Grenzwerte (nur Einkanal-Einschübe) Schaltpegel Hysterese Verstärker‐Ausgangssignal Grenzwertschalter ein Grenzwertschalter aus Abb. 8.1 Schalten beim Überschreiten des Schaltpegels Hysterese Schaltpegel Grenzwertschalter ein Grenzwertschalter aus Abb. 8.2 Schalten beim Unterschreiten des Schaltpegels Grenzwert‐Verzögerung Sie können eine Grenzwert‐Verzögerungszeit von 0 - 99999 ms eingeben. Schalten mit Verzögerungszeit von 60ms 30ms Schaltpegel...
Zusatzfunktionen Grenzwerte (nur Einkanal-Einschübe) Ausgangslogik Sie können die Ausgangslogik der Steuerkontakte beliebig ändern. Positive Logik Negative Logik Eingeschaltet =High Eingeschaltet =Low Ausgeschaltet=Low Ausgeschaltet=High Eingabe Eingabe der Grenzwertpegel über Funktionstasten freigeben oder sperren. Meldung bei Ein Editierfeld für eine Meldung in der Anzeige beim Einschalten (z. B. "unter è...
Zusatzfunktionen Grenzwertverknüpfung (nur Einkanal-Einschübe) Grenzwertschalter 1 Kanal 1 Beispiel: Grenzwertschalter Bezeichnung 1-GW1 Aufgabe: Es soll der Bereich zwischen 10 kN und 20 kN überwacht und als Ja ↓ Funktionsfreigabe "In Ordnung" bewertet werden. Die Bewertung soll in der Anzeige mit "IO" Brutto ↓...
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Zusatzfunktionen Grenzwertverknüpfung (nur Einkanal-Einschübe) GRENZW.-VERKNÜPFUNG KANAL1 Mit den Einstellungen dieses Beispiels ergibt sich beim Unterschreiten von Grenzwert1 folgende Anzeige (Bildtyp "2 Grenzwert‐Status"): Grenzwertausgang AND ↓ Verknüpfung: Grenzwert 1 ↓ Eingangssignal 1: Grenzwert 2 ↓ Eingangssignal 2: 1−ML30 Brutto 8,483 kN −−−...
Zusatzfunktionen Spitzenwerte einstellen Spitzenwerte einstellen gemessener 8.4.1 Spitzenwertspeicher Spitzenwert Die Funktion 'Spitzenwerte' können Sie verwenden, um vereinzelt auf tretende Signalspitzen, minimale/maximale Signalamplituden zu regi strieren und zu speichern. Jeder Verstärker enthält jeweils zwei Spitzenwert speicher. 26 μsec Mit diesen können Sie speichern: Maxima Minima oder Spitze‐Spitze Amplituden...
Zusatzfunktionen Spitzenwerte einstellen 8.4.3 Steuerung der Spitzenwertspeicher Drei Fernsteuerkontakte haben Einfluss auf die Spitzenwertspeicher: CPV: wird zum Löschen des Spitzenwertspeichers verwendet HLD: friert den momentanen Inhalt des Speichers ein oder gibt ihn frei INT: startet und stoppt die Integration über ein bestimmtes Zeitintervall Mit diesen Fernsteuerelementen können Sie weitere Funktionen realisieren, wie z.
Zusatzfunktionen Spitzenwerte einstellen 8.4.5 Betriebsart "Momentanwert" Messsignal In der Betriebsart Momentanwert wird der Speicher ständig aktualisiert (Funktion Run). Mit der Funktion "Hold" können Sie den Speicherinhalt fest Ausgang halten. Den Spitzenwertspeicher schalten Sie über die Fernsteuerkontakte auf die Betriebsart Momentanwert um. Bei allen Anschlussplatten Steuerleitung Steuerleitung...
Zusatzfunktionen Spitzenwerte einstellen 8.4.6 Betriebsart Hüllkurve Ausgangssignal Die Spitzenwertspeicher lassen sich auch zur Hüllkurvendarstellung nutzen. 100% Die Hüllkurvenfunktion eignet sich zur Messung von amplitudenmodulierten Schwingungen. Durch Eingabe einer Zeitkonstanten wird bestimmt, wie schnell sich der Spitzenwertspeicher wieder auf 30% des Spitzenwertes Zeitkonstante Eingangssignal entlädt, wenn dieser am Eingang des Speichers nicht mehr anliegt.
Zusatzfunktionen Spitzenwerte einstellen 8.4.7 Spitzenwertspeicher löschen Wegen der kürzeren Schreibweise werden die Spitzenwertspeicher in den Einstellfenstern mit SPW1 und SPW2 abgekürzt. System Anzeige Verstärker Optionen Spitzenwertspeicher löschen Sie haben drei Möglichkeiten den Spitzenwertspeicher zu löschen: Spitzenwertspeicher 1. Über eine Funktionstaste (Werkseinstellung /Ebene3).
Zusatzfunktionen Version Version Mit den Kanalwahltasten können Sie nacheinander Infomationen über die Version Ihrer Gerätekomponenten anzeigen. In der Kopfzeile rechts steht die Bezeichnung der Gerätekomponente (z. B. AB, CP, Kanal1, ...) deren Version angezeigt wird. Im Feld darunter stehen in der ersten Zeile Angaben zur System Anzeige Verstärker...
Zusatzfunktionen Umschalten Umschalten Im Einstellfenster Umschalten befinden sich an erster Stelle drei Schaltflä chen, mit welchen Sie ->T<- System Anzeige Verstärker Optionen tarieren ->0<- einen Nullabgleich durchführen Umschalten die Spitzenwertspeicher löschen. In den darunterliegenden Auswahlfeldern können Sie die möglichen Zustände der Funktionen Autokalibrieren, Parametersatz, Verstär UMSCHALTEN KANAL 1 kereingang, Fernsteuerung und LED‐Anzeige umschalten.
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Zusatzfunktionen Umschalten UMSCHALTEN KANAL 1 Fernsteuerung ->T<- ->0<- Ein‐/Ausschalten der Fernsteuerung (Aktiviert die Fernsteuerkontakte) Autocal Aus ↓ Fernsteuerung Aus ↓ 1-intern ↓ Param.Satz LED‐Anzeige Status ↓ Null ↓ Verst.-Eingang LED-Anzeige Schaltet die Funktion der LEDs der Verstärker‐Frontplatte um. Status Zustandsanzeige (Messverstärker aktiv, Error, Grenzwerte) 1-intern Null 5 Min...
Anzeige Anzeigeformat ANZEIGE 1 Messwert Anzeigeformat Die Einstellungen beeinflussen die Darstellung der wählbaren Signale in der Anzeige. Je Kanal können Sie grundsätzlich vier verschiedene Signale 3 Messwerte (Brutto, Netto, Grenzwerte, Spitzenwerte) anwählen. Die Messwerte können als Zahlenwert oder als Grafik dargestellt werden. Maximal können in der Zahlenwert‐Darstellung sechs Messwerte gleichzei...
Anzeige Anzeigeformat 9.1.1 Einstellfenster anwählen 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb. 2. Drücken Sie System Anzeige Verstärker Optionen 3. Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Anzeigeformat aus und bestätigen Sie mit Anzeigeformat Sie befinden sich nun im Einstellfenster Anzeigeformat. F-Tasten Kanalnamen ANZEIGEFORMAT...
Anzeige Anzeigeformat Einstellfenster Anzeigeformat 9.1.2 ANZEIGEFORMAT ein Messwert Das Einstellfenster Anzeigeformat ist in seinem Aufbau vom gewählten 0 ... Bild‐Nr: Bildtyp abhängig. Je nach gewähltem Bildtyp ändert sich die Fenstermaske. ein Messwert ↓ Bildtyp: So ist z. B. das Auswahlfeld Statuszeile nur beim Bildtyp 1 Messwert vor alle ↓...
Anzeige Anzeigeformat 9.1.3 Einstellfenster-Komponenten ANZEIGEFORMAT ein Messwert Bild‐Nr. 0 ... Bild‐Nr: In diesem Editierfeld können Sie die Ziffern 1...9 eingeben. Sie können damit ein Messwert ↓ Bildtyp: Ihre aktuellen Anzeige‐Einstellungen unter einer Nummer speichern oder alle ↓ definieren... Kanäle/Signale: Aus ↓ werkseitige Voreinstellungen abrufen.
Anzeige Anzeigeformat 9.1.3.1 Zahlenwert-Anzeige ANZEIGEFORMAT 3 Messwerte Kanäle/Signale 0 ... Bild‐Nr: Hier legen Sie fest, welche Kanäle mit welchen Signalen in der ersten 3 Messwerte ↓ Bildtyp: Anzeigezeile dargestellt werden sollen. Sie können Ihre Einstellungen für Anzeigewert1 (Basiswert): alle oder nur für bestimmte Kanäle (Auswahl) definieren (Tastensymbol Kanäle/Signale: Auswahl↓...
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Anzeige Anzeigeformat Absolut Der Messwert und das Signal des gewählten Kanals werden unabhängig vom Basiswert angezeigt. Die eingegebene Zahl entspricht der tatsächli chen Kanalnummer. Die Kanalumschaltung im Messbetrieb hat keinen Einfluss auf diesen Anzeigewert. Relativ zur Basis Die eingegebene Zahl bezieht sich auf den Basiskanal (Anzeigewert 1). Kanäle, die sich links vom Basiskanal befinden werden mit negativem Vorzeichen, diejenigen rechts davon mit positivem Vorzeichen eingegeben.
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Anzeige Anzeigeformat Einstellfenster ANZEIGEFORMAT 0 ... Bild‐Nr: KANAL/SIGNALAUSWAHL 3 Messwerte ↓ Bildtyp: Abbruch Alle Kanäle Alle Signale Anzeigewert 1 (Basiswert): Kanal 11 12 Auswahl↓ definieren... Kanäle/Signale: Brutto Netto relativ z. Basis ↓ Anzeigewert 2: Kanal SPW1 SPW2 Signal Brutto ↓ SPW12 relativ z.
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Anzeige Anzeigeformat ANZEIGEFORMAT 3 Messwerte Beispiel 1: 6‐Kanal‐Gerät; Bildtyp 3 Messwerte 0 ... Bild‐Nr: Die Einstellung im Auswahlfeld Kanäle/Signale und die relative Kanalnum 3 Messwerte ↓ Bildtyp: mer beeinflussen die Reihenfolge der angezeigten Messwerte im Mess Anzeigewert1 (Basiswert): betrieb. Kanäle/Signale: Auswahl↓ definieren...
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Anzeige Anzeigeformat ANZEIGEFORMAT 3 Messwerte b) Kanäle/Signale: + Auswahl 0 ... Bild‐Nr: 3 Messwerte ↓ Bildtyp: Beim Betätigen der Kanalwahltasten im Messbetrieb werden die ausge Anzeigewert1 (Basiswert): wählten Kanäle des Basiskanals (in diesem Beispiel 1, 3, 5) nacheinander Kanäle/Signale: Auswahl↓ definieren...
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Anzeige Anzeigeformat ANZEIGEFORMAT 3 Messwerte Beispiel 2: Die Nettogewichte von drei Behältern sollen gleichzeitig ange 0 ... Bild‐Nr: zeigt werden. Es soll die Zuordnung gelten: 3 Messwerte ↓ Bildtyp: Behälter1 → Kanal 1 Anzeigewert1 (Basiswert): Behälter2 → Kanal 2 Kanäle/Signale: Auswahl↓ definieren...
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Anzeige Anzeigeformat 12.Wählen Sie mit das Schaltfeld Kanal1/Netto und bestätigen Sie mit (im Schaltfeld erscheint 13.Wählen Sie mit das Tastensymbol OK an und bestätigen Sie mit das Editierfeld Wert2:Kanal und geben Sie 2 ein. 14.Wählen Sie mit 15.Wählen Sie mit das Auswahlfeld Absolut/relativ an, wählen Sie absolut aus und und bestätigen Sie mit 16.Wählen Sie mit...
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Anzeige Anzeigeformat Beispiel 3: An zwei Pressen sollen jeweils eine Kraft und ein Weg gemessen werden. Es soll folgende Zuordnung gelten: Kraft Presse1 → Kanal 1 → Kanal 2 Weg Presse1 Kraft Presse2 → Kanal 3 → Kanal 4 Weg Presse2 Gewünscht ist eine Anzeige mit drei Messwerten, wobei zwischen Presse1 und Presse2 die gleichen Signale verglichen werden sollen.
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Anzeige Anzeigeformat KANALNAMEN 7. Geben Sie im Editierfeld Kanal 4 WEG P2 ein und bestätigen Sie mit Kanal 1: Kraft P1 Kanal 2: Weg P1 8. Drücken Sie Kanal 3: Kraft P2 Kanal 4: Weg P2 9. Wählen Sie im Pull-Up-Menü Anzeigeformat aus und bestätigen Sie mit ANZEIGEFORMAT 3 Messwerte Bild‐Nr:...
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Anzeige Anzeigeformat ANZEIGEFORMAT 3 Messwerte im Auswahlfeld absolut/relativ relativ an und bestä 18.Wählen Sie mit Bild‐Nr: 3 Messwerte ↓ Bildtyp: tigen Sie mit Anzeigewert1 (Basiswert): Kanäle/Signale: Auswahl↓ definieren... im Auswahlfeld Signal SPW1 an und bestätigen Sie 19.Wählen Sie mit relativ ↓ Anzeigewert2: Kanal SPW1 ↓...
Anzeige Anzeigeformat 9.1.3.2 Grafik-Anzeige Bildtyp y‐t‐Darstellung y‐t‐Darstellung Diese Darstellung erlaubt eine Betrachtung des Messwertverlaufs über der Zeit. Abtastrate Zeitabstand der Signalabtastung. Kanäle/Signale Einstellfenster Hier legen Sie fest, welche Kanäle mit welchen Signalen in der Anzeige ANZEIGEFORMAT YT−Darstellung dargestellt werden sollen. Sie können Ihre Einstellungen für alle oder nur für 0 ...
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Anzeige Anzeigeformat Bildtyp xy‐Darstellung x‐y‐Darstellung Abtastrate Zeitabstand der Signalabtastung. Kanäle/Signale Hier legen Sie fest, welche Kanäle mit welchen Signalen in der Anzeige dargestellt werden sollen. Sie können Ihre Einstellungen für alle oder nur für definieren... bestimmte Kanäle (Auswahl) definieren (Tastensymbol ).
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Anzeige Anzeigeformat Einstellmenü ANZEIGEFORMAT XY−Darstellung Maximalwert der vertikalen Achse, bezogen auf den aktuellen Messbereich 0 ... Bild‐Nr: (%). XY-Darstellung ↓ Bildtyp: 1s↓ Abtastrate: Anzeigewert1 (Basiswert): alle↓ definieren... Kanäle/Signale: Minimalwert der vertikalen Achse, bezogen auf den aktuellen Messbereich 100... XMax (%). -100...
Anzeige Anzeigeformat 9.1.4 Grenzwert-Status Bildtyp: Grenzwert‐Status Titel Titel Beliebige anwenderspezifische Benennung; erscheint in der Kopfzeile (Werkseinstellung "Grenzwert"). 1−ML30 Brutto 8,483 kN 1−GW1 Unter 10kN Statuszeile 1 (Basiswert): Kanal 1−GW2 Unter 20kN Hier legen Sie fest, welche Kanäle mit welchen Signalen in der ersten Status 1−GW3 zeile angezeigt werden sollen.
Anzeige F-Tasten F-Tasten F‐Tasten‐Ebene 1 9.2.1 F-Tasten im Messbetrieb Die Funktionstasten F1...F4 sind sowohl im Messbetrieb als auch im Ein stellbetrieb wirksam. Sie können im Messbetrieb insgesamt 9 Funktionen auf drei Ebenen schal −> 0 <− −> T −II− ten: <−...
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Anzeige F-Tasten Funktion Wirkung Tarieren Eine Tarierung wird ausgelöst. Nullstellen Ein Nullabgleich wird durchgeführt. Speicher löschen Der Spitzenwertspeicher wird gelöscht. Null/Kal/Messen Umschalten zwischen Nullsignal, Kalibriersignal und Messsignal. Autocal Die Autokalibrierung wird ein‐/ausgeschaltet. LED Status/Level Umschalten zwischen der LED‐Anzeige “Status" und “Level". Grenzwert‐Pegel Das Menü...
Anzeige F-Tasten Einstellfenster Einstellfenster anwählen F−Tastenbelegung Ebene 1 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb. 1 ... Ebene F1: Tarieren ↓ F2: Null/Kal/Messen↓ Ein Kanal 2. Drücken Sie F3: Autocal ↓ Ein Kanal ↓ Ein Kanal F4: ...F-Ebene 3.
Anzeige Kanalnamen Kanalnamen Einstellfenster Einstellfenster anwählen KANALNAME Kanal 3.1 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb. Kraft ... 2. Drücken Sie Kanalname: 3. Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Kanalnamen aus und bestätigen Sie mit Im Einstellfenster haben alle vorhandenen Kanäle zunächst die im Werk vergebenen Kanalnamen.
System Passwort SYSTEM 10.1 Passwort Alle Einstellungen Ihres Gerätes können Sie durch ein Passwort schützen. In der Werkseinstellung ist dieser Passwortschutz ausgeschaltet. Sobald der Passwortschutz aktiviert ist, muss nach jedem Aufruf des Einstellbetriebes (und nach jedem Wiedereinschalten des Gerätes) das Passwort eingegeben werden.
System Passwort 10.1.1 Neuen Benutzer definieren 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb System Anzeige Verstärker Optionen 2. Drücken Sie 3. Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Passwort aus und bestätigen Sie mit Passwort Speichern/Laden 4. Wählen Sie mit das Tastensymbol neu an und bestätigen Sie mit Aufzeichnung Schnittstelle Synchronisation...
System Passwort 10.1.2 Passwortschutz einschalten PASSWORT Wenn Sie sich noch im Einstellfenster Passwort befinden, fahren Sie mit neu... löschen... Punkt 4. fort. Benutzer: ändern... Passwort: 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb. setzen... Zugriff: 2. Drücken Sie 3. Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Passwort aus und bestätigen Sie mit 4.
System Passwort 10.1.3 Zugriff für Einrichter setzen PASSWORT Wenn Sie sich noch im Einstellfenster Passwort befinden, fahren Sie mit neu... löschen... Punkt 4. fort. Benutzer: ändern... Passwort: 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb setzen... Zugriff: 2. Drücken Sie 3.
System Passwort 10.1.4 Benutzer löschen Wenn Sie sich noch im Einstellfenster Passwort befinden, fahren Sie mit Punkt 4. fort. System Anzeige Verstärker Optionen 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb. 2. Drücken Sie Passwort Speichern/Laden 3. Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Passwort aus und bestätigen Sie mit Aufzeichnung Schnittstelle Sie befinden sich nun im Einstellfenster Passwort.
System Passwort 10.1.5 Passwort ändern Wenn Sie sich noch im Einstellfenster Passwort befinden, fahren Sie mit Punkt 4. fort. System Anzeige Verstärker Optionen 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb 2. Drücken Sie Passwort Speichern/Laden 3. Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Passwort aus und bestätigen Sie mit Aufzeichnung Schnittstelle Sie befinden sich nun im Einstellfenster Passwort.
System Speichern/Laden 10.2 Speichern/Laden Mit der Funktion Speichern/Laden können Sie aktuelle Einstellungen des AB22A der CP42/CP52 oder der Verstärkereinschübe dauerhaft sichern (bis zu 8 Parametersätze pro Kanal) oder gesicherte Einstellungen laden. Mit System Anzeige Verstärker Optionen "Werkseinstellung" können Sie die bei Auslieferung vorhandenen Einstel lungen laden.
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System Speichern/Laden Parameter speichern 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb 2. Drücken Sie 3. Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Speichern/Laden aus und bestätigen Sie Sie befinden sich nun im Einstellfenster Einstellungen speichern/laden. 4. Wählen Sie mit die Schaltfläche Speichern an und bestätigen Sie mit 5.
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System Speichern/Laden Parameter laden 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb. System Anzeige Verstärker Optionen 2. Drücken Sie 3. Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Speichern/Laden aus und bestätigen Sie Passwort Speichern/Laden Sie befinden sich nun im Einstellfenster Einstellungen speichern/laden. Aufzeichnung Schnittstelle 4.
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System Speichern/Laden Werkseinstellung Unter Werkseinstellung wird ein neues Einstellfenster geöffnet, in dem Sie festlegen, ob alle oder nur bestimmte Verstärker in den Werkszustand versetzt werden sollen. Zusätzlich können Sie die Werkseinstellungen des System Anzeige Verstärker Optionen Anzeige‐ und Bedienfeldes (AB) sowie des Kommunikationsprozessors (CP) laden.
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System Speichern/Laden Verstärker kopieren Alle oder nur bestimmte Einstellungen lassen sich beliebig von einem Kanal zum anderen (oder mehreren) Kanälen übertragen. Dazu dient die Schaltflä che Kopieren. System Anzeige Verstärker Optionen 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb. 2.
System Messreihen aufzeichnen 10.3 Messreihen aufzeichnen USB-Massenspeicher Mit dem MGCplus können Sie zum Aufzeichnen von Messreihen bis zu 17 Aufzeichnungsprogramme (16 auf der Festplatte) konfigurieren und speichern. Die Aufzeichnung wird im RAM des Kommunikationsprozessors oder auf einem Speichermedium (optional) gespeichert. Es werden folgende Typen unterstützt: Formatiert im FAT‐32‐Dateisystem.
System Messreihen aufzeichnen 10.3.1 Messreihenparameter einstellen Einstellfenster anwählen 1. Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Einstellbetrieb. System Anzeige Verstärker Optionen 2. Drücken Sie die Funktionstaste , wählen Sie mit den Cursortasten Aufzeichnung aus und bestätigen Sie mit Aufzeichnung Messintervall/Messrate AUFZEICHNUNGS-PARAMETER Gewünschte Messrate (>...
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System Messreihen aufzeichnen Zeitkanal Wird der Zeitkanal angewählt ( ), erscheinen in den Aufzeichnungsdateien zwei zusätzliche Zeitspalten. System Anzeige Verstärker Optionen Beispiel: Sie haben ausgewählt: Kanal 2, Brutto; Kanal 4 Netto, SPW1 und Zeitkanal. Passwort Aufzeichnungsdatei: Speichern/Laden Aufzeichnung Kanal2 Kanal4 Kanal4 Zeitkanal 1 Übertrag...
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System Messreihen aufzeichnen Trigger‐Funktion AUFZEICHNUNGS-PARAMETER Wenn Sie die Trigger‐Funktion nutzen wollen, müssen Sie zunächst die Trig ↓ Messintervall/Messrate: 300Hz gerbedingungen festlegen. ↓ Anzahl: 1200 ... Zeitdauer: s... Es stehen Ihnen drei Triggerarten zur Verfügung: Messperioden: 1 ... 1. Start‐Trigger (mit maximal vier Triggererbedingungen) Kanäle/Signale: definieren...
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System Messreihen aufzeichnen Start−Trigger 1 è Im Beispiel auf Seite 254 könnte als Startbedingung definiert worden sein: Start−Trigger 2 Start−Trigger 3 Messung starten, wenn die Kraft größer 5 kN Start−Trigger 4 Stop−Trigger 1 oder Stop−Trigger 2 Stop−Trigger 3 Stop−Trigger 4 wenn der Druck kleiner ist als 5 bar Start−Messraten−Trg.
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System Messreihen aufzeichnen Mode Start−Trigger 1 Konfigurieren der Start/Stop‐Bedingungen. Start−Trigger 2 Start−Trigger 3 Aus: Trigger inaktiv Start−Trigger 4 Stop−Trigger 1 Messwertpegel:Die Triggerbedingung wird durch das Messsignal bei Stop−Trigger 2 Stop−Trigger 3 überschreiten/unterschreiten des Pegelwertes ausgelöst. Stop−Trigger 4 Start−Messraten−Trg. Beispiel: Stop−Messraten−Trg. Messwertpegel: kleiner ->...
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System Messreihen aufzeichnen Start−Trigger 1 Messwertband: Die Triggerbedingung wird durch das Messsignal bei über Start−Trigger 2 schreiten/unterschreiten der Bandgrenzen ausgelöst. Das Band liegt zwi Start−Trigger 3 Start−Trigger 4 schen “Pegel 1” und “Pegel 2”. Stop−Trigger 1 Stop−Trigger 2 Beispiel: Stop−Trigger 3 Stop−Trigger 4 Start−Messraten−Trg.
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System Messreihen aufzeichnen Start−Trigger 1 GW1-GW4: Der Trigger wird durch einen Grenzwert ausgelöst (High: LED an, Start−Trigger 2 Aufzeichnungsprogramm wird gestartet; Low: LED aus). Start−Trigger 3 Start−Trigger 4 Stop−Trigger 1 Externer Trigger: Der Trigger wird durch ein externes Signal ausgelöst (Steu Stop−Trigger 2 erkontakt 7 der Anschlussplatte).
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System Messreihen aufzeichnen Modus Brutto Mit dem Modus legen Sie fest, wann eine Triggerbedingung erfüllt ist. Netto SPW1 Je nach eingestelltem Trigger‐Typ können Sie unterschiedliche Modi einstel SPW2 len: Modus TRIGGER DEFINIEREN Start−Trigger 1 Messwertpegel größer; kleiner; kleiner größer; größer kleiner ↓...
System Messreihen aufzeichnen Pre‐Trigger Im Eingabefeld Pre‐Trigger wird festgelegt, wie viele Messwerte vor dem System Anzeige Verstärker Optionen Triggerereignis aufgezeichnet werden (Aufteilung der Messwerterfassung in Pre‐Triggerbereich / Post‐Triggerbereich). Die Angabe bezieht sich auf das Eingabefeld “Anzahl” im Einstelldialog. Passwort Beispiel: Speichern/Laden Anzahl: 1200 Aufzeichnung...
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System Messreihen aufzeichnen Stoppbedingung Messwertanzahl: Die Messung wird beendet, wenn die angegebene An System Anzeige Verstärker Optionen zahl (unter “Anzahl” eingegeben) an Messwerten er reicht ist. UND‐Verknüpft: Alle Stopp‐Bedingungen müssen erfüllt sein, damit eine Datenaufzeichnung beendet wird. Passwort Speichern/Laden ODER‐Verknüpft: Datenaufzeichnung wird dann beendet, wenn eine der Aufzeichnung Stopp‐Bedingungen erfüllt ist.
System Messreihen aufzeichnen Information Messwertdateien größer 2 GByte können auf Rechnern mit Windows ‐Be triebssystemen nicht verarbeitet werden. Der Kommunikationsprozessor schließt daher Dateien bei einer Größe von 2 GByte und setzt die Aufzeich System Anzeige Verstärker Optionen nung in einer neuen Datei fort. Aufz.‐Kommentar Passwort Der Aufzeichnung können Sie einen beliebigen Kommentar zuordnen.
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System Messreihen aufzeichnen Kompressionsfaktor Wenn Sie die Datenkompression aktivieren ( ), wird während der Messwertaufzeichnung ein zusätzlicher Datensatz auf dem Speichermedi um erzeugt. In diesem Datensatz werden nicht alle Messwerte, sondern nur System Anzeige Verstärker Optionen die Extremwerte (Min/Max) im vorgegebenen Zeitabstand abgelegt. Der Zeitabstand wird durch den Kompressionsfaktor im Bezug auf die ein...
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System Messreihen aufzeichnen . . . Aufzeichnungsformat Lesen einer aufgezeichneten Datei Um die Daten der Datei lesen und interpretieren zu können, müssen Sie das interne Format der Datei kennen. Die Daten werden in einer Binärdatei auf gezeichnet, die folgendermaßen aufgebaut ist: Dem eigentlichen Datenbereich gehen die folgenden Kopfdaten voraus: Datei‐ID (4‐Byte LONG) // derzeit = 6001 Kanalanzahl (4‐Byte LONG)
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System Messreihen aufzeichnen Dies bedeutet, dass maximal 4 aufeinanderfolgende Werte für jeden einzel nen Kanal angezeigt werden dürfen. Auf diesen Kanal‐Block folgen Informationen zu Datum und Zeit: ZeitDatum (30‐Byte CHARACTER) Die folgenden Bytes bis zum Ende des Kopfbereichs sind für zukünftigen Gebrauch reserviert und können weggelassen werden.
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System Messreihen aufzeichnen Information Das 1253 LONG‐Format enthält im niederwertigsten Byte Statusinformatio nen. Um diesen Status abzurufen, sollten Sie dieses Byte prüfen, bevor (!) Sie skalieren, da dadurch das niederwertigste Byte aufgrund der Division durch 256 verloren geht. Das Statusbyte ist folgendermaßen aufgebaut: Bit 0: Grenzwertausgang 1 aktiv, falls gesetzt Bit 1: Grenzwertausgang 2 aktiv, falls gesetzt Bit 2: Grenzwertausgang 3 aktiv, falls gesetzt...
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System Messreihen aufzeichnen Autostart System Anzeige Verstärker Optionen Information Alle Einstellungen (Start/Stop‐Bedingungen etc.) können Sie in einem Auf zeichnungsparametersatz ablegen und wieder laden. Um den Parametersatz zu nutzen, müssen Sie zwei Funktionstasten belegen: Passwort Speichern/Laden Aufzeichnung Eine Funktionstaste mit der Funktion Lade Aufzeichnungsparameter Schnittstelle belegen.
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System Messreihen aufzeichnen Speichern Die Aufzeichnungsparameter werden in den gewählten Parametersatz abge System Anzeige Verstärker Optionen legt. Sie können bis zu 16 Messwertaufzeichnungsprogramme auf der Festplatte des MGCplus ablegen. Passwort Speichern/Laden Laden Aufzeichnung Ein Aufzeichnungsparametersatz - abgelegt unter einer ParaSatznr. - wird in Schnittstelle das MGCplus eingelesen.
System Messreihen aufzeichnen 10.3.2 Format der MGCplus‐Messdateien Werden Messungen auf einem Speichermedium aufgezeichnet, so werden dort Dateien mit den Endungen *.mea, *.me1 und *.me2 erzeugt. Alle Kanäle, die mit der Messrate Nr. 1 aufgezeichnet werden, sind in der Datei mit En dung mea, die mit Messrate Nr.
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System Messreihen aufzeichnen Byte 1 Byte 2 Byte 0 Byte 3 Statusinformation Messwert (24 Bit) Bit Nr. Diese Statusinformation lässt sich darstellen als ganzzahlige Zahl im Bereich s {0 ... 255}. Beim Import der Messwerte aus einer MEA-Datei (4 Byte-INT- Format) wird überprüft, ob der Status s>15 ist.
System Messreihen aufzeichnen und c stellen die Skalierinformation dar, die in dem jeweiligen scale offset Messverstärker enthalten sind und die auch in den Messwertdateien auf dem Speichermedium enthalten sind. 10.3.2.2 Die Zeitkanäle Bei dem Zeitkanal „MGCplus Device Time“ im AB22A als „HBM“-Zeitkanal bezeichnet) werden 76,8 kHz Perioden gezählt.
System Messreihen aufzeichnen laufenden Jahres enthält. Der Kanal läuft also immer zum Jahreswechsel über! 10.3.3 Das MEA‐Format im Detail (MGC Binärformat 2) Die MGCplus-Messdateien bestehen aus einem Dateikopf (Header), einem Abschnitt mit Kanalparametern für alle Kanäle (channel parameter for all channels), einem Abschnitt mit Informationen über den Messverstärker und einem Block mit den eigentlichen Messdaten (in dieser Tabelle nicht darge...
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System Messreihen aufzeichnen Amplifier settings for all channels Offset Type content Offset+0 char[47] channel name (UCC-String) Offset Type Name Content Offset+0 char chn_code channel_code Offset+1 char amp_code amplifier_code Offset+2 char para_flg parameterflag (1..8: internal, 9: XM001) Offset+3 char tab_quelle where's the table from ? Offset+4 char acal_flg...
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System Messreihen aufzeichnen Offset Type Name Content Offset+48 float anzeig1 Offset+52 float sig2 Offset+56 float anzeig2 Offset+60 float anzeigenull Offset+64 char unit_range[4] String for Unit at Range setting Offset+68 char ind1point indication adaptation dec. point (range 1) Offset+69 char ind1step indication adaptation schrittweite (range 1) Offset+70 char...
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System Messreihen aufzeichnen Offset Type Name Content Offset+141 char prt_flg print format Offset+142 char remote1 Index for window function Offset+143 char remote2 Offset+144 char remote3 Offset+145 char remote4 Offset+146 char remote5 Offset+147 char remote6 Offset+148 char remote7 Offset+149 char remote8 Offset+150 char group_kenn...
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System Messreihen aufzeichnen Comments Offset Type Content Offset+0 char[80] comment of measurement Offset+80 char[80] comment of active parameter set Slot spezific Data Offset Type Content Offset+0 INT32 Number of used slots For each used slot static and dynamic slotparameter Offset Type Content Offset+0...
System Schnittstelle 10.4 Schnittstelle Mit der Funktion Schnittstelle stellen Sie die Kenndaten der Schnittstellen ein: Geräteadresse Subnetmaske DHCP ja oder nein Baudrate Format (Wortlänge, Parität, Stopbit) Mit dem Kommunikationsprozessor CP42 und CP52 verfügen Sie über folgende Schnittstellen: CP52: 2 x unabhängig Ethernet (DHCP‐ fähig), obere Schnittstelle (X4) zudem PTP‐...
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System Schnittstelle Falls Sie, von Ihrem PC auf ein Messverstärkersystem MGCplus über einen Router zuzugreifen, so muss im MGCplus die Adresse seines Routers angegeben werden. System Anzeige Verstärker Optionen Beachten Sie, dass die beiden Ethernet‐Schnittstellen der CP52 nicht im glei chen Subnetz liegen.
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System Schnittstelle Direkte Ethernet-Verbindung zwischen PC und MGCplus mit festen IP‐Adressen Hat Ihr Rechner z. B. die IP-Adresse 172.34.24.13, so sollte Ihr MGCplus die IP-Adresse 172.34.24.x (x≠13, x≠255) aufweisen, wenn Sie eine Subnet- Maske 255.255.255.0 verwenden. Wenn Sie das MGCplus über ein Hub an einen PC anschließen, so verwenden sie ein Patchkabel.
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System Schnittstelle Router IP−Adress Subnet Mask Router A Adress Computer Computer Ethernet Router A Worldwide Computer Computer Computer Ethernet Router B Werden Datenpakete über Knotenpunkte geschickt, so z. B. aus dem firmeneigenen Netzwerk in das Internet oder ein WAN / LAN, so benötigt man Router, welche die Datenpakete aufgrund Ihrer Adresse in verschiedene Richtungen verteilen.
System Schnittstelle 10.4.1 Port‐Verwendung Zur Kommunikation zwischen PC und CP müssen bestimmte Ethernet-Ports freigeschaltet sein. Bei CP52 müssen folgende TCP-Ports freigeschaltet sein: Port 7 zur Kommunikation mit dem Gerät Port 80 für den Web-Server und Firmware-Updates Zudem müssen folgende UDP-Ports freigeschaltet sein, um CP52 mit dem HBM Device Manager zu finden bzw.
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System Schnittstelle Wenn zwei oder mehr PCs mit einem MGCplus verwendet werden sollen, muss zwingend "MultiClient" eingeschaltet werden. Während einer laufenden Aufzeichnung von Messwerten eines Clients können andere Clients keine Änderungen der Messdatenaufzeichnung her beiführen. Nur das Rücksetzen des Zeitkanals ist durch Fremdclients mög lich.
System Sprache 10.5 Sprache Mit dieser Funktion wählen Sie die Sprache in der Anzeige, in den Menüs und in den Hilfetexten aus. System Anzeige Verstärker Optionen Passwort Speichern/Laden Aufzeichnung Schnittstelle Synchronisation Sprache Uhrzeit SPRACHE ↓ Sprache: Deutsch Deutsch English Francais MGCplus...
System Uhrzeit 10.6 Uhrzeit Mit dieser Funktion stellen Sie das Datum, den Wochentag und die Uhrzeit ein. System Anzeige Verstärker Optionen Passwort Speichern/Laden Aufzeichnung Schnittstelle Synchronisation Sprache Uhrzeit DATUM/UHRZEIT EINSTELLEN ↓ Tag ... Monat Jahr ... Datum: ↓ Freitag Wochentag: Stunde ...
Menüstruktur MENÜSTRUKTUR Die nachfolgend dargestellte Menü‐Struktur soll Ihnen helfen, die gesuchten Einstellmenüs schneller zu finden. Gleichzeitig wird Ihnen die nötige Tasten folge angegeben. Strukturelemente F‐Tasten‐Belegung im Messbetrieb (Ausgangszustand) Nötige Taste, um in das erste Auswahlmenü zu kommen Auswahlleiste Die Zeilen des oder Pull‐Up‐Menüs werden nebenein...
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Menüstruktur Symbole mV/V ↓ Auswahlfeld 0.000000... Editierfeld messen Schaltfläche (löst Aktion aus) messen ... Schaltfläche (öffnet neues Einstellfenster) Aktivierfelder Cursortasten Richtungspfeile, zeigen die Wirkrichtung der Tasten MGCplus...
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Menüstruktur System Anzeige Verstärker Optionen oder Passwort PASSWORT neu... löschen... Benutzer: ändern... Passwort: setzen... Zugriff: Zugriffsrechte für Einrichter Aus ↓ Passwortschutz System Passwort Speichern/Laden Nein Benutzer einrichten Aufzeichnung Nein Passwort ändern Schnittstelle Nein Benutzer: Synchronisation Nein Neues Passwort: Benutzer löschen Passwort: Sprache Nein...
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Menüstruktur System Anzeige Verstärker Optionen oder oder Speichern/Laden Einstellungen speichern/laden Speichern... Laden ... Werkseinstellung ... Kopieren Parameter laden 1 2 3 4 5 6 7 8 10111213141516 Kanal Param.Satz 1 1 1 Automatisch von Disk Abbruch Einstellungen kopieren Werkseinstellung laden ↓...
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Menüstruktur CP52 System Anzeige Verstärker Optionen oder oder Schnittstelle Schnittstellen−Einstellungen Ethernet 2 ... Ethernet 1… Info Info RS232… Ethernet 1−Einstellungen Info Ethernet 2−Einstellungen AB im Rechnerbetrieb gesperrt Adresse: 172.20.14.182 ... Ipv4 act: SubNetMaske: 255.255.0.0 ... Mask act: 0.0.0.0 ... Routeradresse: Ipv6: Seriennummer: 0009E500887D...
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Menüstruktur CP42 System Anzeige Verstärker Optionen oder oder Schnittstelle Schnittstellen−Einstellungen IEEE 488 − Einstellungen Adresse: RS232 ... Ethernet ... NI PCMCIA − GPIB Karten Type: USB ... IEC ... Abbruch AB im Rechnerbetrieb gesperrt Ethernet−Einstellungen IEEE488USB−Einstellungen Adresse: 172.20.14.182 ... Adresse: CP42p 400000 ...
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Menüstruktur CP52 System Anzeige Verstärker Optionen oder Synchronisation Synchronisation Status Status: PTP Sync: ok Offset: 0,000171 ms ↓ Interface: Domain: ↓ Transport: UDPv4 PTP OFF ↓ Delay: end 2 end Eth1 Ipv6 Multicast: UDPv4 UDPv6 Server: IEEE802.3 end 2 end peer 2 peer Auto MGCplus...
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Menüstruktur CP42 System Anzeige Verstärker Optionen oder Synchronisation Synchronisation Status Status: MASTER Server: MGCplus...
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Menüstruktur System Anzeige Verstärker Optionen oder oder Sprache Uhrzeit SPRACHE DATUM/UHRZEIT EINSTELLEN Sprache: Deutsch ↓ Tag ... Monat Jahr ... Datum: ↓ Freitag Wochentag: Stunde ... Min ... Sek ... Uhrzeit Deutsch English Francais MGCplus...
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Menüstruktur System Anzeige Verstärker Optionen oder oder Kanalnamen Anzeigeformat F-Tasten 0...9 ANZEIGEFORMAT ein Messwert F−Tastenbelegung Ebene 1 0 ... Bild-Nr: KANALNAMEN Kanal1 Ebene 1 ... ein Messwert ↓ Bildtyp: Frei F1: Tarieren ↓ alle ↓ definieren... Ein Messwert Kanäle/Signale: F2: Null/Kal/Messen↓ Ein Kanal Kanalname: 2−ML55 3 Messwerte...
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Menüstruktur System Anzeige Verstärker Optionen oder oder Aufnehmer Signalaufbereitung Anzeige ANZEIGE KANAL1 SIGNALAUFBEREITUNG KANAL1 AUFNEHMER KANAL1 V ↓ 0.0000 ... Einheit Referenznull: DMS Vollbrücke −>0<− Nachkomma Speisung 5V↓ Nullverschiebung: 0.0000 ... kg ↓ −>T<− Anzeigebereich von −10.000 V Einheit: mV/V Tara: 0.0000 ...
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Menüstruktur System Anzeige Verstärker Optionen oder Analogausgänge Umschalten ANALOGAUSGÄNGE KANAL1 UMSCHALTEN KANAL 1 −>T<− −>0<− Brutto ↓ Netto ↓ Ausg.Vo1: Ausg.Vo2: Ausg.Kennlinie ppm Autocal Aus ↓ Fernsteuerung Aus ↓ Pkt.1: 0.0000 0.0000 1−intern ↓ Param.Satz Pkt.2: 100.0000 0.0000 Status ↓ Null ↓...
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Menüstruktur System Anzeige Verstärker Optionen oder oder Steuer-Eingänge Grenzwertschalter Grenzwertverknüpfung Steuer-Eingänge Kanal 1 GRENZW.−VERKNÜPFUNG KANAL1 Grenzwertschalter 1 Kanal 1 Ein ↓ Fernsteuerung 1 ..Grenzwertschalter −−− ↓ Grenzwertausgang: Eingang 1 ↓ nicht belegt Bezeichnung 1-GW1 ... AND ↓ Verknüpfung: ↓...
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Menüstruktur System Anzeige Verstärker Optionen oder oder Spitzenwertspeicher Version Spitzenw.-Speicher Kanal 1 Version Kanal 1 ↓ Maximum Brutto Speicher1 Funktion Identifikation: HBM,RD002−ML55,Y,P4.10 Aus ↓ Kommentar: Speicher1 Hüllkurve 0.000... s Speicher2 Funktion Maximum Brutto Serien−/Revisionsnummer... Aus ↓ Speicher2 Hüllkurve 0.000... s SPW 12−Verknüpfung −−−...